In den letzten Jahren entwickelte sich der Einzelhandelsumsatz in der Tendenz negativ, diese tendenziell negative Entwicklung der Einzelhandelsumsätze, stand meistens im Widerspruch zur der von der GfK ermittelten Kauflaune der Konsumenten.
Diese kognitive Dissonanz wurde nun durch „methodischen Verbesserungen“ bei der Erfassung des Einzelhandelsumsatzes aufgehoben (Was nicht passt wird passend gemacht)
Zitat:
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Pressemitteilung Nr.289 vom 18.08.2010 - Neue Ergebnisse zum Einzelhandelsumsatz durch methodische Verbesserungen […] Danach lag der Umsatz im Einzelhandel in Deutschland im Juni 2010 nominal um 5,3% und real um 4,7% höher als im Juni 2009. Die vorläufigen Ergebnisse in der Pressemeldung vom 30. Juli 2010 wiesen ein Plus von 3,8% nominal und 3,1% real gegenüber dem Vorjahresmonat nach. Im Vergleich zum Mai 2010 sank der Umsatz im Juni 2010 unter Berücksichtigung von Saison- und Kalendereffekten nominal um 0,5% und real um 0,3%. Im ersten Halbjahr 2010 wurde nach den neuen Ergebnissen im Einzelhandel nominal 1,8% und real 0,9% mehr als im ersten Halbjahr 2009 umgesetzt. Laut vorläufigem Ergebnis vom 30. Juli 2010 waren es nominal + 0,5% und real – 0,4%.
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Hier wird deutlich das durch die „methodischen Verbesserungen“ die Statistik der Einzelhandelsumsätze förmlich in die Höhe katapultiert werden. Und das ohne das ein Konsument einen Euro mehr für den Konsum ausgegeben hat.
Und endlich passen die Umfragen der Gfk zum Konsumklima der Konsumenten zu den Einzelhandelsumsätzen die durch das statistisches Bundesamt aufgrund „„methodischen Verbesserungen“ ermittelt werden, zusammen.
Pressemitteilung Nr.304 vom 01.09.2010 Einzelhandelsumsatz im Juli 2010 real um 0,8% gestiegen
Das ist der Beweis der Aufschwung hat den Konsumenten erreicht.
Frei nach dem Pipi Langstrumpf Prinzip … Ich mach' mir die Welt wie sie mir gefällt.