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04.11.2010, 05:30
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#21
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Neuling
Registriert seit: 24.11.2008
Beiträge: 40
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Wie kommt man an Bernankes Milliarden?
Zitate:
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US-Notenbank kauft Staatsanleihen zur Stützung der Wirtschaft - Obama übernimmt Verantwortung für Wahlniederlage
US-Notenbankchef Bernanke sieht durch den jüngsten Versuch zur Ankurbelung der Konjunktur keine Inflationsgefahr. Solche Sorgen seien übertrieben, schrieb Bernanke in einem Gastbeitrag für die "Washington Post". Das größere Risiko für die USA sei derzeit die anhaltend hohe Arbeitslosenquote. Die Fed hatte ankgekündigt, bis Mitte nächsten Jahres durch den Kauf von Staatsanleihen in Höhe von 600 Milliarden Dollar frisches Geld in Umlauf zu bringen. Damit soll die Binnennachfrage erhöht werden. Diesen Schritt unternimmt die Notenbank seit Beginn der Finanzkrise zum zweiten Mal. Die wirtschaftliche Lage ist nach Ansicht von US-Präsident Obama verantwortlich für den Stimmenverlust der Demokraten bei den Kongresswahlen. Das Ergebnis sei Ausdruck einer tiefen Unzufriedenheit der Wähler, sagte Obama im Weißen Haus. Wichtigste Aufgabe sei es nun, die Konjunktur in Fahrt zu bringen und Arbeitsplätze zu schaffen.
04. November 2010
http://www.dradio.de/nachrichten/201...50000/drucken/
Geldpolitik Der tut noch was
US-Notenbankchef Bernanke flutet die Welt mit Geld. Er will, was die Politik nicht kann: Die heimische Wirtschaft retten.
...
Kämpfen Notenbanken in der Regel gegen die Inflation, so hat Bernanke das gegenteilige Problem: Die Preise in den USA könnten schon bald fallen. Deflation nennen Experten das; sie ist gerade für die Amerikaner höchst gefährlich, weil die Schuldenlast noch stärker drückt, wenn das Geld immer mehr wert ist.
Es gibt viele Ökonomen, die dafür plädieren, der Staat möge sich völlig zurückhalten. Sie vertrauen auf die reinigenden Kräfte des Marktes, so wie der ehemalige Finanzminister Andrew Mellon, der in der Weltwirtschaftskrise der dreißiger Jahre trotz Massenarbeitslosigkeit die Abwicklung unproduktiver Unternehmen empfahl, um »die Fäulnis aus dem System zu treiben«.
...
Das Problem: Die Banken schwimmen längst im Geld, und niemand will es haben. Die Haushalte sind so überschuldet, dass sie keine zusätzlichen Konsumkredite aufnehmen können. Und die Firmen investieren nicht, weil sie wegen der schwachen Konjunktur fürchten, ihre Waren nicht loszuwerden. Nach Schätzungen der Rating-Agentur Moody’s horten die amerikanischen Firmen bereits eine Billion Dollar in bar. Allein der Technologiekonzern Cisco hält Reserven in Höhe von 40 Milliarden Dollar – cash.
# Quelle DIE ZEIT, 4.11.2010 Nr. 45
http://www.zeit.de/2010/45/USA-Wirts...nanke?page=all
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Wie holt man das Geld legal aus den Tresoren der Geldhorter?
Geändert von tertesu (04.11.2010 um 05:31 Uhr).
Grund: Form
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04.11.2010, 22:12
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#22
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Freiwirtschaftler
Stammuser
Registriert seit: 22.06.2009
Ort: Wuppertal
Beiträge: 800
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Wie holt man das Geld legal aus den Tresoren der Geldhorter?
Hier gibt's die Antwort auf deine Frage.
http://www.laborartory.de/texte/pdf/...ftsordnung.pdf
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05.11.2010, 09:29
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#23
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weltmensch
Stammuser
Registriert seit: 25.10.2009
Beiträge: 4.664
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Zitat:
Zitat von tertesu
Zitate:
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US-Notenbank kauft Staatsanleihen zur Stützung der Wirtschaft - Obama übernimmt Verantwortung für Wahlniederlage
US-Notenbankchef Bernanke sieht durch den jüngsten Versuch zur Ankurbelung der Konjunktur keine Inflationsgefahr. Solche Sorgen seien übertrieben, schrieb Bernanke in einem Gastbeitrag für die "Washington Post". Das größere Risiko für die USA sei derzeit die anhaltend hohe Arbeitslosenquote. Die Fed hatte ankgekündigt, bis Mitte nächsten Jahres durch den Kauf von Staatsanleihen in Höhe von 600 Milliarden Dollar frisches Geld in Umlauf zu bringen. Damit soll die Binnennachfrage erhöht werden. Diesen Schritt unternimmt die Notenbank seit Beginn der Finanzkrise zum zweiten Mal. Die wirtschaftliche Lage ist nach Ansicht von US-Präsident Obama verantwortlich für den Stimmenverlust der Demokraten bei den Kongresswahlen. Das Ergebnis sei Ausdruck einer tiefen Unzufriedenheit der Wähler, sagte Obama im Weißen Haus. Wichtigste Aufgabe sei es nun, die Konjunktur in Fahrt zu bringen und Arbeitsplätze zu schaffen.
04. November 2010
http://www.dradio.de/nachrichten/201...50000/drucken/
Geldpolitik Der tut noch was
US-Notenbankchef Bernanke flutet die Welt mit Geld. Er will, was die Politik nicht kann: Die heimische Wirtschaft retten.
...
Kämpfen Notenbanken in der Regel gegen die Inflation, so hat Bernanke das gegenteilige Problem: Die Preise in den USA könnten schon bald fallen. Deflation nennen Experten das; sie ist gerade für die Amerikaner höchst gefährlich, weil die Schuldenlast noch stärker drückt, wenn das Geld immer mehr wert ist.
Es gibt viele Ökonomen, die dafür plädieren, der Staat möge sich völlig zurückhalten. Sie vertrauen auf die reinigenden Kräfte des Marktes, so wie der ehemalige Finanzminister Andrew Mellon, der in der Weltwirtschaftskrise der dreißiger Jahre trotz Massenarbeitslosigkeit die Abwicklung unproduktiver Unternehmen empfahl, um »die Fäulnis aus dem System zu treiben«.
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Das Problem: Die Banken schwimmen längst im Geld, und niemand will es haben. Die Haushalte sind so überschuldet, dass sie keine zusätzlichen Konsumkredite aufnehmen können. Und die Firmen investieren nicht, weil sie wegen der schwachen Konjunktur fürchten, ihre Waren nicht loszuwerden. Nach Schätzungen der Rating-Agentur Moody’s horten die amerikanischen Firmen bereits eine Billion Dollar in bar. Allein der Technologiekonzern Cisco hält Reserven in Höhe von 40 Milliarden Dollar – cash.
# Quelle DIE ZEIT, 4.11.2010 Nr. 45
http://www.zeit.de/2010/45/USA-Wirts...nanke?page=all
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Wie holt man das Geld legal aus den Tresoren der Geldhorter?
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Noch mehr nutzloses und wertloses Geld im Umlauf, ist tödlich. Damit kaufen diese korrupten Typen noch mehr Güter auf und niemand wehrt sich dagegen! Wie können wir das nur so akzeptieren?
Die beste Lösung ist, sich zusammen zu setzen und eine Weltwährung - OHNE DIESE FED - aufzubauen und alles Geld, das existiert, zu annullieren.
Dazu müssen vorab neue Reglungen gefunden werden und es muss ein Neubeginn gestartet werden. Anders geht es nicht.
Und niemals wieder sollte Geld privatisiert werden. Das war das Hirnloseste, was man damals getan hat. richard
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05.11.2010, 10:04
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#24
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Freiwirtschaftler
Stammuser
Registriert seit: 22.06.2009
Ort: Wuppertal
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@ → agano
Zitat:
ZITAT:
Die beste Lösung ist, sich zusammen zu setzen und eine Weltwährung - OHNE DIESE FED - aufzubauen und alles Geld, das existiert, zu annullieren.
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Und dann?
Wie sollen sich denn die einzelnen Staaten mit ihrer unterschiedlichen Leistungsfähigkeit einer Weltwährung anpassen?
Die können doch nicht mehr abwerten, die können sich nur noch verschulden.
Gemeinschaftswährungen funktionieren überhaupt nicht, das zeigt doch gerade der Euro am besten.
Zitat:
ZITAT:
Dazu müssen vorab neue Reglungen gefunden werden und es muss ein Neubeginn gestartet werden. Anders geht es nicht.
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Es geht eben doch anders, du brauchst nur eine 6%tige Demurrage, eine Parkgebühr auf Bargeld u. Sichtguthaben.
Sofort käme das Kapital aus allen Löchern, es würde sofort investiert um nicht der Parkgebühr zum Opfer zu fallen.
Statt jetzt, mit noch mehr Schulden die Pleite-Banken zu retten, sollte man eine Demurrage verlangen und die Ausgabe des Geldes an ein Währungsamt übergeben.
Keine große Sache, es könnte sofort in Angriff genommen werden.
Das Währungsamt schaffen, Chipkarten ausgeben die am Geldautomaten geladen werden und an der Ladenkasse mit dem Scanner ausgelesen werden können.
Die Karten berechnen die Demurrage in Echtzeit.
Wenn jeder ein solches virtuelles Portmonee hat, wird das alte Geld eingezogen und verbrannt, Klappe zu Affe tot.
Die Demurrage auf das Sichtguthaben zieht die Bank ab.
Das Währungsamt ist auch für die Ausgabe des Geldes zuständig, das geschieht nicht mehr über die Banken, sondern es wird dem Finanzminister übergeben, der es nach Abzug der Steuern an die Öffentlichen Hände übergibt, die damit die Infrastruktur bezahlen.
Erst nach erfolgter Wertschöpfung, kommen die Banken ins Spiel, die sind für die Kreditvergabe zuständig und die Banken finanzieren sich nur noch aus Bearbeitungsgebühren.
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05.11.2010, 10:33
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#25
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weltmensch
Stammuser
Registriert seit: 25.10.2009
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Zitat:
Zitat von Pommes
@ → agano
Und dann?
Wie sollen sich denn die einzelnen Staaten mit ihrer unterschiedlichen Leistungsfähigkeit einer Weltwährung anpassen?
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Mh, Ausbeuten lassen sich die unterschiedlichen Leistungsfaktoren gut, weswegen ein riesiger Strom an Firmen von Europa nach China erfolgte.
Ist das denn in Ordung? Während hier eingefleischte Strukturen den Bach runter gehen? Das ist in meinen Augen ein gigantischen Verbrechen!!!
Das ist in deinen Augen sicherlich auch nicht gerecht. Weltwährung bedeutet, überall die gleichen Voraussetzungen zu schaffen.
Bist du die darüber nicht im Klaren?
Weltwährung ist nicht gleich Weltwährung und gut ist. Mit der Aussage, eine Weltwährung zu schaffen, muss ich verschiedens vorab regeln. Die Preise müssen festgelegt werden, wer wieviel verdient. Der Maler in China muss soviel verdienen, wie der in Europa. Fehlt ihm die Ausbildung, muss er sie erhalten. ALLES muss auf ein akzeptables Niveau gebracht werden, das ist doch einfach klar.
Eine Weltwährung fordert von uns allen Gleichbehandlung, super Schulung, Ausbildung, alles einfach, was zu einem anständigen Leben dazu gehört und das ÜBERALL auf dieser Erde. Wir schufen mit unserem Handeln Regionen der modernen Sklaven und das ist ein VERBRECHEN an der Menschheit!!!! Das wird irgendwann noch einmal zur Anklage kommen, glaube mir das!
Es ist - verflucht noch einmal - widerlich, die Menschen in China auszubeuten, nur weil sie billiger sind, minderwertiger erscheinen und weil es so einige korrupte Schw..... zulassen!
Und es ist Übel, dabei bestehende Strukturen in Europa - und dem Rest der Welt - zu zerstören, nur weil damit die Gier einiger wenigen befriedigt wird. Das dies diesbezüglich alles gen Himmel stinkt, sollte selbst dir aufgefallen sein. Oder etwa nicht? richard
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05.11.2010, 13:43
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#26
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Freiwirtschaftler
Stammuser
Registriert seit: 22.06.2009
Ort: Wuppertal
Beiträge: 800
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@ → agano
Zitat:
ZITAT:
Das ist in deinen Augen sicherlich auch nicht gerecht. Weltwährung bedeutet, überall die gleichen Voraussetzungen zu schaffen.
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Vergiss es!

Du bräuchtest eine weltweite Planwirtschaft, denn mit freien Märkten ist dein Vorhaben nicht realisierbar.
Eine Planwirtschaft würdest du aber derzeit keinem verkaufen können und wir müssen ja an die Durchführbarkeit denken.
Eine Freiwirtschaft nach Gesell wäre machbar, es würde sogar ein Großteil der Vermögen erhalten bleiben und noch wichtiger, unsere Freie Marktwirtschaft mit all ihren Vorteilen bliebe auch.
Um ein zinsloses Umlauf gesichertes Geld kämst du eh nicht rum, weil du sonst sofort wieder dem Wachstumszwang ausgesetzt wärst, das Geld wieder gehortet würde und innerhalb kurzer Zeit dieselben Probleme wieder auftauchen.
Guck dir mal die Seite von dem Hans Eisenkolb an, du wirst nachher viel klarer sehen, es lohnt sich.
http://www.hanseisenkolb.de/
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05.11.2010, 22:49
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#27
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weltmensch
Stammuser
Registriert seit: 25.10.2009
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Zitat:
Zitat von Pommes
@ → agano
Vergiss es!

Du bräuchtest eine weltweite Planwirtschaft, denn mit freien Märkten ist dein Vorhaben nicht realisierbar.
Eine Planwirtschaft würdest du aber derzeit keinem verkaufen können und wir müssen ja an die Durchführbarkeit denken.
Eine Freiwirtschaft nach Gesell wäre machbar, es würde sogar ein Großteil der Vermögen erhalten bleiben und noch wichtiger, unsere Freie Marktwirtschaft mit all ihren Vorteilen bliebe auch.
Um ein zinsloses Umlauf gesichertes Geld kämst du eh nicht rum, weil du sonst sofort wieder dem Wachstumszwang ausgesetzt wärst, das Geld wieder gehortet würde und innerhalb kurzer Zeit dieselben Probleme wieder auftauchen.
Guck dir mal die Seite von dem Hans Eisenkolb an, du wirst nachher viel klarer sehen, es lohnt sich.
http://www.hanseisenkolb.de/
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Wie kommst du auf die Planwirtschaft?
Ach ja, es ist schwer. Und jeder, der einen *Plan* hat, der baut diesen Plan so auf, dass ER seine Vorteile hat. Ist immer wieder das selbe. Immer diese Gier, dieser Egoismus, das Verdienen wollen, das Beherrschen wollen.
Was machen wir bloß mit diesem Menschen.
Ich sage es dir: Wir funktionieren ihn um. Das aber kannste nur mit Kindern machen. Lasset die Kindlein zu mir kommen. Du nimmst sie bei Zeiten von den Eltern weg und gestaltest eine neue Zivilisation ohne Lügen, ohne Gier, ohne ... all diesen Lug und Betrug und ersetzt die alten Generationen mit der Zeit durch diese ... Kinder. Sie werden ohne Geld arbeiten, nie Lügen, nie Korrupt werden und einfach Ideal sein, was unsere Zukunft betrifft. Sie werden vor allem die Natur lieben und achten und dadurch alleine schon überleben können. Sie werden niemals mehr Kriege führen und so vieles mehr.
Ja, wer arbeitet nun die Ausbildung dieser Kinder aus? Wieder die, die nur IHRE Vorteile darin sehen wollen? Was für ein Kreislauf des Wahnsinns, oder?
Oder werden das endlich mal Menschen übernehmen, die Begreifen, wie der Hase zu laufen hat? richard
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05.11.2010, 23:28
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#28
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Freiwirtschaftler
Stammuser
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@ → agano
Zitat:
ZITAT:
Wie kommst du auf die Planwirtschaft?
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Sehr einfach, du hattest eine Weltwährung vorgeschlagen und die kann nur in einer Planwirtschaft verwirklicht werden und zwar deshalb, weil alle Staaten unterschiedlich leistungsfähig sind.
Deine Weltwährung müßte also überall eine anderen Wert haben und das geht natürlich nicht und so müßten die Leistungsfähigeren, permanent an die weniger Leistungsfähigen zahlen oder letztere müßten sich permanent verschulden.
Wir sehen das beim €uro, die kleinen weniger leistungsfähigen Staaten sind schon pleite.
Mit vielen Einzelwährungen gibt’s überhaupt keine Probs da passen die Staaten ihre Währung der Wirtschaftsleistung an, indem sie auf oder abwerten.
Du wirst also die Wirtschaftsleistung eines jeden Staates planen müssen, so du dich einer Weltwährung bedienen willst und das hat dann mit freier Marktwirtschaft nichts mehr zu tun.
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06.11.2010, 09:07
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#29
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weltmensch
Stammuser
Registriert seit: 25.10.2009
Beiträge: 4.664
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Zitat:
Zitat von Pommes
@ → agano
Sehr einfach, du hattest eine Weltwährung vorgeschlagen und die kann nur in einer Planwirtschaft verwirklicht werden und zwar deshalb, weil alle Staaten unterschiedlich leistungsfähig sind.
Deine Weltwährung müßte also überall eine anderen Wert haben und das geht natürlich nicht und so müßten die Leistungsfähigeren, permanent an die weniger Leistungsfähigen zahlen oder letztere müßten sich permanent verschulden.
Wir sehen das beim €uro, die kleinen weniger leistungsfähigen Staaten sind schon pleite.
Mit vielen Einzelwährungen gibt’s überhaupt keine Probs da passen die Staaten ihre Währung der Wirtschaftsleistung an, indem sie auf oder abwerten.
Du wirst also die Wirtschaftsleistung eines jeden Staates planen müssen, so du dich einer Weltwährung bedienen willst und das hat dann mit freier Marktwirtschaft nichts mehr zu tun.
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Eine Weltwährung erfordert nicht die Planwirtschaft, die vom Kommunismus her bekannt wäre. Einen Plan jedoch müsste man schon haben, um überall die gleichen Voraussetzungen zu schaffen. Es nützt nichts, wenn in China die Arbeiter weiterhin *abgespeist* werden und die Kapitalflucht deshalb anhielte, weswegen ich ja sagte, dass ein Maler in China genau so viel verdienen müsste, wie in Europa
Eine Weltwährung soll Gleichheit schaffen, mehr nicht, damit die einzelnen, kleinen Regionen auch ihr Auskommen haben, das sollte der Sinn und Zweck dieses Unterfangens sein.
Und natürlich müssten wir einen Plan machen, wie sich die Preise zu verhalten haben, damit das alles nicht immer und immer wieder ins Uferlose endet, wie es jetzt der Fall ist. All das wäre noch auszuarbeiten und zwar von wirklich freien Menschen, die nicht von dieser schmierigen Wirtschaft korrumpiert sind.
Die Idee von mir: Spritpreis. Alle Anbieter geben einen Preis ab, Alle Angebote werden zusammen gezählt und durch die Menge der Anbieter geteilt, heraus dabei kommt eine Zwischensumme, die den Preis der Ware bestimmt. Jetzt aber folgendes: dieser Preis soll für mindestens 12 Monate gehalten werden, ist dann also Pflicht. Und dieses Prinzip lege ich auf alle Handelsgüter um, damit diese Spekulieren ein Ende findet.
Artet das aber wieder in Absprachen aus, gibt es deftige Strafen und eine Gegenmaßnahme. Der schlechteste und höchste Preis werden annulliert, Leute, die bei einer Absprache erwischt werten, deren Firmen werden beschlagnahmt und verstaatlicht, danach wieder neu verkauft.
Ich habe wenigstens einige Ideen, wie man es ... vielleicht machen könnte. richard
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Geändert von agano (06.11.2010 um 14:47 Uhr).
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06.11.2010, 15:41
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#30
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Neuling
Registriert seit: 03.11.2010
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Rollett
Zitat:
Zitat von agano
Noch mehr nutzloses und wertloses Geld im Umlauf, ist tödlich. Damit kaufen diese korrupten Typen noch mehr Güter auf und niemand wehrt sich dagegen! Wie können wir das nur so akzeptieren?
Die beste Lösung ist, sich zusammen zu setzen und eine Weltwährung - OHNE DIESE FED - aufzubauen und alles Geld, das existiert, zu annullieren.
Dazu müssen vorab neue Reglungen gefunden werden und es muss ein Neubeginn gestartet werden. Anders geht es nicht.
Und niemals wieder sollte Geld privatisiert werden. Das war das Hirnloseste, was man damals getan hat. richard
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Was die Amerikaner gerade praktizieren,nenet man beim Skat überreitzt. Wen man beachtet das Russland und China zusammen mehr als 2 Billionen Dollar reserven bereithalten,die sie jeder zeit auf der Weltbühne einsetzen könten,wird deutlich warum die USA, China vorhält seinen YEN künstlich unterzubewerten. Warum die Chinessen nicht konterten und den Dollar als künstlich überbewerten wird darum auch verständlich.
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