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23.10.2011, 10:21
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#1
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weltmensch
Stammuser
Registriert seit: 25.10.2009
Beiträge: 4.664
Stimmung:
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Das Tollhaus.
Eine Form von unterschwelliger Erpressung ist das, was sich Daimler da gerade leistet. Daimler vertritt insgesamt wohl die korrumpierende Wirtschaft, der es gewaltig zur Zeit an den Kragen geht. Lösung des Problems: All diese korrumpierenden Wirtschaftszweige verstaatlichen und neu orientieren. Wirtschaftszweige, die sich zu stark verselbstständigt haben und dem Volke nicht mehr dienen, sind zu annullieren. Alle Politiker, die dem Volke nicht mehr dienen, sind abzusetzen. Alle Banken, die sich verselbstständigt haben sind zu verstaatlichen. Es kann nicht angehen, dass diese Banken mit dem Geld der Bürger spielen und den Verlust auch noch dem Bürger aufhalsen wollen. Das Spielhaus dieser Chaoten, diese Börse, muss neu mit Regeln versehen werden, was jedem klar ist, denn so kann und darf es nicht weiter gehen. richard
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Sorgt euch nicht, LEBT.
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23.10.2011, 16:52
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#2
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Kapitalist
Stammuser
Registriert seit: 15.10.2009
Beiträge: 1.053
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Hallo agano,
das Problem rührt daher, dass Deutschland seinen Einfluss auf EADS gesichert haben möchte.
Zitat:
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Ein Konzern wie EADS steht immer unter politischem Einfluss, denn keine Regierung will die Hoheit in Verteidigungsfragen abgeben. Das gilt noch mehr auf französischer als auf deutscher Seite, denn in Frankreich zog sich der Staat nie vollständig zurück, sondern blieb mit 15 Prozent Großaktionär. In Deutschland wird die Aktionärsrolle vom Daimler-Konzern übernommen, seit der Autohersteller sein Luftfahrtgeschäft im Jahr 2000 zur EADS-Gründung einbrachte
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http://www.faz.net/aktuell/wirtschaf...t-1593338.html
Daimler darf aus diesem Grund seine Anteile nur an einen deutschen Konzern verkaufen. Und findet Daimler keinen deutschen Käufer muss der deutsche Staat dann EADS-Anteile kaufen und somit EADS wieder teilweise verstaatlichen. Es würde also hier die geforderte Verstaatlichung stattfinden, die jetzt aber selber vom EADS Konzern abgelehnt wird.
Zitat:
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Der deutsch-französische EADS-Konzern fürchtet einen großen Schritt Richtung Wiederverstaatlichung auf deutscher Seite, der das Unternehmen noch mehr als heute unter politischen Einfluss brächte.
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Und so sieht die Reihenfolge bei dem Verkauf der Anteile von Daimler aus.
Zitat:
Wenn Daimler verkaufen will, sich aber kein Käufer aus der Wirtschaft findet, muss die Regierung die Anteile entweder selbst kaufen, beispielsweise über die KfW, oder sie Frankreich anbieten. Erst wenn auch die Franzosen, die bisher ebenfalls 22,5 Prozent an EADS halten, verzichten, könnten ausländische Investoren einsteigen. Es gilt jedoch als unwahrscheinlich, dass Frankreich sich die Gelegenheit entgehen ließe, seinen Anteil über den der Deutschen zu steigern.
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http://www.faz.net/aktuell/wirtschaf...a-1590079.html
Wenn also kein deutscher Konzern die Anteile kauft und der deutsche Staat die Anteile auch nicht kauft, dann wird der französische Staat die Anteile kaufen. Es würde als auch hier eine Verstaatlichung stattfinden.
Und falls Deutschland jetzt die Daimler AG verstaatlicht würde der deutsche Staat damit natürlich auch EADS teilweise wieder verstaatlichen. Deine Lösung wurde also auch auf eine Verstaatlichung hinauslaufen.
Geändert von Sebastian Hauk (23.10.2011 um 16:59 Uhr).
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24.10.2011, 13:18
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#3
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weltmensch
Stammuser
Registriert seit: 25.10.2009
Beiträge: 4.664
Stimmung:
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Energiewende paradox.
Energiewende paradox.
Die Erpresser handeln mal wieder?
Reiche brauchen keine Steuern zahlen, Stromgroßabnehmer brauchen kein Netzentgeld zu bezahlen und die anfallenden Kosten werden den Kleinen auferlegt.
DAS IST UNSERE GÄNGIGE ...Demokratie?! Erklärt das mal dem kleinen Mann, dem .... WUTBÜRGER!!! Keinen weiteren Kommentar zu diesen perversen Korrupten.
Wird Zeit, dass wir all diese Kranken mit ihren maroden Geistesblitzen in die ewige Wüste jagen. Möglichst bald!
Zitat:
Größte Stromverbraucher werden von Netzentgelten ganz befreit
http://www.heise.de/tp/blogs/2/150682
Offiziell werden Begriffe wie Energieeffizienz und Verbrauchssenkung gerne bemüht. Doch die reale Energiepolitik sieht anders aus. Nach neuem Recht werden Strom-Großverbraucher mit mehr als 7.000 Stunden Netznutzungsdauer jetzt komplett von den Netzentgelten befreit. 2009 machten diese Entgelte immerhin 24 Prozent des Strompreises aus. Die Kosten werden nun auf die kleineren Stromverbraucher umgelegt. Bärbel Höhn von den Grünen geht von 2 Mrd. Euro Mehrbelastung und um sechs Prozent steigende Stromrechnungen aus, die jetzt auf kleinere Verbraucher umverteilt werden. Bisher waren die Großverbraucher erst teilweise von den Netzentgelten befreit.
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24.10.2011, 18:53
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#4
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Kapitalist
Stammuser
Registriert seit: 15.10.2009
Beiträge: 1.053
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Zitat:
Zitat von agano
Energiewende paradox.
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So paradox ist das jetzt nicht. Das Problem bei der Energiewende ist, dass durch die Erneuerbaren Energien sich der Strom verteuert und aus diesem Grund vor allem energieintensive Branchen einen Wettbewerbsnachteil gegenüber dem Ausland haben.
Zitat:
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Zwar hätten zwischen der energieintensiven Industrie und den großen Stromerzeugern Gespräche über die Gestaltung langfristiger Stromlieferverträge stattgefunden, jedoch seien daraus nur wenige Einzellösungen hervorgegangen. Die Branchenvertreter appellieren an die industriepolitische Verantwortung der Energiewirtschaft. Diese sei gefordert, wettbewerbsfähige Konditionen anzubieten und somit den eigenen Stromabsatz langfristig zu sichern.
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http://www.strom-magazin.de/strommar...auf_21411.html
Und vor allem die Industrie verbraucht in Deutschland den Strom. Der Anteil der Industrie beträgt die Hälfte.
http://www.enviamwelt.de/welt/img/co...cher_Kopie.jpg
Des Weiteren ist es in allen Branchen üblich, dass Großabnehmer einen Rabatt gegenüber den Kleinabnehmern erhalten.
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19.12.2011, 07:47
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#5
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Neuling
Registriert seit: 18.12.2011
Beiträge: 6
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Börsen
als es noch keine Strombörsen, Öl und Gasbörsen, Agrarbörsen gab, in denen sich unsere Gierspieler austoben können, da lagen die Preise für die Verbraucher immer im normalen, also für jeden erschwinglichen Preis. Inzwischen wird hier über faule Leerkäufe, Spekulationen usw. kräftig auf Kosten der gesamten Verbraucher Kasse gemacht. Toll!
Legt diesen Volksschädlingen (hier trifft dieser Ausdruck ausnahmsweise mal zu!) endlich das Handwerk!!!
Und wieso muß eigentlich in Deutschland der private Verbraucher die Stromkosten der Wirtschaft tragen??? Diese Frage sollte mir endlich mal jemand beantworten!
Teddybär 14
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