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Alt 03.02.2012, 20:17   #11
prinzcaliban
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Registriert seit: 02.02.2012
Beiträge: 50
  
Rotes Gesicht

Zitat:
Zitat von agano Beitrag anzeigen
Sagte ich doch, meinte ich auch und der Rest ist ergänzend von dir hinzugefügt. richard


*wuaaah*

Sorry ich hatte dein "Hiervon halte ich genauso wenig wie du" total falsch aufgefasst und missverstanden. Mein Fehler!
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Alt 04.02.2012, 00:47   #12
agano
weltmensch
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Registriert seit: 25.10.2009
Beiträge: 4.664
Stimmung:
  
Standard

Zitat:
Zitat von prinzcaliban Beitrag anzeigen


*wuaaah*

Sorry ich hatte dein "Hiervon halte ich genauso wenig wie du" total falsch aufgefasst und missverstanden. Mein Fehler!
Ganz ruhig bleiben!
richard
__________________
Sorgt euch nicht, LEBT.




agano ist gerade online   Mit Zitat antworten


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Alt 04.02.2012, 11:43   #13
Sebastian Hauk
Kapitalist
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Registriert seit: 15.10.2009
Beiträge: 1.053
  
Standard

Zitat:
Zitat von prinzcaliban Beitrag anzeigen
Sie erfahren aber außerdem, dass das Geld nicht nur eine Tauschmittelfunktion hat sondern auch eine Wertmaßstabsfunktion und eine Werterhaltungsfunktion. Und genau die letztere ist eben gerade mit Bits und Bytes nicht erfüllt, sondern verlangt etwas beständiges, nich beliebig vermehrbares. Kannst nachlesen
Die Hauptaufgabe der EZB ist die Preisstabilität. Die Inflationsrate soll im Jahr nur etwa bei 2% liegen. Das ist laut Ansicht der meisten Ökonomen die optimale Inflationsrate. Und bei etwa 2% liegt jetzt die Inflationsrate in der Eurozone.

Hier die Inflationsrate für Deutschland:

Zitat:
Der Euro ist doch kein Teuro. Die Preissteigerung seit der Einführung des Euro-Bargeldes Anfang 2002 bis November 2011 lag im Schnitt bei 1,6 Prozent im Jahr. Zu Zeiten der D-Mark waren es dagegen im Schnitt 2,6 Prozent.
http://www.bild.de/geld/wirtschaft/e...0138.bild.html
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Alt 04.02.2012, 13:21   #14
prinzcaliban
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Registriert seit: 02.02.2012
Beiträge: 50
  
Beitrag

Zitat:
Zitat von Sebastian Hauk Beitrag anzeigen
Die Hauptaufgabe der EZB ist die Preisstabilität. Die Inflationsrate soll im Jahr nur etwa bei 2% liegen. Das ist laut Ansicht der meisten Ökonomen die optimale Inflationsrate. Und bei etwa 2% liegt jetzt die Inflationsrate in der Eurozone.

Hier die Inflationsrate für Deutschland:



http://www.bild.de/geld/wirtschaft/e...0138.bild.html
Erstens mal fällst du, wie viele andere auch, leider auf den Sprachdreh mit Inflation und Preisstabilität herein.
Inflation ist laut Definition das übermäßige Wachsen der Geldmenge gegenüber der Gütermenge. Der Wortursprung liegt nämlich im lateinischen "inflare" und heißt soviel wie aufblähen. Und aufblähen kannst du zwar die "Geld"menge aber nicht die Preise.
Erst als Folge der Inflation passen sich nach Angebot/Nachfrage die Preise an, was das Preisniveau anhebt. (Das ist das , was im Verbraucherpreisindex "gemessen" wird und was sie dir dann als Inflationsrate angeben.)
Im gleichen Atemzug also von Preisstabilität und einem Verbraucherpreisindexanstieg von 2% p.a. zu reden/schreiben/faseln ist entweder die größte Dummheit (von dem, der das gefaselte weitergibt) oder die heimtückischste, betrügerischste Schlauheit (von dem, der sich diesen Trick ausgedacht hat).

Dass die EZB und alle Medien behaupten die Hauptaufgabe der EZB sei es, die Preisstabilität zu wahren, ist logisch. Sonst würde trotz des staatlichen Zwangs niemand ihre bedruckte Baumwolle annehmen wollen. Diese ewig gepredigte Floskel erinnert mich etwas an Walther Ulbricht, der ganze 14 Tage vor dem Mauerbau auf einer Pressekonferenz abließ: "...Ich bitte Sie, meine Damen und Herren, NIEMAND hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!..."


Und zweitens, glaube keine Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast (Verbraucherpreisindex).
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Alt 04.02.2012, 14:24   #15
Sebastian Hauk
Kapitalist
Stammuser
 
Registriert seit: 15.10.2009
Beiträge: 1.053
  
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Zitat:
Zitat von prinzcaliban Beitrag anzeigen
Erstens mal fällst du, wie viele andere auch, leider auf den Sprachdreh mit Inflation und Preisstabilität herein.
Meines Erachtens gibt es in der Tat zwei unterschiedliche Inflationsarten:

Bei der einen Art von Inflation steigen die Preise aber auch die Löhne und Alle können sich immer noch das Gleiche leisten. Wenn wir aber von der Arbeitszeit ausgehen, die man benötigt, um sich etwas leisten zu können, dann werden die Produkte oder Dienstleistungen wirklich für die Konsumenten teurer oder preiswerter:

Zitat:
Die Arbeitswerttheorie (Kurzform AWT, auch Arbeitswertlehre) ist ein Ansatz aus der klassischen Nationalökonomie. Danach wird der Wert einer Ware durch die Arbeitszeit bestimmt, die zu deren Produktion gesellschaftlich notwendig ist.
http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitswerttheorie

Bei der einen Art von Inflation oder Preisstabilität muss aber immer die Arbeitszeit angegeben werden.

Verstanden?

Zitat:
Für ein Pfund Kaffe brauche man beispielsweise nur noch 19 Minuten zu arbeiten – statt mehr als eine halbe Woche wie noch 1950.
http://finanzwertig.de/kaufkraft-ver...es-billiger-95

Und so wird das dann berechnet:

Zitat:
Insgesamt seien die Löhne im betrachteten Zeitraum um das 25-fache gestiegen. (In den neuen Bundesländern stiegen die Nettolöhne seit 1990 um 21 Prozent.)

Lohnzunahmen und technologischer Fortschritt

Dagegen hätten sich die Preise in den zurückliegenden 60 Jahren – Qualitätsunterschiede herausgerechnet – nur knapp verfünffacht.
Entwicklung Löhne im Verhältnis zur Entwicklung der Preise. Sagt jetzt viel mehr aus als die Inflationsrate an sich. Es bleibt aber dabei, das die Hauptaufgabe der EZB die Preisstabilität ist.

Und dann gibt es noch diese Unterscheidung:

Zitat:
In der heutigen Gesellschaft unterscheidet man kaum noch zwischen Preisstabilität und Preisniveaustabilität. Es ist nicht ganz unerheblich, zwischen den Einzelpreisen von Waren und Dienstleistungen und dem generellem Preisniveau zu differenzieren. Leichte Veränderungen einzelner Preise sind in einer Marktwirtschaft üblich, auch wenn insgesamt Preisstabilität herrscht
http://de.wikipedia.org/wiki/Preisniveaustabilit%C3%A4t

Und hier was zur Geldpolitik der EZB:

http://de.wikipedia.org/wiki/Geldpol...en_Zentralbank

Zitat:
Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank umfasst diejenigen Maßnahmen, die die Europäische Zentralbank (EZB) ergreift, um ihre in Statuten und europäischen Verträgen festgehaltenen Ziele zu erreichen. Die Geldpolitik der EZB ist insbesondere gekennzeichnet durch die geldpolitische Autonomie der EZB, die Fokussierung auf das Endziel Preisniveaustabilität und die geldpolitische Strategie Zwei-Säulen-Strategie.

Geändert von Sebastian Hauk (04.02.2012 um 14:37 Uhr).
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Alt 04.02.2012, 15:11   #16
prinzcaliban
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Beiträge: 50
  
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Zitat:
Zitat von Sebastian Hauk Beitrag anzeigen
Meines Erachtens gibt es in der Tat zwei unterschiedliche Inflationsarten:

Bei der einen Art von Inflation steigen die Preise aber auch die Löhne und Alle können sich immer noch das Gleiche leisten. Wenn wir aber von der Arbeitszeit ausgehen, die man benötigt, um sich etwas leisten zu können, dann werden die Produkte wirklich für die Konsumenten teurer oder preiswerter:



http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitswerttheorie

Bei der einen Art von Inflation oder Preisstabilität muss aber immer die Arbeitszeit angegeben werden.

Verstanden?



http://finanzwertig.de/kaufkraft-ver...es-billiger-95

Und so wird das dann berechnet:



Entwicklung Löhne im Verhältnis zur Entwicklung der Preise. Sagt jetzt viel mehr aus als die Inflationsrate an sich. Es bleibt aber dabei, das die Hauptaufgabe der EZB die Preisstabilität ist.

Und dann gibt es noch diese Unterscheidung:



http://de.wikipedia.org/wiki/Preisniveaustabilit%C3%A4t


Halte dich doch mal bitte an die Definition. Inflation ist das übermäßige Wachsen der Geldmenge gegenüber der Gütermenge. Und das hat auf Dauer steigende Preisniveaus zur Folge.

Und im folgenden vermischt du steigende Preisniveaus mit steigender Produktivität mit steigenden Reallöhnen mit Inflation. ... Das kann nicht gut gehen

Wenn ich für die Erstellung eines bestimmten Produktes 1950 noch 90Arbeitsstunden brauchte und heute nur noch eine drittel Arbeitsstunde, dann ist das schlicht und einfach eine Produktivitätserhöhung auf das 270-fache. Und das an sich ist ja nichts Schlechtes, sondern das ist der Fortschritt, der unser Leben Tag für Tag lebenswerter macht und den Wohlstand der Gesellschaft fördert.

Wenn ich in einem Betrieb 2000 noch einen Stundenlohn von (umgerechnet) 20€ bekommen habe und 2010 einen Stundenlohn von 30€, dann ist das eine Nominallohnsteigerung von 50%. Das alleine stimmt zwar die meisten Arbeiter zufrieden, sagt aber noch überhaupt nichts aus.
(Steigerung pro Jahr übrigens 4%)

Wenn 2000 noch eine Billiarde Euro (umgerechnet) im Umlauf waren und 2010 sind es 10 Billiarden, dann ist das (bei Konstanz der Gütermenge) eine Inflation von 900% in 10 Jahren, also ungefähr eine Inflationsrate von 26% (pro Jahr). Diese Annahme ist aber unrealistisch. (Konstante Gütermenge)
Wenn also 2000 noch eine Billiarde € im Umlauf waren und 2010 sind es 10 Billiarden und die Gütermenge hat sich im selben Zeitraum verfünffacht, dann ist der Quotient daraus 2, also Inflation von 100% in 10 Jahren, oder eine Inflationsrate von rund 7%. Damit liegen wir schon deutlich näher an der Wirklichkeit.
PS: Aufpassen, es sollten immer die Alarmglocken schellen wenn dir jemand erzählt, die Inflationsrate sei so und so hoch. Das kann man in so riesigen Volkswirtschaften nämlich garnicht messen. Die "messen" (und statistik-tricksen) nur den Anstieg des Verbraucherpreisindex und verkaufen dir das als Inflationsrate.

Wenn 2000 noch 1 Billiarde € im Umlauf waren und es sind 2010 10 Billiarden €, die Gütermenge hat sich im selben Zeitraum verfünffacht und von den Überflüssigen Euros (Faktor 2) sind 80% in den Aktienmarkt und in andere Spekulationen geflossen und haben dort die Preise erhöht und 20% (Faktor 1,2) sind in erhöhte Preise von Waren und Dienstleistungen geflossen, dann hast du einen Anstieg des Verbraucherpreisniveaus von 20% in 10 Jahren, oder 1,8% im Jahr. (Davon werden dann für den Verbraucherpreisindex noch 0,5% rausgerechnet mit der Begründung Qualitätsverbesserung, aber das lassen wir mal beiseite!)

Und jetzt kommt ein RIESEN Stolperstein:
Wenn du nun So tust als ob die Reallohnveränderung die Differenz aus Nominallohnveränderung und Verbraucherpreisindexänderung wäre, dann sieht das im obigen Beispiel natürlich wunderbar nach einer (4-1,8=2,2) 2,2%igen Reallohnerhöhung pro Jahr aus. Und genau das wird uns auch ständig verkauft.
Aber die Zusätzlichen Euronen, die alle in den Aktienmarkt (u.a. Spekulationen) geflossen sind, verschwinden ja nicht einfach aus dem System. Die werden von manchen auch als sogenannte "versteckte Inflation" bezeichnet, obwohl ich den Begriff nicht mag. Irgendwann werden nämlich auch diese Euros zu sehr starken und heftigen Anstiegen der Verbraucherpreise führen. Die wahren Reallöhne müsste man also über Lohnsteigerungsrate-Inflationsrate angeben, was in unserem Beispiel eine jährliche Reallohnverringerung von -3%, also einen stark sinkenden Reallohn macht. Natürlich kann man die Änderung des Reallohns nicht wirklich messen oder angeben, da ja die Messbarkeit der Inflation fehlt.


"Verstanden?"


Im Übrigen rede ich schon den ganzen Thread über völlig bewusst von Preisniveauveränderungen und meine das damit auch. Dass eine Gurke im Winter teurer ist als im Sommer, oder dass Produkte aufgrund von Angebot/Nachfrage im Preis schwanken hat damit nichts zu tun.

Geändert von prinzcaliban (04.02.2012 um 15:17 Uhr).
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Alt 04.02.2012, 15:17   #17
Sebastian Hauk
Kapitalist
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Registriert seit: 15.10.2009
Beiträge: 1.053
  
Standard

Zitat:
Zitat von prinzcaliban Beitrag anzeigen
Halte Die wahren Reallöhne müsste man also über Lohnsteigerungsrate-Inflationsrate angeben, was in unserem Beispiel eine jährliche Reallohnverringerung von -3%, also einen stark sinkenden Reallohn macht. Natürlich kann man die Änderung des Reallohns nicht wirklich messen oder angeben, da ja die Messbarkeit der Inflation fehlt.

"Verstanden?"
Nein. Das hier verstehe ich:

Zitat:
Der Reallohn ist in der Volkswirtschaftslehre der Lohn, der der tatsächlichen Kaufkraft entspricht, das heißt der Gütermenge, die bei gegebenen Lebenshaltungskosten mit dem Nominallohn tatsächlich eingekauft werden kann.[1] Der Reallohn hängt eng mit dem Lebensstandard zusammen. Als statische Größe eher unbedeutend, wird der Reallohn vor allem zum Vergleich zwischen Perioden (Reallohnentwicklung) und Wirtschaftsräumen angewandt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Reallohn

http://de.wikipedia.org/w/index.php?...20120106223253
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Alt 04.02.2012, 15:23   #18
prinzcaliban
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Update

Zitat:
Zitat von Sebastian Hauk Beitrag anzeigen
Da steht, was der Reallohn bedeutet, bzw. welche Informationen man ihm entnehmen kann. Ich habe dir erläutert, wie man die Reallohnveränderung berechnet. Das ist doch kein Widerspruch, nur dass man mit ein bissel Hirnschmalz aus der Berechnung die Bedeutung herauslesen kann ^^
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Alt 13.02.2012, 14:52   #19
prinzcaliban
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Beiträge: 50
  
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hier: mal die Steigerung des Verbraucherpreisindex der BRD in 2 Exponentialfunktionen eingebettet.
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Alt 29.02.2012, 17:37   #20
Pommes
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Zitat:
Zitat von prinzcaliban Beitrag anzeigen
Hallo liebe Forengemeinde,

hier: https://www.dialog-ueber-deutschland...?cms_idIdea=43 ein interessanter Beitrag zum durchlesen, nachdenken, kommentieren, voten, weitersagen und aktiv Politik mitgestalten.

Auszug:

Titel: Gebt uns echtes Geld zum leben!
Wenn das Geld welches deine Wertschöpfung bezahlt hat, weiter gereicht wird, dann ist es exakt mit deiner Wertschöpfung gedeckt, ein Eigenwert des Geldes ist völlig überflüssig.
Das Problem der Gegenwart ist, dass das Geld schon als Schuld in den Umlauf kommt, es hat also noch nichts geleistet und schlimmer noch es verlangt gleich den Zins und jener ist nur über Neuverschuldung zu bedienen.
Unter solchen Voraussetzungen floppt jedes eigenwertige Geld genauso.
__________________
Wer es vorzieht, seinen eigenen Kopf etwas anzustrengen statt fremde Köpfe einzuschlagen, der studiere das Geldwesen.“
Silvio Gesell

https://de.wikipedia.org/wiki/Freiwirtschaft
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