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Alt 02.02.2012, 08:04   #1
prinzcaliban
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Beiträge: 50
  
Daumen hoch Beitrag zum Geldsystem auf "Dialog-über-Deutschland.de"

Hallo liebe Forengemeinde,

hier: https://www.dialog-ueber-deutschland...?cms_idIdea=43 ein interessanter Beitrag zum durchlesen, nachdenken, kommentieren, voten, weitersagen und aktiv Politik mitgestalten.

Auszug:

Titel: Gebt uns echtes Geld zum leben!

Text:
Grundforderung:

Gebt den Menschen echtes Geld zum leben: WARENGELD. Geld, hinter dem ein echter
Wert steckt, zum Beispiel weil es in stundenlanger harter körperlicher Arbeit
erst gewonnen werden musste. Geld, welches beständig ist und seinen echten
inneren Wert nie verlieren wird. Gebt den Menschen die Freiheit darüber zurück,
was sie als Geld akzeptieren wollen und zwingt ihnen nicht ein "gesetzliches
Zahlungsmittel" aus bedruckter Baumwolle auf!
-Schluss mit dem Schuldgeldsystem!
-Schluss mit der ungebremsten Vermehrung der Geldmenge durch Staaten und Banken!
-Schluss mit einem gesetzlichen Zahlungsmittel, das nur auf Vertrauen und Zwang
basiert!
-Schluss mit einer Währung, die inzwischen nicht mal mehr aus bunten Scheinen
besteht, sondern größtenteils aus Bits und Bytes auf den Servern der Banken!!!

Vision:

In 10 Jahren leben die Deutschen mit echtem, werthaltigem (und vor Allem:
wertaufbewahrendem!) Geld. Sie zahlen mit kleinen standardisierten Würfeln aus
den verschiedensten (Edel-)Metallen, sei es Gold, Silber, Platin, Palladium,
Iridium, Kupfer oder sonst welche. Eine kleine Schablone aus Plastik (zum
kontrollieren der Größe des Würfels) und eine Waage reichen aus um die Echtheit
/ den Wert des Geldstücks zu ermitteln.
Alles, was von sich aus bei den Menschen Anerkennung als werthaltiges
Zahlungsmittel findet, soll auch dafür verwendet werden dürfen.
In der Schule wird inzwischen die Geschichte des Geldes gelehrt, ...



Interesse geweckt? Weiterlesen auf https://www.dialog-ueber-deutschland...?cms_idIdea=43 und kräftig voten :-)

Geändert von prinzcaliban (02.02.2012 um 08:47 Uhr).
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Alt 03.02.2012, 17:21   #2
agano
weltmensch
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Registriert seit: 25.10.2009
Beiträge: 4.664
Stimmung:
  
Standard

Zitat:
Zitat von prinzcaliban Beitrag anzeigen
Hallo liebe Forengemeinde,

hier: https://www.dialog-ueber-deutschland...?cms_idIdea=43 ein interessanter Beitrag zum durchlesen, nachdenken, kommentieren, voten, weitersagen und aktiv Politik mitgestalten.

Auszug:

Titel: Gebt uns echtes Geld zum leben!

Text:
Grundforderung:

Gebt den Menschen echtes Geld zum leben: WARENGELD. Geld, hinter dem ein echter
Wert steckt, zum Beispiel weil es in stundenlanger harter körperlicher Arbeit
erst gewonnen werden musste. Geld, welches beständig ist und seinen echten
inneren Wert nie verlieren wird. Gebt den Menschen die Freiheit darüber zurück,
was sie als Geld akzeptieren wollen und zwingt ihnen nicht ein "gesetzliches
Zahlungsmittel" aus bedruckter Baumwolle auf!
-Schluss mit dem Schuldgeldsystem!
-Schluss mit der ungebremsten Vermehrung der Geldmenge durch Staaten und Banken!
-Schluss mit einem gesetzlichen Zahlungsmittel, das nur auf Vertrauen und Zwang
basiert!
-Schluss mit einer Währung, die inzwischen nicht mal mehr aus bunten Scheinen
besteht, sondern größtenteils aus Bits und Bytes auf den Servern der Banken!!!

Vision:

In 10 Jahren leben die Deutschen mit echtem, werthaltigem (und vor Allem:
wertaufbewahrendem!) Geld. Sie zahlen mit kleinen standardisierten Würfeln aus
den verschiedensten (Edel-)Metallen, sei es Gold, Silber, Platin, Palladium,
Iridium, Kupfer oder sonst welche. Eine kleine Schablone aus Plastik (zum
kontrollieren der Größe des Würfels) und eine Waage reichen aus um die Echtheit
/ den Wert des Geldstücks zu ermitteln.
Alles, was von sich aus bei den Menschen Anerkennung als werthaltiges
Zahlungsmittel findet, soll auch dafür verwendet werden dürfen.
In der Schule wird inzwischen die Geschichte des Geldes gelehrt, ...



Interesse geweckt? Weiterlesen auf https://www.dialog-ueber-deutschland...?cms_idIdea=43 und kräftig voten :-)
Tolle Idee, aber nicht durchführbar. Warum nicht? Edles Metall ist rar. Die Masse Mensch wird immer größer und das Edelmetall dadurch immer rarer.

Was wäre besser? Besser wäre ein fiktives Geld. Geld das jeder erhält, auch wenn er nicht arbeitet und Geld, das erarbeitet werden müsste, um seine Wohnung uns Sonstiges bezahlen zu können. Zwei Teile also. Das einefiktive Geld bekommt er immer, um sich IMMER damit - im Notfall - ernähren zu können, sollte er auf der Straße landen. Das andere fiktive Geld muss er sich erarbeiten, will er seinen Lebensstandart erhalten sehen und sich etwas gönnen können. So ähnlich. Das als erstes genannte Geld erhält er Monatlich. Benutzt er es nicht, verfällt es am Monatsende und wird neu aufgebaut. Die Summe sollte ca 300-400 € betragen. Nicht ausgegebene Gelder des Monats sind nicht auf den nächsten Monat übertragbar. Ab einer gewissen Verdienstsumme entfällt automatisch dieses Grundgeld.

Die andere Summe wird erwirtschaftet, erarbeitet und ist übertragbar und steht zur freien Verfügung, exklusive der Dinge, die zum selbst gewählten Lebenserhalt notwendig erscheinen.

Zumindest schwebt mir eine solche Idee vor. Wer bessere hat, solle sie hier vorstellen. richard
__________________
Sorgt euch nicht, LEBT.




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Alt 03.02.2012, 17:33   #3
Sebastian Hauk
Kapitalist
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Registriert seit: 15.10.2009
Beiträge: 1.053
  
Standard

Zitat:
Zitat von prinzcaliban Beitrag anzeigen
In der Schule wird inzwischen die Geschichte des Geldes gelehrt, ...
Und dort erfahren die Schüler dann das Geld ein Tauschmittel ist und im Grund Bits und Bytes ausreichen. Die meisten bezahlen sowieso schon bargeldlos und bald wird das Bargeld auch ganz abgeschafft.
Sebastian Hauk ist offline   Mit Zitat antworten


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Alt 03.02.2012, 17:40   #4
prinzcaliban
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aktives Forenmitglied
 
Registriert seit: 02.02.2012
Beiträge: 50
  
Daumen hoch

Zitat:
Zitat von agano Beitrag anzeigen
Tolle Idee, aber nicht durchführbar. Warum nicht? Edles Metall ist rar. Die Masse Mensch wird immer größer und das Edelmetall dadurch immer rarer.

Was wäre besser? Besser wäre ein fiktives Geld. Geld das jeder erhält, auch wenn er nicht arbeitet und Geld, das erarbeitet werden müsste, um seine Wohnung uns Sonstiges bezahlen zu können. Zwei Teile also. Das einefiktive Geld bekommt er immer, um sich IMMER damit - im Notfall - ernähren zu können, sollte er auf der Straße landen. Das andere fiktive Geld muss er sich erarbeiten, will er seinen Lebensstandart erhalten sehen und sich etwas gönnen können. So ähnlich. Das als erstes genannte Geld erhält er Monatlich. Benutzt er es nicht, verfällt es am Monatsende und wird neu aufgebaut. Die Summe sollte ca 300-400 € betragen. Nicht ausgegebene Gelder des Monats sind nicht auf den nächsten Monat übertragbar. Ab einer gewissen Verdienstsumme entfällt automatisch dieses Grundgeld.

Die andere Summe wird erwirtschaftet, erarbeitet und ist übertragbar und steht zur freien Verfügung, exklusive der Dinge, die zum selbst gewählten Lebenserhalt notwendig erscheinen.

Zumindest schwebt mir eine solche Idee vor. Wer bessere hat, solle sie hier vorstellen. richard
Hi und danke für deinen Beitrag. :-)

Also ich finde deine Idee hört sich nach einer Mischung aus an Bedingungen geknüpftes Grundeinkommen und Freigeld. (Das ist keinenfalls negativ gemeint, heutzutage kann man ja nix mehr neu erfinden, sondern muss sich aus bereits gesponnenen Gedanken das raussuchen, was man am vielversprechendsten findet.)

Zu deiner Idee:
Der Anteil deines fiktiven "Geldes" (also das Grundeinkommen), welches am Monatsende verfällt würde immer aufgebraucht werden. Kein Mensch wär so doof, es verfallen zu lassen.
So lange wir noch im jetzigen Fiat-Money-System leben habe ich gegen die Grundrichtung von dir auch nichts einzuwenden. Je höher das (bedingungslose) Grundeinkommen um so besser, denn es stellt immer eine Umverteilung hin zu den Schwachen dar. (Wer nix hat und 500€ kriegt hat mehr davon, als wer 10.000€ hat und 500 dazukriegt.) Als "Endlösung" wünsche ich mir aber etwas anderes, weil weder Grundeinkommen noch Freigeld das Grundproblem von heute bezwingen können.

Zu den Begrifflichkeiten:
Ich rede nicht von €, wenn ich von Geld rede. ^^ Geld hat 3 Funktionen, eine davon ist die Werterhaltungsfunktion. Genau die erfüllt der Euro nicht und genau die möchte ich mit meiner Idee wiederherstellen.

Zu meiner Idee:
Rein theoretisch könnte man jede noch so große Wirtschaft mit einer beliebig kleinen Geldmenge betreiben, sie muss nur beliebig teilbar sein (die Geldmenge).
Genau das, was du als Problem ansiehst ist der eigentliche Effekt meiner Idee. Die Geldmenge wächst nicht mehr schneller als die Gütermenge. Damit beginnt das Preisniveau langsam zu singen, was Geld nach und nach Wertvoller macht. Das regt zum sparen an, die Leute kaufen sich nur noch, was ihnen wirklich wichtig ist und das schont unsere natürlichen Ressourcen. Das ist das Gegenteil des ungezügelten Wachstumszwangs von heute.


PS: Freu mich auf weitere Anmerkungen von dir
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Alt 03.02.2012, 17:42   #5
prinzcaliban
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Beiträge: 50
  
Beitrag

Zitat:
Zitat von Sebastian Hauk Beitrag anzeigen
Und dort erfahren die Schüler dann das Geld ein Tauschmittel ist und im Grund Bits und Bytes ausreichen. Die meisten bezahlen sowieso schon bargeldlos und bald wird das Bargeld auch ganz abgeschafft.
Sie erfahren aber außerdem, dass das Geld nicht nur eine Tauschmittelfunktion hat sondern auch eine Wertmaßstabsfunktion und eine Werterhaltungsfunktion. Und genau die letztere ist eben gerade mit Bits und Bytes nicht erfüllt, sondern verlangt etwas beständiges, nich beliebig vermehrbares. Kannst nachlesen
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Alt 03.02.2012, 17:48   #6
agano
weltmensch
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Zitat:
Zitat von Sebastian Hauk Beitrag anzeigen
Und dort erfahren die Schüler dann das Geld ein Tauschmittel ist und im Grund Bits und Bytes ausreichen. Die meisten bezahlen sowieso schon bargeldlos und bald wird das Bargeld auch ganz abgeschafft.
Ja, so wird es sein. Ist ja auch nicht schlecht. Begriffen werden muss nur, dass alle Schulden erlassen werden müssen, um wieder gerade vor zu sein. Danach muss alles besser koordiniert und kontrolliert werden, damit keiner mehr bekommen kann, als ihm zusteht. Deshalb ja auch das Ding (die Idee) mit dem Eimer und den Löchern. Jeder kann nur so viel verdienen, wie es ihm zusteht. Dazu muss er sich qualifizieren. Alles, was er mehr verdient, fließt durch diese Löcher automatisch wieder dem Geldkreislauf zu. Um mehr verdienen zu können, muss sich die Person, die Firma, der Konzern erst qualifizieren. Alle Verdienste darüber fließen wieder ab.

Wie qualifiziert man sich? Je mehr Angestellte, Arbeitsplätze gebildet werden, je mehr Verpflichtungen also, um so mehr Verdienst wird zugestanden. Bereichern gibt es dabei nicht, denn dann bereichern sich alle und das Geld verschwindet vom Markt und es kommt zu der Situation, die wir jetzt haben.

Natürlich so, dass niemand in seiner Existenz gefährdet sein kann. Das muss nur anständig - und ohne Grauzonen und anderen Betrugsmöglichkeiten - ausgearbeitet werden. Geht nicht, gibt es dabei nicht. Alles geht.

Geld ist zum Handeln da und nicht dazu da, um es zu horten, wie es zur Zeit der Fall ist. Und schon gar nicht dazu da, um damit an irgend welchen großen Börsen zu spielen! Das muss ein Ende haben!

Wir MÜSSEN neue Regeln aufstellen und jeder soll zufrieden sein, aber nicht Abermilliarden horten können, was dann den normalen Geldfluß stören kann. richard
__________________
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Geändert von agano (03.02.2012 um 17:52 Uhr).
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Alt 03.02.2012, 18:04   #7
prinzcaliban
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Beiträge: 50
  
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Zitat:
Zitat von agano Beitrag anzeigen

Geld ist zum Handeln da und nicht dazu da, um es zu horten, wie es zur Zeit der Fall ist. Und schon gar nicht dazu da, um damit an irgend welchen großen Börsen zu spielen! Das muss ein Ende haben!

Wir MÜSSEN neue Regeln aufstellen und jeder soll zufrieden sein, aber nicht Abermilliarden horten können, was dann den normalen Geldfluß stören kann. richard
Die Ansicht ist zwar verständlich, da die vergangenen 5+ Generationen genau auf dieses Gedankenbild geprägt wurden, aber dennoch teile ich sie nicht.

Ich halte nichts davon, künstliche Nachfrage durch Mehr Zahlungsmittel oder einer höheren Umlaufgeschwindigkeit dessen zu erzeugen. Damit sind wir wieder in einer Ressourcen-ausbeutenden Welt von heute.
Da wo echte Nachfrage vorhanden ist (weil Menschen etwas zu ihrer Bedürfnisbefriedigung brauchen), da wird auch das Geld fließen. Ganz von allein. Egal welcher Art es ist und wie viel es ist.
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Alt 03.02.2012, 18:36   #8
agano
weltmensch
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Zitat:
Zitat von prinzcaliban Beitrag anzeigen
Die Ansicht ist zwar verständlich, da die vergangenen 5+ Generationen genau auf dieses Gedankenbild geprägt wurden, aber dennoch teile ich sie nicht.

Ich halte nichts davon, künstliche Nachfrage durch Mehr Zahlungsmittel oder einer höheren Umlaufgeschwindigkeit dessen zu erzeugen. Damit sind wir wieder in einer Ressourcen-ausbeutenden Welt von heute.
Da wo echte Nachfrage vorhanden ist (weil Menschen etwas zu ihrer Bedürfnisbefriedigung brauchen), da wird auch das Geld fließen. Ganz von allein. Egal welcher Art es ist und wie viel es ist.
Das ist doch der Satz und eine klare Aussage von dir.

Hiervon halte ich genau so wenig wie du, denn so leben wir ja heute und wir können erkennen, wo uns das hingeführt hat.

richard
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Alt 03.02.2012, 18:43   #9
prinzcaliban
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Zitat:
Zitat von agano Beitrag anzeigen

Hiervon halte ich genau so wenig wie du, denn so leben wir ja heute und wir können erkennen, wo uns das hingeführt hat.

richard
Nein, heute leben wir 1.) in einer Welt, in der zusätzlich zur echten Nachfrage mit allen Mitteln künstliche Nachfrage erzeugt wird, um die Wirtschaft anzukurbeln, denn wir leben 2.) in einer Welt, in der (fast) alle immer dem fehlenden Zins hinterherrennen und die Wirtschaft aufgrund der hohen Inflation zum ewigen exponentiellen Wachstum gezwungen ist. Und da unsere Welt eine endliche Fläche und endliche Ressourcen hat, wird das nicht mehr lange gut gehen ;-)
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Alt 03.02.2012, 20:12   #10
agano
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Zitat:
Zitat von prinzcaliban Beitrag anzeigen
Nein, heute leben wir 1.) in einer Welt, in der zusätzlich zur echten Nachfrage mit allen Mitteln künstliche Nachfrage erzeugt wird, um die Wirtschaft anzukurbeln, denn wir leben 2.) in einer Welt, in der (fast) alle immer dem fehlenden Zins hinterherrennen und die Wirtschaft aufgrund der hohen Inflation zum ewigen exponentiellen Wachstum gezwungen ist. Und da unsere Welt eine endliche Fläche und endliche Ressourcen hat, wird das nicht mehr lange gut gehen ;-)
Sagte ich doch, meinte ich auch und der Rest ist ergänzend von dir hinzugefügt. richard
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