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Alt 24.01.2009, 09:52   #21
Dillerjohann
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Beiträge: 236
  
Blinzeln Äpfel und Birnene nicht in ein Tüte stecken

Zitat:
Zitat von hieronymusjaeger Beitrag anzeigen
der vorschlag ist Unfug und nicht realisierbar,

1 % Mehrwertsteuer bedeutet 8 Mrd. Euro Einnahmen

9% Senkung wären 72 Milliarden Euro Steuerausfall jährlich

wieviele Schulden schweben dir vor????

2 Billionen , 3 Billionen?????
72 Milliarden sind gegenüber dem Bankenrettungsplan ein lächerliche Summe, nur mit dem Unterschied, das diese 72 Milliarden wieder in den Konsum gehen, das heißt sie werden wieder steuerpflichtig in dem Waren des täglichen Bedarfes gedeckt werden müssen. Zumahl sie der Binnen Konjunktur erheblichen Auftrieb geben werden.

Die 500 Milliarden für die Banken, dienen lediglich, der Schuldendeckung der Banken, von denen min. 50 Milliarden auf dem Weg und Umwege verschwinden.(Schlechteste Beispiel bei der Wiedervereinigung 1989 sind über 400 Milliarden verschwunden)

Der Große Josef Ackermann, der mit seiner blumigen Sprache, sich schämen würde auch nur eine Cent, aus dem Steuersäckel zu nehmen, um sein marode deutsche und Postbank zu retten, befand sich angeblich im Würgegriff von Sauerkraut und Würstchen, als er davon erfuhr, das auch die deutsche Bank, mit 4,5 Milliarden, wer weiß ob es nicht Zehn mal so viel ist, derart verschluckt, das Not ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden musste.


Wieso sollen diese 72 Milliarden, eine Katastrophe für Deutschland sein, wenn die Banken und die Industrie, rund 1 Billion verwursten werden,ohne das der Allgemeinheit irgend ein Nutzen davon ensteht!

Die Verhältnismäßigkeit muss schon gewahrt sein!

Dei Hyporealestate in München, hat schon mehr Geld verbraten, welches ihr nicht gehörte,was immer noch vergessen wird. Das Geld der Allgemeinheit, und das sind 72 Milliarden, Mindereinnahmen sind, sind gut angelegt in dem sie den Menschen etwas zurückgibt und denen , die Arbeitslos sind wieder die Chance geben wird, wieder in Beschäftigung zu kommen.



Die Abwarckprämie hingegen, dient nur denen die es sich sowieso leisten könnten eine Neuwagen zu erwerben. Die Leihwagen Lobbyisten haben auch schon dafür gesorgt das sie ihre Flotten auf Kosten der Allgemeinheit Modernisieren können, da ihre Fahrzeugflotten ja keine Fahrzeuge enthalten, die 9 Jahre alt sind. Hier sehe ich eine direkte Verknüpfung zwischen Politik und Wirtschaft.

Hier gibt es keinen Aufschrei, der Korruptionsvorwürfe loslassen würde.In diese Krise scheint alles das erlaubt zu sein was denen, die Taschen noch weiter füllt die sie schon Voll genug haben.

Und das schlimme daran ist, das selbst die SPD diese Gesetz ohne weiteres durch gewinkt hat. Anscheinend haben die kleinen Leute ja kein Geld verloren, sie haben ja keines ,so wird anscheinend argumentiert wenn solche politischen Ungetüme, zur Bereicherung einiger weniger, durch gedrückt werden.

In wie weit, die Europäische Wirtschaftsunion, dieses überstehen kann steht in den Sternen, gerade an den Börsen wird schon gemunkelt das es zu einem Zerfall kommen könnte, und somit noch einmal kräftig abgeräumt werde?

Es ist anscheinend schon ins Auge gefasst worden, den Staat dann über diesen Zerfall wieder zu Sanieren, denn nichts wäre einfacher wieder zur finanziellen Eigenstaatlichkeit, zurück zu finden.

Es stellt sich nur die Grundlegende frage: Wer zahlt diese Zeche die da gemacht wurde?

Die Banken bestimmt nicht !
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Alt 05.03.2009, 21:39   #22
Sybilla
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Beiträge: 174
  
Standard AW: Aktuelle Analysen zur Lage der Nation - März 2009

1.Lage am Arbeitsmarkt

Wer offiziell arbeitslos ist - und wer nicht
Fast 1,5 Millionen von Kurzarbeit bedroht

Arbeitsmarkt Februar 2009:

Der BA Monatsbericht berichtet von einem unerwartet hohen Anstieg der statistisch erfassten Arbeitslosigkeit im Februar 09.
Laut BA Bericht wurden im Februar 09 (Seite 46) 3.551.926 Personen von der BA – Statistik als arbeitslos erfasst. (November 2008 2.988.444 Personen)

Im Monat Februar befanden sich 1,55 Mio Personen in einer von Bund oder Bundesagentur für Arbeit geförderten arbeitsmarktpolitischen Maßnahme. (Seite 25 BA Bericht Januar 2009)

Außer den Leistungsempfängern gab es im Oktober (nachfolgende Monatszahlen liegen noch nicht vor) noch 401.000 Arbeitslose, die im Berichtsmonat keine Geldleistungen aus der Arbeitslosenversicherung oder der Grundsicherung bezogen. Von allen Arbeitslosen erhielten 87 Prozent Leistungen. (BA Bericht Februar 2009 Seite 18 )

7.882.627 Leistungsempfänger von ALG I, ALG II und Sozialgeld BA Bericht Februar 2009 Seite 46. Das ist ein Anstieg von 180.555 Personen zum Vormonat( Details weiter unten) Im Vergleich zu November 08 im Vergleich der vorläufige Zahlen, einen Anstieg um 483.316 Leistungsempfänger.


2. Lage im Einzelhandel

"GfK prognostiziert Konsumklima hellt sich auf " - Statistisches Bundesamt berichtet von weiterer Eintrübung bei den Einzelhandelsumsätzen im Januar 2009

Die Fakten des Statistisches Bundesamt :

Kognitive Dissonanz
Beschreibt die Widersprüche zwischen Wirklichkeit und utopischen Wunschdenken, es gibt zwei grundlegende Strategien:
- Sich an der Wirklichkeit orientieren und sich um Besserung bemühen.
- Die Wirklichkeit manipulieren und an der Utopie „Pippi Langstrumpf Welt“ festhalten, um so das Wohlgefühl des Erfolgs zu bewahren.

2007: Einzelhandelsumsatz 2007 real mindestens um 1,5% gesunken
Statistisches Bundesamt Pressemitteilung Nr. 006 vom 09.01.2008

Real ist 2007 ein Einzelhandelsumsatz von - 1,8%. eingetreten.

Januar 08 Gesamtindikator Konsumklima 4,5 Punkten.
Einzelhandelsumsatz im Januar 2008 real um 0,6% gestiegen
Statistisches Bundesamt Pressemitteilung Nr. 086 vom 29.02.2008
… Allerdings ist zu berücksichtigen, dass im Januar 2007 erstmals die neuen höheren Mehrwertsteuersätze galten….
Februar 08 Gesamtindikator Konsumklima 4,5 Punkten.
Einzelhandelsumsatz im Februar 2008 real um - 0,3% gesunken
Statistisches Bundesamt Pressemitteilung Nr. 135 vom 01.04.2008
März 08 Gesamtindikator Konsumklima 4,5 Punkten.
Einzelhandelsumsatz im März 2008 real um - 6,3% gesunken
Statistisches Bundesamt Pressemitteilung Nr. 171 vom 02.05.2008
April 08 Gesamtindikator Konsumklima 4,8 Punkten.
Einzelhandelsumsatz im April 2008 real um - 1,0% gesunken
Statistisches Bundesamt Pressemitteilung Nr. 201 vom 30.05.2008
Mai 08 Gesamtindikator Konsumklima 5,6 Punkten.
Einzelhandelsumsatz im Mai 2008 real um 0,7% gestiegen
Statistisches Bundesamt Pressemitteilung Nr. 237 vom 01.07.2008
Juni 08 Gesamtindikator Konsumklima 4,7 Punkten.
Einzelhandelsumsatz im Juni 2008 real um - 3,9% gesunken
Statistisches Bundesamt Pressemitteilung Nr. 278 vom 01.08.2008
Juli 08 Gesamtindikator Konsumklima 3,6 Punkten.
Einzelhandelsumsatz im Juli 2008 real unverändert
Statistisches Bundesamt Pressemitteilung Nr. 321 vom 01.09.2008
Augsut 08 Gesamtindikator Konsumklima 1,9 Punkten.
Einzelhandelsumsatz im August 2008 real um - 3,0% gesunken
Statistisches Bundesamt Pressemitteilung Nr. 375 vom 01.10.2008
September 08 Gesamtindikator Konsumklima 1,6 Punkten.
Einzelhandelsumsatz im September 2008 real um 1,2% gestiegen
Statistisches Bundesamt Pressemitteilung Nr. 407 vom 31.10.2008
…Allerdings hatte der September 2008 mit 26 Verkaufs-tagen einen Verkaufstag mehr als der Vorjahresmonat….
Oktober 08 Gesamtindikator Konsumklima 1,8 Punkten.
Statistisches Bundesamt Pressemitteilung Nr. 455 vom 01.12.2008
Einzelhandelsumsatz im Oktober 2008 real um - 1,5% gesunken
November 08 Gesamtindikator Konsumklima 1,9 Punkten.
Statistisches Bundesamt Pressemitteilung Nr.007 vom 09.01.2009
Einzelhandelsumsatz im November 2008 real um - 3,0% gesunken
...Allerdings hatte der November 2008 mit 25 Verkaufstagen auch einen Verkaufstag weniger als der Vorjahresmonat....
Dezember 08 Gesamtindikator Konsumklima prognostiziert 2,2 Punkten.
Statistisches Bundesamt Pressemitteilung Nr.038 vom 03.02.2009 Im Dezember 2008 erzielte der Einzelhandel in Deutschland real - 0,3% weniger Umsatz als im Dezember 2007. Allerdings hatte der Dezember 2008 mit 25 Verkaufstagen auch einen Verkaufstag mehr als der Vorjahresmonat.

Einzelhandelsumsatz 2008 real um 0,4% gegenüber 2007 gesunken


Januar 2009 Gesamtindikator prognostiziert für Januar 2009 einen Wert von 2,1 Punkten
Statistisches Bundesamt Pressemitteilung Nr.078 vom 05.03.2009 Einzelhandelsumsatz im Januar 2009 real -1,3% gesunken
Der Gesamtindikator prognostiziert nach revidiert 2,3 Punkten im Februar für März 2009 einen Wert von 2,6 Punkten.



Pressemitteilung Nr.007 vom 09.01.2009 - Einzelhandelsumsatz 2008 voraussichtlich real leicht gesunken

Quelle: Gesamtindikator Konsumklima http://www.wiwi-treff.de/home/index.php

Quelle: Einzelhandelsumsätze
http://www.destatis.de/jetspeed/port...artseite1.psml

2008 Veränderungen zum Vorjahresmonat (real)

Januar 08 + 0,6 %
Februar 08 – 0,3 %
März 08 – 6,3 %
April 08 – 1,0 %

Mai 08 + 0,7 %
Juni 08 – 3,9 %
Juli 08 0 %
August – 3,0 %

September + 1,2 % (zusätzlicher Verkaufstag)
Oktober – 1,5 %
November – 3,0 % (einen Verkaufstag weniger)

Dezmeber – 0,3 % (trotz zusätzlichen Verkaufstag)

Einzelhandelsumsatz 2008 real um 0,4% gegenüber 2007 gesunken
Januar 09 – 1,3 %



Wenn die GfK eine verbesserte Kauflaune prognostiziert gleicht das dem pfeifen im dunklen Wald. Ich fürchte, die Reformen der Agenda 2010 haben Handel und Handwerk in eine tiefe Krise gestürzt.

Warum orientieren sich Politik und Medien nicht an der Wirklichkeit und bemühen sich um Besserung und Wahrheit sondern suggerieren eine positive Stimmung, die es so weder am Arbeitsmarkt in der Wirtschaft noch im Einzelhandel gibt?

3. Lage der Wirtschaft



Die Abwrackprämie: Ein Strohfeuerchen, an dem sich alle wärmen

Angst vor aufflackernder Inflation treibt Anleger um

Die deutsche Wirtschaft im Sog der konjunkturellen Talfahrt der Weltwirtschaft

EZB: Kreditdynamik im Januar nahe Null
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Alt 11.03.2009, 18:23   #23
Hellmann
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Gigantischer Auftragseinbruch!

Man kann die Zahlen eigentlich gar nicht glauben, aber nach aktuellen Pressemeldungen hat es im Januar einen Einbruch der Industrieaufträge von 38 Prozent gegenüber dem Vorjahr gegeben.

Rechnet man die Monate Dezember und Januar, dann liegen die Industrieaufträge mit -33 Prozent unter dem Vorjahreswert.

Das ist fast unvorstellbar und wird Konsequenzen haben, die kaum noch zu dämpfen sind. Die Industrieaufträge von heute sind die Produktion von morgen und ein Einbruch der Industrieproduktion von einem Drittel zum Vorjahr bedeutet eine gewaltig sinkende Kapazitätsauslastung von vielleicht noch 60 Prozent.

-> http://www.n-tv.de/1118475.html

Das kann sich noch gar niemand vorstellen.
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Alt 11.03.2009, 18:33   #24
wafi
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Hellmann

kann leider nicht aus dem Nähkästchen plaudern ... aber es ist noch deutlich schlimmer. Der größte Witz ist, nu entwickelt sich zwischen Konkurrenten der Raubtierkapitalismus ... Vertrag? egal, der andere hat dich grade unterboten, ziehst de mit oder verklag mich doch ... die Abwärtspreisschraube wird derzeit massiv gedreht ... die Folgen werden über kurz Zusammenbrüche sein und zwar massiv.

Gruß
Peter
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Alt 13.03.2009, 14:42   #25
Hellmann
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Einbruch der Industrieproduktion im Januar -20 Prozent!

Zitat:
Der Inlandsumsatz nahm im Vergleichszeitraum um 16,6 Prozent ab; der Auslandsumsatz brach mit minus 23,8 Prozent noch stärker ein. Dabei lag der Umsatz mit den Ländern der Eurozone um 21,7 Prozent, der Absatz in das übrige Ausland um 25,6 Prozent unter dem Vorjahresniveau.
Quelle: http://www.handelsblatt.com/politik/...ustrie;2201012

Im Sektor Kraftwagen -33 Prozent.

Da kommt noch einiges auf uns zu, weil es einige Monate dauert, bis es richtig durchschlägt.

Goldmann Sach rechnet mit -5,2 Prozent bei der Wirtschaftsleistung 2009. Die Rezession wird sich locker über drei Jahre hinziehen.
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Alt 14.04.2009, 09:01   #26
Hellmann
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Standard Februarumsatz Verarbeitendes Gewerbe -23,3 Prozent!

Von Destatis gibt es die Zahlen zum Februar.

Schwere Umsatzeinbrüche bei Automobil und Metall:

Metallerzeugung und -bearbeitung -29,9% zum Vorjahr

Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen -39,6% z.Vj.

Quelle: http://www.destatis.de/jetspeed/port...nderPrint.psml

Bald müssten jetzt die ersten Quartalszahlen kommen. In den Medien werden vermutlich die Abweichungen zum Vormonat groß gemeldet werden. Wenn also im März dann ein Umsatzrückgang von 37,6% bei KW zum Vorjahr gewesen sit, meldet die Presse vermutlich einen Umsatzanstieg von 2% oder so zum Vormonat Februar.

In den nächsten drei Monaten wird dann klar zu sehen sein, wie tief die Krise einschlagen wird.

Dann kommt es darauf an, dass in Konsequenz der Krise das Finanzkapital zerschlagen wird und nicht die Herren des Finanzkapitals die Krise benutzen können, um uns für alle Zeiten in ihre Tasche zu stecken.
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Alt 14.04.2009, 09:34   #27
Britta
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Lt. Nachrichten heute morgen verbucht Goldman Sachs hohe Gewinne und will sogar was von den Staatsgeldern die sie erhalten haben zurückzahlen.
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Alt 14.04.2009, 09:59   #28
wafi
Gast
 
Beiträge: n/a
  
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klar Britta

weil die wg. neuer Bilanzierungsregeln Schrottpapiere wieder als werthaltig bemessen dürfen, daher keinen Abschreibebedarf mehr, ergo Gewinn. Banaler "Trick".
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Alt 14.04.2009, 10:18   #29
Aasgeier
Neuling
 
Registriert seit: 24.03.2009
Ort: München
Beiträge: 26
  
Standard @ wafi

Nur leider generieren Bilanzierungsregeln kein Cash. Wenn die also wirklich was zurückzahlen wollen, wird schon was dran sein.
Aasgeier ist offline   Mit Zitat antworten


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Alt 14.04.2009, 10:33   #30
Britta
beurlaubt
 
Registriert seit: 08.08.2008
Beiträge: 4.476
Stimmung:
  
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Ausserdem ist es schon ein FED-Banker weniger (Lehman), da müssen die verbleibenden doch Gewinn machen, wird der Kuchen doch durch weniger geteilt.

Ich könnte wetten, das JP Morgan und die Bank of America ähnlich gute Zahlen bringen werden.
Britta ist offline   Mit Zitat antworten


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2008, aktuelle, analysen, arbeitslosigkeit, arbeitsmarkt, einzelhandel, konsumklima, lage, lage der nation, medien, nation, reformen, umsatz

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