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29.06.2010, 22:02
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#21
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Kapitalist
Stammuser
Registriert seit: 15.10.2009
Beiträge: 1.040
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Hallo Elfer,
Zitat:
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Noch geht es den pensionierten Beamten recht gut.
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jeder Lehrer möchte gerne Beamter werden. Dann hat er ausgesorgt.
Zitat:
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Alarm! Pensionen treiben Stadt Nürnberg in die Pleite
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http://www.abendzeitung.de/nuernberg/rathaus/176702
Zitat:
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Kalifornien versorgt seine Staatsangestellten nach Angaben der Reason Foundation, einer konservativen Denkfabrik, mit einigen der großzügigsten Ruhestandsleistungen aller 50 US-Bundesstaaten. Dazu hält der Staat zwei Pensionsfonds vor, einen für Lehrer und den größeren der beiden für alle anderen Staatsangestellten. Letzterer heißt „Calpers“ und ist zugleich mit verwalteten 210 Milliarden Dollar (umgerechnet 176 Milliarden Euro) der größte US-Pensionsfonds überhaupt. Doch das reicht offenbar bei weitem nicht. Jüngste Studien weisen darauf hin, dass der Staat mehr als 500 Milliarden Dollar (knapp 420 Milliarden Euro) nicht gedeckte Pensionsverbindlichkeiten hat.
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http://www.ksta.de/html/artikel/1273823424270.shtml
Und Kalifornien müsste eigentlich einer der reichsten Staaten der Welt sein. Dort befindet sich Hollywood und Silicon Valley usw.
Gruß
Sebastian
Geändert von Sebastian Hauk (29.06.2010 um 22:14 Uhr).
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29.06.2010, 22:03
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#22
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beurlaubt
Registriert seit: 03.01.2010
Beiträge: 967
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Zitat:
Zitat von Sebastian Hauk
Schnaps ist nicht gut für die arbeitsproduktivität.
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Hast ja recht. Vor allem treibt er die Kosten schon früh hoch.
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29.06.2010, 22:11
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#23
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Kapitalist
Stammuser
Registriert seit: 15.10.2009
Beiträge: 1.040
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Hallo Elfer,
und gerade dieses spielt keine Rolle. Auch ein Alkoholiker kostet über die gesamte Laufzeit weniger als ein Gesunder. Denn auch der Gesunde muss am Ende krank werden. Denn sonst wäre er doch unsterblich.
Geändert von Sebastian Hauk (29.06.2010 um 22:14 Uhr).
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29.06.2010, 22:15
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#24
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beurlaubt
Registriert seit: 03.01.2010
Beiträge: 967
Stimmung:
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Zitat:
Zitat von Sebastian Hauk
Hallo Elver,
jeder Lehrer möchte gerne pensioniert werden. Dann hat er ausgesorgt.
Zitat:
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Alarm! Pensionen treiben Stadt Nürnberg in die Pleite
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Gruß
Sebastian
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Ausgesorgt? Klar möchte jeder Leherer und jeder Beamte pensioniert werden. Es ist aber ein Fakt, dass es mit den Pensionen rapide bergab geht. Dies ist ohne Ausnahme darauf zurück zu führen, dass mit den "Pensionskassen" ebenso umgegangen wurde, wie mit den Rentenkassen.
Es ist auch kein Geheimnis, dass die POension nur noch schwer zu schulter sind. Da muss ich mir aber zeitig die Frage stellen, ob dieser apparaat so notwendig ist oder war. Die Leute, die ich beschäftige, muss ich im Alter halt bezahlen.
Alles keine Argumente für die falsche Aussage in der Bild und die falsche Aussage, Beamte würden nichts zur Finanzierung ihres Ruhestands beitragen.
Wie gesagt, die Aussage der Bild, die beamten würden heute bekommen ist völlig falsch. Sie bekommen eben noch weniger, als ein vergleichbarer Angestellter in der Wirtschaft bekommen würde. Wenn die Bild schreibt
Zitat:
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Ein Obersekretär (44), verheiratet, ein Kind, der 1982 in den Dienst eingetreten ist, hätte für die 27 Dienstjahre einen Pensionsanspruch von 1251,40 Euro im Monat. Sein Rentenanspruch für die gleiche Zeit wäre aber nur 627,72 Euro.
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ist das falsch, er hätte einen Anspruch der unter 627,- € liegen würde.
Den Anspruch von 1251,- € hat er bei erreichen seines Pensionsalters, da hat aber auch der Angestellte mehr als 600,- €.
Wenn der Beamte seinen Job schmeißt, hat er ganz erhebliche Einbußen in der Altersversorung hinzunehmen. Die kann er kaum durch einen sehr guten Job ausgleichen, es sei denn, er entscheidet sich früh.
Wenn ein Beamter 30.000,- €/Jahr verdient, müsste für eine entsprechende Rentenberechnung ein Brutto von 50.000,- € angenommen werden.
Das sind die Fakten, die man gerne verschweigt. Glaubt ja auch jeder gerne, wenn man Horrormärchen über den Status von Bematen erzählt. Das war immer so und wird immer so sein. Viele machen sich dies zu Nutze.
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29.06.2010, 22:18
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#25
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beurlaubt
Registriert seit: 03.01.2010
Beiträge: 967
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Schuldigung. Ich habs noch mal überschlagen. Wenn ich die Rente nach den richtigen Bruttoeinkünften berechne, würde ich als Beamter in meiner Situation evtl. 50,- € mehr bekommen. Ich habs mal überschlagen.
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30.06.2010, 07:09
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#26
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beurlaubt
Registriert seit: 08.08.2008
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Zitat:
Zitat von Elfer
Alles keine Argumente für die falsche Aussage in der Bild und die falsche Aussage, Beamte würden nichts zur Finanzierung ihres Ruhestands beitragen.
Wie gesagt, die Aussage der Bild, die beamten würden heute bekommen ist völlig falsch. Sie bekommen eben noch weniger, als ein vergleichbarer Angestellter in der Wirtschaft bekommen würde. Wenn die Bild schreibt
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Die Bild muß mal wieder hetzen. Schließlich will die Regierung ja auch weitere Staatsbedienstete abbauen.
Andererseits tragen auch Beamte zum Durchschnittseinkommen bei und mit massivem Stellenabbau im öffentlichen Dienst kann man das auch schön senken.
Wenn 1,2 Millionen Stellen in den letzten Jahren abgebaut wurden, so sind das 1,2 Millionen Arbeitslose mehr. Zwar nicht direkt, aber eigentlich schon.
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30.06.2010, 16:55
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#27
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beurlaubt
Registriert seit: 03.01.2010
Beiträge: 967
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Es ist baer einfach so, dass Jahrzehnte überwiegend LÜgen verbreitet werden. Alle Fraktion trafen sich beim gemeinsamen Zankapfel - Beamte.
Es gibt dort vieles zu verbessern und zu verändern, aber daran wird keine Kritik geübt. Es sind immer die offensichtlichen Dinge, die noch dazu wissentlich falsch verbreitet werden.
Bis vor ca. 2 oder 3 Jahren war es so, dass die Beamten die großen Verlierer der voherigen 10 Jahre waren. Während alle in unterschiedlicher Ausprägung "mehr" hatten, hatten sie tatsächlich weniger.
Die Pension ist mittlerweile neben der Zulagen-, Steuer- und Versicherungslüge eigentlich die Größte von allen. Nur fällt es leicht, diese zu glauben und man fühlt sich dann auch noch in bester Gesellschaft.
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30.06.2010, 17:04
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#28
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Lind Gren
Registriert seit: 07.08.2008
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Boa, ich möchte einmal erleben, dass ein Berufs- und Gesellschaftsgruppe sich einfach mal hinstellt und sich endlich mal eingesteht, dass ihr es bisher immer recht gut ging und sie eigentlich einen Grund zum Jammern hat. Anstatt immer mit dem Finger auf andere zu zeigen und sich als so geschunden und ärmlich hinzustellen!
Ich kann ja mal bei mir anfangen und sagen:
ja, es geht mir so gut, dass ich auch noch etwas abgeben könnte.
man, das muss echt schwierig sein und bei manchen Menschen negative Dissonanzen hervorrufen... 
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30.06.2010, 17:24
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#29
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beurlaubt
Registriert seit: 03.01.2010
Beiträge: 967
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Nun suche ich gerade mal den Vergleich, wo ich mit dem Finger auf andere gezeigt habe.
Ich täusche mich doch nicht, dass ich einfach mal auf falsche Angaben zu einem bestimmten Thema hingewiesen habe.
Ich täusche mich auch nicht, dass Beamte ebenso einen Anspruch auf eine angemessene Entlohnung haben. Also, so lange andere klagen sollte man diesem Stand ein ähnliches Recht zubilligen, wo sie auf die Mitteln des Arbeitskampfes nicht zurück greifen können.
Solltest Du die Dinge verfolgt haben, wirst Du bemerkt haben, dass die Beamten über viele Jahre Abbau nicht geklagt haben. Als sie trotzdem wieder zum Buhmann der Nation gemacht wurden und kein Einhalt des Abbaus in Sicht war, haben sie sich wieder gemeldet.
Wir und unsere Gewerkschaften haben lange Jahre still gehalten. Bis wir dann die ersten Jahre des Aufschwungs immer weiter abbauten, während andere Abschlüsse machten, war es doch Zeit, die ruhe zu beenden.
Komisch finde ich, dass es hier nach meinen Darstellungen so wenig Gegenreaktion gibt. Deine geht dabei schon gar nicht auf die Fakten ein.
Wie wäre Dein Beitrag ausgefallen, wenn es um andere Berufsgruppen gegangen wäre? Egal welche. Denk mal EHRLICH darüber nach!
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30.06.2010, 17:59
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#30
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beurlaubt
Registriert seit: 08.08.2008
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Zitat:
Zitat von Elfer
Es ist baer einfach so, dass Jahrzehnte überwiegend LÜgen verbreitet werden. Alle Fraktion trafen sich beim gemeinsamen Zankapfel - Beamte.
Es gibt dort vieles zu verbessern und zu verändern, aber daran wird keine Kritik geübt. Es sind immer die offensichtlichen Dinge, die noch dazu wissentlich falsch verbreitet werden.
Bis vor ca. 2 oder 3 Jahren war es so, dass die Beamten die großen Verlierer der voherigen 10 Jahre waren. Während alle in unterschiedlicher Ausprägung "mehr" hatten, hatten sie tatsächlich weniger.
Die Pension ist mittlerweile neben der Zulagen-, Steuer- und Versicherungslüge eigentlich die Größte von allen. Nur fällt es leicht, diese zu glauben und man fühlt sich dann auch noch in bester Gesellschaft.
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Es ist schon einfacher und typisch Neiddebatte, mit dem Finger auf Beamte zu zeigen. Wenn die Zeitung mit den 4 Buchstaben hetzt, fällt es sogar deren Nichtlesern ein, mitzumachen.
Die Leute denken einfach nicht. Hätten wir noch die Beamtenzahl von vor ein paar Jahren, hätten wir eine sehr niedrige Arbeitslosenquote und mehr Binnennachfrage und jeder hätte was davon.
http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitszeitverordnung
Längere Arbeitszeiten und in Hessen und Bayern haben die sogar das Weihnachtsgeld gestrichen bekommen.
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