Mehr ein Actionspektakel als ein tiefgründiger und handlungsstarker Film; obwohl er doch so manchen Twist beinhaltet der für AHA - Momente sorgte.
In manchen Scenen fühlte ich mich an MATRIX erinnert...ein (gewisser) "Auserwählter" wird von irgendetwas immer mal gebraucht, in diesem Fall halt von der "Bruderschaft".
Diese Konstallation ist schon recht bekannt und wohl immer für die eine oder andere Story gut.
Auch die Häufigkeit des Einsatzes computergenerierten Effekte ist ein Attribut, an welches wir alle, uns in Zukunft wohl gewöhnen werden(müssen).
Angelina Jolie, kam etwas arg knöchern daher, sah also schon mal besser aus, hat aber ansonsten ganz cool und brav ihren Part gespielt.
Ebenso Morgan Freeman, charismatisch wie immer.
Zuviel sollte man von dem Film nicht erwarten, dann kommt auch das Ende recht gut, obwohl ich es besser gefunden hätte - auch in Anbetracht eines 2. Teils, wenn nach der Szenen am Bankautomaten einfach Schluss gewesen wäre.
Wie die CIA und das Verteidigungsministerium Einfluss auf Filme und schon auf Drehbücher nimmt und Washington sogar innerhalb von 10 Tagen Filme produzieren läßt, damit sie der gewünschen Meinung dienlich sind.
Interessant welche Filme so betroffen sind von der Manipulation:
Black Hawk Down (2001)
Tomorrow Never Dies (1997)
Windtalkers (2002)
Top Gun (1986),
True Lies (1994),
Executive Decision (1996),
Air Force One (1997),
The Sum of All Fears (2002),
Transformers (2007),
Iron Man (2008)
JAG (1995-2005)
Das Boot
Jagdt auf roter Oktober
The Agency
In the Company of Spies (1999)
Patriot Games (1992),
The Sum of All Fears (2002)
Bad Company (2002)
Enemy of the State (2001)
Charlie Wilsons War (2007)
The Good Shepherd (2006)
Flags of Our Fathers (2006)
ER
The Practice
Sabrina the Teenage Witch
Chicago Hope
She Spies (2002-2004)
Threat Matrix (2003)
Third Watch
The West Wing (1999-2006)
Alias
24
Klar, der Zuschauer findet die Helden immer gut und verinnerlicht deren Lebenseinstellung und damit die Ansichten der CIA....
Ja, zugegeben, niedlich war er, die kleine Romanze zwischen den beiden Robotern eingerahmt in ein eigentlich apokalyptisches Erden-Szenario.
Die Menschheit degradiert zu immobilen, inaktiven, biologischen Zellhaufen konditioniert auf völligen Konsum.
Vorsätzlich kontrastreicher dagegen die Protagonisten, Roboter eben, die das nachspielen was ihrem menschlichen Pendant in diesem Film verwährt bleibt.
Der kleine Müllroboter und die schicke Besucherin aus den All auf der Suche nach Flora und Fauna.
Technisch 1A, kurzweilig gemacht und natürlich mit erhöhtem Niedlichkeitsfaktor - ein FamilienFilm der Weihnachtszeit.
Wäre ich allein auf die Idee gekommen mir die DVD auszuleihen? Nein, aber diesem Wunsch nachzugeben hat mir letztendlich einen ausgesprochen angenehmen Abend beschert.
Seit sich Christopher Nolan mit Christian Bale des Themas Batman im Film angenommen hat, ist dieser Comic, zumindest im Film, erwachsener geworden.
Anders als zu den Zeiten von Tim Burton mit Michael Keaton und Val Kilmer oder auch Joel Schumacher mit George Clooney ist Nolans Batman Christian Bale ernster, weniger bonbonfarben und nun mit The Dark Knight auch voller Action, die aus den besseren Tagen des Michael Mann kommen könnte.
Die Handlung von Nolans zweitem Batman ist auch auf mehr Schultern guter Schauspieler verteilt, von denen Heath Ledger wohl der bekannteste ist, weil es einfach und leider sein letzter Film war. Außerdem gibt es Aaron Eckart als neuen und engagierten Staatsanwalt Harvey Dent, Gary Oldman wieder als Polizeichef, Morgan Freeman ist als Lucius Fox wieder der Q des Bonds aus der Comicwelt, der diesmal sogar eigene Einsätze in China hat und natürlich Michael Caine als ziemlich aktiver Butler.
Nur Rachel Dawes wird diesmal von Maggie Gyllenhaal gespielt, weil Tom Cruise seine Katie Holmes wohl in die Küche eingesperrt hat, damit sie ihm als Schauspieler nicht noch den Rang abläuft.
So ist die auch sehr vielschichtig und spielt an vielen Orten und damit Batman auch überall sein kann, hat er von Lucius Fox ein Batpod gebastelt bekommen, ein Motorrad was optisch zum futuristischen Batmobil passt.
Der Milliardär Bruce Wayne darf in diesem Film als Batman so richtig die Sau rauslassen und so gibt es jede Menge Action, Romanze, Komödie, Sci Fi , Fantasy, Drama und jede Menge Comic wirklich alles gibt. So ist Christopher Nolan mit Batman - The Dark Knight eine weitere brillante Comicverfilmung gelungen, die eigentlich keine Wünsche offen lässt.
Heath Ledger gab den Joker mit einer atemberaubenden Bösartigkeit, besser als dereinst Jack Nicholson, der eher clownesk spielte. Ledger ist dafür posthum für einen Oscar nominiert und jedes Gramm davon ist verdient, denn er hat sich damit ein cineastisches Denkmal gesetzt.
Mich hat der Film wirklich jede Sekunde gut unterhalten und ist damit wohl einer der wenigen Filme aus dem etwas mageren Kinojahr 2008. So kommt er auch locker auf 10/10 Punkten auf meiner persönlichen Wertung und selbstverständlich auch eine Kaufempfehlung.
Seit sich Christopher Nolan mit Christian Bale des Themas Batman im Film angenommen hat, ist dieser Comic, zumindest im Film, erwachsener geworden. Anders als zu den Zeiten von Tim Burton mit Michael Keaton und Val Kilmer oder auch Joel Schumacher mit George Clooney ist Nolans Batman Christian Bale ernster, weniger bonbonfarben und nun mit The Dark Knight auch voller Action, die aus den besseren Tagen des Michael Mann kommen könnte.
Last seen:
Batman The Dark Night - Weniger bunt als den letzten den ich gesehen habe (weiss garnicht mehr welcher das war, ist auf jedenfall schon eine Weile her).
Von der Storyline verwirrend und mit Sprüngen als ob Teile herausgeschnitten wurden.
Bsp.: Polizist (Officer) mit Joker allein im Verhörraum, kurzes verbales Geplänkel - nächste Szene Joker hat Officer als Geisel, mit Glasscherbe an der Kehle...hä? oder:
Oberstaatsanwalt Harvey Dent lässt sich feiern dass Joker geschnappt ist, in einer folgenden Szene ist er plötzlich in Gefangenschaft (mit seiner Partnerin).
Der Film ist gottseidank nicht überladen mit Special Effects. Er bringt stimmungsvoll eine düstere Atmosphäre rüber. Die schauspielerischen Leistungen sind durchweg gut.
Das Ende lässt er weit offen. Im Grunde könnt der Film nahtlos nochmal über 2 h an den Handlungsstrang anknüpfen, mit fast allen Hauptdarstellern, keiner würde fehlen.
Alles in allem ein recht guter Film, den man sehr Aufmerksam verfolgen sollte um nicht allzu stark den Faden der einzelnen Handlungen zu verlieren, denn es passiert viel, aber nicht an Actionscenen. Und das ist keine Nachteil.
Batman The Dark Night - Weniger bunt als den letzten den ich gesehen habe (weiss garnicht mehr welcher das war, ist auf jedenfall schon eine Weile her).
Von der Storyline verwirrend und mit Sprüngen als ob Teile herausgeschnitten wurden.
Bsp.: Polizist (Officer) mit Joker allein im Verhörraum, kurzes verbales Geplänkel - nächste Szene Joker hat Officer als Geisel, mit Glasscherbe an der Kehle...hä? oder:
Staatsanwalt lässt sich feiern dass Joker geschnappt ist, in einer folgenden Szene ist er plötzlich in Gefangenschaft (mit seiner Partnerin).
Der Film ist gottseidank nicht überladen mit Special Effects. Er bringt stimmungsvoll eine düstere Atmosphäre rüber. Die schauspielerischen Leistungen sind durchweg gut.
Das Ende lässt er weit offen. Im Grunde könnt der Film nahtlos nochmal über 2 h an den Handlungsstrang anknüpfen, mit fast allen Hauptdarstellern, keiner würde fehlen.
Alles in allem ein recht guter Film, den man sehr Aufmerksam verfolgen sollte um nicht allzu stark den Faden der einzelnen Handlungen zu verlieren, denn es passiert viel, aber nicht an Actionscenen. Und das ist keine Nachteil.
Es sind ja auch nicht nur Actionszenen, sondern es bleibt genug Platz für das Schauspiel von Bale, Ledger, Eckart und Co und vor allem für Comic und gute Texte. Nur hat mir, wie bei Batman Begins der Ausblick auf den kommenden Bösewicht des dritten Films gefehlt, aber sonst war der Film perfekt und sollte bei den Oscars nicht unerwähnt bleiben...
Es sind ja auch nicht nur Actionszenen, sondern es bleibt genug Platz für das Schauspiel von Bale, Ledger, Eckart und Co und vor allem für Comic und gute Texte. Nur hat mir, wie bei Batman Begins der Ausblick auf den kommenden Bösewicht des dritten Films gefehlt, aber sonst war der Film perfekt und sollte bei den Oscars nicht unerwähnt bleiben...
also Ledger als Joker ist auf jedenfall ein Highlight, wirklich gut und überzeugend. Christian Bale als Batman ist symphatisch. 2-Face (Aaron Eckhart) ist Batmans Widersacher in folgenden Filmen, wenn ich mich an den Comic erinnere.
also Ledger als Joker ist auf jedenfall ein Highlight, wirklich gut und überzeugend. Christian Bale als Batman ist sympatisch. 2-Face (Aaron Eckhart) ist Batmans Widersacher in folgenden Filmen, wenn ich mich an den Comic erinnere.
Wenn es überhaupt einen Ausblick auf weitere Filme gab, dann nur den, dass Batman in Zukunft der Gejagte sein wird.
Da war es im ersten Batman mit Bale und dem Joker schon um Einiges klarer.