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24.08.2009, 12:30
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#1
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Erfahrener Benutzer
Stammuser
Registriert seit: 07.08.2008
Beiträge: 1.573
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Egbert Scheunemanns Kritik der "Dialektik der Aufklärung":
Bin gerade im Netz darüber gestolpert und habe es mit Begeisterung gelesen, ohne dass ich im Moment schon wichtige Ergänzungen und Stellungnahmen dazu machen könnte und möchte.
Weil zumindest Beverly in unserem Forum Politologie studiert hat und andere vielleicht auch damit irgendwie konfrontiert waren, wie ich selbst, wenn auch nur als interessierter Zuschauer, empfehle ich das mal dringend zur Lektüre:
Zitat:
Zur „Dialektik der Aufklärung“ von Max
Horkheimer und Theodor W. Adorno.
Eine Kritik
von
Egbert Scheunemann
Stand: 15. August 2006
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http://www.egbert-scheunemann.de/Dia...ung-Kritik.pdf
Mir ist es auch so gegangen wie dem Autor, dass die ständigen Zitate aus Horkheimer/Adorno mir das Bedürfnis, die Schrift zu lesen, kaum vermitteln konnten. Alle Welt hat das Zeugs ständig ehrfürchtig im Mund geführt, ohne dass man mit den Phrasen wirklich etwas anfangen konnte.
Scheunemann hat hier mein Unbehagen, wie ich überrascht feststellen muss, in ganz hervorragende Argumente gefasst. Vielleicht können das andere User ja bestätigen oder in wichtigen Punkten widersprechen.
Mir ist vor allem nie wirklich klar geworden, warum die Politologen das alles so toll fanden oder war das eben nur Opportunismus?
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24.08.2009, 13:45
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#2
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beurlaubt
Registriert seit: 08.08.2008
Beiträge: 4.477
Stimmung:
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Ich bin froh, sowas nie als Pflichtlektüre gelesen haben zu müssen. Damals hätte ich meinem Lehrer wohl geglaubt und mich von solchen Lehren beeinflussen lassen. So ging das Thema an mir vorbei und ich habe mir mein freies Denken bewahrt.
Es ist klar dass bei allen Widersprüchen, die in einer sich selbst zerstörenden Gesellschaft, die auf Profit ausgerichtet ist, eine gute Begründung hermuß um all den Schaden an Mensch und Natur zur rechtfertigen.
Inzwischen ist Afrika umzingelt von Giftmüllfässern und radioaktivem Abfall, der Nahe Osten mit Uranmunition verseucht und überall wo sich Militärbasen befinden oder mal befanden ist das Erdreich verseucht. Dann noch die Atommüll-Zwischenlager und Endlager, die nicht sicher sind und die Umwelt verseuchen plus all die Löcher, die in den Boden gebuddelt werden um der Natur ihre Schätze zu entreissen.
All die Menschen, die für den Profit ihr Leben in ungerechten Kriegen lassen mußten, die für immer weniger Geld arbeiten müssen und ausgebeutet werden - da muß schon eine gute Rechtfertigung formuliert werden um zu verschleiern, dass die Menschheit sich in einer profitorientierten Gesellschaft auf einem Holzweg befindet.
Der Profit ist nur der Weg, das Ziel ist die Macht. Aber alles ist so in der Denke des Profites versunken, dass keiner mehr andere Möglichkeiten einer Gesellschaft sehen kann. Und diejenigen, die führend in der Denkweise des Profiteweges sind, sind im Endeffekt die größten Tore (Idioten), die die Menschheit je gesehen hat.
Menschen müssen sich immer irgendeinem Vordenker anschließen und Partei ergreifen, weil sie noch nicht erwachsen sind. Wenn die Menschen wirklich mal soweit sind, dass alle individuell denken und für sich selbst urteilen können, dann sind sie wohl endlich erwachsen geworden.
Der wahre Aufklärer bringt Menschen zum selber Denken und versucht nicht, ihnen irgendetwas als wahr zu verkaufen um damit ihr Denken in eine gewünschte Richtung zu lenken.
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24.08.2009, 20:01
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#3
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Benutzer
Registriert seit: 25.05.2009
Beiträge: 268
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Zitat:
Zitat von Hellmann
Bin gerade im Netz darüber gestolpert und habe es mit Begeisterung gelesen, ohne dass ich im Moment schon wichtige Ergänzungen und Stellungnahmen dazu machen könnte und möchte.
Weil zumindest Beverly in unserem Forum Politologie studiert hat und andere vielleicht auch damit irgendwie konfrontiert waren, wie ich selbst, wenn auch nur als interessierter Zuschauer, empfehle ich das mal dringend zur Lektüre:
http://www.egbert-scheunemann.de/Dia...ung-Kritik.pdf
Mir ist es auch so gegangen wie dem Autor, dass die ständigen Zitate aus Horkheimer/Adorno mir das Bedürfnis, die Schrift zu lesen, kaum vermitteln konnten. Alle Welt hat das Zeugs ständig ehrfürchtig im Mund geführt, ohne dass man mit den Phrasen wirklich etwas anfangen konnte.
Scheunemann hat hier mein Unbehagen, wie ich überrascht feststellen muss, in ganz hervorragende Argumente gefasst. Vielleicht können das andere User ja bestätigen oder in wichtigen Punkten widersprechen.
Mir ist vor allem nie wirklich klar geworden, warum die Politologen das alles so toll fanden oder war das eben nur Opportunismus?
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Offensichtlich besitzt Egbert Scheunemann einen scharfen Verstand und hat ein sicheres Gespür für Unreinheiten und Schwachstellen der " Maintream-Kultur": Das beweißt zum Beispiel auch seine kritische Untersuchung der Relativitätstheorie, die ich in meinem Blog vor einigen Monaten vorgestellt habe, und wo es auch unbedingt vonnöten ist, der offiziellen „ Aufklärung“ entgegenzusteuern:
Irrte Einstein?
Egbert Scheunemann
Skeptische Gedanken zur Relativitätstheorie
- (fast immer) allgemeinverständlich formuliert
http://www.jocelyne-lopez.de/blog/20...rrte-einstein/
Deine Anmerkung " Mir ist vor allem nie wirklich klar geworden, warum die Politologen das alles so toll fanden oder war das eben nur Opportunismus?" passt allerdings auch sehr gut zu der Relativitätstheorie. Wir bräuchten viel mehr Freidenker dieser Art.
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30.08.2009, 22:25
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#4
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Schriftstellerin
Stammuser
Registriert seit: 04.01.2009
Ort: Berlin
Beiträge: 995
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Zitat:
Zitat von Hellmann
Weil zumindest Beverly in unserem Forum Politologie studiert hat (...)
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und da ist mir auch die "Dialektik der Aufklärung" über den Weg gelaufen. Es fing an mit Odysseus und weiter bin ich mit dem Buch nicht gekommen. Weil es ich es als unlesbar empfand. Ungefähr zur gleichen Zeit habe ich "Die Weißen kommen!" von Paczensky gelesen, das den Kolonialismus abhandelte. Der in der Epoche der Aufklärung einen traurigen Höhepunkt erlebte. Das hatte zwar keinen großen oder auch nur großtuerischen theoretischen Anspruch, war dafür aber um so anschaulicher und gut lesbar. 2 Dinge, die ich bei der "Dialektik der Aufklärung" vermisse.
Zitat:
Zitat von Hellmann
Mir ist vor allem nie wirklich klar geworden, warum die Politologen das alles so toll fanden oder war das eben nur Opportunismus?
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Ich weiß nicht, was andere Kommillotonen oder Dozenten daran gut fanden. Ich habe aber schon damals festgestellt, dass ich unanschaulichen Abstraktionen nicht viel abgewinnen kann. Selbst die Mathematiker - die als die Superabstrakten gelten - müssen mit ganz anschaulichen Dingen anfangen wie 0 und 1  Selbst wenn man notwendigerweise vom Konkreten zum Abstrakten und vom Greifbaren zum Begriff kommen muss, so halte ich für wenig motivierend, das Greifbare schlicht außer Acht zu lassen und die Menschen mit Worthülsen zu traktieren.
Eine Kritik der Aufklärung hat die Geschichte der letzten 250 Jahre als sehr konkrete, sehr anschauliche und sehr scheußliche Grundlage für theoretische Erörterungen. Das habe ich in der "Dialektik der Aufklärung" vermisst und by the way ebenso im "Kapital".
Geändert von Beverly (30.08.2009 um 22:44 Uhr).
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07.09.2009, 19:04
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#5
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Neuling
Registriert seit: 07.08.2008
Beiträge: 26
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Zitat:
Zitat von Beverly
und da ist mir auch die "Dialektik der Aufklärung" über den Weg gelaufen. Es fing an mit Odysseus und weiter bin ich mit dem Buch nicht gekommen. Weil es ich es als unlesbar empfand.
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Gerade weil es nicht so einfach zu lesen ist gehört zu meinen Lieblingsbüchern, da muss ich beim lesen meinen Kopf anstrengen, passagen auch mal mehrfach lesen um sie zu verstehen. Richtig interessant wird die Dialektik erst wenn Adorno und Horkheimer sich die kulturindustrie und deren inhaltslosigkeit vornehmen und alles was danach kommt Ähnlich ist da "der eindimensionale Mensch" von H. Marcuse ganz grosses Tennis wenn mensch sich die Zeit nimmt um zu verstehen was die Herren einem da sagen wollen...
Zitat:
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Eine Kritik der Aufklärung hat die Geschichte der letzten 250 Jahre als sehr konkrete, sehr anschauliche und sehr scheußliche Grundlage für theoretische Erörterungen. Das habe ich in der "Dialektik der Aufklärung" vermisst und by the way ebenso im "Kapital".
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Eben weil die Geschichte so viele ausgezeichnete angriffspunkte auf die Aufklärung liefert und diese vernünftigen und intelligenten Menschen bewusst seien dürften ist unsinnig diese noch in aller einzelheit aufzuzählen und zu erörtern. Oder hab ich deine kritik falsch verstanden?
Bei Marx gibt es den Trick nicht mit dem ersten Kapitel anzufangen, da gibt es eine andere Leseweise als von vorn nach hinten, dann wird Marx wesentlich verständlicher...
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07.09.2009, 19:10
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#6
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Schriftstellerin
Stammuser
Registriert seit: 04.01.2009
Ort: Berlin
Beiträge: 995
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Zitat:
Zitat von Redeath
Richtig interessant wird die Dialektik erst wenn Adorno und Horkheimer sich die kulturindustrie und deren inhaltslosigkeit vornehmen und alles was danach kommt Ähnlich ist da "der eindimensionale Mensch" von H. Marcuse(...)
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Ich muss da an "Schöne neue Welt" von Aldous Huxley denken. Weil da Zustände mit (scheinbarer) Freiheit und ohne materielle Not beschrieben werden, die bei näherem Hinsehen ein Graus sind.
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07.09.2009, 19:34
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#7
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Neuling
Registriert seit: 07.08.2008
Beiträge: 26
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Zitat:
Zitat von Beverly
Ich muss da an "Schöne neue Welt" von Aldous Huxley denken. Weil da Zustände mit (scheinbarer) Freiheit und ohne materielle Not beschrieben werden, die bei näherem Hinsehen ein Graus sind.
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Da ich dat Buch nich kenne weiß ick nich jenau wie du das meinst, oder vielleicht steh ick auch nur auf der Leitung.
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08.09.2009, 12:13
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#8
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Schriftstellerin
Stammuser
Registriert seit: 04.01.2009
Ort: Berlin
Beiträge: 995
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Zitat:
Zitat von Redeath
Da ich dat Buch nich kenne weiß ick nich jenau wie du das meinst, oder vielleicht steh ick auch nur auf der Leitung.
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Mehr darüber auf Wikipedia. Da steht auch: "In dem Roman beschreibt Huxley eine Gesellschaft, in der „Stabilität, Frieden und Freiheit“ durch Konditionierung des Einzelnen als Teil der Gesellschaft gewährleistet werden." Huxley nimmt da den so genannten "Fordismus" aufs Korn - die mit dem "Modell T" von Ford begonnene Einführung der Massenproduktion am Fließband.
Anders als in den schon zu Huxleys Zeit populären Weltraumgeschichten der Science Fiction führt das Industriezeitalter in "Schöne neue Welt" nicht in einer glorreiche Zukunft, sondern in geistige Leere. IMHO weil sie sich mit dem Erreichten zufrieden geben und Raumfahrt keine Rolle spielt. Für unsere Gesellschaft ist "Schöne neue Welt" die SF-Dystopie, die Wirklichkeit geworden ist. Sie erklärt besser als der Diskurs extremer Konservativer, warum die Zustände, wie sie sind, trotz materiellem Überfluss und individueller Freiheit nicht gut sind.
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08.09.2009, 12:31
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#9
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Erfahrener Benutzer
Stammuser
Registriert seit: 19.03.2009
Beiträge: 729
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Wer heutzutage noch gerne Bücher liest, und dazu noch Romane aus der SF, dann ist "Schöne neue Welt" durchaus ein echter Tipp.
- Den Grusel-Faktor fand ich echt niedrig, mich hat dieses Buch eben nicht gegruselt, was wohl am Schreibstil lag.
-- Das war eben wohl auch so beabsichtigt, gehe ich mal von aus --
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09.09.2009, 09:45
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#10
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Neuling
Registriert seit: 07.08.2008
Beiträge: 26
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Zitat:
Zitat von Beverly
Sie erklärt besser als der Diskurs extremer Konservativer, warum die Zustände, wie sie sind, trotz materiellem Überfluss und individueller Freiheit nicht gut sind.
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Da ich mir aber bewusst bin das die Zustände nicht "gut" sind brauch ich keine Literatur die mir das ins Bewusstsein ruft sondern eher was das mir erklärt wie es dazu kommen konnte. Wie eben "Dialektik der Aufklärung" oder "Anatomie der menschlichen Destruktivität".
Zumal ein Großteil der Menschen von den meisten "westlich-industriellen" Zuständen und Problemen nur träumen können aber nicht dazu kommen weil sie sich was zu beissen suchen müssen.
Dann würde mich ja interessieren wen du mit "extreme Konservative" meinst?
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