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Alt 17.03.2009, 09:16   #11
Britta
beurlaubt
 
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Beiträge: 4.477
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Zitat:
Zitat von Iphigenie Beitrag anzeigen
Ohhhhhhhhh manno, ihr beiden B's ! Warum schreibt ihr eigentlich noch?
Für was? Für wen? Wo doch eh alles sinnlos ist? Für was noch
diskutieren? Für was noch in den Hallen eures Geistes Gedanken formulieren?

Wollt ihr unsere Welt echt diesen kaputten Machthabern kampflos
überlassen?

Iphi
Man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben.

Je mehr Stellen es im Internet gibt, die schreiben dass diese Welt Sch...e ist, und je mehr Menschen das lesen - wer weiß, vielleicht ändert es ja was.

Ich finde das Leben schön. Dabei spreche ich aber von meinem Privatleben, meinem Umfeld.

Sobald ich aber die 'große Politik' betrachte, wird mir einfach nur schlecht.

Leider hat diese 'große Politik' in Form von Gesetzen, Steuern, Pflichten und Verboten einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf mein Leben.

Und nein, kampflos überlassen will ich denen diese Welt nicht. Wo ich kann, trage ich meinen Teil dazu bei, die Welt besser zu machen.
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Alt 17.03.2009, 09:23   #12
Iphigenie
Gast
 
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Zitat:
Zitat von oloool Beitrag anzeigen
Ich bin wirklich kein Freund dieser Weltuntergangsszenerie.
Weder der einen noch der anderen Version. Konserven horten und andere in einen Kampf zu rufen, dessen wahre Gegner "unsichtbar" sind, finde ich wirklich ich nicht nett...

Diskutieren wir doch mal, vielleicht passt es ja auch aus Eurer Sicht hierher, über das Britische Commonwealth (vs.) Katholizismus/Vatikan.
hmmmm...Du bist also ein Freund des hochinteressanten Themas
Britischer Commonwealt versus vatikanischer Katholizismus.
Dann schreib doch mal was dazu, vielleicht findest Du ja viele Anhänger,
die das Thema ebenso hochinteressant finden

grüße
Iphi
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Alt 17.03.2009, 11:20   #13
oloool
Dr. Annu Naki
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Beiträge: 1.682
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Zitat:
Zitat von Iphigenie Beitrag anzeigen
hmmmm...Du bist also ein Freund des hochinteressanten Themas
Britischer Commonwealt versus vatikanischer Katholizismus.
Dann schreib doch mal was dazu, vielleicht findest Du ja viele Anhänger,
die das Thema ebenso hochinteressant finden

grüße
Iphi

Hallo Iphi,

ich fühle mich ja geradezu umschmeichelt, wenn mir schöne Damen soviel Interessiertheit und Aufgeschlossenheit und Liebe zum Dialog schenken.

Weshalb ich das hiermit gern erwidere.
__________________
Jeder Anfang ist ein [kleiner] Abschied.
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Alt 17.03.2009, 12:21   #14
Beverly
Schriftstellerin
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Zitat:
Zitat von Hellmann Beitrag anzeigen
Hallo Beverly,

eine sehr gute Analyse. Warum will jemand mit so einem auffälligen Talent, Sachbücher zu wichtigen Themen zu schreiben, eigentlich unbedingt auf Phantasy machen?
Hallo Hellmann,

rede nicht schlecht über die Phantastik. Der verdanke ich für die Erkenntnisse politischer und gesellschaftlicher Zusammenhänge in der Wirklichkeit mehr als dem Geschwurbel an der Uni. IMHO liegt das daran, dass die Science Fiction zu den Zeiten ihrer Verächtlichmachung als "Schund" von der Korrumpierung durch das herrschende System weitgehend verschont blieb. Von Philipp K. Dick bis zu Bäckerbrüdern, die lieber Heftchenromane schrieben, konnten sich da alle an der Wirklichkeit abarbeiten.
So wäre mein Eingangspost nicht entstanden, wenn ich jetzt nicht den Zyklus der "Meister der Insel" von "Perry Rhodan" lesen würde. Das Wirken der "MdI", die aus dem Hintergrund herrschen, hat mir verdeutlicht, wie es nicht in Andromeda, sondern im Hier und Jetzt läuft.

Zitat:
Zitat von Hellmann Beitrag anzeigen
Eine Gesellschaft ferngesteuerter und manipulierter Idioten.
Die "Meister der Insel" in "Perry Rhodan" hatten die so genannten Duplos: Menschen wurden unter den Kopierer gelegt und verfielfältigt, um ihnen zum beispiel als Soldaten zu dienen. Rebellierten sie oder gerieten auch nur in die Hände der Gegner der MdI, wurden sie per Fernsteuerung getötet.

Zitat:
Zitat von Hellmann Beitrag anzeigen
Die letzte Alternative würde ich nicht so negativ sehen wollen.
Allein im SF-Fandom kenne ich aus dem Internet bzw. persönlich drei Personen, die ich für geistige Schergen der herrschenden Diskurse halte. So die Marke "korrupter Intellektueller". An der Oberfläche ein scheinheiliger Humanismus und eine verlogene Toleranz, darunter Sozialdarwinismus, Determinismus und Menschenverachtung.
Soll man die aber gleich ... ? Da hätte man aber viel zu tun - bei "Perry Rhodan" gibt es ganze 7 "Meister der Insel" und alle übrigen, selbst hochrangige Offiziere und Politiker, sind im Grunde hilflose und unschuldige Opfer. In der Wirklichkeit dagegen laufen Millionen Arschlöcher rum, die sich mit Feuereifer und ohne Nachzudenken, zu Schergen der Herrschenden machen. Die MdI müssen in Andromeda noch heftig rotieren, um ihre Tyrannei aufzubauen, in der Wirklichkeit geht das angesichts so vieler williger Schergen wie von selbst.

Zitat:
Zitat von Hellmann Beitrag anzeigen
So eine Menschheit will ich nicht um mich haben.
Ich verbringe viel Zeit damit, darüber zu grübeln, warum aus der Menschheit nichts geworden ist. Sowohl vom ehrlich-konservativen als auch vom ehrlich-progressistischen Standpunkt aus ist das Ergebnis nur Scheiße.
Was am Alten erhaltenswert war - andere Kulturen, viele Tier- und Pflanzenarten, intakte Natur - wurde nur zu oft zerstört und ausgerottet. Alldiweil der reaktionäre Dreck des Alten immer neue "Revivals" feiert. Ach, ich muss mich korrigieren - das Umbringen wäre manchmal doch nicht so schlecht und würden nicht Scheiterhaufen und Menschenopfer das religiöse Revival abrunden?
Was am Neuen erstrebenswert ist, wird gerade von denen verächtlich gemacht, die am meisten davon profitieren. Die Moderne hat den Lebensstandard der herrschenden Klasse ins Unermessliche gesteigert. Man bedenke nur, wie Kaiser und Päpste früher in zugigen Burgen gefroren haben und ihne z. B. die Macht vielleicht allein deshalb entglitt, weil die Kommunkationsmöglichkeiten unter aller Kritik waren. Von goldenen Tellern fressen nützt auch nicht so viel, wenn man ebenso wie der letzte Bauer am entzündeten Blinddarm krepieren kann.
Heute dagegen wird der Sinn von "Aufklärung", Wissenschaft und Technik nur darauf reduziert, einigen hundert Millionen Arschlöchern die das nicht verdient haben, ein langes und luxuriöses Leben zu ermöglichen. Alldiweil der Rest vor die Hunde gehen kann.
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Alt 17.03.2009, 22:03   #15
oloool
Dr. Annu Naki
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Zitat:
Zitat von Beverly Beitrag anzeigen
Alldiweil der Rest vor die Hunde gehen kann.
Manchmal fühlt sich eine gereichte Hand nicht zärtlich (bequem) an:

Wir können nicht ignorieren, was wir selbst sind, dass wir selbst sind!

Das Leben und Erkennen ist der nächste Schritt. Geh also weiter durch das Dunkel, schon bald bist Du da. Doch erwarte kein erstes Licht! – Geh weiter!
__________________
Jeder Anfang ist ein [kleiner] Abschied.
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Alt 19.03.2009, 00:07   #16
Beverly
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Zitat:
Zitat von oloool Beitrag anzeigen
Manchmal fühlt sich eine gereichte Hand nicht zärtlich (bequem) an:

Wir können nicht ignorieren, was wir selbst sind, dass wir selbst sind!

Das Leben und Erkennen ist der nächste Schritt. Geh also weiter durch das Dunkel, schon bald bist Du da. Doch erwarte kein erstes Licht! – Geh weiter!
Der Kampf gegen das Böse wird dadurch erschwert, dass diejenigen, die am lautesten bekunden, gegen das Böse zu kämpfen, selbst böse sein mögen. Die Nazis hatten eine Erklärung für unser Unglück und brachten deswegen sechs Millionen unschuldige Menschen um. Scientology behauptet, gegen das Böse zu kämpfen und wird selbst als böse betrachtet. Auch die Christen und Moslems behaupten, gegen das Böse - Satan - zu kämpfen und verwüsteten damit Länder und Kontinente. Der Kommunismus behauptet, gegen das Böse zu kämpfen - die Ausbeutung - und hat mit der SU unter Stalin eine Hölle auf Erden geschaffen. Die Antikommunisten behaupteten, gegen das Böse des Kommunismus zu kämpfen und schafften selbst eine fanatische Ideologie, Diktaturen und Systeme der Unterdrückung.
Die Liberalen unserer Tage behaupten, gegen das Böse säkularer und religiöser Ideologien zu sein und schaffen eine Welt voll von Nachrichten, die aus der Hölle sein könnten.

Angesichts der Hinterlist des realen Bösen, wo man nicht weiß, ob seine Protagonisten unschuldige Opfer ihres bösartigen "Kampfes gegen das Böse"-Diskurses sind oder ihn gezielt und lügnerisch benutzen, erscheinen von Sauron bis zu den "Meistern der Insel" literarische Versionen des Bösen doch recht lahm. Letztendlich zeugen sie nur davon, dass ihre Schöpfer das reale Böse nicht in seiner ganzen Tragweite erkannten. Weshalb ich in manchen Werken den "Guten" noch mehr misstraue als den offiziellen Schurken. Der DUNE-Zyklus von Frank Herbert ist so ein Fall: meines Erachtens sind dort die offiziellen Helden - Paul Atreides und seine Nachkommen - die eigentlichen Schurken. Unter dem Vorwand, für das Gute zu kämpfen, überziehen sie das Universum mit Leid und Zerstörung.
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Alt 19.03.2009, 07:22   #17
Britta
beurlaubt
 
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Zitat:
Zitat von Beverly Beitrag anzeigen
Unter dem Vorwand, für das Gute zu kämpfen, überziehen sie das Universum mit Leid und Zerstörung.

Sie müssen doch zumindest vorgeben, für das Gute zu kämpfen. Die Masse läßt sich ja auch beeindrucken und manipulieren. Die Propaganda ist gut gemacht, meißt jahrelang vorbereitet und gesteigert und zum Schluß glaubt die Lügen und die Hetze fast jeder.

Wie das funktioniert, konnte man schon vor 9/11 gut beobachten. Das Feindbild Islam wurde konsequent, Stufe für Stufe aufgebaut. Das schaffte die Akzeptanz für Lügenkriege, Folter und Massenmord.
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Alt 19.03.2009, 10:38   #18
Beverly
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Zitat:
Zitat von Britta Beitrag anzeigen
Sie müssen doch zumindest vorgeben, für das Gute zu kämpfen. Die Masse läßt sich ja auch beeindrucken und manipulieren. Die Propaganda ist gut gemacht, meißt jahrelang vorbereitet und gesteigert und zum Schluß glaubt die Lügen und die Hetze fast jeder.

Wie das funktioniert, konnte man schon vor 9/11 gut beobachten. Das Feindbild Islam wurde konsequent, Stufe für Stufe aufgebaut. Das schaffte die Akzeptanz für Lügenkriege, Folter und Massenmord.
Mit dem "Kampf gegen den Terror" und dem "Kampf gegen den Islam" haben wir das Beispiel für einen von Schurken geführten "Kampf gegen das Böse". Jemand schrieb allerdings mal, das habe den Charme einer Schulhofschlägerei. Stimmt - es ist unglaublich dumm und geistlos und zeugt auf allen Seiten von der gnadenlosen Banalität des Bösen.

Kein Wunder, dass der Kampf Gut gegen Böse in der Literatur immer überzeichnet und dabei falsch dargestellt wird. Auch in der Geschichtswissenschaft, also der Niederschreibung wirklicher Ereignisse, wird da gern auf Drama gemacht.
Schließlich wollen Schriftsteller und Historiker gleichermaßen ihre Leser oder Zuschauer (wenn Film) unterhalten, ihre Werke verkaufen und damit Geld verdienen. Da muss ein Perry Rhodan-Autor den "Meistern der Insel" schon einen gewissen Nimbus geben, sie mächtig, klug und unsterblich machen. Um das Böse literarisch zu vermarkten, muss es stets mit Glanz und Gloria einherfahren, wie dieses Beispiel einer fiktiven Schurkin zeigt. Jaja, Männerträume werden wahr und so sehr ich "Perry Rhodan" schätze, so verraten solche Figuren doch mehr über die Fantasien ihrer Autoren als über das Böse, das sie angeblich darstellen sollen.
Lion Feuchtwanger war da in seinem Roman "Jud Süß" schon weiter in der Erkenntnis des Bösen: Da gibt es im Herzogtum Württemberg einen bürgerlichen Demokraten, der die Seiten wechselt und nun mit dem Herzog und seinen Hofschranzen paktiert. Er hofft darauf, dass die Macht in Glanz und Gloria einherfahre und er "da oben" jene Größe findet, welchen die schwäbischen Kleinbürger so schmerzlich vermissen lassen. Doch er wird enttäuscht. Auch die ganz Oben, die Mächtigen, machen nur primitive Kniffe und langweilige Winkelzüge. Reumütig kehrt er zu den Seinen zurück, weil es besser ist, unter seinesgleichen für Ideale (auch wenn sie klein sein mögen) zu kämpfen.

Bei den Historikern ist es eher noch schlimmer als bei den Schriftstellern. Sie umgeben sich mit der Aura ernsthafter Gelehrter und fabrizieren dabei einen Müll unter Groschenheft-Niveau. All die Dokus über Hitler und seine Paladine, wo ich das Gefühl habe, die fallen noch 60 Jahre nach derem Abgang auf die Propaganda und die Hofberichterstattung der Nazis herein. Immer die gleiche Dramaturgie einer 12 Jahre währenden blutigen Wagner-Oper, bis es eigentlich selbst dem gutwilligstem Zuschauer zum Halse raushängen müsste. Und man sich fragen sollte, wie es wirklich war. "Welthauptstadt Germania" - Mist, der als Groschenheft keine Chance gehabt hätte, wird uns als reales Projekt verkauft.
Zugleich wird deutlich, dass das Projekt schon von Anfang an keine Chance hatte, das zu werden, was es angeblich werden sollte. Weil der Amoklauf des Staates gegen die Menschen zu extrem war. Weil da ein in ärmlichen Verhältnissen lebendes Volk schlicht nicht die Ressourcen hatte, um mit Gewalt eine Hegenomie über Europa oder gar Gebieter außerhalb Europas zu errichten und zu halten. Weil auch die Ausplünderung der besetzten Gebiete den wirtschaftlichen Zusammenbruch nur verzögert, aber nicht verhindert hätte. Weil die offen gezeigte Menschenverachtung der Nazis genau das ist, womit man eroberte Völker mit Sicherheit in den Aufstand treibt. "Der Pulsschlag der Jahrtausende blubb blubb blubb" - wie kann es sein, dass sogar angebliche Gegner der Nazis so eine unsinnige Propaganda glauben und weitertragen?
Stalin gab es gestern in der Glotze auch und er verspricht, noch schlimmer als Hitler zu werden. Eine Ratte aus dem Kaukasus wird uns da als der zweite große Dämon des 20. Jahrhunderts präsentiert. Der sein Projekt mit ebensoviel Fleiß gegen die Wand gefahren hat wie Hitler und ohne, dass einer fragt, warum.

Autoren erfundener Geschichten wollen ihren Lesern die geistige Flucht aus einer tristen Welt ermöglichen. Deswegen können sie in ihren Büchern nicht die gleichen kleinkarierten Intriganten, hirnamputierten Schläger und drögen Menschenschinder auftreten lassen, vor denen die Leser flüchten wollen. Warum aber erfinden Historiker Dramen erfinden, die sich bei genauer Prüfung als Unsinn erweisen, anstatt die triste Wirklichkeit nachzuzeichnen?
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Alt 22.05.2009, 08:58   #19
Randle P. McMurphy
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Zitat:
Zitat von Britta Beitrag anzeigen
Das Feindbild Islam wurde konsequent, Stufe für Stufe aufgebaut. Das schaffte die Akzeptanz für Lügenkriege, Folter und Massenmord.
Gegen den Islam ?
Die Religion der Toleranten & Emanzipierten & Aufgeklärten ?

OMG
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Alt 22.05.2009, 09:34   #20
Britta
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Zitat von Randle P. McMurphy Beitrag anzeigen
Gegen den Islam ?
Die Religion der Toleranten & Emanzipierten & Aufgeklärten ?

OMG
Was weißt du wirklich über den Islam und vom wem weißt du es?

Denk mal scharf nach.
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die masken des bösen, totalitarismus

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