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Alt 16.12.2010, 20:51   #1
Timirjasevez
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Standard Wird Putin Staatspräsident?

Eine spekulative Frage, denn die Wahlen dazu sind erst 2012.
Dennoch zeichnet sich ab, dass Wladimir Putin dann gegen Amtsinhaber Medwedjew antreten wird.
Sicher hatte Russland heute erneut gewartet, dass sich der Premier im Rahmen seinem jährlich TV-Liveforums offiziell dazu bekennen würde. Dies vermied er aber offenbar ebenso wie eine Aussage dazu, ob er im kommenden Jahr bei den Duma-Wahlen auf Listenplatz 1 "seiner" Partei "Einiges Russland" stehen wird.
Ebenso gab es keine klare Ansage, wohin sich Russland innenpolitisch entwickeln soll. Hin zu einer zentralistischen Ein-Parteien-"Demokratie" des russischen Konservatismus, u.a. wieder stärker religiös geprägt, oder hin zur demokratischen Mehrparteien-Bürgergesellschaft des Dmitri Medwedjew.
Auch wenn das sogenannte "Tandem" zusammen Ski läuft, demonstrativ gemeinsam Tee trinkt oder Billard spielt, wer hinschaut, kann es sehen: Der Machtkampf Putin - Medwedjew wird immer offensichtlicher!
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Alt 16.12.2010, 20:58   #2
jovi
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Komt drauf an, was die Russen wollen. Beim Abwarten, "gucken wie es läuft" wird man den Medwediew wählen. Wenn die Leute Veränderung möchten, dann werden sie den Putin wählen. Nach dem versoffenen Jelzin hat er doch Alternativen gezeigt (und ist nicht so peinlich sowohl in Innen- als auch in Ausenpolitik).
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Alt 16.12.2010, 21:36   #3
Timirjasevez
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Zitat von jovi Beitrag anzeigen
Komt drauf an, was die Russen wollen. Beim Abwarten, "gucken wie es läuft" wird man den Medwediew wählen. Wenn die Leute Veränderung möchten, dann werden sie den Putin wählen. Nach dem versoffenen Jelzin hat er doch Alternativen gezeigt (und ist nicht so peinlich sowohl in Innen- als auch in Ausenpolitik).
Interessante Überlegungen!
Ganz sicher will die Masse der russischen Wählerinnen und Wähler vom Staatsoberhaupt zumindest das versprochen haben, was sie sich wünschen: mehr allgemeinen Wohlstand, ein höheres Lebensniveau, eine sichere Zukunft.
Denn wenige haben schon alles, denen kann kein Bewerber etwas bieten!
Es wird daher interessant sein zu beobachten, wie die Zumutungen des Jahres 2011 (z. B. höhere Steuern und damit Preise auf Alkohol, Tabak und Benzin, eine ausbleibende Rentendynamisierung, eventuell den Einstieg in ein höheres Einstiegsalter bei den Staatsrenten, steigende Lebensmittelpreise etc.), die Putin als Regierungschef verantworten muss, sich auswirken werden.
Die unangenehmen Sachen wird ihm Medwedjew zuschreiben, das hat schon begonnen"
Und andererseit ist der Post-Jelzin-Kredit Putins m. E. aufgebraucht.
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Alt 16.12.2010, 21:54   #4
jovi
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Naja, Putin kriegt jetzt noch den Chordowskybonus.

Aber dass Putin und Medwedjew sich grundsätzlich unterscheiden finde ich nicht. Ihre Kernpolitik ist die selbe.
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Alt 16.12.2010, 22:08   #5
Timirjasevez
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Zitat von jovi Beitrag anzeigen
Naja, Putin kriegt jetzt noch den Chordowskybonus.

Aber dass Putin und Medwedjew sich grundsätzlich unterscheiden finde ich nicht. Ihre Kernpolitik ist die selbe.
Putins und Medwedjews politische Ausrichtungen unterscheiden sich m. E. schon ganz wesentlich. Warum und wieso, dazu stelle ich mal dann zwei Blogbeiträge ein, die dies an der Botschaft Medwedjews an die Föderale Versammlung (Rede zur Lage der Nation) am 30. 11. und Putins Auftritt auf einer Regionalkonferenz von "Einiges Russland" am 5. Dezember im fernöstlichen Chabarowsk beweisen sollen. Aber erst morgen, wir wollen es ja heute nicht übertreiben. Und dann gibt es da ein Exklusiv-Interview von Larry King mit Putin für die TV-US-Amerikaner!
Worin soll der Chodorkowsky-Bonus bestehen? Ich halte es eher für fraglich, ob weitere sechs Jahre Haft für Chodorkowsky und Lebedew so begünstigend für den Premier sind. Als sicher aber gilt, dass er C. 2012 in Haft sehen will, so wie er ihn 2003 als innenpolitischen Gegner ausgeschaltet hat.
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Alt 16.12.2010, 22:26   #6
jovi
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Zitat von Timirjasevez Beitrag anzeigen
Worin soll der Chodorkowsky-Bonus bestehen? Ich halte es eher für fraglich, ob weitere sechs Jahre Haft für Chodorkowsky und Lebedew so begünstigend für den Premier sind. Als sicher aber gilt, dass er C. 2012 in Haft sehen will, so wie er ihn 2003 als innenpolitischen Gegner ausgeschaltet hat.
C. steht als sinnbildliches Syndenbock für die ferfehlte Privatesierung Russlands, verdient hatte er es ja, hat genauso wie Gorbatschow fast Russland zur Ausenstelle/Bundesstaat von USA gemacht/"verkauft".
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Alt 16.12.2010, 23:15   #7
Timirjasevez
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C. steht als sinnbildliches Syndenbock für die ferfehlte Privatesierung Russlands, verdient hatte er es ja, hat genauso wie Gorbatschow fast Russland zur Ausenstelle/Bundesstaat von USA gemacht/"verkauft".
Das glaube ich eher weniger.
Chodorkowski war neben Boris Beresowski der einzige Oligarch vor knapp zehn Jahren, der versuchte, aus seiner finanziellen und wirtschaftlichen Macht heraus, an die Ruder der politischen Macht in Russland zu kommen.
Beresowski war aber nachweisbar organisiert-kriminell (dazu gibt es ein Buch: Pawel Chlebnikow "Der Pate des Kreml"), den zwang man ins Exil, YUKOS und Chodorkowski aber waren populär und Menatep mit Lebedew der finanzielle Rückhalt dafür.
Also schaltete man Chodorkowski über Vorwürfe aus, die sicher ihre Berechtigung hatten, aber keineswegs in anderen Fällen ebenso verfolgt wurden. Zudem konnte man YUKOZ so de facto zerschlagen, u. a. zugunsten GAZPROM via Sibneft.
Andere Oligarchen entschieden anders, sie beobachteten alles und zogen sich dann aufs Geldverdienen im Einverständnis mit dem Kreml zurück: Roman Abramovitch, Oleg Deripaska, Michail Prochorow, Wladimir Potanin und Co.
Mag sein, dass Chodorkowski für die einfachen Russen auch Sündenbock einer verfehlten Privatisierung war, aber Gorbatschow hatte die eh nicht zu verantworten, das war alles nach 1990/91, wohl aber führten Jelzin, Tschubais und Co. über die Privatisierungen Russland in die nationale Tragödie der Währungskrise 1998. Die echte innenpolitische Klarheit kam erst wieder mit Putin, aber Tschubais ist heute Chef der halbstaatlichen Holding ROSNANO, Jelzin starb und wurde mit allen Ehren beigesetzt etc. Und Gorbi reist heute weise in der Welt herum!
Da fällt mir noch eine Anektode ein: Als Jelzin 2007 starb, war ich gerade in der Ukraine und erinnere mich noch amüsiert daran, wie die Zeitung darüber berichteten, dass der alte Kommunist Jelzin ja nun mit allen Weihen der russisch-orthodoxen Kirche beigesetzt werden sollte. Putin hielt auch eine Wachskerze in der Hand und Patriarch Aleksej I. hat sich in seiner Totenmesse bis zur Unkenntlichkeit verrenken müssen, denn seit Zar Alexander III. hatten die keinen Imperator mehr beerdigt. Das war eine Messe ...
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Alt 17.12.2010, 10:13   #8
agano
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Zitat von Timirjasevez Beitrag anzeigen
Eine spekulative Frage, denn die Wahlen dazu sind erst 2012.
Dennoch zeichnet sich ab, dass Wladimir Putin dann gegen Amtsinhaber Medwedjew antreten wird.
Sicher hatte Russland heute erneut gewartet, dass sich der Premier im Rahmen seinem jährlich TV-Liveforums offiziell dazu bekennen würde. Dies vermied er aber offenbar ebenso wie eine Aussage dazu, ob er im kommenden Jahr bei den Duma-Wahlen auf Listenplatz 1 "seiner" Partei "Einiges Russland" stehen wird.
Ebenso gab es keine klare Ansage, wohin sich Russland innenpolitisch entwickeln soll. Hin zu einer zentralistischen Ein-Parteien-"Demokratie" des russischen Konservatismus, u.a. wieder stärker religiös geprägt, oder hin zur demokratischen Mehrparteien-Bürgergesellschaft des Dmitri Medwedjew.
Auch wenn das sogenannte "Tandem" zusammen Ski läuft, demonstrativ gemeinsam Tee trinkt oder Billard spielt, wer hinschaut, kann es sehen: Der Machtkampf Putin - Medwedjew wird immer offensichtlicher!
Putin wird als Eiskalt dahin gestellt. Vergessen wird, mit welchen Elemente er es zu tun hat und dass nur ein eiskalter Stratege dagegen wirken kann.

Ich sage, auch wenn dagegen mit aller Macht interveniert wird, Putin hat für das russische Volk mehr getan, als jeder andere davor, der sich nach dem Zusammenbuch zu etablieren suchte.

Die .... Elemente, die hier auf Russland intern einwirken, sind dem Normalbürger doch gar nicht gegenwärtig und der WESTEN, wohl wissend, was sich da tut und eifrig damit beschäftigt - CIA und Mossad - diesem Problem genügend Öl zu bieten, damit das Feuer auch immer schön brennt, trägt dazu bei, dass dieses Dilemma auch weiterhin zum Problem für Russland wird.

Der kalte Krieg am Ende? Wenn wir wüssten!!!! richard
__________________
Sorgt euch nicht, LEBT.




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Alt 17.12.2010, 10:42   #9
Timirjasevez
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Zitat von agano Beitrag anzeigen
Putin wird als Eiskalt dahin gestellt. Vergessen wird, mit welchen Elemente er es zu tun hat und dass nur ein eiskalter Stratege dagegen wirken kann.

Ich sage, auch wenn dagegen mit aller Macht interveniert wird, Putin hat für das russische Volk mehr getan, als jeder andere davor, der sich nach dem Zusammenbuch zu etablieren suchte.

Die .... Elemente, die hier auf Russland intern einwirken, sind dem Normalbürger doch gar nicht gegenwärtig und der WESTEN, wohl wissend, was sich da tut und eifrig damit beschäftigt - CIA und Mossad - diesem Problem genügend Öl zu bieten, damit das Feuer auch immer schön brennt, trägt dazu bei, dass dieses Dilemma auch weiterhin zum Problem für Russland wird.

Der kalte Krieg am Ende? Wenn wir wüssten!!!! richard
Diese Auffassung ist gut bekannt: Sie beinhaltet die Theorie von der Notwendigkeit der Führerschaft einer einzelnen Person in den politischen Systemen der osteuropäischen und asiatischen Staaten. Dies wird mit der jahrhundertelangen Geschichte vor allem der slawischen Völker begründet. Schöne Betrachtungen dazu finden sich bei Kerstin Holm: Das korrupte Imperium, dtv-Verlag, 2006.
Unbestritten: Putin hat für das russische Volk nach dem Zusammenbruch (Ich denke, Du meinst damit das Ende der Sowjetunion.) mehr getan, als jeder andere zuvor. Das ist für die meistens Russen wohl entscheident und war auch nicht schwer, sie werden nun 2012 prüfen, ob sich dies nach 2008 fortgesetzt hat und entscheiden.
Medwedjew - Russland, Janukovitsch - Ukraine, Lukaschenko - Weißrussland, Alijew - Aserbaidshan, Nasarbajew - Kasachstan, Berhimudamedow - Turkmenistan, Karimow - Usbekistan etc. alles Präsidialrepubliken mit Hang zum Totalitarismus oder noch bzw. wieder Diaktaturen. einzig Kirgisistan und Otunbajewa versuchen einen anderen Weg, dem bereits das Scheitern vorausgesagt wurde. Und auch Medwedjew steht für eine Modifikation!
Ich denke einfach, Putin ist kein "lupenreiner Demokrat", sondern hat den Drang zu einem modernen Zarentum. Wir hier werden uns entscheiden müssen, wie wir dazu stehen.

Demonstranten berichteten, als Putin 1989 im Range eines KGB-Majors dessen Residenz in Dresden kommandierend zu bewachen hatte, ließ er die Wachsoldaten die Kalaschnikow in Anschlag bringen und drohte den Protestierern in bestem Deutsch, er werde nicht zögern den Feuerbefehl zu erteilen, falls man versuchen würde, das Objekt zu stürmen.
Tja, eben eiskalt der Mann.!
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Alt 17.12.2010, 11:23   #10
agano
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Zitat:
Zitat von Timirjasevez Beitrag anzeigen
Diese Auffassung ist gut bekannt: Sie beinhaltet die Theorie von der Notwendigkeit der Führerschaft einer einzelnen Person in den politischen Systemen der osteuropäischen und asiatischen Staaten.
Verstehe ich nicht. Wie kommst du jetzt auf diesen Trichter? Hier spielen weder Traditionen noch andere Regelungen eine Rolle, sondern einfach nur der Wunsch - so sehe ich das - in dieses korrupte Dasein eine Linie einzubringen und diesen Versuch leistete sich Putin.

Zitat:
Dies wird mit der jahrhundertelangen Geschichte vor allem der slawischen Völker begründet. Schöne Betrachtungen dazu finden sich bei Kerstin Holm: Das korrupte Imperium, dtv-Verlag, 2006.
Unbestritten: Putin hat für das russische Volk nach dem Zusammenbruch (Ich denke, Du meinst damit das Ende der Sowjetunion.) mehr getan, als jeder andere zuvor. Das ist für die meistens Russen wohl entscheident und war auch nicht schwer, sie werden nun 2012 prüfen, ob sich dies nach 2008 fortgesetzt hat und entscheiden.
Hier ... sprechen wir eine Sprache!



Zitat:
Medwedjew - Russland, Janukovitsch - Ukraine, Lukaschenko - Weißrussland, Alijew - Aserbaidshan, Nasarbajew - Kasachstan, Berhimudamedow - Turkmenistan, Karimow - Usbekistan etc. alles Präsidialrepubliken mit Hang zum Totalitarismus oder noch bzw. wieder Diaktaturen. einzig Kirgisistan und Otunbajewa versuchen einen anderen Weg, dem bereits das Scheitern vorausgesagt wurde. Und auch Medwedjew steht für eine Modifikation!
Ich denke einfach, Putin ist kein "lupenreiner Demokrat", sondern hat den Drang zu einem modernen Zarentum. Wir hier werden uns entscheiden müssen, wie wir dazu stehen.
Nun, Putin war Geheimdienstchef und wer dem Dummheit oder Unwissenheit attestieren möchte, der liegt schlichtweg falsch. Putin wird nach wie vor seine Fäden in Richtung Geheimdienst ziehen können und dürfen und seine Informationen haben. Auch Putin ist geprägt und versucht, seinen Part zu schützen, was aussehen mag, als würde er womöglich ein neuer Diktator werden, auch Putin wird seine geheimdienstlichen Fähigkeiten ausnutzen wollen und dieses und jenes zu verhindern suchen. Alles möglich.

Ich betrachte das aber pauschal und sage von daher, dass Putin mehr getan hat, als seine Vorgänger.



Zitat:
Demonstranten berichteten, als Putin 1989 im Range eines KGB-Majors dessen Residenz in Dresden kommandierend zu bewachen hatte, ließ er die Wachsoldaten die Kalaschnikow in Anschlag bringen und drohte den Protestierern in bestem Deutsch, er werde nicht zögern den Feuerbefehl zu erteilen, falls man versuchen würde, das Objekt zu stürmen.
Tja, eben eiskalt der Mann.!
Ja, eiskalt, der Mann. Aber ein Weichei würde das nicht bringen können, oder? Keine Ahnung, ob ich mit meinen Vermutungen für die Zukunft richtig liegen mag, aber Putin ist JETZT der beste Mann für Russland, denn wenn dieses Land -. unter anderem auch wegen der Intrigen der CIA und des MOSSADS - ausser Kontrolle gerät, hat diese Welt ein Problem, das nicht so leicht zu bändigen wäre. richard
__________________
Sorgt euch nicht, LEBT.




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