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21.10.2008, 21:28
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#21
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Gast
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Neues aus Russland: wir haben da Bekannte, die als Immobilienmarkler arbeiten: das Geschäft kam zu einem full stop. Absolut kein Mensch kauft mehr Häuser.
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21.05.2010, 12:14
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#22
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beurlaubt
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Beiträge: 4.476
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Es tut sich was in Russland - und nicht nur dort:
Während Russland zu seinen logischen, regionalen strategischen Wurzeln zurückkehrt, wachen die USA unter Obama langsam aus ihrem neoliberalen Albtraum auf.
Die Ironie in den derzeitigen Beziehungen zwischen Russland und Amerika ist, dass die USA weitaus ideologischer und eigensinniger ist, wie es die sowjetische Aussenpolitik in den letzten 20 Jahren je war. Russland weitet seine wirtschaftlichen und politischen Beziehungen mit seinen ehemaligen Verbündeten Nachbarn und in den Mittleren Osten wieder aus, ohne besondere Beachtung von Washingtons Manövern der jüngesten Vergangenheit.
Eines der vielen Anzeichen dafür ist die schnelle Wiederaufnahme der Beziehungen mit der Ukraine seit der Wahl von Präsident Viktor Yanukovich. Der russische Premierminister Vladimir Putin hatte vor Kurzem die Idee, die staatliche ukrainische Energiegesellschaft Naftogaz mit dem russischen Gasgiganten Gazprom zu verschmelzen - womit das Netzwerk urkainischer Gaspipelines effektiv unter Moskaus Kontrolle wäre. Gazprom Chef Alexei Miller sagte, Gasprom überlege den Tausch von Aktivposten mit Naftogaz, die Gazprom die Kontrolle über die Transitpipelines und unterirdische Gaslagerstätten geben würde, im Tausch solle Naftogaz Zugang zu Produktionsstätten in Russland bekommen und die Entwicklung neuer Gasfelder. Die urkranischen Pipelines transportieren ca. 80% der russischen Gaslieferungen nach Europa. Wenn der Deal klappt, würde dass das Ende der Nabucco Pipeline bedeuten und Gazprom würde wahrscheinlich die South Stream Pipeline aufgeben oder reduzieren.
Putin und der ukrainische Premierminister Mykola Azarov beschlossen die Gründung einer Holding, die Russland die effektive Kontrolle über die Atomenergie-Industrie der Ukraine gibt und Russland den Zugriff auf ukrainische Uranvorkommen gewährt. Die beiden Länder wollen zusammen eine Urananreicherungsanlage in der Ukrainie bauen und stellen dafür einen Kredit in Höhe von 5 Milliarden zum Bau von 2 Atomreaktoren für das Khmelnitsk Atomkraftwerk zur Verfügung. Ausserdem gibt es noch 2 Übernahmedeals in der Luftfahrt und Werftbranche und bei der Stahl und Röhrherstellung
Zusätzlich zur Erneuerung der Überlassung des Schwarzmeerflotten-Stützpunktes Sevastopol bis 2042, hofft Russland seinen ehemaligen U-Bootstützpunkt in der Krim wieder eröffnen zu können und Marinestützpunkte in Nikolayev und Odessa an der Schwarzmeerküste zu eröffnen.
'Die geplante Expansion der Schwarzmeerflotte ist Russlands Antowrt zur NATO-Osterweiterung.' sagte Admiral Vladimir Komoyedov, früherer Schwarzmeerflotten Kommandant, und bezog sich dabei auf die Eröffnung von NATO-Stützpunkten in Rumänien und Bulgarien. Russlands Präsident Dmitri Medvedev wird den Vertrag zum Sevastopol-Stützpunkt bei seinem offiziellen Ukraine Besuch nächste Woche unterzeichnen.
Vladimir Belaeff, Präsident des Global Society Institute in San Francisco, sagt, “Die derzeitige Annäherung zwischen der Ukraine und der Russischen Föderation war lange absehbar”
Durch den westlichen finanziellen Zusammenbruch, wenden sich die ehemaligen Soviet Staaten nun wieder Moskau zu und erneuern Kapital- und Geschäftsbeziehungen.
Der ukrainische-kanadische Volkswirtschaftler Vlad Ivanenko erklärte in russian-profile.org dass es 'unpassend sei zu behaupten, Russland würde die Ukraine kaufen, weil wirtschaftlich gesehen gäbe es nur ein paar ukrainische Werte, die es wert wären bei den derzeitigen Marktpreisen'. Die Notwendigkeit, sich auf lange Zeit Loyalität teilweise zu sichern erklärt, warum Russland bereit ist, einen guten Preis für das Exclusivrecht auf urkanische Aktiva zu zahlen.
Das ist eine 'pragmatische, kreative und von Gelegenheiten getriebene Beziehung' so Belaeff. Die beiden Länder stehen sich viel näher wie die USA und Kanada, die nun virtuell einen integrierten Markt durch NAFTA haben. Er sieht die Gazprom und Naftogaz Verhandlungen als ein Rettungsprojekt für das ukrainische Gaspipeline-Netz, in Bezug auf die generelle Knappheit von verfügbarem Kapital und zusammen mit anderen Geschäften werden sie den Kollaps der schlecht funktionierenden ukrainischen Wirtschaft verhindern. 'Das ist eine win-win Situation für ein Europa, dass kurz vor dem finanziellen Kollaps steht, wenn nicht sogar für Washingtons Militärstrategen.
Weiterhin bestätigt Russlands Präsident Dmitri Medvedev’s jünster Besuch in Syrien und der Türkei, dass internationale Beziehungen anfangen Sinn zu machen. Medvedev und der syrische President Bashar Al-Assad wurden sich einige über Wirtschaftsfagen, einschließlich Waffenverkäufen, und Russland wird seinen früheren Marinestützpunkt in Tartus modernisieren, was zusammen mit den ukrainischen Stützpunkten den Russen eine höhere Bedeutung in der Region zukommen läßt.
Von Damaskus aus reiste Medvedev nach Istanbul und unterzeichnete Verträge zum Bau von Gas- und Ölpipelines zum Transport vom Schwarzen Meer über die Samsun-Ceyhan Pipeline, und über den Bau des ersten Atomkraftwerkes der Türkei
Ukraine, Syrien, Turkei -- diese schnellen Entwicklungen sind eine Erneuerung der sowjetischen Aussenpolitik in einer anderen Form.
(nach Eric Walberg)
Geändert von Britta (21.05.2010 um 12:17 Uhr).
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21.05.2010, 13:52
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#23
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beurlaubt
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Beiträge: 4.476
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2. Teil
Für die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen ist es eine Rückkehr zu dem, was traditionell Entspannungspolitik genannt wird, meistens wahrgenommen durch die Unterzeichnung des erneuerten START-Abkommens und die andauernde Non-Proliferation-Treaty Konferenz in New York, wo das Hauptanliegen ist, Israels zum NPT-Beitritt zu bringen, worin sich die USA und Russland einig sind. Das ist Realpolitik vom Feinsten.
Unter Bush-Clinton-Bush Führung war die Realpolitik abgeschrieben um das neue, schwache Russland dazu zu bringen, eine untergeordnete Rolle in der Neuen Weltordnung zu speiel, so wie die Briten oder die Letten und als das nicht klappte, versuchte man, den kalten Krieg wiederzubeleben.
Die Putin/Medvedev Politik ist es, geduldig das europäische Projekt voranzubringen, die Wirtschaft gemäß europäischen Richtlinien umzustrukturieren während man eine unabhängige Militärmacht bleibt und Gruppierungen wie die BRIC, die SCO und die CSTO dazu zu benutzen, nicht in die Bush-Clinton-Bush Falle zu tappen. Die Gorbatschov/Yeltsin weisse Flaggen-Periode ist vorbei und es wird Jahrzehnte dauern, den Schaden den sie verursachte wieder gut zu machen.
Obama wird durch Ereignisse wie Afghanistan, Irak, Iran und Israel dazu gezwungen, dies als Realität anzuerkennen. Russland akzeptierte die Invasions von Afghanistan und Irak in der Hitze der Ereignisse nach 9/11 aber es wird keine weitere NATO-Umzingelung oder eine US-Invasion in Iran akzeptieren. Russland erlaubt die NATO-Versorgung durch sein Territorium auf dem Weg nach Afghanistan und erlaubte widerwillig für ein weiteres Jahr die US-Base in Kirgisistan, aber die rote Linie ist klar gezogen. Es konnte nicht viel tun als die NATO Osteuropa und Teile der Ex-Sowjetunion schluckte und erlaubte ukranischen Natophilen 5 Jahre verheerenden Schaden anzurichten, bevor sie von selbst wieder zu sich kamen. So wie Napoleon durch Überdehnung scheiterte, so leben die NATO und die USA auf geborgter Zeit (und sich ständig vermehrender, bedeutungsloser US-Dollars). Was aussieht wie ein Schritt vorwärts und zwei zurück, in Obamas Beziehungen mit Russland, ist in Wirklichkeit ein Zeichen das der Rückzug von NATO/US bereits begonnen hat.
Trotz der Trägheit des Bush-Erbest findet die Welt wieder zurück zur traditionellen Ausgeglichenheit der Mächte in internationalen Beziehungen. Die Verantwortung von Russland ist es, sicherzustellen dass der Rückzug auf eine Weise passiert, die nicht in einem Weltkrieg endet.
(Eric Walberg)
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03.01.2011, 10:20
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#24
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Boris Gromow, Gouverneur des Gebietes Moskau, hat heute in der Nacht für 18 von 36 Landkreisen und vier Stadtkreise des Gebiets den Ausnahmezustand ausgerufen.
Gestern abend war die Zahl der Ortschaften des Gebiets, die teilweise seit dem 26. Dezember ohne Strom sind, auf 88 angewachsen. 10 % der Überlandtrafostationen und damit 10 MW Versorgungsleistung sind ausgefallen.
Damit hat sich seit Neujahr die Zahl der Siedlungen ohne Energieversorgung seit der Silvesternacht mehr als verdoppelt.
Ursache waren heftige Eisregen in der letzten Woche 2010, zu denen dann Starkschneefälle und heftige Stürme dazukamen.
Der Energieversorger MOEKS hat jetzt 88 Bautrupps mit 270 Beschäftigten und 60 Einheiten Spezialtechnik im Einsatz, ohne dass man der Lösung der Probleme näher kommt.
Im Nachbargebiet Twer sollen 238 Dörfer betroffen sein.
http://news.mail.ru/incident/5075192/
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03.01.2011, 10:48
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#25
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weltmensch
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Zitat:
Zitat von Timirjasevez
Boris Gromow, Gouverneur des Gebietes Moskau, hat heute in der Nacht für 18 von 36 Landkreisen und vier Stadtkreise des Gebiets den Ausnahmezustand ausgerufen.
Gestern abend war die Zahl der Ortschaften des Gebiets, die teilweise seit dem 26. Dezember ohne Strom sind, auf 88 angewachsen. 10 % der Überlandtrafostationen und damit 10 MW Versorgungsleistung sind ausgefallen.
Damit hat sich seit Neujahr die Zahl der Siedlungen ohne Energieversorgung seit der Silvesternacht mehr als verdoppelt.
Ursache waren heftige Eisregen in der letzten Woche 2010, zu denen dann Starkschneefälle und heftige Stürme dazukamen.
Der Energieversorger MOEKS hat jetzt 88 Bautrupps mit 270 Beschäftigten und 60 Einheiten Spezialtechnik im Einsatz, ohne dass man der Lösung der Probleme näher kommt.
Im Nachbargebiet Twer sollen 238 Dörfer betroffen sein.
http://news.mail.ru/incident/5075192/
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Wie, Putin ist daran nicht schuld?! 
richard
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04.01.2011, 22:10
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#26
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Ort: Harzvorland, Sachsen-Anhalt
Beiträge: 1.843
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Israels Staatspräsident Schimon Peres hat heute überraschend und kurzfristig einen geplanten offiziellen Staatsbesuch von Russlands Staatspräsident Dmitri Medwedjew in Israel telefonisch abgesagt.
Die Gründe hierfür seien innenpolitischer Natur.
Die russische Seite bekräftigte jedoch, dass Medwedjew dessen ungeachtet Jordanien, das Westjordanland und Gaza besuchen werde.
http://news.mail.ru/politics/5079232/
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04.01.2011, 22:17
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#27
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weltmensch
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Registriert seit: 25.10.2009
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Zitat:
Zitat von Timirjasevez
Israels Staatspräsident Schimon Peres hat heute überraschend und kurzfristig einen geplanten offiziellen Staatsbesuch von Russlands Staatspräsident Dmitri Medwedjew in Israel telefonisch abgesagt.
Die Gründe hierfür seien innenpolitischer Natur.
Die russische Seite bekräftigte jedoch, dass Medwedjew dessen ungeachtet Jordanien, das Westjordanland und Gaza besuchen werde.
http://news.mail.ru/politics/5079232/
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Israel ist schon lange ins Abseits geraten. Die gesamte Welt akzeptiert die Eskapaden der Israelis nicht mehr und es ist gut, dass die israelische Administration das zu Kenntnis nehmen muss.
Sollte Israel den iran wirklich angreifen, wird es auf der gesamten Welt geächtet werden. Und das ist gut so. richard
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05.01.2011, 13:43
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#28
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Durch präsidiale Unterschrift sind in Russland nun Veränderungen im Bildungsgesetz in Kraft getreten.
So bekommen Eltern für das erste Kind mindestens 20%, für das zweite mindestens 50 %, das dritte mindestens 70 % und jedes weitere 100 % der Kindertagesstättengebühren vom Staat ersetzt.
Lehrern, die in ländlichen Gebieten leben und arbeiten, werden die Aufwendungen für kommunale Dienstleistungen und Wohnnebenkosten ersetzt.
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05.01.2011, 16:57
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#29
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weltmensch
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Zitat:
Zitat von Timirjasevez
Durch präsidiale Unterschrift sind in Russland nun Veränderungen im Bildungsgesetz in Kraft getreten.
So bekommen Eltern für das erste Kind mindestens 20%, für das zweite mindestens 50 %, das dritte mindestens 70 % und jedes weitere 100 % der Kindertagesstättengebühren vom Staat ersetzt.
Lehrern, die in ländlichen Gebieten leben und arbeiten, werden die Aufwendungen für kommunale Dienstleistungen und Wohnnebenkosten ersetzt.
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Positive Veränderungen, die zu würdigen sind. richard
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07.01.2011, 19:25
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#30
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nach Analyse des russischen Zentrums zur Analyse des internationalen Waffenhandels (ZAMTO) wird Russland auch 2011 zweitgrößter Waffenhändler der Welt sein und Militärtechnik im Wert von mehr als 10,4 Milliarden USD exportieren.
Marktführer sind hier die USA mit 28,56 Millarden USD, schon auf Platz 3 liegt die Bundesrepublik Deutschland mit 5,6 Milliarden USD deutlich vor Frankreich und Großbritannien.
http://news.mail.ru/politics/508671/
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