Hallo
ich habe mir noch mal Gedanken darüber gemacht, wie der durchschnittliche Beitrag in die gesetzliche Krankenversicherung genauer berechnet werden kann.
Zitat:
Zitat von Sebastian Hauk
Das sind im Monat € 2.304,00. Davon der Krankenkassenbeitrag im Jahr 2011 von 15,50% ergibt einen Beitrag von € 357,12 für die gesetzliche Krankenkasse. Jetzt sind zwar auch noch die Kinder und der Ehegatte mitversichert. Aber da fast so viele Frauen wie Männer in Deutschland arbeiten gehen und ihr geringer Verdienst aus einer Teilzeitstelle im obigen Betrag enthalten ist, müssen nur die Kinder berücksichtigt werden.
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Zitat:
Zitat destatis:
Bei der Ermittlung der gesamtwirtschaftlichen Durchschnittsverdienste (Bruttolöhne und -gehälter je Arbeitnehmer) der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen werden alle Arbeitnehmergruppen einbezogen – auch Beschäftigte in Arbeitsgelegenheiten, geringfügig Beschäftigte ebenso wie leitende Angestellte,
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http://www.destatis.de/jetspeed/port...nderPrint.psml
http://www.destatis.de/jetspeed/port...psml__nnn=true
Es müssen hier nicht nur die Kinder berücksichtigt werden, sondern auch der Beitrag der Renter. Es gibt in Deutschland 20 Millionen Rentner die durchschnittlich wie schon berechnet 140 Euro (einschließlich Beitrag der Rentenversicherung) in die Krankenkasse einzahlen. Die Anzahl der Kinder setze ich mit 18 Millionen an. 10 Millionen durch 14 x 25 (solange wird Kindergeld bezahlt) = 18 Millionen Kinder.
http://de.statista.com/statistik/dat...dem-jahr-1950/
Zitat:
Zitat destatis:
Am 31. März 2007 waren demnach in Deutschland insgesamt rund 26,6 Mill. Menschen entsprechend beschäftigt. Davon waren 14,55 Mill. Männer und 12,05 Mill. Frauen.
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http://www.bpb.de/wissen/SML2AY,0,0,Rentner_(GRV).html
An Arbeitnehmern gibt es in Deutschland 36 Millionen, die durchschnittlich 357 Euro (einschließlich Arbeitgeberanteil in die Krankenkasse einzahlen.
Zitat:
Zitat destatis:
Die Zahl der Arbeitnehmer erhöhte sich im vierten Quartal 2010 im Vergleich zum vierten Quartal 2009 um 432 000 Personen oder 1,2% auf 36,61 Millionen Personen
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http://www.destatis.de/jetspeed/port...nderPrint.psml
Insgesamt gibt es also 36 + 20 + 18 = 74 Millionen Menschen die rund (€ 357 x 36 + € 140 x 20) / 74 = ( 12.852 + 2.400 ) / 74 = € 206 einzahlen.
Im Vergleich zu den Beiträgen die junge Menschen in die private einzahlen müssen, ist das dann doch um einiges mehr. Eine private Krankenversicherung gibt es bei denen schon ab € 49,00.
http://www.geld.de/pkv-vergleich5/?g...FYIG3godpHWrDg
In der privaten Krankenversicherung müssen also ältere Menschen mehr Beiträge zahlen als die jüngeren Menschen. Dieses wird zwar von den privaten Krankenversicherungen bestritten, aber die Zahlen sprechen gegen ihre Aussagen.
Zitat:
Zitat krankenversicherung.net:
Durch die Bildung der Altersrückstellung führt das Älterwerden des Versicherten somit nicht zu steigenden Beiträgen.
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http://www.krankenversicherung.net/kosten
Kritik an meinen Berechnungen und der Behauptung, dass die privaten Krankenversicher lügen, nehme ich natürlich gerne an.
Ich habe bei meinen Berechnungen natürlich die Selbstständigen und den Anteil der Privatversicherten an den Arbeitnehmern nicht berücksichtigt. Die Selbstständigen dürften jetzt aber mehrheitlich in der privaten Krankenversicherung sein. Durch den Anteil der Arbeitnehmer die privat versichert sind, verringert sich natürlich das durchschnittliche Bruttarbeitsentgelt der Arbeitnehmer. Das müsste ich jetzt natürlich noch korrigieren.
Zitat:
Im Jahr 2008 besaßen etwa 8,6 Millionen Menschen in Deutschland eine private Krankenvollversicherung.[1] Dies entspricht ca. 10,5 % der deutschen Bevölkerung.
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http://de.wikipedia.org/wiki/Private...enversicherung
Ich weiß leider noch nicht wie ich das jetzt genau berücksichtigen kann.
Gruß