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20.04.2011, 22:02
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#1
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weltmensch
Stammuser
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Putins Visionen. Premier legt Rechenschaftsbericht vor.
Premier legt Rechenschaftsbericht vor.
Eine Wahlkampfrede? Möglich. Was ich persönlich zu vernehmen glaube, ist SORGE. Sorgen um Russland und dessen Stabilität. Warum? Zu viele *Mächte* versuchen natürlich, diese Stabilität zu torpedieren.
Ein starkes Russland, ein starkes Europa, ein starkes China, wo soll das aufhören? Da kann ja keiner mehr eine anständige Kontrolle ausüben. Also wird interveniert, intrigiert, sabotiert, manipuliert und alles andere, was dazu führen könnte, dass Russland eben nicht so stark werden kann.
Verwendet werden dafür Menschen aus Russland selbst, denn nichts ist leichter, als arme Menschen in Massen zu manipulieren und aufzuwiegeln. Putin hat sich da eine ganze Menge vorgenommen. Er sollte wissen, dass es äußerst wichtig ist, die Grundbasis zu stabilisieren, will heissen: Je mehr die Unzufriedenheit in der Bevölkerung um sich greifen kann, um so mehr leidet die Stabilität, um so leichter sind die Menschen zu manipulieren.
Putin hat eine verdammt schwierige Aufgabe, denn wenn etwas nicht stimmt, dann genau dieser Punkt. Richard
Zitat:
Putins Visionen
http://www.tagesschau.de/ausland/put...ericht100.html
Wladimir Putin hat klare Vorstellungen vom künftigen Russland: Bis 2020 soll der Staat zu den fünf wichtigsten Volkswirtschaften der Welt gehören. Denn: Nur eine starke Wirtschaft sei gefeit vor Einmischungen aus dem Ausland. Insgesamt klang Putins Rechenschaftsbericht eher wie eine Wahlkampfrede: Im nächsten Jahr finden Präsidentschaftswahlen statt - eine Kandidatur Putins ist nicht ausgeschlossen.
Zweieinviertel Stunden brauchte Regierungschef Wladimir Putin, um der Duma seine Vision des künftigen Russlands vorzustellen. Dazu die anschließende Fragestunde der Fraktionen, macht insgesamt einen Vortrag von mehr als drei Stunden. Viel zu lange befand der Chef der rechtpopulistischen LDPR, Wladimir Schirinowski. Er bemängelte fehlende Essens- und Toiletten-Pausen.
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20.04.2011, 23:27
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#2
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Putins Auftritt vor der Staatsduma war nicht einfach eine Wahlkampfrede, es war eine strategische Grundsatzrede des Mannes, der 2012 Staatspräsident werden will und es mindestens bis 2020 bleiben möchte.
Interessant, welche ökonomischen Grundrichtungen er sieht, damit Russland mit Blick auf das BIP spätestens 2020 unter den Big Five der Welt zu finden ist und z. B. Länder wie Frankreich und Italien (Sie nannte er ausdrücklich!) mit mehr als 35.000 USD BIP/Einwohner (Man beachte die Wahl der Währung!  ) übertreffen will: - den Ausbau "traditioneller russischer Wirtschaftszweige" im Rohstoff- und Energiesektor. Bis 2015 erwartet er im Energie-, Gas- und Erdölsektor Investitionen in Höhe von 8,5 Billionen Rubel*.
- den Ausbau der Rüstungsgüterindustrie und der militärtechnischen Forschungen sowie des Waffenexports. Hier werde der Staat in den nächsten 10 Jahren 3 Billionen Rubel investieren.
- mehr ausländische Direktinvestitionen in Russland. Schon in der nächsten Zukunft sollen jährlich davon 60 - 70 Milliarden USD fließen, 2010 waren es nur 40,5 Milliarden und 2011 gab es bisher gar eine Kapitalflucht.
Putin versprach für 2011 allen und jedem staatliche Unterstützung: 300 Milliarden Rubel der Landwirtschaft, 105 Milliarden Rubel für die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, 700 Milliarden Rubel für den Straßenbau, den sogenannten "Monogorody"**, der Pharmaindustrie (!) u.a.
Eine interessante Rede, stellt sie doch in den ersten beiden o.g. Punkten einen Gegensatz zum Programm des amtierenden Präsidenten dar, der vor allem eine Abkehr von der russischen Fixierung auf die Rostoffgewinnung und -realisierung hin zu Hochtechnologien propagiert.
Und Angst vor ausländischer Einmischung, Sabotage, Destabilisierung etc. hat er wohl offenbar auch nicht, glaubt man dem Ruf nach ausländischen Investoren.
Auf jeden Fall kann er sich auf "seine Medien" verlassen. www.gzt.ru hat genau gestoppt: 2 Stunden 14 Minuten war die Rede lang, 54 mal wurde sie von Applaus unterbrochen. Penibel, penibel!  Noch genauer als einst beim allmächtigen Generalsekretär der KPdSU.
* Tageskurs: 1 EURO = 40,5523 Rubel
** Monogorody = russ. für urbane Zentren (Städte - gorody), deren sozialökonomische Infrastruktur durch einen großen Arbeitgeber, eine Firma, ein Kombinat bestimmt wird (mono). Ein großes Beispiel dafür ist Togliatti an der Wolga (WAS -Autobau, Lada). Solche Zentren werden in Krisen am härtesten getroffen.
Geändert von Timirjasevez (20.04.2011 um 23:37 Uhr).
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21.04.2011, 09:59
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#3
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weltmensch
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Zitat:
Zitat von Timirjasevez
Putins Auftritt vor der Staatsduma war nicht einfach eine Wahlkampfrede, es war eine strategische Grundsatzrede des Mannes, der 2012 Staatspräsident werden will und es mindestens bis 2020 bleiben möchte.
Interessant, welche ökonomischen Grundrichtungen er sieht, damit Russland mit Blick auf das BIP spätestens 2020 unter den Big Five der Welt zu finden ist und z. B. Länder wie Frankreich und Italien (Sie nannte er ausdrücklich!) mit mehr als 35.000 USD BIP/Einwohner (Man beachte die Wahl der Währung! ) übertreffen will: - den Ausbau "traditioneller russischer Wirtschaftszweige" im Rohstoff- und Energiesektor. Bis 2015 erwartet er im Energie-, Gas- und Erdölsektor Investitionen in Höhe von 8,5 Billionen Rubel*.
- den Ausbau der Rüstungsgüterindustrie und der militärtechnischen Forschungen sowie des Waffenexports. Hier werde der Staat in den nächsten 10 Jahren 3 Billionen Rubel investieren.
- mehr ausländische Direktinvestitionen in Russland. Schon in der nächsten Zukunft sollen jährlich davon 60 - 70 Milliarden USD fließen, 2010 waren es nur 40,5 Milliarden und 2011 gab es bisher gar eine Kapitalflucht.
Putin versprach für 2011 allen und jedem staatliche Unterstützung: 300 Milliarden Rubel der Landwirtschaft, 105 Milliarden Rubel für die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, 700 Milliarden Rubel für den Straßenbau, den sogenannten "Monogorody"**, der Pharmaindustrie (!) u.a.
Eine interessante Rede, stellt sie doch in den ersten beiden o.g. Punkten einen Gegensatz zum Programm des amtierenden Präsidenten dar, der vor allem eine Abkehr von der russischen Fixierung auf die Rostoffgewinnung und -realisierung hin zu Hochtechnologien propagiert.
Und Angst vor ausländischer Einmischung, Sabotage, Destabilisierung etc. hat er wohl offenbar auch nicht, glaubt man dem Ruf nach ausländischen Investoren.
Auf jeden Fall kann er sich auf "seine Medien" verlassen. www.gzt.ru hat genau gestoppt: 2 Stunden 14 Minuten war die Rede lang, 54 mal wurde sie von Applaus unterbrochen. Penibel, penibel!  Noch genauer als einst beim allmächtigen Generalsekretär der KPdSU.
* Tageskurs: 1 EURO = 40,5523 Rubel
** Monogorody = russ. für urbane Zentren (Städte - gorody), deren sozialökonomische Infrastruktur durch einen großen Arbeitgeber, eine Firma, ein Kombinat bestimmt wird (mono). Ein großes Beispiel dafür ist Togliatti an der Wolga (WAS -Autobau, Lada). Solche Zentren werden in Krisen am härtesten getroffen.
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Das ist mir verblüffend stark aufgefallen und hat mich sehr verwundert.
In den letzten Stunden nach dieser Rede habe ich mich bemüht, mir darüber Gedanken zu machen, was das bedeutet. Russland wollte auch eine andere Leitwährung zusammen mit China und anderen Ländern haben. Was ist da passiert?
Vermutungen ohne Ende.
Was ist denn in letzterer Zeit so gravierendes passiert?! Wovor hat Putin Angst. Putin hat Angst, das steht für mich fest. Irgend etwas stimmt da nicht, denn ansonsten hätte er sicher NICHT den USD benannt und das bis 2020!!!!
Ich spekuliere: Was ist passiert. Japan und das Erdbeben. Stecken da die Amerikaner mit drin?! Das wurde hier von irgend jemanden in Erwägung gezogen. Ich erwartete dann eine Retourkutsche einiger Katastrophen, die folgten. Über 100 Tornados in kürzester Zeit über Amerika. Noch nie da gewesen. Die spielen mit uns Krieg und keiner will es begreifen!!! Die spielen Krieg mit dem Wetter und mit den Mikrowellen-Waffen, oder wie auch immer man diese Waffe nun nennen will. (HAARP)
Putin gibt klein bei. Das zeigt mir die Benennung des USD an. Vielleicht müssen wir lernen, sehr viel mehr zwischen den Zeilen zu lesen. Wer weiß. Der Krieg der Mächte geht weiter. Denke ich. Mal beobachten, was in näherer Zeit so alles passieren wird.
Das sind nur Überlegungen, die ich hege. Da muss sich keiner anschließen. Bleibt mir also bitte mit diesen dümmlichen Verschwörungstheorien von Leibe. Danke.
Russland ist ein großes Land, reich an Ressourcen. Sie haben zu viel Schindluder betrieben, waren Rücksichtslos, haben ganze Landstriche verseucht und Raubbau betrieben. All diese Sünden wanderten logischer Weise auf das Negativ-Konto, will heißen: Um wirklich effektiv zu arbeiten, muss man auch Glaubwürdig erscheinen und das kann man nur, wenn in allen Bereichen ERNSTHAFT Bereinigung betrieben wird und nicht nur auf Gewinnmaximierung und angebliche Sicherheit geachtet wird.
Da ist zu viel aufzuarbeiten, sodass für den Fortschritt kaum Zeit bleibt. Soll für den Fortschritt Zeit bleiben, muss zu vieles ... liegen bleiben, was wieder die Glaubwürdigkeit schmälert.
Putin wird es sehr, sehr schwer haben, sich da durchzuboxen.
Zusätzlich noch die Attacken *gewisser Kreise*, (ich liebe diese Wortfindung) die alles daran setzen werden, dass Russland nicht stark wird. Diese Intrigieren, wo immer sie können und sie benutzen die eigene Bevölkerung Russlands, um hier intervenieren zu können. Sie nutzen das leid und das elend, dass es Zuhauf in Russland gibt.
Für mich heisst das: Diese Erde wird noch lange nicht zur Ruhe kommen. Noch ... lange nicht. richard
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Geändert von agano (21.04.2011 um 10:03 Uhr).
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22.04.2011, 12:01
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#4
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Wladimir Putin übte in seiner Rede ungewöhnlich harte Kritik an den privaten Unternehmern Russlands.
Alexander Schochin, Präsident des Verbandes der Industriellen und Unternehmer Russlands, hatte im Vorfeld der Sitzung von der russischen Regierung gefordert, die schon vor Monaten avisierten Privatisierungen von Staatsunternehmen inhaltlich zu untersetzen und zu terminisieren.
Putin lehnte dies ab. Man werde sich nicht unter Druck setzen lassen und mit Augenmaß genau vorgehen. Ziel seiner Regierung sei kein staatlich verordneter Kapitalismus, sondern eine streng sozial ausgerichtete Marktwirtschaft.
Die privaten Unternehmer hätten schon vergessen, dass der Staat ihrem Ruf nach Unterstützung in der Finanzkrise gefolgt sei, mancher habe sein Unternehmen regelrecht dem Staat nachgeworfen. Jetzt wolle man alles einfach zurück. So gehe es aber nicht.
Ende März hatte Staatspräsident Medwedjew verfügt, dass sich alle Vizepremiers, Minister und andere hochrangige Beamte zugunsten "neutraler" Manager" aus den Staatsholdings bis zum 1. Oktober zurückziehen sollen. Gefolgt war dieser Aufforderung zuletzt Finanzminister Kudrin, der seinen Vorstandsvorsitz bei der Außenhandelsbank und dem größten russischen Diamantenförderer aufgegeben hatte.
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22.04.2011, 16:55
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#5
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weltmensch
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Zitat:
Zitat von Timirjasevez
Wladimir Putin übte in seiner Rede ungewöhnlich harte Kritik an den privaten Unternehmern Russlands.
Alexander Schochin, Präsident des Verbandes der Industriellen und Unternehmer Russlands, hatte im Vorfeld der Sitzung von der russischen Regierung gefordert, die schon vor Monaten avisierten Privatisierungen von Staatsunternehmen inhaltlich zu untersetzen und zu terminisieren.
Putin lehnte dies ab. Man werde sich nicht unter Druck setzen lassen und mit Augenmaß genau vorgehen. Ziel seiner Regierung sei kein staatlich verordneter Kapitalismus, sondern eine streng sozial ausgerichtete Marktwirtschaft.
Die privaten Unternehmer hätten schon vergessen, dass der Staat ihrem Ruf nach Unterstützung in der Finanzkrise gefolgt sei, mancher habe sein Unternehmen regelrecht dem Staat nachgeworfen. Jetzt wolle man alles einfach zurück. So gehe es aber nicht.
Ende März hatte Staatspräsident Medwedjew verfügt, dass sich alle Vizepremiers, Minister und andere hochrangige Beamte zugunsten "neutraler" Manager" aus den Staatsholdings bis zum 1. Oktober zurückziehen sollen. Gefolgt war dieser Aufforderung zuletzt Finanzminister Kudrin, der seinen Vorstandsvorsitz bei der Außenhandelsbank und dem größten russischen Diamantenförderer aufgegeben hatte.
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Privatisieren mag ein guter Weg sein, wenn er bestimmten, gut ausgearbeiteten Regeln folgt. Und alles ... kann oder sollte eben nicht Privatisiert werden.
Das ist das, was ich hier in Europa ja auch fordere. Alles, was uns alle betrifft, sollte Staatlich bleiben, alles andere kann privatisiert werden.
Es ist purer Schwachsinn, Autobahnen, Bahnschienen, Energieversorgung, Wasserwirtschaft, Müllabfuhr, Versicherungen, Krankenkassen, Krankenhäuser, Schulen, auch die Post, eben alles, was uns alle betrifft, zu privatisieren. Damit wird nur Schindluder getrieben und die Massen erpresst. Was anderes ist es doch nicht, was wir hier zur Zeit erleben müssen.
Putin denkt genau so. Das Land soll nicht von Fremden unterwandert und ausgehebelt werden, das bringt nur Ärger und Fremde ins Land, die dadurch die gesamte Wirtschaft des Landes erpressen und letztendlich stilllegen könnten. Auch das passiert bei uns.
Hier ist es also wichtig, eher einen Schritt wieder zurück zur Normalität zu gehen, anstatt dem Ruf des gierigen Globalisierens zu gehen.
Globalisieren ist ja auch gut, aber eben nicht für alles. Auch das haben wir alle hier in Europa schon am eigenen Leibe zu spüren bekommen.
Auch Putin weiß das und versucht deshalb zu verhindern, dass dieses .... Privatisieren zu gigantische und wirtschaftlich nachteilige Ausmaße annehmen kann.
Find ich gut. Der Mann ist gut, der passt auf sein Land auf. Im Gegensatz zu uns Europäern, die doch dabei sind, ihre eigenen Länder an RATTEN, Gier- und Schmierlappen zu verkaufen. richard
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22.04.2011, 17:28
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#6
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Kapitalist
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Hallo agano,
Zitat:
Zitat von agano
Es ist purer Schwachsinn, Autobahnen, Bahnschienen, Energieversorgung, Wasserwirtschaft, Müllabfuhr, Versicherungen, Krankenkassen, Krankenhäuser, Schulen, auch die Post, eben alles, was uns alle betrifft, zu privatisieren. Damit wird nur Schindluder getrieben und die Massen erpresst. Was anderes ist es doch nicht, was wir hier zur Zeit erleben müssen.
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da ist jetzt was wahres dran. Und das liegt meines Erachtens daran:
Zitat:
Zitat wikipedia:
Bahnprivatisierungen fanden in vielen Ländern statt. Vor dem Beschließen einer Bahnprivatisierung wird versucht, die Vorteile eines privatwirtschaftlich geführten Unternehmens abzuwägen mit den Nachteilen der Renditeerwartungen privater Investoren. Überzogene Ausschüttungen Dividende entziehen dem Bahnunternehmen flüssiges Kapital und führen oft zu verringerten Investitionen.
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http://de.wikipedia.org/wiki/Bahnprivatisierung
eine Bahnprivatisierung würde höchstwahrscheinlich wie in England auch fehl schlagen, weil immer sehr viel Geld in das Netz investiert werden muss und natürlich hier dann als erstes gespart wird. Natürlich mit dramatischen Folgen.
Zitat:
Zitat wikipedia:
Nach einer Serie von schweren Unfällen erlitten die britischen Eisenbahnen einen erheblichen Imageverlust. Ein besonders gravierender Unfall am 17. Oktober 2000 bei Hatfield (Hertfordshire) hatte zur Folge, dass mehr als 1200 Langsamfahrstellen auf dem gesamten Streckennetz eingerichtet werden mussten. Railtrack, das aus Kostensenkungsgründen das Netz nur spärlich sanierte, sah sich gezwungen, ein kostspieliges Gleiserneuerungsprogramm durchzuführen, das letztlich zum Bankrott des Unternehmens führte. An die Stelle von Railtrack trat im Oktober 2002 das nicht-gewinnorientierte Unternehmen Network Rail.
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http://de.wikipedia.org/wiki/Schiene....C3.9Cberblick
Auch in Berlin wurde das S-Bahn Netz kaputt gespart. Und dieses von einer Rot-Roten-Regierung.
Zitat:
Zitat Zeit:
Denn er muss eine S-Bahn erklären, deren Zustand so desolat ist wie am Ende des Zweiten Weltkrieges.
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http://www.zeit.de/2010/16/DOS-Berliner-S-Bahn
Im Moment soll dort der Steuerzahler aber wieder sehr viel Geld investieren.
Wobei Krankenhäuser jetzt privatisiert werden können, weil erstens der Patient die Wahl hat zwischen einzelnen Krankenhäusern und weil der Unternehmer hier fast immer investiert und es nicht kaputt spart.
Und der Erfolg gibt auch der Privatisierung recht:
http://de.wikipedia.org/wiki/Rh%C3%B6n-Klinikum
Die betreiben recht erfolgreich sehr viele private Kliniken.
Und es gibt jetzt auch viele erfolgreiche private Krankenkassen in Deutschland wie z.B. die DKV oder die AXA. Die Allianz ist jetzt z.B. eine riesige erfolgreiche Versicherung mit 150.000 Mitarbeitern.
http://de.wikipedia.org/wiki/Allianz_SE
In England gibt es es auch viele private Schulen die merkwürdiger Weise public schools genannt werden.
Zitat:
Zitat wikipedia:
Im Vereinigten Königreich besuchen die meisten Schüler, welche die Primary school (vergleichbar der deutschen Grundschule) abgeschlossen haben, die sogenannte Comprehensive School (vergleichbar der deutschen Gesamtschule). Man kann sich jedoch auch zwischen Grammar School und den Independent Schools, bzw. Public Schools (im Deutschen vergleichbar mit einer Privatschule), entscheiden.
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http://de.wikipedia.org/wiki/Schulsy...%C3%B6nigreich
Und dieses sagt uns nun, dass Krankenhäuser, Krankenkassen, Versicherungen und Schulen recht erfolgreich auch privat betrieben werden können, weil die Unternehmer sie nicht kaputt sparen.
Die Post könnten auch privatisiert werden, wenn der Staat dem privaten Unternehmen vorschreibt, dass der Postbote auch weniger dicht besiedelte Gebiete besuchen muss.
Gruß
Geändert von Sebastian Hauk (22.04.2011 um 18:15 Uhr).
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22.04.2011, 18:36
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#7
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weltmensch
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Zitat:
Zitat von Sebastian Hauk
Hallo agano,
da ist jetzt was wahres dran. Und das liegt meines Erachtens daran:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bahnprivatisierung
eine Bahnprivatisierung würde höchstwahrscheinlich wie in England auch fehl schlagen, weil immer sehr viel Geld in das Netz investiert werden muss und natürlich hier dann als erstes gespart wird. Natürlich mit dramatischen Folgen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Schiene....C3.9Cberblick
Auch in Berlin wurde das S-Bahn Netz kaputt gespart. Und dieses von einer Rot-Roten-Regierung.
http://www.zeit.de/2010/16/DOS-Berliner-S-Bahn
Im Moment soll dort der Steuerzahler aber wieder sehr viel Geld investieren.
Wobei Krankenhäuser jetzt privatisiert werden können, weil erstens der Patient die Wahl hat zwischen einzelnen Krankenhäusern und weil der Unternehmer hier fast immer investiert und es nicht kaputt spart.
Und der Erfolg gibt auch der Privatisierung recht:
http://de.wikipedia.org/wiki/Rh%C3%B6n-Klinikum
Die betreiben recht erfolgreich sehr viele private Kliniken.
Und es gibt jetzt auch viele erfolgreiche private Krankenkassen in Deutschland wie z.B. die DKV oder die AXA. Die Allianz ist jetzt z.B. eine riesige erfolgreiche Versicherung mit 150.000 Mitarbeitern.
http://de.wikipedia.org/wiki/Allianz_SE
In England gibt es es auch viele private Schulen die merkwürdiger Weise public schools genannt werden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Schulsy...%C3%B6nigreich
Und dieses sagt uns nun, dass Krankenhäuser, Krankenkassen, Versicherungen und Schulen recht erfolgreich auch privat betrieben werden können, weil die Unternehmer sie nicht kaputt sparen.
Die Post könnten auch privatisiert werden, wenn der Staat dem privaten Unternehmen vorschreibt, dass der Postbote auch weniger dicht besiedelte Gebiete besuchen muss.
Gruß
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Mit anständigen Regeln, die unablässig überprüft werden müssten, ist alles mögliche zu machen. Trotzdem dürften bestimmte Dinge - die, die ich angesprochen habe und sicher noch einige mehr - nicht privatisiert werden
Krankenkasse privat ist pervers. Jeder kann krank werden und alle MÜSSTEN gleich behandelt, gleiche Chancen und gleiche Rechte haben und nicht, weil der andere Millionär ist, früher zu seiner ERSATZSAUFLEBER kommen, als ein anderer Mensch.
Wenn wir das so handhaben, kehrt auch wieder eine gewisse Normalität in unser Leben ein und lässt den Graben der Zweiklassengesellschaft - die wir nun mal haben - bedeutend kleiner werden. richard
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22.04.2011, 19:17
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#8
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Erfahrener Benutzer
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Die russische Regierung benannte im Juli 2010 11 mehrheitlich in Staatshand befindliche Unternehmen, darunter drei Banken, zwei Erdölförderfirmen,die russische Handelsflotte, Rosagroleasing (Ausrüster der Landwirtschaft), Rosspirtprom (das russische Branntweinmonopol), Rosgidro (die Agentur für erneuerbare Energien) u. a. als Objekte einer weitestgehenden Privatisierung bis Ende 2010, insgesamt aber ein Programm bis 2013, wobei die Russischen Eisenbahnen und der Staatliche Hypothekenfonds zur Wohnraumfinanzierung ausgenommen waren.
Beobachter hielten dieses Vorhaben für unrealistisch und vermuteten die Absicht, diese Firmen für ausländische Investoren attraktiv zu machen und Russlands Image an den globalen Märkten zu verbessern.
Das von Wladimir Putin jetzt ins Gespräch gebrachte Firmenspektrum gehörte dazu ebensowenig wie irgendwelche Sozial- und Krankenkassen oder Bereiche der öffentlichen Daseinsfürsorge.
Experten sehen diese Vorhaben aber im Kontext einer notwendigen Haushaltskonsolidierung, u. a. auch unter dem Aspekt, dass Sotschi 2014 und die Fußball-WM 2018 dem Land teuer zu stehen kommen.
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23.04.2011, 09:03
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#9
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Kapitalist
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Hallo agano,
Zitat:
Zitat von agano
Krankenkasse privat ist pervers. Jeder kann krank werden und alle MÜSSTEN gleich behandelt, gleiche Chancen und gleiche Rechte haben und nicht, weil der andere Millionär ist, früher zu seiner ERSATZSAUFLEBER kommen, als ein anderer Mensch.
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das Problem bei der privaten Krankenversicherung ist ein anderes. Ältere Menschen müssen sehr viel mehr für die private Krankenversicherung bezahlen als wenn sie jetzt in der gesetzlichen Krankenversicherung wären.
Zitat:
Das Älterwerden führt nicht zu steigenden Beiträgen
Die private Krankenversicherung bildet eine Vorsorge für das Alter. Im Beitrag sind Altersrückstellungen enthalten. Jüngere Mitglieder zahlen somit mehr, als es für das gegenwärtige Gesundheitsrisiko angemessen wäre. Diese Altersrückstellungen werden verzinslich angelegt und bei steigendem Krankheitsrisiko im Alter langsam aufgelöst. Um zukünftige Kostensteigerungen besser abfangen zu können, wird seit dem 1.1.2000 bei allen Neuversicherten zusätzlich ein 10-prozentiger Zuschlag erhoben, der den Altersrückstellungen zugeführt wird. Ab dem 61. Lebensjahr entfällt der Zuschlag und der Beitrag wird somit um 10% verringert. Durch die Bildung der Altersrückstellung führt das Älterwerden des Versicherten somit nicht zu steigenden Beiträgen.
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http://www.krankenversicherung.net/kosten
Das hier ist einfach nur eine Lüge. Das lässt sich auch ohne Erfahrungswerte einfach berechnen. Der Bruttoverdienst in Deutschland betrug 2009 € 27.648.
http://www.destatis.de/jetspeed/port...nderPrint.psml
Das sind im Monat € 2.304,00. Davon der Krankenkassenbeitrag im Jahr 2011 von 15,50% ergibt einen Beitrag von € 357,12 für die gesetzliche Krankenkasse. Jetzt sind zwar auch noch die Kinder und der Ehegatte mitversichert. Aber da fast so viele Frauen wie Männer in Deutschland arbeiten gehen und ihr geringer Verdienst aus einer Teilzeitstelle im obigen Betrag enthalten ist, müssen nur die Kinder berücksichtigt werden.
Zitat:
Vierteljährlich veröffentlicht das Statistische Bundesamt Zahlen zu den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten
Am 31. März 2007 waren demnach in Deutschland insgesamt rund 26,6 Mill. Menschen entsprechend beschäftigt. Davon waren 14,55 Mill. Männer und 12,05 Mill. Frauen
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Zitat:
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Bei der Ermittlung der gesamtwirtschaftlichen Durchschnittsverdienste (Bruttolöhne und -gehälter je Arbeitnehmer) der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen werden alle Arbeitnehmergruppen einbezogen – auch Beschäftigte in Arbeitsgelegenheiten, geringfügig Beschäftigte ebenso wie leitende Angestellte, Vorstandsmitglieder oder Beamte. Ferner werden alle für geleistete Arbeit empfangenen Entgelte und geldwerte Leistungen, zum Beispiel auch Weihnachts- und Urlaubsgeld, Zulagen oder Prämien, berücksichtigt. Die Sozialbeiträge der Arbeitgeber sind dagegen nicht eingeschlossen
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http://www.destatis.de/jetspeed/port...psml__nnn=true
Zitat:
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Der Durchschnittsverdienst deutscher Arbeitnehmer ist 2008 auf 3064 Euro gestiegen. Netto bleibt dennoch weniger übrig.
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http://www.focus.de/finanzen/karrier...id_313136.html
Wobei ich jetzt auch widersprüchliche Informationen zu dem Thema gefunden habe.
Es gibt in Deutschland Deutschland 1,37 Kinder pro Frau und diese Zahl muss noch einmal halbiert werden, weil sie auch irgendwann das Haus verlassen und selber berufstätig werden.
http://www.familienhandbuch.de/cmain...ng/s_2114.html
Dividieren wir aber mal den Betrag von € 357,12 / 2. Das ergibt dann € 178,56 Euro im Monat für die Krankenkasse.
Jetzt schauen wir uns mal die private Krankenversicherung an:
http://www.geld.de/pkv-vergleich5/?g...FYIG3godpHWrDg
Die verlangen jetzt zwischen € 68 und € 95 im Monat, obwohl hier der Arzt so viele Medikamente verschreiben darf wie er will und allgemein ausgeben darf was er so will.
Wie finanziert sich jetzt also die private Krankenversicherung?
Sind es die niedrigeren Verwaltungskosten? Wie machen die das? Oder lügen die hier ganz einfach?
Zitat:
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Durch die Bildung der Altersrückstellung führt das Älterwerden des Versicherten somit nicht zu steigenden Beiträgen.
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Wie machen die das nur?
Gruß
Geändert von Sebastian Hauk (23.04.2011 um 09:51 Uhr).
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23.04.2011, 09:33
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#10
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Kapitalist
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Hallo,
dazu müssen wir uns das größte Problem der privaten und gesetzlichen Krankenversicherung anschauen.
Und das ist der Rentner. Rentner erhalten im Durchschnitt netto 731,00 an Rente. Darauf müssen sie 7,75% (Hälfte von 15,50%) + 0,90% = 8,85% an Krankenkassenbeitrag bezahlen. Die Bruttorente beträgt also rund € 800,00.
An Krankenkassenbeitrag bezahlen sie also durchschnittlich 70,00 Euro in der gesetzlichen Krankenversicherung. Das ist dann einer der günstigsten Beiträge in der privaten Krankenversicherung. Natürlich bezahlen jetzt Gutverdiener mit einer höheren Rente mehr.
http://blog.50plusconsulting.de/2010...n-deutschland/
http://www.finanztip.de/recht/sozial...ipps/kvdr.html
Wobei bei der Rente die Bürgerversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung gilt:
Zitat:
Freiwillig Versicherte
Ist ein Rentner freiwillig versichert, müssen für die Berechnung seiner Beiträge weitere Einnahmequellen herangezogen werden; auch hier jedoch nur bis zur Höhe der Beitragsbemessungsgrenze. Zu diesen gehören:
•Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung
•Einnahmen aus Kapitalerträgen, beispielsweise Zinserträgen
•Arbeitsentgelt
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Rentner bezahlen also durchschnittlich in der gesetzlichen Krankenversicherung den günstigsten Beitrag in der privaten Krankenversicherung. Und das macht dann die gesetzliche so teuer. Aber für den Rentner ist natürlich die gesetzliche Krankenversicherung günstiger.
Aus diesem Grund darf der privat Versicherte auch nach dem 55. Lebensjahr nicht mehr in die gesetzliche Krankenversicherung zurück. Er hat sein ganzes Leben zu geringe Beiträge bezahlt und wird jetzt dafür bestraft.
Zitat:
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Wenn Sie über 55 Jahre alt sind, egal ob selbständig oder als Angestellter besteht keine Möglichkeit mehr in die gesetzliche Krankenversicherung zu wechseln. Auch über 55-jährige, die arbeitslos werden oder unter die Pflichtversicherungsgrenze wieder fallen haben keine Möglichkeit zum Wechsel!
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http://www.inpopro.de/krankenversich...l-pkv-gkv.html
Die Krankenkassen selber kennen sich mit dier Lüge halt aus. Die lügen zwar, sind jetzt aber nicht verrückt.
Gruß
Geändert von Sebastian Hauk (23.04.2011 um 11:08 Uhr).
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