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20.11.2011, 10:36
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#11
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Erfahrener Benutzer
Stammuser
Registriert seit: 16.12.2010
Ort: Harzvorland, Sachsen-Anhalt
Beiträge: 1.842
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Zitat:
Zitat von agano
Jau, Es gibt also keine Unstimmigkeiten, Handelskriege, Embargos, Boykottieren von ganzen Ländern und so etwas wurde ja auch noch nie benutzt, oder gehandhabt, richtig?!!!!
Deine rosarote Brille beginnt zu verstauben! Offensichtlich ist sie jetzt komplett schwarz und du bist ... blind! So viel gespielte Naivität tut weh, mien Jung. richard
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Das ist hier nicht das Thema, sondern Du rennst ma wieder kläffend über Deine Spielwiesel   
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20.11.2011, 10:47
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#12
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weltmensch
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Registriert seit: 25.10.2009
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Zitat:
Zitat von Timirjasevez
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Ach, jetzt isses nicht das Thema und ich renne ... über die Spielwiese?!
NATÜRLICH ist es das Thema und es trifft den Nagel auf den Kopf, da hilft auch dein weiteres Zerreden nicht. richard
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Sorgt euch nicht, LEBT.
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20.11.2011, 10:55
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#13
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Erfahrener Benutzer
Stammuser
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Zitat:
Zitat von agano
Ach, jetzt isses nicht das Thema und ich renne ... über die Spielwiese?!
NATÜRLICH ist es das Thema und es trifft den Nagel auf den Kopf, da hilft auch dein weiteres Zerreden nicht. richard
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Immer infantiler ...
Der kasachsische Präsident Nursultan Nasarbajew hat gestern noch einmal betont, man habe zunächst einen Gemeinsamen Wirtschaftsraum vereinbart, der die ökonomische Kooperation durch politische Vereinbarungen ergänze.
Bis zur Eurasischen Union seie es noch weit, man werde sich Zeit nehmen, aber eines stehe schon fest: Ein Zurück zur UdSSR werde es nicht geben, jedes Land werde seine politische Unabhängigkeit bewahren.
Gegenstand der dreiseitigen Vereinbarung sei auch eine abgestimmte Migrationspolitik, deren Kern die absolute Freizügigkeit Arbeitssuchender innerhalb der Gemeinschaft ist.
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20.11.2011, 11:17
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#14
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weltmensch
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Registriert seit: 25.10.2009
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Zitat:
Zitat von Timirjasevez
Immer infantiler ...
Der kasachsische Präsident Nursultan Nasarbajew hat gestern noch einmal betont, man habe zunächst einen Gemeinsamen Wirtschaftsraum vereinbart, der die ökonomische Kooperation durch politische Vereinbarungen ergänze.
Bis zur Eurasischen Union seie es noch weit, man werde sich Zeit nehmen, aber eines stehe schon fest: Ein Zurück zur UdSSR werde es nicht geben, jedes Land werde seine politische Unabhängigkeit bewahren.
Gegenstand der dreiseitigen Vereinbarung sei auch eine abgestimmte Migrationspolitik, deren Kern die absolute Freizügigkeit Arbeitssuchender innerhalb der Gemeinschaft ist.
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Prima! Ein gemeinsamer Wirtschaftsraum. Die Eurasische Wirtschaftsgemeinschaft. Dazu gliedert sich auch Russland ein. Ein gewaltiges Handelsreich.
Auf der anderen Seite das WTO. Auch gewaltig und eher als eine Konkurrenz abzusehen. Es könnte zu Reibereien kommen, oder nicht? Also baut man eine Handelsbrücke und lässt Russland in die WTO. Russland verbindet somit mit der WTO den Westen und mit der Eurasischen Handelsgemeinschaft den Osten.
Sollte es also zu Reibereien kommen - meist kommt so etwas ja immer - kann die Eurasische Handelsgemeinschaft über Russland - weil dann Mitglied in der WTO - weiter Handel mit dem Westen betreiben. Das wäre dann eine sogenannte Handelshintertür. Solch eine Hintertür bauen sich die Kapitalisten IMMER ein, um trotz Embargo Geld verdienen zu können. Eine Hintertür eben!
Du musst doch, willst du so etwas auf den Weg bringen, mit allen Möglichkeiten rechnen und dann überlegen, wie bestimmte Ereignisse oder Maßreglungen des möglichen Konkurrenten umgangen, umschifft werden könnten. So in etwa.
Wie ich bemerke, kannst du meinen Ausführungen nicht folgen! Einfacher kann ich das jetzt aber nicht ausdrücken. Echt nicht!
Und natürlich bin ich Laie. Das aber hindert mich nicht daran, meine Gedanken in dieser Thematik zu vermitteln. Deshalb ist es unschön, ständig verlauten zu lassen, das wären doch nur Spekulationen. Wir diskutieren hier, haben freie Gedanken und wenn du etwas dagegen einzuwenden hast, dann mach das Sachlich und greif mich nicht immer persönlich an. richard
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20.11.2011, 11:28
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#15
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Beiträge: 1.842
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Es könnte sich als nützlich erweisen, für eine Diskussion mit Sinn für sich selbst zunächst die Begriffe und deren Inhalte zu klären, nachzudenken, was die WTO mit 153 Mitgliedern ist und sein soll und dann versuchen in Erfahrung zu bringen, was im Verhältnis dazu Gemeinsamer Wirtschaftsraum --> Eurasische Union sind.
Der weitschweifige Unsinn, den Du hier als Weltmensch-Meinung anbietest, ist zwar ein Nachweis, dass man Text via PC-Tastatur ins Forum "kloppen" kann. Mehr aber nicht!   
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20.11.2011, 16:26
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#16
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weltmensch
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Registriert seit: 25.10.2009
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Zitat:
Zitat von Timirjasevez
Es könnte sich als nützlich erweisen, für eine Diskussion mit Sinn für sich selbst zunächst die Begriffe und deren Inhalte zu klären, nachzudenken, was die WTO mit 153 Mitgliedern ist und sein soll und dann versuchen in Erfahrung zu bringen, was im Verhältnis dazu Gemeinsamer Wirtschaftsraum --> Eurasische Union sind.
Der weitschweifige Unsinn, den Du hier als Weltmensch-Meinung anbietest, ist zwar ein Nachweis, dass man Text via PC-Tastatur ins Forum "kloppen" kann. Mehr aber nicht!   
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WTO= Welthandelsorganisation auf der einen Seite, die neu zu errichtende eurasische Wirtschaftsgemeinschaft offensichtlich auf der anderen Seite. So sehe ich das. Russland möchte aber auch der WTO beitreten, richtet aber gleichzeitig auch eine Eurasische Handelsunion ein. Darauf basieren meine Interpretation. Mir leuchtet das ein, dir nicht. Ist doch in Ordnung! richard
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20.11.2011, 16:51
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#17
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Erstmal vor heute zehn Jahren hatte der heutige CEO von Goldman Sachs Asset Management Jim O'Neill die sogenannten BRIC-Staaten (Brasilien-Russland-Indien-China) als einen Schlüsselfakor der globalen Finanz- und Wirtschaftsmärkte zusammengefasst.
Heute erklärte er nun im "Sunday Telegraph", deren Entwicklung habe sich stürmischer vollzogen als erwartet, noch in diesem Jahrzehnt werde ihr gemeinsames BIP das der USA übersteigen, spätestens Anfang 2027 werde dies allein China gelingen.
O'Neill schlägt jetzt vor, deshalb die sogenannte "Finanz-G-7" unter Einbeziehung Russlands neu zu formieren.
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