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Alt 13.06.2009, 12:12   #1
Eifelphilosoph
Neuling
 
Registriert seit: 01.06.2009
Beiträge: 8
  
Blogbeitrag Roundup and die! Monsantoterror

Viel zu lange liegt diese Meldung schon bei mir herum und harrt der Weiterleitung. Und nun ... mache ich das einfach mal.

http://womblog.de/2009/06/10/partner...-von-monsanto/

Um den vielfältigen Horror dieser Genspinnerei aufzudecken, bräuchte man eigentlich einen eigenen Blog.
Und angemessen des Umfangs der Bedrohung, die sich dort für die Menschheit auftut, bräuchte man noch tausend Tageszeitungen und zehn Fernsehsender, die nichts anderes als Aufklärung über diesen ekelhaften Mist verbreiten.

Nicht mehr als das Schicksal der gesamten Menschheit steht dort auf dem Spiel ... und wir hier zanken uns um Opel und Karstadt, sorgen uns um die SPD und fragen uns, ob wir überhaupt noch Rente kriegen oder ob man uns mit 70 in der Sahara als Entwicklungshilfe aussetzt.

Ich gestehe, das auch ich mich mit diesem Thema nicht sonderlich auseinandergesetzt habe - meine Zeit ist knapp, ich kann mich nicht um alles gleichzeitig kümmern und ich dachte ... wahrscheinlich wieder so eine Sauerei in Indien oder Afrika. Da geschehen täglich so viele häßliche Dinge, das man sie sowieso nur noch ab einer Million Tote aufwärts wahrnehmen kann - wie damals in Ruanda. Ruanda übertrifft an Grausamkeit wahrscheinlich sogar die deutschen Konzentrationslager .... hatte aber nicht so mediale Folgen wie diese.
Bei Gelegenheit ... werde ich mal was dazu schreiben. Nun aber ab in den Gartenmarkt:

http://www.hausgarten.net/gartenpfle...ernichten.html

Das ist jetzt keine Satireseite, das ist eine ganz normale deutsche ... Haus und Gartenseite.

Das Mittel RoundUp gehört zu den Vollherbiziden und ist somit ein Universal-Unkrautvernichter. Jetzt bitte nicht denken: Toll ein Mittel gegen ALLES! Denn so ist es leider nicht. Auch wenn man RoundUp in jedem Gartencenter bekommt, sollte man doch beachten, dass der Einsatz unter bestimmten Umständen verboten ist.

Wir halten fest (und wir halten uns erstmal fest, ich vor allem mich): das Zeug bekommt jeder Gimpel in Deutschland. Und wie viele davon jetzt die Gebrauchsanweisung lesen, verstehen ... und befolgen, will ich jetzt hier nicht mutmaßen.

Nicht Indien, nicht Afrika ... der Nachbar im supergepflegten Einheitsvorgarten kommt ins Visier.

Nun gut. Das ist jetzt aber mal ein Grund für viele (Gott sei Dank nicht für mich, habe keine Nachbarn, nur Pferde, Schafe, Kühe, Dachse, Wiesel, Rehe, Füchse und seit einigen Wochen einen herrlichen roten Milan, der eigentlich als ausgestorben galt) mal ganz genau hinzuschauen, was denn dieses Zeug eigentlich so alles kann ... außer "Unkraut" zu vernichten. (Den Begriff UNKRAUT finde ich an sich schon bestialisch - wie Unmenschen, nur mit Kraut).

Es rottet Frösche und Amphibien aus:

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/20/20660/1.html

Das überraschendste Ergebnis aus den Experimenten ist, dass eine Chemikalie, die entwickelt wurde, um Pflanzen zu abzutöten, innerhalb von drei Wochen 98 Prozent aller Kaulquappen und innerhalb von einem Tag 79 Prozent aller Frösche tötete.

Frösche und Amphibien mag ich. Konzerne nicht. Monsanto erst recht nicht.

Was kann es noch?

Babys verstümmeln.

http://blogs.taz.de/saveourseeds/200...up_daemmerung/

Eine Klage in Argentinien, dessen Soja-Anbau vollständig auf Roundup eingestellt ist, könnte nun den Anfang vom Ende des Mittels markieren. Dort stellte der führende Embryologe des Landes fest, dass Glyphosat Embryonen schädigt.

Seit Professor Andres Carrasco seine Studie über die embryonenschädigende Wirkung von Glyphosat veröffentlicht hat, bekommt er Drohanrufe und auch mal ungebetenen Besuch von Anwälten. Denn auf Basis seiner Untersuchungen hat ein Konsortium von Umwelt-Anwälten jetzt einen sofortigen Stop des Einsatzes von Roundup beantragt, wie die Financial Times berichtet und die argentinische Regierung hat eine Untersuchung angeordnet.

Die Studie von Professor Carrasco, der für die argentinische Armee arbeitet, das Institut für molekulare Embryologie der Universität von Buenos Aires leitet und zudem Präsident des argentinischen Nationalrats für wissenschaftliche und technische Forschung (CONICET) war, läßt befürchten, dass Glyphosat nicht nur bei Amphibien, mit denen die Experimente durchgeführt wurden, sondern auch bei Menschen zu schweren Embryonalschäden führt.


Aha.

Kann´s noch mehr?

Klar. Menschen töten.

http://www.shortnews.de/start.cfm?id=746848

Wie eine Studie von Wissenschaftlern der französichen Universität Caen belegt, schädigen Rückstände des Totalherbizids "Roundup" menschliche Zellen und dies bereits in niedriger Konzentration. Rückstände diese Herbizids können in allen genmanipulierten Lebens- und Futtermitteln entdeckt werden.

Bei Versuchen an unterschiedlichen menschlichen Zellgruppen mit einer 100.000-fachen Verdünnung des Totalherbizids "Roundup" trat innerhalb von 24 Stunden ein vollständiges Zellsterben ein.

Die heutige EU-Verordnung verbietet Rückstände in dieser Konzentrationshöhe in allen Futter- und Lebensmitteln nicht.


So so.

Und das kann jeder Gimpel unbedenklich in jedem Gartenmarkt kaufen und über den Acker verteilen?
Aber Handgranaten und Maschinenpistolen bleiben verboten?

Wie soll ich mich dann wehren? Ich meine ... mir würde ein Scharfschützengewehr reichen. Für den Anfang.
Falls ich doch mal Nachbarn kriegen sollte.

War´s das jetzt mit Roundup?

Nö. Es kann noch viel mehr.

http://www.france24.com/en/20090418-...ified-US-crops

Tja, die Natur schlägt zurück ... mit unvorstellbaren Folgen. Da gibt´s jetzt Superunkraut, dagegen ist kein Kraut gewachsen. Man könnte sich drüber freuen ... tue ich aber nicht. Erst wurden die Bauern vergiftet ... und dann ruiniert. Superweed gibt´s übrigens auch schon in England....und man kann es sogar
als Waffe verwenden:

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/3/3334/1.html

Cultural Terrorist Agency vertreibt SuperWeed Kit 1.0

Welche Folgen das für die Landwirtschaft hat? Verheerende:

http://www.radio-utopie.de/2009/04/2...raut-im-Anflug

Es drohen "Unkrautschlachtfelder" ... und dann war´s das mit Sojabohnen und Baumwolle. Und wer denkt, das
war´s jetzt mit Horror ... nö.

Einen habe ich noch. Trotz aller Erfahrungen mit dem giftigen Mist, den wir in der Nahrung Tag für Tag aufnehmen (das Zeug wird an Tiere verfüttert, die dann von wem gegessen werden? Naaaa?), trotz der eigentlich weisen Erkenntnis, das Natur schon irgendwie in Ordnung ist so wie sie ist und das man nicht einfach leichtfertig und gedankenlos in ein funktionierendes System eingreifen sollte, werden an den Schulen schon mal die Massenmörder von Morgen ausgebildet:

http://www.hannovergen.de/

Wir brauchen gar keine Gaskammern mehr. Unser Konzentrationslager ... ist der Alltag. Dort werden wir als Arbeitssklaven gehalten und vergiftet. Und in den Schulen wird dafür gesorgt, das das auch so bleibt.

Wunderbar.

Ist das jetzt schon ein Verbrechen, wenn ich denen Roundup in den Vorgarten kippe? Oder gleich ins Essen?
Oder Superunkraut pflanze?

Eigentlich nicht.

Denn Monsanto selbst, der liebe nette Konzern ... hält das alles für unbedenklich.

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Alt 14.06.2009, 13:07   #2
Spökes
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Dieses Thema finde ich ganz schön spannend. Fragt man doch, ob die Natur zurückschlägt. Ja, so ein Superkraut kann schon Stress machen. Interessant bleibt auch die Tatsache der sagen wir mal ca. zweiwöchigen Besprühung der hiesigen Felder. Diese Monokulturen sind bei genauerer Betrachtung sehr wenig mit anderen Pflanzen durchsetzt. Auch ist es so, dass das Krautvernichtungsmittel in einem stetig wachsenden Abstand zum Boden, dort wo der Stoff wirken soll, aufgetragen wird. Roggen, Weizen, Jerste, Dinkel,... z. B. weisen aktuell eine geschlossene Decke in ca 60 cm Höhe auf. So denke ich hat bei manueller Krautung so ein Superweed keine Chance.
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Alt 14.06.2009, 20:29   #3
Britta
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Es ist die Summe all der Dinge, die durch Genfood verursacht werden.

Konzerne wie Monsanto gehören zerschlagen bevor sie für die gesamte Menschheit tödlich werden können. Ist leider nicht passiert. Statt dessen werden sie jedes Jahr größer und mächtiger.

Die Menschheit braucht kein Genfood. Aber Genfood-abhängige Menschen sind notwendig für diejenigen, die sie beherrschen wollen und der Meinung sind, dass es zuviele Menschen auf der Erde gibt.
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Alt 15.06.2009, 07:28   #4
Cheops
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Zitat von Britta Beitrag anzeigen
Es ist die Summe all der Dinge, die durch Genfood verursacht werden.

Konzerne wie Monsanto gehören zerschlagen bevor sie für die gesamte Menschheit tödlich werden können. Ist leider nicht passiert. Statt dessen werden sie jedes Jahr größer und mächtiger.

Die Menschheit braucht kein Genfood. Aber Genfood-abhängige Menschen sind notwendig für diejenigen, die sie beherrschen wollen und der Meinung sind, dass es zuviele Menschen auf der Erde gibt.
Hat es denn bis jetzt auch nur einen Krankheits oder gar Todesfall durch gentechnisch veränderte Lebensmittel gegeben? Das Gammelfleisch, was noch immer in Deutschland kursiert, halte ich da für wesentlich bedenklicher! Außerdem gibt es eine wachsende Überbevölkerung auf diesem Planeten, aber die Anbauflächen für Getreide werden nicht mehr. Gentechnik ist nur ein modisches Thema, was von den echten Problemen ablenkt und mit dem das Volk beschäftigt wird.
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Alt 15.06.2009, 08:42   #5
Spökes
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Zitat:
Zitat von Cheops Beitrag anzeigen
Hat es denn bis jetzt auch nur einen Krankheits oder gar Todesfall durch gentechnisch veränderte Lebensmittel gegeben? Das Gammelfleisch, was noch immer in Deutschland kursiert, halte ich da für wesentlich bedenklicher! Außerdem gibt es eine wachsende Überbevölkerung auf diesem Planeten, aber die Anbauflächen für Getreide werden nicht mehr. Gentechnik ist nur ein modisches Thema, was von den echten Problemen ablenkt und mit dem das Volk beschäftigt wird.
Die Nordamerikaner haben gewaltig unter Übergewicht zu leiden. So mag ich vermuten, dass dieses Problem einen Bezug zum dortigen Genfood hat. Wieviel Tote es bedingt, wenn dieses angesprochenen Superweed nicht nur 10000ende Hektar aus der Pflanzenproduktion nimmt sondern z. B. den ganzen nordamerikanischen Bereich, vermag ich nicht zu beurteilen. Das könnten eine ganze Menge werden. Da Du ja selber von Überbevölkerung redest kann man sich schon vorstellen, dass andere Leute, die auch davon sprechen, etwas dagegen tun. Was meinst Du denn: Ist das Entstehen und Verbreiten des Superweeds gewollt oder doch nur eine Laune der Natur gegen riesige Monokulturen?
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Alt 15.06.2009, 09:01   #6
Cheops
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Zitat:
Zitat von Spökes Beitrag anzeigen
Die Nordamerikaner haben gewaltig unter Übergewicht zu leiden. So mag ich vermuten, dass dieses Problem einen Bezug zum dortigen Genfood hat. Wieviel Tote es bedingt, wenn dieses angesprochenen Superweed nicht nur 10000ende Hektar aus der Pflanzenproduktion nimmt sondern z. B. den ganzen nordamerikanischen Bereich, vermag ich nicht zu beurteilen. Das könnten eine ganze Menge werden. Da Du ja selber von Überbevölkerung redest kann man sich schon vorstellen, dass andere Leute, die auch davon sprechen, etwas dagegen tun. Was meinst Du denn: Ist das Entstehen und Verbreiten des Superweeds gewollt oder doch nur eine Laune der Natur gegen riesige Monokulturen?
Man kann auch völlig ohne Genfood fett werden und wer sich an Fastfood wie Burger und Co überfrisst, der muss ja nicht zwangsläufig krank sein. Mit Genfood hat das außerdem gar nichts zu tun, sondern mit der Maßlosigkeit beim essen, denn wo der Mensch, der früher viel Kalorien für die Jagd brauchte, noch immer soviel isst, als würde er im Wald eine Sau erwürgen und nicht ihre Teile im Supermarkt kaufen.
Der Tanz um das Genfood soll das Volk beschäftigen und von den anderen Giften in der Nahrung ablenken.
Was ist den gentechnisch verändertes Getreide? Getreide, dessen Erbgut verändert wird, damit es andere Eigenschaften bekommt. Länger hält usw. usf. Genau das machen die Bauern auf der Erde ja seit Jahrtausenden schon durch die Kreuzung verschiedener Sorten.Das Ergebnis ist frühere Reife, längere Haltbarkeit und vielleicht auch besserer Geschmack. Man muss nicht nach jedem Brocken schnappen, den einem die Medien als Nachricht vorhalten.
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Alt 15.06.2009, 09:05   #7
Britta
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Zitat:
Zitat von Cheops Beitrag anzeigen
Hat es denn bis jetzt auch nur einen Krankheits oder gar Todesfall durch gentechnisch veränderte Lebensmittel gegeben? Das Gammelfleisch, was noch immer in Deutschland kursiert, halte ich da für wesentlich bedenklicher! Außerdem gibt es eine wachsende Überbevölkerung auf diesem Planeten, aber die Anbauflächen für Getreide werden nicht mehr. Gentechnik ist nur ein modisches Thema, was von den echten Problemen ablenkt und mit dem das Volk beschäftigt wird.
Krankheiten sind auf dem Vormarsch. Da gibt es z.B. Morgellons. Und wenn die Vögel, die in Südamerika genmanipuliertes Saatgut aufgepickt haben im Frühling nach Norden ziehen und dann vom Himmel fallen, dann ist das natürlich wegen der Vogelgrippe...

Oder das Bienensterben. Da wurden eindeutig Pollen von genmanipulierten Pflanzen gefunden.

Wir können auch ohne Gentechnik genug Lebensmittel für 12 Milliarden Menschen herstellen. Es ist ein Irrglaube zu denken, wir würden die Gentechnik deswegen benötigen. Es wird uns halt in der Konzernpresse so verkauft.

Und nur weil Gentechnik die Menschen nicht sofort tötet, heißt das noch lange nicht dass sie gesund ist.
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Alt 15.06.2009, 09:23   #8
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Zitat:
Zitat von Britta Beitrag anzeigen
Krankheiten sind auf dem Vormarsch. Da gibt es z.B. Morgellons. Und wenn die Vögel, die in Südamerika genmanipuliertes Saatgut aufgepickt haben im Frühling nach Norden ziehen und dann vom Himmel fallen, dann ist das natürlich wegen der Vogelgrippe...

Oder das Bienensterben. Da wurden eindeutig Pollen von genmanipulierten Pflanzen gefunden.

Wir können auch ohne Gentechnik genug Lebensmittel für 12 Milliarden Menschen herstellen. Es ist ein Irrglaube zu denken, wir würden die Gentechnik deswegen benötigen. Es wird uns halt in der Konzernpresse so verkauft.

Und nur weil Gentechnik die Menschen nicht sofort tötet, heißt das noch lange nicht dass sie gesund ist.
Mir ist nicht eine Krankheit bekannt, deren Ursache direkt mit der Gentechnik zu tun hat. Vögel sind ganz allgemein ein dreckiges Volk, was Krankheitserreger überträgt, dazu braucht es keine Gentechnik.
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Alt 15.06.2009, 10:32   #9
Spökes
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Cheops, dann wünsche ich dir "Guten Appetit". Offensichtlich ist es in dem angesprochenen Fall so, dass die Agrarier das Superweed nicht klein halten können und es so zum Brachliegen ehemaliger Produktionsflächen kommt. Dies geschieht vorwiegend auf Flächen, auf denen diese gentechnisch veränderten Planzen angebaut wurden.
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Alt 15.06.2009, 10:37   #10
Cheops
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Cheops, dann wünsche ich dir "Guten Appetit". Offensichtlich ist es in dem angesprochenen Fall so, dass die Agrarier das Superweed nicht klein halten können und es so zum Brachliegen ehemaliger Produktionsflächen kommt. Dies geschieht vorwiegend auf Flächen, auf denen diese gentechnisch veränderten Planzen angebaut wurden.
Ich lass mich doch nicht von der Gentechnik irre machen. Da sind jetzt schon sehr bedenkliche Zutaten drin...
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