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Alt 03.01.2011, 17:08   #1
agano
weltmensch
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Registriert seit: 25.10.2009
Beiträge: 4.624
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Standard Dioxin in Eier.

Dioxin in Eier.

Im Prinzip ist es Scheiß egal, woher das Gift kommt, wichtig ist nur, dass der Herstelle von Tierfutter seine Grundware, die er für die Herstellung von Tierfutter benötigt, kontrolliert. Schuld ist also der Hersteller dieser Tiernahrung, weil ihm nicht aufgefallen ist, was er da für einen Dreck zur Tierfutterherstellung benutzt.

Wenn die Lieferanten wissen, dass ALLES, aber auch wirklich ALLES auf Herz und Nieren geprüft wird, kommen sie auch nicht auf die Idee, solch einen MIST anzubieten. Da sie aber wissen, wie widerlich Schlampig so einige deutsche Firmen arbeiten, kommen solche Dinge eben vor.

Also MUSS man diese Firma, die hier versäumt hat, ihren Pflichten nachzukommen, knallhart belangen. Fertig.

Wenn jeder in unserem Lande schaut, ob die Produkte, die er herstellt auch KOSCHER sind, kann uns allen nichts mehr passieren. Es ist absolut erschreckend, wie Sorglos hier mit allem umgegangen wird und es ist nicht mehr akzeptabel, wenn solche Dinge passieren, weshalb die Sensibilität aller Hersteller, egal welcher Ware, dadurch zu fördern sind, indem solche Schmierlappen, wie der Schleswig Holsteinische Betrieb mit dem Tierfutter so hart bestraft wird, dass sich jeder andere überlegt, wie er in Zukunft seine Produkte her stellt. Meine Meinung. richard



Zitat:
Dioxin in Eier und Geflügel Vergiftetes Futter soll aus Holland kommen
03.01.2011, 14:30 2011-01-03 14:30:26

http://www.sueddeutsche.de/panorama/...mmen-1.1042212

Vergangene Woche tauchten auf mehreren Bauernhöfen dioxinverseuchte Eier auf. Jetzt weiß man offenbar, vorher das giftige Futtermittel stammt. Unklar ist, ob belastete Produkte in den Handel gelangt sind.
Das Dioxin im Futter für einige deutsche Hühnerfarmen stammt möglicherweise von einem holländischen Händler.

Er hat dem schleswig-holsteinischen Futtermittelhersteller Harles & Jentzsch nach dessen Angaben dioxinbelastete Fettsäure geliefert, die zu Futtermittel verarbeitet wurde. Die Säure stammte von einer Biodiesel-Anlage im niedersächsischen Emden, sagte Harles & Jentzsch-Geschäftsführer Siegfried Sievert. Bei der Herstellung von Biodiesel aus Palm-, Soja- und Rapsöl entstehe eine pflanzliche Mischfettsäure.
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Sorgt euch nicht, LEBT.





Geändert von agano (03.01.2011 um 17:16 Uhr).
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Alt 04.01.2011, 08:09   #2
agano
weltmensch
Stammuser
 
Registriert seit: 25.10.2009
Beiträge: 4.624
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Standard Kontrolle ist alles.

Wie ich zuvor schon verlauten ließ, durch Kontrolle der verwendeten Fette lassen sich solche Verfehlungen ... weitgehendst ausschließen. richard

Zitat:
Nach Dioxin-Fund in Viehfutter

http://www.tagesschau.de/inland/dioxin112.html
Hersteller räumt Fehler ein
Nach den Dioxinfunden in Viehfutter und der Sperrung zahlreicher landwirtschaftlicher Betriebe hat der Futtermittelhersteller Harles & Jentzsch Fehler eingeräumt. "Wir waren leichtfertig der irrigen Annahme, dass die Mischfettsäure, die bei der Herstellung von Biodiesel aus Palm-, Soja- und Rapsöl anfällt, für die Futtermittelherstellung geeignet ist", wird Geschäftsführer Siegfried Sievert vom "Westfalen-Blatt" zitiert. Das Unternehmen in Uetersen (Schleswig-Holstein) hatte nach eigenen Angaben über einen niederländischen Zwischenhändler Reste aus der Biodieselherstellung aufgekauft und diese zu Futterfetten verarbeitet. Die Staatsanwaltschaft Itzehoe nahm Ermittlungen auf. "Wir prüfen, ob eine Straftat vorliegt", sagte Oberstaatsanwalt Ralph Döpper.
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Alt 04.01.2011, 12:13   #3
agano
weltmensch
Stammuser
 
Registriert seit: 25.10.2009
Beiträge: 4.624
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Standard Profitgier verursacht Dioxin-Skandal.

Profitgier verursacht Dioxin-Skandal.

Profitgier. Die Fette waren also eindeutig gekennzeichnet und daraus wird doch tatsächlich Futtermittel gemacht und alles endet bei allen Empfängern dieser Fette unter .... Profitgier. Bei allen Empfängern?! Da stimmt etwas nicht!

Dann weiss die Staatsanwaltschaft ja, was zu tun ist, oder? Da diese Fette, gut gekennzeichnet, aber an viele Futtermittelhersteller geliefert wurde, frage ich mich, wie das alles zusammen hängt. Waren all diese Betriebe ... Profit gierig? Das erscheint mir irgendwie nicht logisch. Fette, die von einer holländischen Firma, gut gekennzeichnet als Schmiermittel, an deutsche Betriebe gingen und dort alle, obwohl gut gekennzeichnet, als Futtermittel verwendet wurden?!

Also, ich weiss nicht!!!! Bin gespannt, wie die weitere Aufklärung in dieser Sache vonstatten geht. richard


Zitat:
Dienstag, 04. Januar 2011
Schmiermittel im Tierfutter.

Profitgier verursacht Dioxin-Skandal
http://www.n-tv.de/panorama/Profitgi...le2280891.html

Ein Tierfutterhersteller aus Schleswig-Holstein verwendet technische Fette trotz eindeutiger Kennzeichnung zur Futtermittelherstellung und macht jetzt auf ahnungslos. Er habe gedacht, das gehe in Ordnung, weil die Bestandteile pflanzlichen Ursprungs seien. In der Folge werden 1000 Höfe gesperrt und noch mehr Tiere getötet.
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Alt 04.01.2011, 15:11   #4
otix_
Lind Gren
 
Registriert seit: 07.08.2008
Beiträge: 1.964
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Die Abgeordnete der Grünen, Bärbel Höhn, ließ gerade wieder verlauten, (ntv) dass der Kunde mit seiner Geiz ist geil-Mentalität mit verantwortlich dafür ist.

Das halte ich schon für ziemlich gewagt und äußerst schwammig. Der Verbraucher gehört jetzt zumindest ordentlich darüber informiert welche Eier (Verpackungen) überhaupt betroffen sind.
Gibt der Verbraucher nämlich für "Bodenhaltung" schon mal "mehr" aus als für Eier aus Käfighaltung und für Freilandhaltung nochmals eine Zuschlag, bekommt aber trotzdem verseuchte Ware, dann darf dem Verbraucher gewiss sein, dass er auch zukünftig keinen Einfluss darauf haben wird.

In ein paar Jahren gibt es dann den selben Skandal auch mit teureren Bioeiern!

Scheinheiliges Gerede alles.
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Alt 04.01.2011, 15:50   #5
agano
weltmensch
Stammuser
 
Registriert seit: 25.10.2009
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Zitat:
Zitat von otix_ Beitrag anzeigen
Die Abgeordnete der Grünen, Bärbel Höhn, ließ gerade wieder verlauten, (ntv) dass der Kunde mit seiner Geiz ist geil-Mentalität mit verantwortlich dafür ist.

Das halte ich schon für ziemlich gewagt und äußerst schwammig. Der Verbraucher gehört jetzt zumindest ordentlich darüber informiert welche Eier (Verpackungen) überhaupt betroffen sind.
Gibt der Verbraucher nämlich für "Bodenhaltung" schon mal "mehr" aus als für Eier aus Käfighaltung und für Freilandhaltung nochmals eine Zuschlag, bekommt aber trotzdem verseuchte Ware, dann darf dem Verbraucher gewiss sein, dass er auch zukünftig keinen Einfluss darauf haben wird.

In ein paar Jahren gibt es dann den selben Skandal auch mit teureren Bioeiern!

Scheinheiliges Gerede alles.
Jetzt liebe ich meine sechs Brahmahühner um so mehr und streichele sie jeden Tag, was sie sich auch gerne gefallen lassen. Ach ja, wird Zeit, dass wir so einem widerlichen Dreck, wie diese Futterhersteller, am ausgestreckten Arm VERRECKEN lassen, so wie sie skrupellos uns verrecken lassen würden.

Und was tut dieser überaus unqualifizierte Staat mit ihren unqualifizierten politischen Versagern? richard
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Alt 04.01.2011, 22:36   #6
Timirjasevez
Erfahrener Benutzer
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Ort: Harzvorland, Sachsen-Anhalt
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Zitat:
Zitat von otix_ Beitrag anzeigen
Die Abgeordnete der Grünen, Bärbel Höhn, ließ gerade wieder verlauten, (ntv) dass der Kunde mit seiner Geiz ist geil-Mentalität mit verantwortlich dafür ist.

Das halte ich schon für ziemlich gewagt und äußerst schwammig. Der Verbraucher gehört jetzt zumindest ordentlich darüber informiert welche Eier (Verpackungen) überhaupt betroffen sind.
Gibt der Verbraucher nämlich für "Bodenhaltung" schon mal "mehr" aus als für Eier aus Käfighaltung und für Freilandhaltung nochmals eine Zuschlag, bekommt aber trotzdem verseuchte Ware, dann darf dem Verbraucher gewiss sein, dass er auch zukünftig keinen Einfluss darauf haben wird.

In ein paar Jahren gibt es dann den selben Skandal auch mit teureren Bioeiern!

Scheinheiliges Gerede alles.
Vom Grundsatz her hat Frau Höhn schon recht, zumindest teilweise könnten wir hierzu die Debatte "Frisch auf den Müll" wiederholen.
Und dabei ausführlich erörtern, warum "Bodenhaltung" und "Aus Freilandhaltung" in einem Land wie Deutschland so verkaufsfördernd sind, in welchem seit 1. Januar 2010 die Käfighaltung verboten ist. Jetzt könnten wir über die "Kleintiergruppenhaltung" philosophieren...
Schadstoffe in Bio-Eiern hatten wir übrigens schon, ich erinnere an den Nitrofen-Skandal.
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Alt 05.01.2011, 00:14   #7
Pommes
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Beiträge: 800
  
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Zitat:
Zitat von Timirjasevez Beitrag anzeigen
Vom Grundsatz her hat Frau Höhn schon recht, zumindest teilweise könnten wir hierzu die Debatte "Frisch auf den Müll" wiederholen.
Und dabei ausführlich erörtern, warum "Bodenhaltung" und "Aus Freilandhaltung" in einem Land wie Deutschland so verkaufsfördernd sind, in welchem seit 1. Januar 2010 die Käfighaltung verboten ist. Jetzt könnten wir über die "Kleintiergruppenhaltung" philosophieren...
Schadstoffe in Bio-Eiern hatten wir übrigens schon, ich erinnere an den Nitrofen-Skandal.
Stimmt haargenau!
Die Flattermänner, die meine Frühstückseier produzieren, kenne ich persönlich, ich sehe meine Äpfel u. Birnen wachsen und auch die Kartoffeln, aber nicht jeder wohnt beim Bauern um die Ecke.
Die Ansprüche der Menschen in Sachen Geiz ist geil, ist tatsächlich die Ursache für denn ganzen Gammel.
Der Verbraucher ist selber schuld, denn die Nachfrage bestimmt das Angebot u. wer lieber in ein teures Auto investiert, statt in gesundes Essen, muß auch mit den Folgen leben.
__________________
Wer es vorzieht, seinen eigenen Kopf etwas anzustrengen statt fremde Köpfe einzuschlagen, der studiere das Geldwesen.“
Silvio Gesell

https://de.wikipedia.org/wiki/Freiwirtschaft
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Alt 05.01.2011, 08:11   #8
otix_
Lind Gren
 
Registriert seit: 07.08.2008
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Zitat:
Zitat von Timirjasevez Beitrag anzeigen
Vom Grundsatz her hat Frau Höhn schon recht, zumindest teilweise könnten wir hierzu die Debatte "Frisch auf den Müll" wiederholen.
Und dabei ausführlich erörtern, warum "Bodenhaltung" und "Aus Freilandhaltung" in einem Land wie Deutschland so verkaufsfördernd sind, in welchem seit 1. Januar 2010 die Käfighaltung verboten ist. Jetzt könnten wir über die "Kleintiergruppenhaltung" philosophieren...
Schadstoffe in Bio-Eiern hatten wir übrigens schon, ich erinnere an den Nitrofen-Skandal.
dann brauchts eben noch eine Klassifizierung speziell für Futterstoffe. Die ist dann teurer und kann jeweils auch mit der Tierhaltung kombiniert werden:

Bodenhaltung + Futterstoffe giftfrei A = XX EUR
Freilandhaltung + Futterstoffe giftfrei B = XX EUR
...usw...

Schafft Arbeitsplätze .

Dem Verbraucher wird die Macht auch weiterhin genommen, die betroffenen Firmen zu meiden, in dem noch immer nicht veröffentlicht ist, welche Eier-Margen betroffen sind und der Zustand vergifteter Eier angeblich schon seit Jahren anhält.... :|
__________________
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Alt 05.01.2011, 08:45   #9
agano
weltmensch
Stammuser
 
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Zitat:
Zitat von otix_ Beitrag anzeigen
Die Abgeordnete der Grünen, Bärbel Höhn, ließ gerade wieder verlauten, (ntv) dass der Kunde mit seiner Geiz ist geil-Mentalität mit verantwortlich dafür ist.

Das halte ich schon für ziemlich gewagt und äußerst schwammig. Der Verbraucher gehört jetzt zumindest ordentlich darüber informiert welche Eier (Verpackungen) überhaupt betroffen sind.
Gibt der Verbraucher nämlich für "Bodenhaltung" schon mal "mehr" aus als für Eier aus Käfighaltung und für Freilandhaltung nochmals eine Zuschlag, bekommt aber trotzdem verseuchte Ware, dann darf dem Verbraucher gewiss sein, dass er auch zukünftig keinen Einfluss darauf haben wird.

In ein paar Jahren gibt es dann den selben Skandal auch mit teureren Bioeiern!

Scheinheiliges Gerede alles.
Die Folge der Globalisierung. Und verantwortlich dafür zeichnet nicht das Volk, sondern alle korrupten Politiker, die genau Bescheid wissen, aber auf Grund ihres korrupten Verhaltens gebunden sind.

Das Parteiensystem hat eh aus geschissen. Mein Trost. Auch diese GRÜNEN, die mittlerweile genau so korrupt geworden sind, wie alle Parteimitglieder durch die Bank.

SIE sind es, die uns als Bevölkerung aufgezeigt haben, dass sie aus dieser schmierigen Vetternwirtschaft nicht entfliehen können. Sie sind es, die uns als Bevölkerung die Augen geöffnet haben. Dafür danke ich diesen Schmierlappen.

Davor war es diese schmierige FDP, aber da wollte es noch keiner glauben. Jetzt wissen sie es alle und das ist gut so. Ich schaue der nächsten Wahl mit Gelassenheit entgegen.
Niemand wird wissen, was sie wählen sollen und das ist eigentlich eine Dramatik. Alle werden versuchen, das kleiner Übel zu wählen, ohne zu begreifen, dass sie ALLE ... das ÜBEL darstellen!!!

Wie sagte ich noch: Das Parteiensystem hat aus geschissen, denn es geht um uns alle. Und wir alle benötigen eine echte, demokratische BEWEGUNG, die uns alle vertritt und keine korrumpierten Dreckschweine, die alles mögliche vertreten, nur nicht das eigene Volk.

Es ist Zeit für Veränderungen und die kommt JETZT! richard
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Alt 05.01.2011, 13:37   #10
Timirjasevez
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Ort: Harzvorland, Sachsen-Anhalt
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Zitat:
Zitat von otix_ Beitrag anzeigen
dann brauchts eben noch eine Klassifizierung speziell für Futterstoffe. Die ist dann teurer und kann jeweils auch mit der Tierhaltung kombiniert werden:

Bodenhaltung + Futterstoffe giftfrei A = XX EUR
Freilandhaltung + Futterstoffe giftfrei B = XX EUR
...usw...

Schafft Arbeitsplätze .

Dem Verbraucher wird die Macht auch weiterhin genommen, die betroffenen Firmen zu meiden, in dem noch immer nicht veröffentlicht ist, welche Eier-Margen betroffen sind und der Zustand vergifteter Eier angeblich schon seit Jahren anhält.... :|
Das ist ja durchaus interessant, aber a) haben wir ja eine Futtermittel-Klassifikation in Deutschland b) eine Kontrolldichte bei Lebensmitteln in Deutschland wie nirgendwo anders auf der Welt und c) eine Kennzeichnungspflicht bei Lebensmitteln wie nirgendwo anders auf dieser Welt!
Ein Mehr an Kontrolle und Auszeichnung, wie jetzt überall z. B. von Frau Aigner gefordert, ist gezielte medial vorgetragene Augenwischerei, da wird populistisch das berüchtigte tote Pferd geritten. Weil das offensichtlich viele so hören wollen!
Tatsache ist doch, dass in Bezug auf das Thema nur kurtrichard auf der absolut sicheren Seite ist, schon Pommes lebt von einem gewissen Maß an Vertrauen in seinen Bauern. Und, um mit Wowereit zu sprechen: Das ist gut so!
Schon heute kann in Deutschland jeder genau erfahren, woher die Eier stammen, die er verzehrt und ob sie u. U. aus einem Legebetrieb stammen, der diocinbelastetes Futter nutzte und nun gesperrt wurde.
Aber ehrlich: Wann haben wir zuletzt auf den farbigen Stempel geschaut, der jedes Ei "ziert"? Ich heute mal wieder, weil es diese Debatte gibt.
Da grinste mich im Kühlschrank das letzte Ei aus einer 10er Packung an, es trug die Nummer 2-DE-0351691. Das Internet verrät den Legebetrieb, hier die Farm Welblage in Niedersachsen samt Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer. Soll ich den Herrn jetzt anrufen, fragen ob sein Betrieb gesperrt wurde und dann entsetzt darüber nachsinnen, dass ggf. schon neun von zehn dioxinbelasteten Eiern verzehrt wurden? Reichlich zum .
Solange in unserer Land-, Garten- und Weinbauwirtschaft so gewirtschaftet werden muss, wie es unsere real existierende kapitalistische Wirtschaftsordnung um die Gefahr des Untergangs vom Erzeuger erfordert, wird es Dioxin, Schwermetalle etc., Gefrierschutzmittel in Wein, Gammelfleisch, Umetikettierungen u. a. geben!
Und da ich hier von Wolf etwas zu Gesell las: Wer meint, er sei Vegetarier und das alles betreffe ihn ja nicht, der soll beim nächsten Salatkopf oder dem vegetarischen Apfel-Griebenschmalz mal genau hinschauen. Besser denken kann er sowieso nicht!
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