Jetzt wurde ein neuer Ölbroken entdeckt. Diesmal ist er 22 Meilen lang und 6 Meilen breit und 2000 Fuß tief.
Entdeckt hat ihn die Weatherbird, ein Forschungsschiff der Universität von Süd-Florida.
http://digitaljournal.com/article/292626
Das Zeug treibt auf die Küste von Alabama zu.
Nebenbei hat BP noch woanders Probleme mit umweltverschmutzendem Öl, nur diesmal in Alaska.
Am Dienstage ging die Pump Station 9, bei Delta Junction an einer 800 Meilen Pipeline kaput und es liefen 100.000 Galonen Öl aus. Auch hier wurde an Sicherheitsvorrichtungen und nötigen Reparaturen gespart. Die Pipeline war verrostet und ausserdem wurde am Personal gespart. Es gab genug BP-Beschäftigte, die rechtzeitig darauf hinwiesen, dass die Pipeline marode ist - was nicht sehr förderlich für deren Karriere war.
Man könnte ja meinen, weil die BP-Tankstellen alle so schön grün sind, BP würde was an der Natur liegen, jedoch ist die grüne Farbe wohl eher die der Dollar-Scheine.
http://blog.buzzflash.com/
Und dann soll es noch ein viel größeres Loch geben, wie das was die Kamera zeigt.
http://www.globalresearch.ca/index.p...t=va&aid=19379
Zitat:
Matt Simmons was an energy adviser to President George W. Bush, is an adviser to the Oil Depletion Analysis Centre, and is a member of the National Petroleum Council and the Council on Foreign Relations. Simmon is chairman and CEO of Simmons & Company International, an investment bank catering to oil companies.
Simmons told Dylan Ratigan that "there's another leak, much bigger, 5 to 6 miles away" from the leaking riser and blowout preventer which we've all been watching on the underwater cameras:
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Na, wenn der Simmons das sagt.
