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Alt 09.05.2010, 15:07   #1
Britta
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2nd Place Winner (TOTF)  
Standard Die Ölindustrie

http://www.southernstudies.org/

Die Ölindustrie wird ja subventioniert. In den Jahren von 2000 - 2007 mit insgesamt 61,3 Milliarden US-Dollar. Da sind die Kosten für die Kriege ums Öl aber noch nicht mit drin. Geldgeber Nr. 1 sind die USA. Von denen kamen 15,6 Milliarden, von der Weltbank nochmal 8 Milliarden.

2005 wurde Paul Wolfowitz, Hauptarchitekt des Irakkrieges, Chef der Weltbank. In 2006 stiegen die Subventionen der Weltbank für die Ölindustrie dann drastisch an. 77% der Ausgaben der Weltbank für ihr Energieprogramm gehen in die Ölindustrie. Für erneuerbare Energien sind es läppische 5%.

Um die Ölindustrie militärisch zu schützen geben die USA pro Jahr 19 Milliarden aus. Obama plant, das auf 36,5 Milliarden zu erhöhen.

Der Unfall mit der Deepwater Horizon konnte nur so katastrophal werden, weil ein Absperrventil nicht eingebaut wurde. Es war zu teuer....

20.04.2010 Explosion der Deepwater Horizon
Entfernung: 41 Meilen zur Küste von Louisiana
Besatzung: 126 Mann
Davon vermisst: 11
auslaufendes Öl pro Tag: 5000 Barrel
Größe des Ölteppichs inzwischen: mehr wie 2200 Quadratmeilen
28.04.2010 Start des kontrollierten 'Abbrennens'
30.04.2010 Feststellung, dass der Ölteppich Louisiana erreichen könnte
Anzahl der Fischer, die sich an diesem Tage entschlossen zu helfen: 200
Erwartete Kosten der Katastrophe: 1 Milliarde

Gesamttodesfälle durch Offshore Ölförderung seit 2001: 69
Gesamtzahl der Verletzten seit 2001: 1349
Anzahl der seit 2001 berichteten Unglücksfälle: 150
Profite von BP 2009: 14 Milliarden

Der warme Golfstrom könnte den Ölteppich auf den Atlantik hinaustragen und dann die Strände Floridas verseuchen.

Bisher galt die Exxon Valdez als größte Ölkatastrophe. Nun ist sie von der Deepwater Horizon längst eingeholt worden. Ein Ende ist nicht in Sicht, da der Versuch, eine Stahlhaube über die Stelle zu stülpen und das Öl abzupumpen aufgrund von sich bildenden Kristallen gescheitert ist.
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Alt 10.05.2010, 11:59   #2
Britta
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Das Mega-Disaster weitet sich aus. Jetzt wird schon davon gesprochen, dass das Öl aus dem Bohrloch raussprudelt wie bei einem Vulkanausbruch. Die Kosten könnten bis zu 1 Billion betragen und es ist die Rede davon, BP zu verstaatlichen.

http://www.globalresearch.ca/index.p...t=va&aid=19068
Zitat:
Obama and his senior White House staff, as well as Interior Secretary Ken Salazar, are working with BP's chief executive officer Tony Hayward on legislation that would raise the cap on liability for damage claims from those affected by the oil disaster from $75 million to $10 billion. However, WMR's federal and Gulf state sources are reporting the disaster has the real potential cost of at least $1 trillion. Critics of the deal being worked out between Obama and Hayward point out that $10 billion is a mere drop in the bucket for a trillion dollar disaster but also note that BP, if its assets were nationalized, could fetch almost a trillion dollars for compensation purposes. There is talk in some government circles, including FEMA, of the need to nationalize BP in order to compensate those who will ultimately be affected by the worst oil disaster in the history of the world.
Zur Zeit der Bush Regierung wurden gar keine Inspektionen der Ventile durchgeführt und einfach nur ein i.O. Stempel ohne tatsächliche Kontrolle vergeben.

Das Ventil, dass für die Katastrophe verantwortlich ist, wird noch in weiteren 30.000 Bohrinseln verwendet.
Zitat:
WMR has also learned that inspections of off-shore rigs' shut-off valves by the Minerals Management Service during the Bush administration were merely rubber-stamp operations, resulting from criminal collusion between Halliburton and the Interior Department's service, and that the potential for similar disasters exists with the other 30,000 off-shore rigs that use the same shut-off valves.
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Alt 10.05.2010, 17:46   #3
Britta
beurlaubt
 
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Jetzt schreibt Robert Kennedy jun. zum Thema:
Zitat:
Acoustic switches are required by law for all offshore rigs off Brazil and in Norway's North Sea operations. BP uses the device voluntarily in Britain's North Sea and elsewhere in the world as do other big players like Holland's Shell and France's Total. In 2000, the Minerals Management Service while weighing a comprehensive rulemaking for drilling safety, deemed the acoustic mechanism "essential" and proposed to mandate the mechanism on all gulf rigs.
D.h., dass diese akustischen Schalter seit dem Jahr 2000 sicherheitstechnisch vorgeschrieben waren. Die zuständige Aufsichtsbehörde in den USA ist das Minerals Management Service. Dessen Belegschaft wurde seit 2001 vom damaligen Vizepräsidenten Cheney nach und nach ausgetauscht. Er hatte sich mit ca. 100 Vertretern der Ölindustrie getroffen und die durften Wünsche äussern. In 2003 beugte sich dann das MMS vor dem Ölkartell und empfahl die Abschaffung der akustischen Schalter. Bei 30.000 Ölplattformen und einem Preis von 500.000 Dollar pro Schalter, war das eine satte Einsparung. Bush hatte 2005 erklärt, diese Schalter seien nicht mehr notwendig und die Sicherheitsmaßnahmen der Plattformen seien "failsafe".

Die Übernahme der MMS-Behörde ist ein gutes Beispiel dafür, wie die Industrie sich die für ihre Regulierung zuständigen Behörden kapert. In einem Untersuchungsbericht von 2009 wurden die Skandale in der Behörde aufgedeckt:

http://www.nytimes.com/2008/09/11/wa...hp&oref=slogin
Zitat:
As Congress prepares to debate expansion of drilling in taxpayer-owned coastal waters, the Interior Department agency that collects oil and gas royalties has been caught up in a wide-ranging ethics scandal — including allegations of financial self-dealing, accepting gifts from energy companies, cocaine use and sexual misconduct....

...The reports portray a dysfunctional organization that has been riddled with conflicts of interest, unprofessional behavior and a free-for-all atmosphere for much of the Bush administration’s watch.
Ganz schön was los da.

Die haben da mit den Leuten der Ölkonzerne richtig Party gehabt.

Zitat:
In one incident reported by the Inspector General, agency employees got so drunk at a Shell sponsored golf event that they could not drive home and had to sleep in hotel rooms paid for by Shell.
Und ausserdem hat BP noch viel tiefer gebohrt, als sie es gedurft hätten:

Zitat:
And second, BP's reported willingness to violate the law by drilling to depths of 22,000-25,000 feet instead of the 18,000 feet maximum depth allowed by its permit may have contributed to this catastrophe.
http://www.huffingtonpost.com/

Unfassbar...

Da sieht man, was dabei rauskommt wenn die Wirtschaft die Regierung in der Welt übernimmt. Sparmaßnahmen, die zwecks Profitmaximierung direkt in die Katastrophe führen.
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Alt 10.05.2010, 20:39   #4
Britta
beurlaubt
 
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Ich muß da die ganze Zeit drüber nachdenken.

Das MMS gehört, sowie ich das verstanden habe, zum Innenministerium. Da wurde erst von Cheney die Belegschaft ausgetauscht und die Angestellten und Chefs waren nur pro Forma da, haben nichts anderes gemacht wie Party und die Ölindustrie konnte aufgrund von gesparten Ausgaben für die Sicherheit Milliardengewinne verbuchen.

US $ 500.000 x 30.000 Bohrinseln = 15.000.000.000 US $

Und das ist nur die Katastrophe, die uns eine Abteilung des US-Innenministeriums beschert hat. Was kommt da noch?

Das Gesundheitsministerium ist bestimmt mit Party-Feierern aus der Pharmabranche besetzt.

Das Agrarministerium mit Monsanto-Leuten.

Das Kriegs.. äh Verteidigungsministerium logischerweise mit den größten Abzockern unter den Waffen- und Waffensysteme Herstellern.

Und das Finanzministerium erst...

------------------------------
Na toll. Wir durften mit George W. Bush die erste Konzernregierung der Welt erleben. Mal sehen, ob Obama die zweite ist.

Und für solche Leute veranstaltet dann unsere Regierung Grillpartys und schenkt ihnen ein Sahnestückchen der deutschen Bankenwelt.

Wie sieht es eigentlich bei uns aus?

Hab mal geschaut, was ich so auf deutsch finde und einfach angeklickt:

http://medienwatch.wordpress.com/author/medienwatch/
Zitat:
Es zeigt sich ein Hineinschliddern in die Dynamik des Unheils, während von irgendeiner Seite Unmengen von Watte verteilt werden, um das durch die Reflektion der Katastrophe verursachte Geräusch stark gedämpft zu halten.

Erneut geht es um einen Fall, der drastisch die Konsequenzen der neoliberalen Korruption und Deregulierung belegt: wie schon anhand der Finanzindustrie erkennbar war, wo Auflagen Schritt für Schritt abgebaut wurden und abenteuerlich und letztlich desastreuse Praktiken mit finanziellem Giftmüll ermöglichten, wie im US-Kohlebergbau, wo Verletzungen der Arbeitsvorschriften eher die Regel, als die Ausnahme war (und zuletzt über 20 Bergleute mit dem Leben für diese Nachlässigkeiten bezahlen mussten), nun wieder einmal ein Ölkonzern:
Wenn die dafür nicht verurteilt werden - dann ist wohl unsere Welt nicht mehr zu retten.


Zitat:
Zu den Verantwortlichen für das Desaster ist insbesondere der frühere Vizepräsident Cheney zu rechnen: er sorgte dafür, dass das Anliegen der Ölkonzerne durchgesetzt wurde und der Einbau des Sicherheitsventils, das vermutlich die Leckage hätte verhindern können, nicht zur Auflage gemacht wurde, wie etwa in Brasilien.
Darüberhinaus war seine Firma, der Ölkonzern Halliburton, mit Auftragsarbeiten beteiligt an den Arbeiten, die zum Unglück führten: von ihm wurden Zementarbeiten am Bohrloch durchgeführt.

Nach Untersuchungen der US-Aufsichtsbehörde MMS waren bei 18 von 35 vergleichbaren Unfällen, bei denen es zu einem „blowout“ kam, die Durchführung der Zementierungsarbeiten hierfür auslösend.
Gegen den Halliburton-Konzern ist derzeit noch eine Klage anhängig, nach einem Blowout bei einer australischen Plattform.
Unter den 3 Google-Seiten die existieren ist kein einziger Main-Streamler dabei. Nur der Standard.at und der übt Kritik an der Obama-Regierung

Geändert von Britta (10.05.2010 um 20:56 Uhr).
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Alt 13.05.2010, 15:02   #5
Beverly
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Zu den Schäden im Golf von Mexiko kommt noch dieses Vorgehen der Verantwortlichen:

"Gewinne werden privatisiert, Verluste werden sozialisiert"

Konkret bedeutet das: wenn es um Macht, Einfluss und Geld geht, behält das ein Konzern wie BP natürlich für sich. Aber wenn BP und Konsorten Mist bauen, wie im Golf von Mexiko, sind wir plötzlich alle BP. Es sind nicht Dummheit und Gier der Kohlenwasserstoff-Mafia sondern eine "Industriegesellschaft", die das verursacht hat. Dass die "Industriegesellschaft" ohne BP und Konsorten, ohne Schrottautos und Kerosinjets viel besser funktionieren würde, wird verschwiegen.

"Das Leben geht weiter ..."

Der Zynismus dieses Spruchs ist IMHO selbsterklärend. Es ist die Parole der großen Verbrecher und kleinen Duckmäuser an diejenigen ihrer Opfer, die überlebt haben.

"... bis zum nächsten Mal"

Mit keinem Wort ist die Rede davon, wie man die Abhängigkeit von Öl und anderen Kohlenwasserstoffen (Erdgas) reduzieren könnte. Auch kein Wort über die Rolle der Mineralölkonzerne und anderer "Versorger", die wenig bis gar nichts tun, um die Energieprobleme der Menschheit zu lösen. Katastrophen sind da IMHO vorprogrammiert und die Endlösung der Menschheitsfrage schreitet munter voran. Irgendwann kippen die Meere um und ihre Algen erzeugen keinen Sauerstoff mehr. Der Amazonasdschungel kann dann auch nicht mehr aushelfen, weil schon abgeholzt und zur Disko in der Gaskammer müssen wir nicht nach Auschwitz fahren. Weil dann wie vor 251 Millionen Jahren der Sauerstoffgehalt der Atmosphäre von 21 auf 16 bis12 Prozent oder noch weniger sackt und die ganze Welt zu einer "Gaskammer" geworden ist.

Geändert von Beverly (13.05.2010 um 15:06 Uhr).
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Alt 13.05.2010, 15:44   #6
Britta
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Zitat:
Zitat von Beverly Beitrag anzeigen
Zu den Schäden im Golf von Mexiko kommt noch dieses Vorgehen der Verantwortlichen:

"Gewinne werden privatisiert, Verluste werden sozialisiert"
Wenn es ja nur das wäre, aber das Problem sitzt viel tiefer. In einer Gesellschaft wie der neoliberalen, in der das wichtigste und einzige Ziel die Rendite ist, wo Verantwortung delegiert wird und jeder seine Vorgaben hat, die vorgegebenen Ziele erreichen muß, sonst ist er seinen tollen Posten los, da greifen die Manager auch zu kriminellen Methoden, um diese Ziele zu erreichen. Hauptsache sie kassieren am Geschäftsjahresende ihre Boni.

Zu diesen kriminellen Methoden gehört schon lange das Unterwandern der Politik und das Bestimmen, wer in welcher verantwortungstragenden Position sitzen darf.

Da werden dann mit ganz legalen Mitteln Gesetze beschlossen oder Sicherheitsvorschriften abgeschafft. Auf Kosten der Natur und des Menschen. Hauptsache, der Konzern macht mehr Profit und kann seine Aktionäre bereichern.

Das alles ist zum selbstzerstörerischen Wahnsinn geworden.

Zitat:
Zitat von Beverly Beitrag anzeigen
Konkret bedeutet das: wenn es um Macht, Einfluss und Geld geht, behält das ein Konzern wie BP natürlich für sich. Aber wenn BP und Konsorten Mist bauen, wie im Golf von Mexiko, sind wir plötzlich alle BP. Es sind nicht Dummheit und Gier der Kohlenwasserstoff-Mafia sondern eine "Industriegesellschaft", die das verursacht hat. Dass die "Industriegesellschaft" ohne BP und Konsorten, ohne Schrottautos und Kerosinjets viel besser funktionieren würde, wird verschwiegen.
Es funktioniert ja bald gar nichts mehr. Die Katastrophe der Deepwater Horizon passierte aufgrund vieler kleiner Fehler und Nachlässigkeiten, die sich summierten.

Konzerne wollen heute keine ordentlichen Löhne mehr bezahlen oder beschäftigen Subunternehmer, die noch viel niedrigere Löhne zahlen und ihre Belegschaft jederzeit austauschen können. Das sich die unterbezahlten Arbeitskräfte dann nicht unbedingt groß ins Zeug legen oder nachlässig werden, kann man überall beobachten. Auch der Zusammenbruch des Kölner Stadtarchives in Zusammenhang mit dem U-Bahn Bau ist so ein Zeichen. Warum großartig anstrengen, wenn es eh nicht gut genug bezahlt wird, netto immer weniger übrigbleibt und es einem auch keiner dankt? Und für was noch?
Zitat:
Zitat von Beverly Beitrag anzeigen
"Das Leben geht weiter ..."

Der Zynismus dieses Spruchs ist IMHO selbsterklärend. Es ist die Parole der großen Verbrecher und kleinen Duckmäuser an diejenigen ihrer Opfer, die überlebt haben.

"... bis zum nächsten Mal"
Die nächste Katastrophe wartet schon und es werden immer mehr werden.

Zitat:
Zitat von Beverly Beitrag anzeigen
Mit keinem Wort ist die Rede davon, wie man die Abhängigkeit von Öl und anderen Kohlenwasserstoffen (Erdgas) reduzieren könnte. Auch kein Wort über die Rolle der Mineralölkonzerne und anderer "Versorger", die wenig bis gar nichts tun, um die Energieprobleme der Menschheit zu lösen. Katastrophen sind da IMHO vorprogrammiert und die Endlösung der Menschheitsfrage schreitet munter voran. Irgendwann kippen die Meere um und ihre Algen erzeugen keinen Sauerstoff mehr. Der Amazonasdschungel kann dann auch nicht mehr aushelfen, weil schon abgeholzt und zur Disko in der Gaskammer müssen wir nicht nach Auschwitz fahren. Weil dann wie vor 251 Millionen Jahren der Sauerstoffgehalt der Atmosphäre von 21 auf 16 bis12 Prozent oder noch weniger sackt und die ganze Welt zu einer "Gaskammer" geworden ist.
Wir haben genug Alternativen, die umweltschonend wären. Aber die Abzocker haben es auch hier verstanden die Gelder für notwendige Forschung und Weiterentwicklung in ihre Taschen umzuleiten.

Es ist schon lange Zeit zum Umdenken. Mal sehen, wie lange die Regierungen noch brauchen, um diese Verbrecher endlich kaltzustellen.
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Alt 18.05.2010, 06:53   #7
Britta
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Nach neuesten Berechnungen entweicht aus dem Leck doch mehr Öl wie angenommen. 70.000 Faß - das ist wie alle 4 Tage ein Unglück von der Größe der Exxon Valdez.

http://seminal.firedoglake.com/diary/47534

Zitat:
The broken oil pipes of the sunken Deepwater Horizon are pouring 70,000 barrels of oil into the waters of the Gulf of Mexico daily, according to a scientist who analyzed the video of the pipe released by BP. At 42 gallons per barrel, that’s 2.9 million gallons of oil every day, or the equivalent of the Exxon Valdez every four days.
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Alt 19.05.2010, 09:18   #8
Britta
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Das Öl ist nun auf dem Weg in die Florida Keys und wird diese in ca. 1 Woche erreichen.

http://www.globalresearch.ca/index.p...t=va&aid=19213
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Alt 20.05.2010, 06:21   #9
jovi
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hier nochmal, die schöne öl-welt

http://www.tagesschau.de/ausland/ska...terium100.html

mit "Kokain, Sex und Geschenken"
jovi ist offline   Mit Zitat antworten


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Alt 20.05.2010, 06:38   #10
Britta
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Zitat:
Zitat von jovi Beitrag anzeigen
hier nochmal, die schöne öl-welt

http://www.tagesschau.de/ausland/ska...terium100.html

mit "Kokain, Sex und Geschenken"
Interessant ist, dass der Artikel der Tagesschau BP gar nicht erwähnt, sondern nur Chevron. In US-Artikeln wird Chevron nicht erwähnt aber dafür BP und Shell.
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