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11.12.2011, 10:17
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#1
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weltmensch
Stammuser
Registriert seit: 25.10.2009
Beiträge: 4.624
Stimmung:
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Die Klimalüge.
Die Klimalüge.
Ausgewiesene EXPERTEN berichten. Keine weiteren Worte dazu. Einfach die Clips anschaun und ... begreifen!
Ist für so einige User schwer, aber das kennen wir ja. Rosarote Brillen und Scheuklappen eben! richard
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Sorgt euch nicht, LEBT.
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11.12.2011, 10:26
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#2
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Erfahrener Benutzer
Stammuser
Registriert seit: 16.12.2010
Ort: Harzvorland, Sachsen-Anhalt
Beiträge: 1.816
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11.12.2011, 20:29
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#3
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weltmensch
Stammuser
Registriert seit: 25.10.2009
Beiträge: 4.624
Stimmung:
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Stürme könnten Riesenerdbeben entfesseln.
Stürme könnten Riesenerdbeben entfesseln.
Auch hier bestätigen sich meine Vermutungen nur. Zu viel Wasser im Kreislauf, die Erde saugt sich voll, dehnt sich aus und gerät ins Rutschen, verursacht Erdrutsche und damit in einer Kettenreaktion sogar Erdbeben.
Resultat: Solche Ereignisse wie in Brasilien, wo ein gesamter Hafen einfach weggespült wird, die Erdlöscher werden mehr, weil sich im Untergrund gewaltiges tut. Es muss nur begriffen werden. Allerdings ist da wenig dran zu machen, denn wie wir alle mittlerweile wissen sollten, befinden wir uns in einer "normalen Phase", in einem "normalen Ablauf" des Zeitgeschehens, wie ein Kieler Professor so schön zu erklären versucht. Den Mann kenne ich übrigens persönlich.
Ja, da müssen wohl so einige User ihre rosarote Brille und ihre Scheuklappen abnehmen. richard
Zitat:
11.12.2011, 19:54 Uhr | Aus San Francisco berichtet Axel Bojanowski
http://nachrichten.t-online.de/stuer...52292258/index

Taifun "Morakot" brachte in fünf Tagen knapp viermal so viel Wasser, wie in Deutschland im Jahr fällt (Quelle: AFP)
Es ist eine beunruhigende Beobachtung: Auf besonders regenreiche Taifune in den Tropen folgen oft verheerende Erdbeben. Offenbar rauben die Wassermassen dem Untergrund seinen Halt. Vielen Ländern droht so ein doppeltes Desaster.
Im Herbst 2008 wirbelten riesige Hurrikane über der Karibik. Anderthalb Jahre später verwüstete ein Erdbeben die dort gelegene Insel Haiti. Im August 2009 stürmte Taifun "Morakot" über Taiwan. Gut ein halbes Jahr später erschütterte das stärkste Beben seit mehr als hundert Jahren den Südosten des Landes. Alle glaubten an Zufall - schließlich ziehen in den Tropen ständig Wirbelstürme auf. Und irgendwann bebt es nun mal.
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11.12.2011, 20:57
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#4
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Erfahrener Benutzer
Stammuser
Registriert seit: 16.12.2010
Ort: Harzvorland, Sachsen-Anhalt
Beiträge: 1.816
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Niemand bestreitet eine "normale Phase" in einem Klimawandel.
Das jedoch, was erdhistorisch "normal" ist, ist nicht normal für den existierenden Menschen. Er aber verschrärft durch sein Tun und Handeln diese "Normalität". ,ehr nicht. weniger aber auch nicht.
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12.12.2011, 11:59
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#5
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Schäng
Registriert seit: 12.08.2008
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Zitat:
Zitat von Timirjasevez
Niemand bestreitet eine "normale Phase" in einem Klimawandel.
Das jedoch, was erdhistorisch "normal" ist, ist nicht normal für den existierenden Menschen. Er aber verschrärft durch sein Tun und Handeln diese "Normalität". ,ehr nicht. weniger aber auch nicht.
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Das verschärfende Tun des Menschen wird aber nicht dadurch erträglicher, dass er hierfür eine Carbon-Tax bezahlt. Da helfen doch eher solche Angelegenheiten wie die Unterbindung aller Produktionsprozesse, die unter die "Störfallverordnung" fallen, oder? Zudem findet das "Wetter", wie anhand des Zutuns der Menschen berechnet, nicht erst in 2020 oder so statt sondern jetzt. 2020 bereits gibt es nur noch wenige Menschen auf dieser Erde.
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12.12.2011, 12:27
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#6
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 16.12.2010
Ort: Harzvorland, Sachsen-Anhalt
Beiträge: 1.816
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Zitat:
Zitat von Spökes
Das verschärfende Tun des Menschen wird aber nicht dadurch erträglicher, dass er hierfür eine Carbon-Tax bezahlt. Da helfen doch eher solche Angelegenheiten wie die Unterbindung aller Produktionsprozesse, die unter die "Störfallverordnung" fallen, oder? Zudem findet das "Wetter", wie anhand des Zutuns der Menschen berechnet, nicht erst in 2020 oder so statt sondern jetzt. 2020 bereits gibt es nur noch wenige Menschen auf dieser Erde.
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Das sehe ich grundsätzlich ebenso. Nur hilft es ja nichts, in klimapolitischen Fatalismus zu verfallen und noch weniger, Übernatürliche/s dafür verantwortlich zu machen.
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12.12.2011, 14:16
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#7
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Schäng
Registriert seit: 12.08.2008
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Zitat:
Zitat von Timirjasevez
Das sehe ich grundsätzlich ebenso. Nur hilft es ja nichts, in klimapolitischen Fatalismus zu verfallen und noch weniger, Übernatürliche/s dafür verantwortlich zu machen.
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Nein, die Verantwortung bleibt natürlich bei uns Menschen, auch wenn Übernatürliches unsere Fehler korrigiert. Was soll die Natur auch anderes machen wenn ihr vorgegeben ist, sich im Falle X (Verschmutzungen aller Orten und Arten) entsprechend zu verhalten. Demnach wäre der Mensch die "Triebfeder" der Erderneuerung. Klar, etwas Besonderes sind wir ja auf alle Fälle.
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16.12.2011, 11:08
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#8
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weltmensch
Stammuser
Registriert seit: 25.10.2009
Beiträge: 4.624
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Klimawandel? Wo .... bleibt er?
Klimawandel? Wo .... bleibt er?
Auch hier wieder ein Clip, der darüber so einiges berichtet.
Wichtig ist, dass sich niemand zu einseitig Informieren sollte. Je mehr Infos, um so klarer wird das Bild, das man sich vorzustellen sucht.
Da hier schon recht viel über den bestehenden Klimawandel gebracht wurde, versuche ich nun, einen Gegenpol darzustellen, wobei es komplett egal ist, was ich als Richtig und Wahr empfinde. Wichtig ist nur, dass es auch eine Gegendarstellung geben sollte und dass begriffen werden soll, dass man Probleme NIE nur von einer Seite betrachten sollte.
So habe ich das gelernt.
richard
Zitat:
Ein Öffentliches Seminar an der Universität Leipzig mit Prof. Dr. Klaus Landfried, Heidelberg, vormals Präsident der Hochschulrektorenkonferenz und Prof. Dr. Werner Kirstein, Institut für Geographie der Universität Leipzig
http://www.youtube.com/watch?v=xRszu...feature=relmfu
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17.12.2011, 22:25
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#10
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Erfahrener Benutzer
Stammuser
Registriert seit: 10.08.2008
Ort: munich
Beiträge: 615
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Verantwortung für zukünftige Generationen
http://www.youtube.com/watch?v=Ko3e6...layer_embedded
http://www.350.org/en/this/is/courag...ju2ou&rd=1&t=2
Die Diskussion sollte international geführt werden, denn es geht sicherlich um eine einzige Gemeinschaft.
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Nach einiger Erfahrung in einem anderen Bereich (!) ist es wirklich sehr wichtig die gegnerische Meinung zu hören und zu achten (zu kennen um Fehler in der Argumentation zu ändern), man kann auch niemanden durch Misachtung besiegen. (Mit dem Hut in der Hand kommt man durchs ganze Land).
Um zu siegen muss sauber gearbeitet werden und das meint, Beweise und Tatsachen vortragen und Mut haben.
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