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Alt 22.05.2011, 16:59   #1
agano
weltmensch
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Registriert seit: 25.10.2009
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Standard Das Rätsel der Trockenheit.

Hochsommer im Frühjahr. Das Rätsel der Trockenheit.

Ich habe einen möglichen Verdachtsmoment, den ich hier mal erläutere: Das Wetter ist zur Waffe geworden, steht für Erpressung ganzer Regionen, Länder und vieles mehr.

Irgend wann viel man der Spruch: Das für WASSER gekämpft werden würde und wir sind da schon soweit. China hatte da eine Ahnung und sie versuchten mit diesem Dreischluchtenstaudamm das kommende Elend abzufangen, wobei auch hier vergessen wurde, dass … verhindert werden kann, dass auch der Dreischluchtenstausee Wasser bekommt. Erste Reaktionen auf die Folgen dieses gigantischen Wasserbeckens sind da schon zu verzeichnen. Trockenheit überall, der Stausee selbst bekommt nicht genügend Wasser und die Produktion von Strom wird dabei zum erliegen kommen müssen.

So, WER bekommt denn WASSER?! Na diejenigen, die an diese Verbrecherbande zahlen, die hier das Wetter als Waffe benutzen. Anders herum, wer sich weigert, kann auch mal in Fluten versinken. Wo und wie prüft man diese WAFFE? Erst einmal im eigenen Land, dann in anderen Ländern, bis sicher ist, dass alles so funktioniert, wie es benötigt wird.

OK, ich gebe zu, dass diese VERMUTUNG recht abenteuerlich klingt, aber ich gehe nicht davon ab, dass das Wetter als WAFFE benutzt, genutzt wird. Ich bin auch davon überzeugt, dass die meisten Politiker auf dieser Welt davon schon in Kenntnis gesetzt wurden, aber schweigen müssen. Ja, tut mir leid, euch mit solchen …. Variationen, Ideen behelligen zu müssen. Ich bin euch nicht böse, wenn ihr mich als Spinner hin stellt. Das geht in Ordnung, ändert jedoch nichts an meinen bestehenden Vermutungen und Meinungen dazu. richard
Zitat:
Kein Grund zur Panik, aber durchaus zur Sorge. Der fehlende Regen im Frühjahr hat auch in der Rhein-Main-Region Spuren hinterlassen. Wetterkundler suchen noch nach Erklärungen. Landwirte sind sicher, die Ernte wird mager.


Die Meteorologen sind sich einig: So trocken ist es in Hessen noch in keinem Frühjahr gewesen. Fast alle 36 Messstationen im Land, die dem Deutschen Wetterdienst ihre Werte online übermitteln, melden die größte Trockenheit seit Aufzeichnungsbeginn. Der kann durchaus stark variieren, denn manche Station ist schon um 1870 eingerichtet worden, andere erst in den achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts. Bei den meisten aber liegen die bisher in diesem Frühjahr gemessenen Niederschlagswerte unter den jeweiligen Minimalwerten für diese Jahreszeit, ob sie nun 130 oder 25 Jahre alt sind.
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Alt 23.05.2011, 10:49   #2
agano
weltmensch
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Beiträge: 4.624
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Standard Tornados, Tornados.

Tornados, Tornados.

Und ich behaupte immer noch: Das Wetter ist zur WAFFE geworden und hier wird das … demonstriert. DAS ist meine feste Meinung. richard

http://www.focus.de/panorama/welt/to...did_34579.html

http://www.focus.de/panorama/welt/us...id_630027.html
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Alt 23.05.2011, 13:50   #3
Spökes
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Beiträge: 1.726
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Zitat:
Zitat von agano Beitrag anzeigen
Tornados, Tornados.

Und ich behaupte immer noch: Das Wetter ist zur WAFFE geworden und hier wird das … demonstriert. DAS ist meine feste Meinung. richard

http://www.focus.de/panorama/welt/to...did_34579.html

http://www.focus.de/panorama/welt/us...id_630027.html
Offensichtlich gibt es ja zurzeit viele Haarp-Aktivitäten, die zu diesen Haarp-Ring outbreaks führen, die allerdings sich ausschließlich auf Nord-Amerika beziehen. Das unterstellte Ziel dieser Aktivitäten, die "New Madrid Fault Line" in Bewegung zu bringen war, wie dieser Doomsday, auf den 21. Mai terminiert. Beide Angelegenheiten sind nicht eingetreten. Ob nun die "Waffe" nicht funktioniert oder aber tatsächlich zurzeit für andere Wettermodifikationen verwendet wird, vermag ich nicht zu beurteilen. Jedenfalls gibt es etliche Darstellungen, an denen man die Haarp-Aktivitiäten nachvollziehen kann, sofern die Hintergründe zutreffen.

Bemerkenswert bleiben in erster Linie die enormen seismologischen Aktivitäten, die von den entsprechenden Erdbeben-Meßstellen übermittelt werden. Auch hier sehe ich nicht die Möglichkeit der Übermittlung ausreichender Energie, um dies mittels Haarp in Bewegung zu bringen.

Allerdings hatte ich am Samstag die Möglichkeit einer weiten Sicht über Nordrheinwestfalen und ich empfand die Luft als besonders spannungsgeladen. Die Spannung habe ich nun erst einmal rein gefühlsmäßig der weltweit steigenden "radiation", verursacht durch das gemächliche Abfackeln von 2000 Atombomben in Fukushima zugeordnet. Hier sehe ich den natürlichen sprich göttlichen Zusammenhang - die Erde muss sich von dieser Belastung befreien, sollte auf ihr weiterhin Leben jeder Art möglich sein. Dass sie nun weis, wie sie dass zu machen hat, ok, wir brauchen ja nicht alles zu wissen, oder?
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Alt 23.05.2011, 16:57   #4
agano
weltmensch
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Zitat:
Zitat von Spökes Beitrag anzeigen
Offensichtlich gibt es ja zurzeit viele Haarp-Aktivitäten, die zu diesen Haarp-Ring outbreaks führen, die allerdings sich ausschließlich auf Nord-Amerika beziehen. Das unterstellte Ziel dieser Aktivitäten, die "New Madrid Fault Line" in Bewegung zu bringen war, wie dieser Doomsday, auf den 21. Mai terminiert. Beide Angelegenheiten sind nicht eingetreten. Ob nun die "Waffe" nicht funktioniert oder aber tatsächlich zurzeit für andere Wettermodifikationen verwendet wird, vermag ich nicht zu beurteilen. Jedenfalls gibt es etliche Darstellungen, an denen man die Haarp-Aktivitiäten nachvollziehen kann, sofern die Hintergründe zutreffen.

Bemerkenswert bleiben in erster Linie die enormen seismologischen Aktivitäten, die von den entsprechenden Erdbeben-Meßstellen übermittelt werden. Auch hier sehe ich nicht die Möglichkeit der Übermittlung ausreichender Energie, um dies mittels Haarp in Bewegung zu bringen.

Allerdings hatte ich am Samstag die Möglichkeit einer weiten Sicht über Nordrheinwestfalen und ich empfand die Luft als besonders spannungsgeladen. Die Spannung habe ich nun erst einmal rein gefühlsmäßig der weltweit steigenden "radiation", verursacht durch das gemächliche Abfackeln von 2000 Atombomben in Fukushima zugeordnet. Hier sehe ich den natürlichen sprich göttlichen Zusammenhang - die Erde muss sich von dieser Belastung befreien, sollte auf ihr weiterhin Leben jeder Art möglich sein. Dass sie nun weis, wie sie dass zu machen hat, ok, wir brauchen ja nicht alles zu wissen, oder?
Um einen Krieg anzuzetteln, zerstörten die Amerikaner das WTC und *OPFERTEN* dabei gute 3000 Menschen. Diese Menschen, die so etwas auf den Weg gebracht haben, gehen über die Leichen ihrer eigenen Kinder und Kindeskinder. Das als Beispiel. Um HAARP zu testen, gehen sie auch über die Leichen ihrer eigenen Landsleute. Wie ich vermute. Haben sie auch bei den Großversuchen damals mit den Grippeviren gemacht. Gnadenlos!!!

Haarp. Wie käme die Energie zustande. Das Schlagwort ist fokussieren. Wie bei einer Linse ... könnte ein Energiestrahl gebündelt und konzentriert (über die ... Atmosphre) auf einen Punkt gebracht werden und dort eine Reaktion hervor rufen. Mikrowelle. Diese Mikrowelle hat die Eigenart, seine Umgebung in Sekunden zu verdampfen. Nehmen wir dabei eine Erdbebenspalte im Meer an, die eh IMMER unter Spannung steht. Die Meerestiefe ca 3 km. Kurz über dem Meeresboden fokussiert man diesen Energiestrahl und erhitzt in Sekunden ein gigantisches Areal von sagen wir mal 100x100x100 Metern mit dieser Mikrowelle. Das gesamte Wasser dort explodiert regelrecht und steigt auf. Wird aber Schlagartig von dem umgebenden Wasser .... ersetzt. Es entsteht 1. ein Tsunami und 2. wird die dort befindliche Erdspalte so stark erschüttert, dass sich eine Reihe von Erdbeben lösen können.

Den Rest überlasse ich deiner Fantasie, wie zum Beispiel, dass dieses Sagenumwobene neue Miniraumschiff der Amerikaner sich genau über diesem Gebiet von Japan in der Umlaufbahn befand. Dieses Miniraumschiff könnte als Zielkoordinator verwendet worden sein.

Den Rest überlasse ich deiner Fantasie. richard
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Alt 25.09.2011, 11:06   #5
agano
weltmensch
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Beiträge: 4.624
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Standard Salzkarte der Meere zeigt Süßwasserfladen.

Sehr interessant. Schaut man die Karte an, sieht man, dass Westlich von Nordamerika alles Blau ist, was bedeutet, dort reichert sich das geschmolzene Süsswasser vom Nordpol immer mehr an. Die Jet-Ströme am Nordpol sind zerstört, wie wir wissen. Schaut man dagegen auf den Südpol, erkennt man, dass dort anscheinend die Jet-Strom-Barriere immer noch aktiv ist, denn dort schmilzt überhaupt nichts, denn die Farbgebung ist recht gleichmäßig verteilt.

Also, Erderwärmung nicht überall, sondern eher nur in Richtung Nordpol. Warum? Weil dort mittels Atombombenversuche durch die damalige UDSSR die JET-STRÖME zerstört wurden, die sich nun durch unkontrollierte Verwirblungen mit dem milden Klima darunter vermischen, weswegen es zu gewaltigen Unregelmäßigkeiten in der Wetterlage kommt. Also keine Klimaerwärmung, wie angesagt, sondern durch Zerstörung einer Naturbarriere über dem Nordpol. Hinzu kommen noch Versuche mit Mikrowellen, diese Versuchsanlage Haarp, aber dazu sind die Erkenntnisse recht mager.

Die roten Bereiche zeigen nicht nur einen hohen Salzgehalt auf, sondern auch Gebiete, die offensichtlich besonders HEISS sind, weswegen dort auch die gigantischen Stürme geboren werden. Mit der Zeit jedoch wird auch das Süßwasser in diese Bereiche gelangen, was bedeutet, dass in diesen heißen gebieten das Wasser noch schneller verdunsten wird – Süßwasser ist leichter, weswegen es auf dem Salzwasser schwimmt - und noch mehr Stürme entstehen werden, deren Ausmaßen noch nicht abzuschätzen sind. richard


Zitat:
24.09.2011, 17:34 Uhr | boj




Salzgehalt der Meere: Wasser in den violetten Regionen enthält weniger als drei Prozent Salz; rote Areale sind mit rund vier Prozent am salzhaltigsten. (Foto: NASA/GSFC/JPL-Caltech)

Wie kommt das Salz ins Meer? Vor allem Flüsse haben über Jahrmillionen Minerale hinein geschwemmt. Das Meerwasser verdunstet kontinuierlich - und das Salz bleibt zurück. Doch warum verteilt sich das Salz in den Meeren so ungleichmäßig? Eine neues Satellitenbild gibt Aufschluss.

Den Unterschied machen Niederschlag, Hitze und Zuflüsse: In Regionen mit viel Regen süßen die Meere aus - zum Beispiel die Ostsee. Hunderte Flüsse schwemmen Regenwasser in das baltische Nebenmeer. Der Salzgehalt der Ostsee liegt durchschnittlich nur bei knapp ein Prozent.
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