Zu wissen, was alles so schief läuft und das vertraute Strukturen nicht 'von allein' funktionieren müssen ist nur die eine Seite. Eine, die meistens lähmend, oft nur zu Depression oder Aggression führt. Da stellt sich die Frage nach Auswegen, nach Ideen, die realisierbar sind. Insofern lade ich dazu ein, hier mitzuwirken, Grundlagen zu schaffen, die ein mögliches Chaos aus blindem Aktionismus in konstruktive Auswege lenkt:
Als erste Anregung mal einen Artikel aus dem Blog "Alles Schall und Rauch": Gründung einer Food-Coop (http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/12/grundung-einer-food-coop.html)
Auch das Regionalgeld möchte ich hier noch erwähnen. Nicht, weil ich es für perfekt halte, wie es gerade ist, sondern weil es m. E. ein Anfang und eine Chance ist, die Sümpfe der Korruption trocken zu legen bzw. deren Macht aufzuweichen.
So etwas Kooperatives ist sicherlich schon ein guter Ansatz, vor allem für die Stadtbevölkerung. Natürlich kommt es eher zur Lösung von das Wohlbefinden störenden "mentalen Befindlichkeiten" gleicht man seine Nahrungsmittelversorgung nicht mit 1000 SF ab sondern mit der eigenen Menschenkraft. Mein Weg eben, den ich leider nur weiterempfehlen kann obwohl er verordnungswürdig ist.:D. In den Kommentaren wurde selbstverständlich auf die viele Arbeit hingewiesen, gerade wo auch nächstes Jahr noch 1500 m² Obstanlage dazu kommen sollen. Meine fünf außerhäusigen Wallnußbäume alleine decken ja fast 1000 m² ab. Also viel Arbeit ist das alles nicht aber schon Arbeit, klar. Oder doch nur Ersatz für einen Besuch im Fitness-Center?
Zu wissen, was alles so schief läuft und das vertraute Strukturen nicht 'von allein' funktionieren müssen ist nur die eine Seite. Eine, die meistens lähmend, oft nur zu Depression oder Aggression führt. Da stellt sich die Frage nach Auswegen, nach Ideen, die realisierbar sind. Insofern lade ich dazu ein, hier mitzuwirken, Grundlagen zu schaffen, die ein mögliches Chaos aus blindem Aktionismus in konstruktive Auswege lenkt:
Als erste Anregung mal einen Artikel aus dem Blog "Alles Schall und Rauch": Gründung einer Food-Coop (http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/12/grundung-einer-food-coop.html)
Auch das Regionalgeld möchte ich hier noch erwähnen. Nicht, weil ich es für perfekt halte, wie es gerade ist, sondern weil es m. E. ein Anfang und eine Chance ist, die Sümpfe der Korruption trocken zu legen bzw. deren Macht aufzuweichen.
Ich bin schon ewig lange Mitglied einer Food-Coop, und zwar in einer der ältesten und (zumindest ehemals) größten Deutschlands.
Inzwischen ist es aber keine "richtige reine" Food-Coop mehr, denn man kann jetzt, ohne Mitglied zu werden, dort einkaufen. - Ich hab da übrigens auch mal "ehrenamtlich" (ich mag dieses Wort eigentlich gar nicht) verkauft, 2 oder 3 Samstage ....
Da ist übrigens die Adresse der ("meiner") Coop drauf (die letzte ganz unten)
http://www.organic-agricultour.de/index.php?option=com_content&task=view&id=67&Itemid=145
-- Da wo ich jetzt bin, gibt es keine Food-Coop, aber einen Naturkostladen. -- Allerdings kauf ich da nicht mehr ein, weil a) mir inzwischen zu teuer und b) eine der InhaberInnen sich irgendwann rassistisch über mich mokiert hat im Laden (tzz .... ein wirklich albernes Phänomen von selbständigen oder Angestellt(*)nnen VerkäuferInnen im Einzelhandel ... echt ...).
... Ansonsten, Food Coop gibts hier halt nicht, dafür bestellen einige direkt beim Großhandel (das machen einige Großhändler, wenn man genug (Mindestbestellabnahme) -, aber da mach ich auch nicht mehr mit nach so einigen Crashs mit den sogenannten "Ökos", die zwar Öko schon gut finden, aber Ihnen längst schon Ideologie-Hörigkeit und auch ein, zwei, drei bestimmte Weisen von Geldgier zueigen sind.