Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Inflation selber machen?
Angeregt durch diese penetrante Aktion:
http://www.atomausstieg-selber-machen.de/
könnte man sich mal bezüglich Deflationsbekämpfung Gedanken machen.
Was es zu Weihnachten so alles gibt. :rolleyes:
Weihnachtsidee:
Ökostrom verschenken
Angeregt durch diese penetrante Aktion:
http://www.atomausstieg-selber-machen.de/
könnte man sich mal bezüglich Deflationsbekämpfung Gedanken machen.
was meinst du? geld selber drucken? :giggle: greenbank :)
Angeregt durch diese penetrante Aktion:
http://www.atomausstieg-selber-machen.de/
könnte man sich mal bezüglich Deflationsbekämpfung Gedanken machen.
Naja, man kann da schon seinen (kleinen) Anteil dazu beitragen:
Bewusst einkaufen. Nicht jeden Billigschotter, 'weil es gerade so herumliegt', nie auf Geiz-ist-geil hereinfallen. Alltagswaren möglichst 'nebenan' kaufen, direkt vom Produzenten, auf dem Frischmarkt...
Andererseits natürlich Lohnerhöhung... das ist schwerer, wer will den Chef schon ständig heulen sehen. Selbständige haben es da etwas einfacher. Obwohl so mancher Kunde natürlich auch heult. Wobei man sich von fettigen Grinsebacken ganz fern halten sollte, denn die zahlen gleich mal gar nicht.
Dann gibt es noch paar Lösungsansätze, die man nicht empfehlen darf, wenn man kein Bänker oder Politclown ist... Aber man kann sich das ja abkucken.
Wie dem auch sei, eine an die Finanzzauberer angepasste, bewusste Inflation ist immer noch besser als eine Blase, die zu platzen droht.
Was es zu Weihnachten so alles gibt. :rolleyes:
Lange, lange Jahre waren die bzw so einige Öko-Haus-Anbieter mit die führenden Billigmacher überhaupt.(o schreck, wahrscheinlich gleich nach ALDI) - Da müssen in der Finanzkrise doch die Ökostromer auch mal aus der Reserve kommen.
Ököhausbauer (die Kunden) sind aber auch ätzende Preisdrücker .... all diese Billigtreiber inkl. vieler Ökokunden sind eine wirkliche "Innovation" .... :mad:
Naja, man kann da schon seinen (kleinen) Anteil dazu beitragen:
Bewusst einkaufen. Nicht jeden Billigschotter, 'weil es gerade so herumliegt', nie auf Geiz-ist-geil hereinfallen. Alltagswaren möglichst 'nebenan' kaufen, direkt vom Produzenten, auf dem Frischmarkt...
Das habe ich nicht gemeint! Der Unternehmer von nebenan, den ich so sponseren würde, legt sein Geld dann sowieso bei den Heuschrecken an:
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Wie Unternehmer ihr Geld anlegen
08.07.06 ...
Andererseits führte er aus, daß zunehmend in alternative Investments gegangen wird. Er meinte damit Beteiligungen an Hedgefonds und den Kauf von Discountzertifikaten. (http://forum.politik.de/forum/4750269-post1.html)
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Und außerdem, das was wirklich richtig für eine gute Ernährung ist, wird nicht an die große Glocke gehängt. Warum gibt es in Deutschland immer noch keine Lebensmittelampel?
Die Mär vom Lohnverzicht
Heiner Flassbeck
24.11.2009
... Die IG Metall stellt die Beschäftigungssicherung sogar über die Lohnforderung ...Doch dieses vermeintlich gute Zusammenspiel entpuppt sich oft als schwerwiegender Irrtum. Lohnverzicht kann die Beschäftigung in einem einzelnen Betrieb sichern - gesamtwirtschaftlich führt er tiefer in die Rezession. Die Gewerkschaften haben lange nicht hinterfragt, wie die Verkürzung der Arbeitszeit und ein damit verbundener Lohnverzicht auf die gesamtwirtschaftliche Nachfrage wirken. Das rächt sich jetzt in der Krise. ...
weiterlesen (http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/27/495353/text/)
Japan, die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt, ist wieder in die Deflation gerutscht. Dabei ist es zwanzig Jahre her, dass in Japan die große Spekulationsblase geplatzt ist. Noch immer kämpft das Land mit den Folgen. Es gibt gute Gründe, dass Deutschland ein ähnliches Schicksal treffen könnte.
21. November 2009 http://www.welt.de/finanzen/article5286493/Die-Furcht-vor-dem-japanischen-Monster.html
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Japan = Blaupause für Deutschland?
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Japans Wirtschaft droht der nächste Schock
Staatsverschuldung erreicht immer neue Rekorde - Löhne und Preise sinken - Mittelschicht bricht weg
15. Dezember 2009 http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article5533993/Japans-Wirtschaft-droht-der-naechste-Schock.html
IG Metall geht ohne konkrete Lohnforderung in Tarifverhandlungen
Erstmals in ihrer Geschichte geht die IG Metall ohne konkrete Lohnforderung in die anstehenden Tarifverhandlungen. Das beschloss der Gewerkschaftsvorstand in Frankfurt am Main. IG-Metall-Chef Huber sagte, es müsse darum gehen, Beschäftigung zu sichern.
http://www.dradio.de/nachrichten/20100209160000/drucken/
NACHRICHTEN
Dienstag, 09. Februar 2010 16:00 Uhr
Hellmann 10.02.2010, 09:01 Erstmals in ihrer Geschichte geht die IG Metall ohne konkrete Lohnforderung in die anstehenden Tarifverhandlungen. Das beschloss der Gewerkschaftsvorstand in Frankfurt am Main. IG-Metall-Chef Huber sagte, es müsse darum gehen, Beschäftigung zu sichern.
Die Gewerkschaften verraten ihre Arbeiter wie üblich.
Gerade zur Sicherung der Beschäftigung muss der Binnenmarkt gestärkt werden, wofür es höhere Löhne braucht. Wenn der deutsche Export nicht klappt, liegt es nicht an den Löhnen, sondern an der Konjunktur. Verglichen mit den Arbeitern bei Chrysler und Ford in den USA sind die deutschen Arbeiter billig.
Wie lange will die Gewerkschaftsführung noch so tun, als wäre sie so dämlich, sich von Lohnverzicht sichere Arbeitsplätze zu erhoffen. Das erzählen sie den Leuten jetzt seit dreißig Jahren im Auftrag des Kapitals. Kein Wunder, dass kaum jemand noch Mitglied in einer Gewerkschaft ist.
Wenigstens hätten sie angesicht der schlechten Auftragslage und der anstehenden Kündigungen eine drastische Verkürzung der Arbeitszeiten fordern müssen.
Da können sich die Medien wie BILD ne Scheibe abschneiden
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"Die Ereignisse da um Griechenland machen Sorgen"
Griechenland und die Folgen für den Euro
Hans-Werner Sinn im Gespräch mit Jürgen Liminski
...
Liminski: In der Schuldenkrise, Herr Sinn, in der wir uns ja befinden, liest man immer wieder vom Schreckgespenst der kommenden Inflation. Auf den ersten Blick erscheint das logisch, es ist mehr Geld im Umlauf als Güter produziert werden konnten, wofür dieses Geld steht. Ist die Inflation unvermeidlich?
Sinn: Es wird keine Inflation geben. Also ich halte diese Überlegungen für gedanklich falsch, weil sie von einem falschen theoretischen Zusammenhang ausgehen. Ob mehr Geld Inflation bedeutet oder nicht, hängt davon ab, warum mehr Geld da ist. Hier in der Krise war es ja so, dass die Geldnachfrage, das Geldhorten dramatisch zugenommen hat wegen des Zusammenbruchs des Interbankenmarktes. Die Sparer lieferten das Geld bei den Sparbanken ab und die haben sich nicht getraut, das weiterzuliefern an andere Banken, die die Kredite vergeben an die Unternehmen. Und das hat dann die Zentralbank versucht zu kompensieren, indem sie selber diese Kredite vergeben hat, und dadurch ist also eine Teilkompensation dieses stockenden Kreditflusses passiert, aber keine Überkompensation. Denn sonst hätte es ja keine Rezession gegeben, sondern eine überschäumende Konjunktur. Nein, es kann eigentlich nicht die Rede davon sein, dass wir Inflationsgefahren haben. Wenn wir über absonderliche Entwicklungen reden, dann kann ich nur raten, den Blick einmal nach Japan zu richten. Japan hatte auch eine Bankenkrise, ausgelöst durch eine Immobilienkrise Anfang der 90er-Jahre. Die Banken haben sehr viel Eigenkapital verloren, es gab eine Kreditklemme. Die Realwirtschaft leidete drunter, Japan hat dann die Zinsen auf null gesetzt, half alles nichts. Japan ist seit 15 Jahren in der Deflation, der Preisindex des japanischen Bruttoinlandsprodukts ist heute so hoch wie 1984. Das ist eine reale Gefahr, und um diese Gefahr abzublocken, müsste man das Bankensystem in Europa, in Deutschland insbesondere, sehr schnell flott machen mit staatlichem Geld, was eigentlich nicht passiert. Und da sehe ich das Problem. Also wir müssen Deflationsgefahren abwehren, von Inflationsgefahren kann überhaupt keine Rede sein, das wäre viel zu schön um wahr zu sein.
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1126370/
INTERVIEW
16.02.2010
Debatte:
Kein Land kann durch Sparen den Haushalt sanieren
Von Heiner Flassbeck 29. April 2010, 06:36 Uhr
Der Chefökonom der Uno-Organisation für Welthandel und Entwicklung in Genf hält die Diskussion über die Griechen-Krise für gespenstisch
Die deutsche Diskussion um Griechenland ist gespenstisch. Noch immer wird so getan, als ob, erstens, das Land das einzige in Europa mit Schwierigkeiten sei und es, zweitens, allein durch eigene Schludrigkeit in diese Schwierigkeiten geraten sei und, drittens, Griechenland nur ein Problem mit seinen öffentlichen Haushalten habe. Alle drei Vermutungen sind grundfalsch.
Ganz Südeuropa einschließlich Frankreichs hat ein ähnliches Problem. Griechenland war vor der Krise äußerst erfolgreich mit seiner Wirtschaft insgesamt; es hat zum Beispiel in den vergangenen zehn Jahren wesentlich mehr in Maschinen und Ausrüstungen investiert als irgendein anderes Land der Eurozone.
Schließlich geht es nicht nur und nicht einmal hauptsächlich um Staatsfinanzen, sondern ganz zentral um ein außenwirtschaftliches Ungleichgewicht, nämlich hohe Überschüsse des Exports über den Import in Deutschland und umgekehrt in Südeuropa. Das ist das in einer Währungsunion so schwer zu beseitigende Ungleichgewicht, weil es ohne eigene Währung die Möglichkeit einer Abwertung nicht mehr gibt.
In einer Währungsunion gibt es eine Anpassung nur über die Löhne: Im Überschussland müssen sie stärker steigen, im Defizitland weniger als zuvor.
Während aber in Berlin das außenwirtschaftliche Problem hartnäckig geleugnet wird, hat in Brüssel ein deutscher Minister der Erklärung der Eurogruppe vom 15. März zugestimmt, wonach "die Minister sich verpflichten, den Tatbestand der Unterschiede in der Wettbewerbsfähigkeit und der makroökonomischen Ungleichgewichte anzugehen und eine ambitiöse und umfassende Antwort zu finden, die auch die Bereiche der Lohnpolitik und des Arbeitsmarktes mit einschließt".
Deswegen ist auch die rein fiskalische Antwort auf die Krise, die in Berlin als allein tragfähig angesehen wird, gefährlich und unsinnig. Kein Land kann durch Sparen seinen Staatshaushalt sanieren, weil das Sparen ohne einen positiven Impuls aus anderer Richtung die Wirtschaft immer tiefer in die Rezession treibt und die Lage des Staatshaushaltes weiter verschlechtert. Weil zudem auf breiter Front die Löhne gekürzt werden, sinkt die heimische Nachfrage und Investitionen der Unternehmen werden trotz sinkender Kosten nicht angeregt.
Ein positiver Impuls kann nur von außen kommen. Weil die Lohnkürzung die Wettbewerbsfähigkeit verbessert, könnte es eine allmähliche Zunahme des Exports und sinkende Importe geben, wenn die anderen Länder nicht das Gleiche tun und man Griechenland hilft, die Schwächephase zu überbrücken.
Da aber alle Südeuropäer fürchten, in die gleiche Lage wie Griechenland zu geraten, und die Nordeuropäer, vorneweg mit Deutschland, ohnehin weiter auf Lohnzurückhaltung setzen, ist nicht damit zu rechnen, dass das ein leichter Weg wird. Auch deswegen ist eine Überbrückung durch einen von allen anderen Euroländern zu finanzierenden Kredit unverzichtbar, wenn man den Spekulanten den Wind aus den Segeln nehmen will.
Aber machen wir uns nichts vor: Wenn Griechenland diesen Weg des Gürtel-enger-Schnallens geht, die übrigen Südeuropäer folgen und Nordeuropa nicht von seiner bisherigen Politik abweicht, ist der Weg Europas in eine Deflation vorgezeichnet.
Diese Art von Lohnsenkungswettbewerb ist das wahre Gespenst von Berlin und hat in den 30er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts die große Krise ausgelöst.
Ein Land kann durch Lohnsenkung seine Position verbessern, alle können das jedoch nicht. Wer in Deutschland jetzt schon wieder mit einem vom Exportüberschuss getragenen Aufschwung rechnet - die Wirtschaftsforschungsinstitute erwarten in ihrer jüngsten Prognose, dass 0,9 Punkte von 1,5 Prozent deutschem Wachstum aus dem Überschuss der Exporte über die Importe bestritten wird - hat die Rechnung ohne den Wirt gemacht.
Hilfe für Griechenland und andere Staaten ist sinnlos, wenn sie nicht in ein europäisches Konzept zum Ausgleich der Wettbewerbsfähigkeit und zur Verhinderung einer europäischen Deflation eingebunden ist. Das auszuarbeiten und politisch umzusetzen ist die Staatskunst, die Europa jetzt unbedingt braucht.
Doch wer erkennt die Zeichen an der Wand? Mit "weiter so" ist Europa nicht zu retten.
http://www.abendblatt.de/hamburg/article1476740/Kein-Land-kann-durch-Sparen-den-Haushalt-sanieren.html
http://www.google.de/url?sa=t&source=web&ct=res&cd=4&ved=0CA8QFjAD&url=http%3A%2F%2Fwww.abendblatt.de%2Fhamburg%2Fart icle1476740%2FKein-Land-kann-durch-Sparen-den-Haushalt-sanieren.html&rct=j&q=%22Die+deutsche+Diskussion+um+Griechenland+ist+g espenstisch&ei=5SndS4HmMIulOLLL0KEH&usg=AFQjCNFtW0plXRmTC3FrktZ7jj-4PLtdWQ
Politische Kampagnen in kapitalistischen Demokratien sind nur noch taktische Propaganda, wo die Gruppe, die das meiste Geld hat um die Manipulation der öffentlichen Meinung zu finanzieren, den größten Einfluß auf die Politik hat - oft auf Kosten der allgemeinen und staatlichen Interessen.
Es wurde eine Politik der Kosteneinsparung betrieben, damit die Unternehmen immer größere Profite erwirtschaften konnten. Die Medien verkauften uns das als notwendige Maßnahme, um 'konkurrenzfähig' gegenüber den Billiglohnländern zu bleiben. Die Einsparungen wurden durch sinkende Löhne, Entlassungen und niedrige Zinsen erreicht. Nun sind wir an dem Punkt, wo durch diese Einsparungen der Masse weltweit das Geld fehlt, um die Produkte der Unternehmen noch kaufen zu können, was zu jeder Menge Firmenpleiten führt. Diese haben sich jetzt selbst eingespart. Zu Staatspleiten kommt es dann ausserdem noch, weil wer keine Arbeit hat, auch keine Steuern zahlen kann. Wenn dann der Staat diese Firmen mit Steuergeldern retten will, hat er damit auch noch steigende Ausgaben gegenüber fallenden Steuereinnahmen, denn bei diesen 'Rettungen' gibt's ja meist noch Personalabbau. Steuerzahler werden abgebaut und benötigen dann staatliche Hilfen. Kann nicht lange gutgehen.
Hier wäre staatliche Regulation gefragt. Geld muß in die Hände der Massen und nicht auf die Konten die der Banken. Nur so kann man die Wirtschaft ankurbeln. Massenproduktion benötigt nunmal Massenkonsum. Wenn der Konsum nicht da ist, braucht man auch nichts produzieren. Massenkonsum benötigt aber auch eine faire Verteilung des Vermögens statt eine Anhäufung auf den Konten einiger Weniger. Wenn die Unternehmer der Masse die Kaufkraft durch Lohnsenkungen und Entlassungen verweigern, sorgen sie gleichzeitig dafür dass ihre Unternehmen keinen Umsatz mehr machen. Dann brauchen die auch nichts mehr in neue, umweltfreundlichere, energieeffizientere und menschenfreundlichere Produktionsanlagen zu investieren. Das Leben auf Pump kann zwar die Kaufkraft eine zeitlang erhöhen, ist aber auch irgendwann nicht mehr rückzahlbar ohne Einkommen.
Geld hat eine wirtschaftliche Funktion, unabhängig davon, wer es besitzt. Es erfüllt einen sozialen Zweck, wenn genug davon im Umlauf ist, und es ist sozial schädlich wenn es gehortet wird weil Einzelne immer reicher werden wollen - egal wer das ist.
Liquidität ist das einzige Maß für die Nützlichkeit des Geldes.
Geld muß wieder in Umlauf gebracht werden, statt sich auf Konten in Billionenhöhe anzusammeln. Statt weiter den Banken immer mehr Geld zu geben und immer bessere Renditemöglichkeiten einzuräumen, ist es längst Zeit für Umverteilung von oben nach unten, damit Geld wieder seinen eigentlichen Zweck erfüllen kann.
Am sinnvollsten ist es, den Allerärmsten erst mal Geld in die Hand zu geben, denn die geben es sofort aus, was die Nachfrage ankurbelt und die Unternehmen vor der Insolvenz bewahrt. Eine Umverteilung durch Beschäftigung hätte nicht denselben Effekt und käme dann sowieso automatisch. Die einzige Institution, die das in die Wege leiten kann, ist die Regierung. Leider scheinen die unfähig...
Der Sinn...., ist das nicht der, der allen immer einreden möchte, dass die Löhne einfach sinken müssten, (der Wettbewerbsfähigkeit wegen) um Unternehmen zu entlasten, die dann aus dem Gewinn heraus reinvestieren, um so LohnArbeitsplätze entstehen zu lassen, die dann irgendwann wieder zu Lohnerhöhungen werden? Ohje,...der hat doch noch nie richtig gelegen. :p
Ohje,...der hat doch noch nie richtig gelegen. :p
Noch nie kannst du so auch nicht sagen. Ganz zu Anfang war das ja so, aber zu kurzfristig gedacht. Auf Dauer führt das was er so vorschlägt eben genau in die Wirtschaftskrise, die wir jetzt haben.
Aber mit dem Volk ist es wie im Fußball - wenn die Spieler keinen Bock mehr haben und die Arbeit verweigern, kann der Verein nicht mehr gewinnen.
Lucas Zeise - Drei Jahre und kein bisschen weiser
Die Vorschläge Volkswirten, Notenbankern und konservativen Politiker zum Ausweg aus der Krise verfehlen das Ziel. Tatsächlich müssen die Einkommen anders verteilt werden.
: Die Welt hätte ohne den Verschuldungs- und Konsumeffekt aus den USA schon die letzte Rezession von 2001 nicht überwunden, die klassische Krankheit des Kapitalismus, die zu geringe Endnachfrage, wäre schon früher offen ausgebrochen.
Löhne steigern, Bildungsausgaben erhöhen
Die eigentliche Ursache für die Weltwirtschaftskrise ist also nicht die zu hohe Verschuldung. Sie hat lediglich zum Platzen der Blase geführt, was uns und die Weltwirtschaft auf den Boden der tristen Tatsachen zurückgebracht hat.
Diese aber sind leider immer die gleichen:
die ungleiche Einkommensverteilung, schlimmer noch,
die immer ungleicher werdende Einkommensverteilung.
Sie führt dazu, dass wachsende Anteile des Sozialprodukts nicht konsumiert, sondern "gespart" werden - was angesichts der geringen Endnachfrage heißt, dass sie der Spekulation zugeführt werden.
Der Weg aus der Krise führt somit über die Stärkung der unteren Einkommensgruppen sowie der Rentner und Sozialhilfeempfänger. Von den überraschend kräftig gestiegenen Gewinnen sind Löhne in Form eines flexiblen Nachschlags und Steuern abzuschöpfen.
Die Lohnzurückhaltung der Gewerkschaften hat die Konkurrenzsituation deutscher Unternehmen auf den Weltmärkten weiter gestärkt und zu einem fieberhaften Zwischenaufschwung geführt. Auf längere Sicht macht diese Strategie die Dinge aber noch schlimmer.
04.08.2010,
http://www.ftd.de/politik/europa/:kolumne-lucas-zeise-drei-jahre-und-kein-bisschen-weiser/50152104.html
Sebastian Hauk 08.08.2010, 13:36 Hallo tertesu,
Dies war das Werk des viel bestaunten und gefeierten "Konsumenten letzter Instanz", einer Spezies, die vor allem in den USA beheimatet war. Dieser Nation sahen und sehen die sonst stets misstrauischen Kapitalmärkte hohe Verschuldung gern nach - sei es der Volkswirtschaft als Ganzes, des Staates oder seiner wenig begüterten Bürger. Die Nachfrage amerikanischer Kleinbürger und Lohnarbeiter hielt von 2001 bis 2007 die Weltkonjunktur in Gang. Seit dem Herbst 2007, als diese Menschen keine weiteren Schulden mehr machen konnten, vermisst die Welt die Nachfrage der Konsumenten letzter Instanz und befindet sich deshalb in einer schweren Rezession. Man kann es auch anders ausdrücken: Die Welt hätte ohne den Verschuldungs- und Konsumeffekt aus den USA schon die letzte Rezession von 2001 nicht überwunden, die klassische Krankheit des Kapitalismus, die zu geringe Endnachfrage, wäre schon früher offen ausgebrochen.
http://www.ftd.de/politik/europa/:kolumne-lucas-zeise-drei-jahre-und-kein-bisschen-weiser/50152104.html?page=2
die Rolle der US-amerikanischen Konsumenten übernehmen immer mehr die chinesischen Konsumenten. Die Exporte Deutschlands in die USA stagnieren seit 2007 oder gehen zurück. Nach China wird seit 2007 sehr viel mehr exportiert. Aus diesem Grund haben wir im Moment auch keine Rezession in Deutschland.
Hier dazu eine kleine Tabelle.
Exporte Deutschlands / Veränderungen zum Vorjahr
Veränderungen laut dihk für 2007 zum Vorjahr und Schätzungen dihk für 2008 und 2009
Nordamerika (NAFTA) - 5,0 - 0,5 - 1,0
Asien / Pazifischer Raum + 4,7 + 9,1 + 10,3
http://www.dihk.de/inhalt/download/ahk_expertenindex_08.pdf
Ohne China hätten wir also jetzt eine Rezession in Deutschland. Die Veränderungen haben sich meines Wissens in etwa auch so ergeben.
Gruß
Sebastian
Ein Artikel aus der FTD
Vielleicht kann sich der Vielschreiber elfer mal daran abarbeiten?
Bin auf seine Einschätzung gespannt ;)
Das Kapital
Aktien bei Löhnen von anno dazumal
Die Firmen erhöhen ihre Verkaufspreise, senken die Lohnstückkosten und verwöhnen die Börse so mit immer höheren Gewinnspannen. Daran ist eine ganze Generation von Aktienanlegern gewöhnt. Warum da noch weiter nachdenken?
Aktien sind billig, Aktien sind billig, Aktien sind billig. So oft, wie man das zu hören bekommt, könnte man es fast glauben. Aber haben wir nicht in der Handelsschule gelernt, dass Aktien tatsächlich teuer sein müssen, wenn alle (die längst entsprechend positioniert sind) sagen, Dividendentitel seien billig, weil darin eine verdächtig sorglose Zukunftserwartung zum Ausdruck kommt? Und haben wir nicht ebenfalls gelernt, dass Aktien tatsächlich erst dann billig sind, wenn sie gemeinhin als Teufelszeug gebrandmarkt werden und keiner sie mehr haben möchte? So war es jedenfalls in den frühen 80ern, als niemand mehr einen Cent auf europäische Aktien geben wollte und das Kurs-Umsatz-Verhältnis mithin auf weniger als 0,2 gefallen war. Bis 2000 hatte sich der MSCI Europa in realen D-Mark/Euro anschließend fast verachtfacht. Jetzt liegt das Kurs-Umsatz-Verhältnis bei fast eins - und mit ein paar kleinen Ausnahmen ist das bereits seit den späten 90ern der Fall. Zufälligerweise stagnieren seither auch die realen Kurse.
Natürlich ist es leicht, Aktien als billig einzustufen, vor allem im Vergleich zu Staatsanleihen, obwohl Japan gerade diesbezüglich zur Vorsicht gemahnt. Der Leser möge einen Blick auf die Grafik werfen, um zu erkennen, warum. Darin ist zum einen der MSCI Deutschland im Verhältnis zum nominalen BIP abgetragen, zum anderen ein Margenindikator für die hiesige Industrie. Der Margenindikator ist das Verhältnis der Erzeugerpreise (ohne Energie) zu den Lohnstückkosten. Und wie leicht zu sehen ist, ist die daran gemessene Rentabilität der Firmen überaus hoch: Im gleitenden Dreimonatsdurchschnitt gerechnet sind die Verkaufspreise im Verhältnis zu den Lohnstückkosten um satte 25 Prozent höher, als sie es seit 1970 im Mittel waren. Seit Juli 1993 sind die Preise um 16,5 Prozent gestiegen, während die Lohnstückkosten um 19 Prozent gesunken sind. Damit verglichen ist der MSCI-Stand mau, was für Aktien spräche.
Doch wie konnten die Firmen ihre Preise erhöhen, wenn ihre Mitarbeiter offensichtlich nicht mehr an den Produktivitätsfortschritten teilhaben durften? Woher kam also die Nachfrage, die es den Firmen erlaubte, ihre Verkaufspreise anzuheben? Na, in den 90ern haben die hiesigen privaten Haushalte ihre Kredite auf gut 1500 Mrd. Euro verdoppelt, dann folgten die Verbraucher in den angelsächsischen und südeuropäischen Ländern, dann die Staaten rund um die Erde. Doch was passiert, wenn der Kredit plötzlich versiegt, haben die vergangenen Jahre auf beängstigende Weise belegt: Ende 2008 war sogar das "operative", also das mächtig geschönte Ergebnis im S&P 500 negativ.
Stellt sich die Frage, wie sich das Missverhältnis zwischen Umsätzen und Kaufkraft auflösen wird, das in weiten Teilen des Westens vorherrscht. Die Rentenanleger setzen jetzt, da immer mehr Kreditnehmer (inklusive der Staaten) an ihre Verschuldungsgrenzen stoßen, auf die japanische Variante, in der fallende Verkaufspreise an der Rentabilität und an der Bewertung von Aktien nagen. Die Goldanleger wetten darauf, dass die Überflutung mit Zentralbankgeld angesichts der nachlassenden inflationsdämpfenden Wirkungen der Globalisierung sowie der Vergreisung im Westen spätestens in ein paar Jahren Inflation zeitigen wird. Die Aktienanleger hingegen hoffen darauf, dass alles so bleibt, wie es ist. Und selbst gegen Inflation seien Aktien als Anspruch auf Sachwerte immun, sagen sie. Als wenn es die frühen 80er nie gegeben hätte, als die Zentralbanken letztlich mit zweistelligen Zinssätzen gegen die (Lohn-)Inflation vorgegangen sind - mit dem Ergebnis eines Kurs-Umsatz-Verhältnisses von 0,2 in Europa.
17.08.2010
http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/:das-kapital-aktien-bei-loehnen-von-anno-dazumal/50157564.html
Und noch was zum Thema:
Der deflationäre Aufschwung
Möglicherweise wird in einem deflationärem Schulden-Szenario der kurzfristige Zins sogar höher wie der langfristige
...
Möglicherweise wird in einem deflationärem Schulden-Szenario der kurzfristige Zins sogar höher wie der langfristige, was nichts anderes bedeutet, als dass Bargeld zum höchsten Gut avancieren wird, wenn langfristiges Geldverleihen keinen Anreiz mehr bietet. Nicht die Inflation, sondern die Deflation frisst dann ihre Kinder in Gestalt der globalen Schuldenjunkies, die die Finanzmärkte in perverse Zockerbuden verwandelt haben.
17.08.2010
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33147/1.html
Im Anhang die Grafik zum Artikel aus der FTD
Inflation selber machen?
1. Nach großer Erbschaft aufhören zu arbeiten --> sich aus dem Arbeitsmarkt zurück ziehen.
2. Nicht Geld aus Arbeit machen
sondern
Geld aus Geld machen
wie es dieser Herr macht:
DIE ZEIT: Baron de Rothschild, verdienen Sie immer noch gern Geld?
Eric de Rothschild: Sie könnten mich auch fragen, ob ich gern guten Wein produziere. Natürlich tue ich das.
ZEIT: Sie machen weiterhin Geld aus Geld?
De Rothschild: Ja. Sie können Geld mit Geld verdienen oder mit Ideen, mit einem Buch oder indem Sie Land kaufen oder Wein herstellen. Was soll daran schlecht sein? ...
19.7.2010
http://www.zeit.de/2010/29/Interview-Bankier-Rothschild
Zitate:
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US-Notenbank kauft Staatsanleihen zur Stützung der Wirtschaft - Obama übernimmt Verantwortung für Wahlniederlage
US-Notenbankchef Bernanke sieht durch den jüngsten Versuch zur Ankurbelung der Konjunktur keine Inflationsgefahr. Solche Sorgen seien übertrieben, schrieb Bernanke in einem Gastbeitrag für die "Washington Post". Das größere Risiko für die USA sei derzeit die anhaltend hohe Arbeitslosenquote. Die Fed hatte ankgekündigt, bis Mitte nächsten Jahres durch den Kauf von Staatsanleihen in Höhe von 600 Milliarden Dollar frisches Geld in Umlauf zu bringen. Damit soll die Binnennachfrage erhöht werden. Diesen Schritt unternimmt die Notenbank seit Beginn der Finanzkrise zum zweiten Mal. Die wirtschaftliche Lage ist nach Ansicht von US-Präsident Obama verantwortlich für den Stimmenverlust der Demokraten bei den Kongresswahlen. Das Ergebnis sei Ausdruck einer tiefen Unzufriedenheit der Wähler, sagte Obama im Weißen Haus. Wichtigste Aufgabe sei es nun, die Konjunktur in Fahrt zu bringen und Arbeitsplätze zu schaffen.
04. November 2010
http://www.dradio.de/nachrichten/20101104050000/drucken/
Geldpolitik Der tut noch was
US-Notenbankchef Bernanke flutet die Welt mit Geld. Er will, was die Politik nicht kann: Die heimische Wirtschaft retten.
...
Kämpfen Notenbanken in der Regel gegen die Inflation, so hat Bernanke das gegenteilige Problem: Die Preise in den USA könnten schon bald fallen. Deflation nennen Experten das; sie ist gerade für die Amerikaner höchst gefährlich, weil die Schuldenlast noch stärker drückt, wenn das Geld immer mehr wert ist.
Es gibt viele Ökonomen, die dafür plädieren, der Staat möge sich völlig zurückhalten. Sie vertrauen auf die reinigenden Kräfte des Marktes, so wie der ehemalige Finanzminister Andrew Mellon, der in der Weltwirtschaftskrise der dreißiger Jahre trotz Massenarbeitslosigkeit die Abwicklung unproduktiver Unternehmen empfahl, um »die Fäulnis aus dem System zu treiben«.
...
Das Problem: Die Banken schwimmen längst im Geld, und niemand will es haben. Die Haushalte sind so überschuldet, dass sie keine zusätzlichen Konsumkredite aufnehmen können. Und die Firmen investieren nicht, weil sie wegen der schwachen Konjunktur fürchten, ihre Waren nicht loszuwerden. Nach Schätzungen der Rating-Agentur Moody’s horten die amerikanischen Firmen bereits eine Billion Dollar in bar. Allein der Technologiekonzern Cisco hält Reserven in Höhe von 40 Milliarden Dollar – cash.
# Quelle DIE ZEIT, 4.11.2010 Nr. 45
http://www.zeit.de/2010/45/USA-Wirtschaftskrise-Bernanke?page=all
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Wie holt man das Geld legal aus den Tresoren der Geldhorter?
Wie holt man das Geld legal aus den Tresoren der Geldhorter?
Hier gibt's die Antwort auf deine Frage.
http://www.laborartory.de/texte/pdf/Wirtschaftsordnung.pdf
Zitate:
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US-Notenbank kauft Staatsanleihen zur Stützung der Wirtschaft - Obama übernimmt Verantwortung für Wahlniederlage
US-Notenbankchef Bernanke sieht durch den jüngsten Versuch zur Ankurbelung der Konjunktur keine Inflationsgefahr. Solche Sorgen seien übertrieben, schrieb Bernanke in einem Gastbeitrag für die "Washington Post". Das größere Risiko für die USA sei derzeit die anhaltend hohe Arbeitslosenquote. Die Fed hatte ankgekündigt, bis Mitte nächsten Jahres durch den Kauf von Staatsanleihen in Höhe von 600 Milliarden Dollar frisches Geld in Umlauf zu bringen. Damit soll die Binnennachfrage erhöht werden. Diesen Schritt unternimmt die Notenbank seit Beginn der Finanzkrise zum zweiten Mal. Die wirtschaftliche Lage ist nach Ansicht von US-Präsident Obama verantwortlich für den Stimmenverlust der Demokraten bei den Kongresswahlen. Das Ergebnis sei Ausdruck einer tiefen Unzufriedenheit der Wähler, sagte Obama im Weißen Haus. Wichtigste Aufgabe sei es nun, die Konjunktur in Fahrt zu bringen und Arbeitsplätze zu schaffen.
04. November 2010
http://www.dradio.de/nachrichten/20101104050000/drucken/
Geldpolitik Der tut noch was
US-Notenbankchef Bernanke flutet die Welt mit Geld. Er will, was die Politik nicht kann: Die heimische Wirtschaft retten.
...
Kämpfen Notenbanken in der Regel gegen die Inflation, so hat Bernanke das gegenteilige Problem: Die Preise in den USA könnten schon bald fallen. Deflation nennen Experten das; sie ist gerade für die Amerikaner höchst gefährlich, weil die Schuldenlast noch stärker drückt, wenn das Geld immer mehr wert ist.
Es gibt viele Ökonomen, die dafür plädieren, der Staat möge sich völlig zurückhalten. Sie vertrauen auf die reinigenden Kräfte des Marktes, so wie der ehemalige Finanzminister Andrew Mellon, der in der Weltwirtschaftskrise der dreißiger Jahre trotz Massenarbeitslosigkeit die Abwicklung unproduktiver Unternehmen empfahl, um »die Fäulnis aus dem System zu treiben«.
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Das Problem: Die Banken schwimmen längst im Geld, und niemand will es haben. Die Haushalte sind so überschuldet, dass sie keine zusätzlichen Konsumkredite aufnehmen können. Und die Firmen investieren nicht, weil sie wegen der schwachen Konjunktur fürchten, ihre Waren nicht loszuwerden. Nach Schätzungen der Rating-Agentur Moody’s horten die amerikanischen Firmen bereits eine Billion Dollar in bar. Allein der Technologiekonzern Cisco hält Reserven in Höhe von 40 Milliarden Dollar – cash.
# Quelle DIE ZEIT, 4.11.2010 Nr. 45
http://www.zeit.de/2010/45/USA-Wirtschaftskrise-Bernanke?page=all
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Wie holt man das Geld legal aus den Tresoren der Geldhorter?Noch mehr nutzloses und wertloses Geld im Umlauf, ist tödlich. Damit kaufen diese korrupten Typen noch mehr Güter auf und niemand wehrt sich dagegen! Wie können wir das nur so akzeptieren?
Die beste Lösung ist, sich zusammen zu setzen und eine Weltwährung - OHNE DIESE FED - aufzubauen und alles Geld, das existiert, zu annullieren.
Dazu müssen vorab neue Reglungen gefunden werden und es muss ein Neubeginn gestartet werden. Anders geht es nicht.
Und niemals wieder sollte Geld privatisiert werden. Das war das Hirnloseste, was man damals getan hat. richard
@ → agano
ZITAT:
Die beste Lösung ist, sich zusammen zu setzen und eine Weltwährung - OHNE DIESE FED - aufzubauen und alles Geld, das existiert, zu annullieren.
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Und dann?
Wie sollen sich denn die einzelnen Staaten mit ihrer unterschiedlichen Leistungsfähigkeit einer Weltwährung anpassen?
Die können doch nicht mehr abwerten, die können sich nur noch verschulden.
Gemeinschaftswährungen funktionieren überhaupt nicht, das zeigt doch gerade der Euro am besten.
ZITAT:
Dazu müssen vorab neue Reglungen gefunden werden und es muss ein Neubeginn gestartet werden. Anders geht es nicht.
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Es geht eben doch anders, du brauchst nur eine 6%tige Demurrage, eine Parkgebühr auf Bargeld u. Sichtguthaben.
Sofort käme das Kapital aus allen Löchern, es würde sofort investiert um nicht der Parkgebühr zum Opfer zu fallen.
Statt jetzt, mit noch mehr Schulden die Pleite-Banken zu retten, sollte man eine Demurrage verlangen und die Ausgabe des Geldes an ein Währungsamt übergeben.
Keine große Sache, es könnte sofort in Angriff genommen werden.
Das Währungsamt schaffen, Chipkarten ausgeben die am Geldautomaten geladen werden und an der Ladenkasse mit dem Scanner ausgelesen werden können.
Die Karten berechnen die Demurrage in Echtzeit.
Wenn jeder ein solches virtuelles Portmonee hat, wird das alte Geld eingezogen und verbrannt, Klappe zu Affe tot.
Die Demurrage auf das Sichtguthaben zieht die Bank ab.
Das Währungsamt ist auch für die Ausgabe des Geldes zuständig, das geschieht nicht mehr über die Banken, sondern es wird dem Finanzminister übergeben, der es nach Abzug der Steuern an die Öffentlichen Hände übergibt, die damit die Infrastruktur bezahlen.
Erst nach erfolgter Wertschöpfung, kommen die Banken ins Spiel, die sind für die Kreditvergabe zuständig und die Banken finanzieren sich nur noch aus Bearbeitungsgebühren.
@ → agano
Und dann?
Wie sollen sich denn die einzelnen Staaten mit ihrer unterschiedlichen Leistungsfähigkeit einer Weltwährung anpassen?Mh, Ausbeuten lassen sich die unterschiedlichen Leistungsfaktoren gut, weswegen ein riesiger Strom an Firmen von Europa nach China erfolgte.
Ist das denn in Ordung? Während hier eingefleischte Strukturen den Bach runter gehen? Das ist in meinen Augen ein gigantischen Verbrechen!!!
Das ist in deinen Augen sicherlich auch nicht gerecht. Weltwährung bedeutet, überall die gleichen Voraussetzungen zu schaffen.
Bist du die darüber nicht im Klaren?
Weltwährung ist nicht gleich Weltwährung und gut ist. Mit der Aussage, eine Weltwährung zu schaffen, muss ich verschiedens vorab regeln. Die Preise müssen festgelegt werden, wer wieviel verdient. Der Maler in China muss soviel verdienen, wie der in Europa. Fehlt ihm die Ausbildung, muss er sie erhalten. ALLES muss auf ein akzeptables Niveau gebracht werden, das ist doch einfach klar.
Eine Weltwährung fordert von uns allen Gleichbehandlung, super Schulung, Ausbildung, alles einfach, was zu einem anständigen Leben dazu gehört und das ÜBERALL auf dieser Erde. Wir schufen mit unserem Handeln Regionen der modernen Sklaven und das ist ein VERBRECHEN an der Menschheit!!!! Das wird irgendwann noch einmal zur Anklage kommen, glaube mir das!
Es ist - verflucht noch einmal - widerlich, die Menschen in China auszubeuten, nur weil sie billiger sind, minderwertiger erscheinen und weil es so einige korrupte Schw..... zulassen!
Und es ist Übel, dabei bestehende Strukturen in Europa - und dem Rest der Welt - zu zerstören, nur weil damit die Gier einiger wenigen befriedigt wird. Das dies diesbezüglich alles gen Himmel stinkt, sollte selbst dir aufgefallen sein. Oder etwa nicht? richard
@ → agano
ZITAT:
Das ist in deinen Augen sicherlich auch nicht gerecht. Weltwährung bedeutet, überall die gleichen Voraussetzungen zu schaffen.
---/-
Vergiss es!
:nono:
Du bräuchtest eine weltweite Planwirtschaft, denn mit freien Märkten ist dein Vorhaben nicht realisierbar.
Eine Planwirtschaft würdest du aber derzeit keinem verkaufen können und wir müssen ja an die Durchführbarkeit denken.
Eine Freiwirtschaft nach Gesell wäre machbar, es würde sogar ein Großteil der Vermögen erhalten bleiben und noch wichtiger, unsere Freie Marktwirtschaft mit all ihren Vorteilen bliebe auch.
Um ein zinsloses Umlauf gesichertes Geld kämst du eh nicht rum, weil du sonst sofort wieder dem Wachstumszwang ausgesetzt wärst, das Geld wieder gehortet würde und innerhalb kurzer Zeit dieselben Probleme wieder auftauchen.
Guck dir mal die Seite von dem Hans Eisenkolb an, du wirst nachher viel klarer sehen, es lohnt sich.
http://www.hanseisenkolb.de/
@ → agano
Vergiss es!
:nono:
Du bräuchtest eine weltweite Planwirtschaft, denn mit freien Märkten ist dein Vorhaben nicht realisierbar.
Eine Planwirtschaft würdest du aber derzeit keinem verkaufen können und wir müssen ja an die Durchführbarkeit denken.
Eine Freiwirtschaft nach Gesell wäre machbar, es würde sogar ein Großteil der Vermögen erhalten bleiben und noch wichtiger, unsere Freie Marktwirtschaft mit all ihren Vorteilen bliebe auch.
Um ein zinsloses Umlauf gesichertes Geld kämst du eh nicht rum, weil du sonst sofort wieder dem Wachstumszwang ausgesetzt wärst, das Geld wieder gehortet würde und innerhalb kurzer Zeit dieselben Probleme wieder auftauchen.
Guck dir mal die Seite von dem Hans Eisenkolb an, du wirst nachher viel klarer sehen, es lohnt sich.
http://www.hanseisenkolb.de/Wie kommst du auf die Planwirtschaft?
Ach ja, es ist schwer. Und jeder, der einen *Plan* hat, der baut diesen Plan so auf, dass ER seine Vorteile hat. Ist immer wieder das selbe. Immer diese Gier, dieser Egoismus, das Verdienen wollen, das Beherrschen wollen.
Was machen wir bloß mit diesem Menschen.
Ich sage es dir: Wir funktionieren ihn um. Das aber kannste nur mit Kindern machen. Lasset die Kindlein zu mir kommen. Du nimmst sie bei Zeiten von den Eltern weg und gestaltest eine neue Zivilisation ohne Lügen, ohne Gier, ohne ... all diesen Lug und Betrug und ersetzt die alten Generationen mit der Zeit durch diese ... Kinder. Sie werden ohne Geld arbeiten, nie Lügen, nie Korrupt werden und einfach Ideal sein, was unsere Zukunft betrifft. Sie werden vor allem die Natur lieben und achten und dadurch alleine schon überleben können. Sie werden niemals mehr Kriege führen und so vieles mehr.
Ja, wer arbeitet nun die Ausbildung dieser Kinder aus? Wieder die, die nur IHRE Vorteile darin sehen wollen? Was für ein Kreislauf des Wahnsinns, oder?
Oder werden das endlich mal Menschen übernehmen, die Begreifen, wie der Hase zu laufen hat? richard
@ → agano
ZITAT:
Wie kommst du auf die Planwirtschaft?
---/-
Sehr einfach, du hattest eine Weltwährung vorgeschlagen und die kann nur in einer Planwirtschaft verwirklicht werden und zwar deshalb, weil alle Staaten unterschiedlich leistungsfähig sind.
Deine Weltwährung müßte also überall eine anderen Wert haben und das geht natürlich nicht und so müßten die Leistungsfähigeren, permanent an die weniger Leistungsfähigen zahlen oder letztere müßten sich permanent verschulden.
Wir sehen das beim €uro, die kleinen weniger leistungsfähigen Staaten sind schon pleite.
Mit vielen Einzelwährungen gibt’s überhaupt keine Probs da passen die Staaten ihre Währung der Wirtschaftsleistung an, indem sie auf oder abwerten.
Du wirst also die Wirtschaftsleistung eines jeden Staates planen müssen, so du dich einer Weltwährung bedienen willst und das hat dann mit freier Marktwirtschaft nichts mehr zu tun.
@ → agano
Sehr einfach, du hattest eine Weltwährung vorgeschlagen und die kann nur in einer Planwirtschaft verwirklicht werden und zwar deshalb, weil alle Staaten unterschiedlich leistungsfähig sind.
Deine Weltwährung müßte also überall eine anderen Wert haben und das geht natürlich nicht und so müßten die Leistungsfähigeren, permanent an die weniger Leistungsfähigen zahlen oder letztere müßten sich permanent verschulden.
Wir sehen das beim €uro, die kleinen weniger leistungsfähigen Staaten sind schon pleite.
Mit vielen Einzelwährungen gibt’s überhaupt keine Probs da passen die Staaten ihre Währung der Wirtschaftsleistung an, indem sie auf oder abwerten.
Du wirst also die Wirtschaftsleistung eines jeden Staates planen müssen, so du dich einer Weltwährung bedienen willst und das hat dann mit freier Marktwirtschaft nichts mehr zu tun.Eine Weltwährung erfordert nicht die Planwirtschaft, die vom Kommunismus her bekannt wäre. Einen Plan jedoch müsste man schon haben, um überall die gleichen Voraussetzungen zu schaffen. Es nützt nichts, wenn in China die Arbeiter weiterhin *abgespeist* werden und die Kapitalflucht deshalb anhielte, weswegen ich ja sagte, dass ein Maler in China genau so viel verdienen müsste, wie in Europa
Eine Weltwährung soll Gleichheit schaffen, mehr nicht, damit die einzelnen, kleinen Regionen auch ihr Auskommen haben, das sollte der Sinn und Zweck dieses Unterfangens sein.
Und natürlich müssten wir einen Plan machen, wie sich die Preise zu verhalten haben, damit das alles nicht immer und immer wieder ins Uferlose endet, wie es jetzt der Fall ist. All das wäre noch auszuarbeiten und zwar von wirklich freien Menschen, die nicht von dieser schmierigen Wirtschaft korrumpiert sind.
Die Idee von mir: Spritpreis. Alle Anbieter geben einen Preis ab, Alle Angebote werden zusammen gezählt und durch die Menge der Anbieter geteilt, heraus dabei kommt eine Zwischensumme, die den Preis der Ware bestimmt. Jetzt aber folgendes: dieser Preis soll für mindestens 12 Monate gehalten werden, ist dann also Pflicht. Und dieses Prinzip lege ich auf alle Handelsgüter um, damit diese Spekulieren ein Ende findet.
Artet das aber wieder in Absprachen aus, gibt es deftige Strafen und eine Gegenmaßnahme. Der schlechteste und höchste Preis werden annulliert, Leute, die bei einer Absprache erwischt werten, deren Firmen werden beschlagnahmt und verstaatlicht, danach wieder neu verkauft.
Ich habe wenigstens einige Ideen, wie man es ... vielleicht machen könnte. richard
Noch mehr nutzloses und wertloses Geld im Umlauf, ist tödlich. Damit kaufen diese korrupten Typen noch mehr Güter auf und niemand wehrt sich dagegen! Wie können wir das nur so akzeptieren?
Die beste Lösung ist, sich zusammen zu setzen und eine Weltwährung - OHNE DIESE FED - aufzubauen und alles Geld, das existiert, zu annullieren.
Dazu müssen vorab neue Reglungen gefunden werden und es muss ein Neubeginn gestartet werden. Anders geht es nicht.
Und niemals wieder sollte Geld privatisiert werden. Das war das Hirnloseste, was man damals getan hat. richard
Was die Amerikaner gerade praktizieren,nenet man beim Skat überreitzt. Wen man beachtet das Russland und China zusammen mehr als 2 Billionen Dollar reserven bereithalten,die sie jeder zeit auf der Weltbühne einsetzen könten,wird deutlich warum die USA, China vorhält seinen YEN künstlich unterzubewerten. Warum die Chinessen nicht konterten und den Dollar als künstlich überbewerten wird darum auch verständlich.
Was die Amerikaner gerade praktizieren,nenet man beim Skat überreitzt. Wen man beachtet das Russland und China zusammen mehr als 2 Billionen Dollar reserven bereithalten,die sie jeder zeit auf der Weltbühne einsetzen könten,wird deutlich warum die USA, China vorhält seinen YEN künstlich unterzubewerten. Warum die Chinessen nicht konterten und den Dollar als künstlich überbewerten wird darum auch verständlich.Vielleicht droht Amerika ja mit einen Weltkrieg! Anders kann ich es mir nicht vorstellen, denn ansonsten müssten alle den Dollar doch schon längst als Brennmaterial verwendet haben.
Der Dollar ist TOT, da geht kein Weg daran vorbei. Und je mehr und länger gewartet wird, hier eine Lösung zu finden, um so katastrophaler wird das enden.
Eine Weltwährungsbank, ein Geld, eine Einheit, ein Wirken. Vorbei mit der Vormachtstellung des Dollars an diesen schmierigen Börsen, vorbei das Spekulieren mit den Währungen und vieles mehr. richard
@ → agano
ZITAT:
Eine Weltwährung erfordert nicht die Planwirtschaft, die vom Kommunismus her bekannt wäre.
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Käme aber auf’s selbe raus, denn die Leistungsfähigeren müßten ständig unter ihren Möglichkeiten bleiben und denen müßtest du eine Obergrenze setzen.
So und jetzt sag selber, ist das Freiheit, wenn du 10.000 Euro verdienen könntest aber nur 5000 verdienen darfst.
ZITAT:
Eine Weltwährung soll Gleichheit schaffen, mehr nicht, damit die einzelnen, kleinen Regionen auch ihr Auskommen haben, das sollte der Sinn und Zweck dieses Unterfangens sein.
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Gleichheit kann es nicht geben und soll es nicht geben, es soll Gerechtigkeit geben und die gibt es nur über ein funktionierendes Tauschmittel, eines welches nur die Arbeit bezahlt, dann kommt der Arbeiter zum vollen Ertrag seiner Arbeit.
Märkte müssen frei bleiben, Angebot und Nachfrage einzuschränken ist das Ende der Freiheit.
Den Kapitalismus müssen wir aus unseren Märkten entfernen, dann bekommt jeder was ihm zusteht.
[QUOTE=Pommes;48457]@ → agano
Käme aber auf’s selbe raus, denn die Leistungsfähigeren müßten ständig unter ihren Möglichkeiten bleiben und denen müßtest du eine Obergrenze setzen.
So und jetzt sag selber, ist das Freiheit, wenn du 10.000 Euro verdienen könntest aber nur 5000 verdienen darfst. Leistung muss bezahlt werden. Hört sich gut an. Wenn du einen Weg findest, ist es ja gut. Wenn der Maler A besser malt, als der Maler B, dann soll A mehr Geld erhalten. Das ist gut. Aber doch im Rahmen und nicht gleich 1000 Euronen mehr.
Wenn der Herr X besser ist, als der Herr Z, dann soll er auch mehr Geld haben, aber keine 100000 Euronen. Auch hier muss alles im Rahmen bleiben. Und das ist bei uns nicht der Fall. Du weißt das! Wir sind Zügellos geworden und bei vielen Dingen eher Opfer, oder Objekt, das benutzt wird, wie ein Fussballer, der für fast eine halbe Milliarde den Verein wechselt. So was ist nur krank und hat mir der Realität nichts mehr zu tun, aber mit VERBRECHEN, denn hier wird meist nur Drogengeld gewaschen, um das mal klar aufzuzeigen.
Gleichheit kann es nicht geben und soll es nicht geben, es soll Gerechtigkeit geben und die gibt es nur über ein funktionierendes Tauschmittel, eines welches nur die Arbeit bezahlt, dann kommt der Arbeiter zum vollen Ertrag seiner Arbeit.
Märkte müssen frei bleiben, Angebot und Nachfrage einzuschränken ist das Ende der Freiheit.
Den Kapitalismus müssen wir aus unseren Märkten entfernen, dann bekommt jeder was ihm zusteht.
Was meine ich den mit Gleichheit? Diese Gleichheit soll einfach nur bewirken, dass es nicht mehr zu Kapitalflüchtlingen, zur Firmenflucht in Billigländer kommen soll. Das ist sicher nicht schwer zu verstehen. Ich akzeptiere es nicht, wenn Millionen von Menschen zu modernen Sklaven gemacht werden, nur weil diese billigst bezahlt werden.
Deshalb, jeder Maler in China MUSS so viel Geld bekommen, wie der in Europa. Das als beispielhafte Aussage. Und wenn er besser malt, soll er - verdammt noch mal - auch ein paar EURO mehr bekommen. Wo ist da das Problem? richard
Gleichheit kann es nicht geben und soll es nicht geben, es soll Gerechtigkeit geben und die gibt es nur über ein funktionierendes Tauschmittel, eines welches nur die Arbeit bezahlt, dann kommt der Arbeiter zum vollen Ertrag seiner Arbeit.
Märkte müssen frei bleiben, Angebot und Nachfrage einzuschränken ist das Ende der Freiheit.
Den Kapitalismus müssen wir aus unseren Märkten entfernen, dann bekommt jeder was ihm zusteht.
Hallo Pommes,
wie wäre es wenn man anstatt Gleichheit, Standard sagt. Dass würde meiner Meinung nach einen eher konsistenten Eindruck machen - so aus dem Bauch heraus.
Standard nutzt dem Menschen eher als Gleichheit. Dem Standard geht zwar auch eine Form der Gleichmacherei voraus, zielt aber schon etwas eher auf eine optimale Bedürfnisbefriedigung ab.
Märkte müssen frei bleiben, Angebot und Nachfrage einzuschränken ist das Ende der Freiheit.
Die Märkte können niemals frei sein :(. Schau dir die Bankenkrise an.
Den Kapitalismus müssen wir aus unseren Märkten entfernen, dann bekommt jeder was ihm zusteht.
hmm, weiß ich nicht.
@ → otix_
Hallo otix
ZITAT:
wie wäre es wenn man anstatt Gleichheit, Standard sagt. Dass würde meiner Meinung nach einen eher konsistenten Eindruck machen - so aus dem Bauch heraus.
Standard nutzt dem Menschen eher als Gleichheit. Dem Standard geht zwar auch eine Form der Gleichmacherei voraus, zielt aber schon etwas eher auf eine optimale Bedürfnisbefriedigung ab.
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Nein, ich denke, ein freier Mensch hat auch einen Anspruch ungleich zu sein und ich denke, eine freie Gesellschaft hat auch einen Anspruch auf die besonderen Leistungspotentiale derer, die leistungsfähiger sind als andere.
Gleichmacherei und Standarisierung kann nicht unser Ziel sein, denn wir wollen uns ja weiter entwickeln.
ZITAT:
Die Märkte können niemals frei sein. Schau dir die Bankenkrise an.
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Ich denke das es falsch ist, von heutige Verhältnissen auszugehen, denn wir haben weder freie Märkte noch funktionierende Tauschmittel.
Nur 2% aller Kapitalbewegungen dienen überhaupt dem Warentausch, 98% sind spekulativ.
Das ist von Prof. Lietaer, ehem.Vorst. der belg. Zentralbank.
Der Kapitalismus steht marktwirtschaftlichen Bedingungen diametral entgegen.
Das fängt an mit einem Geld, welches private Banken aus dem „Nichts“ erschaffen und gegen Zinsen verleihen, das sich für seinen Besitzer leistungslos exponentiell vervielfacht und es hört auf bei Monopolen in privaten Händen.
Monopolrenten sind leistungslose Einkommen, Monopole stehen einer marktwirtschaftlichen Preisentwicklung im Wege.
Sag selber, was hat das mit freien Märkten zu tun mit, mit ungestörtem Angebot u. Nachfrage.
Der Zins erzwingt ein Wachstum, weil er sonst gar nicht bedient werden kann.
Was also hat ein Wachstumszwang mit freien Märkten zu tun?
Was hat ein Geld in unseren Märkten verloren welches ausschließlich als Schuld auf die Welt kommt.
Nein wir leben in einer Diktatur, in einer Diktatur des Kapitals und dabei spielt es überhaupt keine Geige, ob das Volk über den Besitz des Kapitals oder über den Besitz der Produktionsmitten erpresst wird.
Mit anderen Worten, es ist egal ob der Kapitalismus im schwarzen Frack oder auf roten Socken daher kommt.
Erst wenn Geld nur noch über Arbeit verfügbar wird, geht der Mehrwert zu null, kommt der Arbeiter in den Genuss des vollen Arbeitsertrages.
Proudhon wußte das, er hat’s beschrieben.
(Proudhon: Was ist Eigentum?)
Marx hat das leider nicht auf die Reihe gekriegt und der Staatskapitalismus hat millionen wertvolle Menschenleben gekostet.
Silvio Gesell hat mit seiner „Natürlichen Wirtschaftsordnung“ den Königsweg beschrieben.
@ → agano
Hallo agano
ZITAT:
Leistung muss bezahlt werden. Hört sich gut an. Wenn du einen Weg findest, ist es ja gut.
---/-
Nicht ich habe den Weg gefunden, sondern Silvio Gesell!
Mit seinem Umlauf gesicherten Freigeld zwingt er das Kapital unter Angebotsdruck.
Weil es sonst einer Demurrage (Parkgebühr) zum Opfer fällt, wird investiert und zwar so lange, bis nur noch die reine Arbeit bezahlt wird.
So verteilt sich der Mehrwert auf alle die arbeiten.
Das Geld würde definitiv nur noch über Arbeit verfügbar.
Es würde so auch keine Rolle spielen, ob du deine Arbeit in einer großen oder kleinen Volkswirtschaft leistest, denn die durch das unter Angebotsdruck stehende Kapital verursachte Konkurrenz, läßt einfach keine leistungslosen Einkommen mehr zu.
Last not least bist du am Weltmarkt erst mal König, weil du mit kapitalkosten bereinigten Verbraucherpreisen daher kommst, was der Durchführbarkeit eines Freigeldes natürlich sehr entgegen kommt.
Stell dir mal vor die Griechen führen ihre alte Währung als Freigeld wieder ein.
Demurrage auf Bargeld u. Sichtguthaben (6% pro Jahr)
Zinslose Kredite würden stehenden Fußes von heute auf morgen dazu führen, dass die halbe Welt dem Griechen die Bude einrennt, um da zu produzieren.
Wer da, an kapitalistischen Märkten, noch ein Bein an die Erde kriegen will, muß das Freigeld einführen oder er geht unter.
Nur 2% aller Kapitalbewegungen dienen überhaupt dem Warentausch, 98% sind spekulativ.
Das ist von Prof. Lietaer, ehem.Vorst. der belg. Zentralbank.
Ja und warum gibt es keine Strategie für jeden einzelnen der es mag, sich von den 98% etwas Geld zu holen?
Nicht aus Arbeit Geld machen, sondern aus Geld Geld machen wie z.B. Baron De Rothschild:
ZEIT: Sie machen weiterhin Geld aus Geld?
De Rothschild: Ja. Sie können Geld mit Geld verdienen oder mit Ideen, mit einem Buch oder indem Sie Land kaufen oder Wein herstellen. Was soll daran schlecht sein?
19.7.2010
http://www.zeit.de/2010/29/Interview-Bankier-Rothschild
---> Der Drang durch Arbeit zu Geld zu kommen würde dadurch geschwächt.
Somit würden inflationäre Tendenzen gestärkt, daher der Strangtitel "Inflation selber machen".
In Anlehnung an diese Aktion aus der Antiatombewegung
Atomausstieg selber machen! (http://www.atomausstieg-selber-machen.de/)
Es wäre eine Antideflationsbewegung.
@ → tertesu
ZITAT:
Ja und warum gibt es keine Strategie für jeden einzelnen der es mag, sich von den 98% etwas Geld zu holen?
Nicht aus Arbeit Geld machen, sondern aus Geld Geld machen wie z.B. Baron De Rothschild:
---/-
Eine solche Strategie wissen die Eliten der Hochfinanz clever zu verhindern, nämlich indem sie mit hohen Kapitalkosten, Arbeit durch Kapital ersetzen, dadurch gerät Arbeitsleistung in ein Überangebot und was reichlich zu haben ist kostet letztlich nix mehr.
Das hat zur Folge, dass diejenigen die eine Arbeitsleistung anbieten, kaum die Möglichkeit haben in dem Umfang Überschüsse zu erwirtschaften, wie sie nötig wären um effizient zu spekulieren.
@ → agano
Hallo agano
Nicht ich habe den Weg gefunden, sondern Silvio Gesell!
Mit seinem Umlauf gesicherten Freigeld zwingt er das Kapital unter Angebotsdruck.
Weil es sonst einer Demurrage (Parkgebühr) zum Opfer fällt, wird investiert und zwar so lange, bis nur noch die reine Arbeit bezahlt wird.
So verteilt sich der Mehrwert auf alle die arbeiten.
Das Geld würde definitiv nur noch über Arbeit verfügbar.
Es würde so auch keine Rolle spielen, ob du deine Arbeit in einer großen oder kleinen Volkswirtschaft leistest, denn die durch das unter Angebotsdruck stehende Kapital verursachte Konkurrenz, läßt einfach keine leistungslosen Einkommen mehr zu.
Last not least bist du am Weltmarkt erst mal König, weil du mit kapitalkosten bereinigten Verbraucherpreisen daher kommst, was der Durchführbarkeit eines Freigeldes natürlich sehr entgegen kommt.
Stell dir mal vor die Griechen führen ihre alte Währung als Freigeld wieder ein.
Demurrage auf Bargeld u. Sichtguthaben (6% pro Jahr)
Zinslose Kredite würden stehenden Fußes von heute auf morgen dazu führen, dass die halbe Welt dem Griechen die Bude einrennt, um da zu produzieren.
Wer da, an kapitalistischen Märkten, noch ein Bein an die Erde kriegen will, muß das Freigeld einführen oder er geht unter.Ich kenne Silvio Gesell nicht und müsste mich mehr damit beschäftigen. Das aber, was du hier vertrittst, ist nicht unbedingt als Lösung anzusehen. Das könnte ein Teil einer Lösung sein, um das nur mal als totaler Laie zu erwähnen.
Ich kann da nur mit meinen einfachen Worten etwas schildern, wie ich es logischer Weise als richtig empfinde.
Der Mensch braucht dieses widerliche Geld nicht, um zu leben. Und arbeiten sollte der Mensch nur, um sich und die ihn umgebende Gesellschaft am laufen zu halten.
Durch seine Arbeit soll er seine Familie ernähren können und mit helfen, seine nähere Umgebung zu versorgen. Wenn das jeder so macht, dann funktioniert das System auch im Großen. Niemand sollte irgend jemanden Sklave sein und das auch nur des Geldes wegen. DAS ist das eigentliche Verbrechen und auch uns er aller Problem.
Ich Teile die Welt in kleinere Regionen auf, oder lasse sie einfach so, wie sie ist. Da haben wir die Gemeinde, das Dorf, den Landkreis - wir jetzt bei mir Plön - dann das Bundesland - wie Schleswig Holstein - und dann unser aller Land, Deutschland und danach Europa und danach den Rest der Welt, mit dem wir Handel betreiben können.
Jedes dieser kleineren Gemeinden versucht sich selbst zu versorgen. Das wäre die Grundvoraussetzung. Jedes dieser kleineren Gemeinden oder Regionen hat Besonderheiten. In der Geest wachsen besser Getreide, bei uns eher Mais und Raps. Das, was an der einen Stelle weniger wächst, erhalten diese von der nächsten, anliegenden Gemeinde, in der das Wächst, was bei ihnen nicht wächst. So versorgen die einen die anderen. Das Prinzip aber: Immer nur der nächste Kreis liefert das, was gebraucht wird und nicht irgend Schmierlappen aus China, der durch billige Sklaven produzieren lässt.
Wichtig dabei ist, dass durch die Eigenproduktion die Arbeit auch in den Regionen bleibt. Die Leute dort müssen leben können, zufrieden sein und ihr Auskommen haben.
Scheiss auf die Form von Globalisieren, wie es zur Zeit Gehandhabt wird. Dieses Globalisieren ist ein Verbrechen an der Menschheit.
Und mein Prinzip kannste auf alle Produkte umlegen. Alles, was ich nicht selbst produzieren kann, kann eine andere Region produzieren, und mit der trete ich in Verbindung. Ich bilde Leute aus, um diese Produktion nach Hause zu holen, insofern mich das nicht zum Sklaven irgend welcher Verbrecher macht.
Handel also immer mit der nächst möglichen Region, die das herstellt, was ich benötige. Das gilt auch für Bananen. Immer von der nächst möglichen Region, wo Bananen wachsen. Die bekommen dann das, was sie selbst nicht Produzieren können, wie Maschinen usw..
Die Wege sind kurz, die Umwelt wird sehr viel weniger belastet, die Leute sind zufrieden und sie können LEBEN, sie Fortbilden und immer BESSER werden. was ihren Job betrifft.
Ich habe hier bei meinem Beispiel BEWUSST und KOMPLETT das Geld weg gelassen, denn GELD ... kannste nicht ESSEN, Geld weckt GIER und Verbrechen!
Vielleicht verstehst du die Einfachheit meines Systems. Was ich bemerkt habe, dass Menschen immer mehr zu kompliziert Denken und gar nicht mehr in der Lage sind, die Einfachheit ihres Lebens zu begreifen.
Die Probleme, die wir alle haben, sind künstliche Probleme. Das Geld ist künstlich und wir als Arbeiter sind Sklaven weniger, die sich an uns und unserem Wissen und unserer Arbeitskraft bereichern, indem sie uns zu modernen Sklaven machen. Sie laden uns ständig Schuld auf, denn Geld besitzen heißt, Schulden zu machen. IMMER!!! Und wer Schulden hat, der MUSS arbeiten und zwar nicht für sich, sondern für die Schulden und somit für kleinere Dreckschweine, die uns damit zwingen, einer Arbeit nachzugehen, die nicht uns selbst etwas nützt, sondern nur diesen Sklaventreiber.
Eine Verpflichtung ist gut. Aber nicht für irgend welche Gierlappen, die uns ununterbrochen auszusaugen drohen.
Dieses Ring des Verbrechens MÜSSEN wir unterbrechen. richard
@ → agano
ZITAT:
Ich kenne Silvio Gesell nicht und müsste mich mehr damit beschäftigen.
---/-
Na dann aber, dalli dalli!!!
http://www.laborartory.de/texte/pdf/Wirtschaftsordnung.pdf
ZITAT:
Das aber, was du hier vertrittst, ist nicht unbedingt als Lösung anzusehen. Das könnte ein Teil einer Lösung sein, um das nur mal als totaler Laie zu erwähnen.
---/-
Da stelle ich mir natürlich die Frage ob ein totaler Laie das beurteilen kann.
:kopfkratz:
Es ist, glaube ich, nicht zielführend über etwas zu diskutieren, wenn man die Zusammenhänge nicht kennt und mit den Fakten nicht vertraut ist, die Folge davon sind dann krasse Fehlbeurteilungen wie diese hier.
ZITAT:
Der Mensch braucht dieses widerliche Geld nicht, um zu leben. Und arbeiten sollte der Mensch nur, um sich und die ihn umgebende Gesellschaft am laufen zu halten.
---/-
Geld ist als Tauschmittel eine geniale Erfindung, man darf es nur nicht missbrauchen.
Geld ist auch nicht nur ein Tauschmittel, es ist auch ein Wertmaßstab.
Ohne Geld ist eine arbeitsteilige Gesellschaft gar nicht möglich und schon gar nicht auf globaler Ebene.
In und um Plön wird man dann nach deinem Muster sicher glücklich, aber was sage ich den 18 Millionen Menschen in NRW, im Ruhrgebiet, in Solingen oder hier in Wuppertal?
Bei uns wird von hoch spezialisierter Arbeit gelebt, werden Zukunftstechnologien entwickelt.
Autarke Dörfer hat es hier nie gegeben.
Deshalb mein Fazit: eine immer weiter zunehmende menschliche Gesellschaft, kommt ohne effiziente Arbeitsteilung gar nicht aus, schon deshalb nicht, weil es dann gar nicht für alle reicht.
Eine arbeitsteilige Gesellschaft ist ohne Geld nicht möglich, weil es keine andere Wertbemessung gibt.
@ → tertesu
Eine solche Strategie wissen die Eliten der Hochfinanz clever zu verhindern, nämlich indem sie mit hohen Kapitalkosten, Arbeit durch Kapital ersetzen, dadurch gerät Arbeitsleistung in ein Überangebot und was reichlich zu haben ist kostet letztlich nix mehr.
OK.
Das hat zur Folge, dass diejenigen die eine Arbeitsleistung anbieten, kaum die Möglichkeit haben in dem Umfang Überschüsse zu erwirtschaften, wie sie nötig wären um effizient zu spekulieren.
Ist das wirklich so?
OK.
Ist das wirklich so?
Was meinst du denn warum wir 5 Millionen Arbeitslose haben?
Was meinst du wohl warum die Straßen trotzdem löchrig sind?
Was meinst du warum die sich gegen Mindestlöhne wehren.
Mit Dumpinglöhnen erreicht man die niedrigsten Lohnstückkosten.
Einmal Tabelle sichten bitte!
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Lohnst%C3%BCckkosten.jpg&filetimestamp=20060625090330
Mit teuren Krediten werden die Binnenmärkte ausgehungert, die Verbraucher arbeitslos gemacht und mit dem Lohndiktat und den dadurch möglichen Dumpinglöhnen machen die großen AG's international fantastische Gewinne.
@ → agano
Na dann aber, dalli dalli!!!
http://www.laborartory.de/texte/pdf/Wirtschaftsordnung.pdf
Da stelle ich mir natürlich die Frage ob ein totaler Laie das beurteilen kann.
:kopfkratz:
Es ist, glaube ich, nicht zielführend über etwas zu diskutieren, wenn man die Zusammenhänge nicht kennt und mit den Fakten nicht vertraut ist, die Folge davon sind dann krasse Fehlbeurteilungen wie diese hier.
Geld ist als Tauschmittel eine geniale Erfindung, man darf es nur nicht missbrauchen.
Geld ist auch nicht nur ein Tauschmittel, es ist auch ein Wertmaßstab.
Ohne Geld ist eine arbeitsteilige Gesellschaft gar nicht möglich und schon gar nicht auf globaler Ebene.
In und um Plön wird man dann nach deinem Muster sicher glücklich, aber was sage ich den 18 Millionen Menschen in NRW, im Ruhrgebiet, in Solingen oder hier in Wuppertal?
Bei uns wird von hoch spezialisierter Arbeit gelebt, werden Zukunftstechnologien entwickelt.
Autarke Dörfer hat es hier nie gegeben.
Deshalb mein Fazit: eine immer weiter zunehmende menschliche Gesellschaft, kommt ohne effiziente Arbeitsteilung gar nicht aus, schon deshalb nicht, weil es dann gar nicht für alle reicht.
Eine arbeitsteilige Gesellschaft ist ohne Geld nicht möglich, weil es keine andere Wertbemessung gibt.Laie dahingehend, dass ich diesen Job nicht studiert habe. Ansonsten ist mir der Umgang mit Geld so geläufig, wie es jedem Normalbürger auch möglich ist.
Der Rest passiert bei mir aus dem Bauch und meiner Logik heraus, weshalb ich schon sagen kann, dass ich eine Beurteilung abgeben kann. Allerdings drücke ich mich - weil eben Laie - nicht so fachgerecht aus, wie du es tust.
Du jedoch als Experte solltest wissen - wenn unsereiner sich einfach ausdrückt - was damit gemeint ist. Lass dir also nicht ...diese Fähigkeit nehmen, eine Stufe herunter zu kommen, um auf meinem Niveau weiter zu diskutieren.
Es dürfte nicht schwer sein, zu verstehen, wie ich selbst die Situation als Laie sehe und wie ich glaube, wie man das lösen könnte. Wenn du das vielleicht mit deinem WISSEN kompensierst und verbindest, kommen da womöglich ganz interessante Lösungsansätze bei heraus.
In diesem Sinne. richard
@ → agano
ZITAT:
Du jedoch als Experte solltest wissen - wenn unsereiner sich einfach ausdrückt - was damit gemeint ist.
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Ich bin auch kein Experte, ich bin Möbelschreiner, eigentlich habe ich mit Geld auch nicht mehr zu tun als andere, ich habe nur irgendwann mal angefangen zu überlegen, wieso ich nie genug davon hatte, meine Recherche wurde natürlich durch das immer besser werdende Internet enorm unterstützt.
Ich habe jahrelang nur Beiträge von Ökonomen gelesen, habe versucht Wirtschaftstheorien zu verstehen und mich mit Fachbegriffen rumgeschlagen.
Die Realität hat viele Fragen überflüssig gemacht und etliche Theorien in die Tonne getreten.
Der Kommunismus hat sich erledigt und der Kapitalismus wird nur noch künstlich ernährt, weil das hohle Birne Volk noch nicht begriffen hat.
Die Freiwirtschaftstheorie ist nach einem Ermessen die einzig machbare Alternative, der Königsweg zwischen Kapitalismus und Kommunismus.
Mein Augenmerk liegt dabei auch immer auf der Machbarkeit, denn ich halte es für illusorisch irgendwelche utopischen Regeln zu kreieren, die niemals umzusetzen wären.
Ich habe also ganz bewußt auf mein Bauchgefühl verzichtet und versucht meine Meinungsbildung ausschließlich auf Fakten zu stellen.
@ → agano
Ich bin auch kein Experte, ich bin Möbelschreiner, eigentlich habe ich mit Geld auch nicht mehr zu tun als andere, ich habe nur irgendwann mal angefangen zu überlegen, wieso ich nie genug davon hatte, meine Recherche wurde natürlich durch das immer besser werdende Internet enorm unterstützt.
Ich habe jahrelang nur Beiträge von Ökonomen gelesen, habe versucht Wirtschaftstheorien zu verstehen und mich mit Fachbegriffen rumgeschlagen.
Die Realität hat viele Fragen überflüssig gemacht und etliche Theorien in die Tonne getreten.
Der Kommunismus hat sich erledigt und der Kapitalismus wird nur noch künstlich ernährt, weil das hohle Birne Volk noch nicht begriffen hat.
Die Freiwirtschaftstheorie ist nach einem Ermessen die einzig machbare Alternative, der Königsweg zwischen Kapitalismus und Kommunismus.
Mein Augenmerk liegt dabei auch immer auf der Machbarkeit, denn ich halte es für illusorisch irgendwelche utopischen Regeln zu kreieren, die niemals umzusetzen wären.
Ich habe also ganz bewußt auf mein Bauchgefühl verzichtet und versucht meine Meinungsbildung ausschließlich auf Fakten zu stellen.Gut, gut. dann ist es wohl so, dass du dich mit der Problematik ein wenig mehr auseinander gesetzt hast, als ich. Muss ich dann doch mal den Link, den du mir gegeben hast, durchlesen. Mal schaun, ob ich mich da wieder finde, oder ob ich mit diesen Meinungen dort nicht konform gehe. Mal schaun. Ich Ticker wieder durch. richard
Was meinst du denn warum wir 5 Millionen Arbeitslose haben?
Was meinst du wohl warum die Straßen trotzdem löchrig sind?
Was meinst du warum die sich gegen Mindestlöhne wehren.
Mit Dumpinglöhnen erreicht man die niedrigsten Lohnstückkosten.
Einmal Tabelle sichten bitte!
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Lohnst%C3%BCckkosten.jpg&filetimestamp=20060625090330
Darum:
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Zitat:
Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, daß aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmassen, daß das System ihren Interessen feindlich ist.
Gebrüder Rothschild, London, am 28. 6. 1863 an US-Geschäftspartner
http://das-blaettchen.de/328/
Darum:
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Zitat:
Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, daß aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmassen, daß das System ihren Interessen feindlich ist.
Gebrüder Rothschild, London, am 28. 6. 1863 an US-Geschäftspartner
http://das-blaettchen.de/328/
Bemerkenswert richtig, nicht wahr?
Die Ansprüche elitärer Subjekte auf Macht und Herrschaft beruhen auf der Abhängigkeit, die der nie zu tilgende Zins erzeugt.
Nur so können sich die Banken für System relevant bezeichnen und ganze Völker in Geiselhaft nehmen.
Bemerkenswert richtig, nicht wahr?
Die Ansprüche elitärer Subjekte auf Macht und Herrschaft beruhen auf der Abhängigkeit, die der nie zu tilgende Zins erzeugt.
Ostdeutsche haben es verstanden:
Titelzitat aus der Frankfurter Rundschau
=========================================
Überschuldung
Ostdeutsche reagieren mit Konsumverzicht
Jeder zehnte Erwachsene in der Bundesrepublik lebt weit über seine Verhältnisse.
...
Vor allem ein vermehrter Konsumverzicht habe zu einem deutlichen Abbau der Überschuldung im Osten der Republik geführt, sagte Rödl. Haushalte im Westen häuften dagegen in der Erwartung eines stabilen Einkommens tendenziell mehr Schulden an für einen längeren Zeitraum. Im Osten dagegen seien die Konsumenten tendenziell vorsichtiger geworden.
Datum: 4 | 11 | 2010
http://www.fr-online.de/wirtschaft/ostdeutsche-reagieren-mit-konsumverzicht/-/1472780/4805040/-/view/asFirstTeaser/-/index.html
Ostdeutsche haben es verstanden:
Titelzitat aus der Frankfurter Rundschau
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Überschuldung
Ostdeutsche reagieren mit Konsumverzicht
Jeder zehnte Erwachsene in der Bundesrepublik lebt weit über seine Verhältnisse.
...
Vor allem ein vermehrter Konsumverzicht habe zu einem deutlichen Abbau der Überschuldung im Osten der Republik geführt, sagte Rödl. Haushalte im Westen häuften dagegen in der Erwartung eines stabilen Einkommens tendenziell mehr Schulden an für einen längeren Zeitraum. Im Osten dagegen seien die Konsumenten tendenziell vorsichtiger geworden.
Datum: 4 | 11 | 2010
http://www.fr-online.de/wirtschaft/ostdeutsche-reagieren-mit-konsumverzicht/-/1472780/4805040/-/view/asFirstTeaser/-/index.html
Wenn aber der Konsumverzicht wieder zu Geldhortung führt, hat das ja nichts gebracht, denn bekanntermaßen steht jedem Guthaben eine Schuld gegenüber.
Je mehr Leute also auf den Konsum verzichten und stattdessen sparen, desto mehr andere müssen sich dann verschulden.
Es gilt also genau die Waage zu halten, das auszugeben was da ist und sich darüber hinaus eben nicht zu verschulden.
Wenn aber der Konsumverzicht wieder zu Geldhortung führt, hat das ja nichts gebracht, denn bekanntermaßen steht jedem Guthaben eine Schuld gegenüber.
Je mehr Leute also auf den Konsum verzichten und stattdessen sparen, desto mehr andere müssen sich dann verschulden.
Es gilt also genau die Waage zu halten, das auszugeben was da ist und sich darüber hinaus eben nicht zu verschulden.
Geht es hierbei nicht darum, durch Konsumverzicht zu weniger Schulden, neue wie alte, zu kommen? Gibt es einen besseren Weg?
Geht es hierbei nicht darum, durch Konsumverzicht zu weniger Schulden, neue wie alte, zu kommen? Gibt es einen besseren Weg?
Wenn du Schulden abbauen willst, mußt du Guthaben auflösen.
Wir haben ein Schuldgeld, alles Geld ist Kredit.
Auf der anderen Seite ist kein Geld mehr im Markt wenn alle Schulden bezahlt sind.
Das Problem ist der Zins, er vervielfacht die Geldvermögen exponentiell, die Wirtschaftsleistung hingegen läßt sich im allerbesten Fall nur linear steigern und das auch nur temporär, nämlich genau bis zu dem Punkt, an dem der Bedarf gedeckt ist.
Dann bekommen die Banken Probleme ihre Passiva zu bedienen, weil se keine Schuldner mehr finden.
Die Folgen davon haben uns 2008 aufgezeigt, dass der Systemfehler Zins ein gehöriges Vernichtungspotential besitzt.
Wenn du Schulden abbauen willst, mußt du Guthaben auflösen.
Wir haben ein Schuldgeld, alles Geld ist Kredit.
Auf der anderen Seite ist kein Geld mehr im Markt wenn alle Schulden bezahlt sind.So ein Pech aber auch. Habe das gestern gerade liefe erlebt: Hab mein Bargeld zur Tilgung eines zinslosen Darlehens herangezogen. Das Guthaben ist nun weg und die Schuld kleiner.
Das Problem ist der Zins, er vervielfacht die Geldvermögen exponentiell, die Wirtschaftsleistung hingegen läßt sich im allerbesten Fall nur linear steigern und das auch nur temporär, nämlich genau bis zu dem Punkt, an dem der Bedarf gedeckt ist.
Dann bekommen die Banken Probleme ihre Passiva zu bedienen, weil se keine Schuldner mehr finden.
Die Folgen davon haben uns 2008 aufgezeigt, dass der Systemfehler Zins ein gehöriges Vernichtungspotential besitzt.Da man den Zins und sein Vernichtungspotential schlecht beseitigen kann werden wir es wohl aussitzen müssen - steinzeitlich oder neu-steinzeitlich orientiert. Theoretisch kann dieser Kelch überhaupt nicht an uns vorrüber ziehen, oder?
@ → Spökes
ZITAT:
So ein Pech aber auch. Habe das gestern gerade liefe erlebt: Hab mein Bargeld zur Tilgung eines zinslosen Darlehens herangezogen. Das Guthaben ist nun weg und die Schuld kleiner.
---/-
Wenn’s zinslos war hattest du ja noch Glück, sonst wär‘s nämlich doppelt so teuer geworden.
ZITAT:
Da man den Zins und sein Vernichtungspotential schlecht beseitigen kann werden wir es wohl aussitzen müssen - steinzeitlich oder neu-steinzeitlich orientiert. Theoretisch kann dieser Kelch überhaupt nicht an uns vorrüber ziehen, oder?
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Man könnte das Problem beseitigen, es muß nur gewollt werden.
Man könnte es sogar so beseitigen das den Geldbesitzern keine Verluste entstehen.
Man bräuchte eben nur die von mir hier erwähnte Parkgebühr von 6% auf Bargeld u. Sichtguthaben einführen, denn dann würden die Guthaben sofort aufgelöst und die Schuldner hätten eine Möglichkeit ihre Schulden zu tilgen.
Guthaben würden so von einem monetären Zustand in einen materiellen wechseln.
Es wäre sofort genug Geld da, um all das zu bezahlen, was heute als unbezahlbar gilt.
Ohne diese Parkgebühr ist der Euro in 2-3 Jahren Geschichte und mit ihm die Lebensleistung vieler Menschen.
Die öffentliche Ordnung wird zusammenbrechen und Bürgeraufstände werden zur Tagesordnung gehören.
Ohne diese Parkgebühr ist der Euro in 2-3 Jahren Geschichte und mit ihm die Lebensleistung vieler Menschen.
Die öffentliche Ordnung wird zusammenbrechen und Bürgeraufstände werden zur Tagesordnung gehören.
Klar dass hier einige die Angst vor der Inflation schüren wollen.
Aber bitte nicht in diesem Strang.
Man könnte das Problem beseitigen, es muß nur gewollt werden.
Man könnte es sogar so beseitigen das den Geldbesitzern keine Verluste entstehen.
Man bräuchte eben nur die von mir hier erwähnte Parkgebühr von 6% auf Bargeld u. Sichtguthaben einführen, denn dann würden die Guthaben sofort aufgelöst und die Schuldner hätten eine Möglichkeit ihre Schulden zu tilgen.
Guthaben würden so von einem monetären Zustand in einen materiellen wechseln.
Es wäre sofort genug Geld da, um all das zu bezahlen, was heute als unbezahlbar gilt.Soweit ich die Angelegenheit bisher verstanden habe, profitiert "man" von der aktuellen Situation ganz gut. So gut, dass sich bei allen soviel Geld angesammelt hat für das es keinen Gegenwert gibt. Dies nun mit der Demurage belegt und so in Bewegung gebracht müsste doch einer Nachfrage auf dem Markt gerecht werden der längstens nicht genug Produkte entgegenstehen. Die Waren werden also doch eher durch Materiallisierung monetärer Vorräte teurer, oder? Dies verfolge ich so beim Palmöl, in das viel Fluchtkapital strömt.
Ohne diese Parkgebühr ist der Euro in 2-3 Jahren Geschichte und mit ihm die Lebensleistung vieler Menschen.
Die öffentliche Ordnung wird zusammenbrechen und Bürgeraufstände werden zur Tagesordnung gehören.Wann auch immer ist mit unkontrollierter Bewegung/Veränderung zu rechnen.
@ → Spökes
ZITAT:
Soweit ich die Angelegenheit bisher verstanden habe, profitiert "man" von der aktuellen Situation ganz gut. So gut, dass sich bei allen soviel Geld angesammelt hat für das es keinen Gegenwert gibt. Dies nun mit der Demurage belegt und so in Bewegung gebracht müsste doch einer Nachfrage auf dem Markt gerecht werden der längstens nicht genug Produkte entgegenstehen. Die Waren werden also doch eher durch Materiallisierung monetärer Vorräte teurer, oder? Dies verfolge ich so beim Palmöl, in das viel Fluchtkapital strömt.
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Nichts wird teurer, es wird erst mal billiger, denn die 30% Kapitalkosten, die der Verbraucherpreis enthält, sind dann dein.
Darüber hinaus würde die Demurrage bewirken, dass sofort Wertschöpfung stattfindet, na ja und Bedarf haben wir ja reichlich.
@ → Spökes
Nichts wird teurer, es wird erst mal billiger, denn die 30% Kapitalkosten, die der Verbraucherpreis enthält, sind dann dein.
Darüber hinaus würde die Demurrage bewirken, dass sofort Wertschöpfung stattfindet, na ja und Bedarf haben wir ja reichlich.
Das würde ja bedeuten, dass alle Investitionen auf Kreditbasis stattfinden. Ob der Kalkulator nicht derweilen die Risikowerte erhöht bleibt mir uneinsichtig. Von einem Bedarf der reichlich vorhanden ist/wäre mag ich nicht ausgehen, wenn ich meinen eigenen Sättigungsgrad betrachte. Sicher, etwas Ersatz ist schon von Nöten und Bedürfnisse sind ja wirklich endlos, wenn auch häufig "Eintagsfliegen", deren Neulust schnell verfliegt.
Spökes;49053Das würde ja bedeuten, dass alle Investitionen auf Kreditbasis stattfinden.
Nö!
Es wird immer Guthaben geben, die von ihren Eigentümern direkt aufgelöst werden.
Von einem Bedarf der reichlich vorhanden ist/wäre mag ich nicht ausgehen, wenn ich meinen eigenen Sättigungsgrad betrachte.
Du darfst nicht nur deinen eigenen Bedarf sehen, jede 2te Gemeinde ist pleite, 10 Millionen Hilfeempfänger und noch viel mehr prekäre Lebensverhältnisse, schau dir die Straßen an, Loch an Loch und noch Loch, Loch!
Bildung, Forschung, Medizin!
UNSER BEDARF IST GIGANTISCH:
Geht es hierbei nicht darum, durch Konsumverzicht zu weniger Schulden, neue wie alte, zu kommen? Gibt es einen besseren Weg?Niemand sollte auf benötige Ware verzichten, aber auf unnützes Zeugs. Also immer eine Sache der Auslegung.
Geändert werden muss die verlogene Strategie so einiger Wirtschaftszweige, die Bedarf erwecken, wo kein Bedarf vorhanden ist. Ich wäre für eine Kommission, die eindeutig vor dem Verkauf abklärt, ob die angebotene Ware einen Sinn ergeben, oder etwa NUTZLOS sind. das regeln nicht der Markt, weil die Dinge etwa nicht gekauft werden, weil dazwischen so viel Lug und Betrug und unendlich viele Manipulationen liegen, die den eigentlich nutzlosen Sinn gewisser Waren überspielen.
Es wird Zeit, dass wir umdenken lernen und auch annehmen, was einfach nur verkehrt ist. Und es ist wichtig, dass wir uns nicht von gewissen, äußerst schmierigen Kreisen aufwiegeln lassen, von wegen, man würde uns etwas vorenthalten, oder etwa das Einkaufen verbieten!!! Es muss einfach nur begriffen werden, dass vieles DRECK ist, NUTZLOS ist und von daher erst gar nicht auf dem Markt zu kommen haben.
Gut geschulte und ausgebildete Menschen mit logischem Verstand wissen, was ich meine. Der Rest läuft anscheinend allzu gerne mit diesen Aufwieglern mit, weil sie einen zu geringen Verstand besitzen. Deshalb ist es ja wichtig, jeden einzelnen Menschen so gut zu schulen, dass er auf einem hohen geistigen Niveau steht, den dann niemand so schnell veräppeln, verdummen, verarschen, oder eben manipulieren kann. richard
Du darfst nicht nur deinen eigenen Bedarf sehen, jede 2te Gemeinde ist pleite, 10 Millionen Hilfeempfänger und noch viel mehr prekäre Lebensverhältnisse, schau dir die Straßen an, Loch an Loch und noch Loch, Loch!
Bildung, Forschung, Medizin!
UNSER BEDARF IST GIGANTISCH:
Unser Bedarf bewegt sich zweifellos in den engen Grenzen unserer Budges. Natürlich kann es auch spannend sein, die Tiefsee zu erforschen oder das All. Der Mensch scheint für beides nicht gemacht zu sein.
Vorhin hörte ich noch von einem vierfachen Vater dass die Jugend doch nicht so unpolitisch sei, wie er bisher immer annahm. Entsprechend kann es mit der Bildung nicht soweit her sein. Naja, dass die Inclusion körperlich beeinträchtigter Kinder in den gewöhnlichen Schulbetrieb nicht überall
gewährleistet ist fällt natürlich auch in den Bildungsbereich. Also, zu tun wäre da schon etwas. Jedoch nutzt die ganze Bildung nichts wenn sie darauf ausgerichtet ist, den Menschen ein gekünsteltes Leben zu ermöglichen.
Desweiteren stehen die Bedürfnisse zur Debatte, nicht der Bedarf. Davon zeugen eigentlich die leeren Kassen nicht nur jeder zweiten Gemeinde und Cash ist nun mal nötig um Bedürfnisse am Markt konkretisieren zu können, also als Bedarf wirksam werden zu lassen. Natürlich kann man nun Alle und Alles in ein goldenes Kleidchen kleiden. Das greift meiner Meinung nach nicht weit genug.
Niemand sollte auf benötige Ware verzichten, aber auf unnützes Zeugs. Also immer eine Sache der Auslegung.
Auf benötigte Ware zu verzichten war von mir auch nicht angedacht. Vom "himmlichen Dau" wird man nicht existieren können, zumal der Zugang dazu verwehrt wird.
Deshalb ist es ja wichtig, jeden einzelnen Menschen so gut zu schulen, dass er auf einem hohen geistigen Niveau steht, den dann niemand so schnell veräppeln, verdummen, verarschen, oder eben manipulieren kann. richardLieber wäre mir allerdings, die Schulung, die das Leben mit sich bringt etwas gewichtiger zu bewerten als die Erzielung eines hohen geistigen Niveaus.
Nochmal zum Thema, es geht hier weder um System- noch um Konsumkritik.
Ebenso ist die Einführung einer Freigeldwährung nicht Strangthema.
Auch sogenannte Regionalwährungen sollen hier nicht diskutiert werden.
Inflation selber machen bedeutet, wie kann ich mir mit legalen Mitteln mein Geld selber drucken. Das sollte hier diskutiert werden.
Bis jetzt gab es hier keine Diskussion zu diesem Thema.
Investmentpunks suchen nach Alternativen aus dem Hamsterrad
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33647/1.html
Nochmal zum Thema, es geht hier weder um System- noch um Konsumkritik.
Ebenso ist die Einführung einer Freigeldwährung nicht Strangthema.
Auch sogenannte Regionalwährungen sollen hier nicht diskutiert werden.
Inflation selber machen bedeutet, wie kann ich mir mit legalen Mitteln mein Geld selber drucken. Das sollte hier diskutiert werden.
Bis jetzt gab es hier keine Diskussion zu diesem Thema.
Wenn du in irgend einer Form über Geld oder Wirtschaft nachdenkst, kommst du nicht an den Systemfehler Zins vorbei, es sei denn du ignorierst ihn und dann komme ich und halte dir das vor.
So einfach ist das!
Darüber hinaus ist der Zins die Ursache für Inflation, denn die Geldvermögen werden exponentiell vervielfacht und die Wirtschaftsleistung läßt sich bestenfalls linear steigern und das auch nur temporär.
Aus der Differenz ergibt sich dann eine Geldmenge der überhaupt keine Werte gegenüber stehen, wir würden das vielleicht mal als Kassenhaltungsinflation bezeichnen.
Das Geld landet zwar nicht im Markt kippt aber die Bilanzen der Banken, was dann deren Pleite zur Folge hat siehe Realität
Investmentpunks suchen nach Alternativen aus dem Hamsterrad
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33647/1.html
Was ich da gelesen habe ist alles Tinnef, wir haben eine Geldsystemkrise und was die Einen an Überschüssen produzieren um reich zu werden das schlägt sich bei anderen als Defizit nieder und wenn studierte Leute das nicht unter ihren Pony kriegen, frage ich mich was die die ganze Zeit gemacht haben.
Zitat aus dem (Heise) Beitrag:
Gerald Hörhan: Meine Kernbotschaft lautet: Die klassischen Sicherheiten und Konventionen greifen nicht mehr. Hinzu kommt die Verschuldungsspirale, aus der viele Menschen nicht mehr heraus kommen. Der Schuldendienst für Konsumausgaben bringt große Unfreiheit hervor. Die breite Masse trottet dem Weg der anderen einfach nur nach. Mein Buch ist ein Versuch, das Potenzial in den Menschen zu wecken, ihnen zu sagen, sie sollen sich anstrengen und kreativ sein. Es geht auch anders als mit den Bordmitteln, die einem durch andere von der Wiege bis zur Bahre eingetrichtert worden sind.
Zitat Ende!
Wissen wir doch!
Die Kath. Kirche hatte ein Zinsverbot.
Die Moslems haben ein Zinsverbot.
Und im 10ten steht, du sollst nicht begehren deines nächsten Hab und Gut!
Noch Fragen?
Silvio Gesell hat die Lösung für heute und morgen!
Die Natürliche Wirtschaftsordnung
http://www.laborartory.de/texte/pdf/Wirtschaftsordnung.pdf
17.11.10 / 11:10,
Hannich: "Warnung - Anleger vor DAX-Desaster. Deflation kommt!"
aus dem Interview
Goldstandard ist keine Lösung für Währungsprobleme
System muss ohne Zinsen funktionieren
zum Video:
http://www.daf.fm/video/hannich-warnung---anleger-vor-dax-desaster-deflation-kommt-50139796-DE0008469008.html
[QUOTE=tertesu;49317]17.11.10 / 11:10,
Hannich: "Warnung - Anleger vor DAX-Desaster. Deflation kommt!"
aus dem Interview
Goldstandard ist keine Lösung für Währungsprobleme
System muss ohne Zinsen funktionieren
zum Video:
http://www.daf.fm/video/hannich-warnung---anleger-vor-dax-desaster-deflation-kommt-50139796-DE0008469008.html[/QUOTE
Hannich ist fit, der weiß Bescheid, ich habe aber auch schon Beiträge von ihm gelesen, in denen er das Freigeld deutlicher als Alternative nennt.
Die Quelle ist jetz wieder Online:
Darum:
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Zitat:
Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, daß aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmassen, daß das System ihren Interessen feindlich ist.
Gebrüder Rothschild, London, am 28. 6. 1863 an US-Geschäftspartner
http://das-blaettchen.de/328/
Etwas Kultur:
If I were a Rothschild (Ven ikh bin a Rothschild) Yiddish Song (im Deutschen auch als "Wenn ich einmal reich wär" bekannt.)
http://www.youtube.com/watch?v=CuqwB6mgpmY
Reallöhne der Deutschen Die Löhne sinken trotz Aufschwung
Die Reallöhne der Arbeitnehmer sinken weiter. Trotz Aufschwung und Klagen über Fachkräftemangel sind die Lohnsteigerungen deutlich hinter der Inflation zurückgeblieben, berichtet die F.A.S.
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/realloehne-der-deutschen-die-loehne-sinken-trotz-aufschwung-11518759.html
04.11.2011
Inflationsangst in Deutschland
Soll ich noch schnell ein Auto kaufen?
Die spürbare Panik vor einer Entwertung des Euro ist unbegründet. Anders als 1923 und 1948 sind die Ersparnisse auf der Bank sicher - wenn auch bei Minizinsen.
http://www.taz.de/Inflationsangst-in-Deutschland/!81196/
04.11.2011
Inflationsangst in Deutschland
Soll ich noch schnell ein Auto kaufen?
Die spürbare Panik vor einer Entwertung des Euro ist unbegründet. Anders als 1923 und 1948 sind die Ersparnisse auf der Bank sicher - wenn auch bei Minizinsen.
http://www.taz.de/Inflationsangst-in-Deutschland/!81196/Wenn du viel Geld besitzt, solltest du etwas kaufen, was von bleibendem Wert ist. Grundstücke, Häuser zum Beispiel. KEIN GOLD, denn dafür ist es allemale zu spät, da Gold ein Spielball der Börse ist, und genau so inflationär, wie Geld. Dein GELD ist auf den Banken eben nicht sicher. Als der Euro eingeführt wurde, hat man unsere DM massiv gekürzt. Das Beispiel steht hier irgendwo:
Wenn du 1999 für 10,- DM Schweizer Franken gekauft hast, haste 17,40 Schweizer Franken bekommen. Wenn du heute für 10 Euro (=19,862 DM) Schweizer Franken kaufst, bekommste nur noch 12,64 Euro. Die Summe aber hätte 34,60 Schweizer Franken sein müssen. Es fehlen ganze 21,96 Schweizer Franken. So viel Geld wurde uns GESTOHLEN. Den Rest darfst du dir selbst ausmalen.
Das GELD ist also auf deine Bank nicht sicher, denn dort kann/könnte es von diesen menschlichen Verbrechern genau so halbiert werden, wie es beim Wandel von der DM zum Euro passierte. Und das zu jeder Zeit!!! So meine Meinung. Das aber MUSS jeder für sich selbst ausmachen. Derjenige, der 1999 GOLD gekauft hat und es bis zum Höhepunkt jetzt halten konnte, sollte sein Gold so schnell wie möglich VERKAUFEN und Dinge einkaufen, die weniger der Inflation unterliegen, wie Gold. Du musst dich dahingehend informieren, aber zusehen, dass du nicht wieder solchen Lügenbolden glaubst, wie den verlogenen Börsenheinis, den Finanzmaklern, oder den Bankheinis! Ist nun mal so.
Ich verstehe eh nicht, wieso der Bürger nicht eine Bank gründet, die nach seiner Pfeife tanzt und das tut, was die Bürger als Regel aufgestellt haben. Das gleiche gilt für die Gründung einer angemessenen und für den Bürger passenden Partei, die Diener des Volkes ist und nicht Diener der Wirtschaft. Und wieso wir nicht eine Wirtschaft gründen, die den Bürger ehrlich versorgt, anstatt als blutsaugendes und erpresserisches Monstrum dazustehen!!!
Sind wir als Bürger denn derart manipuliert, dass wir ganz offensichtlich entweder zu DUMM dafür sind (oder gemacht wurden), das auf die Reihe zu bekommen, oder eben geistig zu unfähig, weil degeneriert? Sucht es euch aus. richard
Timirjasevez 06.11.2011, 11:44 Wenn du viel Geld besitzt, solltest du etwas kaufen, was von bleibendem Wert ist. Grundstücke, Häuser zum Beispiel. KEIN GOLD, denn dafür ist es allemale zu spät, da Gold ein Spielball der Börse ist, und genau so inflationär, wie Geld. Dein GELD ist auf den Banken eben nicht sicher. Als der Euro eingeführt wurde, hat man unsere DM massiv gekürzt. Das Beispiel steht hier irgendwo:
Wenn du 1999 für 10,- DM Schweizer Franken gekauft hast, haste 17,40 Schweizer Franken bekommen. Wenn du heute für 10 Euro (=19,862 DM) Schweizer Franken kaufst, bekommste nur noch 12,64 Euro. Die Summe aber hätte 34,60 Schweizer Franken sein müssen. Es fehlen ganze 21,96 Schweizer Franken. So viel Geld wurde uns GESTOHLEN. Den Rest darfst du dir selbst ausmalen.
Das GELD ist also auf deine Bank nicht sicher, denn dort kann/könnte es von diesen menschlichen Verbrechern genau so halbiert werden, wie es beim Wandel von der DM zum Euro passierte. Und das zu jeder Zeit!!! So meine Meinung. Das aber MUSS jeder für sich selbst ausmachen. Derjenige, der 1999 GOLD gekauft hat und es bis zum Höhepunkt jetzt halten konnte, sollte sein Gold so schnell wie möglich VERKAUFEN und Dinge einkaufen, die weniger der Inflation unterliegen, wie Gold. Du musst dich dahingehend informieren, aber zusehen, dass du nicht wieder solchen Lügenbolden glaubst, wie den verlogenen Börsenheinis, den Finanzmaklern, oder den Bankheinis! Ist nun mal so.
Ich verstehe eh nicht, wieso der Bürger nicht eine Bank gründet, die nach seiner Pfeife tanzt und das tut, was die Bürger als Regel aufgestellt haben. Das gleiche gilt für die Gründung einer angemessenen und für den Bürger passenden Partei, die Diener des Volkes ist und nicht Diener der Wirtschaft. Und wieso wir nicht eine Wirtschaft gründen, die den Bürger ehrlich versorgt, anstatt als blutsaugendes und erpresserisches Monstrum dazustehen!!!
Sind wir als Bürger denn derart manipuliert, dass wir ganz offensichtlich entweder zu DUMM dafür sind (oder gemacht wurden), das auf die Reihe zu bekommen, oder eben geistig zu unfähig, weil degeneriert? Sucht es euch aus. richard
Bist Du "der Bürger" der Bürger? Welche Bank hast Du gegründet und welche ist die von Dir ins Leben gerufene Partei?:confused:
Bist Du "der Bürger" der Bürger? Welche Bank hast Du gegründet und welche ist die von Dir ins Leben gerufene Partei?:confused:Deiner Frage kann ich nicht folgen!!!! Wieder mal nicht.
Wo steht, dass der Bürger diese Bank schon gegründet hat, oder die Partei für den Bürger schon ins Leben gerufen wurde, oder etwa das Wirtschaftssystem und das Finanzsystem ins Leben gerufen ist?! Nirgendwo!!!
Das sind alles Aktionen, die noch zu tun wären. Und das möglichst bald, damit wir all dieses korrupte Pack um uns herum entsorgen können.
Tut mir leid mien Jung, spiele dein "Mensch ärgere dich nicht" und lass die Finger vom Schach! richard
Timirjasevez 06.11.2011, 12:40 Deiner Frage kann ich nicht folgen!!!! Wieder mal nicht.
Wo steht, dass der Bürger diese Bank schon gegründet hat, oder die Partei für den Bürger schon ins Leben gerufen wurde, oder etwa das Wirtschaftssystem und das Finanzsystem ins Leben gerufen ist?! Nirgendwo!!!
Das sind alles Aktionen, die noch zu tun wären. Und das möglichst bald, damit wir all dieses korrupte Pack um uns herum entsorgen können.
Tut mir leid mien Jung, spiele dein "Mensch ärgere dich nicht" und lass die Finger vom Schach! richard
Im Gegensatz zu Dir kann ich lesen....:D:D:D
Ich verstehe eh nicht, wieso der Bürger nicht eine Bank gründet, die nach seiner Pfeife tanzt und das tut, was die Bürger als Regel aufgestellt haben. Das gleiche gilt für die Gründung einer angemessenen und für den Bürger passenden Partei, die Diener des Volkes ist und nicht Diener der Wirtschaft. Und wieso wir nicht eine Wirtschaft gründen, die den Bürger ehrlich versorgt, anstatt als blutsaugendes und erpresserisches Monstrum dazustehen!!!
Wenn Du das alles so genau weisst, wo ist denn Deine praktische Initiative anstelle des wortreichen futuristischen Pseudorevoluzzertums mit Verbalausfällen gegen den ganzen Rest der Welt?
Im Gegensatz zu Dir kann ich lesen....:D:D:D
Wenn Du das alles so genau weisst, wo ist denn Deine praktische Initiative anstelle des wortreichen futuristischen Pseudorevoluzzertums mit Verbalausfällen gegen den ganzen Rest der Welt?Ich tu das, was ich kann. Könntest du denn mehr, oder ist es deine Aufgabe, User zu verunglimpfen, die tun, was sie können? Ich sehe das so.
In deinen Augen sind doch alle die, die in ihrem eigenen Land unwissender Weise in Richtung Israel laufen, Antisemiten. Richtig? Deine Aufgabe ist es, alles zu zerreden, ohne jeglichen Sinn und Verstand. Das aber gelingt bei mir nun mal nicht. Du solltest merken, wann der Zug dahingehend für dich abgefahren ist und dich wieder konstruktiven Diskussion zuwenden. richard
Timirjasevez 06.11.2011, 13:15 Ich tu das, was ich kann. Könntest du denn mehr, oder ist es deine Aufgabe, User zu verunglimpfen, die tun, was sie können? Ich sehe das so.
In deinen Augen sind doch alle die, die in ihrem eigenen Land unwissender Weise in Richtung Israel laufen, Antisemiten. Richtig? Deine Aufgabe ist es, alles zu zerreden, ohne jeglichen Sinn und Verstand. Das aber gelingt bei mir nun mal nicht. Du solltest merken, wann der Zug dahingehend für dich abgefahren ist und dich wieder konstruktiven Diskussion zuwenden. richard
Und ist das mehr, als nur in Foren hochtönende, sich ständig wiederholende Beschimpfungen über alles und jeden auszuschütten?
Deinen Bekundungen, Ankündigungen und Vorhaben solltest Du einfach mal Taten folgen lassen und nicht nur Sprüche klopfen!
Ich z. B. gehöre diversen Bürgerinitiativen an, ohne einerseits Parteien pauschal abzuwerten und andererseit verschwommen eine neue Bürgerpartei gründen zu wollen.
Du aber gibst vor zu wissen, was zu in dieser Hinsicht zu tun ist. Wie ist der Name Deiner "Bürgerpartei"?
Meinen Sinn und Verstand zu bewerten, überlasse ich absolut der Nutzergemeinde eines Forums, Aufgaben stelle ich mir in selbigem nicht. Außer der, immer mal wieder klar zu beschreiben, was eigentlich im Tarnanzug Deiner gesellschaftskritischen Phraseologie außer Schach spielen so drin steckt.
Und ist das mehr, als nur in Foren hochtönende, sich ständig wiederholende Beschimpfungen über alles und jeden auszuschütten?
Deinen Bekundungen, Ankündigungen und Vorhaben solltest Du einfach mal Taten folgen lassen und nicht nur Sprüche klopfen!
Ich z. B. gehöre diversen Bürgerinitiativen an, ohne einerseits Parteien pauschal abzuwerten und andererseit verschwommen eine neue Bürgerpartei gründen zu wollen.
Du aber gibst vor zu wissen, was zu in dieser Hinsicht zu tun ist. Wie ist der Name Deiner "Bürgerpartei"?
Meinen Sinn und Verstand zu bewerten, überlasse ich absolut der Nutzergemeinde eines Forums, Aufgaben stelle ich mir in selbigem nicht. Außer der, immer mal wieder klar zu beschreiben, was eigentlich im Tarnanzug Deiner gesellschaftskritischen Phraseologie außer Schach spielen so drin steckt.Du langweilst - mal wieder - Phrasen dreschen tust du. Kann man hier ja gut nachlesen. richard
Timirjasevez 06.11.2011, 19:15 Du langweilst - mal wieder - Phrasen dreschen tust du. Kann man hier ja gut nachlesen. richard
Na, das hört man ja förmlich, wie da ein Weltenmensch im Glashaus sitzt und mit Steinen wirft ...:D:D:D
Na, das hört man ja förmlich, wie da ein Weltenmensch im Glashaus sitzt und mit Steinen wirft ...:D:D:DIch sagte bereits, deine Wortspielchen sind nicht von Interesse und tragen nicht dazu bei, der Menschheit zu helfen. Sie verwirren nur die eh Leichtgläubigen und das ist dann wieder das, was dein Auftrag zu sein scheint. Zerreden, Verwirrung stiften, herum Pupsen und dabei den Nachbarn vorwurfsvoll anschaun. richard
Timirjasevez 06.11.2011, 20:35 Ich sagte bereits, deine Wortspielchen sind nicht von Interesse und tragen nicht dazu bei, der Menschheit zu helfen. Sie verwirren nur die eh Leichtgläubigen und das ist dann wieder das, was dein Auftrag zu sein scheint. Zerreden, Verwirrung stiften, herum Pupsen und dabei den Nachbarn vorwurfsvoll anschaun. richard
Ob meine "Wortspielchen" von Interesse sind entscheidest nicht Du! Fahr ruhig weiter inflationär Geisterbahn!
Ob meine "Wortspielchen" von Interesse sind entscheidest nicht Du! Fahr ruhig weiter inflationär Geisterbahn!Wenn für MICH etwas nicht von Interesse ist, ist das schon noch meine Entscheidung, du Scherzkeks!!:nono: Werd nu mal nicht Größenwahnsinnig, mien Jung, solche ... Typen haben wir hier auf der Welt zur Genüge!!!! :peitschen::cool:
So, Ende dieses Affentheaters, such dir ne Spielwiese.
richard
Timirjasevez 07.11.2011, 18:22 Wenn für MICH etwas nicht von Interesse ist, ist das schon noch meine Entscheidung, du Scherzkeks!!:nono: Werd nu mal nicht Größenwahnsinnig, mien Jung, solche ... Typen haben wir hier auf der Welt zur Genüge!!!! :peitschen::cool:
So, Ende dieses Affentheaters, such dir ne Spielwiese.
richard
Für Dich kannst Du natürlich entscheiden, was Du willst. Für andere nicht und nichts! Und was Größenwahnsinnigkeit betrifft, bist Du ja offenbar ein ausgewiesener Fachmann, so wie zum Affentheater hier immer mindestens zwei gehören.
Damit beende ich das hier. Und im Gegensatz zu Dir werde ich mich an meine Ankündigung halten.:)
Für Dich kannst Du natürlich entscheiden, was Du willst. Für andere nicht und nichts! Und was Größenwahnsinnigkeit betrifft, bist Du ja offenbar ein ausgewiesener Fachmann, so wie zum Affentheater hier immer mindestens zwei gehören.
Damit beende ich das hier. Und im Gegensatz zu Dir werde ich mich an meine Ankündigung halten.:)Wirklich. Wird ja auch Zeit. Wie schon gesagt, such dir eine andere Spielwiese, wo du deine Wortspielereien loswerden kannst, bei mir bist du fehl am Platz. richard
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