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gleich 20:05h auf WDR5
Schuldenstaat Deutschland!
Wer muss dafür bezahlen?
mit Prof. Johann Eekhoff (Wirtschaftswissenschaftler, Uni Köln), Klaus Brunsmeier (stellv. Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)) und Guntram Schneider (DGB-Landeschef NRW)
Moderation: Holger Beckmann
In jeder Sekunde wächst die Staatsverschuldung in Deutschland um 4500 Euro. In jeder Sekunde. Die öffentliche Hand lebt auf Pump. Immer mehr und immer schneller. Das hat beinahe schon Tradition, und die neue schwarz-gelbe Koalition weiter so. Dabei ist allen klar: auf Dauer geht das schief. Gigantische Staatsdefizite und eine unkontrollierte Ausdehnung der Menge geliehenen Geldes haben die Finanzkrise mit verursacht. Deshalb wird auch der deutsche Staat seine Schuldenlöcher eines Tages wieder stopfen müssen. Nicht nur wegen der so genannten Schuldenbremse in der Verfassung. Wer aber wird für diese Schulden bezahlen? Der Klimaschutz – weil er schlicht zu teuer ist? Die Arbeitslosen – weil sie die schwächste Lobby haben? Oder der Durchschnittsbürger mit höheren Steuern und Abgaben? Ein Funkhausgespräch über den Preis der Staatsfinanzierung auf Pump.
http://www.wdr5.de/sendungen/funkhausgespraeche/s/d/26.11.2009-20.05.html
Was für eine verlogene Scheiße;-)
besonders Johann Eekhoff
Allein die Art wie er spricht, noch nicht einmal WAS er sagt.. Fehlt nur noch, dass er sagt, wir müssen die Bevölkerungszahl reduzieren:rolleyes2:
Dieses nasal-arrogante, besserwisserische und herablassende VERKLÄREN! Bäh!
Ja, wir sind Gesocks und alle blöd:confused:
Habs abgestellt. Is ja ekelig! Hach, was kann das Leben schön sein:winken:
Was für eine verlogene Scheiße;-)
besonders Johann Eekhoff
Allein die Art wie er spricht, noch nicht einmal WAS er sagt.. Fehlt nur noch, dass er sagt, wir müssen die Bevölkerungszahl reduzieren:rolleyes2:
Dieses nasal-arrogante, besserwisserische und herablassende VERKLÄREN! Bäh!
Ja, wir sind Gesocks und alle blöd:confused:
Habs abgestellt. Is ja ekelig! Hach, was kann das Leben schön sein:winken:
schade verpasst.. :(. was hat er denn erzählt? Auf Welt Online schiebt da auch alles jedem was in die Schuhe. Mal sind's die Konsumenten die zu wenig ausgeben, mal die LINKEN, und die Unterschicht sowieso, nur: die Systemfrage wird nie gestellt :p
schade verpasst.. :(. was hat er denn erzählt? Auf Welt Online schiebt da auch alles jedem was in die Schuhe. Mal sind's die Konsumenten die zu wenig ausgeben, mal die LINKEN, und die Unterschicht sowieso, nur: die Systemfrage wird nie gestellt :p:);):kopfkratz: ach, Wachstum, Wachstum, Wachstum!!! U. eben auch diese Steinmeier-Tonierung: Halte dir die Nase zu, hebe sie hoch und erklär den Leuten die Welt, dann hört sich das ungefähr so an*g
Ach ja und: Der Moderator versucht die Schuldenproblematik anzustoßen (schwierig in der Runde, weil es scheint, als ob keiner darüber reden will*g) und deutet auch vorsichtig an, dass dieses Thema ja schon seit den 70ern aktuell wäre und VIELL. ja noch ein BISSCHEN früher:giggle: Johann meint: Was SCHULDEN? WOOO? NEIN!! Das wäre ja so gar nicht:giggle: Und überhaupt wär das ja erst mal VIEL weniger gewesen:giggle: Und dann wird wieder alles auf die Wirtschaftskrise (oder sollte ich Kulturkrise sagen?) geschoben, um zu rechtfertigen, warum wir im Schuldenberg versinken. Fazit: Die kleinen Leute müssen dann eben mehr malochen, so what? Diese typische Verklärungstechnik. Es muss irgenwo einen Volkshochschulkurs dafür geben. Die sprechen alle gleich!
schade verpasst.. :(. was hat er denn erzählt? Auf Welt Online schiebt da auch alles jedem was in die Schuhe. Mal sind's die Konsumenten die zu wenig ausgeben, mal die LINKEN, und die Unterschicht sowieso, nur: die Systemfrage wird nie gestellt :p
Daran sind vor allem auch die vermaledeiten Antideutschen im Sinne der Politsekte Antideutsch schuld !
oder sollte ich Kulturkrise sagen?
Ich finde das treffend!
heute 20:05h auf WDR5
Gekonnt Scheitern
Vom neuen Umgang mit einem Tabu
mit Prof. Dr. Stephan A. Jansen (Politikwissenschaftler und Universitätsgründer), Manuela Pusker (Unternehmerin) und Dr. Stefan Zahlmann (Privatdozent, Universität Konstanz)
Gesprächsleitung: Ulrike Schweitzer
Wer wagt, gewinnt, heißt es so schön. Dass Mutige aber auch scheitern können – darüber spricht man selten. Unternehmer stellen gerne ihre Risikobereitschaft heraus, ihre Ideen, ihren Erfolg. Aber wenn sie scheitern und in die Insolvenz gehen, ziehen sie sich häufig aus der Öffentlichkeit zurück. Der Soziologe Richard Sennett bezeichnet Scheitern als „das große Tabu der Moderne“. Doch für Fortschritt braucht die Gesellschaft gerade die Kreativen: Menschen mit unkonventionellen Ideen, die Risiken eingehen. Aber wo können sie einen positiven Umgang lernen mit dem, was im Leben schief gehen kann? Deutsche Schüler lernen früh, Fehler zu vermeiden, während in anderen Ländern das Wagnis belohnt wird, mehr Risiken einzugehen. Dort weiß man: fehlerfreie Perfektion führt zu Stillstand und Verkrustung.
An der privaten Zeppelin-Universität am Bodensee wird gelehrt, kreativ mit dem Scheitern umzugehen. Wenn Studenten das „Muster des Misslingens“ betrachten, so Gründungsrektor Stephan Jansen, lernen sie daraus viel für die Zukunft. Scheitern als Chance? Die Unternehmerin Manuela Pusker musste Insolvenz anmelden und hat alles verloren. Es dauerte lange, bis sie sich und anderen ihr Scheitern eingestehen konnte. Heute sagt sie: „Etwas Besseres hätte mir nicht passieren können.“
http://www.wdr5.de/sendungen/funkhausgespraeche/s/d/10.12.2009-20.05.html
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Wer sich das antun möchte*g
heute: 20:05h auf WDR5
Ewige Baustelle Bildung
Zwischen Bologna-Prozess, Hochschulstreiks und Unimisere
Mit Prof. Dr. Andreas Pinkwart (Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie NRW), Ute Schäfer (SPD-Bildungsexpertin, MdL NRW), Prof. Dr. rer. nat. Axel Freimuth (Rektor der Universität zu Köln) und Claas Timmler (Student und Aktivist des Bildungsstreik in Köln)
Gesprächsleitung: Wolfgang Schmitz
Besetzte Hörsäle und streikende Studenten – so viel Massenprotest wie in der zweiten Jahreshälfte 2009 hat es an den Hochschulen im Land lange nicht gegeben. Überforderte Studierende, unausgereifte Bachelor-Studiengänge, zu viel Lernstoff in zu kurzer Zeit, zu wenig Anleitung zum selbständigen Denken und Arbeiten, zu wenig elementare Grundbildung bei den „Turbo“-Gymnasiasten-– so schildern Dozenten und Studenten ihre jeweilige Sicht auf das Problem. Der Funke des Protests sprang über von Hochschule zu Hochschule, von Fach zu Fach. Selbst die Streikenden waren überrascht von der großen Resonanz. Und die Politik? Hielt sich weitgehend raus, trotz der anhaltenden Kritik.
Das Funkhausgespräch legt den Finger in die Wunde der ewigen Baustelle Bildung: Was haben die Streiks bewirkt? Wie ist heute der Stand an den Unis in NRW? Was kann, was muss universitäre Lehre heute leisten, um fit zu machen für die Zukunft? Welche Konzepte haben die Regierung und Opposition?
http://www.wdr5.de/sendungen/funkhausgespraeche/s/d/04.02.2010-20.05.html
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