Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Sachen die eigentlich keiner braucht
Alle reden ja vom Umweltschutz. Wenn es darum geht die Umwelt zu schützen, würden aber viele nicht auf Dinge verzichten wollen, die die Menschheit wirklich nicht braucht, die aber von der Industrie in Massen produziert werden.
Meiner Meinung nach braucht die Menschheit viele Dinge gar nicht, wie z.B.:
Haarspray
Dauerwelle
Nagellack
Schmincke
Duschgel
Parfüm
Wem fällt noch was ein?
Alle reden ja vom Umweltschutz. Wenn es darum geht die Umwelt zu schützen, würden aber viele nicht auf Dinge verzichten wollen, die die Menschheit wirklich nicht braucht, die aber von der Industrie in Massen produziert werden.
Meiner Meinung nach braucht die Menschheit viele Dinge gar nicht, wie z.B.:
Haarspray
Dauerwelle
Nagellack
Schmincke
Duschgel
Parfüm
Wem fällt noch was ein?
Ich leb davon anderen Menschen Dinge zu verkaufen die sie nicht brauchen :). Und ich finde das richtig schön, bin da aber auch ambivalent und kann mir bis zu einem gewissen Grad meine Doppelmoral eingestehen. :)
Ich verkaufe Dinge, von denen die meisten noch nicht WISSEN, dass sie sie eigentlich brauchen*g
http://www.braungart.com/visionDE.htm
is das nix?:kopfkratz:
Ich verkaufe Dinge, von denen die meisten noch nicht WISSEN, dass sie sie eigentlich brauchen*g
http://www.braungart.com/visionDE.htm
is das nix?:kopfkratz:
hmm "Triple Top Line", klingt interessant.
Ich leb davon anderen Menschen Dinge zu verkaufen die sie nicht brauchen :). Und ich finde das richtig schön, bin da aber auch ambivalent und kann mir bis zu einem gewissen Grad meine Doppelmoral eingestehen. :)
Ich lebe davon, Alkohol auszuschenken...
Mal gespannt, wann das illegal wird. :irre:
Ich verkaufe Dinge, von denen die meisten noch nicht WISSEN, dass sie sie eigentlich brauchen*g
http://www.braungart.com/visionDE.htm
is das nix?:kopfkratz:
Klingt doch gut. So biologisch abbaubar, umweltschützend - es gibt ja schon gute Ideen. Nur kann ich mir z.B. keine umweltverträgliche Haarspray-Verpackung vorstellen.
Gestern hab ich mich gerade mal mit Frisuren beschäftigt. :rolleyes2:
Da bin ich auf die Geschichte der Haarbürste gestossen. Früher schenkte man sich sowas zur Hochzeit und sie hielt ein Leben lang. War aus natürlichem Material. Heute sind die aus Plastik und man kauft ständig neue.
Wie würde eine Welt wohl aussehen, in der es Dinge die man nicht braucht nicht gibt? Eigentlich sind wir ganz schön verwöhnt.
Gestern hab ich mich gerade mal mit Frisuren beschäftigt. :rolleyes2:
Da bin ich auf die Geschichte der Haarbürste gestossen. Früher schenkte man sich sowas zur Hochzeit und sie hielt ein Leben lang. War aus natürlichem Material. Heute sind die aus Plastik und man kauft ständig neue.
Wie würde eine Welt wohl aussehen, in der es Dinge die man nicht braucht nicht gibt? Eigentlich sind wir ganz schön verwöhnt.
naja Frauen halt. :o
@Otix
Ich versuche möglichst in diese Richtung zu denken.. erfordert Umgewöhnung:
[...]Das Design für die Triple Top Line orientiert sich an den Gesetzen der Natur und zeigt der Industrie Vorgehensweisen auf, um Systeme entwickeln zu können, die auch in Zukunft sicher funktionieren.[...]
http://www.braungart.com/visionDE.htm
(ich pack das jetzt mal in ein Post, da ich zufällig gerade gesehen hab, dass Britta geantwortet hat. Hoffe, das gilt nicht als unhöflich?)
Du verschenkst Alkohol, Britta?;)
Also, wenn man das da oben ernst nimmt, komme ich auf folgende Idee:giggle:
Unser Eichhörnchen-Mädchen damals, hatte zuerst einen sehr dünnen und glatten Schwanz. Das ist normal, wenn sie noch so klein sind*g
Als sie sich dann begann selbst zu putzen - weil sie auch sitzen bleiben konnte (ist wie bei Kleinkindern, die erst lernen müssen, aufrecht zu sitzen:-) - toupierte sie ihren Schwanz ständig und ausgiebig, bis er so stehen blieb:irre: Viell.sollten die Frauen das auch so machen:-) Dann müssen sie nur morgens einmal durch und schon sitzen die Haare, wie ne Eins;-):D
Ich musste neulich*g auch daran denken, dass VIELE Sachen sehr lange halten, wenn wir sie entsprechend herstellen. Ich denke da an unsere Töpfe aus Gusseisen von unserem Großvater, die mehre Jahrzehnte alt waren. Die alte Nähmaschine hier, die schon ca. 40-50 Jahre alt ist, usw.
Ne Nähmaschine war ne Anschaffung auch fürs Leben;-)
Ich bin jemand, der gerne gute Sachen hat, die lange halten.. Aber ich sehe, dass es auch eine Möglichkeit ist, sich daran zu erfreuen, WIEVIEL man kreieren kann.. Das ist ja auch was Lebendiges und Abwechslungsreiches;-)
Was würden wir alle tun, wenn wir kaum etwas herzustellen hätte?:kopfkratz:
naja Frauen halt. :o
Nein, nicht was du denkst...
Ich kaufe (fast) nichts, was ich nicht brauche. Ich gehe auch kaum einkaufen. Das macht normal mein Mann. Nur was ich so für's Büro an Verpflegung brauche wie Jokurt und Schokolade für die Nerven. Okay, ab und zu auch mal Klamotten, ohne das ich die unbedingt brauchen würde... :o
Seit ein paar Monaten suche ich neue Turnschuhe und finde einfach keine, die mir gefallen. Ich meide aber auch Marken.
@Otix
Ich versuche möglichst in diese Richtung zu denken.. erfordert Umgewöhnung:
So funktioniert Politik :)
Was würden wir alle tun, wenn wir kaum etwas herzustellen hätte?:kopfkratz:
weiß nicht, basteln?
So funktioniert Politik :)
weiß nicht, basteln?Das stimmt! Überall, wo die Leute auf viel unnützes Zeug verzichten müssen/können, basteln die viel mehr - Kinder!;)
weiß nicht, basteln?
Früher 'bastelte' man sogar seine Möbel selbst. Die Stücke, die davon noch erhalten sind, sind heute Antiquitäten und eine Menge wert. Sie hielten länger wie ein Leben. Heute gibts Wegwerf von Ikea - dafür hat man Playstation und ansonsten 2 linke Hände und niemanden mehr, der einem zeigt wie es geht.
Früher 'bastelte' man sogar seine Möbel selbst. Die Stücke, die davon noch erhalten sind, sind heute Antiquitäten und eine Menge wert. Sie hielten länger wie ein Leben. Heute gibts Wegwerf von Ikea - dafür hat man Playstation und ansonsten 2 linke Hände und niemanden mehr, der einem zeigt wie es geht.
Ich finde ja, dass 'man' heute fast nichts mehr weiß. Wer ist wirklich FACHman/frau? Wer kennt echte, komplexe, überlieferte Fertigungstechniken, die sogar umweltfreundlich sind? Wo muss jemand noch echtes handwerkliches Können und Wissen (über Generationen vererbt) anwenden? Ich finde ja, dass die Azubis heute gar nichts wirklich lernen..
Gute Ausbildung? Von welchem Maßstab aus? Mein Großvater hat nahezu ALLES selbst gemacht. Der war ein Multitalent. Spielzeuge für seine Kinder (ein altes Uhrwerk genommen und daraus einen aufziehbaren Trecker gemacht. Die Kühlerhaube war eine bemalte Kaffeedose:irre: Oder die ganzen Uhren hat er selbst gebaut. Die Holzkästen und die Uhrwerke repariert. Ein riesen Garten mit ALLEM, was man so brauchte. Fleisch? VIEL zu teuer! SELTEN!! Mal ein Hühnchen.. Brot war wertvoll und Kaffee gabs kaum. Mein Vater erzählte mal, dass damals Päckchen zu einem halben Pfund üblich waren und oben drauf immer eine Schokopraline war, die er dann essen durfte*g) Mein Großpa konnte nicht nur handwerken, sondern auch schreiben (also gut schreiben) und malen, zeichnen.. alles irgendwie. Ach ja.. Musik hat er auch gespielt*g Da war einfach mehr Selbstverantwortung da und auch die Hingabe, sich einer Sache auch voll anzuvertrauen. Nicht zu sagen: Ich kann das nicht! Ich kann das nicht, hieß: Ich WILL das nicht;-)
Geht nicht, gabs nich;-)
So funktioniert Politik :)
weiß nicht, basteln?Klingt so, als ob du mein Bemühen, natur-orientierter - so will ich es mal nennen - zu denken, als eine REAKTION auf politische MANIPULATION deutest? Habe ich dich da richtig verstanden? Es klingt ein wenig pieksig;-):winken:
Klingt so, als ob du mein Bemühen, natur-orientierter - so will ich es mal nennen - zu denken, als eine REAKTION auf politische MANIPULATION deutest? Habe ich dich da richtig verstanden? Es klingt ein wenig pieksig;-):winken:
Nein, eher das was die derzeitige Politik macht, ist auch nichts anderes, als unsere Lebensumstände dem Finanzsystem anzupassen - durch Umdenken. Natürlich medial gesteuert.
Ich finde ja, dass 'man' heute fast nichts mehr weiß. Wer ist wirklich FACHman/frau? Wer kennt echte, komplexe, überlieferte Fertigungstechniken, die sogar umweltfreundlich sind? Wo muss jemand noch echtes handwerkliches Können und Wissen (über Generationen vererbt) anwenden? Ich finde ja, dass die Azubis heute gar nichts wirklich lernen..
Ich hab Hellmanns Büchlein an unseren Azubi weitergegeben. Nachdem er es gelesen hatte sagte er: Wir bekommen in der Schule das Gegenteil davon beigebracht...
Ansonsten bemühte ich mich immer, den Azubis was beizubringen. Ich gab ihnen auch kleine Herausforderungen, wie zu einem Angebot den Lieferanten anzurufen und nachzuverhandeln. Ich bin auch aus dem Raum gegangen und hab sie alleine telefonieren lassen. Die genieren sich immer ein wenig. Wenn sie noch einen Nachlass rausholen konnten, durften sie das dann in die Savingsliste eintragen. Ich hab geschrieben 'gab', weil ich das nicht mehr tue, nachdem ich von meinem Vorgesetzten gesagt bekam, ich solle das nicht mehr tun und wie das aussehen würde, wenn hier die Azubis die Einsparungen reinholen. Naja, ich habe mich dann aus der Ausbildung etwas zurückgezogen. Dann müssen die das halt später lernen, wenn sie ausgelernt haben :traurig:
Gute Ausbildung? Von welchem Maßstab aus? Mein Großvater hat nahezu ALLES selbst gemacht. Der war ein Multitalent. Spielzeuge für seine Kinder (ein altes Uhrwerk genommen und daraus einen aufziehbaren Trecker gemacht. Die Kühlerhaube war eine bemalte Kaffeedose:irre: Oder die ganzen Uhren hat er selbst gebaut. Die Holzkästen und die Uhrwerke repariert. Ein riesen Garten mit ALLEM, was man so brauchte. Fleisch? VIEL zu teuer! SELTEN!! Mal ein Hühnchen.. Brot war wertvoll und Kaffee gabs kaum. Mein Vater erzählte mal, dass damals Päckchen zu einem halben Pfund üblich waren und oben drauf immer eine Schokopraline war, die er dann essen durfte*g) Mein Großpa konnte nicht nur handwerken, sondern auch schreiben (also gut schreiben) und malen, zeichnen.. alles irgendwie. Ach ja.. Musik hat er auch gespielt*g Da war einfach mehr Selbstverantwortung da und auch die Hingabe, sich einer Sache auch voll anzuvertrauen. Nicht zu sagen: Ich kann das nicht! Ich kann das nicht, hieß: Ich WILL das nicht;-)
Geht nicht, gabs nich;-)
Heute lebt die Mehrheit von Fertigfutter oder Schnellimbiss. Es kann ja auch keiner mehr richtig kochen. Wir sind eine Wegwerfgesellschaft ohne Zeit geworden. Wir haben keine Zeit. Da fällt mir Michael Ende's Momo ein.
Nein, eher das was die derzeitige Politik macht, ist auch nichts anderes, als unsere Lebensumstände dem Finanzsystem anzupassen - durch Umdenken. Natürlich medial gesteuert.Ja, diese Gefahr sehe ich auch bei dem von mir eingeschlagenen Weg, der dennoch qualitativ ein ganz anderer ist, auch wenn sich die Ergebnisse ähneln. Nehmen wir Hellmanns Aussage, das Produktion gleich Einkommen ist, ist es eigentlich nachvollziehbar, dass unsere "Lebensumstände" sich irgendwie dem dahinter stehenden Finanzsystem anpassen müssen. Aber, es bleibt ein gewaltiger Unterschied, ob ich mich anpassen muss oder eben den Spies herumdrehe, und die Produktion dazu veranlasse, sich der Nachfrage anzupassen. In der ersten Situation habe ich nichts in der Hand und werde zum Spielball der Kapitalinteressen, zu denen allerdings noch nicht klar formuliert wurde, ob die aktuelle Krise gewollt ist oder eben aufgrund der Komplexität der Angelegenheit einfach nur ausser Kontrolle geraten ist. Auch diesbezüglich bleibt in Bezug auf unsere Volkswirtschaft immer noch der Grad der Sättigung des Marktes zu berücksichtigen. Soetwas bringt dann z. B. die Konsumgüterindustrie schon automatisch in Wallung respektive Bewegung hin zu den Märkten, die noch offen sind.
Das Problem beim von mir beschrittenen Weg ist: Dazu gehört eine individuelle Erkenntnis, die man niemandem, dem sie nicht selber gelungen ist, nahe bringen kann. Jedenfalls gründet sie nicht ausschließlich auf Konsumverzicht, da mir zwangsläufig die für den bisherigen Konsum aufgewendete Zeit weiterhin zur Verfügung steht. Man muss halt wissen, was man mit ihr Anfangen kann und die "Gegenwerte" (saubere Luft, klares Wasser, pestizid- und insektizidfreie Nahrung, Ruhe- und Gelassenheit,...sprich "relative Freiheit") zu schätzen wissen. Klar, als Einzelkämpfer wird man nicht in diesen Genuss gänzlichen kommen können. So bleibt mir nur die Hoffnung, einer der angebelich 144 000 "reinen Männer" zu sein, die das Ende unserer Zeit überdauern werden. Sorgen machen mir diesbezüglich aber immer noch die diesen gegenüber stehenden 10 Millionen Engel. Das riecht nach verdammt viel Arbeit, sofern die, was anzunehmen wäre, alle zufrieden gestellt werden wollen. :)
, zu denen allerdings noch nicht klar formuliert wurde, ob die aktuelle Krise gewollt ist oder eben aufgrund der Komplexität der Angelegenheit einfach nur ausser Kontrolle geraten ist. Auch diesbezüglich bleibt in Bezug auf unsere Volkswirtschaft immer noch der Grad der Sättigung des Marktes zu berücksichtigen. Soetwas bringt dann z. B. die Konsumgüterindustrie schon automatisch in Wallung respektive Bewegung hin zu den Märkten, die noch offen sind.
Menschen sind berechenbar, besonders ihre schlechten Eigenschaften wie die Gier. Für mich ist die aktuelle Krise gewollt und dass sie ausser Kontrolle gerät, war vorhersehbar und ist nützlich für die Profiteure. Nicht vorhersehbar wäre eine Verschwörung, die das vorausgesehen hätte und mit entsprechenden Gegenmaßnahmen die Verursacher der Krise mit ihren eigenen Waffen schlägt. Aber ob es sowas gibt?
Das Problem beim von mir beschrittenen Weg ist: Dazu gehört eine individuelle Erkenntnis, die man niemandem, dem sie nicht selber gelungen ist, nahe bringen kann. Jedenfalls gründet sie nicht ausschließlich auf Konsumverzicht, da mir zwangsläufig die für den bisherigen Konsum aufgewendete Zeit weiterhin zur Verfügung steht. Man muss halt wissen, was man mit ihr Anfangen kann und die "Gegenwerte" (saubere Luft, klares Wasser, pestizid- und insektizidfreie Nahrung, Ruhe- und Gelassenheit,...sprich "relative Freiheit") zu schätzen wissen. Klar, als Einzelkämpfer wird man nicht in diesen Genuss gänzlichen kommen können.
Zumal per Gesetz seit Jahrzehnten daran gearbeitet wird, Profiten die Vorfahrt zu überlassen und dabei auf saubere Luft, klares Wasser und gesunde Nahrung keine Rücksicht genommen wird. Umwelt- und Menschenschutz existiert in den Hirnen dieser Kranken gar nicht. Man könnte meinen, Natur und Mensch seien deren Erzfeinde. :traurig:
So bleibt mir nur die Hoffnung, einer der angebelich 144 000 "reinen Männer" zu sein, die das Ende unserer Zeit überdauern werden. Sorgen machen mir diesbezüglich aber immer noch die diesen gegenüber stehenden 10 Millionen Engel. Das riecht nach verdammt viel Arbeit, sofern die, was anzunehmen wäre, alle zufrieden gestellt werden wollen. :)
:D
Menschen sind berechenbar, besonders ihre schlechten Eigenschaften wie die Gier. Für mich ist die aktuelle Krise gewollt und dass sie ausser Kontrolle gerät, war vorhersehbar und ist nützlich für die Profiteure. Das meine ich, gerät etwas außer Kontrolle, profitiert eigentlich niemand so richtig. Fälle ich einen großen Baum wahllos und ohne Bedacht, liegt er zwar, aber...des Nachbars Auto und... Nicht vorhersehbar wäre eine Verschwörung, die das vorausgesehen hätte und mit entsprechenden Gegenmaßnahmen die Verursacher der Krise mit ihren eigenen Waffen schlägt. Aber ob es sowas gibt?Ja, die meisten Sachen, die man sich denken kann, gibt es auch. Man muß dies nicht unbedingt Verschwörung nennen, das Namenlose. Nun, an dem Ziel kann nun mal niemand verdienen. So etwas ist dort nicht vorgesehen und wirkt daher nicht auf höchster Ebene sondern auf einer unteren, dem gewöhnlichen Menschen eben. Der Bewegung kann also niemand vorstehen, da sie auf der Grundfunktion des Menschen basiert, also eigendynamisch ist und vor allemal lokal geprägt ist. Diese Vielfalt passt in kein fasbares Schema, produziert das Gegenteil von Gleichschaltung. Alternativ kann es dem Menschen als solches an den Kragen gehen. Die Himmelungsaktion scheint aber aktuell ein klägliches Presseecho zu haben. Gut, die fassen nicht den Kern an aber die Rebellion läuft. Kontrolliert abgelaufen hätte dies gut funktionieren können, wenn man den Wert drauf legt.
Zumal per Gesetz seit Jahrzehnten daran gearbeitet wird, Profiten die Vorfahrt zu überlassen und dabei auf saubere Luft, klares Wasser und gesunde Nahrung keine Rücksicht genommen wird. Umwelt- und Menschenschutz existiert in den Hirnen dieser Kranken gar nicht. Man könnte meinen, Natur und Mensch seien deren Erzfeinde. :traurig:
:DDa sehe ich aber jeden Einzelnen ganz gerne dabei. Das die Großkopferten das zu ihrem Vorteil steuern, liegt auf der Hand. Nur, wenn niemand mitspielt, läuft auch nicht viel. Da sind wir dann schnell bei dem Problem, dass es aus unserer mitteleuropäischen Warte ein weiter Weg in die Neo-Steinzeit ist. Dies läßt uns nun im gewohnten Maße "nach vorne" gucken und da sehe ich Konfrontation und Umweltzerstörung in einer kaum zu befriedenden respektive zu heilenden Größenordnung.
Ja, weil wir ja die Umwelt sind. Die ist ja nicht da draußen. Wir sind mit allem verbunden? Wetten:-)
gerade auf WDR5 (Radiosender*g) Glück kommt selten allein - Bestsellerautor im einstündigen Tischgespräch;-)
Nun, an dem Ziel kann nun mal niemand verdienen.
Ich würde nicht drauf wetten. Nur ob es das dann noch wert wäre?
So etwas ist dort nicht vorgesehen und wirkt daher nicht auf höchster Ebene sondern auf einer unteren, dem gewöhnlichen Menschen eben. Der Bewegung kann also niemand vorstehen, da sie auf der Grundfunktion des Menschen basiert, also eigendynamisch ist und vor allemal lokal geprägt ist. Diese Vielfalt passt in kein fasbares Schema, produziert das Gegenteil von Gleichschaltung. Alternativ kann es dem Menschen als solches an den Kragen gehen.
Ich kann mir schon vorstellen, dass es Menschen gibt die das alles mit einberechnen können und Dinge wissen, die wir uns noch nicht mal annähernd vorstellen können.
Die Himmelungsaktion scheint aber aktuell ein klägliches Presseecho zu haben. Gut, die fassen nicht den Kern an aber die Rebellion läuft. Kontrolliert abgelaufen hätte dies gut funktionieren können, wenn man den Wert drauf legt.
Man versucht mit Schadensbegrenzung den Ruf von Impfungen noch irgendwie zu retten. Und die Leute scheinen drauf reinzufallen.
Da sehe ich aber jeden Einzelnen ganz gerne dabei. Das die Großkopferten das zu ihrem Vorteil steuern, liegt auf der Hand. Nur, wenn niemand mitspielt, läuft auch nicht viel. Da sind wir dann schnell bei dem Problem, dass es aus unserer mitteleuropäischen Warte ein weiter Weg in die Neo-Steinzeit ist. Dies läßt uns nun im gewohnten Maße "nach vorne" gucken und da sehe ich Konfrontation und Umweltzerstörung in einer kaum zu befriedenden respektive zu heilenden Größenordnung.
Da hast du natürlich Recht, nur: Wo ist die Alternative? Es gibt keine einsame Insel mehr und wenn, dann brauchst du praktisch die Atombombe, um sie vor dem Zugriff dieser Leute zu schützen. Von weniger lassen die sich nicht abschrecken.
Ich würde nicht drauf wetten. Nur ob es das dann noch wert wäre?Drauf wetten sollst Du ja auch nicht. Dafür gibt es, wie bei allen anderen Überlegungen auch, zu viele Unwägbarkeiten. Gerade als solches, wenn niemand dran verdienen kann, wäre die Erreichung dieses Mittelweges zwischen "freier Entfaltung der Produktivkräfte" und "Steinzeit" es wert, diese Position anzusteuern. Da halten selbstverständlich etliche Leute dagegen. Also, mit ein wenig Kampf ist dies schon verbunden. Die Qualität des Kampfes bleibt allerdings noch zu bewerten.
Ich kann mir schon vorstellen, dass es Menschen gibt die das alles mit einberechnen können und Dinge wissen, die wir uns noch nicht mal annähernd vorstellen können.Diese Leute gibt es. Die "Protokolle" lassen es leicht erahnen. Nur, bei allen Berechnungen, die zielorientiert laufen, muss die Datengrundlage stimmen. Das kann ich so aber nicht unbedingt sehen. Etliche "Grundlagen" werden immer mal wieder erneuert, korrigiert und was weis ich nicht alles. Selbst der Neandertaler war nach aktuellen Erkenntnissen weitaus entwickelter, als man ihn vor gerade mal zehn Jahren noch sah. Was sich jedoch jeder ausmalen kann ist die Funktion des Blutsaugens. Bewerten kann dies auch jeder indiviuell.
Man versucht mit Schadensbegrenzung den Ruf von Impfungen noch irgendwie zu retten. Und die Leute scheinen drauf reinzufallen.Schon, die aber von uns durchaus in Erwägung gezogene Hauptabsicht hinter dieser Impfung geht so scheinbar nicht mehr durchzuziehen. Gleichzeitig läuft schon die Welle aber was nutzt es, wenn niemand draufspringt. So bleiben die Probleme erhalten und bedingen anderer, konfentioneller Abhilfe. Hat man eigentlich schon jemals einen echten Test mit Atombomben durchgeführt. Bisher wurden jedenfalls nach meinem Wissen entweder Sprengköpfe oder Trägersysteme getestet, nie beides zusammen.
Da hast du natürlich Recht, nur: Wo ist die Alternative? Es gibt keine einsame Insel mehr und wenn, dann brauchst du praktisch die Atombombe, um sie vor dem Zugriff dieser Leute zu schützen. Von weniger lassen die sich nicht abschrecken.Alternativen gibt es eigentlich nicht. So hatte ich bisher geglaubt, den Eindruck zu vermitteln, dass wir da durch müssen, was nicht einfach wird. Die nötige Bewußtseinsänderung hinsichtlich eines Mittelweges zwischen den bereits genannten Wegen steht natürlich außerhalb des zeitlichen Rahmens, in dem locker irgendwelches Massentöten realisiert werden könnte. Was, wenn durch einen dummen Zufall ausgerechnet der "Rückzugsort" der vermeintlichen Verursacher einer solchen Absicht zum Hauptschlachtfeld wird oder die Ökologie sich ob anstehender Belastungen zu einer bisher nicht gekannten Reaktion hinreisen läßt und "das Oberste nach Unten kehrt"? Ja, die Hoffnung stirbt zu letzt auch wenn es viele erwischen wird. Ohne diese Bewußtseinsänderung, zu der der Mensch fähig wäre, kommen wir nur ein weiteres Mal an den Beginn diesen ewigen Kreislaufs.
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