otix_
30.01.2009, 12:29
Zumindest für ein gewisse Zeit...
Schäuble scheint es schon länger begriffen zu haben mit dem Gesetz des Einsatzes der Bundeswehr im Inneren.
Gewalt scheint eine Lösung, zumindest eine Option, vor der es gilt alles Materielle, über jahrzehnte Angehäufte, und den, in dieser neoliberalen Ideolgie erlangten Rang und Prestige zu "verteidigen".
Der Ruf nach Friede und Harmonie und die gespielte moralische Ächtung bei Nichteinhalten dergleichen, kommt verstärkt und immer lauter, je größer die sozialen Unterschiede und Brennpunkte werden, aus häuchlerischen Mündern derer, die noch Nutznieser der Gegebenheiten sind.
Aber sind Sie nichts weiter als Hinhaltetaktik?
Mit Gewalt wurde enteignet und aufgebaut, mit psychologischer Gewalt, z.B.: dem Verlust des Arbeitplatzes und der angeheizten gesellschaftlichen Verachtung danach, Arbeiter und Angestellte und eine schwindende Mittelschicht gefügig gemacht.
Clement mit seiner Hetzkampagne dient da als leuchtendes Beispiel. Mal wieder..
Und noch immer wird das über Generationen durch Gewalt Angehäufte weitergegeben und vererbt und somit akkumuliert.
Diese Schuld ist verschleiert und anscheinend vergessen aber nicht verjährt.
In der Finanzkrise sieht man z.B. wie die Personen von denen Gewalt ausging, als Sprachrohr die Arbeitgeberverbände, nun bettelnd vor der Regierung stehen damit sie abstrakt "im Namen des Volkes" oder als "Saat" wieder Entscheidungen zu ihren Gunsten treffen sollen.
Wir sollten also alle nicht so tuen als ob Gewalt keine Lösung wäre, diese Heuchelei muss man sich leisten können. Und von dem Punkt entfernen wir uns zusehend.
Schäuble scheint es schon länger begriffen zu haben mit dem Gesetz des Einsatzes der Bundeswehr im Inneren.
Gewalt scheint eine Lösung, zumindest eine Option, vor der es gilt alles Materielle, über jahrzehnte Angehäufte, und den, in dieser neoliberalen Ideolgie erlangten Rang und Prestige zu "verteidigen".
Der Ruf nach Friede und Harmonie und die gespielte moralische Ächtung bei Nichteinhalten dergleichen, kommt verstärkt und immer lauter, je größer die sozialen Unterschiede und Brennpunkte werden, aus häuchlerischen Mündern derer, die noch Nutznieser der Gegebenheiten sind.
Aber sind Sie nichts weiter als Hinhaltetaktik?
Mit Gewalt wurde enteignet und aufgebaut, mit psychologischer Gewalt, z.B.: dem Verlust des Arbeitplatzes und der angeheizten gesellschaftlichen Verachtung danach, Arbeiter und Angestellte und eine schwindende Mittelschicht gefügig gemacht.
Clement mit seiner Hetzkampagne dient da als leuchtendes Beispiel. Mal wieder..
Und noch immer wird das über Generationen durch Gewalt Angehäufte weitergegeben und vererbt und somit akkumuliert.
Diese Schuld ist verschleiert und anscheinend vergessen aber nicht verjährt.
In der Finanzkrise sieht man z.B. wie die Personen von denen Gewalt ausging, als Sprachrohr die Arbeitgeberverbände, nun bettelnd vor der Regierung stehen damit sie abstrakt "im Namen des Volkes" oder als "Saat" wieder Entscheidungen zu ihren Gunsten treffen sollen.
Wir sollten also alle nicht so tuen als ob Gewalt keine Lösung wäre, diese Heuchelei muss man sich leisten können. Und von dem Punkt entfernen wir uns zusehend.