Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Das Böse


Britta
12.08.2008, 09:02
Ich hatte diese Beschreibung über das Böse und das Gute von Rudi Berner aus seinem Buch 'Zur Wahrheit' bereits vor einigen Monaten im PF eingestellt. Mich hat diese Beschreibung sehr beeindruckt, fasst sie doch exakt in Worte, wie ich darüber denke:
----------------------------

Wenn ICH das Böse wäre, ICH würde nicht nur brachial und grausam Leben vernichten, das wäre MIR auf Dauer gesehen viel zu billig und äußerst unbefriedigend. ICH würde meine hässlichen Eigenschaften zum Einsatz bringen: die Verblendung, die Täuschung und die Hinterlist!

ICH würde MIR stets den Anschein des Guten geben, und aus dieser perfekten Täuschung heraus die Welt in Zwietracht, Hass, Krieg, Terror, Elend und Leid stürzen. ICH wäre der perfekte Wolf im Schafspelz. ICH hätte alles Geld der Welt zur Verfügung, und dank der Gier, mit der ICH die Menschen infizieren würde, wäre mein Geld allmächtig. ICH würde in feinsten Zwirn gekleidet, stets satt gefressen und mit höchstem Einfluß und Ansehen ausgestattet in allen Weltmetropolen und Regierungen sitzen und ein paar willenlose Hampelmänner dazu benützen, weltweit Hunger, Folter, Mord und Terror zu befehlen. Und um MEINER Bosheit noch die Krone aufzusetzen, käme ICH stets als Retter daher und würde in das von MIR angezettelte, blutige Szenario auch noch Retter-Blut vergießen und die dumme Welt würde MIR dafür sogar noch danken und MIR huldigen.

ICH würde die Menschen krank und süchtig machen und MICH durch deren Elend auch noch maßlos bereichern. ICH würde MEINEN Namen stets mit Hilfsorganisationen in Verbindung bringen, in denen sich die Menschen dahingehend aufopfern, das von MIR verursachte Leid zu lindern. Niemand käme auf den Gedanken, dass ICH es bin, der alles Leid verursacht. ICH würde das Gute - das ICH abgrundtief hasse - wo immer es sich zusammenfindet, geschickt und hinterhältig unterwandern, und ihm somit langsam aber sicher MEINE finstere Natur überstülpen. Dort, wo ICH auftrete, würde ICH mich stets national und gottesfürchtig geben, doch in Wahrheit bin ICH international, gottlos und verheize sämtliches Menschenmaterial, ganz wie es MIR beliebt.

ICH würde dieser Welt keine ruhige Minute mehr gönnen. All meine Propagandamittel, deren Empfangsgeräte und Einrichtungen ich weltweit so genial verteilt habe, würden 24 Stunden rund um die Uhr ANGST ausstrahlen, denn in der ANGST sonne ich MICH! ICH würde die Menschen in einen teuflischen Prozess verwickeln, der dazu führt, dass sie sich gegenseitig rücksichtslos bekämpfen, und dass sie ihre Erde gnadenlos ausbeuten, vernichten, vergiften und verstrahlen. ICH würde die Welt teilen in Arm und in Reich, in Hunger und in Satt, und ICH würde mich an der Gier der Reichen stündlich ergötzen, denn deren Gier ist unersättlich! ICH würde weltweit Terror und Angst verbreiten, in einem Maße, dass die Menschen zu mir gekrochen kommen und MICH um Sicherheit anflehen, und sie würden jeden Preis dafür bezahlen. ICH würde jedem einzelnen von ihnen mein Brandmahl aufdrücken, ihn kennzeichnen und für immer kontrollieren.

MEINE Augen wären überall auf der Welt installiert und es würde keiner auch nur einen Schritt unternehmen, über den ICH nicht informiert wäre. ICH würde den Menschen die höchsten Güter rauben, die sie besitzen - die Freiheit, die Eigenständigkeit, die Individualität und das Bewusstsein.

ICH würde sie solange verblöden, bis sie nur noch eine dumme, geile, vergnügungssüchtige, geldgierige Masse sind, die sich in immer größer werdenden Arenen das letzte Stückchen Verstand aus dem Leib schreit. Und als Höhepunkt würde ICH den Leidenden einen lieben Gott vor die Nase setzen, den sie unaufhörlich anbeten dürfen, nur um MICH weiterhin ertragen zu können. Und ICH würde dafür sorgen, dass selbst MEINE ranghöchsten Sklaven davon überzeugt und dahingehend verblendet sind, dass sie stets glauben, das Richtige zu tun. Niemand, ICH wiederhole, niemand würde MEINEN Namen wirklich in aller Tiefe erfassen, denn ICH bin

DAS BÖSE!

Wie heißt es doch immer so schön: Eventuelle Ähnlichkeiten mit noch lebenden Personen oder Geschehnissen sind nicht beabsichtigt und, falls vorhanden, rein zufälliger Natur!

Wenn Sie jedoch der Meinung sind, dass das Böse zur Zeit gerade mal eine Ausnahme macht und nicht in oben aufgeführter Art und Weise diesen Erdball knechtet, dann schlafen Sie weiter, aber seien Sie sich um eines gewiss:

Jedes böse Erwachen setzt einen tiefen Schlaf voraus!

Britta
12.08.2008, 09:02
Sie sehen kleine Dorfgemeinschaften, die sich vollkommen harmonisch in die Landschaft einfügen - fast wie Perlen. Alles grünt und blüht, Bienen summen über die Wiesen und sind eifrig bemüht, die Menschen mit köstlichem Honig zu versorgen. Da gibt es kristallklare Quellen, Bäche und Seen, die vor Lebensenergie nur so strotzen. Überall phantastisch angelegte Gemüse-, Kräuter- und Obstplantagen, die anmutig, fast schon künstlerisch ineinander verwoben sind - alles ist gesund und kräftig. Die Obstbäume lächeln förmlich und können es gar nicht erwarten, den Menschen ihre Früchte zu schenken.

Die Menschen wohnen in wunderschönen flachen Häusern, geschwungene, verspielte, individuelle Formen wohin man blickt. Keine Mauer und kein Zaun stört das Gesamtbild, alles fließt und wogt ineinander über. Seltsame kleine Apparate, die durch eine unerschöpfliche kosmische Quelle gespeist werden, versorgen alles mit Energie. Natur und ausgefeilteste Technik sind aufs Genialste miteinander verbunden und harmonieren perfekt. Überall lachen die Menschen, machen Musik, singen säen ernten und bereiten die köstlichsten Speisen füreinander. Allabendlich trifft sich alles in der Dorfmitte, dort werden Feuerzauber entfacht, traumhafte Melodien erklingen, überall Leckereien und Köstlichkeiten und die Kinder lauschen mit großen, glänzenden Augen dem Geschichtenerzähler, der von Sternenwesen, Engeln, Kometengeistern und Sonnenkönigen zu berichten weiß. Auch wird viel bei Jung und Alt gespielt, wobei es sich hier um wirkliches Spielen handelt - Spiele, bei denen es keine Verlierer gibt, sondern alle, die am Spiel teilnehmen, gewinnen, lachen und amüsieren sich göttlich.

Die Natur wird rege bewandert, und man besucht mystische Orte, wo es vor Spannung und Geheimnissen förmlich knistert. Kristallgrotten, die beim Betreten das Bewusstsein zu höheren Sphären aufschwingen lassen und unterirdische Labyrinthe, die mit den seltsamsten Wesen und Lichterscheinungen ihre Aufwartung machen. Auch haben die Menschen sehr engen Kontakt zur Tierwelt, die keinerlei Scheu zeigt, denn die Tiere wissen, dass die Menschen sie als Seelengefährten begreifen und dementsprechend achten.

Alle sind beschäftigt, aber niemand muß arbeiten. Jeder tut das, was er kann gerne, fröhlich und für die anderen. Es gibt weder Müll noch Umweltbelastung, alles ist so organisiert und konzipiert, dass solch negative Dinge nicht in Erscheinung treten. Rohstoffe kommen in einen hundertprozentigen Wiederverwertungskreislauf, der Erde wird nichts genommen, was nicht unbedingt nötig ist. Die Menschen wissen alle, dass Mutter Erde ein bewusstes Lebewesen ist, dass sie die ihr anvertrauten Geschöpfe versorgt, verwöhnt und liebt. Und dieselbe Liebe bekommt sie auch von allen Menschen jeden Tag geschenkt. Es gibt keine Stürme, Dürren oder Überschwemmungen, Mutter Erde sorgt perfekt bis ins kleinste Detail für ihre Kinder, ihr gehorchen die Kräfte der Natur, sie kann das - denn sie ist bewusst und mächtig.

Das wäre eine schöne Welt, nicht wahr? - So eine Welt hätten Sie wohl gerne?

Und ich sage jetzt in aller Deutlichkeit: Es ist alles da, um so eine Welt zu realisieren!

Sie glauben das nicht?

Nun, dann unterschätzen Sie die Fähigkeiten, die dem Phänomen Mensch von Natur aus gegeben sind, gewaltig. Eigentlich müsste es im vorangegangenen Satz heißen 'die dem NATURMENSCHEN gegeben sind, denn das, was Sie und ich darstellen, ist vom ursprünglichen NATURMENSCHEN ein ganzes Stück weit entfernt. Wir haben keine telepatischen Fähigkeiten mehr und durch unsere Hände fließt, von einigen Ausnahmen abgesehen, keinerlei Heilkraft - wir haben Telefon, Skalpell und Pillen.

munichangelika
16.08.2008, 21:29
Hab ich gefunden: http://ganzheitlicher-berater.de/H/H.html Wenn ich nur wüsste wo ich anfangen soll. Er stellt uns dar, unser Land, unsere Regierung. Im Guten, wie im Bösen. Es gibt da ein Problem, das nennt man Karma.

Die Drei Wege zu den Drei Tugenden
- Irdische Begierden
- Karma
- Leid
Sie werden - Wege - genannt, da das eine zum anderen führt. Irdische Begierden oder Wünsche lösen Handlungen aus, die ein schlechtes Karma hervorbringen, das sich seinerseits in Leid manifestiert, was wiederum die irdischen Begierden verstärkt und somit einen endlosen Kreislauf erzeugt.

Nichiren lehrte, dass der Glaube an das Lotossutra und das Rezitieren oder Chanten von Nam-Myoho-renge-kyo die Drei Wege in Drei Tugenden verwandelt kann:

- Dharmakörper: die Wahrheit, die der Buddha erkannte
- Weisheit: die Weisheit, die man braucht, um die Wahrheit zu erkennen
- Freiheit: Freiheit vom Leiden der Geburt und des Todes

(Wahrheit, Weisheit, Freiheit, die 3 Tugenden)

Somit sind die Drei Tugenden untrennbar mit den Drei Wegen verbunden. Und deshalb ist es, wie Nichiren lehrt, auch nicht erforderlich, die drei Wege auszumerzen, es gilt lediglich, ihre wahre Beschaffenheit zu erkennen und umzusetzen, die schlussendlich in den Drei Tugenden besteht.

Womit immer wieder viel Geld verdient wird, ist den Menschen zu erklären, wie sie die drei Wege zu umgehen oder auszumerzen haben. d. h. es werden viele Wege aufgezeigt, die irgendwie zu den 3 Tugenden führen sollen.

Das was der Herr oben geschrieben hat ist wahr, aber das ist leider noch nicht die ganze Wahrheit, wie man denn dann die Wandlung, die Verwandlung beginnen soll.

Wir alle wissen, wenn man sich nicht für die Gerechtigkeit einsetzt, dann kann man sie nicht erwarten. Das ist der Grund, dass es viele Menschen gibt, die Gerechtigkeit für etwas hielten, das selbstverständlich sein sollte und es für sich erwartet haben, die sich für Gerechtigkeit eingesetzt haben. Das sollten wir auch tun, an der Veränderung teilnehmen, anstatt sie wie ein Wunder zu erwarten.

Wir sind selbst fähig, uns Ziele zu setzen, das ist richtig, ohne uns Ziele, wie wir leben wollen, zu setzen, verlieren wir uns in Kleinigkeiten und den Alltäglichen Siegen und Niederlagen. Das sollten wir nicht Letztendlich stellt er da, dass das Leben wirklich zum Genießen da ist. Es ist nicht so dass die Welt wie eine Hölle für uns sein müsste. Doch die Wahrheit ist, dass wir sehr arg aufpassen müssen, dass wir nicht auf jemanden hereinfallen, der uns Frieden und sonst was verspricht, weil das sind die 3 Wege. Wir sollten zuallererst für Frieden und Sicherheit im Land sorgen, bevor wir uns um unseren eigenen Frieden kümmern, wenn wir das vergessen, haben wir letztendlich gar keinen Frieden selbst, trotz aller Bemühungen, die dann umsonst sind.

haben wir nicht Frieden im Land, ist auch unser eigener Frieden in ständiger Gefahr. Also Zuerst Frieden im Land: Vorschlag: Richter vom Volk wählen z B. statt sich auf die offenbar sich selbst bereichernden Politiker zu verlassen und zu warten.

Britta
17.08.2008, 20:56
Hab ich gefunden: http://ganzheitlicher-berater.de/H/H.html Wenn ich nur wüsste wo ich anfangen soll. Er stellt uns dar, unser Land, unsere Regierung. Im Guten, wie im Bösen. Es gibt da ein Problem, das nennt man Karma.

Die Drei Wege zu den Drei Tugenden
- Irdische Begierden
- Karma
- Leid
Sie werden - Wege - genannt, da das eine zum anderen führt. Irdische Begierden oder Wünsche lösen Handlungen aus, die ein schlechtes Karma hervorbringen, das sich seinerseits in Leid manifestiert, was wiederum die irdischen Begierden verstärkt und somit einen endlosen Kreislauf erzeugt.

haben wir nicht Frieden im Land, ist auch unser eigener Frieden in ständiger Gefahr. Also Zuerst Frieden im Land: Vorschlag: Richter vom Volk wählen z B. statt sich auf die offenbar sich selbst bereichernden Politiker zu verlassen und zu warten.

Es gibt genug gute Ansätze, was zu tun wäre. Nur kommt es mir so vor, als wäre es für Alles bereits zu spät.

Die ganz Oben sitzen so fest im Sattel, haben alles bereits vorausgesehen und vorgeplant, was ihre Machtstellung gefährden könnte.

Ich kann denen auch keinen Vorwurf machen. Wären sie nicht da Oben, dann wären es Andere, die das genauso machen. Dieser Weg ist eben der einfachere und noch einfacher ist er für diejenigen, die nicht an ein höheres Wesen oder an Wiedergeburt glauben. Diese wollen in diesem Leben soviel geniessen, wie es nur geht.

Unser Planet könnte ein Paradies sein für Alle. Er ist aber nur ein Paradies für ein paar Wenige, während er für den größten Teil der Menschheit die Hölle bedeutet. Für diese wiederum, beginnt das Paradies erst, nachdem sie diese Hölle verlassen haben.

Dieses System steht der geistigen Entwicklung der Menschheit absolut im Weg und vernichtet auf lange Sicht gesehen die Lebensgrundlage der Spezies Mensch.

Wer hat Freude an der Welt, wie sie jetzt ist?

munichangelika
18.08.2008, 00:40
Es gibt genug gute Ansätze, was zu tun wäre. Nur kommt es mir so vor, als wäre es für Alles bereits zu spät.

Die ganz Oben sitzen so fest im Sattel, haben alles bereits vorausgesehen und vorgeplant, was ihre Machtstellung gefährden könnte.

Ich kann denen auch keinen Vorwurf machen. Wären sie nicht da Oben, dann wären es Andere, die das genauso machen. Dieser Weg ist eben der einfachere und noch einfacher ist er für diejenigen, die nicht an ein höheres Wesen oder an Wiedergeburt glauben. Diese wollen in diesem Leben soviel geniessen, wie es nur geht.

Unser Planet könnte ein Paradies sein für Alle. Er ist aber nur ein Paradies für ein paar Wenige, während er für den größten Teil der Menschheit die Hölle bedeutet. Für diese wiederum, beginnt das Paradies erst, nachdem sie diese Hölle verlassen haben.

Dieses System steht der geistigen Entwicklung der Menschheit absolut im Weg und vernichtet auf lange Sicht gesehen die Lebensgrundlage der Spezies Mensch.

Wer hat Freude an der Welt, wie sie jetzt ist?

Es gibt genug Ansätze: Wo wir anfangen ist eine Entscheidungsfrage: Entscheide zuerst wie Du leben willst und fange dann an, diesen Weg mit aller Kraft zugehen.

Dann kommen Sachen lings und rechts des Weges. Nimm die Herausforderungen an, es sind oft die Chancen, die als Anwort auf Deine eigenen Wünsche kommen, und sage nicht Ich habe jetzt keine Zeit. Bereit Dich so vor, dass Du Zeit hast.

Beispiel Freunde. Um zu wissen was Freundschaft ist, übe, anderen ein Freund zu sein. Ich habe mal eine Spruch in meine persönliche Hall of Fames aufgenommen: "Wenn ein Freund zum 100sten mal an einem Tag an Deine Tür klopft, empfange ihn, als würde er hunderte von Kilometern weit angereist gekommen sein, um Dich zu sehen." (Oder: die Kunst zu leben)

Sieg und Neiderlage: Wenn Du nicht aufgibtst, ist das Sieg. D. h. "Es sieht so aus als hätte ich im Moment verloren - aber am Ende werde ich gewinnen".

Britta
18.08.2008, 06:45
Es gibt genug Ansätze: Wo wir anfangen ist eine Entscheidungsfrage: Entscheide zuerst wie Du leben willst und fange dann an, diesen Weg mit aller Kraft zugehen.

Dann kommen Sachen lings und rechts des Weges. Nimm die Herausforderungen an, es sind oft die Chancen, die als Anwort auf Deine eigenen Wünsche kommen, und sage nicht Ich habe jetzt keine Zeit. Bereit Dich so vor, dass Du Zeit hast.

Beispiel Freunde. Um zu wissen was Freundschaft ist, übe, anderen ein Freund zu sein. Ich habe mal eine Spruch in meine persönliche Hall of Fames aufgenommen: "Wenn ein Freund zum 100sten mal an einem Tag an Deine Tür klopft, empfange ihn, als würde er hunderte von Kilometern weit angereist gekommen sein, um Dich zu sehen." (Oder: die Kunst zu leben)

Sieg und Neiderlage: Wenn Du nicht aufgibtst, ist das Sieg. D. h. "Es sieht so aus als hätte ich im Moment verloren - aber am Ende werde ich gewinnen".

Ich habe mich entschieden und ich gehe meinen Weg. Leider kann ich das nicht ungestört und was nutzt es, wenn meine kleine Welt in Ordnung ist aber von Aussen bedroht?

Man sollte eben auch immer die Weltpolitik im Auge haben und da sieht es leider so aus, als ob es bald einen 3. Weltkrieg gibt, der meine kleine Welt zerstören wird und mit ihr die halbe Erde verwüsten wird.

Wer also blind in seiner eigenen kleinen Welt lebt und nicht nach links und rechts schaut, der kann eine böse Überraschung erleben.

inanna
18.08.2008, 07:23
Ich habe mich entschieden und ich gehe meinen Weg. Leider kann ich das nicht ungestört und was nutzt es, wenn meine kleine Welt in Ordnung ist aber von Aussen bedroht?

Man sollte eben auch immer die Weltpolitik im Auge haben und da sieht es leider so aus, als ob es bald einen 3. Weltkrieg gibt, der meine kleine Welt zerstören wird und mit ihr die halbe Erde verwüsten wird.

Wer also blind in seiner eigenen kleinen Welt lebt und nicht nach links und rechts schaut, der kann eine böse Überraschung erleben.

Liebe Britta, Du wirst Dir doch nicht Dein Leben versauen, in dem Du darauf wartest, dass der 3.te Weltkrieg ausbricht???

Das ist nun wieder das Gute an der Globalisierung.
Glaubst Du wirklich, dass das Kapital einfach mal so ihr Kapital in Sand setzt, nur weil evtl. ein Politiker einen Furz quer hat?

Richtig ist, dass, wenn das Volk nicht langsam selbstbewusster wird (so unter dem Motto: Wir sind das Volk), herbe Zeiten auf uns zu kommen können!

LG inanna

Britta
18.08.2008, 09:12
Liebe Britta, Du wirst Dir doch nicht Dein Leben versauen, in dem Du darauf wartest, dass der 3.te Weltkrieg ausbricht???

Das ist nun wieder das Gute an der Globalisierung.
Glaubst Du wirklich, dass das Kapital einfach mal so ihr Kapital in Sand setzt, nur weil evtl. ein Politiker einen Furz quer hat?

Richtig ist, dass, wenn das Volk nicht langsam selbstbewusster wird (so unter dem Motto: Wir sind das Volk), herbe Zeiten auf uns zu kommen können!

LG inanna

Ich warte nicht auf den 3. WK - ich sehe ihn kommen.

Da wird soviel Hasspropaganda ausgestreut in den letzten Jahren und gerade in den letzten Wochen wird täglich noch eins draufgesetzt.

Das Kapital ist denen egal. Da haben einige Leute so viel davon, dass es ihnen nichts ausmacht einen Teil davon in den Sand zu setzen.

Und wer alles zerbombt darf sich hinterher drüber freuen, am Wiederaufbau noch mehr zu verdienen und ein paar Konkurrenten bleiben dabei auf der Strecke, dann wird wieder neu aufgeteilt.

inanna
18.08.2008, 13:11
Ich warte nicht auf den 3. WK - ich sehe ihn kommen.

Da wird soviel Hasspropaganda ausgestreut in den letzten Jahren und gerade in den letzten Wochen wird täglich noch eins draufgesetzt.

Das Kapital ist denen egal. Da haben einige Leute so viel davon, dass es ihnen nichts ausmacht einen Teil davon in den Sand zu setzen.

Und wer alles zerbombt darf sich hinterher drüber freuen, am Wiederaufbau noch mehr zu verdienen und ein paar Konkurrenten bleiben dabei auf der Strecke, dann wird wieder neu aufgeteilt.

Nun, Britta, ich will ja nicht an Deine Hellsichtigkeit zweifeln. :rolleyes2:

Du hast von einem 3.ten Weltkrieg geschrieben.:spam:

Ich schalte mal meine Hellsichtigkeit ein, und behaupte ein 3.ter Weltkrieg ist kein 1.ter und 2.ter Weltkrieg.:(

Bei einem 3.ten Weltkrieg, wird wohl nicht viel übrig bleiben, woran sich das Kapital erfreuen könnte.
Sogar die Waffen-Kapitalisten nicht.:kopfkratz:

Denn, eins braucht der Kapitalist doch noch, den Konsumenten!:D

Krieg ja (die Waffen-Kapitalisten wollen ja auch leben, gell?),
territorial - aber keinen Weltkrieg.:nono:

Tja, nun haben wir Hellsichtigkeit gegen Hellsichtigkeit??? :confused:

munichangelika
18.08.2008, 14:21
Es gibt genug gute Ansätze, was zu tun wäre. Nur kommt es mir so vor, als wäre es für Alles bereits zu spät.

Die ganz Oben sitzen so fest im Sattel, haben alles bereits vorausgesehen und vorgeplant, was ihre Machtstellung gefährden könnte.

Ich kann denen auch keinen Vorwurf machen. Wären sie nicht da Oben, dann wären es Andere, die das genauso machen. Dieser Weg ist eben der einfachere und noch einfacher ist er für diejenigen, die nicht an ein höheres Wesen oder an Wiedergeburt glauben. Diese wollen in diesem Leben soviel geniessen, wie es nur geht.

Unser Planet könnte ein Paradies sein für Alle. Er ist aber nur ein Paradies für ein paar Wenige, während er für den größten Teil der Menschheit die Hölle bedeutet. Für diese wiederum, beginnt das Paradies erst, nachdem sie diese Hölle verlassen haben.

Dieses System steht der geistigen Entwicklung der Menschheit absolut im Weg und vernichtet auf lange Sicht gesehen die Lebensgrundlage der Spezies Mensch.

Wer hat Freude an der Welt, wie sie jetzt ist?

Ich denke, das Problem haben die meisten, denn es ist wirklich höchste Zeit etwas zu tun!
Es wird sich kein Problem von selbst lösen, wie wir das so oft erhoffen.

Aber sich abzurackern und zu hoffen (Veruch macht kluch-Methode) ist zwar die einzige Methode (auch in der Wissenschaft), noch aber haben wir nicht am richtigen Ende angepackt.

Edison, wurde mal gefragt, nachdem er hunderte oder wieviele Versuche hatte, die gescheitert waren, warum er nicht endlich aufgäbe, und er antwortete so in etwa: Beim nächsten Mal klappts bestimmt. Ich habe jetzt 200 Möglichkeiten aufprobiert, die ich ausschließen kann.

WAS ist also die Methode die wir ausschließen können: Fangen wir doch mal irgendwo, wo wir etwas ändern können an:

(1)Rechtsbeugung - und Auslegung,
Richter können Rechtsprechen ohne sich an Gesetze halten zu müssen. Das hatten wir schon, hat nicht geklappt, also schaffen wir Kontrollmöglichkeit, in der Form, als dass sich die richter dem Volk, für das sie da sind verpflichtet fühlen (müssen). (Ist der Volksentscheid, Richter auf Zeit durch das volk wählen zu lassen, ok?)

Was könnte Punkt (2) sein?:

Ignaz
18.08.2008, 18:14
Ich denke, das Problem haben die meisten, denn es ist wirklich höchste Zeit etwas zu tun!
Es wird sich kein Problem von selbst lösen, wie wir das so oft erhoffen.

Aber sich abzurackern und zu hoffen (Veruch macht kluch-Methode) ist zwar die einzige Methode (auch in der Wissenschaft), noch aber haben wir nicht am richtigen Ende angepackt.

Edison, wurde mal gefragt, nachdem er hunderte oder wieviele Versuche hatte, die gescheitert waren, warum er nicht endlich aufgäbe, und er antwortete so in etwa: Beim nächsten Mal klappts bestimmt. Ich habe jetzt 200 Möglichkeiten aufprobiert, die ich ausschließen kann.

WAS ist also die Methode die wir ausschließen können: Fangen wir doch mal irgendwo, wo wir etwas ändern können an:

(1)Rechtsbeugung - und Auslegung,
Richter können Rechtsprechen ohne sich an Gesetze halten zu müssen. Das hatten wir schon, hat nicht geklappt, also schaffen wir Kontrollmöglichkeit, in der Form, als dass sich die richter dem Volk, für das sie da sind verpflichtet fühlen (müssen). (Ist der Volksentscheid, Richter auf Zeit durch das volk wählen zu lassen, ok?)

Was könnte Punkt (2) sein?:

Ich bin schon mit dem ersten Punkt nicht einverstanden, weil die Mehrheitsmeinung meistens nicht meine eigene ist und oft von der momentanen Stimmung abhängt. Ich sehe keinen Grund für etwas zu sein, was sich gegen mich richtet.
Außerdem haben wir, wenn ein hohes Strafmaß in Frage kommt, sogar Schöffengerichte, wo normale Leute sitzen, die den Richter sogar überstimmen könnten, aber auch hier sieht die Realität einfach so aus, dass die dem Vorschlag der Richter folgen.
Genauso hätte unser wertes Wahlvolk längst unseren politischen Filz unter die 5% Marke schicken können, aber es passiert einfach nicht. Woran sieht man denn am Wählerverhalten, dass der CDU die Spendenaffäre übel genommen wurde?
Solange sich die Leute nicht selbst aus der Unmündigkeit befreien bringt das alles überhaupt nichts. Es gibt keine Verbesserungen die nicht vom Volk selbst getragen werden.

Um das nochmal zu verdeutlichen:
Ich bin zum Beispiel für die Abschaffung des Betäubungsmittelgesetzes, und könnte es somit niemals mit meinem Gewissen vereinbaren, einen Richter zu wählen, der nach unseren Gesetzen urteilt. Es wäre ein Widerspruch in sich, ich würde in jedem Fall gegen meine eigenen Ziele votieren.

inanna
18.08.2008, 19:24
Ich bin zum Beispiel für die Abschaffung des Betäubungsmittelgesetzes, und könnte es somit niemals mit meinem Gewissen vereinbaren, einen Richter zu wählen, der nach unseren Gesetzen urteilt. Es wäre ein Widerspruch in sich, ich würde in jedem Fall gegen meine eigenen Ziele votieren.

Ich bin für die Erweiterung des Betäubungsmittelgesetzes:
Alkohol, Tabletten und sonstige noch nicht verbotenen Pflanzen :irre::irre::irre:

Ignaz
18.08.2008, 19:29
Ich bin für die Erweiterung des Betäubungsmittelgesetzes:
Alkohol, Tabletten und sonstige noch nicht verbotenen Pflanzen :irre::irre::irre:

Jagut, so hätte ich dann wenigstens die Mehrheit auf meiner Seite... :D

inanna
18.08.2008, 19:40
Jagut, so hätte ich dann wenigstens die Mehrheit auf meiner Seite... :D

Das ist doch die Idee!!!
Von hinten in die kalte Küche!:)

Ignaz
18.08.2008, 19:53
Das ist doch die Idee!!!
Von hinten in die kalte Küche!:)

Genau, auf auf wir gehen jetzt in die große Politik, am Besten wir werden gleich Europaabgeordnete! :irre:

Ganz nebenbei sind wir dann zusätzlich alle finanziellen Probleme los, und können uns gewissermaßen richtig böse nennen. ;)
Die Europaabgeordneten

Britta
18.08.2008, 21:25
Ich bin für die Erweiterung des Betäubungsmittelgesetzes:
Alkohol, Tabletten und sonstige noch nicht verbotenen Pflanzen :irre::irre::irre:

Geld macht doch auch süchtig und ist wie eine Droge. Gewisse Leute haben so viel davon und können immer noch nicht genug haben.

Und diese Leute haben keinerlei Tugenden. Um an noch mehr Geld zu kommen, werden sie kriminell, ja sie Morden sogar und schrecken vor Massenmord nicht zurück. Sie lügen und betrügen.

Gibt es eine gefährlichere Droge wie Geld?

Ich bin dafür, dass Geld verboten wird. ;)

munichangelika
19.08.2008, 13:23
Ich bin schon mit dem ersten Punkt nicht einverstanden, weil die Mehrheitsmeinung meistens nicht meine eigene ist und oft von der momentanen Stimmung abhängt. Ich sehe keinen Grund für etwas zu sein, was sich gegen mich richtet.
Außerdem haben wir, wenn ein hohes Strafmaß in Frage kommt, sogar Schöffengerichte, wo normale Leute sitzen, die den Richter sogar überstimmen könnten, aber auch hier sieht die Realität einfach so aus, dass die dem Vorschlag der Richter folgen.
Genauso hätte unser wertes Wahlvolk längst unseren politischen Filz unter die 5% Marke schicken können, aber es passiert einfach nicht. Woran sieht man denn am Wählerverhalten, dass der CDU die Spendenaffäre übel genommen wurde?
Solange sich die Leute nicht selbst aus der Unmündigkeit befreien bringt das alles überhaupt nichts. Es gibt keine Verbesserungen die nicht vom Volk selbst getragen werden.

Um das nochmal zu verdeutlichen:
Ich bin zum Beispiel für die Abschaffung des Betäubungsmittelgesetzes, und könnte es somit niemals mit meinem Gewissen vereinbaren, einen Richter zu wählen, der nach unseren Gesetzen urteilt. Es wäre ein Widerspruch in sich, ich würde in jedem Fall gegen meine eigenen Ziele votieren.

Dann bist Du der Richtige, der sich für die Erleichterung des BtmG einsetzen könnte. Das dann die Richter ordentlich anwenden sollen.

Wenn die Richter sich nach dem Gesetz richten würden. Nur, das tun sie ja nicht, das würde dann Punkt 2 für Dich sein, dass sie sich nach dem Gesetz zu richten haben.

Stelle Dir vor, das BtmG ist erleichtert, und einfache Menschen können damit nicht mehr kriminalisiert werden. Und der Richter legt das Gesetz aber so aus, dass es in Fällen, wie sie ihm passen, nicht anwendbar ist, und Du verurteilt wirst, das ist doch mies. Sehr mies. Ist das schon mal ok?:http://www.cannabislegal.de/politik/gruene-fach.htm (Gehört in anderen Strang!!) rosa Wattebäuschchen - !
Ich finde, dass Richter heute noch von Politikern abhängig sind, und von denen befördert oder eingesetzt werden ins Amt, und daher natürlich machen, was die wollen, nicht gut.

Daher ja die Vorschläge, die noch einiger näherer Erläuterung bedürfen. Es geht da nicht so ordentlich zu wie wir das glauben sollen.
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Es gehört beides zusammen. Ein Engagement, in Sachen BtmG gibt es ja schon. Sollte man mal gerne eine Strang dazu führen, mit allerlei Aufklärungs- und Infomaterialien. Wäre schön. Freut mich, dass nicht alle gleich denken.

Ignaz
19.08.2008, 19:18
Dann bist Du der Richtige, der sich für die Erleichterung des BtmG einsetzen könnte. Das dann die Richter ordentlich anwenden sollen.

Wenn die Richter sich nach dem Gesetz richten würden. Nur, das tun sie ja nicht, das würde dann Punkt 2 für Dich sein, dass sie sich nach dem Gesetz zu richten haben.

Stelle Dir vor, das BtmG ist erleichtert, und einfache Menschen können damit nicht mehr kriminalisiert werden. Und der Richter legt das Gesetz aber so aus, dass es in Fällen, wie sie ihm passen, nicht anwendbar ist, und Du verurteilt wirst, das ist doch mies. Sehr mies. Ist das schon mal ok?:http://www.cannabislegal.de/politik/gruene-fach.htm (Gehört in anderen Strang!!) rosa Wattebäuschchen - !
Ich finde, dass Richter heute noch von Politikern abhängig sind, und von denen befördert oder eingesetzt werden ins Amt, und daher natürlich machen, was die wollen, nicht gut.

Daher ja die Vorschläge, die noch einiger näherer Erläuterung bedürfen. Es geht da nicht so ordentlich zu wie wir das glauben sollen.
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Es gehört beides zusammen. Ein Engagement, in Sachen BtmG gibt es ja schon. Sollte man mal gerne eine Strang dazu führen, mit allerlei Aufklärungs- und Infomaterialien. Wäre schön. Freut mich, dass nicht alle gleich denken.

Das macht doch keinen Sinn in einer Demokratie.
Meine Meinung ist nicht mehrheitsfähig, pech gehabt. Aber so denke ich nicht. Da kann ich meine ganze Energie darauf verschwenden eine rießige Menschenmasse von meiner Position zu überzeugen? Dabei ist doch noch nichtmal klar ob die ganze Masse das überhaupt will, es ist vielmehr anzunehmen, dass sie das nicht will. Ich muss die Masse folglich manipulieren um meine Ziele zu erreichen und ihr meinen Willen aufzwängen, das ist doch voll daneben. Genau das passiert momentan doch schon und es ist Mist.
Die Demokratie so wie wir sie kennen ist die Entmündigung des Einzelnen, und mit jeder neuen Regierung bekommen wir wieder neue Weltverbesserer die noch mehr tolle Gesetze machen.

Iphigenie
19.08.2008, 20:18
(...) Ich muss die Masse folglich manipulieren, um meine Ziele zu erreichen und ihr meinen Willen aufzwängen; das ist doch voll daneben. Genau das passiert momentan doch schon und es ist Mist.
Die Demokratie so wie wir sie kennen ist die Entmündigung des Einzelnen, und mit jeder neuen Regierung bekommen wir wieder neue Weltverbesserer die noch mehr tolle Gesetze machen.

Genau so ist es! Die sogenannte Demokratie, also die, die wir kennen, ist praktisch eine perfekte Waffe, auf der die weltweit herrschenden Machthaber die alleinige Verfügungsgewalt haben. Jeder verbale Angriff auf die Herrschenden, ist für diese auch immer ein ein fundamentaler Angriff auf die Demokratie.

inanna
19.08.2008, 20:25
Genau so, Ignaz!!!

Da sitzen die Gesetzgeber vollgedröhnt mit Medikamenten, Alkohol oder Koks und entmündigen Schritt für Schritt den Bürger.

So wie diese Demokratie (Volksherrschaft) gelebt werden soll, ist das glatter Etikettenschwindel!

munichangelika
19.08.2008, 22:26
Das macht doch keinen Sinn in einer Demokratie.
Meine Meinung ist nicht mehrheitsfähig, pech gehabt. Aber so denke ich nicht. Da kann ich meine ganze Energie darauf verschwenden eine rießige Menschenmasse von meiner Position zu überzeugen?

Du kannst eine Menge Energie darauf verwenden Einmal und noch viele Male, Dich zu entwickeln, Das ist das Gute. Der Buddhismus sagt: "Es kommt auf das Herz an" und: "Ein einzelner Mensch kann das Schicksal einer ganzen Nation verändern".
Wer glaubt dass er gewinnt, und wer nicht glaubt, hat unterschiedliche Ergebnisse.

Dabei ist doch noch nicht mal klar ob die ganze Masse das überhaupt will, es ist vielmehr anzunehmen, dass sie das nicht will.

Ich muss nicht und kann nicht warten auf die anderen.

Ich muss die Masse folglich manipulieren um meine Ziele zu erreichen und ihr meinen Willen aufzwängen, das ist doch voll daneben. Genau das passiert momentan doch schon und es ist Mist.

Ich muss manipulieren, wo steht das? (Bin ich Hitler?)
Das Schöne ist doch, dass wenn ich /sobald ich mich ändere sich auch meine Umwelt ändert. Mag futuristisch anklingen, ausprobieren ist alles. Sieht man dann schon, ich finde, es ist hervorragend. Wenn ich mich ändere ändert sich meine Umwelt (Warum das so ist, - weil wir eine Art Verbindung zur Umwelt haben, und davon nicht getrennt sind!?... http://www.naturel.biz/wasserkristalle_masaru_emoto.htm

Die Demokratie so wie wir sie kennen ist die Entmündigung des Einzelnen, und mit jeder neuen Regierung bekommen wir wieder neue Weltverbesserer die noch mehr tolle Gesetze machen.
Wie wir sie kennen - wir sind doch das Volk, die Vertreten uns doch nur, wenn wir soviel lernen konnten, denk doch mal, was wir schon alles geschafft haben, das lernen wir auch noch, denke ich.
Es gibt ein Leben ohne Probleme? Ja wo denn?

Ignaz
19.08.2008, 23:15
Das macht doch keinen Sinn in einer Demokratie.
Meine Meinung ist nicht mehrheitsfähig, pech gehabt. Aber so denke ich nicht. Da kann ich meine ganze Energie darauf verschwenden eine rießige Menschenmasse von meiner Position zu überzeugen?

Du kanns eine Menge Energie darauf verwenden Einmal und noch viele Male, Dich zu entwickeln, Das ist das Gute Der Buddhismus sagt: "Es kommt auf das Herz an" und: "Ein einzelner Mensch kann das Schicksal einer ganzen Nation verändern".
Wer glaubt dass er gewinnt, und wer nicht glaubt, hat unterschiedliche Ergebnisse.
Ich glaube du hast mich nicht verstanden, ich resigniere nicht, ich glaube nicht an die Demokratie. ;)
Ich finde meine eigene Unzulänglichkeit ziemlich gut. Das soll aber nicht bedeuten, dass ich deshalb anfange an die Demokratie zu glauben.

Dabei ist doch noch nicht mal klar ob die ganze Masse das überhaupt will, es ist vielmehr anzunehmen, dass sie das nicht will.

Ich muss nicht und kann nicht warten auf die anderen.

Was macht man denn sonst mit politischen Initiativen? Man vertreibt sich die Langeweile beim Warten auf die anderen, mit selbstbeweihräuchernden Aktionen.
Oder man macht es so dass es funktioniert und lässt mal diese hinderliche Moral beiseite, und manipuliert die anderen zu seinen Vorstellungen hin. :D

Ich muss die Masse folglich manipulieren um meine Ziele zu erreichen und ihr meinen Willen aufzwängen, das ist doch voll daneben. Genau das passiert momentan doch schon und es ist Mist.

Ich muss manipulieren, wo steht das? (Bin ich Hitler?)
Das Schöne ist doch, dass wenn ich /sobald ich mich ändere sich auch meine Umwelt ändert. Mag futuristisch anklingen, ausprobieren ist alles. Sieht man dann schon, ich finde, es ist hervorragend. Wenn ich mich ändere ändert sich meine Umwelt (Warum das so ist, - weil wir eine Art Verbindung zur Umwelt haben, und davon nicht getrennt sind!?... http://www.naturel.biz/wasserkristalle_masaru_emoto.htm


Das funktioniert aber so, das sieht man überall. Du kriegst deine Vorstellungen gegen eine Menschenmasse nicht anders durch, wenn du den Weg über Politik wählst. Jeder Politiker ist ein Manipulierer.
Aber wozu andere manipulieren, durch dieses Manipulationen sind wir genau da hingekommen, wo wir jetzt sind.

Die Demokratie so wie wir sie kennen ist die Entmündigung des Einzelnen, und mit jeder neuen Regierung bekommen wir wieder neue Weltverbesserer die noch mehr tolle Gesetze machen.
Wie wir sie kennen - wir sind doch das Volk, die Vertreten uns doch nur, wenn wir soviel lernen konnten, denk doch mal, was wir schon alles geschafft haben, das lernen wir auch noch, denke ich.
Es gibt ein Leben ohne Probleme? Ja wo denn?

Das Volk ist den Regierenden egal, wir werden von ihnen nicht vertreten, Politiker vertreten sich selbst.

inanna
20.08.2008, 08:47
Richtig Ignaz!!!

Liebe munichangelika, liegt nicht Dein Bemühen, andere (das Restvolk) zu überzeugen, Deine eigene innere Einsamkeit zu überwinden? Die Frage ist im buddhistischen Sinne gestellt.

Im buddhistischen Sinne, erst wenn Du Deine innere Einsamkeit überwunden hast, bist Du Buddhas-Lehren ein Stück näher gekommen.

Ob mit oder ohne Buddah veränderst Du rein physikalisch die Welt. Diese Veränderung wirst Du und die Anderen gar wahrnehmen, wenn Du nicht gewahr bist.
Nur Du selbst kannst Dich daran erfreuen, dass Du die Welt in Deinem Sinne verändert hast.
Beispiel: Dalai Lama.

Politisch: Ob es Demokratie, Diktatur und sonst wie heisst, die Politiker sind keine Volksvertreter, sie sind Kapitalvertreter!
Die Wahlen als solches sind Phrasen.
Futter für das Volk.
Wenn die Politiker Volksvertreter wären, würden sie alles aber auch wirklich alles dafür tun, dass das Volk das Wissen der Welt erhalten.

Genau das Gegenteil machen sie aber. Sie halten das Volk unwissend, damit sie ungestörter agieren können.

Es gibt ja im Volk Menschen, die durchaus Wissen haben.
Warum glaubst Du, es nur eine Handvoll dieser Wissenen sind, die auch im Sinne von Mutter Erde laut agieren???

Weil diese Agitation im schlimmsten Fall Armut, Ausgrenzung, Freiheitsentzug bedeuten kann!

Wir leben noch im Mittelalter!
Es haben sich nur die Methoden verändert.

munichangelika
20.08.2008, 16:13
Richtig Ignaz!!!

Liebe munichangelika, liegt nicht Dein Bemühen, andere (das Restvolk) zu überzeugen, Deine eigene innere Einsamkeit zu überwinden? Die Frage ist im buddhistischen Sinne gestellt.
Also schon am Ausdruck "Restvolk", - das sind immerhin Menschen, wertvoller als Du Dir evtl. vorstellen kannst -, kann es liegen, dass mir Da überhaupt kein Zusammenhang auffällt zu dem was ich geschrieben habe. Vielleicht bewegen wir uns nicht auf dem gleichen Erdboden?
Ich denke und bin nicht Du, wenn Du also möchtest, dass jemand so redet und schreibt, wie Du das gern hättest, dass musst Du dann das schon übernehmen.
Lies Doch mal die 10 Welten, die geringschätzige Aussage Restvolk, würde dann auf der Basis welcher Welt - Wertvorstellung aussprechbar sein. Ich kenne das Wort gar nicht es muss Dir besonders viel daran liegen, etwas besonderes auszudrücken, wenn Du zu einer vollkommen neuen Wortschöpfung gegriffen hast. Vielleicht kannst Du dazu noch etwas sagen?

Im buddhistischen Sinne, erst wenn Du Deine innere Einsamkeit überwunden hast, bist Du Buddhas-Lehren ein Stück näher gekommen. Irgendwie verwechselst Du da was. Sag mir mal welche buddhistische Schule und Richtung, ich kenn mich da nicht aus, von was Du redest.

Ob mit oder ohne Buddah veränderst Du rein physikalisch die Welt. Diese Veränderung wirst Du und die Anderen gar wahrnehmen, wenn Du nicht gewahr bist.
Nur Du selbst kannst Dich daran erfreuen, dass Du die Welt in Deinem Sinne verändert hast.
Ich weiss nicht woher Du Deine Ansichten hast, da kenn ich mich echt nicht aus, ich sehe das nicht so. Das ist doch gegen die Vernunft was Du da sagst. Wenn ich was Schönes mache, kann sich jeder dran erfreuen.
Beispiel: Dalai Lama.
Ich verstehe, dass Dir was in Deinem Kopf herumgeht und Du diskuttieren willst. Aber was hat der Dalai Lama mit dem Thema Buddhismus zu tun?
Politisch: Ob es Demokratie, Diktatur und sonst wie heisst, die Politiker sind keine Volksvertreter, sie sind Kapitalvertreter!
Die Wahlen als solches sind Phrasen.
Futter für das Volk.
Wenn ich recht verstehe, hast Du irgend ein Problem, wenn jemand was Schlaues sagt. Ich würde Dir raten, wenn Du findest der Dalai Lama nichts besonderes ist, nicht so viel Wert auf ihn zu legen. Er sagt ja auch selber, dass er eigentlich nur ein einfacher normaler monk ist. Den Wert legen die Menschen in ihn, wie Du jetzt. Und hältst das dann für Futter für das Volk - ich würde es einen Dialog nennen, weil es gewöhnlich Menschen so halten wenn etwas gesagt wird, steht das zum Dialog. Beteilige Dich oder lasse es halt.
Wenn die Politiker Volksvertreter wären, würden sie alles aber auch wirklich alles dafür tun, dass das Volk das Wissen der Welt erhalten. Ja wenn wir Volksvertreter haben wollen, müssen wir denke ich was für die Richter tun, dass die nicht mehr von den Politikern eingesetz werden, sondern auf Zeit durch das Volk gewählt werden, weil, sonst ist ja klar dass sie da oben zwischenzeitlich machen was sie wollen, wenn die Richter von ihnen abhängig sind, oder?

Genau das Gegenteil machen sie aber. Sie halten das Volk unwissend, damit sie ungestörter agieren können.
Da hast Du was schönes gesagt. Aber das kann das Volk ja ändern.
Es gibt ja im Volk Menschen, die durchaus Wissen haben.
Warum glaubst Du, es nur eine Handvoll dieser Wissenden sind, die auch im Sinne von Mutter Erde laut agieren???
Je mehr ich mich davon überzeugen kann, weil ich mich damit persönlich beschäftige, muss ich bemerken, dass es sich keineswegs um eine Handvoll Leute handelt, eher andersherum. Es sind eine Handvoll Leute, die die anderen für ihre Zwecke ausnutzen.
Weil diese Agitation im schlimmsten Fall Armut, Ausgrenzung, Freiheitsentzug bedeuten kann!
*
Wir leben noch im Mittelalter!
Es haben sich nur die Methoden verändert.


Ich finde, es gibt kein Problem, das man nicht in Griff kriegen kann, wenn man es klar sieht, wie Du es so schön erläuterst und handelt. DAS ist für mich Buddhismus. (Vernunft)
Also das ist immer so, wenn ein Text voller Fehler und unsachlicher Aussagen ist, müsste ich jetzt wirklich stundenlang deinetwegen vor dem Compi sitzen und mir überlegen zu jedem halben Satz einen Komemntar zu schreiben, das ist ein wenig aufwändig, vor allem weil mir der Sinn der Sache überhaupt nicht einleuchten will.
Was bezweckst Du, was ist der Sinn Deiner Aussage, was willst Du erreichen, gibt es eine Frage, willst Du nur reden, ich weiss es nicht, ich werd's nochmal lesen, vielleicht komm' ich drauf.

Ich zitiere Nichiren Daischonin, 13. Jahrhundert: ! Immer noch mehr als nur aktuell: Ein wirklich weiser Mensch wird sich nicht von auch nur einem der acht Winde beeinflussen lassen: Wohlstand, Verschlechterung, Schande, Ehre, Lob, Tadel, Leiden, Freude. Er ist weder vom Wohlstand berauscht, noch grämt er sich über die Verschlechterung. Die himmlischen Götter werden mit Sicherheit denjenigen beschützen, der sich nicht den acht Winden beugt. Aber wenn Sie Groll .... hegen, werden sie Sie nicht beschützen, trotz all ihrer Gebete.

Es geht also zuallererst darum selbst richtig zu leben. Und vorrangig zu sehen, dass Groll hegen, nicht schon eine Wirkung hat, sondern erst die Aktivität für etwas zur Verbesserung eine Wirkung hat. (man soll sich FÜR das einsetzen, was man für gut und richtig hält.)

Für was setzt Du Dich ein?

Und was im Buddhismus für eine Aussage liegt sage ich Dir auch gerne: Es geht darum, dass jeder eigentlich ein Buddha ist. Diese innwohnende Natur zu wecken, darum geht es im Buddhismus. Das ist der Sinn dieser "Religion" und deren Philosophie. Wer was anderes sagt, Wie die innewohnende Einsamkeit zu überwinden... da müssen wir uns mal unterhalten, das habe ich noch nie gehört.

Ich finde es auch irgendwie gemein, es gehört einfach nicht in dieses Thema, Du schreibst ja gar nicht zu GUT-BÖSE? Ich finde es schade, weil das Forum wirklich zu einigen gründlichen Aufklärungen dienlich sein könnte, was aber nicht möglich ist, wenn die Leute stundenlang irgendwelchem wirrem Zeugs irgendwelcher Weltunterganströdler unterworfen sein sollen.

inanna
20.08.2008, 17:42
munichangelika

Du hast Recht!!!

Ich habe keine Ahnung von was ich schreibe.

Meine Zeilen hatten auch gar nichts mit Deinem Text zu tun!

Sowie der Dalai Lama auch nichts mit dem Buddhismus zu tun hat.

Entschuldige bitte meine Dummheit.

munichangelika
20.08.2008, 20:30
munichangelika

Du hast Recht!!!

Ich habe keine Ahnung von was ich schreibe.

Meine Zeilen hatten auch gar nichts mit Deinem Text zu tun!

Sowie der Dalai Lama auch nichts mit dem Buddhismus zu tun hat.

Entschuldige bitte meine Dummheit.

Du ergehst Dich in Extremen. Einmal so einmal so. Mit einem Menschen, der jedesmal das sagt, was ihm gerade zu seinen Zwecken dienlich zu sein scheint, kann man wirklich nicht diskutieren. Und ich bin noch so blöd und geh auf Dienen SCh... ein.

Wenn Du sagst: Die Leute heute machen also ihre Probleme selber, dann sind doch wir die Leute. Mache ich keine Fehler oder machst Du keine Fehler?
Also nur darin, die Fehler aufzuzeigen, sehe ich wirklich nicht den Sinn des Lebens, das ist doch reine Zeitverschwendung, davon habe ich genug.
Ich denke, wenn man die Kritik als Ansatzpunkt annimmt, etwas in Gang zu bringen, wird es erst interessant. Und man kann eigentlich alles zum Zweck nutzen, den man anstrebt.

Mit Deinem Dalai Lama sollte man es nicht so ernst nehmen. Es gibt sehr viel mehr interessante Leute auf der Welt. Eigentlich geht es doch nur um Menschenrechte, Friedensförderung etc. und nicht um eine Person.

Was strebst Du an?


Ein aktives Leben unterscheidet sich numal wesentlich von einem passiven Leben.

Und nun nochmal zum Thema. Wenn etwas trennt, was aber zusammensein sollte, ist das schlecht, wenn etwas zusammenhält und zusammenfügt, was zusammen mehr Sinn ergibt ist das etwas Gutes.

Kannst Du Dir vorstellen, dass Hoffnung zu haben der einzige Weg überhaupt ist, etwas verändern zu können?

munichangelika
20.08.2008, 20:40
Das macht doch keinen Sinn in einer Demokratie.
Meine Meinung ist nicht mehrheitsfähig, pech gehabt. Aber so denke ich nicht. Da kann ich meine ganze Energie darauf verschwenden eine rießige Menschenmasse von meiner Position zu überzeugen?


Ich glaube du hast mich nicht verstanden, ich resigniere nicht, ich glaube nicht an die Demokratie. ;)
Ich finde meine eigene Unzulänglichkeit ziemlich gut. Das soll aber nicht bedeuten, dass ich deshalb anfange an die Demokratie zu glauben.

Dabei ist doch noch nicht mal klar ob die ganze Masse das überhaupt will, es ist vielmehr anzunehmen, dass sie das nicht will.



Was macht man denn sonst mit politischen Initiativen? Man vertreibt sich die Langeweile beim Warten auf die anderen, mit selbstbeweihräuchernden Aktionen.
Oder man macht es so dass es funktioniert und lässt mal diese hinderliche Moral beiseite, und manipuliert die anderen zu seinen Vorstellungen hin. :D

Ich muss die Masse folglich manipulieren um meine Ziele zu erreichen und ihr meinen Willen aufzwängen, das ist doch voll daneben. Genau das passiert momentan doch schon und es ist Mist.



Das funktioniert aber so, das sieht man überall. Du kriegst deine Vorstellungen gegen eine Menschenmasse nicht anders durch, wenn du den Weg über Politik wählst. Jeder Politiker ist ein Manipulierer.
Aber wozu andere manipulieren, durch dieses Manipulationen sind wir genau da hingekommen, wo wir jetzt sind.

Die Demokratie so wie wir sie kennen ist die Entmündigung des Einzelnen, und mit jeder neuen Regierung bekommen wir wieder neue Weltverbesserer die noch mehr tolle Gesetze machen.

Das Volk ist den Regierenden egal, wir werden von ihnen nicht vertreten, Politiker vertreten sich selbst.
Das geht hier überhaupt nicht um dieses Thema. Wiedermal: Es gibt hier Leute die sich ernsthaft um das Thema Gut und Böse Gedanken machen, hast Du nun dazu was zu sagen oder nicht?
Ich komme nicht mit, was Du bezwecken willst in GUT und Böse???

munichangelika
20.08.2008, 20:44
Es gibt genug gute Ansätze, was zu tun wäre. Nur kommt es mir so vor, als wäre es für Alles bereits zu spät.

Die ganz Oben sitzen so fest im Sattel, haben alles bereits vorausgesehen und vorgeplant, was ihre Machtstellung gefährden könnte.

Ich kann denen auch keinen Vorwurf machen. Wären sie nicht da Oben, dann wären es Andere, die das genauso machen. Dieser Weg ist eben der einfachere und noch einfacher ist er für diejenigen, die nicht an ein höheres Wesen oder an Wiedergeburt glauben. Diese wollen in diesem Leben soviel geniessen, wie es nur geht.

Unser Planet könnte ein Paradies sein für Alle. Er ist aber nur ein Paradies für ein paar Wenige, während er für den größten Teil der Menschheit die Hölle bedeutet. Für diese wiederum, beginnt das Paradies erst, nachdem sie diese Hölle verlassen haben.

Dieser Planet ist ein Paradies, wenn wir das nicht erkennen können, dann liegt das nur an uns.
Dieses System steht der geistigen Entwicklung der Menschheit absolut im Weg und vernichtet auf lange Sicht gesehen die Lebensgrundlage der Spezies Mensch.
Deswegen halte ich diese Diskussion für ausserordentlich wichtig, und bitte die Dalai Lama Diskussionenn zu streichen, es geht hier um Hoffnung, wie man weiterkimmt.
Wer hat Freude an der Welt, wie sie jetzt ist?

Das ist ganz meine Meinung. Das Böse stellt sich aber auch immer in den Weg. man braucht einen klaren Entschluss, wie man leben will und muss sich ganz doll dafür einsetzen, sonst kommt man da nicht mit klar und hat keine Übung und keine Ahnung, wie man den täglichen Problemen auf den Laib rücken soll.

Das ist in der Politikebene wie im Alltag auch nichts anderes.

Ich sage es mal so. Ich kann einen Texst lesen und das hundert mal oder 1000 mal. jedesmal sehe ich einen anderen Sinn in dem Text, jedesmal habe ich etwas anderes verstanden oder glaube es zu verstehen. Jedesmal wiederholen sich gewisse Gedanken, aber andere sind auch wieder ganz neu. Das ist zwar ein abstraktes Beispiel, aber ich glaube so ist es mit allem in dieser Welt. Es kommt ganz auf den Lebenszustand an aus dem heraus ich es betrachte.

Und als Antwort:

IIIICHHH!!!!? - Fingerheb' - wie in der Schule?

munichangelika
20.08.2008, 21:44
...
[B]Ich muss die Masse folglich manipulieren um meine Ziele zu erreichen und ihr meinen Willen aufzwängen, das ist doch voll daneben. Genau das passiert momentan doch schon und es ist Mist.

Das funktioniert aber so, das sieht man überall. Du kriegst deine Vorstellungen gegen eine Menschenmasse nicht anders durch, wenn du den Weg über Politik wählst. Jeder Politiker ist ein Manipulierer.
Aber wozu andere manipulieren, durch dieses Manipulationen sind wir genau da hingekommen, wo wir jetzt sind.
...


Was momentan passiert, ist in einem Höllentempo.

Deshalb um mitzukommen, musst Du Dir vorstellen wie es im Universum zugeht. Dann musst Du Dir vorstellen, dass Du ein Teil in diesem Universum bist und dann musst du die zu diesem Universum passende Geschwindigkeit erreichen.... weder schneller als jetzt noch langsamer, nur irgendwie anzapfen kannst Du das Universum indem Du chantest.

Das ist wie eine Steckdose an die Du angeschlossen best, und das Universum anzapfst. nam myoho renge kyo. So mache ich das. Wenn es nicht weiter, vor- noch rückwärts geht, nicht ausflippen, oder viel denken. STOP - und dann rezitiere ich dieses Mantra und kann mich nur wundern was dann passiert.

Ich sage mal meine 5 oder 6 Sinne werden gereinigt. Das ist für mich effektiv.

Durch die vielen Eindrücke, die ich sammle, fühle ich mich so vollgemüllt, dass ich mit all den Informationen nicht wirklich was anfangen kann.

Aber das ist irgendwie wie in einem Universum in mir. Wenn alles an seinem Platz ist und seine Flugbahn einhält, dann läuft das wie geschmiert. Glaub' ich.

munichangelika
20.08.2008, 22:02
Wenn wir uns unser Universum vorstellen, dannist uns oft nicht bewusst, dass die Gesetze, die dort überall gelten auch für uns gültig sein sollen.

Was sind das für Gesetze. Wenn ich das Prinzip von Ursache und Wirkung nehmen darf, eine Ursache passiert. und irgendwann, entweder gleich, oder auch nicht, dann eben viel viel spüäter passiert darauf eine Wirkung. So ist das nämlich in unserem Universum.

Ja das ist bei uns natürlich auch so!

Wenn wir das so betrachten, sind alle Phänomene irgendwelche Wirkungen irgendwelcher Ursachen in der Vergangenheit.

Und was sagt uns das? Wir können uns durch das Setzen neuer Ursachen darauf gefasst machen, dass wir die entsprechenden Wirkungen in der Zukunft haben werden, oder auch gleich.

Dann müssen wir entscprechend Ursachen setzen, damit sich was verändert.

Im Buddhismus heist es: Es kommt alleine auf das Herz an.Aus welchem Gefühl heraus tust Du es. Bist Du überzeugt, lieegt Kraft in dem was Du tust, woher kommt die Kraft, wenn Du ehrlich bist.
Aus dem Leben selbst, bist du dann dankbar für das Leben???

munichangelika
20.08.2008, 22:05
"Kann ich den Kummer andrer sehen
Und nicht selbst in Trauer gehen?
Kann ich ihren Schmerz erfassen
Und ihn ungelindert lassen?

... Nein, das kann nie und nimmer sein!
Nie und nimmer kann das sein!"

aus: Über den Kummer eines anderen
von William Blake

Britta
21.08.2008, 09:16
Das ist ganz meine Meinung. Das Böse stellt sich aber auch immer in den Weg. man braucht einen klaren Entschluss, wie man leben will und muss sich ganz doll dafür einsetzen, sonst kommt man da nicht mit klar und hat keine Übung und keine Ahnung, wie man den täglichen Problemen auf den Laib rücken soll.

Das ist in der Politikebene wie im Alltag auch nichts anderes.

Ich sage es mal so. Ich kann einen Texst lesen und das hundert mal oder 1000 mal. jedesmal sehe ich einen anderen Sinn in dem Text, jedesmal habe ich etwas anderes verstanden oder glaube es zu verstehen. Jedesmal wiederholen sich gewisse Gedanken, aber andere sind auch wieder ganz neu. Das ist zwar ein abstraktes Beispiel, aber ich glaube so ist es mit allem in dieser Welt. Es kommt ganz auf den Lebenszustand an aus dem heraus ich es betrachte.

Und als Antwort:

IIIICHHH!!!!? - Fingerheb' - wie in der Schule?

Ich habe diesen Text über das Böse und das Gute schon oft gelesen. Er hat mich beeindruckt, daher habe ich mir die Arbeit gemacht, ihn abzuschreiben. Ich kann ihn immer wieder lesen.

Ich brauche auch den Finger nicht heben und ICH zu rufen, denn ich kann nichts dafür. Die Karre ist schon seit mehreren hundert Jahren in den Dreck gefahren. Ganz langsam und keiner hat's gemerkt.

In meinem Umfeld kann ich einwirken, aber dieses Böse wirkt über mir und meine kleinen Bemühungen sind wirkungslos in einem solchen System. - Leider.

Wo man hinschaut wirken diese Typen und leider haben sie genug Geld, um sich jeden den sie benötigen zu kaufen oder zu erpressen.

Ignaz
21.08.2008, 13:25
Das geht hier überhaupt nicht um dieses Thema. Wiedermal: Es gibt hier Leute die sich ernsthaft um das Thema Gut und Böse Gedanken machen, hast Du nun dazu was zu sagen oder nicht?
Ich komme nicht mit, was Du bezwecken willst in GUT und Böse???

Nunja, ich bin lediglich auf diesen Beitrag hier von dir eingestiegen:

WAS ist also die Methode die wir ausschließen können: Fangen wir doch mal irgendwo, wo wir etwas ändern können an:

(1)Rechtsbeugung - und Auslegung,
Richter können Rechtsprechen ohne sich an Gesetze halten zu müssen. Das hatten wir schon, hat nicht geklappt, also schaffen wir Kontrollmöglichkeit, in der Form, als dass sich die richter dem Volk, für das sie da sind verpflichtet fühlen (müssen). (Ist der Volksentscheid, Richter auf Zeit durch das volk wählen zu lassen, ok?)

Und ich habe versucht aufzuzeigen, dass gut und böse sehr wohl von der
Perspektive abhängen und kein Absolutum darstellen. Das ist mein Beitrag zu
gut und böse. Wir können uns nämlich überhaupt nicht auf ein "gut" einigen.
Und umso mehr Leute sich auf ein gut einigen müssen, umso unbefriedigender
das Ergebnis. Deshalb soll das Ziel nicht sein sich auf ein gut eingen zu müssen.
Ich bin an Methoden interessiert, die zwar einerseits mir Vorteile bringen, und
andererseits anderen die Möglichkeit bieten daran teilzuhaben.
Dabei sollen für andere keine Zwänge enstehen, sondern die Freiheiten
also die Wahlmöglichkeiten erhöht werden. Das anzunehmen ist jedem selbst
überlassen. Das finde ich gut.

munichangelika
21.08.2008, 13:57
Bin gerade anlässlich der Paralleldiskussion auf den folgenden Artikel gestoßen: http://dw-gmf.de/download/Johan_Galtung.pdf

Herr Galtung ist in Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Johan_Galtung Johan Galtung (* 24. Oktober 1930 in Oslo) ist ein norwegischer Politologe. Er gilt als einer der Gründungsväter der Friedens- und Konfliktforschung

Ich finde das folgende so interessant, wirklich! Wie verfasst man eine Entschuldigung (nicht):
Zitat:
"Und ich möchte mit einer Nicht-Entschuldigung anfangen. "We are so sorry that you took it that way!" oder "We deeply regret that you took it that way!" - die englische Königin z.B. Eine Verleumdung, eine
Beleidigung. Man sagt eigentlich, dass du dann einen Psychiater brauchst, und das ganz
schnell. Also, ich habe dann gesagt, eine Entschuldigung braucht drei Sachen. Erstens: „Ja,
wir haben etwas Dummes gemacht.“ Dazu braucht man etwas Mut.
Zweitens: Leider muss man auch sagen, was man getan hat. Es genügt nicht zu sagen: "Ja, ich
bin ein Sünder". Da kannst du mit irgendeinem katholischen Pfarrer reden und der wird direkt
sagen: „Einen Taler bitte!“ Also, eine Beschreibung der Sünde und die These ist das, die
Trennung zwischen Sünde und Sünder wichtig und möglich ist. Das Zweite, das was ich getan
habe, darüber kann man verhandeln. Die andere Seite kann sagen, nein, ganz so war es nicht.
Oder vielleicht eher so, eher so. Aber, aber, es war so gemeint, usw. - darüber kann man
verhandeln.
Und dann kommt Teil drei: „Was schaffen wir jetzt?“ Also, zwei Mal über die Vergangenheit
reden und sie so klären und dann gemeinsam in Zukunft zusammen gehen."
Zitat Ende

Britta
22.08.2008, 07:00
Ich finde das folgende so interessant, wirklich! Wie verfasst man eine Entschuldigung (nicht):
Zitat:
"Und ich möchte mit einer Nicht-Entschuldigung anfangen. "We are so sorry that you took it that way!" oder "We deeply regret that you took it that way!" - die englische Königin z.B. Eine Verleumdung, eine
Beleidigung.
Zitat Ende

Im englishen ist das etwas Anderes. Ausser den Deutschen und den Schweizern kann niemand direkt nein sagen. Auch das hinweisen auf einen Fehler oder gar Kritik darf in anderen Kulturen nicht direkt geschehen (wennn überhaupt).

Somit wurde eine Höflichkeitsform gewählt, die in diesen Ländern üblich ist. Und mit I'm deeply sorry oder I appologize wurde eigentlich NEIN gesagt oder 'ich/wir können das nicht'.

(Seminar Interkulturelle Kompetenz)

munichangelika
22.08.2008, 11:49
Im englishen ist das etwas Anderes. Ausser den Deutschen und den Schweizern kann niemand direkt nein sagen. Auch das hinweisen auf einen Fehler oder gar Kritik darf in anderen Kulturen nicht direkt geschehen (wennn überhaupt).

Somit wurde eine Höflichkeitsform gewählt, die in diesen Ländern üblich ist. Und mit I'm deeply sorry oder I appologize wurde eigentlich NEIN gesagt oder 'ich/wir können das nicht'.

(Seminar Interkulturelle Kompetenz)

Nunmal ist eine Kultur etwas was sich entwickelt, wenn man sich nicht entschuldigen kann, kann man auch keinen Weltfrieden erlangen. Es sind keine Kompromisse nötig, man muss nur wissen was man eigentlich will.

Wenn eine Kultur Krieg will, dann kann sie keinen Frieden haben.

Frieden muss man wollen.

Wenn man sich entwickelt ist das ein Zeichen von Reife. Dazu muss man sich nicht verändern. Man bleibt eigentlich gleich - nur etwas reifer.

Ich habe da ein Problem: Es mag sein, dass ich nur denke, da redet jemand mit sich selbst, oder der Eindruck ist so entstanden, weil es definitiv, so nicht ist, wie Du gesagt hast, (dieses Seminar interkulturelle .... ist uns allen hier vielleicht nicht bekannt, trotzdem Du das wissen dürftest, belegst Du es nicht, so dass wir das nachvollziehen können. Daher bleibt das was Du sagtest, leider Deine individuelle Meinung und es kommt nicht wirklich an.)

Ich sage Dir jetzt eine Erfahrung. Wenn ich ein "interkulturelles Problem" habe oder ein "interreligiöses", dann bin ich meist am besten beraten gewesen, jemanden zu fragen, der sich auskennt. Jemanden aus der Kultur, jemanden, aus der religiösen Richtung, der Vertrauen verdient hat. Und den ich fragen kann natürlich.

Wenn ich mit meinen Fragen in obiger Hinsicht die Antwort bekommen habe: "Das ist wirklich keine Frage unserer religiösen Anschauung, und unserer Nationalität (die im Hinblick auf die Geschichte sowieso frei erfunden und gebastelt ist) sondern eine alleinige Frage von Persönlichkeit und Charakter der jeweiligen Person. Und was sagst Du dann?

Durch alle Kulturen hinweg ist es jedem klar, dass in einem Dialog zwei nötig sind, sonst ist es ein Monolog. Ungeachtet aller Höflichkeitsfoloskeln.

Dass das Böse das ist was Trennung hervorruft und das Gute das, was zusammenführt? Das ist leider in allen Kulturen anerkannte Definition. Deswegen, ist ein Mensch nicht in der Lage, das zu trennen, ist das eine Charakterfrage (Er kann nicht Gut und Böse unterscheiden, und ist sich der Folge seiner Taaten nicht bewusst, oder es ist ihm einfach egal.) und nicht die Frage einer Kultur. Da ich interkulturelle Kontakte hier zumass habe, (München) fällt es mir nicht schwer jemanden zu fragen. Menschen mit Charakterschwäche, die einfach unfähig sind, sich korrekt zu verhalten, verstecken sich oft hinter der Unsicherheit des andern, ob es eventuell eine kulturelle Frage ist, die er da nicht verstanden hat. Dabei soll bei dieser Erlääuterung nichrt der Respekt vor dem anderen fehlen. Nur seine handlung ist nicht angemessen und kann ja verändert werden, indem er sich seiner Lage und seiner Ziele bewusst wird. (Wo stehe ich - wo will ich enden). Unter Freunden zählt so eine Ausrede nicht. Da sich schlechte Charaktere zusammentun und Gute sich zusammentun, ist das also ganz offensichtlich eine Frage der Kultur des Bösen und der Kultur des Guten und sonst gar nichts weiter. (Und ich frage des Öfteren).

Und dazu ist es insbesondere bei einer Entschuldigung nötig, sich so auszudrücken, dass das was man sagt, bei dem anderen so ankommt und das ist eigentlich in jedem Gespräch von nöten. Also hat sich der Entschuldigende selbstverständlich auf die Kultur dessen einzustellen, bei dem es ankommen soll. Sonst hat man das Ziel einfach nicht erreicht. Und diesen Part verloren.

Dass derjenige, dem man etwas Schreckliches angetan hat, es auch klar verstehen kann, dass man sich entschuldigt, ist also eine wichtige Voraussetzung um weiterzugehen. Denn nach der Entschuldigung geht es natürlich weiter. Daher ist eine undeutliche Aussprache dabei, z. B. durch Nuscheln, die dann signalisiert, dass man sich nicht überwinden kann, sich nicht entschlossen hat, ausgesprochen schämt, oder es nicht kapiert hat, um was es geht. Es ist wichtig! das HERZ des anderen zu berühren - bei einer Entschuldigung - daher ist es wichtig, zu sehen, WIE auch immer ich mich entschuldige, - ich muss meinen Fehler 100 % wieder gut machen, das kann nur durch Taten erfolgen. Und desweiteren muss ich etwas mehr tun, damit die Zukunft gesichert ist durch meine endlich erkannte Verantwortung. Die Probleme, die ich angerichtet habe dürfen auch nicht wieder passieren!?

Wenn wir Frieden haben wollen, dann müssen wir uns auch 100 % (140 %) dafür einsetzen. Bei einem Krieg ist das komischerweise jedem klar, ist Frieden das Ziel, ist der Einsatz jedoch nciht geringer, wenn man ein entsprechendes Ergebnis will. Menschen, die sich ihrer Handlungen nicht bewusst sind, haben die Konsequenzen zu tragen. Und sie haben nichts in einer verantwortlichen Position zu suchen, derer sie offenbar nciht gerecht werden. Wer nicht über seinen Schatten springen kann, und nicht beweisen kann, das dass was er sagt auch stimmt, hat da wohl ein ernsthaftes Problem und wird sich im Spiegel des Weltgeschehens seinen Ruf enstsprechend erwerben.

Nu is erst mal Pause angemessen. Danke

Es tut uns leid, dass sie das so verstanden haben signalisiert jedenfalls wirklich: Sie brauchen einen Psychiater und sollten einen Kommunikationskurs belegen und nicht es tut uns aufrichtig leid. DAS kann wohl jeder verstehen, der sich ein wenig mit Kommunikation auskennt. Denn das heißt ja, wir haben es ja gar nciht getan - alos ist sich der Entschuldigende ja gar nicht bewusst was er angerichtet hat und bekanntlich ist ja Erkenntnis erst der erste Schritt (zur Besserung).

Wollen wir uns dabei nicht aufhalten. Wir haben einen langen Weg vor uns daher sollten wir zwar hin und wieder die Aussicht geniessen aber nicht das Ziel aus den Augen verlieren.

Britta
23.08.2008, 09:58
Ich habe da ein Problem: Es mag sein, dass ich nur denke, da redet jemand mit sich selbst, oder der Eindruck ist so entstanden, weil es definitiv, so nicht ist, wie Du gesagt hast, (dieses Seminar interkulturelle .... ist uns allen hier vielleicht nicht bekannt, trotzdem Du das wissen dürftest, belegst Du es nicht, so dass wir das nachvollziehen können. Daher bleibt das was Du sagtest, leider Deine individuelle Meinung und es kommt nicht wirklich an.)


Es tut uns leid, dass sie das so verstanden haben signalisiert jedenfalls wirklich: Sie brauchen einen Psychiater und sollten einen Kommunikationskurs belegen und nicht es tut uns aufrichtig leid. DAS kann wohl jeder verstehen, der sich ein wenig mit Kommunikation auskennt. Denn das heißt ja, wir haben es ja gar nciht getan - alos ist sich der Entschuldigende ja gar nicht bewusst was er angerichtet hat und bekanntlich ist ja Erkenntnis erst der erste Schritt (zur Besserung).



Interkulturelle Kompetenz ist ein Seminar an dem man vom Arbeitgeber aus teilnehmen muß, wenn man mit ausländischen Geschäftspartnern zu tun hat. Es gibt dafür verschiedene Veranstalter und auch Bücher zum Thema.

Ich hatte vorher immer gedacht, ich sei aufgeklärt...

Es gibt tatsächlich viele Arten von Formulierungen, die völlig falsch verstanden werden. Wir Deutsche sehen sie als Höflichkeit an, in Wirklichkeit sind es aber Beleidigungen.

Ausser den Deutschen und den Schweizern geht es niemandem um die Sache. Alle anderen Nationalitäten ist die zwischenmenschliche Beziehung wichtiger, wie die Sache. Das für uns Wesentliche, erledigen die Anderen so nebenbei.

Das was die Queen da gesagt hat, ist keine wirkliche Entschuldigung sondern eine Floskel. Somit mehr als ungenügend.

http://de.wikipedia.org/wiki/Interkulturelle_Kompetenz

Hier ein Selbsttest zur Kompetenz:

http://www.ikkompetenz.thueringen.de/selbsttest/

munichangelika
23.08.2008, 13:51
Interkulturelle Kompetenz ist ein Seminar an dem man vom Arbeitgeber aus teilnehmen muss, wenn man mit ausländischen Geschäftspartnern zu tun hat. Es gibt dafür verschiedene Veranstalter und auch Bücher zum Thema.

Ich hatte vorher immer gedacht, ich sei aufgeklärt...

Es gibt tatsächlich viele Arten von Formulierungen, die völlig falsch verstanden werden. Wir Deutsche sehen sie als Höflichkeit an, in Wirklichkeit sind es aber Beleidigungen.

Außer den Deutschen und den Schweizern geht es niemandem um die Sache. Alle anderen Nationalitäten ist die zwischenmenschliche Beziehung wichtiger, wie die Sache. Das für uns Wesentliche, erledigen die Anderen so nebenbei.

Was Du da angesprochen hast, dass man heutzutage in die Gesprächspartner stark hineininterpretiert, und sich dadurch völlig vom Thema ablenken lässt, somit die Ziele völlig aus den Augen verliert, dazu ist so ein Kurs wichtig. Sonst beschäftigt sich der Mensch, den man überzeugen wollet, eigentlich am Ende nur noch damit zu überlegen: Wie kann sie nur so unhöflich sein, warum hat sie das so gemacht und nicht so... da kann man dann gar nichts Geschäftliches sachlich halten. Dazu ist es schon wichtig, die Kultur des anderen zu verstehen.

Wenn es aber darum geht, dass ich etwas Fürchterliches angestellt habe, z. B. Sklaven aus einem Land verkauft und dann muss ich mich entschuldigen, das ist natürlich etwas anderes. Da sind die Emotionen ja schon auf 100 und nun gilt es das beste Ziel in dieser Hinsicht zu verwirklichen, dass das Opfer sich entschädigt fühlt, z. B. das ist ja kein Geschäft. Da zählt das Herz als wichtigste Sache, wie das beschaffen ist, und ob man von seinem hohen Ross herunter kann. Das Böse will jedenfalls nicht vom hohen Ross, es tut das nur um erneut zuschlagen zu können.

Das muss man bedenken. bei solchen Beziehungen schaut das Opfer anders auf den anderen, wenn der sich nur annähern will, um sich letztlich weiter bereichern zu können, das ist ja bei einem Geschäft ganz anders. Da ist ja klar, dass beide Parteien etwas davon haben sollen.

Das was die Queen da gesagt hat, ist keine wirkliche Entschuldigung sondern eine Floskel. Somit mehr als ungenügend.

http://de.wikipedia.org/wiki/Interkulturelle_Kompetenz

Hier ein Selbsttest zur Kompetenz:

http://www.ikkompetenz.thueringen.de/selbsttest/


Ohne allzu kritisch zu werden. Einen Kurs vom Arbeitgeber möchte ich nicht mit jahrelanger kritischer Arbeit in der Friedensförderung vergleichen müssen.

Du kannst uns einige Deiner Auseinandersetzungen damit gerne schildern, damit wir unseren Horizont erweitern können, nur ob und wann und wie wir das wann anzuwenden haben, dass überlasse bitte uns. Klingt jetzt vielleicht hart, aber Dir blieb nichts anderes übrig, als das zu glauben, was man Dir da gesagt und gelehrt hat, ob der Lehrer aber gut oder schlecht war, können wir ja nicht beurteilen. Es geht auch gar nicht, ohne darüber zu reden, weil wir ja eine Demokratie wollen. In der Arbeit hast Du vielleicht ja gar keine Demokratie - oder? Dass ich mich aber freuen würde über ein entsprechendes Thema und dass dann ausgiebiger darüber geschrieben werden kann, welche Erfahrungen wir damit gemacht haben, finde ich extrem wichtig. Interkultureller Austausch. Machst Du? Das passt wunderbar finde ich zu so einem Forum!!!

Das finde ich wichtig: Wenn man etwas Gutes herausgefunden hat, nicht zu denken, das lässt sich jetzt, wie eine bare Münze überall einsetzen, sonder zu lernen welche Ursaache muss jetzt hier gesetzt werden, um was auch immer zu erreichen. Bei Deinem Kurs war das Ziel klar Euch vorzubereiten auf Geschäftsbeziehunen mit Leuten aus anderen Kulturen.

Je nach Aktivität ist das Ziel jedoch ein ganz klar anderes. Und da gilt es nunmal nicht einfach Regeln anzuwenden, sondern Wissen weise anzuwenden und das jew. Ziel zu erreichen. Z. B. Weltfrieden. Der kann mit einfacher Einhaltung der kulturellen Gepflogenheiten nicht erreicht werden. Da braucht man ein Herz dafür. Der Respekt vor dem Anderen darf nicht aufgrund von Verhaltensmaßregeln entstanden sein.

Wenn ich jemanden treffe, der sogar sehr gut erzogen ist, aber dann merke ich das kommt ja gar nicht von Herzen, das langweilt mich derartig. Glaub mir. Es geht um das Herz. Nicht um die Regeln.

Das fällt Dir dann besonders auf, wenn Du jemanden triffst, der sich überhaupt nicht so benimmt wie Du es gelernt hast, aber ein unglaubliches Vorbild ist, für viele Menschen. Da gilt es dann nicht nachzumachen, was der macht, sondern darum, zu lernen, WARUM macht er was er macht. (Er/Sie ist ein vollkommen anderer Mensch als Du, selbst wenn er aus dem gleichen Kulturkreis kommt wie Du!) Er binimmt sich anders. Wenn mann darin die Unterschiede ewig hervorhebt, dann erreicht man das Gegenteil von dem was man möchte, finde ich. Man kann nicht unglücklich sein zwischen 11.000den von Regeln und damit Erfolg im Guten (Besten)haben. Man muss glücklich sein um Erfolg zu haben und wenn man will, dass die Welt sich zum Besseren verändert. Ich meine jetzt nicht irgendein kindisches Gegrinse, oder so. das man stndig auf dem Gesicht tragen soll. Das muss echt sein, wirklich glücklich, ohne auf die Umstände zu kucken, wie sie nunmal nicht anders sind. Glücklich weil man sich entwickeln will, z. B.

Das ist ein bischen wie Harry Potter - wenn Du die Liebe hast, dann bist Du irgendwie unverwundbar - oder so. Dazu kommt, dass Dich die Menschen plötzlich auch wertschätzen können, wenn Du dich wertschätzt. Das sind so Geheimnisse, die keine sind. Das verflixte ist nur, man kann es erleben, aber nicht in Worte fassen.

Dass man ein starkes Selbstbewusstsein, auf einer soliden Basis entwickeln sollte, wenn man sich den negativen Seiten des Lebens stellen will, ist wichtig. Das Selbstbewusstsein, darf aber nciht auf wackeligen Beinen stehen, das muss schon seinen Grund haben. Da muss Glaube her. Aber Glaube, der bereit ist, sich allem zu stellen.

Britta
23.08.2008, 20:02
Ohne allzu kritisch zu werden. Einen Kurs vom Arbeitgeber möchte ich nicht mit jahrelanger kritischer Arbeit in der Friedensförderung vergleichen müssen.

Du kannst uns einige Deiner Auseinandersetzungen damit gerne schildern, damit wir unseren Horizont erweitern können, nur ob und wann und wie wir das wann anzuwenden haben, dass überlasse bitte uns.

Die Unterschiede zwischen den Völkern sind nur einer kleinen Minderheit bekannt. Ich kann zwar schon länger sehr gut English, aber Vieles habe ich auch nicht gewußt.

Jemand der das nicht weiß, versteht vieles falsch. Besonders wenn die Medien wollen, dass es falsch verstanden wird. Damit kann man ganze Völker aufeinanderhetzen.

Z.B. wenn du mit Chinesen ein Meeting hast, es werden zu Anfang Visitenkarten ausgetauscht. Visitenkarten aus Deutschland sind heiß begehrt. Du mußt die Visitenkarten dann am Tisch vor dich legen und wenn du mit einer Person sprichst und schaust nicht die Person an, sondern redest mit seiner Visitenkarte, dann ist das eine hohe Ehre. Du machst einen Chinesen damit glücklich. Ebenso wenn du nach dem Meeting ein goldenes Kästchen rausholst und die Visitenkarte bedächtig darin verpackst, fühlt er sich geehrt. So leicht kann man eine Freude bereiten.

Auch geben die Asiaten nicht gerne zur Begrüßung die Hand. Sie tun es uns zu Gefallen und würden sich danach am Liebsten gleich die Hände waschen. Wegen der Bakterien...

Wenn ich jetzt Merkel beim Staatsbesuch sehe, wie sie dem chin. Präsidenten minutenlang die Hand schüttelt, muß ich grinsen. :D

Manchmal sind es solche kleinen Missverständnisse, die große Wirkung haben können.

heimattreu
23.08.2008, 20:08
"Kann ich den Kummer andrer sehen
Und nicht selbst in Trauer gehen?
Kann ich ihren Schmerz erfassen
Und ihn ungelindert lassen?

... Nein, das kann nie und nimmer sein!
Nie und nimmer kann das sein!"

aus: Über den Kummer eines anderen
von William Blake

Das habe ich im Sternforum schon gelesen, kennen Wir Uns von dort ???

munichangelika
23.08.2008, 23:04
"Kann ich den Kummer andrer sehen
Und nicht selbst in Trauer gehen?
Kann ich ihren Schmerz erfassen
Und ihn ungelindert lassen?

... Nein, das kann nie und nimmer sein!
Nie und nimmer kann das sein!"

aus: Über den Kummer eines anderen von William Blake
Das habe ich im Sternforum schon gelesen, kennen Wir Uns von dort ???

Ich habe es ins Stern Forum gleichzeitig, als ich es gelesen habe reingeschrieben, zuerst hier, dort hat es auch gepasst und es ist so schön. Ja, ich bleibe menem Namen treu. und wenn es nicht andre munichangies gibt, dann bin ich das. Leider kann ich heimattreu dort aber nicht finden.
munich

munichangelika
23.08.2008, 23:10
Die Unterschiede zwischen den Völkern sind nur einer kleinen Minderheit bekannt. Ich kann zwar schon länger sehr gut English, aber Vieles habe ich auch nicht gewußt.

Jemand der das nicht weiß, versteht vieles falsch. Besonders wenn die Medien wollen, dass es falsch verstanden wird. Damit kann man ganze Völker aufeinanderhetzen.

Z.B. wenn du mit Chinesen ein Meeting hast, es werden zu Anfang Visitenkarten ausgetauscht. Visitenkarten aus Deutschland sind heiß begehrt. Du mußt die Visitenkarten dann am Tisch vor dich legen und wenn du mit einer Person sprichst und schaust nicht die Person an, sondern redest mit seiner Visitenkarte, dann ist das eine hohe Ehre. Du machst einen Chinesen damit glücklich. Ebenso wenn du nach dem Meeting ein goldenes Kästchen rausholst und die Visitenkarte bedächtig darin verpackst, fühlt er sich geehrt. So leicht kann man eine Freude bereiten.

Auch geben die Asiaten nicht gerne zur Begrüßung die Hand. Sie tun es uns zu Gefallen und würden sich danach am Liebsten gleich die Hände waschen. Wegen der Bakterien...

Wenn ich jetzt Merkel beim Staatsbesuch sehe, wie sie dem chin. Präsidenten minutenlang die Hand schüttelt, muß ich grinsen. :D

Manchmal sind es solche kleinen Missverständnisse, die große Wirkung haben können.

Ja da mangelt es dann halt an Grundwissen. Aber ein Mensch, der sich für die anderen interessiert macht das sicher schon alleine aus Freude heraus. Aber ich finde es doof, wenn man so etwas nicht machen kann, weil man nicht die Gelegenheit hat, dazu kann man auch etwas sagen was dem anderen Freude bereitet. Dazu ist es nötig über die Person des andern informiert zu sein. Das ist bei jedem Gespräch gut. Sich die Zeit nehmen, was den anderen bewegt und interessiert und sich dazu äußern, ihn sozusagen unterstützen und eventuell etwas dazu tun, was seine Sache unterstützt, das macht auch Freude. Und wahscheinlich mehr als nur ein Kärtchen.

Es gehört sicherlich Ernsthaftigkeit dazu internationale Kontakte zu pflegen. Das ist sicher wahr.

Britta
24.08.2008, 20:24
Ja da mangelt es dann halt an Grundwissen. Aber ein Mensch, der sich für die anderen interessiert macht das sicher schon alleine aus Freude heraus. Aber ich finde es doof, wenn man so etwas nicht machen kann, weil man nicht die Gelegenheit hat, dazu kann man auch etwas sagen was dem anderen Freude bereitet. Dazu ist es nötig über die Person des andern informiert zu sein. Das ist bei jedem Gespräch gut. Sich die Zeit nehmen, was den anderen bewegt und interessiert und sich dazu äußern, ihn sozusagen unterstützen und eventuell etwas dazu tun, was seine Sache unterstützt, das macht auch Freude. Und wahscheinlich mehr als nur ein Kärtchen.

Es gehört sicherlich Ernsthaftigkeit dazu internationale Kontakte zu pflegen. Das ist sicher wahr.

Wer hat schon Kontakte zu Chinesen (ausser beim chinesisch Essen gehen)? Oder die anderen Nationalitäten, wie werden Ausländer bei uns angesehen?

Den Arbeiter in der Fabrik interessieren fremde Kulturen auch nicht. Da kann die B...-Zeitung locker ein Verhalten, dass im Ausland als normal gilt ausschlachten und die betreffende Nation im schlechten Licht erscheinen lassen. Und oftmals fehlen noch die Hintergrundinformationen, was sich der Westen vorher so erlaubt hat und warum die Reaktion im Ausland gerechtfertigt ist. Ausserdem werden so Klischees bedient.

munichangelika
27.08.2008, 02:11
Ich habe mich entschieden und ich gehe meinen Weg. Leider kann ich das nicht ungestört und was nutzt es, wenn meine kleine Welt in Ordnung ist aber von Außen bedroht?

Man sollte eben auch immer die Weltpolitik im Auge haben und da sieht es leider so aus, als ob es bald einen 3. Weltkrieg gibt, der meine kleine Welt zerstören wird und mit ihr die halbe Erde verwüsten wird.

Wer also blind in seiner eigenen kleinen Welt lebt und nicht nach links und rechts schaut, der kann eine böse Überraschung erleben.

Im Buddhismus heißt das Illusionen. Wir können nicht davon ausgehen, dass es irgendein Wundermittel gibt, und wäre es noch so perfekt, das bewirken kann, dass es im Leben keine Probleme gibt. Ich finde dass der folgende Spruch da sehr viel aussagt: "Selbst Heilige und Weise können das nicht vermeiden." Daher finde ich die Lösung am passendsten da zu finden, wie kann ich mich so kräftigen, und so gelassen werden, dass ich Probleme nicht fürchten kann.

Eine Seite ist das Begreifen, die andere Seite, ist, etwas auch dann parat zu haben, wenn man es wirklich braucht. D. h. ich kann soviel Respekt haben, vor einer Person, wenn ich sie nicht kritisiere, wenn sie einen bösen Fehler macht, der für sie gravierend ist, und stattdessen auch noch schön daherrede oder Komplimente mache, obwohl ich weiß ich müsste ihr das sagen, nur um mich selbst vor Folgen zu schützen, dann bin ich eigentlich auch feige. Also ist es nicht unbedingt so, dass ein guter Mensch, immer brav ist und Harmonie vortäuscht. Um Frieden und Harmonie muss man wirklich kämpfen. Was sagt der Krieger dazu: Es ist nicht möglich einen Kampf ohne das Glück zu gewinnen. Aber es ist gefährlich sich nur darauf zu verlassen.

Dass ich da Anfangs gravierende Fehler mache, will ich nicht leugnen. Aber statt mich den Launen meiner Mitmenschen auszuliefern, kann ich lernen aus mir die Kraft herauszulocken, (DURCH problematische Situationen) was zu tun gegen die Probleme. Dazu gehört Mut, auch Fehler zu machen. Aber dann kann ich sehen, ganz so will ich es nicht, ich habe jemanden gekränkt, da muss ich mehr erkennen, dass der andere ja sich ändern will, dass er vielleicht gar nicht der Feind ist, sondern mir wieder nur eine Möglichkeit gegeben hat, um mich zu entwickeln und mir zu zeigen wo ich stehe.

Wenn ich Probleme lösen kann, wenn ich glaube, dass in mir weitaus mehr steckt, das ich noch gar nicht kenne! Weil ich es jeden Tag neu entdecke, das Neue an mir! Umzusetzen, das zu begreifen, das heißt, ich mache das kontinuierlich. Kontinuierlich. Immer wieder. Immer wieder aufstehen und wieder ... Das ist sehr wichtig, Dabei entwickle ich mich.

Und dann kommt der Punkt, an dem ich es zu genießen anfange. Ich bin dann mehr trainiert, dass ich weiß, das Böse wird mir immer wieder Sachen vor die Füße werfen, mit denen es mich total treffen kann. Immer wieder was, das ich nicht erwartet habe, oder vor dem ich besonders Angst habe.

Aber das habe ich mir ja gewünscht, ein Mensch zu sein, den andere brauchen können, der was helfen kann, das geht halt nur wenn ich stark bin. Stark werde ich halt nur wenn ich Probleme begreifen und benutzen lerne. Wenn ich kapiert habe, dass sie mich jedes Mal stärker machen, dann kann ich mich sogar freuen. Soweit geht das. Wenn sie kommen die Probleme. Es ist wirklich unglaublich. Wie stark man sich fühlt, wenn man einem Problem NICHT aus dem Weg geht und das berücksichtigt.
Wie kann ich so gelassen sein, dass mir die Fehler anderer einfach nichts ausmachen

Das ist manchmal gar nicht so schwer, aber sich wirklich dahingehend zu verändern, das ist nicht so leicht, weil es eine tägliche Bemühung ist. Ich kann z. B. nicht so gut aufstehen, dann muss ich das trainieren und meinen Weg durch den Dschungel der Verführungen sehen, und lernen Prioritäten zu setzen. Welcher Weg ist da der bessere als:

Ich weiß was ich will (Habe ein Ziel) und versuche diesen Weg mit aller Kraft zu gehen.

Mit aller Kraft heißt ja nicht dass ich morgen schon siege. Da muss ich schon ehrlich sein - wer bin ich was will ich - DAS kann ich auch mit aller Kraft gehen.

Wenn ich was Großes will, dann mache ich mich ja auch auf den Weg, und jede Bemühung macht, dass ich lerne und wachse. Dahingehend ist das immer gut. Da kann ich gar nichts Falsches machen. Nur ich muss verstehen, dass gewinnen eigentlich heißt, immer wieder aufzustehen. Selbst wenn ich schon verloren habe, muss ich wieder aufstehen. Dann habe ich gewonnen.

Und: jede Erfahrung jede Niederlage, macht mich stärker. Ich weiß, dass ich jedes Mal etwas dazugelernt habe, dass ich als Training für mein Ziel gebraucht habe. Und wenn es nur das Wiederaufstehen ist.
Wenn ich mich einem Problem stelle, werde ich stärker, ich möchte das ja, das ist ja mein Wunsch, vielleicht kommen die Sachen um mir zu zeigen, wo ich stehe. (Da bist Du verletzlich, da hilflos, da musst Du Dich trainieren, dort musst du mehr Mitgefühl haben, dort verlierst Du immer wieder das Ziel aus den Augen, dann willst du immer nicht mehr…) ich lerne, wer ich momentan bin und kann sehen, ob ich das sein will, was ich da sehe. Manchmal kann man ein wahrer Teufel sein, wenn man aber genau hinschaut, hat man sich mit solcher Kraft für etwas eingesetzt, das eigentlich GUT war. Dann muss man nicht aufgeben, sondern zugeben, ich kann mich ändern, es muss eine Lösung geben. Das kann manchmal etwas dauern, aber es ist wirklich Freude was man verspürt. Und ich kann unglaubliche Kraft spüren, wenn ich mir mal nicht alles gefallen lasse. Anfangs kann es sein, dass ich nach dem Aufwand, total entnervt bin, oder erschöpft. Aber nicht aufgeben. Das ist Training, wie Krafttraining, bei demselben Gewicht, fühlt man sich irgendwann auch richtig wohl, obwohl man es vor Jahren nicht hätte stemmen können. (Nein, ich bin keine Gewichtheberin). Plötzlich ist man total wach. Hat alle Kräfte, die man sich erhofft hat, wie als würden sie einem geschenkt worden sein. Es ist direkt berauschend, zu siegen. Aber man braucht Mut. Auch Fehler zu machen. Sich einzugestehen, will ich eigentlich so sein, nein, irgendwie muss es eine Lösung geben, aber nicht aufgeben. Wieder aufstehen. Es ist schon gewonnen, wenn wir wieder aufstehen. Jede Bemühung, kommt irgendwann an. Das ist verbürgt. Aber wir müssen immer wieder aufstehen. Es kommt immer wieder etwas Böses, das was wir nicht erwartet haben, das was wir im Moment am wenigsten gebrauchen können. Das ist Absicht. Denn dann fällt man entweder hin und steht wieder auf, bis man an einem Punkt GAR nicht wieder hinfällt. Und dann merkt, wie stark man geworden ist, unendlich stark, so stark, dass man gar nicht nur sich selbst sondern noch ganz viele andere schützen kann. Genauso wie man es einmal wollte. So sehe ich das heute.

Dann allerdings fängt das selbe natürlich wieder an, weil wenn man in eine größere Aufgabe hineinkommt, dann entdeckt man wieder Ziele, denen man sich nicht verweigern kann und muss sich dann ja wieder weiter entwickeln, ohne Angst die unbekannten Probleme anzunehmen und durch zu gehen, wie man ist. So wie man ist durchgehen. Keine Angst. Das ist wichtig. Ich habe manchmal so Angst, aber ich mache dann eine Erfahrung, und wieder eine und wenn ich den Weg weiter gehe und vor keiner der vielen Herausforderungen ausbüchse, komme ich da an wo ich hin will.

Ich wundere mich selbst, das ist das Leben, wie wundervoll das klingt.Es ist ein Paradies. Wie wahr. Aber nicht wenn wir nicht herantreten an das Dunkle und die stärkste Waffe fechten, die wir haben können, das Licht. Jeder Mensch hat ein Anrecht auf Glück. Darauf bin ich gekommen. Jeder. Dafür lohnt es sich aufzustehen. Ach ja: Heute ist der erste Tag meines neuen Lebens. - Wenn es sein muss jeden Tag. Immer wieder jetzt anfangen. Wir sollten wirklich vertrauen dürfen und geniessen lernen, das Recht müssen wir aber verlangen.- Nicht warten. Jetzt.... Was willst Du heute tun, was willst Du tun.. (Pippi Langstrumpf)

Es gibt auch völlig unbuddhistische Literatur aller Jahrhunderte zu diesem Thema. Aber das hier war jetzt von mir.

Ach ja um zum Schluß zu kommen: Wenn ich das kann, dann kann das jeder Mensch. Ich bin wirklich kein Paradebeispiel für irgendwas. Es ist nur: Damit ist eigentlich die Sache klar: Es gibt kein Problem dem die Menschheit nicht gewachsen wäre. In dem Moment wo Du wieder aufstehst, hast Du schon gewonnen. Du musst auch nicht wieder aufstehen, nur wenn Du für Dich kämpfen willst, vielleicht ist das Leben viele kleine Tode und viele kleine Wiedergeburten und wir regen uns nur so auf, weil wir das ganze nicht durchschauen.

Britta
27.08.2008, 22:36
Ich verstehe was du meinst.

Bei mir ist das Allerdings ganz was anderes.

Ich kann mich nicht beschweren, ich hatte immer Glück im Leben. Im Nachhinein betrachtet sind auch die Momente in denen ich unglücklich war, gar nicht so schlimm gewesen.

Ich habe keine Angst - vor gar nichts.

Das Schlimmste was mir passieren kann ist, einen geliebten Menschen zu verlieren. Aber auch das würde ich verkraften.

Ärgern tu ich mich öfters. Ich habe mir fest vorgenommen das nicht mehr so eng zu sehen. Das versuche ich jetzt seit ein paar Wochen. Mit den Fliegen in meinem Büro habe ich mich angefreundet. Sie fliegen mir jetzt wie auf Kommando auf meinen Zeigefinger, wenn ich ihnen den hinhalte. Ich lasse sie sogar an meinem Kaffee trinken (am Rest..). Nur morgens die dämlichen Autofahrer, die einfach vor mir ausscheren bringen mich wirklich noch zum Fluchen, so sehr ich mir auch vornehme mich nicht aufzuregen - ich schaffe das noch nicht so.

Ansonsten regt mich noch die Politik auf. Ich vergleiche halt ständig die derzeitige Situation mit dem was sein könnte. So wie bei Böse und Gut halt.

munichangelika
27.08.2008, 23:36
Ich verstehe was du meinst.

Bei mir ist das Allerdings ganz was anderes.
Ich verstehe....

Ansonsten regt mich noch die Politik auf. Ich vergleiche halt ständig die derzeitige Situation mit dem was sein könnte. So wie bei Böse und Gut halt.

Ich finde es gut Wut nicht zu unterdrücken, sondern für etwas positives einzusetzen. Damit kann man was bewirken, wenn man sich für mehr Gerechtigkeit einsetzt, dann ist der eigene Ärger wahrscheinlich sogar von Nöten.

Unterdrücken von Ärger ist auch nicht die Lösung, dann ist er immer noch da aber nicht sichtbar. Ich würde mich eher wundern, wenn Du Dich über die Ungerechtigkeiten in der Politik und entsprechende Taten und Worte nicht ärgern könntest, das würde dann mehr Anlass zur Sorge begründen.

Allerdings, ist eben immer die Frage, aktiv oder passiv. Ärgert man sich passiv, ist das anders als aktiv. Der Wunsch nach aktiv - ist also auch ein Wunsch nach glücklich- der Wunsch nach glücklich ist also auch immer ein Wunsch nach aktiv. Und desweiteren: Wenn man stirbt, hat man etwas auf das man zurück blicken kann.

Probleme sind ja cool! Man hat da was, und kann dann sagen, wow, wusst gar nicht dass ich so was drauf habe! Wenn man immer Glück hatte, das ist sehr relativ. Vielleicht kennt man ja nur nichts anderes, das ist ausserdem ein Konto, ein sog. Glücks-Konto. Auf das wenn man nicht einzahlt, sondern sich drauf verlässt ist es auch irgendwann mal im Minus, wenn man Pech hat eben.

Wie man auf ein Glückskonto einzahlt, hm. Das ist wieder 'ne Frage?!

Eigentlich hast Du es ja schon gesagt. Das Böse taucht nur dann auf, wenn es bei etwas Besonderem stören kann. Nicht weil ich was falsch mache, unbedingt, sondern um etwas Gutes zu stören. Selbstverständlich macht man sich dann Gedanken, dass man selbst was falsch gemacht hat. Hat man das sollte man sich entschuldigen. Ist das nicht so, und das ist oft so. Dann muss man kämpfen, denn sonst siegt ja das Böse, wenn man sich nicht stellt. Der Kampf wird dann geführt wie im Handbuch des Kriegers z. B. geschildert. Das finde ich recht gut. Man sollte aber schon gewinnen können. Dazu muss man auch mal üben. ( http://www.audiobooks.at/HandbuchdesKriegersdesLichts.id.5243.htm )

Ich denke nicht, dass man aus einem gelangweilten Leben so ein interessantes Leben machen kann. So kann man aus einem unwesentlichen Leben ein wesentliches machen. Das Schöne ist, dass man aufzeigen kann, dass das Böse an sich dann ja das unwesentliche ist, wenn man gewonnen hat. Das kannst Du ja auch an dem Vergleich oben erkennen. Trotzdem das Böse allgegenwärtig zu sein scheint, ist es doch so, dass die Vorstellung über das Gute gar nicht verschwindet, sie wird eher stärker, nicht gegenwärtiger aber eine starke klare Vorstellung, die soweit geht, dass man sich das in Realität vorstellen kann sogar. Da Böse kann also zwar zerstören, aber nicht vernichten. Die Sache ist, ich habe auch grade wieder wo gelesen, dass sich die Bösen eben zusammentun, ja das müssen sich die Guten dann überlegen, wieso sie das dann nicht können, das gehört ja dazu dass man gewinnt dass man beweist, dass man recht hat. Nicht wahr. Und dazu müssen sich Gute Menschen auf Ziele einigen z. B. Sind wir wieder bei Zielen. Das muss man halt erst mal alleine trainieren, sonst weiss man ja nicht wie das geht. Da ist es ja nicht die Frage, dass man Glück hatte, sondern, ob man seine Dankesschuld erkennt und auch was zurückgeben kann.

Damit könnte man sich sicher vorstellen, könnte man wohl auf sein "Glückskonto" weiter einzahlen.

munichangelika
28.08.2008, 00:29
Paulo Coelho, Handbuch des Kriegers des Lichts
Aus dem Brasilianischen von Maralde Meyer-Minnemann
Diogenes

Alle Wege der Welt führen mitten ins Herz des Kriegers: Er taucht, ohne zu zögern, in den Strom der Leidenschaften ein, der durch sein Leben fließt. Der Krieger weiß, daß er frei ist, zu wählen, was er wünscht. Seine Entscheidungen trifft er mutig, uneigennützig und zuweilen auch mit einer kleinen Prise Verrücktheit.
Er nimmt seine Leidenschaften an und genießt intensiv. Er weiß, daß er auf die Begeisterung der Eroberungen nicht verzichten muß. Sie gehören zum Leben und erfreuen alle, die daran teilhaben.
Dagegen verliert er die dauerhaften Dinge und die festen Bande, die sich im Laufe der Zeit herausgebildet haben, nie aus den Augen.
Ein Krieger des Lichts weiß zu unterscheiden zwischen dem, was vergänglich ist, und dem, was endgültig ist.

Der Krieger verläßt sich nicht nur auf seine eigenen Kräfte. Er nutzt auch die Energie seines Gegners.
Zu Beginn des Kampfs besitzt er nichts als seine Begeisterung und die Schwertparaden, die er sich durch lange Übung angeeignet hat; bald stellt er jedoch fest, daß Übung und Begeisterung zum Siegen nicht ausreichen; es braucht dazu noch die Erfahrung.
Da öffnet er sein Herz dem Universum und bittet Gott, ihn zu erleuchten, damit er die Schwerthiebe des Feindes umkehren und zu seiner eigenen Verteidigung nutzen lerne.
Seine Gefährten werden ihn abergläubisch finden und höhnen: »Er hat den Kampf unterbrochen, um zu beten, und er respektiert die Finten seines Gegners.«
Der Krieger des Lichts läßt sich dadurch nicht provozieren. Er weiß, daß Übung allein, ohne Inspiration und ohne Erfahrung, nichts bewirken kann.

Viele Strategien eines Kriegers des Lichts richten sich nach dem, was vor über zwei Jahrtausenden ein chinesischer Weiser gesagt hat:
»Laß deine Feinde glauben, daß der Ausgang des Kampfes dir nicht viel bedeutet, und ihre eigene Begeisterung schwindet dahin. Schäme dich nicht, vorübergehend die Schlacht zu verlassen, wenn du spürst, daß dein Feind stärker ist als du. Was zählt, ist nicht die einzelne Schlacht, sondern der Ausgang des Krieges. Bist du stark genug, dann schäme dich nicht, Schwäche vorzutäuschen. Das lockt deinen Feind aus der Reserve und verführt ihn dazu, zu früh anzugreifen. In einem Krieg ist der Überraschungsangriff der Schlüssel zum Sieg.«
Merkwürdig ist es schon«, sagt sich der Krieger des Lichts.
»Warum treffe ich bloß so viele Menschen, die sich bei der erstbesten Gelegenheit von ihrer schlechtesten Seite zeigen? Sie verbergen ihre innere Kraft hinter Aggressivität, ihre Angst vor der Einsamkeit hinter der Maske der Unabhängigkeit. Sie glauben nicht an ihre eigenen Fähigkeiten und vertun doch ihre Zeit damit, ihre Vorzüge in alle vier Himmelsrichtungen hinauszuposaunen.«
Der Krieger liest diese Zeichen bei vielen Männern und Frauen, die er kennt. Er läßt sich nicht vom Schein täuschen und schweigt lieber, wenn man versucht, ihn zu beeindrucken. Doch er ergreift die erstbeste Gelegenheit, um seine eigenen Fehler zu korrigieren, denn die anderen sind stets ein guter Spiegel unserer selbst.
Ein Krieger nutzt alle Gelegenheiten, sein eigener Meister zu werden.
(Leseprobe)

munichangelika
28.08.2008, 00:36
...
Sie fliegen mir jetzt wie auf Kommando auf meinen Zeigefinger, wenn ich ihnen den hinhalte. Ich lasse sie sogar an meinem Kaffee trinken (am Rest..). .....


Kennst Du das auch? Die kann man dressieren, dass sie einem durch die Räume nachfliegen. Aber man muss anscheinend mit ihnen reden, das ist im Büro aber leider nicht gerade unauffällig!?

Ich schicke gerne Wespen mit Handbewegung und hoher milder aber bestimmter Stimme wieder zum Fenster hinaus. Das beeindruckt.

Britta
28.08.2008, 09:31
Kennst Du das auch? Die kann man dressieren, dass sie einem durch die Räume nachfliegen. Aber man muss anscheinend mit ihnen reden, das ist im Büro aber leider nicht gerade unauffällig!?

Ich schicke gerne Wespen mit Handbewegung und hoher milder aber bestimmter Stimme wieder zum Fenster hinaus. Das beeindruckt.

Ja, verblüffend.

Ich habe mir gesagt, warum soll ich nach ihnen schlagen und sie verscheuchen - es sind doch auch Lebewesen. Und was tun sie einem denn zuleide, ausser das sie einem um den Kopf schwirren. Sie sind zudem noch nützlich.

Dann habe ich ihr den Zeigefinger hingehalten und gesagt: na komm mal her, und sie mir mal genauer angeschaut. Seitdem kommt sie jeden Morgen zur Begrüßung.

Es ist, als wüßte sie, dass ihr bei mir nichts passiert. Vielleicht sind es ja auch die elektro-magnetischen Wellen oder die Photonen die jedes Lebewesen aussendet, die verraten in welcher Stimmung man ist. Wer weiß welche Signale unsere Gedanken aussenden und was wir alles nicht bemerken.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,370918,00.html

munichangelika
28.08.2008, 13:13
Ja, verblüffend.

Ich habe mir gesagt, warum soll ich nach ihnen schlagen und sie verscheuchen - es sind doch auch Lebewesen. Und was tun sie einem denn zuleide, ausser das sie einem um den Kopf schwirren. Sie sind zudem noch nützlich.

Dann habe ich ihr den Zeigefinger hingehalten und gesagt: na komm mal her, und sie mir mal genauer angeschaut. Seitdem kommt sie jeden Morgen zur Begrüßung.

Es ist, als wüßte sie, dass ihr bei mir nichts passiert. Vielleicht sind es ja auch die elektro-magnetischen Wellen oder die Photonen die jedes Lebewesen aussendet, die verraten in welcher Stimmung man ist. Wer weiß welche Signale unsere Gedanken aussenden und was wir alles nicht bemerken.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,370918,00.html

Wenn sogar Fliegen Gut und Böse unterscheiden können, dann besteht doch auch größte Hoffnung für die Menschheit!:happy: Toll, werde es mir mal ansehen Biophotonen!?

Besonders toll finde ich, zitiere: "Diese Idee von der ordnenden Funktion des Lichts ist es, mit der Popp manche Wissenschaftskollegen erzürnt. Denn die herkömmliche Biochemie weiß nichts von kohärenten Zuständen in der Zelle, wie der Biochemiker Heiko Fickert von der Universität Hamburg bestätigt: "Die Moleküle in einer Zelle wissen mit Sicherheit nichts von den anderen Molekülen."
Weil wohl wir Menschen noch nicht begriffen haben, das wir einTeil vom Ganzen sind, müssen Moleküle unbedingt klüger sein als wir, naja, da muss man sich doch erzürnen.

Ist das vielleicht einer der vielen Hinweise, dass wir uns mit dem Denken manchmal selbst im Weg stehen?

Britta
29.08.2008, 11:00
Vielleicht kennt man ja nur nichts anderes, das ist ausserdem ein Konto, ein sog. Glücks-Konto. Auf das wenn man nicht einzahlt, sondern sich drauf verlässt ist es auch irgendwann mal im Minus, wenn man Pech hat eben.

Ich denke nicht, dass man aus einem gelangweilten Leben so ein interessantes Leben machen kann. So kann man aus einem unwesentlichen Leben ein wesentliches machen. Das Schöne ist, dass man aufzeigen kann, dass das Böse an sich dann ja das unwesentliche ist, wenn man gewonnen hat. Das kannst Du ja auch an dem Vergleich oben erkennen. Trotzdem das Böse allgegenwärtig zu sein scheint, ist es doch so, dass die Vorstellung über das Gute gar nicht verschwindet, sie wird eher stärker, nicht gegenwärtiger aber eine starke klare Vorstellung, die soweit geht, dass man sich das in Realität vorstellen kann sogar. Da Böse kann also zwar zerstören, aber nicht vernichten. Die Sache ist, ich habe auch grade wieder wo gelesen, dass sich die Bösen eben zusammentun, ja das müssen sich die Guten dann überlegen, wieso sie das dann nicht können, das gehört ja dazu dass man gewinnt dass man beweist, dass man recht hat. Nicht wahr. Und dazu müssen sich Gute Menschen auf Ziele einigen z. B. Sind wir wieder bei Zielen. Das muss man halt erst mal alleine trainieren, sonst weiss man ja nicht wie das geht. Da ist es ja nicht die Frage, dass man Glück hatte, sondern, ob man seine Dankesschuld erkennt und auch was zurückgeben kann.

Damit könnte man sich sicher vorstellen, könnte man wohl auf sein "Glückskonto" weiter einzahlen.

Ich denke, man kann auf ein Glückskonto nicht einzahlen. Man hat Glück oder man hat es nicht. Man hat Pech oder auch nicht. Vielleicht liegt es daran, was man im vorherigen Leben getan hat.

Ein Teil ist aber dem stzändigen auf und ab geschuldet. Wüßten wir nicht was Pech ist, wie wollten wir dann Glück beurteilen? Es gehört beides dazu.

Es ist alles irgendwie ausgeglichen. Es gibt Gutes und Böses. Nur scheint in unserer Welt das Böse soviel mehr zerstören zu können, wie das Gute wieder gut machen kann. So wenig Böses ist nötig, um die Welt zu zerstören. Und noch so viel Gutes könnte sie nicht retten.

Britta
29.08.2008, 11:05
Wenn sogar Fliegen Gut und Böse unterscheiden können, dann besteht doch auch größte Hoffnung für die Menschheit!:happy: Toll, werde es mir mal ansehen Biophotonen!?

Besonders toll finde ich, zitiere: "Diese Idee von der ordnenden Funktion des Lichts ist es, mit der Popp manche Wissenschaftskollegen erzürnt. Denn die herkömmliche Biochemie weiß nichts von kohärenten Zuständen in der Zelle, wie der Biochemiker Heiko Fickert von der Universität Hamburg bestätigt: "Die Moleküle in einer Zelle wissen mit Sicherheit nichts von den anderen Molekülen."
Weil wohl wir Menschen noch nicht begriffen haben, das wir einTeil vom Ganzen sind, müssen Moleküle unbedingt klüger sein als wir, naja, da muss man sich doch erzürnen.

Ist das vielleicht einer der vielen Hinweise, dass wir uns mit dem Denken manchmal selbst im Weg stehen?

Die Wissenschaftler glauben, sie könnten mit dem Wenigen was sie wissen die Welt erklären und doch gibt es noch soviel, was wir gar nicht wissen.

Auffällig ist, dass jeder der sich mit Dingen beschäftigt die uns die Welt besser verstehen lehren könnten, verunglimpft wird. Alles was von den offiziell anerkannten Theorien abweicht, wird als unseriös bezeichnet. Das hat schon Methode. Als wollten irgend jemand nicht, dass die Menschheit versteht wie die Welt funktioniert.

Ich stelle mir das so vor: Von weitem betrachtet ist unser Universum auch nichts anderes, wie ein kleiner Lichtpunkt. Nur wenn man näher hinschaut, bei zig-facher Vergrößerung, erkennt man wie viel Leben darin steckt.

Ignaz
29.08.2008, 12:47
Die Wissenschaftler glauben, sie könnten mit dem Wenigen was sie wissen die Welt erklären und doch gibt es noch soviel, was wir gar nicht wissen.

Auffällig ist, dass jeder der sich mit Dingen beschäftigt die uns die Welt besser verstehen lehren könnten, verunglimpft wird. Alles was von den offiziell anerkannten Theorien abweicht, wird als unseriös bezeichnet. Das hat schon Methode. Als wollten irgend jemand nicht, dass die Menschheit versteht wie die Welt funktioniert.
Analog dazu gehe man unter der Woche nachts um 2 in ein
Wohngebiet und fange an, auf der Straße rumzuschreien.
Nach kurzer Zeit beweist sich dann, dass wir in einem
rücksichtslosen Polizeitstaat leben, wo es Meinungsfreiheit nur
auf dem Papier gibt.:toben:

Wenn man nichtmal bereit ist zuzugeben, dass das was man
äußert nur schlichte Behauptungen sind, die man nicht
untermauern kann wird man auch schwer dazu kommen
jemanden dazu zu bringen sich das näher anzuschaun. Jeder
kocht sein eigenes Süppchen, und es ist nunmal so, dass wenn
man nur ein wenig Öl in die Pfanne gibt und es warm macht,
das noch kein Interesse weckt. Ansonsten reduzierst du
hier ganze Menschengruppen auf den selben
Grundtypus, ohne auch nur ansatzweise zu erwähnen, dass es
sich bei jedem neuen Menschen und bei jeder anderen
Herangehensweise völlig anders verhalten kann.
Du teilst die Menschen in "Lager" ein, und spaltest.
Die bösen bösen Wissenschaftler, die nicht zuhören wollen.

Glaubst du denn wirklich, man könne einen Menschen
erreichen, wenn man ihm versucht klar zu machen, dass er
böse und taub sein soll? Argumentum ad personam... so findet
man ganz sicher keine gemeinsame Basis :kopfkratz:

munichangelika
29.08.2008, 14:10
Ich denke, man kann auf ein Glückskonto nicht einzahlen. Man hat Glück oder man hat es nicht. Man hat Pech oder auch nicht. Vielleicht liegt es daran, was man im vorherigen Leben getan hat.

Ein Teil ist aber dem stzändigen auf und ab geschuldet. Wüßten wir nicht was Pech ist, wie wollten wir dann Glück beurteilen? Es gehört beides dazu.

Es ist alles irgendwie ausgeglichen. Es gibt Gutes und Böses. Nur scheint in unserer Welt das Böse soviel mehr zerstören zu können, wie das Gute wieder gut machen kann. So wenig Böses ist nötig, um die Welt zu zerstören. Und noch so viel Gutes könnte sie nicht retten.

Glück ist ja nicht, dass man keine Probleme mehr sieht, oder dass nichts Schlimmes mehr passiert. Wenn jemamnd einen Unfall hat, dann aber ein Arzt in der Nähe ist, der helfen kann. Das ist auch Glück. Es kann auch als Glück bezeichnet werden, dass gar kein Unfall passiert, aber, auf Dauer ist das doch sehr unwahrscheinlich. Selbst Heilige und Weise, wie gesagt, können Problemen nicht ausweichen.

Wenn ich im Buddh. von Karma rede, das ist was Du meinst, mit dem letzten Leben. Das Karma wird in diesem Leben auch wieder angesammelt. Also das sind Gedanken, Worte und Taten, das was dann Karma heisst. Die werden ja immer angesammelt, in diesem Leben auch. Insofern ist das dann ja was Tolles, wenn ich Schlechtes in Gutes verwandeln will.:happy::happy::happy::happy: Das hat meine Tochter gesagt, dass ich drücken muss!

Ach, übrigens, ich bin zwar nicht die Menschheit, aber immerhin. Das was ich tun kann, will ich tun. Und da gibt es für mich keine Ausrede. Ich kenne das, dass Menschen immer ein paar Jahre brauchen können, bis sie sich mit neuen Erkenntnissen anfreunden können, das wissen wir ja seit wir Galileo in der Schule hatten. Immerhin gibt es auch Lehrer, die den Leuten beibringen wollen, Menschen zu werden, oder was es ausmacht Mensch zu werden.

Denn die Menschheit steht, wie ich mir das vorstelle eigentlich in einem "Metamorphose"-Prozess, man kann das auch eine Geburt bezeichnen, die kann bekanntlich gefährlich sein, so eine Geburt. Und sie ist voller Stress und meist leidet man. Die Damen wissen was ich meine. Aber es ist großartig, trotzdem, lasst Euch nur nicht einschüchtern. Der Schmetterling in der Metamorphose (Puppenstadium) ist sich auch nicht klar was aus im wird, vielleicht hat er eine Ahnung, so ein gewisses Vertrauen auf das was kommt. Das sollten wir schon haben. Immerhin sind wir ja alle schon ganz toll. Man muss nur aus verschiedenen Standpunkten sehen können. Manche Standpunkte sind sehr schlecht, das stimmt. Wenn man sie ändert, aber nciht, Dei Menschheit kann sich ja ändern, das wissen wir. Leider geht das nicht ganz ohne Kritik.

Wenn man einen Krebs anschaut, der kann auch wieder verschwinden. Er ist in einem Wachstumsprozess, dann ist er bösartig und in einem Rückzugsprozess begriffen nennt man ihn dann gutartig. Das ist mit krankem Verhalten auch so. Ich vergleiche das so. Leute mit schädlichem Verhalten und Denken und Worten, müssen halt sich nicht wundern, wenn der Heilungsprozess der Menschheit letztlich bedeuten wird, dass sie nichts mehr zu sagen haben und offensichtlich die Verlierer sind.

Wenn wir eine Menschheit haben wollen, die sich den Problemen gewachsen sieht, müssen wir einen Wettstreit in gutem Verhalten aufbringen können. Bei dem sich die, die sich nicht richtig verhalten auch schämen, was sie da tun und sich wünschen sich zu ändern. So das ist meine Sicht - das übertragene Kranke im Kleinen auf das Große.

Wir entwickeln uns stetig, das ist sicher, ob wir allerdings glücklich sind oder nicht, das müssen wir bestimmen. Also ich bin auch mal jung gewesen, als ich Nachts rumgeschriehen habe mit Freunden auf der Strasse und mich lustig gemacht habe, dass alle ihr Leben verschlafen nachts, und wir es so schön haben, da war ja auch keiner da der mich verhaftet hat. Immerhin, wäre auch nicht nötig gewesen.

Eine gewisse Frechheit gehört schon zum Leben, man muss halt Glück haben, (und es nicht gleich übertreiben).

munichangelika
29.08.2008, 14:41
Analog dazu gehe man unter der Woche nachts um 2 in ein
Wohngebiet und fange an, auf der Straße rumzuschreien.
Nach kurzer Zeit beweist sich dann, dass wir in einem
rücksichtslosen Polizeitstaat leben, wo es Meinungsfreiheit nur
auf dem Papier gibt.:toben:

Wenn man nichtmal bereit ist zuzugeben, dass das was man
äußert nur schlichte Behauptungen sind, die man nicht
untermauern kann wird man auch schwer dazu kommen
jemanden dazu zu bringen sich das näher anzuschaun. Jeder
kocht sein eigenes Süppchen, und es ist nunmal so, dass wenn
man nur ein wenig Öl in die Pfanne gibt und es warm macht,
das noch kein Interesse weckt. Ansonsten reduzierst du
hier ganze Menschengruppen auf den selben
Grundtypus, ohne auch nur ansatzweise zu erwähnen, dass es
sich bei jedem neuen Menschen und bei jeder anderen
Herangehensweise völlig anders verhalten kann.
Du teilst die Menschen in "Lager" ein, und spaltest.
Die bösen bösen Wissenschaftler, die nicht zuhören wollen.

Glaubst du denn wirklich, man könne einen Menschen
erreichen, wenn man ihm versucht klar zu machen, dass er
böse und taub sein soll? Argumentum ad personam... so findet
man ganz sicher keine gemeinsame Basis :kopfkratz:

Ach ja mit dem Bösen finde ich wirklich keine gemeinsame Basis, die gibt es nicht. Ich muss mich ja nicht blöd stellen. Die sind ja auch nicht blöd. Wenn jemand Einstein kennt, dann weiss er ja auch, dass man als Wissenschaftler blöd sein kann und schädlich, oder gut und nützlich. Das hat er sogar begriffen. Und das alles in einem Leben! D. h. Menschen ändern sich schon, aber leider meistens mit Frust, oder aus reiner Freude, wenn sie die Freude der neuen Erkenntnisse nicht erkennen und teilen können, dann werden sie wahrscheinlich Frust haben, aus dem sie dann lernen können, das Leben lässt eigentlich keinen aus. Und witzig finde ich immer, dass Du Streit suchst. Es ist auffällig.

Wenn jemand nicht recht hat. Dann finde ich an einem Punkt - denn er ist ein Mensch, eine gemeinsame Basis, nicht aber in seinen witzigen Erkenntnissen, die dann nur für Humor herhalten können, stimmt doch oder? Derjenige muss mit Konsequenzen rechnen, alles funktioniert doch nach dem Prinzip von Ursache und Wirkung. Ich kann ihn ja trösten, die Ursachen muss er selber setzen. Wenn er stur ist und nicht richtig denken kann, er lernt es schon, das tun wir doch alle. Das ist meist so, dass ich zwar gerne Respekt haben kann, aber solche Leute, die haben hin und wieder vielleicht einfach keinen Respekt. Das ist ihr Leben, das sie auf der Respektlosikgeit aufbauen, schade, ich kann meinen Einfluss irgendwie geltend machen, aber nicht andere ändern. Aber sie können sich jeden Tag ändern, wenn sie wollen. Ich muss sagen, das Gute gewinnt eh. Unsere Welt ist wie wir schon gesagt haben ein Paradies. Wir können nur überlegen, ob wir auch noch was davon haben wollen oder ob uns die Menschheit überhaupt wichtig ist. Wichtig ist, wir brauchen unsere Umwelt! Unsere Umwelt braucht uns nicht! Der Doofe braucht den Weisen. Der Weise nicht den Dummen, naja so streng wollen wir ja nicht sein, aber so ist die Wirklichkeit, sehr sehr streng.

Meinungsfreiheit, heisst ja bitte nicht, dass jeder dann Recht hat mit dem was man sagt, sondern das ist wichtig, weil im Dialog erst die Erkenntnisse kommen, notwendig um eine Entwicklung nicht zu behindern! Schließlich muss ich ja auch sagen: So will ich niemals werden, wenn ich einen Dummen sehe, also ist für mich das schon auch wichtig. Dazu kann ich noch Mitgefühl lernen, wie ich einen Menschen begleiten kann, ihm Mut machen, nicht aufzugeben, weil ich ja weiß, dann kommt er auch irgendwann an. Ich muss das Potenzial im Menschen schätzen lernen, das da ist. Aber d. h. nicht dass ich nicht Stop sagen kann, wenn was falsch läuft.
Ich habe mal eine Geschichte gehört von einer Frau, die ihren Mann verlassen hat, der sagte, ich bringe Dich um. Ich habe gehört, sie kam zurück zu ihm, er sagte es wider. Sie verließ ihn. Komisch, dass Menschen einfach nicht handeln können, wenn sie es auch noch so gut wissen. Die Frau wurde dann wirklich umgebracht, weil sie ging tatsächlich wieder zurück. Warum können wir nicht einsehen, dass eine gewisse Art der Meinungsäußerung einfach Konsepuenzen haben muss, die Frau hätte doch schon nach dem ersten Mal begreifen können, das das nicht richtig ist, was dieser Mann da redet. Ich finde Beleidigungen gehen auch in die Richtung. Wenn jemand sich nicht äußert und seinen Fehler einsieht. Denn durch Beleidigungen signalisiert man dem andern pass auf: Du bist hier nicht sicher, Du solltest Dich fürchten. Es kann aus der Beleidigung nicht Gutes entstehen. Genauso wie aus Krieg nicht Gutes entstehen kann. Es GIBT Sachen, das beinhaltet auch Menschen, die sind böse und taub. Auch Menschen die gut und taub sind, kann man finden. Aber da gibt es eigentlich keine Klassen. Jeder Mensch ist verschieden und jeder Mensch kann morgen wie ein anderer Mensch sein und sich total ändern. Aber man muss da individuell und im Moment entscheiden. Dazu muss man sich immer im Leben herablassen, wenn man findet dass das relevant ist. Ständig andere zu beurteilen, ganz unbewusst, das ist eine schwere Last, das sollte man sich selbst nicht zumuten. Sich entscheiden, das heisst nicht dass man die Welt in zwei Teile spaltet. Es heisst auch nicht dass man sich richtig entscheidet, trotzdem muss man für sich Prioritäten setzen, sonst verbummelt man sein Leben- eben, daher kann ich auch nicht kritisieren, wenn ein Mensch sich so oder so entscheidet. Ich kann nur kritisieren, was mich belastet, was mir und Anderen an seinem Verhalten schadet.
Man sagt - äußert sich nur dahingehend, was man schlecht und was Gut findet, der Andere kann sich ändern, dann find ich ihn wieder gut, oder ich ändere mich. Was heißt, das ist für uns alle sehr wichtig. Weil menschlich. Wenn mir jemand weh tut, da sage ich Aua. Was ist da so schlecht dran, deswegen ist die Welt ja nicht in zwei Teile gespalten.

Das Böse ist keine Atmosphäre, in der sich ein Mensch entwickeln kann, jedenfalls nicht zum Guten. Deswegen braucht jeder Kritik, das stimmt schon, aber ebenso braucht jeder Ermutigung.

Dummheit, Gier und Arroganz beherrschen unsere Zeit. Das heißt aber nicht, dass ich damit nicht umgehen lernen kann, ganz im Gegenteil. Es entsteht sogar ganz im Gegenteil ein ganzheitliches Bewusstsein. Das hilft wieder zu verstehen, warum man sich selbst unter Kontrolle haben möchte und nicht so sein.

Also ich finde es ganz wichtig, Menschen die Grenzen zu zeigen, wie sonst soll man sonst überleben?? Dass es Menschen gibt die sich nur an Anderen bereichern und wenn sie Beiträge liefern, nur um sich selber darzustellen das wissen wir doch. Die muss man ja nicht noch unterstützen. Solche Menschen braucht man wo? In der Wirtschaft, dort kann man sie manchmal noch gebrauchen, zuhause schon nicht mehr! Die haben keine wirkliche Konjunktur. Eigentlich nie. Wer auf solche reinfällt (Lügner und Betrüger, Dumme, Gierige, Arrogante) ist ein armer Hund, und braucht Unterstützung, und gute Freunde sonst gar nichts.

Britta
29.08.2008, 16:39
Analog dazu gehe man unter der Woche nachts um 2 in ein
Wohngebiet und fange an, auf der Straße rumzuschreien.
Nach kurzer Zeit beweist sich dann, dass wir in einem
rücksichtslosen Polizeitstaat leben, wo es Meinungsfreiheit nur
auf dem Papier gibt.:toben:

Wenn man nichtmal bereit ist zuzugeben, dass das was man
äußert nur schlichte Behauptungen sind, die man nicht
untermauern kann wird man auch schwer dazu kommen
jemanden dazu zu bringen sich das näher anzuschaun. Jeder
kocht sein eigenes Süppchen, und es ist nunmal so, dass wenn
man nur ein wenig Öl in die Pfanne gibt und es warm macht,
das noch kein Interesse weckt. Ansonsten reduzierst du
hier ganze Menschengruppen auf den selben
Grundtypus, ohne auch nur ansatzweise zu erwähnen, dass es
sich bei jedem neuen Menschen und bei jeder anderen
Herangehensweise völlig anders verhalten kann.
Du teilst die Menschen in "Lager" ein, und spaltest.
Die bösen bösen Wissenschaftler, die nicht zuhören wollen.

Glaubst du denn wirklich, man könne einen Menschen
erreichen, wenn man ihm versucht klar zu machen, dass er
böse und taub sein soll? Argumentum ad personam... so findet
man ganz sicher keine gemeinsame Basis :kopfkratz:

Naja, wenn man nach dem Schreien weitergeht, ist man weg bevor die Polizei kommt. :D

Ich teile nicht in Lager ein. Es gibt durchaus Wissenschaftler, die auch zuhören können. Es gibt sehr gute und sehr böse Menschen, aber es gibt auch alle Stufen dazwischen. So blöd bin ich nicht, dass ich behauten würde, es gäbe nur eine Sorte.

Ich hab' ein paar Überlegungen zum systematischen Verhindern von Wissen, die ich aber jetzt noch nicht niederschreiben möchte.

Ignaz
29.08.2008, 17:39
Naja, wenn man nach dem Schreien weitergeht, ist man weg bevor die Polizei kommt. :D

Ich teile nicht in Lager ein. Es gibt durchaus Wissenschaftler, die auch zuhören können. Es gibt sehr gute und sehr böse Menschen, aber es gibt auch alle Stufen dazwischen. So blöd bin ich nicht, dass ich behauten würde, es gäbe nur eine Sorte.

Ich hab' ein paar Überlegungen zum systematischen Verhindern von Wissen, die ich aber jetzt noch nicht niederschreiben möchte.

Was, du spaltest nicht? :winken:
Deine Einteilung steht dann wohl so hoch, dass sie schon
quasi zum Naturgesetz über Gut und Böse auferstiegen ist.

Kommuniziere doch mal mit jemand auf der Basis, dass du die
Gute und er der Böse ist :D:D:D

Du wirst niemandem mit klarem Verstand begegnen, der sich
auf so ein faules Spiel einlässt.
Normalerweise machen das nur Missionare so, aber die reden
dann auch entsprechend gegen Wände, nachdem sie einem
erklärt haben man sei schlechter als sie, wenn man nicht tut
wie sie wollen.

munichangelika
29.08.2008, 18:32
Was, du spaltest nicht? :winken:
Deine Einteilung steht dann wohl so hoch, dass sie schon
quasi zum Naturgesetz über Gut und Böse auferstiegen ist.

Kommuniziere doch mal mit jemand auf der Basis, dass du die
Gute und er der Böse ist :D:D:D

Du wirst niemandem mit klarem Verstand begegnen, der sich
auf so ein faules Spiel einlässt.
Normalerweise machen das nur Missionare so, aber die reden
dann auch entsprechend gegen Wände, nachdem sie einem
erklärt haben man sei schlechter als sie, wenn man nicht tut
wie sie wollen.

Ich empfehle ein bischen Literatur zu Realität.http://www.karin-jaeckel.de/werhilft/kinderrechte.html
Nichts gegen die Art und Weise, und nichts gegen das was Du schreibst.

Wer nicht Stellung bezieht, der hat kein Rückgrat, sagt man, und das kann man oft so sagen, finde ich. Und teile mit dieser Überzeugung auch die Vieler. Aber es gibt auch Ausnahmen, wenn man nichts genaues weiß, kann man natürlich schlecht Stellung beziehen, auch wenn man dann sicher schon eine Meinung hat, hält man sie vielleicht noch ein bischen zurück. Wenn jemand Stellung bezieht, weil er vorbereitet ist, und sich schon denkt was man tun kann, finde ich das hervorrragend. Bravo! So auch mit dem Buch. Da fallen dann schon Anschuldigungen über Deutschland, und uns Deutsche, die sind sehr ernst. Sollte man ernsthaft sein, wenn es um was Wichtiges geht?

Ignaz
29.08.2008, 22:19
Ich empfehle ein bischen Literatur zu Realität.http://www.karin-jaeckel.de/werhilft/kinderrechte.html
Nichts gegen die Art und Weise, und nichts gegen das was Du schreibst.

Wer nicht Stellung bezieht, der hat kein Rückgrat, sagt man, und das kann man oft so sagen, finde ich.

Wer soll das sein? Hat das überhaupt irgendeinen Bezug zu meinem Beitrag?

Und teile mit dieser Überzeugung auch die Vieler. Aber es gibt auch Ausnahmen, wenn man nichts genaues weiß, kann man natürlich schlecht Stellung beziehen, auch wenn man dann sicher schon eine Meinung hat, hält man sie vielleicht noch ein bischen zurück. Wenn jemand Stellung bezieht, weil er vorbereitet ist, und sich schon denkt was man tun kann, finde ich das hervorrragend. Bravo! So auch mit dem Buch. Da fallen dann schon Anschuldigungen über Deutschland, und uns Deutsche, die sind sehr ernst. Sollte man ernsthaft sein, wenn es um was Wichtiges geht?

Ich sehe ein Buch nicht als Argument in einer Diskussion an.
Entweder du bringst Argumente oder eben nicht. Das eine
führt zu einer Diskussion das andere zu einem weiteren Monolog.

munichangelika
30.08.2008, 01:38
Wer soll das sein? Hat das überhaupt irgendeinen Bezug zu meinem Beitrag?



Ich sehe ein Buch nicht als Argument in einer Diskussion an.
Entweder du bringst Argumente oder eben nicht. Das eine
führt zu einer Diskussion das andere zu einem weiteren Monolog.

Mit dem Buch wollte ich nur darauf hinweisen, dass es wirklich wichtige Dinge zu bereden geben würde. Soviel zur Erklärung zur Realität.

Wenn ich mal was zu Gut und Böse sagen darf. Wer heute böse ist, kann morgen schon gut sein, wer heute gut ist, kann morgen schon gut sein. Wir sind darauf angewiesen, dass wir klar sind. Klar und im Rhythmus der Zeit, um im richtigen Moment richtig zu agieren oder zu reagieren. Dass dazu Klarheit von Nöten ist, finde ich wichtig.

Wenn ein Mädel nicht sagen kann, das will ich nicht, dann ist es nicht ein Mädel, sondern eine dumme Gans. (großer weißer Vogel). Also muss sie Gut und Böse unterscheiden, insofern sie falsch und richtig einsehen muss. Sie, die Frauen brauchen ihre ganze Weisheit, um die Familien, deren Mittelpunkt und Anker sie meistens sind, überhaupt unterstützen können. Wer da nicht Gut und Böse unterscheiden kann, oder richtig und falsch, der weiß nicht die Himmelrichtung (kein Kompass, oder Kompass, aber ohne Nadel). Wenn sie die Himmelsrichtungen kennen würde, dann sind deren 4. Vielleicht hilft es Dir, dass Süden für Humor, Lachen, Freude, Glücklichsein steht, und Norden für Weisheit und Wissen. Westen steht für Kriege, Intoleranz forsches Vorgehen und Osten für Weisheit, Gefühlsbetontheit, und konkrete Intuition. D. h. ohne da auf irgendwelche Länder hinzuweisen. nur so.

Es gibt 4 Himmelsrichtungen und der Planet Erde, der dreht sich einmal um sich selbst, egomanie, und Froschperspektive, und dann kommt er in seiner Umlaufbahn immer ein Stück näher an das Zentrum, Vergänglichkeit wird da symbolisiert, und dann wie gesagt, die Umlaufbahn die symbolisiert das Bewegen auf einer Bahn dadurch kommt nichts durcheinander und alles kann wunderbar funktionieren nach jedem Winter kommt wieder ein Frühling. Und dann das Sonnensystem wieder, das bewegt sich auch im Universum, soweit kucken die meisten noch gar nicht, aber auch dort und überall läuft alles nach Gesetzmäßigkeiten.
Eines finde ich ganz wichtig, die Kontinuität der Sonne, der Umlaufbahn um die Sonne.

D. h. wir brauchen die Sonne, wir brauchen Schutz. Das ist das Gute.

Wir brauchen eine feste Umlaufbahn, das ist mit Menschen nicht anders. Sie funktionieren nach den selben Gesetzen die im ganzen Universum gelten.+ Was alles in einem Menschen steckt, das kannst Du gar nicht beurteilen.

Aber Du beurteilst, das geht ja gar nicht. Du kannst nicht sagen, sie trennt, wenn sie dir sagt, dass sie gar nicht trennt. Nur weil Gut gut ist und nicht böse, das ist halt Weisheit. Das haben halt Frauen so ansich, dass sie die Weisheit mit Löffeln gefressen haben. Auch wenn Du es nicht hören willst. Gut ist Gut und böse böse.

Heute so und morgen ist aber vielleicht alles anders herum, da muss man halt flexibel bleiben. Aber manchmal hat es sich einer schon verscherzt, indem er nicht bedacht hat, dass wenn er 10 mal böse war, es gar nicht so leicht ist, das wieder loszuwerden.

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, heißt es ja auch.

Also wenn sich einer zum Bösen verändert, das will man ja auch nicht erst glauben. Das ist ja wie wenn einer gestorben ist, oder schlimmer. Oder wenn einer böse war und heute gut ist. Da muss er schon beweisen, dass das auch wirklich so ist, sonst nimmt ihm das keiner ab. Man sollte nicht auf seinen Ruf achten, aber darauf was man seinen Handlungen zugrundelegt, schon.

Was ich damit sagen möchte, vielleicht kannst Du gar nicht verstehen wie ich denke, weil Du anders denkst und warum soll mein Denken daher schlechter sein als Deines nur weil Du es nicht verstehen magst, einer sagte sogar es sei verrückt. Da denke ich halt anders, alter Nazi, das hatten wir ja schon alles.

Wenn jemand einfach gar nicht denkt wie Du dann sagst Du er hat keine Argumente, weil Du ihn nicht verstehst.

Es ist wurscht was Du verstehst und was nicht denn darauf kommt es gar nicht an. Ich denke es gibt Sachen die verstehe ich nicht und andere, die verstehen andere nicht. Wir solten uns ergänzen, statt aneinander vorbeizureden. Lass einfach mal stehen, was ich sage. Die Weisheit kommt schon mit der Zeit.

Erst mal kommt es darauf an ob Du überhaupt Respekt hast. Ohne, hast Du gar keine Chance.

Es mag sein dass Du schon ganz schnell ein eigenes Forum erstellen kannst und das funktioniert dann vorübergehend nach Gesetzmäßigkeiten, die Du gerne hättest. Doch selbst noch so große Mauern werden die Gesetzmäßigkeiten im Universum nicht daran hindern, dass sie in Deinem Forum auch immer noch über den Deinen stehen werden. Das hat gar nichts damit zu tun, ob Dein Forum dann Erfolg hat oder nicht.

Heute haben wir ein Problem. Je dööfer es ist, desto sicherer wird es vielleicht sogar ein Riesenerfolg, siehe Fernsehprogramm. Nur der Nutzen ist halt sehr zweifelhaft, dann. Froschperspektive halt.

Und mit Missionar oder so hast Du schon Themaverfehlung, jedenfalls bei mir, das mag bei anderen schon eher zutreffen, ich habe damit auch so meine Probleme. Ich denke und bin anders. Irgendwie muss ich mich nicht beschimpfen lassen, so wie es halt kein anderer auch nicht muss, das finde ich sollte schon drin sein. Viel Spaß beim Lesen. Tschüü

Ignaz
30.08.2008, 01:50
Was alles in einem Menschen steckt, das kannst Du gar nicht beurteilen.
Aber Du beurteilst, das geht ja gar nicht. Du kannst nicht sagen, sie trennt, wenn sie dir sagt, dass sie gar nicht trennt. Nur weil Gut gut ist und nicht böse, das ist halt Weisheit. Das haben halt Frauen so ansich, dass sie die Weisheit mit Löffeln gefressen haben. Auch wenn Du es nicht hören willst. Gut ist Gut und böase böse.

In Kürze: Ich habe zwei einfache Fragen gestellt, die hast du
nicht beantwortet. Ich kann keine Ansätze von
Diskussionswillen erkennen. Wenn ich sage Britta spaltet, dann
ist das meine Meinung, die darf ich deiner Meinung nach nicht
äußern, weil Frauen weise sind und immer recht haben, also
mit anderen Worten, Hände in den Schoß legen und bedächtig
mitlesen was munichangelika wieder tolles geschrieben hat :)

munichangelika
30.08.2008, 04:03
In Kürze: Ich habe zwei einfache Fragen gestellt, die hast du
nicht beantwortet. Ich kann keine Ansätze von
Diskussionswillen erkennen. Wenn ich sage Britta spaltet, dann
ist das meine Meinung, die darf ich deiner Meinung nach nicht
äußern, weil Frauen weise sind und immer recht haben, also
mit anderen Worten, Hände in den Schoß legen und bedächtig
mitlesen was munichangelika wieder tolles geschrieben hat :)

Nein, dass musst du sicher nicht, aber du kannst - sie mit etwas mehr Respekt behandeln. Wenn Du willst, danke.:happy:

Britta
30.08.2008, 08:49
Was, du spaltest nicht? :winken:
Deine Einteilung steht dann wohl so hoch, dass sie schon
quasi zum Naturgesetz über Gut und Böse auferstiegen ist.

Kommuniziere doch mal mit jemand auf der Basis, dass du die
Gute und er der Böse ist :D:D:D

Du wirst niemandem mit klarem Verstand begegnen, der sich
auf so ein faules Spiel einlässt.
Normalerweise machen das nur Missionare so, aber die reden
dann auch entsprechend gegen Wände, nachdem sie einem
erklärt haben man sei schlechter als sie, wenn man nicht tut
wie sie wollen.

Ich nehme für meine Einstellung kein Naturgesetz in Anspruch. ;)

Und missionieren ist auch nicht mein Fall. :irre:

In Politik.de habe ich mit jeder Menge Usern diskutiert, die der Meinung waren sie müßten die Meinung Anderer unterdrücken. Die waren zwar in meinen Augen dumm, aber nicht unbedingt böse.

Tatsache ist nunmal, dass die Masse Opfer der Bösen ist. Sie wird dumm gehalten von denen, die die Macht haben und ihr System etablieren konnten und erhalten wollen. Dazu tun die wirklich böse Dinge und das gut organisiert.

Die Schulwissenschaftler tun ihr Teil dazu. Auch sie sind in einem auf Profit ausgelegten System gefangen. Wer sich nicht an die Spielregeln hält, fliegt halt von der Uni oder gilt als Spinner.

In der Wissenschaft gibt es viele Tabu-Themen. Freie Energie ist eines davon. Würde man den Weg gehen, indem man weiter forscht und Möglichkeiten entwickelt, diese Energien zu nutzen, so hätten sich Energiekonzerne, Tankstellen und Raffinerien und somit jede Menge Profit für die Machthaber erledigt. Diese haben kein Interesse daran. Unsere Erde ist denen dabei ziemlich unwichtig.

Ähnlich sieht es mit Religion aus. Käme heraus wie das Leben funktioniert und das es nach dem Tode nicht zuende ist, brauchten die Menschen ja keine Angst mehr haben. Und Menschen ohne Angst lassen sich schlecht regieren und unterdrücken.

Oder zum Thema Gesundheit: Die meißten Krankheiten kommen von verletzten Seelen. Würde man das bei der Behandlung beachten, dann brauchten wir nur noch wenige Ärzte, viel viel weniger Medikamente und Krankenkassen wären mit alternativen Heilmethoden auch überflüssig. Aber die Profite der Pharmariesen würden einbrechen.

Und wo genau spalte ich nun? Zum Spalten gehören immer Drei: Einer der spaltet und Zwei die sich spalten lassen. Deine Beschuldigung hinkt und hat mit mir nichts zu tun. :nono:

Britta
30.08.2008, 09:11
Wenn ich im Buddh. von Karma rede, das ist was Du meinst, mit dem letzten Leben. Das Karma wird in diesem Leben auch wieder angesammelt. Also das sind Gedanken, Worte und Taten, das was dann Karma heisst. Die werden ja immer angesammelt, in diesem Leben auch. Insofern ist das dann ja was Tolles, wenn ich Schlechtes in Gutes verwandeln

Über den Buddhismus habe ich auch schon einiges gelesen. Speziell die Vedischen Schriften.

Danach leben wir seit 5000 Jahren im dunklen Zeitalter. Das kommt vor dem Ende und danach wird wieder eine neue Welt erschaffen.

Ist interessant einfach mal eine andere Seite zu lesen, wie sich die Buddhisten die Welt vorstellen, mit den sieben Himmeln und auch, dass man erstmal Alles gewesen sein muß um ein Mensch zu werden: Ein Stein ein Grashalm, ein Baum, eine Ameise, ein Vogel, eine Katze und zum Schluß eine Kuh.

Das erinnet mich ans PP und meinen Wassertropfen...

Ach, übrigens, ich bin zwar nicht die Menschheit, aber immerhin. Das was ich tun kann, will ich tun. Und da gibt es für mich keine Ausrede. Ich kenne das, dass Menschen immer ein paar Jahre brauchen können, bis sie sich mit neuen Erkenntnissen anfreunden können, das wissen wir ja seit wir Galileo in der Schule hatten. Immerhin gibt es auch Lehrer, die den Leuten beibringen wollen, Menschen zu werden, oder was es ausmacht Mensch zu werden.).

aber dafür hat keiner das richtige Rezept. Die Zeit der großen Lehrmeister ist vorbei. Heute haben wir Internet.


Denn die Menschheit steht, wie ich mir das vorstelle eigentlich in einem "Metamorphose"-Prozess, man kann das auch eine Geburt bezeichnen, die kann bekanntlich gefährlich sein, so eine Geburt. Und sie ist voller Stress und meist leidet man. Die Damen wissen was ich meine. Aber es ist großartig, trotzdem, lasst Euch nur nicht einschüchtern. Der Schmetterling in der Metamorphose (Puppenstadium) ist sich auch nicht klar was aus im wird, vielleicht hat er eine Ahnung, so ein gewisses Vertrauen auf das was kommt. Das sollten wir schon haben. Immerhin sind wir ja alle schon ganz toll. Man muss nur aus verschiedenen Standpunkten sehen können. Manche Standpunkte sind sehr schlecht, das stimmt. Wenn man sie ändert, aber nciht, Dei Menschheit kann sich ja ändern, das wissen wir. Leider geht das nicht ganz ohne Kritik.

Keiner kann sagen was aus der Menschheit mal werden wird. Sprengen wir den Planeten oder verseuchen ihn, ist es sowieso zuende. Oder entwickeln wir uns zu Lichtwesen, die mit ihrem hochentwickelten Geist neue Universen schaffen. Als Kinder dieses Universums sollten wir das können, wenn wir es schaffen erwachsen zu werden.


Wenn man einen Krebs anschaut, der kann auch wieder verschwinden. Er ist in einem Wachstumsprozess, dann ist er bösartig und in einem Rückzugsprozess begriffen nennt man ihn dann gutartig. Das ist mit krankem Verhalten auch so. Ich vergleiche das so. Leute mit schädlichem Verhalten und Denken und Worten, müssen halt sich nicht wundern, wenn der Heilungsprozess der Menschheit letztlich bedeuten wird, dass sie nichts mehr zu sagen haben und offensichtlich die Verlierer sind.

Ich habe bei meiner Großmutter erlebt, dass bösartige Menschen sehr alt werden können. Sie leben wohl auf die Energie der gutmütigen und bringen diese eher ins Grab.


Wenn wir eine Menschheit haben wollen, die sich den Problemen gewachsen sieht, müssen wir einen Wettstreit in gutem Verhalten aufbringen können. Bei dem sich die, die sich nicht richtig verhalten auch schämen, was sie da tun und sich wünschen sich zu ändern. So das ist meine Sicht - das übertragene Kranke im Kleinen auf das Große.

Sowas ist glaube ich unmöglich. Es wird immer wieder kranke Menschen geben, die zu nichts zu gebrauchen sind und auf Kosten Anderer leben, indem sie diese entweder mit brutaler Gewalt oder mit List unterdrücken, weil sie nichts anderes aufzuweisen haben.


Wir entwickeln uns stetig, das ist sicher, ob wir allerdings glücklich sind oder nicht, das müssen wir bestimmen. Also ich bin auch mal jung gewesen, als ich Nachts rumgeschriehen habe mit Freunden auf der Strasse und mich lustig gemacht habe, dass alle ihr Leben verschlafen nachts, und wir es so schön haben, da war ja auch keiner da der mich verhaftet hat. Immerhin, wäre auch nicht nötig gewesen.

Eine gewisse Frechheit gehört schon zum Leben, man muss halt Glück haben, (und es nicht gleich übertreiben).

Wenn man dann älter ist und nachts gerne schlafen möchte, weil man morgens früh raus muß und die Kiddies dann auf der Straße rumgröhlen, weil sie ja so jung sind und es ihnen so gut geht, dann kann man das ja verstehen - aber sie mögen doch bitte dann bald weitergehen und den nächsten Nachbarn stören. Die Polizei muß ich deswegen auch nicht rufen.

Nur leider sind bei uns die Kiddies ziemlich gewalttätig geworden. Sie schießen mit Lufgewehren auf die Rolläden, treten Autospiegel ab, schlagen Scheiben ein, zerlegen Altkleidercontainer und sägen aus Spaß alte Bäume um. Sie treffen sich zu hunderten um sich zu prügeln, etc. Ist alles dieses Jahr bei uns im Ort schon passiert.

Ignaz
30.08.2008, 09:13
Nein, dass musst du sicher nicht, aber du kannst - sie mit etwas mehr Respekt behandeln. Wenn Du willst, danke.:happy:

Ich war nicht respektlos, das bildest du dir ein. :happy:
Wie wärs zur Abwechslung mal mit einem Argument?

munichangelika
30.08.2008, 22:22
Worte, die unsre Bundespräsident Köhler in einer Eröffnungsrede 2008 zitiert hat:
"Der große Kinderfreund Erich Kästner schließt sein Buch von Pünktchen und Anton
mit den Worten: „Die Erde soll früher mal ein Paradies gewesen sein. Möglich ist alles.
Die Erde könnte wieder ein Paradies werden. Alles ist möglich".

munichangelika
30.08.2008, 22:42
Wer soll das sein? Hat das überhaupt irgendeinen Bezug zu meinem Beitrag? ...


Wer das sein soll. Hm. Ich denke eine Dame. und auf http://www.karin-jaeckel-autorin.de/ beschreibt sie ziemlich eindringlich, dass sie eine vielseitige und interessierte und sehr engagierte Mitbürgerin zu sein scheint, allein gemessen schon an der Zahl der von ihr veröffentlichten Bücher, sie ist auch in Sachen Menschen- und Familienrechten unterwegs, sie gefällt mir ausgesprochen gut.

Sie beschreibt sich ziemlich umfassend. Auch die Site ist auffallend schön gestaltet. Eine Dame mit Erfahrung also.

Was das Buch im speziellen für einen Bezug hat zu Deinem Beitrag. Hm. Sagen wir mal. Es geht darum, dass ausgesprochen werden muss, was ausgesprochen werden muss. Es geht in der Politik um Menschenleben.

Wenn ein Verantwortlicher sich widerwärtig und menschenverachtend verhält. Muss man ihn zum Rücktritt aus seiner Position auffordern. Im Verhältnis dazu muss auch der Schutz der Betroffenen gesehen werden. Diese sind zu unterstützen und zu schützen. Denn es gibt bei Verantwortungslosigkeit immer den Täter und die Umgebung. (Gedanken Worte und Taten)
Wer ist nur dann ein Veranwortlicher, ausser jemandem der die entsprechende Position hat, in der er Verantwortung über andere trägt, hat nach meiner Vorstellung jeder einen gewissen Rahmen an Verantortung: Da die Gedanken frei sind, nach Goethe, habe ich da kein Recht mich einzumischen - da die Worte bereits die Verantwortung der Person betreffen kann eine Person dafür schon sozusagen verantwortlich gemacht werden, umso deutlicher ist das bei Taten. Für Taten, die seiner Umgebung und sogar ihm selbst schaden, kann ein Mensch zur Verantwortung gezogen werden, das müssen wir jedenfalls so nicht stehen lassen, denn es gibt nach Dietrich Genscher: "Keine Gerechtigkeit ohne Gnade". Ob man das nun gut und böse nennt, das bleibt jedem überlassen. Ich gehe darauf noch mit einem Studientext, den ich dazu gefunden habe später darauf ein, um die Formulierung etwas zu entschärfen.

Und weiter: Du meintest, dass wir uns mit dem Aufteilen in Gut und Böse eigentlich ins eigene Fleisch schneiden, wenn ich Dich richtig verstanden habe?

munichangelika
30.08.2008, 23:16
Das habe ich auch schon gehört. Ich wusste nur ohne einen Rat nicht weiter darüber Bescheid. Im Moment. Daher habe ich mich heute kurz mit einer Dame besprochen. Im Vorfeld dazu ist mir der folgende Text in die Hände gefallen:

Er stammt aus einem Buch, sieben Schritte für den Frieden, das um folgendes Thema geht: ..."Wir stehen vor der Aufgabe, nicht nur passiven Frieden, also das Fehlen von Krieg, zu erreichen, sondern die Gesellschaftsstrukturen, die eine Bedrohung der menschlichen Würde darstellen, zu wandeln, um positive und aktive Werte des Friedens aufzubauen".... aus dem ersten Kap. (aus der Einleitung)

Hier er schreibt nach einer Beschreibung Leonardos als ungebundenen Weltbürger: ..." Leonardos Fähigkeit, sich von Konventionen zu lösen, erinnert uns an die buddhistische Lehre von der "Lossagung von der Welt". Wobei sich "Welt" auf den Bereich der Unterschiede wie gut und böse, Liebe und Hass, schön und hässlich, Vorteil und Nachteil bezieht. die "Lossagung von der Welt" bedeutet also, sich von jedem Festhalten an diesen Unterschieden zu befreien.:):)
Das Lotos-Sutra, eine grundlegende Schrift des Mahayana-Buddhismus, spricht von der Notwendigkeit, Lebewesen zu leiten und "zur Loslösung von ihrem Festhalten zu bewegen". Nichiren, dessen Lehren die Arbeit der Soka Gakkai International leiten, äußert sich kritisch über dieses Sutra: " Das Wort lösen müsste erkennen heißen." Es genügt nicht, uns nur von diesem Festhalten zu befreien. Wir müssen es eindeutig und gewissenhaft als das erkennen, was es tatsächlich ist. Folglich bedeutet "Lossagung von der Welt", das innere Selbst zu stärken, das den Menschen in die Lage versetzt, sein Festhalten sinnvoll einzusetzen. ...

Diese Aspekte des Buches sind mir aufgefallen, ich kann sie in meinem Denken und Handeln wieder entdecken. Wenn ich nicht recht täusche, dann sollen Gut und Böse nicht als Dogmen angewendet werden. Insofern ist also Deine Aussage als Gegner von "Gut und böse nicht widerlegbar, sogar richtig. Und meine Vorgehensweise, die Gut und Böse Auslegung gezielt anzuwenden, wo sie nach meinem Ermessen Nutzen bringen kann, ist demgemäß auch erst wirklich verständlich.

So ein Zufall, dass ich das gefunden habe, danke für die Anregungen.

Vorhin sagte jemand (Nachbar) sogar auf die Bemerkung meiner Freundin, dass "solche" Menschen ja machen was sie wollen... "Solche Menschen machen eben nicht was sie wollen", und ich sagte darauf, dass ich finde dass wir das berücksichtigen müssen, und dass es stimmt, wir sollten bei allem daran denken, dass anscheinend "böse" Menschen oft gar nicht tun was sie wollen, sondern nur nicht anderes können.
Buch: Die sieben Schritte für den Frieden: Amazon.de: Daisaku Ikeda: Bücher
Autor: http://de.wikipedia.org/wiki/Daisaku_Ikeda, nur zur Info.

Wenn ihr Euch für die oben erwähnte interessante Darstellung von Leonardo da Vinci interessiert, schreibe ich sie. Ansonsten, hoffe ich zur Diskussion beigetragen zu haben.:)

munichangelika
31.08.2008, 01:34
Ich war nicht respektlos, das bildest du dir ein. :happy:
Wie wärs zur Abwechslung mal mit einem Argument?

Da die Grenze zwischen Teilnehmern, die bisweilen kontroverse Thesen polemisch vertreten und Trollen, deren Ziel die Polemik selbst ist, oft nur schwer gezogen werden kann, ist vor allem der Vorwurf des „Trollens“ häufig das Ende jeder konstruktiven Thread-Atmosphäre zwischen den betroffenen Personen. Dies liegt auch daran, dass der Vorwurf des „Trollens“ von einigen Teilnehmern inflationär oft und häufig als Totschlagargument (Killerphrase) missbraucht wird, die zum Ziel hat, den Diskussionskontrahenten zu diskreditieren (Mobbing) und einer sachlichen Diskussion aus dem Wege zu gehen. Eine weitere Schwierigkeit geht von besonders subtilen Trollen aus, die andere Teilnehmer so lange reizen, bis sie sich zu Beleidigungen hinreißen lassen.

Die Frage ist eigentlich leicht zu beantworten, wenn man sich die Stunden Zeit Deine Postings zu lesen nimmt und ein wenig Weisheit spielen lässt, wo hier das Problem liegt. Ich glaube echt Du spinnst. Dass Du dich zu sowas hinreißen lässt, sagt alles und lässt sich für mich als wirklich interessanten und eher ungewöhnlichen Menschen nicht erklären. Du bist meiner Meinung nach mehr als nur unverschämt. Ich wünsche Dir viel Spaß an deiner Unterhaltung mit Dir und einigen wenigen, die es nicht merken, was Du für ein Mensch bist. Schade. Das haut keinen vom Hocker, es gibt besseres womit man seine Zeit totschlagen kann, danke. Da kann ja ncihts ankommen.

Wenn Du wissen willst, was los ist, kannst Du alles in meinen Texten lesen, ist alles schon gesagt.

Britta
31.08.2008, 20:18
Dass Du dich zu sowas hinreißen lässt, sagt alles und lässt sich für mich als wirklich interessanten und eher ungewöhnlichen Menschen nicht erklären. Du bist meiner Meinung nach mehr als nur unverschämt. Ich wünsche Dir viel Spaß an deiner Unterhaltung mit Dir und einigen wenigen, die es nicht merken, was Du für ein Mensch bist. Schade. Das haut keinen vom Hocker, es gibt besseres womit man seine Zeit totschlagen kann, danke. Da kann ja ncihts ankommen.


Ich glaube da verstehst du was falsch. Ich mag Ignaz, er ist echt ein netter Kerl und ich nehme das nicht persönlich.

Darf man Alles nicht so eng sehen. Jeder hat mal einen schlechten Tag.

:winken:

munichangelika
01.09.2008, 15:48
...Die Zeit der großen Lehrmeister ist vorbei. Heute haben wir Internet.


http://www.clubofrome.de/clubofrome/index.html#langfassung gerade für die entwicklungsschwachen Regionen, sehen sie das Internet als die zukunftsweisendste Informationsquelle an:
3. Informationsgesellschaft und die digitale Schwelle
Die Herausforderungen des Informationszeitalters haben schon sehr früh die Aufmerksamkeit des CLUB OF ROME gefunden. Sie waren nicht nur Gegenstand mehrerer Konferenzen, sondern auch viele CoR-Mitglieder sind auf diesem Gebiet in Forschungsprojekten engagiert. Vor allem CoR-Mitglieder aus dem „Süden“ sehen in den Informations- und Kommunikationstechnologien eine Chance für die socio-ökonomische Entwicklung in ihren rückständigen Regionen. In zwei Verlautbarungen zu den beiden Weltgipfeln in Johannisburg (2000 über Nachhaltige Entwicklung) und Genf (2003 zur Informationsgesellschaft) hat der CLUB OF ROME diesen Aspekt besonders betont. Vier Berichte an den CLUB OF ROME, der erste bereits 1982, haben sich insbesondere mit der Informationsgesellschaft befasst: .....(sh. evtl. Quelle)

Ich finde dass sich der Club of Rome immer ein bischen abgehoben anhört. Wann die Leute einmal verstehen, dass man sich auch als Normalo dafür interessieren kann, wie man etwas zu allgemeinen Entwicklung beitragen kann und ihre Texte entsprechend verfassen, dass einem nicht die 2000 Einzelteile die Sicht auf das Ganze versperren, (Man sieht dann eben den Wald vor lauter Bäumen nicht) möchte ich schon noch gerne miterleben. Es gibt 25 "Weltbürger-Schulen i. Gr. (in Gründung), in Deutschland, initiiert vom Club of Rome, leider nicht eine in München. http://www.clubofrome.de/schulen/download/meyer_dohm_vortrag_200403.pdf )

Ansonsten ist Club of Rome sehr zu empfehlen. Es wird dort auch sehr wichtig genommen, die globale Vernetzung.

Aber sie meinen, sie kämpfen für Werte und die Zukunft unseres Planeten, immerhin.

Britta
02.09.2008, 11:16
Ansonsten ist Club of Rome sehr zu empfehlen. Es wird dort auch sehr wichtig genommen, die globale Vernetzung.

Aber sie meinen, sie kämpfen für Werte und die Zukunft unseres Planeten, immerhin.

Für mich gehört der CoR zu den größten Verbrechern an der Menschheit.

Deren Initiative ist es mit zu verdanken dass die Menschheit abhängig geworden ist und kaum mehr jemand in der Lage, für sich selbst zu sorgen.

Solidargemeinschaften müssen zerstört werden denn nur so kann man die Menschen ganz beherrschen und mit ihnen machen was man will.

munichangelika
02.09.2008, 22:24
Für mich gehört der CoR zu den größten Verbrechern an der Menschheit.

Deren Initiative ist es mit zu verdanken dass die Menschheit abhängig geworden ist und kaum mehr jemand in der Lage, für sich selbst zu sorgen.

Solidargemeinschaften müssen zerstört werden denn nur so kann man die Menschen ganz beherrschen und mit ihnen machen was man will. Sollen wir das ausdiskutieren und extra stellen, ich habe ganz tolle Sachen, die für mich sehr anregend sind, von denen gelesen. Aurelio Peccei (Gründungsmitglied, und Ikeda, hab ich sogar ein Buch!)

Britta
03.09.2008, 18:29
Sollen wir das ausdiskutieren und extra stellen, ich habe ganz tolle Sachen, die für mich sehr anregend sind, von denen gelesen. Aurelio Peccei (Gründungsmitglied, und Ikeda, hab ich sogar ein Buch!
Wenn du möchtest, mach ein Thema auf.

Mir genügt es bereits dort Wörter wie 'perfekte Geburtenkontrolle' zu lesen, um zu wissen mit wem ich es zu tun habe.

Die wollen alles kontrollieren. Leicht gesagt dass man das ja nur zum 'Besten' der Menschheit will. Hört sich ja so sozial an - wie das Gute, ist aber das Böse im hübschen Kleid.

Für mich sind die mehr wie nur eugenisch angehaucht.

Und was die so alles wollen - klingt wie IWF und Weltbank, die vorgeben, den Hunger und die Armut in der Welt bekämpfen zu wollen und genau das Gegenteil tun.

Die wollen die Armen bekämpfen und nicht die Armut. Erste Projekte haben bereits begonnen, wenn du dir die Nahrungsmittelkrisen in 133 Ländern der Welt anschaust oder die Verarbeitung von Nahrungsmitteln zu Biosprit.

http://www.nachhaltigkeit.info/artikel/bericht_des_club_of_rome_1972_537.htm
(...) Der Bericht zeigt, dass es möglich sein wird, eine große, aber zahlenmäßig beschränkte Weltbevölkerung mit einem guten materiellen Lebensstandard zu versorgen, der eine fast unbegrenzte individuelle und soziale Weiterentwicklung gestatten wird."

Und was ist mit dem Rest, denen, die zuviel sind? Verhungern lassen oder mit Biowaffen bekämpfen oder doch lieber Atombomben?

Du mußt zwischen den Zeilen lesen, dann gefällt dir der CoR bestimmt nicht mehr so sehr.

An ihren Taten sollst du sie erkennen! Und wo sind deren Ergenbisse für jahrzehntelange Tätigkeit?

munichangelika
04.09.2008, 03:56
An ihren Taten sollst du sie erkennen! Und wo sind deren Ergenbisse für jahrzehntelange Tätigkeit?

Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast. (Hat mir mein Onkel beigebracht!)

"Wer soll das Subjekt der globalen Revolution sein?", fragt er sich in einem Beitrag zum Club of Rome-Bericht, um sich gleich selbst die Antwort zu geben: "Alle! http://www.glasnost.de/phil/harich.html finde ich auch. Die Sichtweisenn des CoR sind nicht nur für mich sehr anregend, auch wenn sie derzeit noch keine akzeptablen Lösungen anbieten, ist die Forschung dahingehend zu betreiben, wo wir stehen und inwieweit Veränderung auf uns zukommenn könnten. (Alle! sollen das Subjekt der Menschlichen Revolution sein, und damit auch ich! Auf diese Vermutung, bin ich selbst auch schon gekommen)

Britta
04.09.2008, 09:09
Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast. (Hat mir mein Onkel beigebracht!)

Ich glaube eh keiner Statistik.

Mir geht es darum, dass es hochangesehene Personen und Institutionen gibt, die mit jeder Menge Geld um sich werfen, dafür Subventionen erhalten oder Spenden sammeln, jede Menge Wirbel machen und ach so gute Ziele haben, Jahrzehnte lang tätig sind und dabei genau das Gegenteil von dem erreichen, was sie sich auf die Fahnen geschrieben haben.

Sie machen allen vor sie würden zum Wohle der Menschheit arbeiten und in Wirklichkeit arbeiten sie an der Vernichtung der Menschheit. Die Einzigen, für die sie wirklich tätig sind, ist die kleine Elite, die die Welt beherrscht.

Der CoR arbeitet somit für das Böse und ist gut getarnt, so wie im Eröffnungspost beschrieben.

munichangelika
04.09.2008, 23:45
Ich glaube eh keiner Statistik.

Mir geht es darum, dass es hochangesehene Personen und Institutionen gibt, die mit jeder Menge Geld um sich werfen, dafür Subventionen erhalten oder Spenden sammeln, jede Menge Wirbel machen und ach so gute Ziele haben, Jahrzehnte lang tätig sind und dabei genau das Gegenteil von dem erreichen, was sie sich auf die Fahnen geschrieben haben.

Sie machen allen vor sie würden zum Wohle der Menschheit arbeiten und in Wirklichkeit arbeiten sie an der Vernichtung der Menschheit. Die Einzigen, für die sie wirklich tätig sind, ist die kleine Elite, die die Welt beherrscht.

Der CoR arbeitet somit für das Böse und ist gut getarnt, so wie im Eröffnungspost beschrieben.

Naja. Ich habe schon vor 10 Jahren über ein Buch von Peccei geredet, da haben die Leute teilweise gesagt, das seien alle Träumer, das ist alles nicht zu erreichen, was die sich vorstellen und waren mit ihrer Weltuntergangsthese ausgiebig zufriedengestellt. Nachdem ich auf der Beerdigung einer meiner besten Freunde dann einer Dame ausgeliefert war, die der tatsächlichen Meinung fröhnte, dass man eh nichts machen könnte, also solle man sich damit auch nicht befassen, weil es jetzt eh schon zu spät sei, habe ich mich mal aufgerafft, das zu widerlegen.

Der eigentliche Inhalt war: Wenn jemand sagt, das schaffen wir , dann hat er einen anderen Ausgangspunkt als einer der sagt, das können wir nicht. Nachdem Menschen die Probleme geschaffen haben, können sie sie auch lösen, das ist meine Meinung. Alles andre ist wehleidig, oder man ist sich nicht bewusst dass man die Probleme selbst geschaffen hat. (Und genügend Kraft und Weisheit)

Weil wenn man sich nicht bewusst sein kann, dass man das was jetzt ist, erschaffen hat, kann man auch nicht glauben, dass man es auch wieder ändern kann. Das ist in meinem Leben eine Grundvoraussetzung, die ich nicht immer kapiere, also gehe ich davon aus, die anderen wissen es auch und kapieren es aber auch nicht immer. Also ich denke wenn ich mich nicht ändern kann, kann ich es auch nicht von anderen verlangen.

Oder ist das korrekt, wenn ich sage, die anderen sind depressiv, und glauben nicht dran, dass wir was ändern können, aber ich ich bin auch nicht der Meinung dass man etwas ändern kann. Dann sind ja die richtigen zusammen gekommen, ansonsten, wenn ich sagen kann, ich kann was ändern, dann kann ich auch hingehen und das von den anderen verlangen, bzw. die auf die Lösungswege hinweisen.

So schwierig sehe ich das alles nicht. Ich finde so ist das.

Wenn ich für das Gute kämpfen will, dann muss ich erst mal daran glauben, dass ich Erfolg haben werde. Ist dem so, entspricht das der Wahrheit würde man in dem Fall von Bewusstsein sprechen. Ist dem nicht so und ich kann doch nciht gewinnen, habe ich mir nichts vorzuwerfen, wenn ich mir die Mühe gamcht habe. Also habe ich mir die einzige Philosophisch korrekte Wahl gelassen.

Wenn ich sage, das geht eh nicht, und mir erst gar keine Hoffnungen mache, dann mag es sein, dass zwar später auch keiner sagen kann sie hat gesagt, sie schaffts, und nun ist es nciht so, aber ich habe auch keine Heruasforderunng angenommen, und möchte nciht wissen, wo ichmich damit rechtfertigen kann. weder im Himmerl noch in der Hölle. Auf gut christlich. Also ausserdem habe ich gehört, setzen wir mit unseren Hoffnungen un dguten Gedanken auch schon Ursachen, wie mit unseren Handlungen, nochmal den Emoto:

http://www.emotoproject.org/english/picturebook/german/cover.html

Britta
05.09.2008, 13:15
Naja. Ich habe schon vor 10 Jahren über ein Buch von Peccei geredet, da haben die Leute teilweise gesagt, das seien alle Träumer, das ist alles nicht zu erreichen, was die sich vorstellen und waren mit ihrer Weltuntergangsthese ausgiebig zufriedengestellt. Nachdem ich auf der Beerdigung einer meiner besten Freunde dann einer Dame ausgeliefert war, die der tatsächlichen Meinung fröhnte, dass man eh nichts machen könnte, also solle man sich damit auch nicht befassen, weil es jetzt eh schon zu spät sei, habe ich mich mal aufgerafft, das zu widerlegen.

Der eigentliche Inhalt war: Wenn jemand sagt, das schaffen wir , dann hat er einen anderen Ausgangspunkt als einer der sagt, das können wir nicht. Nachdem Menschen die Probleme geschaffen haben, können sie sie auch lösen, das ist meine Meinung. Alles andre ist wehleidig, oder man ist sich nicht bewusst dass man die Probleme selbst geschaffen hat. (Und genügend Kraft und Weisheit)

Weil wenn man sich nicht bewusst sein kann, dass man das was jetzt ist, erschaffen hat, kann man auch nicht glauben, dass man es auch wieder ändern kann. Das ist in meinem Leben eine Grundvoraussetzung, die ich nicht immer kapiere, also gehe ich davon aus, die anderen wissen es auch und kapieren es aber auch nicht immer. Also ich denke wenn ich mich nicht ändern kann, kann ich es auch nicht von anderen verlangen.

Oder ist das korrekt, wenn ich sage, die anderen sind depressiv, und glauben nicht dran, dass wir was ändern können, aber ich ich bin auch nicht der Meinung dass man etwas ändern kann. Dann sind ja die richtigen zusammen gekommen, ansonsten, wenn ich sagen kann, ich kann was ändern, dann kann ich auch hingehen und das von den anderen verlangen, bzw. die auf die Lösungswege hinweisen.

So schwierig sehe ich das alles nicht. Ich finde so ist das.

Wenn ich für das Gute kämpfen will, dann muss ich erst mal daran glauben, dass ich Erfolg haben werde. Ist dem so, entspricht das der Wahrheit würde man in dem Fall von Bewusstsein sprechen. Ist dem nicht so und ich kann doch nciht gewinnen, habe ich mir nichts vorzuwerfen, wenn ich mir die Mühe gamcht habe. Also habe ich mir die einzige Philosophisch korrekte Wahl gelassen.

Wenn ich sage, das geht eh nicht, und mir erst gar keine Hoffnungen mache, dann mag es sein, dass zwar später auch keiner sagen kann sie hat gesagt, sie schaffts, und nun ist es nciht so, aber ich habe auch keine Heruasforderunng angenommen, und möchte nciht wissen, wo ichmich damit rechtfertigen kann. weder im Himmerl noch in der Hölle. Auf gut christlich. Also ausserdem habe ich gehört, setzen wir mit unseren Hoffnungen un dguten Gedanken auch schon Ursachen, wie mit unseren Handlungen, nochmal den Emoto:

http://www.emotoproject.org/english/picturebook/german/cover.html

Natürlich können wir jederzeit etwas ändern, zumindest im Kleinen. Manchmal genügt es schon, Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.

Leider gibt es auch diejenigen, die glauben es stünde ihnen zu, Schiksal für die gesamte Menschheit zu spielen.

Wenn es um Bevölkerungspolitik geht, wer hat das Recht zu entscheiden wer leben darf und wer sterben muß?

Wenn es um Krieg geht, wer hat das Recht eine Atombombe zu zünden und die Erde zu verwüsten?

Emoto und sein Wasser beschäftigt mich auch schon länger. Habe vor ca. 3-4 Jahren zum ersten Mal darüber gelesen.

munichangelika
05.09.2008, 21:29
Natürlich können wir jederzeit etwas ändern, zumindest im Kleinen. Manchmal genügt es schon, Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.

Leider gibt es auch diejenigen, die glauben es stünde ihnen zu, Schicksal für die gesamte Menschheit zu spielen.

Wenn es um Bevölkerungspolitik geht, wer hat das Recht zu entscheiden wer leben darf und wer sterben muss?

Wenn es um Krieg geht, wer hat das Recht eine Atombombe zu zünden und die Erde zu verwüsten?

Emoto und sein Wasser beschäftigt mich auch schon länger. Habe vor ca. 3-4 Jahren zum ersten Mal darüber gelesen.

Mein Problem das zu verstehen, ist, dass Emoto ja meint, das ist ja gar nicht im Kleinen. Wasser ist ja überall. Er denkt ja, man kann das "Hado" ja zu einem weit entfernten "Wasser" schicken. Und dann von überall her. Und wenn man ihm glauben darf. Ist es vielleicht gar nicht das Wasser alleine, das so reagiert, und wenn doch, dann ist ja eigentlich eh überall Wasser. Die Frage ist, können WIR uns ändern, insofern wir uns nicht nur das Bewusstsein erschaffen, dass WIR überall Einfluss haben, sondern diesen positiven Einfluss auch tagtäglich ausüben um gute Ursachen zu setzen? das hat was mit Glauben zu tun. Verstehen wir? Eine Sache. Und wenden wir es an, dann nur weil wir einen sehr starken Glauben haben. Das ist sicher nicht einfach.

Wenn ich enttäuscht und traurig bin ein "Hado" von unbeugsamer Freude zu schicken (zu können), was für eine Vorstelllung. Man kann es anders nennen. Welche Art von Gedanken -Konzentration wir auch immer schicken. Im Buddhismus hieße dieses Prinzip in etwa "Itschinen sanzen" das welche "Entschlossenheit" (oder Konzentration) haben wir. Das würde alles entscheiden, wie es sich entwickelt. Man sagt es gibt in einem Moment 3000 Möglichkeiten, wie man sich entscheiden kann zu "schicken" bzw. sich zu entschließen (wir denken oft, das ist ja unbewusst).

Britta
06.09.2008, 11:02
Mein Problem das zu verstehen, ist, dass Emoto ja meint, das ist ja gar nicht im Kleinen. Wasser ist ja überall. Er denkt ja, man kann das "Hado" ja zu einem weit entfernten "Wasser" schicken. Und dann von überall her. Und wenn man ihm glauben darf. Ist es vielleicht gar nicht das Wasser alleine, das so reagiert, und wenn doch, dann ist ja eigentlich eh überall Wasser. Die Frage ist, können WIR uns ändern, insofern wir uns nicht nur das Bewusstsein erschaffen, dass WIR überall Einfluss haben, sondern diesen positiven Einfluss auch tagtäglich ausüben um gute Ursachen zu setzen? das hat was mit Glauben zu tun. Verstehen wir? Eine Sache. Und wenden wir es an, dann nur weil wir einen sehr starken Glauben haben. Das ist sicher nicht einfach.

Wenn ich enttäuscht und traurig bin ein "Hado" von unbeugsamer Freude zu schicken (zu können), was für eine Vorstelllung. Man kann es anders nennen. Welche Art von Gedanken -Konzentration wir auch immer schicken. Im Buddhismus hieße dieses Prinzip in etwa "Itschinen sanzen" das welche "Entschlossenheit" (oder Konzentration) haben wir. Das würde alles entscheiden, wie es sich entwickelt. Man sagt es gibt in einem Moment 3000 Möglichkeiten, wie man sich entscheiden kann zu "schicken" bzw. sich zu entschließen (wir denken oft, das ist ja unbewusst).

Ich hatte hier mal einen Beitrag dazu gepostet:

http://forum.politikplattform.de/showthread.php?t=35

Nachdem ich mich jetzt mit Physik ein wenig beschäftigt habe, sehe ich das wieder anders. Da gibt es das Beispiel mit den Elektronen, die weit entfernt voneinander doch miteinander verbunden sind. Das eine dreht rechts rum, das andere links rum und wenn eines die Richtung seines Spins ändert, ändert das andere gleichzeitig ebenfalls die Richtung.

Für mich ist alles miteinander verbunden. Alles ist Eins.

munichangelika
06.09.2008, 23:08
Wenn alles eins ist,was machen wir denn da:

Denke, wird Dir gefallen: http://www.pelastop.de/2008/05/16/doellein_2/

munichangelika
07.09.2008, 02:08
Wenn alles eins ist,was machen wir denn da:

Denke, wird Dir gefallen: http://www.pelastop.de/2008/05/16/doellein_2/
und da war noch Teil 1:http://www.apanoua.com/2008/06/hallo-welt/

Das entspricht ungefähr dem was im Thema oben beschrieben wurde, net wahr?! Also ich werde mich auf die Autonomie schmeißen und mich versuchen fortzuentwickeln, vielleicht lerne ich doch noch ein Instrument, oder besser eine Fremdsprache, damit ich auswandern kann, bevor es mir (uns) an den Kragen geht. Oder ich kann das mit Emoto noch mal überdenken, denn ich bin ja schon Buddhistin, da ist das in etwa auch so. Naja, im Moment bin ich eher etwas resigniert, weil mich so schockt, was einen so alles treffen kann. Der Vater meiner Tochter bedroht uns mit der Entführung des Kindes seit sie ein halbes Jahr alt ist, und jetzt hat er noch versprochen nach München zu ziehen, wohl um vor Gericht bessere Chancen zu haben, das Kind ausser Haus mitnehmen zu können um sein Versprechen wahr zu machen. Das ist sehr bedrückend. Mal sehen, ob sich da irgendwo ein Lichtlein auftut. Apropos Böse.

Britta
08.09.2008, 06:55
Wenn alles eins ist,was machen wir denn da:

Denke, wird Dir gefallen: http://www.pelastop.de/2008/05/16/doellein_2/

Ja, das entspricht dem, was ich denke.

Wenn Alles Eins ist, dann ist diese Welt eine verrückte Illusion. Ich stehe mittlererweile kopfschüttelnd daneben und frage mich, wann die Menschen endlich merken wie absurd das ist.

Cheops
08.09.2008, 21:13
Ja, das entspricht dem, was ich denke.

Wenn Alles Eins ist, dann ist diese Welt eine verrückte Illusion. Ich stehe mittlererweile kopfschüttelnd daneben und frage mich, wann die Menschen endlich merken wie absurd das ist. Ich teile da eher die Meinung von Douglas Adams und den Jatravartiden:
Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die Falsche Richtung gesehen.
Viele Völker glauben, es wurde von sowas Ähnlichen wie einem Gott erschaffen, allerdings meinen die Jatravartiden auf Viltwodl VI, dass ein Wesen namens Grosser Grüner Arkelanfall das ganze Universum einest ausgenießt hat. Klingt logischer, als das ganze religöse Zeug der Erde...

Britta
09.09.2008, 06:57
Ich teile da eher die Meinung von Douglas Adams und den Jatravartiden:
Klingt logischer, als das ganze religöse Zeug der Erde...

Hab ich auch gelesen und dazu 'Das Restaurant am Ende des Universums'. Ist mir aber ein wenig zu unrealistisch.

Dann doch lieber die kleinen bis kleinsten elektrisch geladenen Teilchen, die alle Mixturen ausprobieren und einen Weg finden, die Welt zu schaffen.

Cheops
09.09.2008, 07:13
Hab ich auch gelesen und dazu 'Das Restaurant am Ende des Universums'. Ist mir aber ein wenig zu unrealistisch.

Dann doch lieber die kleinen bis kleinsten elektrisch geladenen Teilchen, die alle Mixturen ausprobieren und einen Weg finden, die Welt zu schaffen. Auch nicht unrealistischer als die christliche Version der Schöpfung:
"Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde"..., sondern erheblich lustiger...:)

Britta
09.09.2008, 09:11
Auch nicht unrealistischer als die christliche Version der Schöpfung:
, sondern erheblich lustiger...:)

Die christliche Version ist Verarsche pur. Ein zusammengebastelter Glaube der Jesus als Gott verehrt. Dieser hätte das nie gewollt. Die Kirche hat aus seiner Lehre genau das Gegenteil gemacht, was es ursprünglich sein sollte. Nur so behielten die Priester, die nach Jesu Lehre überflüssig gewesen wären, die Macht und man machte weiter wie bisher, nur mit anderem Namen.

Die Bücher haben mir damals auch gefallen. :D

Cheops
09.09.2008, 09:22
Die christliche Version ist Verarsche pur. Ein zusammengebastelter Glaube der Jesus als Gott verehrt. Dieser hätte das nie gewollt. Die Kirche hat aus seiner Lehre genau das Gegenteil gemacht, was es ursprünglich sein sollte. Nur so behielten die Priester, die nach Jesu Lehre überflüssig gewesen wären, die Macht und man machte weiter wie bisher, nur mit anderem Namen.

Die Bücher haben mir damals auch gefallen. :D Ich mag sogar den Film von 2005, denn der ist besser als der von der BBC von 1982.
Jesus hat mir gefallen, als er die Händler aus dem Tempel warf. Heute hätte er mehr zu tun, denn er müsste die katholische Kirche aus der Kirche werfen. Ansonsten ist Religion nur das Opium des Volkes, wie Marx schon treffend bemerkte....:p

Britta
09.09.2008, 12:38
Ich mag sogar den Film von 2005, denn der ist besser als der von der BBC von 1982.
Jesus hat mir gefallen, als er die Händler aus dem Tempel warf. Heute hätte er mehr zu tun, denn er müsste die katholische Kirche aus der Kirche werfen. Ansonsten ist Religion nur das Opium des Volkes, wie Marx schon treffend bemerkte....:p

Deswegen denke ich ja, dass Jesus gar keine Religion predigen oder gar gründen wollte, sondern den Menschen die Selbstständigkeit, das Denken und das Begreifen beibringen wollte.

Er war am gefährlichsten für die Priester und Herrscher, die ihn ja dann auch kreuzigen liessen, denn er hätte für diese das Aus bedeutet, wie man an der Tempelrauswerfer-Szene sehen kann.

Cheops
09.09.2008, 16:41
Deswegen denke ich ja, dass Jesus gar keine Religion predigen oder gar gründen wollte, sondern den Menschen die Selbstständigkeit, das Denken und das Begreifen beibringen wollte.

Er war am gefährlichsten für die Priester und Herrscher, die ihn ja dann auch kreuzigen liessen, denn er hätte für diese das Aus bedeutet, wie man an der Tempelrauswerfer-Szene sehen kann. Alle christlichen Kirchen begründen ihre Existenz ja mit dem Vermächtnis, was Jesus seinem Jünger Petrus hinterlassen haben soll. Mal aus dem Kopf eines Atheisten, der mit 16 mal die Bibel gelesen hat und ganz genau gegoogelt: "Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen..." und das klingt eher nach dem Auftrag, die Gemeinde der Gläubigen anzuführen, aber nicht danach, eine Institution zu gründen, die Kriege anzettelt und Reichtum hortet.

Britta
10.09.2008, 06:43
Alle christlichen Kirchen begründen ihre Existenz ja mit dem Vermächtnis, was Jesus seinem Jünger Petrus hinterlassen haben soll. Mal aus dem Kopf eines Atheisten, der mit 16 mal die Bibel gelesen hat und ganz genau gegoogelt: und das klingt eher nach dem Auftrag, die Gemeinde der Gläubigen anzuführen, aber nicht danach, eine Institution zu gründen, die Kriege anzettelt und Reichtum hortet.


Und sogar diese Überliefeung war gelogen.

Habe mir letzt dieses Buch duchgelesen: Das Magdalena-Evangelium: Amazon.de: Kathleen McGowan, Rainer Schumacher, Barbara Först: Bücher

Eine sehr interessante und für mich eher realistische Darstellung um die Geschehnisse damals.

Cheops
10.09.2008, 07:09
Und sogar diese Überlieferung war gelogen.

Habe mir letzt dieses Buch durchgelesen: http://www.amazon.de/Das-Magdalena-Evangelium-Kathleen-McGowan/dp/378572263X

Eine sehr interessante und für mich eher realistische Darstellung um die Geschehnisse damals. Man sollte jede Echtheit dieser Evangelien an sich schon bezweifeln, denn das erste wurde 80 Jahre nach dem vermeintlichem Tod dieses Jesus geschrieben und das ist sogar irgendwo wissenschaftlich belegt. Zumindest hab ich das vor Jahren mal so gelesen und so schwammig wie die ganze christliche Nummer ist, bin ich auch bereit, das zu glauben...;)

Britta
10.09.2008, 07:17
Man sollte jede Echtheit dieser Evangelien an sich schon bezweifeln, denn das erste wurde 80 Jahre nach dem vermeintlichem Tod dieses Jesus geschrieben und das ist sogar irgendwo wissenschaftlich belegt. Zumindest hab ich das vor Jahren mal so gelesen und so schwammig wie die ganze christliche Nummer ist, bin ich auch bereit, das zu glauben...;)

Es wurden ja nur 4 Evangelien benutzt, um die Bibel zu gestalten. Die anderen wollte man nicht haben. Da hat man sich also das rausgesucht, was in den Glauben gepasst hat. Dann fing die Kirche an, die Kopien der nicht verwendeten Evangelien überall zu suchen und zu vernichten.

Es war dann sehr unangenehm, dass 1948 in Qumran die Tontöpfe mit den Schriftrollen auftauchten und man hat die Veröffentlichung 60 Jahre hinaus gezögert.

Auch die Übersetzung der Tontafeln der alten Sumerer war mehr als peinlich für die Kirche. Da dies aber 1907 gelang, konnte man die Verbreitung des Inhaltes noch unter den Teppich kehren und auch heute ist es noch nicht vielen Menschen bekannt, dass die Bibel von den alten Sumerern stammt, und genau die gegenteilige Geschichte dessen erzählt, was heute in der Bibel so dargestellt wurde.

Die Herren haben aus Gut böse gemacht und aus Böse gut.

Es ist auch durchaus denkbar, dass Jesus und Maria ihre eigenen Schriften hinterlassen haben. Diese Schriften dürften dann aber nie in die Bibel aufgenommen werden, sonst wäre die Kirche richtig blamiert und die Lügen alle aufgeflogen.

Cheops
10.09.2008, 07:24
Es wurden ja nur 4 Evangelien benutzt, um die Bibel zu gestalten. Die anderen wollte man nicht haben. Da hat man sich also das rausgesucht, was in den Glauben gepasst hat. Dann fing die Kirche an, die Kopien der nicht verwendeten Evangelien überall zu suchen und zu vernichten.

Es war dann sehr unangenehm, dass 1948 in Qumran die Tontöpfe mit den Schriftrollen auftauchten und man hat die Veröffentlichung 60 Jahre hinaus gezögert.

Auch die Übersetzung der Tontafeln der alten Sumerer war mehr als peinlich für die Kirche. Da dies aber 1907 gelang, konnte man die Verbreitung des Inhaltes noch unter den Teppich kehren und auch heute ist es noch nicht vielen Menschen bekannt, dass die Bibel von den alten Sumerern stammt, und genau die gegenteilige Geschichte dessen erzählt, was heute in der Bibel so dargestellt wurde.

Die Herren haben aus Gut böse gemacht und aus Böse gut.

Es ist auch durchaus denkbar, dass Jesus und Maria ihre eigenen Schriften hinterlassen haben. Diese Schriften dürften dann aber nie in die Bibel aufgenommen werden, sonst wäre die Kirche richtig blamiert und die Lügen alle aufgeflogen. Warum auch nicht? Es ist nur konsequent und logisch, wenn sich Machthaber auf diese Art die Geschichte zurecht biegen und die Vergangenheit verändern. Orwell hat das schon erstaunlich richtig erkannt.

munichangelika
11.09.2008, 03:14
Warum auch nicht? Es ist nur konsequent und logisch, wenn sich Machthaber auf diese Art die Geschichte zurecht biegen und die Vergangenheit verändern. Orwell hat das schon erstaunlich richtig erkannt.

Wenn die Machthaber die Geschichte verändern, dann gilt das Gleiche für uns. Die Frage ist nur welchen Grund sollten wir haben, die Geschichte zu verändern? Sie wirkt immer verändert aus welchen Standpunkten wir sie betrachten. Wenn wir betrachten, was für tolle Menschen schon gelebt haben und warum wir uns so klein machen?! Warum fühlen die Menschen ich bin klein und kann nichts tun. (Irrthum). Es ist eine Frage der Lebenskraft.
http://www.taz.de/index.php?id=panterpreis Die Helden!

Cheops
11.09.2008, 03:29
Wenn die Machthaber die Geschichte verändern, dann gilt das Gleiche für uns. Die Frage ist nur welchen Grund sollten wir haben, die Geschichte zu verändern? Sie wirkt immer verändert aus welchen Standpunkten wir sie betrachten. Wenn wir betrachten, was für tolle Menschen schon gelebt haben und warum wir uns so klein machen?! Warum fühlen die Menschen ich bin klein und kann nichts tun. (Irrthum). Es ist eine Frage der Lebenskraft. Der normale Mensch hat weder die Eingriffsmöglichkeiten bei den Medien, um Geschichte zu verändern, noch hat er einen Nutzen davon.

munichangelika
11.09.2008, 03:44
DAS genau müssen wir ändern (wenn wir wollen ;)).

Frau Merkl. Ja. Ich habe auch Fehler, Fr. Merkl, und ich werde für jeden Fehler in meinem Leben irgendwo wieder zur Rechenschaft gezogen. Aber ich kann Ihnen sagen. Ich liebe mich, das hilft das durchzustehen. Da sind wir wieder bei der Liebe und Vertrauen, ganz ganz tiefes Vertrauen. Das kann zwar alleine wahrscheinlich noch gar nicht so viel helfen. Aber die Wirkung, die ganz tiefes Vertrauen auf den Menschen hat, die ist so reinigend und kraftspendend. Damit kann man sogar die ganzen Fehler wieder gut machen, so viel Mut kann man daraus schöpfen. Damit kann man sogar so viel Kraft schöpfen, dass man ganz vielen anderen noch dazu hilft, ganz ehrlich. Eine tiefe, wundersame Reinigung (der Sinne), das.

Cheops
11.09.2008, 04:01
DAS genau müssen wir ändern (wenn wir wollen ;)).

Hm, jetzt habe ich wieder soooo viel Platz...
...
...
...
...
...:cool::cool::cool::cool: Ich muss mich meiner Vergangenheit ja nicht schämen, wie zum Beispiel die Merkel, die auf ihrer HP völlig ausblendet, ein Kreisleitungsmitglied und Sekretärin für Agitation und Propaganda bei der FDJ (http://de.wikipedia.org/wiki/Angela_Merkel#Arbeit_an_der_Akademie_der_Wissensch aften_.281978.E2.80.931989.29) gewesen zu sein, womit sie im Interview bei Günter Gaus 1992 ja noch angegeben hat, von wo es dann seinen Weg bin die Wikipedia fand, aber an ihrer eigenen Homepage (http://www.angela-merkel.de/page/28.htm) glatt vorbei schrammte, weil sich dieser Titel und dieses Amt partout nicht mit ihrem persönlich gelebt haben wollendem Christentum deckte...

Britta
13.09.2008, 11:28
Frau Merkl. Ja. Ich habe auch Fehler, Fr. Merkl, und ich werde für jeden Fehler in meinem Leben irgendwo wieder zur Rechenschaft gezogen.

Da sind wir wieder bei der Liebe und Vertrauen, ganz ganz tiefes Vertrauen. Das kann zwar alleine wahrscheinlich noch gar nicht so viel helfen. Aber die Wirkung, die ganz tiefes Vertrauen auf den Menschen hat, die ist so reinigend und kraftspendend.

Merkel wird für ihre Fehler wahrscheinlich nie zur Rechenschaft gezogen werden. Genauso wie alle anderen regierungskriminellen Verbrecher an der Menschheit.

Und Vertrauen? In diese Sorte Menschen niemals.

Aber, ich Vertraue der Schöpfung. Die ist von Grund auf nur Gut. Sie wird einen Weg finden sich gegen das Böse zu wehren - selbst wenn das die Vernichtung der Menschen bedeuten würde. Die Schöpfung entwickelt einfach etwas Neues, auf ihrer Suche nach der perfekten Welt.

Cheops
13.09.2008, 12:04
Merkel wird für ihre Fehler wahrscheinlich nie zur Rechenschaft gezogen werden. Genauso wie alle anderen regierungskriminellen Verbrecher an der Menschheit.

Und Vertrauen? In diese Sorte Menschen niemals.

Aber, ich Vertraue der Schöpfung. Die ist von Grund auf nur Gut. Sie wird einen Weg finden sich gegen das Böse zu wehren - selbst wenn das die Vernichtung der Menschen bedeuten würde. Die Schöpfung entwickelt einfach etwas Neues, auf ihrer Suche nach der perfekten Welt. Vertraue besser nicht auf die Schöpfung, wenn es um selbsternannte politische Christen geht, denn die sind ein Fehler der Menschheit, den auch nur Menschen rückgängig machen können. Vielleicht nicht ganz so drastisch wie bei den Gebrüder Grimm, wo die Hexe auch schon mal im Ofen verschwand und auf cross gebacken wurde, aber doch ähnlich endgültig...:o

munichangelika
13.09.2008, 14:50
Was zu lesen war, ist zu lesen im Kommentar unten. Das spart Platz.
Was ich zum Thema Gutes und Böses wirklich ich weiss nicht wie?, gefunden habe, vielleicht interressiert es wen.

Ich habe einen wirklich seltsamen Link gefunden. Vielleicht sagt Euch das was:
http://lights-online.net/2008/03/26/polaritat-ist-ein-kosmisches-gesetz-deshalb-ist-vorsicht-geboten/ (nur um nicht vom Thema abzukommen).
Sehr seltsam. Man sollte sich nicht beklagen, meinen die da, das bringt nix. Die Seite ist zwar ganz komisch, aber ich finde die Anregungen hoch philosohisch und interessant. Jedenfalls nicht ganz blöd und aus diesem Grund allein schon fesselnd beim Lesen.

Cheops
13.09.2008, 16:30
Selbstverständlich meine ich das Vertrauen das dem Leben selbst zugrunde liegt. Aus der die ganze volle Kraft strömt.

Hier ein Gedicht von Rosa Luxemburg:
Gestern dachte ich also: Wie merkwürdig das ist,
dass ich ständig in einem freudigen Rausch lebe - ohne jeden besonderen Grund.
So liege ich zum Beispiel hier in der dunklen Zelle auf einer steinharten Matratze,
um mich im Hause herrscht die übliche Kirchhofsstille, man kommt sich vor wie im Grabe,
vom Fenster her zeichnet sich auf der Decke der Reflex der Laterne,
die vor dem Gefängnis die ganze Nacht brennt.
Von Zeit zu Zeit hört man nur ganz dumpf das ferne Rattern eines vorbeifahrenden Einsenbahnzuges
oder ganz in der Nähe unter den Fenstern das Räuspern der Schildwache,
die in ihren schweren Stiefeln ein paar Schritte langsam macht, um die steifen Beine zu bewegen.
Der Sand knirscht so hoffnungslos unter diesen Schritten,
dass die ganze Öde und Ausweglosigkeit des Daseins daraus klingt in die feuchte, dunkle Nacht.

Da liege ich allein, gewickelt in diese vielfachen schwarzen Tücher der Finsternis,
Langeweile, Unfreiheit des Winters -
dabei klopft mein Herz von einer unbegreiflichen, unbekannten inneren Freude,
wie wenn ich im strahlenden Sonnenschein über eine blühende Wiese gehen würde.
Und ich lächle im Dunkeln dem Leben, wie wenn ich irgendein zauberhaftes Geheimnis wüsste,
das alles Böse und Traurige Lügen straft und in lauter Helligkeit und Glück wandelt.
Und dabei suche ich selbst nach einem Grund zu dieser Freude, finde nichts und muss wieder lächeln über mich selbst.

Ich glaube, das Geheimnis ist nichts anderes als das Leben selbst,
die tiefe nächtliche Finsternis ist so schön und weich wie Sammet, wenn man nur richtig schaut.
Und in dem Knirschen des feuchten Sandes unter den langsamen, schweren Schritten der Schildwache
singt auch ein kleines schönes Lied vom Leben - wenn man nur richtig zu hören weiß.

In solchen Augenblicken denke ich an Sie und möchte Ihnen so gern diesen Zauberschlüssel mitteilen,
damit Sie immer und in allen Lagen das Schöne und Freudige des Lebens wahrnehmen,
damit Sie auch im Rausch leben und wie über eine bunte Wiese gehen.
Ich denke ja nicht daran, Sie mit Asketentum, mit eingebildeten Freuden abzuspeisen.
Ich gönne Ihnen alle reellen Sinnesfreuden.
Ich möchte Ihnen nur noch dazu meine unerschöpfliche innere Heiterkeit geben,
damit ich um Sie ruhig bin, dass Sie in einem sternenbestickten Mantel durchs Leben gehen,
der Sie vor dem Kleinen, Trivialen und Beängstigenden schützt.

R. Luxemburg
Breslau, Mitte Dezember 1917
(Z. B. Sternenmantel des Kaisers Heinrichs II, um 1020, Stickerei auf Seide) Das Kaiserreich ist schon etwas her und die gute Rosa trifft nicht mehr so den Punkt für die Gegenwart, denn bei den Folgen der Globalisierung hilft Lyrik auch nur bedingt...

munichangelika
13.09.2008, 23:17
Wenn man sich vorstellt, dass wir uns alle vielleicht furchtbar viel Sorgen machen aber die Lösungen zwar schwer sind, aber nur auf die intelektuelle Art wie wir sie jetzt versuchen zu lösen gar nicht lösbar sind, sondern auf ganz anderen Wegen, die jedenfalls alle in unserem Verstehen und Verständnis zu finden sind, wenn wir uns das nur zutrauen, dann ist wirklich interessant. Die Werte, die wir schaffen müssen ja eh aus einer tiefen Einstellung kommen, sonst sind sie so schnell verflogen wie sie kommen. Daher muss man wohl eher in die tiefe des Verständnisses gehen, als in die Menge!

Denn dann wäre das Böase eigentlich nur etwas was uns die Sicht vernebeln muss, und aus is! die Frage, wie kriegt man eine unvernebelte Sicht, Klarheit genannt.

Eigentlich ist ja alles ganz einfach. Kehren wir immer wieder zu diesem Wissen zurück und erinnern wir uns an die Momente im Leben, an denen uns dies so klar war, wie nichts anderes im Leben. Wie wäre es wenn man immer nur eine, wirklcih nicht schwere Ursache setzen müsste, und dies immer wieder, ohne sich großartig ablenken zu lassen, ganz wie rosa Luxemburg es beschreiben hat, so dass sich dieses große Gute im Leben der menschen so sehr es auch vertrieben zu sein scheint, nie vertreiben lassen wird.

Und Cheops, bitte ja, ich verstehe, dass Du nicht verstehen musst, Du hast eine andere Meinung, aber lass mich bitte doch mal "laut" sinnieren.

Natürlich klappt es nicht, wenn man von vorne herein sagt, es klappt nicht. Man soll sich auch nicht auf "was" verlassen das ist ja einfach unvernünftig, ich rede ja nicht davon unvernünftig zu sein, sondern jeder neue Moment ist wieder neu und für sich wichtig. Man kann keine Entscheidung treffen und dann hat man für immer aus-entschieden, das muss man auch immer wieder neu.

Wenn ich als Mensch jetzt sage ich vertraue auf meine Kraft, dann kann das im nchsten Moment ja wieder total anders aussehen und es war ja nur ein Moment, um den kann ich aber wieder ringen und ihn zu einem Bestandteil meines Lebens machen, vielleicht sogar zu einer Basis in meinem Leben. Freude als eine feste Basis im Leben. Das ist doch ziemlich gut.

Britta
14.09.2008, 20:52
Vertraue besser nicht auf die Schöpfung, wenn es um selbsternannte politische Christen geht, denn die sind ein Fehler der Menschheit, den auch nur Menschen rückgängig machen können. Vielleicht nicht ganz so drastisch wie bei den Gebrüder Grimm, wo die Hexe auch schon mal im Ofen verschwand und auf cross gebacken wurde, aber doch ähnlich endgültig...:o

Ich bin kein Christ, also werde ich auf die Christen auch nicht vertrauen.

Die Schöpfung hat sich ganz schön angestrengt, ein unendliches Universum zu erschaffen, mit einem Sonnensystem wie dem unseren. Es entstand, weil die Unendlichkeit auch unendlich viel Zeit hat. Sie kennt Liebe, Lust, Spaß und Langeweile und bei unendlich vielen Möglichkeiten kam eben auch die Materialisierung der Energie zustande.

Ich lasse mir doch nichts erzählen von einem alten Mann mit weissem Bart. :irre:

Britta
14.09.2008, 21:00
Was zu lesen war, ist zu lesen im Kommentar unten. Das spart Platz.
Was ich zum Thema Gutes und Böses wirklich ich weiss nicht wie?, gefunden habe, vielleicht interressiert es wen.

Ich habe einen wirklich seltsamen Link gefunden. Vielleicht sagt Euch das was:
http://lights-online.net/2008/03/26/polaritat-ist-ein-kosmisches-gesetz-deshalb-ist-vorsicht-geboten/ (nur um nicht vom Thema abzukommen).
Sehr seltsam. Man sollte sich nicht beklagen, meinen die da, das bringt nix. Die Seite ist zwar ganz komisch, aber ich finde die Anregungen hoch philosohisch und interessant. Jedenfalls nicht ganz blöd und aus diesem Grund allein schon fesselnd beim Lesen.

Ja, ich habe auch schon drüber nachgedacht, welche Folgen gute und böse Wünsche so haben.

Als jetzt der Hurrikan über Texas zog, hab ich mir innerlich gewünscht, er würde die Ranch von George Bush treffen. Ein bischen hats geklappt. In Houston wurde das Bankgebäude von JP Morgan am schlimmsten getroffen...

Dann stelle ich mir auch öfters vor, wie ein Blitz im Oval Office einschlägt, genau in den Stuhl vor dem Schreibtisch. Ein Meteorit wäre auch schön.

Könnten diese 'bösen' Wünsche auf mich zurück fallen? :kopfkratz:

Cheops
14.09.2008, 21:04
Ich bin kein Christ, also werde ich auf die Christen auch nicht vertrauen.

Die Schöpfung hat sich ganz schön angestrengt, ein unendliches Universum zu erschaffen, mit einem Sonnensystem wie dem unseren. Es entstand, weil die Unendlichkeit auch unendlich viel Zeit hat. Sie kennt Liebe, Lust, Spaß und Langeweile und bei unendlich vielen Möglichkeiten kam eben auch die Materialisierung der Energie zustande.

Ich lasse mir doch nichts erzählen von einem alten Mann mit weissem Bart. :irre: Ich auch nicht, ich bin eher der Anhänger einer anderen Lehre:

Viele Völker glauben, das Universum wurde von sowas Ähnlichem wie einem Gott erschaffen, allerdings meinen die Jatravartiden auf Viltwodl, dass ein Wesen namens „Großer Grüner Arkelanfall“ das ganze Universum einfach ausgeniest hat.
Die Jatravartiden, die in ständiger Furcht vor einer Zeit leben, die sie „Die Ankunft des Großen Weißen Taschentuchs“ nennen, sind kleine blaue Geschöpfe mit jeweils mehr als fünfzig Armen, und sie sind deshalb so einzigartig, weil sie die einzige Rasse der Universengeschichte sind, die das Deospray noch vor dem Rad erfand.
Die Lehre vom Großen Grünen Arkelanfall hat aber außerhalb von Viltwodl VI nicht sehr viele Anhänger, und so wird, da das Universum nun mal so verwirrend ist, ständig nach anderen Erklärungen gesucht. Klingt auch nicht logischer, aber wenigstens lustiger. :)

munichangelika
15.09.2008, 12:43
Mathematisch sind die im Universum nicht so drauf wie wir denken. Nicht 1 plus eins ist zwei und so. (Siehe Relativitätstheorie). Ich rate Dir, Dir wirklich keine Sorgen zu machen. Damit läuft man am Besten. Und glaub' an Dich. Du setzt bestimmt so viele gute Ursachen, das kann unmöglich sein, dass Du Dich mit einigen sarkastischen Gedanken schon selber schlecht fühlst am Ende.

Es geht ja nicht mehr darum einen perfekt gesteuerten Puter zu ersetzen, Klarheit ist ja schon wenn einem so was überhaupt auffällt!! Schade wenn wir alle keinen Humor hätten. Der ist ja bekanntlich auch eine sehr gute Ursache. Und Du zeigst ja eigentlich Dein Herz, dass die Leute was falsch machen.:)

In Wirklichkeit geht es ja um dieses genannte Vertrauen, darauf, dass ich richtig liege. Nur ein ehrlich toller Mensch kann überhaupt Fehler zugeben. Weiter so, nur Mut!

Ich schreib Dir was Schönes:
Shining Stars of Hope

Now let us be the shining stars of hope
Creating a century of peace
Spreading the wings of our intellect
Studying hard, revealing truth.

Refrain:
We stand up for justice
Human revolution
All the youth of Europe
Let's advance with joy!

We will be strong to change society
Leading the way with dialogue
Fulfilling the vision of our mentors heart
Open the path to victory!

Ein Lied über die Jugend.

Ach übrigens: Mir macht es auch nichts wenn jemand Christ ist, auch nicht Atheist oder Guru oder sonstwas. Nur wen jemand den Rand seines Tellers nicht überblicken kann, das mag ich persönlich nicht so sehr. (Wenn jemand z. B. Menschlichkeit vergisst und alles auf seinen glauben abwälzt oder so oder wenn jemand nur noch in Bibelversen redet, oder wenn jemand nur noch darauf aus ist einen zu bekehren, wiel er offensichtlich einen Hammer hat, wie die Zeugen J., das finde ich schon leicht gewalttätig.)
Oder wenn jemand einfach unglücklich ist, dann sage ich schon was.

Britta
15.09.2008, 17:57
Mathematisch sind die im Universum nicht so drauf wie wir denken. Nicht 1 plus eins ist zwei und so. (Siehe Relativitätstheorie). Ich rate Dir, Dir wirklich keine Sorgen zu machen. Damit läuft man am Besten. Und glaub' an Dich. Du setzt bestimmt so viele gute Ursachen, das kann unmöglich sein, dass Du Dich mit einigen sarkastischen Gedanken schon selber schlecht fühlst am Ende.

Es geht ja nicht mehr darum einen perfekt gesteuerten Puter zu ersetzen, Klarheit ist ja schon wenn einem so was überhaupt auffällt!! Schade wenn wir alle keinen Humor hätten. Der ist ja bekanntlich auch eine sehr gute Ursache. Und Du zeigst ja eigentlich Dein Herz, dass die Leute was falsch machen.:)

In Wirklichkeit geht es ja um dieses genannte Vertrauen, darauf, dass ich richtig liege. Nur ein ehrlich toller Mensch kann überhaupt Fehler zugeben. Weiter so, nur Mut!

Ich schreib Dir was Schönes:
Shining Stars of Hope

Now let us be the shining stars of hope
Creating a century of peace
Spreading the wings of our intellect
Studying hard, revealing truth.

Refrain:
We stand up for justice
Human revolution
All the youth of Europe
Let's advance with joy!

We will be strong to change society
Leading the way with dialogue
Fulfilling the vision of our mentors heart
Open the path to victory!

Ein Lied über die Jugend.

Ach übrigens: Mir macht es auch nichts wenn jemand Christ ist, auch nicht Atheist oder Guru oder sonstwas. Nur wen jemand den Rand seines Tellers nciht überblicken kann, das mag ich persönlich nicht so sehr. (Wenn jemand z. B. Menschlichkeit vergisst und alles auf seinen glauben abwälzt oder so oder wenn jemand nur noch in Bibelversen redet, oder wenn jemand nur noch darauf aus ist einen zu bekehren, wiel er offensichtlich einen Hammer hat, wie die Zeugen J., das finde ich schon leicht gewalttätig.)
Oder wenn jemand einfach unglücklich ist, dann sage ich schon was.

Wirklich schlecht fühle ich mich nicht dabei, wenn ich den Verbrechern was Böses wünsche. Nur der Gedanke, dass das auf mich selbst zurückfallen könnte, ist mir schon gekommen.

Schließlich ist das Universum Alles Eins, d.h. auch die Bösen sind ein Teil davon und alles zusammen ergibt das Ganze.

Es ist schon bewundernswert, wenn es jemanden wie Jesus geschafft hat, das Alles (also auch das Böse) zu lieben und Verständnis dafür zu haben.

munichangelika
15.09.2008, 19:00
Da hast Du sicher Recht. Erst wenn jemand ein Ziel vor Augen hat, kann er/sie so was vielleicht auch ganz einfach überwinden. Erst kommt auch immer die Frage Warum? (Z. B. Warum will ich gesund werden? Oder warum sollte ich nicht aufgeben... etc).
Z. b. wenn ich mit Hr. Bush etwas Wichtiges zu bereden hätte, und so. Dann könnte ich mich evtl. überwinden, solchen Leuten gegenüber echte Gefühle, dass sie Menschen sind wie ich, entgegenzubringen. Und das ändert nicht unbedingt etwas daran dass ich auch meine Meinung äußern würde, aber ich würde auf die Chance warten, wann der andere mich fragt, oder wann es passt, damit er es möglichst annehmen kann, und so. Der richtige Zeitpunkt sozusagen. Ist nicht zu unterschätzen (Allerdings habe ich oft schon gehört dass man Menschen begegnen kann, da denkt man da ist Hopfen und Malz verloren soz. und kann sich einfach nicht überwinden). Das liegt aber daran, dass sie etwas an sich haben, das man an sich selbst sehr hassen würde. Da muss man trennen. Klar sehen. Ich will nicht so sein und ich tue alles, um so nicht zu sein. Durch diese Maßnahme kann man dann auch klarer formulieren, was genau es ist, was man am anderen so ablehnt, und manchmal gibt es eine dolle Überraschung. Manchmal kann man durch so einen Prozess erkennen, dass man entweder gar nicht so viel anders ist als der andre und manchmal kann man erkennen, das das Problem das der andre hat, sehr schwierig zu überwinden ist, und so Mitgefühl entwickeln. Na ja Theorie und Praxis.

Welche Antwort der Jesus wohl dafür hatte (Das ist ja immer eine innere Frage, die man oft nicht jemandem anderen erklären kann, meinetwegen weil man an etwas glaubt, das in den Augen anderer unmöglich ist).

Britta
15.09.2008, 22:19
Was ich an dem Herrn Bush nicht leiden kann, hat nichts mit seiner Person zu tun. Es ist nicht sein Äusseres oder seine Alkoholsucht oder sein Charakter, sein Auftreten, sein Geruch oder sonst was.

Was ich verurteile sind seine Taten.

Das ist also nichts persönliches.

Ich habe dafür kein Verständnis und finde es unverzeihlich, sich so zu einem Werkzeug Anderer zu degradieren und Handlungen zu begehen, die schwerste Verbrechen sind, ohne Mitleid mit den Opfern zu haben und ohne auch nur zu versuchen, sich gegen die Hintermänner zu stellen. Ich glaube nicht, dass der Herr Bush nicht weiß, wie viele Männer, Frauen und Kinder er auf dem Gewissen hat und das seine Bomben massenweise Unschuldige töten.

In Afghanistan werden z.B. Hochzeiten bombardiert. Wenn dann ein paar Tage später die Beerdigung der Hochzeitsgäste stattfindet, kommen die Bomber gerade zur Beerdigung nochmal und bomben die Überlebenden. Darunter oftmals auch viele Babys.

http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=10181

The Baby Killers

U.S. air force has specialised in dropping bombs on family compounds supposedly containing "militants"... Then it bombs the funeral. It's happened more than once. Another target is wedding parties. Back in July 2002, snug in their AC-130 bombers, American pilots wiped out a celebration in Uruzgan province, killing 48 civilians - mostly women and children - and injuring 117 locals. It's happened more than once.

It happened again this July, when a U.S .missile strike slaughtered 27 guests in Nangarhar province, 19 of them women and children. When locals arrived at the scene to care for the injured and collect the dead, four more bombs were unleashed, killing the bride and two of her relatives.

It's been much the same in Iraq and Pakistan, though barely reported. We kill on the hint of a whisper, kill because we can, kill because we rule the skies. Even as the Pentagon continued to deny its August massacre of 60 children and 15 women in Nawabad, in the district of Azizabad, Afghanistan, the bombs were raining down on a religious school in Waziristan, a tribal area of north west Pakistan. (The fourth U.S. assault this week on its "ally").

Unleashed by two drones, the strikes killed 23 people, though not the intended target, Jalaluddin Haqqani, a religious scholar and former commander of the U.S.-backed mujahideen which trounced the Russians ("Charlie's War"). Twenty others were wounded, mainly women and children. The guys who push the buttons at the Creech Air Force base in Nevada, managed to murder one of Haqqani wives, his sister-in-law, a sister, two nieces, eight grandchildren and a male relative.


Wie groß muß die Liebe sein, um so etwas vergeben zu können?

Cheops
15.09.2008, 22:31
Was ich an dem Herrn Bush nicht leiden kann, hat nichts mit seiner Person zu tun. Es ist nicht sein Äusseres oder seine Alkoholsucht oder sein Charakter, sein Auftreten, sein Geruch oder sonst was.

Was ich verurteile sind seine Taten.

Das ist also nichts persönliches.

Ich habe dafür kein Verständnis und finde es unverzeihlich, sich so zu einem Werkzeug Anderer zu degradieren und Handlungen zu begehen, die schwerste Verbrechen sind, ohne Mitleid mit den Opfern zu haben und ohne auch nur zu versuchen, sich gegen die Hintermänner zu stellen. Ich glaube nicht, dass der Herr Bush nicht weiß, wie viele Männer, Frauen und Kinder er auf dem Gewissen hat und das seine Bomben massenweise Unschuldige töten.

In Afghanistan werden z.B. Hochzeiten bombardiert. Wenn dann ein paar Tage später die Beerdigung der Hochzeitsgäste stattfindet, kommen die Bomber gerade zur Beerdigung nochmal und bomben die Überlebenden. Darunter oftmals auch viele Babys.

http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=10181

The Baby Killers

U.S. air force has specialised in dropping bombs on family compounds supposedly containing "militants"... Then it bombs the funeral. It's happened more than once. Another target is wedding parties. Back in July 2002, snug in their AC-130 bombers, American pilots wiped out a celebration in Uruzgan province, killing 48 civilians - mostly women and children - and injuring 117 locals. It's happened more than once.

It happened again this July, when a U.S .missile strike slaughtered 27 guests in Nangarhar province, 19 of them women and children. When locals arrived at the scene to care for the injured and collect the dead, four more bombs were unleashed, killing the bride and two of her relatives.

It's been much the same in Iraq and Pakistan, though barely reported. We kill on the hint of a whisper, kill because we can, kill because we rule the skies. Even as the Pentagon continued to deny its August massacre of 60 children and 15 women in Nawabad, in the district of Azizabad, Afghanistan, the bombs were raining down on a religious school in Waziristan, a tribal area of north west Pakistan. (The fourth U.S. assault this week on its "ally").

Unleashed by two drones, the strikes killed 23 people, though not the intended target, Jalaluddin Haqqani, a religious scholar and former commander of the U.S.-backed mujahideen which trounced the Russians ("Charlie's War"). Twenty others were wounded, mainly women and children. The guys who push the buttons at the Creech Air Force base in Nevada, managed to murder one of Haqqani wives, his sister-in-law, a sister, two nieces, eight grandchildren and a male relative.


Wie groß muß die Liebe sein, um so etwas vergeben zu können? Bush, seine Familie und seine Regierung verdient an Kriegen, die er angezettelt hat und das koaliert eigentlich ganz gut mit seinem Äußeren. Charlies War hab ich gesehen und der Film ist gar nicht mal schlecht, denn er zeigt das völlige Unwissen, mit dem die Amerikaner Anfang der Achtziger ihre heutigen Feinde aufgebaut und finanziert haben.

Britta
15.09.2008, 22:47
Bush, seine Familie und seine Regierung verdient an Kriegen, die er angezettelt hat und das koaliert eigentlich ganz gut mit seinem Äußeren. Charlies War hab ich gesehen und der Film ist gar nicht mal schlecht, denn er zeigt das völlige Unwissen, mit dem die Amerikaner Anfang der Achtziger ihre heutigen Feinde aufgebaut und finanziert haben.

Den Film hab ich nicht gesehen, aber ich kenn die Geschichte.

Cheops
15.09.2008, 22:54
Den Film hab ich nicht gesehen, aber ich kenn die Geschichte. Der Film gibt dieser Geschichte amerikanischer Dummheit mit Tom Hanks wenigstens noch einen charmanten Anstrich...:p

munichangelika
20.09.2008, 00:55
Das christliche Mitleid und vergeben, mag sich grundlegend vom buddhistischen dadurch unterscheiden, dass das Buddhistische Mitgefühl als dem Menschen innewohnend angenommen wir, wie die "Erbsünde" im Christentum als inhärent angenommen wird.

Das heisst im Buddhismus gibt es auch Reue, aber sie geht einher mit dem Gedanken was ich besser machen kann und was ich eigentlich falsch gemacht habe und ist daher ein tiefer Wunsch etwas zu verändern.

Daher ist das Verzeihen auch nicht dasselbe wie Du es denkst. Die Taten werden nicht verziehen, sie sind eine Ursache geworden und man kann sie nur durch neue Ursachen verändern. Daher das Mitgefühl, dazuzuhelfen, dass neue Ursachen die alten Fehler beseitigen können. Nciht Ich verzeihe dir Deine fehler, das ist dann so als würden die Lemminge in die Tiefe laufen alle hintereinanderher. Das ist ja wohl unvernünftig. Wenn jemand was falsch macht und ich denke ich verzeihe dir, anstatt klarzustellen, da läuft was falsch, das müssen wir ändern dann mache ich mich ja mitschuldig. Das Christentum geht ja davon aus, dass eigentlich durch Jesus den Menschen schon verziehen wurde.

Das heisst eigentlich sollte man ja weiter vorwärts gehen, anstatt rückwärts zu blicken, und in dem Sinne unterscheiden sich dann auch Buddhismus und Christentum nicht. Letztlich hofffenwir ja auch bei den Wahlen, dass es dem neuen Präsidenten gelingen wird, Fehler des alten wieder gut zu machen...

Cheops
20.09.2008, 01:23
Das christliche Mitleide und vergeben, mag sich grundlegend vom buddhistischen dadurch unterscheiden, dass das Buddhistische Mitgefühl als dem menschen innewohnend angenommen wir, wie die "Erbsünde" im Christentum als inhärent angenommen wird.

Das heißt im Buddhismus gibt es auch Reue, aber sie geht einher mit dem Gedanken was ich besser machen kann und was ich eigentlich falsch gemacht habe und ist daher ein tiefer Wunsch etwas zu verändern.

Daher ist das Verzeihen auch nciht dasselbe wie Du es denkst. Die Taten werden nicht verziehen, sie sind eine Ursache geworden und man kann sie nur durch neue Ursachen verändern. Daher das Mitgefühl, dazuzuhelfen, dass neue Ursachen die alten Fehler beseitigen können. Nicht Ich verzeihe dir Deine Fehler, das ist dann so als würden die Lemminge in die Tiefe laufen alle hintereinanderher. Das ist ja wohl unvernünftig. Wenn jemand was falsch macht und ich denke ich verzeihe dir, anstatt klar zustellen, da läuft was falsch, das müssen wir ändern dann mache ich mich ja mitschuldig. Das Christentum geht ja davon aus, dass eigentlich durch Jesus den Menschen schon verziehen wurde.

Das heißt eigentlich sollte man ja weiter vorwärts gehen, anstatt rückwärts zu blicken, und in dem Sinne unterscheiden sich dann auch Buddhismus und Christentum nicht. Letztlich hoffen wir ja auch bei den Wahlen, dass es dem neuen Präsidenten gelingen wird, Fehler des alten wieder gut zu machen... Gleiten wir jetzt in die Religion ab? Dann muss ich mich nämlich ausklinken, denn ich habe keine. Zum Thema: Ich hoffe natürlich auch auf einen Sieg Obamas und dass er den überlebt, aber spätestens seit 2004 weiß ich, was für politische Idioten die Amerikaner sind, denn da haben die ein Bush wiedergewählt, der sie in blutige Kriege verstrick hat, aus denen die USA so leicht nicht wieder rauskommen.
Jetzt, wo McCain sich das aggressive Flintenweib Palin als Vize geholt hat, die den Irak-Krieg wörtlich als ein "Geschenk Gottes" betrachtet, spricht McCain die Amis in ihrer kriegerischen Seele an und damit kann Obama nun mal nicht dienen, denn der will ja zumindest einen Krieg beenden.
Palin möchte da eher noch aufstocken...:mad:

munichangelika
20.09.2008, 02:12
Leider kenne ich den Film nicht.
Aber wenn man bedenkt wieviel Atomwaffen gibt es derzeit auf der Welt (Das Böse!) dann weiss man eigentlich schon was falsch läuft. Da zählen Menschen nichts!

Das Posting oben war zum Thema Mitgefühl, auf die Frage hin, ob es möglich ist Verbrechern zu verzeihen. Da das christliche Mitleid sich grundlegend vom buddhistischen Mitgefühl unterscheidet. Das Thema ist dann Mitgefühl, ob man jemandem überhaupt seine bösen Taten "verzeihen" kann.

Ich halte die Veränderung in die richtige Richtung für die einzige Möglichkeit zu verzeihen. Das ist nichts religiöses, nee. Eher eine Suche danach, ob es eine Strategie gibt die Verzeihen beinhaltet und warum, wenn.

Grundsätzlich ist es erstrebenswert so gut drauf zu sein, dass man die bösen Taten der anderen gar nicht mehr ernst nimmt, indem man einfach zeigt, dass diese Leute eigentlich machtlos sind, und sich aufspielen wollen, durch Gewalt beeindrucken sozusagen, aus mangelndem Selbstwertgefühl heraus, ganz einfach, und dafür verantwortlich gemacht werden können, und damit den anderen ihre Macht nimmt. Das wäre für mich die einzige Strategie.

Cheops
20.09.2008, 02:22
Leider kenne ich den Film nicht.
Aber wenn man bedenkt wieviel Atomwaffen gibt es derzeit auf der Welt (Das Böse!) dann weiss man eigentlich schon was falsch läuft. Da zählen Menschen nichts!

Das Posting oben war zum Thema Mitgefühl, auf die Frage hin, ob es möglich ist Verbrechern zu verzeihen. Da das christliche Mitleid sich grundlegend vom buddhistischen Mitgefühl unterscheidet. Das Thema ist dann Mitgefühl, ob man jemandem überhaupt seine bösen Taten "verzeihen" kann.

Ich halte die Veränderung in die richtige Richtung für die einzige Möglichkeit zu verzeihen. Das ist nichts religiöses, nee. Eher eine Suche danach, ob es eine Strategie gibt die Verzeihen beinhaltet und warum, wenn.

Grundsätzlich ist es erstrebenswert so gut drauf zu sein, dass man die bösen Taten der anderen gar nicht mehr ernst nimmt, indem man einfach zeigt, dass diese Leute eigentlich machtlos sind, und sich aufspielen wollen, durch Gewalt beeindrucken sozusagen, aus mangelndem Selbstwertgefühl heraus, ganz einfach, und dafür verantwortlich gemacht werden können, und damit den anderen ihre Macht nimmt. Das wäre für mich die einzige Strategie. Ich weiß nicht, von welchem Film jetzt die Rede ist, aber Fakt ist eines: Sämtliche ABC-Waffen dieser Erde Wurden von Christen oder Atheisten aufgehäuft, falls der Kalte Krieg ein heißer werden würde, nicht etwa von Moslems oder gar von Islamisten.

Iphigenie
20.09.2008, 10:05
Ich weiß nicht, von welchem Film jetzt die Rede ist, aber Fakt ist eines: Sämtliche ABC-Waffen dieser Erde Wurden von Christen oder Atheisten aufgehäuft, falls der Kalte Krieg ein heißer werden würde, nicht etwa von Moslems oder gar von Islamisten.

Sehr richtig. Irgendwo habe ich mal gelesen, daß die Christen vom Beginn des Christentums an, insgesamt rund 450 Millionen Menschen abgeschlachtet haben sollen. Das hat noch keine andere Religion fertig gebracht. Es ist objektiv die blutrünstigste Religion in der Menschheitsgeschichte.
...Schon kurz nachdem sie als römische Staatsreligion 400 und noch was nach Christus anerkannt worden ist, begann sie ihr grauenvolles Werk. Hinzu kommt, daß keine Religion so erfindungsreich ist, was Folterungen anbelangt, wie eben das Christentum.

Cheops
20.09.2008, 12:13
Sehr richtig. Irgendwo habe ich mal gelesen, daß die Christen vom Beginn des Christentums an, insgesamt rund 450 Millionen Menschen abgeschlachtet haben sollen. Das hat noch keine andere Religion fertig gebracht. Es ist objektiv die blutrünstigste Religion in der Menschheitsgeschichte.
...Schon kurz nachdem sie als römische Staatsreligion 400 und noch was nach Christus anerkannt worden ist, begann sie ihr grauenvolles Werk. Hinzu kommt, daß keine Religion so erfindungsreich ist, was Folterungen anbelangt, wie eben das Christentum. Also ist Religion nicht nur das Opium, sondern auch das tödliche Gift des Volkes.

Britta
20.09.2008, 14:25
Das christliche Mitleid und vergeben, mag sich grundlegend vom buddhistischen dadurch unterscheiden, dass das Buddhistische Mitgefühl als dem Menschen innewohnend angenommen wir, wie die "Erbsünde" im Christentum als inhärent angenommen wird.

Das heisst im Buddhismus gibt es auch Reue, aber sie geht einher mit dem Gedanken was ich besser machen kann und was ich eigentlich falsch gemacht habe und ist daher ein tiefer Wunsch etwas zu verändern.

Daher ist das Verzeihen auch nicht dasselbe wie Du es denkst. Die Taten werden nicht verziehen, sie sind eine Ursache geworden und man kann sie nur durch neue Ursachen verändern. Daher das Mitgefühl, dazuzuhelfen, dass neue Ursachen die alten Fehler beseitigen können. Nciht Ich verzeihe dir Deine fehler, das ist dann so als würden die Lemminge in die Tiefe laufen alle hintereinanderher. Das ist ja wohl unvernünftig. Wenn jemand was falsch macht und ich denke ich verzeihe dir, anstatt klarzustellen, da läuft was falsch, das müssen wir ändern dann mache ich mich ja mitschuldig. Das Christentum geht ja davon aus, dass eigentlich durch Jesus den Menschen schon verziehen wurde.

Das heisst eigentlich sollte man ja weiter vorwärts gehen, anstatt rückwärts zu blicken, und in dem Sinne unterscheiden sich dann auch Buddhismus und Christentum nicht. Letztlich hofffenwir ja auch bei den Wahlen, dass es dem neuen Präsidenten gelingen wird, Fehler des alten wieder gut zu machen...

Die christliche Erbsünde ist eine Erfindung. Was ist denn daran Sünde gegen Gott, zu leben, die Welt wahrzunehmen wie sie ist, und sie beurteilen zu können?

Sowas wie die Erbsünde kann nur eine Erfindung des Menschen sein, um anderen ohne Grund eine Schuld einzureden um sie zu beherrschen. Schon deshalb ist der christliche Glauben für mich unmöglich.

Allerdings weiß ich jetzt schon, dass egal wie die Wahl ausgeht, der Nachfolger nichts besser und erst rechts nichts wieder gut machen wird und will.

Alle sind sie die Marionetten der Elite, die, angeführt von Familien wie Rockefeller, für deren Interessen arbeiten.

Diese Interessen sind immer das Erreichen eines Machtmonopols und die Dezimierung der auf der Erde lebenden Menschen gewesen und sind es immer noch. Die Masse ist für sie der Pöbel, der Schmutz und nichtswertes oder zumindest minderwertiges Leben. Slavenmaterial das keine Rechte hat und nur dazu da ist, benutzt zu werden.

Cheops
20.09.2008, 14:30
Die christliche Erbsünde ist eine Erfindung. Was ist denn daran Sünde gegen Gott, zu leben, die Welt wahrzunehmen wie sie ist, und sie beurteilen zu können?

Sowas wie die Erbsünde kann nur eine Erfindung des Menschen sein, um anderen ohne Grund eine Schuld einzureden um sie zu beherrschen. Schon deshalb ist der christliche Glauben für mich unmöglich.

Allerdings weiß ich jetzt schon, dass egal wie die Wahl ausgeht, der Nachfolger nichts besser und erst rechts nichts wieder gut machen wird und will.

Alle sind sie die Marionetten der Elite, die, angeführt von Familien wie Rockefeller, für deren Interessen arbeiten.

Diese Interessen sind immer das Erreichen eines Machtmonopols und die Dezimierung der auf der Erde lebenden Menschen gewesen und sind es immer noch. Die Masse ist für sie der Pöbel, der Schmutz und nichtswertes oder zumindest minderwertiges Leben. Slavenmaterial das keine Rechte hat und nur dazu da ist, benutzt zu werden. An einen Gott, der den Menschen die Möglichkeit gibt, sich und andere mit Massenvernichtungsmitteln auszulöschen, kann und will ich gar nicht glauben. So ein Gott ist eine Erfindung der Menschen, die auch solche Waffen erfinden...

munichangelika
20.09.2008, 16:16
....Sklavenmaterial das keine Rechte hat und nur dazu da ist, benutzt zu werden.

Das ist wirklich schrecklich. Deswegen müssen die Menschen die können für die der anderen und ihre eigenen Rechte eintreten lernen.

Das ist ein wichtiger Bestandteil davon dass die Menschen ihren Wert erkennen, und für diesen Wert eintreten. (Wie auch immer die jenigen heißen, die über die Rechte anderer hinwegsetzen, sind nicht zu Recht an der Spitze der Welt, zumindest nicht in Form von Regierungen. Das heißt, wir können etwas tun: Jedem dazu verhelfen, seine volle Kraft und seine vollen Fähigkeiten zu verwirklichen, um eine Spitze zu finden, die sich nicht gegen sondern für diese Rechte einsetzt und kämpfen lernt. Das ist der einzige Weg, wenn man sich vorstellt, dass es ansonsten wahrscheinlich wieder nicht zu vermeiden ist, dass Menschen unterdrückt leben müssen ohne sich von ihrem Los befreien zu können. Es wird immer so sein, dass man um das Überleben kämpfen muss, ob nun wegen Krankheit oder nur um die Grundbedürfnisse zu befriedigen. Doch dazu sind die Staaten da. und das muss geklärt werden. Da gibt es für mich keinen Ausweg. Wenn die Regierungen nicht fähig sind, sich für die Menschen einzusetzen, dann wird auch keine Regierung benötigt. Dann regiert die blanke Macht, und wer was zu sagen hat, aber nicht die Vernunft. Die Frage, wer diese Menschen sein sollen, die in der Zukunft die Rechte der Menschen vertreten wollen und statt für eine "Elite" der Ausbeuter, für eine "Elite" der Menschenrechtler kämpfen wollen, das sei dahingestellt, da ist bestimmt jeder aufgefordert, sich dazu Gedanken zu machen. Das ist so wie bei einer großen Liebe. Man kann sie nicht immer verwirklichen, sollte aber schon wissen, wie man mit ihr umgehen müsste, falls die Möglichkeit dann doch einmal auftauchen sollte.

Wer sich nicht überwinden kann daran zu glauben, das etwas verändert werden kann, ja muss, der könnte sich von der Chance, die sich ihm bietet, evtl. überfordert fühlen und nicht bereit sein sie anzunehmen. Daher ist eigentlich jeder gefragt, seine Fähigkeiten zu entwickeln, und anderen dabei zu helfen dies auch zu tun.

OK? Oder nicht?

Cheops
20.09.2008, 16:21
Das ist wirklich schrecklich. Deswegen müssen die Menschen die können für die der anderen und ihre eigenen Rechte eintreten lernen.

Das ist ein wichtiger Bestandteil davon dass die Menschen ihren Wert erkennen, und für diesen Wert eintreten. (Wie auch immer die jenigen heißen, die über die Rechte anderer hinwegsetzen, sind nicht zu Recht an der Spitze der Welt, zumindest nicht in Form von Regierungen. Das heißt, wir können etwas tun: Jedem dazu verhelfen, seine volle Kraft und seine vollen Fähigkeiten zu verwirklichen, um eine Spitze zu finden, die sich nicht gegen sondern für diese Rechte einsetzt und kämpfen lernt. Das ist der einzige Weg, wenn man sich vorstellt, dass es ansonsten wahrscheinlich wieder nicht zu vermeiden ist, dass Menschen unterdrückt leben müssen ohne sich von ihrem Los befreien zu können. Es wird immer so sein, dass man um das Überleben kämpfen muss, ob nun wegen Krankheit oder nur um die Grundbedürfnisse zu befriedigen. Doch dazu sind die Staaten da. und das muss geklärt werden. Da gibt es für mich keinen Ausweg. Wenn die Regierungen nicht fähig sind, sich für die Menschen einzusetzen, dann wird auch keine Regierung benötigt. Dann regiert die blanke Macht, und wer was zu sagen hat, aber nicht die Vernunft. Die Frage, wer diese Menschen sein sollen, die in der Zukunft die Rechte der Menschen vertreten wollen und statt für eine "Elite" der Ausbeuter, für eine "Elite" der Menschenrechtler kämpfen wollen, das sei dahingestellt, da ist bestimmt jeder aufgefordert, sich dazu Gedanken zu machen. Das ist so wie bei einer großen Liebe. Man kann sie nicht immer verwirklichen, sollte aber schon wissen, wie man mit ihr umgehen müsste, falls die Möglichkeit dann doch einmal auftauchen sollte.

Wer sich nicht überwinden kann daran zu glauben, das etwas verändert werden kann, ja muss, der könnte sich von der Chance, die sich ihm bietet, evtl. überfordert fühlen und nicht bereit sie anzunehmen. Daher ist eigentlich jeder gefragt, seine Fähigkeiten zu entwickeln, und anderen dabei zu helfen dies auch zu tun.

OK? Oder nicht? *hust*
Der Mensch an sich hat schon Werte, aber damit ist nicht seine Leistung als Arbeitskraft gemeint, sondern die moralischen Werte, das Wissen und das Unterscheiden um Gut und Böse, also genau dass, was ihn vom Tier unterscheidet.

munichangelika
21.09.2008, 01:14
*hust*
Der Mensch an sich hat schon Werte, aber damit ist nicht seine Leistung als Arbeitskraft gemeint, sondern die moralischen Werte, das Wissen und das Unterscheiden um Gut und Böse, also genau dass, was ihn vom Tier unterscheidet.

Der Wert des Menschlichen Lebens. Der mit einigen (etlichen) nicht nur politischen Maßnahmen gerne in die Ecke gestellt wird, um scheinbar übergeordnete Interessen zu wahren, ist nicht zu schaffen, doch sicherlich nur vom Einzelnen aus zu begreifen, der sich dieses Wertes (von seinem Leben, und dem der Anderen) bewusst wird und dieses in seinem Leben ausdrückt, indem er entsprechend handelt, denkt und redet (Schutz des Lebens, Schutz durch die Wahrnehmung und Einforderung seiner Rechte und die Anderer). Da der Mensch sich vom Tier darin unterscheidet, dass er ein Bewusstsein über den Tod hat. Und deswegen überlegen kann: "Wie will ich leben". Dem sog. Bösen kann nur in dieser Weise begegnet werden. Demokratie ist eigentlich nur dann Demokratie wenn sie den Schutz des individuellen Einzelnen und seiner freien Entwicklung gewährleistet, das ist aber auch in anderen Staatsformen so, dass sie eigentlich nur eine Existenzberechtigung haben, wenn sie dem gerecht werden. Das müssen wir uns aber erarbeiten und zeigen ob wir den Wert begriffen haben, meine ich.

Dabei liegt die Betonung insbesondere auf: Wie wollen wir leben! Und danach zu gehen, wie wir uns demnach entscheiden unser Leben einzusetzen.

Cheops
21.09.2008, 01:18
Der Wert des Menschlichen Lebens. Der mit einigen (etlichen)nicht nur politischen Maßnahmen gerne in die Ecke gestellt wird, um scheinbar übergeordnete Interessen zu wahren, ist sicherlich nur vom Einzelnen aus zu schaffen, der sich dieses Wertes (von seinem Leben, und dem der Anderen) bewusst wird und dieses in seinem Leben ausdrückt, indem er entsprechend handelt, denkt und redet. Da der Mensch sich vom Tier darin unterscheidet, dass er ein Bewusstsein über den Tod hat. Und deswegen überlegen kann: "Wie will ich leben".
Die viel bemühten "übergeordnete Interessen" sind meist auch menschliche Interessen, allerdings oft von bösen Menschen. Politiker, deren Wertesystem abgesoffen ist...

munichangelika
21.09.2008, 01:26
Die viel bemühten "übergeordnete Interessen" sind meist auch menschliche Interessen, allerdings oft von bösen Menschen. Politiker, deren Wertesystem abgesoffen ist...

Nur dass es keine dem Leben selbst übergeordneten Interessen gibt. Wenn das nunmal das wirklich wertvollste ist, dann ist auch das Leben jedes Einzelnen das übergeordnete Interesse. Das kann man zwar begreifen, hat aber eigentlich doch nur Sinn wenn man es auch ernst meint. D. h. man sollte so leben, dass man das Leben anderer und das eigene, als das weitaus wertvollste behandelt. Das wäre dann der Ausgangspunkt von dem aus man dort etwas bewirken kann, wo etwas falsch läuft. Oder?
Is doch wahr.

Cheops
21.09.2008, 01:30
Nur dass es keine dem Leben selbst übergeordneten Interessen gibt. Wenn das nun mal das wirklich wertvollste ist, dann ist auch das Leben jedes Einzelnen das übergeordnete Interesse. Na ganz offensichtlich gibt es die doch, oder warum sonst kann eine deutsche Kanzlerin von der FDJ in der Welt herumreisen und Deutschland in Kriege verstricken, wo dann junge deutsche und andere Menschen ihr Leben lassen?

munichangelika
21.09.2008, 02:49
Na ganz offensichtlich gibt es die doch, oder warum sonst kann eine deutsche Kanzlerin von der FDJ in der Welt herumreisen und Deutschland in Kriege verstricken, wo dann junge deutsche und andere Menschen ihr Leben lassen?

Könnte es vielleicht irgendwie formuliert werden und dann als Frage formuliert an: http://www.direktzurkanzlerin.de/ geschickt werden, auf die Antwort wäre ich jetzt gespannt! Aber die Forumulierung muss so interessant wie unser Dialog sein, dann wird auch für gevotet!. Ich habe schon eine Frage mit Platz 1 an die BUndeskanzlerin gevotet bekommen, es lesen vor allem viele andere die Fragen und auch dann, wenn die Kanzlerin böse antwortet wird auch die Antwort wahrgenommen.

Wie lautet die Einleitung
Hauptteil und Frage::: Mit freundlichen Grüßen? Wäre toll.

Cheops
21.09.2008, 02:58
Könnte es vielleicht irgendwie formuliert werden und dann als Frage formuliert an: http://www.direktzurkanzlerin.de/ geschickt werden, auf die Antwort wäre ich jetzt gespannt! Aber die Forumulierung muss so interessant wie unser Dialog sein, dann wird auch für gevotet!. Ich habe schon eine Frage mit Platz 1 an die BUndeskanzlerin gevotet bekommen, es lesen vor allem viele andere die Fragen und auch dann, wenn die Kanzlerin böse antwortet wird auch die Antwort wahrgenommen.

Wie lautet die Einleitung
Hauptteil und Frage::: Mit freundlichen Grüßen? Wäre toll. Das ist nur Werbung zur Bundestagswahl, die Bürgernähe vortäuschen soll, denn beim echten Kontaktformular (http://www.bundeskanzlerin.de/Webs/BK/DE/Service/Kontakt/kontakt.html) von der offiziellen Webseite bekommt man keine Antwort, wie ich und ein paar Bekannte von mir schon erfahren haben. Also besser nicht zu ernst nehmen den Quark. Ansonsten passt es ganz gut zum Thema "das Böse"...:)

munichangelika
21.09.2008, 03:23
Eine ähnliche Frage wurde nicht gestellt. Könnte ich die so stellen, oder was ist zu lang, wahrscheinlich ist sie eh zu lang. (Hab schon eine andere gestellt, die bei der EU mit einer Petition eingereicht worden ist, war also gar nicht so unnütz, wie man sich denken kann. Ich kann mich jetzt nicht so konzentrieren, ist schon spät, oder früh?)
Bitte um Korrekturen ( und einen Titel habe ich noch nicht):

Der Text ist zugelassen und nun zu finden und zu voten unter: http://www.direktzu.de/kanzlerin/messages/17795
blah blah blah... etc.

Cheops
21.09.2008, 03:34
Eine ähnliche Frage wurde nicht gestellt. Könnte ich die so stellen, oder was ist zu lang, wahrscheinlich ist sie eh zu lang. (Hab schon eine andere gestellt, die bei der EU mit einer Petition eingereicht worden ist, war also gar nicht so unnütz, wie man sich denken kann. Ich kann mich jetzt nicht so konzentrieren, ist schon spät, oder früh?)
Bitte um Korrekturen:

Sehr geehrte Bundeskanzlerin,

ich würde Ihnen gerne eine Frage stellen.

Es gibt keine dem Leben selbst übergeordneten Interessen die der Staat zu vertreten hätte, da nun mal das Leben jedes Einzelnen das über allem stehende Interesse des Staates ist. Dieses ist in den Grundrechten im Grundgesetz geordnet und beschrieben. Demnach gilt, der Mensch an sich hat schon Werte, aber damit ist nicht seine Leistung als Arbeitskraft gemeint, sondern die moralischen Werte, das Wissen und das Unterscheiden um Gut und Böse, also genau dass, was ihn vom Tier unterscheidet.

Der Wert des Menschlichen Lebens. Der mit einigen (etlichen) nicht nur politischen Maßnahmen gerne in die Ecke gestellt wird, um scheinbar übergeordnete Interessen zu wahren, ist unbestreitbar. Vom Einzelnen ausgehend muss das Bewusstsein über diesen Wert des Lebens ausgehen und dieses mit seinem Leben ausdrücken, in dem wie er handelt, denkt und redet (Schutz des Lebens, Schutz durch die Wahrnehmung und Einforderung seiner Rechte und die Anderer), da der Mensch sich vom Tier darin unterscheidet, dass er ein Bewusstsein hat und deswegen überlegen kann: "Wie will ich leben". Dem sog. Bösen kann nur in der Weise begegnet werden indem Menschen sich für diesen Wert für andere und sich selbst einsetzen. Demokratie ist eigentlich nur dann Demokratie wenn sie den Schutz des individuellen Einzelnen und seiner freien Entwicklung gewährleistet, aber auch in anderen Staatsformen ist das so, dass sie eigentlich nur eine Existenzberechtigung haben, wenn sie dem denn gerecht werden. Das müssen wir uns aber noch erarbeiten und erst noch zeigen ob wir den Wert begriffen haben, meine ich.

Dabei liegt die Betonung insbesondere auf: Wie wollen wir leben! Und danach zu gehen, wie wir uns demnach entscheiden unser Leben einzusetzen.

Das kann man zwar begreifen, hat aber eigentlich doch nur dann wirklichen Sinn wenn man es auch ernst meint. D. h. man sollte so leben, dass man das Leben anderer und das eigene, als das weitaus wertvollste vor allem anderen behandelt und achtet. Das wäre dann doch der Ausgangspunkt von dem aus der Staat, wie auch der Einzelne dort etwas bewirken kann, wo etwas falsch läuft. Oder?

Wie können Sie uns dann erklären wie es dazu kommen kann, dass ganz offensichtlich doch dem Leben übergeordnete Interessen vom Deutschen Staat vertreten werden, oder warum sonst können Sie als deutsche Kanzlerin in der Welt herumreisen und Deutschland in Kriege verstricken, wo dann junge deutsche und andere Menschen ihr Leben lassen?

Über eine baldige Antwort würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Angelika Kraus
blah blah blah... etc. Nach meiner Überprüfung ohne Fehler. Nur das Wertvollste ist an sich ein Subjektiv, auch das weitaus Wertvollste. Nur setze ich 10 Euro drauf, dass du von einer ernsthaften Antwort, die über das Blah der offiziellen Statements hinausgeht, behelligt werden wirst...;)

Britta
21.09.2008, 14:31
Eine ähnliche Frage wurde nicht gestellt. Könnte ich die so stellen, oder was ist zu lang, wahrscheinlich ist sie eh zu lang. (Hab schon eine andere gestellt, die bei der EU mit einer Petition eingereicht worden ist, war also gar nicht so unnütz, wie man sich denken kann. Ich kann mich jetzt nicht so konzentrieren, ist schon spät, oder früh?)
Bitte um Korrekturen ( und einen Titel habe ich noch nicht):

Sehr geehrte Bundeskanzlerin,

ich würde Ihnen gerne eine Frage stellen.

Es gibt keine dem Leben selbst übergeordneten Interessen die der Staat zu vertreten hätte, da nun mal das Leben jedes Einzelnen das über allem stehende Interesse des Staates ist. Dieses ist in den Grundrechten im Grundgesetz geordnet und beschrieben. Demnach gilt, der Mensch an sich hat schon Werte, aber damit ist nicht seine Leistung als Arbeitskraft gemeint, sondern die moralischen Werte, das Wissen und das Unterscheiden um Gut und Böse, also genau dass, was ihn vom Tier unterscheidet.

Der Wert des Menschlichen Lebens. Der mit einigen (etlichen) nicht nur politischen Maßnahmen gerne in die Ecke gestellt wird, um scheinbar übergeordnete Interessen zu wahren, ist unbestreitbar. Vom Einzelnen ausgehend muss das Bewusstsein über diesen Wert des Lebens ausgehen und dieses mit seinem Leben ausdrücken, in dem wie er handelt, denkt und redet (Schutz des Lebens, Schutz durch die Wahrnehmung und Einforderung seiner Rechte und die Anderer), da der Mensch sich vom Tier darin unterscheidet, dass er ein Bewusstsein hat und deswegen überlegen kann: "Wie will ich leben". Dem sog. Bösen kann nur in der Weise begegnet werden indem Menschen sich für diesen Wert für andere und sich selbst einsetzen. Demokratie ist eigentlich nur dann Demokratie wenn sie den Schutz des individuellen Einzelnen und seiner freien Entwicklung gewährleistet, aber auch in anderen Staatsformen ist das so, dass sie eigentlich nur eine Existenzberechtigung haben, wenn sie dem denn gerecht werden. Das müssen wir uns aber noch erarbeiten und erst noch zeigen ob wir den Wert begriffen haben, meine ich.

Dabei liegt die Betonung insbesondere auf: Wie wollen wir leben! Und danach zu gehen, wie wir uns demnach entscheiden unser Leben einzusetzen.

Das kann man zwar begreifen, hat aber eigentlich doch nur dann wirklichen Sinn wenn man es auch ernst meint. D. h. man sollte so leben, dass man das Leben anderer und das eigene, als das weitaus wertvollste vor allem anderen behandelt und achtet. Das wäre dann doch der Ausgangspunkt von dem aus der Staat, wie auch der Einzelne dort etwas bewirken kann, wo etwas falsch läuft. Oder?

Wie können Sie uns dann erklären wie es dazu kommen kann, dass ganz offensichtlich doch dem Leben übergeordnete Interessen vom Deutschen Staat vertreten werden, oder warum sonst können Sie als deutsche Kanzlerin in der Welt herumreisen und Deutschland in Kriege verstricken, wo dann junge deutsche und andere Menschen ihr Leben lassen?

Über eine baldige Antwort würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Angelika Kraus
blah blah blah... etc.

Indem eben diese Werte zwar die der Menschheit sein sollen, aber es einen kleinen elitären Kreis gibt, der eigene Interessen hat und für den das Leben anderer, die nicht zu diesem Kreis gehören, nichts wert ist.

Und dieser elitäre Kreis bezahlt ganz gut dafür und ich gehöre, dadurch das ich oberster Führer meines Landes bin, dazu.

Mich hat man ausgewählt diesem Kreis zu dienen, der für sich selbst zwar die von ihnen erwähnten Ziele verfolgt, die Masse dabei aber ausgrenzt.

Nochmal ganz deutlich: Die übergeordneten Interessen der Politik sind das Wohlbefinden und der Wohlstand einer kleinen Elite, die Politiker einsetzt und wieder absetzt.

Ich will doch meinen Job behalten. :irre:

munichangelika
21.09.2008, 15:07
Indem eben diese Werte zwar die der Menschheit sein sollen, aber es einen kleinen elitären Kreis gibt, der eigene Interessen hat und für den das Leben anderer, die nicht zu diesem Kreis gehören, nichts wert ist.

Und dieser elitäre Kreis bezahlt ganz gut dafür und ich gehöre, dadurch das ich oberster Führer meines Landes bin, dazu.

Mich hat man ausgewählt diesem Kreis zu dienen, der für sich selbst zwar die von ihnen erwähnten Ziele verfolgt, die Masse dabei aber ausgrenzt.

Nochmal ganz deutlich: Die übergeordneten Interessen der Politik sind das Wohlbefinden und der Wohlstand einer kleinen Elite, die Politiker einsetzt und wieder absetzt.

Ich will doch meinen Job behalten. :irre:

Das hätte man evtl. etwas umformuliert mitschicken sollen finde ich, wie schade!:traurig: (Frage ist schon abgeschickt. Aber wahrscheinlich wird sie eh wegen irgendeinem Grund abgelehnt.)

Cheops
21.09.2008, 15:15
Das hätte man evtl. etwas umformuliert mitschicken sollen finde ich, wie schade!:traurig: (Frage ist schon abgeschickt. Aber wahrscheinlich wird sie eh wegen irgendeinem Grund abgelehnt.) Auf ernsthafte Antworten würde ich bei der Frau und diesem Link ohnehin nicht hoffen. Die ist eitler als Schröder, denn von dessen Büro bekam ich zumindest eine Antwort als ich da das Thema der schlechten Gesundheitsversorgung anging. Von Merkel nicht und ich bin immerhin schwerstbehindert und ich habe mich erkundigt, wie es mit dem deutschen Gesundheitssystem weitergehen würde. Aber ich hatte es geahnt, es wurde auch ohne Antwort von Merkel nur schlimmer. Ich war gerade in einer Notaufnahme eines großen Krankenhauses und auf meine gezielte Frage wünschte sich der HNO-Arzt die Damen Merkel und Schmidt auf seinen Behandlungsstuhl, um ihnen den Verlust der Gesundheit mal zu demonstrieren...:D

wbamg
22.09.2008, 04:18
Geld macht doch auch süchtig und ist wie eine Droge. Gewisse Leute haben so viel davon und können immer noch nicht genug haben.

Und diese Leute haben keinerlei Tugenden. Um an noch mehr Geld zu kommen, werden sie kriminell, ja sie Morden sogar und schrecken vor Massenmord nicht zurück. Sie lügen und betrügen.

Gibt es eine gefährlichere Droge wie Geld?

Ich bin dafür, dass Geld verboten wird. ;)Noch eine Möglichkeit wäre, allen ins Stammbuch zu schreiben, dass das letzte Hemd keine Taschen hat. Wozu benötige ich soviel Geld, dass ich davon 500 Jahre leben könnte?:traurig:

Cheops
22.09.2008, 04:37
Noch eine Möglichkeit wäre, allen ins Stammbuch zu schreiben, dass das letzte Hemd keine Taschen hat. Wozu benötige ich soviel Geld, dass ich davon 500 Jahre leben könnte?:traurig: Das ist doch ohnehin alles relativ und in die Verlegenheit, zuviel Geld zum ausgeben zu haben, kommen doch ohnehin nur die Wenigsten. Ich hab mein erstes Leben bis zum Jahr 2000 gelebt, als wäre jeder Tag der letzte und im Nachhinein war die Entscheidung die richtige, denn ganz plötzlich konnte ich es nicht mehr und nicht nur weil ich krank wurde, sonder weil die Preise nach einer, für normale Menschen ziemlich nutzlosen Währungsreform, völlig außer Kontrolle gerieten.

Britta
22.09.2008, 06:33
Noch eine Möglichkeit wäre, allen ins Stammbuch zu schreiben, dass das letzte Hemd keine Taschen hat. Wozu benötige ich soviel Geld, dass ich davon 500 Jahre leben könnte?:traurig:

Das kommt davon wenn man nicht an Wiedergeburt glaubt. Man will das jetzige Leben bis zum geht nicht mehr auskosten.

Sie ist zwar Physikerin aber anscheinend war die Ausbildung nicht so toll. Sie hat nichts kapiert.

Nun, hoffentlich gibt es die ausgleichende Gerechtigkeit. Für Bush müßte die sein, als Baby im Irak wiedergeboren zu werden und zwar in einem Gebiet, dass die US-Armee mit Uran verseucht hat.

Edit: Ja, manchmal habe ich hässliche Gedanken.

Cheops
22.09.2008, 06:39
Das kommt davon wenn man nicht an Wiedergeburt glaubt. Man will das jetzige Leben bis zum geht nicht mehr auskosten.

Sie ist zwar Physikerin aber anscheinend war die Ausbildung nicht so toll. Sie hat nichts kapiert.

Nun, hoffentlich gibt es die ausgleichende Gerechtigkeit. Für Bush müßte die sein, als Baby im Irak wiedergeboren zu werden und zwar in einem Gebiet, dass die US-Armee mit Uran verseucht hat.

Edit: Ja, manchmal habe ich hässliche Gedanken. Als Physikerin war Merkel doch genauso lausig, wenn nicht sogar noch schlechter, falls das überhaupt noch möglich ist...

Britta
22.09.2008, 09:12
Als Physikerin war Merkel doch genauso lausig, wenn nicht sogar noch schlechter, falls das überhaupt noch möglich ist...

Sag ich ja: Sie hat nichts kapiert.

Irgendwie ist es mit Physikern, die was von der Materie verstehen doch eher so, dass die vor Augen haben das alles wiederkommt.

So wie mit den kleinen Teilchen, die nur 2,1 Millisekunden existieren, vergehen und gleich wieder woanders auftauchen.

Also Physiker sind im Vergleich zu Politikern doch eher gläubige Menschen.

munichangelika
22.09.2008, 10:18
....

Der Text ist zugelassen und nun zu finden und zu voten unter: http://www.direktzu.de/kanzlerin/messages/17795
Titel: Grundrecht und Schutz des Lebens aus der sicht der Bundeskanzlerin

Dass damit Großes erreicht werden kann kann ich nicht behaupten. Aber mehr als das geht es darum zu ermutigen. bestimmt ist einer unter den Ermutigten, der einmal etwas erreicht.

Frei nach Goethe freut man sich genauso wenn jemand anderer etwas erreicht, auch wenn man selbst erfolglos gekämpft hat, und zwar so als ob man es selbst geschaft hätte.:rolleyes2::cool::winken::winken:;):p:nono:

munichangelika
22.09.2008, 10:26
Das kommt davon wenn man nicht an Wiedergeburt glaubt. Man will das jetzige Leben bis zum geht nicht mehr auskosten.

Sie ist zwar Physikerin aber anscheinend war die Ausbildung nicht so toll. Sie hat nichts kapiert.

Nun, hoffentlich gibt es die ausgleichende Gerechtigkeit. Für Bush müßte die sein, als Baby im Irak wiedergeboren zu werden und zwar in einem Gebiet, dass die US-Armee mit Uran verseucht hat.

Edit: Ja, manchmal habe ich hässliche Gedanken.

Haben wir das nich alle?!

Ich glaube nicht einmal dass sie nichts kapiert hat. Das ist ja das Problem, dass es schwierig ist, das umzusetzen, was man glaubt kapiert zu haben und sich dann auf dem Weg leicht mit persönlichen Vorteilen abspeisen lässt. (Und denkt man ist durch diese Illusionenn schon am Ziel (bzw. hätte schon was erreicht), man hat auch schon was erreicht. NUR. Es ist einem gar nicht bewusst, dass man über das hinaus, Bundeskanzlerin geworden zu sein, weitaus noch mehr zu erreichen gegeben hätte, und es auch jeden neuen Tag noch anfangen kann das zu erleben. (Das ist eingentlich die Aussage des Buddhismus (dass wir Buddhas sind - nicht nur einfach Königinnen und Bundeskanzlerinnen). Und dass es keine Grenze gibt in unserer Entwicklung und dahin, was man erreichen will. Aber Vielleciht denkt sie einmal im Leben will ich doch noch mal was wagen und Gutes tun!? Wer weiss? Wir sollten es jedenfalls herausfordern. Und wenn sie uns als schlechtes Beispiel dient dann sol das nciht umsonst sein, sondern wir können uns überlegen, wo ihr Fehler genau liegt, um es selber besser zu machen (Natürlich nicht nachmachen - sondern auf die eigenen Herausforderungen übertragen) und das ist auch schon ganz schön abenteuerlich (eigentlich ganz leicht, aber gleich so leicht, dass es gar nicht wie die Lösung aussieht.

Die Lösung liegt irgendwo im Leben. (Also sie ist schon da).

Cheops
22.09.2008, 11:15
Nur braucht dieses Deutschland, mit all seinen Problemen eben mehr als eine ehrgeizige, aber faule Möchtegernpolitigerin. die innenpolitisch, wenn überhaupt, nur am unteren Durchschnitt agiert.

Britta
22.09.2008, 12:28
Nur braucht dieses Deutschland, mit all seinen Problemen eben mehr als eine ehrgeizige, aber faule Möchtegernpolitigerin. die innenpolitisch, wenn überhaupt, nur am unteren Durchschnitt agiert.

Eben!

Von dieser Frau brauchen wir nicht erwarten, dass sie das tut, was richtig wäre in ihrem Amt und für das Volk.

Diese Frau ist eine der Manager des Bösen, wie im Eingangspost beschrieben.

Cheops
22.09.2008, 16:54
Eben!

Von dieser Frau brauchen wir nicht erwarten, dass sie das tut, was richtig wäre in ihrem Amt und für das Volk.

Diese Frau ist eine der Manager des Bösen, wie im Eingangspost beschrieben. Das Weib ist politisch so feinfühlig wie ein Amboss.
Angela Merkel hält Multikulti für Auslaufmodell (http://www.welt.de/politik/article2473722/Angela-Merkel-haelt-Multikulti-fuer-Auslaufmodell.html)
Bundeskanzlerin Merkel fordert von ausländischen Kindern ausreichende Sprachkenntnisse vor der Einschulung. "Multikulti hat ausgedient, wir müssen zusammenwachsen", sagte Merkel. Nur wenn Schüler die Lehrer verstehen können, könne man gemeinsam die Gesellschaft gestalten.
Wer so eine Scheiße von sich gibt, der muss nicht auf entsetzt machen, wenn in Deutschland Ausländer durch die Straßen gehetzt werden, wie in Mügeln und wie zu Zeiten der Nazis!:(

munichangelika
22.09.2008, 23:54
Ich bitte dich, den noch mal anzuschauen, der ist nicht blöd:
...
ok, könnt ihr die Leute kaufen? No chance. Könnt ihr die Leute zerstören? No chance.

Gandhi: Willst du einen Gegner überzeugen, musst du ihm die besten und edelsten Züge seines Charakters vor Augen führen. Umwirb ihn auf diese Weise, wo du kannst. Halte ihm nicht seine Fehler vor. ...


Dazu muss man sich aber aufraffen können, den anderen soweit anzusehen, dass man seine guten und besten Seiten kennt. wie will man das machen wenn man den anderen verachtet? Also sollte man zwischen dem Menschen und dem was er tut unterscheiden üben. Sicher nicht leicht, aber wertvoll.


@cheops and all:
Das ist der Inhalt: Zitat: ...doch in Wahrheit bin ICH international, gottlos und verheize sämtliches Menschenmaterial, ganz wie es MIR beliebt. Zitat-Ende. Aus dem Eingangsposting.
Es gibt nur von Menschen gedachte Linien, und wirklich keine Grenzen. Das ist keine Überzeugung, sondern ein Fakt, denke ich. Insofern geht ein Umdenken und Weiterkommen nur auf der globalen Ebene. Ein sog. Weltschicksal ereignet sich, und wir sind mittendrin. Da können wir uns nicht leisten, zu ignorieren, was auf der Hand liegt. Man muss mit den Menschen reden die die Macht haben. Siehe auch:
http://www.avaaz.org/de/poverty_promise_breakers/?cl=130916164&v=2199, als ein Beispiel, wie es gehen könnte. Jedenfalls muss man sich die positiven Seiten eines Regimes, einer Regierung ansehen und dann mit ihnen auf dieser Basis reden. In dem genannten Beispiel wird darauf hingewiesen, dass offensichtlich Rückschritte in der Charakterbildung gemacht werden und auf die Einhaltung von Versprechen gepocht. Das kann keiner alleine, es reicht zwar wenn einer alleine aufsteht, aber handeln müssen alle zusammen.

Und in der Diskussion oben wurde schon erwähnt, dass es unmöglich sein wird, durch rein die kritische Haltung einen Dialog herbeizuführen, es muss ein Grundwissen über die Kultur und Fortschritte der jeweiligen Machthaber vorhanden sein, um darauf pochen zu können, dass darauf aufgebaut wird. Dazu reicht es nicht einfach nur zu sagen, diese Sache ist durchwegs schlecht, ändert sie, sondern man muss die Leute dort packen, wo sie gut sind, und darüber reden, dass Fähigkeiten zugunsten der Welt entwickelt werden.

Cheops
23.09.2008, 18:44
Bei welchem Thema seid ihr jetzt überhaupt? Ich kann schlicht nicht mehr folgen...
http://cheopsnet.de/img/0b5b34ad7650ad806bfdb30114d53f5c.jpg

munichangelika
28.09.2008, 18:14
http://de.wikipedia.org/wiki/Das_B%C3%B6se
Fundamentale Dunkelheit

Immer auf der Suche nach der Antwort (oder war es die Frage?) Textteil gefällt mir:
(Das Sutra) ... ermutigt seine Ausübenden, korrupte religiöse Autorität herauszufordern, indem sie wiederholt erklären, dass alle Menschen ursprünglich die Buddhaschaft besitzen (LS, 192,95).
Dem kann ich nur beipflichten. Überhaupt sollte man korrupte Leute herausfordern (lernen) sollte man? www.sgi-d.org/philosophie/grundlagen/reisebeginnt.pdf zum Begriff "fundamentale Dunkelheit"

Cheops
28.09.2008, 18:20
http://de.wikipedia.org/wiki/Das_B%C3%B6se
Fundamentale Dunkelheit Also eurer Fixierung auf das Nachschlagewerk Wikipedia kann ich nun überhaupt nicht folgen. Dort schlägt man einzelne Begriffe nach, deren Bedeutung unklar ist, aber was Gut und Böse ist, sollte man schon mit der Erziehung vom Elternhaus mitbekommen haben, denn sowas ethisch Grundlegendes kann einem kein Lexikon beibringen...:mad:

munichangelika
28.09.2008, 21:56
:)Also eurer Fixierung auf das Nachschlagewerk Wikipedia kann ich nun überhaupt nicht folgen. Dort schlägt man einzelne Begriffe nach, deren Bedeutung unklar ist, aber was Gut und Böse ist, sollte man schon mit der Erziehung vom Elternhaus mitbekommen haben, denn so was ethisch Grundlegendes kann einem kein Lexikon beibringen...:mad:

Hast ja Recht, das sind alte aufgewärmte Kamellen.
Es muss ja nicht jeder mitkommen.
Leider für mich sind die nicht alt, sondern werden immer aktueller.
Das kommt darauf an, ob man das Gefühl hat, dass man dem Herr werden wird. Ich finde das hochinteressant, immerhin ist das Leben immer Sieger. Da kann jetzt ein "Böse" :mad: kommen und sich aufregen, das macht aber nichts, wenn man gewinnen will, dann gewinnt man auch. (Wenn man nicht gegen das Leben steht).:)

Das ist für mich eigentlich auch die einzige Frage, will man und weiß man, dass man gewinnen wird, auch wenn’s schlecht aussieht. So was Grundlegendes kann man außer im Dialog eigentlich nur lernen indem man es selber erlebt. Das denke ich sagt die Pädagogik, Zwei Wege, das Erkennen durch Erfahrung und das Lernen durch andere Quellen. Also ich denke NICHT dass wir unseren Eltern das antun sollten, sie für alles verantwortlich zu machen, was letztlich in unserer eigenen Verantwortung liegt. Sie sind dafür zuständig uns unser Leben zu ermöglichen. Ihren Charakter haben die lieben Eltern selbst zu verantworten. Ob wir sie allerdings für unseren Charakter voll verantwortlich machen können, das wage ich im Ernst zu bezweifeln. Das hieße ja die volle Prägung, und keine Möglichkeit es zu ändern. Das sehe ich anders. Denn ich weiß jeder kann! sich ändern. Das kommt ganz drauf an.

Außerdem kann ich ja nicht immer Recht haben. Ich weiß, es kann langweilen, aber ich kann’s einfach nicht lassen. Es ist einfach zu gut. Immerhin will ich ja gewinnen! Das ist doch einen Einsatz wert.

Nicht schmollen, sondern mitgestalten...

Übrigens wird das wiki ja auch von anderen nicht hier auftretenden zusammen gestaltet. Ich lasse das hier einfach mitdiskutieren, dachte ich. Immerhin finde ich es ganz schön einengend, wenn von mir oder meinen Eltern oder sonst wem einfach verlangt wird, etwas "verstanden!" wird. und dann is gut. Es ist ok, wenn Du denkst Du hast es verstanden. Ich denke, man kann eigentlich erst sagen, dass man etwas verstanden hat, wenn man es auch andere lehren kann.

Und noch mal zu den Eltern. Sie haben uns erklären wollen was für sie das böse ist. Was wir dann aber verstanden haben, war bekanntlich nicht dasselbe. Das fällt uns ja bekanntlich oft erst später auf, dass sie wohl mit dem Einen oder anderen Recht gehabt haben. Also kann man nicht unbedingt sagen dass es die Eltern sind, die einem das erklären. Eher die Mütter. Denke ich. Und dann das Leben. Das erklärt es einem Aber nicht jedem. Wir haben in unserem Kulturkreis einen anderen Begriff vom Bösen als in anderen Kulturen oder Philosophien. Das ist auch schon klar.

Daher die Abschweifung auf den Begriff "Fundamentale Dunkelheit" etwas dem Leben innewohnendes, das stets da ist aber nicht die Oberhand gewinnen muss, wenn man weiß dass es da ist und zu kämpfen bereit ist. Das heißt bereit ist, sich mit seinem Leben für etwas einzusetzen, das es 1000fach wert ist. Z. B. Das ist in unserem Kulturkreis nicht unbedingt die Bedeutung von Böse?! Ist es aber in dieser Form. Eine ständige Herausforderung, mit der man nicht mit der Einstellung eines Mäuschens stehen sollte. Und außer Mut sollte man Orthografiekenntnisse mitbringen (ein galaktisches Nachschlagewerk und Reiseführer kann nicht schaden).

Cheops
28.09.2008, 22:19
Hast ja Recht, das sind alte aufgewärmte Kamellen.
Es muss ja nicht jeder mitkommen.
Leider für mich sind die nicht alt, sondern werden immer aktueller.
Das kommt darauf an, ob man das Gefühl hat, dass man dem Herr werden wird. Ich finde das hochinteressant, immerhin ist das Leben immer Sieger. Da kann jetzt ein "Böse" :mad: kommen und sich aufregen, das macht aber nichts, wenn man gewinnen will, dann gewinnt man auch. (Wenn man nicht gegen das Leben steht).

Das ist für mich eigentlich auch die einzige Frage, will man und weiß man, dass man gewinnen wird, auch wenn’s schlecht aussieht. So was Grundlegendes kann man außer im Dialog eigentlich nur lernen indem man es selber erlebt. Das denke ich sagt die Pädagogik, Zwei Wege, das Erkennen durch Erfahrung und das Lernen durch andere Quellen. Also ich denke NICHT dass wir unseren Eltern das antun sollten, sie für alles verantwortlich zu machen, was letztlich in unserer eigenen Verantwortung liegt. Sie sind dafür zuständig uns unser Leben zu ermöglichen. Ihren Charakter haben die lieben Eltern selbst zu verantworten. Ob wir sie allerdings für unseren Charakter voll verantwortlich machen können, das wage ich im Ernst zu bezweifeln. Das hieße ja die volle Prägung, und keine Möglichkeit es zu ändern. Das sehe ich anders. Denn ich weiß jeder kann! sich ändern. Das kommt ganz drauf an.

Ausserdem kann ich ja nicht immer Recht haben. Ich weiss, es kann langweilen, aber ich kanns einfach nicht lassen. Es ist einfach zu gut. Immerhin will ich ja gewinnen! Das ist doch einen Einsatz wert. Das Schlimme ist ja, du hast Recht, meine ganze Generation, also die deiner Eltern hat völlig versagt. Sie haben sich mit Konsum abspeisen und begnügen sich, bei Problemen, eine Religion anzurufen, auf das es besser werden würde, anstatt zu handeln. Ich hab aus guten gesundheitlichen Gründen keine Kinder, aber ich distanziere mich gerne von den meisten meiner Bekannten, die Kinder haben und ihnen keine Werte beibrachten. Nur kann ich daran nicht viel ändern, sondern nur meine Werte vermitteln an die Jugendlichen, die ich kenne.
Wenn ich dann im Internet auf Erwachsene stoße, die ihr Leben damit verplempern, sich bei rechten Parteien für falsche Ziele einsetzen, platzt mir dann auch der Hals. Da ich gewohnt bin, zu sagen was ich denke, fasst man das gerne als Beleidigung auf und mich erwischt die Sperre. Ich habe bis jetzt meine Überzeugung gelebt und werde im Internet auch nicht damit aufhören!

munichangelika
28.09.2008, 22:56
Das Schlimme ist ja, du hast Recht, meine ganze Generation, also die deiner Eltern hat völlig versagt. Sie haben sich mit Konsum abspeisen und begnügen sich, bei Problemen, eine Religion anzurufen, auf das es besser werden würde, anstatt zu handeln. Ich hab aus guten gesundheitlichen Gründen keine Kinder, aber ich distanziere mich gerne von den meisten meiner Bekannten, die Kinder haben und ihnen keine Werte beibrachten. Nur kann ich daran nicht viel ändern, sondern nur meine Werte vermitteln an die Jugendlichen, die ich kenne.
Wenn ich dann im Internet auf Erwachsene stoße, die ihr Leben damit verplempern, sich bei rechten Parteien für falsche Ziele einsetzen, platzt mir dann auch der Hals. Da ich gewohnt bin, zu sagen was ich denke, fasst man das gerne als Beleidigung auf und mich erwischt die Sperre. Ich habe bis jetzt meine Überzeugung gelebt und werde im Internet auch nicht damit aufhören!

Ich darf Dich darauf hinweisen es ist nicht ihre Aufgabe gewesen, nicht zu "versagen". Könnte sein. Denke mal.

Wenn man betrachtet, dass wir alles in der Hand haben und die "schlechten" Erfahrungen uns dorthin bringen werden (können) wo WIR UNS haben wollten. Dass wir sie erkennen und etwas verändern? Es kann unsere Chance sein durch die Erfahrung zu lernen und uns richtig zu entscheiden. (Es geht wirklich um einen vollen Einsatz für etwas und der kann nur aus der Tiefe kommen, nicht an der Oberfläche, und die Tiefe einer Überzeugung gibt einfach nur das Erlebte oder das was man von einem Lehrer annehmen konnte. s. o.).

Es ist doch oft so: Am Ende begreift man doch oft "schlechte" Sachen als zur Entwicklung nötig und damit als im Ganzen mit Abstand gesehen kann so eine schlechte Erfahrung einem das Leben retten, denke mal nur an "Zurück in die Zukunft..."

Also ich wünsche jedem dass er die Ehre den Eltern zugesteht, alleine verantwortlich dafür zu sein, dass er das Leben aus vollen Zügen genießen kann, und sei es auch aufgrund noch so starker Bemühungen. Die lassen sich in den seltensten Fällen vermeiden. Dass wir so glücklich sind, dass wir die Eltern verehren, weil sie uns das Leben schenkten. Das wäre doch schön. Nicht wahr?! (Leider ist das Glück die Herausforderung im Leben! Aber nicht nur wenn man mit schwierigen oder schrecklichen Eltern zu tun hatte, das kann an allem möglichen liegen, Krieg z. B.). Es wäre mir eine Ehre, durch mein Leben irgendwo oder -wann zu beweisen, auch wenn das im stillen Kämmerlein und ohne großes Aufsehen wäre, dass es wichtig war mich auf die Welt zu bringen. Etc...

Ach übrigens danke für Deine Aufrichtigkeit.

Cheops
28.09.2008, 23:08
Ich darf Dich darauf hinweisen es ist nicht ihre Aufgabe gewesen, nicht zu "versagen". Könnte sein. Denke mal.

Wenn man betrachtet, dass wir alles in der Hand haben und die "schlechten"Erfahrung uns dorthin bringen werden (können) wo WIR UNS haben wollten. Dass wir sie erkennen und etwas verändern? Es kann unsere Chance sein durch die Erfahrung zu lernen und uns richtig zu entscheiden. (Es geht wirklich um einen vollen Einsatz für etwas und der kann nur aus der Tiefe kommen, nicht an der Oberfläche, und die Tiefe einer Überzeugung gibt einfach nur das Erlebte oder das was man von einem Lehrer annehmen konnte. s. o.). Lehrer haben bei der Erziehung von Kindern in etwa soviel Bedeutung wie Verbotsschilder.
Die Grundlagen dafür kommen aus dem Elternhaus. Ich kann das sagen, denn bei mir war es so. Ich bin in einer Diktatur groß geworden und meine Eltern haben mir gezeigt, wie ich damit umgehen musste und was gut und böse war.
Meine Lehrer haben mich 12 Jahre nur indoktriniert und agitiert oder es zumindest versucht.
Ich glaube nicht, dass es heute anders ist. Es passiert nur mit anderen politischen und sogar religiösen Vorzeichen.

munichangelika
28.09.2008, 23:15
Das Lotos-Sutra beschreibt ... Lehrer, die der fundamentalen Dunkelheit nachgeben und ihren Einfluss missbrauchen, als
„[sie] verachten und schauen auf die ganze Menschheit herab.“
Das Sutra ermutigt seine Ausübenden, korrupte ... Autorität herauszufordern, indem sie wiederholt erklären, dass alle Menschen ursprünglich die Buddhaschaft besitzen (LS, 192,95). Etc. soviel zu oben. Ich habe das Zitat aus dem selben Text wie vorher.

Also ist das eine Herausforderung, es zu ändern, keine ewige Doktrin. (Hoffe mal).

Cheops
28.09.2008, 23:24
Das Lotos-Sutra beschreibt ... Lehrer, die der fundamentalen Dunkelheit nachgeben und ihren Einfluss missbrauchen, als
„[sie] verachten und schauen auf die ganze Menschheit herab.“
Das Sutra ermutigt seine Ausübenden, korrupte ... Autorität herauszufordern, indem sie wiederholt erklären, dass alle Menschen ursprünglich die Buddhaschaft besitzen (LS, 192,95). Etc. soviel zu oben. Ich habe das Zitat aus dem selben Text wie vorher.

Also ist das eine Herausforderung, es zu ändern, keine ewige Doktrin. (Hoffe mal). Ich verlange ja nicht viel, aber es wäre schön, wenn wir in der Realität bleiben und nicht in die Spiritualität abrutschen, denn dass ist genau das, was man vom Volk erwartet, wenn es politische Entscheidungen nicht gibt. Das Volk soll sich mit Religion besaufen und beschäftigen, aber das ist ganz und gar nicht mein Ding.
Denn obwohl ich an den Butterfly Effect glaube, hat es auf mein und anderer Leben keinen Einfluss, wenn religiöse Führer etwas von sich geben.
Mein Leben wird nicht besser, wenn der Papst auf eine bestimmte Art hustet!

munichangelika
29.09.2008, 21:59
http://www.sgipt.org/wisms/gb/spirit0.htm Definiere Spiritualität!?

Du willst damit doch wohl nicht sagen dass Du Deine Spiritualität weit weg genug von deutschland irgendwo gelassen hast?

Da könnte man direkt viel Zeit investieren, denn Spiritualität, das hat doch was mit geniessen und glücklichsein zu tun. Religiosität, das mögen andere so denken, ich denke das sind Fakten, die muss aber nicht jeder so sehen aber sie sind es wert sie zu bedenken. Ich finde das ziemlich wissenschaftlich, es ist meistens richtig was ich sage, auch wenn ich wie gesagt nicht immer recht ahbe und es mir darum gar nicht geht. Es geht mir eher darum, dass ein Ziel erreicht werden kann, mit dem jeder zufrieden sein kann (aber nicht muss).


Das willst Du jetzt aber nicht ausdiskutieren???:giggle: Oder?

Cheops
29.09.2008, 22:43
http://www.sgipt.org/wisms/gb/spirit0.htm Definiere Spiritualität!? Meine definiere ich aus anderen Orten. 1991 bei den Mayas (http://cheopsnet.de/img/2c7c03665701a92744f89eb0a42c21e9.jpg), 1992 im heiligen Land (http://cheopsnet.de/img/7f7da4e6d098939369211d3257fd67da.jpg), auf Bali 1997 (http://cheopsnet.de/img/c5a5fb3656744d7d94a1574cd1d1ad09.jpg), mit nem stillem Freund 98 in Arizona (http://cheopsnet.de/img/360c5c5285d9df914540e5db1609a77f.jpg), 1998 in New York (http://cheopsnet.de/img/48ecd89864c6f4d360f5b363cdbafcc1.jpg), 2004 am Nil (http://cheopsnet.de/img/697c5952e7c7585b2709802f52035960.jpg), 2005 vor meiner Pyramide (http://cheopsnet.de/img/e02cb8acfe50bd79b9c089ccd7693d2b.jpg), 2006 auf der Kreuzfahrt im Mittelmeer (http://cheopsnet.de/img/8433012605e452bb134b8945a8b130ea.jpg) und eigentlich überall dort, wo ich nicht mehr bin und es weit genug weg von Deutschland ist...

Cheops
30.09.2008, 01:28
http://www.sgipt.org/wisms/gb/spirit0.htm Definiere Spiritualität!?

Du willst damit doch wohl nicht sagen dass Du Deine Spiritualität weit weg genug von deutschland irgendwo gelassen hast? Ich hab mich wohl auch falsch ausgedrückt, ich meinte wohl eher Religiosität. Also alles in Allem Dinge, die nicht greifbar sind und da sind meine Erinnerungen und mein erlebtes Leben auch nicht greifbar, aber zumindest vorhanden. Das unterscheidet es von Spiritualität und Religiosität, die einen Glauben voraussetzen. Mir ist Wissen lieber.

munichangelika
24.11.2008, 02:13
Für mich gehört der CoR zu den größten Verbrechern an der Menschheit.

Deren Initiative ist es mit zu verdanken dass die Menschheit abhängig geworden ist und kaum mehr jemand in der Lage, für sich selbst zu sorgen.

Solidargemeinschaften müssen zerstört werden denn nur so kann man die Menschen ganz beherrschen und mit ihnen machen was man will.

Das wäre schon schön wenn Du in diesem Falle nicht klagen sondern auch nachweisen könntest, worauf sich Deine Beschuldigungen beziehen, denn ich habe zwischenzeitlich genau Gegenteiliges erfahren. Der Club of Rome ist einer der Organisatioen, dies ich mit dem Überleben des Planeten, mit den Strategien der Friedenserhaltung und so weiter befassen. Solche Leute müssen sein, da gibt es keine Alternativen. Buchtip: http://www.booklooker.de/B%FCcher/Aurelio-Peccei-Daisaku-Ikeda+Noch-ist-es-nicht-zu-sp%E4t/isbn/9783889190055/g

Und noch ein wichtiges Zitat:
"Dennoch möchte ich von vornherein klarstellen, das ein solch hochgestecktes Ziel nicht zu erreichen und unsere Fahrt in eine düstere Zukunft nicht zu stoppen ist, wenn wir verzweifeln und Mut verlieren. Denn wir können unsere Lage unmöglich verändern, wenn wir glauben, dass der Mensch von heute nicht über seine inneren Beschränkungen hinauswachsen kann... Die Welt muss auf sich selbst und ihre Fähigkeiten vertrauen, wenn sie eine bessere Zukunft gestalten will. Die Entwicklung unserer eigenen Fähigkeiten ist der natürliche Ausgangspunkt für die Schaffung dieses Selbstvertrauens, und darüber gewinnen wir auch die Einsicht, dass der große Sprung auf ein höheres Entwicklungsniveau des Menschen, den wir wagen müssen, möglich ist. Er ist möglich - wenn wir es wollen. Diese Überzeugung zu gewinnen, ist sowohl die Voraussetzung als auch der erste Schritt zu einer konstruktiven Alternative." von A. Peccei

Britta
24.11.2008, 06:54
Der Club of Rome ist einer der Organisatioen, dies ich mit dem Überleben des Planeten, mit den Strategien der Friedenserhaltung und so weiter befassen. Solche Leute müssen sein, da gibt es keine Alternativen.

Wenn es das Ziel ist, dass nur noch eine Milliarde Menschen auf der Welt leben, was denkst du wie der CoR dieses Ziel erreichen wird?

Mit Friedenserhaltung? Immerhin wären das 5,5 Milliarden Menschen weniger, die müßten verschwinden um die Welt zu erhalten, die der CoR sich vorstellt.

Cheops
24.11.2008, 09:37
Wenn es das Ziel ist, dass nur noch eine Milliarde Menschen auf der Welt leben, was denkst du wie der CoR dieses Ziel erreichen wird?

Mit Friedenserhaltung? Immerhin wären das 5,5 Milliarden Menschen weniger, die müßten verschwinden um die Welt zu erhalten, die der CoR sich vorstellt. Ich will nichts beschönigen, aber ich gehe mal davon aus, sowas sind nur perverse, aber dennoch theoretische Zahlenspiele, wie eine Erde im Idealfall beschaffen sein müsste, wenn sie alle Menschen ohne Probleme ernähren soll, denn nicht einmal Bush oder Merkel können darauf aus sein, Hitler gleich um ein Tausendfaches beim Völkermord zu überbieten.

munichangelika
24.11.2008, 14:17
Wenn es das Ziel ist, dass nur noch eine Milliarde Menschen auf der Welt leben, was denkst du wie der CoR dieses Ziel erreichen wird?

Mit Friedenserhaltung? Immerhin wären das 5,5 Milliarden Menschen weniger, die müßten verschwinden um die Welt zu erhalten, die der CoR sich vorstellt.

Solche kleinlichen Behauptungen wie dass eine Organisation sich zum Ziel gesetzt hat, die Menschheit mit allen Mitteln zu dezimieren um dem Rest ein Überleben zu ermöglichen, sind doch an den Haaren herbeigezogen.

Ich freue mich aber trotzdem über die Kritik, diese wird wie jede andere auch, selbstverständlich gehört.

Woher allerdings solche haarsträubenden Beschuldigungen kommen, kann man nicht wissen.
Wenn ich recht bedenke, brauche ich nur 2 Sekunden, oder gerne länger, wenn ich mich anstrenge um mit Dir ein handfestes Missverständnis zu produzieren. Dazu brauchen wir noch nicht einmal einander. Das kann jeder Mensch. Auch wenn man denkt es braucht schon irgendwas - eine sichtbare Ursache für Missverständnisse, nach meiner eigenen Erfahrung ist das nicht so, das Gehirn kann schon ganz alleine Missverständnisse im Dutzend produzieren, das liegt ganz einfach daran, dass das Gehirn eine Art und Weise an den Tag legen kann, die sich verselbständigt und dann arbeitetet es alleine für sich, ohne sich noch weiter um irgendwelche Anhaltspunkte zu kümmern. Was meinst Du warum schon Einstein sagte, dass man nicht alles verstehen muss, sondern nur damit zurechtkommen? Gerade deswegen wohl, denke ich mal.

Also wenn das so leicht ist mit Missverständnissen, dann muss doch ein ordentlicher Mensch sich überlegen, welche Art und Weise Vorurteile aufzuräumen, Illusionen aufzuklären und so weiter er für sein Leben praktizieren will, doch ganz besonders ein Mensch, der sich für einen vorurteilsfreien Menschen hält muss dabei dann irgendwann bemerkt haben, dass sich Vorurteile ständig wieder anschleichen und neu erkannt und bearbeitet werden müssen, um den ihnen angemessenen Platz im eigenen Leben zu geben.

Wir können wunderbar so leben, für uns alleine, aber es ist um ein vielfaches energieschonender, für andere wie für uns selber, wenn sich Menschen nicht 24 Stunden mit Illusionsaufrechterhaltung herumzuschlagen haben.

Ich denke da sind wir uns ja wohl einig.

Das heißt aber man muss Weisheiten von Erkenntnissen und Illusionen von Weisheiten unterscheiden können, zumindest dazu einigermaßen anerkannte Wege und Mittel wissen.

Wenn nun ein Mittel ist, das Herz zu fragen, ist das sicher gut. Nur das Herz entscheiden zu lassen, ohne den Verstand einzuschalten ist wie wir sicher wissen nicht sehr vernünftig, auch wenn es hin und wieder vorkommen soll. Meistens sind wir dann aber „unglücklich verliebt“ oder haben eine Abneigung, die wir nicht erklären können, denn unser Herz richtet sich nicht nach der Realität und bringt uns in eine Bredouille, die wenn wir den Verstand einschalten könnten! nicht nötig wäre, jedenfalls nicht in dem Ausmaß in dem wir heute entsprechende Probleme haben.

Und Der Mensch an sich muss durch den Wunsch nach der Wahrheit und seiner eigenen Entwicklung und zwar täglich immer wieder nach Erkenntnis und letztlich der Buddhaschaft – also einfacher gesagt der Entwicklung seines gesamten Potenziales arbeiten, ansonsten ist er eine einzige Falle von Fehlerquellen. Wenn Du weist was ich meine, sag es bitte.

Es gibt ein Wort für so etwas: Selbstzufriedenheit man muss sich keine Mühe machen man stellt einfach den Glauben auf. Ich glaube es ist doch so … ohne dass der auf irgendwelchen Fakten beruhen würde außer den oben genannten.

Denke bitte nicht, dass ich mit meinem Vortrag an Deiner Meinung herumdoktern möchte, ich möchte höchstens mit Dir über die Art und Weise der Meinungsbildung austauschen, was dazu zu sagen wäre.

Um Klarheit geht es in der Politik der Zukunft. Daher ist jede Kritik angemessen. Ich verstehe nur zu gut, dass man bei mangelnder Klarheit einen Weg nicht oder noch nicht gehen muss, was mit etwas Gelassenheit sich jederzeit ändern kann. Und daher ist es kein Grund zur Sorge, wenn Menschen heute noch nicht handeln können (morgen vielleicht schon). Es ist wirklich egal, an welchem Tag man anfängt mit dem Handeln. Oder in welchem Alter oder wo man ist, oder wie man ist, oder wie viel man hat etc.

Das von Dir genannte Paradies ist jedenfalls keine Fata Morgana. Allerdings muss man schon die Augen aufmachen. Mit geschlossenen Augen, kann man auch das Paradies nicht sehen.

Im Buddhismus gibt es doch eine Sache, die Du vielleicht schon gehört hast: Das Öffnen der Augen?!

Hannah Arendt, sagt Dir was - der schon erwähnte Leonardo da Vinci, sagt Dir was. Es gibt viele Beispiele an Menschen, die vormachen können wie man leben sollte, ohne dass sie einem Idealbild entsprechen würden, dass man nachmachen könnte. Sondern es muss verstanden werden, was sie bewegt hat so zu sein, wie sie waren, um selbst daraus zu lernen, wie man es für sich selbst erwecken oder nützen kann, was immer ihre Kraft gewesen war nie aufzugeben und alles zu erreichen was sie wollten ohne Rücksicht, aber auch ohne jemandem zu schaden!!! Im Gegenteil haben diese Menschen Großartiges geleistet und waren der Menschheit von großem Nutzen.

Es gibt wirklich keinen Grund sich von irgendwas aufhalten zu lassen, bitte verstehe das als Ermutigung!

munichangelika
24.11.2008, 14:31
Um dem die ansonsten unnötige Strenge zu nehmen und so, es geht mir ja um Weisheit,also das Wissen weise anzuwenden, sonst nützt es uns ja nicht recht viel:

Das große Lalula
Kroklokwafzi? Semememi!
Seiokrontro -- prafriplo:
Bifzi, bafzi; hulalemi:
quasti basti bo...
Lalu lalu lalu lalu la!

Hontraruru miromente
zasku zes rü rü?
Entepente, leiolente
klekwapufzi lü?
Lalu lalu lalu lalu la!

Simarar kos malzipempu
silzuzankunkrei !
Marjomar dos: Quempu Lempu
Siri Suri Sei !
Lalu lalu lalu lalu la!

Christian Morgenstern: Galgenlieder, Berlin 1905

Ich hoffe das ist in Deinem Sinne!

Cheops
24.11.2008, 14:47
Um dem die ansonsten unnötige Strenge zu nehmen und so, es geht mir ja um Weisheit,also das Wissen weise anzuwenden, sonst nützt es uns ja nicht recht viel:

Das große Lalula
Kroklokwafzi? Semememi!
Seiokrontro -- prafriplo:
Bifzi, bafzi; hulalemi:
quasti basti bo...
Lalu lalu lalu lalu la!

Hontraruru miromente
zasku zes rü rü?
Entepente, leiolente
klekwapufzi lü?
Lalu lalu lalu lalu la!

Simarar kos malzipempu
silzuzankunkrei !
Marjomar dos: Quempu Lempu
Siri Suri Sei !
Lalu lalu lalu lalu la!

Christian Morgenstern: Galgenlieder, Berlin 1905

Ich hoffe das ist in Deinem Sinne! Die Vogonen im Anhalter durch die Galaxis sind auch böse und haben fiese Gedichte: (https://autorenweb.de/abfrage_texte.php3?id=8329)
"Oh zerfrettelter Grunzwanzling... Dein Harngedränge ist für mich
Wie Schnatterfleck auf Bienenstich.
Grupp, ich beschwör Dich mein punzig Turteldrom.
Und drängel reifig mich mit krinklen Bindelwörden
Denn sonst werd ich Dich rändern in Deine Gobberwarzen
Mit meinem Börgelkranze, wart's nur ab."
Also wenn das nicht böse ist und Tiefe hat, dann weiß ich auch nicht...:)

munichangelika
24.11.2008, 21:06
Vogonen, sind das nicht die Trottel in Douglas Adams... die sich am Ende selbst in die Luft sprengen?

Vogonen sind eine der unausstehlichsten Rassen im ganzen Universum – mies gelaunt, bürokratisch, aufdringlich und gefühllos. Auf ihrem Heimatplaneten (Vogsphere) bestrafen aus dem Boden schnellende „Schaufeln“ jeden Gedanken und jede Idee mit einem Schlag ins Gesicht. (Nur im Film.) Der Hitchhikers-Guide empfiehlt: Auf gar keinen Fall frage man einen Vogonen, ob er einem Gedichte vorliest. Denn sie haben die drittschlechteste Dichtkunst im Universum.

Die Sprengung der Erde war das Werk einer vogonischen Bauflotte. Arthur Dent und Ford Prefect können sich auf eines der vogonischen Schiffe retten, werden aber als blinde Passagiere entdeckt, woraufhin ihnen der Kommandant Gedichte vorliest und sie ins Weltall werfen lässt. http://de.wikipedia.org/wiki/Vogonen#Vogonen

Mein Kommentar: Um jugendlich zu wirken, muss man nicht unbedingt kindische Sachen machen.

Cheops
24.11.2008, 22:00
Vogonen, sind das nicht die Trottel in Douglas Adams... die sich am Ende selbst in die Luft sprengen?

Vogonen sind eine der unausstehlichsten Rassen im ganzen Universum – mies gelaunt, bürokratisch, aufdringlich und gefühllos. Auf ihrem Heimatplaneten (Vogsphere) bestrafen aus dem Boden schnellende „Schaufeln“ jeden Gedanken und jede Idee mit einem Schlag ins Gesicht. (Nur im Film.) Der Hitchhikers-Guide empfiehlt: Auf gar keinen Fall frage man einen Vogonen, ob er einem Gedichte vorliest. Denn sie haben die drittschlechteste Dichtkunst im Universum.

Die Sprengung der Erde war das Werk einer vogonischen Bauflotte. Arthur Dent und Ford Prefect können sich auf eines der vogonischen Schiffe retten, werden aber als blinde Passagiere entdeckt, woraufhin ihnen der Kommandant Gedichte vorliest und sie ins Weltall werfen lässt. http://de.wikipedia.org/wiki/Vogonen#Vogonen

Mein Kommentar: Um jugendlich zu wirken, muss man nicht unbedingt kindische Sachen machen.Ganz genau, aber ich lege das Buch ans Herz, denn es ist Klasse. Die Vogonen sprengen die Erde, weil sie einer Schnellstraße im Weg ist und die Vogonen sind da sowas wie die Politik-FB des Universums und daher sehr unangenehme Wesen...

Britta
25.11.2008, 12:35
Ich will nichts beschönigen, aber ich gehe mal davon aus, sowas sind nur perverse, aber dennoch theoretische Zahlenspiele, wie eine Erde im Idealfall beschaffen sein müsste, wenn sie alle Menschen ohne Probleme ernähren soll, denn nicht einmal Bush oder Merkel können darauf aus sein, Hitler gleich um ein Tausendfaches beim Völkermord zu überbieten.

Hitler hatte seine Hintermänner - es sind wohl dieselben wie in der heutigen Politik. Wenigstens sind es dieselben Familien.

Solange nicht die Mitglieder des CoR aktiv an Plänen zur drastischen Reduzierung der Menschheit beteiligt sind, ist es Theorie. Aber sind sie wirklich nicht beteiligt?

Wir haben da die Agrarriesen und deren steigende Profite. Wir haben Hungerrevolten in 133 Ländern dieser Erde und wir können nachvollziehen, wie die Entwicklungsländer heute nur noch 20% ihres Eigenbedarfes erwirtschaften, aufgrund von Knebelverträgen, verordnet vom IWF, Weltbank und organisiert von der WTO. Und wer der netten Herren vom CoR ist mit diesen Organisationen verbandelt? :kopfkratz:

Nachzulesen bei William Engdahl 'Saat der Zerstörung'.

Cheops
25.11.2008, 14:49
Hitler hatte seine Hintermänner - es sind wohl dieselben wie in der heutigen Politik. Wenigstens sind es dieselben Familien.

Solange nicht die Mitglieder des CoR aktiv an Plänen zur drastischen Reduzierung der Menschheit beteiligt sind, ist es Theorie. Aber sind sie wirklich nicht beteiligt?

Wir haben da die Agrarriesen und deren steigende Profite. Wir haben Hungerrevolten in 133 Ländern dieser Erde und wir können nachvollziehen, wie die Entwicklungsländer heute nur noch 20% ihres Eigenbedarfes erwirtschaften, aufgrund von Knebelverträgen, verordnet vom IWF, Weltbank und organisiert von der WTO. Und wer der netten Herren vom CoR ist mit diesen Organisationen verbandelt? :kopfkratz:

Nachzulesen bei William Engdahl 'Saat der Zerstörung'. Ich kann mir selbst bei diesem deutschen Volk nicht vorstellen, dass es schon wieder dumm genug ist, schon wieder einem Führer zu folgen. Da war und ist die kriegerische Merkel schon Tiefpunkt genug.

munichangelika
26.11.2008, 04:34
Bei der Allmacht, die teilweise herrscht, und der Gesetzlosigkeit, glaube ich nicht, dass wir noch einen Führer brauchen. Wir haben eigentlich schon einen "Führerhaufen". Oder? Leider gibt es für auftretende Fehler der Regierung immer noch einige Sparten, für die jemand verantwortlich gemacht werden kann, alledings wächst die Anzahl der politischen Delikte stetig, für die niemand aufzutreiben ist, der zur Verantwortung gezogen werden kann. Ob man das noch schleichend nennen kann, weiss ich nicht. Auf Bundesebene ist man das ja schon gewöhnt. Dass sich das in der kommunalen Ebene aber auch schon gut etabliert hat es so zu halten ist doch sehr beunruhigend.

Somit kann irgendwann auf jeder Position gemacht werden was man will, ohne irgendwo Rechenschaft ablegen zu müssen, weil ja niemand zuständig ist, und selbst die Richter, sind ja von der Politik eingesetzt worden, also verteidigen sie die Politik und nicht die Bürger.

Cheops
26.11.2008, 04:47
Bei der Allmacht, die teilweise herrscht, und der Gesetzlosigkeit, glaube ich nicht, dass wir noch einen Führer brauchen. Wir haben eigentlich schon einen "Führerhaufen". Oder? Leider gibt es für auftretende Fehler der Regierung immer noch einige Sparten, für die jemand verantwortlich gemacht werden kann, alledings wächst die Anzahl der politischen Delikte stetig, für die niemand aufzutreiben ist, der zur Verantwortung gezogen werden kann. Ob man das noch schleichend nennen kann, weiss ich nicht. Auf Bundesebene ist man das ja schon gewöhnt. Dass sich das in der kommunalen Ebene aber auch schon gut etabliert hat es so zu halten ist doch sehr beunruhigend.

Somit kann irgendwann auf jeder Position gemacht werden was man will, ohne irgendwo Rechenschaft ablegen zu müssen, weil ja niemand zuständig ist, und selbst die Richter, sind ja von der Politik eingesetzt worden, also verteidigen sie die Politik und nicht die Bürger. Naja, ganz so unrecht hatte Britta da nun auch wieder nicht, denn es gibt genug Unzufriedene in diesem Land und auch genug deutsche Hassprediger, die noch immer mit dem braunen Gedankengut hausieren gehen und Brecht bestätigen, der sein Stück "Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui" mit dem Epilog "Der Schoss ist fruchtbar noch, aus dem das kroch!" enden ließ. Der Mann muss 1941 seherische Gaben gehabt haben, denn von NPD, Reps bis DVU ist das ganze Gesindel wieder da.

Britta
26.11.2008, 07:16
Ich kann mir selbst bei diesem deutschen Volk nicht vorstellen, dass es schon wieder dumm genug ist, schon wieder einem Führer zu folgen. Da war und ist die kriegerische Merkel schon Tiefpunkt genug.

Wer sagt denn, dass es diesmal schon wieder das deutsche Volk ist, das einem Führer folgen muß?

Ich tippe mal eher auf die USA.

Cheops
26.11.2008, 10:09
Wer sagt denn, dass es diesmal schon wieder das deutsche Volk ist, das einem Führer folgen muß?

Ich tippe mal eher auf die USA. Amerika hat doch seinen Hitler und dessen Partei doch gerade erstmal beherzt in die Wüste geschickt...

Britta
26.11.2008, 18:41
Amerika hat doch seinen Hitler und dessen Partei doch gerade erstmal beherzt in die Wüste geschickt...

Ob Republikaner oder Demokraten, die Hintermänner sind immer noch dieselben FED-Banker, in deren Familienbesitz die FED bereits war als die damaligen Besitzer die Nazis unterstützten.

Ohne Rockefellers Standard Oil und die Flugbenzin Lieferungen hätte Hitler London nicht angreifen können. Die Zusammenarbeit ist dokumentiert, genauso wie die mit Prescott Bush, der dafür enteignet wurde und dann seine Bank mit Entschädigungszahlung doch wieder bekam.

http://www.wahrheitssuche.org/hitler.html

Die Zusammenarbeit von Wall Street und Hitler ist aber hier noch am Besten dokumentiert:

http://reformed-theology.org/html/books/wall_street/index.html

Das Buch erschien erstmalig 1976 und trotzdem dürfen die Deutschen weiter für die Verbrechen der Wall-Street Banker zahlen, die dafür niemals angeklagt wurden und ohne die Hitler und die Nazis niemals möglich gewesen wären.

Die Deutschen hatten eigentlich keine Chance sich dagegen zu wehren, so wie wir uns heute ebenfalls nicht gegen die Verbrecher in Amt und Würden wehren können.

Cheops
26.11.2008, 18:50
Ob Republikaner oder Demokraten, die Hintermänner sind immer noch dieselben FED-Banker, in deren Familienbesitz die FED bereits war als die damaligen Besitzer die Nazis unterstützten.

Ohne Rockefellers Standard Oil und die Flugbenzin Lieferungen hätte Hitler London nicht angreifen können. Die Zusammenarbeit ist dokumentiert, genauso wie die mit Prescott Bush, der dafür enteignet wurde und dann seine Bank mit Entschädigungszahlung doch wieder bekam.

http://www.wahrheitssuche.org/hitler.html

Die Zusammenarbeit von Wall Street und Hitler ist aber hier noch am Besten dokumentiert:

http://reformed-theology.org/html/books/wall_street/index.html

Das Buch erschien erstmalig 1976 und trotzdem dürfen die Deutschen weiter für die Verbrechen der Wall-Street Banker zahlen, die dafür niemals angeklagt wurden und ohne die Hitler und die Nazis niemals möglich gewesen wären.

Die Deutschen hatten eigentlich keine Chance sich dagegen zu wehren, so wie wir uns heute ebenfalls nicht gegen die Verbrecher in Amt und Würden wehren können.Die Verlierer eines Krieges sind eben immer auch die Zahler. Ganz egal, was sie aus anderen, am Krieg beteiligten Ländern für diesen Krieg bekommen haben. Nur arbeiten wir ja keine Vergangenheit auf, sondern reden über die Zukunft. Da halte ich einen wahnsinnigen Verführer, der denselben Erfolg wie Hitler hat, dann doch eher für unwahrscheinlich.

munichangelika
26.11.2008, 21:10
Wenn man vom hundertsten ins tausendste kommt, dann ist es hier fast so schön wie "in der Partei".

Meine konsequente philosophisch - praktisch - humanitär ausgerichtete Frage würde lauten: Welche Voraussetzungen "müssen" geschaffen werden, damit die Folge Freiheit - Führer nicht eintritt. Dann erst folgt die Frage, was muss ich grundlegend verändern. Bitte immer wieder neu das Ziel stecken.

Wenn ich ohne Stadtplan oder gar mit nicht ganz geklärtem Ziel durch die Straßen laufe, muss ich ja auch erst einmal klären, was ist eigentlich die Voraussetzungen und wie kann ich sie schaffen, um irgendwann irgendwo anzukommen, wo es mir gefällt.
Dann gibt es sicher nicht nur einen Weg, daher muss erstmal Klarheit geschaffen werden, wo will man nicht hin (das haben wir schon - wir wollen die Führermentalität nicht) und dann, wenn man sagen kann was genau dahin führt, dann kann man schon mal sicher sagen, den Weg wollen wir nicht gehen (Ein Schritt) Und dann kann man sich noch klarer um die eigentlichen Ziele wie Weltfrieden, Welthunger, Menschenrecht scharen (dann kann man sich schon klar ausdrücken, wohin es denn dann eigentlich gehen soll) und dann kann man sich einen Stadtplan kaufen. (Also ich meine natürlich sich entsprechend zu vernetzen und konkrete Schritte zu gehen).

Und: bitte nicht erzählen das wäre Theorie. Das ist der Weg in die Praxis, wenn man ihn in der Familie, an der Wandlung und Umsetzung der eigenen Werte ausprobieren muss, dann ist der wichtigste Schritt schon gemacht. Der Beweis dass es funktioniert. Man sollte die Prinzipien nicht immer gleich an allen anderen ausprobieren, wenn man sich nicht mal selber dazu überwinden kann.

Dass wir eine Veränderung schon alleine damit schaffen werden, dass wir Klarheit in das anscheinende Chaos bringen, davon bin ich überzeugt. Es geht auch nicht darum das Chaos zu ordnen bei der gewünschten Klarheit, sondern das ganze zu verstehen. :rolleyes2::)

Fragen sind immer willkkommen.

Cheops
26.11.2008, 21:25
Wenn man vom hundertsten ins tausendste kommt,dann ist es hier fast so schön wie inder Partei.

Meine konsequente philosophisch - praktisch - humanitär ausgerichtete Frage würde lauten: Welche Voraussetzungen "müssen" geschaffen werden, damit die Folge Freiheit - Führer nicht eintritt. Dann erst folgt die Frage, was muss sich dann grundlegend verändern. Also bitte erst das Ziel stecken.

Wenn ich ohne Stadtplan oder gar mit nicht ganz geklärtem Ziel durch die Straßen laufe, muss ich ja auch erst einmal klären, was ist eigentlich die Voraussetzungen und wie kann ich sie schaffen, um irgendwann irgendwo anzukommen, wo es mir gefällt.
Dann gibt es sicher nicht nur einen Weg, daher muss erstmal Klarheit geschaffen werden, wo will man nciht hin (das haben wir schon - wir wollen die Führermentalität nicht) und dann, wenn man sagen kann was genau dahin führt, dann kann man schon mal sicher sagen, den Weg wollen wir nicht gehen (Ein Schritt) Und dann kann man sich noch klarer um die eigentlichen Ziele wie Weltfrieden, Welthunger, Menschenrecht scharen (dann kann man sich schon klar ausdrücken, wohin es denn dann eigentlich gehen soll) und dann kann man sich einen Stadtplan kaufen. (Also ich meine natürlich sich entsprechend zu vernetzen und konkrete Schritte zu gehen).

Und:bitte nicht erzählen das wäre Theorie. Das ist der Weg in die Praxis, wenn man ihn in der Familie, an der Wandlung und Umsetzung der eigenen Werte ausprobieren muss, dann ist der wichtigste Schritt schon gemacht. Der Beweis dass es funktioniert. Man sollte die Prinzipien nicht immer gleich an allen anderen ausprobieren, wenn man sich nicht mal selber dazu überwinden kann.

Dass wir eine Veränderung schon alleine damit schaffen werden,dass wir Klarheit in das anscheinende Chaos bringen, davon bin ich überzeugt. Es geht auch nciht darum das Chaos zu ordnen bei der gewünschten Klarheit, sondern das ganze zu verstehen. Ich habe auf allen meinen Reisen jede Stadt grundsätzlich ohne Stadtplan bereist, sondern habe mich im Ausland mit meinem Radebrech durchgefragt. Genauso wenig, wie ich in der Politik besondere Wegweiser benutzt habe, sondern eher instinktiv nach meinem Gefühl von gut und böse agiert habe. Vielleicht bin ich daher so sicher, dass Rattenfänger wie Hitler heute keine große Chance mehr haben. Vor allem auch deshalb, weil sie heute mit dem Aussehen, dem Verstand und dem Habitus eines Holger Apfel agieren, also auf unterstem Niveau.

Britta
30.11.2008, 16:04
Die Verlierer eines Krieges sind eben immer auch die Zahler. Ganz egal, was sie aus anderen, am Krieg beteiligten Ländern für diesen Krieg bekommen haben. Nur arbeiten wir ja keine Vergangenheit auf, sondern reden über die Zukunft. Da halte ich einen wahnsinnigen Verführer, der denselben Erfolg wie Hitler hat, dann doch eher für unwahrscheinlich.

Hitler mag wahnsinnig gewesen sein. Damit haben seine Finanziers ja gerechnet. Genauso wie sie Pol Pot, Suharto und Saddam unterstützt haben.

Es sind Bush's Hintermänner, genauso wie sie Obamas Hintermänner sind.

Wenn es in den USA zur Hyperinflation, Massenarbeitslosigkeit und totaler Armut kommen wird, dann ist der Schritt zu einem Führer nicht mehr weit. Den Weg dafür hat Bush mit seiner Homeland Security und seinem Patriot Act und anderen Beschlüssen schon geebnet. Aufgerüstet sind sie auch genug, nur der ausgewählte Feind ist noch nicht sicher (Moslems, Russen, Chinesen?).

Cheops
30.11.2008, 16:47
Hitler mag wahnsinnig gewesen sein. Damit haben seine Finanziers ja gerechnet. Genauso wie sie Pol Pot, Suharto und Saddam unterstützt haben.

Es sind Bush's Hintermänner, genauso wie sie Obamas Hintermänner sind.

Wenn es in den USA zur Hyperinflation, Massenarbeitslosigkeit und totaler Armut kommen wird, dann ist der Schritt zu einem Führer nicht mehr weit. Den Weg dafür hat Bush mit seiner Homeland Security und seinem Patriot Act und anderen Beschlüssen schon geebnet. Aufgerüstet sind sie auch genug, nur der ausgewählte Feind ist noch nicht sicher (Moslems, Russen, Chinesen?).
Die Coen Brüder haben das ja voraus gesehen (http://cheopsnet.de/img/160c3b4808e4d2847451167d8877c4d6.jpg) und so blieb uns http://cheopsnet.de/img/7ca738077791c4049cc2fc917f49dccc.jpg John McCain erspart, weil eben doch nicht nur die Konzerne das Sagen hatten

Britta
30.11.2008, 21:58
Obama erhielt aber von denselben 'Konzernen' seine Wahlspenden wie McCain. :confused:

Okay, er sieht ein wenig besser aus und nicht so grau, aber eigentlich macht es keinen Unterschied.

Britta
30.11.2008, 22:00
Meine konsequente philosophisch - praktisch - humanitär ausgerichtete Frage würde lauten: Welche Voraussetzungen "müssen" geschaffen werden, damit die Folge Freiheit - Führer nicht eintritt. Dann erst folgt die Frage, was muss ich grundlegend verändern. Bitte immer wieder neu das Ziel stecken.


Dazu braucht es ein gebildetes Volk mit Durchblick und einer eigenen Meinung.

So ein Volk findest du aber auf der ganzen Welt nirgends.

munichangelika
30.11.2008, 22:07
...

Tatsache ist nunmal, dass die Masse Opfer der Bösen ist. Sie wird dumm gehalten von denen, die die Macht haben und ihr System etablieren konnten und erhalten wollen. Dazu tun die wirklich böse Dinge und das gut organisiert.

...

Ich denke es wird Zeit, dass wir etwas Gutes tun, und zwar gut organisiert.

Cheops
30.11.2008, 22:29
Obama erhielt aber von denselben 'Konzernen' seine Wahlspenden wie McCain. :confused:

Okay, er sieht ein wenig besser aus und nicht so grau, aber eigentlich macht es keinen Unterschied. Ist doch klar, dass die Industrie versucht, sich nach allen Seiten abzusichern und nun liegt es allein an Obama und er muss zeigen, ob er auch so käuflich ist wie Bush. Er profitiert zumindest nicht vom Krieg, denn er hat keine Anteile an Rüstungsfirmen. Das unterscheidet ihn schon mal von der Abteilung Bush.

Britta
01.12.2008, 07:05
Ist doch klar, dass die Industrie versucht, sich nach allen Seiten abzusichern und nun liegt es allein an Obama und er muss zeigen, ob er auch so käuflich ist wie Bush. Er profitiert zumindest nicht vom Krieg, denn er hat keine Anteile an Rüstungsfirmen. Das unterscheidet ihn schon mal von der Abteilung Bush.

Er ist aber auch nicht arm und stammt aus einer wohlhabenden Familie. Womit haben die ihr Geld gemacht?

Cheops
01.12.2008, 07:20
Er ist aber auch nicht arm und stammt aus einer wohlhabenden Familie. Womit haben die ihr Geld gemacht? Jetzt enttäuscht mich die sonst so gut informierte Britta aber mächtig.
Der Vater von Obama war ein ganz armer Einwanderer aus Kenia (http://www.welt.de/kultur/article1542169/Sein_Vater_wurde_einst_als_Nigger_beschimpft.html) , der erst studierte als er in Amerika war.
Obama hat das Geld für den Wahlkampf beim Volk (http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,532447,00.html) gesammelt.
Das mit den reichen Familien waren Bush und andere Republikaner. Obama kommt von ganz unten.

Hellmann
01.12.2008, 10:00
Jetzt enttäuscht mich die sonst so gut informierte Britta aber mächtig.
Der Vater von Obama war ein ganz armer Einwanderer aus Kenia (http://www.welt.de/kultur/article1542169/Sein_Vater_wurde_einst_als_Nigger_beschimpft.html) , der erst studierte als er in Amerika war.
Obama hat das Geld für den Wahlkampf beim Volk (http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,532447,00.html) gesammelt.
Das mit den reichen Familien waren Bush und andere Republikaner. Obama kommt von ganz unten.
Das darfst Du nicht so glauben, wie es die Presse schreibt. Ich hab als Kind auch mal Kühe gehütet. ;)

Das Geld für den Wahlkampf kam von denen, die jetzt wie Paul Volcker seine Berater und Minister wurden, beziehungsweise von deren Hintermännern.

Der Vater vom Vater war Stammesältester und Medizinmann. Der Vater hat für die US-Intelligence gearbeitet, daher das Studium in den USA, Harvard und der weitere umfangreiche Lebenslauf.

Cheops
01.12.2008, 10:06
Das darfst Du nicht so glauben, wie es die Presse schreibt. Ich hab als Kind auch mal Kühe gehütet. ;)

Das Geld für den Wahlkampf kam von denen, die jetzt wie Paul Volcker seine Berater und Minister wurden, beziehungsweise von deren Hintermännern.

Der Vater vom Vater war Stammesältester und Medizinmann. Der Vater hat für die US-Intelligence gearbeitet, daher das Studium in den USA, Harvard und der weitere umfangreiche Lebenslauf. Trotzdem ist er nicht reich geboren wie Bush und hat schon deshalb ein anderes Verhältnis zum Geld. Nicht jeder,´der wie Merkel als Magd geboren ist, hebt ab, wenn er an Macht und Ämter kommt...

munichangelika
01.12.2008, 16:34
Dass nicht jeder damit zu kämpfen hat, wie die Macht richtig anzuwenden ist, denke ich, ist eine reine Annahme.
Das bezieht sich evtl. auf Platon, wie ich gelesen habe, und ist nicht so ganz von der Hand zu weisen.

Platon beschreibt im achten Buch über den Staat in detaillierten, manchmal humorvollen Erläuterungen die inhärente (innewohnende) Tendenz der Demokratie, sich in ihr genaues Gegenteil, die Tyrannei zu verwandeln.

Dazu schreibt er über die Freiheit als Paradox. Verfechter der Freiheit, sagt Platon, argumentieren, Freiheit sei das höchste Gut der Demokratie und deshalb die einzig adäquate Staatsform für Menschen, deren Natur grundsätzlich frei ist. Durch die Unterstützung dieses unersättlichen Strebens nach Freiheit, fördert sie aber auch eine Vielzahl von Wünschen, die allmählich und unauffällig "die Bastion der Seele eines jungen Menschen" erfassen und ihn auf den niederen Weg der Selbstgefälligkeit führen. Bescheidenheit wird als Dummheit abgetan, Selbstbeherrschung gilt als unmännlich, Maßhalten und geordnete Ausgaben gelten als ungebildet und geizig.

Schließlich gerät die Situation außer Kontrolle und man sucht nach einem strengen Führer, der die Ordnung wiederherstellt. Aus den "untätigen Drohnen" wird eine einzige, mit einem Stachel bewehrte Kreatur ausgewählt, die anfangs als Führer der Massen auftritt, jedoch schon bald der teuflischen Verlockung der Macht unterliegt und unausweichlich zum Tyrannen wird.

Wie Platon hervorhebt "scheint ein Übermaß an Freiheit, ob für den Staat oder den Einzelnen", in den Händen eines Diktators "nur zu einem Übermaß der Sklaverei zu führen".

Diese Zusammenfassung der Gedanken Platons ist vereinfacht, und soll die Pathologie und das Paradox der Freiheit anschaulich machen, die Verlockung ist unwiderstehlich, auch wenn man nur schwer mit ihr zurechtkommt, sie bleibt eine schwere Last, die getragen werden muss.

Wo liegt allerdings danach die Lösung dieses Problems? (ich finde das Problem ist, wenn man Platon zuhört und ernst nimmt, die unkontrolliert ausgeübte Macht)

Um darauf noch mal zurückzukommen.

Es ist immer (und das nicht rein zufällig) mit der Aufgabe verbunden alles zu unternehmen um mit der gegebenen Macht richtig umzugehen im Sinne Aller. Und nicht arrogant zu werden.

Oberflächlich gesehen mag es sein, dass sich dieser Aufgabe nicht alle Menschen zu stellen haben, aber ich denke, jeder hat sich im Falle der Macht dieser Aufgabe zu stellen.

Frei nach Plato: Freiheit ohne Klarheit, ohne Konzentration, ohne Prioritäten und Selbstdisziplin führt dazu dass man sich wieder führen lassen muss....!!!
Danke und tschüs :p

Cheops
01.12.2008, 16:44
Dass nicht jeder damit zu kämpfen hat, wie die Macht richtig anzuwenden ist, denke ich, ist eine reine Annahme.


Um darauf noch mal zurückzukommen.

Es ist immer (und das nicht rein zufällig) mit der Aufgabe verbunden alles zu unternehmen um mit der gegebenen Macht richtig umzugehen im Sinne Aller. Und nicht arrogant zu werden.

Oberflächlich gesehen mag es sein, dass sich dieser Aufgabe nicht alle Menschen zustellen haben, aber ich denke, jeder hat sich im Falle der Macht dieser Aufgabe zu stellen.

Frei nach Plato: Freiheit ohne Klarheit, ohne Konzentration, ohne Prioritäten und Selbstdisziplin führt dazu dass man sich wieder führen lassen muss....!!!
Danke und tschüs :p Plato kannte Obama? Schön für ihn, aber wir sollten über Obama weiter reden, wenn er seine ersten 100 Tage im Amt gewesen ist und wir nicht mehr spekulieren, sondern ihn an seinen Taten messen können. Diese Diskussion ist im Konjunktiv und reine Vermutung..:)

Britta
02.12.2008, 09:20
Es ist immer (und das nicht rein zufällig) mit der Aufgabe verbunden alles zu unternehmen um mit der gegebenen Macht richtig umzugehen im Sinne Aller. Und nicht arrogant zu werden.

Oberflächlich gesehen mag es sein, dass sich dieser Aufgabe nicht alle Menschen zu stellen haben, aber ich denke, jeder hat sich im Falle der Macht dieser Aufgabe zu stellen.

Frei nach Plato: Freiheit ohne Klarheit, ohne Konzentration, ohne Prioritäten und Selbstdisziplin führt dazu dass man sich wieder führen lassen muss....!!!
Danke und tschüs :p


Du hast irgendwie ein komisches Verhältnis zur Macht.

Mit Macht umzugehen ist ganz einfach wenn man ehrliche und gute Absichten hat.

Somit sprichst du eher über Machtmissbrauch. :traurig:

Aber anscheinend haben wir uns daran gewöhnt, dass Macht nur noch Missbrauch bedeutet. Die Verantwortung und als Ziel das 'Greater Good', zählt schon lange nicht mehr.

munichangelika
02.12.2008, 11:57
Du hast vielleicht keine Erfahrung mir Macht in einer gleichberechtigten Umgebung, da lernt man dass es immer ein Kampf ist, und zwar mit sich selbst.

Es gibt wie Du weißt viel zu viele Menschen, die bei Erfolg und Co., so arrogant werden, nicht auf das Allgemeinwohl achten.
Es ist ganz einfach. Aber trotzdem ganz offensichtlich schwer.
Immerhin machst Du Hoffnung, denn wenn man keine Verantwortung übernimmt, dann kann man das auch nicht lernen.

Die meisten Menschen denken aber, dass es darum geht in seiner Umgebung zu siegen. Und dass es schon eine Leistung ist, Erfolg zu haben.

Das stimmt aber nicht. Erfolg zu haben ist wirkliches Glück. Hat man ihn ist man vielleicht undankbar seiner Umgebung gegenüber und hält sich selbst für kompetent.

Man vergisst leicht, was man für ein Glück hat und dass man den Wunsch hatte, der sich erfüllt hat, und dass man seiner Umgebung entsprechende Dankbarkeit schuldet.
Gruß munich...

(Du machst schon wieder den selben Fehler, den schon Ignaz angesprochen hat. Gut und Böse sind nicht zwei verschiedene Menschen, Gut und böse sind in allen Dingen und die einen kämpfen gegen das Böse an, die anderen sind faul und lassen sich davon überwältigen. Trotzdem ist es ein Wunsch, der uns erfüllt wird, wenn wir es schaffen gegen das Böse anzukommen und eine Harmonie schaffen, in der wir meinetwegen zu Erfolg und Macht gelangen. Dann geht es aber ganz schnell dass sie das vergessen, glaub mir, das Ego steht da schnell im Wege und Du weißt selber dass die Leute die was haben, oft in der Angst leben es zu verlieren und aus so einem Grundsatz heraus kann man einfach nicht mehr gerecht denken. Also kann sich jeder mensch täglich durch seinen inneren Entschluss in einen guten oder bösen Menschen "verwandeln")

Wenn man allerdings auf sich selbst vertrauen kann, und eine vertrauensvolle Grundeinstellung erlernt, an der man sich immer wieder üben kann, dann ist es schon einfacher und wenn man gute Freunde hat, die einen auf die eigentlichen Ziele - Weltfrieden, - Wohlstand für das ganze Land und das Recht auf Glück aller Menschen - hinweisen können, so dass man den riesigen Schritt über seinen Schweinhund machen kann.

Es ist möglich, und weil ich weiß dass es möglich ist, kann ich sagen, dass Menschen keinen Problemen begegnen können, die sich nicht irgendwie bewältigen lasen werden. Also eine vertrauensvolle Sicht auf die Zukunft, ohne dabei zu vergessen, wenn Du meine Postings ansiehst, dass man darüber Vernantwortung übernehmen muss, das was in der richtigen Richtung unternommen werden kann.

Auch heute denken viele Menschen noch, es reicht einfach aus ein netter Mensch zu sein. Ich denke dazu gehört Klarheit, und nebst dem Wissen die Weisheit es richtig anzuwenden. Mit dem Wort Weisheit haben es die Menschen allerdings noch nicht so, aber das müssen wir dann aber auch ändern.

Es fängt ja schon damit an, dass viele Menschen, die können ja schon gar nicht zuhören. Wer will Macht richtig anwenden, der das z. B. nicht kann? (Und hinter die Dinge schauen kann um ihr wahres Wesen zu erkennen etc…)

Toleranz, als falsch verstandenes sich alles gefallen lassen z. B. das ist doch heute Mode. Wir üben Toleranz aktiv aus, oder falsch. Aktiv heisst, wir beschützen die Menschen und wir fühlen uns verantwortlich, auch wenn sie Fehler machen, dann sagen wir was. Freunde beschützen sich gegenseitig. Was sollen das sonst für Freunde sein (Wenn man solche Freunde hat, braucht man keine Feinde mehr oder was?)

Weltweit kämpfen die Menschen für ihre Rechte und ihr Überleben. Wollen wir ihnen helfen und wollen wir uns selbst helfen, dann ist es sogar sehr wichtig, dass diese mutigen und aufrichtigen jungen Menschen, von denen Du wohl sprichst Macht erhalten, um die Anderen erst mal in ihrem Schatten stehen zu lassen.

Iphigenie
02.12.2008, 12:26
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Iphigenie
02.12.2008, 12:28
hmmmm...

bin ich zu dumm, oder kann man tatsächlich einen geschriebenen Beitrag nicht löschen?

grüße
Iphi:(

Cheops
02.12.2008, 12:32
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Was soll man auf ein so umfassendes Posting nun antworten. Das ist so ausformuliert, da wartet glatt der Pulitzerpreis (http://de.wikipedia.org/wiki/Pulitzer-Preis), so schön ist der. :D

Cheops
02.12.2008, 12:34
hmmmm...

bin ich zu dumm, oder kann man tatsächlich einen geschriebenen Beitrag nicht löschen?

grüße
Iphi:( Nicht bei dieser Software, aber reinschreiben kannst du ja was...

munichangelika
02.12.2008, 12:42
Nimms nicht so schwer, man lernt nie aus. Schöne Zeit! Gruß munich...:giggle:

(Leider gibts keinen Nikolaus-Similey)

Dillerjohann
02.12.2008, 18:35
Wer kann schon diese Welt Beherrschen?
Bis jetzt sind alle versuche am Ego der herrschenden und ihrere Helfershelfer gescheitert!

Die Selbstreinigungskräfte der Natur, die immer wieder durch das Fehlverhalten der Menschen, aktiviert wird, lässt es nicht zu. das es zur Weisheit letzten Schluß kommen könnte diese Welt wirklich zu beherrschen. Bis jetzt wurden alle Anstrengungen Unternommen diese Welt zu zerstören!

Denn der Mensch ist in seiner Intelligenz so gebremst, das ein weiterkommen unmöglich geworden ist, es ist in wahrheit ein ständiges drehen im Kreise, ein immer wieder neues erfinden des Rades, unter anderen Gesichtspunkten. In Wirklichkeit sind wir in unseren Denkmustern nicht aus der Steinzeit heraus gekommen. Denn wenn es anders wäre, hätten wir keine Kriege in denen es um nichts geht, wäre Terror überflüssig. Das eigenen Ego überwinden und sich verweigern ohne Gewalttätig zu werden, müsste es schon sein.
Viele Trennen sich von den Religionen suchen nur in der Spiritualität ihr Heil und werden dann fest zu stellen das es alleine nicht hilft.


Spiritualität, kann nur in Verbindung mit der Religion, ein Verbindung eingehen um so vor dem eigenen Ego, einen Schutzschild auf zu bauen.

Täglich Sterben abertausende einen gewaltsamen Tod, ohne das wir davon überhaupt Kenntnis zu nehmen. Und da soll ein Häuflein Menschen welches sich der Club of Rome nennt das überleben sichern können?
ich denke das diese sicherlich der falscheste weg ist. Fangen wir an, und kümmern uns um unsere eigenes Ego ,um unsere Mitmenschen vor uns zu schützen?:kopfkratz:

Cheops
02.12.2008, 19:06
Wer kann schon diese Welt Beherrschen?
Bis jetzt sind alle versuche am Ego der herrschenden und ihrere Helfershelfer gescheitert!

Die Selbstreinigungskräfte der Natur, die immer wieder durch das Fehlverhalten der Menschen, aktiviert wird, lässt es nicht zu. das es zur Weisheit letzten Schluß kommen könnte diese Welt wirklich zu beherrschen. Bis jetzt wurden alle Anstrengungen Unternommen diese Welt zu zerstören!

Denn der Mensch ist in seiner Intelligenz so gebremst, das ein weiterkommen unmöglich geworden ist, es ist in wahrheit ein ständiges drehen im Kreise, ein immer wieder neues erfinden des Rades, unter anderen Gesichtspunkten. In Wirklichkeit sind wir in unseren Denkmustern nicht aus der Steinzeit heraus gekommen. Denn wenn es anders wäre, hätten wir keine Kriege in denen es um nichts geht, wäre Terror überflüssig. Das eigenen Ego überwinden und sich verweigern ohne Gewalttätig zu werden, müsste es schon sein.
Viele Trennen sich von den Religionen suchen nur in der Spiritualität ihr Heil und werden dann fest zu stellen das es alleine nicht hilft.


Spiritualität, kann nur in Verbindung mit der Religion, ein Verbindung eingehen um so vor dem eigenen Ego, einen Schutzschild auf zu bauen.

Täglich Sterben abertausende einen gewaltsamen Tod, ohne das wir davon überhaupt Kenntnis zu nehmen. Und da soll ein Häuflein Menschen welches sich der Club of Rome nennt das überleben sichern können?
ich denke das diese sicherlich der falscheste weg ist. Fangen wir an, und kümmern uns um unsere eigenes Ego ,um unsere Mitmenschen vor uns zu schützen?:kopfkratz: Es ist ganz einfach so, der Darwinismus wurde vom Menschen pervertiert, denn Menschen definieren Stärke durch Geld, aber Charles Darwin (http://www.br-online.de/wissen/forschung/charles-darwin-DID1188598662/index.xml) hatte es ganz anders und sicher nicht finanziell gemeint, als er vom Überleben des Stärkeren (http://www.textlog.de/lukrez-ueberleben-tiere.html) sprach.

Dillerjohann
22.12.2008, 12:07
Bei einem 3.ten Weltkrieg, wird wohl nicht viel übrig bleiben, woran sich das Kapital erfreuen könnte.


Wie der 3. Weltkrieg aussehen wird weiß ich nicht, aber der 4.Weltkrieg wird mit Knüppeln ausgefochten werden.(Soll Albert Einstein einmal gesagt haben)

Menschenverstand ist immer dann behindert ,wenn er zur Gewalt, zur Waffe greift. Der zur Zeit herrschende Weltkrieg ist Arm gegen Reich, Länder und Kontinent übergreifend.

Jährlich sterben 1000000 Menschen eine grausamen Tod durch Landminen!

Stört sich jemand daran ?

Wir führen seit Jahren Krieg in 16 Staaten Außerhalb unseres Staatsgebietes, ohne das es ein Nutzen für die Betroffenen gibt.

Stört sich jemand daran?

Wir führen Krieg im eigenen Lande, gegen die eigenen Menschen, wir verweigern ihnen Bildung, Ausbildung, Beruf und Zukunft.

Krieg muss nicht unbedingt mit der Waffengewalt und der Zerstörung materieller Dinge einhergehen. Menschenverstand ist immer dann Kriegsauslösent, wenn die Gier befriedigt werden will.

Wie weit wollen wir zulassen, das Menschen, Menschen unterdrücken und ins Abseits stellen, ihnen jegliche Grundlage des Lebens nehmen, sie mit Allmosen versorgen müssen, damit sie nicht des Hungers sterben müssen.

Menschen mit Weitblick,haben die Tafeln gegründet, versuchen gegen zu Steuern. Sie finden kaum Unterstützung, von denen, die all dies verursacht haben!
Ist da nicht ein Krieg, der im verborgenen wütet, der den Menschen, bevor sie ihnen das Leben nehmen, auch noch die Würde nimmt. Führt die Hoch gepriesene Politik, aus Gründen der Staatsräson, Krieg gegen die Menschen die sich nicht wehren können. Verweigert denen die Hilfe die sie ausgebeutet haben, bis zum Untergang!

Hier sehe ich die größte Kriegsgefahr des 21. Jahrhunderts, ein Krieg auf Leben und Tod, ohne Waffengewalt, ohne verstümmelte Opfer.
Jedoch mit der Zerstörten Infrastruktur, die durch Unterlassung und nicht mehr Instandhaltung Zerstörung findet, wie zum ende der DDR deutlich sichtbar wurde.

Wo Landstriche unbewohnbar werden, weil es an allem Notwendigen fehlt, wo nicht mehr tragbar sein, das Todesurteil bedeutet.

Wo im Gegensatz 25% Rendite, eines der großen Schlagworte ist, die derzeitige Krise, die man sicherlich auch als Krieg, Arm gegen Reich, deuten kann, sind die ersten, deutlichen negativen Auswüchse.

Krieg und Kriegsgeschrei werden nicht aufhören, bis zum Ende dieser Welt! :kopfkratz::kopfkratz::toben:

Britta
26.12.2008, 17:20
Wir führen Krieg im eigenen Lande, gegen die eigenen Menschen, wir verweigern ihnen Bildung, Ausbildung, Beruf und Zukunft.

Krieg muss nicht unbedingt mit der Waffengewalt und der Zerstörung materieller Dinge einhergehen. Menschenverstand ist immer dann Kriegsauslösent, wenn die Gier befriedigt werden will.

Wie weit wollen wir zulassen, das Menschen, Menschen unterdrücken und ins Abseits stellen, ihnen jegliche Grundlage des Lebens nehmen, sie mit Allmosen versorgen müssen, damit sie nicht des Hungers sterben müssen.

Menschen mit Weitblick,haben die Tafeln gegründet, versuchen gegen zu Steuern. Sie finden kaum Unterstützung, von denen, die all dies verursacht haben!

Wo im Gegensatz 25% Rendite, eines der großen Schlagworte ist, die derzeitige Krise, die man sicherlich auch als Krieg, Arm gegen Reich, deuten kann, sind die ersten, deutlichen negativen Auswüchse.

Krieg und Kriegsgeschrei werden nicht aufhören, bis zum Ende dieser Welt! :kopfkratz::kopfkratz::toben:

Es war schon immer der Krieg Arm gegen Reich. Die Gier nach dem, was Andere besitzen. So ist es heute noch.

Letzt hatte ich ein Gespräch über die Tafeln. Jemand meinte, wenn es sie nicht gäbe, hätten wir den Volksaufstand schon längst. Es würde nur wieder denen überlassen, die auch nicht viel haben, es mit den noch ärmeren zu teilen und die Verantwortlichen könnten sich schön raushalten, weil es ihnen dadurch noch nicht an den Kragen geht.

Krieg und Kriegsgeschrei werden wohl erst aufhören wenn sich die Menschheit selbst vernichtet hat.

Jim_Beam
28.12.2008, 10:26
Beschreibung über das Böse und das Gute von Rudi Berner aus seinem Buch 'Zur Wahrheit':
----------------------------

Wenn ICH das Böse wäre, ICH würde nicht nur brachial und grausam Leben vernichten, das wäre MIR auf Dauer gesehen viel zu billig und äußerst unbefriedigend. ICH würde meine hässlichen Eigenschaften zum Einsatz bringen: die Verblendung, die Täuschung und die Hinterlist!

ICH ... MIR ... MEINER ... ICH ... MEINE ... MICH ...
Zeigt deutlich genug, wie böse die Selbstsucht ist, nicht wahr?

Das Hässlichste ist für mich die Verlogenheit.
Gegen Lügen bin ich richtig allergisch ...


Wenn Sie jedoch der Meinung sind, dass das Böse zur Zeit gerade mal eine Ausnahme macht und nicht in oben aufgeführter Art und Weise diesen Erdball knechtet, dann schlafen Sie weiter, aber seien Sie sich um eines gewiss:

Jedes böse Erwachen setzt einen tiefen Schlaf voraus!
Auch DAS kannst du auf Steintafeln klopfen.


Gruss,
Jim

Jim_Beam
28.12.2008, 10:33
Sie sehen kleine Dorfgemeinschaften, die sich vollkommen harmonisch in die Landschaft einfügen - fast wie Perlen. Alles grünt und blüht, Bienen summen über die Wiesen und sind eifrig bemüht, die Menschen mit köstlichem Honig zu versorgen. Da gibt es kristallklare Quellen, Bäche und Seen, die vor Lebensenergie nur so strotzen. Überall phantastisch angelegte Gemüse-, Kräuter- und Obstplantagen, die anmutig, fast schon künstlerisch ineinander verwoben sind - alles ist gesund und kräftig. Die Obstbäume lächeln förmlich und können es gar nicht erwarten, den Menschen ihre Früchte zu schenken.

Die Menschen wohnen in wunderschönen flachen Häusern, geschwungene, verspielte, individuelle Formen wohin man blickt. Keine Mauer und kein Zaun stört das Gesamtbild, alles fließt und wogt ineinander über. Seltsame kleine Apparate, die durch eine unerschöpfliche kosmische Quelle gespeist werden, versorgen alles mit Energie. Natur und ausgefeilteste Technik sind aufs Genialste miteinander verbunden und harmonieren perfekt. Überall lachen die Menschen, machen Musik, singen säen ernten und bereiten die köstlichsten Speisen füreinander. Allabendlich trifft sich alles in der Dorfmitte, dort werden Feuerzauber entfacht, traumhafte Melodien erklingen, überall Leckereien und Köstlichkeiten und die Kinder lauschen mit großen, glänzenden Augen dem Geschichtenerzähler, der von Sternenwesen, Engeln, Kometengeistern und Sonnenkönigen zu berichten weiß. Auch wird viel bei Jung und Alt gespielt, wobei es sich hier um wirkliches Spielen handelt - Spiele, bei denen es keine Verlierer gibt, sondern alle, die am Spiel teilnehmen, gewinnen, lachen und amüsieren sich göttlich.

Die Natur wird rege bewandert, und man besucht mystische Orte, wo es vor Spannung und Geheimnissen förmlich knistert. Kristallgrotten, die beim Betreten das Bewusstsein zu höheren Sphären aufschwingen lassen und unterirdische Labyrinthe, die mit den seltsamsten Wesen und Lichterscheinungen ihre Aufwartung machen. Auch haben die Menschen sehr engen Kontakt zur Tierwelt, die keinerlei Scheu zeigt, denn die Tiere wissen, dass die Menschen sie als Seelengefährten begreifen und dementsprechend achten.

Alle sind beschäftigt, aber niemand muß arbeiten. Jeder tut das, was er kann gerne, fröhlich und für die anderen. Es gibt weder Müll noch Umweltbelastung, alles ist so organisiert und konzipiert, dass solch negative Dinge nicht in Erscheinung treten. Rohstoffe kommen in einen hundertprozentigen Wiederverwertungskreislauf, der Erde wird nichts genommen, was nicht unbedingt nötig ist. Die Menschen wissen alle, dass Mutter Erde ein bewusstes Lebewesen ist, dass sie die ihr anvertrauten Geschöpfe versorgt, verwöhnt und liebt. Und dieselbe Liebe bekommt sie auch von allen Menschen jeden Tag geschenkt. Es gibt keine Stürme, Dürren oder Überschwemmungen, Mutter Erde sorgt perfekt bis ins kleinste Detail für ihre Kinder, ihr gehorchen die Kräfte der Natur, sie kann das - denn sie ist bewusst und mächtig.

Das wäre eine schöne Welt, nicht wahr? - So eine Welt hätten Sie wohl gerne?
Ja, das ist wirklich eine wunderschöne und erstrebenswerte Vorstellung.


Und ich sage jetzt in aller Deutlichkeit: Es ist alles da, um so eine Welt zu realisieren!

Sie glauben das nicht?
Kannst du auch sagen, WIE man so eine Welt realisiert?


Nun, dann unterschätzen Sie die Fähigkeiten, die dem Phänomen Mensch von Natur aus gegeben sind, gewaltig. Eigentlich müsste es im vorangegangenen Satz heißen 'die dem NATURMENSCHEN gegeben sind, denn das, was Sie und ich darstellen, ist vom ursprünglichen NATURMENSCHEN ein ganzes Stück weit entfernt. Wir haben keine telepatischen Fähigkeiten mehr und durch unsere Hände fließt, von einigen Ausnahmen abgesehen, keinerlei Heilkraft - wir haben Telefon, Skalpell und Pillen.
Wären solche "Naturmenschen" gegen Neid und Eifersucht imun?


Gruss,
Jim

Jim_Beam
28.12.2008, 10:53
... ICH würde den Menschen die höchsten Güter rauben, die sie besitzen - die Freiheit, die Eigenständigkeit, die Individualität und das Bewusstsein.
Das allerhöchste Gut hat er aber nicht als solches erkannt; die VERNUNFT.

Ohne Vernunft kann es keine echte Zivilisation geben.

Egal wie viel Freiheit, Eigenständigkeit, Individualität und Bewusstsein man hat ...


Btw, sind Eigenständigkeit und Individualität nicht Einunddasselbe !?

Und was genau meint er mit "Bewusstsein"?
Blos sich seiner selbst bewusst zu sein?
Dass sind Affen sicher auch ...


Gruss,
Jim

Britta
28.12.2008, 13:03
Das allerhöchste Gut hat er aber nicht als solches erkannt; die VERNUNFT.

Ohne Vernunft kann es keine echte Zivilisation geben.

Egal wie viel Freiheit, Eigenständigkeit, Individualität und Bewusstsein man hat ...


Btw, sind Eigenständigkeit und Individualität nicht Einunddasselbe !?

Und was genau meint er mit "Bewusstsein"?
Blos sich seiner selbst bewusst zu sein?
Dass sind Affen sicher auch ...


Gruss,
Jim

Die Vernunft muß von vorneherein nicht dagewesen sein, wenn man sich den Rest stehlen läßt.

Eigenständigkeit ist nicht dasselbe wie Individualität. Jemand kann Individualität besitzen und trotzdem nicht eigenständig (auf eigenen Füßen verantwortungsbewußt für seine eigenen Taten und konsequent) sein.

Und Bewußtsein ist viel mehr wie sich seiner Selbst bewußt zu sein. Dazu gehört für mich die ganze Welt. In den meißten Fällen zumindest das eigene Umfeld.

Britta
28.12.2008, 13:12
Ja, das ist wirklich eine wunderschöne und erstrebenswerte Vorstellung.

Kannst du auch sagen, WIE man so eine Welt realisiert?

Gäbe es nur Menschen wie mich, dann hätten wir so eine Welt schon längst. :winken:

Uns stehen aber leider die negativen Charaktereigenschaften in ihrer ganzen Bandbreite im Wege. Vor allen Dingen die Gier.

Der Weg zu so einer Welt scheint im Moment noch ziemlich lang.

Wären solche "Naturmenschen" gegen Neid und Eifersucht imun?


Gruss,
Jim

Nein, aber Neid und Eifersucht würden sich auf die zwischenmenschlichen Beziehungen beschränken und nicht auf materielles.

Und um diese Probleme zu lösen wären genug weise Menschen da, die solche Probleme erkennen und vermitteln könnten damit jeder unbeschadet aus kniffeligen Situationen herauskommt und sein Gesicht nicht verliert, was dann wohl in so einer Gesellschaft einen hohen Stellenwert einnehmen würde. Da wäre dann der Charakter das was den Menschen ausmacht, nicht was er besitzt oder kann.

Jim_Beam
28.12.2008, 18:55
Gäbe es nur Menschen wie mich, dann hätten wir so eine Welt schon längst. :winken:

Uns stehen aber leider die negativen Charaktereigenschaften in ihrer ganzen Bandbreite im Wege. Vor allen Dingen die Gier.

Der Weg zu so einer Welt scheint im Moment noch ziemlich lang.
Jap, die Gier scheint tatsächlich die Wurzel allen Übels zu sein.

Und der erste Schritt, um sie zu bekämpfen, wäre mAn die Erkenntnis dass ihre Befriedigung einen doch nicht glücklich macht.

Weil man eben IMMER MEHR will ...

Dillerjohann
31.12.2008, 14:12
Auch DAS kannst du auf Steintafeln klopfen.



Es wurde in Steintafeln geklopft, als Mose auf dem Berge Sinai, die zehn Gebote empfing. Was wurde daraus in 4000 Jahren gemacht, das Recht des Stärkeren!

Britta
31.12.2008, 15:00
Auch DAS kannst du auf Steintafeln klopfen.



Es wurde in Steintafeln geklopft, als Mose auf dem Berge Sinai, die zehn Gebote empfing. Was wurde daraus in 4000 Jahren gemacht, das Recht des Stärkeren!

Das hat aber gar keine 4000 Jahre gedauert...

Die Vernunft hält halt nicht ewig den Versuchungen stand.

Menschen die faul sind, nicht arbeiten wollen und auf Kosten anderer leben wollen weils bequemer ist, gab es immer wieder. Diese Spezis ist sehr einfallsreich.

Ein interessantes Beispiel für ein faires Leben findet sich bei Zarathustra und den Persern, die damals ihre volle Blüte entfalteten und ihre schönste Stadt ganz ohne Sklavenarbeit selbst errichteten.

Dillerjohann
31.12.2008, 15:14
Das hat aber gar keine 4000 Jahre gedauert...
Die Vernunft hält halt nicht ewig den Versuchungen stand.



Deine Weltanschauung ist beängstigend !?


Was ist Vernunft?

Steuerhinterzieher sagen dazu Dummheit!

Und ganz superschlaue sagen dazu: Klever

Und das unterscheidet die Menschen an sich. Die einen sind anscheinend Dumm, die anderen Superschlau, und das Ergebnis sehen wir jetzt, wo die kleveren Baden gegangen sind, und die dummen die Zeche Zahlen um den Rest vorm Untergang zu Retten.

Das nenne ich ein Verbrechen, welches geahndet werden muss!

Britta
01.01.2009, 14:29
Deine Weltanschauung ist beängstigend !?


Was ist Vernunft?

Steuerhinterzieher sagen dazu Dummheit!

Und ganz superschlaue sagen dazu: Klever

Und das unterscheidet die Menschen an sich. Die einen sind anscheinend Dumm, die anderen Superschlau, und das Ergebnis sehen wir jetzt, wo die kleveren Baden gegangen sind, und die dummen die Zeche Zahlen um den Rest vorm Untergang zu Retten.

Das nenne ich ein Verbrechen, welches geahndet werden muss!

Die Ober-Kleveren sind nicht baden gegangen. Sie haben die Finanzkrise gestartet um noch reicher zu werden und ihre fast ebenbürtige Konkurrenz (also die Kleveren ohne 'Ober') auszuschalten, zu übernehmen oder zu fleddern.

Und da die Ober-Kleveren bestimmen, wer Richter und wer Staatsanwalt sein darf, wird dieses Verbrechen niemals geahndet werden. Verurteilt werden immer nur die Falschen.

Dillerjohann
04.01.2009, 15:42
Und da die Ober-Kleveren bestimmen, wer Richter und wer Staatsanwalt sein darf, wird dieses Verbrechen niemals geahndet werden. Verurteilt werden immer nur die Falschen.

Bestimmen liegt in der Hand , derer die zur Wahlurne gehen, sie haben denen Tür und Tor geöffnet, die bestimmen, die Abkassieren. Es liegt an uns, denen eine Abasge zu erteilen. Wer der meinung ist das ginge so schon gar nicht, dem kan ich nur Raten, sich schnellstens neu zu Orientieren.

Britta
04.01.2009, 16:18
Bestimmen liegt in der Hand , derer die zur Wahlurne gehen, sie haben denen Tür und Tor geöffnet, die bestimmen, die Abkassieren. Es liegt an uns, denen eine Abasge zu erteilen. Wer der meinung ist das ginge so schon gar nicht, dem kan ich nur Raten, sich schnellstens neu zu Orientieren.

Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie verboten. :mad:

Dillerjohann
04.01.2009, 16:39
Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie verboten. :mad:


Da unterscheiden sich die Menschen die einen Tun es die ander nicht, und weils sie nichts Tun ändert sich nichts.


Nur diese Einstellung ist......hmpf?!

Britta
04.01.2009, 17:14
Da unterscheiden sich die Menschen die einen Tun es die ander nicht, und weils sie nichts Tun ändert sich nichts.


Nur diese Einstellung ist......hmpf?!

Ich gehe schon wählen, mache mir aber keine Illusionen. Bei diesem Wahlsystem sowieso nicht. Personenwahl könnte schon was bringen, aber die werden wir nicht bekommen, weil die falschen Leute darüber zu bestimmen haben.

Ich würde gerne jeden einzelnen Minister extra wählen. Die werden aber von der regierenden Partei bestimmt.

Cheops
08.02.2009, 16:22
Warum muss das Böse eigentlich immer im Sinn einer christlichen Mythologie mit einem übernatürlichem Wesen in Verbindung gebracht werden? Das Böse schwebt ja nicht frei im Raum, denn nur Menschen sind böse oder tun Böses. Selbst wenn es mal einen Erzengel Sataniel gegeben hat, der von Gott aus dem Paradies geworfen wurde und der dann unten einen eigenen Laden, die Hölle, eröffnet hat, so ist der allein ja wohl kaum für alles Böse verantwortlich, was die Menschen je getrieben haben!:nono:

sam
08.02.2009, 16:38
Warum muss das Böse eigentlich immer im Sinn einer christlichen Mythologie mit einem übernatürlichem Wesen in Verbindung gebracht werden? Das Böse schwebt ja nicht frei im Raum, denn nur Menschen sind böse oder tun Böses.
Was meinst du mit "nur"? :kopfkratz:


Selbst wenn es mal einen Erzengel Sataniel gegeben hat, der von Gott aus dem Paradies geworfen wurde und der dann unten einen eigenen Laden, die Hölle, eröffnet hat, so ist der allein ja wohl kaum für alles Böse verantwortlich, was die Menschen je getrieben haben!:nono:

Da stimm ich dir voll zu. Denn es gibt ja auch den Freien Willen, auch wenn der auch nur innerhalb gewisser Grenzen frei ist. Unter "Satan" verstehen die meissten Menschen eben das Böse, und nicht den beinahe sympathischen Grossklotz aus Southpark.

Trotzdem kotzt es mich mächtig an, wenn manche für ihren eigenen Mist immer nur "das Übermachtige Böse" vorschieben. Spätestens wenn eine(r) zum 3. mal den selben Scheiss baut, kann er sich die "unschuldiges Opfer Satans" - Nummer sonstwohin stecken (an den Hut natürlich).


So, ich tu mir jetzt erstmal ne Ladung Leslie Blödmann an,
auf Pro7, in "Agent 00", stream ich mir auch gleich auf die Platte,
hab ich noch nicht in der Filmsammlung. :D


bis später dann

Cheops
08.02.2009, 16:44
Was meinst du mit "nur"? :kopfkratz:




Da stimm ich dir voll zu. Denn es gibt ja auch den Freien Willen, auch wenn der auch nur innerhalb gewisser Grenzen frei ist. Unter "Satan" verstehen die meissten Menschen eben das Böse, und nicht den beinahe sympathischen Grossklotz aus Southpark.

Trotzdem kotzt es mich mächtig an, wenn manche für ihren eigenen Mist immer nur "das Übermachtige Böse" vorschieben. Spätestens wenn eine(r) zum 3. mal den selben Scheiss baut, kann er sich die "unschuldiges Opfer Satans" - Nummer sonstwohin stecken (an den Hut natürlich).


So, ich tu mir jetzt erstmal ne Ladung Leslie Blödmann an,
auf Pro7, in "Agent 00", stream ich mir auch gleich auf die Platte,
hab ich noch nicht in der Filmsammlung. :D


bis später dann Wenn es "das Böse" überhaupt gibt, dann nur in Verbindung mit dem Charakter eines Menschen. Da ist mein nur angebracht...

sam
08.02.2009, 22:48
Wenn es "das Böse" überhaupt gibt, dann nur in Verbindung mit dem Charakter eines Menschen. Da ist mein nur angebracht...

Kannst du denn sagen WAS, WIE und WARUM den Charakter der Menschen böse macht?

Ich kann es nicht ...

Cheops
08.02.2009, 22:57
Kannst du denn sagen WAS, WIE und WARUM den Charakter der Menschen böse macht?

Ich kann es nicht ... Erziehung und Umfeld würde logisch klingen.

sam
08.02.2009, 23:14
Erziehung und Umfeld würde logisch klingen.

Schon, erklärt aber nicht ALLE Fälle, und bewirkt auch nicht bei JEDEM das Gleiche.
Es soll sogar aus gleichen Umfeld und Erziehung krasse Gegenteile gegeben haben.

Ich selbst geh die Sache anders rum an: Was macht Menschen GUT?
Und da hab ich bereits 2 Sachen, ohne die es gar nicht läuft:

EHRLICHKEIT UND GERECHTIGKEIT.

Werden beide leider immer seltener ...

Cheops
08.02.2009, 23:27
Schon, erklärt aber nicht ALLE Fälle, und bewirkt auch nicht bei JEDEM das Gleiche.
Es soll sogar aus gleichen Umfeld und Erziehung krasse Gegenteile gegeben haben.

Ich selbst geh die Sache anders rum an: Was macht Menschen GUT?
Und da hab ich bereits 2 Sachen, ohne die es gar nicht läuft:

EHRLICHKEIT UND GERECHTIGKEIT.

Werden beide leider immer seltener ... Völlig falsch, denn ich hab das beobachtet. Den aggressivsten Menschen, denen ich im Internet begegnet bin, hat es ganz eindeutig an Liebe gefehlt und deshalb begegnen sie ihrer Umwelt auch nur mit Hass oder Gleichgültigkeit.

sam
08.02.2009, 23:36
Völlig falsch, denn ich hab das beobachtet. Den aggressivsten Menschen, denen ich im Internet begegnet bin, hat es ganz eindeutig an Liebe gefehlt und deshalb begegnen sie ihrer Umwelt auch nur mit Hass oder Gleichgültigkeit.

Schön, dann auf zum Lügen und Bescheissen, Brüder!

Cheops
08.02.2009, 23:42
Schön, dann auf zum Lügen und Bescheissen, Brüder! Hast auch du nicht verstanden und das ist schade. Kinder, die man mit Liebe und nicht mit der heute üblichen Gleichgültigkeit erzieht, die werden auch nicht böse.

sam
08.02.2009, 23:50
Hast auch du nicht verstanden und das ist schade. Kinder, die man mit Liebe und nicht mit der heute üblichen Gleichgültigkeit erzieht, die werden auch nicht böse.

Das hab ich wirklich nicht verstanden.

Ehrlichkeit + Gerechtigkeit = Gleichgültigkeit ???


Lassen wir das lieber ...

Cheops
08.02.2009, 23:54
Das hab ich wirklich nicht verstanden.

Ehrlichkeit + Gerechtigkeit = Gleichgültigkeit ???


Lassen wir das lieber ...
Also wenn ich den Begriff Liebe noch definieren muss, sollten wir es wirklich lassen...:rolleyes2::rolleyes2:

sam
09.02.2009, 15:51
Also wenn ich den Begriff Liebe noch definieren muss, sollten wir es wirklich lassen...:rolleyes2::rolleyes2:

Nicht nötig, wirklich nicht.

Da du ihn immer wieder an Christen demonstrierst.


ofg

Cheops
09.02.2009, 17:03
Nicht nötig, wirklich nicht.

Da du ihn immer wieder an Christen demonstrierst.


ofg Du meinst diese Christen, die soviel Liebe in sich haben und daher im PF eine Hasstirade nach der anderen auf die Ausländer ins Forum kacken? Die haben Liebe gar nicht verdient! :traurig:

sam
09.02.2009, 17:18
Du meinst diese Christen, die soviel Liebe in sich haben und daher im PF eine Hasstirade nach der anderen auf die Ausländer ins Forum kacken? Die haben Liebe gar nicht verdient! :traurig:

Das mag zutreffen, aber solange du diese absolute Minderheit nicht von dem Rest der Christen unterscheidest, bist du nunmal nicht besser als diese "Christen".

Weil du dann Millionen von guten Menschen Unrecht tust.


mfg

Cheops
09.02.2009, 18:14
Das mag zutreffen, aber solange du diese absolute Minderheit nicht von dem Rest der Christen unterscheidest, bist du nunmal nicht besser als diese "Christen".

Weil du dann Millionen von guten Menschen Unrecht tust.


mfg Diese Christen verehren ein reaktionäres Oberhaupt, was keine Probleme mit Holocaustleugnern hat und noch immer über die Frauen bestimmen will. Solange sie das tun, ist nicht einer dieser Menschen glaubwürdig für mich.

sam
09.02.2009, 18:26
Diese Christen verehren ein reaktionäres Oberhaupt, was keine Probleme mit Holocaustleugnern hat und noch immer über die Frauen bestimmen will. Solange sie das tun, ist nicht einer dieser Menschen glaubwürdig für mich.

So wie auch ALLE Bürger ihre Regierungen verehren !? :nono:

Wenn du das wirklich glaubst,
dann lassen wie es lieber.

Cheops
10.02.2009, 00:53
So wie auch ALLE Bürger ihre Regierungen verehren !? :nono:

Wenn du das wirklich glaubst,
dann lassen wie es lieber. Allzu viel Zeichen von Protest habe ich bei noch keinem Katholiken feststellen können. Es reicht ja nicht mal zu offenem oder auch nur, im Internet versteckten Widerspruch...

Mari
23.02.2009, 10:40
Ich hatte diese Beschreibung über das Böse und das Gute von Rudi Berner aus seinem Buch 'Zur Wahrheit' bereits vor einigen Monaten im PF eingestellt. Mich hat diese Beschreibung sehr beeindruckt, fasst sie doch exakt in Worte, wie ich darüber denke:
----------------------------

Wenn ICH das Böse wäre, ICH würde nicht nur brachial und grausam Leben vernichten, das wäre MIR auf Dauer gesehen viel zu billig und äußerst unbefriedigend. ICH würde meine hässlichen Eigenschaften zum Einsatz bringen: die Verblendung, die Täuschung und die Hinterlist!

ICH würde MIR stets den Anschein des Guten geben, und aus dieser perfekten Täuschung heraus die Welt in Zwietracht, Hass, Krieg, Terror, Elend und Leid stürzen. ICH wäre der perfekte Wolf im Schafspelz. ICH hätte alles Geld der Welt zur Verfügung, und dank der Gier, mit der ICH die Menschen infizieren würde, wäre mein Geld allmächtig. ICH würde in feinsten Zwirn gekleidet, stets satt gefressen und mit höchstem Einfluß und Ansehen ausgestattet in allen Weltmetropolen und Regierungen sitzen und ein paar willenlose Hampelmänner dazu benützen, weltweit Hunger, Folter, Mord und Terror zu befehlen. Und um MEINER Bosheit noch die Krone aufzusetzen, käme ICH stets als Retter daher und würde in das von MIR angezettelte, blutige Szenario auch noch Retter-Blut vergießen und die dumme Welt würde MIR dafür sogar noch danken und MIR huldigen.

ICH würde die Menschen krank und süchtig machen und MICH durch deren Elend auch noch maßlos bereichern. ICH würde MEINEN Namen stets mit Hilfsorganisationen in Verbindung bringen, in denen sich die Menschen dahingehend aufopfern, das von MIR verursachte Leid zu lindern. Niemand käme auf den Gedanken, dass ICH es bin, der alles Leid verursacht. ICH würde das Gute - das ICH abgrundtief hasse - wo immer es sich zusammenfindet, geschickt und hinterhältig unterwandern, und ihm somit langsam aber sicher MEINE finstere Natur überstülpen. Dort, wo ICH auftrete, würde ICH mich stets national und gottesfürchtig geben, doch in Wahrheit bin ICH international, gottlos und verheize sämtliches Menschenmaterial, ganz wie es MIR beliebt.

ICH würde dieser Welt keine ruhige Minute mehr gönnen. All meine Propagandamittel, deren Empfangsgeräte und Einrichtungen ich weltweit so genial verteilt habe, würden 24 Stunden rund um die Uhr ANGST ausstrahlen, denn in der ANGST sonne ich MICH! ICH würde die Menschen in einen teuflischen Prozess verwickeln, der dazu führt, dass sie sich gegenseitig rücksichtslos bekämpfen, und dass sie ihre Erde gnadenlos ausbeuten, vernichten, vergiften und verstrahlen. ICH würde die Welt teilen in Arm und in Reich, in Hunger und in Satt, und ICH würde mich an der Gier der Reichen stündlich ergötzen, denn deren Gier ist unersättlich! ICH würde weltweit Terror und Angst verbreiten, in einem Maße, dass die Menschen zu mir gekrochen kommen und MICH um Sicherheit anflehen, und sie würden jeden Preis dafür bezahlen. ICH würde jedem einzelnen von ihnen mein Brandmahl aufdrücken, ihn kennzeichnen und für immer kontrollieren.

MEINE Augen wären überall auf der Welt installiert und es würde keiner auch nur einen Schritt unternehmen, über den ICH nicht informiert wäre. ICH würde den Menschen die höchsten Güter rauben, die sie besitzen - die Freiheit, die Eigenständigkeit, die Individualität und das Bewusstsein.

ICH würde sie solange verblöden, bis sie nur noch eine dumme, geile, vergnügungssüchtige, geldgierige Masse sind, die sich in immer größer werdenden Arenen das letzte Stückchen Verstand aus dem Leib schreit. Und als Höhepunkt würde ICH den Leidenden einen lieben Gott vor die Nase setzen, den sie unaufhörlich anbeten dürfen, nur um MICH weiterhin ertragen zu können. Und ICH würde dafür sorgen, dass selbst MEINE ranghöchsten Sklaven davon überzeugt und dahingehend verblendet sind, dass sie stets glauben, das Richtige zu tun. Niemand, ICH wiederhole, niemand würde MEINEN Namen wirklich in aller Tiefe erfassen, denn ICH bin

DAS BÖSE!

Wie heißt es doch immer so schön: Eventuelle Ähnlichkeiten mit noch lebenden Personen oder Geschehnissen sind nicht beabsichtigt und, falls vorhanden, rein zufälliger Natur!

Wenn Sie jedoch der Meinung sind, dass das Böse zur Zeit gerade mal eine Ausnahme macht und nicht in oben aufgeführter Art und Weise diesen Erdball knechtet, dann schlafen Sie weiter, aber seien Sie sich um eines gewiss:

Jedes böse Erwachen setzt einen tiefen Schlaf voraus!

Aber er kann doch so lieb reden, nett lächeln und seine Frau ist doch so hübsch.......



23.02.2009

Neues Deutschland
Pentagon schreibt Guantanamo-Farce
Gefangenenlager als rechtmäßig und human eingeschätzt / Scharfe Kritik von Menschenrechtlern
Von Olaf Standke
Heute will USA-Justizminister Eric Holder das Gefangenenlager Guantanamo besuchen. Scharfe Kritik von Menschenrechtsorganisationen fand am Wochenende ein Pentagon-Bericht, wonach die Haftbedingungen dort grundsätzlich der Genfer Konvention zur humanen Behandlung von Kriegsgefangenen entsprächen.

Ein Pentagon-Report, wonach im berüchtigten Gefangenenlager Guantanamo alle völkerrechtlichen Bestimmungen eingehalten würden, hat am Wochenende Zweifel am angekündigten Politikwechsel in Washington verstärkt. Menschenrechtsgruppen nannten den Bericht »beschönigend« und »verstörend«. Die Gefangenen würden human sowie im Einklang mit dem Völkerrecht und US-amerikanischen Gesetzen behandelt, heißt es nach Angaben eines Regierungsvertreters in dem von Präsident Barack Obama in Auftrag gegebenen Papier. Admiral Patrick Walsh komme zu dem Schluss, dass das Lager im Einklang mit Artikel 3 der Genfer Konvention stehe. Er kritisiere lediglich ein Defizit an sozialen und religiösen Aktivitäten für die Gefangenen, so die »Washington Post«. Laut »New York Times« empfehle der 85-seitige Report Lockerungen der Isolierung von Häftlingen und ihre verstärkte Einbindung in Gruppenaktivitäten. Die USA halten auf dem Marinestützpunkt nach eigenen Angaben noch 240 Personen fest. Obama hatte angekündigt, das weltweit kritisierte Lager spätestens bis Januar 2010 zu schließen.

Die Bürgerrechtsorganisation American Civil Liberties Union (ACLU) nannte den Bericht eine Farce. Wenn Walsh eine umfassende Prüfung der Bedingungen in dem seit sieben Jahren bestehenden Lager schon 17 Tage nach Erhalt des Auftrags zum Abschluss bringe, entbehre dies jeder vernünftigen Logik, erklärte ACLU-Sprecher Anthony Romero. Präsident Obama selbst habe gesagt, dass in Guantanamo nationales und internationales Recht verletzt werde. Die ACLU kritisierte das »Übertünchen« von Gefangenenmisshandlungen während der Amtszeit von Präsident Bush scharf. Dies sei allerdings nicht verwunderlich, da die Analyse nicht von einer unabhängigen Stelle stamme, betonte Amnesty International. Menschenrechtsorganisationen werde nach wie vor der Zugang zum Lager verweigert.

Holder ernannte derweil den früheren Staatsanwalt Matthew Olson zum Chef einer »Task Force« für die Schließung des Lagers. Der Arbeitsstab soll u.a. entscheiden, was mit jenen Insassen geschieht, die weder frei gelassen noch im Ausland aufgenommen werden.

Zudem soll der Justizminister mit Pentagon-Chef Robert Gates die Internierungspolitik der USA grundsätzlich überprüfen. Für weitere Kritik sorgte da gestern die Entscheidung seines Ministeriums, den 600 Gefangenen auf dem Militärstützpunkt Bagram in Afghanistan auch künftig keinen besseren Rechtsstatus einzuräumen. Sie hätten keinen Anspruch darauf, die gegen sie erhobenen Vorwürfe und Beweismaterialien zu kennen oder ihre Haft vor Zivilgerichten in den USA anzufechten. Damit hält Obama an der Praxis der Bush-Ära fest.

Randle P. McMurphy
18.05.2009, 14:17
Das Pöse und das Teufelchen wie putzig.
Da gibt es eine Macht die uns Menschend dazu zwingt
alle diese unfeinen Sachen zu machen ?
Na sowas. :giggle: