Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : War die Mondlandung ein Betrug?


Hellmann
16.07.2009, 17:22
Heute vor vierzig Jahren starteten die
drei Astronauten Neil Armstrong, Edwin „Buzz“ Aldrin und Michael Collins ... mit einer Saturn-V-Rakete vom Kennedy Space Center in Florida und erreichten am 19. Juli eine Mondumlaufbahn. Am nächsten Tag landeten Armstrong und Aldrin in der Mondfähre Eagle, während Collins im Mondorbit zurückblieb. Wenige Stunden später betrat Armstrong, gefolgt von Aldrin, als erster Mensch den Mond. Nach einem knapp 22-stündigen Aufenthalt verließen die Astronauten die Oberfläche des Mondes wieder und kehrten zusammen mit Collins zur Erde zurück, wo sie am 24. Juli im Pazifik wasserten.
http://de.wikipedia.org/wiki/Apollo_11

Es gab schon immer Zweifel an der Mondlandung vor 40 Jahren, vor allem durch den Umstand heute erhärtet, dass weitere Mondmissionen ausgeblieben sind. Sollte man nach diesem 40-Jahre-Zeitraum endlich konstatieren, dass alles nur ein Schwindel war?

Der manchen vielleicht bekannte Gernot Geise hat eine interessante Zusammenstellung der einzelnen Argumente gebracht und ins Internet gestellt:

Den Ausschlag für meine intensiven Recherchen gab das von den beiden Briten Mary Bennett und David S. Percy 1999 veröffentlichte Buch „Dark Moon“. Sie bestreiten rundweg, dass jemals ein Mensch auf dem Mond war und belegen diese Aussage derart genau, dass es einem die Sprache verschlägt - sollte die damals von der NASA durchgeführte gigantische Fälschungskampagne wahr sein.

Die beiden Briten waren jedoch nicht die ersten, denen Widersprüche aufgefallen waren. Die Mondflüge wurden beispielsweise u.a. schon 1976 von Bill Kaysing („We never went to the Moon“), 1982 von William L. Brian II („Moongate: Suppressed Findings of the U. S. Space Program“), 1992 von Ralph René („NASA mooned America“) oder 1994 von David Hatcher Childress („Extraterrestrial Archaeology“, deutsch: „Archäologie im Weltraum“) angezweifelt. Autoren, die z. T. ehemalige NASA-Mitarbeiter waren, wobei für Childress die Widersprüche in der Weltraumforschung eher eine „Nebenbeschäftigung“ waren. Seine anderen Veröffentlichungen betreffen mehr idische Widersprüche in der Geschichte. Bekannt wurde er durch seine „Lost Cities“-Buchreihe.

Ich wollte es nicht wahr haben, dass das gesamte APOLLO-Programm eine einzige Fälschung sein soll. Das war der Grund, dass ich mich mit der APOLLO-Thematik beschäftigte, um Beweise zu finden, die für erfolgreiche Mondflüge sprechen, quasi um die Behauptungen der APOLLO-Kritiker zu widerlegen.
Doch je mehr Material ich sichtete, je mehr NASA-Fotos ich untersuchte, um so größer wurden meine Zweifel an der Wirklichkeit der bemannten Mondflüge. Nach der Begutachtung von über vierzehntausend APOLLO-Fotos und Unmengen von NASA-Material bin ich inzwischen zu dem Ergebnis gekommen, dass kein einziger APOLLO-Flug zum Mond geführt hat. Auch die „Vorläufer-Flüge“ APOLLO 8 und 10 und der „Unglücksflug“ von APOLLO 13 führten nur in eine erdnahe Umlaufbahn.
http://www.gernot-geise.de/apollo/apollo.html

Das drolligste Argument, warum die Mondlandung kein Fake gewesen sein könne, ist für mich immer wieder die Behauptung, da seien so viele Menschen daran beteiligt gewesen, die dann um den Betrug gewusst haben müssten, dass sich das nicht geheim halten ließe. Das haut mich deshalb immer wieder um, weil bei der geldpolitischen Verursachung von Wirtschaftskrisen noch viel mehr Leute beteiligt sind, ohne dass davon ein Wörtchen in den Massenmedien verlautbart wird, oder an Schulen und Universitäten, so dass das Publikum bis heute problemlos in Unkenntnis gehalten werden kann.

Macht mir auch keinen Spaß, dass alles nur Lug und Trug sein soll. Aber ich habe mir schon als Kind damals vorgenommen, mich nicht verarschen zu lassen.

Hier noch ein kleines, aber entlarvendes Filmchen mit den von der Mondlandung (angeblich) zurückgekehrten Astronauten.

So sehen keine erfolgreichen Astronauten aus. Wie vorgeführte Strolche:

-RcKLAo62Ro

Cheops
16.07.2009, 18:45
Lassen wir so eine Frage doch mal einen Wissenschaftler beantworten. Es gibt die lange Version von Bayern Alpha und die kurze von Sci Fi. Die kurze sollte reichen:

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Mir reicht sie, denn ich halte Harald Lesch, den Professor für Physik an der LMU München, für glaubwürdig.:)

Beverly
16.07.2009, 19:55
Bis zu einem gewissen Maß verehre ich Juri Gagarin, weil er der erste Mensch im Weltraum war. Dem sowjetischen Chef des Raumfahrtprogrammes Sergej Koroljow gönne ich den ersten Erdsatelliten und den ersten Menschen im All, weil ich seinen Rivalen von Braun wegen seiner ungesühnte Beteiligung an den Verbrechen der Nazis verachte.
Daraus ergibt sich auch meine Sicht auf das US-amerikanische Mondprogramm: es ist fast egal, ob es "echt" war oder nicht. Ihm folgte nichts - keine weitere Erschließung des Mondes, keine gemeinsamen Missionen der US-Amerikaner mit anderen Völkern, kein Sprung zu weiter entfernten Zielen im All.
Gagarins ersten Raumflug habe ich mir gern angesehen und fand es auch lustig, wie er irgendwo in der eurasischen Walachei wieder landete und den verdutzten Leuten da sagte: "Ich bin Bürger der Sowjetunion" (oder so). Für die Apollo-Mission kann ich nicht Vergleichbares empfinden. Weil die Amis die Chance der Menschen auf eine Zukunft im All sträflich vertan oder zumindest auf unbestimmte Zeit verschoben haben. Und weil die Zustände auf der Erde zeigen, dass sie damit auch die Zukunft der Menschen hier gefährdet, wenn nicht zerstört haben. "Die Probleme auf der Erde lösen" - darf ich dem oder der Nächsten, der oder die das sagt, eines in die Fresse hauen? Ich habe nämlich ganz zwei Wochen "Probleme auf der Erde lösen" hinter mir, wo ich das nicht mehr hören kann!

Cheops
16.07.2009, 20:03
Die irdischen Probleme werden uns erhalten bleiben und dominieren, ganz egal, ob der Mensch nun nur im Orbit der Erde kreist, oder einen Platz zum campen auf Proxima Centauri gefunden hat. Ich sehe dieses Thema auch eher als Gedenken vor 40 Jahre Mondlandung, denn als die übliche Flucht vor der politischen Leere und Inhaltslosigkeit, welche in diesem Land seit dem Amtsantritt der großen Koalition von Merkel als Politik verkauft werden.

Hellmann
16.07.2009, 20:18
Lassen wir so eine Frage doch mal einen Wissenschaftler beantworten.

... denn ich halte Harald Lesch, den Professor für Physik an der LMU München, für glaubwürdig.:)
Weißt Du, ich kenne genug "Wissenschaftler" aus der Wirtschaftswissenschaft, deshalb gehe ich ganz grundsätzlich mal davon aus, dass "Wissenschaftler" lügen.

Der Harald Lesch ist an der LMU-München auch nur ein Kollege des Professor Unsinn vom UFO-Institut, den wir ja genügend erlebt haben.

Und was hat er da für "Argumente"? Dass "Verschwörungstheorien" grundsätzlich falsch wären. Aha, es gibt dann auch keine geldpolitisch verursachten Wirtschaftskrisen, keine Finanzkrisen als Folge der von neoliberalen "Wissenschaftlern" empfohlenen Reformen.

Wir bilden uns das alles nur ein und sollten uns vor die Glotze hocken, wo uns endlich die Wahrheit erzählt wird, um uns von unserer Dummheit zu befreien... :kopfkratz:

Cheops
16.07.2009, 20:25
Weißt Du, ich kenne genug "Wissenschaftler" aus der Wirtschaftswissenschaft, deshalb gehe ich ganz grundsätzlich mal davon aus, dass "Wissenschaftler" lügen.

Der Harald Lesch ist an der LMU-München auch nur ein Kollege des Professor Unsinn vom UFO-Institut, den wir ja genügend erlebt haben.

Und was hat er da für "Argumente"? Dass "Verschwörungstheorien" grundsätzlich falsch wären. Aha, es gibt dann auch keine geldpolitisch verursachten Wirtschaftskrisen, keine Finanzkrisen als Folge der von neoliberalen "Wissenschaftlern" empfohlenen Reformen.

Wir bilden uns das alles nur ein und sollten uns vor die Glotze hocken, wo uns endlich die Wahrheit erzählt wird, um uns von unserer Dummheit zu befreien... :kopfkratz: Wer an nichts glauben will, dem ist auch nicht zu helfen. Ansonsten kann ich dann nur die Themennacht Mondlandung im ZDF (http://satundkabel.magnus.de/programm/artikel/astrophysiker-lesch-moderiert-zdf-themennacht-zur-mondlandung.html) in der Nacht zum Montag (19./20. Juli) ab 0.20 Uhr empfehlen, die der Astrophysiker moderieren wird. Wer an gar nichts mehr glaubt, der verliert am Ende auch sich selbst.

Spökes
16.07.2009, 20:43
Zu diesem Thema erinnere ich mich gerne an den Film "Capricorn".

Cheops
16.07.2009, 20:50
Zu diesem Thema erinnere ich mich gerne an den Film "Capricorn". Kenne ich und das hat auch mal meine Zweifel genährt.
Aber nun gibt es die lange Version der Antwort:

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und Teil 2

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Wer aber nicht glauben will, dem hilft auch das nicht und da greift dann das Zitat von Immanuel Kant am Anfang von Teil 1.

Hellmann
17.07.2009, 06:41
Kenne ich und das hat auch mal meine Zweifel genährt.
Aber nun gibt es die lange Version der Antwort:

...

Wer aber nicht glauben will, dem hilft auch das nicht und da greift dann das Zitat von Immanuel Kant am Anfang von Teil 1.
Ist ja unter aller Kanone, mit den dümmsten Argumenten gleich zu Beginn, dass es da ja 400.000 Mitwisser gegeben haben müsse. Und dann noch ausgerechnet Kant zitieren, dass der Mensch sich seines eigenen Verstandes bedienen soll. Ja: sich seines eigenen Verstandes bedienen, statt vor der Glotze zu sitzen und alles zu glauben, was da gezeigt wird.

Bei der geldpolitischen Verursachung von Wirtschaftskrisen gibt es Millionen potenzielle Mitwisser, weil jeder, der nur etwas logisch denkt, darauf kommen müsste. Demgegenüber haben die meisten der 400.000 irgendwie an Apollo beteiligten Leute nichts gewusst. Warum auch sollten der Lieferant der Astronautennahrung und seine Mitarbeiter erfahren, dass das Zeug in der Erdumlaufbahn oder gleich an den Hund verfüttert wurde?

Und dann noch diese künstliche Aufgeregtheit, als wäre es völlig unanständig, überhaupt an irgendwas zu zweifeln, was der Bayrische Rundfunk sendet. :D

otix_
17.07.2009, 06:48
also ich denk schon das die Amis auf dem Mond waren. Arbeitslosenstatistiken manipulieren, Lobbyarbeiten und Finanzblasen, um das Lügengebäude eines Kapitalismus aufrecht zu erhalten, ist etwas anderes als die Mondlandung zu faken....obwohl :kopfkratz:

Cheops
17.07.2009, 06:55
Ist ja unter aller Kanone, mit den dümmsten Argumenten gleich zu Beginn, dass es da ja 400.000 Mitwisser gegeben haben müsse. Und dann noch ausgerechnet Kant zitieren, dass der Mensch sich seines eigenen Verstandes bedienen soll. Ja: sich seines eigenen Verstandes bedienen, statt vor der Glotze zu sitzen und alles zu glauben, was da gezeigt wird.

Bei der geldpolitischen Verursachung von Wirtschaftskrisen gibt es Millionen potenzielle Mitwisser, weil jeder, der nur etwas logisch denkt, darauf kommen müsste. Demgegenüber haben die meisten der 400.000 irgendwie an Apollo beteiligten Leute nichts gewusst. Warum auch sollten der Lieferant der Astronautennahrung und seine Mitarbeiter erfahren, dass das Zeug in der Erdumlaufbahn oder gleich an den Hund verfüttert wurde?

Und dann noch diese künstliche Aufgeregtheit, als wäre es völlig unanständig, überhaupt an irgendwas zu zweifeln, was der Bayrische Rundfunk sendet. :D Das lief auf Bayern alpha und der Sender ist keiner, mit dem man große Massen beeinflussen oder verdummen könnte, denn den gibt es nur im Pay TV und das erreicht ja keine Massen. Aber man merkt, wie sehr es in diesem Land an Politik von Substanz fehlt, wenn man sich so über ein Ereignis aufregen kann, was satte 40 Jahre her ist. Selbst wenn die Landung ein Fake gewesen ist, dann nur aus Gründen, die mit dem Kalten Krieg zu tun haben und auch der ist schon 20 Jahre vorbei.
Aber argumentieren wir mal inhaltlich: Die Russen haben mit ihrem Mondroboter Lunochod (http://tinyurl.com/ljo2x7) 1970/71 genau dieselben Steine vom Mond geholt, wie sie von Apollo 11 (http://tizona.files.wordpress.com/2009/05/07-20-04-apollo-11-lg-jpg.jpeg) mitgebracht worden sind.
Wie kann das sein, wenn da nie einer gelandet ist? Das ist doch das Stochern im Nebel, weil es an echten Themen fehlt.

Spökes
17.07.2009, 09:10
Das lief auf Bayern alpha und der Sender ist keiner, mit dem man große Massen beeinflussen oder verdummen könnte, denn den gibt es nur im Pay TV und das erreicht ja keine Massen. Aber man merkt, wie sehr es in diesem Land an Politik von Substanz fehlt, wenn man sich so über ein Ereignis aufregen kann, was satte 40 Jahre her ist. Selbst wenn die Landung ein Fake gewesen ist, dann nur aus Gründen, die mit dem Kalten Krieg zu tun haben und auch der ist schon 20 Jahre vorbei.
Aber argumentieren wir mal inhaltlich: Die Russen haben mit ihrem Mondroboter Lunochod (http://tinyurl.com/ljo2x7) 1970/71 genau dieselben Steine vom Mond geholt, wie sie von Apollo 11 (http://tizona.files.wordpress.com/2009/05/07-20-04-apollo-11-lg-jpg.jpeg) mitgebracht worden sind.
Wie kann das sein, wenn da nie einer gelandet ist? Das ist doch das Stochern im Nebel, weil es an echten Themen fehlt.
Bayern Alpha empfange ich allerdings im freien TV. Capricorn war für mich auch erwähnenswert, da er dieses Thema bereits vor 30 Jahren behandelte. Zudem ist er eher wie ein Propagandafilm aufgemacht, der die ganze Überlegung diesbezüglich als Sci-Fi-Agenten-Thriller erscheinen läßt.
Was die zur Erde gebrachten Steine angeht, darf ich nun davon ausgehen, dass der Mond eine homogene Oberfläche hat oder dass beide Entnahmen am gleichen Ort stattfanden?

Cheops
17.07.2009, 09:26
Bayern Alpha empfange ich allerdings im freien TV. Capricorn war für mich auch erwähnenswert, da er dieses Thema bereits vor 30 Jahren behandelte. Zudem ist er eher wie ein Propagandafilm aufgemacht, der die ganze Überlegung diesbezüglich als Sci-Fi-Agenten-Thriller erscheinen läßt.
Was die zur Erde gebrachten Steine angeht, darf ich nun davon ausgehen, dass der Mond eine homogene Oberfläche hat oder dass beide Entnahmen am gleichen Ort stattfanden? Dann wirst du also in Bayern wohnen, aber auch das ist räumlich beschränkt. Bayern alpha ist keiner der Sender, die große Massen empfangen können, wie es bei Bayern 3 als drittes Programm in ganz Deutschland der Fall ist.
Der Mond hat weder eine nennenswerte Atmosphäre, noch einen flüssigen Kern, der Ursache für tektonische Aktivitäten sein kann, also werden die Steine da auch nicht verwittern und überall dieselben sein.
Der "Film "Unternehmen Capricorn" ist von 1978 und war auch nur ein Thriller, der dieses fiktiven Themas für damalige Verhältnisse recht spannend bediente. Im Endeffekt war er trotzdem nur Unterhaltung. Nicht alles ist eine Verschwörung, nur weil Verschwörungen unterhaltsamer wären. Es gab ja bis 1972 insgesamt sechs Mondlandungen und dann wären ja alle nur ein Fake.
Zu was soll das Nutze sein? Unterhaltung kann Hollywood billiger und besser abliefern!

Spökes
17.07.2009, 10:35
Dann wirst du also in Bayern wohnen, aber auch das ist räumlich beschränkt. Bayern alpha ist keiner der Sender, die große Massen empfangen können, wie es bei Bayern 3 als drittes Programm in ganz Deutschland der Fall ist.
Der Mond hat weder eine nennenswerte Atmosphäre, noch einen flüssigen Kern, der Ursache für tektonische Aktivitäten sein kann, also werden die Steine da auch nicht verwittern und überall dieselben sein.
Der "Film "Unternehmen Capricorn" ist von 1978 und war auch nur ein Thriller, der dieses fiktiven Themas für damalige Verhältnisse recht spannend bediente. Im Endeffekt war er trotzdem nur Unterhaltung. Nicht alles ist eine Verschwörung, nur weil Verschwörungen unterhaltsamer wären. Es gab ja bis 1972 insgesamt sechs Mondlandungen und dann wären ja alle nur ein Fake.
Zu was soll das Nutze sein? Unterhaltung kann Hollywood billiger und besser abliefern!Nein, in Bayern wohne ich nicht, auch wenn Bayern nicht nur räumlich beschränkt ist.:giggle:

Cheops
17.07.2009, 10:41
Nein, in Bayern wohne ich nicht, auch wenn Bayern nicht nur räumlich beschränkt ist.:giggle: Dann hast du halt mehr Glück mit deinem Kabelnetzanbieter als ich in Berlin und die meisten Deutschen. Nur was das Thema angeht, reicht da ja auch das Internet. Es ergibt sich einfach weder Nutzen noch Gewinn daraus, eine Mondlandung zu fälschen! Außerdem gibt es seit 2001 doch genug Raum für amerikanische Verschwörungstheorien, da braucht es nicht den armen Mond und das Apolloprogramm der NASA!

Spökes
17.07.2009, 11:37
Dann hast du halt mehr Glück mit deinem Kabelnetzanbieter als ich in Berlin und die meisten Deutschen. Nur was das Thema angeht, reicht da ja auch das Internet. Es ergibt sich einfach weder Nutzen noch Gewinn daraus, eine Mondlandung zu fälschen! Außerdem gibt es seit 2001 doch genug Raum für amerikanische Verschwörungstheorien, da braucht es nicht den armen Mond und das Apolloprogramm der NASA!Bayern Alpha ist doch ein gewöhnlicher ARD-Kanal und daher über ASTRA frei empfangbar.
Ja, was kann eine gestellte Mondlandung für Vorteile bringen? Vielleicht, dass man weitere Billionen an Gelder zur Verfügung stellt, ausgerechnet um eine vermeintliche Totgeburt weiter zu peppeln! Geht es nicht letztlich darum, eine individuelle "Entrückung" produzieren zu können. Jedenfalls Sigmunds Augen funkelten wie das blühende Leben, als wäre er bemüht, die ihn erreichte Botschaft zu deuten und auszusprechen. Letzteres vermag selbst ihm noch nicht gelingen. Aber warte, Hellmann wird dir helfen.

Cheops
17.07.2009, 11:50
Bayern Alpha ist doch ein gewöhnlicher ARD-Kanal und daher über ASTRA frei empfangbar.
Ja, was kann eine gestellte Mondlandung für Vorteile bringen? Vielleicht, dass man weitere Billionen an Gelder zur Verfügung stellt, ausgerechnet um eine vermeintliche Totgeburt weiter zu peppeln! Geht es nicht letztlich darum, eine individuelle "Entrückung" produzieren zu können. Jedenfalls Sigmunds Augen funkelten wie das blühende Leben, als wäre er bemüht, die ihn erreichte Botschaft zu deuten und auszusprechen. Letzteres vermag selbst ihm noch nicht gelingen. Aber warte, Hellmann wird dir helfen. Was soll ich mit einer Satellitenschüssel in einer Wohnung eines Hauses, was 1995 gebaut wurde?Die Gelder für die amerikanische Raumfahrt wären auch so bewilligt worden, denn die dadurch gewonnene Technik lässt sich ja auch prima in der Rüstung verwenden, denn solange die USA Waffen herstellen, die fliegen, sind die Erkenntnisse aus der Raumfahrt Gold wert. Der spätere Schauspieler als Präsident, Ronald Reagan, hat sich ja sein SDI Programm (http://de.wikipedia.org/wiki/Strategic_Defense_Initiative) nicht ausgedacht, weil er zu viele Filme von Georg Lucas gesehen hatte, sondern weil die NASA entsprechende Erkenntnisse und Möglichkeiten aus dem Raumfahrtprogramm liefern konnte.

Schnurzelchen_B
17.07.2009, 14:31
Ich kann auch nicht recht glauben, dass die erste Mondlandung stattgefunden hat.
Aus technischer Sicht gesehen halt ich es einfach für unwahrscheinlich.

Britta
17.07.2009, 14:40
Ja, was kann eine gestellte Mondlandung für Vorteile bringen? Vielleicht, dass man weitere Billionen an Gelder zur Verfügung stellt, ausgerechnet um eine vermeintliche Totgeburt weiter zu peppeln!
Wenn man sich neueste Erkenntnisse im Bereich der Antigravitation anschaut und bedenkt, dass bereits vor dem 2. WK Wissenschaftler darauf gekommen sind, wie das funktioniert, dann sind die schon lange viel weiter und haben einen viel effektiveren Antrieb, wie steinzeitliche Raketen.

Dann wäre das alles nur Ablenkung für das dumme Volk.

Man hat Jahrzehntelang jeden, der sich mit Antigravitation beschäftigte in die Verschwörungstheoretikerecke gestellt und Forscher ausgegrenzt und lächerlich gemacht. Nach Podkletnov und zuletzt Martin Tajmar läßt es sich aber nicht mehr abstreiten und sogar erklären, wie es funktioniert.

Warum sollten damals die Wissenschaftler Unrecht haben? (Flugscheiben der Nazis etc.) Was würde man mit solchen Erkenntnisse, die einen technologischen Vorsprung bedeuten, machen? Ich würde im Geheimen weitergeforscht haben und der Menschheit die ISS als High-Tech zur Verarsche vorsetzen.

Cheops
17.07.2009, 14:41
Ich kann auch nicht recht glauben, dass die erste Mondlandung stattgefunden hat.
Aus technischer Sicht gesehen halt ich es einfach für unwahrscheinlich.An der Technik allein kann es nicht hapern, denn wie gut Raketen funktionieren, dass beweisen ja schon die tausende von Kommunikationssatelliten, welche im Orbit die Nachrichtenversorgung der Erde absichern. Mit 363.200 km bis 384.400 km, wie man im Internet nachlesen kann, ist auch die Entfernung von der Erde zum Mond zu bewältigen und das haben seit den sechziger Jahren ja auch genug irdische Flugkörper getan. Nur die Logistik bei einer Landung wird komplizierter, da de meisten Raketen von der Erde aus gesteuert werden und die Astronauten/Kosmonauten da nur untergeordnete Einstellungen vornehmen.

Schnurzelchen_B
17.07.2009, 18:28
Na ich denke, dass es einen Unterschied in der Technik macht, ob man einen unbemannten Satellit in den Orbit schießt, oder drei Menschen zum Mond bringen und dort landen lassen möchte. Allein wenn ich an die damalige Rechnertechnik denke, kommen so meine Zweifel. Ich mein, die Rechner zu der Zeit konnten ja noch nicht einmal Musik abspielen und hatten Festplatten mit einem Speichervolumen von eventuell gerade mal 50MB....

Cheops
17.07.2009, 18:44
Na ich denke, dass es einen Unterschied in der Technik macht, ob man einen unbemannten Satellit in den Orbit schießt, oder drei Menschen zum Mond bringen und dort landen lassen möchte. Allein wenn ich an die damalige Rechnertechnik denke, kommen so meine Zweifel. Ich mein, die Rechner zu der Zeit konnten ja noch nicht einmal Musik abspielen und hatten Festplatten mit einem Speichervolumen von eventuell gerade mal 50MB.... Raketen haben ihre technischen Grundlagen in der Waffentechnik der V1 (http://www.deutsches-museum.de/typo3temp/pics/a8cd19524f.jpg) und V2 (http://www.ovalnets.de/images/81.jpg) aus Nazideutschland und diese Dinger haben riesige Menge Sprengstoff nach England geflogen und da die Russen ja ihre Kosmonauten auch ins All bekamen, war das alles nur eine Frage des Geldes und der gezielten Forschung. Beides war im Kalten Krieg reichlich vorhanden und selbst wenn die Rechner damals so groß wie Häuser waren, in Russland haben sie ja auch funktioniert. Präsident Kennedy hatte vor seinem Tod 1963 das Ziel vorgegeben und das war eben der Mond.

oloool
18.07.2009, 21:18
Lassen wir so eine Frage doch mal einen Wissenschaftler beantworten. Es gibt die lange Version von Bayern Alpha und die kurze von Sci Fi. ...

Physiker als Psychologen... :D

Verschwörungstheorien erwachsen also aus dem Umstand, dass sich Menschen etwas nicht vorstellen können, ...

Das ist falsch.

Theorien über kriminelle Verschwörungen sind so real wie kriminelle Verschwörungen ("Organisierte Kriminalität") es sind. Wenn jemand, der offenbar nicht glaubwürdig genug ist oder eine wenig plausible Behauptung aufstellt, die von einer Minderheit nicht akzeptiert wird, dann wird ihm entweder passiv nicht geglaubt (Ignoranz) oder es entsteht eine Gegenannahme. Und die unterliegt eben auch phantasievollen Elementen.

Meine Meinung:
Verschwörungstheorien sind von der Verschwörungsrealität gewollt.
Viele Verschwörungstheorien könnte man vielleicht widerlegen, aber es gibt keine erkennbare Motivation dies auch zu tun*. Ganz im Gegenteil.
Eine bösartige Synthese, die nur den Machtapparat stärkt.

;)


PS: *Über Demagogie und Zynismus hinaus.

Cheops
19.07.2009, 01:17
Physiker als Psychologen... :D

Verschwörungstheorien erwachsen also aus dem Umstand, dass sich Menschen etwas nicht vorstellen können, ...

Das ist falsch.

Theorien über kriminelle Verschwörungen sind so real wie kriminelle Verschwörungen ("Organisierte Kriminalität") es sind. Wenn jemand, der offenbar nicht glaubwürdig genug ist oder eine wenig plausible Behauptung aufstellt, die von einer Minderheit nicht akzeptiert wird, dann wird ihm entweder passiv nicht geglaubt (Ignoranz) oder es entsteht eine Gegenannahme. Und die unterliegt eben auch phantasievollen Elementen.

Meine Meinung:
Verschwörungstheorien sind von der Verschwörungsrealität gewollt.
Viele Verschwörungstheorien könnte man vielleicht widerlegen, aber es gibt keine erkennbare Motivation dies auch zu tun*. Ganz im Gegenteil.
Eine bösartige Synthese, die nur den Machtapparat stärkt.

;)


PS: *Über Demagogie und Zynismus hinaus. Wenn da alles gar nichts war, was ist dann mit den Unfällen und warum wird das Weltraumprogramm der USA wegen zu hohe Kosten zurück gefahren?

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,3521015,00.html

So teuer kann ein Studio ja nicht sein.

Spökes
19.07.2009, 09:49
Wenn da alles gar nichts war, was ist dann mit den Unfällen und warum wird das Weltraumprogramm der USA wegen zu hohe Kosten zurück gefahren?

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,3521015,00.html

So teuer kann ein Studio ja nicht sein.Das da gar nichts war, sagt doch niemand. Schließlich fließt viel Geld in diese Unternehmungen. Es gibt halt Überlegungen, dass es anders abgelaufen ist, als man uns erzählt.
So erinnere ich mich an den 9.11. dass während der Arbeit ein Kollege sagte:"Da brennt New York und wir sitzen hier im Büro!?", was sofort zu einem Auflauf führte. Da war ich auch dabei. Mit diesen in dem Augenblick gewonnen kunterbunten "ersten Überlegungen" unterschiedlichster Leute, alles irgendwelche Ingenieure, kam ich des abends zu dem Schluß: Das war niemand. Das es dann ganz flott doch der ein oder andere war, wunderte mich um so mehr.

Cheops
19.07.2009, 10:17
Das da gar nichts war, sagt doch niemand. Schließlich fließt viel Geld in diese Unternehmungen. Es gibt halt Überlegungen, dass es anders abgelaufen ist, als man uns erzählt.
So erinnere ich mich an den 9.11. dass während der Arbeit ein Kollege sagte:"Da brennt New York und wir sitzen hier im Büro!?", was sofort zu einem Auflauf führte. Da war ich auch dabei. Mit diesen in dem Augenblick gewonnen kunterbunten "ersten Überlegungen" unterschiedlichster Leute, alles irgendwelche Ingenieure, kam ich des abends zu dem Schluß: Das war niemand. Das es dann ganz flott doch der ein oder andere war, wunderte mich um so mehr. 9/11 mit allem, was darauf folgte, bietet Grund genug, um an Verschwörungen zu glauben, denn an den Kriegen, die mit 9/11 begründet wurden, haben eine Menge Leute Geld verdient. Die Masse der Leute, die an der Mondlandung Geld verdient haben, ist ja eher übersichtlich, denn die Nummer hat ja nur Geld gekostet und es gibt nicht mal genutzte Werbeflächen auf dem Mond.

Beverly
19.07.2009, 10:54
Die irdischen Probleme werden uns erhalten bleiben (...)weil wir uns hier unten seit Jahr und Tag mit unserer falschen Bescheidenheit einen vorlügen :mad: !

Cheops
19.07.2009, 10:59
weil wir uns hier unten seit Jahr und Tag mit unserer falschen Bescheidenheit einen vorlügen :mad: ! Solange wir sogar menschliche Fortschritte klein reden und gar als Verschwörung abtun, wie bei diesem Thema, wird diese falsche Bescheidenheit nur noch unerträglicher!

Beverly
19.07.2009, 11:12
Weißt Du, ich kenne genug "Wissenschaftler" aus der Wirtschaftswissenschaft, deshalb gehe ich ganz grundsätzlich mal davon aus, dass "Wissenschaftler" lügen.

Der Harald Lesch ist an der LMU-München auch nur ein Kollege des Professor Unsinn vom UFO-Institut, den wir ja genügend erlebt haben.(...)

Selbst ich als Raumfahrt-Begeisterte habe das Problem, dass sich die Ergebnisse der Raumforschung auch allesamt als komplett erfunden darstellen lassen. Aber die Missionen im Erdorbit, die ISS, die Raumsonden und Teleskope lassen sich wenigstens noch in einen sinnvollen Kontext sehen.
Menschen in den Erdorbit schicken ist eine lösbare Aufgabe und Sonden und Teleskope erbringen im Verhältnis zum Aufwand und der miserablen Antriebstechnik verblüffende Resultate. Für den Nachweis extrasolarer Planeten hat sich für mich nach dem Besuch einer Vorlesung dazu eine gewisse Logik ergeben.
Die Frage "echt oder erfunden" lässt sich bei diesem Teil der Raumforschung so zumindest auf das gleiche Niveau zurückdrängen wie für unsere Welt und die Wissenschaften im allgemeinen.

Für die Mondflüge nun gibt es diesen Sinnzusammenhang nicht, weil sie nicht einmal in das sonstige Schema der Raumforschung passen. So haben die Missionen im Erdorbit immerhin zur internationalen Raumstation ISS geführt. Aus vielerlei Gründen wäre es für die Amis naheliegend gewesen, die Apollo-Missionen in einer vergleichbaren Mondstation münden zu lassen. Warum haben sie das nicht getan? Warum haben sie von 1969 bis 1972 in schneller Folge Raketen zum Mond geschickt, bis das Publikum schlicht übersättigt war, und seitdem nix mehr? Schon marketingtechnisch wäre es klüger gewesen, die Mondflüge so in Zeitabständen wie die Olympiade oder Fußball-WM, also mehrere Jahre, stattfinden zu lassen und sich dann Neues, Erweiterungen und Verbesserungen auszudenken.
Warum schicken sie nicht einmal eine unbemannte Sonde zu den Apollo-Landeplätzen und lassen die Bilder von den Hinterlassenschaften der Missionen machen? Das könnten sogar die Inder machen, von Russen, Europäern, Japanern und Chinesen ganz zu schweigen. Aber vielleicht trauen die sich allesamt nicht, weil es dann Ärger mit dem großen Bruder gibt :rolleyes2:

Beverly
19.07.2009, 11:16
Wer an nichts glauben will, dem ist auch nicht zu helfen. Ansonsten kann ich dann nur die Themennacht Mondlandung im ZDF (http://satundkabel.magnus.de/programm/artikel/astrophysiker-lesch-moderiert-zdf-themennacht-zur-mondlandung.html) in der Nacht zum Montag (19./20. Juli) ab 0.20 Uhr empfehlen, die der Astrophysiker moderieren wird. Wer an gar nichts mehr glaubt, der verliert am Ende auch sich selbst.

Ich glaube an die Raumfahrt und habe bei dem Film über die Pegasus, die durch das Sonnensystem flog, feuchte Augen bekommen. An eine Mission, die objektiv die Raumfahrt nicht gefördert, sondern zurückgeworfen hat, kann ich nicht glauben. Und ich will klare Beweise, von unbemannten Sonden oder Astronauten vor Ort - also den Landeplätzen der Apollo-Missionen - erhoben, ehe ich daran glaube!

Beverly
19.07.2009, 11:18
Zu diesem Thema erinnere ich mich gerne an den Film "Capricorn".

Ja, die Marsmission im Fernsehstudio und Astronauten, die im Fernsehen von ihren eigenem Heldentod erfahren, waren lustig :)

Der erste bemannte oder befrauschte Mondflug im 21. Jahrhundert, wo dann die Astronauten an den Landeplätzen von Apollo nachsehen und Ärger mit "Mission Control" bekommen, wird auch recht unterhaltsam. Sei es als Fiktion (Geschichte, Film) oder in der Wirklichkeit.

Cheops
19.07.2009, 11:23
Selbst ich als Raumfahrt-Begeisterte habe das Problem, dass sich die Ergebnisse der Raumforschung auch allesamt als komplett erfunden darstellen lassen. Aber die Missionen im Erdorbit, die ISS, die Raumsonden und Teleskope lassen sich wenigstens noch in einen sinnvollen Kontext sehen.
Menschen in den Erdorbit schicken ist eine lösbare Aufgabe und Sonden und Teleskope erbringen im Verhältnis zum Aufwand und der miserablen Antriebstechnik verblüffende Resultate. Für den Nachweis extrasolarer Planeten hat sich für mich nach dem Besuch einer Vorlesung dazu eine gewisse Logik ergeben.
Die Frage "echt oder erfunden" lässt sich bei diesem Teil der Raumforschung so zumindest auf das gleiche Niveau zurückdrängen wie für unsere Welt und die Wissenschaften im allgemeinen.

Für die Mondflüge nun gibt es diesen Sinnzusammenhang nicht, weil sie nicht einmal in das sonstige Schema der Raumforschung passen. So haben die Missionen im Erdorbit immerhin zur internationalen Raumstation ISS geführt. Aus vielerlei Gründen wäre es für die Amis naheliegend gewesen, die Apollo-Missionen in einer vergleichbaren Mondstation münden zu lassen. Warum haben sie das nicht getan? Warum haben sie von 1969 bis 1972 in schneller Folge Raketen zum Mond geschickt, bis das Publikum schlicht übersättigt war, und seitdem nix mehr? Schon marketingtechnisch wäre es klüger gewesen, die Mondflüge so in Zeitabständen wie die Olympiade oder Fußball-WM, also mehrere Jahre, stattfinden zu lassen und sich dann Neues, Erweiterungen und Verbesserungen auszudenken.
Warum schicken sie nicht einmal eine unbemannte Sonde zu den Apollo-Landeplätzen und lassen die Bilder von den Hinterlassenschaften der Missionen machen? Das könnten sogar die Inder machen, von Russen, Europäern, Japanern und Chinesen ganz zu schweigen. Aber vielleicht trauen die sich allesamt nicht, weil es dann Ärger mit dem großen Bruder gibt :rolleyes2: Auch und gerade in den USA haben die Medien großen Einfluss und man hat es ja bei Apollo 13 gesehen, es wird auch im Film erwähnt, wie das Interesse der Amerikaner weniger wurde. Erst, als es beinahe zur Katastrophe kam, wurden die Medien munter. Auch die Probleme dieses Fluges waren ein Grund für die Einstellung des Programms.

Beverly
19.07.2009, 11:34
Ist ja unter aller Kanone, mit den dümmsten Argumenten gleich zu Beginn, dass es da ja 400.000 Mitwisser gegeben haben müsse. Und dann noch ausgerechnet Kant zitieren, dass der Mensch sich seines eigenen Verstandes bedienen soll.

Wie dumm und leichtgläubig das Publikum im Bezug auf Apollo ist, habe sogar ich als Raumfahrt-Enthusiastin erleben müssen. Ich hatte da zwei Fragen:

1. Warum haben die USA die Mondmissionen nach Apollo eingestellt?

2. Warum haben sie die Missionen nicht in größeren zeitlichen Abständen gemacht, um das Interesse der Menschen wach zu halten? Anstatt sie nach zu vielen Missionen in zu schneller Folge plötzlich einzustellen.

Auf beide Fragen kam in der Glotze, im Internet und von einem Freund die Antwort: "Weil die Realisten so entschieden haben."
Aha :)
Da entscheiden die Realisten in den 1960er Jahren nach etlichen Niederlagen der USA in der Raumfahrt-Konkurrenz mit der SU: "Wir schicken binnen zehn Jahren einen Menschen zum Mond und bringen ihn wieder zurück zur Erde."
Gut, die Realisten haben da ein Projekt avisiert, bei dem die SU nicht mithalten konnte :) das aber unter der engen zeitlichen Maßgabe - binnen 10 Jahren - und der damaligen Technik und nur wenigen Jahren Erfahrungen mit Menschen im All vielleicht für keine Nation auf der Welt sicher durchführbar war!

Auf die Realisten der 1960er Jahre, die völlig überhastet ein Projekt in die Wege leiteten, für das IMHO notwendige Grundlagen fehlten folgten dann die REalisten der 1970er Jahre :)
Nachdem das Va Banque-Spiel mit den Apollo-Missionen geklappt hatte und sich unerwartet schnell Perpektiven im Kosmos aufgetan hatten, entschieden unserer Realisten, das Projekt einzustellen :)

Ja, so sind sie, unsere Realisten :)

Beverly
19.07.2009, 11:41
Das lief auf Bayern alpha und der Sender ist keiner, mit dem man große Massen beeinflussen oder verdummen könnte, denn den gibt es nur im Pay TV und das erreicht ja keine Massen. Aber man merkt, wie sehr es in diesem Land an Politik von Substanz fehlt, wenn man sich so über ein Ereignis aufregen kann, was satte 40 Jahre her ist. Selbst wenn die Landung ein Fake gewesen ist, dann nur aus Gründen, die mit dem Kalten Krieg zu tun haben und auch der ist schon 20 Jahre vorbei.
Aber argumentieren wir mal inhaltlich: Die Russen haben mit ihrem Mondroboter Lunochod (http://tinyurl.com/ljo2x7) 1970/71 genau dieselben Steine vom Mond geholt, wie sie von Apollo 11 (http://tizona.files.wordpress.com/2009/05/07-20-04-apollo-11-lg-jpg.jpeg) mitgebracht worden sind.
Wie kann das sein, wenn da nie einer gelandet ist? Das ist doch das Stochern im Nebel, weil es an echten Themen fehlt.

Dass es alles schon lange her ist, ist kein Argument. So etwas nennt man nämlich "Geschichte" und in der Geschichte sucht man nun mal nach Erklärungen für die Probleme der Gegenwart.
Wobei mir die konzeptionslose Art und das Fehlen jeder langfristigen Perspektive, mit der die Apollo-Missionen (sei auf im Fernsehstudio oder auf dem Mond) durchgeführt wurden, schon Erklärungen für einige Probleme der Gegenwart liefert.

Cheops
19.07.2009, 11:44
Schon toll, wenn man hier versucht, Argumente zu liefern und dann diese Argumente (http://www.politik-sind-wir.de/showpost.php?p=21474&postcount=32) in meinem Kommentar komplett ignoriert werden und man einfach wieder von vorne beginnt.
Das beweist eine außerordentlich ausgeprägte und sehr seltsame Art der Fähigkeit, sich über ein Thema zu unterhalten...

Beverly
19.07.2009, 11:47
Ich kann auch nicht recht glauben, dass die erste Mondlandung stattgefunden hat.
Aus technischer Sicht gesehen halt ich es einfach für unwahrscheinlich.

Es gibt sogar Gerüchte, dass Juri Gagarin bei seinem Flug 1961 nur eine Überlebenschance von 50 Prozent hatte. Und das die Sowjets vor Gagarin schon einen Menschen "hochschossen", der dabei umkam, weshalb sie das vertuschten. Wie auch immer - das belegt, wie abenteuerlich Raumfahrt war und noch ist und dass die Menschheit da technologisches Neuland betrat.

Grundsätzlich halte ich es für möglich, Menschen zum Mond zu schicken. Aber unter den damaligen Vorgaben und mit einer Technik, die in vielen Bereichen - Elektronik - noch primitiv war, kommt mir das abenteuerlich vor. So meinte ein Freund, selbst wenn die Astronauten auf dem Mond gewesen wären, hätten sie damals keine Filmaufnahmen machen können, weil es noch keine leichten Handkameras gab.

Cheops
19.07.2009, 11:51
Es gibt sogar Gerüchte, dass Juri Gagarin bei seinem Flug 1961 nur eine Überlebenschance von 50 Prozent hatte. Und das die Sowjets vor Gagarin schon einen Menschen "hochschossen", der dabei umkam, weshalb sie das vertuschten. Wie auch immer - das belegt, wie abenteuerlich Raumfahrt war und noch ist und dass die Menschheit da technologisches Neuland betrat.

Grundsätzlich halte ich es für möglich, Menschen zum Mond zu schicken. Aber unter den damaligen Vorgaben und mit einer Technik, die in vielen Bereichen - Elektronik - noch primitiv war, kommt mir das abenteuerlich vor. So meinte ein Freund, selbst wenn die Astronauten auf dem Mond gewesen wären, hätten sie damals keine Filmaufnahmen machen können, weil es noch keine leichten Handkameras gab. Was ist das denn für ein Argument? Es gab zwar keine Handycams, wie man sie heute von Sony und Co kennt, aber kleine Kameras gab es schon für die Frontberichterstattung im zweiten Weltkrieg und in Vietnam.

Beverly
19.07.2009, 11:53
Auch und gerade in den USA haben die Medien großen Einfluss und man hat es ja bei Apollo 13 gesehen, es wird auch im Film erwähnt, wie das Interesse der Amerikaner weniger wurde. Erst, als es beinahe zur Katastrophe kam, wurden die Medien munter. Auch die Probleme dieses Fluges waren ein Grund für die Einstellung des Programms.

Wenn man jedes Programm einstellt, bei dem schwerwiegende Probleme auftreten, säßen wir noch immer als Affen auf den Bäumen. Weil auch beim Gang auf zwei Beinen schwere Probleme auftreten, wie jeder weiß, der schon mal gestürzt ist :rolleyes2:

Cheops
19.07.2009, 12:03
Wenn man jedes Programm einstellt, bei dem schwerwiegende Probleme auftreten, säßen wir noch immer als Affen auf den Bäumen. Weil auch beim Gang auf zwei Beinen schwere Probleme auftreten, wie jeder weiß, der schon mal gestürzt ist :rolleyes2:
Schreibe ich hebräisch? Den Medien ging es um die Einschaltquoten und die waren nach der der zweiten Landung schon im Keller und kamen nur bei der Beinahe-Katastrophe mit Apollo 13 da kurz raus. Kein amerikanischer Politiker, der wiedergewählt werden wollte, konnte seinen Wählern die Unsummen begründen, die für das Abenteuer Mondlandung ausgegeben wurden und noch werden sollten. Zumal da noch der Krieg in Vietnam tobte und die Bürger ihre, damals noch wehrpflichtigen, Söhne in Sicherheit wissen wollten.
Es gab einfach zuviel irdische Probleme im Amerika dieser Zeit!

Britta
19.07.2009, 16:30
Kein amerikanischer Politiker, der wiedergewählt werden wollte, konnte seinen Wählern die Unsummen begründen, die für das Abenteuer Mondlandung ausgegeben wurden und noch werden sollten. Zumal da noch der Krieg in Vietnam tobte und die Bürger ihre, damals noch wehrpflichtigen, Söhne in Sicherheit wissen wollten.
Es gab einfach zuviel irdische Probleme im Amerika dieser Zeit!
Dann hätten sie es doch so machen können wie mit den 2300 Milliarden, die im Verteidigungsministerium verschwunden sind - einfach 2300 Milliarden Dollar aus der Luft erzeugen, das wäre genug Geld für etliche Mondlandungen.

Für deren Zwecke erzeugt die FED wie Falschgeld die Billionen aus dem Nichts. Das können die dann auch für Andere. Es weiß ja eh schon keiner mehr, wie viele US-Dollar im Umlauf sind und für was die noch alles heimlich illegal Geld erzeugt haben.

Hellmann
19.07.2009, 18:13
Der SPIEGEL schlägt wieder alles: eine Mondfähren-Landehilfe für Blondinen. :D
Tatsächlich hatte die Mondlandefähre ihre Geschwindigkeit beim Aufsetzen schon vorher so weit gedrosselt, dass kein Krater entstehen konnte: Hinter dem Steuer eines Autos prescht man ja auch nicht mit hundert Sachen in die Parklücke, sondern bremst vorher ab. Zudem verfügte das Vehikel über 1,7 Meter lange Antennen an der Unterseite, die bei Bodenberührung ein Licht aufblinken ließen. Daraufhin schaltete der Pilot der Fähre das Triebwerk fast zwei Meter über dem Boden ab.
http://einestages.spiegel.de/external/ShowTopicAlbumBackground/a4507/l1/l0/F.html#featuredEntry

Deshalb habe es keinen Krater im Sand unter dem Mondmobil gegeben.

Dumm nur, dass das dazu gezeigte Filmchen ausgerechnet genau in den letzten Sekunden beim Aufsetzen aufgewirbelten Sand zeigt, oder vielmehr wegen aufgewirbeltem Sand gerade nichts zeigt.

Im Gegensatz zum Einparken kann man bei einer Landung aus der Luft nicht so ganz langsam einschweben, weil das Mondmobil oder Flugzeug sonst nämlich einfach runter fällt. Wo haben die Astronauten das Landen eigentlich vorher auf der Erde geübt und warum gibt es davon keine Filme?

Cheops
19.07.2009, 19:00
Dann hätten sie es doch so machen können wie mit den 2300 Milliarden, die im Verteidigungsministerium verschwunden sind - einfach 2300 Milliarden Dollar aus der Luft erzeugen, das wäre genug Geld für etliche Mondlandungen.

Für deren Zwecke erzeugt die FED wie Falschgeld die Billionen aus dem Nichts. Das können die dann auch für Andere. Es weiß ja eh schon keiner mehr, wie viele US-Dollar im Umlauf sind und für was die noch alles heimlich illegal Geld erzeugt haben. Warum sollte ein Politiker das denn tun? De Basis seiner Wähler war von Mondlandungen inzwischen gelangweilt. Nach sechs bemannten Landungen (http://wdrblog.de/raumfahrt/archives/2005/09/mondlandungen_w.html) war der Reiz einfach dahin und die Neugier der Amerikaner ausgeschöpft. Außerdem wollten sie weg von den teuren Einweg Transportmitteln und hin zu den Shuttles.

oloool
19.07.2009, 21:06
Wo haben die Astronauten das Landen eigentlich vorher auf der Erde geübt und warum gibt es davon keine Filme?



Nun ja, ich halte die Antwort um die Frage "Waren Mondlandungen durch Menschen real?" zwar für belanglos für meine Zeit – diese mit Tesa und Alufolie umwickelten Styroporkonstrukte hatten auf mich jedenfalls nicht den Eindruck gemacht, dass eine Rückkehr nach Landung überhaupt technisch möglich wäre...

Finde es aber gut, dass die NASA auch Künstler engagiert...

;)

Und wenn sie nicht gestorben sind, leben sie heute noch auf dem Mond!
:irre:




PS: Man muss ja auch bedenken, es ging nicht nur um das Zurückkommen, auch um das lebendige Zurückkommen.
Da hätte ich mich vor dem Start der Mission als "Astronaut" schon komisch gefühlt... Aber egal, es spielt nicht wirklich die große Geige, oder?

Cheops
19.07.2009, 21:16
Der SPIEGEL schlägt wieder alles: eine Mondfähren-Landehilfe für Blondinen. :D

http://einestages.spiegel.de/external/ShowTopicAlbumBackground/a4507/l1/l0/F.html#featuredEntry

Deshalb habe es keinen Krater im Sand unter dem Mondmobil gegeben.

Dumm nur, dass das dazu gezeigte Filmchen ausgerechnet genau in den letzten Sekunden beim Aufsetzen aufgewirbelten Sand zeigt, oder vielmehr wegen aufgewirbeltem Sand gerade nichts zeigt.

Im Gegensatz zum Einparken kann man bei einer Landung aus der Luft nicht so ganz langsam einschweben, weil das Mondmobil oder Flugzeug sonst nämlich einfach runter fällt. Wo haben die Astronauten das Landen eigentlich vorher auf der Erde geübt und warum gibt es davon keine Filme?

Man sollte sich Internet zulegen und es dann auch nutzen:


http://www.guardian.co.uk/science/video/2009/jul/02/apollo-11-astronaut-training-moon

Gibt es denn kein Thema der Gegenwart, an dem man sich austoben kann?
Die wüsten Steuerversprechen der CDU vielleicht?

oloool
19.07.2009, 22:04
Die wüsten Steuerversprechen der CDU vielleicht?


Treibst Du Dich wirklich so gern auf Friedhöfen herum, wie Du mir hier den Eindruck vermittelst, es zu tun?
Was interessieren denn hier die Scheiterhaufen Gescheiterter? Gibt es nichts Gescheiteres?
:p

Cheops
19.07.2009, 22:10
Treibst Du Dich wirklich so gern auf Friedhöfen herum, wie Du mir hier den Eindruck vermittelst, es zu tun?
Was interessieren denn hier die Scheiterhaufen Gescheiterter? Gibt es nichts Gescheiteres?
:p Im Licht der Tatsache, dass man uns in zwei Monaten zu Wahlen haben will und diese Union mit ihrer faulen Kanzlerin sogar eine Mehrheit hat, halte ich solche Themen für nicht ganz so verschlissen, wie die Zweifel an der Mondlandung, die seit nunmehr 40 Jahren eigentlich in jedem anständigen Sommerloch hochkommen, was etwas auf sich hält...

oloool
19.07.2009, 22:39
Im Licht der Tatsache, dass man uns in zwei Monaten zu Wahlen haben will und diese Union mit ihrer faulen Kanzlerin sogar eine Mehrheit hat, halte ich solche Themen für nicht ganz so verschlissen, wie die Zweifel an der Mondlandung, die seit nunmehr 40 Jahren eigentlich in jedem anständigen Sommerloch hochkommen, was etwas auf sich hält...

Cheops,

meine Schuld, wir sind des Themas abtrünnig geworden.
Aber war es nicht Deine Verehrteste, die unlängst bekannt gab, dass sie auf zum Mond strebt?

Lass sie endlich ziehen!
:winken:

Cheops
19.07.2009, 22:43
Cheops,

meine Schuld, wir sind des Themas abtrünnig geworden.
Aber war es nicht Deine Verehrteste, die unlängst bekannt gab, dass sie auf zum Mond strebt?

Lass sie endlich ziehen!
:winken: Ich bin dafür, Merkel im "Meer der Ruhe" zelten zu sehen, da kann sie nach den Resten der Landung von 1969 forschen, sie mitbringen und wenigstens einmal in vier Jahren zu etwas nützlich sein.

Britta
20.07.2009, 00:14
Ich bin dafür, Merkel im "Meer der Ruhe" zelten zu sehen, da kann sie nach den Resten der Landung von 1969 forschen, sie mitbringen und wenigstens einmal in vier Jahren zu etwas nützlich sein.
Du erwähnst sie sooft, dass man es glatt als Wahlwerbung interpretieren könnte. ;)

Britta
20.07.2009, 00:15
PS: Man muss ja auch bedenken, es ging nicht nur um das Zurückkommen, auch um das lebendige Zurückkommen.
Da hätte ich mich vor dem Start der Mission als "Astronaut" schon komisch gefühlt... Aber egal, es spielt nicht wirklich die große Geige, oder?
Wenn du an den Nachthimmel schaust, kannst du öfters die ISS sehen. Von da kommen die auch immer wieder lebend zurück.

oloool
20.07.2009, 00:30
Wenn du an den Nachthimmel schaust, kannst du öfters die ISS sehen. Von da kommen die auch immer wieder lebend zurück.

Der Mond ist ohnehin nur aus Styropor und Cola.
Da reicht ein Trampolin für den Nachhauseweg...

Britta
20.07.2009, 00:33
Der Mond ist ohnehin nur aus Styropor und Cola.
Da reicht ein Trampolin für den Nachhauseweg...

Ich würde die Überlichtgeschwindigkeit des Gedankens vorziehen. :giggle:

Cheops
20.07.2009, 01:02
Du erwähnst sie sooft, dass man es glatt als Wahlwerbung interpretieren könnte. ;) Ja unbedingt. Der planetarische Verschwörungsrat auf dem Pluto sucht dringend eine Kanzlerin und da wäre sogar ich für Merkel, denn der Pluto ist weit genug weg. Nun schalte den Fernseher an und sieh auf deinem Feindsender ZDF die Lange Nacht mit Harald Lesch zur Mondlandung, der weiß mehr als ich und wird sich in kein Forum verirren...

Britta
20.07.2009, 10:30
Ja unbedingt. Der planetarische Verschwörungsrat auf dem Pluto sucht dringend eine Kanzlerin und da wäre sogar ich für Merkel, denn der Pluto ist weit genug weg. Nun schalte den Fernseher an und sieh auf deinem Feindsender ZDF die Lange Nacht mit Harald Lesch zur Mondlandung, der weiß mehr als ich und wird sich in kein Forum verirren...

Hab ich mir nicht angeschaut.

Übrigens würden mir da noch ein paar Politiker mehr einfallen, die ich Merkel gerne zur Gesellschaft auf den Mond mitgeben würde.

Da wäre der Herr Bosbach, der keine Guantanamo-Flüchtlinge aufnehmen will und natürlich der Herr Steinmeier, der den Herrn Kurnatz da nicht rausgeholt hat. Immerhin würden die auf dem Mond nicht gefoltert werden.

Cheops
20.07.2009, 10:38
Hab ich mir nicht angeschaut.

Übrigens würden mir da noch ein paar Politiker mehr einfallen, die ich Merkel gerne zur Gesellschaft auf den Mond mitgeben würde.

Da wäre der Herr Bosbach, der keine Guantanamo-Flüchtlinge aufnehmen will und natürlich der Herr Steinmeier, der den Herrn Kurnatz da nicht rausgeholt hat. Immerhin würden die auf dem Mond nicht gefoltert werden. Woher wollt ihr etwas wissen, wenn ihr alles ignoriert, nur weil es nach eurer Meinung ein "Mainstream" ist? Ist der Bericht vom Fall der Mauer nur deswegen ein Fake gewesen, weil auch das ZDF darüber berichtet hat?
Eine recht merkwürdige Logik, die nur vom Glauben an Verschwörungen lebt. Ich hab übrigens vom Bedarf an Merkel auf dem Pluto geschrieben und nichts vom Mond. Aber so weiß ich zumindest, wie oberflächlich hier gelesen und demzufolge auch verstanden wird.
Das spricht dann wieder Bände über dass, was einige Leute hier als ihr "Wissen" wie eine Monstranz vor sich hertragen!

Britta
20.07.2009, 10:42
Woher wollt ihr etwas wissen, wenn ihr alles ignoriert, nur weil es nach eurer Meinung ein "Mainstream" ist? Ist der Bericht vom Fall der Mauer nur deswegen ein Fake gewesen, weil auch das ZDF darüber berichtet hat?
Eine recht merkwürdige Logik, die nur vom Glauben an Verschwörungen lebt. Ich hab übrigens vom Bedarf an Merkel auf dem Pluto geschrieben und nichts vom Mond. Aber so weiß ich zumindest, wie oberflächlich hier gelesen und demzufolge auch verstanden wird.
Das spricht dann wieder Bände über dass, was einige Leute hier als ihr "Wissen" wie eine Monstranz vor sich hertragen!

Wie vergesslich du doch bist, Cheops: http://www.politik-sind-wir.de/showpost.php?p=21499&postcount=48

Das Meer der Ruhe auf dem Pluto? :D

Du siehst, ich lese nicht oberflächlich aber du denkst oberflächlich.

Übrigens habe ich bisher das ZDF nie erwähnt...

Cheops
20.07.2009, 10:50
Wie vergesslich du doch bist, Cheops: http://www.politik-sind-wir.de/showpost.php?p=21499&postcount=48

Das Meer der Ruhe auf dem Pluto? :D

Du siehst, ich lese nicht oberflächlich aber du denkst oberflächlich.

Übrigens habe ich bisher das ZDF nie erwähnt... Ich war immer noch hier:

http://www.politik-sind-wir.de/showpost.php?p=21511&postcount=54 , weil darauf die Antwort fehlt und da habe ich das ZDF erwähnt. Du meidest es nur, wie der Teufel das Weihwasser und das geht dann an der Vielfalt verloren.
Davon mal ab, mit einem halben funktionierenden Hirn dürfte ich sogar vergesslich sein...

willOw2k
20.07.2009, 12:02
Vor ein paar Tagen habe ich was zu diesem Thema gehört: ist mir auf jeden Fall lustig vorgekommen:
Die Mondlandung war ein Schmäh, alles von Steven Spielberg in demselben Studio, in dem er die Star Wars gedereht hat, verfilmt...;)

Cheops
20.07.2009, 12:12
Vor ein paar Tagen habe ich was zu diesem Thema gehört: ist mir auf jeden Fall lustig vorgekommen:
Die Mondlandung war ein Schmäh, alles von Steven Spielberg in demselben Studio, in dem er die Star Wars gedereht hat, verfilmt...;) Ja klar und Westerwelle ist die nächste Miss August im Playboy! Seit 40 Jahren wird diese Verschwörungstheorie von der gefälschten Mondlandung zu jedem politischen Sommerloch ausgegraben und da nun das Sommerloch seit 2005 selbst im Amt ist und politisch nichts passiert, gibt es zum Jahrestag natürlich ein schlechtes Remake dieser Theorie...

gerald_g
20.07.2009, 22:09
man muss nicht alles glauben, was in Bild oder Bild am Montag steht.

Die Gemini- und Apolloraumflugprojekte waren in der Bevölkerung sehr beliebt, da sie als aus rein wissenschaftlichem Forschugnsinteresse betrieben medial verkauft wurden. In Wirklichkeit handelte es sich um rein militärische Unternehmen, SDI-Vorläuferprojekte.

Zur Zeit des sehr unpopulären Vietnamkrieges würde das amerikanische Volk wenig Verständnis für militärische Aufrüstung aufgebracht haben, doch für vorgebliche zivile Wissenschaftsprojekte konnten schon eher Milliarden locker gemacht werden.

Artikel zur Mondlandung zieren häufig wie zum Beweis des Gegenteils als schöne Illustration ein pappiger Astronautenschuhabdruck in angeblichen Mondsand, denn kaum einem scheint aufzufallen, dass auf 100% trockenem Mondstaub, 0% H2O-Sättigung, kein deutlicher Schuhabdruck herstellbar sein kann, da dieser sofort zu einer unkonturierten Mulde zerfließen müsste, sobald der Astronaut den Fuß abhebt ;)

oloool
20.07.2009, 22:26
Artikel zur Mondlandung zieren häufig wie zum Beweis des Gegenteils als schöne Illustration ein pappiger Astronautenschuhabdruck in angeblichen Mondsand, denn kaum einem scheint aufzufallen, dass auf 100% trockenem Mondstaub, 0% H2O-Sättigung, kein deutlicher Schuhabdruck herstellbar sein kann, da dieser sofort zu einer unkonturierten Mulde zerfließen müsste, sobald der Astronaut den Fuß abhebt ;)



Das ist Blasphemie! ;)

Wir haben eine Live-Übertragung wie Armstrong "als Erster" aus der Colakapsel steigt.
Unterschlägt die Medienwelt den filmenden Kameramann deshalb, weil die Aufnahmen misslungen sind?
Wer hat denn gefilmt?

Wenn Armstrong die Kamera vorher aufgebaut hat, warum wird eine Lügen-Show gemacht,
von wegen Armstrong steigt zum ersten Mal aus? Weil die Nummer eine Lüge ist?

Achja, politisch brisantes Thema, man hatte eine zweite Requisite auf der Erde – für den Fall Null.
Und die wurde live gesendet.


PS: Im Grunde ist das aber so egal wie die hervorgebrachten Ergebnisse nach 40 Jahren dieser Aktion.
Authentisch sind inzwischen nur die Selbstbeweihräucherung als "Sieg der Wissenschaft über Gott".

Cheops
21.07.2009, 02:55
Artikel zur Mondlandung zieren häufig wie zum Beweis des Gegenteils als schöne Illustration ein pappiger Astronautenschuhabdruck in angeblichen Mondsand, denn kaum einem scheint aufzufallen, dass auf 100% trockenem Mondstaub, 0% H2O-Sättigung, kein deutlicher Schuhabdruck herstellbar sein kann, da dieser sofort zu einer unkonturierten Mulde zerfließen müsste, sobald der Astronaut den Fuß abhebt ;) Bei einer Schwerkraft, die sechsmal so gering ist wie auf der Erde, muss der der Staub da nichts tun, was er auf der Erde machen würde. Selbst das geringe Gewicht des Astronauten reicht aber völlig aus, um in einer Umgebung ohne Witterung ein Profil im Staub auf dem Boden zu hinterlassen!

gerald_g
21.07.2009, 23:41
"Sieg der Wissenschaft über Gott".
oder Sieg von Hollywood über die Wissenschaft?


@Cheops,

ansich ist von Universalität der Naturgesetze auszugehen, sodass der Staub auf dem Mond im Prinzip dasselbe wie auf der Erde tut, folgende Überlegung: der Sand wird mit 1/6G zusammengehalten, liegt also entsprechend lockerer als auf der Erde auf. Zusätzlich inBetracht zu ziehen sind die nicht gegebenen Witterungsverhältnisse, wodurch ein weiterer Faktor einer Bodenverdichtung wegfällt. Dafür wird ein Astronautenschuhabdruck nur mit 1/6 der Kraft aufgebracht bezogen auf irdische Gegebenheiten. 2-3 Faktoren, die sich ungefähr gegenseitig aufheben, das läßt darauf schließen, dass die Eindringtiefe einer Masse in Sand auf der Erde und dem Mond vergleichbar sein müssen.
Ebenso das Rieselverhalten der Sandkörner, auf dem Mond haften sie wg 1/6 G noch schlechter aneinander als auf der Erde. Zwecks Vergleichbarkeit kommt Saharasand in Betracht, da Flusssand gerundet ist.

Ein physikalisches Experiment: Kauf dir eine Tüte Vogelsand, gebe den Inhalt in ein Behältnis und drücke einen Gegenstand auf die Sandoberfläche. Bei Abzug des Gegenstands zerfließt der Sand sofort zu einer konturlosen Mulde. Ein konturierter Abdruck ist in trockenem Sand absolut unmöglich herstellbar, oder hat Armstrong etwa zuvor auf den Mond gepinkelt? ;)

oloool
22.07.2009, 03:26
oder Sieg von Hollywood über die Wissenschaft?





Es würde beides nicht falsch sein,
allerdings ist Hollywood eben nur ein Werkzeug...

;)

Cheops
22.07.2009, 03:42
oder Sieg von Hollywood über die Wissenschaft?


@Cheops,

ansich ist von Universalität der Naturgesetze auszugehen, sodass der Staub auf dem Mond im Prinzip dasselbe wie auf der Erde tut, folgende Überlegung: der Sand wird mit 1/6G zusammengehalten, liegt also entsprechend lockerer als auf der Erde auf. Zusätzlich inBetracht zu ziehen sind die nicht gegebenen Witterungsverhältnisse, wodurch ein weiterer Faktor einer Bodenverdichtung wegfällt. Dafür wird ein Astronautenschuhabdruck nur mit 1/6 der Kraft aufgebracht bezogen auf irdische Gegebenheiten. 2-3 Faktoren, die sich ungefähr gegenseitig aufheben, das läßt darauf schließen, dass die Eindringtiefe einer Masse in Sand auf der Erde und dem Mond vergleichbar sein müssen.
Ebenso das Rieselverhalten der Sandkörner, auf dem Mond haften sie wg 1/6 G noch schlechter aneinander als auf der Erde. Zwecks Vergleichbarkeit kommt Saharasand in Betracht, da Flusssand gerundet ist.

Ein physikalisches Experiment: Kauf dir eine Tüte Vogelsand, gebe den Inhalt in ein Behältnis und drücke einen Gegenstand auf die Sandoberfläche. Bei Abzug des Gegenstands zerfließt der Sand sofort zu einer konturlosen Mulde. Ein konturierter Abdruck ist in trockenem Sand absolut unmöglich herstellbar, oder hat Armstrong etwa zuvor auf den Mond gepinkelt? ;) Egal, wo du experimentierst. auf der Erde gibt es überall eine ziemlich starke Schwerkraft und außerdem hat Lesch im zweiten Video alles Wissenswerte über den Sand erzählt.

Beverly
22.07.2009, 08:49
Schreibe ich hebräisch? Den Medien ging es um die Einschaltquoten und die waren nach der der zweiten Landung schon im Keller und kamen nur bei der Beinahe-Katastrophe mit Apollo 13 da kurz raus. Kein amerikanischer Politiker, der wiedergewählt werden wollte, konnte seinen Wählern die Unsummen begründen, die für das Abenteuer Mondlandung ausgegeben wurden und noch werden sollten. Zumal da noch der Krieg in Vietnam tobte und die Bürger ihre, damals noch wehrpflichtigen, Söhne in Sicherheit wissen wollten.
Es gab einfach zuviel irdische Probleme im Amerika dieser Zeit!

Da reale Mondflüge deinen Worten zufolge so viel Geld kosteten und es nur und ausschließlich um Show und Selbstbeweihräucherung der Nachkriegs und "Nach uns die Sintflut"-Generation ging, spricht es dafür, sie kostengünstiger im Fernsehstudio stattfinden zu lassen :)

Im Ernst, diese Verarschung mit Apollo (egal auf welcher Ebene) verleidet mir sogar die Lust auf einen bemannten Marsflug. Weil ich fürchten muss, da die Realversion von Mission Capricorn zu erleben :rolleyes2:

Cheops
22.07.2009, 09:00
Da reale Mondflüge deinen Worten zufolge so viel Geld kosteten und es nur und ausschließlich um Show und Selbstbeweihräucherung der Nachkriegs und "Nach uns die Sintflut"-Generation ging, spricht es dafür, sie kostengünstiger im Fernsehstudio stattfinden zu lassen :)

Im Ernst, diese Verarschung mit Apollo (egal auf welcher Ebene) verleidet mir sogar die Lust auf einen bemannten Marsflug. Weil ich fürchten muss, da die Realversion von Mission Capricorn zu erleben :rolleyes2:Wer überall und immer nur Verschwörungen vermutet, der wird sich immer verfolgt glauben und irgendwann völlig paranoid!

Beverly
25.07.2009, 11:44
Wer überall und immer nur Verschwörungen vermutet, der wird sich immer verfolgt glauben und irgendwann völlig paranoid!

Es gibt Wissensgebiete bzw. Diskurse, wo man sich dafür entscheiden kann, ob sie überwiegend Schwindel oder überwiegend ehrlich sind.

Bei den bürgerlichen Wirtschaftswissenschaften reicht mir die eigene Lebenserfahrung plus das Elend in der Welt, um sie zu 80 Prozent als Schwindel anzusehen. Weil da außer "Arme wird es immer geben" nichts wirklich erklärt wird.

Bei Raumforschung oder auch Erdgeschichte neige ich dazu, die Erkenntnisse zu 80 Prozent für richtig zu halten. Aber auch hier hat man gesehen, wie von oben verordneter Humbug - das geozentrische Weltbild, an dem die Kirche noch in der Neuzeit festhielt - oder Schwindel einzelner - der Piltdown Mensch - viel Unheil anrichteten und richtige Erkenntnisse lange blockierten.

Bei der Mondlandung nun sehe ich eine 50 : 50 Situation. Die Argumente dafür, dass sie stattgefunden hat, und die Argumente für einen Schwindel halte ich für gleich stichhaltig. Ich bestehe nicht auf einer Zeitreise, um Erkenntnisse der Ergeschichte zu überprüfen. Aber ich bestehe auf einem Mondflug zu den Landestellen der Apollo-Missionen, um deren Hinterlassenschaften zu überprüfen!
a. gibt es da was?
b. sind die Dinge seit 1969-72 da und nicht erst kürzere Zeit?
So wie Diskussion im Moment läuft und so wie die Diskurse um die NASA und die Zukunft der Raumfahrt manchmal laufen, können wir auf dem Mond ebensogut das notgelandete arkonische Forschungsraumschiff AETHRON vorfinden und Thora, die ihrem Bruder Crest zunölt, weil Perry Rhodan nicht gekommen ist :)

Cheops
25.07.2009, 11:53
Es gibt Wissensgebiete bzw. Diskurse, wo man sich dafür entscheiden kann, ob sie überwiegend Schwindel oder überwiegend ehrlich sind.

Bei den bürgerlichen Wirtschaftswissenschaften reicht mir die eigene Lebenserfahrung plus das Elend in der Welt, um sie zu 80 Prozent als Schwindel anzusehen. Weil da außer "Arme wird es immer geben" nichts wirklich erklärt wird.

Bei Raumforschung oder auch Erdgeschichte neige ich dazu, die Erkenntnisse zu 80 Prozent für richtig zu halten. Aber auch hier hat man gesehen, wie von oben verordneter Humbug - das geozentrische Weltbild, an dem die Kirche noch in der Neuzeit festhielt - oder Schwindel einzelner - der Piltdown Mensch - viel Unheil anrichteten und richtige Erkenntnisse lange blockierten.

Bei der Mondlandung nun sehe ich eine 50 : 50 Situation. Die Argumente dafür, dass sie stattgefunden hat, und die Argumente für einen Schwindel halte ich für gleich stichhaltig. Ich bestehe nicht auf einer Zeitreise, um Erkenntnisse der Ergeschichte zu überprüfen. Aber ich bestehe auf einem Mondflug zu den Landestellen der Apollo-Missionen, um deren Hinterlassenschaften zu überprüfen!
a. gibt es da was?
b. sind die Dinge seit 1969-72 da und nicht erst kürzere Zeit?
So wie Diskussion im Moment läuft und so wie die Diskurse um die NASA und die Zukunft der Raumfahrt manchmal laufen, können wir auf dem Mond ebensogut das notgelandete arkonische Forschungsraumschiff AETHRON vorfinden und Thora, die ihrem Bruder Crest zunölt, weil Perry Rhodan nicht gekommen ist :) Von Nessy, dem Yeti und Bigfoot mal abgesehen, sind die Zweifel an der Mondlandung ja seit Jahrzehnten ein beliebtes Thema für die Füllung des Sommerlochs. Nur die Spin Offs des Weltraumprogramms der NASA haben wir alle vor uns zu stehen. Dank der damals erforderlichen Beginns der Miniaturisierung besitzen wir heute alle Personalcomputer, die auf einen Tisch passen. Allein das bestätigt mir die Mondlandung als Tatsache!

Beverly
25.07.2009, 12:32
Von Nessy, dem Yeti und Bigfoot mal abgesehen, sind die Zweifel an der Mondlandung ja seit Jahrzehnten ein beliebtes Thema für die Füllung des Sommerlochs. Nur die Spin Offs des Weltraumprogramms der NASA haben wir alle vor uns zu stehen. Dank der damals erforderlichen Beginns der Miniaturisierung besitzen wir heute alle Personalcomputer, die auf einen Tisch passen. Allein das bestätigt mir die Mondlandung als Tatsache!

Für die Spin Offs braucht man nur die Raumfahrt insgesamt, nicht speziell eine Landung auf dem Mond.

Cheops
25.07.2009, 12:36
Für die Spin Offs braucht man nur die Raumfahrt insgesamt, nicht speziell eine Landung auf dem Mond. Aber gerade für solche Ausflüge der Menschen macht die Miniaturisierung technischer Bauteile so richtig Sinn und im Übrigen machen die Zweifler seit Jahrzehnten genau das nicht. Sie machen keinen Sinn!

willOw2k
29.07.2009, 13:33
Wer überall und immer nur Verschwörungen vermutet, der wird sich immer verfolgt glauben und irgendwann völlig paranoid!

Du hast schon recht. Das Leben wäre viel einfacher wenn die Leut sich nicht allzu viele Gedanken machen würden- mindestens nicht über sowas

Cheops
29.07.2009, 14:12
Du hast schon recht. Das Leben wäre viel einfacher wenn die Leut sich nicht allzu viele Gedanken machen würden- mindestens nicht über sowasGedanken kann sich jeder machen wie er will, nur gibt es keinen Grund, solche Gedanken in der abgeschlossenen Welt des Internet als Tatsache zu verbreiten. Die Mondlandung ist ja nur eine Nummer der Zweifler hier, dafür die mit Abstand Unsinnigste, denn es hat keiner etwas davon, wenn die nicht echt wäre.

Fuciflora
29.07.2009, 14:44
Es liegen schon seit über einer Woche brandneue Satellitenfotos der meisten Landeplätze der Apollo-Landefähren vor. Selbtverständlich ist nicht viel darauf zu erkennen, für Laien. Für Fachleute reichen die Fotos aber als Beweis aus.

Auf dem Foto der Landestelle von Apollo 14 sind sogar die von den Astronauten getretenen Trampelpfade zu erkennen.

http://www.nasa.gov/mission_pages/LRO/multimedia/lroimages/apollosites.html

In wenigen Wochen werden wohl noch höher aufgelöste Fotos zu sehen sein. Die Sonde LRO wird diese Regionen dann aus einer Höhe von 50 km aufnehmen.

Cheops
29.07.2009, 14:48
Es liegen schon seit über einer Woche brandneue Satellitenfotos der meisten Landeplätze der Apollo-Landefähren vor. Selbtverständlich ist nicht viel darauf zu erkennen, für Laien. Für Fachleute reichen die Fotos aber als Beweis aus.

Auf dem Foto der Landestelle von Apollo 14 sind sogar die von den Astronauten getretenen Trampelpfade zu erkennen.

http://www.nasa.gov/mission_pages/LRO/multimedia/lroimages/apollosites.html

In wenigen Wochen werden wohl noch höher aufgelöste Fotos zu sehen sein. Die Sonde LRO wird diese Regionen dann aus einer Höhe von 50 km aufnehmen. Die ganze Diskussion soll nur das Sommerloch füllen, was in Deutschland seit 2005 im Amt ist. Wie Nessy, Bigfood und der Yeti kommt das immer dann ans Licht, wenn sich politisch nichts rührt.

Fuciflora
29.07.2009, 21:12
Die ganze Diskussion soll nur das Sommerloch füllen, was in Deutschland seit 2005 im Amt ist. Wie Nessy, Bigfood und der Yeti kommt das immer dann ans Licht, wenn sich politisch nichts rührt.
Dann haben wir aber einen langen Sommer. Darüber wird doch schon seit vielen Jahren im Internet diskutiert. Aber was heißt diskutiert? Von den VTs werden unbelegte Behauptungen in die Welt gesetzt. Beweise, dass die Landungen doch stattgefunden haben, werden nicht zur Kenntnis genommen.

Cheops
29.07.2009, 21:15
Dann haben wir aber einen langen Sommer. Darüber wird doch schon seit vielen Jahren im Internet diskutiert. Aber was heißt diskutiert? Von den VTs werden unbelegte Behauptungen in die Welt gesetzt. Beweise, dass die Landungen doch stattgefunden haben, werden nicht zur Kenntnis genommen. Eben. Ich habe Harald Lesch mit ausführlichen Antworten weiter vorne reingestellt, aber selbst diese logischen Antworten wurde mit der Arroganz der Unwissenden vom Tisch gefegt.

oloool
29.07.2009, 21:21
Eben. Ich habe Harald Lesch mit ausführlichen Antworten weiter vorne reingestellt, aber selbst diese logischen Antworten wurde mit der Arroganz der Unwissenden vom Tisch gefegt.

Es wirkt eben wenig plausibel, wenn ein Meistergenie Harry über Cola-Automaten referiert. :D

Cheops
29.07.2009, 21:25
Es wirkt eben wenig plausibel, wenn ein Meistergenie Harry über Cola-Automaten referiert. :D Er ist nur Professor für Astrophysik, aber das legt etwas Kenntnis zum Thema nahe und er spricht über die Mondlandung.

oloool
29.07.2009, 21:32
Er ist nur Professor für Astrophysik, aber das legt etwas Kenntnis zum Thema nahe und er spricht über die Mondlandung.

Harald Lesch (* 28. Juli 1960 in Gießen) ist ein deutscher Physiker, Astronom, Naturphilosoph, Autor, Fernsehmoderator und Professor für Physik an der LMU München.

Und er referiert zur "Überbevölkerung".
Allerdings nicht wie ein Physiker, eher wie ein Demagoge.

Cheops
29.07.2009, 21:35
Und er referiert zur "Überbevölkerung".
Allerdings nicht wie ein Physiker, eher wie ein Demagoge. Hier geht es aber um die Mondlandung und da die eher im Weltraum stattfand, ist er als Astrophysiker für eine Antwort prädestiniert.

Gruebler
30.07.2009, 22:28
Die idiotischen und paranoiden Zweifel an der Mondlandung - etwa doch berechtigt?
oder: Glauben Sie noch Jemandem, der Sie nachweislich mehrfach belogen hat?

"Wer an der Mondlandung zweifelt, ist dumm und paranoid!" - Das jedenfalls scheint Prof. Dr. Harald Lesch [1] in seinem Filmbeitrag in der Sendereihe “Alpha Centauri” [2] zu meinen. Und seine Argumente klingen erst einmal ganz plausibel.

Erstes Argument (Zitat Prof. Lesch): "Hinter der Vorstellung, dass eine solche Aktion wie die Mondlandung eine groß angelegte Verschwörung sei, steht ein Weltbild, das nur mit allertiefstem Misstrauen, um nicht zu sagen: mit allertiefstem Misanthropismus [Menschenhass] verbunden ist. Man traut den Menschen Dinge zu, die man offensichtlich sich selbst zutraut - man würde in diesem Moment genau so was getan haben." Prof. Lesch appelliert dagegen an uns Zuschauer, der NASA und deren Experten zu vertrauen, weil uns aufgrund der Komplexität der wissenschaftlichen Zusammenhänge gar nichts anderes übrig bleibe.

Zweites Argument (Zitat Prof. Lesch): "Haben da vierhunderttausend Menschen an einer Verschwörung teilgenommen oder nicht? Vierhunderttausend Menschen sind dazu veranlasst worden, sich gemeinschaftlich an einer riesengroßen Verschwörung zu beteiligen. Kann das wirklich wahr sein?" Dieses Argument besteht eigentlich aus zwei einzelnen Aussagen:

a) Man geht von der Annahme aus, dass tatsächlich alle vierhunderttausend Menschen, die irgendwie am Apollo-Projekt beteiligt waren, mehr oder wenig stark in die Verschwörung eingeweiht waren, selbst wenn sie nur in irgendeinem Zuliefererbetrieb irgendeine Schraube hergestellt haben, die in die Saturn-Rakete eingebaut wurde.

b) Je mehr Personen an einer Verschwörung beteiligt sind, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass eine der beteiligten Personen sich verplappert und zum Verräter wird. Irgendjemand würde den “Whistle Blower”[3] spielen und das streng gehütete Geheimnis an die Medien verkaufen. Da aber bisher niemand der angeblichen 400.000 Verschwörer das Geheimnis verraten hat, sei damit erwiesen, dass es da gar kein Geheimnis gibt, und die Mondlandung tatsächlich stattgefunden hat. Wer die Mondlandung anzweifeln will, muss also begründet erklären können, wie eine solche Verschwörung tatsächlich funktionieren kann.

Drittes Argument (Zitat Prof. Lesch): "Was für ein Interesse hat es tatsächlich gegeben daran, aus der Mondlandung eine Verschwörung, eine Fälschung zu machen?" Tatsächlich ist nur schwer vorstellbar, dass die Amerikaner mit den Saturn V Raketen nur Attrappen in den Orbit geschickt haben. Dazu waren die Raketen zu kostspielig. Was aber könnten die Amerikaner in den Weltraum geschickt haben, wenn nicht Mondlandefahrzeuge? Wer die Mondlandung anzweifelt, muss also begründet erklären können, mit welcher Nutzlast und zu welchem Zweck die Saturn-Raketen tatsächlich gestartet wurden.

4. Argument (Zitat Prof. Lesch): "Der KGB soll auch an der Verschwörung beteiligt gewesen sein. – Also entweder, die Russen waren auch an der Verschwörung beteiligt, dann müssen sie [die USA und die UDSSR] sich allerdings interessant verstanden haben. Denn damals, als das [die Mondlandung] passierte, gab es ja noch diese Auseinandersetzung zwischen den Systemen: West gegen Ost. Aber offenbar ist an dieser Verschwörung der halbe Planet beteiligt gewesen." Der Kern dieses Arguments lautet also wie folgt: Falls die Amerikaner die Mondlandung tatsächlich gefälscht hätten, dann hätten die Russen sofort die Gelegenheit ergriffen, ihren ideologischen Todfeind, die USA, vor der Weltöffentlichkeit als Lügner zu entlarven. Denn die Russen besaßen sicher die technischen Möglichkeiten, die Aktivitäten der Amerikaner im Weltraum genau zu verfolgen. Dass die Russen diese einmalige Gelegenheit nicht genutzt haben, die US-Regierung vor der Weltöffentlichkeit als Lügner an den Pranger zu stellen, kann also nur bedeuten, dass die Mondlandungen tatsächlich stattgefunden haben. Wer die Mondlandung anzweifelt, muss also begründet erklären können, warum die UDSSR trotz ihrer Todfeindschaft zu den USA gute Miene zum bösen Spiel einer vorgetäuschten Mondlandung gemacht haben.

Soweit die vier zentralen Argumente von Prof. Lesch, mit denen er die Zweifel und die Zweifler an der Mondlandung als dumm und paranoid hinstellen und zum Schweigen bringen will.

Alle vier Argumente lassen sich durch sachlich begründete Gegenargumente und historisch belegte Tatsachen entkräften. Die im Folgenden dargelegte Gegenargumentation basiert überwiegend auf Quellenforschungen US-amerikanischer Historiker, denen es in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts gelang, mit Hilfe des “Freedom of Information Act” [4] die Herausgabe bisher geheim gehaltener Papiere der US-Administration (von NASA, Pentagon, etc.) zu erwirken.

Hier nun die Gegenargumente:

1. Das Misstrauen ist berechtigt

Ein gesundes Misstrauen gegenüber der US-Administration ist vollauf berechtigt. US-Regierungsstellen haben die Öffentlichkeit nachgewiesenermaßen mehrfach belogen. Als Beispiele können hier dienen: die Watergate-Affäre [5] oder die angeblichen Beweise für die Massenvernichtungswaffen im Irak [6].

In den Jahren vor dem Apollo-Programm hat es ein angeblich rein wissenschaftliches US-Raumfahrtprogramm unter dem Namen “Discoverer” [7] gegeben. Inzwischen freigegebene Dokumente der US-Administration belegen, dass der angeblich zivile Charakter des “Discoverer”-Programms nur eine “Cover Story” war, eine Tarngeschichte, mit der die Öffentlichkeit über den eigentlichen, militärischen Zweck des Raumfahrtprogramms getäuscht wurde. Militär-intern trug das Raumfahrtprogramm den Code-Namen “CORONA” [8]

Das Geheimprojekt "CORONA" war am 10. März 1958, nach dem Sputnik-Schock, vom CIA-Mann Richard Bissell [9] ins Leben gerufen worden [10], nachdem das militärische Spionagesatellitenprogramm "WS-117L" (WS = Weapon System) der US-Airforce [11] im Februar 1958 laut offizieller Verlautbarung [12] gestoppt worden war ("cancellation"). Bissell entschied sich für eine Tarngeschichte ("cover story"), nämlich dass es sich um einen rein wissenschaftlichen Satelliten mit Namen "Discoverer" zur Durchführung von biomedizinischen und technologischen Experimenten handele [13]. Um dem Ganzen einen gewissen Wahrheitsgehalt zu verpassen, sollten bei einigen wenigen Starts tatsächlich Mäuse und Affen in den Weltraum befördert werden [14].

Das zivile “Discover”-Projekt diente also lediglich als “Cover Story” für das militärische “Corona”-Programm. In ähnlicher Weise könnte auch das Mondlandeprogramm als “Cover Story” für militärische Weltraummissionen gedient haben. Denn wer einmal lügt (beim "Discoverer-Projekt"), dem darf man beim nächsten angeblich rein zivilen Projekt (den "Apollo-Missionen") ein berechtiges Misstrauen entgegenbringen.


2. Verschwörungen im Militärbereich funktionieren fast immer

Die Geschichte des CORONA-Projekts, an dem tausende Mitarbeiter beteiligt waren, zeigt, dass Verschwörungen im organisatorischen Rahmen des militärisch-industriellen Komplexes [15] durchaus gut funktionieren.

Der Projektleiter für das CORONA-Projekt war James Plummer [16], Ingenieur bei Lockheed, der vorher bereits für das Projekt WS-117L zuständig gewesen war [17]. Die Geheimhaltung sah vor, dass Plummer nur mit seinen beiden unmittelbaren Vorgesetzten über die wahren Projektziele reden durfte. Das führte einmal sogar zu der absurden Situation, dass Ingenieure von Lockheed zu Plummer kamen und ihm Vorschläge für den Bau eines Spionagesatelliten machten. Er musste dann darauf antworten, dass das zwar eine gute Idee sei, Lockheed aber keine Zeit für solche Projekte habe, während er doch tatsächlich gerade fieberhaft an genau so einem Projekt arbeitete [18].

Die meisten derjenigen, die an dem Projekt mitarbeiteten, wussten nicht, woran sie eigentlich mitwirkten. Sie sahen jeweils nur den kleinen Ausschnitt, an dem sie selber mit arbeiteten, der Rest des Projekts blieb ihnen verborgen ("the rest was a blank"). [19]

Die wenigen Ingenieure bei Lockheed, denen bekannt war, dass die Nutzlast der Satelliten nicht Versuchstiere waren, sondern Spionagekameras, sprachen untereinander und mit Kollegen nie von einer "Kamera", sondern immer nur von der Nutzlast ("the payload") oder der Einheit ("the unit"). [20]

Frank Buzard [21], damals Manager des CORONA-Programms, erläuterte seine Rolle so [22]:
"Ich war für die Information über das DISCOVERER-Programm zuständig. Ich sollte den Leuten [d.h. der Öffentlichkeit] erzählen, wie der Satellit arbeiten würde. Dass wir vorhätten, Mäuse und Affen zu befördern, und all diesen Unsinn." - "Es gab niemals auch nur ein Stück Papier in unserem Büro, auf dem das Wort 'CORONA' stand. Und niemals, in keinem der Gespräche in unserem Büro, fiel jemals das Wort 'CORONA'. Wir waren das DISCOVERER-Programm, und das waren wir für den Rest der Welt, die Presse und die anderen von der Airforce. Nun, es gab durchaus Leute, die wussten, dass wir eigentlich keine reguläre Truppe waren. Aber, na ja, das waren nur ganz Vereinzelte. Wie ich bereits sagte, gab es hunderte von Leuten, die an dem Programm arbeiteten, ohne einen blassen Schimmer davon zu haben, dass eine Kamera an Bord war."

Aufgrund der Satellitenaufnahmen von "Corona" änderten die USA im Jahr 1962 ihre atomaren Angriffsziele. Bis dahin waren die sowjetischen Militärbasen und Raketensilos nicht genau zu lokalisieren gewesen. Deshalb waren vor allem die sowjetischen Städte und Industriegebiete atomare Angriffsziele gewesen. Nunmehr, 1962, änderte der damalige US-Verteidigungsminister McNamara die US-Angriffsstrategie. Denn nun, dank “CORONA”, konnten die militärischen Ziele in der Sowjetunion genau lokalisiert werden. Diese Strategie wurde als "city avoidance" bekannt. [23]

Das Corona-Projekt blieb jahrzehntelang geheim und wurde nur bekannt, weil US-Historiker den “Freedom of Information Act” nutzen konnten. Man darf gespannt sein, ob und wann dies auch beim Apollo-Projekt in ähnlicher Form gelingen wird.

(weiter mit Teil 2)

Gruebler
30.07.2009, 22:31
(Fortsetzung von Teil 1)

3. Was die Saturn V Raketen anstelle der Mondlandefähren in den Orbit transportierten

Wenn die Saturn V Raketen keine Mondlandefähren in den Weltraum transportierten, dann stattdessen sehr wahrscheinlich militärische Raumstationen.

In den USA hatte bereits im November 1960 die "Aeronautical Systems Division of the Air Force Systems Command" unter dem Namen "SR-178" eine Studie für ein globales Überwachungssystem ("Global Surveillance System") erstellt [24]. Die Studie entwarf das Konzept eines bemannten, rückholbaren Spionagesatellitensystems. Dieses sollte aus einem voll rückholbaren Raumfahrzeug in niedriger Umlaufbahn bestehen, mit einer Besatzung von 3 bis 6 Astronauten. Bis zu 4 Raumstationen sollten sich gleichzeitig im Orbit befinden, jede ausgerüstet mit einer hoch auflösenden Kamera (3 Fuß Auflösung, also ca. 1 Meter), einer Infrarot-Kamera mit 25 Fuß Auflösung (ca. 8 Meter) und einer Antenne für verschlüsselte Kommunikation. Man plante die ersten dieser Operationen für die Jahre 1968 – 1970.

Man versprach sich von einem bemannten Aufklärungssatelliten erhebliche Vorteile gegenüber unbemannten Satelliten, besonders was die Zielauswahl betraf. Astronauten, ausgestattet mit möglichst leistungsstarken Ferngläsern wären leicht in der Lage, interessante Objekte auszuwählen und diese sofort zu fotografieren. Darüber hinaus könnte die Besatzung Fotos gezielt zwischen Wolkenlücken hindurch schießen, und sie könnte den Satelliten reparieren und instand halten. [25]

Im Juni 1962 wollte die Air Force das GEMINI Raumfahrzeug des zivilen NASA-Programms übernehmen und als militärisches Raumfahrzeug verwenden. Das Projekt erhielt den Namen MODS (Manned Orbital Development System). MODS sollte eine Raumstation mit einer Besatzung von mindestens 4 Astronauten werden, mit einer Rückkehrkapsel entweder vom Typ GEMINI oder APOLLO und einem Service-Modul. Dieses Konzept wurde im Januar 1963 von Verteidigungsminister McNamara gestoppt. Denn dieser war so beeindruckt von einer Präsentation der NASA, dass er vorschlug, die Projekte von NASA und Air Force zu verbinden und beim Verteidigungsministerium anzusiedeln. Allerdings waren weder NASA noch Air Force von dieser Idee begeistert, so dass diese Idee (zumindest offiziell) fallen gelassen wurde. [26]

1964 wurde das Projekt MOL mit dem KEYHOLE-Programm gekoppelt, eine Version des MOL bekam eine Kamera mit der Kennzeichnung KH-10, und erhielt den Codenamen DORIAN. [27]

Im Januar 1965 forderte das Weiße Haus von der Air Force und der NASA Studien an und entwickelte auf deren Basis drei Szenarien [28]:
- Beibehalten des MOL,
- Kombinieren des MOL mit dem "Extended Apollo System", Apllo X,
- Stoppen des MOL.

Auf einer Besprechung am 9. Juli 1965 stellte Vizepräsident Hubert Humphrey fest, dass der Wert einer Überwachung atomarer Waffen vom Weltraum aus jede negative Auswirkung einer bemannten militärischen Weltraum-Präsenz aufwiegen würde. [29]

Das MOL sollte im Orbit in einer Höhe von 150 bis 160 Meilen platziert werden, mit einer Inklination zwischen 85 und 92 Grad. Eine Erdumrundung würde ca. 90 Minuten dauern. Die Planung von August 1965 sah eine Länge von 54 Fuß (ca. 16,5 Meter) vor, von dem das Laboratorium selbst ca. 41 Fuß (ca. 12,5 Meter) beanspruchen würde. Das Gesamtgewicht würde 25.000 amerikan. Pfund (ca. 11,3 Tonnen) betragen, inklusive der 6000 Pfund der Gemini-B-Kapsel und der 5000 Pfund Nutzlast für das Aufklärungs-Equipment. Am Heck des Laboratoriums sollten sich die Aufenthaltsräume für die Astronauten befinden, und direkt vor den Austronautenquartieren sollte sich das Teleskop befinden. Die Gemini-Kapseln sollten die Astronauten wieder herunterbringen bzw. nach oben transportieren. [30]

Der erste unbemannte Start des MOL war für den 15. April 1969 vorgesehen, der erste bemannte Flug des MOL für den 15. Dezember 1969. Das Gewicht des MOL war inzwischen auf 30.000 Pfund (13,5 Tonnen) angewachsen. Das geplante Laboratorium war 10 Fuß ("wide") im Durchmesser (ca. 3 Meter) 41 Fuß lang und in zwei Bereiche aufgeteilt. [31]

Die MOL Kamera sollte eine Linse haben mit einem Durchmesser von 6 Fuß mit einer theoretischen Auflösung von 4 Inches (ca. 10 cm) und einer tatsächlichen Auflösung wegen der atmosphärischen Störungen von 9 Inches (ca. 22 cm) haben. Das Hauptziel des MOL war die strategische Aufklärung, daneben wollte man aber auch die militärische Einsatzfähigkeit des Menschen im Weltraum testen ("test man's military usefulness in space"). [32]

Für das US-Militär war gerade der Aspekt bemannter Raumstationen wichtig: Mit unbemannten Satelliten würde die Auswahl und das hoch auflösende Fotografieren eines neuen Ziels Wochen oder sogar Monate brauchen, aber ein Mensch könnte ohne Verzögerung ein Ziel auswählen und fotografieren. Es würden nur Gebiete, die wirklich interessant sind, fotografiert werden und nicht wahllos riesige uninteressante Gebiete. Schließlich würden die Astronauten auch als Aushilfs-Fotoauswerter dienen können und könnten einige der Ziele der MOL-Kamera selber auswählen. [33]

Die US-Navy erhoffte sich eine Verbesserung der Ozean-Überwachung. Die MOL-Besatzung könnte Schiffe auf dem Ozean entdecken, lokalisieren, identifizieren, nach Schiffstyp klassifizieren, und ihren Kurs verfolgen. Sie könnten des weiteren Kriegsschiffe von Handelsschiffen unterscheiden und Schiffe der Alliierten von denen des Sowjetblocks. Deshalb war es für die Navy wichtig, dass auch Astronauten aus der Navy im MOL-Team dabei waren [34], so z.B. Richard Truly [35].

Die Mission einer Crew des MOL sollte etwa 30 Tage dauern. Nach Ende der Mission würde die Crew vom MOL in die Raumkapsel wechseln und genauso wassern, als würde es sich um eine NASA-Mission handeln. ("The retro-fire and splashdown would be the same as if it were a NASA mission.") [36]

Das vom Kongress bewilligte Budget für das MOL stieg von Jahr zu Jahr bis 1968. Aber in diesem Jahr machte sich die Eskalation des Vietnamkriegs bemerkbar. Das MOL war das größte nicht kriegswichtige Projekt im Budget des Forschungs- und Entwicklungsbereichs der Air Force. Daher bot es ein einladendes Ziel für Budgetkürzungen. Der Kongress zeigte keine große Begeisterung für das Projekt und beschloss eine Kürzung des Verteidigungsetats um 6 Milliarden Dollar. Das MOL war von einer Kürzung um die 85 Millionen Dollar betroffen, was den Zeitplan für die geplanten Starts weiter hinauszögerte. [37]

Am 10. Juni 1969, kurz vor der für Juli angesetzten sog. “Mondlandemission” von Apollo 11 verkündete die Nixon-Administration den Abbruch des MOL-Programms [38]. Zahlreiche Astronauten wechselten vom MOL-Programm zur NASA (u.a. Richard Truly).

Es ist allerdings schwer vorstellbar, dass das US-Militär auf ein so wichtiges strategisches Projekt wie dem MOL verzichtet hätte zugunsten eines zivilen Programms wie der Mondlandung. Denn der Bedarf an einer bemannten Raumstation war gerade gegen Ende der 60er Jahr besonders hoch, weil die unbemannten Spionagesatelliten des CORONA-Programms zu dieser Zeit die Grenzen dieser unbemannten Technologie aufgezeigt hatten:

Das Weitwinkelbild des "Corona"-Satelliten bei circa zwei Meter Auflösung war zwar sehr gut geeignet, um große Objekte in weitem Gelände auszumachen. Aber bei immer kleiner und raffinierter werdenden Waffen brauchte die CIA für die Fotosatelliten so etwas wie eine Zoom-Linse, um kleine Objekte und Einzelheiten auszumachen.

Dr. Albert Wheelon, ehemaliger stellv. CIA-Direktor [39] erläuterte das Problem [40]:
"Ich sagte: Verbringt einige Zeit bei den Fotoauswertern und findet auf analytische und präzise Weise heraus, welche Auflösung wir wirklich brauchen, um das Aufspüren der Ziele so zuverlässig wie möglich zu machen. Der Bericht, den sie dann lieferten, bestätigte die Vermutung, dass wir die vorgegebenen Beschränkungen bei der Konstruktion der CORONA-Raumflugkamera inzwischen erreicht hatten."

Außerdem lag die Lebensdauer der CORONA-Satelliten nur bei ca. 2 Wochen. Das US-Militär verlangte aber eine Lebensdauer von mehreren Monaten. [41]

Spätestens der Sechstagekrieg 1967 [42] und die Invasion in der damaligen Tschechoslowakei 1968 [43] zeigten eine weitere Grenze des Konzepts von "CORONA". Die von den Spionagesatelliten nach mehreren Tagen ausgeworfenen Rückkehrkapseln [44], die die belichteten Filmrollen enthielten [45], konnten oft erst ausgewertet werden, wenn die politische Krise schon vorbei und ein rechtzeitiges diplomatisches oder militärisches Eingreifen nicht mehr möglich war. Dies zeigte den dringenden Bedarf nach einem "real-time satellite". [46]

J. M. Huffstutler (ehemaliger Analyst der CIA) : "Es war einfach ein unglückliches Timing, dass die Invasion [in der damaligen CSSR] stattfand, bevor das CORONA-Material zurückgekehrt und entwickelt war." [47]

Das störte auch General Maxwell Taylor, damaliger Chef des Vereinigten Generalstabs der US-Teilstreitkräfte [48]: "The inevitable lag between acquisition of an image and its return to earth and transformation into intelligence was undoubtedly apparent to Taylor." [49]

Es bestand also Ende der 60er Jahre ein dringender Bedarf an einem Satellitensystem, das:

a) nicht nur ein paar Tage, sondern mehrere Monate lang in einer relativ niedrigen Umlaufbahn operieren konnte, also bei Bedarf durch Zündung des Raketentriebwerks wieder in eine stabilere Umlaufbahn gebracht werden konnte,

b) Bilder mit hoher Auflösung liefern konnte, also relativ große Teleskope tragen konnte,

c) das Teleskop jederzeit bei Bedarf auf das jeweils gewünschte (Aufklärungs-)Ziel am Boden neu ausrichten konnte,

d) in Echtzeit (verschlüsselte Funk-)Rückmeldungen über relevante Veränderungen am Boden liefern konnte,

e) in Echtzeit Rückkehrkapseln ausstoßen konnte, um Bildbelege zu liefern, die man nur am Boden vernünftig auswerten konnte.

Und weil in den 60er Jahren, die Computer- und elektronischen Bildübertragungstechnologie noch in den Kinderschuhen steckte, konnte damals nur ein System sämtliche dieser Anforderungen erfüllen: eine mit Astronauten bemannte Raumstation.

Deshalb ist es sehr unwahrscheinlich, dass das MOL-Projekt sang- und klanglos abgebrochen wurde. Sehr viel wahrscheinlicher ist, dass es offiziell abgebrochen wurde, um es unter dem Deckmantel des Mondlandeprojektes weiter zu führen - ganz ähnlich, wie das bereits 1958 beim offiziellen Stop des Militärprojekts WS-117L gelaufen war, das dann insgeheim unter dem Code-Namen “Corona” weitergeführt wurde, mit dem zivilen Raumfahrtprogramm “Discoverer” als Tarnung. Man darf also durchaus zweifeln an der offiziellen Version, dass das militärische MOL-Projekt tatsächlich zugunsten des zivilen NASA-Projekts eingestellt wurde.

Mitte der siebziger Jahre (nach den "Mondlandemissionen") waren sowohl die Computertechnik als auch die Übertragungstechnik von Bildern per Satellitenfunk soweit fortgeschritten, dass bemannte Spionagesatelliten nicht mehr erforderlich waren, und die USA dazu übergingen, wieder verstärkt unbemannte Spionagesatelliten einzusetzen, so das System "KH-11" (bzw. "Crystal" bzw. "Kennan"). [53]

(weiter mit Teil 3)

Gruebler
30.07.2009, 22:32
(Fortsetzung von Teil 2)


4. Welches Motiv die Russen hatten und haben, zu schweigen

Dass die Russen schwiegen, obwohl sie mit Sicherheit sehr wohl in der Lage gewesen wären, die Weltraumflüge der Apollo-Besatzungen genau zu verfolgen, kann nicht als Beweis dafür gelten, dass die Astronauten tatsächlich auf dem Mond waren. Denn die Russen waren selber in das Lügengespinst des “Wettlaufs zum Mond” verwickelt. Beide Supermächte hatten ein gemeinsames Interesse, sowohl ihre jeweils eigene Bevölkerung als auch die gesamte Weltöffentlichkeit über ihre wahren Absichten und Aktivitäten im Weltraum zu täuschen. Beide Supermächte gaben vor, den Weltraum zu rein friedlichen Zwecken zu nutzen. Beide schickten aber in Wirklichkeit militärische Raumstationen ins Weltall, um sich gegenseitig aus dem Orbit auszuspionieren und Weltraumwaffen im Orbit zu stationieren und zu erproben. Der angebliche “Run” auf den Mond bot beiden Supermächten die Gelegenheit, die Weltöffentlichkeit mit Hilfe dieser “Cover Story” über ihre hauptsächlich rein militärischen Ambitionen im Weltraum hinweg zu täuschen. Die beiden Supermächte wurden so - trotz ihrer tödlichen Feindschaft zueinander - zu Komplizen im gemeinsam praktizierten Betrug an der Weltöffentlichkeit..

Bereits 1962 hatten die USA Atomwaffen im Weltraum erprobt, beim Projekt "Starfish Prime". Die Atombombe wurde am 9. Juli 1962 fast 800 Kilometer hoch im Van-Allen-Gürtel gezündet. [54].

1967 hatten USA und UDSSR dann aber ein Abkommen über die friedliche Nutzung des Weltraums abgeschlossen [55]. Trotz dieses Abkommens sahen jedoch beide Supermächte die Notwendigkeit für eine weitere Aufrüstung im Weltraum und machten enorme Anstrengungen in diese Richtung.

So arbeiteten die Russen seit Mitte der 60er Jahre an bemannten militärischen Raumstationen im Weltall, z.B. der Station Almaz [56].

Peter Gorin (Historiker, sowjetische Raumfahrt): "In den sechziger Jahren gab es das "Sesta"-Programm. Der Aufklärungssatellit sollte mit zwei Kosmonauten bemannt werden. In der Sowjetunion war man davon überzeugt, dass die Amerikaner an ähnlichen Systemen arbeiteten, die "Sesta" hätten angreifen können. Deshalb wurde zur Verteidigung eine Schnellfeuerkanone eingebaut und tatsächlich getestet." [57]

Sergej Chruschtschow (Raketentechniker, Sohn von Nikita Chruschtschow): "Die Kanone wurde bei uns sehr kontrovers diskutiert. Angeblich mussten wir ja im Kriegsfall unsere Station verteidigen. Sie bestand aus einem elf Meter langen Teleskop, so leistungsstark, dass man damit Panzer auf der Straße zählen konnte. Um die Station zu verteidigen, wurden Kanonen gebraucht, oder sogar Weltraumraketen." [58]

Diese militärischen Zwecke der Raumstationen und Raketenstarts mussten vor der Weltöffentlichkeit verborgen bleiben, wollten die UDSSR und die USA nicht ihr internationales Ansehen verlieren. Es lag also für beide Seiten nahe, das Mondlandeprojekt als gemeinsamen Vorwand zu benutzen, um die Raketenstarts und enormen finanziellen Aufwendungen für die bemannte Raumfahrt, die aber insgeheim fast ausschließlich militärischen Zwecken diente, vor der eigenen Bevölkerung wie vor der gesamten Weltöffentlichkeit zu rechtfertigen.

Doch wenn beide Supermächte sich erst einmal auf das betrügerische Propaganda-Spiel eingelassen hatten, so musste jede der beiden Supermächte auch weiterhin gute Miene zum jeweils bösen Propaganda-Spiel der anderen machen, weil sie sonst auch ihr eigenes Gesicht vor der Weltöffentlichkeit verloren hätte. Hätte die UDSSR die USA als Lügner entlarvt, so hätten auch die USA genug Beweismittel zur Hand gehabt, um die UDSSR ebenfalls vor der Weltöffentlichkeit als Lügner zu entlarven. Denn die UDSSR hatte die Öffentlichkeit über den wahren militärischen Charakter vieler ihrer angeblich zivilen Raumfahrtmissionen betrogen. Beide Supermächte waren also zum Weiter-Mitspielen in diesem Spiel der Lügen verdammt, wollte sie nicht im Falle der Entlarvung der Lügen des Gegners ebenfalls selber als Lügner dastehen. Also schwiegen beide, bis heute.

Letztlich entschied dann wohl das bessere Marketing über den Gewinner des vorgeblichen Wettlaufs zum Mond. Und beim Marketing waren und sind die Amerikaner einfach die Besten. Daher blieb den Russen, als ihre “Mondrakete” N1 mehrmals explodierte [59], nichts anderes übrig, als den Amerikanern zu deren Erfolgen “auf dem Mond” zu gratulieren.


Schlußbemerkung:

All diese Ausführungen beweisen natürlich nicht, dass die Amerikaner nicht auf dem Mond waren. Vielleicht waren ja tatsächlich Amerikaner auf dem Mond, auch wenn die von der NASA präsentierten Filme, Fotos, Interviews, und sonstigen angeblichen Beweise (Mondgestein) sehr umstritten sind. Und wie die oben aufgeführten Belege dokumentieren, sind starke Zweifel an den Aussagen von NASA und US-Administration berechtigt. Die Sache stinkt ganz gewaltig!


Anmerkungen:

[1] Homepage von Prof. Lesch: http://www.usm.uni-muenchen.de/people/lesch/lesch.html
[2] Sendereihe “Alpha Centauri” des Fernsehsenders “BR-Alpha”, Erstsendung: 29. Februar 2002, seitdem mehrmals wiederholt, u.a. am 4. Juli 2006, siehe auch:
http://www.br-online.de/br-alpha/alpha-centauri/alpha-centauri-mondlandung-2002-ID1208353913709.xml
[3] siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Whistleblower
[4] siehe: http://en.wikipedia.org/wiki/Freedom_of_Information_Act_%28United_States%29
(Dort die Anmerkung: "Between 1995 and 1999, President Clinton issued executive directives (and amendments to the directives) that allowed the release of previously classified national security documents more than 25 years old and of historical interest, as part of the FOIA.This release of information allowed many previously publicly unknown details about the "Cold War" and other historical events to be discussed openly."]
[5] siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Watergate-Aff%C3%A4re
[6] siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Begr%C3%BCndung_f%C3%BCr_den_Irakkrieg
[7] siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Discoverer
[8] siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Keyhole oder auch: http://msl.jpl.nasa.gov/Programs/corona.html
[9] siehe: http://en.wikipedia.org/wiki/Special:Search/Richard_M._Bissell,_Jr
[10] vgl: "The Corona Project", Seite 44, bibliographische Angaben siehe: http://www.worldcat.org/oclc/36597806
[11] siehe: http://www.fas.org/spp/military/program/smc_hist/SMCHOV10.HTM
[12] vgl. "The Corona Project", Seite 45, a.a.O.
[13] vgl. "The Corona Project", Seite 45, a.a.O., vgl. hierzu auch das Zitat: "The DISCOVERER Satellite program was one element of the WS117L satellite program, which was established in 1957. … the DISCOVERER program early role was to serve as a cover for the CORONA program." aus: US Military Use of Space 1945 – 1991, p. 158-159, bibliographische Angaben siehe: http://www.worldcat.org/oclc/256631419
[14] vgl. "The Corona Project", Seite 47, a.a.O.
[15] siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Milit%C3%A4risch-industrieller_Komplex
[16] siehe: http://www.sciencemag.org/cgi/content/summary/307/5714/1407e
[17] vgl. "The Corona Project", Seite 45, a.a.O.
[18] vgl. "The Corona Project", Seite 51, a.a.O.
[19] vgl. "The Corona Project", Seite XII, a.a.O.
[20] vgl. "The Corona Project", Seite 157, a.a.O.
[21] siehe: http://www.nro.gov/PressReleases/prs_rel40.html
[22] vgl. Film "spies above", US-Dokumentarfilm von 1996, mehrmals auf N-TV gesendet, vgl.: http://www.imdb.com/title/tt0289471/
[23] vgl. "The Corona Project", Seite 139, a.a.O.
[24] vgl. "America's Secret Eyes in Space", Seite 83, biblographische Angaben siehe: http://www.worldcat.org/isbn/0887302858
[25] vgl. "America's Secret Eyes in Space", Seite 83, a.a.O.
[26] vgl. "America's Secret Eyes in Space", Seite 84, a.a.O.
[27] vgl. "America's Secret Eyes in Space", Seite 85, a.a.O.
[28] ebenda
[29] ebenda
[30] vgl. "America's Secret Eyes in Space", Seite 85-86, a.a.O.
[31] vgl. "America's Secret Eyes in Space", Seite 90, a.a.O.
[32] vgl. "America's Secret Eyes in Space", Seite 91, a.a.O.
[33] ebenda
[34] ebenda
[35] siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Harrison_Truly
[36] vgl. "America's Secret Eyes in Space", Seite 92, a.a.0.
[37] vgl. "America's Secret Eyes in Space", Seite 101, a.a.0.
[38] vgl. "America's Secret Eyes in Space", Seite 102, a.a.0.
[39] siehe: http://online.kitp.ucsb.edu/online/colloq/wheelon1/
[40] vgl. Film "spies above", US-Dokumentarfilm von 1996, mehrmals auf N-TV gesendet, vgl.: http://www.imdb.com/title/tt0289471/
[41] vgl. "The Corona Project", Seite 248, a.a.O.
[42] siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Sechstagekrieg
[43] vgl.: http://de.wikipedia.org/wiki/Prager_Fr%C3%BChling
[44] siehe: http://en.wikipedia.org/wiki/Image:Keyhole_capsule_recovery.jpg
[45] Diese Rückkehrkapseln wurden von der uninformierten US-Landbevölkerung vermutlich nicht selten mit UFOs verwechselt.
[46] vgl. "The Corona Project", Seite 236, a.a.0.
[47] vgl. Film "spies above", US-Dokumentarfilm von 1996, mehrmals auf N-TV gesendet, vgl.: http://www.imdb.com/title/tt0289471/
[48] siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Maxwell_D._Taylor
[49] siehe: http://www.gwu.edu/~nsarchiv/NSAEBB/NSAEBB54/st29.pdf
[50] siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Skylab
[51] siehe: http://www.raumfahrer.net/raumfahrt/raumstationen/skylab.shtml
[52] siehe Abbildung von Apollo X: http://www.astronautix.com/craft/apollox.htm
Abbildungen des MORL: http://www.astronautix.com/craft/morl.htm
Abbildung von Skylab: http://de.wikipedia.org/wiki/Skylab
Abbildung der russ. Raumstation Almaz: http://de.wikipedia.org/wiki/Almaz
[53] siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Keyhole#KH-11_Kennan.2C_sp.C3.A4ter_Crystal
[54] siehe: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/17/17209/1.html
[55] siehe: http://www.unoosa.org/oosa/SpaceLaw/outerspt.html bzw.: http://www.armscontrol.de/dokumente/Vertraege/Beschreibungen/space.htm ]
[56] siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Almaz#Saljut_2_B_.28Almaz_1.29
[57] vgl.: "Kalter Krieg im All", Dokumentarfilm, Inhaltsbeschreibung siehe: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/20/20190/1.html
[58] ebenda
[59] siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/N1

--- Ende ---

Cheops
30.07.2009, 22:48
Es ist seltsamerweise immer Sommer wenn das Märchen von der gefälschten Mondlandung aufgekocht wird und nicht nur, weil die Mondlandung im Sommer passiert ist, sondern weil diese Zeit besonders arm an politischen Nachrichten ist, vulgo, im Sommerloch. Nun amtiert unser deutsches Sommerloch jetzt vier Jahre, seit 2005 und man merkt die politischen Entzugserscheinungen in jedem Politikforum, denn solange niemand regiert, gibt es auch nichts über die Regierung zu besprechen. Allerdings freut sich die aktuelle Regierung ziemlich massiv darüber, wenn in den politischen Foren des Internet nur über Mondlandung, Religion und Heiler geredet wird und nicht über die Versäumnisse der Regierung!

oloool
30.07.2009, 22:58
...

Achtung: Redundanz. :spam:

Cheops
30.07.2009, 23:06
Achtung: Redundanz. :spam: Also inhaltlich kannst du mich nicht zu entkräften?
Na dann verwerte weiter böse Verschwörungen aus der Vergangenheit, die wie viel Einfluss auf dein Leben haben?
Aha, doch so viel...*g*

Fuciflora
30.07.2009, 23:06
Gruebler, du hast dir ja sehr viel Arbeit gemacht. Aber was ist dein Ergebnis?
Du verweist auf die Watergataffaire als Beleg dafür, dass die US-Administration es mit der Wahrheit gelegentlich nicht allzu genau nimmt. Und deshalb glaubst du auch, dass sie auch beim Apollo-Projekt gelogen hat.

Die Sache hat einen kleinen Haken. Beim Apollo-Projekt haben 400.000 Leute mitgearbeitet. Wie will man einen Schwindel aufziehen, bei dem soviele Menschen mitarbeiten?

In der Watergate-Sache waren vielleicht ein Dutzend Personen eingeweiht. Und dennoch ist die Sache aufgeflogen. Warum ist der Apollo-Schwindel noch nicht aufgeflogen?

Thema Mondgestein. Die Sowjets hatten mit einer automatischen Sonde ein paar hundert Gramm Mondgestein zur Erde bringen können. Die Menge des von den Apollo-Astronauten mitgebrachten Mondsteine betrug weit über 100 kg. Es war damals nicht möglich,dies mit automatischen Sonden durchzuführen.

Diese Mondsteine wurden von unabhängigen Labors weltweit untersucht. Alle Untersuchungen ergaben, dass diese Steine nicht von der Erde stammen und noch nie mit der irdischen Atmosphäre in Kontakt gestanden haben. Wie kann das wohl sein?

Übrigens, noch heute kann ein Labor, das nachweist, dass es mit Mondgestein fachlich umgehen kann (während der Untersuchung darf es nicht mit der Atmosphäre in Verbindung treten) Mondsteine zur eigenen Untersuchung anfordern und dabei auch Wünsche nach der Mission und der Entnahmestelle auf dem Mond äußern. Und die Steine werden geliefert, natürlich gegen Rückgabe.

Für die Wissenschaft ist es klar. Die Amerikaner waren auf dem Mond, und die Missionen haben so stattgefunden, wie die NASA über sie berichtet hat. Und wenn ein paar Verschwörungstheoretiker etwas anderes behaupten, wen interessierts?

Fuciflora
30.07.2009, 23:08
Was vielen hier noch nicht bekannt sein dürfte, zur damaligen Zeit fand auch eine deutsche Mondmission statt. Leider ist sie in Vergessenheit geraten. Bei Youtube ist noch ein Beitrag über sie zu finden.

YouTube- Loriot - Erste deutsche Mondlandung

oloool
30.07.2009, 23:13
Also inhaltlich kannst du mich nicht zu entkräften?
Na dann verwerte weiter böse Verschwörungen aus der Vergangenheit, die wie viel Einfluss auf dein Leben haben?
Aha, doch so viel...*g*

Mein lieber Cheops,

ich hatte doch schon deutlich gemacht, dass sich mein Interesse an Cola-Automaten auf dem Mond in fernen Grenzen hält. Als "Sozi" müsste es für dich zumindest oberflächlich tolerabel sein, dass sich Andere doch sehr dafür interessieren.

Du musst deshalb nicht den Sozialisten aus Dir heraushängen lassen...
:o

Cheops
30.07.2009, 23:14
Gruebler, du hast dir ja sehr viel Arbeit gemacht. Aber was ist dein Ergebnis?
Du verweist auf die Watergataffaire als Beleg dafür, dass die US-Administration es mit der Wahrheit gelegentlich nicht allzu genau nimmt. Und deshalb glaubst du auch, dass sie auch beim Apollo-Projekt gelogen hat.

Die Sache hat einen kleinen Haken. Beim Apollo-Projekt haben 400.000 Leute mitgearbeitet. Wie will man einen Schwindel aufziehen, bei dem soviele Menschen mitarbeiten?

In der Watergate-Sache waren vielleicht ein Dutzend Personen eingeweiht. Und dennoch ist die Sache aufgeflogen. Warum ist der Apollo-Schwindel noch nicht aufgeflogen?

Thema Mondgestein. Die Sowjets hatten mit einer automatischen Sonde ein paar hundert Gramm Mondgestein zur Erde bringen können. Die Menge des von den Apollo-Astronauten mitgebrachten Mondsteine betrug weit über 100 kg. Es war damals nicht möglich,dies mit automatischen Sonden durchzuführen.

Diese Mondsteine wurden von unabhängigen Labors weltweit untersucht. Alle Untersuchungen ergaben, dass diese Steine nicht von der Erde stammen und noch nie mit der irdischen Atmosphäre in Kontakt gestanden haben. Wie kann das wohl sein?

Übrigens, noch heute kann ein Labor, das nachweist, dass es mit Mondgestein fachlich umgehen kann (während der Untersuchung darf es nicht mit der Atmosphäre in Verbindung treten) Mondsteine zur eigenen Untersuchung anfordern und dabei auch Wünsche nach der Mission und der Entnahmestelle auf dem Mond äußern. Und die Steine werden geliefert, natürlich gegen Rückgabe.

Für die Wissenschaft ist es klar. Die Amerikaner waren auf dem Mond, und die Missionen haben so stattgefunden, wie die NASA über sie berichtet hat. Und wenn ein paar Verschwörungstheoretiker etwas anderes behaupten, wen interessierts? Selbst die, damals feindlichen Russen haben die Mondlandung nicht in Frage gestellt, obwohl das ihrer Propaganda wohl am meisten genutzt hätte. Mehr als eine Lüge den Amerikanern. Nur ist das Logik und die passt zu keiner Verschwörung. Loriot ist ziemlich klasse, aber trotz des gleichen Themas passt es nicht hierher.

Cheops
30.07.2009, 23:19
Mein lieber Cheops,

ich hatte doch schon deutlich gemacht, dass sich mein Interesse an Cola-Automaten auf dem Mond in fernen Grenzen hält. Als "Sozi" müsste es für dich zumindest oberflächlich tolerabel sein, dass sich Andere doch sehr dafür interessieren.

Du musst deshalb nicht den Sozialisten aus Dir heraushängen lassen...
:o Was ist eigentlich so schwer daran, sich zu merken, das Sozi politisch die gängige Abkürzung für Sozialdemokrat ist? Wäre ich Sozialist, müsste ich ja nicht extra betonen, ich wäre links geblieben! Himmelnocheins!
Davon mal ab, was hat eine politische Ausrichtung mit der Mondlandung zu tun? Richtig, gar nichts.

oloool
30.07.2009, 23:23
Was vielen hier noch nicht bekannt sein dürfte, zur damaligen Zeit fand auch eine deutsche Mondmission statt. Leider ist sie in Vergessenheit geraten. Bei Youtube ist noch ein Beitrag über sie zu finden.

http://www.youtube.com/watch?v=lDgNc4yyYAQ

Gefällt mir.
Die haben die Hundehütte sehr "realistisch" hinbekommen...
Sogar in Farbe.

:giggle:

oloool
30.07.2009, 23:26
Was ist eigentlich so schwer daran, sich zu merken, das Sozi politisch die gängige Abkürzung für Sozialdemokrat ist? Wäre ich Sozialist, müsste ich ja nicht extra betonen, ich wäre links geblieben! Himmelnocheins!
Davon mal ab, was hat eine politische Ausrichtung mit der Mondlandung zu tun? Richtig, gar nichts.

Mit der Mondlandung nichts, weshalb wir wieder Brittas Brunch versauen.
Aber mit Deinem Verhalten.

Als "Demokrat" sollte man wenigstens so tun, als würde man andere Meinungen tolerieren. Deshalb "Sozialist", denn da jibbet nur "YES, SIR!".

Cheops
31.07.2009, 06:32
Mit der Mondlandung nichts, weshalb wir wieder Brittas Brunch versauen.
Aber mit Deinem Verhalten.

Als "Demokrat" sollte man wenigstens so tun, als würde man andere Meinungen tolerieren. Deshalb "Sozialist", denn da jibbet nur "YES, SIR!". Was immer auch Britta denkt oder macht, allein wenn ich auf meine Heimelektronik sehe, bin ich mir sicher, die Mondlandung war real. So ausgeprägte Minituarisierung kann nur das Ergebnis einer besonders starken Anstrengung in der Raumfahrt gewesen sein und was spricht da gegen die Mondlandung? Außerdem hätten die Russen das damals propagandistisch ausgeschlachtet, wenn die nicht echt gewesen wäre, denn auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges wäre das ein gefundenes Fressen für Propaganda gegen den unfähigen Klassenfeind USA gewesen. Aber solche Propaganda gab es nicht, also zweifeln nicht einmal die Russen an der Echtheit der Landung.

Fuciflora
31.07.2009, 20:13
Gruebler, ich hab da noch was für dich.

Ein gesundes Misstrauen gegenüber der US-Administration ist vollauf berechtigt. US-Regierungsstellen haben die Öffentlichkeit nachgewiesenermaßen mehrfach belogen. Als Beispiele können hier dienen: die Watergate-Affäre oder die angeblichen Beweise für die Massenvernichtungswaffen im Irak


Bei Watergate haben nicht Regierungstellen die Öffentlichkeit belogen, sondern eine Partei im Wahlkampf hat Straftaten (z.B. den Einbruch) begangen. Der ganze Skandal ist nach zwei Jahren aufgedeckt worden. Lese bitte deine eigenen
Die angeblichen MVPs im Irak sind schon während der Präsentation in der UNO (Joschka Fischer:"I'm not convinced") aufgeflogen.
Eine Apollo Fälschung wurde in 40 Jahren nicht aufgedeckt, wie soll da Mißtrauen noch berechtigt sein?


In den Jahren vor dem Apollo-Programm hat es ein angeblich rein wissenschaftliches US-Raumfahrtprogramm unter dem Namen “Discoverer” ...Affen in den Weltraum befördert werden.

Deine Quellen zum Discoverer/CORONA -sofern sie erreichbar sind - sprechen von einem Militärprogramm von Anfang an. Durchgeführt von der Airforce ist es nicht verwunderlich, wenn ein Geheimdienstprogramm auch geheim sein soll
Die NASA wurde erst am 29.Juli 1958 gegründet. Also nachdem das Discoverer Programm schon lief. Und weil Airforce und Marine sich als zu unzuverlässig in der Weltraumforschung erwiesen hatten.
Also vergleichst Du Äpfel mit Birnen.
Verschwörungen im Militärbereich funktionieren fast immer

Also Discoverer/Corona ist keine Verschwörung, sondern ein geheimes Airforceprogramm zur Aufklärung.
Wie schlecht einfache militärische Verschwörungen funktionieren, sieht man schön an der Iran Contra Affäre (http://de.wikipedia.org/wiki/Iran-Contra-Aff%C3%A4re).

Spökes
01.08.2009, 08:06
Hier habe ich einen kleinen Einschub zum Thema Raumfahrt und Fortpflanzung.
_yS001aTq64

Cheops
01.08.2009, 13:26
Es gibt ganze Filme zum Thema Sex im Weltall, nur wird das kaum die Intention für diese teure Angelegenheit sein. Nur Star Trek ist clean, da vermehrte sich in 25 Jahren kein Mensch, so politisch korrekt sind die Erben von Gene Roddenberry.