ist hier zu lesen:
Teil 1
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29184/1.html
Teil 2
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29235/1.html
Teil 3
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29356/1.html
hatte ich bislang auch immer übersehen, den link hat mir jemand aus einem anderen Forum zugeschickt.
Gruß
Peter
Eine gut formulierte Zusammenfassung all dessen, was wir schon seit Jahren wissen.
"Die als Antwort auf die Stagflation) der 70er Jahre umgesetzten neoliberalen Reformen brachten fundamentale Widersprüche mit sich, die eine schwindende Massennachfrage zur Folge hatten, und folglich in Überproduktion von Waren sowie Überakkumulation von Kapital zu münden drohten."
Damals ist mir das zum ersten Mal aufgefallen, als Kohl die Regelung beschloss, dass Seeleute von deutschen Reedereien zu den in ihrem Heimatland gültigen Tarifen beschäftigt werden dürfen. Damit machte er jede Menge deutsche Matrosen arbeitslos. Dann ging's unter der Kohl-Regierung Schlag auf Schlag mit Steuererhöhungen und Gesetzen, die die Kleinen insolvent gehen liessen. Mit jedem neuen Gesetz hat sich mir damals der Magen rumgedreht.
Dabei haben sie immer geheult, sie bräuchten mehr Steuereinnahmen und für mich war offen sichtlich, dass sie mit jeder Maßnahme weniger Steuern einnehmen würden. Ich konnte es nicht fassen, denn bei all diesen 'hochgebildeten' Beratern mussten die das doch sehen???
So habe ich vor ca. 30 Jahren angefangen, mich für Politik zu interessieren und was denn falsch läuft.