Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : SPD vor dem Zusammenbruch?


Dillerjohann
12.11.2008, 10:27
Nach dem Ypsilanti ihre Leidenschaft Ministerpräsidentin Hessen zu werden aufgeben musste und die Königsmörder, sich im Gewand, der Retter der Republik suhlen. Fallen die Umfrage werte, der einstigen Arbeiterpartei, immer weiter in das Bodenlose.
Die Partei ist nicht mehr das was sie war, und wird es nie wieder werden , denn die Menschen die sie bis jetzt immer noch unterstütz und gestützt haben sind nicht mehr Bereit die lasten die sie Aufgebürdet bekommen weiter hin zu Tragen.

Es stellt sich nunmehr immer mehr die Frage ob das Politische System nicht zu angreifbar geworden ist. Oder das Verständnis der Demokratie mit der Korruption verwechselt wird, denn wie mann hört hat Helga Lopez, die als hessische Bundestagsabgeordnete im Bundestag sitzt, eine Strafbefehl der Staatsanwaltschaft wegen Steuerhinterziehung akzeptiert. das sind kein positive Nachrichten für die SPD und führen weiterhin dazu ,das die verhasste "Linke" weiteren Auftrieb bekommt.

Muss sagen Genossen das habt ihr sauber hin gekriegt!:irre::nono::toben::winken:

wafi
12.11.2008, 10:42
tscha, what to say?

Die SPD ist seit Jahren auf dem absteigenden Ast. Erst WASG als Konkurenz nun die vereinigte Linke ...

Es ist ziemlich schwierig für die SPD überhaupt noch Positionen zu finden, die man irgendwie SPD eigene Positionen nennen könnte. Der Fehler ist simpel, statt mit der Linken und den Grünen zusammen Politik zu betreiben und in einer "gemeinsamen" Politik halt bestimmte Positionen zu besetzen, erinnert die SPD heute an den Hasen, der gegen den Igel rennt ... nur ... der ist halt immer schon da :D Irgendwann geht dem Hasen halt die Puste aus. Ob das schade ist? Hm ... ich denke nicht. Bin mal gespannt in welchem Landtagswahlkampf die SPD zuerst mit der 5% Hürde zu kämpfen hat.

Gruß
Peter

Minian
12.11.2008, 10:48
Die SPD steht keineswegs vor dem "Zusammenbruch", allerdings droht ihr der "30%-Turm", in den sie vor den 70ern schon mal eingesperrt war.

Dillerjohann
12.11.2008, 11:07
Die SPD steht keineswegs vor dem "Zusammenbruch", allerdings droht ihr der "30%-Turm", in den sie vor den 70ern schon mal eingesperrt war.

das sind Wünsche und Träume,:nono: denn die SPD hat ihren Bezug ihren Grundstock verloren , die Arbeiterschaft!!:winken:

Minian
12.11.2008, 11:54
Ich habe mit der SPD nichts am Hut, insofoern habe ich in Bezug auf sie weder Wünsche und Träume. Und die SPD wir nach wie vor von vielen Arbeitern gewählt, die im übrigen eine schwindende Kategorie sind.

otix_
12.11.2008, 13:58
SPD vor dem Zusammenbruch?

na das will ich doch hoffen! ich halte sie ohnehin nur noch für weitestgehend nutzlos - ebenso wie die anderen Parteien - höchstens als stabilisierender Faktor eines, an den eigenen Mängeln zu Grunde gehenden Systems : )

Starfix
12.11.2008, 19:42
Ich kann es nicht begreifen das die SPD noch Wähler hat, ich bin da schon vor Jahren ausgestiegen und die Partei hat sich seit dem noch weiter verschlechtert. Diese Partei muss unter 5% Rutschen, bzw kann aufgelöst werden, die Mitglieder können der CDU oder FDP beitreten, der Rest ist ja schon bei den Linken.

Minian
13.11.2008, 07:32
na das will ich doch hoffen! ich halte sie ohnehin nur noch für weitestgehend nutzlos - ebenso wie die anderen Parteien - höchstens als stabilisierender Faktor eines, an den eigenen Mängeln zu Grunde gehenden Systems : )Nutzlos oder nicht, das entscheiden die Wähler an der Wahlurne und nicht irgendwelche Hanseln in Foren, die sich für schlauer halten.

otix_
13.11.2008, 08:14
Nutzlos oder nicht, das entscheiden die Wähler an der Wahlurne und nicht irgendwelche Hanseln in Foren, die sich für schlauer halten.


ja, noch ist das so : ), aber nur solange wie dies als stabilisierende Faktor funktioniert.
Trenne dich langsam von alten, überholten Vorstellungen.

Minian
13.11.2008, 08:34
ja, noch ist das so : ), aber nur solange wie dies als stabilisierende Faktor funktioniert.
Trenne dich langsam von alten, überholten Vorstellungen.Verstehe. Du möchtest das Wahlrecht abschaffen.

Hellmann
13.11.2008, 08:39
Verstehe. Du möchtest das Wahlrecht abschaffen.
Dieses "Wahlrecht" brauchen wir nicht.

In unserer "Demokratie" werden die Politiker vom Volk gewählt und vom Kapital gekauft.

Minian
13.11.2008, 08:41
Dieses "Wahlrecht" brauchen wir nicht.Mehr als 70% (bei BTW) sehen das anscheinend anders. Es dürfte sehr schwer werden, diese vom Gegenteil zu überzeugen. Aber nur Mut. Allah ist mit den Standhaften, oder so ähnlich.

otix_
13.11.2008, 08:42
Verstehe. Du möchtest das Wahlrecht abschaffen.

wer braucht das Wahlrecht, warum Institutionen wählen, die gegen einen arbeiten?
Beim dem Versuch ein stabilisierender Faktor zu sein, treten bei diesen Parteien diktatorische Tendenzen auf, die wiederum destabilisierend wirken.

Minian
13.11.2008, 08:45
wer braucht das Wahlrecht, warum Institutionen wählen, die gegen einen arbeiten?
Beim dem Versuch ein stabilisierender Faktor zu sein, treten bei diesen Parteien diktatorische Tendenzen auf, die wiederum destabilisierend wirken.Wenn Du einen Schüttelreim draus machst, kommt das besser.

König Karl
13.11.2008, 21:17
Ich kann es nicht begreifen, das die SPD noch Wähler hat: Ich bin da schon vor Jahren ausgestiegen und die Partei hat sich seit dem noch weiter verschlechtert. Diese Partei muss unter 5% rutschen. Mitglieder können der CDU beitreten, der Rest ist ja schon bei den Linken.

Auch bei mir hat die SPD jede Glaubwürdigkeit verloren, seit sie von dem roten Franz geleitet wird.

"Wir wollen unsern alten Gerhard Schröder wiederhaben" sagen echte Sozialdemokraten.

Der rote Franz sollte Hausmeister bei Dr. Gregor Gysi werden oder Gehilfe von Michel Friedman.

Es gibt noch gute Leute in der SPD, aber wo kann man die finden?