Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Schwefel und der Teufel
'Es riecht nach Schwefel' - sagte Chavez letztes Jahr bei seiner Rede vor der UN-Generalversammlung, da vorher G.W. Bush dort gesprochen hatte. Es war eine Anspielung darauf, dass G.W. Bush wohl der Teufel in Person wäre.
Jeder hat den Witz verstanden.
Nur warum wird eigentlich Schwefel dem Teufel zugeordnet? Was ist an diesem Element so teuflisch?
Schwefel ist ein Nichtmetall mit der Ordnungszahl 16 und dem chemischen Symbol S. Er bildet rhombenförmige Kristalle mit einer hellen gelben Farbe. Mit Ausnahme von Platins, Gold, Iridium, Tellur und Jods sowie aller Edelgase, bildet der Schwefel zahlreiche chemische Verbindungen mit anderen Elementen.
In der Mythologie war Schwefel meist mit dem Teufel oder der Hölle verbunden. Schwefel ist das fünfzehnthäufigste Element. In Kohle, Erdöl sowie Erdgas kommt Schwefel in nennenswerten Mengen vor. Schwefel wird zur Herstellung von Schwefelsäure, beim Vulkanisieren von Gummi oder in Düngemitteln verwendet. Im Pflanzenschutz wird es vor allem gegen Mehltau eingesetzt. Das Schwefeln gegen Pilze und Bakterien ist z.B. von Weinfässern bekannt, auch eine Reihe von Trockenfrüchten werden auf diese Weise haltbar. In medizinischen Heilbädern kommen schwefelhaltige Bäder zur Anwendung.
In der Medizin wird Schwefel äußerlich zur Behandlung von Hautkrankheiten eingesetzt. Hierbei wird die Verhornungen lösende und entzündungshemmende Wirkung des Schwefels genutzt.
Reiner Schwefel ist für den Menschen nicht giftig, da er unverändert den Darm passiert und wieder ausgeschieden wird. Er ist in Vitamin B1 und Vitamin H (Biotin) sowie in Insulin und Keratin enthalten. Beim menschlichen Körper sind Haare, Nägel und Bindegewebe besonders schwefelreich. Im Wachstum und beim Umbau von Gewebe wird besonders viel Schwefel benötigt.
Schwefel ist in eiweißhaltigen Produkten wie Eiern und Milch enthalten, da zwei häufige Aminosäuren schwefelhaltig sind. Etwas weniger Schwefel findet sich in Fleisch und in pflanzlichen Lebensmitteln. Schwefelhaltige Pflanzen sind vor allem Knoblauch und Bärlauch.
Warum also assoziert man Schwefel und den Teufel? :kopfkratz:
Meine Blähungen sind manchnal Teuflisch
- möglicherweise ist das eine Erklärung. :winken:
Mit Sicherheit nicht.
Aber Danke für deine tiefgründige Antwort.
Randle P. McMurphy 10.06.2009, 13:26 Nun ja -Teufel- oder das/der Böse an sich, da vermischen sich glaube
ich religiöse, volkstümlich und heidnische Vorstellungen miteinander.
Da die Hölle im Erdinneren vermutet wird und der Teufel allerhand
Feuer und etliche Zaubertricks auf Lager hat wurde ihm sicherlich
so mancher natürliche Vorgang zugeschrieben.
Erdbeben, Vulkanausbrüche etc. pp. :kopfkratz:
Nun ja -Teufel- oder das/der Böse an sich, da vermischen sich glaube
ich religiöse, volkstümlich und heidnische Vorstellungen miteinander.
Da die Hölle im Erdinneren vermutet wird und der Teufel allerhand
Feuer und etliche Zaubertricks auf Lager hat wurde ihm sicherlich
so mancher natürliche Vorgang zugeschrieben.
Erdbeben, Vulkanausbrüche etc. pp. :kopfkratz:
Nun hat aber Schwefel einige hervorragende, gute und nützliche Eigenschaften und eine der zuerst von den Menschen entdeckte ist wohl seine Anwendung in der Medizin.
Wie kann also Heilung dem Teufel zugeschrieben werden. :kopfkratz:
Nun hat aber Schwefel einige hervorragende, gute und nützliche Eigenschaften und eine der zuerst von den Menschen entdeckte ist wohl seine Anwendung in der Medizin.
Wie kann also Heilung dem Teufel zugeschrieben werden. :kopfkratz:Vermutest Du die Hölle etwa auch unter der Erde? Neulich fanden sich schon welche, für die das Paradies im Himmel liegt. :giggle:
Was den Schwefel angeht mag es so sein, dass er in kleinsten Dosen heilend wirkt. Tritt er allerdings konzentriert auf riecht es doch bestimmt unerträglich nach faulen Eiern, oder?
'Es riecht nach Schwefel' - sagte Chavez letztes Jahr bei seiner Rede vor der UN-Generalversammlung, da vorher G.W. Bush dort gesprochen hatte. Es war eine Anspielung darauf, dass G.W. Bush wohl der Teufel in Person wäre.
Schwefel ist eine wesentliche Zutat für Schwarzpulver.
"Es riecht nach Schwefel" meint wohl eher, es rieche nach Krieg –
eine direkte Verbindung zu Bush in der Rolle des "Teufels".
:winken:
Vermutest Du die Hölle etwa auch unter der Erde? Neulich fanden sich schon welche, für die das Paradies im Himmel liegt. :giggle:
Was den Schwefel angeht mag es so sein, dass er in kleinsten Dosen heilend wirkt. Tritt er allerdings konzentriert auf riecht es doch bestimmt unerträglich nach faulen Eiern, oder?
Nein, die Erde ist die Hölle, egal ob drauf oder drunter. :D
Sie wird von den Menschen dazu gemacht.
Schwefel riecht nur in einer bestimmten Form nach faulen Eiern. Als Zündhölzchen rieche ich das gerne und ich habe auch in meiner Mineraliensammlung einen Stein mit Schwefel. Der stinkt auch nicht nach faulen Eiern.
Jedenfalls ist Schwefel sehr nützlich und vielseitig verwendbar. Also nichts schlechtes was ich dem Teufel zuordnen würde, es sei denn ich hasse was gut und nützlich für die Menschen ist.
Schwefel ist eine wesentliche Zutat für Schwarzpulver.
"Es riecht nach Schwefel" meint wohl eher, es rieche nach Krieg –
eine direkte Verbindung zu Bush in der Rolle des "Teufels".
:winken:
Schwarzpulver wurde aber erst erfunden nachdem man den Schwefel bereits dem Teufel zugeordnet hatte.
Und noch was hat man dem Teufel zugeordnet, das auch schon immer für Heilung steht: Die Schlange!
Die Schlange verführte Adam und Eva im Paradies dazu, vom Baum der Erkenntnis zu essen, der den Menschen von Gott verboten war.
Heute findet sich die Schlange immer noch als Symbol der Ärzte im Äskulabstab
http://www.google.de/imgres?imgurl=http://www.pictokon.net/bilder/2007-05/symbole-schlange-aeskulapstab-arztsymbol.jpg&imgrefurl=http://www.symbole.pictokon.net/lexikon/01-bedeutung/bild-zeichen-symbol0005.html&h=875&w=620&sz=239&tbnid=Wq7VUQhfhEYC5M:&tbnh=146&tbnw=103&prev=/images%3Fq%3D%25C3%25A4skulapstab&hl=de&usg=__NkIKUSZ95u1ARxjvNWPBbXaY2lQ=&ei=8sswSpjXJoWB_AbH5cDhBQ&sa=X&oi=image_result&resnum=1&ct=image
Ist doch merkwürdig, dass die Menschheit schon so lange irre geführt wird?
Der Äskulap mit seiner Schlange
http://www.pictokon.net/bilder/2007-05/symbole-schlange-aeskulapstab-arztsymbol.jpg
stammt, der Name lässt es erahnen, aus dem alten Griechenland und in dem hatte man es zu der Zeit nicht so mit der christlichen Schöpfungsgeschichte, also auch nicht den Teufel, der sich als Reptil verkleidet, um der Urmutter Eva Vitamine zu verkaufen. ;)
Baum der Erkenntnis
Ein sehr rätselhafter Baum...
Wie kamen die Schreiber der Genesis dazu,
ein sprechendes Reptil in die Geschichte einzufügen?
Wo sind die sprechenden, verführerischen Schlangen heute?
Ein sehr rätselhafter Baum...
Wie kamen die Schreiber der Genesis dazu,
ein sprechendes Reptil in die Geschichte einzufügen?
Wo sind die sprechenden, verführerischen Schlangen heute?
Den Baum muß man wohl als Metapher sehen. Die Erkenntnis ist ja genauso verzweigt und verästelt mit Wurzeln und nicht so simpel dass man sie auf dem silbernen Tablett serviert bekommt. Auf eine Erkenntnis folgen im Leben noch sehr viele.
Die Schlange ist wieder etwas schwieriger. Derjenige der den Menschen zur Erkenntnis verhalf, könnte diese bereits lange vorher als Symbol verwendet haben und Heiler gewesen sein, da es ja noch das Symbol der Ärzte ist.
Liegt leider sehr lange zurück. Nach 5000 Jahren kann man das nicht mehr so nachvollziehen. Dann gibt es noch Giftschlangen. Für wen war das wohl Gift, dass der Mensch Erkenntnis erlangte? Eher für diejenigen, die ihn vorher ungestört ausnutzen konnten, ohne das der Mensch nein sagen konnte? :kopfkratz:
Moment mal und Auszeit. Ihr redet hier von den Elementen aus der Schöpfungsgeschichte der christlichen Mythologie so, als ginge es um bewiesene historische Fakten, die so real waren, wie die gallischen Kriege. Sowas kenne ich eigentlich nur vom religiös besoffenen Krabat aus dem PF.
Zugegeben, es passiert seit vier Jahren nicht genug gute Politik in diesem Land, aber immer noch genug schlechte, um darüber zu reden. Hier das 1. Buch Mose zur Diskussionsgrundlage zu machen, ist in etwa so, als würde man die Märchen der Gebrüder Grimm politisch auswerten wollen! :nono:
Zugegeben, es passiert seit vier Jahren nicht genug gute Politik in diesem Land, aber immer noch genug schlechte, um darüber zu reden. Hier das 1. Buch Mose zur Diskussionsgrundlage zu machen, ist in etwa so, als würde man die Märchen der Gebrüder Grimm politisch auswerten wollen! :nono:
Cheops, hier geht es um das Thema Religion und nicht um Politik. Obwohl das schon miteinander zu tun hat.
Wären es bewiesene historische Fakten, wäre alles klar. Nur was ist an Adam und Eva und dem Paradies, der Schlange und dem Baum der Erkenntnis bewiesesn?
Wenn dich Religion als Thema nicht interessiert, hast du noch genug andere zur Diskussion zur Verfügung. Beschwere dich aber nicht, wenn wir hier über das 1. Buch Mose sprechen - dafür ist das hier der Religionsbereich. ;)
Cheops, hier geht es um das Thema Religion und nicht um Politik. Obwohl das schon miteinander zu tun hat.
Wären es bewiesene historische Fakten, wäre alles klar. Nur was ist an Adam und Eva und dem Paradies, der Schlange und dem Baum der Erkenntnis bewiesesn?
Wenn dich Religion als Thema nicht interessiert, hast du noch genug andere zur Diskussion zur Verfügung. Beschwere dich aber nicht, wenn wir hier über das 1. Buch Mose sprechen - dafür ist das hier der Religionsbereich. ;) Es mag ja sein, dass es hier um Religion geht, aber welchen Sinn macht es, über die Feinheiten eines absolut unbewiesenen Mythos zu referieren?. Das ist in etwa so, als würde man über die Zutaten des Pfefferkuchenhaus von "Hänsel und Gretel" aus Grimms Märchen diskutieren. Das ist doch genau, was die Kirche und die CDU mit ihrem christlichen Durchfall bezwecken. Die Leute sollen nicht über ihre Gegenwart denken, was daran falsch ist und wie man die besser machen kann, sondern sie werden mit christlicher Mythologie beschäftigt, bis sie keinen klaren Gedanken mehr fassen können. Im Westen Deutschlands bekommt man die Menschen mit sowas dazu, einfach den Verstand abzuschalten!
Es mag ja sein, dass es hier um Religion geht, aber welchen Sinn macht es, über die Feinheiten eines absolut unbewiesenen Mythos zu referieren?. Das ist in etwa so, als würde man über die Zutaten des Pfefferkuchenhaus von "Hänsel und Gretel" aus Grimms Märchen diskutieren. Das ist doch genau, was die Kirche und die CDU mit ihrem christlichen Durchfall bezwecken. Die Leute sollen nicht über ihre Gegenwart denken, was daran falsch ist und wie man die besser machen kann, sondern sie werden mit christlicher Mythologie beschäftigt, bis sie keinen klaren Gedanken mehr fassen können. Im Westen Deutschlands bekommt man die Menschen mit sowas dazu, einfach den Verstand abzuschalten!So gesehen ist es doch egal ob die Leute sich mit Religion oder "Politik" im Rahmen einer Demokratur um den Verstand bringen. Religion ist zudem in vielen Fällen der Überbau der stattfindenden jeweils temporären Politik.
So gesehen ist es doch egal ob die Leute sich mit Religion oder "Politik" im Rahmen einer Demokratur um den Verstand bringen. Religion ist zudem in vielen Fällen der Überbau der stattfindenden jeweils temporären Politik. Es ist eben nicht egal. denn die Einzelheiten christlicher Schöpfungsgeschichte so zu behandeln, als ginge es dabei um belegbare Tatsachen. Sowas dient doch einzig der Verblödung der Deutschen!
So gesehen ist es doch egal ob die Leute sich mit Religion oder "Politik" im Rahmen einer Demokratur um den Verstand bringen. Religion ist zudem in vielen Fällen der Überbau der stattfindenden jeweils temporären Politik.
Ich finde die Art der 'Verteufelung' interessant. Sie zieht sich durch die ganze Menschheitsgeschichte. Der Schwefel deutet auf Heiler hin und auch die Hexen im Mittelalter waren Heilkundige.
Bis auf den heutigen Tag wird alles was gut für die Menschen wäre verteufelt, schlecht gemacht, ist ein Unthema und alles was schlecht für die Menschen ist, wird vergöttert und beworben.
Es ist eben nicht egal. denn die Einzelheiten christlicher Schöpfungsgeschichte so zu behandeln, als ginge es dabei um belegbare Tatsachen. Sowas dient doch einzig der Verblödung der Deutschen!
An jedem Mythos ist was dran. Mir geht es darum die Hintergründe zu verstehen.
Es geht dabei auch nicht um die Einzelheiten der christlichen Schöpfungsgeschichte, denn dieser Mythos stammt noch aus dem alten Sumer und da gab es noch nichtmal den jüdischen Glauben.
An jedem Mythos ist was dran. Mir geht es darum die Hintergründe zu verstehen.
Es geht dabei auch nicht um die Einzelheiten der christlichen Schöpfungsgeschichte, denn dieser Mythos stammt noch aus dem alten Sumer und da gab es noch nichtmal den jüdischen Glauben. "Die Früchte vom Baum der Erkenntnis", dieses ist ein Zitat ist eine Bibelstelle (http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/354/Der+Baum+der+Erkenntnis+des+Guten+und+B%F6sen) aus dem Buch Mose, der Genesis, also der christlichen Schöpfungsgeschichte des Alten Testament.
Gerade Regierungen wie die aktuelle deutsche, sehen es ganz gerne, wenn sich das Volk damit beschäftigt, als mit ihrer falschen oder sogar ganz abwesenden Politik und offenbar geht diese Rechnung auch auf!
Ich finde die Art der 'Verteufelung' interessant. Sie zieht sich durch die ganze Menschheitsgeschichte. Der Schwefel deutet auf Heiler hin und auch die Hexen im Mittelalter waren Heilkundige.
Bis auf den heutigen Tag wird alles was gut für die Menschen wäre verteufelt, schlecht gemacht, ist ein Unthema und alles was schlecht für die Menschen ist, wird vergöttert und beworben.Regnete es nicht in Sodom und Ghmorra Pech und Schwefel? Danach waren beide Städte ausradiert. Das käme Oloools Einwurf ziemlich nahe.
Du sprichst aber jetzt von der Verteufelung des Schwefels. Den Teufel als solches mag ich immer noch nicht als Allem gutgesonntes akzeptieren. Da bevorzuge ich lieber den Umstand, dass der Teufel in der Lage sein mag, sich und sein Werk paradiesisch darzustellen, so quasi als "Rattenfänger", und durchaus in Rom, Jerusalem, Mekka und Babylon zu hause ist.
"Die Früchte vom Baum der Erkenntnis", dieses ist ein Zitat ist eine Bibelstelle (http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/354/Der+Baum+der+Erkenntnis+des+Guten+und+B%F6sen) aus dem Buch Mose, der Genesis, also der christlichen Schöpfungsgeschichte des Alten Testament.
Ursprünglich war die Geschichte der Früchte vom Baum der Erkenntnis der Gott Enki, der sich mit Genmanipulation auskannte und die Gene der Menschen dahingehend manipulierte, dass sie Intelligenz entwickelten, was seinem Bruder Enlil gar nicht gefiel.
Da die Menschen dann für die Arbeit im Paradies, die darin bestand Bodenschätze aus der Erde zu holen, nicht mehr taugten, weil sie ja aufmüpfig wurden, folgte die Vertreibung aus dem Paradies.
Später in der Bibel wurde diese Geschichte übernommen und entsprechend abgeändert. Sie ist aber auf den Tontafeln der alten Sumerer, die Anfang des 20.Jahrhunderts erst entdeckt wurden, noch erhalten.
Und bevor ich die Kopie lese, halte ich mich doch lieber an das Original. ;)
Den Teufel als solches mag ich immer noch nicht als Allem gutgesonntes akzeptieren. Da bevorzuge ich lieber den Umstand, dass der Teufel in der Lage sein mag, sich und sein Werk paradiesisch darzustellen, so quasi als "Rattenfänger", und durchaus in Rom, Jerusalem, Mekka und Babylon zu hause ist.
Ich denke das hat im Laufe der Zeit ständig gewechselt. Immer so wie es gerade gepasst hat.
Auch heute wird das natürliche, dass den Menschen schon seit Jahrtausenden geholfen hat, verteufelt. Naturheilkunde ist out und löst angeblich Allergien aus. BIG PHARMA will eben teure Chemie verkaufen. Sieht ja auch in Pillenform so schön sauber aus.
Diese Dualität in Form von Gut und Böse ist sowieso ein gefährlicher Irrglaube. Den wahren Weg zu dem was man Gott nennt, findet man in der Individualität. Das zeigt uns die Natur in Allem, was sie geschaffen hat. Kein Blatt und keine Schneeflocke gleicht dem/der Anderen. Jede Art von Massenreligion widerspricht der Botschaft von Mutter Natur.
Unser Ego ist unsere materielle Identität und die Individualität ist die Identität als Teil Gottes, die spirituelle Seele, die unsterblich und nicht materiell ist.
Was ist da denn der Unterschied? Ob nun der Gott Enki oder der Gott Klaus Bärbel, du beschäftigst dich mit fragwürdigen mystischen Göttern, anstatt mit den Fehlern dieser Regierung. Genau das ist der Zweck von Religion!
Ist es der Sinn unseres Lebens sich gedanklich mit den Fehlern unserer Regierung zu befassen?
Für mich ist das Spiel dass die spielen eine Illusion und die Mitspieler schlimmer wie kleine Kinder, die nicht begreifen was sie da überhaupt tun.
Cheops, wenn du über die Regierung schimpfen willst, dann mach das bitte im Politikbereich aber bitte nicht im Thema Religion.
Wenn ich mich über Politik unterhalten will, dann tue ich das da wo es hingehört.
nochmal: Hier ist das Religionsforum! :toben:
Selbst wenn es rosa Nilpferde geregnet haben soll, welchen Einfluss hat das auf ein Leben im Jahr 2009? Man, da kann ich echt froh sein, als Heide erzogen worden zu sein und gelebt zu haben, denn der Stuss der überzeugten Christen ist mindestens genauso unerträglich, wie dass, was die fanatischen Taliban so von sich geben. Wir leben im Jahr 2009 und nicht 1213!Mir scheint es, dass die Waffen mit denen sich die Staaten heutzutage gegenseitig bedrohen doch älteren Datums sind. So gesehen haben wir bisher offensichtlich nichts dazu gelernt. Die Personifizierung eines Gottes, aufm Berg oder im Himmel, ist für mich Zeugnis dafür, dass man schon früher began Politik zu betreiben. Also sehe ich alles wie eine gute Mischung.:giggle: Da kommen also die Perser, unterwerfen dass ansonsten beliebte und geachtete Babylon und räumen
der dort befindlichen jüdischen Oberschicht ein, mit der dort zum ersten Male schriftlich niedergelegten Thorra irgendwie heim nach Jerusalem zu kehren, was ihnen wohl vorher auch möglich gewesen wäre. Nun weiß ich nicht, ob die Perser die Option des "das Sagen haben" nicht genutzt haben in die Thorra einige Fallstricke einzubauen. Zu Zeiten der Endabrechnung, hier auch besonders auf die Rede des iranischen Regierungschefs auf der diesjährigen Rassismuskonferenz verweisend, gerät der Ausführende in gewaltigen Harnich mit seinem Auftraggeber, den Persern. Tatsache ist, dass die letzten Bilder aus Theheran mir keinesfalls die Eindrücke vermittelten, die ich mir von einem Gottesstaat erwarte. Denen scheint es teuflich gut zu gehen.
Nun, ein Teil dieser Geschichte weiß ich nur aus der Bibel. Wie ist das nun sauber zu trennen?
Mir scheint es, dass die Waffen mit denen sich die Staaten heutzutage gegenseitig bedrohen doch älteren Datums sind. So gesehen haben wir bisher offensichtlich nichts dazu gelernt. Die Personifizierung eines Gottes, aufm Berg oder im Himmel, ist für mich Zeugnis dafür, dass man schon früher began Politik zu betreiben. Also sehe ich alles wie eine gute Mischung.:giggle: Da kommen also die Perser, unterwerfen dass ansonsten beliebte und geachtete Babylon und räumen
der dort befindlichen jüdischen Oberschicht ein, mit der dort zum ersten Male schriftlich niedergelegten Thorra irgendwie heim nach Jerusalem zu kehren, was ihnen wohl vorher auch möglich gewesen wäre. Nun weiß ich nicht, ob die Perser die Option des "das Sagen haben" nicht genutzt haben in die Thorra einige Fallstricke einzubauen. Zu Zeiten der Endabrechnung, hier auch besonders auf die Rede des iranischen Regierungschefs auf der diesjährigen Rassismuskonferenz verweisend, gerät der Ausführende in gewaltigen Harnich mit seinem Auftraggeber, den Persern. Tatsache ist, dass die letzten Bilder aus Theheran mir keinesfalls die Eindrücke vermittelten, die ich mir von einem Gottesstaat erwarte. Denen scheint es teuflich gut zu gehen.
Nun, ein Teil dieser Geschichte weiß ich nur aus der Bibel. Wie ist das nun sauber zu trennen? Es gibt ganz einfach keine höhere Wesen, die man personifizieren kann. Bibel, Thora und der Koran, alles Machwerke von einst Herrschenden, die dazu dienen, die Menschen dumm und eingeschränkt zu halten und es ist ziemlich pervers, die Belege für derartige Einschränkungen im jüngsten Medium zur Kommunikation, dem Internet, von jungen Menschen geschrieben zu finden.
Mir scheint es, dass die Waffen mit denen sich die Staaten heutzutage gegenseitig bedrohen doch älteren Datums sind. So gesehen haben wir bisher offensichtlich nichts dazu gelernt. Die Personifizierung eines Gottes, aufm Berg oder im Himmel, ist für mich Zeugnis dafür, dass man schon früher began Politik zu betreiben. Also sehe ich alles wie eine gute Mischung.:giggle: Da kommen also die Perser, unterwerfen dass ansonsten beliebte und geachtete Babylon und räumen
der dort befindlichen jüdischen Oberschicht ein, mit der dort zum ersten Male schriftlich niedergelegten Thorra irgendwie heim nach Jerusalem zu kehren, was ihnen wohl vorher auch möglich gewesen wäre. Nun weiß ich nicht, ob die Perser die Option des "das Sagen haben" nicht genutzt haben in die Thorra einige Fallstricke einzubauen. Zu Zeiten der Endabrechnung, hier auch besonders auf die Rede des iranischen Regierungschefs auf der diesjährigen Rassismuskonferenz verweisend, gerät der Ausführende in gewaltigen Harnich mit seinem Auftraggeber, den Persern. Tatsache ist, dass die letzten Bilder aus Theheran mir keinesfalls die Eindrücke vermittelten, die ich mir von einem Gottesstaat erwarte. Denen scheint es teuflich gut zu gehen.
Nun, ein Teil dieser Geschichte weiß ich nur aus der Bibel. Wie ist das nun sauber zu trennen?
Ja, die Menschheit hat sich in tausenden von Jahren nicht geändert und die alten Methoden funktionieren heute genauso wie damals.
Die Frage ist, aus welcher Zeit stammen welche Fälschungen?
Die Trennung ist einfach wenn man sich arm und reich anschaut.
Ich denke das hat im Laufe der Zeit ständig gewechselt. Immer so wie es gerade gepasst hat.
Auch heute wird das natürliche, dass den Menschen schon seit Jahrtausenden geholfen hat, verteufelt. Naturheilkunde ist out und löst angeblich Allergien aus. BIG PHARMA will eben teure Chemie verkaufen. Sieht ja auch in Pillenform so schön sauber aus.
Diese Dualität in Form von Gut und Böse ist sowieso ein gefährlicher Irrglaube. Den wahren Weg zu dem was man Gott nennt, findet man in der Individualität. Das zeigt uns die Natur in Allem, was sie geschaffen hat. Kein Blatt und keine Schneeflocke gleicht dem/der Anderen. Jede Art von Massenreligion widerspricht der Botschaft von Mutter Natur.
Unser Ego ist unsere materielle Identität und die Individualität ist die Identität als Teil Gottes, die spirituelle Seele, die unsterblich und nicht materiell ist.
Ein göttliches Leben ist für mich eines im Einklang mit der Natur. Das meine ich allerdings ziemlich radikal. Das was wir, scheinbar ausser Korea und Zimbabwe, kennen erscheint mir als teuflich. Da gibt es selbstverständlich unterschiedliche Spielarten mit vielen Wagnissen auf entsprechend unterschiedlichen Entwicklungsstufen. Das also zu wechseln, wie es gerade passt, geht doch eigentlich nicht, da es sich ja um gegensätzliche Strömungen handelt, die sich nicht gegenseitig ergänzen sonder unterdrücken. Das allerdings das Umfeld einer nationalen Wirtschaft sich schon mal so oder so entwickelt soll davon unberührt bleiben. Besser bekommt der Teufel seinen Abweg halt nicht hin.;)
Tja, Massenreligion! Mir wäre schon lieb, die Masse Menschen würde sich ihre spirituelle Energie direkt aus der urigen Natur ziehen anstatt aus den bekannten Vorgaben. Also, diese Massenbewegung kann meines Erachtens nicht schaden.
Ob das Individuum in der wilden Natur überlebensfähig ist? Das wird ja schon schwierig bei der Fortpflanzung, so ganz individuell klappt das nicht. So mag die Schöpfung vorgesehen haben dass auch der Mensch mit seinem Ableben in seiner Gänze die Bühne des Universums verläßt. Wenn es dann für die Seele eine Verlängerung geben sollte wünsche ich mir im Falle meines Ablebens ein Verwildern meines Gartens und eine Jahre währende ansehnliche Entfaltung aller dort lebensfähigen und von mir in gewisser Weise unterdrückten Pflanzen. Mag er eine "bunte" Hölle werden.
Man merkt, dass in Deutschland gerade eine christlich geführte Regierung versagt, denn in den Politikforen des Internets wird der Mythos der Religion zum Thema gemacht, weil es Politisches kaum zu besprechen gibt.:rolleyes:
Schau mal, es gibt nicht mehr viel zu politisieren. Dazu ist Zuviel zu flott in Bewegung. Vermutlich bedingt es nur einer kleinen Unbedachtheit irgend eines Despoten und die Welt fliegt uns um die Ohren. Andere Aspekte sind natürlich solche wie dieses Superweed, welches sich in den Südstaaten der USA immer weitere Agrar-Flächen erobert. :kopfkratz:
Nur weil die Merkel nicht zur Politik fähig ist, sind es die User der Politikforen auch nicht?
Das ist ja wohl entschieden zu kurz gedacht, denn gerade ohne Merkel ist die Politik ein weites Feld, was man beackern könnte und die Feinheiten der christlichen Mythen sollte man den Leuten überlassen, die sowas brauchen und daran glauben.
Es macht ja auch wenig Sinn, in einem Politikforum über den Gold kackenden Esel aus dem Märchen der Gebrüder Grimm zu referieren.
Die CDU wünscht sich doch nur, dass sich die Bürger wieder auf die Religion stürzen und ich verstehe keinen, der freiwillig in diese Falle läuft. Das zu beackernde Feld politischer Bereiche, mit oder ohne Kanzler, ist bei unserem Gewohnheitsstandarddenken ein schier unübersichtliches. Nur Wenige vermögen den Umfang zu erfassen. Damit kann man sich beschäftigen wenn es nicht gerade ums Überleben geht. Meinen Nutzgarten sehe ich als dauerndes politisches Wirken und wenn ich Regen benötige, gehe ich nicht unbedingt ins Rathaus.:giggle:
Da dies kein Wetter, sondern ein Politikforum ist, will ich mich auch nicht über Regen unterhalten. Es hat ja schon fast etwas von Sozialismus, wo man mit ideologischen Phrasen von dessen Sieg eingelullt wurde, wenn man nicht weiter denken wollte. Wie das endete, wissen wir ja.
Nun ist der Sozialismus verblichen, eine seine Agitatorinen eine christliche (!) Kanzlerin und das Land liegt im Wachkoma in einer Wirtschaftskrise von ungeahntem Ausmaß. Da lassen sich die Menschen dann zu gerne mit christlicher Mythologie beschäftigen, anstatt sich Gedanken zu machen, was und warum in diesem Land soviel falsch läuft und wie es weiter laufen wird, wenn die FDJ-Sekretärin dann tatsächlich noch mal für lange vier Jahre gewählt wird!
Jez is aba jut! Zu meiner Zeit wurde man im Rheinland katholisch erzogen. Selbst der Papst war schon bei uns. Was soll ich nun machen, mich deiner Ungläubigkeit und deiner Merkelfixierung hingeben? Cheops, hier bist Du in der Abteilung: Religion.
Man sollte im Alter dazu gelernt haben. Die Sonne dreht sich nicht um die Erde und es gibt kein höheres Wesen, was die persönlichen Schicksale von sieben Milliarden Menschen regelt und gar Universum, Himmel und Erde erschaffen hat. Die Fixierung auf Merkel ergibt sich einfach daraus, dass diese Frau mit ihrer Richtlinienkompetenz das Sagen hätte, aber eben gar nichts macht, außer sich es gut gehen zu lassen.
Ich hab mir die ganz sicher nicht als Kanzlerin gewünscht, um mich über sie beschweren zu können. Das war allein ihr Wille und sie macht ihren Job denkbar schlecht. Sehr viel schlechter als alle Bundeskanzler vor ihr.
Schon im Mittelalter haben sich die Menschen in die Religion gestürzt, wenn sie merkten, wie wenig politischen Einfluss sie hatten. Ich habe keinen Respekt vor Leuten, die auch heute jeden politischen Gedanken verdrängen, um über christliche Märchen zu faseln.
Religion ist das Opium des Volkes und ich mag keine Süchtigen!
Das Märchen mit Babylon hat aber nichts mit dem Christentum zu tun. Mit dem "Opium fürs Volk" meinte Marx bestimmt die schmerzstillende Wirkung die man mit Opium in Verbindung brachte. Einen anderen Bezug wird das Volk kaum zu Opium gehabt haben, eher die hohen Herren liefen Gefahr in den Kreis der angesprochenen Süchtigen zu gelangen. Klar, man kann Suchtpotential natürlich als Waffe nutzen. Allerdings würde ich Mohn als Medizinpflanze durchgehen lassen, jedenfalls in Bezug auf Opium, einem Rohprodukt der Pflanze.
Das Märchen mit Babylon hat aber nichts mit dem Christentum zu tun. Mit dem "Opium fürs Volk" meinte Marx bestimmt die schmerzstillende Wirkung die man mit Opium in Verbindung brachte. Einen anderen Bezug wird das Volk kaum zu Opium gehabt haben, eher die hohen Herren liefen Gefahr in den Kreis der angesprochenen Süchtigen zu gelangen. Klar, man kann Suchtpotential natürlich als Waffe nutzen. Allerdings würde ich Mohn als Medizinpflanze durchgehen lassen, jedenfalls in Bezug auf Opium, einem Rohprodukt der Pflanze. Die Ablenkung der regierenden Christen scheint noch immer zu funktionieren. Man stürzt sich auf die Feinheiten des christlichen Mythos, obwohl die Kirche es auch anderes kann. In der DDR war sie lange der Hort der Opposition und eben nicht nur das Haus eines unsichtbaren Wesens. Ich war in den siebziger und achtziger Jahren in Ostberlin sogar oft in der Kirche. Allerdings nicht, um den Käse aus der Bibel zu diskutieren, sondern weil es das systemkritische Bluesmessen (http://tinyurl.com/my8zzf) gab, wo die Probleme angesprochen wurden, die sonst nie angesprochen wurden.
Ich hab damals mitgemacht und mit musiziert. Heute ist die Kirche nur noch der reaktionärste Teil eines überholten Systems und beschäftigt sich nur noch mit den christlichen Märchen, um die Menschen vom Protest abzuhalten.
Offensichtlich gelingt das sogar hier! :mad:
Den Baum muß man wohl als Metapher sehen. Die Erkenntnis ist ja genauso verzweigt und verästelt mit Wurzeln und nicht so simpel dass man sie auf dem silbernen Tablett serviert bekommt. Auf eine Erkenntnis folgen im Leben noch sehr viele.
Die Schlange ist wieder etwas schwieriger. Derjenige der den Menschen zur Erkenntnis verhalf, könnte diese bereits lange vorher als Symbol verwendet haben und Heiler gewesen sein, da es ja noch das Symbol der Ärzte ist.
Liegt leider sehr lange zurück. Nach 5000 Jahren kann man das nicht mehr so nachvollziehen. Dann gibt es noch Giftschlangen. Für wen war das wohl Gift, dass der Mensch Erkenntnis erlangte? Eher für diejenigen, die ihn vorher ungestört ausnutzen konnten, ohne das der Mensch nein sagen konnte? :kopfkratz:
Die ganze Bibel ist voller Bilder.
Doch bleibt keine Überlieferung außer diese biblische, für eine bösartige Schlange, die intelligent und verführerisch (schön/"sexy") ist...? Nun, ich könnte behaupten, ich kenne solche Wesen aus dem Leben im Jetzt... wie sie mit gespaltener Zunge versuchen,... naja, nur als intelligent haben sie sich mir nicht bewiesen... Weshalb ich meine Behauptung zugleich ersticke.
Sehr interessant finde ich immer wieder den Punkt, an die unglaublichste etablierte Theorie darüber zu gelangen. Dann passt auch das Bild mit Jesus, mit Mohammed und all die weniger populären Gäste dieser Zeit:
Der Mensch ist ein genetisches Experiment, gefangen in seiner eigenen Wahrnehmung für das Böse, das "Böse" suchend... ?
Den Baum muß man wohl als Metapher sehen. Die Erkenntnis ist ja genauso verzweigt und verästelt mit Wurzeln und nicht so simpel dass man sie auf dem silbernen Tablett serviert bekommt. Auf eine Erkenntnis folgen im Leben noch sehr viele.
Die Schlange ist wieder etwas schwieriger. Derjenige der den Menschen zur Erkenntnis verhalf, könnte diese bereits lange vorher als Symbol verwendet haben und Heiler gewesen sein, da es ja noch das Symbol der Ärzte ist.
Liegt leider sehr lange zurück. Nach 5000 Jahren kann man das nicht mehr so nachvollziehen. Dann gibt es noch Giftschlangen. Für wen war das wohl Gift, dass der Mensch Erkenntnis erlangte? Eher für diejenigen, die ihn vorher ungestört ausnutzen konnten, ohne das der Mensch nein sagen konnte? :kopfkratz: Da es Metapher ist, sollte man es auch so nehmen. Die Erkenntnis um die Funktion der Welt war der Kirche schon immer ein Dorn im Auge, denn die volle Erkenntnis hätte ja die Abwesenheit höherer Wesen bewiesen, die das Schicksal der Menschen regeln und das war in den Augen der Kirche natürlich ein Gift.
Die Schlange selbst galt schon tausend Jahre vor dem AT bei den alten Griechen als höheres Wesen und ist daher auch am Stab des Heilers Äskulap bis heute noch aktuell. Soviel zu Erkenntnis und Schlange, wenn man jetzt wieder über aktuelle Politik reden würde, wäre ich dankbar...
Ein göttliches Leben ist für mich eines im Einklang mit der Natur. Das meine ich allerdings ziemlich radikal. Das was wir, scheinbar ausser Korea und Zimbabwe, kennen erscheint mir als teuflich. Da gibt es selbstverständlich unterschiedliche Spielarten mit vielen Wagnissen auf entsprechend unterschiedlichen Entwicklungsstufen. Das also zu wechseln, wie es gerade passt, geht doch eigentlich nicht, da es sich ja um gegensätzliche Strömungen handelt, die sich nicht gegenseitig ergänzen sonder unterdrücken. Das allerdings das Umfeld einer nationalen Wirtschaft sich schon mal so oder so entwickelt soll davon unberührt bleiben. Besser bekommt der Teufel seinen Abweg halt nicht hin.;)
Tja, Massenreligion! Mir wäre schon lieb, die Masse Menschen würde sich ihre spirituelle Energie direkt aus der urigen Natur ziehen anstatt aus den bekannten Vorgaben. Also, diese Massenbewegung kann meines Erachtens nicht schaden.
Ob das Individuum in der wilden Natur überlebensfähig ist? Das wird ja schon schwierig bei der Fortpflanzung, so ganz individuell klappt das nicht. So mag die Schöpfung vorgesehen haben dass auch der Mensch mit seinem Ableben in seiner Gänze die Bühne des Universums verläßt. Wenn es dann für die Seele eine Verlängerung geben sollte wünsche ich mir im Falle meines Ablebens ein Verwildern meines Gartens und eine Jahre währende ansehnliche Entfaltung aller dort lebensfähigen und von mir in gewisser Weise unterdrückten Pflanzen. Mag er eine "bunte" Hölle werden.
Was ist eigentlich teuflisch und was göttlich? ich meine, wie kann man das definieren? Ich denke es gibt nur eine Wahrheit aber jede Menge Ausreden, Lügen, Rechtfertigungen für das Böse. Das Gute braucht keine Entschuldigung, keine Ausrede, keine Lüge und muß sich nicht rechtfertigen. Daran kann man das Gute und die Wahrheit erkennen. Braucht jemand eine Ausrede, dann stimmt was nicht.
Ein Leben im Einklang mit der Natur wird uns aus Profitinteresse verwehrt und diejenigen die das noch können werden es über kurz oder lang auch nicht mehr können, wenn man ihnen den Dschungel abholzt.
Es wird immer verteufelt wenn es den Profitinteressen dient und vergöttlicht wenn es den Profitinteressen dient. So wie es gerade passt und wenn etwas jahrhundertelang als teuflisch angesehen wird und plötzlich kann man es für Profitzwecke nutzen, wird die Meinung gewechselt.
Atomkraft, Kriege, Genfood, Überwachungsmaßnahmen - all das was genau genommen schlecht ist für den Menschen, wird uns als gut, nützlich und notwendig 'verkauft'. Mit Lügen und Angstmacherei wird uns genau das Gegenteil von dem vorgemacht, was es wirklich ist: Die Lügen des Bösen.
- Atomkraft ist ja so nützlich für unsere Energieversorgung
- Kriege mit Massen an Atomwaffen zu führen, damit der böse Feind nicht auch nur eine einzige Atomwaffe besitzen kann.
- Genfood die ungesund ist, damit wir noch abhängiger werden
- Überwachungsmaßnahmen die uns ausspionieren aber angeblich gegen die 'bösen Terroristen' gedacht sind.
Die Liste ist noch unendlich lang. Alles zur Rechtfertigung für das was falsch läuft in dieser Welt.
Wir akzeptieren diese Lügen und nirgendwo wird die Wahrheit gewünscht, denn eine Handvoll Menschen profitiert materiell von diesen Lügen. Alle Anderen kostet es die Freiheit, die geistige Weiterentwicklung, Glück, Harmonie und Wohlstand.
Fuciflora 29.07.2009, 18:53 Die ursprüngliche Frage war doch, warum man Schwefel in der Mythologie dem Teufel zuordnet. Zünde mal bitte Schwefel an und halte die Nase dran. Wohlgerüche duften anders.
Schwefel tritt auch an Vulkanen aus, die für die Menschen früherer Zeiten so was ähnliches waren wie ein Tor zur Hölle.
Welche wichtige Rolle das Element Schwefel in der Biologie spielte, war damals niemandem bekannt. Schwefel war auch kein Element für diese Leute, denn an Elementen gab es ja nur Erde, Wasser, Feuer und Luft. Für Schwefel war da kein Platz.
Die ursprüngliche Frage war doch, warum man Schwefel in der Mythologie dem Teufel zuordnet. Zünde mal bitte Schwefel an und halte die Nase dran. Wohlgerüche duften anders.
Schwefel tritt auch an Vulkanen aus, die für die Menschen früherer Zeiten so was ähnliches waren wie ein Tor zur Hölle.
Welche wichtige Rolle das Element Schwefel in der Biologie spielte, war damals niemandem bekannt. Schwefel war auch kein Element für diese Leute, denn an Elementen gab es ja nur Erde, Wasser, Feuer und Luft. Für Schwefel war da kein Platz.
Schwefel ist sehr nützlich und findet vielerlei Anwendung. Und ich rieche ihn auch gerne - z.B. beim Anzünden eines Streichholzes.
Schwefel ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil des menschlichen Körpers.
Und für die Menschen damals gab es weitaus mehr Stoffe, wie Erde, Wasser, Feuer und Luft. Da war nicht nur Platz für Schwefel. Die kannten auch recht früh schon das Gold, Bronze und Eisen.
Fuciflora 29.07.2009, 20:25 Schwefel ist sehr nützlich und findet vielerlei Anwendung. Und ich rieche ihn auch gerne - z.B. beim Anzünden eines Streichholzes.
Schwefel ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil des menschlichen Körpers.
Und für die Menschen damals gab es weitaus mehr Stoffe, wie Erde, Wasser, Feuer und Luft. Da war nicht nur Platz für Schwefel. Die kannten auch recht früh schon das Gold, Bronze und Eisen.
Die Menge an Schwefel im Zündholz ist nicht sehr groß. Man soll durch Anzünden eines Streichholzes in der Toilette diverse Gerüche auslöschen können, bei denen Schwefelverbindungen auch eine Rolle spielten.
Ich habe nicht behauptet, dass die Menschen Schwefel als Stoff angesehen haben, aber nicht als Element, oder wie das auf Latein heißt, als Essenz. Und an Essenzen kannte man nun mal nur vier. Das heißt, man nahm noch eine fünfte Essenz an, die Quintessenz, vom dem alle anderen Essenzen (oder griechisch Elemente) abstammten. Es wurde mit dem ominösen Äther gleichgesetzt.
Dass Schwefel der lebenden Zelle ist, wusste aber früher niemand. Vor dem 19. Jahrhundert konnte man sich auch nicht vorstellen, dass alles Leben aus Zellen aufgebaut ist.
Die Menge an Schwefel im Zündholz ist nicht sehr groß. Man soll durch Anzünden eines Streichholzes in der Toilette diverse Gerüche auslöschen können, bei denen Schwefelverbindungen auch eine Rolle spielten.
Ich habe in meiner Mineraliensammlung ebenfalls Schwefel und der riecht wie ein Zündhölzchen.
Ich habe nicht behauptet, dass die Menschen Schwefel als Stoff angesehen haben, aber nicht als Element, oder wie das auf Latein heißt, als Essenz. Und an Essenzen kannte man nun mal nur vier. Das heißt, man nahm noch eine fünfte Essenz an, die Quintessenz, vom dem alle anderen Essenzen (oder griechisch Elemente) abstammten. Es wurde mit dem ominösen Äther gleichgesetzt.
Dann betreibst du Wortspielchen und verwendest die Bezeichnungen der Vergangenheit und der Gegenwart wie es dir passt.
Dass Schwefel der lebenden Zelle ist, wusste aber früher niemand. Vor dem 19. Jahrhundert konnte man sich auch nicht vorstellen, dass alles Leben aus Zellen aufgebaut ist.
und Zellen bestehen aus Atomen, die wiederum aus Quanten bestehen, was sich bis heute die Wenigsten vorstellen können.
Fuciflora 29.07.2009, 21:08 Ich habe in meiner Mineraliensammlung ebenfalls Schwefel und der riecht wie ein Zündhölzchen.
Auch wenn du ihn anzündest? Schwefel kann übrigens in verschiedenen Formen vorliegen. Mein Chemielehrer hat es mal getan, jeder Schüler durfte am entstehenden Qualm schnuppern. Eines seiner Schlagwörter: Chemie ist, wenn es stinkt und kracht.
Gekracht hat bei ihm nichts, dafür war er zu vorsichtig. Aber gestunken hat es ganz ganz schön, vor allem beim Verbrennen von Schwefel.
Dann betreibst du Wortspielchen und verwendest die Bezeichnungen der Vergangenheit und der Gegenwart wie es dir passt.
Wäre es dir lieber, ich würde mit Puppen spielen, oder mit dir? Man kann in einem Forum halt nur mit Worten spielen.
Ich wollte eigentlich nur aufzeigen, warum die Menschen früher Schwefel mit dem Teufel in Verbindung gebracht haben. Und an dem, was einmal eingefahren ist, ändern auch neue Erkenntnisse der Wissenschaft über die Zusammensetzung der lebenden Zellen nichts.
und Zellen bestehen aus Atomen, die wiederum aus Quanten bestehen, was sich bis heute die Wenigsten vorstellen können.
Moleküle hast du in deiner Aufzählung vergessen. Gehe ich Recht in der Annahme, dass du nicht zu den Wenigsten gehörst?
Und darf ich dich darauf hinweisen, dass es in diesem Forenbereich um Religionen geht, nicht um Biochemie.
Und darf ich dich darauf hinweisen, dass es in diesem Forenbereich um Religionen geht, nicht um Biochemie.
Atome bestehen aus positiv und negativ geladenen Energieteilchen und daraus besteht die ganze Schöpfung. Für mich fängt 'Leben' schon mit dem kleinsten Quant an.
So gesehen ist Gott ein Meer aus Energie, aus dem alles entsteht.
Religion sind dagegen die Irrwege, die der Mensch in seiner Vorstellung und Personifizierung von Gott so geht.
Was ist eigentlich teuflisch und was göttlich? ich meine, wie kann man das definieren? Ich denke es gibt nur eine Wahrheit aber jede Menge Ausreden, Lügen, Rechtfertigungen für das Böse. Das Gute braucht keine Entschuldigung, keine Ausrede, keine Lüge und muß sich nicht rechtfertigen. Daran kann man das Gute und die Wahrheit erkennen. Braucht jemand eine Ausrede, dann stimmt was nicht.
Ein Leben im Einklang mit der Natur wird uns aus Profitinteresse verwehrt und diejenigen die das noch können werden es über kurz oder lang auch nicht mehr können, wenn man ihnen den Dschungel abholzt.
Es wird immer verteufelt wenn es den Profitinteressen dient und vergöttlicht wenn es den Profitinteressen dient. So wie es gerade passt und wenn etwas jahrhundertelang als teuflisch angesehen wird und plötzlich kann man es für Profitzwecke nutzen, wird die Meinung gewechselt.
Atomkraft, Kriege, Genfood, Überwachungsmaßnahmen - all das was genau genommen schlecht ist für den Menschen, wird uns als gut, nützlich und notwendig 'verkauft'. Mit Lügen und Angstmacherei wird uns genau das Gegenteil von dem vorgemacht, was es wirklich ist: Die Lügen des Bösen.
- Atomkraft ist ja so nützlich für unsere Energieversorgung
- Kriege mit Massen an Atomwaffen zu führen, damit der böse Feind nicht auch nur eine einzige Atomwaffe besitzen kann.
- Genfood die ungesund ist, damit wir noch abhängiger werden
- Überwachungsmaßnahmen die uns ausspionieren aber angeblich gegen die 'bösen Terroristen' gedacht sind.
Die Liste ist noch unendlich lang. Alles zur Rechtfertigung für das was falsch läuft in dieser Welt.
Wir akzeptieren diese Lügen und nirgendwo wird die Wahrheit gewünscht, denn eine Handvoll Menschen profitiert materiell von diesen Lügen. Alle Anderen kostet es die Freiheit, die geistige Weiterentwicklung, Glück, Harmonie und Wohlstand. Sorry, Britta, deinen Beitrag hatte ich irgendwie übersehen. Laß mich bitte davon ausgehen, dass die Zuordnungen festgeschrieben sind. Dass es dennoch zu "Umkehrungen" in der Auslegung kommt läßt sich leider nicht vermeiden. Allerdings gibt es keinen zwingenden Grund, diesen Auslegungen zu folgen und aus einem X ein U zu machen. Das Göttliche ist die Orientierung an der Schöpfung und das Teufliche die Orientierung weitestgehend an den Buchreligionen, die den Menschen in die Situation bringen können, sich als "gottgleich" ansehen zu wollen um dabei zu verkennen, das sie nur ein Teil von ihm sind.
Das Göttliche ist die Orientierung an der Schöpfung und das Teufliche die Orientierung weitestgehend an den Buchreligionen, die den Menschen in die Situation bringen können, sich als "gottgleich" ansehen zu wollen um dabei zu verkennen, das sie nur ein Teil von ihm sind.
Diese Definition von 'das Gute' finde ich so i.O. aber das Böse ist meiner Meinung nach nicht nur an den Buchreligionen orientiert sondern hat auch noch, unabhängig von den Buchreligionen, in jedem Menschen seine persönliche Note.
- Das Gute = Liebe, Streben nach Höherem, Rücksicht, Tugend, Weisheit, Hilfe
- Das Böse = Gier, Neid, Hass, Gewalt, Intrige, Lüge
Das trifft dann auf die Menschen zu.
Schwefel ist nützlich und hilfreich. Gut, für manche Menschen ist der Geruch unerträglich. Das ist der Geruch im Schweinestall auch und trotzdem wollen sie ihr Schnitzel essen...
Fakten: Schwefel (http://de.wikipedia.org/wiki/Schwefel)
Die bei Raumtemperatur thermodynamisch stabilste Modifikation des Schwefels ist α-Schwefel, orthorhombisch kristallisierend (orthorhombischer Schwefel). Er ist geruch- und geschmackslos und hat die typische schwefelgelbe Farbe.
Zum Geruch möchte ich auch kurz Stellung nehmen: Vor drei Wochen brachte mir die Witterung Mehltau in die Gurken. Der legte sich nach einer einmaligen Behandlung mit Schwefelit, dessen Hauptbestandteil zu 80 % aus Schwefel besteht. Es roch nicht.
Zum Geruch möchte ich auch kurz Stellung nehmen: Vor drei Wochen brachte mir die Witterung Mehltau in die Gurken. Der legte sich nach einer einmaligen Behandlung mit Schwefelit, dessen Hauptbestandteil zu 80 % aus Schwefel besteht. Es roch nicht.
Den Geruch hatte der User Fuciflora hier erwähnt.
Die ursprüngliche Frage war doch, warum man Schwefel in der Mythologie dem Teufel zuordnet. Zünde mal bitte Schwefel an und halte die Nase dran. Wohlgerüche duften anders.
Schwefel tritt auch an Vulkanen aus, die für die Menschen früherer Zeiten so was ähnliches waren wie ein Tor zur Hölle.
Welche wichtige Rolle das Element Schwefel in der Biologie spielte, war damals niemandem bekannt. Schwefel war auch kein Element für diese Leute, denn an Elementen gab es ja nur Erde, Wasser, Feuer und Luft. Für Schwefel war da kein Platz.
Als ich mal in Neuseeeland (Rotorua) war, hat es da schon im ganzen Ort gestunken... (nasezuhaltsmiley).
Allerdings denke ich, dass die Menschen sehr früh die Nützlichkeit des Schwefels erkannten.
Diese Definition von 'das Gute' finde ich so i.O. aber das Böse ist meiner Meinung nach nicht nur an den Buchreligionen orientiert sondern hat auch noch, unabhängig von den Buchreligionen, in jedem Menschen seine persönliche Note.
- Das Gute = Liebe, Streben nach Höherem, Rücksicht, Tugend, Weisheit, Hilfe
- Das Böse = Gier, Neid, Hass, Gewalt, Intrige, Lüge
Das trifft dann auf die Menschen zu.
Ja, diese persönliche Note ist wohl dem Menschen eigen und man kann sie förmlich aus ihm herauskitzeln. Dann kommt sie auch zum Tragen. Das "Streben nach Höherem" halte ich nicht für eine gute Eigenschaft. Ist diese Konfussion, die wir zur Zeit durchleben nicht Ausdruck dieses Strebens? Begann das Übel nicht mit der "Erkenntnis", von dessen Baum man keine "Früchte" essen soll? Nun, Gottes Wort und zwar nicht in der Definition von Cheops als personalisiertes Wesen, gab es schon davor, wenn auch nicht niedergeschrieben.
Den Geruch hatte der User Fuciflora hier erwähnt.
Als ich mal in Neuseeeland (Rotorua) war, hat es da schon im ganzen Ort gestunken... (nasezuhaltsmiley).
Allerdings denke ich, dass die Menschen sehr früh die Nützlichkeit des Schwefels erkannten.
Ja, bisher ging ich ja auch davon aus, dass Schwefel ein Nasezuhaltsmiley bedingt und dabei orientierte ich mich an ein Chemiewerk ein Dutzend Kilometer weiter als mein Wohnort, in dem früher auch Schwefel verarbeitet wurde. Nun schreibt Kladi, dass Schwefel geruchslos ist, was mit meinem Schwefelit übereinstimmt. Liegt der Geruch an möglichen Ergänzungsstoffen, wie im Vulkan und auch in der Allchemistenküche durchaus möglich?
Ja, bisher ging ich ja auch davon aus, dass Schwefel ein Nasezuhaltsmiley bedingt und dabei orientierte ich mich an ein Chemiewerk ein Dutzend Kilometer weiter als mein Wohnort, in dem früher auch Schwefel verarbeitet wurde. Nun schreibt Kladi, dass Schwefel geruchslos ist, was mit meinem Schwefelit übereinstimmt. Liegt der Geruch an möglichen Ergänzungsstoffen, wie im Vulkan und auch in der Allchemistenküche durchaus möglich?
Wiki gibt Auskunft:
Nicht nur in der deutschen Literatur wird das Erscheinen des Teufels mit dem "Geruch von Schwefel" assoziiert, bzw. kündigt Schwefelgeruch das Erscheinen des Teufels an (vgl. auch die Rede von Hugo Chavez vor der UNO [8]). Dies ist zwar auch umgangssprachlich akzeptiert, fachlich aber falsch, da elementarer Schwefel keinen Geruch hat. Gemeint sind in der Regel besonders Schwefelverbindungen wie Schwefelwasserstoff oder der stechende Geruch von Schwefeldioxid.
http://de.wikipedia.org/wiki/Schwefel
;)
Ja, diese persönliche Note ist wohl dem Menschen eigen und man kann sie förmlich aus ihm herauskitzeln. Dann kommt sie auch zum Tragen. Das "Streben nach Höherem" halte ich nicht für eine gute Eigenschaft. Ist diese Konfussion, die wir zur Zeit durchleben nicht Ausdruck dieses Strebens? Begann das Übel nicht mit der "Erkenntnis", von dessen Baum man keine "Früchte" essen soll? Nun, Gottes Wort und zwar nicht in der Definition von Cheops als personalisiertes Wesen, gab es schon davor, wenn auch nicht niedergeschrieben.
Es ist die Sichtweise, für 'wen' des Menschen Erkenntnisfähigkeit Nachteile hatte. Etwa für denjenigen, der ihn vorher ungestört ausbeuten konnte?
Es ist die Sichtweise, für 'wen' des Menschen Erkenntnisfähigkeit Nachteile hatte. Etwa für denjenigen, der ihn vorher ungestört ausbeuten konnte?Meine Vermutung ist aber, wie man es ja vom Paradies erwartet, dass bis dahin keine Ausbeutung des Menschen durch den Menschen zum Vorteil des Ausbeutenden statt finden konnte. Zudem hat nicht die Erkenntnisfähigkeit als solches etwaige Nachteile sondern bestenfalls die Willigkeit, diese Erkenntnisfähigkeit ohne Berücksichtigung von Grenzen zu nutzen, denke ich.
Ja, diese persönliche Note ist wohl dem Menschen eigen und man kann sie förmlich aus ihm herauskitzeln. Dann kommt sie auch zum Tragen. Das "Streben nach Höherem" halte ich nicht für eine gute Eigenschaft. Ist diese Konfussion, die wir zur Zeit durchleben nicht Ausdruck dieses Strebens? Begann das Übel nicht mit der "Erkenntnis", von dessen Baum man keine "Früchte" essen soll? Nun, Gottes Wort und zwar nicht in der Definition von Cheops als personalisiertes Wesen, gab es schon davor, wenn auch nicht niedergeschrieben.
Ich bin ja immer noch überzeugt davon, dass es bei dem Baum der Erkenntnis ("über Gut und Böse"...) weniger um Erkenntnis/Wissen im eigentlichen Sinn zu tun hat. Es geht ja in dieser Geschichte eher um Frucht, Lust, Verführung, Widerspruch und Scham..., es handelt sich darin wohl nur um eine "Erkenntnis", die wohl fundamentaler Natur ist.
Streben ist ein verkrampftes Wirken, das zwar große Früchte bringen kann aber blind macht.
Im Grunde bin ich auch fest davon überzeugt, dass aus ihrem Streben die Krone der Schöpfung einen Fortschritt ableitet, der objektiv ein Rückschritt ist.
Ich bin ja immer noch überzeugt davon, dass es bei dem Baum der Erkenntnis ("über Gut und Böse"...) weniger um Erkenntnis/Wissen im eigentlichen Sinn zu tun hat. Es geht ja in dieser Geschichte eher um Frucht, Lust, Verführung, Widerspruch und Scham..., es handelt sich darin wohl nur um eine "Erkenntnis", die wohl fundamentaler Natur ist.Fundamentaler Natur? Hatte bis dahin nicht alles wunderbar funktioniert, auch Lust, Verführung und all die Dinge? Die Ursache dafür des Paradieses verwiesen zu werden wird der Beginn der Überlegung und deren weiterer Ausarbeitung sein, es der Schöpfung gleich tun zu können. Man könnte sagen: Der Gestaltungswille wurde zu groß.
Streben ist ein verkrampftes Wirken, das zwar große Früchte bringen kann aber blind macht.So hat mein Pfirsichbaum durch Überlast schon zwei starke Äste verloren.
Im Grunde bin ich auch fest davon überzeugt, dass aus ihrem Streben die Krone der Schöpfung einen Fortschritt ableitet, der objektiv ein Rückschritt ist.
Wenn man nicht auf der Stelle tänzeln möchte und auch nicht weiter vor kann, bleibt ja nur der Rückschritt. Die Frage der Ausgestaltung dieses Rückschrittes bliebe noch offen. Am coolsten finde ich zur Zeit den Trick mit der Impfung. Er wirkt ein wenig wie eine "bibliche Plage". Kommt doch viel sauberer als z. B. die Johannes Offenbarung oder Amageddon oder...
Fundamentaler Natur? Hatte bis dahin nicht alles wunderbar funktioniert, auch Lust, Verführung und all die Dinge? Die Ursache dafür des Paradieses verwiesen zu werden wird der Beginn der Überlegung und deren weiterer Ausarbeitung sein, es der Schöpfung gleich tun zu können. Man könnte sagen: Der Gestaltungswille wurde zu groß.
Der Schrift entsprechend hatte alles bestens funktioniert...
Bis da rief eine wohl köstlich verführerische Frucht im Garten vom verbotenen Stammbaum;... und das Menschengeschlecht wurde schwach und und mit Scham und endenden Dasein bestraft...
Die "Erbsünde" ward geboren.
Könnte man lesen... :kopfkratz:
Meine Vermutung ist aber, wie man es ja vom Paradies erwartet, dass bis dahin keine Ausbeutung des Menschen durch den Menschen zum Vorteil des Ausbeutenden statt finden konnte. Zudem hat nicht die Erkenntnisfähigkeit als solches etwaige Nachteile sondern bestenfalls die Willigkeit, diese Erkenntnisfähigkeit ohne Berücksichtigung von Grenzen zu nutzen, denke ich.
'Para' bedeutet neben und 'dies' könnte man von 'Götter' ableiten. Wenn das Paradies ein Unternehmen war, in dem die Menschen arbeiten mußten und dafür von den Göttern versorgt wurden, bis sie erkannten dass sie Sklaven sind, war dann das Paradies wirklich so, wie die Bibel uns weismacht?
Ich bin ja immer noch überzeugt davon, dass es bei dem Baum der Erkenntnis ("über Gut und Böse"...) weniger um Erkenntnis/Wissen im eigentlichen Sinn zu tun hat. Es geht ja in dieser Geschichte eher um Frucht, Lust, Verführung, Widerspruch und Scham..., es handelt sich darin wohl nur um eine "Erkenntnis", die wohl fundamentaler Natur ist.
Diese Eigenschaften hatten aber lt. alten Schriften und Überlieferungen die Götter. Ob bei den Sumerern, in der Bibel, dem Olymp oder bei den Göttern der alten Germanen - die Bande hat ständig gefeiert, gesoffen und rumgehurt.
In der Bibel denke man nur mal an den Krieg der Engel. Die Einen hatten sich mit Menschfrauen eingelassen und fanden das normal, die Anderen bekämpften sie und die daraus entstandenen Kinder.
Die Erkenntnis bestand für mich darin, zu erkennen das die Götter auch nur Menschen sind.
Streben ist ein verkrampftes Wirken, das zwar große Früchte bringen kann aber blind macht.
Im Grunde bin ich auch fest davon überzeugt, dass aus ihrem Streben die Krone der Schöpfung einen Fortschritt ableitet, der objektiv ein Rückschritt ist.
Ich denke auch, dass die Menschheit sich zurückentwickelt. Früher gab es viele innere Werte. Heute zählt nur noch Geld. Das einzig Erstrebenswerte scheint Reichtum geworden zu sein.
Der Schrift entsprechend hatte alles bestens funktioniert...
Bis da rief eine wohl köstlich verführerische Frucht im Garten vom verbotenen Stammbaum;... und das Menschengeschlecht wurde schwach und und mit Scham und endenden Dasein bestraft...
Die "Erbsünde" ward geboren.
Könnte man lesen... :kopfkratz:
Warum sollte es sowas wie Erbsünde geben? Worin liegt diese Sünde? Erkenntnis kann keine Sünde sein.
'Para' bedeutet neben und 'dies' könnte man von 'Götter' ableiten. Wenn das Paradies ein Unternehmen war, in dem die Menschen arbeiten mußten und dafür von den Göttern versorgt wurden, bis sie erkannten dass sie Sklaven sind, war dann das Paradies wirklich so, wie die Bibel uns weismacht?Diese Auslegung muss nicht verkehrt sein. In der Schlußfolgerung sollten wir dann allerdings einige "Erkenntnisse" nicht berücksichtigen, da wir im weiteren Verlauf natürlich aus dem "Paradies", von dem ich aktuell annehme, dass es die "Hölle" ist, vertrieben werden und in der "grünen Hölle" landen werden. Nun, selbstverständlich kann der uns umgebende Wohlstand nicht paradiesisch sein da er nachweislich auf Kosten anderer Menschen sich entwickelt, was wir ja nicht wollen können. Zumal viele von denen äußerst unangenehme Lebensbedingungen ertragen müssen. Auch konzentriert diese Vorgehensweise immer mehr Macht in immer weniger Hände, wobei zu berücksichtigen bliebe, dass Macht häufig zur Befriedigung individueller Interessen verwendet wird. Nein, nein, im Paradies gibt es keine Regierung und auch keine "Firma". Genau so, wie sich die Entwicklung der Menschheit in dem Sinne, wie wir sie kennen, wiederholen mag, entsteht auch nach dem endgültigen Niedergang unserer Epoche nach erreichen des Zenits das Paradies von neuem. Gut, dass wird auf Anhieb nicht so aussehen aber nach gut Hundert Jahren "Verwaistheit" wird selbst die mir naheliegende Landstraße, sie vergessen machend, durchwurzelt sein. Die Menschen selber wären beinahe fünf Generationen weiter und sicherlich nicht mehr von unserem aktuellen "Weltbild" abhängig, eher schon auf dem Weg, eines den Gegebenheiten angepasstes zu entwickeln, sicherlich geprägt von einem Hinweis: Nicht vom Baum der Erkenntnis zu naschen. Die Nachfahren derer, die sich zur "Übernahme" der Erde (geht natürlich schief!) bemüht sehen, werden irgendwann sich wiederfinden und an den ein oder anderen "Schatz" gelangen können und damit an die Möglichkeit, "Schlange" zu spielen.
Hinweis: Nicht vom Baum der Erkenntnis zu naschen.
Den Baum der Erkenntnis bekommen doch auch im Moment jede Menge Menschen unter die Nase gehalten. In Form von Büchern, Informationen im Internet etc.
Wer davon nascht, dessen heile Welt und Vertrauen in die Leute, die diese Welt lenken, ist zerstört. Die Wahrheit ist ganz schön übel und viele werden sich fragen, ob sie das denn haben wissen wollen oder doch lieber weiter in einer Illusion leben und sich vormachen, wie gut sie es doch haben.
Das 'Gott' es nicht gerne sieht, wenn die Menschen erkennen welch ein Teufel er doch ist, ist verständlich. Es waren schon immer die Aufklärer in der Geschichte, die ermordet wurden.
Den Baum der Erkenntnis bekommen doch auch im Moment jede Menge Menschen unter die Nase gehalten. In Form von Büchern, Informationen im Internet etc.So ist das von mir gedacht. Das häufige abkanzeln bestimmter Anstöße als verschwörungstheoretisch könnte man als zeitgemäße Neuformulierung der "Versuchung" verstehen.
Wer davon nascht, dessen heile Welt und Vertrauen in die Leute, die diese Welt lenken, ist zerstört. Die Wahrheit ist ganz schön übel und viele werden sich fragen, ob sie das denn haben wissen wollen oder doch lieber weiter in einer Illusion leben und sich vormachen, wie gut sie es doch haben.
Das 'Gott' es nicht gerne sieht, wenn die Menschen erkennen welch ein Teufel er doch ist, ist verständlich. Es waren schon immer die Aufklärer in der Geschichte, die ermordet wurden.Nein, nein, die Erkenntnis, dass man sich doch tatsächlich in der "Hölle" befindet, kann man schnell verdrängen. Da hilft schon eine Spazierfahrt mit dem Auto bei Sonnenschein oder ein Champus als Aperetif zum Dinner. Und als Folge dieser einen um sich greifenden Erkenntnis würden wir dann aus diesem unseren Paradies, in dem es die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen gibt und unsagbar weitere Elend, verbannt? Na, da freue ich mich schon auf die "Hölle auf Erden". Gut, bei mir wäre die ja dschungel-grün, fast paradiesisch. :kopfkratz::irre:
Warum sollte es sowas wie Erbsünde geben? Worin liegt diese Sünde? Erkenntnis kann keine Sünde sein. In den Augen der Kirche war Erkenntnis durchaus eine der größeren Sünden. Denn wer erkennt und vielleicht auch noch verbreitet, wie die Welt tatsächlich funktioniert, der macht einen Gott und damit dessen Kirche ziemlich überflüssig. Nichts jagt den Kirchen größere Angst ein, als dass die klugen Menschen erfahren und auch begreifen, wie nutzlos dieser religiöse Verein ist!
So ist das von mir gedacht. Das häufige abkanzeln bestimmter Anstöße als verschwörungstheoretisch könnte man als zeitgemäße Neuformulierung der "Versuchung" verstehen.
Ja, genaus ist es. :D
Nein, nein, die Erkenntnis, dass man sich doch tatsächlich in der "Hölle" befindet, kann man schnell verdrängen. Da hilft schon eine Spazierfahrt mit dem Auto bei Sonnenschein oder ein Champus als Aperetif zum Dinner. Und als Folge dieser einen um sich greifenden Erkenntnis würden wir dann aus diesem unseren Paradies, in dem es die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen gibt und unsagbar weitere Elend, verbannt? Na, da freue ich mich schon auf die "Hölle auf Erden". Gut, bei mir wäre die ja dschungel-grün, fast paradiesisch. :kopfkratz::irre:
Das Leben auf dieser Erde ist, gemessen an den Zukunftsaussichten, wahrlich nicht besonders lebenswert.
Was es lebenswert macht sind die lieben Menschen im engeren Umfeld. Doch die stecken in derselben Hölle fest.
Aber man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben, dass es doch noch die Erkenntnis gibt. :D
Das Leben auf dieser Erde ist, gemessen an den Zukunftsaussichten, wahrlich nicht besonders lebenswert.Lebenswert ist immer nur das Leben, welches man gerade lebt. Sich dabei von Zukunftsaussichten leiten zu lassen halte ich nicht für richtig. Diese Aussichten können sich, da auf Lug und Trug aufgebaut, von heute auf morgen ins Gegenteil verkehren und zu dem hat der Mensch die Fähigkeit, auch von heute auf morgen zu leben. Als solches benötigt er nicht zwingend die Sicherheit, die er hier und heute gewohnt ist.
Was es lebenswert macht sind die lieben Menschen im engeren Umfeld. Doch die stecken in derselben Hölle fest.Lebenswert empfand ich vor ein paar Tagen den Fast-Vollmond, der sich so gegen 22:00 Uhr über dem urigen Gerüst meiner Stangenbohnen auftat. Dieses Gerüst wirkte wie ein Antennenwald, der die Aura meines Gartens in Bewegung geraten und mit dem Mond kommunizieren ließ. Gut, ein Feed-back habe ich noch nicht erhalten. Auch kann ich die Kommunikationsinhalte nicht beschreiben. ;)
Aber man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben, dass es doch noch die Erkenntnis gibt. :DDie Erkenntnis über die Erkenntnis gibt es ja. Nur wird das Mahlwerk, in das diese zu geben ist, sich dadurch nicht aufhalten lassen, jedenfalls nicht im positiven Sinne. Ebenso wird das Mahlwerk nicht alles mahlen können. Das bleibt aber auch unerheblich. Solche Gesichten wie über das "jüngste Gericht" gibt es reichlich und weshalb sollten wir zu den Generationen gehören, die soetwas nicht erleben werden? Wir bringen alle Voraussetzungen mit.
Lebenswert ist immer nur das Leben, welches man gerade lebt. Sich dabei von Zukunftsaussichten leiten zu lassen halte ich nicht für richtig. Diese Aussichten können sich, da auf Lug und Trug aufgebaut, von heute auf morgen ins Gegenteil verkehren und zu dem hat der Mensch die Fähigkeit, auch von heute auf morgen zu leben. Als solches benötigt er nicht zwingend die Sicherheit, die er hier und heute gewohnt ist.
Ja, da hast du in gewisser Weise Recht - sofern es tatsächlich lebenswert ist und man nicht per Ketten an etwas gebunden.
Lebenswert empfand ich vor ein paar Tagen den Fast-Vollmond, der sich so gegen 22:00 Uhr über dem urigen Gerüst meiner Stangenbohnen auftat. Dieses Gerüst wirkte wie ein Antennenwald, der die Aura meines Gartens in Bewegung geraten und mit dem Mond kommunizieren ließ. Gut, ein Feed-back habe ich noch nicht erhalten. Auch kann ich die Kommunikationsinhalte nicht beschreiben. ;)
Solche schöne Momente geniesse ich auch.
Die Erkenntnis über die Erkenntnis gibt es ja. Nur wird das Mahlwerk, in das diese zu geben ist, sich dadurch nicht aufhalten lassen, jedenfalls nicht im positiven Sinne. Ebenso wird das Mahlwerk nicht alles mahlen können. Das bleibt aber auch unerheblich. Solche Gesichten wie über das "jüngste Gericht" gibt es reichlich und weshalb sollten wir zu den Generationen gehören, die soetwas nicht erleben werden? Wir bringen alle Voraussetzungen mit.
Bisher werden Erkenntnisse diesbezüglich von den wenigsten Menschen genutzt.
Ja, da hast du in gewisser Weise Recht - sofern es tatsächlich lebenswert ist und man nicht per Ketten an etwas gebunden. Ganz ungebunden sind doch die wenigsten. Sind die Ketten nötiger Bestandteil einer jeden Existenz oder vermag man sie mangels Zugehörigkeit zum "Ich" als Kopfspiel erkennen und abstreifen? Gesundheitsbedingte Ketten sind natürlich anders zu bewerten.
Solche schöne Momente geniesse ich auch.Es gibt also reichlich Augenblicke, die ein Leben unter allen Umständen lebenswert machen.
Bisher werden Erkenntnisse diesbezüglich von den wenigsten Menschen genutzt.
Tja, das ist die "Auswahl" der anderen Art. Alle zu "retten" scheint nicht möglich zu sein. Aber wie sollte man diese Erkenntnis auch nutzen? Mehr als "innerliche Vorbereitung" scheint auch mir nicht machbar zu sein. Mein aktuelles Projekt wird mich nicht über den "Bruch" hinwegretten können. Da gibt es kein Entrinnen und daher nutzt auch kein Klagen. Gerne wollte ich nachschauen, wer denn den Krieg der "Welten" für sich entscheidet. Mein Tipp: Ein Außenseiter wird übernehmen.
Ganz ungebunden sind doch die wenigsten. Sind die Ketten nötiger Bestandteil einer jeden Existenz oder vermag man sie mangels Zugehörigkeit zum "Ich" als Kopfspiel erkennen und abstreifen? Gesundheitsbedingte Ketten sind natürlich anders zu bewerten.
Es sind Verantwortungsbewußtsein und Pflichtgefühl, was uns davon abhält unsere Ketten abzustreifen. Ohne würde das Leben auch nicht funktionieren können.
Es gibt also reichlich Augenblicke, die ein Leben unter allen Umständen lebenswert machen.
Es können gerne ein paar mehr sein. :)
Tja, das ist die "Auswahl" der anderen Art. Alle zu "retten" scheint nicht möglich zu sein. Aber wie sollte man diese Erkenntnis auch nutzen? Mehr als "innerliche Vorbereitung" scheint auch mir nicht machbar zu sein. Mein aktuelles Projekt wird mich nicht über den "Bruch" hinwegretten können. Da gibt es kein Entrinnen und daher nutzt auch kein Klagen. Gerne wollte ich nachschauen, wer denn den Krieg der "Welten" für sich entscheidet. Mein Tipp: Ein Außenseiter wird übernehmen.
Das Gute gewinnt am Ende immer - die Liebe. Unsere Welt wäre nicht entstanden, wenn es die Liebe nicht gäbe. Sie ist die mächtigste alle Kräfte.
Würde das Böse siegen und alle Guten vernichten, dann wäre das Böse ja ganz alleine und könnte niemandem mehr zeigen, wie böse es doch ist. Die Frage ist nur, müssen wir diese Zustände wirklich noch 400.000 Jahre ertragen? :traurig:
Fundamentaler Natur?
Ja, die Mama aller Weisheiten.
Die Bibel war was politische Parteien/Organisationen/... heute sind:
Eine fundamentale Fessel, die den Herr zum Sklaven macht.
Die Bibel wurde geschrieben, um Mythen des Volkes, die real existent waren, weil sie erlebt wurden und weitererzählt wurden, zu verwässern... Es ist wie das Abkochen des Wassers, damit unerwünschte Keime absterben. Das Wasser bleibt stehen, und wird bald wieder abgekocht. Und wieder abgekocht. Das Wasser bleibt dennoch. Die "Keime" sterben auch nicht wirklich denn sie sind in uns. ;)
Ein van Gogh aus dem man einen Picasso stirbt.
Aber die Leinwand bleibt.
Würde das Böse siegen und alle Guten vernichten, dann wäre das Böse ja ganz alleine und könnte niemandem mehr zeigen, wie böse es doch ist. Die Frage ist nur, müssen wir diese Zustände wirklich noch 400.000 Jahre ertragen? :traurig:
Auf alle Ewigkeit, Britta,
das Böse wird nur sein, wenn es etwas Gutes gibt.
;)
PS: ...Weshalb es vielleicht besser ist, ein "weißes Rauschen" zum Ziel zu haben.
Sendeschluss...
Auf alle Ewigkeit, Britta,
das Böse wird nur sein, wenn es etwas Gutes gibt.
;)
Ob dies tatsächlich eine Notwendigkeit ist?
Ja, die Mama aller Weisheiten.
Die Bibel war was politische Parteien/Organisationen/... heute sind:
Eine fundamentale Fessel, die den Herr zum Sklaven macht.
Die Bibel wurde geschrieben, um Mythen des Volkes, die real existent waren, weil sie erlebt wurden und weitererzählt wurden, zu verwässern... Es ist wie das Abkochen des Wassers, damit unerwünschte Keime absterben. Das Wasser bleibt stehen, und wird bald wieder abgekocht. Und wieder abgekocht. Das Wasser bleibt dennoch. Die "Keime" sterben auch nicht wirklich denn sie sind in uns. ;)
Ein van Gogh aus dem man einen Picasso stirbt.
Aber die Leinwand bleibt.Diese fundamentalen Grundlagen, denke ich, sind auch dem Menschen innewohnend, ohne dass man ein Wort darüber verlieren müsste. Bei Tieren nennt man dies Instinkt.
Über die Häufigkeit eines vermeintlichen "Zyclus" vermag ich nichts zu sagen. Wohl, dass er durch eine gewaltige mentale Leistung der Menschheit zu stoppen wäre. Nun, diese Leistung zu erbringen wird nicht gelingen, da sie nach meiner Einschätzung vor dem Bruch erfolgen müsste, so quasi als Vorwegnahme dieses Bruches. Daher werden wir, die Menschen, dies solange durchleben, bis das letzte Stückchen Urwald zur Wüste wird.
Warum sollte es sowas wie Erbsünde geben? Worin liegt diese Sünde? Erkenntnis kann keine Sünde sein.
Adam und Eva, so die Geschichte der Bibel, lagen im sonnigen Garten,
erschaffen durch den alles-erschaffenden Kreislauf.
Die beiden waren aber nicht allein. Da gab es (zumindest) noch eine "Schlange",
die Eva verführte, vom Baum [der Erkenntnis...] die verbotene Frucht zu "essen".
Wir haben also eine Schlange, die die Frau verführt zu einer Frucht. Es ist heute nicht bekannt, welcher Baum Früchte trägt, die schlau machen, sehen wir vom Lebensbaum einmal ab. Aber das war ja ohnehin eine "teuflische" Lüge... Und auch ist nicht näher nachvollziehbar, welche Schlange sprechen und Frauen verführen kann.
Dann lesen wir vom Vertreiben der beiden Ersten aus dem Paradies in Scham ihre Blöße versteckend. Und von Erbsünde:
Ein schneller Gedankengang sei skizziert:
Was ist, wenn lang vor unserer Zeit, eine Zivilisation existierte, technisch höher zivilisiert, die unglaublichen "Tempelanlagen" aus massiven Felsen oder in massive Felsen erschaffte? Geistig jedoch auf dem Niveau heutigen politischen Wirkens? Homo sapiens vs. Homo sapiens sapiens? Der vor-adamitische Mensch aus dem pyramidal / hierarchisch organisierten Denken, dem Greifen nach Materie? Vs. dem im universalen Kreislauf handelnden, Geben/Nehmen-Denken?
Deren Untergang ("Sintflut"?) einige ["Schlangen"] überleben ließ, mit denen die Menschen keine Kinder zeugen sollten, die verbotene Frucht, die Erbsünde? Daher das ewige Interesse an Stammbäumen, Blutlinien, der Rassenlehre (noch heute aktuell), der "DNS-Analyse" und den faszinierend-umfangreichen Datenbanken, die aus Menschen Wesenszüge erkennbar machen wollen zur "vorbeugenden Kriminalitätsbekämpfung"?
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Im Wirtschaftsteil diskutieren wir ebenfalls genau diese beiden Konzepte: Dem einen pyramidalen System des Egoismus und dem Kreislaufprinzip, dem Altruismus.
Was ist, wenn lang vor unserer Zeit, eine Zivilisation existierte, technisch höher zivilisiert, die unglaublichen "Tempelanlagen" aus massiven Felsen oder in massive Felsen erschaffte? Geistig jedoch auf dem Niveau heutigen politischen Wirkens? Homo sapiens vs. Homo sapiens sapiens? Der vor-adamitische Mensch aus dem pyramidal / hierarchisch organisierten Denken, dem Greifen nach Materie? Vs. dem im universalen Kreislauf handelnden, Geben/Nehmen-Denken?
Deren Untergang ("Sintflut"?) einige ["Schlangen"] überleben ließ, mit denen die Menschen keine Kinder zeugen sollten, die verbotene Frucht, die Erbsünde? Daher das ewige Interesse an Stammbäumen, Blutlinien, der Rassenlehre (noch heute aktuell), der "DNS-Analyse" und den faszinierend-umfangreichen Datenbanken, die aus Menschen Wesenszüge erkennbar machen wollen zur "vorbeugenden Kriminalitätsbekämpfung"?
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Im Wirtschaftsteil diskutieren wir ebenfalls genau diese beiden Konzepte: Dem einen pyramidalen System des Egoismus und dem Kreislaufprinzip, dem Altruismus.
Dann hätte die Elite auch für eine 2-Klassen-Gesellschaft gesorgt. Die Unterschicht, schlecht ernährt und mit schlechter oder gar keiner Krankenversorgung, wäre degeneriert. Sie hätte auch drastisch an Lebenserwartung eingebüsst. Die Oberschicht hingegen wäre gut genährt und hätte Zugriff auf lebensverlängernde und das Alter hinauszögernde Maßnahmen. Evtl. könnten sie ihren genetischen Code sogar dahingehend ändern, dass sie ein 'biblisches Alter' erreicht hätten. Nach 3-4 Generationen hätte die Unterschicht schon vergessen, wie es dazu kam. Technisch überlegen hätte die Oberschicht Zugriff auf allerlei Gerätschaften gehabt u.a. auch Holo-Bildsysteme und sie hätten den Dornbusch vor Moses Augen in Feuer tauchen können, ohne dass Moses den Betrug bemerkt hätte. Sie hätten 'Sonnenwagen' gehabt, in denen sie geflogen wären. Die Unterschicht durfte im Paradies arbeiten und wurde dafür ernährt. Kleidung hat man sich der Überlieferung gemäß gespart.
Und als die Götter sich mit hübschen Menschenfrauen paarten, entbrannte der Krieg der Engel (der niederen Konzernbosse - also nicht die Banker). Das war verboten weil die damals auch schon Eugeniker waren und so tötete man die Nefilim - Mischung zwischen High-Tech-Mensch und Untermensch...
Ja, ich denke, dass kann so gewesen sein und würde die Geschichten in der Bibel erklären. Nur, wo sind die Götter von damals hin?
Nur, wo sind die Götter von damals hin?
Ein Künstler, den sein Werk möglicherweise derart anwidert,
kommt niemals wieder.
Zumindest sollten wir uns das wünschen...
:toben:
Ein Künstler, den sein Werk möglicherweise derart anwidert,
kommt niemals wieder.
Zumindest sollten wir uns das wünschen...
:toben:
Ich denke, sie sind im Laufe von Generationen degeneriert. Der Krieg der Engel ist so ein Beweis, dass sie sich auseinander lebten und uneinig wurden.
Aber Geschichte wiederholt sich. Die Menschheit hat sich nicht grundlegend geändert.
Nun ja -Teufel- oder das/der Böse an sich, da vermischen sich glaube
ich religiöse, volkstümlich und heidnische Vorstellungen miteinander.
Da die Hölle im Erdinneren vermutet wird und der Teufel allerhand
Feuer und etliche Zaubertricks auf Lager hat wurde ihm sicherlich
so mancher natürliche Vorgang zugeschrieben.
Erdbeben, Vulkanausbrüche etc. pp. :kopfkratz:
Dieser Meinung kann ich mich anschließen. :)
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