Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : 20. Januar


BinOnline
31.10.2008, 11:41
Am 20. Januar übergibt George W. Bush das Präsidentenamt an seinem Nachfolger.
Im Sinne der Globalisierung fordere ich die Völker dieser Welt auf,

den 20. Januar zu einem Feiertag zu erklären.

Der Feiertag sollte besinnlich und demütig gefeiert werden.

Turandot
31.10.2008, 19:16
Ich finde, es gibt nix zu feiern. Warren Buffet wird womöglich Finanzminister :giggle: Ach, man könnte so viel aufzählen ...

BinOnline
31.10.2008, 23:00
Ich finde, es gibt nix zu feiern. Warren Buffet wird womöglich Finanzminister :giggle: Ach, man könnte so viel aufzählen ...

Nichts, was nach Bush kommt, kann schlechter sein, als der jetzige Zustand.

munichangelika
01.11.2008, 17:07
Das kommt ganz darauf an.

Turandot
01.11.2008, 17:42
Nichts, was nach Bush kommt, kann schlechter sein, als der jetzige Zustand.

Doch, natürlich! Wie wär's mit Kriegsrecht, Notstand, Wirtschaftsdepression usw.

Joe Biden hat kürzlich prophezeit, dass die Obama-Regierung in einem Jahr verhasst sein wird wegen extremen Maßnahmen in Reaktion auf eine menschenverursachte Katastrophe. Naja. Freu mich nicht geradezu drauf.

Britta
02.11.2008, 10:11
Nichts, was nach Bush kommt, kann schlechter sein, als der jetzige Zustand.

Alles was nach Bush kommt, wird nur eine Fortführung der derzeitigen Politik sein. Obama ist eine Mogelpackung, eine Illusion.

Die Hintermänner sind immer noch die gleichen, dass ist seit 100 Jahren so.

munichangelika
02.11.2008, 11:20
Es sind sehr viele positive Veränderungen von Nöten, eine davon wäre es Entscheidungen so zu treffen, dass die Weltgemeinschaft sich positiv entwickeln kann anstatt in Grenzen zu denken, die es in den allermeisten Fällen reel nicht gibt. Was für positive Veränderungen zu erwarten sind, das warte ich lieber ab, wenn ich etwas davon merke. Ich bin mir sicher, dass es einige wenige geben wird.

Jedoch bevor die Menschheit aufwacht, kann sie noch mehr solche mentale Unterstützungen brauchen und auch: muss sie sich an das wiederentdeckte Selbstbewusstsein vielleicht erst ein wenig gewöhnen, und lernen den erworbenen Mut richtig anzuwenden, das ihr mit der (wahrscheinlichen) Ernennung eines Schwarzen Präsidenten der Vereinigten Staaten zuteil werden wird.


An der Ernennung habe ich allerdings keinen Zweifel. Schon gibt es wiederZweifel, dass er allerdings das Amt überleben wird. Daher hoffe ich dass es vorrangig möglich sein wird für ihn persönlich größten Nutzen aus seinem Amt zu gewinnen und ein glückliches und langes Leben zu erleben. Besonders, weil glückliche und gelassene Menschen auch die größere Selbstbeherrschung und Weisheit entwickeln können und dadurch auch ihre Umgebung beglücken und darum wiederum noch glücklicher sein können.


Das ist mit dem Glück ja fast so ähnlich wie mit der ersten Million, der Anfang ist immer mit dem meisten Mut verbunden, daraufhin weiter anzusammeln ist einfach, doch es zu halten ist weitaus schwerer.

BinOnline
04.11.2008, 00:20
Vielleicht bin ich zu optimistisch :-)
In den heute - Nachrichten interviewten sie einen älteren Herrn aus Florida, mit der Frage:
Wer ist der bessere Kandidat?
Seine Antwort:
Die Frage müsste lauten, wer von den beiden richtet weniger Unheil an

Der alte Knabe wird wohl richtig liegen.

Linkskonservativer
07.11.2008, 11:23
Nichts, was nach Bush kommt, kann schlechter sein, als der jetzige Zustand.Bitte??? Hussein Os..(b)ama ist ja wohl schon schlimmer, denn der Bush war immerhin eines: Ehrlich!!! Er machte die Politik von Bush und stand dazu...Obama macht-zielorientiert betrachtet- auch die Politik von Bush, aber er streitet dieses ab. :mad:


Wen wollen die Eigentümer der sogenannten "USA" mit dem Uncle Hussein Osama* eigentlich verarschen!? Die Araber? Die Schwarzen in den USA? Die Schwarzafrikaner??

Noch am ehesten die dummen, verwestlichten Europäer, und viele werden leider drauf hereinfallen!! :mad: Doch in Bezug auf Moslems, Araber und Schwarzafrikaner werden sich die US-Globalstrategen wohl mal wieder verschätzen, denn diese wissen, was von den sog. USA zu halten ist, egal, welchen reichen Politclown sich deren Eigentümer nun gerade ausgesucht haben, um ihre Profitinteressen durchzusetzen! :(:(


*dieses mögliche Wortspiel wird wohl ein Grund gewesen sein, um ihm zum Präsidenten zu bestimmen...

Turandot
07.11.2008, 11:46
Die Frage müsste lauten, wer von den beiden richtet weniger Unheil an


Ja, ja, das ist doch schon lange so, dass man immer nur zwischen zwei Übeln wählen darf und dann soll man sich das möglichst Kleinere aussuchen. In Wirklichkeit gibt es einfach keine Demokratien.

Turandot
07.11.2008, 11:47
Bdenn der Bush war immerhin eines: Ehrlich!!!

Das halte ich für ein Gerücht. :irre:

BinOnline
09.11.2008, 23:48
In Wirklichkeit gibt es einfach keine Demokratien.
Das ist ja schrecklich!
Gab es überhaupt schon mal welche?
Wenn ja, wo sind die jetzt?

BinOnline
09.11.2008, 23:51
..... denn der Bush war immerhin eines: Ehrlich!!!

cool!
einfach geil :irre:

otix_
09.11.2008, 23:57
Alles was nach Bush kommt, wird nur eine Fortführung der derzeitigen Politik sein. Obama ist eine Mogelpackung, eine Illusion.

Die Hintermänner sind immer noch die gleichen, dass ist seit 100 Jahren so.

/signed

...

munichangelika
11.11.2008, 23:48
Ja, ja, das ist doch schon lange so, dass man immer nur zwischen zwei Übeln wählen darf und dann soll man sich das möglichst Kleinere aussuchen. In Wirklichkeit gibt es einfach keine Demokratien.

Ja solange sich die Menschen einbilden, dass Politiker schon wissen was sie tun. man muss lernen dass keiner über dem anderen steht, auch nicht wenn er "Rang und Namen" hat. Es gibt keinen Menschen, der über einem anderen steht. Selbst der dümmste Bürger hat manchmal mehr Verstand als der korrupte Politiker, der nur nach seinem Vorteil sucht. Jeder hat Verantwortung und jeder ist zu einem Teil (Seinem Teil) mitverantwortlich.

oloool
12.11.2008, 22:12
“The problems will always be there and there’s going to be a crisis which will come along on the 21st, 22nd of January that we don’t even know about right now.” Powell told Meet the Press."

http://www.thejerusalemgiftshop.com/israelnews/politics/80-political/335-warnings-from-world-leaders-all-within-72-hours-.html


Was wird es wohl sein, dass den Bundeswehreinsatz im Innern so wichtig macht? Was wird Präsident Obama schon ab dem ersten Tag tun (müssen) oder antworten, was die Massen so missmutig macht? Wie kommt KOuchen darauf, es mit NY-911 zu vergleichen? Tausend Fragen stapeln sich in mir...

Eurohunde
14.11.2008, 16:07
Selbst der dümmste Bürger hat manchmal mehr Verstand als der korrupte Politiker, der nur nach seinem Vorteil sucht.

Dumme Menschen wählen nicht und Politiker wissen das besser als die Bildungszeitung. Dumme Menschen in der Politik gibt es nicht: Alle sind klüger aus der klügste, wahlberechtigte Mensch in Deutschland.

Deutsche schweigen so lange, wie sie Essen und eine Flasche Bíer haben. Andernfalls wählen sie die NPD und kommen vom Regen in die Traufe.

BinOnline
14.11.2008, 16:25
Dumme Menschen wählen nicht und Politiker wissen das besser als die Bildungszeitung. Dumme Menschen in der Politik gibt es nicht: Alle sind klüger aus der klügste, wahlberechtigte Mensch in Deutschland.

Deutsche schweigen so lange, wie sie Essen und eine Flasche Bíer haben. Andernfalls wählen sie die NPD und kommen vom Regen in die Traufe.

Stimmt eigentlich.
Während der Legislaturperiode hält der Gewählte die Wähler für dumm und bei den Wahlen beweisen die Wähler,
dass sie dumm sind.

BinOnline
14.11.2008, 16:49
Obama fordert von seinen neuen Mitarbeitern (neben zig anderes) auch die Offenlegung der Tagebücher.

Sollte man dies nicht auch bei Hartz4lerInnen handhaben, bevor man diese mit Kapital korrumpiert?

http://www.welt.de/politik/article2723368/Was-Obamas-Mitarbeiter-alles-beichten-muessen.html

Linkskonservativer
18.11.2008, 02:55
Das halte ich für ein Gerücht. :irre:Naja, den Irak-Krieg hat er doch auch relativ ehrlich begründet: Die Lügen von Saddams MVW waren ja so absurd, dass jedem halbwegs intelligenten und gebildeten Menschen klar sein musste, dass sie erfunden wurden... :p

oloool
18.11.2008, 16:15
Ich weiß jetzt, was am 20. Januar 2009 passieren wird:
Der 2. Teil vom Blockbuster "Loose Change" wird veröffentlicht.

Freut Ihr Euch auch schon?
:happy:

BinOnline
20.01.2009, 10:03
Heute ist es so weit.
Bush geht, Obama kommt mit viel Pomp.
Jetzt kann man nur abwarten,
was für uns kommt.

Dillerjohann
20.01.2009, 11:46
Große Veränderungen wird es vor erst bestimmt nicht geben, auch ein Mr. Präsident kann nur mit Wasser Kochen, der Druck im Innern sowie von Außen werden da vieles zum Stocken bringen.

BinOnline
20.01.2009, 22:10
Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy erklärte, er wolle mit Obama "die Welt ändern".

Immerhin etwas :)

Dillerjohann
21.01.2009, 10:31
Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy erklärte, er wolle mit Obama "die Welt ändern".
Immerhin etwas :)

Das war alles schon mal da, mit dem Welt verändern, Skepsis ist da angebracht.
In wie weit es zwischen der "Grand Nation" und den USA zu Angleichungen in der Politik kommt, ist zu bezweifeln.

Da die politischen Ziele doch erheblich von einander abweichen. Obama wird vorerst sein Inlands und Kriegsprobleme bearbeiten bevor er sich mit Europa auseinandersetzen kann. :kopfkratz:

Britta
21.01.2009, 12:17
Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy erklärte, er wolle mit Obama "die Welt ändern".

Immerhin etwas :)

Ein CIA-Agent will mit Obama die Welt verändern? :nono:

BinOnline
21.01.2009, 12:47
Ein CIA-Agent will mit Obama die Welt verändern? :nono:

Ja warum denn nicht?
Ich bin auch ein CIA-Agent.

Sind wir nicht alle CIA-Agenten (http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.truthdig.com/images/avboothuploads/lk_cia_morale_500.jpg&imgrefurl=http://www.truthdig.com/cartoon/item/20060509_luckovich_cia_morale/&usg=__BKusHdv8HP2A_nGDaGX7LqfuGJg=&h=375&w=500&sz=55&hl=de&start=40&sig2=f_qxzjfhds23Gr5mvc8M1Q&um=1&tbnid=ll1G3AnK4FY4HM:&tbnh=98&tbnw=130&ei=xAp3Sda5CNb__QaEo53bCA&prev=/images%3Fq%3Dcia%26start%3D20%26ndsp%3D20%26um%3D1 %26hl%3Dde%26sa%3DN)?

Paladin1988
22.05.2009, 13:30
Am 20. Januar übergibt George W. Bush das Präsidentenamt an seinem Nachfolger.
Im Sinne der Globalisierung fordere ich die Völker dieser Welt auf,

den 20. Januar zu einem Feiertag zu erklären.

Der Feiertag sollte besinnlich und demütig gefeiert werden.

:kopfkratz:äähm ....NÄ!!!:nono: ganz bestimmt nicht.

Ja, wird jetzt hart klingen aber warum feiert jeder den Barrack Obama als Held?
Wartet doch mal auf die Politik ab, die er nachgehen wird.

Nach 5 Jahren sind wir schlauer.

Im Sinne der Globalisierung....das Wort "Globalisierung" hat mehr Feinde als Freunde, soviel dazu :giggle: