Psw - Redaktion
24.05.2009, 05:44
Autoritäre Obrigkeit
Autor: Andreas E. | Der Trottelbot (http://hangolin.ha.funpic.de/wordpress/)
Unsere selbsterklärte Elite findet sich jederzeit bereit, einen neuen Vogel abzuschießen. Jedoch darf man an dieser Stelle nicht vergessen, das es genau jenes autoritäre Verhalten ist, das in der Vergangenheit zu dem Bockmist und der Ächtung Deutschland geführt haben.
Heutzutage jedoch scheint dies unseren Eliten scheißegal zu sein. Worum geht es eigentlich? Warum existiert Deutschland noch, wenn rein faktisch dieser Staat, diese Nation, seit dem zweiten Weltkriegt nicht mehr existiert? [Und nein, dies sauge ich mir nicht aus den Fingern, sondern stelle es nur fest.]
Wie kann ein Land, das zwar einmal ein faschistisches Verbrechen begangen hat, nun jedoch Exportweltmeister ist, von sich sagen, das es eine freie, souveräne Nation ist, wenn selbsterklärte, rechtsdrehende Eliten dieses Land kontrollieren? Die Wahrheit muß weh tun. Doch fangen wir am Anfang an.
Als 1945 das Naziregime im Krieg geschlagen wurde, hieß dies beileibe nicht, daß das deutsche Volk wieder frei wahr. Eher könnte man sagen, das es in Kriegsgefangenschaft ging. Zuerst waren die Alliierten im Land nur Besatzungsmacht, die dabei helfen sollte, aus Deutschland ein zweites Amerika zu machen - zumindest den Gesetzen nach. Also gaben die Alliierten den Grundgesetzautoren so weit freie Hand, legten aber fest, das bestimmte Punkte der UN-Menschenrechtscharta eindeutig und unaufhebbar in dem Grundgesetz selbst verankert wurden, damit sich Deutschland zu einer wahren Demokratie weiter entwickeln konnte. Leider ließ sich dies jedoch nur bewerkstelligen, wenn man nicht jeden als Nazi identifizierten aus der Obrigkeit in Haft nahm und für die Teilnahme an den Kriegsverbrechen der Deutschen hinrichten ließ. So kam es dann auch, das Richter Filbinger entkommen konnte, obwohl er sich gar nicht auf der Flucht befand.
Zu Beginn der 50′er Jahre machte in Bayern ein junger Provinzler auf sich aufmerksam, der durchaus verstanden hatte, wie das Grundgesetz gemeint war. Nachdem er es dann geschafft hatte, den Freistaat Bayern unter seine Ägide zu bringen, verfiel er, obwohl er kein Nazi war, wieder in die alten Fehler. Franz-Josef Strauß wird heute immer noch als das Leitbild des ehrlichen Politikers auch von Linken verehrt, weil dieser Mann immer das richtige tat. So legte er sich auch mit den USA an, weil er für Deutschland eine atomare Bewaffnung forderte, die gegen den roten Feind in seinen Augen zwingend notwendig war. Immerhin hatte die DDR zu jenem Zeitpunkt selbst einige russische Atomraketen zur Aufbewahrung bekommen, die auf deutsche Wirtschaftszentren als Zielpunkte eingestellt waren.
Als dann jedoch die USA den total unsinnige Korea- & Vietnamkrieg vom Zaum brachen, zerstörten sie damit die Fortschrittgläubigkeit bei der deutschen Jugend. Es bildete sich die Außerparlamentarische Opposition (APO) heraus, die sich schließlich mit der freien Studentenschaft gegen die Burschenschaften zusammen schloß, die zu jener Zeit gleichfalls wieder Oberwasser bekamen. Und das Feindbild eines Franz-Josef Strauß war hier das einzige, welches diese 68′er-Generation einte.
Nur ist die Bezeichnung 68′er-Generation grundlegend falsch. All jene, die 1968 demonstrierten, entstammten der Nachkriegsgeneration. Sie besaßen faschistische und rassistische Elternhäuser, gegen die Sie sich in den Studentenunruhen erhoben und die Vergangenheit ihrer Familien anprangerten. Diese Nachkriegsgeneration, die teilweise noch im Krieg geboren worden war, demonstrierte offen und aktiv gegen die eigene völkische Vergangenheit. Und damit legten sie den Grundstein für die heutigen politischen Probleme.
Sie meuterten gegen einen autoritätshörigen Staat, gegen die reichen Familien, die damals die Fäden zogen und bereits dabei waren, die Universitäten mit rechten und faschistischen Gedankengut zu infizieren. Nicht überall gelang es. Aber der obrigkeitshörige Mittelstand stieg auf die Politik jener Tage voll ein, brachte er doch wirtschaftliche Vorteile. An die heutigen Zustände, die daraus resultieren sollten, dachte damals niemand. Nicht einmal die APO, obwohl sie dies durchaus hätte voraussehen müssen.
Eine antiautoritäre Erziehung, wie sie nach den Studentenunruhen sich beim Bürgertum einschlich, war genau der Sargnagel, der gebraucht wurde, um 40 Jahre die Demokratie beerdigen zu können. Immerhin arbeiteten die damaligen Parteien schon gezielt daran, die Demokratie irgendwie auszuhebeln, um wieder ein obrigkeitshöriges und vor allem stabiles Regierungssystem zu etablieren. Absolut nicht im Sinne der Alliierten, die man damals bereits als Freunde ansah. [Obschon mir einiges im Saarland zu Ohren kam, wie man mit den Streitkräften der Alliierten verfahren sollte, würden sie sich gegen diese Entwicklung stemmen.]
Deutschland hatte eine zwölfjährige Diktatur, die von Wirtschaftsphilen und von einem Haufen Verrückter kontrolliert wurde. Da spielt es dann auch keine Rolle mehr, wenn das deutsche Reich von einem österreichischen Leutnant kommandiert wurde. Dies machte den Kohl nicht fett, immerhin war es prinzipiell die gleiche Entwicklung, die einst aus dem revolutionären Frankreich das napoleonische gemacht hatte. Auch hier bedarf es keiner Ironie, wenn man die heutigen Zustände bedenkt.
Revolutionen, wenn sie von der Obrigkeit gegen die Plebs durchgeführt werden, sind immer blutig. In Frankreich verbrüderten sich die südfranzösischen Adligen mit den Revolutionären, um ihren eigenen Hals zu retten. Im Deutschland während der Machtergreifung, die der dahergelaufene Österreicher gleichfalls eine Revolution schimpfte, geschah genau dasselbe. Wie bei Napoleon schlugen sich die Wirtschaftsbosse und der Adel auf die Seite der deutschen Faschisten, angeführt von einem Haufen gehirntoter Idioten, die ethnische Säuberungen als normal empfanden.
Das Regime
Das deutsche Volk blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück, jedoch damit auch auf eines der am längsten bestehenden Kaiserreiche seit Christi Geburt. Mit dieser Voraussetzung ist es in Deutschland eigentlich nicht möglich, in diesem Land eine wirkliche Demokratie aufzubauen. Es sei denn, sie käme von ganz unten. Hier jedoch liegt der Knackpunkt.
Während des Kaiserreiches war Deutschland für Siedler und Migranten jederzeit offen. Jedoch verlangte der Kaiser von den Neuankömmlingen, das sie sich bereitwillig seiner Ägide unterwarfen. Der Kaiser war die oberste Autorität, die nicht angezweifelt werden durfte. Kritik am Kaiser, wie es schon im ersten Ständeparlament der Fall gewesen war, endete zumeist mit dem Tode der Kritiker. Entweder erschoß man sie als Aufwiegler oder verpaßte ihnen lebenslange Haftstrafen als vermeintliche Sozialisten.
Zu diesen Wurzeln kehrten die Deutschen nach dem zweiten Weltkrieg auch wieder zurück. Der Bundestag, wie das Parlament nun genannt wurde, setzte sich auch wieder vornehmlich aus den Wohlhabenden, den Großgrundbesitzern und den arbeitsscheuen Juristen zusammen. Alles Menschen, die vom Leben der einfachen Bürger des Landes keinerlei Ahnung hatten. Aber durch die menschenfeindliche Politik des dritten Reiches vorgezeichnet waren. Selbst gestandene SPD-Mitglieder, die während der Machtergreifung fliehen mußten, weil sie mit einer Todesstrafe zu rechnen hatten, unterstützten nun den erneuten Aufbau einer Diktatur. Zwar wollte man gewisse soziale Gepflogenheiten erhalten, jedoch setzte man sich nicht richtig dafür ein.
Sechzig Jahre später, zum Geburtstag des Grundgesetzes, das unsere Verfassungsfeinde frech und dreist als neue deutsche Verfassung bezeichnen, zeigt sich wieder einmal mehr, worauf unsere Politik wirklich hinarbeitet: Einem Obrigkeitsstaat. Entweder zu einem, wie er unter der glorreichen Monarchie gewesen war, oder einem, wie man ihn aus der Zeit des dahergelaufenen Österreichers kannte.
Deutschland ist auch fest in der EU integriert. Nur ist dies keine Integration, sondern der schleichende Aufbau einer europaweiten Diktatur unter deutscher Dominanz. Nicht nur das deutsche Volk soll unter den Auswüchsen eines Obrigkeitsstaates wieder zu neuer Größe kommen, sondern auch Gesamteuropa. Gleichzeitig auch wehrhaft genug, um eine erneute Invasion der Alliierten erfolgreich abwehren zu können. Nur deshalb wurde im EU-Vertrag festgeschrieben, das sich jedes Mitgliedsland überzubewaffnen habe.
Die neue Art von Diktatur, die unseren werten Anführern da vorschwebt, setzt ein Regime der Unterdrückung voraus. Nicht nur Unterdrückung der Arbeitslosen, die man hofft, mit einem Aushungerungsprogramm mit dem Namen seines Schöpfers Hartz IV, endlich loszuwerden. Sondern mit der permanenten Unterdrückung eines jeden Bürgers.
Ja, jeden Bürgers. Die Versuche, Studiengebühren in Deutschland einzuführen, scheiterte kläglich. Aber diejenige Partei, die letztlich die Bildung kontrolliert, stellt auch das Regime.
Die Politik
Eine richtig menschenfeindliche Politik macht man daran fest, in dem man dem Volk ein Feindbild liefert, an dem es sich abreagieren kann. Das, was vor 80 Jahren die Juden waren, sind heute die Moslems. Zufall? Mitnichten! Wer sich ein wenig näher mit dem Islam befaßt, wird feststellen, das es wirklich eine Religion des Friedens ist - und beileibe nicht so bluttriefend, wie es das Christentum selbst ist.
Nachdem also das neue Feindbild geschaffen worden ist, werden merkwürdigerweise rechte Parteien aus dem politischen Spektrum nicht verbannt, sondern aktiv von den konservativen Kräften in diesem Land noch unterstützt. Man braucht ein rechtes Lager, was im Zweifelsfall gegen die Demokraten unter dem Volk aktiv und mit brutaler Gewalt vorgehen kann. Dieses rechte Lager wird eindeutig von den alteingesessenen, wirtschaftshörigen und neoliberalen Parteien unterstützt. Wäre es anders, wäre sämtliche extreme Partei, egal ob des linken oder rechten Spektrums, in diesem Land verboten. Man braucht diese Parteien jedoch, um die augenscheinlichen Staatsfeinde leichter benennen zu können. Die linke Gruppe wird gebraucht, um diese Personenkreise als Staatsfeinde und Kriminelle klassifizieren zu können, die rechte Gruppe wird gebraucht, um die so kriminalisierten letztlich zu entsorgen.
Unsere Politik, vor allem die Inlandspolitik unseres Landes, deutet eindeutig auf faschistische Urheber hin. Nur heißt dies nicht, das man die dazu ausführenden Organe wirklich von jeder Schuld freisprechen kann, wenn man weiß, das es im Hintergrund Mächte gibt, die genau diese Entwicklungen forcieren und fördern. Nicht nur mit Parteispenden, sondern auch mit direkten politischen Vorgaben, was in den nächsten Jahren umgesetzt sein muß.
Die Zerschlagung eines Arbeitsmarktes, der dem Arbeiter ein sicheres Einkommen und ein Auskommen damit, sichert, wurde zugunsten der Wirtschaft mutwillig zerstört. Das Ganze wurde dann als Hartz-Reform verkauft, obwohl es, rein nach dem Völkerrecht, als Landesverrat zu werten ist. Einer von Vielen in einer sehr langen Kette, die bereits 1968 begann. Genau zu jener Zeit nämlich infiltrierten diese rechten Gesellen die Parteien, weil sie eben ihr eigenes autoritäres Regime errichten wollten.
Mit einer Aussage haben die Rechten Kräfte in unserem Land nämlich leider vollkommen recht: Mit den 68′er Studentenunruhen in Deutschland wurde der Keim gesetzt, die Saat gesät, für die heutigen unmenschlichen Zustände. Jene Kreise sind sich darüber im Klarem, das sie eine komplette Generation ihres Volkes vollständig verraten haben. Ausgerechnet jene Generation wurde verraten, die den Unterschied zwischen antiautoritärer und autoritärer Erziehung und Bildung eindeutig erkennen kann. Ausgerechnet jene Generation wurde verraten, die dieses Land im Sinne der USA und der Alliierten zu einer wahren Demokratie hätte umbauen können! [Und damit sind die Geburtsjahrgänge von 1950 bis 1970 gemeint, nicht die davor oder die danach.]
Jene Menschen, die heute in den Vierzigern und Fünfzigern stehen, wurden systematisch ausgegrenzt. Aus dieser Altersgruppe sind mir in Deutschland wenige bekannt, die heute, aus den unteren Ständen kommend, in Führungspositionen in Deutschland sitzen. Und wenn, dann nur, weil sie sich an dem allgemeinen Volksverrat, der leider Politik wurde, beteiligten.
Das Schisma
Man muß kein Linker sein, um zu erkennen, das unser Land in eben genau jene Falle tappt, in die unsere damaligen Politiker es schon einmal geführt hatten. Wer rechts steht, wer die Lohnkürzungen der Wirtschaft begrüßt, wer dafür ist, Ausländer und Migranten in unserem Land halbtot zu prügeln, nur weil sie sich getrauen, sich auf unsere Mädels einzulassen, kann geistig nicht mehr normal sein.
Heute wird jeder Mensch, der noch in der Lage ist, frei und für sich selbst zu denken, automatisch von diesen Kreisen als Linker diffamiert. Dazu muß man nicht einmal links stehen, nur weil man für Menschenrechte eintritt. Eine Menge Demokraten in unserem Land tun dies. Nur haben sie in den Parteien keinerlei Einflußmöglichkeit, sondern stellen nur billiges Wahlvolk dar, welches von den Parteien fortlaufend manipuliert wird. Und die Manipulation geschieht über vielerlei Dinge.
Da sind einmal die Medien, die dieses Schisma zwischen einem Rechten und einem Demokraten ständig ausweiten. Wer für die demokratischen Rechte eines Volkes einsteht, ist ein Sozialist. Wer faire Verteilung will, ist ein Kommunist. Man liest es allenthalben. Und ich gebe zu, manches Blog, das ich im Internet gefunden habe, läßt sich auch dementsprechend manipulieren und mißbrauchen, weil der Betreiber noch nicht die Wahrheit erkannt hat. Nichts gegen liberale Blogs, ganz ehrlich nicht. Nur manches, was dort zu finden ist, stellt in meinen Augen bereits fragwürdiges dar, da man einige Aussagen nicht so stehen lassen kann.
Wir hatten den siebenjährigen Terror des Kanzlers der Bosse. Normalerweise sollte der Bundeskanzler auf der Seite der Demokratie und auf der Seite des Volkes stehen. Deutschland jedoch hatte einen Kanzler der Bosse, der der Wirtschaft mit den Hartz-Gesetzen sehr gerne zuarbeitete. Als ihm der Boden zu heiß wurde, floh er in das oligarsche Russland, weil er befürchtete, das die Demokraten, von denen es in Deutschland noch mehr als genug gibt, ihn wegen Landesverrat zur Anzeige und in den Knast bringen würden.
Nach diesem Kanzler kam nun der sprechende Hosenanzug. Dieser Kanzler arbeitet umso mehr an dem Schisma, Demokraten als Linke darzustellen. Im Auftrag ihrer Herren entblödet sie sich nicht, die Forderungen des Volkes als kommunistisch darzustellen und verweist dann immer wieder auf ihre Heimat - die DDR - in der sie nicht nur einen Unrechtsstaat sieht (das alte Westdeutschland ist inzwischen auch einer, aber dies interessiert nicht), sondern eine ganz schlimme sozialistische Diktatur. Hier kann sie als Fachfrau ja mitreden, immerhin war sie als Stasispitzel beim Havelmann-Haus, als ihr Büropartner just zu jener Zeit im Streit mit seinem Vater (eben jenem Havelmann) lag! Zufall? Mitnichten!
Alles, was nicht rechts der Mitte ist, wird automatisch als sozialistisch, oder gar kommunistisch verteufelt. Demokraten selbst werden sofort als Ausbund der Unterwelt klassifiziert, weil sie für die Menschenrechte einstehen. Nur das, was rechts der Mitte ist (rein formalpolitisch) ist gut. Um dies jedoch durchzusetzen, wird gnadenlos die Obrigkeitskarte ausgespielt. Man will das freie Denken im Volk unterdrücken, also werden solche Sendungen wie: “Deutschland sucht sein Topmodell” forciert und gefördert (gleichzeitig schaltet man Werbung für Fettmacher darin, um den dummen Arbeitslosen gleich noch zusätzlich zu deren Kauf zu animieren, damit die Verleumdungen über diesen wieder sitmmen).
Das Endziel
Wer heute noch glaubt, das man die KZs aus alter Zeit nur bewahrt hat, um an die Geschichte Erinnerungen wach zu halten, irrt. Hier geht es nicht darum, die Vergangenheit zu erlebbarer Geschichte zu machen, sondern darum, weil man schon in den Anfangszeiten unserer Republik fest damit geplant hatte, diese alten Anlagen wieder zum Einsatz zu bringen. Bürger, die nicht bereit sind, sich der Obrigkeit zu unterwerfen, die nicht bereit sind, die Autorität unserer selbsterklärten Eliten anzuerkennen, sollen dorthin kommen, wenn die nächste Phase der Machtergreifung angelaufen ist.
Mittlerweile ist man ja mit den USA lieb Freund, nimmt sogar an deren völkerrechtswidrigen Kriegen teil und schützt in Afghanistan die Mohnfelder der Warlords. Man hat also von den USA nichts zu befürchten. Schwieriger wird es da schon mit der VR China. Die Chinesen haben sich noch nie vom Westen für blöd verkaufen lassen. Als Puffer zwischen dem neuen globalen Wahnsinn und der Freiheit liegt selbst ein Land, das die Demokratie nicht eben erfunden hat - aber anhand seiner Armeen nicht nur die ehemalige Sowjetunion überrennen könnte, sondern Europa auch wieder die demokratische Grundordnung zurückgeben könnte - China!
Also wird verzweifelt an einem Plan gearbeitet, China zu isolieren, zu diskretieren und zu verarmen, damit die Chinesen nicht auf die Idee kommen, die Welt ein für alle Mal vom Faschismus zu befreien. In einem solchen Krieg, in dem keinerlei Atomwaffen zum Einsatz kämen, sähe nicht nur Europa alt aus, sondern auch die USA. Die Partei, jenes Kartell im Hintergrund, weiß sehr genau, das ein solcher Krieg nicht zu gewinnen ist. Nicht, wenn gleichzeitig die unterdrückten Völker sich gleichzeitig gegen ihre Autoritäten erheben. Und dies muß um jeden Preis verhindert werden, da man ja diesen Planeten ausbeuten will - um jeden Preis - nur nicht um den der eigenen Vernichtung. Da nimmt man dann schon gerne in Kauf, ca 80% der Weltbevölkerung durch inszenierte Seuchen auszuradieren, damit den freiheitlich-demokratischen Denkern mit sozialem Verstand, nicht noch Armeen zur Verfügung stehen, um eben jene Verräter zu stürzen.
Das Endziel ist so gedacht, das die Menschheit sich in den Händen einiger weniger befindet. Im Status eines Sklaven. Keine freie Menschheit, keine zukünftige, friedliche Eroberung der Sterne, sondern ein Schmachten und Leiden des einfachen Volkes auf diesem Planeten - während die Obrigkeit versucht in ihrem Universumsbeherrschungswahn jenes für sich zu erobern. Am besten dann noch mit dem Mittel der künstlichen Unsterblichkeit, um das faschistische System in den Weltraum hinaus zu tragen.
Die Obrigkeit schätzt keine Freidenker. Schon heute werden solche in den Status eines Sozialgeldempfängers oder Ein-€-Jobbers gedrängt, damit man sie unter Kontrolle hat. Nur zuviel Kontrolle setzt auch einen funktionierenden Machtapparat voraus. Jener existiert nach wie vor nicht. Jede Diktatur hatte mit internen Widerstand zu kämpfen. Selbst wenn die Bildung sabotiert wird, wenn man Bücher verbrennt, bedeutet dies nicht, das man gewisse Erkenntnisse ewig unter Verschluß halten kann. Um jedoch das Herauskommen von Wahrheiten schon im Ansatz zu verhindern, wird unser System gezielt in jene rechte Ecke umgebaut, damit der Widerstand, sollte er denn kommen, von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist. Diese selbsterklärte, selbstgerechte Elite, die sich selbst als oberste Autorität sieht, ist der Feind. Sie sind jene Verräter, die nicht nur Deutschland verraten, sondern den gesamten Planeten. Und wenn wir dies wissen, sollten wir auch in der Lage sein, deren Machtübernahme so schwer zu machen, wie es geht. Noch haben wir de Chance, das Erreichen des Endzieles zu verhindern oder hinauszuzögern. Jeder Tag, jede Stunde, jede Minute, die wir an Verzögerung erreichen, stützt die Demokratie.
Autor: Andreas E. | Der Trottelbot (http://hangolin.ha.funpic.de/wordpress/)
Unsere selbsterklärte Elite findet sich jederzeit bereit, einen neuen Vogel abzuschießen. Jedoch darf man an dieser Stelle nicht vergessen, das es genau jenes autoritäre Verhalten ist, das in der Vergangenheit zu dem Bockmist und der Ächtung Deutschland geführt haben.
Heutzutage jedoch scheint dies unseren Eliten scheißegal zu sein. Worum geht es eigentlich? Warum existiert Deutschland noch, wenn rein faktisch dieser Staat, diese Nation, seit dem zweiten Weltkriegt nicht mehr existiert? [Und nein, dies sauge ich mir nicht aus den Fingern, sondern stelle es nur fest.]
Wie kann ein Land, das zwar einmal ein faschistisches Verbrechen begangen hat, nun jedoch Exportweltmeister ist, von sich sagen, das es eine freie, souveräne Nation ist, wenn selbsterklärte, rechtsdrehende Eliten dieses Land kontrollieren? Die Wahrheit muß weh tun. Doch fangen wir am Anfang an.
Als 1945 das Naziregime im Krieg geschlagen wurde, hieß dies beileibe nicht, daß das deutsche Volk wieder frei wahr. Eher könnte man sagen, das es in Kriegsgefangenschaft ging. Zuerst waren die Alliierten im Land nur Besatzungsmacht, die dabei helfen sollte, aus Deutschland ein zweites Amerika zu machen - zumindest den Gesetzen nach. Also gaben die Alliierten den Grundgesetzautoren so weit freie Hand, legten aber fest, das bestimmte Punkte der UN-Menschenrechtscharta eindeutig und unaufhebbar in dem Grundgesetz selbst verankert wurden, damit sich Deutschland zu einer wahren Demokratie weiter entwickeln konnte. Leider ließ sich dies jedoch nur bewerkstelligen, wenn man nicht jeden als Nazi identifizierten aus der Obrigkeit in Haft nahm und für die Teilnahme an den Kriegsverbrechen der Deutschen hinrichten ließ. So kam es dann auch, das Richter Filbinger entkommen konnte, obwohl er sich gar nicht auf der Flucht befand.
Zu Beginn der 50′er Jahre machte in Bayern ein junger Provinzler auf sich aufmerksam, der durchaus verstanden hatte, wie das Grundgesetz gemeint war. Nachdem er es dann geschafft hatte, den Freistaat Bayern unter seine Ägide zu bringen, verfiel er, obwohl er kein Nazi war, wieder in die alten Fehler. Franz-Josef Strauß wird heute immer noch als das Leitbild des ehrlichen Politikers auch von Linken verehrt, weil dieser Mann immer das richtige tat. So legte er sich auch mit den USA an, weil er für Deutschland eine atomare Bewaffnung forderte, die gegen den roten Feind in seinen Augen zwingend notwendig war. Immerhin hatte die DDR zu jenem Zeitpunkt selbst einige russische Atomraketen zur Aufbewahrung bekommen, die auf deutsche Wirtschaftszentren als Zielpunkte eingestellt waren.
Als dann jedoch die USA den total unsinnige Korea- & Vietnamkrieg vom Zaum brachen, zerstörten sie damit die Fortschrittgläubigkeit bei der deutschen Jugend. Es bildete sich die Außerparlamentarische Opposition (APO) heraus, die sich schließlich mit der freien Studentenschaft gegen die Burschenschaften zusammen schloß, die zu jener Zeit gleichfalls wieder Oberwasser bekamen. Und das Feindbild eines Franz-Josef Strauß war hier das einzige, welches diese 68′er-Generation einte.
Nur ist die Bezeichnung 68′er-Generation grundlegend falsch. All jene, die 1968 demonstrierten, entstammten der Nachkriegsgeneration. Sie besaßen faschistische und rassistische Elternhäuser, gegen die Sie sich in den Studentenunruhen erhoben und die Vergangenheit ihrer Familien anprangerten. Diese Nachkriegsgeneration, die teilweise noch im Krieg geboren worden war, demonstrierte offen und aktiv gegen die eigene völkische Vergangenheit. Und damit legten sie den Grundstein für die heutigen politischen Probleme.
Sie meuterten gegen einen autoritätshörigen Staat, gegen die reichen Familien, die damals die Fäden zogen und bereits dabei waren, die Universitäten mit rechten und faschistischen Gedankengut zu infizieren. Nicht überall gelang es. Aber der obrigkeitshörige Mittelstand stieg auf die Politik jener Tage voll ein, brachte er doch wirtschaftliche Vorteile. An die heutigen Zustände, die daraus resultieren sollten, dachte damals niemand. Nicht einmal die APO, obwohl sie dies durchaus hätte voraussehen müssen.
Eine antiautoritäre Erziehung, wie sie nach den Studentenunruhen sich beim Bürgertum einschlich, war genau der Sargnagel, der gebraucht wurde, um 40 Jahre die Demokratie beerdigen zu können. Immerhin arbeiteten die damaligen Parteien schon gezielt daran, die Demokratie irgendwie auszuhebeln, um wieder ein obrigkeitshöriges und vor allem stabiles Regierungssystem zu etablieren. Absolut nicht im Sinne der Alliierten, die man damals bereits als Freunde ansah. [Obschon mir einiges im Saarland zu Ohren kam, wie man mit den Streitkräften der Alliierten verfahren sollte, würden sie sich gegen diese Entwicklung stemmen.]
Deutschland hatte eine zwölfjährige Diktatur, die von Wirtschaftsphilen und von einem Haufen Verrückter kontrolliert wurde. Da spielt es dann auch keine Rolle mehr, wenn das deutsche Reich von einem österreichischen Leutnant kommandiert wurde. Dies machte den Kohl nicht fett, immerhin war es prinzipiell die gleiche Entwicklung, die einst aus dem revolutionären Frankreich das napoleonische gemacht hatte. Auch hier bedarf es keiner Ironie, wenn man die heutigen Zustände bedenkt.
Revolutionen, wenn sie von der Obrigkeit gegen die Plebs durchgeführt werden, sind immer blutig. In Frankreich verbrüderten sich die südfranzösischen Adligen mit den Revolutionären, um ihren eigenen Hals zu retten. Im Deutschland während der Machtergreifung, die der dahergelaufene Österreicher gleichfalls eine Revolution schimpfte, geschah genau dasselbe. Wie bei Napoleon schlugen sich die Wirtschaftsbosse und der Adel auf die Seite der deutschen Faschisten, angeführt von einem Haufen gehirntoter Idioten, die ethnische Säuberungen als normal empfanden.
Das Regime
Das deutsche Volk blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück, jedoch damit auch auf eines der am längsten bestehenden Kaiserreiche seit Christi Geburt. Mit dieser Voraussetzung ist es in Deutschland eigentlich nicht möglich, in diesem Land eine wirkliche Demokratie aufzubauen. Es sei denn, sie käme von ganz unten. Hier jedoch liegt der Knackpunkt.
Während des Kaiserreiches war Deutschland für Siedler und Migranten jederzeit offen. Jedoch verlangte der Kaiser von den Neuankömmlingen, das sie sich bereitwillig seiner Ägide unterwarfen. Der Kaiser war die oberste Autorität, die nicht angezweifelt werden durfte. Kritik am Kaiser, wie es schon im ersten Ständeparlament der Fall gewesen war, endete zumeist mit dem Tode der Kritiker. Entweder erschoß man sie als Aufwiegler oder verpaßte ihnen lebenslange Haftstrafen als vermeintliche Sozialisten.
Zu diesen Wurzeln kehrten die Deutschen nach dem zweiten Weltkrieg auch wieder zurück. Der Bundestag, wie das Parlament nun genannt wurde, setzte sich auch wieder vornehmlich aus den Wohlhabenden, den Großgrundbesitzern und den arbeitsscheuen Juristen zusammen. Alles Menschen, die vom Leben der einfachen Bürger des Landes keinerlei Ahnung hatten. Aber durch die menschenfeindliche Politik des dritten Reiches vorgezeichnet waren. Selbst gestandene SPD-Mitglieder, die während der Machtergreifung fliehen mußten, weil sie mit einer Todesstrafe zu rechnen hatten, unterstützten nun den erneuten Aufbau einer Diktatur. Zwar wollte man gewisse soziale Gepflogenheiten erhalten, jedoch setzte man sich nicht richtig dafür ein.
Sechzig Jahre später, zum Geburtstag des Grundgesetzes, das unsere Verfassungsfeinde frech und dreist als neue deutsche Verfassung bezeichnen, zeigt sich wieder einmal mehr, worauf unsere Politik wirklich hinarbeitet: Einem Obrigkeitsstaat. Entweder zu einem, wie er unter der glorreichen Monarchie gewesen war, oder einem, wie man ihn aus der Zeit des dahergelaufenen Österreichers kannte.
Deutschland ist auch fest in der EU integriert. Nur ist dies keine Integration, sondern der schleichende Aufbau einer europaweiten Diktatur unter deutscher Dominanz. Nicht nur das deutsche Volk soll unter den Auswüchsen eines Obrigkeitsstaates wieder zu neuer Größe kommen, sondern auch Gesamteuropa. Gleichzeitig auch wehrhaft genug, um eine erneute Invasion der Alliierten erfolgreich abwehren zu können. Nur deshalb wurde im EU-Vertrag festgeschrieben, das sich jedes Mitgliedsland überzubewaffnen habe.
Die neue Art von Diktatur, die unseren werten Anführern da vorschwebt, setzt ein Regime der Unterdrückung voraus. Nicht nur Unterdrückung der Arbeitslosen, die man hofft, mit einem Aushungerungsprogramm mit dem Namen seines Schöpfers Hartz IV, endlich loszuwerden. Sondern mit der permanenten Unterdrückung eines jeden Bürgers.
Ja, jeden Bürgers. Die Versuche, Studiengebühren in Deutschland einzuführen, scheiterte kläglich. Aber diejenige Partei, die letztlich die Bildung kontrolliert, stellt auch das Regime.
Die Politik
Eine richtig menschenfeindliche Politik macht man daran fest, in dem man dem Volk ein Feindbild liefert, an dem es sich abreagieren kann. Das, was vor 80 Jahren die Juden waren, sind heute die Moslems. Zufall? Mitnichten! Wer sich ein wenig näher mit dem Islam befaßt, wird feststellen, das es wirklich eine Religion des Friedens ist - und beileibe nicht so bluttriefend, wie es das Christentum selbst ist.
Nachdem also das neue Feindbild geschaffen worden ist, werden merkwürdigerweise rechte Parteien aus dem politischen Spektrum nicht verbannt, sondern aktiv von den konservativen Kräften in diesem Land noch unterstützt. Man braucht ein rechtes Lager, was im Zweifelsfall gegen die Demokraten unter dem Volk aktiv und mit brutaler Gewalt vorgehen kann. Dieses rechte Lager wird eindeutig von den alteingesessenen, wirtschaftshörigen und neoliberalen Parteien unterstützt. Wäre es anders, wäre sämtliche extreme Partei, egal ob des linken oder rechten Spektrums, in diesem Land verboten. Man braucht diese Parteien jedoch, um die augenscheinlichen Staatsfeinde leichter benennen zu können. Die linke Gruppe wird gebraucht, um diese Personenkreise als Staatsfeinde und Kriminelle klassifizieren zu können, die rechte Gruppe wird gebraucht, um die so kriminalisierten letztlich zu entsorgen.
Unsere Politik, vor allem die Inlandspolitik unseres Landes, deutet eindeutig auf faschistische Urheber hin. Nur heißt dies nicht, das man die dazu ausführenden Organe wirklich von jeder Schuld freisprechen kann, wenn man weiß, das es im Hintergrund Mächte gibt, die genau diese Entwicklungen forcieren und fördern. Nicht nur mit Parteispenden, sondern auch mit direkten politischen Vorgaben, was in den nächsten Jahren umgesetzt sein muß.
Die Zerschlagung eines Arbeitsmarktes, der dem Arbeiter ein sicheres Einkommen und ein Auskommen damit, sichert, wurde zugunsten der Wirtschaft mutwillig zerstört. Das Ganze wurde dann als Hartz-Reform verkauft, obwohl es, rein nach dem Völkerrecht, als Landesverrat zu werten ist. Einer von Vielen in einer sehr langen Kette, die bereits 1968 begann. Genau zu jener Zeit nämlich infiltrierten diese rechten Gesellen die Parteien, weil sie eben ihr eigenes autoritäres Regime errichten wollten.
Mit einer Aussage haben die Rechten Kräfte in unserem Land nämlich leider vollkommen recht: Mit den 68′er Studentenunruhen in Deutschland wurde der Keim gesetzt, die Saat gesät, für die heutigen unmenschlichen Zustände. Jene Kreise sind sich darüber im Klarem, das sie eine komplette Generation ihres Volkes vollständig verraten haben. Ausgerechnet jene Generation wurde verraten, die den Unterschied zwischen antiautoritärer und autoritärer Erziehung und Bildung eindeutig erkennen kann. Ausgerechnet jene Generation wurde verraten, die dieses Land im Sinne der USA und der Alliierten zu einer wahren Demokratie hätte umbauen können! [Und damit sind die Geburtsjahrgänge von 1950 bis 1970 gemeint, nicht die davor oder die danach.]
Jene Menschen, die heute in den Vierzigern und Fünfzigern stehen, wurden systematisch ausgegrenzt. Aus dieser Altersgruppe sind mir in Deutschland wenige bekannt, die heute, aus den unteren Ständen kommend, in Führungspositionen in Deutschland sitzen. Und wenn, dann nur, weil sie sich an dem allgemeinen Volksverrat, der leider Politik wurde, beteiligten.
Das Schisma
Man muß kein Linker sein, um zu erkennen, das unser Land in eben genau jene Falle tappt, in die unsere damaligen Politiker es schon einmal geführt hatten. Wer rechts steht, wer die Lohnkürzungen der Wirtschaft begrüßt, wer dafür ist, Ausländer und Migranten in unserem Land halbtot zu prügeln, nur weil sie sich getrauen, sich auf unsere Mädels einzulassen, kann geistig nicht mehr normal sein.
Heute wird jeder Mensch, der noch in der Lage ist, frei und für sich selbst zu denken, automatisch von diesen Kreisen als Linker diffamiert. Dazu muß man nicht einmal links stehen, nur weil man für Menschenrechte eintritt. Eine Menge Demokraten in unserem Land tun dies. Nur haben sie in den Parteien keinerlei Einflußmöglichkeit, sondern stellen nur billiges Wahlvolk dar, welches von den Parteien fortlaufend manipuliert wird. Und die Manipulation geschieht über vielerlei Dinge.
Da sind einmal die Medien, die dieses Schisma zwischen einem Rechten und einem Demokraten ständig ausweiten. Wer für die demokratischen Rechte eines Volkes einsteht, ist ein Sozialist. Wer faire Verteilung will, ist ein Kommunist. Man liest es allenthalben. Und ich gebe zu, manches Blog, das ich im Internet gefunden habe, läßt sich auch dementsprechend manipulieren und mißbrauchen, weil der Betreiber noch nicht die Wahrheit erkannt hat. Nichts gegen liberale Blogs, ganz ehrlich nicht. Nur manches, was dort zu finden ist, stellt in meinen Augen bereits fragwürdiges dar, da man einige Aussagen nicht so stehen lassen kann.
Wir hatten den siebenjährigen Terror des Kanzlers der Bosse. Normalerweise sollte der Bundeskanzler auf der Seite der Demokratie und auf der Seite des Volkes stehen. Deutschland jedoch hatte einen Kanzler der Bosse, der der Wirtschaft mit den Hartz-Gesetzen sehr gerne zuarbeitete. Als ihm der Boden zu heiß wurde, floh er in das oligarsche Russland, weil er befürchtete, das die Demokraten, von denen es in Deutschland noch mehr als genug gibt, ihn wegen Landesverrat zur Anzeige und in den Knast bringen würden.
Nach diesem Kanzler kam nun der sprechende Hosenanzug. Dieser Kanzler arbeitet umso mehr an dem Schisma, Demokraten als Linke darzustellen. Im Auftrag ihrer Herren entblödet sie sich nicht, die Forderungen des Volkes als kommunistisch darzustellen und verweist dann immer wieder auf ihre Heimat - die DDR - in der sie nicht nur einen Unrechtsstaat sieht (das alte Westdeutschland ist inzwischen auch einer, aber dies interessiert nicht), sondern eine ganz schlimme sozialistische Diktatur. Hier kann sie als Fachfrau ja mitreden, immerhin war sie als Stasispitzel beim Havelmann-Haus, als ihr Büropartner just zu jener Zeit im Streit mit seinem Vater (eben jenem Havelmann) lag! Zufall? Mitnichten!
Alles, was nicht rechts der Mitte ist, wird automatisch als sozialistisch, oder gar kommunistisch verteufelt. Demokraten selbst werden sofort als Ausbund der Unterwelt klassifiziert, weil sie für die Menschenrechte einstehen. Nur das, was rechts der Mitte ist (rein formalpolitisch) ist gut. Um dies jedoch durchzusetzen, wird gnadenlos die Obrigkeitskarte ausgespielt. Man will das freie Denken im Volk unterdrücken, also werden solche Sendungen wie: “Deutschland sucht sein Topmodell” forciert und gefördert (gleichzeitig schaltet man Werbung für Fettmacher darin, um den dummen Arbeitslosen gleich noch zusätzlich zu deren Kauf zu animieren, damit die Verleumdungen über diesen wieder sitmmen).
Das Endziel
Wer heute noch glaubt, das man die KZs aus alter Zeit nur bewahrt hat, um an die Geschichte Erinnerungen wach zu halten, irrt. Hier geht es nicht darum, die Vergangenheit zu erlebbarer Geschichte zu machen, sondern darum, weil man schon in den Anfangszeiten unserer Republik fest damit geplant hatte, diese alten Anlagen wieder zum Einsatz zu bringen. Bürger, die nicht bereit sind, sich der Obrigkeit zu unterwerfen, die nicht bereit sind, die Autorität unserer selbsterklärten Eliten anzuerkennen, sollen dorthin kommen, wenn die nächste Phase der Machtergreifung angelaufen ist.
Mittlerweile ist man ja mit den USA lieb Freund, nimmt sogar an deren völkerrechtswidrigen Kriegen teil und schützt in Afghanistan die Mohnfelder der Warlords. Man hat also von den USA nichts zu befürchten. Schwieriger wird es da schon mit der VR China. Die Chinesen haben sich noch nie vom Westen für blöd verkaufen lassen. Als Puffer zwischen dem neuen globalen Wahnsinn und der Freiheit liegt selbst ein Land, das die Demokratie nicht eben erfunden hat - aber anhand seiner Armeen nicht nur die ehemalige Sowjetunion überrennen könnte, sondern Europa auch wieder die demokratische Grundordnung zurückgeben könnte - China!
Also wird verzweifelt an einem Plan gearbeitet, China zu isolieren, zu diskretieren und zu verarmen, damit die Chinesen nicht auf die Idee kommen, die Welt ein für alle Mal vom Faschismus zu befreien. In einem solchen Krieg, in dem keinerlei Atomwaffen zum Einsatz kämen, sähe nicht nur Europa alt aus, sondern auch die USA. Die Partei, jenes Kartell im Hintergrund, weiß sehr genau, das ein solcher Krieg nicht zu gewinnen ist. Nicht, wenn gleichzeitig die unterdrückten Völker sich gleichzeitig gegen ihre Autoritäten erheben. Und dies muß um jeden Preis verhindert werden, da man ja diesen Planeten ausbeuten will - um jeden Preis - nur nicht um den der eigenen Vernichtung. Da nimmt man dann schon gerne in Kauf, ca 80% der Weltbevölkerung durch inszenierte Seuchen auszuradieren, damit den freiheitlich-demokratischen Denkern mit sozialem Verstand, nicht noch Armeen zur Verfügung stehen, um eben jene Verräter zu stürzen.
Das Endziel ist so gedacht, das die Menschheit sich in den Händen einiger weniger befindet. Im Status eines Sklaven. Keine freie Menschheit, keine zukünftige, friedliche Eroberung der Sterne, sondern ein Schmachten und Leiden des einfachen Volkes auf diesem Planeten - während die Obrigkeit versucht in ihrem Universumsbeherrschungswahn jenes für sich zu erobern. Am besten dann noch mit dem Mittel der künstlichen Unsterblichkeit, um das faschistische System in den Weltraum hinaus zu tragen.
Die Obrigkeit schätzt keine Freidenker. Schon heute werden solche in den Status eines Sozialgeldempfängers oder Ein-€-Jobbers gedrängt, damit man sie unter Kontrolle hat. Nur zuviel Kontrolle setzt auch einen funktionierenden Machtapparat voraus. Jener existiert nach wie vor nicht. Jede Diktatur hatte mit internen Widerstand zu kämpfen. Selbst wenn die Bildung sabotiert wird, wenn man Bücher verbrennt, bedeutet dies nicht, das man gewisse Erkenntnisse ewig unter Verschluß halten kann. Um jedoch das Herauskommen von Wahrheiten schon im Ansatz zu verhindern, wird unser System gezielt in jene rechte Ecke umgebaut, damit der Widerstand, sollte er denn kommen, von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist. Diese selbsterklärte, selbstgerechte Elite, die sich selbst als oberste Autorität sieht, ist der Feind. Sie sind jene Verräter, die nicht nur Deutschland verraten, sondern den gesamten Planeten. Und wenn wir dies wissen, sollten wir auch in der Lage sein, deren Machtübernahme so schwer zu machen, wie es geht. Noch haben wir de Chance, das Erreichen des Endzieles zu verhindern oder hinauszuzögern. Jeder Tag, jede Stunde, jede Minute, die wir an Verzögerung erreichen, stützt die Demokratie.