Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wirtschaftsdaten zur Krise
Hellmann 22.04.2009, 12:51 Dachte mir, wir könnten zur schnellen Orientierung einen Strang brauchen, der die aktuellen Wirtschaftsdaten nicht nur aus Deutschland bringt.
Sinn der Sache ist ein Blick auf die Fakten, um zu sehen, was da auf uns zu kommt.
Heute die März-Zahlen für Japan(jeweils zum Vorjahresmonat):
Exporte: -45,6%
Importe: -36,7%
Quelle: http://wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2009/04/japans-exporte-den-3-monat-in-folge-mit.html
US-Industrieproduktion im März: -12,8% zum Vorjahr
Die Beschäftigten in der US-Industrie sind seit 1979 von 19 Mio. auf nur leicht über 12 Mio. zurückgegangen.
Quelle: http://wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2009/04/miese-daten-von-der-us.html
Da geht also nicht mehr viel kaputt.
Da geht also nicht mehr viel kaputt.
weil schon vor der mutwillig herbeigeführten Krise vieles kaputt war
Hellmann 23.04.2009, 07:03 Heute müssten die Wirtschaftsforschungsinstitute mit ihrer Prognose eines Wirtschaftswachstums von -6 Prozent BIP im Jahr 2009 herauskommen.
Der Einbruch im 2. Quartal soll noch größer als im 1. Quartal werden.
Die Regierung rechnet bisher mit -5 Prozent BIP.
Da wird die Kacke bald am Dampfen sein.
Hellmann 23.04.2009, 11:37 Ich bin ja sonst der Erste, der Zinssenkungen fordert:
Allerdings wollen die Konjunkturforscher die Krise mit weiteren geldpolitischen Mitteln bekämpfen: Sie raten der EZB zu weiteren Zinssenkungen. "Angesichts der Tiefe des konjunkturellen Einbruchs und der niedrigen Inflation im Euroraum sollte die Europäische Zentralbank den maßgeblichen Leitzins auf 0,5 Prozent senken", schreiben die Forscher in dem Frühjahrsgutachten.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,620663,00.html
Aber bei einem Leitzins von 1,25 Prozent Konjunkturprogramme wegen
der absehbaren Zunahme des Staatsdefizits
abzulehnen und statt dessen weitere Zinssenkungen zu fordern?
Die haben doch keine Ahnung wovon sie reden!
Allerdings wollen die Konjunkturforscher die Krise mit weiteren geldpolitischen Mitteln bekämpfen(...)
warum verteilen sie nicht einfach Konsumgutscheine?
Hellmann 23.04.2009, 16:33 warum verteilen sie nicht einfach Konsumgutscheine?
Ja! :)
Vermutlich, weil das die Konjunktur zu wirksam ankurbeln würde. 5% vom BIP, also etwas mehr als 100 Milliarden für die Bedürftigsten statt für die Banken, schon wäre der Konjunktureinbruch dieses Jahr aufgehoben.
So einfach so schnell und so billig und so wirkungsvoll. Damit wären auch die Hungerlöhner vom Markt, die das dann nicht mehr nötig hätten, und es käme sogar zu steigenden Löhnen.
Das darf wohl nicht sein.
Hätten die noch einfacher haben können, 15% Märchensteuer und gut ist, aber neeee ... dat war ja zu teuer ... Hirnis.
Gruß
Peter
(...)Das darf wohl nicht sein.
müssen nicht langsam alle, die noch Hirn zwischen den Ohren haben, erkennen, dass das ganze System Verarschung ist?
Beverly
die Einsicht haben immer mehr ... was denen allerdings fehlt ist ne Perspektive, wie man es anders machen kann. Da versagt die gesamte Linke, egal welcher Fraktion sie angehören möge.
Beverly
die Einsicht haben immer mehr ... was denen allerdings fehlt ist ne Perspektive, wie man es anders machen kann. Da versagt die gesamte Linke, egal welcher Fraktion sie angehören möge.
Die Veränderung beginnt im Kopf. Dafür muss aber erstmal die Voraussetzung geschaffen werden. Wir haben es mit dem Verlust eines Mixes von Moral, Ethik , Rücksichtnahme, vorausschauendes Handeln u. a. mehr zu tun. Die Situation ist festgefahren. Die Voraussetzung für die Veränderung, im Kopf, heisst Demut und Dankbarkeit vor dem eigenen, nackten, kleinen Leben. Der Zustand von Demut wird durch Leid erzeugt.
Es gibt nur den schmerzhaften Weg. Mit Vernunft kommen wir nicht weiter, wenn die Besitzstandswahrer ihren Status Quo immer nur zementieren wollen, wo das Abgeben angebracht wäre.
Sollten Parteien wie die FDP oder CDU weiterhin was zu sagen haben, prognostieziere ich den weiteren Verlauf in soziale Unruhen.
gefunden:
der Pasenzähler >> (http://www.michaelwinkler.de/Phasenzaehler.html)
Seriös oder mehr als Fiktion zu betrachten?
otix_
don`t worry, be happy ... denn olool sei dank, wissen wir jetzt, daß the age of aquarius nu schon 2012 anfängt :D
YouTube- Hair - Aquarius
also keine Sorge, Haare wachsen lassen und mit flower power ab ins Nirvana. Bau im Haargeäst (soweit noch vorhanden) dem Star ein Nest, mach daraus für die Laus ein Zuhaus :)
YouTube- Hair - Song Hair
Mal ganz ernsthaft, wir haben alle Chancen JETZT dramatisch was zu ändern ...
Gruß
Peter
gefunden:
der Pasenzähler >> (http://www.michaelwinkler.de/Phasenzaehler.html)
Seriös oder mehr als Fiktion zu betrachten?
Es endet mit "Danach Neuanfang!"
Das haben die Menschen in Deutschland auch 1945 geglaubt, doch es begann nur ein neuer Zyklus im Kapitalismus, die jetzt zu Ende geht. Tut mir Leid, aber auch angesichts der Geschichte meiner Familie, wo die Generation vor mir u. a. mit Flucht aus Ostpreußen den letzten "Neuanfang" "hautnah" miterleben "durfte", habe ich auf den nächsten "Neuanfang" keine Lust mehr! Ich erlaube mir da trotz heftiger ideologischer Differenzen den Sauerländer zu zitieren, der in einem anderen Forum schrieb: "Alles niederbrennen und nicht wieder aufbauen, es lohnt ja eh nicht!"
otix_
don`t worry, be happy ... denn olool sei dank, wissen wir jetzt, daß the age of aquarius nu schon 2012 anfängt :D
Falsch! Am 1. 1. 1990 wurde das Solare Imperium gegründet und der 19. Juni ist Staatsfeiertag :D :D :D siehe hier (http://www.perry-rhodan.de)
Mal ganz ernsthaft, wir haben alle Chancen JETZT dramatisch was zu ändern ...
Aber nur wenn wir den Leuten nicht mehr mit falschen Optimismus Sand in die Augen streuen, sondern vor uns selbst und den Anderen zugeben, wie *** das Projekt war, was es die letzten 250 Jahre gegeben hat. Anstatt als Linke zu glauben, wir wären ein Teil davon, könnten da mitgestalten und "verändern".
@Beverly
Nach meiner Logik kommen wir gar nicht darum herum ein Teil der Menschenwelt zu sein, einfach weil auch wir Menschen sind?
Und diese von mir gerne so genannte Menschenwelt sieht im Moment eher bescheiden aus, oft.
Wir sind verpflichtet sie zum Positiven zu verändern,
Einfluss darauf in unserem Verhalten nehmen wir sowieso, auch da kommen wir gar nicht drum herum.
Gemeinsame Nenner herausfinden und darauf dann, wenn vorhanden, aufbauen find ich besser, als sich als etwas ohnmächtiges Außenstehendes zu betrachten.
Grüße Clara
Hellmann 11.05.2009, 09:41 Stahlproduktion im April -53 Prozent zum Vorjahresmonat.
Industrieumsatz im März -22 Prozent zum März 2008.
Allerdings zum Vormonat leichter Anstieg.
Ist so, wie in der Krise der 80er Jahre. 1979/80 hat man davon noch kaum etwas gemerkt, erst 1981 wurde dem Publikum die Krise bewusst, der Tiefpunkt auf dem Arbeitsmarkt war erst 1982!
Das entspräche heute dem Jahr 2011.
Wir haben also noch etwas Zeit.
Stahlproduktion im April -53 Prozent zum Vorjahresmonat.
Industrieumsatz im März -22 Prozent zum März 2008.
Allerdings zum Vormonat leichter Anstieg.
Ist so, wie in der Krise der 80er Jahre. 1979/80 hat man davon noch kaum etwas gemerkt, erst 1981 wurde dem Publikum die Krise bewusst, der Tiefpunkt auf dem Arbeitsmarkt war erst 1982!
Das entspräche heute dem Jahr 2011.
Wir haben also noch etwas Zeit.
Die Ursachen (Finanzkrise, deren Ursachen wiederum in der systemischen, stetigen Ungleichverteilung und Akkumulation von Kapital liegen) sind dann schon wieder zum Teil verschleiert & vergessen und die Verursacher können ihre drögen (Wahlkampf)Parolen weiter in einen, in der Gänze, dann stark abgesenkten Status Quo, hereinposaunen. Wogegen die Anhäufung von Kapital weiter stark für wenige zunimmt. Wo soll denn das eigentlich enden?
Hellmann 11.05.2009, 10:22 Ja, wo soll das enden?
Laut Dahrendorf, und man sollte seine Aussagen durchaus ernst nehmen, er steht tief im feindlichen Lager, steht Europa ein Jahrzehnt der klaglosen Veramung bevor:
Allerdings sehe er trotz der Krise keine revolutionäre Situation heraufziehen. Es gebe Ratlosigkeit, Angst und Zorn, was ein explosives Gebräu sei. Er vermute aber, dass Europa keine Aufstände, sondern ein „Jahrzehnt der stummen Verarmung vieler“ erleben werde.
Am Weg der Freiheit, die aus Versuch und Irrtum bestehe, führe aber kein Weg vorbei. „Mir schweben Chancen für alle in der bunten Vielfalt des Daseins vor“, sagte der gebürtige Hamburger, der im Nachbarland britischer Baron mit einem selbstgewählten Titel wurde, der vermutlich seinem hanseatischen Humor entsprungen ist: „Clare Market“ heißt der Parkplatz der London School of Economics and Political Science, deren Leiter Dahrendorf einst war.
Quelle: http://www.faz.net/s/Rub8D05117E1AC946F5BB438374CCC294CC/Doc~E6FFD110C91EB45D39F3E69CC1C4708A5~ATpl~Ecommon ~Scontent.html?rss_googlefeed
Ich kann auch noch keine Kraft zum Widerstand gegen diese Entwicklung erkennen. Die Leute sandeln irgendwo rum und hoffen, dass von selbst bessere Zeiten kommen. Jeder für sich völlig beschäftigt mit seinem privaten Krimskrams und nichts geht voran, weil alle Gruppen erst noch untereinander endlos debattieren und streiten müssen.
Kein Plan von garnichts, nirgendwo...
otix_
don`t worry, be happy ... denn olool sei dank, wissen wir jetzt, daß the age of aquarius nu schon 2012 anfängt :D
Ich habe es nicht eingeläutet.
Nur gebracht, was anderswo so diskutiert wird.
;)
Ist so, wie in der Krise der 80er Jahre. 1979/80 hat man davon noch kaum etwas gemerkt, erst 1981 wurde dem Publikum die Krise bewusst, der Tiefpunkt auf dem Arbeitsmarkt war erst 1982!
Das entspräche heute dem Jahr 2011.
also zwei Jahre nach der Bundestagswahl - ein Schelm, wer Arges dabei denkt :rolleyes2:
Laut Dahrendorf, und man sollte seine Aussagen durchaus ernst nehmen, er steht tief im feindlichen Lager, steht Europa ein Jahrzehnt der klaglosen Veramung bevor (...)
noch eines?
Hellmann 12.05.2009, 12:29 noch eines?
Diesmal trifft es die Ingenieure und im SPIEGEL hat schon mal einer seinen Hohn über die Opfer ausgegossen, die ein schweres und langes Studium auf sich genommen haben, weil sie dem Gerede vom Fachkräftemangel geglaubt haben und gemeint hätten, es gäbe heute noch sichere Berufe.
Anschließend gibt es dann nur noch "Dienstleistung", wovon eine Ökonomie natürlich schlecht existieren kann. Die Lateinamerikanisierung Europas. Im Gegensatz zu wafi vermute ich schon, dass sich gewisse Kreise sowas gezielt ausdenken und Dahrendorf gehört zu denen.
Hellmann 12.05.2009, 12:33 also zwei Jahre nach der Bundestagswahl - ein Schelm, wer Arges dabei denkt :rolleyes2:
Spätestens im Oktober geht hier die Kampagne los, dass "wir" in der Krise halt alle den Gürtel enger schnallen müssten und dass der Sozialstaat und die Renten nicht mehr zu finanzieren wären.
Das wird wieder eine große Zeit für die Quasseltanten im TV und Sabine Christiansen ist ja schon bei ntv in Stellung gebracht worden.
Diesmal trifft es die Ingenieure und im SPIEGEL hat schon mal einer seinen Hohn über die Opfer ausgegossen, die ein schweres und langes Studium auf sich genommen haben, weil sie dem Gerede vom Fachkräftemangel geglaubt haben und gemeint hätten, es gäbe heute noch sichere Berufe.
Anschließend gibt es dann nur noch "Dienstleistung", wovon eine Ökonomie natürlich schlecht existieren kann. Die Lateinamerikanisierung Europas. Im Gegensatz zu wafi vermute ich schon, dass sich gewisse Kreise sowas gezielt ausdenken und Dahrendorf gehört zu denen.
Ich frage mich da, wer in Lateinamerika selbst von der Verelendung profitiert hat und wer in Europa selbst davon profitieren würde.
Spätestens im Oktober geht hier die Kampagne los, dass "wir" in der Krise halt alle den Gürtel enger schnallen müssten und dass der Sozialstaat und die Renten nicht mehr zu finanzieren wären.
Das wird wieder eine große Zeit für die Quasseltanten im TV und Sabine Christiansen ist ja schon bei ntv in Stellung gebracht worden.
landen die nicht aber auch im Aus, wenn sie nicht mehr gebraucht werden?
Hellmann 12.05.2009, 14:00 landen die nicht aber auch im Aus, wenn sie nicht mehr gebraucht werden?
Die bieten sich an, solange es geht, und haben anschließend Millionen auf ihrem Konto. Viel ist dazu nicht erforderlich, außer mit geschauspielerter weiblicher Unbedarftheit die jeweilige neoliberale Kampagne toll zu finden und dem einen Kritiker in der Runde ständig in die Parade zu quatschen.
Im Fall von Lateinamerika war es halt United Fruit, die so billige Sachen für die US-Bevölkerung auf den Tisch bringen konnte, außerdem viele andere Rohstoffe.
Natürlich wollen die herrschenden Schichten auch die normalen US-Bürger in Zukunft eher auf Konsumverzicht und Öko dirigieren.
Es reicht doch, wenn die Reichen ein schönes Leben haben.
Iphigenie 12.05.2009, 14:18 Ja, wo soll das enden?
Ich kann auch noch keine Kraft zum Widerstand gegen diese Entwicklung erkennen. Die Leute sandeln irgendwo rum und hoffen, dass von selbst bessere Zeiten kommen. Jeder für sich völlig beschäftigt mit seinem privaten Krimskrams und nichts geht voran, weil alle Gruppen erst noch untereinander endlos debattieren und streiten müssen.
Kein Plan von garnichts, nirgendwo...
Hai Helli,
das große Problem ist nun mal. daß jeder halbwegs denkende Mensch fühlt, daß es so nicht weitergehen kann, daß andererseits aber auch niemand weiß, wie es weitergehen soll. Es ist eine Art Lähmung in der wir alle verharren.
Im Moment glauben wir alle, nichts anderes tun zu können, als uns gegenseitig unsere Ohnmacht zu beteuern. ..... Klar sind die kleinen Sachen, die ich persönliche mache ( siehe den Tröööt Schwärmt aus in die Welt) nicht mal ein Tropfen auf den heißen Stein...but what shall I do????........what can we do?????
grüße
Iphi:)
Iphigenie 12.05.2009, 14:32 Anschließend gibt es dann nur noch "Dienstleistung", wovon eine Ökonomie natürlich schlecht existieren kann. Die Lateinamerikanisierung Europas. Im Gegensatz zu wafi vermute ich schon, dass sich gewisse Kreise sowas gezielt ausdenken und Dahrendorf gehört zu denen.
Das habe ich schon vor mehr als einem halben Jahr hier irgendwo im Forum prophezeit, daß der Welttrend zu den Dienstleistungen unerbittlich voranschreitet, das brauchen sich aber keine Leute bewußt auszudenken.
Es ist einfach Fakt, daß die gesamte Weltproduktion sich in einem Stadium der Vollautomation ....der Vollautomatisierung befindet, und daß zur dafür höchstens 300 bis 350 Millionen spezialisierte Fachkräfte benötigt werden (für 90 Prozent der Güterproduktion). Die restlichen 6 Milliarden Erdenbewohner sind Menschenschrott und zuständig für Dienstleistungen wie Zulieferung der Produkte, die aus vollautomatischen Fabriken ausgespuckt werden. Wichtig ist für das Empire nur, daß der Menschenschrott gehorcht und seine Macht nicht in Frage stellt.....
grüße
Iphi:)
Die bieten sich an, solange es geht, und haben anschließend Millionen auf ihrem Konto. Viel ist dazu nicht erforderlich, außer mit geschauspielerter weiblicher Unbedarftheit die jeweilige neoliberale Kampagne toll zu finden und dem einen Kritiker in der Runde ständig in die Parade zu quatschen.
Im Fall von Lateinamerika war es halt United Fruit, die so billige Sachen für die US-Bevölkerung auf den Tisch bringen konnte, außerdem viele andere Rohstoffe.
Natürlich wollen die herrschenden Schichten auch die normalen US-Bürger in Zukunft eher auf Konsumverzicht und Öko dirigieren.
Es reicht doch, wenn die Reichen ein schönes Leben haben.
Selbst bei den Reichen bedarf es einer ganz speziellen Kombination aus Dummheit und Gier mit Bauerschläue und Menschenverachtung, um ihr Leben schön zu führen. Egal ob es die Gated Community in den USA, der Loft in Berlin oder der Oldtimerstau im Tessin ist - ich glaube, mir käme das Dasein da nur wie eine ganz spezielle und perfide Form der Hölle vor. Schöne neue Welt halt ... :rolleyes2:
Das habe ich schon vor mehr als einem halben Jahr hier irgendwo im Forum prophezeit, daß der Welttrend zu den Dienstleistungen unerbittlich voranschreitet, das brauchen sich aber keine Leute bewußt auszudenken.
Es ist einfach Fakt, daß die gesamte Weltproduktion sich in einem Stadium der Vollautomation ....der Vollautomatisierung befindet, und daß zur dafür höchstens 300 bis 350 Millionen spezialisierte Fachkräfte benötigt werden (für 90 Prozent der Güterproduktion). Die restlichen 6 Milliarden Erdenbewohner sind Menschenschrott und zuständig für Dienstleistungen wie Zulieferung der Produkte, die aus vollautomatischen Fabriken ausgespuckt werden. Wichtig ist für das Empire nur, daß der Menschenschrott gehorcht und seine Macht nicht in Frage stellt.....
grüße
Iphi:)
Es mag sein, dass man für Nahrungsmittel und Konsumgüter sowie den Bau der Maschinen dafür immer weniger Arbeiter braucht. Das ist an sich auch gut. Aber es gibt viele Tätigkeiten, die Maschinen nicht übernehmen können - von der Pflege über den Bildungssektor bis zu anspruchsvollen geistigen Tätigkeiten. Schon beim Gärtnern stelle ich mir Roboter als völlig fehl am Platz vor. Aber es werden keine Tätigkeitsfelder geschaffen, wo die "freigesetzten" Menschen arbeiten können oder hier bestehende Tätigkeitsfelder werden sogar entwertet. Siehe den Gärtner, der - wenn überhaupt - nur noch 1-Euro-Jobs bekommt, siehe Lehrer zur Aushilfe, die pünktlich zu Ferienbeginn gekündigt werden.
Iphigenie 12.05.2009, 21:10 Es mag sein, dass man für Nahrungsmittel und Konsumgüter sowie den Bau der Maschinen dafür immer weniger Arbeiter braucht. Das ist an sich auch gut. Aber es gibt viele Tätigkeiten, die Maschinen nicht übernehmen können - von der Pflege über den Bildungssektor bis zu anspruchsvollen geistigen Tätigkeiten. Schon beim Gärtnern stelle ich mir Roboter als völlig fehl am Platz vor. Aber es werden keine Tätigkeitsfelder geschaffen, wo die "freigesetzten" Menschen arbeiten können oder hier bestehende Tätigkeitsfelder werden sogar entwertet. Siehe den Gärtner, der - wenn überhaupt - nur noch 1-Euro-Jobs bekommt, siehe Lehrer zur Aushilfe, die pünktlich zu Ferienbeginn gekündigt werden.
Ich sehe das vom Prinzip her nicht anders als Du.
Nur darfst Du beispielsweise dabei nicht vergessen, daß weltweit
die herrschenden Regime das Bildungsmonopol und das Recht,
Menschen zu bilden (und auszubilden) fest in der Hand halten.
Niemals werden es die Herren der Welt gestatten, daß jeder Mensch
dieser Erde eine Schulbildung bis zum 18 Lebensjahr ohne
Schulpflicht und Abschluß erhält. Die rund 6 Milliarden
Dienstleister müssen auf einem geistig niedrigen Niveau
gehalten werden, damit sie die Sorgen der Herrschenden zu ihren
Sorgen machen können.
So lange die Herrschenden darüber bestimmen, wie und was
produziert wird, und vor allem, wessen Eigentum die
Produktionsmittel sind - so lange haben wir Dienstleistenden
null Chance. So lange wird der Mensch über den Menschen herrschen.
Du sagst:
Schon beim Gärtnern stelle ich mir Roboter als völlig fehl am Platz vor. Aber es werden keine Tätigkeitsfelder geschaffen, wo die "freigesetzten" Menschen arbeiten können oder hier bestehende Tätigkeitsfelder werden sogar entwertet. Siehe den Gärtner, der - wenn überhaupt - nur noch 1-Euro-Jobs bekommt, siehe Lehrer zur Aushilfe, die pünktlich zu Ferienbeginn gekündigt werden
Es werden immer weniger Gärtner ausgebildet....man braucht sie
nicht mehr. Für was auch?!? Die Arbeit des Gärtners ist längst in
der Art und Weise automatisiert, daß jeder Dahergelaufene
sie in acht Wochen Anlernzeit voll kapiert. Blumen und Pflanzen
kommen aus riesigen Gewächsfabriken und werden irgendwo
eingepflanzt. Kein Gärtner muß Blumen und Pflanzen pflegen können.
Wenn ein Blumenstock krank ist, wird nicht versucht ihn durch Pflege
zu retten, nein, er wird ausgerissen und durch einen neuen ersetzt.
Ist alle ganz einfach.:). ---Ja und warum sollte einem Kerl, der in
acht Wochen gärtnern kann, ein hoher Lohn gezahlt werden,
wo das gärtnern doch so unendlich einfach ist, daß es
jeder dahergelaufene Depp lernen kann?? - Ich hoffe, Du
verstehst den Zynismus, mit dem die Herrschenden die Tätigkeiten
der Dienstleister betrachten und bezahlen.
Wichtig ist auch daß ein Arbeitsloser, der vom Sytem durch einen
bestimmten Geldbetrag am Leben gehalten wird, nicht gegen Geld
arbeiten darf, weil es sonst vom Lebensgeld in Abzug gebracht wird.
Das Hartz 4 System ( die Erfindung eines Gewerkschaftsbonzen)
spricht sich mittlerweile überall (?) in der Welt herum, und soll auch
in anderen Ländern installiert werden.....(diese Information basiert
auf einer Quelle, die von bestimmter Seite meinem Ohr zugetragen
wurde). Eine teuflische Unterdrückungsidee, wie sie wohl auch nur
einem deutschen Männergehirn entstammen kann....
grüße
Iphi:)
Wenn sie uns komplett aushungern, wie sie das im Moment tun, können sie sich so gut wie nicht an uns bereichern. Ihre angehäuften Scheinwerte lösen sich in Luft auf, weil durch Umsatzrückgänge die Aktienkurse einbrechen.
Wir sind so gut wie nicht mehr in der Lage ihnen ihre meist durch Ausbeuterei hergestellten Produkte abzukaufen, das System bricht unter ihrer Gier zusammen.
Man kommt für mich wieder an den Punkt, wie kann man die Massen an Menschen davon überzeugen, das sie Parteien wählen, die sich gegen die Ausbeutung wehren, das ist der Weg zur Veränderung in einer Demokratie.
Für mich tut das in Deutschland zuverlässig nur die Linke.
Darüber sind wir uns hier nicht einig glaube ich. :)
Man muss aber, auch wenn mir das sehr wiederstrebt, tatsächlich auch innenpolitisch ansetzen.
Ich bin für einen Zusammenschluss der linken mit den grünen, schon länger.
Sogenannter Wahlkampf darf eigentlich nie aufhören, wir müssen uns bemühen einfach zu verstehende gute Argumente für unsere Positionen zu finden.
Wir dürfen die Welt nicht in gut und böse aufteilen und müssen trotzdem exakt aufzeigen wie das Elend entsteht.
Grüße Clara
Hellmann 15.05.2009, 09:06 Die Wirtschaftsleistung ist im ersten Quartal 2009 gegenüber dem Vorjahr um kalender- und preisbereinigte 6,9 Prozent geschrumpft!
Statistisches Bundesamt von heute:
Einen negativen Effekt auf das BIP hatten sowohl der Außenbeitrag – die preisbereinigten Exporte sind deutlich stärker zurückgegangen als die Importe – als auch die Investitionen, die erheblich niedriger waren als im Vorquartal. Einzig die privaten und staatlichen Konsumausgaben verzeichneten einen leichten Anstieg.
Die Wirtschaftsleistung im ersten Quartal 2009 wurde von 39,9 Millionen Erwerbstätigen erbracht, das waren 48 000 Personen oder 0,1% mehr als ein Jahr zuvor.
Quelle: http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2009/05/PD09__185__811,templateId=renderPrint.psml
Die Konsumausgaben werden auch noch stark einbrechen, wir sind also erst am Beginn der Krise!
Die Konsumausgaben werden auch noch stark einbrechen, wir sind also erst am Beginn der Krise!
Ich weiß nicht, wo ich bei meinem Konsum noch sparen soll und glaube, dass es vielen Menschen ebenso geht.
Hellmann 28.05.2009, 11:50 Die laufenden Daten sind so negativ, wie zuvor:
Der Abwärtstrend bei den Auftragseingängen im deutschen Maschinen- und Anlagenbau hat sich dramatisch beschleunigt. Im Vergleich zum Vorjahresmonat brachen die Bestellungen im April um 58 Prozent ein. Es ist das größte Minus aller Zeiten.
Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,627282,00.html
Autos kaufen keine Autos und weil das so ist, brauchen die Autobauer auch keine neuen Maschinen. Bald wird dann auch die Kurzarbeit zu teuer und die Firmen werden die Zeitumstände wenigstens dafür nützen, sich von ihren teuersten Mitarbeitern zu trennen.
Also immer noch keine Entwarnung zur Konjunktur und zur Beschäftigung.
Wohl dem, der gerade Philosophie statt Maschinenbau studiert.
Randle P. McMurphy 28.05.2009, 15:20 Ich weiß nicht, wo ich bei meinem Konsum noch sparen soll und glaube, dass es vielen Menschen ebenso geht.
Welchen Konsum meinst Du jetzt genau ? :giggle:
Hört, Hört! DIW-Chef Zimmermann kennt einen Ausweg aus der "Wirtschaftskrise"!
Er meint, 25% Mehrwertsteuer wären bereits in "Skandinavien" üblich...
Quelle: ntv.de (http://www.n-tv.de/politik/25-Prozent-Mehrwertsteuer-article311297.html)
"Ich plädiere dafür, die Mehrwertsteuer ab 2011 um bis zu sechs Prozentpunkte auf 25 Prozent anzuheben"
Kommentar: Da war Klaus aber kreativ!
Hört, Hört! DIW-Chef Zimmermann kennt einen Ausweg aus der "Wirtschaftskrise"!
Er meint, 25% Mehrwertsteuer wären bereits in "Skandinavien" üblich...
Quelle: ntv.de (http://www.n-tv.de/politik/25-Prozent-Mehrwertsteuer-article311297.html)
Kommentar: Da war Klaus aber kreativ! Was ne geili Idee, mit der die Kauflust der Deutschen sofort anspringt. Man weiß ja, wenn es teurer ist, kauft man sofort mehr. Die drei Prozent von Merkel 2005 haben den Handel ja schon fast lahmgelegt und stöhnen lassen und nun gleich ein Viertel vom Preis? Das schreit nach dem Nobelpreis für Wirtschaft! :happy:
Hört, Hört! DIW-Chef Zimmermann kennt einen Ausweg aus der "Wirtschaftskrise"!
Er meint, 25% Mehrwertsteuer wären bereits in "Skandinavien" üblich...
Quelle: ntv.de (http://www.n-tv.de/politik/25-Prozent-Mehrwertsteuer-article311297.html)
Kommentar: Da war Klaus aber kreativ!
Das sind die ersten Versuchsbaloons, später wirds dann auch so kommen.
Hellmann 28.05.2009, 19:07 Im Jahr 2011 wird die Krise ihren Tiefpunkt erreicht haben und zu dem Zeitpunkt will der Zimmermann die Konsumsteuer erhöhen.
Vielleicht hat er wieder seine Gehirnprothese im Nachttopf vergessen. :kopfkratz:
Was ne geili Idee, mit der die Kauflust der Deutschen sofort anspringt. Man weiß ja, wenn es teurer ist, kauft man sofort mehr. Die drei Prozent von Merkel 2005 haben den Handel ja schon fast lahmgelegt und stöhnen lassen und nun gleich ein Viertel vom Preis? Das schreit nach dem Nobelpreis für Wirtschaft! :happy:
Ach naja, die Deutschen haben es wohl noch nicht kapiert:
So sehr wie die US-Amerikaner werden sie sich an Schulden niemals erfreuen können,
dann lieber feiern sie die großen großen Exportüberschüsse und bejubeln Sparprogramme
und tragen das Licht in dunkle Keller,...
Die Staatsschulden gehören zum Konzept: Die können nicht getilgt werden,
wenn das Zinsgeld nicht verschwindet...
Fazit: Man sollte kräftig drucken! Regionalgeld, versteht sich. :D
Im Jahr 2011 wird die Krise ihren Tiefpunkt erreicht haben und zu dem Zeitpunkt will der Zimmermann die Konsumsteuer erhöhen.
Vielleicht hat er wieder seine Gehirnprothese im Nachttopf vergessen. :kopfkratz:
manchmal ist es zum resignieren, denn solange der Mensch nicht an unmittelbaren existenziellen Nöten leidet wird er alles mit sich machen lassen, weil er weiss, dass er "genug" zum leben hat.
Da hat er natürlich nicht unrecht, nur muss er aufpassen, dass er vor lauter Uneigennutz und Aufopferung nicht anderen so viel Macht über sich gibt, dass er am Ende völlig fremdgesteuert da steht.
Das ist doch der Punkt nicht mit "weniger" zufrieden zu sein!
Das sind die ersten Versuchsballons, später wirds dann auch so kommen. Stimmt, so fängt es immer an und Merkel braucht ja Bares für ihre Reisen...:traurig:
Ach naja, die Deutschen haben es wohl noch nicht kapiert:
So sehr wie die US-Amerikaner werden sie sich an Schulden niemals erfreuen können,
dann lieber feiern sie die großen großen Exportüberschüsse und bejubeln Sparprogramme
und tragen das Licht in dunkle Keller,...
Die Staatsschulden gehören zum Konzept: Die können nicht getilgt werden,
wenn das Zinsgeld nicht verschwindet...
Fazit: Man sollte kräftig drucken! Regionalgeld, versteht sich. :D Ich habe von meinen vielen Reisen noch Glasperlen und Muscheln hier zu liegen. Wir sollten das mit der Währung mal wieder ändern...:)
Stimmt, so fängt es immer an und Merkel braucht ja Bares für ihre Reisen...:traurig:
Ach Merkel, Du überschätzt die Frau ja immer noch...!
Wenn der Messias Obi über Dresden erscheint,
will auch Merkel mal wieder hier sein...,
es soll ein volksfestähnliches "Public Viewing" geben,... :giggle::irre:,
Ach Merkel, Du überschätzt die Frau ja immer noch...!
Wenn der Messias Obi über Dresden erscheint,
will auch Merkel mal wieder hier sein...,
es soll ein volksfestähnliches "Public Viewing" geben,... :giggle::irre:, Solange dieses negative Rasseweib mit ihrer Richtlinienkompetenz herumspielen und uns unsinnige Gesetze aufdrücken kann, ist selbst so ein Besuch nur eine kurze Freude...:toben:
Ach Merkel, Du überschätzt die Frau ja immer noch...!
Wenn der Messias Obi über Dresden erscheint,
will auch Merkel mal wieder hier sein...,
es soll ein volksfestähnliches "Public Viewing" geben,... :giggle::irre:,
Richtig. Cheops, du gibst dieser Frau einfach viel zu viel Aufmerksamkeit. Die verdient sie doch gar nicht. : )
Richtig. Cheops, du gibst dieser Frau einfach viel zu viel Aufmerksamkeit. Die verdient sie doch gar nicht. : ) Man bekämpft Ungeziefer und schlechte Politiker nicht dadurch, dass man sie einfach ausblendet. Natürlich hat die keinerlei Aufmerksamkeit verdient, aber genau diese Tatsache hat sie ja so bösartig und unberechenbar gemacht. Nun liegt sie im Krieg mit der Welt, die sie früher (http://cheopsnet.de/img/fe2665e3420e0097ca5b39b53b23e7fb.jpg) immer übersehen hat, weil sie so war wie sie war...
Hört, Hört! DIW-Chef Zimmermann kennt einen Ausweg aus der "Wirtschaftskrise"!
Er meint, 25% Mehrwertsteuer wären bereits in "Skandinavien" üblich...
Quelle: ntv.de (http://www.n-tv.de/politik/25-Prozent-Mehrwertsteuer-article311297.html)
Kommentar: Da war Klaus aber kreativ!
mal abgesehen davon, wer meint denn eigentlich die Kosten der Finanzkrise schultern zu müssen, diese aberwitzigen Milliarden?
"Die Anderen"?!
Von wegen "ich merk gar nichts von der Krise" oder "Krise, welche Krise"?
Es gibt echt so Spezies, dies nicht wahrhaben wollen, oder können. Aber Hauptsache Ackermann angebetet...und dann rumheulen wenn die Rechnung auf der anderen Seite kommt..
mal abgesehen davon, wer meint denn eigentlich die Kosten der Finanzkrise schultern zu müssen, diese aberwitzigen Milliarden?
"Die Anderen"?!
Von wegen "ich merk gar nichts von der Krise" oder "Krise, welche Krise"?
Es gibt echt so Spezies, dies nicht wahrhaben wollen, oder können. Aber Hauptsache Ackermann angebetet...und dann rumheulen wenn die Rechnung auf der anderen Seite kommt..Es sind solche Spezialisten wie der, die erst die Ursache dieser Krise waren und die Lösung dafür auf die Rücken des Volkes verteilen wollen...
Von wegen "ich merk gar nichts von der Krise" oder "Krise, welche Krise"?
Naja, Wirtschaftskrise und Finanzkrise sind zwei paar Schuhe:
Finanzkrise haben – wir – schon immer. Die gibt es seit dem Zinsgeld,...
Eine Wirtschaftskrise kann ich nicht bestätigen, denn das würde heißen, die Nachfrage nach Produkten und Leistungen ist stark abgesackt – kann ich persönlich aus beiden Perspektiven nicht bestätigen. :winken:
Man bekämpft Ungeziefer und schlechte Politiker nicht dadurch, dass man sie einfach ausblendet. Natürlich hat die keinerlei Aufmerksamkeit verdient, aber genau diese Tatsache hat sie ja so bösartig und unberechenbar gemacht. Nun liegt sie im Krieg mit der Welt, die sie früher (http://cheopsnet.de/img/fe2665e3420e0097ca5b39b53b23e7fb.jpg) immer übersehen hat, weil sie so war wie sie war...
Ungeziefer bekämpft man mit Ungeziefer. ;)
Der Weise macht sich die Natur zu nutze, ohne sie zu zerstören. :p
Die Lösung liegt im Selber-Machen, Cheops.
Schade, dass Du schon aufgehört hast...?! Hast Du? :confused:
Ungeziefer bekämpft man mit Ungeziefer. ;)
Der Weise macht sich die Natur zu nutze, ohne sie zu zerstören. :p
Die Lösung liegt im Selber-Machen, Cheops.
Schade, dass Du schon aufgehört hast...?! Hast Du? :confused: Ich habe zumindest meinen Teil in der Realität abgeleistet und nun bin ich ein körperliches Wrack mit zwei Pflegestufen.
Ich muss nichts mehr beweisen. Gar keinem!
Naja, Wirtschaftskrise und Finanzkrise sind zwei paar Schuhe:
Finanzkrise haben – wir – schon immer. Die gibt es seit dem Zinsgeld,...
Eine Wirtschaftskrise kann ich nicht bestätigen, denn das würde heißen, die Nachfrage nach Produkten und Leistungen ist stark abgesackt – kann ich persönlich aus beiden Perspektiven nicht bestätigen. :winken: Kommt doch ganz auf die Produkte an, denn Heimelektronik ist derzeit zwar recht billig, das Zeug kann man schlecht kochen, dünsten, braten und dann essen.
Dafür sind Waschmittel gut doppelt so teuer wie in DM und irgendwo habe ich Vertrauen zu frisch gewaschenen Unterhosen...:o
Kommt doch ganz auf die Produkte an, denn Heimelektronik ist derzeit zwar recht billig, das Zeug kann man schlecht kochen, dünsten, braten und dann essen.
Dafür sind Waschmittel gut doppelt so teuer wie in DM und irgendwo habe ich Vertrauen zu frisch gewaschenen Unterhosen...:o
Siehste Cheops, keine Wirtschaftskrise, denn Waschmittel ist im Angebot und Nachfrage ist fest,
nur der Kaufpreis ist gestiegen – aber das war schon immer so: Also Finanzkrise. :winken:
PS:
Wobei eine Finanzkrise auch eine politische Krise in diesem System ist.
Vor allem! Und wenn das System ein Gesellschaftssystem ist, ist es auch eine soziale Krise.
Doch sich um Politiker zu scheren, ist nüchtern betrachtet, nun wirklich ganz nutzlos.
Siehste Cheops, keine Wirtschaftskrise, denn Waschmittel ist im Angebot und Nachfrage ist fest,
nur der Kaufpreis ist gestiegen – aber das war schon immer so: Also Finanzkrise. :winken: Da mir das Geld fehlt, um alles in ausreichendem Maß zu kaufen, ist das schon eine ausgesprochene Krise der Finanzen und der Wirtschaft, denn eine funktionierende Wirtschaft könnte sogar mich mit ausreichenden Finanzen versorgen! :)
Da mir das Geld fehlt, um alles in ausreichendem Maß zu kaufen, ist das schon eine ausgesprochene Krise der Finanzen und der Wirtschaft, denn eine funktionierende Wirtschaft könnte sogar mich mit ausreichenden Finanzen versorgen! :)
Dann lass uns hier Lösungsansätze machen, die nicht zum Ziel haben, etwas wegzutreten,
sondern etwas zu erschaffen! Die brennendste Frage, die mich quält, ist, wie kann man ein freies Regionalgeld etablieren:
Ja, diese Burg vielleicht doch zu stürmen...? :winken:
Dann lass uns hier Lösungsansätze machen, die nicht zum Ziel haben, etwas wegzutreten,
sondern etwas zu erschaffen! Die brennendste Frage, die mich quält, ist, wie kann man ein freies Regionalgeld etablieren:
Ja, diese Burg vielleicht doch zu stürmen...? :winken:
Ich hab doch schon Muscheln und Glasperlen angesprochen. Bei großen Einkäufen etwas unhandlich und beim Wechselgeld nervig, aber es hat ja mal funktioniert...
Ansonsten weigere ich mich standhaft, den Job von Merkel zu machen!
Ansonsten weigere ich mich standhaft, den Job von Merkel zu machen!
Also nur wegen der Kohle? :D
Glaubst Du Merkel, die sich hinauf geschleimt, die kleine Macht erschlichen,
ihr beschissenes Lebenswerk, gibt sie irgendwann aus christlicher Nächstenliebe
oder massenhaft übersteigerter Einsicht auf?
Also nur wegen der Kohle? :D Erstens das und zweitens ist mir das zuviel Verantwortung. Ich hab ja nicht sieben Jahre hinter Schröder gestanden und gemault, ich könne es besser...
Paladin1988 29.05.2009, 10:53 laut diverser Nachrichten und Studien würden die Deutschen aber kräftig nach wie vor kaufen:o, also rein seelisch scheint es bei kaum einem angekommen zu sein, auch bei mir (noch:D) net, ich höre und lese viel aber mich selbst hats net betroffen, NOCH
meinem vater aber, denn er hat nur noch eine 4 tage Arbeitswoche aufgrund zurückgegangener Aufträge, hinzu kommt dass auch seine Firma indirekt für die Automobilindustrie arbeitet, sie produzieren die Farbenlackierungen bzw. die Colorfarben für die Windschutzscheiben und weiteren Fensterscheiben für Fahrzeuge.
will auch ne 4 tage Arbeitswoche :(:giggle:
Freitags hat er immer jetz frei, find ich cool :D
und um noch spaßeshalber den Nachbarthread "islam" hier noch einzubringen....
hm....mein vater hat nun immer freitags frei......ob er nun zum Freitagsgebet zu Frankfurter Merkez Moschee geht? Bisschen beten um die Krise schnell zu vertreiben:giggle:
laut diverser Nachrichten und Studien würden die Deutschen aber kräftig nach wie vor kaufen:o, also rein seelisch scheint es bei kaum einem angekommen zu sein, auch bei mir (noch:D) net, ich höre und lese viel aber mich selbst hats net betroffen, NOCH
meinem vater aber, denn er hat nur noch eine 4 tage Arbeitswoche aufgrund zurückgegangener Aufträge, hinzu kommt dass auch seine Firma indirekt für die Automobilindustrie arbeitet, sie produzieren die Farbenlackierungen bzw. die Colorfarben für die Windschutzscheiben und weiteren Fensterscheiben für Fahrzeuge.
will auch ne 4 tage Arbeitswoche :(:giggle:
Freitags hat er immer jetz frei, find ich cool :D
und um noch spaßeshalber den Nachbarthread "islam" hier noch einzubringen....
hm....mein vater hat nun immer freitags frei......ob er nun zum Freitagsgebet zu Frankfurter Merkez Moschee geht? Bisschen beten um die Krise schnell zu vertreiben:giggle:
ich finds gut das Positive zu sehen, nur shice finde ich, dass irgendwelche Parteien und hergelaufenen Hanswürste, sich das zu Nutze machen, sich damit als "Eliten" hochstilisieren, die die Lage im Griff hätten, und den Leuten erzählen wie toll sie doch wären, um damit einen Herrschaftsanspruch aufrecht zu erhalten. Sinn, Sarrazin, Clement, Meyer, und wie die Dampfplauderer alle heissen. Ebenso kann ich die Leut nicht verstehen die an deren Lippen hängen und sich deren Gesabbel täglich über die Medien reinziehen..
ich finds gut das Positive zu sehen, nur shice finde ich, dass irgendwelche Parteien und hergelaufenen Hanswürste, sich das zu Nutze machen, sich damit als "Eliten" hochstilisieren, die die Lage im Griff hätten, und den Leuten erzählen wie toll sie doch wären, um damit einen Herrschaftsanspruch aufrecht zu erhalten. Sinn, Sarrazin, Clement, Meyer, und wie die Dampfplauderer alle heissen. Ebenso kann ich die Leut nicht verstehen die an deren Lippen hängen und sich deren Gesabbel täglich über die Medien reinziehen..
Diese Leute kann ich auch nicht verstehen. Ich mach den TV gar nicht mehr oft an und Zeitungen lese ich auch nicht mehr. Da sind die Internetblogger und kleinen Foren viel interessanter, denn da finden heute die Nachrichten statt und da gibt es auch aussagekräftige Diskussionen während in Talkshows heutzutage am Thema vorbeigeredet wird.
Die sogenannten Promis und selbsternannten 'Experten', die vorgeben sich über Politik zu unterhalten, sind für mich total out. Die meiden nur die wichtigen Argumente. :nono:
Paladin1988 29.05.2009, 18:40 Diese Leute kann ich auch nicht verstehen. Ich mach den TV gar nicht mehr oft an und Zeitungen lese ich auch nicht mehr. Da sind die Internetblogger und kleinen Foren viel interessanter, denn da finden heute die Nachrichten statt und da gibt es auch aussagekräftige Diskussionen während in Talkshows heutzutage am Thema vorbeigeredet wird.
Die sogenannten Promis und selbsternannten 'Experten', die vorgeben sich über Politik zu unterhalten, sind für mich total out. Die meiden nur die wichtigen Argumente. :nono:
Eben :) das ist schon fast mit diesem Spruch verbunden:
Die beste Unterhaltung....ist die selbstgestaltete Unterhaltung.
Ohne Werbung, ohne Unterbrechung, ohne irgendwelchen Gesponsert gedöns und Gewähr =P, das ist die beste und wahrhaftige Unterhaltung und echte Grundlage für schöne Diskussion mit Fakten und Takten.
Auch ich sehe Foren als viel mehr interessant als Diskussionsschiebereien an der Glotze, weil entweder versäumen sie das Thema oder die nächste Werbeunterbrechung :giggle:
Ich schiebe hier mal einen sehr interessanten Artikel aus dem SPIEGEL vom 13.8.1958 herein,
der sich mit Thema Banken und Vatikan beschäftigt:
Der Großaktionär (http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=41762132&top=SPIEGEL)
(Könnte auch in Religion passen,
vielleicht unter "Die Katholikenkirche", "Das Christentum"...? ;))
Schnurzelchen_B 29.05.2009, 21:04 Ich mach den TV gar nicht mehr oft an und Zeitungen lese ich auch nicht mehr.
Ich auch nicht. Aber schon ziemlich lange nicht mehr. Dennoch werde ich jedesmal mit großen Augen angesehen, wenn ich sage, dass ich extrem selten fernsehe und noch seltener Zeitung lese, bzw. das Radio anschalte. Dabei fehlt es mir an nichts. Im Gegenteil, ich muß mich nicht mehr aufregen ;)
Was ich aber mit Interesse verfolge, ist dies hier:
AREVA T&D (http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-aktien/areva.asp)
aber auch nur, weils mich persönlich betrifft. Interessant finde ich, dass groß drin steht, dass der T&D Bereich ein neues 80 Millionen schweres Projekt an Land gezogen hat (und auch sonst zieht zumindest "unsere" Region große Projekte an Land) aber dennoch will die französische Mutter uns abstoßen, weil der Staat sie zwingt Geld zu sparen. Es sollte hier vielleicht noch erwähnt werden, dass die Mutter von T&D ein Atomkraftwerksbauer ist... So langsam versteh ich echt die Welt nicht mehr.... :kopfkratz:
Hellmann 29.05.2009, 21:38 Ich schiebe hier mal einen sehr interessanten Artikel aus dem SPIEGEL vom 13.8.1958 herein,
der sich mit Thema Banken und Vatikan beschäftigt:
Der Großaktionär (http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=41762132&top=SPIEGEL)
Sehr interessant. :)
Die Jesuiten dürften inzwischen ihren Einfluss zugunsten des Opus Dei eingebüßt haben und Tietmeyer ist wohl der große Drahtzieher der Finanzen geworden.
Hast Du darüber auch so interessante Quellen?
Sehr interessant. :)
Die Jesuiten dürften inzwischen ihren Einfluss zugunsten des Opus Dei eingebüßt haben und Tietmeyer ist wohl der große Drahtzieher der Finanzen geworden.
Hast Du darüber auch so interessante Quellen?
Ich ahne, Du willst mich auf den Arm nehmen...? :kopfkratz:
Warum hat Tietmeyer soviel Aufmerksamkeit verdient?
Der Aufstieg der Santa Mafia (http://www.spiegel.de/spiegelspecial/0,1518,350114,00.html)
Hellmann 29.05.2009, 23:14 Ich ahne, Du willst mich auf den Arm nehmen...? :kopfkratz:
Warum hat Tietmeyer soviel Aufmerksamkeit verdient?
Tja, der steckt da tief drin:
A power struggle is said to be on over control of the Institute for the Works of Religion (IOR), the Vatican bank. The longstanding IOR chief Angelo Caloia is credited with cleaning up the bank's business after it was rocked by scandals in the 1980s. But some think Caloia has himself consolidated too much power. Italian magazine Panorama last week reported that Benedict would like to put former German Central Bank chief Hans Tietmeyer to run the Church's operation. That would shake things up almost as much as a German pope.
Quelle: http://www.time.com/time/world/article/0,8599,1533711,00.html
Allerdings auch schon lange vor dem jetzigen Papst.
"Rettungskonzept" für Opel steht – Magna steigt ein:
Der fürs Geld, und damit für neue Schulden zuständige Steinbrück erklärt das Ergebnis. Die Brückenfinanzierung über 1,5 Milliarden Euro sei gesichert. In den kommenden fünf Jahren stünden Bürgschaften im Umfang von bis zu 4,5 Milliarden Euro bereit, um die neue Partnerschaft zwischen Opel und dem österreichisch-kanadischen Autozulieferer Magna abzusichern. Es gibt eine Treuhandlösung. Die Risiken seien für den Staat sehr hoch, aber vertretbar, findet Steinbrück.
Quelle>> (http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/891/470441/text/)
Ok, wie lange gehts wirklich mit OPEL?
Es ist Wahljahr, ich sage 1.5 Jahre. Wer geht mit?
Abgesehen davon: die Insolvenz wird scheibchenweise von statten gehen, und auf Zeit verschleiert....wie sich das gehört. Nach und nach werden die Arbeitsplätze ausgelagert, in Zeitverträge umgewandelt und zu Niedrigslöhnen angeboten, oder überhaupt nicht mehr besetzt, Teile werden zerschlagen, der Name Opel wird vllt. noch bestehen, das wars. Ende - Aus, alles nur Augenwischerei.
Ist irgendwie wie im Sozialismus :giggle:
"Rettungskonzept" für Opel steht – Magna steigt ein:
Quelle>> (http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/891/470441/text/)
Ok, wie lange gehts wirklich mit OPEL?
Es ist Wahljahr, ich sage 1.5 Jahre. Wer geht mit?
Abgesehen davon: die Insolvenz wird scheibchenweise von statten gehen, und auf Zeit verschleiert....wie sich das gehört. Nach und nach werden die Arbeitsplätze ausgelagert, in Zeitverträge umgewandelt oder überhaupt nicht mehr besetzt. Also nur Augenwischerei. Solange diese Regierung im Amt ist, wird jede Krise für Deutschland wirken, wie Kryptonit auf Superman und es lähmen und beim vorliegenden Fall kreiste der Berg und gebar eine Maus, denn das Angebot aus Österreich war ja länger da und es war einfach unnötig, die Arbeiter von Opel in Angst um ihre Jobs zu lassen!
...
Ist irgendwie wie im Sozialismus :giggle:
Das ist paradox: Die Mehrheit sehnt sich sogar danach.
Die eine starke Hand, ein Führerkult, ein Erlösertraum, der "Staat",
der alles kann... Sie wollen sich geborgen fühlen und richten sich in ihrem Käfig ein.
Ein Haus aus naiven Träumen, gepredigter Schuld und träger Bequemlichkeit.
Das gierige Warten auf die Wünsche, die ein anderer erfüllen soll.
Dieser Sozialismus wird die Wohlstandsfrage lösen, viele werden jubeln.
Im Gleichtakt des Dogmas.
:rolleyes2:
Ich schiebe hier mal einen sehr interessanten Artikel aus dem SPIEGEL vom 13.8.1958 herein,
der sich mit Thema Banken und Vatikan beschäftigt:
Der Großaktionär (http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=41762132&top=SPIEGEL)
(Könnte auch in Religion passen,
vielleicht unter "Die Katholikenkirche", "Das Christentum"...? ;))
Danke für den Link. Der ist Klasse. Was ich auch noch nicht wußte und was mich ein wenig überraschte ist:
Der Einfluß der Gesellschaft Jesu in der amerikanischen Finanzwelt wurde zum erstenmal vor etwa fünfzig Jahren sichtbar, als der italienische Finanzmann A. P. Giannini die Bank of California gründete, die heute unter dem geänderten Namen "Bank of America" eine der größten Banken der Erde ist. Giannini war ein äußerst geschickter Finanzmann, der sein Startkapital den Jesuiten verdankte und als ihr Vertrauens- oder Strohmann figurierte. Heute befindet sich die Bank of America zu 51 Prozent im Besitz des Ordens.
"Rettungskonzept" für Opel steht – Magna steigt ein:
Quelle>> (http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/891/470441/text/)
Ok, wie lange gehts wirklich mit OPEL?
Es ist Wahljahr, ich sage 1.5 Jahre. Wer geht mit?
Abgesehen davon: die Insolvenz wird scheibchenweise von statten gehen, und auf Zeit verschleiert....wie sich das gehört. Nach und nach werden die Arbeitsplätze ausgelagert, in Zeitverträge umgewandelt und zu Niedrigslöhnen angeboten, oder überhaupt nicht mehr besetzt, Teile werden zerschlagen, der Name Opel wird vllt. noch bestehen, das wars. Ende - Aus, alles nur Augenwischerei.
Ist irgendwie wie im Sozialismus :giggle:
Ich denke, es geht nur drum die Steuergelder abzuzocken und sich dann eine Ausrede einfallen zu lassen, warum es doch nicht geklappt hat.
Bisher ging es immer nur um die Finanzen und sonst nichts. Die Schwierigkeiten die dann später entstehen wenn man die Produktion der Autos fortsetzen will, sind noch gar nicht bedacht.
Opel hat viele Intercompany-Lieferanten. Was ist mit denen? Es wird Werksschließungen geben und man wird neue Lieferanten finden müssen - Umorganisation. Die müssen dann erstmal Prototypen und Erstmuster liefern, da muß getestet und dokumentiert werden (ISO TS16949 sicherheitsrelevante Teile etc.) und bis die Produktion dann wieder anlaufen kann, vergehen Monate - von den Kosten ganz abgesehen. Ein einziger kleiner O-Ring kann schonmal 500 Stunden bei 120° im Backofen verbringen und mit verschiedenen Fetten eingeschmiert, darf er dann nicht porös werten (nur mal als Beispiel).
Ich denke nicht dass Opel zu retten ist, aber ich kann mich auch irren. :kopfkratz:
Das ist paradox: Die Mehrheit sehnt sich sogar danach.
Die eine starke Hand, ein Führerkult, ein Erlösertraum, der "Staat",
der alles kann... Sie wollen sich geborgen fühlen und richten sich in ihrem Käfig ein.
Ein Haus aus naiven Träumen, gepredigter Schuld und träger Bequemlichkeit.
Das gierige Warten auf die Wünsche, die ein anderer erfüllen soll.
Dieser Sozialismus wird die Wohlstandsfrage lösen, viele werden jubeln.
Im Gleichtakt des Dogmas.
:rolleyes2: Ich halte das für eine gefährliche Entwicklung. Wenn nämlich zunehmend nach einer starken Hand, einer Führerfigur, dem starken Staat, gerufen wird, sind damit eigentlich nur starke politische Charaktere gemeint, wie sie die Bundesrepublik ja jede Menge hatte. Menschen, die nicht nur den Willen zur Macht, sondern auch den Willen zur Entscheidung haben, wenn es Probleme zu bewältigen gibt.
Was jetzt in der Politik kreucht und fleucht, gleicht ja eher einem verstörten Hühnerhaufen und wirklich regieren ist da auch nicht drin, sondern über hilfloses Lavieren von einem Verbot zum nächsten geht das da alles nicht hinaus. Da liegt dann der Ruf nach einer starken Hand, die alles richten könne, wieder da.
Ich denke nicht dass Opel zu retten ist, aber ich kann mich auch irren. :kopfkratz:
Ich sehs oft, nur noch der Name bleibt bestehen, die Innenleben kommen von wenigen anderen. Die Auswahl die der Kunde meint zu haben ist nur Show und Schein ebenso wie die Konkurrenz die angeblich bei all der Auswahl der Markenherrschen soll. Alles Quatsch, es gibt 4 oder 5 Hersteller die jeweils nur unter bekannten Marken verkaufen Blomberg, Beko, Fakir, Remington, Krups, Tefal, Dirt Devil und wie sie alle heissen. Da stellt De 'Longhi für Philips her, und der Kunde meint wenn er 200 EUR mehr rauflegt, bekommt er auch Philips... :p.
Wenn der Kunde meint - in 2 Jahren - OPEL zu bekommen, dabei ist Toyota (oder sonstwer) drin bitteschön :o. Dann ist aber Opel nicht "gerettet" worden..
Was jetzt in der Politik kreucht und fleucht, gleicht ja eher einem verstörten Hühnerhaufen und wirklich regieren ist da auch nicht drin, sondern über hilfloses Lavieren von einem Verbot zum nächsten geht das da alles nicht hinaus. Da liegt dann der Ruf nach einer starken Hand, die alles richten könne, wieder da.
Eine kritische Entwicklung ist es, ja.
Aber es ist keine Entwicklung die "da oben" passiert. Ich schrieb von der Entwicklung "hier unten".
Wenn die in den Parlamenten wirklich einfach alle nur so "doof" sind,
wie "doof" sind wir dann eigentlich, dass wir sie uns regieren lassen?!
:kopfkratz:
Eine kritische Entwicklung ist es, ja.
Aber es ist keine Entwicklung die "da oben" passiert. Ich schrieb von der Entwicklung "hier unten".
Wenn die in den Parlamenten wirklich einfach alle nur so "doof" sind,
wie "doof" sind wir dann eigentlich, dass wir sie uns regieren lassen?!
:kopfkratz: Ich hab mich vor 20 Jahren gegen Dummheit gewehrt, aber ich wusste auch nicht, welch sehr viel großere Dummheit ich dafür ernten würde, die heute über mich regiert. Aber da habe ich die westlichen Parteien wohl überschätzt...
Eine kritische Entwicklung ist es, ja.
Aber es ist keine Entwicklung die "da oben" passiert. Ich schrieb von der Entwicklung "hier unten".
Wenn die in den Parlamenten wirklich einfach alle nur so "doof" sind,
wie "doof" sind wir dann eigentlich, dass wir sie uns regieren lassen?!
:kopfkratz:
Wenn wir diese Frage jedem stellen und jeder sie für sich selbst beantwortet hat, dann lassen wir uns bald nicht mehr von solch doofen Leuten regieren, da jeder dann einsehen muß, dass sie es gar nicht können.
Ich für meinen Teil habe den Respekt vor solchen Leuten schon länger verloren. Für mich ist das was sich Regierung nennt nur noch eine nicht erwachsene Kindergartenveranstaltung.
Diese Leute haben den Sinn des Regierens und den Sinn des Lebens verfehlt.
Diese Leute haben (den Sinn des Regierens und) den Sinn des Lebens verfehlt.
Möglicherweise,...
Aber das ist eigentlich total egal. ;)
Dann ist aber Opel nicht "gerettet" worden..
...sondern nur ein Name.
Anyways, was wäre denn wenn alles "systemische" nicht "gerettet" würde.
Wäre der Mensch hilflos, dass völliges Chaos ausbrechen und er verhungern und verdursten würde?
Natürlich nicht. Nach einem Prozess einer gesellschaftlichen Neustrukturierung, bei denen sich - zugegebener Massen - die jetzigen selbsterklärten Eliten, nicht unbedingt weiter an den Fleischtöpfen laben könnten, würde wir uns alle neu organisieren, und nicht unbedingt schlechter da stehen als jetzt.
Natürlich wird das derzeit immer versucht einzureden.
Diese Krise ist in Wirklichkeit nur eine Krise für diejenigen, die ihre üppigen Felle davon schwimmen sehen und mit einem Machtverlust rechnen müssten.
...sondern nur ein Name.
Anyways, was wäre denn wenn alles "systemische" nicht "gerettet" würde.
Wäre der Mensch hilflos, dass völliges Chaos ausbrechen und er verhungern und verdursten würde?
Natürlich nicht. Nach einem Prozess einer gesellschaftlichen Neustrukturierung, bei denen sich - zugegebener Massen - die jetzigen selbsterklärten Eliten, nicht unbedingt weiter an den Fleischtöpfen laben könnten, würde wir uns alle neu organisieren, und nicht unbedingt schlechter da stehen als jetzt.
Natürlich wird das derzeit immer versucht einzureden.
Diese Krise ist in Wirklichkeit nur eine Krise für diejenigen, die ihre üppigen Felle davon schwimmen sehen und mit einem Machtverlust rechnen müssten.Na noch feiern die Arbeiter von Opel und der CDU geht langsam auf, was sie sich mit Merkel für eine sozialistische Frucht eingehandelt haben. Die macht als Kanzlerin zwar nichts von Substanz, aber ihr Wortschatz beinhaltet Begriffe, die jeden frommen Christen sofort das Kreuz schlagen lassen. Verstaatlichung, Enteignung und Zwangsübernahme und mit ihr als Regentin bekommt die CDU starke sozialistische Züge und damit ist nicht nur die totalitäre Art ihrer Herrschaft gemeint. Das zaghafte Rücktrittsgebrüll des neuen Wirtschaftsminister von der CSU ist nur eine Blase aus einem brodelnden Kessel...:giggle:
Die alten Medien, wie das Fernsehen werden ja so gerne Systemmedien diffamiert, aber das ZDF zeigt doch glatt mal Hintergründe und Ablauf der Finanzkrise, die unserer größten Koalition von allen so die Hosen runter zog:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/726406?inPopup=true
Es lief unter WISO im TV und ist sehr interessant für alle, die DSL haben.:)
Die alten Medien, wie das Fernsehen werden ja so gerne Systemmedien diffamiert, aber das ZDF zeigt doch glatt mal Hintergründe und Ablauf der Finanzkrise, die unserer größten Koalition von allen so die Hosen runter zog:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/726406?inPopup=true
Es lief unter WISO im TV und ist sehr interessant für alle, die DSL haben.:)
Ja, ich habe das gerade auch geschaut.
Was ich vermisse ist die eindeutige und klare Forderung, die Verantwortlichen zu verhaften und ihnen den Prozess zu machen.
Das dies nicht gefordert wird, muß wohl daran liegen dass dann sämliche Regierungen ebenfalls in den Bau wandern würden, weil die den größten Weltgeldbetrug, den die Menschheit jemals gesehen hat, ermöglicht haben.
Das sollte den Menschen, die die Zeche zahlen dürfen, wirklich zu denken geben.
Solange die Journallie der öffentlich rechtlichen nicht radikaler die Wahrheit sagt, sind und bleiben sie Systemmedien.
Ja, ich habe das gerade auch geschaut.
Was ich vermisse ist die eindeutige und klare Forderung, die Verantwortlichen zu verhaften und ihnen den Prozess zu machen.
Das dies nicht gefordert wird, muß wohl daran liegen dass dann sämliche Regierungen ebenfalls in den Bau wandern würden, weil die den größten Weltgeldbetrug, den die Menschheit jemals gesehen hat, ermöglicht haben.
Das sollte den Menschen, die die Zeche zahlen dürfen, wirklich zu denken geben.
Solange die Journallie der öffentlich rechtlichen nicht radikaler die Wahrheit sagt, sind und bleiben sie Systemmedien.Strafverfolgung ist doch nicht Sache der Medien oder der Journalisten. Die decken nur auf und haben den Finger in der Wunde. Da wäre jetzt Justiz und Politik gefragt!
Hellmann 02.07.2009, 19:14 Horrorzahlen vom Arbeitsmarkt in den USA.
Im Juni fielen 467.000 Stellen weg - das sind 145.000 mehr als im Mai. Die Arbeitslosenquote stieg mit 9,5 % auf den höchsten Wert seit 1983.
Quelle: http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/marktberichte/:Dax-Stoxx-Schlussbericht-US-Horrorzahlen-schicken-Dax-auf-Talfahrt/534877.html
Der höchste Wert bei der Arbeitslosenquote seit 1983 ist extrem negativ, weil das damals der Höhepunkt der Volcker-Rezession war. Jetzt sind wir aber erst am Anfang der Krise und der Höhepunkt wird erst 2011 oder 2012 sein. Damals begann die Rezession mit den Zinserhöhungen zum Jahresende 1979. Das Jahr 2009 ist also mit dem Jahr 1981 zu vergleichen: jeder weiß, dass wir in einer Krise sind, aber fast alle meinen noch, es wird sie selber schon nicht betreffen. In zwei Jahren erst merken die Leute, dass es sie doch auch selber treffen wird.
Strafverfolgung ist doch nicht Sache der Medien oder der Journalisten. Die decken nur auf und haben den Finger in der Wunde. Da wäre jetzt Justiz und Politik gefragt!
Das Aufdecken von Skandalen ist eher nur die Arbeit von Journalisten - und weniger bis gar nicht der Arbeit von Medien zu vedanken.
Mn muss ganz deutlich sehen:
Es gibt da unterschiedliche Interessen von Medien und Journalisten.
Kritische Journalisten befinden sich definitiv in Gefahr (Existenz - oder Lebensgefahr) - bei den eher üblichen "Medien" bstehen allerdings ganz andere Interessen.
Strafverfolgung ist doch nicht Sache der Medien oder der Journalisten. Die decken nur auf und haben den Finger in der Wunde. Da wäre jetzt Justiz und Politik gefragt!
Medien können Menschenmassen bewegen. Sie können aufhetzen. Würden unsere Medien gegen die Betrüger richtig polarisieren, kämen die Politiker nicht mehr drum herum, die Verantwortlichen vor Gericht zu zerren.
Die Strafverfolgung ist dann Sache der Journalisten. Aber erstmal muß die Forderung nach Bestrafung laut und deutlich werden. Die Journallie kann das, nur sie tut es nicht, denn sie sind die Angestellten der Betrüger. Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing...
Horrorzahlen vom Arbeitsmarkt in den USA.
Quelle: http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/marktberichte/:Dax-Stoxx-Schlussbericht-US-Horrorzahlen-schicken-Dax-auf-Talfahrt/534877.html
Der höchste Wert bei der Arbeitslosenquote seit 1983 ist extrem negativ, weil das damals der Höhepunkt der Volcker-Rezession war. Jetzt sind wir aber erst am Anfang der Krise und der Höhepunkt wird erst 2011 oder 2012 sein. Damals begann die Rezession mit den Zinserhöhungen zum Jahresende 1979. Das Jahr 2009 ist also mit dem Jahr 1981 zu vergleichen: jeder weiß, dass wir in einer Krise sind, aber fast alle meinen noch, es wird sie selber schon nicht betreffen. In zwei Jahren erst merken die Leute, dass es sie doch auch selber treffen wird.
Die Menschen haben in der Hoch-Zeit des dekadenten Kapitalismus verlernt für sich selbst zu sorgen und sich in Abhängigkeit von Finanzjongleure gebracht. Die verkümmerten Gesellschaftsstrukturen tuen ihr übriges. Die beste Versicherung ist eine intakte, verantwortungsvolle Familienbande und ein Stück zu bewirtschaftendes Land. Da kann wieder gelernt werden sich über existenzielle Dinge zu freuen und alles darüber als Luxus wahrzunehmen.
Der echte Horror ist es, daß kleine Personenkreise die Situation ausnutzen um weiter an den Hebeln der Macht zu bleiben. Da mach ich mich mit dem oben geschriebenen geradezu mitschuldig, wenn ich den Leuten einrede möchte dass alles OK wird. (oder ganz frech, wie manche, vom "Funktionieren eines Kapitalismus" schwadronieren)
Das tut er nämlich nur so lange wie diese Individuen nicht als Störfaktor wahrgenommen werden, welche es als Abweichler identifiziert - weil sie Kostenfaktor sind das es wegzurationalisieren gilt.
Wir erleben ähnliches mit Afghanistan, Iran, Irak. Dieses Systeme sind nicht schlechter als das westliche. Sie werden aber als möglicher Markt wahrgenommen, mit Kostenfaktoren, die angepasst gehören um effizient den Ressourcenaustausch zu ermöglichen. Die Mentalität und Religion ist dabei hinderlich, weswegen sie von westlicher Seite mittels Kriegen geschwächt und dezimiert weden um sie anschliessend zu assimilieren.
@ ... otix_
"Da mach ich mich mit dem oben geschriebenen geradezu mitschuldig, wenn ich den Leuten einrede möchte dass alles OK wird. (oder ganz frech, wie manche, vom "Funktionieren eines Kapitalismus" schwadronieren)
Das tut er nämlich nur so lange wie diese Individuen nicht als Störfaktor wahrgenommen werden, welche es als Abweichler identifiziert - weil sie Kostenfaktor sind das es wegzurationalisieren gilt. "-/-
Der Kapitalismus hat noch nie funktioniert und das war schon Aristoteles bekannt.
Aristoteles, Politik, 1. Buch, 1258b.
Der Zins aber ist Geld von Geld, so dass von allen Erwerbszweigen dieser der naturwidrigste ...
Ein System welches nur über Neuverschuldung und Wachstum zu halten ist, hat sein Ablaufdatum und um das zu verstehen reicht sogar der Horizont eines Blödzeitungslesers.
"Wir erleben ähnliches mit Afghanistan, Iran, Irak. Dieses Systeme sind nicht schlechter als das westliche. Sie werden aber als möglicher Markt wahrgenommen, mit Kostenfaktoren, die angepasst gehören um effizient den Ressourcenaustausch zu ermöglichen. Die Mentalität und Religion ist dabei hinderlich, weswegen sie von westlicher Seite mittels Kriegen geschwächt und dezimiert weden um sie anschliessend zu assimilieren. "-/-
Iran/Irak wollten sich ihre Ölexporte in Euro bezahlen lassen, was bei der defizitären Handelsbilanz der USA, auf deren Wirtschaft wie eine Atombombe gewirkt hätte.
Afghanistan ist darüber hinaus verdächtig, erhebliche Bodenschätze zu beherbergen und ist außerdem der größte Rauschgiftproduzent der Welt.
Alle zusammen sind Scharia bedingt (Zinsverbot) auch zu allem Übel noch Antikapitalisten.
Was macht man aber mit 1,2 Milliarden Antikapitalisten weltweit.
so dass von allen Erwerbszweigen dieser der naturwidrigste ...
Ja aber genau deshalb verstehen es die Kids da draußen doch nicht...:irre:
Natur ist heute "Obama" der Waise aller Weisen.
Merkel, die Strompaarschlampe, Obama der lichte Drug-schluss.
Aber egal, die Wahrheit wächst langsam...
Irgendwann wird auch das Letzte ein Licht anerkennen müssen.
:)
Irgendwann wird auch das Letzte ein Licht anerkennen müssen.
:)
Irgendwann war es auch im Vorkriegsdeutschland zu spät, um die Nazis noch zu verhindern. Da haben die Menschen auch zu lange geschlafen.
Im Moment schlafen immer noch zuviele. :(
@ ... otix_
Der Kapitalismus hat noch nie funktioniert und das war schon Aristoteles bekannt.
Aristoteles, Politik, 1. Buch, 1258b.
Der Zins aber ist Geld von Geld, so dass von allen Erwerbszweigen dieser der naturwidrigste ...
Ein System welches nur über Neuverschuldung und Wachstum zu halten ist, hat sein Ablaufdatum und um das zu verstehen reicht sogar der Horizont eines Blödzeitungslesers.
Iran/Irak wollten sich ihre Ölexporte in Euro bezahlen lassen, was bei der defizitären Handelsbilanz der USA, auf deren Wirtschaft wie eine Atombombe gewirkt hätte.
Afghanistan ist darüber hinaus verdächtig, erhebliche Bodenschätze zu beherbergen und ist außerdem der größte Rauschgiftproduzent der Welt.
Alle zusammen sind Scharia bedingt (Zinsverbot) auch zu allem Übel noch Antikapitalisten.
Was macht man aber mit 1,2 Milliarden Antikapitalisten weltweit.
Die USA haben es mal typisch ausgedrückt: "Was macht unser ganzes Öl im arab. Raum ?"
Die USA haben es mal typisch ausgedrückt: "Was macht unser ganzes Öl im arab. Raum ?"
lo, so könnt mans auch sagen :giggle:
lo, so könnt mans auch sagen :giggle:
Ursprünglich ein Zitat von Volker Pispers:
9SCGwFIGk1M
Irgendwann war es auch im Vorkriegsdeutschland zu spät, um die Nazis noch zu verhindern. Da haben die Menschen auch zu lange geschlafen.
Im Moment schlafen immer noch zuviele. :(
Wecke sie auf. Bist ja auch aufgewacht und weißt, wer die Nazis sind.
Finanz- und Wirtschaftskrisen sind ein - insbesondere - von Nazis gerne genutztes Instrument.
Wecke sie auf. Bist ja auch aufgewacht und weißt, wer die Nazis sind.
Finanz- und Wirtschaftskrisen sind ein - insbesondere - von Nazis gerne genutztes Instrument.
Finanz- und Wirtschaftskrisen werden von den Bankern gesteuert. Somit sind die Banker die Faschisten, die für ihre Bereicherung über Milliarden Leichen gehen.
http://www.marketwatch.com/story/schultz-paints-bleak-picture-of-future
In its current issue, HSL reports rumors that "Some U.S. embassies worldwide are being advised to purchase massive amounts of local currencies; enough to last them a year. Some embassies are being sent enormous amounts of U.S. cash to purchase currencies from those governments, quietly. But not pound sterling. Inside the State Dept., there is a sense of sadness and foreboding that 'something' is about to happen ... within 180 days, but could be 120-150 days."
Da tauschen also jetzt die US-Botschaften aller Länder wertlose US-Dollars gegen Landeswährung. Nur keine britischen Pfund...
Die Zeichen mehren sich, dass der Dollar bald über die Wupper geht. :kopfkratz:
michyami 24.07.2009, 09:41 Finanz- und Wirtschaftskrisen werden von den Bankern gesteuert. Somit sind die Banker die Faschisten, die für ihre Bereicherung über Milliarden Leichen gehen.
So weit würde ich nicht gehen, aber eine "starke Leistung" war es schon durch die Raffgier und Spekulationen die gesamte Weltwirtschaft in die Krise zu stürzen und dann so zu tun als ob man selbst keine Fehler begangen hat, sich weiterhin fröhlich Millionenabfindungen und -Prämien zu nehmen und den Staat gleichzeitig um Milliarden-Kredite und Steuergeschenke zu bitten. Alle Achtung Super-Manager.
http://www.slideshine.de/browser/uploads/412/Fitness,%20Muskeln,%20Kraft%20und%20Bodybuilding%2 0(Clipart)/6708-Muskeln%20Starke%20Leistung.jpg
So weit würde ich nicht gehen, aber eine "starke Leistung" war es schon durch die Raffgier und Spekulationen die gesamte Weltwirtschaft in die Krise zu stürzen und dann so zu tun als ob man selbst keine Fehler begangen hat, sich weiterhin fröhlich Millionenabfindungen und -Prämien zu nehmen und den Staat gleichzeitig um Milliarden-Kredite und Steuergeschenke zu bitten. Alle Achtung Super-Manager.
Ich würde schon so weit gehen, da diese Krise durch dieselben Vermögen ausgelöst wurde, die schon Hitler unterstützen und kräftig am 2. WK verdienten, dafür aber niemals vor Gericht zur Verantwortung gezogen wurden.
Es ist nicht nur die Raffgier, sondern Berechnung.
Das Super-Manager sich dabei noch selbst bedienen ist nur ein Nebeneffekt, über den sich jeder aufregen kann und der von den tatsächlichen Tätern ablenkt.
Anscheinend hat die FED nicht nur in den Jahren vor 9/11 2,4 Billionen US-Dollar Falschgeld gedruckt und durch das Verteidigungsministerium geschleusst, sondern immer mal wieder in Billionenhöhe.
Anders ist es nicht zu erklären was hier beschrieben wird:
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=14631
In September 2005, this bit of wizardry happened again, after Venezuela liquidated roughly $20 billion in U.S. Treasury securities following U.S. threats to that country. Again the anticipated response was a plunge in the dollar, and again no disaster ensued. Other buyers had stepped in to take up the slack, and chief among them were the mysterious "Caribbean banking centers." Rob Kirby wrote:
I wonder who really bought Venezuela's 20 or so billion they "pitched." Whoever it was, perhaps their last name ends with Snow [referring to then-Treasury Secretary John Snow] or Greenspan.
Da hat also Venezuela aus Verärgerung über die US-Politik US-Wertpapiere (Wert...:giggle: ) im Wert von 20 Milliarden auf den Markt geworfen. Es gibt eigentlich keine andere Erklärung für diese karibischen Banken, als das es Briefkastenfirmen der FED sind und die FED illegal Dollars erzeugt hat, um diese Papiere für 20 Milliarden zu kaufen. Kein anderer wäre da gewesen, der diese 20 Milliarden hätte aufbringen können. Ansonsten wäre der Dollar in 2005 schon kollabiert.
Aber da gibt es noch mehr Falschgeld von der FED:
March 2006 was also the month Iran announced it would begin selling oil in Euros. Some observers suspected that the Fed was gearing up to use newly-printed dollars to buy back a flood of U.S. securities dumped by foreign central banks. Another possibility was that the Fed had already been engaging in massive dollar printing to conceal a major derivatives default and was hiding the evidence.
Nicht nur die Aktienmärkte sind also manipuliert. Mal sehen, wie lange die dieses Täuschungsmanöver noch aufrecht erhalten können.
Zur Zeit sind es mal eben 2,7 Billionen Dollar Falschgeld, die dieses Täuschungsmanöver in den letzten Monaten 'gekostet' hat. Hier steht, wie Bernanke das Falschgeld sauber wascht: http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=14625
n other words, Ben Bernanke has been the market."
What does it mean?
It means the revered professor Bernanke figured out a way to circumvent Congress and dump more than a trillion dollars into the stock market by laundering the money through the big banks and other failing financial institutions.
...
Zero Hedge: "Most interesting is the correlation between Money Market totals and the listed stock value since the March lows: a $2.7 trillion move in equities was accompanied by a less than $400 billion reduction in Money Market accounts!
Where, may we ask, did the balance of $2.3 trillion in purchasing power come from?
Wie lange können sie das Spielchen noch spielen und sich ihre Papiere hin und her schieben, um den Eindruck zu erwecken die Börse wäre noch nicht tot?
Ludischbo 07.08.2009, 14:11 Hallo zusammen. Nachdem ich bei politik.de innerlich mehr oder weniger gekündigt habe, bin ich hier auf das Forum PSW gestoßen. Hier nun mein erster Beitrag.
Ich möchte zwei Beiträge zur Diskussion gegenüberstellen.
28.07 Jens Berger "Die Mutter aller Blasen" Quelle Telepolis (http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30704/1.html)
12.06.2009 F. Spieker "Schulden machen aber richtig" Quelle le monde (http://www.monde-diplomatique.de/pm/2009/06/12/a0011.text.name,askTVTwz0.n,4)
Jens Berger fragt, ob es zum Schulden machen keine Alternative gibt, warnt vor der Schuldenblase und fragt zurecht, wer das alles so bezahlen soll.
Außerdem trägt er seine Sorge vor, dass die FED anfängt selber Staatsanleihen zu kaufen und somit Geld in den Kreislauf reinwirft, ohne eine reale Gegenleistung.
F Spiecker hingegen, mahnt bereits zu anfangs ihres Beitrages
Angesichts des Ausmaßes der Finanz- und Wirtschaftskrise hat sich unter Politikern und Wirtschaftsexperten ein Konsens hergestellt, der noch vor zwölf Monaten undenkbar gewesen wäre: Der Staat muss - über die automatisch stabilisierend wirkenden Sozialtransfers hinaus - die Wirtschaft stimulieren, und deshalb muss das seit Jahren verfolgte Ziel der Haushaltskonsolidierung zurückgestellt werden....
Schulden müssen richtig gemacht werden. das ist die Kernaussage von Spiecker.
es lohnt sich beide Texte vollständig zu lesen.
Für mich ist es ganz klar. Wir brauchen eine völlige Neuorientierung der weltweiten Finanz und Wirtschaftsordnung. Kernpunkt muss hier die Disziplinierung der Finanzmärkte stehen.
Der Staat darf nicht die Maroden Banken mit Geld auffüllen. Schulden machen? Ja, aber für die Menschen. Und seriös und richtig bitteschön!
Ich ergänze da nochmal mein Zitat des Monats Juli. (http://dnzs-wirtschaft.blog.de/2009/08/07/zitat-des-monats-juli-6669777/)
Harald Schumann zur Bankenkrise und HRE Untersuchungsausschuss
"Sowohl Banker als auch Aufseher rechneten fest damit, dass weltweit die Steuerzahler im Ernstfall für jede Großbank herhalten müssten". - Quelle (http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Die-Dritte-Seite-HRE-Untersuchungsausschuss;art705,2856756)
Hallo zusammen. Nachdem ich bei politik.de innerlich mehr oder weniger gekündigt habe, bin ich hier auf das Forum PSW gestoßen.
Grüß dich Luschbido und willkommen.
Die aktuellen Propagandameldungen von Presse und Medien, im Wahljahr 2009, sprechen derzeit verstärkt vollmundig von einem globalen Aufschwung oder gar einem "Ende der Rezession".
Die deutschen Exporte legen wieder zu, die Arbeitslosenzahlen in den USA gehen zurück, das Wachstum in China ist schon wieder so stark wie vor der Krise – kündigt sich da etwa ein globaler Aufschwung an?
Welt Online: Das Ende der Rezession rückt näher (http://www.welt.de/wirtschaft/article4277354/Das-Ende-der-Rezession-rueckt-naeher.html)
Ökonomen analysieren auf SPIEGEL ONLINE den Zustand der deutschen Wirtschaft: Ist das Schlimmste überstanden, welche Rückschläge kommen noch?
Spon: Deutschland taumelt aus der Krise (http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,641158,00.html)
Das ist schön, weil nun kann sich wieder um wichtige und drängende Probleme gekümmert werden:
Rund 8 Mio. Arbeitslose allein in diesem Gebiet, ,Niedriglöhne, Altersarmut, drohender sozialer Abstieg mit Hartz4 und der Agenda2010 dazu noch Peak Oil, Klimawandel, und nicht zu vergessen die exorbitanten "Schulden", die den Generationen für die Rettung aus der Krise aufgeladen werden (sollen)
...das ist die Krise!
Es ist also keineswegs so, daß nach dieser Krise alles in Butter wäre. :)
...
Hellmann 08.08.2009, 07:16 Der Maschinenbau arbeitet immer noch mit 50 Prozent seiner Kapazität, die Industrieproduktion mit über -20 Prozent. Natürlich kommen wir jetzt in die Monate, in denen die Vorjahreszahlen auch schon schlecht waren und der Einbruch setzt sich halt nicht so extrem weiter fort, sondern die Zahlen stabilisieren sich, wobei es sogar Plus zum Vormonat geben kann.
Alles Wahlkampf jetzt in den Medien.
Ab Oktober wird in den Massenmedien jeden Tag der Untergang der Wirtschaft verkündet werden, wenn wir nicht sofort die Löhne senken, den Urlaub kürzen, Feiertage abschaffen, Sozialleistungen streichen, die Renten kürzen, bis 70 arbeiten und höhere Subventionen und Steuergeschenke für das Kapital finanzieren.
Die ersten gekauften "Wirtschaftswissenschaftler" haben ja im SPIEGEL und anderswo schon die Stichworte geliefert, gerade zuletzt die Figuren vom RWI.
Wenn ein System allein auf der Hoffnung auf eine positive Zukunft gebaut ist, und weniger auf Realität, ist das bereits der erste Schritt einer Blase, die irgendwann wieder platzen muß - und Manipulation ist ihr Gehilfe.
Aufschwung wo keiner ist, "Das Ende der Rezession", Alles wird gut, mag zwar schön klingen, vllt braucht das auch der eine oder andere, deckt sich aber, wie gesagt, nicht mit den Umständen.
Ich kann nicht behaupten pessimistisch durch das Leben zu wandeln wenn ich einen Aufschwung nicht sehe wo keiner ist. Aber was unterscheidet mich, und warum sollte ich mir dann etwas einreden.
Und zum Thema "Aufschwung": Gemeint ist er nicht für die arbeitende Bevölkerung. Er bezieht sich immer mehr nur auf das Exportland Deutschland im Gesamten. Um von den gemeinten "Aufschwüngen" zu profitieren, muß, nein darf nicht in Deutschland (lohn)gearbeitet oder gelebt werden. Hier kann man bestens mit der ganzen Welt handeln, nicht aber (lohn)arbeiten.
Ist es also eine Lüge, was Merkel und Sinn, und wie sie alle heißen, verbreiten?
Nein, es ist nur das schlichte Weglassen von Erklärungen, von Sachverhalten, bei der Verkündung von diesen besagten "Aufschwüngen", und für wen er gemeint ist.
Er klingt gut in den Nachrichten und der Presse, deckt sich aber nicht mit der Lebensrealität der Menschen hier, weswegen es auch zu Dissonanzen und Verwerfungen innerhalb einer politisch- gesellschaftlicher Beziehungen kommt.
Und zum Thema "Aufschwung": Gemeint ist er nicht für die arbeitende Bevölkerung. Er bezieht sich immer mehr nur auf das Exportland Deutschland im Gesamten. Um von den gemeinten "Aufschwüngen" zu profitieren, muß, nein darf nicht in Deutschland (lohn)gearbeitet oder gelebt werden. Hier kann man bestens mit der ganzen Welt handeln, nicht aber (lohn)arbeiten.
Ist es also eine Lüge, was Merkel und Sinn, und wie sie alle heißen, verbreiten?
Nein, es ist nur das schlichte Weglassen von Erklärungen, von Sachverhalten, bei der Verkündung von diesen besagten "Aufschwüngen", und für wen er gemeint ist.
Er klingt gut in den Nachrichten und der Presse, deckt sich aber nicht mit der Lebensrealität der Menschen hier, weswegen es auch zu Dissonanzen und Verwerfungen innerhalb einer politisch- gesellschaftlicher Beziehungen kommt.
In gewisser Weise ist es nur der Fortschritt bei den Plänen der globalen Elite, der gemeint ist.
Man lügt und liefert keine Erklärung für den Unterschied zwischen den positiven Meldungen und der Realität für den kleinen Mann. Darin verbirgt man geschickt die Katastrophe, auf die der kleine Mann sehenden Auges hingeführt wird um dann in der Katastrohe erklären zu können, warum man eine Weltwährung und eine Weltregierung braucht.
Ziemlich undemokratisch das Ganze und unsere Möglichkeiten, uns gegen das Verbrechen zu wehren sind ziemlich begrenzt.
Was macht diese Krise eigentlich zur Krise?
Es ist die schlichte Angst die Kontrolle und Macht zu verlieren, Stichwort: "Systemrelevant", und die profane Angst vor dem Auseinanderbrechen gewohnter, gesellschaftlicher (Konsumenten)Strukturen, einschließlich gewalttätiger Ausschreitungen, und den damit einhergehenden, gewinnschmälernden Konsequenzen.
Wann ist diese Krise also vorbei?
Die Krise ist vorbei, wenn Niedriglöhne, Altersarmut und weiter Einschränkungen - für die breite Masse - von der breiten Masse aktzeptiert worden sind.
Wann ist diese Krise also vorbei?
Die Krise ist vorbei, wenn Niedriglöhne, Altersarmut und weiter Einschränkungen - für die breite Masse - von der breiten Masse aktzeptiert worden sind.
Es lebe die Krise! ;)
Wann ist diese Krise also vorbei?
Die Krise ist vorbei, wenn Niedriglöhne, Altersarmut und weiter Einschränkungen - für die breite Masse - von der breiten Masse aktzeptiert worden sind.
Wenn ich Hellmans Büchlein richtig interpretiert habe, ist die Krise vorbei wenn die Führungselite wieder gerechte Löhne bezahlt, von denen man leben kann, die Altersarmut abgeschafft, die Steuern gesenkt und der Masse wieder mehr Verdienstmöglichkeiten eingeräumt wurden ohne dass man uns weiter so unverschämt in die Taschen greift. :kopfkratz:
Wenn wir weiter Einschränkungen akzeptieren müssen, wird die Krise nur verschärft.
Aber jetzt wollen sie ja sogar ein Mondprogramm durchführen, um die Krise zu bekämpfen. :giggle:
Wenn ich Hellmans Büchlein richtig interpretiert habe, ist die Krise vorbei wenn die Führungselite wieder gerechte Löhne bezahlt, ...
Das ist mir allerdings zu sehr von oben herab gedacht, dass eine "Führungselite" nur höhere Löhne zahlen müsse. Ich will noch immer daran festhalten, dass wir nicht im Sozialismus leben (wollen) und das es hier noch genügend mittelständische und kleine Unternehmen gibt, die funktionieren. Wir müssen nicht implizieren, dass nur eine nette Führungselite gebraucht wird.
Wir brauchen nur ein System, dass sich von selbst erhält.
Ohne das potentiell korrupte Menschen darin reglementieren. Das nennt sich freier Markt. Aber der braucht ein freie/dezentrale Währungen. Das funktioniert auch im internationalen Handel wunderbar: Der ursprüngliche Zweck der Börsen bzw. Handelshäuser kann nun im Internet transparent gemacht werden. Der Einzelhändler kann nachfragen direkt bei den Anbietern.
Neben dem lästigen Zentralgeld ist auch das Privateigentum an Grund und Boden und natürlichen Ressourcen abzulösen.
Das ist mir allerdings zu sehr von oben herab gedacht, dass eine "Führungselite" nur höhere Löhne zahlen müsse. Ich will noch immer daran festhalten, dass wir nicht im Sozialismus leben (wollen) und das es hier noch genügend mittelständische und kleine Unternehmen gibt, die funktionieren. Wir müssen nicht implizieren, dass nur eine nette Führungselite gebraucht wird.
Wir brauchen nur ein System, dass sich von selbst erhält.
Ohne das potentiell korrupte Menschen darin reglementieren. Das nennt sich freier Markt. Aber der braucht ein freie/dezentrale Währungen. Das funktioniert auch im internationalen Handel wunderbar: Der ursprüngliche Zweck der Börsen bzw. Handelshäuser kann nun im Internet transparent gemacht werden. Der Einzelhändler kann nachfragen direkt bei den Anbietern.
Neben dem lästigen Zentralgeld ist auch das Privateigentum an Grund und Boden und natürlichen Ressourcen abzulösen.
Wird aber nicht passieren. Schau doch hin, was passiert.
Da werden noch-Freiberufler langsam zu abhängig Beschäftigten. Z.B. die Ärzte. Gesundheitszentren sollen gegründet werden und die Ärzte werden zu Angestellten. Krankenhäuser werden privatisiert und es gibt schon Klinikkonzerne, die den Familien Mohn und Bertelsmann gehören. Selbstständige Arztpraxen wird es bald nicht mehr geben. Wir dürfen uns dann nur noch von den Bildzeitungs-Machern behandeln lassen.
Im Gaststättengewerbe hat es bereits die Brauerein erreicht. Die Großen lassen sich 'zertifizieren' - was eine Menge Geld kostet. Irgendwann wird das Gesetz und die Kleinen, die das Geld nicht haben um sich jedes Jahr zertifizieren zu lassen, müssen aufgeben oder verkaufen. Das läßt sich dann ebenso auf Gaststätten ausdehnen und irgendwann darf keine Gaststätte, die nicht zertifiziert ist, mehr Bier ausschenken.
Oder schau dir die großen Baumarktketten an. Zusätzlich zu den Materialien bieten die nun schon Handwerker-Dienstleistungen an. Ein paar Jahre die Preise niedrig halten und schon gibt es keine selbstständigen Handwerker mehr. Nur noch Großkonzerne die wirklich Alles, bis in die kleinsten Berufsnischen, unter sich aufgeteilt haben.
Nur 3 Beispiele was in der Welt los ist.
Wo ist dann noch freier Markt? Ich sehe in der Zukunft nur noch Monopole. Keine Möglichkeit mehr, mit einer guten Idee selbstständig zu werden. Selbstständige sind in der Welt der Konzerne gar nicht mehr gewollt.
Nur 3 Beispiele was in der Welt los ist.
Wo ist dann noch freier Markt?
Ich weiß so ungefähr was in der Welt los ist, Britta. ;)
Ich lese fast täglich, wie durch Patente und Markenstreitigkeiten zwar null produziert wurde, jedoch Beträge fließen, von denen sich Herr Muster keine Vorstellungen macht..., ich weiß auch um Fusionen und Firmenkäufe mit anschließender Schließung...
Es wird sehr wahrscheinlich zu einem Kollaps des Geldes kommen.
Wenn das passiert, sollte eine Mehrheit die Chance nutzen, dem Führerwahn adieu zu sagen. Denn es wird niemals eine Führungselite geben, die anders agiert, als die jetzige.
Ich weiß so ungefähr was in der Welt los ist, Britta. ;)
Ich lese fast täglich, wie durch Patente und Markenstreitigkeiten zwar null produziert wurde, jedoch Beträge fließen, von denen sich Herr Muster keine Vorstellungen macht..., ich weiß auch um Fusionen und Firmenkäufe mit anschließender Schließung...
Es wird sehr wahrscheinlich zu einem Kollaps des Geldes kommen.
Wenn das passiert, sollte eine Mehrheit die Chance nutzen, dem Führerwahn adieu zu sagen. Denn es wird niemals eine Führungselite geben, die anders agiert, als die jetzige.
Diesen Monat treffen sich die 'Meister der Insel' in New York um die Beerdigung des Dollars vorzubereiten. Ihr Ziel ist eine Weltwährung, die Vernichtung des Dollar der nächste Schritt.
Der Kollaps ist also geplant und wir werden diese 'Chance' (die gar nicht vorhanden ist), nicht nutzen können.
Die Banken beeilen sich zu verbreiten, sie würden in den nächsten 5 Jahren pro Jahr ca. 400 to Gold auf den Markt verkaufen dürfen. Das sind nach gegenwärtigem Goldkurs von 950 Dollar pro Unze ca. 65 Milliarden. Die FED hat in den letzten 12 Monaten zusätzliche Dollars im Wert von 2 Billionen gedruckt. Die Banken wollen mit dieser Nachricht also nur suggerieren, dass Gold nichts wert wäre, während heimlich alle Zentralbanken Gold kaufen. Die Schweizer Zentralbank hat schon erklärt, sie hätte gar kein Interesse daran, Gold zu verkaufen.
Glaub mir, die haben alles im Griff...
Glaub mir, die haben alles im Griff...
Sorry Britta, das ist genau das Ziel des "Infokrieges".
Und ich glaube, wer an die Ausweglosigkeit glaubt, hat wirklich schon verloren.
Ein unbesiegbares Schreckgespenst in den Himmel malen,
vor dem alle nur niederknien können. :toben:
Nichts ist gefährlicher für den Tyrannen als seine Sklaven zu verlieren,
weil sie selbst ihr Herr werden, sich losreißen und nüchtern sich auf das besinnen, was zunächst greifbar und nutzbar ist. Es kann auch einen Domino-Effekt von unten nach oben geben.
Ich halte Regionalgeld-Initiativen für eine gute Brücke, weil sie die Menschen organisatorisch neu verbindet.
Sorry Britta, das ist genau das Ziel des "Infokrieges".
Und ich glaube, wer an die Ausweglosigkeit glaubt, hat wirklich schon verloren.
Ein unbesiegbares Schreckgespenst in den Himmel malen,
vor dem alle nur niederknien können. :toben:
Nichts ist gefährlicher für den Tyrannen als seine Sklaven zu verlieren,
weil sie selbst ihr Herr werden, sich losreißen und nüchtern sich auf das besinnen, was zunächst greifbar und nutzbar ist. Es kann auch einen Domino-Effekt von unten nach oben geben.
Ich halte Regionalgeld-Initiativen für eine gute Brücke, weil sie die Menschen organisatorisch neu verbindet.
Regionalgeld ist auch für mich eine gute Idee.
Nur glaube ich, dass die Umsetzungen all der guten Ideen die es gibt und eine bessere Welt für alle Menschen erst möglich ist, wenn sich die Menschheit in der Lage befindet, dass auch das Sklavendasein keinen Sinn mehr macht.
Regionalgeld ist auch für mich eine gute Idee.
Nur glaube ich, dass die Umsetzungen all der guten Ideen die es gibt und eine bessere Welt für alle Menschen erst möglich ist, wenn sich die Menschheit in der Lage befindet, dass auch das Sklavendasein keinen Sinn mehr macht.
Die ganze Welt wird erst besser,
wenn jeder seinen eigenen Teil dazu beiträgt.
Und der ist eben regional begrenzt.
Die Masse lernt am Beispiel und aus der Notwendigkeit heraus.
So überheblich die Funktionäre heute agieren, werden sie keinen stillen Übergang schaffen. Es sei denn, das Volk wird betäubt...
Dann wird sich zeigen, wo es noch funktioniert.
Und die Leute werden machen, was sie am besten gelernt haben:
Copy+Paste – der einzige Vorteil der Geiz-ist-Geil-Spaßgesellschaft.
:)
Die ganze Welt wird erst besser,
wenn jeder seinen eigenen Teil dazu beiträgt.
Und der ist eben regional begrenzt.
Die Masse lernt am Beispiel und aus der Notwendigkeit heraus.
So überheblich die Funktionäre heute agieren, werden sie keinen stillen Übergang schaffen. Es sei denn, das Volk wird betäubt...
Dann wird sich zeigen, wo es noch funktioniert.
Und die Leute werden machen, was sie am besten gelernt haben:
Copy+Paste – der einzige Vorteil der Geiz-ist-Geil-Spaßgesellschaft.
:)
Genau so ist es. Lernen nur aus der Notwendigkeit heraus. Dat TV spielt bei dieser Massenhypnose eine große Rolle.
Früher interessierten sich die Menschen dafür, was in der Welt geschah. Das waren die Nachrichten. Die Geschehnisse wurden vielleicht in Form von Theater noch in großen Amphitheatern nachgespielt, aber es waren reale Ereignisse um die sich alles drehte. Heute gibt es so viele erfundene Action-Filme und Dramen, dass die Menschen die wirklich wichtige Action und die Dramen, die sich überall auf der Welt abspielen, gar nicht wahrnehmen.
Welcher Gruselfilm wäre besser wie das, was sich in Afghanistan und Irak abspielt? Welcher Mafia-Krimi könnte die Handlung der FED-Banker bei ihrem letzten Weltgeldbetrug spannender wie die Wirklichkeit aufzeigen?
Aber mit all dem erfundenen Kino hat man es geschafft, dass die Menschen gegen die Tatsachen so abgestumpft sind, das sie hier zu keiner eigenen Meinung oder Stellung fähig sind. Ansonsten würden sie ja ihre menschliche Verantwortung wahrnehmen, und die Täter kassieren statt sie immer wieder zu wählen.
Sorry Britta, das ist genau das Ziel des "Infokrieges".
Und ich glaube, wer an die Ausweglosigkeit glaubt, hat wirklich schon verloren.
Ein unbesiegbares Schreckgespenst in den Himmel malen,
vor dem alle nur niederknien können. :toben:
Auch wenn ich zum Beispiel nicht an eine "Ausweglosigkeit" für mich persönlich "glaube", so doch zumindest für dieses System und die daran gebundenen Personen. Eine Menge Szenarien haben einen Wirklichkeitsbezug, vor dem man nicht niederknien braucht. Der Krieg der Kulturen respektive Welten z. B. Ist es nicht so, dass ebenso das Gute, welches dieser Elite, die auch Glaubenskriege inszenieren kann, gegenübersteht, zum letzten Gefecht bläßt? Was bleibt anderes auch übrig, steht man der Erdregie in Händen einiger Weniger ablehnend gegenüber. Noch ist dieses Werk nicht vollbracht. Also eine nicht fassbare Kraft beginnt dahingehend zu wirken, als dass sich eine mystische "dritte Front" auftut und ob die aus der Kraft des Mittelstandes heraus wirkt, glaube ich nicht. Den Gedankensprung bekommen wir nicht hin. Jedenfalls konnte ich noch keine erwähnenswert lehrreiche Diskussion hierzu vernehmen. Die vielen Ansätze dazu verlaufen sich meistens an dem Punkt, an dem aus der verlangten Neuerung doch nur eine Reform des Vorhandenen wird. Hilfreich wär bei der Entwicklung neuer Strategien unter dem Gesichtspunkt, dass künstliche Dezimierungen nicht erwünscht sind, die Annahme des schlimmsten Falles unserer Wirtschaftsentwicklung als Grundlage zu nehmen und dafür zu sorgen, dass nicht vom Bewegungsapparat her Eingeschränkte sich so fort bewegen müssen, wie manchesmal in Afrika gesehen: Auf dem Boden kriechend. Das wird aber schon eine immense Leistung abverlangen, die Anderen offensichtlich nicht gelingt.
Auch wenn ich zum Beispiel nicht an eine "Ausweglosigkeit" für mich persönlich "glaube", so doch zumindest für dieses System und die daran gebundenen Personen. Eine Menge Szenarien haben einen Wirklichkeitsbezug, vor dem man nicht niederknien braucht. Der Krieg der Kulturen respektive Welten z. B. Ist es nicht so, dass ebenso das Gute, welches dieser Elite, die auch Glaubenskriege inszenieren kann, gegenübersteht, zum letzten Gefecht bläßt? Was bleibt anderes auch übrig, steht man der Erdregie in Händen einiger Weniger ablehnend gegenüber. Noch ist dieses Werk nicht vollbracht. Also eine nicht fassbare Kraft beginnt dahingehend zu wirken, als dass sich eine mystische "dritte Front" auftut und ob die aus der Kraft des Mittelstandes heraus wirkt, glaube ich nicht. Den Gedankensprung bekommen wir nicht hin. Jedenfalls konnte ich noch keine erwähnenswert lehrreiche Diskussion hierzu vernehmen. Die vielen Ansätze dazu verlaufen sich meistens an dem Punkt, an dem aus der verlangten Neuerung doch nur eine Reform des Vorhandenen wird. Hilfreich wär bei der Entwicklung neuer Strategien unter dem Gesichtspunkt, dass künstliche Dezimierungen nicht erwünscht sind, die Annahme des schlimmsten Falles unserer Wirtschaftsentwicklung als Grundlage zu nehmen und dafür zu sorgen, dass nicht vom Bewegungsapparat her Eingeschränkte sich so fort bewegen müssen, wie manchesmal in Afrika gesehen: Auf dem Boden kriechend. Das wird aber schon eine immense Leistung abverlangen, die Anderen offensichtlich nicht gelingt.
Ja, dieses System befindet sich im Todeskampf. Beispiele für so einen Niedergang gibt es in der Geschichte genug. So z.B. die alten Römer. Nie hat ein Imperium in diesem Stadium freiwillig aufgeben und zugeben können, dass es gescheitert ist. In solchen Todeskämpfen werden immer viele Menschen mit hineingezogen, denn bis zum Schluß versuchen die Macher das Ende aufzuhalten und hinaus zu zögern.
In unserem Fall wissen die Macher um ihr baldiges Ende und werden versuchen, beim Neuanfang wieder an den höchsten Stellen zu sitzen um dasselbe System wieder von vorne zu starten.
Der Fehler ist, dass alles Gute und Erhaltenswerte durch Geld ersetzt wurde, was den moralischen Verfall zur Folge hatte. Nun ist es ein 'Jeder gegen Jeden' geworden und wer nicht mitmacht, gehört zu den Verlierern. Das kann nicht lange gutgehen, denn es bedeutet Niedergang für Alle in eine nicht mehr lebenswerte Welt. Irgendwann wird auch der Letzte den Machern den Dienst versagen.
Hellmann 29.08.2009, 09:21 Aus den USA wird ein starker Einbruch bei Löhnen und Gehältern gemeldet:
Der heutige monatliche Bericht des U.S. Department of Commerce, Bureau of Economic Analysis zu den persönlichen Einkommen und Ausgaben (Personal Income and Outlays), weist weiter einen gewaltigen Einbruch bei den Löhnen und Gehältern in der privaten US-Wirtschaft von -7,04% zum Vorjahresmonat aus. Dies zeugt von einer gigantischen Fehlallokation von Kapital bei den staatlichen Kredit- und Liquiditätshilfen! Es wurden mit dem Einsatz von Billionen an Dollar, keine neuen Jobs und damit Einkommen generiert und damit auch kein selbsttragender Aufschwung geschaffen, sondern nur unhaltbare Strukturen im US-Finanzsektor stabilisiert.
http://wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2009/08/us-lohne-und-gehalter-mit-starken.html
Das wird bei uns ab der Bundestagswahl auch stattfinden, dass die Kapitalisten die Krise zur gezielten Lohndrückerei benutzen. Der Tiefpunkt der Krise auf dem Arbeitsmarkt steht erst für das kommende Jahr an, wenn die ersten Hunderttausende von qualifizierten Ingenieuren und Metallfacharbeitern in HartzIV fallen.
Aus den USA wird ein starker Einbruch bei Löhnen und Gehältern gemeldet:
http://wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2009/08/us-lohne-und-gehalter-mit-starken.html
Das wird bei uns ab der Bundestagswahl auch stattfinden, dass die Kapitalisten die Krise zur gezielten Lohndrückerei benutzen. Der Tiefpunkt der Krise auf dem Arbeitsmarkt steht erst für das kommende Jahr an, wenn die ersten Hunderttausende von qualifizierten Ingenieuren und Metallfacharbeitern in HartzIV fallen.
Das war in den USA absehbar und ist es auch bei uns. Da man es vorausberechnen konnte, war es so gewollt.
Die Einzigen, die es richtig machen, sind die Chinesen. Die haben ihre Innlandsnachfrage angekurbelt und schaffen so in Zeiten, in denen überall Krise herrscht, ein kleines Wirtschaftswunder. Aber die haben ja auch einen riesigen Binnenmarkt.
Wenn man Produktionsstätten hat und den Menschen anständigen Lohn für ihre Arbeit zahlt, hat man ein funktionierendes Wirtschaftssystem.( Glaube ich :))
Wenn also die chinesische Regierung so schlau ist, die Löhne der Arbeiter soweit anzuheben, das diese dann in der Lage sind, die selbstproduzierte Ware auch kaufen zu können, bekommt sie halt ein funktionierendes Wirtschaftssystem dafür, ich würde mich in Interesse der Chinesen darüber freuen.
Außerdem wäre das direkt auch einer von vielen notwendigen Schritten, die zur Lösung der Weltwirtschaftskrise führen würden, meines Erachtens nach.
Wenn also die chinesische Regierung so schlau ist, die Löhne der Arbeiter soweit anzuheben, das diese dann in der Lage sind, die selbstproduzierte Ware auch kaufen zu können, bekommt sie halt ein funktionierendes Wirtschaftssystem dafür, ich würde mich in Interesse der Chinesen darüber freuen.
soviel Weitsicht würde ich nicht erwarten.
Solange alles "reibungslos", weil friedlich funktioniert, funktioniert dieses Wirtschaftssystem auch.
Wären die Leute 1989 nicht auf die Strasse gegangen und hätten protestiert, würde das, was wir allgemein als Sozialimus verstehen, auch immer noch "funktionieren".
Aus den USA wird ein starker Einbruch bei Löhnen und Gehältern gemeldet:
http://wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2009/08/us-lohne-und-gehalter-mit-starken.html
Das wird bei uns ab der Bundestagswahl auch stattfinden, dass die Kapitalisten die Krise zur gezielten Lohndrückerei benutzen. Der Tiefpunkt der Krise auf dem Arbeitsmarkt steht erst für das kommende Jahr an, wenn die ersten Hunderttausende von qualifizierten Ingenieuren und Metallfacharbeitern in HartzIV fallen.
Hellmann, es geht schon los:
http://www.welt.de/wirtschaft/article4421244/Ruf-nach-Lohnzurueckhaltung-wird-immer-lauter.html
Das Stillhalteabkommen läuft nach der Bundestagswahl aus!
Die deutsche Industrie will Stellen im großem Umfang streichen - sobald die Bundestagswahl vorüber ist. Dann läuft das Stillhalteabkommen mit Berlin aus.
http://www.ftd.de/politik/deutschland/:Jobabbau-Kahlschlag-kommt-nach-der-Wahl/557336.html
alle gelesen?
alle gelesen?
Ja, aber meiner Meinung nach ist das noch beschönigt. Es wird noch viel schlimmer kommen.
Meldungen zur Konjunktur - blicken Sie noch durch?
Google News 02.09.09 9 Uhr 40
Deutscher Einzelhandelsumsatz steigt wie erwartet
FOCUS Online - ?Vor 15 Stunden?
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Umsatzentwicklung im deutschen Einzelhandel ist im Juli wie erwartet verlaufen, wobei auch die Angaben für den Vormonat etwas ...
Umsatz im deutschen Einzelhandel sinkt erneut
WELT ONLINE - ?Vor 20 Stunden?
Von der angeblich anhaltend guten Stimmung der deutschen Verbraucher spüren die Einzelhändler kaum etwas. Die Branche setzte auch im August weniger um. ...
Ja, der Focus vermeldet den Vergleich zum Vormonat, in der Tat die Umsätze sind gegenüber dem Vormonat real um 0,7% gestiegen. Die Welt berichtet wie üblich über den Vorjahresvergleich. (Einzelhandelsumsatz im Juli 2009 real um - 1,0% gesunken) Allerdings freue ich mich schon heute auf die Focus- Jubelmeldung von Januar 2010. Wenn dann mit euphorisch verklärenden Worten die Meldung vom "Wirtschaftswunder im Einzelhandel" zu lesen ist. Denn der Einzelhandelsumsatz wird sich von November zu Dezember wie gewohnt vervielfachen. Für wie gutgläubig, werden die Leser des Focus eigentlich gehalten?
Hier mal was über Lehman Brothers:
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=15103
Wenn Ellen Brown Recht hat, dann hätte die Lehman-Pleite verhindert werden können aber da war wohl jemand, der das nicht wollte.
hat the bank was not in substantially worse shape than other major Wall Street banks. He says Lehman was just “put to sleep. They put the pillow over the face of Lehman Brothers and they put her to sleep.” The question is, why?
Könnte daran gelegen haben, dass der interessierte Retter von Lehman britisch war und Alistair Darling seine Finger im Spiel hatte. Die hatte er auch bei der versuchten Rettung der Northern Rock im Spiel, die letztendlich auch schiefging.
Negotiations continued until the market was getting ready to open in Japan on Sunday, but UK Chancellor of the Exchequer Alistair Darling would not give the necessary waiver. He said something to the effect that he did not want to infect Britain with America’s cancer. The sentiment was understandable, but the question was, why did he wait until it was too late for the Treasury or the Federal Reserve to move in with other arrangements?
The issue takes on more significance in light of the fact that Chancellor Darling played a similar role in another 9-11 collapse the previous year. On September 11, 2007, frantic customers were lining up outside Northern Rock, the UK’s fifth largest mortgage lender, in the first British bank run in 141 years. The bank’s shares plunged 31% in a single day. Like the collapse of Lehman Brothers in the U.S., the bankruptcy of Northern Rock changed the rules of the game.
Ich habe noch ein bischen recherchiert und für mich sieht es so aus, als ob sich da 2-3 Parteien um die Weltherrschaft streiten. Von den involvierten Banken ist die eine Seite amerikanisch/vatikanisch und die andere Seite britisch, wobei die US/Vatikan-Seite irgendwie zusammen zu arbeiten scheint und die amerikanische Seite der junior-Partner ist.
http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=aja1Cd9Xp3BQ
Sept. 15 (Bloomberg) --James McDonald, chief executive officer of New York investment firm Rockefeller & Co., died Sunday from a single gunshot wound that was probably self- inflicted, officials in Massachusetts said.
http://www.latimes.com/news/obituaries/la-me-pangobit13-2009sep13,0,380715.story
Danny Pang, an Orange County financier who faced charges of massive international fraud and whose wife's unsolved murder 12 years ago prompted questions about his possible ties to organized crime, died Saturday. He was 42.
http://www.inquisitr.com/36737/financier-finn-casperson-dead-in-apparent-suicide/
Ex-CEO of Beneficial Corp. Finn H.W. Casperson was found dead in an apparent suicide behind an office building in Westerly, Rhode Island.
Casperson, 67, was discovered dead of what appeared to be a self-inflicted gunshot wound on September 7th, after police were asked to “check on” him. Casperson came from a wealthy family and moved with powerful people, and he was known for his political influence, fundraising and philanthropy.
http://www.nydailynews.com/news/national/2009/09/12/2009-09-12_days_before_prison.html
former chief fundraiser for ousted Illinois Gov. Rod Blagojevich died Saturday, just days before he was to report to prison to begin a three-year sentence for tax offenses that included using his company's money to pay gambling debts and claiming it as a business expense.
Read more: http://www.nydailynews.com/news/national/2009/09/12/2009-09-12_days_before_prison.html#ixzz0RubqYtSA
Lauter merkwürdige Todesfälle und der September ist noch nicht rum...
Wen es interessiert, hier ist der Brief des Weissen Hauses an die Teilnehmer des nächsten G-20 Treffens:
http://www.gregpalast.com/PDF/europeancouncil/letter.pdf
Greg Palast sagt, Bernanke solle seine Medikamete ändern
We have Reinfeldt's confidential note as well. In it, the EU president says, despite Bernanke's happy-talk, "la crise n'est pas terminée (the crisis is not over) and (continuing in translation) the labor market will continue to suffer the consequences of weak use of capacity and production in the coming months." This is diplomatic speak for, What the hell is Bernanke smoking?
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=15346
'Was hat Bernake geraucht?':irre:
@ Britta
Zitat: 'Was hat Bernake geraucht?'
Wahrscheinlich nur zu wenig :)
@ Britta
Zitat: 'Was hat Bernake geraucht?'
Wahrscheinlich zu wenig :)
Na, heute treffen sich ja dann die Damen und Herren, um diese Agenda abzuarbeiten. Da sollte dann wohl jeder was zu rauchen gönnen, damit sie alle auf demselben Level sind.
Dann können alle winken und gemeinsam singen 'die Krise ist vorbei' :p
Die werden auch nach den Wahlen nicht nüchtern werden.
Um zu behaupten die Krise ist vorbei muss man nicht breit, sondern nur Erfüllungsgehilfe der Ausbeuter sein.
Die versuchen uns, während wir ausbluten, noch ein einschläferndes Liedchen zu singen, damit wir dabei auch ja nicht aus unserem Tran aufwachen.
Um zu behaupten die Krise ist vorbei muss man nicht breit, sondern nur Erfüllungsgehilfe der Ausbeuter sein.
Die versuchen uns, während wir ausbluten, noch ein einschläferndes Liedchen zu singen, damit wir dabei auch ja nicht aus unserem Tran aufwachen.
Ich habe mir den Brief des Michael Froman an die G20-Teilnehmer jetzt mal komplett durchgelesen. Man kann zwischen den Zeilen lesen und da wird einem richtig schlecht.
Was die sich da zusammenheucheln.
Nur eines dürfte feststehen: Als normaler Bürger bekommt man nach diesem Gipfel mit Sicherheit ein 'Zuckerl'. Die werden die Löhne nach und nach wieder anheben, die Steuern senken etc. - also alles was man machen muß, damit die Wirtschaft wieder floriert. (Der Masse wieder mehr Geld im Geldbeutel lassen)
Ziel war es, IMF und Weltbank mit mehr Kompetenzen auszustatten, damit sie es hinterher noch doller treiben können und noch mehr Macht in Händen halten. Mit dieser künstlich verursachten Krise haben sie dafür ein vorgegaukeltes Argument geschaffen und nebenbei noch die Konkurrenz einkassiert - ein paar Wenige sind also noch reicher und mächtiger geworden.
Danach kann man dann weitermachen mit Klimalüge, Genfood und Schweinegrippe. Den Bürgern geht es wieder besser und sie merken gar nicht, wie sehr sie mal wieder verarscht wurden und weiterhin werden.
Der Antwort von Frederick Reinfeld auf das Schreiben von Michael Froman an die Teilnehmer der G20-Konferenz, die heute und morgen stattfindet, kann ich mich - bis auf den Punkt mit dem angestrebten Wirtschaftswachstum - so anschließen.
Allerdings hat er sich sehr höflich ausgedrückt (wie man das wohl so macht) und somit können Leute, die nichts über die Hintergründe wissen, auch nicht verstehen um was es eigentlich geht. Ich jedenfalls wäre deutlicher und undiplomatischer gewesen. Meine Antwort wäre in ungefähr so ausgefallen:
Sehr geehrter Herr Froman,
Sie möchten dafür sorgen, dass die Finanzwelt übersichtlicher und regulierbarer wird. Das ist schön, doch bitte für wen? Für diejenigen, die alles in Händen halten oder für diejenigen, die davon betrogen werden können, damit man sie in Zukunft noch besser betrügen kann?
Sie möchten einen Rahmen schaffen für ein ständiges und ausgeglichenes Wachstum. Doch wohin soll die Wirtschaft denn noch wachsen? Unser Platz auf Erden ist begrenzt und Wachstum bedeutet zunehmende Umweltverschmutzung und steigenden Verbrauch der Resourcen, und Überbevölkreung. Das ist die falsche Politik für die Menschheit. Verbesserung und Beibehaltung wäre die andere Möglichkeit zur ständigen Steigerung, mit der die Menschen sicher auch gut leben könnten. Aber es geht ja wohl eher um das ständige Wachstum des Wohlstandes der Finanzbetrüger.
Sie sprechen für die ärmsten Länder die Nahrungsmittelsicherheit an, finanziellen Zugang und Energie-Sicherheit. Meinen Sie damit krankmachende Genfood und Ausbeutung für die Interessen derjenigen, die die Krise verursacht haben und wollen ihnen damit noch mehr Profitmöglichkeiten erschliessen? Jedenfalls wollen sie hierfür einen Fond einrichten und aus diesem Fond werden mit Sicherheit wieder Firmen wie Monsanto profitieren und den Menschen die Genfood aufzwingen, die gar keiner will. Und das sollen die Bürger der G20-Länder auch noch bezahlen.
Sie möchten Konturen setzen für den finanziellen Rahmen des Klimawandels. Ja, das Geschäft mit dieser Lüge ist gewachsen und benötigt einen neuen Rahmen. Aber die Reduzierung der fossilen Brennstoffe bedeutet wiederum Gewinneinbrüche für die Verursacher der Krise und für die arbeiten Leute wie sie ja nun mal. Also geht es wieder nur um die neuartigen Geschäfte mit Emmissionszertifikaten oder Preiserhöhung für Öl und da soll die 3. Welt dann auch abgezockt werden als neuer Markt. Klar, diese Märkte muß man öffnen und die Börsenmenschen müssen ja auch irgendwie beschäftigt werden. Zahlen dürfen diese Zeche wieder die normalen Bürger, die auch schon die Kosten der Finanzkrise schultern dürfen. Wenigstens müssen sie dafür sorgen, dass die Menschen in der 3. Welt ein Einkommen haben, um die Zeche bezahlen zu können, denn die Rohstoffe in diesen Ländern werden ja eh schon gestohlen und tragen somit nicht zu deren Wachstum bei.
Jetzt möchten Sie natürlich noch einen Rahmen für eine gesunde Welt-Wirtschaft schaffen und dafür die Steuerpolitik festlegen, transparente Finanzen schaffen und setzen sich für einen ausgeglichenen Handel ein, für stabile und niedrige Inflation, für eine Reform der Arbeits- Produkt- und Kapitalmärkte wo doch gerade ihr Land schon seit Jahren in allen Bereichen versagt hat, was das überdimensionale Handelsdefizit der USA beweist. Ziehen sie erstmal die dafür Verantwortlichen zur Rechenschaft, bevor sie so etwas glaubhaft fordern können. Das Einzige, was an ihrer Forderung glaubhaft ist, ist die Expansion der Binnennachfrage. Daran gab es in den USA - auf Kosten aller anderen Länder - weniger Mangel. In allen Ländern wurde die Binnenachfrage absichtlich abgewürgt, mit Hilfe von Lohndumping, Arbeitsplatzabbau, Sozialabbau, hohen Steuern für die normalen Bürger und der Vernichtung der Ersparnisse durch den Betrug der derzeitigen Krise. Natürlich kann jedes Land die Binnennachfrage erhöhen, indem Lohndumping verboten und Arbeitsplatzabbau bestraft statt belohnt wird, die Menschen eine ordentliche Bezahlung für ihre Arbeit erhalten, die Steuern anders geregelt werden, Renten erhöht werden und Krankenkassenbeiträge gesenkt werden.
Da dies immer und zu jeder Zeit möglich ist, fragt man sich, warum das in den letzten Jahrzehnten nicht praktiziert wurde und warum jetzt auf einmal? Das ganze Theater nur, um dem IMF und der Weltbank mehr Macht zu verschaffen?
Sie möchten also für den Fall, dass das Wachstum zurückkehrt dafür sogen, das auch die Beschäftigung wieder wächst und der Erholungsplan soll seine Prioritäten auf die Beschäftigung setzen und auf die Zahlung von Arbeitslosenunterstützung. Das hätten sie in den USA schon längst tun können, bevor die Menschen massenweise ihre Häuser verloren, genauso wie sie schon längst Arbeitskräfte für die Bereiche Neue Technologie, Gesundheit und Infrastruktur hätten ausbilden können, wie sie es jetzt auch vorschlagen. Diese Möglichkeiten gibt es ja nicht erst seit heute.
Bei ihrer Forderung nach faireren und transparenteren Bezahlungsstrukturen für das Management kam mir irgendwie in den Sinn, dass es sich dabei um eine weitere Gruppe handelt, die arm gemacht wird. Kann mir ja egal sein. Diese Gruppe könnte den Finanzbetrügern noch am gefährlichsten werden, gehört sie doch dazu und hilft beim großen Betrug mit. Wenn die eine Gehaltsstufe tiefer gelegt werden, sind sie nur ungefährlicher für die ganz großen Bosse. Und klar, dass sie OTC-Geschäfte besser regeln und elektronisch erfassen wollen, damit sie beim nächsten Mal gleich merken, dass China auf Gold umsteigt. Ärgerlich sowas (grins).
Die absolute Heuchellei ist allerdings, dass sie Methoden und Werkzeuge dafür erfinden wollen, so einen Betrug wie den gerade begangenen zu verhindern, wo doch jeder sehen konnte, wie die vorhandenen Methoden und Werkzeuge mittels korrupter Politiker abgeschafft wurden und jeder von euch dabei nicht nur die Augen zugemacht hat, sondern auch noch mitgespielt hat. Jetzt wollen sie also die globalen Finanzinstitutionen modernisieren um den zukünftigen Betrug zu ermöglichen, denn wer glaubt denn noch, dass Sie dies tun wollen um das Leben der Ärmsten zu verbessern, wo sie dass doch schon seit Jahrzehnten erzählen und die Armen dabei immer ärmer wurden, woran diese Finanzinstitutionen den größten Anteil an Schuld tragen, obwohl sie sich ja auf die Fahne geschrieben hatten, diese Armut zu lindern - gerade der von Ihnen erwähnte IWF, den sie jetzt 'modernisieren' wollen. Das verspricht nichts Gutes.
Und was bitte sind Multilaterale Entwicklungsbanken. Haben die was mit dem 'multilateral Agreement on Investment' (MAI) zu tun, das keiner haben wollte? Was heißt, die sollen in Zukunft eine zentrale Rolle spielen? Sollen die die Fonds verwalten, aus denen die Genfood-Hersteller bezahlt werden? Ach nee, da soll sich ja die Weltbank wieder drum kümmern, der eh keiner mehr traut weil sie alle mit denen schon auf die Nase gefallen sind und deren Kredite keiner mehr will. Ja, die ärmsten Länder der Welt sind wohl ihr besonderes Anliegen, besonders wenn es um die Investitionen in langzeitliche Nahrungssicherheit geht und um die Reduzierung der Energiearmut und der Verbesserung des finanziellen Zugriffs für kleine Unternehmungen und arme Haushalte ausserhalb des Finanzsytems.
Und dann die Forderung nach der 'Open Global Economy' - das heißt dann wohl, offen zur totalen globalen Ausbeutung?
Und dann schon wieder Klimawandel auf der Agenda? Wo doch Wachstum viel wichtiger ist und ganz oben steht? Da widersprechen Sie sich aber selber... - ach nee, ist ja auch Teil des Geschäfts und sehr profitabel. Diese Lüge mit den Profiten in Übereinstimmung zu bringen ist mit Sicherheit eine Herausforderung, da muß ich ihnen Recht geben. Aber Clima Finance ist doch eine tolle Wortschöpfung. Gratulation! Das kann man bestimmt significantly up scalen. Die MDB's schaffen das. Und finanzieren tun wir das mit Steuergeldern - genialer Einfall!
Muß ich mal nachliefern. Ich hab jetzt den ersten Teil des Schreibens an die G20-Teilnehmer übersetzt:
Liebe Kollegen,
Nach unserem Treffen in Washington schreibe ich, um euch unsere Ansichten bezüglich der Agenda des Pittsburgh-Gipfels mitzuteilen.
Beim G-20 Führerungstreffen im April beschlossen unsere Länder alles was nötig ist zu tun, um die Erholung und Stärkung der Finanzaufsicht und Regulation zu stärken, sodass eine Krise in diesem Ausmaß sich nicht wiederholen kann. In Washington sollten wir uns über den Progress klarwerden, diese Anforderungen zu erfüllen und diskutieren, was wir in Pittsburg erreichen wollen. In Pittsburgh hoffen wir, dass die G20 die Gelegenheit nutzt, die globale Wirtschaft und das Finanzsystem zu gestalten, die sich durch die Krise ergibt. Wir sollten versuchen:
- einen politischen Rahmen festzulegen um nachhaltiges und ausgeglichenes Wachstum zu schaffen;
- versprechen dass Arbeitsplätze Priorität haben und eine Beschäftigungspolitik für unser Volk für die Wirtschaft des 21. Jahrhunders zu betreiben;
- uns verpflichten weitere Aktionen zu unternehmen um das Globale Finanzsystem zu stärken;
- Übereinstimmung erzielen um Regeln und Missionen der internationalen Institutionen in Übereinstimmung mit Schlüsselprioritäten für nach der Krise zu bringen;
- Initiativen zur Nahrungsmittelsicherheit unterstützen (anm.: Monsanto Genfood...);
- Finanzzugang und Energie für die ärmsten Länder der Welt;
- Wiederholung unserer Übereinkunft zum Stand der wirtschaftlichen Offenheit,
- Konturen eines finanziellen Rahmens setzen in Bezug auf den Klimawandel und Zustimmung unsere Energiesicherheit dadurch zu stärken, dass wir den Energiemarkt tranparenter machen und
- Festlegung zur Eliminierung nicht benötigerter Subventionen basierend auf fossilen Brennstoffen und Subventionen für Elektrizität.
Seit April wurden klare Fortschritte erzielt. Die Produktion der G-20 steigerte sich, wenn auch bescheiden, und im 2. Halbjahr wird erwartet, dass sich das Wachstum beschleunigt, gefolgt von einer scharfen Schrumpfung im ersten Quartal. Der internationale Währungsfond (IWF) strebt an, dass das kollektive Wachstum der G-20 3,2 Prozent betragen soll, verglichen mit einer allgemeinen Schrumpfung von 1,1 Prozent in 2009. Zusätzlich hat die Beanspruchung der Finanzmärkte deutlich nachgelassen; globale Anteilsmärkte sind seit Ende März um 35 Prozent gestiegen; der Kreditmarkt hat global die 1 Billionenmarke überschritten dieses Jahr; und die Indikatoren des Kreditrisikos sind seit 31. März beträchtlich gefallen. Unsere finanziellen Institutionen sind unverwüstlicher und erfolgreicher im beschaffen von Kapital geworden. Dieser Fortschritt reflektiert die noch nie dagewesenen politischen Aktionen der G-20 Länder makroökonomische Politikunterstützung zu leisten und aussergewöhnliches Eingreifen in unser Finanzsystem. (anm.: wen meint der eigentlich dauernd mit 'unser'?).
Trotz der positiven Signale in den letzten Monaten verbleiben Risiken: Die Nachfrage im privaten Sektor wird schwach bleiben solange die steigende Arbeitslosigkeit in den meisten Wirtschaften auf dem Einkommenswachstum lastet und einige Kreditmärkte bleiben unnatürlich. Wie der IWF bereits bemerkte, das überspannte Risiko ist die stillstehende Erholung. Durch voreilig eingestellte Unterstützung riskieren wir eine Rückkehr zu Rezessionsbedingungen und eine Instabilität in den Finanzmärkten.
Im der kommenden Periode müssen die G-20 Länder sich darauf vorbereiten die aussergewöhnlichen Unterstützungsmaßnahmen abzuwickeln, die zum Überstehen der Krise getroffen wurden, jedes Land gemäß den Umständen seiner Wirtschaft. Es gibt bereits beträchtliche Unterschiede zwischen unseren Wirtschaften in der Stärke der Nachfrage, der Gesundheit und des Finanzsystems. Für alle G-20 Länder sollte die Geschwindigkeit des Rückzuges von den Steuer- und geldpolitischen Anreizen und der Finanssektor-Hilfe in der Art abgestimmt werden, dass nicht ein Land individuell oder der Finanzbereich sich erholt oder die Erholung der globalen Wirtschaft und des Finanzssystems gefährdet wird.
Rahmenarbeit für anhaltendes und ausgeglichenes Wachstum
Wenn die Erholung in die Wege geleitet ist, müssen wir einen Rahmen installiert haben, der eine gesunde und pulsierende Wirtschaft unterstützt. Die Vereinigten Staaten haben dafür einen Entwurf in Umlauf gebracht, über den wir in Pittsburgh eine Vereinbarung erreichen möchten. Dieser Rahmen ist ein Versprechen an die Führer der G-20 das individuell und kollektiv Taktiken bietet, die zu einem stärkeren, besser ausbalancierten globalen Wachstum führen. Das könnte konkret unsere Übereinkunft demonstrieren, zu den Werten im Entwurf für die Charta 'Anhaltende wirtschaftliche Aktivitäten'.
Die G20 Länder sollten versprechen, sich für eine veramtwortliche Steuerpolitik, starke Finanzkontrolle, ausgeglichenen Handel, Unterstützung des offenen Handels und Investments, stabile Geldpolitik mit niedriger und stabiler Inflation, und für strukturelle Reformen ihrer Arbeits-, Produkt- und Kapitalmärkte, einzusetzen um ihre potentiellen Wachstumsraten zu erhöhen und das Ansteigen der Binnennachfrage zu erleichtern. Wenn private und öffentliche Einsparungen in den G-20 Ländern mit Aussenhandelsbiland-Defizit steigen - ein notwendiger Prozess der bereits läuft - erwartet die Welt ein niedrigeres Wachstum bis andere G-20 Länder Maßnahmen ergreifen, die den Wechsel hin zu größerem, Inlands-Nachfrage gesteuertem Wachstum. Das Erreichen einer anhaltenden Ausbalancierung der Nachfrage erfordert strukturelle Reformen die die Einkommen privater, inländischer Nachfrage steigen lassen und auf lange Sicht das Wachstumspotenzial stärken.
Das Rahmenwerk schlägt die Gründung eines vorausschauenden G-20 Peer-Review Prozesses vor, um die Maßnahmen der Mitglieder zu beurteilen und ihre Auswirkungen auf das globale Wachstum. Der IWF (anm.: schon wieder...) wäre im Zentrum dieses Prozesses durch seine Analysen, beauftragt mit der Bereitstellung von halbjährlichen Einschätzung aud der Basis von aufrichtigen, unabhängigen und transparenten Überwachung ob Nachfragerichtung, Reserve, Schulden, Kredit und Balance der Zahlungen ausgeglichen und anhaltend sind.
Vorrangigkeit von Arbeitsplätzen und Ausrüstung unserer Leute für die Wirtschaft des 21. Jahrhunderts
Die Auswirkungen der Krise auf die Arbeiter war teilweise unterschiedlich. Wenn das Wachstum zurückkehrt, müssen wir alles tun damit wir sicherstellen, dass die Beschäftigung auch zurückkehrt. Die G-20 sollten übereinstimmen dass, zusammen mit den Plänen für die Erholung, das Beschäftigungswachstum und Einkommensunterstützung für die Arbeitslosen, Priorität hat und schnell die Beschäftigung zurückgewonnen wird.
Jedes unserer Länder wird dafür seine eigenen nationalen Maßnahmen treffen um die Arbeiterschaft bereitzumachen sich erfolgreich in die globale Wirtschaft zu integrieren. Wir alle müssen die Fähigkeit der Arbeiter stärken, sich den geänderten Marktverhältnissen anzupassen und sich darauf vorzubereiten von den neuen Investitionen in den Bereichen Saubere Energie, Gesundheit und Infrastruktur zu profitieren. Wir sollten versprechen robuste Trainingsmethoden in unseren Wachstumsstrategien und Investitionen zu unterstützen, den bereits angenommenen ILO's Global Jobs Pact begrüßen und darüber übereinkommen, das erste G-20 Arbeitsminister-Teffen in 2010 abzuhalten.
Echt banane...
Die Stärkung des internationalen Finanzsystems
Unterstützender Fortschritt wurde aufgrund der Vereinbarungen von Washington und London zur Verbesserung der Übersicht und Regulierung erreicht. In London erarbeiteten wir einen Konsens auf einem globalen Rahmenwerk von Reformen. Wir können auf viele Übereinkünfte verweisen, einschließlich:
- einen erweiterten Regulierungs-Spielraum der früher unterregulierten Institutionen, Märkte und Produkte
- verstärkte kluge Übersicht und erhöhte Regulation durch höhere Kapitalanforderungen bei risikoreichen Vermögenswerten und unausgeglichenen Papieren
- verbessertes Risikomanagement mit Richtlinien bei Liquiditätsrisiko-Management
- Gestärkte finanzielle Integrität bei übertragenen internationalen Standards in den Bereichen Steuerinformations-Austausch, Anti-Geld-Waschen/Kampf der Finanzierung des Terrorismus und kluge Übersicht durch den vermehrten Einsatz des Peer-Review Mechanismus um die Befolgung der Standards zum Messung und Förderung
- und die Stärkung der internationalen Zusammenarbeit durch die Expansion der Mitgliedschaft und des Mandates des Financial Stability Boards.
Unsere Herausforderung ist jetzt, das Rahmenwerk durchzusetzen. Jeder von uns muß nun diese Reformen auf nationaler Ebene durchsetzen, in konsequenter Weise die auf internationaler Ebene ein Spielfeld sicherstellt und wir sollten uns verpflichten, dies bis Ende 2010 zu tun. Als Teil davon sollten die G20 Führer sich verpflichten, eine Vereinbarung über einen internationalen Reformrahmen zu treffen, der folgende kritische Bereiche umfasst.
1. Die Schaffung hochqualitativer Kapital- und mildernder pro-zyklischer Kapitalanforderungen, ein einfaches ansteigendes Verhältnis, gegenzyklische Kapitalpuffer und vorausschauende Bereitstellung. Wir sollten auch spezifische Liquiditätsrisiko-Anforderungen einführen. Unsere Standards für systematisch wichtige Finanzinstitutionen sollten ebenfalls höher gesetzt werden.
2. Ausgleichsreform: Wir alle brauchen fairere und transparentere Ausgleichs-Strukturen für die Geschäftsführenden unserer größten Finanzunternehmen mit Sound Risk Management und Langzeit-Wert-Schaffung. Wir sollten Reformen installieren die die Darlegung und Verantwortlichkeit gegenüber den Anteilseignern und größere Unabhängigkeit des Vorstandes im Bereich des pay-setting (?) Prozesses.
3. Verbesserung des Over-The-Counter Derivatemarktes: Alle standardisierten OTC Derivateverträge sollten an Tauschbörsen gehandelt oder über elektronische Handeslplattformen erfasst werden und durch zentrale Stellen geklärt (aufgelöst?) werden. Nicht standardisierte Derivateverträge sollten an Handesldepots gemeldet werden und wenn nicht zentral geklärt, sollten höhere Kapitalanforderungen gelten.
4. Cross-Border Bank Beschluss: Wir sollten Beschlußmöglichkeiten und Rahmenwerke für die effektive Entschlossenheit der Finanzgruppen entwickeln, um die Fehler der Finanzinstitutionen in Zukunft zu verhindern/abzumildern.
Modernisierung der globalen Finanzinstitutionen um die Wirtschaft des 21. Jahrhunderts zu reflektieren
Die Herausforderungen die sich durch die Krise stellen wurden herausgestellt und die Notwendigkeit unsere multilaterale Zusammenarbeit im Hinblick auf weiteres Vorantreiben der globalen finanziellen Stabilität zu Verbessern erfordert nachhaltige Entwicklung, um das Leben der Ärmsten von der Armut zu erleichtern. Die Modernisierung der internationalen Finanzinstitutionen und die Entwicklung derer globalen Architektur wird wesentlich/unentbehrlich sein.
Internationaler Währungs Fond
In London waren wir uns darüber einig, dass wir die möglichen Resourcen des IMF beträchtlich aufstocken werden, so dass er die Auswirkungen der Krise in den entstehenden Märkten und den Entwicklungsländern bekämpfen kann. Diese Bemühungen, verbunden mit Innovationen in den IWF-Einrichtungen, trugen wesentlich dazu bei, die globalen Risiken zu mindern. Kapital fließt wieder in die sich entwickelnden Märkte. Insbesondere wurde unsere Londoner Übereinkunft über die Anweisung von 250 Milliarden in Sonderziehungsrechten erfüllt. Wir waren uns ebenfalls einig, die Anordnung des IWF's New Arrangement to Borrow (NAB) auf bis zu 500 Milliarden zu erweitern und zu vergrößern; während wesentliche bilaterale Finanzierung mobilisiert wurde, wurden diese Resourcen bisher noch nicht in das NAB integriert. In Pittsburgh müssen die G-20 dieses Versprechen wahrmachen.
Nebenbei, in seiner zentralen Rolle im Kampf gegen die Krise, muss der IWF modernisiert und seine Führungsstruktur reformiert werden, damit die zentrale Rolle der Institution die Förderung der Finanzstabilität und das ausgeglichene Wachstum bleibt. Es gibt da diverse Schlüsselprioritäten die addressiert werden müssen, damit das passiert.
- es ist kritisch die Überwachung des IWF weiter zu verstärken. Die G-20 sollten die Rolle des IWF in unterstützender Funktion bei der Erreichung ausgeglichenen Wachstums und bei der Bereitstellung aufrichtiger, unabhängiger und transparenter Überwachung der Länderpolitik akzeptieren.
- die G20 sollten die essentielle Rolle des IMF bei der Bereitstellung vorbeugender Resourcen unterstützen, sodass privates Kapital weiterhin zu seinen Mitgliedern fließt und damit die Anpassungsbürden der einzelnen Länder vermindert werden und beim dringenden Bedarf an übermäßigen Reserve-Ansammlungen und bei der Unterstützung des Weltwachstums.
- Die G-20 sollten die Maßnahmen des IMF begrüßen, die zur Stärkung seiner Verleiheinrichtungen, um Länder gegen die Zahlungsunfähigkeit abzusichern, führen.
- Damit der IWF legal bleibt und effizienter sein Mandat erfüllen kann, ist es vorrangig seine Führungsstruktur zu ändern. In Pittsburgh sollten die G-20 einen Shift im Bereich von 5% pro Anteil für dynamische aufstrebende Märkte und Entwicklungsländer als Teil des nächsten Quota Review, das im Januar 2011 abgeschlossen sein wird, verlangen. Die G-20 sollten ebenso für ein schmaleres IWF Executive Board stimmen um die Sitze für die aufstrebenden Märkte und Entwicklungsländer freizuhalten.
Multilateral Development Banks
Die multilateralen Entwicklungsbanken (MDB's) spielten eine wichtige Rolle beim Abschwächen des Einflusses der Krise auf die Ärmsten der Welt. Die G20 sollten unsere Vereinbarung, adäquate Resourcen für die MDBs bereitzustellen, erneuern - teilweise indem sie Schritte unternehmen, eine Unterbrechung der konzessionellen Finanzierung der meistgefährdetsten Länder zu verhindern.
Vorausschauend sollten die MDB's eine zentrale Rolle bei der Bereitstellung kritischer öffentlicher Güter des 21. Jahrhunderts spielen und ihre Missionen an vier kritischen Prioritäten orientieren:
1) den Übergang zur abgasarmen Wirtschaft erleichtern;
2) Nahrungsmittelsicherheit durch erhöhte Produktivität im Agrarbereich sicherstellen;
3) Unterstützung für den privaten-geführten Bereich Wachstum und Infrastruktur; und
4) Stärkung der menschlichen Entwicklung und Sicherheit in den herausfordernsten Milieus.
Die G-20 sollten die Kapital Erforderniss festlegen auf Basis der nachgewiesenen Fähigkeit, diese 4 Prioritäten zu erfüllen und die fünf Prinzipien der Reform:
1) eine klare Aufteilung der Arbeit die die relative Stärke jeder Institution reflektiert;
2) ein steigendes Engagement bei Transparenz, Verantwortlichkeit und good Governance;
3) die Fähigkeit zu beidem: innovative und expandierende Kapazität demonstrierbare Ergebnisse zu erreichen;
4) Strenge Analyse zukünftigen Bedarfs; und
5) größere Aufmerksamkeit auf die Bedarfe der ärmsten Länder.
Stärkere Erholung in den ärmsten Ländern der Welt
Die G-20 sollten, bei Anerkennung der speziellen Herausforderungen der Ärmsten der Welt, ihre Unterstützung signalisieren, indem sie in die Langzeit-Nahrungsmittelsicherheit investieren, die Energiearmut reduzieren und den finanziellen Zugriff verbessern, für beides: kleine Unternehmen und arme Haushalte die sich im Moment ausserhalb des Finanzsystems befinden.
Nahrungsmittel-Sicherheit: Um Fortschritte in der landwirtschaftlichen Produktion und der Nahrungsmittel-Sicherheit für zu erzielen sollten die G20 Führer für die Einrichtung einer Mehrfachspende in einen Nahrungssicherungs-Fond bei der Weltbank stimmen, der helfen würde die Spenden stärker zu koordinieren um landeseigene Landwirtschafts-Entwicklungspläne zu unterstützen.
Energie-Armut: Um die Energiearmut zu reduzieren während gleichzeitig die Energiesicherheit steigt und beides geschützt wird, die lokale und die globale Umwelt, hätten wir gerne eine steigende, bilaterale Finanzierung und Verteilung der Erhöhung des Erneuerbare-Energien-Programs bei der Weltbank.
Finanzieller Zugang: Um den finanziellen Zugang auszuweiten, sollten die G20 zusammenarbeiten um erfolgreich die Annäherungspolitik voranzubringen um neue Modelle der Finanzdienstleistung an die Armen heranzubringen und die besten Modelle für keine und mittelständige Unternehmen zu fördern.
Während wir diese Schritte unternehmen um den Fluß von Kapital in die Entwicklungsländer zu erhöhen, müssen wir gleichfalls den illegalen Abfluß verhindern. Wir sollten mit der Weltbank und anderen zusammenarbeiten, um den Ursprung dieser Flüsse auszumachen und die Rückgabe der gestohlenen Werte an die Entwicklungsländer sicherstellen.
Eine Offene globale Wirtschaft
Die G20 sollten ständig wiederholen, dass sie gegen Protektionismus stehen und fortwährend auf Handelsliberalisierung bestehen, inklusive im Hinblick auf die Doha-Verhandlungen. Wir werden die Ergebnisse der Treffen in Indien diese Woche abwarten um unsere weiteren Schritte in diesem Fall zu beschließen.
Klimawandel
Als die größten globalen Wirtschaften, wird es kritisch sein für die G20 Länder, ein Engagement zu demonstrieren um den Klimawandel anzusprechen und energisch auf die Herausforderungen die er bedeutet, zu antworten. Wir haben eine bezeichnende Rolle darin zu spielen, dabei zu helfen ein praktizierbares und effektives internationales finanzielles Rahmenwerk für die Klima-Zusammenarbeit zu entwickeln das Verhandlungen unterstützt und zu einem Zustandekommen einer Vereinbarung in Kopenhagen führt. Wir erkennen an, dass Klimafinanzen signifikant erhöht werden müssen, aber das muß Hand in Hand laufen mit der Entwicklung von Unterstützung und Anreizen für den privaten Sektor um effektiv und effizient zu sein. Das setzt eine kritische Rolle für die MDBs voraus. Dafür müssen wir zusammenarbeiten um die öffentliche Finanzierung aufzustocken über viele Kanäle, um Klimafinanzierung mit Entwicklungsunterstützung zu koordinieren und um den privaten Sektor durch Verbesserung, Expansion und Übersicht über die Karbon-Märkte in Schwung zu bringen.
Energie Sicherheit
Beide, Hersteller und Konsumenten, können negativ beeinflusst werden wenn die Energiemärkte uneffizient arbeiten. Die G20 Führer sollten sich verpflichten, die Energiesicherheit durch Ölmarkttransparenz zu verbessern, einschließlich der Berichterstattung umfassender Daten über die heimischen Ölmärkte und Schritte unternehmen um die OTC-Märkte übersichtlich zu machen, sodass die Regulierer eine komplette Übersicht in die Unternehmungen der Marktteilnehmer bekommen.
Die Eliminierung der Subventionen für fossile Treibstoffe und Elektrizität würde dazu beitragen, das die Energiemärkte besser arbeiten und es würde unsere Energiesicherheit verbessern. Es ist auch ein logischer Schritt im Kampf gegen den globalen Klimawandel und würde die Energiekonservierung fördern und neue Technologien erleichtern. Die Abwendung von den Subventionen sollte gemanaged werden um die zu beschützen, die am ehesten von Preissteigerungen gefährdet wären. Die G-20 sollten beschliessen die Führung bei der Eliminierung von nicht benötigten fossilen Kraftstoff- und Elektizitätssubentionen zu übernehmen und technische Assistenz für die nicht G-20 Länder anbieten, damit diese Schritte zur Reduktion der Subventionen für fossilen Kraftstoff und Elektrizität unternehmen.
Ich sehe eurem Feedback in diesen Dingen in Washington entgegen um den Pittsburg-Gipfel zu einem wichtigen Erfolg zu verhelfen.
Hochachtungsvoll
Michael Froman
Na, da kommt ja was auf uns zu. :kopfkratz:
Ich möchte natürlich die einzig bekannte Antwort auf dieses Schreiben nicht vorenthalten:
Herr Präsident,
Die Oberhäupter der Staaten und Regierungen werden sich in Pittsburgh am 24. und 25. September 2009 treffen. Eine starke und einheitliche Botschaft der europäischen Staaten der G20 wird ausschlaggebend für den einleitenden Erfolg dieses Treffens sein. Es ist unentbehrlich dass die Oberhäupter des Staates und der Regierung, bei diesem Gipfel, mit den wirtschaftlichen, politischen Richtlinien fortfahren die sie übernommen haben und das sie nochmals ihre Übereinstimmung versichern, ein neues Modell des nachhaltigen Wachstums und eine bessere Organisation der Finanzmärkte zu entwickeln, damit die Krise die wir erlebt haben sich nicht wiederholen kann. In Vorbereitung auf den G20-Gipfel in Pittsburgh möchten wir die Aufmerksamkeit unserer Parter der Europäischen Union auf folgende Themen lenken:
Während die Wirtschaftsindikatoren auf eine Stabilisation der Wirtschaft deuten, ist die Krise nicht beendet und der Arbeitsmarkt wird weiterhin in den kommenden Monaten unter den Konsequenzen der schwachen Auslastung der Kapazitäten und der Produktion leiden. Zusammen müssen wir in Pittsburgh die Botschaft verbreiten, dass wir uns verpflichten unsere Pläne für die Erholung resolut umzusetzen. Wenn es heute keine Alternative zu den Aktionen, die wir unternommen haben um die Krise zu bekämpfen gibt, dann müssen wir vorsichtig sein um nicht auf lange Sicht gesehen neue Gegebenheiten globaler Unausgeglichenheit zu schaffen. Wir müssen an Auswegsstrategien arbeiten die koordiniert umgesetzt werden, sobald die Krise vorüber ist.
Einer der Schlüsselpunkte des Gipfels in Pittsburgh wird die Entwicklung einer Architektur für die internationale Regulierung des Finanzsektors sein, damit sie den Investitionen und dem Wachstum dient. Die Entschärfung der finanziellen Anspannung hat einige Finanzinstitutionen zu der Annahme geführt, dass sie nach denselben Prinzipien weitermachten können wie sie es bisher auch vor der Krise getan haben. Wir können das nicht akzeptieren.
M. Fredrick Reinfeldt
Präsident des Europäischen Rates
Wobei der letzte Satz Kritik an IWF und Weltbank darstellt und signalisiert, dass die Europäer mit der Machterweiterung der beiden Institutionen nicht so recht einverstanden sind.
Hellmann 20.10.2009, 08:55 Von den kapitalistischen Medien vor dem Publikum verborgen hat in der Industrie bereits ein gewaltiger Stellenabbau eingesetzt:
Stellenabbau wie seit 15 Jahren nicht mehr, die Deutsche Bank mit Ihrer Publikation "Märkte am Morgen" hat dieses Ergebnis von "Cognitrend" veröffentlicht. Ende August waren in der Industrie 4,4 Prozent weniger Menschen beschäftigt als noch ein Jahr zuvor.
Anmerkung von Egon W. Kreutzer:
Und das trotz massiver Ausweitung der Kurzarbeit!
http://www.egon-w-kreutzer.de/Meinung/12700cFrame-SetAlmanach.html
Bin immer noch gespannt, wie die kapitalistischen Medien ihrem Publikum den ausbleibenden Aufschwung erklären wollen. :kopfkratz:
Da passiert noch was und die wissen das schon, vermute ich mal. Sonst würden die nicht so dreist weiter lügen von wegen die Krise wäre überwunden.
Da passiert noch was und die wissen das schon, vermute ich mal. Sonst würden die nicht so dreist weiter lügen von wegen die Krise wäre überwunden.
Vermutlich wird erstmal der Dollar stürzen. Danach denke ich, dass wir mit dem Aufschwung rechnen können. Sieht so aus, als wäre das Alles genauso geplant. :mad:
Ist Deglobalisierung die Lösung unserer Probleme, die uns die Globalisierung eingebracht hat?
Hier ein Artikel zu diesem Thema. Der Autor ist ein Fan von Keynes:
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=15803
Production for the domestic market must again become the center of gravity of the economy rather than production for export markets.
Die Heuchelei unserer Regierung mit CO2-Steuer und Emmissionshandel und Öko-Abgabe etc., wird ja besonders deutlich wenn man sich ansieht, wie heute Produkte 3x um die ganze Welt reisen um in jedem Land einen anderen Arbeitsgang durchzumachen, weil es immer woanders am Billigsten ist und die Transportkosten für den Wahnsinn immer noch niedriger, wie die Produktion im eigenen Land. Das nennen die dann Umweltschutz. :nono:
The deglobalization paradigm also asserts that a "one size fits all" model like neoliberalism or centralized bureaucratic socialism is dysfunctional and destabilizing. Instead, diversity should be expected and encouraged, as it is in nature.
Keynes concluded, "I sympathize…with those who would minimize rather than with those who would maximize economic entanglement between nations. Ideas, knowledge, art, hospitality, travel — these are the things which should of their nature be international. But let goods be homespun whenever it is reasonably and conveniently possible; and, above all, let finance be primarily national."
Dem kann man nur zustimmen.
Entweder man schafft in jedem Land eine staatlich kontrollierte Wirtschaft oder man schafft in jedem Land der Welt dieselben menschenwürdigen Lebensbedingungen wie wir sie noch haben.
Ersteres führt dazu, das eigennützige oder systemgläubige Dumpfbacken die Wirtschaft kontrollieren und den Indern und Chinesen usw. nicht geholfen wird.
Zweites braucht mindestens 20 Jahre ist aber sowieso schon lange unsere moralische Pflicht.
Es kann sein das an der ein oder anderen Stelle eine Mischung der Strategien stattfinden sollte, aber bitte nicht auf Kosten der Afrikaner, Inder und Chinesen.
@ Britta
Der Artikel ist in Englisch.
Entweder man schafft in jedem Land eine staatlich kontrollierte Wirtschaft oder man schafft in jedem Land der Welt dieselben menschenwürdigen Lebensbedingungen wie wir sie noch haben.
Ersteres führt dazu, das eigennützige oder systemgläubige Dumpfbacken die Wirtschaft kontrollieren und den Indern und Chinesen usw. nicht geholfen wird.
Zweites braucht mindestens 20 Jahre ist aber sowieso schon lange unsere moralische Pflicht.
Es kann sein das an der ein oder anderen Stelle eine Mischung der Strategien stattfinden sollte, aber bitte nicht auf Kosten der Afrikaner, Inder und Chinesen.
@ Britta
Der Artikel ist in Englisch.
Hallo Clara,
ich weiß. Ich mag nur nicht alles übersetzen. :rolleyes:
Der Artikel war auch mehr für Hellmann gedacht.
Eigentlich wollte ich noch mehr reinsetzen.
Mike Whitney hat z.B. einen Artikel geschrieben, in dem er die Meinung vertritt, dass der Dollar nicht verschwinden wird. Er hat auch gute Gründe dafür und man müßte den Dollar auch nicht abschaffen.
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=15808 (auch in english)
Er vergisst dabei halt, dass die den Dollar ja abschaffen wollen.
Hellmann 26.10.2009, 10:07 http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=15808 (auch in english)
Er vergisst dabei halt, dass die den Dollar ja abschaffen wollen.
Ein ehrenwerter Standpunkt, wie immer aber sehr umkämpft. Insgesamt denke ich auch, dass Bernanke und einige andere wichtige Leute die richtige Geldpolitik machen, während die Kreise aus denen die Warnungen vor dem Defizit, der Inflation oder dem Zusammenbruich des Dollar auf der anderen Seite stehen.
US policymakers should drop this nonsense about the dollar and deal with the underlying problem itself; lack of demand. That means the focus should be on wage growth and full employment. If that means printing up a couple more trillion; then get to it! Getting people back to work and paying them decently should be job one.
Das wäre die richtige Linie: Lohnerhöhungen und Vollbeschäftigung zur Verbesserung der Nachfrage. Kein Gejammer über die Trillionen, die zu dem Zweck geschöpft werden müssen.
Aber natürlich ist darauf besonders zu achten, dass die Trillionen den kleinen Leuten zukommen, die das Geld dann auch ausgeben, und nicht den Reichen, die es "anlegen" wollen.
Bei uns wird ja noch behauptet, dass man alles Geld den reichen Kapitalisten geben müsse, damit die es "investieren". :mad:
Hab mal ein bischen bei Globalresearch gestöbert und will kurz zusammenfassen, was sich da so tut:
Die G20 Finanzminister treffen sich am 6. und 7. November in Schottland. Sie werden woll alle ganz schön rumjammern, weil der Dollar so gefallen ist. Frankreich hat schon gejammert und die anderen lassen bestimmt nicht lange auf sich warten. Ihre Währungen steigen im Wert und das mögen sie gar nicht.
Mexiko und Brasilien erheben inzwischen eine 2%ige Steuer auf Geld das ins Land kommt und andere Länder werden ihre Geldmenge erhöhen um Dollars zu kaufen um den Wert ihrer eigenen Währung zu verringern, während sie gleichzeitig US-Schuldverschreibungen kaufen, die an Wert verlieren. Das neutralisiert jeden Nutzen dieser Übung. Zusätzlich werden alle nach einer Dollar stärkenden Politik schreien. Der Dollar sollte zum Treffen der Finanzminister einen Wert von 71 oder 72 Cent auf den Dollarindex haben. Der schwache Dollar bedeutet dass es billiger ist, die Schulden zurückzuzahlen. Die Frage ist, wie lange es dauern wird bis der Dollar auf 40 oder 55 Cent im Wert fällt. Viele erwarten daher einen Goldpreis von 2.500 bis 3.000 Dollar.
Die G20 werden in Zukunft die G8 ersetzen. Alles was passiert ist dazu gedacht, die 1. Welt von der Notwendigkeit einer Weltregierung zu überzeugen. Sie wollen immer noch die Doha-Runde abschließen. Die Verhandlungen waren in den letzten 4 Jahren immer wieder vertagt worden. Was die WTO wirklich erreichen will, ist eine extreme, finanzielle Deregulierung unter dem Deckmantel von Free-Trade-Vereinbarungen, die eine echte Regulierung untergraben würden und die gesamte Welt zu einer Freihandelszone machen werden, die von transnationalen Konzernen ausgebeutet werden kann. Die treibende Kraft hinter der WTO Deregulierung ist die Europäische Union (glaube ich nicht! - es sind bestimmt dieselben Banksters) und die puscht die übelsten Aspekte des Planes. Die WTO hat eine Vereinbarung die sich FSA nennt - Financial Services Agreement - das für über 100 Länder gilt und deren finanzielle Deregulation betrifft. Geithner hat an diesem Plan während der Clinton Regierung gearbeitet und seine Stellungnahmen waren nur für die Öffentlichkeit gedacht, während nebenbei bemerkt die WTO-EU-Regeln dem US-Kongress unbekannt sind. Geithner war auch der Hauptbetreiber bei der Abschaffung von Glass-Steagall. Die komplette neue Obama-Regierung war für die Zerstörung unseres Finanzsystems verantwortlich. Der gegenwärtige Kurs der USA ist die Wiederherstellung der Regulierung und das steht in direkter Opposition zu dem was die WTO und die EU wollen. Es wird eine Auseinandersetzung über diesen Richtungswechsel der USA geben, speziell über die WTO und das Verständnis über Vereinbarungen in Finanzfragen, welche die starke Deregulierung betreffen. Das Grundübel, das gestoppt werden muß, ist DOHA, das FSA, die WTO und die EU. Mehr Deregulierung ist politisch inakzeptabel von Seiten der Amerikaner, die so viele Arbeitsplätze verloren haben. Es gibt 2 Splittergruppen innerhalb der Illuministen die das auskämpfen. Das FSA wurde von American Express und AIG entworfen. Es ist ein Vertrag, der hinter verschlossenen Türen entworfen wurde und von dem niemand je etwas gehört hat. Die Dinge sind niemals dass, was sie zu sein scheinen.
Das Finanzministerium wird nächste Woche einiges zu erledigen haben. Am Montag werden sie 116 Milliarden neue Dollars drucken, 2, 5 und 7 Jahrespapiere, plus weitere 30 Milliarden in Noten und 7 Milliarden in TIFS. Am Dienstag werden wir 44 Milliarden in 2-Jahresnoten sehen und am 28.11. 41 Milliarden in 5-Jahresnoten und am 29.11. 31 Milliarden in 7-jahresnoten. Das sind 182 Milliarden und es ist ein Desaster. Innländische Investoren werden die Rally an der innländischen Börse zu beschleunigten Raten verkaufen während sie selbst weiter in Übersee und in die anschwellende Obligationen-Blase investieren. Last euch nicht von Wall Street und Washington täuschen, das Übelste steht noch bevor...
Das US-Finanzministerium hat dieses Jahr 1,269 Billionen neue Schulden mit dem Verkauf von Sicherheiten gemacht. Die FED hat davon 298.064 Milliarden (23,5%) Sicherheiten gekauft. Die Welt wurde mit Liquidität durch die Zentralbanken der 1. Welt überflutet. Jetzt fließt dieses Geld sonstwohin. Es gibt Anzeichen von großen Booms in entfernten Ländern wie Peru, Indonesien oder der Türkei, wo die Equity-Märkte gestiegen sind. Eventuell werden diese neu entstanden Blasen platzen.
Oder, auch interessant:
Heute steigerte das Weisse Haus seine Attacke auf Fox News und gab bekannt, dass das Network nicht mehr länger an Interviews mit Offiziellen als Mitglied des Pressepools teilnehmen darf. Der Pool besteht aus einer 5-köpfigen Gruppe von ABC, CBS, CNN, NBC und Fox News und wird von der White House Correspondents Association organisiert. Die Mitgliedschaft wird nicht von der Regierung bestimmt. Vor einem Interview mit Kenneth Feinberg gab die Administration bekannt, dass Fox News aus dem Pressepool verbannt werden würde. Es ist das erste Mal in der Geschichte, dass eine Administration versucht hat, ein ganzes Network aus dem Pressepool zu verbannen. Aus Solidarität erklärten die anderen TV-Sender dass keiner von ihnen dann mehr teilnehmen würde. Daraufhin gab das Weisse Haus nach, begrenzte aber dann jeden Sender auf ein 2-minütiges Interview statt der standardmäßigen 5 Minuten.
Oder, auch lustig:
Bush hält gerade hochbezahlte Vorträge in Canada. Eintrittspreis um die Rede zu hören immerhin 400 Dollar. Vor dem Hotel, in dem er seine Rede hielt, wurde demonstriert. Die Demonstranten warfen Schuhe. Es waren so viele Schuhe, dass die Hotelangestellten sie per Wäschekörben von der Straße auflesen mußten. Die Demonstranten riefen: "Bush: Assassin! Terrorist! Criminel!" und warfen auch Schuhe in den schwer bewachten Eingang des Queen Elizabeth Hotels. Sie schwenkten Transparente mit Aufschriften wie: "Don’t Duck!" und "1.3 Million Dead Because of Bush" und "Bread Not Bombs for the Children of Iraq." Sie demonstrierten auch gegen Bush sen., mit Schildern wie: "You are a murderer too!"
Und zum Abschluß verbrannten sie ein Abbild von Bush.
Jetzt sind wir schon bei einem Goldpreis von 1.093 Dollar. Ist aber immer noch weniger wie die Hälfte des tatsächlichen Wertes. Es lohnt sich immer noch, das wertlose Papiergeld in Gold anzulegen.
Für die hier auch:
India's central bank is buying 200 metric tons of gold from the IMF.
China, Russia and some EU central banks have also expressed interest in buying gold from the IMF or elsewhere.
Therefore, Bloomberg's article of today saying that "Central Banks Will Become Net Buyers of Gold, WGC CEO Says" is not controversial.
Given that the IMF has only authorized the sale of 403.3 metric tons of gold at this time, the IMFs sales won't drive gold prices down. Indeed, the other 203.3 metric tons should go pretty quickly, and there will almost certainly be left over demand from the world's central banks. Remember, China itself previously considered purchasing the entire 403.3 metric tons.
For the big picture on gold, see this.
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=15916
Hauptgrund für das Interesse in Gold ist der ständig weiter fallende US-Dollar. Aber das ist nicht der einzige Grund. Die Goldminen sind zum großen Teil erschöpft. Die Goldförderung ist in den letzten Jahren ständig gesunken und all das Gold, das nicht tief in der Erde war, ist zwischenzeitlich abgebaut worden. Immer tiefer müssen die Minengesellschaften nach Gold graben und immer kostspieliger wird die Förderung. Es wird auch nach neuen Goldvorkommen gesucht.
The only difference is the low-hanging fruit has already been picked. Gold producers must now search for and mine their gold in locations that may not be very amenable to mining.
According to data provided by the US Geological Survey, global gold production is at a 12-year low. And provocatively this downward trend has accelerated during a period where the price of gold is skyrocketing.
http://www.washingtonsblog.com/2009/10/gold-big-picture.html
Die globale Goldförderung ist also auf einem 12-Jahrestief. Uns geht das Gold aus oder aber der Aufwand, der betrieben werden muß um Gold zu fördern, wird dermaßen teuer, dass auch das Gold dauerhaft teurer wird.
In jedem Fall ist Gold, auf die Zukunft gesehen, eine sichere und im Wert steigende Anlage.
Eine der großen deutschen Presseblätter lässt manipulativ verlautbaren, was Deutschlands Bürger angeblich für dringliche Aufgaben der neuen Regierung halten:
Während sich die Koalition aus Union und FDP noch einarbeitet, steht für die Deutschen schon fest, welche Themen ihnen wichtig sind: Laut Deutschlandtrend hält eine Mehrheit der Bürger Bildungs- und Familienpolitik für die vordringliche Aufgabe der neuen Regierung. Sorgen machen sie sich um die wirtschaftliche
Umfrage – Bildung wichtiger als Steuersenkungen (http://www.welt.de/politik/deutschland/article5099353/Umfrage-Bildung-wichtiger-als-Steuersenkungen.html)
Bildung ist immer gut, wer sollte etwas dagegen haben, doch damit soll auch öffentlich abgesegnet werden, dass es zu keinen Steuersenkungen kommen wird.
Steuersenkungen sind somit gelogenen Wahlkampfversprechen, die jetzt auf irgendeine Weise revidiert werden müssen. Diese Meldung ist eine davon.
Es ändert nichts:
CDU und FDP haben schlicht betrogen und die Wähler belogen.
Und die "Leistung" der Leistungsprediger besteht darin den Wähler belatschert zu haben.
Eine der großen deutschen Presseblätter lässt manipulativ verlautbaren, was Deutschlands Bürger angeblich für dringliche Aufgaben der neuen Regierung halten:
Umfrage – Bildung wichtiger als Steuersenkungen (http://www.welt.de/politik/deutschland/article5099353/Umfrage-Bildung-wichtiger-als-Steuersenkungen.html)
Bildung ist immer gut, wer sollte etwas dagegen haben, doch damit soll auch öffentlich abgesegnet werden, dass es zu keinen Steuersenkungen kommen wird.
Steuersenkungen sind somit gelogenen Wahlkampfversprechen, die jetzt auf irgendeine Weise revidiert werden müssen. Diese Meldung ist eine davon.
Es ändert nichts:
CDU und FDP haben schlicht betrogen und die Wähler belogen.
Und die "Leistung" der Leistungsprediger besteht darin den Wähler belatschert zu haben.
Unter Bildungsausgaben verstehen die in den letzten Jahren doch eh nur das Sanieren von maroden Schulgebäuden... :rolleyes:
Und bevor die Steuern nicht drastisch gesenkt und die Löhne drastisch erhöht werden, bekommen die auch keinen Wirtschaftsaufschwung hin.
Hellmann 11.11.2009, 13:01 Verarbeitendes Gewerbe weiter tief im Minus:
In den ersten neun Monaten 2009 lag das (arbeitstäglich bereinigte) kumulierte Umsatzvolumen im Verarbeitenden Gewerbe um 19,3 Prozent unter dem Niveau des entsprechenden Vorjahreszeitraums.
http://www.stock-world.de/nachrichten/marktberichte/1988236-Umsatz_im_Verarbeitenden_Gewerbe_sinkt_deutlich.ht ml
Auch im September ein Minus von 13,6 Prozent zum Vorjahr.
Wie es die Massenmedien schaffen, dass man von der Rezession fast nichts mitbekommt, ist schon phänomenal. Die Lage ist schlimmer als 1982!
Verarbeitendes Gewerbe weiter tief im Minus:
http://www.stock-world.de/nachrichten/marktberichte/1988236-Umsatz_im_Verarbeitenden_Gewerbe_sinkt_deutlich.ht ml
Auch im September ein Minus von 13,6 Prozent zum Vorjahr.
Wie es die Massenmedien schaffen, dass man von der Rezession fast nichts mitbekommt, ist schon phänomenal. Die Lage ist schlimmer als 1982!
Die Betroffenen bekommen das schon mit - und das sind die Massen. Die brauchen die Massenmedien nicht, um informiert zu sein.
Lediglich die nicht betroffenen bekommen von deren Elend nichts mit.
Laut G20 wird es bis April 2010 noch weiter runter gehen, bis es wieder rauf geht. Kann ich eigentlich nicht Glauben in Anbetracht der Tatsache, dass die neue Regierung Steuersenkungen erst für das Jahr 2013 plant.
Die Betroffenen bekommen das schon mit - und das sind die Massen. Die brauchen die Massenmedien nicht, um informiert zu sein.
Lediglich die nicht betroffenen bekommen von deren Elend nichts mit.
Laut G20 wird es bis April 2010 noch weiter runter gehen, bis es wieder rauf geht. Kann ich eigentlich nicht Glauben in Anbetracht der Tatsache, dass die neue Regierung Steuersenkungen erst für das Jahr 2013 plant.Keine Sorge, es geht nicht wider rauf.:)
Keine Sorge, es geht nicht wider rauf.:)
Was macht dich da so sicher? Ich bin jedenfalls überzeugt, dass es wieder rauf geht und beziehe mich da auf das Schreiben an die G20 Mitglieder und auf das Wissens aus Hellmans 2. Büchlein.
Was macht dich da so sicher? Ich bin jedenfalls überzeugt, dass es wieder rauf geht und beziehe mich da auf das Schreiben an die G20 Mitglieder und auf das Wissens aus Hellmans 2. Büchlein.
Die letzten beiden Reden von Ahmadinedschad, die hilflos erscheinenden Reaktionen der westlichen Regierungen - Konjunkturförderprogramme - und die Hoffnung.
Die letzten beiden Reden von Ahmadinedschad, die hilflos erscheinenden Reaktionen der westlichen Regierungen - Konjunkturförderprogramme - und die Hoffnung.
Da würde mich die Konfrontation mit Schießerei Nord- /Südkorea eher beeindrucken.
Da würde mich die Konfrontation mit Schießerei Nord- /Südkorea eher beeindrucken.Sagt dies etwas darüber aus, dass das System am Ende ist? Geschossen wird täglich und fast überall, oder?
Sagt dies etwas darüber aus, dass das System am Ende ist? Geschossen wird täglich und fast überall, oder?
Es zeigt, dass sich die Situation zuspitzt und jede Gelegenheit dazu genutzt wird.
Ja, es wird täglich geschossen. Dabei gibt es aber Krisenherde, denen besondere Beudeutung zukommt und das sind Nordkorea, Venezuela, Iran, Russland und China. Wenn sich da was tut, ist das was extra, zusätzlich zu den Kriegen, an die die TV-Hocker bereits gewöhnt wurden.
Einige Machthaber setzen wohl immer noch auf die üblichen Gegenmaßnahmen um die Wirtschaft anzukurbeln. Bislang galt da ja Krieg als die effektivste Methode. Gründe für einen Krieg, der sich beliebig ausweiten läßt, finden die immer.
Es zeigt, dass sich die Situation zuspitzt und jede Gelegenheit dazu genutzt wird.
Ja, es wird täglich geschossen. Dabei gibt es aber Krisenherde, denen besondere Beudeutung zukommt und das sind Nordkorea, Venezuela, Iran, Russland und China. Wenn sich da was tut, ist das was extra, zusätzlich zu den Kriegen, an die die TV-Hocker bereits gewöhnt wurden.
Einige Machthaber setzen wohl immer noch auf die üblichen Gegenmaßnahmen um die Wirtschaft anzukurbeln. Bislang galt da ja Krieg als die effektivste Methode. Gründe für einen Krieg, der sich beliebig ausweiten läßt, finden die immer.
So gesehen tut sich aber an diesen Schauplätzen nur etwas, da dass ganze außer Kontrolle zu sein scheint. An diesen Hebeln anzusetzen, also Atommächte und solche, die es werden wollen, womöglich gar auch schon sind, in ein Händel zu verwickeln ist für mich ein finales Verhalten, wie ein Amoklauf. Damit kann man auch keine Wirtschaft anschieben sondern bestenfalls sich eine Verschnauffpause erarbeiten bevor dann mit dem großen Besen auch der Rest der Vampire rausgekehrt wird.
So gesehen tut sich aber an diesen Schauplätzen nur etwas, da dass ganze außer Kontrolle zu sein scheint. An diesen Hebeln anzusetzen, also Atommächte und solche, die es werden wollen, womöglich gar auch schon sind, in ein Händel zu verwickeln ist für mich ein finales Verhalten, wie ein Amoklauf. Damit kann man auch keine Wirtschaft anschieben sondern bestenfalls sich eine Verschnauffpause erarbeiten bevor dann mit dem großen Besen auch der Rest der Vampire rausgekehrt wird.
Falls danach noch einer da ist, der kehren kann... :(
Falls danach noch einer da ist, der kehren kann... :(Wenn keiner mehr da ist, der dann noch kehrt haben die sich selber rausgekehrt. Und wann macht man soetwas: Kurz bevor man ganz tief fällt versucht man, den Haltemöglichkeit über einem, auch Griff nach den Sternen genannt, zu erreichen. Letzte Chance eben. Umfassende kriegerische Aktivitäten sind für mich Ausdruck hierfür. Meine Hoffnung ist, dass deren Kraft nicht reicht, an den Hacken zu kommen und sie folglich im freien Fall nach unten sausen. Dort warten dann schon so Leute wie ich auf die.:winken: Alternativ könnte man, von mir aus auch stolpernd und hangelnd, die Leiter ja freiwillig runter klettern. Aber nein, das süsse Leben ist so verlockend, dass es blind macht.
Wenn keiner mehr da ist, der dann noch kehrt haben die sich selber rausgekehrt. Und wann macht man soetwas: Kurz bevor man ganz tief fällt versucht man, den Haltemöglichkeit über einem, auch Griff nach den Sternen genannt, zu erreichen. Letzte Chance eben. Umfassende kriegerische Aktivitäten sind für mich Ausdruck hierfür. Meine Hoffnung ist, dass deren Kraft nicht reicht, an den Hacken zu kommen und sie folglich im freien Fall nach unten sausen. Dort warten dann schon so Leute wie ich auf die.:winken: Alternativ könnte man, von mir aus auch stolpernd und hangelnd, die Leiter ja freiwillig runter klettern. Aber nein, das süsse Leben ist so verlockend, dass es blind macht.
Das es sich beim anglo-amerikanischen Imperium um ein sterbendes Imperium handelt, war schon klar bevor Bush an die Macht kam. Sterbende Imperien haben die Angwohnheit, in ihrem Todeskampf Unbeteiligte mitzureissen, weil sie glauben durch den Kampf das Sterben abwenden zu können.
Genaugenommen liegt das ganze kapitalistische System im Sterben, denn wir sind an dem Punkt angekommen, wo die Mehrheit von diesem System nicht mehr profitiert und nicht mehr bereit ist, es zu unterstützen.
Leider ist es für die Denker noch ein weiter Weg, sich etwas anderes überhaupt vorstellen zu können. Zu groß ist wohl die Angst, dass es anders nicht funktionieren könnte und zu missgebildet sind die meisten Geister.
Das es sich beim anglo-amerikanischen Imperium um ein sterbendes Imperium handelt, war schon klar bevor Bush an die Macht kam. Sterbende Imperien haben die Angwohnheit, in ihrem Todeskampf Unbeteiligte mitzureissen, weil sie glauben durch den Kampf das Sterben abwenden zu können.
Genaugenommen liegt das ganze kapitalistische System im Sterben, denn wir sind an dem Punkt angekommen, wo die Mehrheit von diesem System nicht mehr profitiert und nicht mehr bereit ist, es zu unterstützen.
Leider ist es für die Denker noch ein weiter Weg, sich etwas anderes überhaupt vorstellen zu können. Zu groß ist wohl die Angst, dass es anders nicht funktionieren könnte und zu missgebildet sind die meisten Geister.Nun, sterben die tatsächlich, dass kann ja von heute auf morgen sein, und die Denker brauchen noch so lange, bis sie zum Einsatzort gelangen, wie soll es da denn nun wieder bergauf gehen? Ja, in meinem Sinne, klar, aber dies ist ja nicht der deine. Schau, Du betreibst Vorratshaltung mit nährstoffarmen Konserven und ich Gartenbau. Dennoch weiss ich, was ich an dir habe. :):)
Nun, sterben die tatsächlich, dass kann ja von heute auf morgen sein, und die Denker brauchen noch so lange, bis sie zum Einsatzort gelangen, wie soll es da denn nun wieder berauf gehen? Ja, in meinem Sinne, klar, aber dies ist ja nicht der deine. Schau, Du betreibst Vorratshaltung mit nährstoffarmen Konserven und ich Gartenbau. Dennoch weiss ich, was ich an dir habe. :):)
Ach, beim Kauf der Konserven achte ich schon darauf, dass die Hersteller das möglichst so gekocht haben, wie Großmutter und ihre Einmachgläser. Und ein bischen Tomaten, Paprika und Erdbeeren pflanze ich ja auch jedes Jahr.
Die Konserven sind nur zur Überbrückung, in der Hoffnung die schlimmste Zeit der kommenden Krise zu überstehen. Ein paar Monate vielleicht. Irgendwie geht es ja immer weiter - und wenn nicht, sind wir eh alle nicht mehr da, da stört uns das auch nicht weiter.
Deinen Garten würde ich mir schon gerne mal anschauen. :winken:
Und wer weiß, wie es in der Zukunft kommt. Vielleicht machen die Menschen die Agrarriesen dicht und lernen alle wieder, sich gesund zu ernähren und ihre Nahrung selbst anzupflanzen. Gab es ja schon mal, zu Zeiten der Vertreibung aus dem Paradies. :p
Ach, beim Kauf der Konserven achte ich schon darauf, dass die Hersteller das möglichst so gekocht haben, wie Großmutter und ihre Einmachgläser. Und ein bischen Tomaten, Paprika und Erdbeeren pflanze ich ja auch jedes Jahr.
Die Konserven sind nur zur Überbrückung, in der Hoffnung die schlimmste Zeit der kommenden Krise zu überstehen. Ein paar Monate vielleicht. Irgendwie geht es ja immer weiter - und wenn nicht, sind wir eh alle nicht mehr da, da stört uns das auch nicht weiter.
Deinen Garten würde ich mir schon gerne mal anschauen. :winken:
Und wer weiß, wie es in der Zukunft kommt. Vielleicht machen die Menschen die Agrarriesen dicht und lernen alle wieder, sich gesund zu ernähren und ihre Nahrung selbst anzupflanzen. Gab es ja schon mal, zu Zeiten der Vertreibung aus dem Paradies. :pFolgendes: Ist das System außer Kontrolle geht unser gewohntes Leben gegen Null. Dann kommen wir mit einer "Überbrückung" nicht über die Runden. Auch die Kanzlerin sagte mit nicht zuversichtlicher Minne, was in 2010 auf uns zukommt: mhm, wer weiss genau aber es wird sicherlich nicht leicht werden.
Hellmann wird uns ja sicherlich bestätigen können, dass man sich auf seiner fachlichen Ebene gewaltig streitet in der Frage: Wo sind wir und wohin wollen wir und was ist daran realistisch? Anders herum muß ich aber eingestehen, mein "worse-case"-Szenario ist noch ein positives. Es geht ja über die Massenvernichtungswaffen durchaus auch unter Null.
Folgendes: Ist das System außer Kontrolle geht unser gewohntes Leben gegen Null. Dann kommen wir mit einer "Überbrückung" nicht über die Runden. Auch die Kanzlerin sagte mit nicht zuversichtlicher Minne, was in 2010 auf uns zukommt: mhm, wer weiss genau aber es wird sicherlich nicht leicht werden.
Hellmann wird uns ja sicherlich bestätigen können, dass man sich auf seiner fachlichen Ebene gewaltig streitet in der Frage: Wo sind wir und wohin wollen wir und was ist daran realistisch? Anders herum muß ich aber eingestehen, mein "worse-case"-Szenario ist noch ein positives. Es geht ja über die Massenvernichtungswaffen durchaus auch unter Null.
Die Welt geht doch erst 2012 unter? :D
Wenn es jetzt schon losginge, könnte ich bis Frühjahr/Sommer schon durchhalten. Dann wäre genung Zeit um meinen Garten im Frühjahr wiederzubeleben, für den ich jetzt keine Zeit habe. Einen Job hätte ich dann ja auch nicht mehr und somit jede Menge Zeit. Und wie ich das am Besten mache, da kann ich dich ja dann fragen.
Die Welt geht doch erst 2012 unter? :Dx...Sollte die aktuelle Krise nach Plan verlaufen, was sicherlich nicht abwegig wäre, dies anzunehmen.
Wenn es jetzt schon losginge, könnte ich bis Frühjahr/Sommer schon durchhalten. Dann wäre genung Zeit um meinen Garten im Frühjahr wiederzubeleben, für den ich jetzt keine Zeit habe. Einen Job hätte ich dann ja auch nicht mehr und somit jede Menge Zeit. Und wie ich das am Besten mache, da kann ich dich ja dann fragen.
Es wäre ja nicht verwunderlich, brächen soziale Unruhen aus. Die können durchaus tiefe Furchen in unserer Gesellschaft hinterlassen und man könnte vermuten, das Fass stünde vor dem Überlaufen. Wenn dann zu Weihnachten massenweise Kündigungen ausgesprochen werden, bei uns gerade aktuell die Motorsportabteilung von Toyota, und in der Politik viel Unsinn gemacht wird, tja, dann Gnade uns Gott. Aus meiner Warte kämpfen die sozial Beunruhigten mit einem falschen Ziel vor Augen, der Befriedung ihrer Ansprüche, die ich als arg hoch einschätze. Dies wäre dann die Mad-Max-Basis, auf der Du in deinem Garten dann genau so wenig Zeit findest wie ich in meinem. Hier in der Stadt gibt es viele Diebe und Räuber und Mörder und Bürger.
Dies wäre dann die Mad-Max-Basis, auf der Du in deinem Garten dann genau so wenig Zeit findest wie ich in meinem. Hier in der Stadt gibt es viele Diebe und Räuber und Mörder und Bürger.
Darüber gibt es in meinem Dorf Überlieferungen aus der Zeit des 2. WK, wo die Städter aufs Land kamen um Nachts die Äcker mit den unreifen Früchten zu plündern, nur um was zu Essen zu haben.
Die Bauern stellten dann eine Schutztruppe auf, die nachts die Äcker bewachte. Sie wechselten sich ab. Ist schon krass...
Dann gibt es aber auch die Berichte, wo Nähnadeln und Garn gegen Essbares getauscht wurde. Es herrschte ja Mangel an allem und selbst eine Glühbirne war nicht zu bekommen. Nützliche Dinge zum Tauschen habe ich auch angelegt und mein Häuschen ist besser gesichert wie Fort Knox. Da waren die Einbrecher von vor ein paar Jahren schon gut und haben uns dazu gebracht, böse Fallen einzubauen. :rolleyes2:
Wirtschaftsweise rechnen mit Bundesregierung ab (http://www.welt.de/wirtschaft/article5188560/Wirtschaftsweise-rechnen-mit-Bundesregierung-ab.html)
Morgen stellt der Sachverständigenrat sein Jahresgutachten vor. WELT ONLINE durfte vorab einen Blick hineinwerfen. Vor allem die Ausführungen zum Thema Steuern sind pikant. So raten die Wirtschaftsweisen der Bundesregierung, künftig "kleine Brötchen" zu backen – die Finanzpolitik könne "in keiner Weise überzeugen".
pfff: "WELT ONLINE durfte vorab einen Blick hineinwerfen.".. Dieses abgekartete Spiel war schon lange vorher geplant um die Wahllügen als "nicht machbar" von Weisen im nachhinein absegnen zu lassen.
Es bleibt dabei, und wird sogar immer deutlicher: die Wähler haben sich erneut an der Nase herumführen lassen.
Wirtschaftsweise rechnen mit Bundesregierung ab (http://www.welt.de/wirtschaft/article5188560/Wirtschaftsweise-rechnen-mit-Bundesregierung-ab.html)
pfff: "WELT ONLINE durfte vorab einen Blick hineinwerfen.".. Dieses abgekartete Spiel war schon lange vorher geplant um die Wahllügen als "nicht machbar" von Weisen im nachhinein absegnen zu lassen.
Es bleibt dabei, und wird sogar immer deutlicher: die Wähler haben sich erneut an der Nase herumführen lassen.
Der Schäuble erklärt, Steuersenkungen seien nicht machbar und würden ein zu großes Loch in den Haushalt reissen.
Wenn die nicht bald die Steuern senken, ist kein Loch mehr da weil dann nichts mehr für einen Haushalt da ist. Wer soll denn Steuern zahlen, wenn mangels Konsum keiner mehr Arbeit hat, weil wir die Produktion in Deutschland einstellen.
Arbeitslose zahlen keine Steuern.
Der Goldpreis steuert auf 1.200 US-Dollar zu
http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE5AH06W20091118
Oder hier, da wird ein Experte befragt:
http://www.deraktionaer.de/xist4c/web/-Gold-steigt-auf-50-000-Dollar-_id_43__dId_11090519_.htm
und der sagt:
Wie sehen Sie die weitere Entwicklung des Goldpreises aus kurzfristiger Sicht und in den kommenden Jahren?
Aus kurzfristiger Sicht werden wir wohl dieses Jahr noch auf einen Goldpreis von 1.300 Dollar je Unze oder mehr kommen. Dann müssen die Zentralbanken ihre Zinsen anheben, und die Wirtschaftskrise geht richtig los. Dann steigert sich die Flucht ins Gold. Bis zum Tiefpunkt der Krise um vermutlich 2012 sollte der Goldpreis auf mindestens 50.000 Dollar je Unze gestiegen sein, manche sagen sogar 200.000 Dollar je Unze. Euro gibt es dann keinen mehr.
Welche Wirkung haben Ihrer Meinung nach der Dollar, die Investmentnachfrage und die Notenbanken auf den Goldpreis?
Der Dollar ist im Abverkauf, irgendwann werden auch die Zentralbanken zusammen mit dem Rest der Herde aus ihren Dollars und anderen Währungen flüchten wollen. Schmucknachfrage wird bei Gold kaum mehr eine Rolle spielen, nur Investment-Nachfrage. Gold wird wieder Geld - so wie früher, Silber auch.
Gold gilt traditionell als Inflationsschutz. Derzeit sind allerdings sogar deflationäre Tendenzen zu erkennen. Wie sehen Sie die weitere Entwicklung der Teuerungsrate? Welche Auswirkungen hätte dies Ihrer Meinung nach auf den Goldpreis?
Gold ist nicht so sehr ein Inflationssschutz, sondern ein Schutz gegen den Untergang des Währungsssystems. In einer wirklich harten Deflation, wo die Banken massenhaft zusammenbrechen, performt Gold besser, als in einer gewöhnlichen Inflation. Eines ist klar, wenn die Flucht aus Finanzwerten und Geld richtig einsetzt, dann explodiert nicht nur der Goldpreis, sondern auch der Preis aller essentiellen Güter wie Energie oder Lebensmittel. Das nennt man Hyperinflation und ist in allen Staaten mit einer Währungskrise zu sehen.
Wie sehen Sie die langfristige Entwicklung des Silberpreises im Vergleich zu Gold?
Derzeit haben wir ein Gold/Silber-Verhältnis von 63:1. Langfristig war es etwa bei 15:1. Wenn der Run auf Gold und Silber beginnt, wird Silber gewaltig nachziehenm, ich erwarte sehr konservativ geschätzt 10:1. Das heisst, Silber wird sechsmal besser performen als Gold. Man kann am Tiefpunkt der Krise erwarten, dass eine Unze Gold (31,1 Gramm) der Jahreslohn in der Unterschicht sein wird, eine Unze Silber ein Monatslohn.
Gold kommt lt. N-TV-Bericht von heute 5 mal häufiger auf der Erde vor wie Silber.
Was raten Sie den Anlegern in der momentanen Situation?
Gold und speziell Silber sind immer noch billig - auch bei 1.132 Dollar je Unze für Gold. Gold wird gegenüber heutigen Finanz-Assets wie Aktien oder Immobilien um das 50...200fache steigen. Denn diese Finanz-Assets sind immer noch überteuert. Die Zentralbanker versuchen das mit billigem Geld aufrechtzuerhalten, aber sie werden verlieren. Daher sollten alle Investoren diese Papierwerte verlassen und sich in die Rettungsboote begeben. Die primären Rettungsboote sind Gold und Silber, aber auch Agrarflächen - zum Essen - oder Wald - zum Heizen - kommen in Frage. Noch gibt es Rettungsboote zu einem guten Preis.
Der Goldpreis steuert auf 1.200 US-Dollar zu
http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE5AH06W20091118
Offenbar gibt es ein Problem mit dem US-Haushalt, der die Schuldenmarke 12 Billionen US$ erreicht hat, wobei sie 12104 Mrd. US$ angeblich nicht überschreiten dürfen:
US-Haushaltsdefizit erstmals über zwölf Billionen Dollar (http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5ggX3imAB-zKM4fbgotuhANOMjgCA)
Offenbar gibt es ein Problem mit dem US-Haushalt, der die Schuldenmarke 12 Billionen US$ erreicht hat, wobei sie 12104 Mrd. US$ angeblich nicht überschreiten dürfen:
US-Haushaltsdefizit erstmals über zwölf Billionen Dollar (http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5ggX3imAB-zKM4fbgotuhANOMjgCA)
Damals, als Bush die Regierung übernahm, waren es 3 Billionen.
Und bei der Schuldenmenge nicht mitgerechnet sind die Dollars, die als Falschgeld, ausserhalb des Blickes von der Bevölkerung, unter die Leute gebracht werden, wie z.B. die 2,1 Billionen, die im Pentagon verschwunden sind.
Aber das sind ja keine Schulden sondern geheim erzeugtes Falschgeld.
Aber das sind ja keine Schulden sondern geheim erzeugtes Falschgeld.
Ja schon, aber das liegt ja im Exportwunderland Deutschland.
Weshalb Wirtschaftsprüfer schon länger diagnostizieren, dass die deutsche "Produktivität" bei nur noch 97 Cent liegt... ;)
Ja schon, aber das liegt ja im Exportwunderland Deutschland.
Weshalb Wirtschaftsprüfer schon länger diagnostizieren, dass die deutsche "Produktivität" bei nur noch 97 Cent liegt... ;)
Exportwunderland ist abgebrand, weil die Bevölkerung fast aller Länder kein Geld mehr hat. Wohin also exportieren, wenn keiner mehr die Waren bezahlen kann und alles nur noch auf Pump geht? Die Schulden kletter weiter.
Die Amis machen weiter Schulden, kaufen mit ihren wertlosen Dollars ein. Die anderen Länder nehmen die wertlosen Dollars und investieren sie in Amiland in die wertlosen Papiere. Sie erhöhen sogar die eigene Geldmenge, um US-Schulden zu kaufen, damit nicht gleich ersichtlich wird, dass die Dollars die sie bereits in ihren Kellern gebunkert haben, immer weniger wert werden.
Das dient alles nur zur Überbrückung einer immer kleiner werdenden Zeitspanne, auf deren anderer Seite der Totalzusammenbruch aller Währungen steht, die sich an diesem Spiel beteiligen. So wird sichergestellt, dass wirklich jedes Land vom Finanzcrash betroffen ist. Als ob es nicht so schon schlimm genug wäre.
Die Jungs von Wall Street können einfach keinen Schlußstrich ziehen und sagen, dass ihr Betrugssystem gescheitert ist.
Sie erhoffen sich auch, dass sie das Problem in China aussitzen können.
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=16152
Obama's China Junket (anm.: Übersetzung = Quark): "We're Opening Doors for Wall Street and Nothing More"
Do you know the real reason that Obama is in China?
Obama is carrying on the work of George W. Bush and Henry Paulson. He's trying to pry open Chinese markets to US financial services. That's right, the lavish executive junket doesn't have anything to do with human rights, climate change, or dollar/yuan rebalancing. That's all just public relations mumbo-jumbo. 100% bunkum.
Geithner candidly admits that US markets will remain stagnant for years to come and that other emerging nations (ie China) will have to develop their own domestic markets so that Wall Street speculators can attach themselves parasitically to a more succulent host.
Summary: Geithner and Co. see the US economy languishing in a low-grade Depression for the foreseeable future, therefore, Wall Street must progressively move its base-of-operations eastward.
This is the real reason behind Obama's trip to China. There's no truth to the rumor that US policymakers care about "currency manipulation" or the ongoing looting of the American middle class. That's rubbish. China's "dollar-peg" essentially serves the interests of the giant multinational corporations and Wall Street speculators who own the media, the courts, the congress, the White House and most of the country.
Die Wall-Street-Parasiten suchen sich also einen anderen Wirt. Nur ob die Chinesen da so mitspielen, wird man erst Anfang nächsten Jahres sehen.
Die Amis machen weiter Schulden, kaufen mit ihren wertlosen Dollars ein.
Ja, aber das geht doch schon so lange...
Und den "Exportweltmeister" habe ich doch aus der "BILD"...
Bei "XING" hat sich damals auch kein Schwein für interessiert. Mir wurde nur "beruhigend" erwidert, dass ohne die EU gar nicht soviel "Geld" da wäre...
Die EZB hat feste mitgedruckt, gibt sogar lustige offizielle Kurven dazu, nachher haben die Wirtschaftsexperten bei XING erklärt, das läge am deutschen Arbeitnehmer, dessen Produktivität gesunken wäre.
Höhö, jaja, XING strotzt nur so von "Profis" (der PR-Lobby).
Die Wall-Street-Parasiten suchen sich also einen anderen Wirt. Nur ob die Chinesen da so mitspielen, wird man erst Anfang nächsten Jahres sehen.
Setze nicht soviel Hoffnung in die Chinesen.
Man findet in der "Linken" immer wieder die Hoffnung das Russen oder Chinesen irgendetwas geradebiegen, Unwohles verhindern oder sonst etwas Gutes tun werden ... oder können.
Das wird nicht passieren.
Ja, aber das geht doch schon so lange...
Und den "Exportweltmeister" habe ich doch aus der "BILD"...
Bei "XING" hat sich damals auch kein Schwein für interessiert. Mir wurde nur "beruhigend" erwidert, dass ohne die EU gar nicht soviel "Geld" da wäre...
Die EZB hat feste mitgedruckt, gibt sogar lustige offizielle Kurven dazu, nachher haben die Wirtschaftsexperten bei XING erklärt, das läge am deutschen Arbeitnehmer, dessen Produktivität gesunken wäre.
Höhö, jaja, XING strotzt nur so von "Profis" (der PR-Lobby).
Profis in Sachen Medien und selbsternannte 'Experten' (sprich: Volksverdummer), die jede Kritik unterdrücken oder gar nicht erst aufkommen lassen. Dafür werden die bezahlt. Ist ja ein Karrierenetzwerk und Karriere macht nur, wer das System hochjubelt.
Geld ist immer so viel da, wie die für sich drucken. Fürs Wohlergehen des Volkes oder für die Erhaltung der Natur ist natürlich keines da. Aber für's Kriegführen, für Bezahlarmeen und für Firmenaufkäufe können die Geld drucken wie sie es brauchen. Keiner da, der dafür sorgt das Regeln eingehalten werden.
Nur Leute wie Madoff, Allen Stanford, Ross Mandell, Raj Rajaratnam und Co., die nicht zu diesen 'elitären Kreisen' gehören und glauben, auf dieselbe Weise betrügen zu können, die werden vor Gericht gebracht. Legal ist dieser Betrug nur für die FED-Bankster erlaubt. Die machen auch nichts anderes wie damals Calvi und Sidona - nur in größerem Stil.
Setze nicht soviel Hoffnung in die Chinesen.
Man findet in der "Linken" immer wieder die Hoffnung das Russen oder Chinesen irgendetwas geradebiegen, Unwohles verhindern oder sonst etwas Gutes tun werden ... oder können.
Das wird nicht passieren.
Ich denke da an diesen Währungskorb, den Russen, Chinesen, die arabischen Länder, Brasilien und Frankreich nächstes Jahr starten wollen und über den Robert Fisk berichtet hat, dass damit der Ölhandel in Dollar abgeschafft werden soll.
Möglicherweise lächeln die Chinesen Obama nur an und eigentlich hat er bereits das Messer im Rücken. Das sehen wir aber erst nächstes Jahr.
Naja, ist ja nicht mehr so lange. Aber es bleibt die Hoffnung, dass dieser Wahnsinn noch zu stoppen ist:
http://www.politik-sind-wir.de/showthread.php?t=9195
Goldkurs schon bei 1.186,25 US-Dollar
http://www.finanzen.net/rohstoffe/goldpreis
Hellmann 25.11.2009, 21:23 Goldkurs schon bei 1.186,25 US-Dollar
http://www.finanzen.net/rohstoffe/goldpreis
Und der Dollar fällt gerade, der Euro ist schon über 1,51. Ist irgendetwas passiert?
Und der Dollar fällt gerade, der Euro ist schon über 1,51. Ist irgendetwas passiert?
für mich sieht es nicht nach irgendwas besonderem aus. :kopfkratz:
http://waehrungen.onvista.de/snapshot.html?ID_CURRENCY_FROM=EUR&ID_CURRENCY_TO=USD&PERIOD=6#chart1
Ist irgendetwas passiert?
Angeblich hätte Dubai um Zahlungsaufschub gebeten, habe ich irgendwo gelesen...
Angeblich hätte Dubai um Zahlungsaufschub gebeten, habe ich irgendwo gelesen...
Bei N-TV hieß es heute morgen, sie hätten sich mit ihren ganzen Luxusprojekten übernommen und wären pleite. Aber alleine daran kann das mit dem fallenden Dollar und dem steigenden Gold nicht liegen.
Hellmann 27.11.2009, 12:50 Aber alleine daran kann das mit dem fallenden Dollar und dem steigenden Gold nicht liegen.
Peanuts, die Gesamtverschuldung soll bei 80 Mrd. Dollar liegen.
Aber vermutlich waren es die Gerüchte, die zuerst den Dollar runter und jetzt gerade wieder hoch getrieben haben. Morgen ist die Sache mit Dubai vergessen.
Peanuts, die Gesamtverschuldung soll bei 80 Mrd. Dollar liegen.
Aber vermutlich waren es die Gerüchte, die zuerst den Dollar runter und jetzt gerade wieder hoch getrieben haben. Morgen ist die Sache mit Dubai vergessen.
Der hohe Goldkurs lag wohl am Thanksgiving-Feiertag in den USA und dass sie nicht eingreifen konnten, weil ihre Börse geschlossen war. Pünktlich zum Freitag ist Gold wieder gesunken. Ein Goldkurs von 1200 übers Wochenende ist nicht akzeptabel.
Wenn Gold erstmal übers Wochenende bei über 1200 stehen bleibt, dann gehts rasant weiter rauf und 1300 zum Jahresende sind möglich.
Das mit Dubai wird schon hochgespielt. Hat sich wieder beruhigt.
dubai ist nur ein bestandteil des ganzen, @britta.
der galopp kommt noch.
als nächstens kommt eine entlassungswelle, die die welt nocht nicht gesehen hat. deutschland, mit der aktuellen regierung, die nicht wirklich jemand für ernst nehmen kann, arbeitet übrigens beschleunigend. natürlich auf wunsch der besitzer des landes. die einzigen wirtschaften, die wirklich laufen, sind rüstungswirtschaften und deren zulieferer.
kh
dubai ist nur ein bestandteil des ganzen, @britta.
der galopp kommt noch.
Weiß ich doch.
Interessant, bei wem Dubai so verschuldet ist:
Creditors:
Of United Arab Emirates (By Origin via Credit Suisse citing Bank for International Settlements):
United Kingdom: $50.2 billion
France: $11.3 billion
Germany: $10.6 billion
United States: $10.6 billion
Japan: $ 9.0 billion
Switzerland: $ 4.6 billion
Netherlands: $ 4.5 billion
Of United Arab Emirates (By Entity via Credit Suisse, citing Emirates Bank Association):
HSBC Bank Middle East Limited: $17.0 billion
Standard Chartered Bank: $ 7.8 billion
Barlays Bank Plc: $ 3.6 billion
ABN-Amro (RBS): $ 2.1 billion
Arab Bank Plc: $ 2.1 billion
Citibank: $ 1.9 billion
Bank of Baroda: $ 1.8 billion
Bank Saderat Iran: $ 1.7 billion
BNP Parabas: $ 1.7 billion
Lloyds: $ 1.6 billion
und auch der Goldkurs spricht Bände:
http://www.finanzen.net/rohstoffe/goldpreis
1.213 US-Dollar. Die Vorhersage von 1.300 Dollar zum Jahresende könnte eintreffen.
als nächstens kommt eine entlassungswelle, die die welt nocht nicht gesehen hat. deutschland, mit der aktuellen regierung, die nicht wirklich jemand für ernst nehmen kann, arbeitet übrigens beschleunigend. natürlich auf wunsch der besitzer des landes. die einzigen wirtschaften, die wirklich laufen, sind rüstungswirtschaften und deren zulieferer.
kh
Ja, die Arbeitslosenzahlen werden erst wieder zurückgehen, wenn die Betrüger das so beschließen und den Menschen wieder anständige Bezahlung geben.
Uns hat man das freiwillige Weihnachtsgeld gestrichen, erhofft aber für das Unternehmen bessere Umsätze. Dass das unlogisch ist, müssten die eigentlich wissen.
dabei brauchen sie nur die analysen des wirkens von owen lesen.
das gemeinschaftliche eigentum und die verantwortung dafür, bringt gewinn.
leider für alle - schade.
die schweiz bekommt so und so noch das große schlucken.
soviel ich weiß, haben die ein kommunales baurecht.
da kann ich allemal reinschreiben, wie ein kirchtürmchen auszusehen hat.
bloß....bei mcdoof und konsorten....haben sie es wahrscheinlich verlegt.
...oder unter dem gratis - büroporno versteckt. denen ihre "minarette" sind leicht höher als kirchtürme in den alpen.
untergehende soll mer nicht aufhalten.
bei uns machen sie schon eine woche europa - polizei - terrorübungen.
so...streiks begasen usw. dabei bräuchten sie gar kein gas. sie müßten nur auf großleinwand bundestag und konsorten laufen lassen und ihre einheitszeitung massenhaft auslegen:-))))
kh
Ich setze das jetzt einfach mal hier rein:
Anbei mein aktueller Kommentar.
MfG
Hans-Joachim Selenz
Selenz` Kommentar 15. Dezember 2009
www.hans-joachim-selenz.de
Bundes Bad Bank - WestLB
Der staatliche Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (Soffin)
hat erstmals eine "Bad Bank" installiert. Und zwar fuer die
WestLB, die Bank des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen.
Die WestLB befindet sich seit Jahrzehnten in schwerster
Schieflage (“Die WestLB: Oeffentlich-rechtliche Kriminalitaet“).
Nun will man 85 Mrd. Euro ausgliedern, um heisse Luft aus der
Bilanz abzulassen. Das kommt nicht wirklich ueberraschend.
Schon vor einem Jahr sprachen Insider von grossen Loechern
in der WestLB-Bilanz. Deren Volumen bezifferte man auf
bis zu 100 Mrd. Euro.
In Cassel´s German-English/English-German-Dictionary findet
sich der Begriff Bad Bank - noch - nicht. Das Woerterbuch
uebersetzt „bad“ mit schlecht, schlimm oder boese.
So ganz toll kann eine Bad Bank folglich nicht sein.
Warum gruendet man dennoch eine derartige Boese Bank?
Sollte man zudem nicht erst einmal klaeren, ob es eine
Bad Bank vielleicht schon gibt? Schlechte bzw. boese
Bankgeschaefte haben bekanntlich einige deutsche Banken
durchgefuehrt.
Allen voran unsere Landesbanken. Denken wir nur an die
NORD LB („Polit-Finanz-Sumpf NordLB“), die HSH Nordbank,
die LB Baden-Wuerttemberg oder die Bayern LB. Leuchtendes
Vorbild für all diese mehr oder weniger boesen Banken
ist indes die WestLB („Die WestLB Polit-Justiz-Geschwuer“).
Die WestLB hat eine lange Tradition in uebelsten Bank-
geschaeften. Friedel Neuber, ihr legendaerer frueherer Chef,
verbrannte zweistellige Milliarden-Betraege.
In DM und spaeter in Euro („Friedel Neuber - ein Nachruf“).
Das Land zahlte.
Als „Gangster in Nadelstreifen“ titulierte ihn die
Sueddeutsche Zeitung bereits am 23. Januar 2003.
LTU, Preussag/TUI oder Babcock Borsig sind nur einige
der Mrd.-Loecher der WestLB.
Probleme gab es indes nie. Die WestLB hatte blendend
vorgesorgt. Justiz- und Finanz-Haeuptlinge hatte man
bezirzt. Mit Luxus-Trips auf dem Rhein und Festen
auf Schloss Krickenbeck.
Die wichtigen Politiker hatte man ebenfalls fuer sich
gewonnen. Allen voran NRW-MP Johannes Rau. Der nutzte
fuer sein Leben gern den Flugdienst der WestLB.
Die Firma PJC.
Raus Fluege wurden von der Staatskanzlei direkt bei PJC
bestellt. PJC rechnete dann auch mit Sekretaerin Hedda Hoebig
ab. Die Rechnung bezahlte am Ende Raus Landesbank.
Der Jet hatte die Kennung D-CLAN - Nomen est Omen.
Er gehoerte Peter Wichmann. Der hatte auch eine Ausbildung
als Fotograph. Was sich in der Luft abspielte, dokumentierte
Wichman heimlich. Die dabei entstandenen Bilder befand
der SPIEGEL (7/2000) als „unter SPIEGEL-Niveau“.
Auf jeden Fall waren sie beeindruckend. Friedel Neuber,
der die Fluege bezahlte, bekam daher nie ernsthaft Aerger
mit der Justiz.
„Auch das erinnert an Mafia“, urteilte der SPIEGEL.
Deutsche Staatsanwaelte sind bekanntlich politisch
weisungsgebunden. Sie wissen genau, was zu untersuchen
ist und was nicht.
Auch hochrangige Persoenlichkeiten der anderen grossen
deutschen Partei nutzten den Flug-Service. Zum Beispiel
der Praesident des Sparkassen- und Giro-Verbandes - Koehler.
Dessen Telefon-Nummer trug Neuber stets bei sich.
Damit war der Polit-Schutz perfekt.
Und zwar gegen wirklich substanzielle Justiz-Nachstellungen.
Sogar die Politiker in den neuen Bundeslaendern umsorgte
die WestLB von Beginn an. Lothar de Maiziere wurde mit
vier seiner Getreuen in Berlin-Schoenefeld abgeholt.
Am 8. September 1990 um 10:00 Uhr. Natuerlich mit D-CLAN.
Kurz vor Toresschluss verhandelte der letzte Chef
der untergehenden DDR deren Spielbankenlizenzen.
Uebrigens von Vorgaenger Modrow vorbereitet.
Ein Untersuchungsausschuss des NRW-Landtages versuchte
spaeter, Licht in den trueben Fluss der Gluecksspiel-Gelder
zu bringen. Von 48 Mio. DM Nettospielertrag blieb leider
nur ein armseliger Ueberschuss von 1,7 Mio. DM...
Mit dem IC 72 hatte die WestLB sogar einen eigenen Spar-Club
fuer VIPS. Bei bescheidenem Einsatz spielten Rau, Clement und
Fernseh-Ikone Nowottny mit. Aber auch die CDU-Groessen Worms
und Linssen freuten sich ueber gute Tipps, satte Zinsen und
(un-)heimlichen Einfluss im Lande.
Es gibt mithin seit Jahren eine ganz reale Bad Bank
in Deutschland. Die WestLB, das ist perfekt funktionierende,
real existierende, organisierte Finanzkriminalitaet
unter dem Dach des Bundes-Landes Nordrhein-Westfalen.
Man braeuchte jetzt nur noch HSH Nordbank, NordLB, LBBW
und Bayern LB auf die WestLB zu verschmelzen
- zur zentralen Bundes Bad Bank.
Die pragmatisch-praktische Loesung fuer fast alle
deutschen Finanzprobleme.
Das Rating? Junk = Muell.
Was sonst?
Peine, den 15. Dezember 2009
Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Selenz
PeterRichter 01.01.2010, 13:29 Ja, die Arbeitslosenzahlen werden erst wieder zurückgehen, wenn die Betrüger das so beschließen und den Menschen wieder anständige Bezahlung geben.
Uns hat man das freiwillige Weihnachtsgeld gestrichen, erhofft aber für das Unternehmen bessere Umsätze. Dass das unlogisch ist, müssten die eigentlich wissen.
Warum sollen Arbeitslosenzahlen mit steigenden Gehältern zurückgehen?
Aber wenn man den Zusammenhang zwischen Umsatz, Kosten und Ertrag nicht versteht....
Hellmann 01.01.2010, 13:36 Warum sollen Arbeitslosenzahlen mit steigenden Gehältern zurückgehen?
Aber wenn man den Zusammenhang zwischen Umsatz, Kosten und Ertrag nicht versteht....
Weil die kleinen Leute mit mehr Geld mehr konsumieren würden, im Gegensatz zu mehr Geld für die Reichen, die das dann sparen, bis die Konjunktur einbricht und der Staat sich verschulden muss, um die Geldvermögen der Reichen mit Zinsen zu bedienen.
Du kannst uns natürlich gern über den "Zusammenhang zwischen Umsatz, Kosten und Ertrag" belehren. Vermutlich meinst Du aber einfach, dass die Autos, die nicht von Autos gekauft werden, halt exportiert werden sollen.
Warum sollen Arbeitslosenzahlen mit steigenden Gehältern zurückgehen?
Aber wenn man den Zusammenhang zwischen Umsatz, Kosten und Ertrag nicht versteht....
Kosten sind irrelevant.
Was zählt ist der Umsatz. Also, dass etwas überhaupt verkauft werden kann,
ergibt sich zum einen aus einem Ja-Bedürfnis und zum anderen aus der finanziellen Möglichkeit.
Es ist natürlich nicht unerheblich, von welchem Gehalt man dabei spricht.
Hier ist wohl das Gehalt einer breiten Konsumentenschaft gemeint.
Weil die kleinen Leute mit mehr Geld mehr konsumieren würden,...
Hier würde ich noch die m. E. wichtigere qualitative Komponente ergänzen.
Wenn das kleine Gehalt einer breiten Masse nur dafür reicht, Produkte von Megakonzernen zu kaufen, die ihre Preisgestaltung vor allem wirtschaftspolitisch gestalten, dann reduziert das die Vielfalt, penetriert den Wettbewerb bis in die völlige Abhängigkeit. Die politische Illusion "Demokratie" ist dann selbstverständlich vollkommen dahin. Dann haben wir bald wieder Arbeitsbedingungen wie im "modernen" China.
Sebastian Hauk 01.01.2010, 13:49 Hallo,
die Gehälter der Arbeitnehmer steigen in der Regel doch nur dann, wenn es den Betrieben gut geht und die Arbeitslosigkeit niedrig ist.
Es gibt also schon einen Zusammenhang zwischen steigenden Gehältern und einer niedrigen Arbeitslosenzahl.
Gruß
Sebastian
Hellmann 01.01.2010, 14:05 Hallo,
die Gehälter der Arbeitnehmer steigen in der Regel doch nur dann, wenn es den Betrieben gut geht und die Arbeitslosigkeit niedrig ist.
Ja, so stellen die kapitalistischen Medien den Zusammenhang ihrem Publikum dar.
Meist verbunden mit der Forderung nach Lohnkürzung und Sozialabbau, damit es den Kapitalisten noch besser geht.
Es ist aber umgekehrt: je höher die Löhne und die Masseneinkommen, desto besser für den Binnenmarkt, die Güternachfrage allgemein und ganz speziell auch, wie Olool angemerkt hat, eben die Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Gütern, Beratung und Dienstleistungen, was dann für entsprechend gute und gutbezahlte Arbeitsplätze für qualifizierte Kräfte förderlich ist.
Die steigende Nachfrage sorgt dann auch für steigende Kapitalwerte, hohe Auslastung und gute Investitionschancen in Realkapital.
Hellmann 01.01.2010, 14:09 Hallo,
die Gehälter der Arbeitnehmer steigen in der Regel doch nur dann, wenn es den Betrieben gut geht und die Arbeitslosigkeit niedrig ist.
Es gibt also schon einen Zusammenhang zwischen steigenden Gehältern und einer niedrigen Arbeitslosenzahl.
Oder meintest Du, dass bei Vollbeschäftigung die Lohnsteigerungen leichter durchsetzbar sind?
Das ist selbstverständlich völlig richtig.
Aber wie kommen wir erst einmal zurück zu Vollbeschäftigung? Das geht nur über den Kampf für eine expansive Geldpolitik und steigende Löhne und Sozialleistungen trotz der geldpolitisch verursachten Massenarbeitslosigkeit.
Sebastian Hauk 01.01.2010, 14:20 Hallo Hellmann,
dann spielen wir das ganze doch einmal in einem Gedankenexperiment durch.
Jeder Arbeitnehmer erhält sagen wir einmal pauschal 1.000 Euro mehr. Dann wird natürlich viel mehr konsumiert.
Es gibt hier natürlich ein Problem.
Durch die 1.000 Euro zusätzlich machen die Unternehmer Verluste und müssen aus diesem Grund die Preise erhöhen, Angestellte entlassen oder niedrigere Löhne zahlen.
Entlassen und niedrigere Löhne haben wir ausgeschlossen. Also werden die Preise erhöht. Und am Ende sind wir dann wieder da wo wir vorher waren.
Natürlich ist etwas an Deiner These dran:
Leichte Inflation (etwa 0 % bis 5 % Wertverlust im Jahr) hat nachfragefördernde Wirkung, da Leute ihr Geld ausgeben oder investieren wollen. Freilich verlangen sie für Investitionen immer noch eine Liquiditätsprämie, das heißt die Renditen müssen deutlich über der Inflationsrate liegen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Inflation
Aus diesem Grund haben wir ja auch immer eine leichte Inflationsrate. Wobei m.E. die Inflationsrate zwischen 0 und 2% liegen sollte.
Die europäische Zentralbank setzt sich als Ziel eine Inflationsrate von 2-2,5%
Als Zweite Säule (monetäre Analyse) veröffentlicht sie einen Referenzwert (M3 unter Annahme einer Inflation von 2-2,5 % und Abnahme der Geldumlaufgeschwindigkeit um 0,5-1 %) für die wünschenswerte M3-Geldmengenentwicklung, der aber keine Zielgröße, sondern Informationen über Abweichungen darstellt. Ziel ist es, mittelfristig Gefahren für die Preisstabilität zu erkennen. Kritik: Die Annahme der rückläufigen Geldumlaufgeschwindigkeit ist nicht vollends gesichert.
http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Zentralbank#Die_Zwei-S.C3.A4ulen-Strategie
Und da gibt es natürlich auch Kritik:
Kritik am Inflationsziel: Es wird von verschiedener Seite kritisiert, dass das Inflationsziel von zwei Prozent als zu niedrig einzuschätzen ist. Verschiedene Ökonomen berufen sich dabei auf die tendenziell höheren Inflationsraten in den USA (verbunden mit einem höheren Wirtschaftswachstum). Daher wird teilweise ein höheres Inflationsziel (teilweise bis zu 3,5 Prozent) gefordert. Hintergedanke ist hierbei, dass eine expansivere Geldpolitik dem wachstumsschwachen Euroraum zu einem Aufschwung verhelfen könnte.
Welche Inflationsrate strebst Du denn so an?
Gruß
Sebastian
PeterRichter 01.01.2010, 15:12 Weil die kleinen Leute mit mehr Geld mehr konsumieren würden, im Gegensatz zu mehr Geld für die Reichen, die das dann sparen, bis die Konjunktur einbricht und der Staat sich verschulden muss, um die Geldvermögen der Reichen mit Zinsen zu bedienen.
Du kannst uns natürlich gern über den "Zusammenhang zwischen Umsatz, Kosten und Ertrag" belehren. Vermutlich meinst Du aber einfach, dass die Autos, die nicht von Autos gekauft werden, halt exportiert werden sollen.
Das können die "kleinen Leute" aber nur dann, wenn Ihre Gehälter unter Betrachtung der Globalisierung noch konkurrenzfahig sind. Ansonsten steigt die Gesamtsumme der Gehälter nicht und somit auch nicht der Konsum.
Es war die Rede von Weihnachtsgeldkürzung, trotz steigendem Umsatz. Solch ein Zusammenhang ist mehr als gewagt. Wenn die Aussage wäre trotz steigender Gewinne erfolgen Gehaltskürzungen, dann hätte ich das verstanden.
Wieviele Autos sollen denn in Deutschland abgesetzt werden? Bei einem Bestand von über 40 Mio. Stück, dürfte da einfach nicht viel Luft sein.
PeterRichter 01.01.2010, 15:16 Hallo,
die Gehälter der Arbeitnehmer steigen in der Regel doch nur dann, wenn es den Betrieben gut geht und die Arbeitslosigkeit niedrig ist.
Es gibt also schon einen Zusammenhang zwischen steigenden Gehältern und einer niedrigen Arbeitslosenzahl.
Gruß
Sebastian
Richtig, aber nicht den, dass höhere Gehälter die Arbeitslosigkeit sinken lassen, sondern umgekehrt. Sinkende Arbeitslosigkeit bedeutet höhere Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften und ein Ansteigen der gehälter.
So wird ein Schuh draus.
PeterRichter 01.01.2010, 15:23 Ja, so stellen die kapitalistischen Medien den Zusammenhang ihrem Publikum dar.
Meist verbunden mit der Forderung nach Lohnkürzung und Sozialabbau, damit es den Kapitalisten noch besser geht.
Es ist aber umgekehrt: je höher die Löhne und die Masseneinkommen, desto besser für den Binnenmarkt, die Güternachfrage allgemein und ganz speziell auch, wie Olool angemerkt hat, eben die Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Gütern, Beratung und Dienstleistungen, was dann für entsprechend gute und gutbezahlte Arbeitsplätze für qualifizierte Kräfte förderlich ist.
Die steigende Nachfrage sorgt dann auch für steigende Kapitalwerte, hohe Auslastung und gute Investitionschancen in Realkapital.
Selbst zu Zeiten von Karl Marx hat die Realität diese These widerlegt.
Richtig, aber nicht den, dass höhere Gehälter die Arbeitslosigkeit sinken lassen, sondern umgekehrt.
na, höheres gehalt (lohn ist eigentlich richtiger) bedeutet, dass man weniger arbeiten muss. wenn man weniger arbeitet wird arbeitszeit freigesetzt mit der die arbeitslosigkeit gemildert werden kann.
Hellmann 01.01.2010, 16:41 Hallo Hellmann,
dann spielen wir das ganze doch einmal in einem Gedankenexperiment durch.
Jeder Arbeitnehmer erhält sagen wir einmal pauschal 1.000 Euro mehr. Dann wird natürlich viel mehr konsumiert.
Es gibt hier natürlich ein Problem.
Durch die 1.000 Euro zusätzlich machen die Unternehmer Verluste und müssen aus diesem Grund die Preise erhöhen, Angestellte entlassen oder niedrigere Löhne zahlen.
Wer kriegt denn die 1000 Euro mehr, mit denen die Arbeiter mehr konsumieren? ;)
Exakt: die Unternehmer!
Die Lohnerhöhung würde sich also selbst finanzieren, wenn sie tatsächlich auch zu steigendem Konsum führt. Das ist das Einmaleins des Keynesianismus. Einzige Voraussetzung ist, dass das Produktionspotential unterausgelastet ist.
Nur dann, wenn die Ökonomie ausgelastet ist, führen steigende Löhne und eine nominell steigende Nachfrage nur zu höheren Preisen. Dabei ist das allerdings auch nicht schlecht, für die Arbeiter, weil die Inflation die Geldvermögen der Reichen entwertet.
Welche Inflationsrate strebst Du denn so an?
So 10 Prozent jährlich im nächsten Jahrzehnt wären nicht schlecht. Wie in den späten sechziger Jahren und Anfang der siebziger Jahre. Das hat damals den Lebensstandard der einfachen Leute stark verbessert, bis die Notenbanken dann mit Hochzinspolitik die Massenarbeitslosigkeit verursacht haben.
Hellmann 01.01.2010, 16:48 Das können die "kleinen Leute" aber nur dann, wenn Ihre Gehälter unter Betrachtung der Globalisierung noch konkurrenzfahig sind. Ansonsten steigt die Gesamtsumme der Gehälter nicht und somit auch nicht der Konsum..
Wir sind doch schon Exportweltmeister, wieviel andere Länder sollen wir denn noch niederkonkurrieren?
Es geht um die Weiderbelebung des Binnenmarktes. Der Friseur und der Gastwirt steht nicht mit China im Wettbewerb. Der Binnenmarkt profitiert von höherer Massenkaufkraft, die Bauwirtschaft ebenso.
Wieviele Autos sollen denn in Deutschland abgesetzt werden? Bei einem Bestand von über 40 Mio. Stück, dürfte da einfach nicht viel Luft sein.
Wir sollten unsere Ökonomie nicht auf den Export gründen, sondern auf einen qualifizierten Binnenmarkt. Export ist ein Verlustgeschäft für die Arbeiter und die einfachen Leute. Da ist es ja noch besser, man importiert wie die USA einfach für bedrucktes, grünes Papier, das sich leicht erzeugen lässt.
Sebastian Hauk 01.01.2010, 16:58 Hallo Hellmann,
Exakt: die Unternehmer!
Die Lohnerhöhung würde sich also selbst finanzieren, wenn sie tatsächlich auch zu steigendem Konsum führt. Das ist das Einmaleins des Keynesianismus. Einzige Voraussetzung ist, dass das Produktionspotential unterausgelastet ist.
die Unternehmer geben als den Arbeitnehmern 1.000 Euro und die Arbeitnehmer geben das den Unternehmer dann wieder über die gekauften Produkte wieder zurück.
Das wäre ja perfekt! Ob es da nicht einen Haken gibt?
Und der Haken wäre dann in der Tat das Produkt. Die Unternehmer müssen das entweder selber kaufen, wenn sie Händler sind oder selber produzieren. Und das kostet dann natürlich. Dieses wäre dann auf jeden Fall ein Minusgeschäft für die Unternehmen, weil sie die 1.000 Euro die sie den Arbeitnehmern gegeben haben nicht wieder reinbekommen.
Gruß
Sebastian
Hallo Hellmann,
die Unternehmer geben als den Arbeitnehmern 1.000 Euro und die Arbeitnehmer geben das den Unternehmer dann wieder über die gekauften Produkte wieder zurück.
Das wäre ja perfekt! Ob es da nicht einen Haken gibt?
Und der Haken wäre dann in der Tat das Produkt. Die Unternehmer müssen das entweder selber kaufen, wenn sie Händler sind oder selber produzieren. Und das kostet dann natürlich. Dieses wäre dann auf jeden Fall ein Minusgeschäft für die Unternehmen, weil sie die 1.000 Euro die sie den Arbeitnehmern gegeben haben nicht wieder reinbekommen.
Gruß
Sebastian
wenn es nur arbeitgeber&arbeitnehmer gibt, wo soll den das geld sonst hingehen? die arbeitnehmer produzieren ja mehr, als sie für den eigenen verschleiß brauchen. alles ein kreislauf.
Sebastian Hauk 01.01.2010, 17:40 Hallo jovi,
wenn es nur arbeitgeber&arbeitnehmer gibt, wo soll den das geld sonst hingehen? die arbeitnehmer produzieren ja mehr, als sie für den eigenen verschleiß brauchen. alles ein kreislauf.
es geht darum, dass sich die Arbeitnehmer dann nicht mehr leisten können, weil die Arbeitgeber die Produkte dann verteuern müssen. Wir hätten dann also eine sehr hohe Inflation.
Hellmann hat das hier ganz richtig erkannt:
Voraussetzung ist, dass das Produktionspotential unterausgelastet ist.
So etwas funktioniert nur sehr begrenzt. Wenn die Maschinen unausgelastet sind und auch die Rohstoffe vorhanden sind. Sind die Rohstoffe nicht im Lager, dann müssen sie eingekauft werden. Dann gilt für die Rohstoffe wiederum was auch für die Waren gegolten hat. Es muss hier wieder Überkapazitäten geben.
Dann müssen die Waren noch transportiert werden. Auch hier muss es dann Überkapazitäten geben.
Gruß
Sebastian
Hallo jovi,
es geht darum, dass sich die Arbeitnehmer dann nicht mehr leisten können, weil die Arbeitgeber die Produkte dann verteuern müssen. Wir hätten dann also eine sehr hohe Inflation.
So etwas funktioniert nur sehr begrenzt. Wenn die Maschinen unausgelastet sind und auch die Rohstoffe vorhanden sind. Sind die Rohstoffe nicht im Lager, dann müssen sie eingekauft werden. Dann gilt für die Rohstoffe wiederum was auch für die Waren gegolten hat. Es muss hier wieder Überkapazitäten geben.
Dann müssen die Waren noch transportiert werden. Auch hier muss es dann Überkapazitäten geben.
Gruß
Sebastian
die frage ist wo die rohstoffe herkommen. es ist ja nicht so, dass wir 1kg kohle, erz, öl aus der erde holen und x€ an dessen stelle zurücklassen.
überkapazitäten gibt es ja, die vorhandene arbeitskraft. wie geschrieben, jeder arbeiter macht mehr als er für sich eigentlich hätte gebrauchen können und in unserer gesellschaft mit modernen maschinen schafft er mehr als das 20 fache.
Sebastian Hauk 01.01.2010, 18:10 Hallo jovi,
überkapazitäten gibt es ja, die vorhandene arbeitskraft. wie geschrieben, jeder arbeiter macht mehr als er für sich eigentlich hätte gebrauchen können und in unserer gesellschaft mit modernen maschinen schafft er mehr als das 20 fache.
aus diesem Grund sind wir ja auch so wohlhabend. Produktivität und das erfinden von neuen Produkten sind hier entscheidend.
Hier geht es aber darum, was passiert, wenn die Unternehmer jedem Arbeitnehmer 1.000 Euro zusätzlich geben.
Gruß
Sebastian
Hellmann 01.01.2010, 18:12 Hallo Hellmann,
die Unternehmer geben als den Arbeitnehmern 1.000 Euro und die Arbeitnehmer geben das den Unternehmer dann wieder über die gekauften Produkte wieder zurück.
Das wäre ja perfekt! Ob es da nicht einen Haken gibt?
Und der Haken wäre dann in der Tat das Produkt. Die Unternehmer müssen das entweder selber kaufen, wenn sie Händler sind oder selber produzieren. Und das kostet dann natürlich. Dieses wäre dann auf jeden Fall ein Minusgeschäft für die Unternehmen, weil sie die 1.000 Euro die sie den Arbeitnehmern gegeben haben nicht wieder reinbekommen.
Makroökonomisch betrachtet müssen die Unternehmer nur den Lohn an ihre Arbeiter bezahlen. Der Unternehmer X muss freilich ein Teilprodukt von Y und von Z kaufen, aber eben nur in der mikroökonomischen Sicht. Makroökonomisch werden auch die Importe mit Exporten bezahlt.
Es gibt also keinen Haken. ;)
Hellmann 01.01.2010, 18:15 wenn es nur arbeitgeber&arbeitnehmer gibt, wo soll den das geld sonst hingehen? die arbeitnehmer produzieren ja mehr, als sie für den eigenen verschleiß brauchen. alles ein kreislauf.
Das Mehrprodukt muss von den Unternehmern investiert oder konsumiert werden. Das Problem einer kapitalistischen Ökonomie ist meist, dass die Kapitalisten einen hohen Profit herauspressen, aber dann nicht angemessen investieren oder konsumieren, sondern "sparen" wollen.
Daher braucht es dann noch den Staat, der sich ständig verschuldet, damit die Konjunktur läuft.
Sebastian Hauk 01.01.2010, 18:26 Hallo Hellmann,
dann könnten die Unternehmer auch den Arbeitnehmern 1.000.000 Euro im Monat geben und wir wären alles Millionäre.
Im Friseuersalon erhalten die Mitarbeiter dann auch ein Monatsgehalt von 1.000.000 Euro und der Kunde bezahlt weiterhin für einen Haarschnitt 18 Euro.
Das wäre doch die Idee. :giggle:
Wie der Taxifahrer nun seine Millionen verdienen soll, ist mir noch unklar. Aber das bekommen wir auch noch gebacken.
Gruß
Sebastian
Hellmann 01.01.2010, 20:26 Hallo Hellmann,
dann könnten die Unternehmer auch den Arbeitnehmern 1.000.000 Euro im Monat geben und wir wären alles Millionäre.
Das habe ich ja eingeschränkt auf die Unterauslastung der Ökonomie.
Man kann also jederzeit eine Absatzkrise, eine Rezession oder gar eine Große Depression beenden und für die Vollauslastung der Ökonomie und für Vollbeschäftigung auf einem qualitativ hohem Niveau sorgen.
Das führt auch schon zu steigenden Preisen. Darüber hinaus erhalten wir dann nur noch mehr Inflation.
Die richtige Politik sorgt für eine gut ausgelastete Ökonomie mit leichter Inflation. Was ist da so schwer zu verstehen?
Der entscheidende Punkt ist allein, dass die Konjunktur jederzeit belebt werden kann, wenn das die Verantwortlichen wollen! Das scheitert nicht an fehlendem Geld oder sonstwas, außer dem fehlenden Willen der herrschenden Kapitalisten.
Habe ich gerade per Mail bekommen und, obwohl es eigentlich traurig ist, doch schon drüber lachen müssen. Ein Kommentar erübrigt sich.
Selenz` Kommentar 31. Dezember 2009
www.hans-joachim-selenz.de
Jahresrueckblick 2009
Das Jahr 2009 war gepraegt von vielfaeltigen Versuchen,
die globale Finanzkrise zu bewaeltigen. Die Regierungen
(praeziser die Steuerzahler) liessen sich diese Versuche
einige hundert Milliarden kosten.
Das Chaos in den Bankenpalaesten ist das Ergebnis voellig
frei und ungezwungen agierender Banker. Die haben freilich
die unterschiedlichsten Ziel- und Wertvorstellungen.
Lloyd Blankfein, Chef von Goldman Sachs, geht beispielsweise
davon aus, in goettlichem Auftrag zu handeln.
Frei nach Christoph Suess koennte sich das Glaubensbekenntnis
eines derart gottesfuerchtigen Bankers in etwa so anhoeren:
Boerse unser, die du bist in Frankfurt,
geheiligt werde Dein Wachstum.
Dein Reichtum komme
- wie in Luxemburg, so auch auf Cayman Islands.
Unser taegliches Plus gib´ uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wiewohl wir nie vergeben unsern Schuldnern.
Und fuehre uns recht in Versuchung
fuer Sonder-Erloese an den Boersen.
Denn Dein ist der Reichtum
und die Kaufkraft
und die Begehrlichkeit
in Ewigkeit
- Euro
Bei Richard S. Fuld jr., Ex-Chef von Lehmann-Brothers,
ist der Befund aehnlich pathologisch.
Ein internes Video zeigt ihn als Motivator der Mitarbeiter.
Er reisse seinen Konkurrenten das Herz aus dem Koerper,
berichtet er darin mit irrem Blick. Bevor sie sterben,
aesse er es vor ihren Augen.
Seiner Frau verkaufte er nach der Pleite seiner Bank
eine 14-Millionen-Dollar-Villa fuer 100 Dollar.
Viele Lehmann-Opfer waren nicht so clever.
Autofahrern mit solchen Befunden wuerde zumindest
die Fahrerlaubnis entzogen
(siehe „Ackermann und der Fuehrerschein“).
Einen Idiotentest fuer Banker gibt es bis dato leider nicht.
Dr. Wolfgang Hetzer vom Europaeischen Amt fuer Betrugs-
bekaempfung (OLAF) in Bruessel gab ein klares Urteil ab:
„Die „Finanzkrise“ ist keine Krise, sondern das
unvermeidliche und vorhersehbare Ergebnis einer
systemischen Fehlentwicklung, an deren Beginn
persoenliches Versagen, professionelle Inkompetenz,
politische Nachlaessigkeit und kriminelle Energie stehen.“
Seine Rede anlaesslich der Euro Finance Week
am 16. November 2009 in Frankfurt am Main
ist frei und ungekuerzt bei Cleanstate e. V. zu lesen: http://cleanstate.de/Euro_Finance_Week_Finanzkrise_Dr._Wolfgang_Hetzer. html
Die Schweinegrippe entpuppt sich inzwischen als geplanter
Betrug am Buerger. Mit medial geschuerter Angst.
Ein Armutszeugnis fuer Politik und Presse.
Geldschneiderei wie schon bei Vogelgrippe und Rinderwahn.
Eine Frage bleibt:
Starben mehr Menschen durch die Grippe oder durch die Impfung?
Einfache Mitarbeiter werden weiterhin fuer ein Mettbroetchen
entlassen. Abgeordnete des Bundestages bereichern sich
derweil mit goldgerandeten Fuellfederhaltern.
Ohne jede Folge.
Gleiches Recht fuer alle?
Dr. Pachauri, Chef des Welt-Klimarats, verdient am
„klimaindustriellen Komplex“ kraeftig mit.
Das Verbot von CO2 ist folglich nur noch eine Frage
von Tagen oder Wochen.
Doch schon rueckt ein neuer Schadstoff ins Visier:
Di-Hydrogen-Monoxid - auch bekannt als H2O.
Beim Erhitzen entsteht Dampf!
Dampfplauderer Sigmar Gabriel fuehrt inzwischen die alte SPD.
Er putschte sich an die Spitze der Partei.
Sein Motto: „Wie soll ich wissen, was ich meine,
bevor ich hoere, was ich sage?“
Schafft er es, die SPD ueber der 5-Prozent-Huerde zu wuchten?
Siehe: www.spiegel.de/spiegel/print/d-26950113.html
Horst Schlaemmer ist leider nicht zur Wahl angetreten.
Er haette die Chance gehabt, mit progressiv-konservativer,
links-rechts-liberal-gruener Politik die marode Republik
zu reformieren und zu sanieren.
Ein Feuer erhitzt derzeit die Boersen. Die Banken befeuern
mit den Regierungs-Milliarden die Aktien, statt sie Firmen
auszuleihen. So macht man Geld, ohne es zu drucken.
Ueberzeugend elegant.
"Die Kurse steigen, weil das viele Geld irgendwohin muss
- nicht, weil Aktien per se attraktiv bewertet waeren",
so die Wirtschaftswoche.
Unternehmen, tief im Krisen-Schlamm, werden mit Goldrand
bewertet. Heisse Luft - ganz elegant in Aktien verpackt.
Nun brauchen wir dringend eine Dienstmaedchen-Hausse.
Geldgierige Putzfrauen muessen die aufgeblasenen Aktien
nur noch kaufen.
Dann ist die Krise ueberwunden....
Peine, den 31. Dezember 2009
Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Selenz
Die Schweinegrippeimpfung ist ein guter Anzeiger für das Vertrauen der Menschen in ihre Regierungen.
Ich glaube 6% der Gesamtbevölkerung hat sich nur impfen lassen.
Die Börsen haben 2009 mit einem Plus abgeschlossen, wenn ich das richtig verstanden habe.
Aber, ist es nicht klar das, wenn viele Unternehmen schließen müssen, in die übriggebliebenen dementsprechend mehr investiert wird, die Zockerei geht schließlich weiter, die Anleger wollen permanent Geld verdienen.
Um eine wirkliche Bilanz ziehen zu können, müsste man doch auch die Unternehmensschließungen miteinberechnen.
Die Schweinegrippeimpfung ist ein guter Anzeiger für das Vertrauen der Menschen in ihre Regierungen.
Ich glaube 6% der Gesamtbevölkerung hat sich nur impfen lassen.
Die Börsen haben 2009 mit einem Plus abgeschlossen, wenn ich das richtig verstanden habe.
Aber, ist es nicht klar das, wenn viele Unternehmen schließen müssen, in die übriggebliebenen dementsprechend mehr investiert wird, die Zockerei geht schließlich weiter, die Anleger wollen permanent Geld verdienen.
Um eine wirkliche Bilanz ziehen zu können, müsste man doch auch die Unternehmensschließungen miteinberechnen.
Die Menschenfresser sind überall, nicht nur, aber auch gerade bei den Grünen und ihrer Klientel.
Eigentlich bin ich da nicht ganz so streng, aber wenn ich jetzt wieder die Debatte in Berlin mitbekomme, ob die Grünen lieber mit der CDU oder mit SPD und Linken koalieren wollen, bekomme ich erneut die Krise.
Mir würde sich ja die Milz vor Ärger verflüssigen, hätte ich bei der letzten Wahl die Grünen gewählt.
Es kommt halt leider nicht von ungefähr, dass sie bei manchen Friedensdemonstrationen ausgebuht werden.
Aber es gibt auch einen Herrn Ströbele, den ich wirklich sehr gerne mag, unter ihnen.
Ich würde gerne wissen ob ich mit dieser These richtig liege, oder wieder falsch geraten habe. Falls das was ich sage falsch ist, würde ich es sonst nämlich gerne im Grünen Forum wieder löschen.
Die Börsen haben 2009 mit einem Plus abgeschlossen, wenn ich das richtig verstanden habe.
Aber, ist es nicht klar das, wenn viele Unternehmen schließen müssen, in die übriggebliebenen dementsprechend mehr investiert wird, die Zockerei geht schließlich weiter, die Anleger wollen permanent Geld verdienen.
Um eine wirkliche Bilanz ziehen zu können, müsste man doch auch die Unternehmensschließungen miteinberechnen.
Hellmann 05.01.2010, 19:02 Ich würde gerne wissen ob ich mit dieser These richtig liege, oder wieder falsch geraten habe. Falls das was ich sage falsch ist, würde ich es sonst nämlich gerne im Grünen Forum wieder löschen.
Die Börsen haben 2009 mit einem Plus abgeschlossen, wenn ich das richtig verstanden habe.
Aber, ist es nicht klar das, wenn viele Unternehmen schließen müssen, in die übriggebliebenen dementsprechend mehr investiert wird, die Zockerei geht schließlich weiter, die Anleger wollen permanent Geld verdienen.
Um eine wirkliche Bilanz ziehen zu können, müsste man doch auch die Unternehmensschließungen miteinberechnen.
Ich könnte dieser These schon zustimmen, obwohl ich den Punkt nicht für wesentlich halte. Seit jeher gibt es Firmen, die aus dem Börsenindex nach unten wieder herausfallen, während erfolgreiche Firmen neu aufgenommen werden. Der Käufer einzelner Aktien kann daher trotz steigendem Index mit höherer Wahrscheinlichkeit Verluste gemacht haben.
Auf jeden Fall sind die Kurse halt nur Spekulation und es kann ganz schnell wieder nach unten gehen, wenn etwa die Zinsen anziehen. Die derzeitige Niedrigzinspolitik stützt die Börsen und die Firmen sind eigentlich überbewertet.
Die schlechteste Anlage und die mit dem sichersten Verlust sind derzeit langlaufende und niedrig verzinste Anleihen. Das gibt ein Gemetzel, wenn die Zinsen mal steigen.
@ Hellmann
Danke für die Antwort. :)
Die Börsen haben 2009 mit einem Plus abgeschlossen, wenn ich das richtig verstanden habe.
Aber, ist es nicht klar das, wenn viele Unternehmen schließen müssen, in die übriggebliebenen dementsprechend mehr investiert wird, die Zockerei geht schließlich weiter, die Anleger wollen permanent Geld verdienen.
Um eine wirkliche Bilanz ziehen zu können, müsste man doch auch die Unternehmensschließungen miteinberechnen.
Das Beispiel Lehman Brothers und Bear Stearns fällt mir dazu ein. Henry Paulson ließ beide kaputt gehen. Die Profiteure waren JP Morgan und Goldman Sachs. Paulson hatte früher für Goldman Sachs gearbeitet und sein ehemaliger Arbeitgeber hat nun mit der Krise soviel verdient, dass es heißt 2009 wäre das beste Jahr für GS gewesen, das GS bisher je gehabt hätte.
Collect the profits - Goldman Sachs is having their "most successful year" and will end up reporting approximately $50 billion in revenue for 2009.
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=16744
Von den 50 Milliarden sollen angeblich 20 Milliarden in Form von Boni an die Mitarbeiter ausgezahlt werden. Das wären durchschnittlich 700.000 US-Dollar pro Kopf.
Und weil Manche ziemlich sauer sind auf die Goldman Banksters, müssen die sich schon zu ihrem Schutz bewaffnen:
http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601039&sid=ahD2WoDAL9h0
The banker had told this friend of mine that senior Goldman people have loaded up on firearms and are now equipped to defend themselves if there is a populist uprising against the bank.
Es war ganz einfach: Sie verkauften 'Wertpapiere' und nach dem Verkauf setzten sie auf fallende Kurse. Abgesichert durch AIG. Damit sie ihren Gewinn einstreichen konnten, mußte AIG mit Steuergeldern 'gerettet' werden. So wurde das zum profitabelsten Geschäft das es jemals gab.
So Goldman Sachs proceeded to sell approximately $39 billion of its own mortgage securities in 2006 and 2007 and they sold at least $17 billion more mortgage securities for others, but they never told the buyers of those securities that Goldman was secretly betting that a significant drop in U.S. housing prices would send the value of those mortgage securities plummeting.
Die Goldmänner haben ja ganze Staaten übers Ohr gehauen. Missisippi hatte 6 Millionen in Subprime Mortgage-backed bond investiert. 5 Millionen sind weg. Oder Californien 64,4 Millionen Gelder aus dem Rentensystem in die selben Schrottpapiere - die Rente der Staatsangestellten ist verspielt.
Für Hellman ist der Artikel bestimmt interessant. Ist leider in English.
Ihr wisst wenigstens wovon ihr redet.:)
Mir scheint die halbe Finanzwelt handelt nach absolut unlogischen, irrwitzigen Regeln, die dringend von Grund auf überdacht und in wirkliche logische, zusammenhängende und in sich schlüssige Regeln umgewandelt werden müssten.
@ Britta
Vom lesen deines Textes bekomme ich wieder Aggressionsschübe.
Er zeigt auch wieder, dass die Banker und Bonzen absolut machen können was sie wollen auf diesem Planeten.
Ihr wisst wenigstens wovon ihr redet.:)
Mir scheint die halbe Finanzwelt handelt nach absolut unlogischen, irrwitzigen Regeln, die dringend von Grund auf überdacht und in wirkliche logische, zusammenhängende und in sich schlüssige Regeln umgewandelt werden müssten.
@ Britta
Vom lesen deines Textes bekomme ich wieder Aggressionsschübe.
Er zeigt auch wieder, dass die Banker und Bonzen absolut machen können was sie wollen auf diesem Planeten.
Hallo Clara,
sie handeln mit Luft und müssen dabei immer weiter in die Zukunft. Da haben die die Ernte, die in 10 Jahren noch nicht eingebracht ist und von der keiner sagen kann, wie sie ausfällt, schon an der Börse verkauft und verkaufen die dann immer weiter, machen 'Derivate' draus, die eigentlich keinen realen Wert haben und wo der normale Mensch gar nicht weiß, was er denn da kauft.
Wobei das mit den Immobilien schlimmer ist, wenn man Derivate daraus verkauft und sobald sie verkauft sind auf fallende Preise wettet. So verdient man schon mal doppelt und wenn der Käufer dann Pleite geht, dann hat man sich bei AIG noch versichert und die Versicherung zahlt und da AIG auch pleite ist, zahlt es der Steuerzahler. Hätte die US-Regierung nicht beschlossen, AIG zu retten, dann wäre Goldman Sachs jetzt pleite. So sind sie die größten Gewinner der Krise.
Wir sind doch schon Exportweltmeister, wieviel andere Länder sollen wir denn noch niederkonkurrieren?
Es geht um die Weiderbelebung des Binnenmarktes. Der Friseur und der Gastwirt steht nicht mit China im Wettbewerb. Der Binnenmarkt profitiert von höherer Massenkaufkraft, die Bauwirtschaft ebenso.
Wir sollten unsere Ökonomie nicht auf den Export gründen, sondern auf einen qualifizierten Binnenmarkt. Export ist ein Verlustgeschäft für die Arbeiter und die einfachen Leute. Da ist es ja noch besser, man importiert wie die USA einfach für bedrucktes, grünes Papier, das sich leicht erzeugen lässt.
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Welchen Binnenmarkt möchtest du denn gerne beleben ?
Das Haare schneiden und die kleinen sowie auch grösseren Reparaturen werden im Rahmen der " Nachbarschaftshilfe " abgearbeitet.
Da die Meisterlöhne nicht bzw. kaum noch finanzierbar sind.
( Der Meister muss 3 Stunden arbeiten um sich selber 1 Stunde leisten zu können ).
Um grössere Investitionen ( z.B. der Bau eines Hauses ) tätigen zu können fehlt den meisten Arbeitnehmern doch jegliche Zukunftsperspektive und Sicherheit auf dem Arbeitsmarkt.
Das schlimmste kommt erst noch !!!!!!!!!!!!
Was glaubst du, welche Schmerzgrenzen der Bevölkerung nach den Wahlen in NRW zugemutet werden ?
Die Augen werden uns noch tränen.
Was Hellman sagt halte ich auch für logisch.
Das alleine hilft uns leider nicht, sondern ist eher das Ziel wo wir wieder hinmüssen.
Um das zu erreichen müsste man meines Erachtens noch viel gründlicher die Weltwirtschaft umbauen, nämlich indem man an den verschieden hohen Währungsstärken (wenn das überhaupt so genannt wird) und an den für die meisten beteiligten absolut schädlichen, unterschiedlich hohen Löhnen etwas ändert.
Ohne ein herausziehen der Elenden aus dem Elend rutschen auch wir hier immer weiter darin ab.
Was Hellman sagt halte ich auch für logisch.
Das alleine hilft uns leider nicht, sondern ist eher das Ziel wo wir wieder hinmüssen.
Um das zu erreichen müsste man meines Erachtens noch viel gründlicher die Weltwirtschaft umbauen, nämlich indem man an den verschieden hohen Währungsstärken (wenn das überhaupt so genannt wird) und an den für die meisten beteiligten absolut schädlichen, unterschiedlich hohen Löhnen etwas ändert.
Ohne ein herausziehen der Elenden aus dem Elend rutschen auch wir hier immer weiter darin ab.
:winken:
Dieser Blickwinkel hat lediglich eine soziale Komponente.
Wie sollen den alle Völker und Nationen mit den wenigen industriell hoch -entwickelten Volkswirtschaften in Konkurrenz treten ?
Sollen wir jetzt in der weiteren Entwicklung zunächst in Ruheposition verfallen,
bis diese nachgezogen haben ? Wie viele Jahre soll das dauern ?
Denn da wären schulische Probleme die behoben werden müssten.
Es fehlen ebenso die Hochschulen wie betriebliche Ausbildung.
Wir sind eine Industrienation. Wir haben keine Bodenschätze die verkauft werden können.
( Zum Glück kann man da nur sagen. Ansonsten hätten wir auch Plünderungsspezialisten aus Übersee hier im Land).
In der Entwicklung dürfen wir gar nicht still halten, sonst werden wir " Links und Rechts " von den Konkurrenten überholt.
Was heisst das in letzter Konsequenz ? Die Zahl der Arbeitslosen in unserem Lande würde ins Unermessliche steigen.
Aber unsere Politiker arbeiten schon kräftig daran, das die anderen Länder auf die Überholspur gelangen.
Das beste Beispiel dafür ist die verlogene Schulpolitik.
Da wird von den einzelnen Bundesländern, " das blaue vom Himmel versprochen " aber nichts eingehalten.
Ihr Wunsch gehört aus ökonomischer Sicht:winken: in das Land "Utopia "
:winken:
Dieser Blickwinkel hat lediglich eine soziale Komponente.
Wie sollen den alle Völker und Nationen mit den wenigen industriell hoch -entwickelten Volkswirtschaften in Konkurrenz treten ?War da in Kopenhagen nicht auch ein Club von immerhin 77 Staaten aus dem Spektrum der Schwellenländer beteiligt?
Sollen wir jetzt in der weiteren Entwicklung zunächst in Ruheposition verfallen,
bis diese nachgezogen haben ? Wie viele Jahre soll das dauern ?So eine Ruhepostition erreichen zu können wäre für mich schon ein Schritt nach vorne. Dem weiteren Streben mag ich nicht mehr viel Perspektive einräumen. Bei der noch möglichen Talfahrt habe ich Sorge, dies wäre zum Nachteil der Massen organisiert. Auch sehe ich nicht unbedingt ein globales Streben, mit uns gleich ziehen zu wollen. Dies kann also lange dauern.
Wir sind eine Industrienation. Wir haben keine Bodenschätze die verkauft werden können.
( Zum Glück kann man da nur sagen. Ansonsten hätten wir auch Plünderungsspezialisten aus Übersee hier im Land).Die Gleichen plündern sicherlich sehr gerne Patente und Sparstrümpfe.
In der Entwicklung dürfen wir gar nicht still halten, sonst werden wir " Links und Rechts " von den Konkurrenten überholt.
Was heisst das in letzter Konsequenz ? Die Zahl der Arbeitslosen in unserem Lande würde ins Unermessliche steigen.Was soll´s? Bayern München ist auch nicht immer "Deutscher Meister". Man müsste auch gönnen können. U. u. wären knapp 40 % Arbeitslose in Einkommen zu bringen. Ein gesellschaftlicher Umbruch, den man zwar aufgenommen hat aber scheinbar kommt man auf höhere Ebene immer zu dem Schluß, dazu müsste man die Bevölkerung reduzieren. Jedenfalls gibt es Anlaß sich solche Szenarien zumindest mal vorzustellen. Mir gelingt dies allerdings ohne solch wie vor genannten Überlegungen. Es wirkt allerdings alles etwas spartanisch.
Auch gehören Absichten, andere Nationen ökonomisch klein halten zu wollen um selber groß dazustehen ins Land "Utopia". Allerding: Kommen wir realpolitisch eigentlich noch einen Schritt weiter? Sei es also gegönnt.
Es geht um den Weg wie es sich bei uns wieder lohnt Produktionsstätten zu errichten und das ist indem die Löhne woanders auf der Welt unserem Lebensstandart wie wir ihn uns wünschen angepasst werden.
Solange wir das nicht umsetzen, solange haben wir meines Erachtens Arbeitslosigkeit und Staatsdefizite.
Oder aber wir sinken wie im Moment immer weiter auf den Lebensstandart der Schwellenländer ab, dass wäre aber eine sehr ungünstige Entwicklung und das auch für diejenigen die sich bereichern wollen nicht nur für die Allgemeinheit.
Wenn man dann irgendwann nämlich nur noch Menschen hat die sich gerade mal ihre tägliche Nahrung leisten können, kann man mit denen keine guten Geschäfte machen.
Deswegen ist eine weitere Verarmung eigentlich auch nicht im Sinne der Industrie.
War da in Kopenhagen nicht auch ein Club von immerhin 77 Staaten aus dem Spektrum der Schwellenländer beteiligt?
So eine Ruhepostition erreichen zu können wäre für mich schon ein Schritt nach vorne. Dem weiteren Streben mag ich nicht mehr viel Perspektive einräumen. Bei der noch möglichen Talfahrt habe ich Sorge, dies wäre zum Nachteil der Massen organisiert. Auch sehe ich nicht unbedingt ein globales Streben, mit uns gleich ziehen zu wollen. Dies kann also lange dauern.
Die Gleichen plündern sicherlich sehr gerne Patente und Sparstrümpfe.
Was soll´s? Bayern München ist auch nicht immer "Deutscher Meister". Man müsste auch gönnen können. U. u. wären knapp 40 % Arbeitslose in Einkommen zu bringen. Ein gesellschaftlicher Umbruch, den man zwar aufgenommen hat aber scheinbar kommt man auf höhere Ebene immer zu dem Schluß, dazu müsste man die Bevölkerung reduzieren. Jedenfalls gibt es Anlaß sich solche Szenarien zumindest mal vorzustellen. Mir gelingt dies allerdings ohne solch wie vor genannten Überlegungen. Es wirkt allerdings alles etwas spartanisch.
Auch gehören Absichten, andere Nationen ökonomisch klein halten zu wollen um selber groß dazustehen ins Land "Utopia". Allerding: Kommen wir realpolitisch eigentlich noch einen Schritt weiter? Sei es also gegönnt.
:toben::kopfkratz:
Was die Reduzierung der Weltbevölkerung anbelangt, da haben sich die
" Bildenberger " auch schon ihre Gedanken gemacht.
Was diesem Haufen der Weltwirtschaftslenker und neoliberalen Verbrechern
dazu eingefallen geht genau in diese Richtung aber in richtig radikaler Form.
In deren Augen handelt es sich um den grössten Teil der Weltbevölkerung ohnehin nur um nutzlose Fresser.
Dagegen wurde selbst das tausendjährige Reich von Waisenknaben geleitet.
"Markt" absurd. Das Tauschmittel Geld soll, laut neuestem Dekret, vor der Abhebung des Kunden "geschützt" werden. :D
Nein, diese unglaubliche Vorgehen muß sogar kriminalisiert werden:
Geldmarktfonds (Tagesgeld) gelten als extrem sicher und jederzeit verfügbar. Die SEC verbietet nun jedoch in einer neuen Verordnung die Liquidierung von Geldmarktfonds-Anteilen im Krisenfall. Damit wird ein Bankrun praktisch verboten. Die Neuregelung ist ebenso sensationell wie skandalös - fand aber bisher kaum Beachtung in den Medien.
MMNews: USA: Verbot von Geldmarkt-Abhebungen (http://www.mmnews.de/index.php/201001094634/MM-News/USA-Verbot-von-Geldmarkt-Abhebungen.html)
Diese Krise wird im Grunde nie zu Ende sein, sondern sich weiter durch die Gesellschaft fressen. Gesetze werden nach ihr verfasst, und der Markt, der sich ohnehin immer nur aus sozialpsychologischen Gesetzmäßigkeiten zusammensetzt, wird weiter auf sie reagieren. Da brauchts keine VWLer und auch keine BWLer, keine Experten und Forscher.
Und das Ganze möchte von den Medien als funktionierendes System verkauft werden.
Hellmann 10.01.2010, 11:13 Oder aber wir sinken wie im Moment immer weiter auf den Lebensstandart der Schwellenländer ab, dass wäre aber eine sehr ungünstige Entwicklung und das auch für diejenigen die sich bereichern wollen nicht nur für die Allgemeinheit.
Wenn man dann irgendwann nämlich nur noch Menschen hat die sich gerade mal ihre tägliche Nahrung leisten können, kann man mit denen keine guten Geschäfte machen.
Deswegen ist eine weitere Verarmung eigentlich auch nicht im Sinne der Industrie.
Das ist aber gut für die Herrschaft der Oligarchen über die Menschheit.
Wenige Reiche und ihre Familien, umgeben von einer kleinen Mittelschicht dienstbarer Geister, während die Masse der Menschen mit ihrer täglichen Not und Mühsal beschäftigt ist.
Das ist die Agenda, die seit dreißig Jahren mittels Globalisierung und Neoliberalismus und Ökologie durchgesetzt wird.
Wenigen ist es bewusst, kaum jemand unternimmt etwas dagegen. Ohne Internet wüssten wir gar nichts davon und würden uns nur wundern, warum wir immer mehr verarmen und immer mehr von den Medien verblödet werden.
Irgendwann ist es dann so weit, dass die im Reichtum schwelgende und wissende Oberschicht die Beseitigung dieser elenden, verdummten Kreaturen in den Slums beschließen wird.
Das ist aber gut für die Herrschaft der Oligarchen über die Menschheit.
Wenige Reiche und ihre Familien, umgeben von einer kleinen Mittelschicht dienstbarer Geister, während die Masse der Menschen mit ihrer täglichen Not und Mühsal beschäftigt ist.
Das ist die Agenda, die seit dreißig Jahren mittels Globalisierung und Neoliberalismus und Ökologie durchgesetzt wird.
Wenigen ist es bewusst, kaum jemand unternimmt etwas dagegen. Ohne Internet wüssten wir gar nichts davon und würden uns nur wundern, warum wir immer mehr verarmen und immer mehr von den Medien verblödet werden.
Irgendwann ist es dann so weit, dass die im Reichtum schwelgende und wissende Oberschicht die Beseitigung dieser elenden, verdummten Kreaturen in den Slums beschließen wird.
Aber genau so zeichnet sich die tatsächliche Entwicklung ab, solange wir diesen uns vorgegebenen Weg, mit seinen Alternativen, weiter beschreiten. Das kann doch garnicht anders also so funktionieren, dass einige Reiche etlich Arme ausnehmen. Armut hat tatsächlich etwas mit Elend zu tun. Elend kann man in den Griff bekommen, wenn man will (Plan/Improvisation). Die Frage wird bleiben, auf welchem Lebensstandardniveau wir uns zu bewegen haben, Ausschließlichkeit von Extrawürsten vorrausgesetzt.
"Markt" absurd. Das Tauschmittel Geld soll, laut neuestem Dekret, vor der Abhebung des Kunden "geschützt" werden. :D
Nein, diese unglaubliche Vorgehen muß sogar kriminalisiert werden:
MMNews: USA: Verbot von Geldmarkt-Abhebungen (http://www.mmnews.de/index.php/201001094634/MM-News/USA-Verbot-von-Geldmarkt-Abhebungen.html)
Diese Krise wird im Grunde nie zu Ende sein, sondern sich weiter durch die Gesellschaft fressen. Gesetze werden nach ihr verfasst, und der Markt, der sich ohnehin immer nur aus sozialpsychologischen Gesetzmäßigkeiten zusammensetzt, wird weiter auf sie reagieren. Da brauchts keine VWLer und auch keine BWLer, keine Experten und Forscher.
Und das Ganze möchte von den Medien als funktionierendes System verkauft werden.
Diese Maßnahme dürfte jetzt gegen die drohende Blase der langfristigen Bonds gerichtet sein, die als nächstes platzen wird. Wird nicht mehr lange dauern bis die fällig wird und danach wird es nochmal überall rundgehen, bei Immobilien genauso wie bei Kreditkarten.
Die Krise ist noch lange nicht vorbei. Man versucht nur, sie von einem Termin zum nächsten zu verschieben und hinauszuzögern.
Ich setz das zuerst mal hier ins Forum, lieber hier blamieren als woanders.
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-01/merkel-bundestag-haushalt
Ich glaube unsere Kanzlerin irrt sich.
Die Bankenrettung war unumgänglich, wir mussten leider so alle für die Misswirtschaft einzelner zahlen.
Das der Bankenrettungsplan aber mit von den Banken ausgearbeitet wurde ist vielleicht ja auch der Grund wieso wir unser Geld noch nicht zurückhaben, sie aber schon wieder Feten ohne Ende feiern.
Obwohl unsere Städte verarmen und unsere Schulen immer baufälliger werden will man weniger Steuern von den Reichen einnehmen.
Ich nenne dieses neue Gesetz deswegen Reichenmästungsgesetz.
Anstatt die Bevölkerung vor einer weiteren Verarmung zu schützen werden wird es einigen wenigen ermöglicht noch mehr Geld zu horten.
Sarkozy hat jetzt gemosert, weil Renault wieder mal Produktion ins Ausland verlagern will.
Wahrscheinlich wird das bald ein Ritual in Europa, dass die Staatschef bei den letzten 5 Unternehmen die abwandern ein wenig mosern.
Bis jetzt sehe ich überhaupt keinen einzigen Schritt der Politik der wirklich dazu führt, dass die Arbeitslosigkeit sinkt und die Staatsverschuldung ein Ende hat.
Und wie auch, man kann meines Erachtens hier bei uns national nur handeln indem man sich den internationalen Märkten verweigert oder Betriebe enteignet, beides wäre meines Erachtens falsch., glaube ich.
Wir haben ein internationales Problem und auch nur auf dieser Ebene kann es gelöst werden.
Im Moment unterbieten wir uns weltweit in Lohnkosten, bis wir alle auf einem afrikanischen Lebensstandart gelandet sind. So können wir uns alle irgendwann nur noch eine Schale Reis leisten und kehren zur Agrarwirtschaft zurück.
Und wenn hier ein Reicher Gewinne macht oder kaum Steuern zahlen muss dann geht er mit Sicherheit nicht hin und baut in einem sogenannten Hochlohnland( was für ein Hohn diese Bezeichnung alleine schon ist) Produktionsbetriebe, sondern am ehesten irgendwo in Asien, wo die Lohnkosten nur 2,5% der unsere betragen.
Deswegen hilft das Reichenmästungsgesetz der Konjunktur meines Erachtens überhaupt nicht.
Außerdem konnten wir noch bis vor 2 Jahren sehen welch gigantischen Gewinne Unternehmen weltweit gemacht haben, wir hatten also einen sogenannten Wirtschaftsaufschwung.
Ob ein Wirtschaftssystem funktioniert kann man aber nicht daran ablesen wie hoch die Gewinne der Konzerne sind, sondern ob wir eine zufriedene Bevölkerung, geringe Arbeitslosigkeit und einen ausgewogenen Staatshaushalt haben.
Die Gewinne der Konzerne stehen letzterem sogar oft entgegen, wir haben so gigantische Gewinne der Unternehmen, weil die Menschen weltweit ausgebeutet werden, sie zeigen am ehesten noch den Grat der Ausbeutung an.
Zu sagen Deutschland wird stärker aus der Krise herauskommen als es hereingegangen ist, erinnert mich ein wenig an Berlin 1945. Ich würde mich allerdings sehr freuen, wenn ich mit allem was ich sage falsch liege, keine Frage.
Wir wollen uns also weiterhin die Rosinen aus dem Kuchen Weltwirtschaft herauspicken.
Wie lange wollen wir eigentlich noch an die Überlegenheit der westlichen Welt glauben?
Jeglicher Bauplan für jedes Auto der Welt liegt mittlerweile wahrscheinlich auch den Chinesen vor, natürlich werden diese Länder uns immer mehr sowohl vom Automobilmarkt als auch aus dem Maschinenbaubereich drängen, solange die Löhne der Menschen dort so verschwindend gering sind sogar von unseren eigenen Märkten.
Dieser Vorgang ist meines Erachtens nicht umkehrbar.
Alle anderen Produktionsbereiche können bei uns auch nicht rentabel betrieben werden, weil die Preise der importierten Ware einfach weit unter den Preisen der hier hergestellten Ware liegen und so eine gigantische Wettbewerbsverzehrung stattgefunden hat.
Und wer hat den wirklich etwas davon, dass Deutschland sich nur auf die Ausfuhr hochpreisiger Produkte konzentriert? Denn, nur das macht uns doch zum Exportweltmeister, dass wir immer versuchen nur die teuersten Produkte die es auf der Welt gibt zu verkaufen.
Das es keine Textilindustrie, keine Stahlproduktion, usw., usw. mehr gibt?
Die Arbeitslosen die in 1 Euro Jobs gezwungen werden mit Sicherheit nicht.
Meines Erachten braucht jedes Land sowohl eine Textilindustrie, als auch eine Schuhindustrie, als auch eine Stahlproduktion usw. Natürlich auch Maschinenbau und Automobilherstellung aber das reicht doch nicht um der Bevölkerung ausreichend gutbezahlte Arbeitsplätze zur Verfügung zu stellen.
Mittlerweile rentiert sich in Deutschland noch nicht mal mehr der hochpreisige Produktionsbereich und wir träumen noch immer von einer Führungsrolle in der Weltwirtschaft.
Unsere Staatsverschuldung wächst ins unermessliche, die Arbeitslosigkeit nimmt zu, bald haben wir vielleicht soziale Unruhen wie in Griechenland, aber wie es unserem Wirtschaftssystem geht wird noch immer nur an den Ergebnissen der Raffgier einiger wenigen bemessen.
Ich setz das zuerst mal hier ins Forum, lieber hier blamieren als woanders.
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-01/merkel-bundestag-haushalt
Die Bevölkerung sei "das kleinkarierte Gezänk" zwischen Union und FDP leid.
Also, meinen kleinen Teil der Bevölkerung interessiert deren Gezänk überhaupt nicht. :giggle:
Ich glaube unsere Kanzlerin irrt sich.
Die Bankenrettung war unumgänglich, wir mussten leider so alle für die Misswirtschaft einzelner zahlen.
Das wir dafür zahlen war ja so beabsichtigt. Eine massenweise Umverteilung von unten nach oben. Unumgänglich war das nicht. Man hätte die Banken auch pleite gehen lassen. Es gibt immer Alternativen. Wie wäre es mit neuem Geld, in den Händen von vertrauenswürdigen Leuten?
Das der Bankenrettungsplan aber mit von den Banken ausgearbeitet wurde ist vielleicht ja auch der Grund wieso wir unser Geld noch nicht zurückhaben, sie aber schon wieder Feten ohne Ende feiern.
Den Plan haben die schon gehabt, da gab es die Krise noch gar nicht...
Obwohl unsere Städte verarmen und unsere Schulen immer baufälliger werden will man weniger Steuern von den Reichen einnehmen.
Die Reichen wollen keine Steuern zahlen. Ich auch nicht, aber für mich macht man keine Politik...
Ich nenne dieses neue Gesetz deswegen Reichenmästungsgesetz.
Nenne es doch gleich Reichenmästungssystem.
Anstatt die Bevölkerung vor einer weiteren Verarmung zu schützen werden wird es einigen wenigen ermöglicht noch mehr Geld zu horten.
Bis sie endlich alles haben. Dann ernennen wir die Banker zu Pharaonen.
Sarkozy hat jetzt gemosert, weil Renault wieder mal Produktion ins Ausland verlagern will.
Wahrscheinlich wird das bald ein Ritual in Europa, dass die Staatschef bei den letzten 5 Unternehmen die abwandern ein wenig mosern.
Bis jetzt sehe ich überhaupt keinen einzigen Schritt der Politik der wirklich dazu führt, dass die Arbeitslosigkeit sinkt und die Staatsverschuldung ein Ende hat.
Früher oder später kommen die nicht mehr drumherum. Nein, in Sicht ist da wirklich noch nichts.
Und wie auch, man kann meines Erachtens hier bei uns national nur handeln indem man sich den internationalen Märkten verweigert oder Betriebe enteignet, beides wäre meines Erachtens falsch., glaube ich.
Wir haben ein internationales Problem und auch nur auf dieser Ebene kann es gelöst werden.
Etwa mit einer Weltwährung und einer Weltregierung?
Im Moment unterbieten wir uns weltweit in Lohnkosten, bis wir alle auf einem afrikanischen Lebensstandart gelandet sind. So können wir uns alle irgendwann nur noch eine Schale Reis leisten und kehren zur Agrarwirtschaft zurück.
Auch die Agrarwirtschaft kann man dann noch zerstören - siehe Haiti.
Und wenn hier ein Reicher Gewinne macht oder kaum Steuern zahlen muss dann geht er mit Sicherheit nicht hin und baut in einem sogenannten Hochlohnland( was für ein Hohn diese Bezeichnung alleine schon ist) Produktionsbetriebe, sondern am ehesten irgendwo in Asien, wo die Lohnkosten nur 2,5% der unsere betragen.
Deswegen hilft das Reichenmästungsgesetz der Konjunktur meines Erachtens überhaupt nicht.
Na, Hauptsache ist doch, es hilft einer ganz kleinen Gruppe von Superreichen. Der Rest ist doch egal. Wenn man der Masse wieder mehr zum Leben zugesteht, dann konsumieren die ja schon wieder, kurbeln die Wirtschaft an und das ist schlecht für die Umwelt und fürs Klima, weil dann ja mehr Rohstoffe gebraucht werden und sich das CO2 erhöht, wenn wieder mehr produziert und konsumiert wird.
Außerdem konnten wir noch bis vor 2 Jahren sehen welch gigantischen Gewinne Unternehmen weltweit gemacht haben, wir hatten also einen sogenannten Wirtschaftsaufschwung.
Ob ein Wirtschaftssystem funktioniert kann man aber nicht daran ablesen wie hoch die Gewinne der Konzerne sind, sondern ob wir eine zufriedene Bevölkerung, geringe Arbeitslosigkeit und einen ausgewogenen Staatshaushalt haben.
Sag das mal den Medien.
Die Gewinne der Konzerne stehen letzterem sogar oft entgegen, wir haben so gigantische Gewinne der Unternehmen, weil die Menschen weltweit ausgebeutet werden, sie zeigen am ehesten noch den Grat der Ausbeutung an.
Das geht aber nur bis zu einem gewissen Punkt. Dann kommt automatisch die Wirtschaftskrise. Aber solange es noch 'neue Märkte' gibt, kann man weiter machen.
Zu sagen Deutschland wird stärker aus der Krise herauskommen als es hereingegangen ist, erinnert mich ein wenig an Berlin 1945. Ich würde mich allerdings sehr freuen, wenn ich mit allem was ich sage falsch liege, keine Frage.
Wir wollen uns also weiterhin die Rosinen aus dem Kuchen Weltwirtschaft herauspicken.
Wie lange wollen wir eigentlich noch an die Überlegenheit der westlichen Welt glauben?
Wir kriegen unsere Welt schon kaputt. Ob das Überlegenheit ist?
Jeglicher Bauplan für jedes Auto der Welt liegt mittlerweile wahrscheinlich auch den Chinesen vor, natürlich werden diese Länder uns immer mehr sowohl vom Automobilmarkt als auch aus dem Maschinenbaubereich drängen, solange die Löhne der Menschen dort so verschwindend gering sind sogar von unseren eigenen Märkten.
Wenn du Chinese wärest und jeder bei dir produzieren will, weil ja die Löhne deiner Sklaven so verschwindend gering sind, die die Firmen die Technologie frei Haus liefern, dann würdest du das genauso machen. Und irgendwann entwickeln sie auch selbst. Haben sie auch so die ganze Zeit schon gemacht. Hier z.B.: http://www.stern.de/wissen/kosmos/raumfahrtpremiere-china-startet-seine-erste-mondsonde-600844.html
Die Chinesen werden im Moment militärisch ganz schön bedrängt...
Dieser Vorgang ist meines Erachtens nicht umkehrbar.
Alle anderen Produktionsbereiche können bei uns auch nicht rentabel betrieben werden, weil die Preise der importierten Ware einfach weit unter den Preisen der hier hergestellten Ware liegen und so eine gigantische Wettbewerbsverzehrung stattgefunden hat.
Das Einkommen der Bevölkerung wurde halt so drastisch gesenkt, dass sich der Durchschnitt nur noch Billigprodukte aus China kaufen kann. Oder hast du noch Geld um dir ein Teil aus einer kleinen Boutique leisten zu können? Die gab es früher mal in jedem kleinen Ort. Haben fast alle pleite gemacht. Viele Innenstädte sind leer.
Und wer hat den wirklich etwas davon, dass Deutschland sich nur auf die Ausfuhr hochpreisiger Produkte konzentriert? Denn, nur das macht uns doch zum Exportweltmeister, dass wir immer versuchen nur die teuersten Produkte die es auf der Welt gibt zu verkaufen.
Auch beim Exportweltmeistertitel hat China uns überholt.
Meines Erachten braucht jedes Land sowohl eine Textilindustrie, als auch eine Schuhindustrie, als auch eine Stahlproduktion usw. Natürlich auch Maschinenbau und Automobilherstellung aber das reicht doch nicht um der Bevölkerung ausreichend gutbezahlte Arbeitsplätze zur Verfügung zu stellen.
Mittlerweile rentiert sich in Deutschland noch nicht mal mehr der hochpreisige Produktionsbereich und wir träumen noch immer von einer Führungsrolle in der Weltwirtschaft.
Ja, immer geht es nur um die 'Weltwirtschaft'. Tolle Welt. Schon morgens die Börsenkurse auf allen Programmen. Scheint nichts wichtigeres zu geben.
Unsere Staatsverschuldung wächst ins unermessliche, die Arbeitslosigkeit nimmt zu, bald haben wir vielleicht soziale Unruhen wie in Griechenland, aber wie es unserem Wirtschaftssystem geht wird noch immer nur an den Ergebnissen der Raffgier einiger wenigen bemessen.
Genau.
Reichenmästungssystem ist eine korrekte Bezeichnung für den Staat den wir haben, du hast absolut Recht.
Ich hab mal wieder einen Hals bis zur Nordsee, ich hab mir gestern Hart aber Fair angesehen.
Dieser Herr Henkel ist wirklich auch ein Schätzchen.
Er redet davon das die Marktwirtschaft Regeln braucht, ich habe leider keine Informationen über ihn, aber das ganz dringende Gefühl das auch er es war der jedwede Aufstellung von Regeln immer mitboykotiert hat.
Fast alle Baupläne die den Chinesen vorliegen haben sie wahrscheinlich mitkonzipiert oder gekauft.
Meines Erachtens haben sie wie fast alle anderen Länder auf der Welt das Recht sich nach Jahrhunderter Jahre langer Ausbeutung auch mal der guten Seiten des Westens zu bedienen, ich würde sagen das steht ihnen als Wiedergutmachung zu.
Reichenmästungssystem ist eine korrekte Bezeichnung für den Staat den wir haben, du hast absolut Recht.
Ich hab mal wieder einen Hals bis zur Nordsee, ich hab mir gestern Hart aber Fair angesehen.
Dieser Herr Henkel ist wirklich auch ein Schätzchen.
Er redet davon das die Marktwirtschaft Regeln braucht, ich habe leider keine Informationen über ihn, aber das ganz dringende Gefühl das auch er es war der jedwede Aufstellung von Regeln immer mitboykotiert hat.
Eine Regel wollen die schon, es ist immer dieselbe. Jede Freiheit sich an allem zu bedienen was ihnen gefällt.
Fast alle Baupläne die den Chinesen vorliegen haben sie wahrscheinlich mitkonzipiert oder gekauft.
Meines Erachtens haben sie wie fast alle anderen Länder auf der Welt das Recht sich nach Jahrhunderter Jahre langer Ausbeutung auch mal der guten Seiten des Westens zu bedienen, ich würde sagen das steht ihnen als Wiedergutmachung zu.
Die ganze Welt arbeitet seit Jahrhunderten mit dem, was die Chinesen erfunden haben: Porzellan, Schwarzpulver, Feuerwerk zu Silvester, Nudeln....
Fast alle Baupläne die den Chinesen vorliegen haben sie wahrscheinlich mitkonzipiert oder gekauft.
Meines Erachtens haben sie wie fast alle anderen Länder auf der Welt das Recht sich nach Jahrhunderter Jahre langer Ausbeutung auch mal der guten Seiten des Westens zu bedienen, ich würde sagen das steht ihnen als Wiedergutmachung zu.
:kopfkratz:
Woran denkst Du, Clara?
PS:
Irgendwie habe ich immer das Gefühl, dass das politische China sehr gern durch die rosa Brille betrachtet wird.
Hier im Westen wird China sehr viel mehr kritisiert als die USA, obwohl die Politik der USA die letzten Jahrzehnte auch absolut verheerend war, dass stört mich immer ein wenig.
Ansonsten hätte ich den Chinesen sehr viel zu sagen, ich finde die Politik die die Staatsoberhäupter dort betreiben auch grundfalsch.
1394 Todesurteile letztes Jahr sprechen Bände.
Hier im Westen wird China sehr viel mehr kritisiert als die USA, obwohl die politik der USA die letzten Jahrzehnte auch absolut verheerend war, dass stört mich immer ein wenig.
Wen wundert das?
Die USA haben gerade Ende letzten Jahres einen 1,1 Milliarden Waffendeal mit der Fa. Raytheon mitTaiwan. Da sind 200 Patriot-Raketen mit drin. Ist nur ein Teil des 6,5 Milliarden Waffendeals, den die Bush Regierung in die Wege geleitet hat. Zusätzlich geht es noch um Fregatten und andere Raketen. Ist natürlich alles nur für Verteidigungszwecke...
@ Britta
Zitat Britta:
Etwa mit einer Weltwährung und einer Weltregierung?
Ich hab ja so etwas im Kopf.
Die UN als wirklich mächtige Institution in der alle Länder dieser Welt etwas zu sagen haben und eine Umrechnungswährung die, die Währungsungleichheit eliminiert.
Wahrscheinlich sind das alles nur Träumereien einer Irren.
Ich hab ja so etwas im Kopf.
Die UN als wirklich mächtige Institution in der alle Länder dieser Welt etwas zu sagen haben und eine Umrechnungswährung die, die Währungsungleichheit eliminiert.
Warum nicht autarke Währungssysteme?
Wäre es nicht gerecht, wenn die Menschen selbst entscheiden könnten,
für welche realen Gegenleistungen sie ihre Waren und Dienstleistungen verkaufen? Wäre es nicht gerecht, sie könnten nach Maßgabe ihrer eigenen demokratischen Entscheidungen ihr eigenes Währungs- bzw. Handelssystem gestalten? Angepasst an ihre Umwelt, ihre Kultur statt diese zentraldogmatisch festzulegen, einen globalen Kompromiss aufzuzwingen, der weit über ein globales Forum zur Konfliktlösung hinausgeht?
Aus welchem Grund soll eine höchste Machtinstanz mit einem einzigen zentral organisierten Geldsystem nicht korrupt sein?
:kopfkratz:
Irgendwie bin ich über Keynes am nachgrübeln.
Nicht, dass ich irgendetwas von ihm gelesen hätte, ich hab nur ein Buch über die „ größten Wirtschaftsdenker“ da, indem auch seine Theorie beschrieben ist.
Er sagt doch, wenn ich das richtig verstanden habe, dass der Staat immer dann, wenn die Wirtschaft quer läuft eingreifen soll.
Findet er sich nicht damit direkt mit einer permanenten Misswirtschaft ab?
Ist es nicht viel effektiver das Wirtschaftssystem nach wirklich logischen Regeln funktionieren zu lassen?
@ olool
Weil es uns um eine weltweite Angleichung der Lebensverhältnisse gehen sollte, damit dieses unsägliche unterbieten ein Ende hat.
Weil wir nicht mehr wie vor 30000 Jahren nur kleine Gruppen von Menschen bilden, sondern weltweit vernetzt sind.
Ist es nicht viel effektiver das Wirtschaftssystem nach wirklich logischen Regeln funktionieren zu lassen?
@ olool
Weil es uns um eine weltweite Angleichung der Lebensverhältnisse gehen sollte, damit dieses unsägliche unterbieten ein Ende hat.
Weil wir nicht mehr wie vor 30000 Jahren nur kleine Gruppen von Menschen bilden, sondern weltweit vernetzt sind.
Dieses unsägliche Unterbieten hat ja politische Ursachen.
Ob das bewusst von der Politik gewollt wurde oder nicht, sei dabei nichtmal die Kernfrage. Der Punkt ist, dass die Staaten über Staatsschulden handlungsunfähig gemacht werden. Das geht wunderbar mit zentraler Geldpolitik.
Was stellst Du Dir unter "Angleichung der Lebensverhältnisse" konkret vor?
Ein System, dass in sich funktioniert, ist eines ohne zentrale Lenkung. Ist eines, dass den Menschen als Menschen anerkennt. Gib jemanden Macht und er wird sie zu seinem persönlichen Vorteil nutzen. Das ist die Realität. Das andere ist Romantik.
Du hast was gegen den Hunger der Armen? Dann überlasse ihnen ihr Land und ihre Ernte. Lass sie mit dem handeln, was sie handeln wollen, nicht was sie müssen, weil wir "alle eins sind" – unter dem König und seiner Priesterschaft.
Diese vor "30.000 Jahren gebildeten Gruppen von Menschen ohne Netzwerk", waren allerdings recht friedlich, bis die "Götter" kamen... Die UNO im Jetzt ist nix anderes als Religion. Das Netzwerk könnte man heute übrigens hervorragend nutzen.
Das, was Du propagierst stammt übrigens aus der Feder derjenigen, deren Politik auch Du nicht gut findest...
weil sie das hervorgebracht hat, was Du nun zu bekämpfen gedenkst.
Das Unterbieten hat wirtschaftliche Ursachen denke ich, man konnte sich so gigantisch bereichern.
Ich halte den Menschen für nicht nur schlecht.
Prinzipielle Fehlerhaftigkeit ist zwar vorhanden aber nicht unabwendbar.
Deinen Satz „ Gib jemanden Macht und er wird sie zu seinem Vorteil nutzen.“ müsste man auseinanderklamüsern finde ich.
Natürlich quiekt das Ego des Menschen vor Freude auf, wenn er in den Mittelpunkt gestellt wird und Anerkennung bekommt, dass ist bei fast jedem Politiker so.
Aber, je nachdem wie bewusst sie sind, so sehr können sie diesen Stolz auch in Bahnen lenken und agieren dann nicht nur machtrunken.
Lange nicht jeder Politiker bereichert sich im Amt denke ich, dass sind die wenigstens.
Auch die Demokratie ist doch zentralistisch, so gut wie alle Staatsformen sind es.
Mit deiner Argumentation hättest du damals doch auch dagegen sein müssen.
Ich denke wir sind noch nicht auf dem Entwicklungsstand, dass wir friedlich miteinander in der Anarchie leben können, dass dauert noch ein paar Millionen Jahre, wahrscheinlich leben wir dann schon nicht mehr auf der Erde.
Das du vor einem Zentralismus warnst ist aber trotzdem ganz klar richtig denke ich, es darf nicht alles auf der Welt nur durch eine Gewalt entschieden werden, wir brauchen auch da wieder ein Zusammenspiel mehrerer Konzepte. da die Gefahren so genau wie möglich aufzuzeigen ist wertvoll.
Das irgendwelche Unternehmen gigantische Ländereien z.B. in Afrika aufkaufen können, den Boden dann durch den Anbau von Luxusgütern, also unserer Kaffee auslaugen und den Menschen gerade soviel für ihre Arbeit zahlen, dass sie nicht hungern ist ein himmelschreiendes Unrecht.
Ich trinke selber Kaffee, es ist die Frage ob wir das gar nicht mehr wollen oder nur endlich bereit sind die Afrikanern auch nach unserem Maßstäben zu bezahlen, damit sie endlich ein menschenwürdigeres Leben führen können.
Dann werden noch immer die Böden ausgelaugt und für viel zu wenig afrikanische Bauern ist Land für den eigenen Anbau da.
Diese Fragen muss man klären, ich denke in einer UN, in der auch wirklich alle Ländern ein Mitentscheidungsrecht besitzen und nicht nur die Industrienationen das Sagen haben.
Im Grunde müssten wir uns endlich aus unserem kolonialen Denken befreien.
Unrealistisch ist es meines Erachtens aber, wenn du sagst lass sie doch Gruppen bilden und alles dann selber entscheiden, dass sind ja 5 Schritte zurück und wir erleben dann den Feudalismus neu. Gerade, weil die Menschen noch so fehlerhaft sind brauchen wir doch die Rechtssicherheit, die Bürgerrechte, usw., usw.
Auch die Demokratie ist doch zentralistisch, so gut wie alle Staatsformen sind es. Mit deiner Argumentation hättest du damals doch auch dagegen sein müssen.
Hallo Clara,
Demokratie ist eine Herrschaftsform, keine Staatsform.
Die Herrschaft des Volkes, Demokratie, die Herrschaft der Mehrheit, dem Meinungsdurchschnitt ist die Anwendung der Erkenntnis, das ein Ergebnis aus dem Durchschnitt aller Meinungen genauer etwas Objektives beschreiben kann als die treffsicherste Einzelmeinung.
Dieser Meinungsdurchschnitt wird aber in einer parlamentarisch-repräsentativen Demokratie schon verletzt. Koalitionen, Fraktionszwang, Parteiendisziplin, Korruption und die Politbranche als Einkommenszweig und Sprungbrett penetrieren jeden konstruktiven Idealismus.
Machtkonstrukte sind schnell etabliert, leicht zu korrumpieren und nicht so schnell zu neutralisieren. Mit steigender Machtebene bzw. mit der Größe der politisch zu organisierenden Gemeinschaft müsste die Autorität exponentiell auf einen grundlegenden Konsenz reduziert werden. Das ist ein anarchistisches Modell. Aber genau das Gegenteil wird angestrebt, nach dem Dreisatz "Die Partei/Kirche habe immer recht" sucht man das göttliche Heil ignorant und arrogant im unfehlbaren Helden, einem Erlöser..., dem Idol und Partyclown.
Den Kaffeebauern, liebe Clara, ist die Höhe der Bezahlung mit unserem Papiergeld herzlich egal. Die wollen Gegenleistung. Also reale Güter. Die bekommen sie aber nicht von uns, die produzieren im Wesentlichen ihre Nachbarn vor Ort selbst. Damit das so bleibt, liefern wir ihren Hirten, ihren Regierungen ein Lächeln und Waffen. Das ist die Macht des Zentralgeldes, der sich eine Mehrheit leidenschaftlich in Hassliebe untergeordnet hat.
;)
Die Citibank benennt sich ja jetzt um:
http://lehmanschaden.19.forumer.com/viewtopic.php?t=3824&sid=ed14a2578df33aa530f6183bc7f9fd0b
Da sagte ein Sprecher der Bank heute morgen im Fernsehen glatt, man würde seine Erfahrungen in der Zukunft 'noch besser' einsetzen.
Ist denn der Betrug mit Lehman-Papieren noch zu toppen? :D
Hellmann, speziell für dich:
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=17736
Was ich dabei auch noch nicht wußte:
In 2007, the UN had awarded Iceland the “best country to live in”:
...As the third of Iceland’s large banks was in trouble, following the government takeover of the previous two, the UK responded by freezing Icelandic assets in the UK. Kaupthing, the last of the three banks standing in early October, had many assets in the UK.
On October 7th, Iceland’s Central Bank governor told the media, “We will not pay for irresponsible debtors and…not for banks who have behaved irresponsibly.” The following day, UK Chancellor of the Exchequer, Alistair Darling, claimed that, “The Icelandic government, believe it or not, have told me yesterday they have no intention of honoring their obligations here,” although, Arni Mathiesen, the Icelandic minister of finance, said, “nothing in this telephone conversation can support the conclusion that Iceland would not honor its obligation.”[29]
On October 10, 2008, UK Prime Minister Gordon Brown said, “We are freezing the assets of Icelandic companies in the United Kingdom where we can. We will take further action against the Icelandic authorities wherever that is necessary to recover money.” Thus:
Many Icelandic companies operating in the U.K., in totally unrelated industries, experienced their assets being frozen by the U.K. government--as well as other acts of seeming vengeance by U.K. businesses and media.
Und die Pleite Griechenlands war auch nicht so unbekannt.
Even back in 2001, when Greece joined the Euro-bloc, Goldman Sachs helped the country “quietly borrow billions” in a deal “hidden from public view because it was treated as a currency trade rather than a loan, [and] helped Athens to meet Europe’s deficit rules while continuing to spend beyond its means.” Further, “Greece owes the world $300 billion, and major banks are on the hook for much of that debt. A default would reverberate around the globe.” Both Goldman Sachs and JP Morgan Chase had undertaken similar efforts in Italy and other countries in Europe as well.
In dem Artikel kommen auch so einige 'Nebenwirkungen' des Lissabon-Vertrages jetzt raus:
However, the Lisbon Treaty had been passed over 2009, which put into effect a European Constitution, giving Brussels enormous powers over its member states. As the Telegraph reported on February 16, 2010, the EU stripped Greece of its right to vote at a crucial meeting to take place in March:
The council of EU finance ministers said Athens must comply with austerity demands by March 16 or lose control over its own tax and spend policies altogether. It if fails to do so, the EU will itself impose cuts under the draconian Article 126.9 of the Lisbon Treaty in what would amount to economic suzerainty [i.e., foreign economic control].
While the symbolic move to suspend Greece of its voting rights at one meeting makes no practical difference, it marks a constitutional watershed and represents a crushing loss of sovereignty.
"We certainly won't let them off the hook," said Austria's finance minister, Josef Proll, echoing views shared by colleagues in Northern Europe. Some German officials have called for Greece to be denied a vote in all EU matter until it emerges from "receivership".
Wahre Demokratie....
Am Ende dieser Krise, die ihren Höhepunkt noch nicht gesehen hat, werden alle Staaten pleite sein und den Bankern soviel Geld schulden, dass die Banker das Sagen haben und ohne deren Einwilligung gar nichts mehr geht, was einer Abschaffung der Demokratie gleichkommt.
Hellmann 24.02.2010, 07:40 So ungefähr könnte die Agenda der Finanzoligarchen aussehen:
The governments gave the banks a blank check, charged it to the public, and now it’s time to pay; through drastic tax increases, social spending cuts, privatization of state industries and services, dismantling of any protective tariffs and trade regulations, and raising interest rates. The effect that this will have is to rapidly accelerate, both in the speed and volume, the unemployment rate, globally. The stock market would crash to record lows, where governments would be forced to freeze them altogether.
When the crisis is over, the middle classes of the western world will have been liquidated of their economic, political and social status. The global economy will have gone through the greatest consolidation of industry and banking in world history leading to a system in which only a few corporations and banks control the global economy and its resources; governments will have lost that right. The people of the western world will be treated by the financial oligarchs as they have treated the ‘global South’ and in particular, Africa; they will remove our social structures and foundations so that we become entirely subservient to their dominance over the economic and political structures of our society.
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=17736
Gerade noch hätte man glauben können, es käme zu Einsicht und sie würden endlich eine expansive Geld- und Konjunkturpolitik zulassen, da startet schon wieder das Geheule in den kapitalistischen Massenmedien und in der Politik, dass man jetzt sparen und die Schulden abzahlen müsse.
Aber wir kriegen die Schweinebande schon noch.
So ungefähr könnte die Agenda der Finanzoligarchen aussehen:
Und genau für diese Welt übt die Airforce das passende Kriegsszenario. Steht im FR 2025.
Bernanke ist jetzt der Meinung, dass die USA auch nicht besser sind, wie Griechenland.
http://www.washingtontimes.com/news/2010/feb/25/bernanke-delivers-warning-on-us-debt/
With uncharacteristic bluntness, Federal Reserve Chairman Ben S. Bernanke warned Congress on Wednesday that the United States could soon face a debt crisis like the one in Greece, and declared that the central bank will not help legislators by printing money to pay for the ballooning federal debt.
Genau genommen müssten sie doch schlechter sein, bei dem Defizit und den enormen Rüstungsausgaben? :kopfkratz:
Hellmann 03.03.2010, 22:38 Irgendwie ist diese Krise gespenstisch. Als wäre da gar nichts, jedenfalls in den Massenmedien. Nur wer die Zahlen sich genau anschaut, merkt etwas von der Krise und ihrem Ausmaß.
Im Januar hatte die USA noch einmal 20.000 Arbeitslose mehr. Die US-Industrie hatte allein im Januar 60.000 Stellen abgebaut. Staat und Dienstleister haben vielleicht einige davon unproduktiv beschäftigt, die anderen haben es aufgegeben, nach Arbeit zu suchen. Seit Ausbruch der Krise im Dezember 2007 sind allein in den USA über 8 Mio. Arbeitsplätze weggefallen und im letzten Jahr allein 4,8 Mio.
http://www.spatzseite.com./
Kein Aufschwung in Sicht und es wird wohl auch keiner gewollt sein. Heute habe ich gelesen, dass die Arbeitsämter oder wie die jetzt heißen erst bei Löhnen deutlich unter 3 Euro die Stunde wegen Sittenwidrigkeit ermitteln sollen.
Die Verarmungspolitik wird also immer schlimmer, nur in den Medien liest man davon nichts, außer gefälschten Statistiken, in denen die Arbeitslosen nicht mehr vorkommen. Aber die leeren Ladenflächen in unseren Straßen nehmen immer mehr zu. Daran merkt jeder, wie es wirklich um die Ökonomie bestellt ist. Jedenfalls könnte es jeder merken.
Sucht mal auf Youtube nach Detroit.
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