Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Obama lockert Embargo gegen Kuba
Als erstes dürfen Exilkubaner wieder ungehindert in ihre Heimat reisen.
Na, da werden sich die Kubaner aber freuen.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,618804,00.html
"US-Präsident Obama leitet eine Wende in der Politik gegenüber Kuba ein: Exil-Kubaner sollen zu ihren Familien reisen und Geld schicken dürfen, US-Firmen sollen Kubanern zu mehr Informationen verhelfen. Auch Linienflüge zwischen den Ländern schließt Obama nicht mehr aus."
Hellmann 14.04.2009, 10:40 Nanu, soll das etwa heißen, dass man im Land der Freiheit nicht reisen durfte, wohin man wollte, und sogar mit seinem Geld nicht seine Familie, Verwandte oder Freunde unterstützen durfte nach eigenem Gutdünken?
Nanu, soll das etwa heißen, dass man im Land der Freiheit nicht reisen durfte, wohin man wollte, und sogar mit seinem Geld nicht seine Familie, Verwandte oder Freunde unterstützen durfte nach eigenem Gutdünken?
Durfte man tatsächlich nicht. Wenn dann über ein Drittland, was auch viele so gemacht haben. Selbst US-Bürger, die nur dort Urlaub machen wollten, mußten über ein Drittland einreisen.
Da hatten wir das doch viel einfacher, dort einen Pauschalurlaub zu buchen. :D
Aber ob das für die Kubaner ein Grund zur Freude ist?
Als erstes dürfen Exilkubaner wieder ungehindert in ihre Heimat reisen.
Na, da werden sich die Kubaner aber freuen.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,618804,00.html
"US-Präsident Obama leitet eine Wende in der Politik gegenüber Kuba ein: Exil-Kubaner sollen zu ihren Familien reisen und Geld schicken dürfen, US-Firmen sollen Kubanern zu mehr Informationen verhelfen. Auch Linienflüge zwischen den Ländern schließt Obama nicht mehr aus."Nach 50 Jahren wurde es ja auch mal Zeit, dass ein amerikanischer Präsident den Kalten Krieg auch vor der eigenen Haustür beendet.
Außerdem tut das Obama mal ganz gut, über etwas anderes zu entscheiden, als über das Erbe des Verbrechers Bush!
Nach 50 Jahren wurde es ja auch mal Zeit, dass ein amerikanischer Präsident den Kalten Krieg auch vor der eigenen Haustür beendet.
Außerdem tut das Obama mal ganz gut, über etwas anderes zu entscheiden, als über das Erbe des Verbrechers Bush!
Cheops, ich weiß es wird dir nicht gefallen, aber Obama hat das Erbe voll angetreten. Er formuliert nur andere Worte, ist aber keinen Deut besser.
Er ist ein voller Diener des Systems.
Schau dir seinen neuen Mörder für Afghanistan an. Ich hab dazu ein Thema aufgemacht.
Cheops, ich weiß es wird dir nicht gefallen, aber Obama hat das Erbe voll angetreten. Er formuliert nur andere Worte, ist aber keinen Deut besser.
Er ist ein voller Diener des Systems.
Schau dir seinen neuen Mörder für Afghanistan an. Ich hab dazu ein Thema aufgemacht. Wie stellst du dir das vor? Obama ist nur ein Mensch und kein Superheld aus einem Comic. Als Mensch ist er in ein Amt gewählt worden, in dem seit Jahrzehnten fast nur Mist gemacht wurde und er ändert die Politik auch nur wie ein Mensch, langsam, aber sicher. Diener des Systems ist im Übrigen jeder Politiker der USA und gerade ein schwarzer Präsident muss einer sein, denn anders würde er ganz schnell geteert und gefedert werden und du könntest jetzt schon seine Leiche verfluchen.
Er hat zumindest großartige Ansätze gezeigt und in Wochen mehr Politik gemacht als Merkel in Jahren!
Randle P. McMurphy 19.05.2009, 14:09 Schau dir seinen neuen Mörder für Afghanistan an. Ich hab dazu ein Thema aufgemacht.
Engelchen - seit der schwarze Jesus im weißen Haus sitzt ist kein
Schuss weniger gefallen als zuvor. Das geht aber auch nicht von Heute
auf Morgen - wenn es überhaupt je möglich sein wird da es meiner Meinung
nach der Natur des Menschen grundsätzlich wiederspricht.
Obama ist als Mann mit Grundsätzen gestartet.
Die hat er den amerikanischen Wählern wie einen
überdimensionalen lebkuchenmann schmackhaft
gemacht.
Nun hat er die Ziellinie erreicht und es beginnt zu
regenen.
Der Lebkuchenmann weicht langsam auf - so wie seine Grundsätze.
So einfach abziehen ist auch in Afghanistan gar nicht drin, denn dann übernehmen sofort wieder die Clanchefs und die Taliban das Land und dann ist es wieder Pflicht für die Frauen, nur mit Burka aus dem Haus zugehen
http://www.netzausfall.de/wp-content/burka.jpg
und das kein aufgeklärter Mensch doch ernsthaft wollen.
Es würde ja schon reichen, wenn Merkel die deutschen Soldaten zurück holt, denn die habe da ja nun gar nichts verloren!
Randle P. McMurphy 19.05.2009, 16:54 Also ich bin mehr als "Aufgeklärt" und mal ehrlich so manche Dame
die Heute leicht bekleidet durch die Fußgängerzone stampft täte ihrer
Umwelt mit dieser talibanesischen Ganzkörperverhüllung einen nicht
zu unterschätzenden Gefallen. :irre:
Also ich bin mehr als "Aufgeklärt" und mal ehrlich so manche Dame
die Heute leicht bekleidet durch die Fußgängerzone stampft täte ihrer
Umwelt mit dieser talibanesischen Ganzkörperverhüllung einen nicht
zu unterschätzenden Gefallen. :irre: Mir würden da nur Frauen einfallen, die im aktuellen Matriarchat ganz oben angesiedelt sind und von denen ich möglichst wenig sehen will...:)
Engelchen - seit der schwarze Jesus im weißen Haus sitzt ist kein
Schuss weniger gefallen als zuvor. Das geht aber auch nicht von Heute
auf Morgen - wenn es überhaupt je möglich sein wird da es meiner Meinung
nach der Natur des Menschen grundsätzlich wiederspricht.
Obama ist als Mann mit Grundsätzen gestartet.
Die hat er den amerikanischen Wählern wie einen
überdimensionalen lebkuchenmann schmackhaft
gemacht.
Nun hat er die Ziellinie erreicht und es beginnt zu
regenen.
Der Lebkuchenmann weicht langsam auf - so wie seine Grundsätze.
Engelchen... bin ich auch nicht. Du darfst Britta zu mir sagen. :kopfkratz:
Die Amis hätten besser gleich McCain gewählt, dann hätten sie gewußt was Sache ist. So werden sie halt verar...t.
Change we can believe in - Glauben dürfen sie ja weiter.
Engelchen... bin ich auch nicht. Du darfst Britta zu mir sagen. :kopfkratz:
Die Amis hätten besser gleich McCain gewählt, dann hätten sie gewußt was Sache ist. So werden sie halt verar...t.
Change we can believe in - Glauben dürfen sie ja weiter. Dir ist schon klar, was du für eine negative Grundhaltung verbreitest, Britta? Der Mann ist keine sechs Monate im Amt und dir fällt kein konstruktives Wort zu dem ein, was er bisher getan hat? Es ist so und es bleibt so, Politiker regieren diese Welt und unter diesen ist Obama noch immer eine gute Hoffnung.
Dir ist schon klar, was du für eine negative Grundhaltung verbreitest, Britta? Der Mann ist keine sechs Monate im Amt und dir fällt kein konstruktives Wort zu dem ein, was er bisher getan hat? Es ist so und es bleibt so, Politiker regieren diese Welt und unter diesen ist Obama noch immer eine gute Hoffnung.
Cheops, du musst nicht zu allem ständig deinen Senf dazugeben, lass es doch einfach mal so stehen :) .
Cheops, du musst nicht zu allem ständig deinen Senf dazugeben, lass es doch einfach mal so stehen :) . Wenn ich eine grundlegend andere Meinung vertrete, werde ich die doch wohl sagen können, denn das ist doch der eigentliche Sinn eines Forums. Wären alle Menschen immer der gleichen Meinung, bräuchte es sowas nicht und die Welt wäre nicht wie sie ist, sondern ein Ort des Friedens...;)
Dir ist schon klar, was du für eine negative Grundhaltung verbreitest, Britta? Der Mann ist keine sechs Monate im Amt und dir fällt kein konstruktives Wort zu dem ein, was er bisher getan hat? Es ist so und es bleibt so, Politiker regieren diese Welt und unter diesen ist Obama noch immer eine gute Hoffnung.
Ich sehe die Sache nur so, wie sie ist. Er macht nichts anderes wie Bush. Er verpackt es nur in hübschere Worte. In seinen sechs Monaten hat er die Bush-Politik weiter ausgebaut und - er sagt nicht die Wahrheit.
Schau: http://http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/folter-fotos-obama-nun-doch-gegen-veroeffentlichung-von-misshandlungsbildern_aid_399006.html (http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/folter-fotos-obama-nun-doch-gegen-veroeffentlichung-von-misshandlungsbildern_aid_399006.html)
Da steht als Begründung für die Nichtveröffentlichung der Folterfotos:
Aus Sorge vor amerikafeindlicher Stimmung wird US-Präsident Obama die Folter-Fotos nun doch nicht veröffentlichen lassen.
und das ist nunmal nicht wahr.
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30314/1.html
Mit der Berufung von General McChrystal als neuem Oberbefehlshaber der US- und Nato-Truppen scheinen Pentagon und Weißes Haus auf Spezialeinheiten und verdeckte Operationen zu setzen
Der wahre Grund ist nunmal dass mit der Veröffentlichung der Fotos auch der für die Folter Verantwortliche genannt werden muß, und dem hat Obama gerade erst das Oberkommando über die Truppen in Afghanistan übergeben.
Im nicht die Wahrheit sagen ist er wirklich gut. :(
Die Ernennung von McChrystal steht für die Folter und Ermordung der Männer mit Führungsqualitäten, Organisations- und Redetalent per Raketen und Bomben aus der Luft, deren einziges Verbrechen es ist, sich zu wehren.
Wenn ich eine grundlegend andere Meinung vertrete, werde ich die doch wohl sagen können, denn das ist doch der eigentliche Sinn eines Forums. Wären alle Menschen immer der gleichen Meinung, bräuchte es sowas nicht und die Welt wäre nicht wie sie ist, sondern ein Ort des Friedens...;)
...Amen :D
Ach, die neuen Fotos von Folter. Was soll da drauf sein, was die Welt nicht schon kennt? Du suchst und findest immer ein Haar in der Suppe. Welche Sorte Präsident wäre dir denn lieber? Ihrem Amt und ihrem Land anpassen müssen sich alle. Irgendwie erinnerst du mich an die russischen Kommunisten, als 1986 deren neuer Vorsitzender Gorbatschow ihre Welt auf den Kopf stellte und 1991 sogar sagte, er gibt auf, die UdSSR macht diesen Wahnsinn mit der Rüstung nicht mehr mit. Alle waren entsetzt, die Feinde genauso wie die Freunde.
Aber Gorbatschow war anders als alle seine Vorgänger. Obama ist das auch. Nur sind die Vereinigten Staaten von Amerika nicht die diktatorische Sowjetunion, wo man alles mit einem Machtwort regeln kann, in den USA muss man Mehrheiten finden, um etwas durchzusetzen und für diese Mehrheiten muss Obama nun mal Kompromisse machen.
und für diese Mehrheiten muss Obama nun mal Kompromisse machen.
Kompromisse machen?
Cheops, dieser Mann macht keine Kompromisse. Er setzt nach Plan die Bush-Politik fort, als nette Marionette des Plünderer-Imperialismus für die Transnationalen Konzerne. Die sagen sich nämlich 'Yes we can'.
Seine Wahlversprechen waren alles Lügen.
Die Ernennung von McChrystal ist neben der Zusammensetzung seines Stabes ein weiterer, deutlicher Beweis dafür. Deutlicher geht es kaum noch.
Aber du willst es halt einfach nicht sehen. :nono:
Kompromisse machen?
Cheops, dieser Mann macht keine Kompromisse. Er setzt nach Plan die Bush-Politik fort, als nette Marionette des Plünderer-Imperialismus für die Transnationalen Konzerne. Die sagen sich nämlich 'Yes we can'.
Seine Wahlversprechen waren alles Lügen.
Die Ernennung von McChrystal ist neben der Zusammensetzung seines Stabes ein weiterer, deutlicher Beweis dafür. Deutlicher geht es kaum noch.
Aber du willst es halt einfach nicht sehen. :nono: Obama hat sehr viel gute Ansätze und in vier Monaten mehr an Politik gemacht, als Merkel in vier Jahren. Ziehen wir am Ende seiner Amtszeit eine Bilanz und wenn der nicht besser ist als Bush, wird das schon in vier Jahren sein!
Randle P. McMurphy 20.05.2009, 14:37 Change we can believe in - Glauben dürfen sie ja weiter.
Nun selbst wenn es nur ein Traum ist - vielleicht wird er doch
eines Tages wahr - im Sinne Dr. Martin Luther Kings:
YouTube- Martin Luther King "I have a dream"
Was wäre schlimmer - zu scheiten oder es nie versucht zu haben ?
Babe ? ;)
Nun selbst wenn es nur ein Traum ist - vielleicht wird er doch
eines Tages wahr - im Sinne Dr. Martin Luther Kings:
http://www.youtube.com/watch?v=PbUtL_0vAJk
Was wäre schlimmer - zu scheiten oder es nie versucht zu haben ?
Babe ? ;) Ja eben, King hat auch nur Worte benutzt und Obama hat ja noch Zeit für große Taten...:)
Ziehen wir am Ende seiner Amtszeit eine Bilanz und wenn der nicht besser ist als Bush, wird das schon in vier Jahren sein!
Die Amerikaner merken das bereits jetzt schon.
Die Amerikaner merken das bereits jetzt schon. Was die Amis da jetzt merken, ist nicht Obama, sondern die Auswirkungen von acht Jahren Bush! Obama lockert ja auch das Embargo gegen Kuba, um mal das Thema wieder zu streifen und das kann ja nach 50 Jahren völliger Abgrenzung nun unmöglich schlecht sein!
Randle P. McMurphy 22.05.2009, 08:30 Was die Amis da jetzt merken, ist nicht Obama, sondern die Auswirkungen von acht Jahren Bush! Obama lockert ja auch das Embargo gegen Kuba, um mal das Thema wieder zu streifen und das kann ja nach 50 Jahren völliger Abgrenzung nun unmöglich schlecht sein!
Eben.
Change tactics - we can.
Mal sehen ob das das dortige Regime schneller geseitigt
als die Jahrzehnte Embargo davor. :)
Eben.
Change tactics - we can.
Mal sehen ob das das dortige Regime schneller geseitigt
als die Jahrzehnte Embargo davor. :) Kuba ist auch nicht mehr das wilde, revolutionäre Land, was es vor 50 Jahren mal war. Die werden erstmal nur überrascht sein, wenn die Onkel und Tanten aus Florida dann tatsächlich kommen, die vor Jahrzehnten aus Kuba geflüchtet sind...:p
Randle P. McMurphy 22.05.2009, 09:53 Mit wilde Revolutionäre meinst Du wohl familiäre Diktatoren oder ?
Den Castro-Clan ?
Mit wilde Revolutionäre meinst Du wohl familiäre Diktatoren oder ?
Den Castro-Clan ? Die und ihre Mitstreiter. Die sind ja alle in die Jahre gekommen, wenn sie noch leben...
Randle P. McMurphy 22.05.2009, 10:11 Richtig. Wie nennt man das nochmal wenn einer x-Jahre ohne Opposition
an der Macht ist ? :kopfkratz:
Richtig. Wie nennt man das nochmal wenn einer x-Jahre ohne Opposition
an der Macht ist ? :kopfkratz: Stalinismus und zu dem bekennt sich Castro ja offen und spielt nicht den Demokraten, um dann erst die Rechte abzuschaffen, wie unser Mielke auf Rädern.
Kuba ist zwar arm, aber unter Batista vor 50 Jahren war es noch ärmer...
Randle P. McMurphy 22.05.2009, 10:36 Kuba ist zwar arm, aber unter Batista vor 50 Jahren war es noch ärmer...
Ja, das Hurenhaus Amerikas. Fast wie der Rest der 3 Welt.
Ja, das Hurenhaus Amerikas. Fast wie der Rest der 3 Welt. Warum fast? Kuba ist 3. Welt und höchstens ein Schwellenland, aber da es außer Zuckerrohr und Rum nichts zu bieten hat, wird es dritte Welt bleiben.
Randle P. McMurphy 22.05.2009, 11:02 Warum fast? Kuba ist 3. Welt und höchstens ein Schwellenland, aber da es außer Zuckerrohr und Rum nichts zu bieten hat, wird es dritte Welt bleiben.
Tourismus. ;)
Tourismus. ;) Wir reden von einer Insel. Eine Woche im Auto dadurch und man kennt jede Sehenswürdigkeit. Eine sprudelnde Einnahmequelle ist der Sextourismus, wo sich 12 jährige für 10 Dollar an reiche Touristen verkaufen, aber das ist selbst für eine Insel kein echter Wirtschaftszweig.
Randle P. McMurphy 22.05.2009, 11:09 Du redest von den Philipinen aber nicht von Kuba. :winken:
Du redest von den Philipinen aber nicht von Kuba. :winken: Nein, ich rede schon von Kuba. Ich hatte da vor 20 Jahren einen mit recht entfernten Bekannten, der eine OP im Westen bewilligt bekam und dumm wie er war, als Krüppel in Westberlin blieb.
Der schwärmte ohne Unterbrechung vom billigen Kuba und den billigen Mädels dort. Anders kam der auch an keine Frau...:)
Randle P. McMurphy 22.05.2009, 11:23 Nun Nutten gibt es überall - aber deshalb ist Kuba doch kein kollektiver Puff
für zahlende Touristen oder ?
http://www.kuba.de/
Das ist schon ein schönes Land. :winken:
Nun Nutten gibt es überall - aber deshalb ist Kuba doch kein kollektiver Puff
für zahlende Touristen oder ?
http://www.kuba.de/
Das ist schon ein schönes Land. :winken: Ich glaube schon, was der mir erzählt hat und kollektiv kann der auch nicht sein, denn Prostitution ist verboten, aber sie blüht trotzdem:
http://www.focus.de/panorama/reportage/kuba-die-revolution-verkauft-ihre-kinder_aid_158971.html
Von 1996, aber es gibt auch frischere Belege:
http://translate.google.de/translate?hl=de&sl=en&u=http://vodpod.com/watch/1318208-prostitution-in-cubapart-1&ei=83AWSsLTCYiE_Aam4-j2DA&sa=X&oi=translate&resnum=1&ct=result&prev=/search%3Fq%3DProstitution%2Bauf%2BKuba%2B2009%26hl %3Dde%26lr%3Dlang_de%257Clang_en%26sa%3DG
Kuba ist auch nicht mehr das wilde, revolutionäre Land, was es vor 50 Jahren mal war. Die werden erstmal nur überrascht sein, wenn die Onkel und Tanten aus Florida dann tatsächlich kommen, die vor Jahrzehnten aus Kuba geflüchtet sind...:p
Kuba steht aufgrund seiner Isolation in dieser Zeit der Wirtschaftskrise ziemlich gut da. Die Onkels und Tanten werden froh sein, dort intakte Selbstversorgerstrukturen vorzufinden, aus denen sie noch was lernen können und die ihnen helfen werden, zu überleben.
Nun Nutten gibt es überall - aber deshalb ist Kuba doch kein kollektiver Puff
für zahlende Touristen oder ?
Vor der Revolution war Kuba das Spielcasino und Hurenparadies für die USA.
Heute ist es da nicht anders, wie in anderen Teilen der Karibik. Also nicht besonders erwähnenswert aussergewöhnlich.
Nach dem Wegfall des wichtigsten Handelspartners von Kuba, der Sowjetunion, geht es Kuba alles andere als glänzend und nachdem der Zerfall der sozialistischen Staatengemeinschaft das Gegenstück zur EWG, seine Auswirkungen auf Kuba hatte, ist die Lockerung des Embargos von Obama für Kuba eine Wohltat.
Nach dem Wegfall des wichtigsten Handelspartners von Kuba, der Sowjetunion, geht es Kuba alles andere als glänzend und nachdem der Zerfall der sozialistischen Staatengemeinschaft das Gegenstück zur EWG, seine Auswirkungen auf Kuba hatte, ist die Lockerung des Embargos von Obama für Kuba eine Wohltat.
Woher hast du diese Information?
Ausserdem hast du die südamerikanischen Länder vergessen. ALBA z.B.
Auch wenn die Sowjetunion jetzt weggefallen ist, so haben sich doch für Kuba neue Möglichkeiten ergeben, die noch viel besser sind.
Chavez leistet ganze Arbeit mit ALBA und der Bank des Südens.
Dazu kommen noch die Beziehungen mit China. Öl- und Gasvorkommen vor der kubanischen Küste und vieles mehr.
Die USA haben mehr davon, ihr Embargo zu lockern wie Kuba. Kuba braucht die Amis nicht. Denen geht es, entgegen der Meldungen unserer Systempresse, ohne die Amis besser.
Woher hast du diese Information?
Ausserdem hast du die südamerikanischen Länder vergessen. ALBA z.B.
Auch wenn die Sowjetunion jetzt weggefallen ist, so haben sich doch für Kuba neue Möglichkeiten ergeben, die noch viel besser sind.
Chavez leistet ganze Arbeit mit ALBA und der Bank des Südens.
Dazu kommen noch die Beziehungen mit China. Öl- und Gasvorkommen vor der kubanischen Küste und vieles mehr.
Die USA haben mehr davon, ihr Embargo zu lockern wie Kuba. Kuba braucht die Amis nicht. Denen geht es, entgegen der Meldungen unserer Systempresse, ohne die Amis besser. Die südamerikanischen Länder können nicht alle Staaten des Warschauer Pakt und das Handelsvolumen der Sowjetunion ersetzen, denn das war ja immerhin eine Weltmacht.
Das hat mit deiner Systempresse gar nichts zu tun, denn ich war dabei, als der Warschauer Pakt wie ein Kartenhaus zusammenfiel, nur weil ein paar Menschen demonstrierten und keiner Blut vergießen wollte wie 1989 in Peking am Platz des Himmlischen Friedens. Einfach nur nachdenken und nicht in Schlagworten argumentieren, sowas belebt jedes Gespräch.:o
Randle P. McMurphy 22.05.2009, 13:17 Denen geht es, entgegen der Meldungen unserer Systempresse, ohne die Amis besser.
Blühende Landschaften.......... :irre:
der neue Präsident der USA ist nicht besser wie der alte.
In seiner kurzen Amtszeit hat er bereits hunderte pakistanische Männer, Frauen und Kinder töten lassen. Der Mann der versprach Verantwortung zu zeigen hat Lobbyisten, Bankster und Kriegstreiber in seinen Stab berufen. Sein Generalstaatsanwalt weigert sich, die schlimmsten Kriegsverbrecher der modernen Welt anzuklagen und deckt weiterhin die kriminellen Folterer.
Das Land darf weiterhin von den Dieben der Wall Street, die die derzeitige Finanzkrise verursacht haben, bestohlen werden und diese Diebe werden auch weiterhin mit Steuergeldern belohnt. Die Federal Reserve ist auch weiterhin dem Kongress und der amerikanischen Öffentlichkeit gegenüber nicht verantwortlich. Die Staatsschulden betragen inzwischen 14,3 Billionen Dollar und steigen weiter. Pleiten und Arbeitslosigkeit steigen und die neue Regierung interessiert sich nicht dafür.
Das neue Image Amerikas ist das von Zeltstädten, langen Schlangen vor Suppenküchen, Zwangsräumungen und heruntergekommenen Städten. Aus dem Krieg gegen den Terror ist ein Kontrollmechanismus für die langsam aufwachende Bevölkerung geworden. Die Homeland Security versteht inzwischen unter 'Terroristen' diejenigen, die noch an die Verfassung glauben, besonders an die Ergänzungen der Artikel 1, 2 und 4. Inzwischen existiert eine Liste 'Terrorist Watchlist' mit über einer Million Namen, die ständig wächst und auf deren Basis den Einwohnern die Rechte zum Reisen und Arbeiten verweigert werden.
Obama würzt das Ganze jetzt noch mit der Idee der Haft auf unbestimmte Zeit ohne Gerichtsverfahren für die US-Bürger.
Dem Kongress liegen Gesetzentwürfe über die Kriminalisierung der Redefreiheit im Internet vor. Nennt sich Cyberbullying Act und wird Internetnutzer bald wie Schwerverbrecher aussehen lassen. Wie zuvor schon der Patriot Act wird sich das noch abwandeln in die Kriminalisierung der freien, politischen Meinungsäusserung und der Kritik an der Regierung. mit 'Cyberterrorism' hat die Regierung einen Vorwand gegen die Verbreitung nicht manipulierter Information durch das Internet. Washington hat kapiert, dass sich seine faschistische Agenda schlecht verbreiten läßt, wenn sie das Internet nicht kontrollieren. Langsam begreift das Volk, welche Art von 'Change' Obama meinte....
Der Widerstand im Land wächst. Es sind die letzten Spuren von Hoffnung und Freiheit.
Das ist der Alptraum indem Amerika sich heute befindet und jeder Tag bringt neue Angriffe auf die Freiheit und den Verstand. Das Gerüst für die totale Kontrolle der Bürger, der Wirtschaft und der Medien ist auf schonungslose Vergrößerung der Regierungsmacht gebaut. Obama sitzt oben drauf auf seinem neuen Imperium und lächelt hinterhältig, zusammen mit seinen erwählten Höflingen, die seit Jahrzehnten daran gearbeitet haben Amerika dahin zu bringen, in diese Ära der Neuen Welt Ordnung.
(Frei übersetzt nach dem Artikel von Andrew Hughes http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=13716)
Solange ich davon nichts in der halbwegs seriösen Tagesschau höre, halte ich das für gezielt gestreute Gerüchte seiner Gegner und davon hat ein schwarzer Präsident ja nicht allzu wenig. Von den Republikanern bis hin zum Ku Klux Klan.
Auf den Wert von Internetseiten gebe ich ohnehin nicht allzu viel...
Solange ich davon nichts in der halbwegs seriösen Tagesschau höre, halte ich das für gezielt gestreute Gerüchte seiner Gegner und davon hat ein schwarzer Präsident ja nicht allzu wenig. Von den Republikanern bis hin zum Ku Klux Klan.
Auf den Wert von Internetseiten gebe ich ohnehin nicht allzu viel...
Cheops, die Quelle habe ich angegeben.
Halbwegs seriöse Tagesschau? :kopfkratz:
Wenn die mal was berichtet, ist alles schon zu spät.
Solange ich davon nichts in der halbwegs seriösen Tagesschau höre, halte ich das für gezielt gestreute Gerüchte seiner Gegner und davon hat ein schwarzer Präsident ja nicht allzu wenig. Von den Republikanern bis hin zum Ku Klux Klan.
Auf den Wert von Internetseiten gebe ich ohnehin nicht allzu viel...
Um etwas besonders hervorzuheben, braucht man Kontraste.
Will man etwas neues Gutes zeichnen braucht man dafür etwas altbekannt Böses als Bezugspunkt,
dass sich gegen das besonders Gute aufstellt.
Wenn man den KKK nach Jahren der Dunkelheit wieder aufblühen lässt,
ihn in Gegenposition zu Obama stellt, glauben die Leute eben,
dass Obama das absolut Gute vertritt.
Das ist möglicherweise der ganze Deal. ;)
Cheops, die Quelle habe ich angegeben.
Halbwegs seriöse Tagesschau? :kopfkratz:
Wenn die mal was berichtet, ist alles schon zu spät. Wenn nicht die Tagesschau, dann gibt es genug Politmagazine, die sowas aufdecken und die sind allemal glaubwürdiger als Seiten aus dem Internet...:)
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