Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Unsere Demokratien sind zu Lobby- und Funktionärsdiktatur verkommen
Nach den mehrfach und sich wiederholenden Vorkommnissen in Europa, wo vollkommen offensichtlich - für jeden erkennbar - Gesetze gegen die Mehrheit der Staatsbürger in den europäischen Parlamenten verabschiedet werden, scheint ein Reformieren der demokratischen Verhältnisse geboten.
Beispiele: Rentenanpassungen zum Nachteil der Bürger auf 62 Jahre in Frankreich und der BRD 67 Jahre, Einsparpakete im Sozialetat zu Lasten der Ärmsten - in ganz Europa, Atomlaufzeitverlängerung in der BRD, Einführung der Kopfbauschale in der BRD, Kriegseinsätze und vieles mehr. Viele friedliche Demonstrationen im europäischen Raum werden permanent und immer wieder mit Polizeigewalt gestört und aufgelöst und das alles gegen die staatsbürgerliche Meinungsmehrheit in den Nationen.
Unsere Demokratien sind nur noch volksferne Debattierklubs von gewählten Politikern, Lobbyverbänden, EU-Kommissaren, globalen Organisationen, wie die G8 und Einzelvertreter der Wirtschaft und Banken usw. und von denen geht die reale, tatsächlich Macht aus. Mal ehrlich - das ist unübersehbar.
Artikels 20 Grundgesetz der BRD:
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist
Für viele Staaten und den Staatsbürger ist dies geltendes Recht, das so nicht ganz wahrgenommen werden kann und eigentlich auch nie so genau stattgefunden hat.
Wie sieht unsere Demokratie tatsächlich und real aus? Wir gehen zu demokratischen Wahlen und machen unser Kreuz bei einer Partei oder einem Vertreter einer solchen und damit haben wir, die uns zugestandene demokratische Freiheit wahrgenommen und das war auch das Einzige, was der Wähler, das Volk, in der Regel, tun kann und darf. Tatsächlich hat das ein Drittel der Gesellschaft schon aufgegeben und es werden immer mehr.
Haben wir nun unsere Wahl getroffen und die Stimmen wurden ausgezählt beginnt das Eigentliche, das mit Demokratie nur noch sehr wenig zu tun hat. Für den Staatsbürger ist die Demokratie jetzt beendet und es beginnt die Funktionärswirtschaft. Man könnte auch sagen es beginnt die demokratisch legitimierte Herrschaft der Funktionäre, was jedoch in sich ein Widerspruch ist.
Es sind die sogenannten Spitzenpolitiker, meist auf Lebenszeit, die den Parteien und Fraktionen vorstehen. Ihre Wahl wird durch Listenplätze und ausgesuchte Wahlkreise abgesichert. Da geht niemand unterwegs verloren und alle bleiben uns erhalten.
Diese Herrschaften besetzen meist, in einer Person, den Partei- und Fraktionsvorstand, sowie Regierungsämter. Der Fraktionsvorsitzende z.B. im Parlament ist zugleich, im umgedrehten Sinne von Arbeitsteilung und demokratischer Vielfalt, auch im Parteivorstand vertreten. Das Selbe gilt auch für Minister, Bürgermeister oder Senatoren und natürlich die Regierungschefs selber. Eine schon vor den Wahlen bestandene Auswahl und Vorherrschaft wird immer aufs neue manifestiert und gefestigt.
Im Resultat beherrscht also - eine relativ kleine Gruppe, von wenigen Menschen über die Partei und Fraktion, die frei gewählten Volksvertreter. Die eigentlichen gewählten Volksvertreter, die den Staatsbürger vertreten sollen und in den meisten Fällen auch wollen, die über die Parteibasis ausgesucht und nominiert wurden - spielen ganz offensichtlich in der Regel keine politische Machtrolle. Sie werden durch einen sogenannten Fraktionszwang mundtot gemacht. Diesem Fraktionszwang unterliegen alle von uns frei gewählten Volksvertreter. Es gibt auch Ausnahmen, wie der Einsatz von Soldaten weltweit.
Tatsächlich und real hat eine Fraktion, bis auf ganz wenige Ausnahmen, eine einzige Stimme mit der sie spricht. Und, um dieser einen Stimme besonderen Ausdruck und Nachdrücklichkeit zu verleihen werden besonders charismatische, rhetorisch begabte, eigentlich vorher noch Mundtote, zum Reden und Vortragen im Parlament und der Öffentlichkeit herangezogen, die wiederum nur sagen dürfen, was der Fraktionswille zulässt. Im Prinzip sind das auch immer wieder die selben Persönlichkeiten, die diese Vorträge auch schon vor den Wahlen gehalten haben. Ganz besonders sind hier die sogenannten Parteisekretäre hervorzuheben, die ihren Chefs unangenehme Reden ersparen. Für diese Treuetätigkeit erhalten sie in der Regel - später, bei Regierungsparteien einen Ministerposten.
Das lässt sich für uns alle, die politisch interessiert sind, leicht erkennen, auch dass da alle, die einer Partei angehören und Reden dürfen, immer wieder bis zur absoluten Peinlichkeit das Selbe floskelhaft vortragen oder besser erzählen und zwar auf Wort und Komma getreu. Selbstverständlich nur die, die auch eine Partei- oder Fraktionserlaubnis zum Reden haben. Eben die begabten erwähnten charismatischen Redner, im Parlament und vor den Medien.
Es kommt schon mal vor, dass da jemand sich verplappert oder seinen Text vergessen hat und frei redet, was ihm oder ihr das noch vorhandene demokratische Verständnis sagt. Das Resultat solcher Vorträge kommt oft einer Parteien oder gar Regierungskrise gleich. Eigentlich wurde doch nur ein demokratisches Recht wahrgenommen und die Demokratie gewährleistet die freie Meinungsäußerung. Die gesamte Medienwelt und alle Parteien stürzen sich jetzt auf diese Person und machen sie, mit allen verfügbaren Diffamierungen, selten Lob, restlos nieder. Sogar der Bundespräsident Horst Köhler hat sich dieses demokratische Recht genommen und damit fast die gesamte Republik ins Wanken gebracht.
Nein, er hatte keinen Fehler gemacht, aber er hat sich den vorherrschenden demokratischen Gepflogenheiten widersetzt, die da heißen: "Nur was die Partei erlaubt darf gesagt werden, alles weitere, also die private Meinung, ist nicht erwünscht". Das ist angewandte und täglich praktizierte Demokratie. Natürlich ist das nicht demokratisch, im Sinne von Demokratie, denn zwischen demokratischem Wunschtraum und praktizierter Demokratie besteht ein feiner - oder besser großer Unterschied.
Wir Menschen, die sich außerhalb des Funktionärssystems der Parteien befinden, dürfen alles sagen, das ist Meinungsfreiheit, die uns das Grundgesetze zusichert. die jedoch in der praktizierten Demokratie verhallt. Ähnlich ist es bei den Medien, die dürfen auf Grund der Pressefreiheit alles sagen und schreiben, auch das wird überhört. Leider plappern sie nur zu oft nach, was die charismatischen Parteivorsprecher so an Floskeln unter das Volk gestreut haben. Kommentare, Erklärungen und somit Aufklärung schaffen ist selten geworden.
Durch diese hier erwähnten Defizite hat sich die Demokratie in das Gegenteil - in eine Diktatur der Funktionäre und ihrer Helfershelfer und Ideengeber verwandelt. Diesen gleichen Vorgang kann man im praktizierten Kommunismus und Narzissmus, den Gegenstücken der Demokratie beobachten, nur dass dort alles noch viel extremer gehandhabt wird.
Es sollte jetzt genug sein und unsere Demokratien sollten sich wieder auf demokratische Gepflogenheiten, wie sie es im Ansatz vor dem Zusammenbruch der Sowjetunion noch gab, zurück besinnen und das System Reformieren. Rotation im Zeitrhythmus, zumindest in den Spitzen der Parteien und Regierungen ist unvermeidbar, um Klientelpolitik einen Riegel vorzuschieben und die Vielfalt in der Demokratie zu fördern.
"Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus", und in diesem Zusammenhang kann man z.B. die Schweiz und ihr politisches und soziales System, zumindest in großen Teilen, empfehlen.
Ein Ansatz wie eine globale demokratische Ordnung der neuen Art aussehen könnte - unter Download "www.weltversorgungsgesellschaft.de".
Wolfgang Bergmann
Nach den mehrfach und sich wiederholenden Vorkommnissen in Europa, wo vollkommen offensichtlich - für jeden erkennbar - Gesetze gegen die Mehrheit der Staatsbürger in den europäischen Parlamenten verabschiedet werden, scheint ein Reformieren der demokratischen Verhältnisse geboten.
Beispiele: Rentenanpassungen zum Nachteil der Bürger auf 62 Jahre in Frankreich und der BRD 67 Jahre, Einsparpakete im Sozialetat zu Lasten der Ärmsten - in ganz Europa, Atomlaufzeitverlängerung in der BRD, Einführung der Kopfbauschale in der BRD, Kriegseinsätze und vieles mehr. Viele friedliche Demonstrationen im europäischen Raum werden permanent und immer wieder mit Polizeigewalt gestört und aufgelöst und das alles gegen die staatsbürgerliche Meinungsmehrheit in den Nationen.
Unsere Demokratien sind nur noch volksferne Debattierklubs von gewählten Politikern, Lobbyverbänden, EU-Kommissaren, globalen Organisationen, wie die G8 und Einzelvertreter der Wirtschaft und Banken usw. und von denen geht die reale, tatsächlich Macht aus. Mal ehrlich - das ist unübersehbar.
Artikels 20 Grundgesetz der BRD:
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist
Für viele Staaten und den Staatsbürger ist dies geltendes Recht, das so nicht ganz wahrgenommen werden kann und eigentlich auch nie so genau stattgefunden hat.
Wie sieht unsere Demokratie tatsächlich und real aus? Wir gehen zu demokratischen Wahlen und machen unser Kreuz bei einer Partei oder einem Vertreter einer solchen und damit haben wir, die uns zugestandene demokratische Freiheit wahrgenommen und das war auch das Einzige, was der Wähler, das Volk, in der Regel, tun kann und darf. Tatsächlich hat das ein Drittel der Gesellschaft schon aufgegeben und es werden immer mehr.
Haben wir nun unsere Wahl getroffen und die Stimmen wurden ausgezählt beginnt das Eigentliche, das mit Demokratie nur noch sehr wenig zu tun hat. Für den Staatsbürger ist die Demokratie jetzt beendet und es beginnt die Funktionärswirtschaft. Man könnte auch sagen es beginnt die demokratisch legitimierte Herrschaft der Funktionäre, was jedoch in sich ein Widerspruch ist.
Es sind die sogenannten Spitzenpolitiker, meist auf Lebenszeit, die den Parteien und Fraktionen vorstehen. Ihre Wahl wird durch Listenplätze und ausgesuchte Wahlkreise abgesichert. Da geht niemand unterwegs verloren und alle bleiben uns erhalten.
Diese Herrschaften besetzen meist, in einer Person, den Partei- und Fraktionsvorstand, sowie Regierungsämter. Der Fraktionsvorsitzende z.B. im Parlament ist zugleich, im umgedrehten Sinne von Arbeitsteilung und demokratischer Vielfalt, auch im Parteivorstand vertreten. Das Selbe gilt auch für Minister, Bürgermeister oder Senatoren und natürlich die Regierungschefs selber. Eine schon vor den Wahlen bestandene Auswahl und Vorherrschaft wird immer aufs neue manifestiert und gefestigt.
Im Resultat beherrscht also - eine relativ kleine Gruppe, von wenigen Menschen über die Partei und Fraktion, die frei gewählten Volksvertreter. Die eigentlichen gewählten Volksvertreter, die den Staatsbürger vertreten sollen und in den meisten Fällen auch wollen, die über die Parteibasis ausgesucht und nominiert wurden - spielen ganz offensichtlich in der Regel keine politische Machtrolle. Sie werden durch einen sogenannten Fraktionszwang mundtot gemacht. Diesem Fraktionszwang unterliegen alle von uns frei gewählten Volksvertreter. Es gibt auch Ausnahmen, wie der Einsatz von Soldaten weltweit.
Tatsächlich und real hat eine Fraktion, bis auf ganz wenige Ausnahmen, eine einzige Stimme mit der sie spricht. Und, um dieser einen Stimme besonderen Ausdruck und Nachdrücklichkeit zu verleihen werden besonders charismatische, rhetorisch begabte, eigentlich vorher noch Mundtote, zum Reden und Vortragen im Parlament und der Öffentlichkeit herangezogen, die wiederum nur sagen dürfen, was der Fraktionswille zulässt. Im Prinzip sind das auch immer wieder die selben Persönlichkeiten, die diese Vorträge auch schon vor den Wahlen gehalten haben. Ganz besonders sind hier die sogenannten Parteisekretäre hervorzuheben, die ihren Chefs unangenehme Reden ersparen. Für diese Treuetätigkeit erhalten sie in der Regel - später, bei Regierungsparteien einen Ministerposten.
Das lässt sich für uns alle, die politisch interessiert sind, leicht erkennen, auch dass da alle, die einer Partei angehören und Reden dürfen, immer wieder bis zur absoluten Peinlichkeit das Selbe floskelhaft vortragen oder besser erzählen und zwar auf Wort und Komma getreu. Selbstverständlich nur die, die auch eine Partei- oder Fraktionserlaubnis zum Reden haben. Eben die begabten erwähnten charismatischen Redner, im Parlament und vor den Medien.
Es kommt schon mal vor, dass da jemand sich verplappert oder seinen Text vergessen hat und frei redet, was ihm oder ihr das noch vorhandene demokratische Verständnis sagt. Das Resultat solcher Vorträge kommt oft einer Parteien oder gar Regierungskrise gleich. Eigentlich wurde doch nur ein demokratisches Recht wahrgenommen und die Demokratie gewährleistet die freie Meinungsäußerung. Die gesamte Medienwelt und alle Parteien stürzen sich jetzt auf diese Person und machen sie, mit allen verfügbaren Diffamierungen, selten Lob, restlos nieder. Sogar der Bundespräsident Horst Köhler hat sich dieses demokratische Recht genommen und damit fast die gesamte Republik ins Wanken gebracht.
Nein, er hatte keinen Fehler gemacht, aber er hat sich den vorherrschenden demokratischen Gepflogenheiten widersetzt, die da heißen: "Nur was die Partei erlaubt darf gesagt werden, alles weitere, also die private Meinung, ist nicht erwünscht". Das ist angewandte und täglich praktizierte Demokratie. Natürlich ist das nicht demokratisch, im Sinne von Demokratie, denn zwischen demokratischem Wunschtraum und praktizierter Demokratie besteht ein feiner - oder besser großer Unterschied.
Wir Menschen, die sich außerhalb des Funktionärssystems der Parteien befinden, dürfen alles sagen, das ist Meinungsfreiheit, die uns das Grundgesetze zusichert. die jedoch in der praktizierten Demokratie verhallt. Ähnlich ist es bei den Medien, die dürfen auf Grund der Pressefreiheit alles sagen und schreiben, auch das wird überhört. Leider plappern sie nur zu oft nach, was die charismatischen Parteivorsprecher so an Floskeln unter das Volk gestreut haben. Kommentare, Erklärungen und somit Aufklärung schaffen ist selten geworden.
Durch diese hier erwähnten Defizite hat sich die Demokratie in das Gegenteil - in eine Diktatur der Funktionäre und ihrer Helfershelfer und Ideengeber verwandelt. Diesen gleichen Vorgang kann man im praktizierten Kommunismus und Narzissmus, den Gegenstücken der Demokratie beobachten, nur dass dort alles noch viel extremer gehandhabt wird.
Es sollte jetzt genug sein und unsere Demokratien sollten sich wieder auf demokratische Gepflogenheiten, wie sie es im Ansatz vor dem Zusammenbruch der Sowjetunion noch gab, zurück besinnen und das System Reformieren. Rotation im Zeitrhythmus, zumindest in den Spitzen der Parteien und Regierungen ist unvermeidbar, um Klientelpolitik einen Riegel vorzuschieben und die Vielfalt in der Demokratie zu fördern.
"Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus", und in diesem Zusammenhang kann man z.B. die Schweiz und ihr politisches und soziales System, zumindest in großen Teilen, empfehlen.
Ein Ansatz wie eine globale demokratische Ordnung der neuen Art aussehen könnte - unter Download "www.weltversorgungsgesellschaft.de".
Wolfgang Bergmann
Demokratie der Mitte ist doch schon ein Gummibegriff!
Wo ist denn bitte schön die Mitte?
Demokratie heißt übersetzt direkte Volksherrschaft und das heißt, dass das Volk seine Politik selber macht.
Mit Mitte, links und rechts hat das nix zu tun.
Jeder Parteienklüngel wird früher oder später zum Opfer elitärer Minderheiten und deshalb kann nur eine Rätedemokratie die Lösung bringen und zwar in möglichst überschaubaren Gemeinwesen, nämlich einerseits um den Interessen einzelner Menschen gerechter werden zu können und andererseits um unangreifbar zu werden.
Demokratie der Mitte ist doch schon ein Gummibegriff!
Wo ist denn bitte schön die Mitte?
Demokratie heißt übersetzt direkte Volksherrschaft und das heißt, dass das Volk seine Politik selber macht.
Mit Mitte, links und rechts hat das nix zu tun.
Jeder Parteienklüngel wird früher oder später zum Opfer elitärer Minderheiten und deshalb kann nur eine Rätedemokratie die Lösung bringen und zwar in möglichst überschaubaren Gemeinwesen, nämlich einerseits um den Interessen einzelner Menschen gerechter werden zu können und andererseits um unangreifbar zu werden.
Hallo Pommes,
die Mitte ist die Demokratie.
Mitte heißt für mich, beide Anliegen der Kontrahenten so gut wie möglich zu erfüllen und zwar auf einem neuen Wege. Ich lasse dem was er besitzt und gebe dem, der nichts hat, das was er braucht.
Die Mitte ist der Punkt zwischen allen Richtungen und kann geometrisch nachgewiesen werden, indem ich eine Linie von im Kreise angeordneten Richtungen zu Richtungen zeichne und dort, wo sich die Linien kreuzen, dort ist die Mitte. Eine konstante Stelle, Punkt oder auch ein Ort.
In der Politik gibt eine solche Mitte noch nicht, aber wenn wir eine solche Mitte etablieren, dann wird dort Demokratie stattfinden, da Demokratie logischer Weise die Mitte ist.
Gruß Wolfgang
Hallo Pommes,
die Mitte ist die Demokratie.
Mitte heißt für mich, beide Anliegen der Kontrahenten so gut wie möglich zu erfüllen und zwar auf einem neuen Wege. Ich lasse dem was er besitzt und gebe dem, der nichts hat, das was er braucht.
Die Mitte ist der Punkt zwischen allen Richtungen und kann geometrisch nachgewiesen werden, indem ich eine Linie von im Kreise angeordneten Richtungen zu Richtungen zeichne und dort, wo sich die Linien kreuzen, dort ist die Mitte. Eine konstante Stelle, Punkt oder auch ein Ort.
In der Politik gibt eine solche Mitte noch nicht, aber wenn wir eine solche Mitte etablieren, dann wird dort Demokratie stattfinden, da Demokratie logischer Weise die Mitte ist.
Gruß WolfgangSicher gibt es bereits heute in der Politik die Mitte. Zugegeben, nicht als Partei, eher als Volk oder auch Souverän. Dementsprechend verhart auf dieser Position der heutige Nichtwähler, künftige Neinwähler. Der Platz ist also längstens belegt.
Sicher gibt es bereits heute in der Politik die Mitte. Zugegeben, nicht als Partei, eher als Volk oder auch Souverän. Dementsprechend verhart auf dieser Position der heutige Nichtwähler, künftige Neinwähler. Der Platz ist also längstens belegt.
Ich würde die Kontrahenten erst mal definieren wollen.
Und so sehe ich auf der einen Seite diejenigen, elitären Subjekte, welche ihrem Egoismus folgend, die vermeintliche Polposition anstreben und dabei über Leichen gehen um das Volk zu versklaven und auf der anderen Seite steht das Volk, das weichgespülte, gehirngewaschene, belogene, betrogene Volk, mit seinen Existenzängsten, in Unkenntnis der Zusammenhänge und möglicher Alternativen.
Da sehe ich null Chance, auch nur auf den Hauch einer Mitte, nicht mal in homöopathischen Dosen.
Wie soll diese Mitte aussehen, ein bisschen Sklaverei, ein Bisschen Reichtum?
Nein!
Es gibt keine Mitte für dieses System, denn es baut auf Abhängigkeiten und Macht und Herrschaftsansprüche elitärer Subjekte.
Letztere haben sich nun mit ihrem Kapitalismus ins Aus geschossen und sind definitiv auf die Blödheit des Volkes angewiesen.
Wir hätten derzeit die Jahrhundertchance zu einer funktionierenden selbstbestimmten Gesellschaft, wir bräuchten lediglich eine Demurrage auf Bargeld u. Sichtguthaben einführen.
Ich würde die Kontrahenten erst mal definieren wollen.
Und so sehe ich auf der einen Seite diejenigen, elitären Subjekte, welche ihrem Egoismus folgend, die vermeintliche Polposition anstreben und dabei über Leichen gehen um das Volk zu versklaven und auf der anderen Seite steht das Volk, das weichgespülte, gehirngewaschene, belogene, betrogene Volk, mit seinen Existenzängsten, in Unkenntnis der Zusammenhänge und möglicher Alternativen. Mir kommt es weniger auf die Definition an da mir die Grenzen häufig zu verschwimmen scheinen, man sich glatt in einer "verkehrten Welt" widerfindet.
Hin und wieder hält man das Volk für dümmer, als es ist. Im Abgleich zwischen Stadt- und Landbevölkerung mag ich schon davon ausgehen, dass die Masse Menschen zwar in dem System eingebunden ist, sich aber dennoch eine Existenz ohne demselben vorstellen kann. Nun, die gewohnte gewonnene Bequemlichkeit gilt es noch zu genießen, nicht sich darin zu verlieren. "Führe uns nicht in Versuchung sondern erlöse uns von dem Übel" läßt sich in der flexiblen Mitte schnell umsetzen. Gehemmt sind sicherlich Leute, die sich gleich links und rechts der Mitte in Aussenbereichen befinden, also gewählt haben.
[B]Da sehe ich null Chance, auch nur auf den Hauch einer Mitte, nicht mal in homöopathischen Dosen.[B]
Klar, solange es keine Notwendigkeit zum Handeln gibt.
Wie soll diese Mitte aussehen, ein bisschen Sklaverei, ein Bisschen Reichtum?
Nein!
Es gibt keine Mitte für dieses System, denn es baut auf Abhängigkeiten und Macht und Herrschaftsansprüche elitärer Subjekte.
Ja, die Zwänge drumherum sind unangenehm und richtungsweisend. Gott sei Dank aber nicht verewigt.
Letztere haben sich nun mit ihrem Kapitalismus ins Aus geschossen und sind definitiv auf die Blödheit des Volkes angewiesen.
Wir hätten derzeit die Jahrhundertchance zu einer funktionierenden selbstbestimmten Gesellschaft, wir bräuchten lediglich eine Demurrage auf Bargeld u. Sichtguthaben einführen.
Da brachte gestern so ein Clown aus "der Anstalt" den Vorschlag, alle wichtigen Positionen im Land mit gelosten Leuten zu besetzen. Für einen friedlichen Neuanfang sicherlich nicht die schlechteste Idee.
Sicher gibt es bereits heute in der Politik die Mitte. Zugegeben, nicht als Partei, eher als Volk oder auch Souverän. Dementsprechend verhart auf dieser Position der heutige Nichtwähler, künftige Neinwähler. Der Platz ist also längstens belegt.
Hallo Spökes,
so kann man es auch formulieren und du hast es ganz genau erkannt. Jetzt gilt es nur noch diese Menschen als die Mitte, in Form der EDM zu überzeugen und ihnen eine Stimme zu geben.
Gruß Wolfgang
@ → Wolf
ZITAT:
Mitte heißt für mich, beide Anliegen der Kontrahenten so gut wie möglich zu erfüllen und zwar auf einem neuen Wege. Ich lasse dem was er besitzt und gebe dem, der nichts hat, das was er braucht.
---/-
Merkst du nicht, dass das ein Widerspruch in einem Satz ist?
Erst mal ist das Ansinnen einer deiner Kontrahenten, schon mal nicht ansatzweise zu vermitteln, denn der möchte leistungslos auf Kosten des Volkes reich werden.
Darüber hinaus ist es wohl total blödsinnig dem Einen was zu geben, ohne dem Anderen was wegzunehmen.
Was der Eine zu viel hat, hat der andere nämlich zu wenig und der, der zu viel hat, wird dir schon klar machen, dass er keinesfalls gewillt ist, was abzugeben.
Auch ist es total illusorisch zu glauben, dass ein Idealzustand auf Basis guten Willens zu erreichen ist, solange die Möglichkeit besteht das Volk zu versklaven.
Das widerspricht einfach dem menschlichen Egoismus.
@ → Wolf
Merkst du nicht, dass das ein Widerspruch in einem Satz ist?
Erst mal ist das Ansinnen einer deiner Kontrahenten, schon mal nicht ansatzweise zu vermitteln, denn der möchte leistungslos auf Kosten des Volkes reich werden.
Darüber hinaus ist es wohl total blödsinnig dem Einen was zu geben, ohne dem Anderen was wegzunehmen.
Was der Eine zu viel hat, hat der andere nämlich zu wenig und der, der zu viel hat, wird dir schon klar machen, dass er keinesfalls gewillt ist, was abzugeben.
Auch ist es total illusorisch zu glauben, dass ein Idealzustand auf Basis guten Willens zu erreichen ist, solange die Möglichkeit besteht das Volk zu versklaven.
Das widerspricht einfach dem menschlichen Egoismus.Wir werden auf Abertausende von Widersprüchen stoßen, die wir in Diskussionen klären müssen, indem wir den guten Mittelweg finden müssen. Wir müssen lernen, den Mittelweg zu finden, denn er ist die Vorgabe für das Ziel, dass wir vielleicht erreichen können. richard
Wir werden auf Abertausende von Widersprüchen stoßen, die wir in Diskussionen klären müssen, indem wir den guten Mittelweg finden müssen. Wir müssen lernen, den Mittelweg zu finden, denn er ist die Vorgabe für das Ziel, dass wir vielleicht erreichen können. richard
Zunächst hat unsere Gesellschaft eine Geldsystemkrise, die sich weder leugnen noch übergehen oder aussitzen läßt.
Da ein funktionierendes Geld die unbedingte Voraussetzung für eine arbeitsteilige Gesellschaft ist, muß an der Stelle begonnen werden, etwas zu tun.
Es verhält sich etwa wie mit einem Motor, bevor man den Zylinderkopf abnimmt, schaut man ja auch erst mal ob die Batterie dran ist.
Solange wir Arbeit durch Kapital ersetzen, diskutieren wir im Kreis, um letztlich festzustellen, dass dem menschlichen Egoismus nur ein Hindernis in den Weg gestellt werden kann, das nicht zu knacken ist und dieses Hindernis heißt Freigeld.
Paradigmenwechsel, guter Wille, oder beten, hilft da nicht weiter!
Zunächst hat unsere Gesellschaft eine Geldsystemkrise, die sich weder leugnen noch übergehen oder aussitzen läßt.
Da ein funktionierendes Geld die unbedingte Voraussetzung für eine arbeitsteilige Gesellschaft ist, muß an der Stelle begonnen werden, etwas zu tun.
Es verhält sich etwa wie mit einem Motor, bevor man den Zylinderkopf abnimmt, schaut man ja auch erst mal ob die Batterie dran ist.
Solange wir Arbeit durch Kapital ersetzen, diskutieren wir im Kreis, um letztlich festzustellen, dass dem menschlichen Egoismus nur ein Hindernis in den Weg gestellt werden kann, das nicht zu knacken ist und dieses Hindernis heißt Freigeld.
Paradigmenwechsel, guter Wille, oder beten, hilft da nicht weiter!Dieses Problem ist nur eines der vielen Probleme, die wir bedenken müssen.Und da wir kaum aus unserem Forum heraus das Finanzproblem lösen können, verbleibt uns erst einmal vorab die Möglichkeit, darüber ausgiebig zu diskutieren und Lösungsvorschläge auszuarbeiten.
Ich tendiere hier zu einer alles umfassenden Weltwährung. Das nur als Ansatz. Und das ganz ohne diese FED!!!!!! richard
@ → Wolf
Merkst du nicht, dass das ein Widerspruch in einem Satz ist?
Erst mal ist das Ansinnen einer deiner Kontrahenten, schon mal nicht ansatzweise zu vermitteln, denn der möchte leistungslos auf Kosten des Volkes reich werden.
Hallo Pommes,
dieser Satz beschreibt im Einen die Solitärgemeinschaft, wie sie heute bereits existiert. In der Schweiz ist diese Solitärgemeinschaft (Bürgergeld, Volkeswille in Form von direkten Volkabstimmungen) schon heute so ausgeprägt, dass sie mein Prinzip schon darstellt. Pommes ich möchte stark bezweifeln, dass ein Hilfeempfänger jemals reich wird.
Darüber hinaus ist es wohl total blödsinnig dem Einen was zu geben, ohne dem Anderen was wegzunehmen.
Was der Eine zu viel hat, hat der andere nämlich zu wenig und der, der zu viel hat, wird dir schon klar machen, dass er keinesfalls gewillt ist, was abzugeben.
Im Falle der Schweiz wird jeder, das ist nun mal real und tatsächlich so, gefragt in Form einer Volksabstimmung, ob er für das Gemeinwohl, also den Hilfesuchenden etwas abgeben will und die Schweizer haben in der Mehrheit und immer wieder mit ja gestimmt und ich bin sicher beim Rest der Welt ist das nicht anders.
Auch ist es total illusorisch zu glauben, dass ein Idealzustand auf Basis guten Willens zu erreichen ist, solange die Möglichkeit besteht das Volk zu versklaven.
Das widerspricht einfach dem menschlichen Egoismus.
Pommes es ist keine Illusion, sondern in vielen Nationen bereits Realität. Ich weiß nicht Pommes, warum immer wieder der Egoist und Versklaver im Vordergrund und als Alibi für einen unveränderbare Situation dargestellt wird. Diese Menschen sind eine winzig kleine Minderheit, die sich nur durch Spaltung und gegeneinander aufbringen der Menschheit an der Macht hält.
Diese Menschen sind nicht das Problem, wie du es siehst, sondern die, die sich mit ihnen solidarisch zeigen, ihnen folgen und eifrig beim Spalten mithelfen. Ungern schreibe ich das jetzt, aber Sarrazin ist das beste Beispiel einer Massenspaltung, in alle möglichen Lager, der letzten Wochen und es hat perfekt funktioniert.
Weg von dem, was es schon gibt und zu dem, was in dieser Diskussion Sache ist.
Pommes meine Philosophie will die Gebenden entlasten und jedem das Seine lassen und den Menschen und Nationen, mit Hilfe einer weltweiten Grundversorgung unter die Arme greifen und mit diesem Geld einen utopischen Aufschwung in allen Nationen, Sicherheit und die Bildung bis zur Erleuchtung fördern, mehr will ich nicht erreichen und es wird so auf irgend eine Weise kommen, das ist unaufhaltbar auch nicht von ein paar Einzelnen, die ihrem Nachbar nichts gönnen und ständig dabei sind ihm das Leben schwer zu machen.
Gruß Wolfgang
Demokratie im Sinne, dass alle Angehörigen eines Gemeinswesens die Entscheidungen bestimmen und die Menschen wählen, die es organisieren sollen, steht im Widerspruch zur Herrschaft von Parteien, der Organisation von Vereinen und Lobbyverbänden und auch den organisierten (!) Religionen. Letzteres, was wir haben, ist nicht Demokratie, sonder Oligarchie, ja Ochlokratie.
Denn irgendwann wird der Interessenkoflikt zwischem dem demokratisch zu verwaltenden Gemeinwesen und den partikularen Einheiten so groß, dass entweder die Vereinigungen und Klüngel aufgelöst werden müssen oder diese die Demokratie beseitigen. Da wir in den westlichen Staaten eine exzessive "Vereinigungsfreiheit" haben, haben wir keine Demokratie mehr. Da wir in den westlichen Staaten weiterhin Staatsapparate und staatlichen Zwang haben, nimmt die Herrschaft der Lobbys autoritäre, ja repressive Züge an. Nationalfundamentalische Irre dürfen sich nicht nur ungehindert organisieren, sondern auch darauf bauern, nach Eroberung des Staates diesen zum Instrument offener Tyrannei zu machen.
Wobei die diversen Vereinigungen nicht einmal die Interessen derer vertreten, auf die sie sich berufen. Das autonome Organisationsinteresse gepaart mit der Bereitschaft, als Schergen mächtiger politökonomischer Kräfte zu agieren, bestimmt ihr Handeln. Alle miteinander sind sie die organisierte Endlösung für jede Art von Gemeinwesen, dass diesen Namen verdient.
Ein Gemeinwesen sollte auf dem Konsens aller beruhen, die in ihm leben. Sonst wird es zu einer tyrannischen Zwangsveranstaltung in der Art der Sklavenhalter-"Demokratie" der USA vor 1863 oder der Herrschaft der bolschewistischen Junta in Russland nach 1917. Das legt nahe, dass Gemeinwesen eher dezentral als zentral aufgebaut sind, weil mit wachsender Größe und Diversität die Gegensätze für einen Konsens zu groß sind.
Wie dieser Konsens aussieht und wie Gemeinwesen demokratisch organisert sind, darüber kann man trefflich streiten. Unsere akuten "Demokraten" führen uns allesamt vor, wie Demokratie NICHT funktioniert. Man muss entweder korrupt sein, Maniker oder notorischer Duckmäuser, um noch an ihr System zu glauben. Vieles anderen Menschen ist es längst egal. Nicht wegen der Parolen roter und brauner Polit-Fundamentalisten haben sie sich davon abgewandt, weil es nicht nur im Reichstag zu Berlin, sondern auch vor Ort immer mehr zum Irrenhaus wird.
Demokratie im Sinne, dass alle Angehörigen eines Gemeinswesens die Entscheidungen bestimmen und die Menschen wählen, die es organisieren sollen, steht im Widerspruch zur Herrschaft von Parteien, der Organisation von Vereinen und Lobbyverbänden und auch den organisierten (!) Religionen. Letzteres, was wir haben, ist nicht Demokratie, sonder Oligarchie, ja Ochlokratie.
Denn irgendwann wird der Interessenkoflikt zwischem dem demokratisch zu verwaltenden Gemeinwesen und den partikularen Einheiten so groß, dass entweder die Vereinigungen und Klüngel aufgelöst werden müssen oder diese die Demokratie beseitigen. Da wir in den westlichen Staaten eine exzessive "Vereinigungsfreiheit" haben, haben wir keine Demokratie mehr. Da wir in den westlichen Staaten weiterhin Staatsapparate und staatlichen Zwang haben, nimmt die Herrschaft der Lobbys autoritäre, ja repressive Züge an. Nationalfundamentalische Irre dürfen sich nicht nur ungehindert organisieren, sondern auch darauf bauern, nach Eroberung des Staates diesen zum Instrument offener Tyrannei zu machen.
Wobei die diversen Vereinigungen nicht einmal die Interessen derer vertreten, auf die sie sich berufen. Das autonome Organisationsinteresse gepaart mit der Bereitschaft, als Schergen mächtiger politökonomischer Kräfte zu agieren, bestimmt ihr Handeln. Alle miteinander sind sie die organisierte Endlösung für jede Art von Gemeinwesen, dass diesen Namen verdient.
Ein Gemeinwesen sollte auf dem Konsens aller beruhen, die in ihm leben. Sonst wird es zu einer tyrannischen Zwangsveranstaltung in der Art der Sklavenhalter-"Demokratie" der USA vor 1863 oder der Herrschaft der bolschewistischen Junta in Russland nach 1917. Das legt nahe, dass Gemeinwesen eher dezentral als zentral aufgebaut sind, weil mit wachsender Größe und Diversität die Gegensätze für einen Konsens zu groß sind.
Wie dieser Konsens aussieht und wie Gemeinwesen demokratisch organisert sind, darüber kann man trefflich streiten. Unsere akuten "Demokraten" führen uns allesamt vor, wie Demokratie NICHT funktioniert. Man muss entweder korrupt sein, Maniker oder notorischer Duckmäuser, um noch an ihr System zu glauben. Vieles anderen Menschen ist es längst egal. Nicht wegen der Parolen roter und brauner Polit-Fundamentalisten haben sie sich davon abgewandt, weil es nicht nur im Reichstag zu Berlin, sondern auch vor Ort immer mehr zum Irrenhaus wird.
Hallo Beverly,
du hast die gegebene Situation gut beschrieben und auch das Wort Partei eingebracht, da es in sich im Widerspruch ist. Jedoch kannst du und das weißt du auch, das bestehende System nur über eine Partei verändern, die sich wiederum in eine freie Gesellschaftsform auflösen kann, in der Parteipolitik im heutigen Sinne - nicht mehr relevant ist.
Putsch, Revolution oder Revolte, währen nach meinem dafürhalten kontraproduktiv und würden zu Spaltungen führen und erzeugen, die dem Kapital die Macht unversehrt zurückgeben würden über die Funktionäre.
Sieh mal bei mir unter Download nach, natürlich nur, wenn du Zeit hast.
Gruß Wolfgang
@ → agano
ZITAT:
Dieses Problem ist nur eines der vielen Probleme...
---/-
Du wirst staunen, wie viele Probleme sich völlig selbsttätig erledigen, wenn ein funktionierendes Geld, die Wirtschaft am Laufen hält.
ZITAT:
Ich tendiere hier zu einer alles umfassenden Weltwährung.
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Genau das funktioniert schon nicht, nämlich weil alle Teilnehmer unterschiedlich leistungsfähig sein werden.
Das heißt du müßtest die Leistungen der Leistungsfähigsten, permanent unterbewerten und die der Leistungsschwächsten, permanent überbewerten.
Das kommt jetzt mit dem Euro auf uns zu, nämlich in Form der Transferunion, im Klartext heißt das nix anderes, als das wir nun die Schulden der Leistungsschwächeren bezahlen müssen, ansonsten raucht der Euro ab, das tut er zwar sowieso, aber dann geht es noch schneller.
@ → Beverly
ZITAT:
Demokratie im Sinne, dass alle Angehörigen eines Gemeinswesens die Entscheidungen bestimmen und die Menschen wählen, die es organisieren sollen, steht im Widerspruch zur Herrschaft von Parteien, der Organisation von Vereinen und Lobbyverbänden und auch den organisierten (!) Religionen.
---/-
Wenn alle Angehörigen eines Gemeinwesens, diejenigen Menschen wählen, die es organisieren sollen, dann ist das eine Parteiendemokratie, eine repräsentative Demokratie.
Dieses Modell hat sich nicht bewährt, weil seine Abgeordneten Träger freier Mandate sind, das heißt die können frei entscheiden und sind damit Freiwild für Lobbyisten und das Ergebnis dürfen wir nun nach 60 Jahren repräsentativer Demokratie, getrost in die Tonne treten.
Wir haben inzwischen eine Diktatur der Banken, eine Kleptokratie. (Herrschaft der Diebe)
ZITAT:
Ein Gemeinwesen sollte auf dem Konsens aller beruhen, die in ihm leben.
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Messerscharf erkannt!
Ein solcher Konsens ist ausschließlich durch eine Rätedemokratie zu schaffen, welche die Parteien ablöst, den Staat beseitigt und sich einer „Natürlichen Wirtschaftsordnung“ bedient!
@ → Wolf
Ich würde mich nicht so auf die Schweiz beziehen, denn die Schweiz lebt von den Banken und ganz wenig hoch spezialisierter Arbeit.
Deutschland produziert Massenware und ist auf Menschen angewiesen die sich möglichst effizient ausnutzen lassen.
Das Ergebnis ist der maximale Gewinn.
Hier kommt keiner auf die Idee dich freiwillig aus der Sklaverei zu entlassen denn dann geht der Gewinn baden.
Dem Schweizer kann die Volksentscheidung piepe sein denn bei dem arbeitet das Geld, dass deutsche Geld!
ZITAT:
Pommes es ist keine Illusion, sondern in vielen Nationen bereits Realität.
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Vergiss es doch, alle 15 Sekunden stirbt ein Kind am Hunger, 9 Millionen Hungertote jedes Jahr und das bei gleichzeitigen Ausgaben für Rüstung von 187$ pro Jahr u. pro Kopf der Weltbevölkerung.
Da siehst du deine Freiwilligkeit!
Zu Guttenberg möchte Wirtschaftskriege legalisieren.
Diesen Ganoven können wir nur mit einem Freigeld in die Suppe spucken, denn mit dem Kapitalismus und der Macht der Banken verlieren die ihre Ansprüche auf Macht u. Herrschaft.
Alles andere ist in meinen Augen (sorry), kalter Kaffee!
Hallo Pommes,
dieser Satz beschreibt im Einen die Solitärgemeinschaft, wie sie heute bereits existiert. In der Schweiz ist diese Solitärgemeinschaft (Bürgergeld, Volkeswille in Form von direkten Volkabstimmungen) schon heute so ausgeprägt, dass sie mein Prinzip schon darstellt. Pommes ich möchte stark bezweifeln, dass ein Hilfeempfänger jemals reich wird.Selbstverständlich können ehemalige Hilfeempfänger reich werden. Die haben ja nun kein Brandzeichen auf der Stirn und können so mit ein wenig Glück durchaus reich werden. Die brauchen nur unverhofft zu erben.
Sicherlich meinte Pommes auch keine Hilfeempfänger in Bezug auf leistungslos. Schließlich ist es schon eine gewaltige Leistung der Hilfeempfänger, ihr Lebensziel aufgrund von Massenarbeitslosigkeit nicht erreichen zu können. Manch einer von denen bekommt darüber gar einen Nervenzusammenbruch, bis hin zum Suizid. Leistungslose Einkommen bezieht sich gewöhnlich auf Leute, die für sehr wenig Arbeit sehr viel Geld bekommen.:peitschen:
Im Falle der Schweiz wird jeder, das ist nun mal real und tatsächlich so, gefragt in Form einer Volksabstimmung, ob er für das Gemeinwohl, also den Hilfesuchenden etwas abgeben will und die Schweizer haben in der Mehrheit und immer wieder mit ja gestimmt und ich bin sicher beim Rest der Welt ist das nicht anders.So gesehen könnte man dies dann doch gleich verordnen und sich viele Abstimmungen sparen. Ohne Gemeinwohl sind wir wohl alle Hilfesuchende, oder?
@ → Wolf
Ich würde mich nicht so auf die Schweiz beziehen, denn die Schweiz lebt von den Banken und ganz wenig hoch spezialisierter Arbeit.
Hallo Pommes,
da hast auf großer Breite recht. Aber ganz langsam Pommes, das System ist das richtige, was das Gemeinwesen und Solidarität anbelangt und wie wir sehen funktioniert ein solches System nur dort, wo genügend Geld vorhanden ist. Und, ich bin mir sicher, da sind wir beide einer Meinung, denn du sagst es ja selber.
Deutschland produziert Massenware und ist auf Menschen angewiesen die sich möglichst effizient ausnutzen lassen.
Das Ergebnis ist der maximale Gewinn.
Hier kommt keiner auf die Idee dich freiwillig aus der Sklaverei zu entlassen denn dann geht der Gewinn baden.
Dem Schweizer kann die Volksentscheidung piepe sein denn bei dem arbeitet das Geld, dass deutsche Geld!
Deutschland produziert keine Massenware, sondern lebt vom Export hochspezieller Maschinentechnologien, die auf dem Weltmarkt, sich auf Grund ihrer Zuverlässigkeit und Langlebigkeit, spricht hoher Qualität Made in Germany, einen Namen gemacht hat. Beispiel: die Heidelberger Druckmaschinen.
Das selbe trifft für deutsche Fahrzeuge, Schiffe, PKW`s und LKW`s zu und in Zusammenarbeit auf dem europäischen Markt für Flugzeuge.
Deutschland ist der drittgrößte Waffenlieferant weltweit.
Und, nicht zuletzt sind die großen Monopolisten, wie Siemens, Thyssen, BASF, Deutsche Bank, also auch Bank usw., die Weltmärkte beherrschen, die großen Steuerzahler in Deutschland.
Wessen Geld in Schweizer Banken lagert, leider weiß das keiner so genau, aber bestimmt finanziert Deutschland nicht die Schweiz.
Vergiss es doch, alle 15 Sekunden stirbt ein Kind am Hunger, 9 Millionen Hungertote jedes Jahr und das bei gleichzeitigen Ausgaben für Rüstung von 187$ pro Jahr u. pro Kopf der Weltbevölkerung.
Da siehst du deine Freiwilligkeit!
Pommes das ist korrekt und genau dort müssen wir ansetzen und helfen. Es gibt nicht meine Freiwilligen und ich sehe weit und breit keine Freiwillige. Es ist überhaupt nicht nötig, dass hier jemand freiwillig handelt und es wird bis auf Miniausnahmen auch keiner tun.
Die benötigten Mittel und zwar für alles und das ist verdammt viel, werden nicht durch Leistung, sondern als Zugewinn über eine Grundversorgung geschaffen, die ohne Gegenleistung ist. Pommes das geht nicht anders, wenn du etwas ändern willst.
Es gibt nun mal real nicht so viel Leistung, die diese Unmenge an Mittel, die gebraucht werden, schaffen könnte.
Zu Guttenberg möchte Wirtschaftskriege legalisieren.
Diesen Ganoven können wir nur mit einem Freigeld in die Suppe spucken, denn mit dem Kapitalismus und der Macht der Banken verlieren die ihre Ansprüche auf Macht u. Herrschaft.
Alles andere ist in meinen Augen (sorry), kalter Kaffee!
Das hat uns Horst Köhler schon erzählt:
Der Bundespräsident der BRD, Horst Köhler, im Deutschlandradio, am 28.05.2010, äußerte sich wie folgt auf die Frage über das Bundeswehrmandat in Afghanistan, dass ein Land wie Deutschland:
„Mit dieser Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängigkeit auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren. Es geht auch darum, ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die letztlich die Chancen Deutschlands minderten, durch Handel Arbeitsplätze und Einkommen zu sichern“ (Zitat aus dem Deutschlandradio).
Sellers Theorien oder das Freigeld von Wörgle sind keine Lösung, denn diese Systeme sind weltweit nicht beherrchbar und wir haben nun mal eine Welt in der die Globalisierung der Wirtschaft eine Realität ist und nie Zurückgefahren werden kann.
Systemveränderungen sind nur weltweit möglich.
Pommes du weißt, das so gut wie ich, dass sich die Zeit nicht zurückdrehen lässt, sondern sich nach vorne bewegt.
Gruß Wolfgang
Selbstverständlich können ehemalige Hilfeempfänger reich werden. Die haben ja nun kein Brandzeichen auf der Stirn und können so mit ein wenig Glück durchaus reich werden. Die brauchen nur unverhofft zu erben.
Hallo Spökes,
da hast du natürlich vollkommen recht.
Sicherlich meinte Pommes auch keine Hilfeempfänger in Bezug auf leistungslos. Schließlich ist es schon eine gewaltige Leistung der Hilfeempfänger, ihr Lebensziel aufgrund von Massenarbeitslosigkeit nicht erreichen zu können. Manch einer von denen bekommt darüber gar einen Nervenzusammenbruch, bis hin zum Suizid. Leistungslose Einkommen bezieht sich gewöhnlich auf Leute, die für sehr wenig Arbeit sehr viel Geld bekommen.:peitschen:
Ich denke wir meinen alle drei das gleiche, nur können wir den Weg nicht erkennen und laufen in alle Richtungen und genau dass ist menschlich, aber ein Fehler. Ist es diese Misere, die das erzeugt und wachsen lässt, was du da beschrieben hast?
So gesehen könnte man dies dann doch gleich verordnen und sich viele Abstimmungen sparen. Ohne Gemeinwohl sind wir wohl alle Hilfesuchende, oder?
Ja das könnte man und wenn ich kein Träumer bin - sind wir schon dabei das zu begreifen und auch zu tun. Es dauert vielleicht Jahrzehnte, aber letztlich kann es geschehen, dass Abstimmungen überflüssig sind, um Dinge zu tun, die aus reiner Lebensnotwendigkeit getan werden müssen und aus diesem Grunde einfach getan werden.
Nur eine Vision oder realisierte Utopie, die der Zeit folgt, dann wäre es Schicksal.
Gruß Wolfgang
@ → Wolf
ZITAT:
da hast auf großer Breite recht. Aber ganz langsam Pommes, das System ist das richtige, was das Gemeinwesen und Solidarität anbelangt und wie wir sehen funktioniert ein solches System nur dort, wo genügend Geld vorhanden ist. Und, ich bin mir sicher, da sind wir beide einer Meinung, denn du sagst es ja selber.
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Ich befürchte, dass du mich nicht verstanden hast!
Es ist aber auch zugegebenermaßen nicht leicht zu verstehen und auch ich habe eine Weile gebraucht, um durch zu blicken.
Der Systemfehler ist der Zins, damit kommt das Geld schon als Schuld auf die Welt.
Dieser Zins ist aber nicht zu bedienen, zwar kann sich ein Einzelner durch Konsumverzicht den Zins absparen, jedoch in der Gemeinschaft, in ihrer Gesamtheit, funktioniert das nicht, da ist und bleibt der Zins die Ursache für eine exponentiell steigende Schuld und genau dieser Umstand bringt das Gemeinwesen in Abhängigkeit, in die Abhängigkeit, aus der die Geldbesitzer ihre Ansprüche auf Macht u. Herrschaft ableiten.
Natürlich lassen die dich demokratisch frei wählen, aber das auch nur weil sie vorher wissen wie die Wahl ausgeht und dafür sorgt das Medienmonopol, die Gehirnwäsche des Denkverein aus Gütersloh.
Volksabstimmungen in wichtigen Fragen, würden die nie und nimmer zulassen, denn das passt nicht ins Programm.
Fazit:
Weder die Diktatur des Kapitals ist das richtige Gesellschaftssystem, noch ist der Zinsgeld verursachte Kapitalismus, dass richtige Wirtschaftssystem.
Was wir brauchen ist ein selbstbestimmendes Gemeinwesen und das bekommen wir nur über eine Rätedemokratie.
Wir brauchen auch eine Freiwirtschaft, denn nur ein Geld welches frei von Schuld in die Welt kommt, verhindert Abhängigkeiten und macht die Ansprüche elitärer Subjekte gegenstandslos.
@ → Wolf
Ich befürchte, dass du mich nicht verstanden hast!
Es ist aber auch zugegebenermaßen nicht leicht zu verstehen und auch ich habe eine Weile gebraucht, um durch zu blicken.
Nein Pommes,
ich habe dich genau verstanden und wir verstehen uns auch beide. Zum Einen haben wir eine Räterepublik, die mit Freigeld arbeiten soll, die weltweit leider nicht kontrollierbar ist und zum Anderen eine offene Demokratie, die das Tauchsystem und Leistungssystem mit einer weltweiten aus dem Nichts kommende Grundversorgung für die Nationen und die Menschen verwirklichen will.
Im Prinzip wollen wir beide das Gleiche, nur auf unterschiedlichen Wegen. In der Sache sind wir uns einig. So sehe ich das und verstehe es auch.
Der Systemfehler ist der Zins, damit kommt das Geld schon als Schuld auf die Welt.
Dieser Zins ist aber nicht zu bedienen, zwar kann sich ein Einzelner durch Konsumverzicht den Zins absparen, jedoch in der Gemeinschaft, in ihrer Gesamtheit, funktioniert das nicht, da ist und bleibt der Zins die Ursache für eine exponentiell steigende Schuld und genau dieser Umstand bringt das Gemeinwesen in Abhängigkeit, in die Abhängigkeit, aus der die Geldbesitzer ihre Ansprüche auf Macht u. Herrschaft ableiten.
Genau so ist es und daran erkranken unsere Systeme dynamisch und unaufhaltbar.
Natürlich lassen die dich demokratisch frei wählen, aber das auch nur weil sie vorher wissen wie die Wahl ausgeht und dafür sorgt das Medienmonopol, die Gehirnwäsche des Denkverein aus Gütersloh.
Volksabstimmungen in wichtigen Fragen, würden die nie und nimmer zulassen, denn das passt nicht ins Programm.
Auch hier hast du zweifellos recht. Adano und ich wollen diese Dilemma beenden in dem wir mit der Grundversorgung die Menschheit und Nationen aus der Abhängigkeit befreien und das Monopol mit seiner eignen Waffe, mit Geld bekämpfen und neutralisieren. Und, damit haben wir auch den Zins abgeschafft, denn eine Nation und Menschen, die keine Kredite mehr brauchen müssen auch keine Zinsen zahlen. Sie sind frei.
Fazit:
Weder die Diktatur des Kapitals ist das richtige Gesellschaftssystem, noch ist der Zinsgeld verursachte Kapitalismus, dass richtige Wirtschaftssystem.
Was wir brauchen ist ein selbstbestimmendes Gemeinwesen und das bekommen wir nur über eine Rätedemokratie.
Wir brauchen auch eine Freiwirtschaft, denn nur ein Geld welches frei von Schuld in die Welt kommt, verhindert Abhängigkeiten und macht die Ansprüche elitärer Subjekte gegenstandslos.
Und auch hier sind wir uns total einig. Es geht nur noch um den Weg.
Meine Bedenken sind die, das die Räte sich verselbstständigen und ein Volk, dass ja immer noch arm ist und somit wehrlos, einem neuen zentralistischen Monopol, in Form von Räten, zum Opfer fällt.
Denken wir nach und suchen den Weg, der gefahrlos und effizient gegangen werden kann. Kannst du deine Mitstreiter in diese Diskussion einbinden?
Gruß Wolfgang
Hallo Spökes,
da hast du natürlich vollkommen recht.Bitte, übertreibe nicht!;) Ein Hilfeempfänger mit noch vorhandener "Substanz" kann auch durch eine ordentliche Anstellung alleine wieder "reich" werden.
Ich denke wir meinen alle drei das gleiche, nur können wir den Weg nicht erkennen und laufen in alle Richtungen und genau dass ist menschlich, aber ein Fehler. Ist es diese Misere, die das erzeugt und wachsen lässt, was du da beschrieben hast?Es ist aber schon ein Unterschied ob wer keine echte Leistung erbringt und (gut) lebt oder ob wer daran gehindert wird, Leistung zu erbringen und folglich ebenfalls ohne Leistung (schlecht) lebt.
Die angesprochenen Richtungen bieten sich ja auch alle an, bei entsprechendem Bildungsstand. Den sehe ich nun weitestgehend gegeben, bei dem Einen mehr, bei dem Anderen etwas weniger aber durch die Bank doch so, dass Alle aufgrund ihres Wissens konfusionsfähig sind. Dies soll also kein Fehler sein sondern eher Absicht. Verschleiert wird dabei die Absicht, die uns bekannte Arbeitsteilung mit entsprechender Produktivität bei einer beabsichtigten/benötigten Systemänderung beizubehalten. Einen Weg dorthin zu erkennen ist mir tatsächlich noch nicht gelungen, zumal ich davon ausgehe, dass es zwischen Geldsystem und dem Produktionssystem direkte Zusammenhänge, also auch Abhängigkeiten, gibt.
Meinen Weg mag kaum wer beschreiten. Er ist zu beschwerlich. In anbetracht fortschreitender Entwicklungen fehlt ihm dazu auch der nötige Vorlauf, sodass er von mir auf nach dem Tage X verlegt wird, wenn sich denn dann der Rauch verzieht. Darüber hinaus gehe ich weiter davon aus, das Sorgfalten bezüglich des Allgemeinwohles, sofern allgemein definiert, unmöglich erst nach Jahren greifen können/sollen. Bis dahin sind mir zu Viele verhungert, erfroren, verdurstet,...
Ja das könnte man und wenn ich kein Träumer bin - sind wir schon dabei das zu begreifen und auch zu tun. Es dauert vielleicht Jahrzehnte, aber letztlich kann es geschehen, dass Abstimmungen überflüssig sind, um Dinge zu tun, die aus reiner Lebensnotwendigkeit getan werden müssen und aus diesem Grunde einfach getan werden.
Nur eine Vision oder realisierte Utopie, die der Zeit folgt, dann wäre es Schicksal.
Gruß Wolfgang
Ja, es gibt natürlich Utopisten. Oloool brachte ja mal die "Green Agenda" hier ein. Das wäre schon Schicksal, ginge es deren Weg. Schließlich betreiben die Auslese, was mir garnicht behagt. Ansonsten handelt es sich sicherlich nicht um Visionen, die einen Arztbesuch nahelegen, sich unser Land, unser System oder gar unser Leben als "verbrannte Erde" in Augenschein zu nehmen. Anlässe gibt es doch genug.
Bitte, übertreibe nicht!;) Ein Hilfeempfänger mit noch vorhandener "Substanz" kann auch durch eine ordentliche Anstellung alleine wieder "reich" werden.
Hallo Spökes,
ich meinte auch nur im Rahmen des Möglichen.
Es ist aber schon ein Unterschied ob wer keine echte Leistung erbringt und (gut) lebt oder ob wer daran gehindert wird, Leistung zu erbringen und folglich ebenfalls ohne Leistung (schlecht) lebt.
Die angesprochenen Richtungen bieten sich ja auch alle an, bei entsprechendem Bildungsstand. Den sehe ich nun weitestgehend gegeben, bei dem Einen mehr, bei dem Anderen etwas weniger aber durch die Bank doch so, dass Alle aufgrund ihres Wissens konfusionsfähig sind. Dies soll also kein Fehler sein sondern eher Absicht. Verschleiert wird dabei die Absicht, die uns bekannte Arbeitsteilung mit entsprechender Produktivität bei einer beabsichtigten/benötigten Systemänderung beizubehalten. Einen Weg dorthin zu erkennen ist mir tatsächlich noch nicht gelungen, zumal ich davon ausgehe, dass es zwischen Geldsystem und dem Produktionssystem direkte Zusammenhänge, also auch Abhängigkeiten, gibt.
Zwischen Geldsystem und dem Produktionssystem direkte Zusammenhänge, das ist korrekt. Es geht ja auch nicht darum, alles zu verändern, sondern um einen Zusatz, der da heißt: „Weltweite Grundversorgung von Menschen und Nationen“. Die Unmengen an Mittel, die da fließen werden, würden einen unglaublichen, dynamischen, nachhaltigen Aufschwung (Arbeitsplätze und Karrieren), kostenlose weltweite Bildung für alle (bis zur „Erleuchtung“), die Reparatur der Umwelt und des Klimas und letztlich die weltweite Beendigung des Hungers tragen. Ein reales Wunder.
Meinen Weg mag kaum wer beschreiten. Er ist zu beschwerlich. In anbetracht fortschreitender Entwicklungen fehlt ihm dazu auch der nötige Vorlauf, sodass er von mir auf nach dem Tage X verlegt wird, wenn sich denn dann der Rauch verzieht. Darüber hinaus gehe ich weiter davon aus, das Sorgfalten bezüglich des Allgemeinwohles, sofern allgemein definiert, unmöglich erst nach Jahren greifen können/sollen. Bis dahin sind mir zu Viele verhungert, erfroren, verdurstet,...
Da hast du wohl recht.
Vielleicht hilft das zur Beschleunigung:
ZUM VORLESEN (AUDIO): http://vrweb.linguatec.net/vrweb/popup1?srcurl=http%3A%2F%2Fwww.premiumpresse.de%2F die-zukunftspartei-edm-vorstellung-PR1013288.html&guilang=de&lang=de-de&readcontent=elements&srctype=html&srccharset=iso-8859-1&readelementsclass=reader&customerid=11161&cache=0&sndpitch=100&sndspeed=100&sndtype=1&sndquality=6&sndgender=W&simpleparse=0
Ja, es gibt natürlich Utopisten. Oloool brachte ja mal die "Green Agenda" hier ein. Das wäre schon Schicksal, ginge es deren Weg. Schließlich betreiben die Auslese, was mir garnicht behagt. Ansonsten handelt es sich sicherlich nicht um Visionen, die einen Arztbesuch nahelegen, sich unser Land, unser System oder gar unser Leben als "verbrannte Erde" in Augenschein zu nehmen. Anlässe gibt es doch genug.
Utopien werden Wirklichkeit im Fluss der Zeit und nicht selten von Heute auf Morgen.
Wäre Einstein mit seinen Visionen zum Arzt gegangen, wäre er vielleicht in einer Gummizelle geendet und wir hätten nie etwas von ihm gehört. Etwas Euphorie, auch letztlich ein Fall für die Klapse, kann manchmal ganz gesund sein und sogar heilend aus einer Depression helfen.
Helmut Schmidt war nicht beim Arzt und das hat diesem Lande auch nicht weitergeholfen, aber über die Nato, sein Steckenpferd, wie alles was mit Uniformen zu tun hatte, hat er mitgeholfen, ohne es natürlich zu wissen, dass heute deutsche Soldaten am Hindukusch stehen. Er hätte Deutschland besser zu einer zweiten Schweiz gemacht.
Gruß Wolfgang
@ → Wolf
ZITAT:
Meine Bedenken sind die, das die Räte sich verselbstständigen und ein Volk, dass ja immer noch arm ist und somit wehrlos, einem neuen zentralistischen Monopol, in Form von Räten, zum Opfer fällt.
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Du hast das Rätesystem noch nicht verstanden!
Die Räte sind das Volk!
Bei euch im Viertel gibt es einen Rat, wenn Entscheidungen zu treffen sind, rennen alle hin und beschließen.
Zuvor wurde via Internet die Problematik von neutralen Fachleuten verständlich erörtert und Problemlösungen erarbeitet.
So- euer Rat, also ihr habt eine Entscheidung getroffen und einen Abgeordneten ausgewählt, der nun mit seinem imperativen Mandat in den Gemeinderat marschiert.
Dieser Gemeinderat setzt sich zusammen aus den Abgeordneten der Räte aller Viertel.
Die suchen jetzt eine gemeinsame Entscheidung und schicken wieder einen Abgeordneten mit imperativem Mandat in den Rat des Kreises, der sich aus den Abgeordneten aller Gemeinderäte zusammensetzt.
Wieder wird eine gemeinsame Lösung gefunden und wieder geht ein Abgeordneter in den nächsten höheren Rat, den Landrat der sich wieder zusammensetzt aus allen Abgeordneten der Kreise.
Die oberste Instanz ist dann der Zentralrat, welcher sich aus den Abgeordneten aller Landräte zusammensetzt.
Ein imperatives Mandat kann immer nur einen Beschluß weitergeben ohne selber Entscheiden zu dürfen.
Der Abgeordnete ist verpflichtet im nächsten höheren Rat einem Kompromiss zuzustimmen, der dem Anliegen seines Auftrages am nächsten kommt.
Den Beschluß muß er rückmelden und genehmigen lassen.
Ein solches System ist absolut wasserdicht und aus dem Grunde haben die Eliten, gleich welcher Couleur, es immer bekämpft.
Nur ein Rätesystem macht das Volk zum Souverän.
Auch ist es das Volk welches über die Form der Wirtschaft entscheidet und ich kann mir nicht vorstellen, das es sich gegen eine Marktwirtschaft entscheidet.
Also nix Räte = Rote Socken! :winken:
Sebastian Hauk 19.11.2010, 17:44 Hallo Pommes,
Ein solches System ist absolut wasserdicht und aus dem Grunde haben die Eliten, gleich welcher Couleur, es immer bekämpft.
bin jetzt anderer Ansicht.
also ihr habt eine Entscheidung getroffen
Der Bürger muss also entscheiden. Und es müssen so viele Entscheidungen getroffen werden, dass der Bürger dann mit den Entscheidungen überfordert ist.
Wieder wird eine gemeinsame Lösung gefunden und wieder geht ein Abgeordneter in den nächsten höheren Rat, den Landrat der sich wieder zusammensetzt aus allen Abgeordneten der Kreise.
Das Volk kann demnach nur ganz unten entscheiden und dann entwickelt es sich langsam nach oben. Und hier darf der Bürger dann nicht mehr entscheiden. Der Bürger darf dann vermutlich noch nicht einmal über den Oberbürgermeister bestimmen.
Das System erscheint mir sehr schwerfällig zu sein und hat damit einen Hang zur Diktatur abzudriften.
Gruß
Sebastian
@ → Wolf
Du hast das Rätesystem noch nicht verstanden!
Die Räte sind das Volk!
Bei euch im Viertel gibt es einen Rat, wenn Entscheidungen zu treffen sind, rennen alle hin und beschließen.
Zuvor wurde via Internet die Problematik von neutralen Fachleuten verständlich erörtert und Problemlösungen erarbeitet.
So- euer Rat, also ihr habt eine Entscheidung getroffen und einen Abgeordneten ausgewählt, der nun mit seinem imperativen Mandat in den Gemeinderat marschiert.
Dieser Gemeinderat setzt sich zusammen aus den Abgeordneten der Räte aller Viertel.
Die suchen jetzt eine gemeinsame Entscheidung und schicken wieder einen Abgeordneten mit imperativem Mandat in den Rat des Kreises, der sich aus den Abgeordneten aller Gemeinderäte zusammensetzt.
Wieder wird eine gemeinsame Lösung gefunden und wieder geht ein Abgeordneter in den nächsten höheren Rat, den Landrat der sich wieder zusammensetzt aus allen Abgeordneten der Kreise.
Die oberste Instanz ist dann der Zentralrat, welcher sich aus den Abgeordneten aller Landräte zusammensetzt.
Ein imperatives Mandat kann immer nur einen Beschluß weitergeben ohne selber Entscheiden zu dürfen.
Der Abgeordnete ist verpflichtet im nächsten höheren Rat einem Kompromiss zuzustimmen, der dem Anliegen seines Auftrages am nächsten kommt.
Den Beschluß muß er rückmelden und genehmigen lassen.
Ein solches System ist absolut wasserdicht und aus dem Grunde haben die Eliten, gleich welcher Couleur, es immer bekämpft.
Nur ein Rätesystem macht das Volk zum Souverän.
Auch ist es das Volk welches über die Form der Wirtschaft entscheidet und ich kann mir nicht vorstellen, das es sich gegen eine Marktwirtschaft entscheidet.
Also nix Räte = Rote Socken! :winken:
Also, du musst das schon sehr fein ausmalen, denn so hat das nicht mal die Spur einer Chance.
Letztlich kommen dann da doch wieder Berufspolitiker raus, auch wenn das Beziehungsgeflecht zur Bevölkerung erst einmal anders gestrickt ist.
Du kommst aber keinesfalls ohne Berufspolitiker Richtung "Volksregierung"/Internationale Kontakte aus.
Oder glaubst du, man käme ohne Politiker aus ?
Große, sehr große Firmen kaufen für uns das Öl ???? (Wenn das überhaupt noch geht ?)
Ich glaube nicht so einfach an dein tolles Rätesystem.
Was ich besser fände - und möglicherweise - eine Spur realistischer, wäre eben, wenn eine Art Rätestruktur das derzeitige System ergänzt, in Form einer Art Bürgerbeteiligung. Da könnten rein theoretisch Erwerbslose oder auch sogen. "Vollbürger", also 'unabhängige', i d. Regel mehr oder weniger vermögende, also nicht "Lohnabhängige", weil die das ja nicht können wegen Arbeit
Natürlich wird es auf diese Weise auch Konflikte geben bei der Verteilung, wäre aber - je nachdem - eher verhändelbar.
@ → Sebastian Hauk
ZITAT:
Der Bürger muss also entscheiden. Und es müssen so viele Entscheidungen getroffen werden, dass der Bürger dann mit den Entscheidungen überfordert ist.
---/-
Keinesfalls, denn der Bürger entscheidet doch im Grunde nur seine eigenen Anliegen.
Es wird auch nicht alles bis zum Zentralrat gehen, denn was z.B. die kommunale oder die Landesebene betrifft, geht da auch jeweils nicht drüber hinaus.
In der Tat hat der Bürger etwas mehr Arbeit mit einer Rätedemokratie aber eine Alternative gibt es eben nicht ohne zum Sklaven einer Elite zu werden.
@ → deserd
ZITAT:
Letztlich kommen dann da doch wieder Berufspolitiker raus, auch wenn das Beziehungsgeflecht zur Bevölkerung erst einmal anders gestrickt ist.
---/-
Wie soll das gehen?
Die Abgeordneten werden jedes Mal neu bestimmt.
Bei der Ratsversammlung kann es dir ohne weiteres passieren, dass sie dich als Abgeordneten in den Gemeinderat schicken, jemand anderes geht von da aus in den Kreisrat und beim nächste Mal macht das vielleicht dein Nachbar oder einer den du gar nicht kennst.
ZITAT:
Du kommst aber keinesfalls ohne Berufspolitiker Richtung "Volksregierung"/Internationale Kontakte aus.
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Doch genau das, der Berufspolitiker wird völlig überflüssig und mit internationalen Kontakten kann sich auch die Verwaltung befassen und wenn’s Probleme gibt die nicht über Gesetze zu lösen sind, wird sich das Volk damit befassen müssen.
ZITAT:
Was ich besser fände - und möglicherweise - eine Spur realistischer, wäre eben, wenn eine Art Rätestruktur das derzeitige System ergänzt, in Form einer Art Bürgerbeteiligung.
---/-
Nein das kann nicht funktionieren, ein bisschen schwanger geht auch nicht!
Eine Rätedemokratie muß man richtig machen oder sich von den Eliten in den Arsch treten lassen.
So einfach ist das!
Wer keinen Bock drauf hat kann es ja lassen, muß aber dann die Entscheidungen anderer hinnehmen.
Wenn die Verwaltung eine Ratsversammlung einberuft und du nicht hingehst, weil dich vielleicht das Problem nicht interessiert dann läßt du’s eben.
Du stellst beispielsweise einen Antrag alle Gullideckel im Dorf rot zu pinseln und es kommen nur drei Mann zur Versammlung und zwei von denen sagen nein, dann ist dein Antrag nicht genehmigt.
Sebastian Hauk 19.11.2010, 23:40 Hallo Pommes,
Du stellst beispielsweise einen Antrag alle Gullideckel im Dorf rot zu pinseln und es kommen nur drei Mann zur Versammlung und zwei von denen sagen nein, dann ist dein Antrag nicht genehmigt.
Und wenn jetzt wiederum drei Mann zur Versammlung kommen und von denen jetzt zwei ja sagen, dann ist der Antrag genehmigt?
Gruß
Sebastian
Hallo Pommes,
Und wenn jetzt wiederum drei Mann zur Versammlung kommen und von denen jetzt zwei ja sagen, dann ist der Antrag genehmigt?
Gruß
Sebastian
So isses!
Die Anderen haben ja mit ihrer Abwesenheit bestätigt, dass es ihnen egal ist, wie die Sache entschieden wird.
Es wird immer Leute geben die keinen Bock drauf haben, aber die müssen eben dann auch mit dem leben, was die Anderen beschließen, das war schon im Sandkasten so.
@ → Wolf
Du hast das Rätesystem noch nicht verstanden!
Die Räte sind das Volk!
Bei euch im Viertel gibt es einen Rat, wenn Entscheidungen zu treffen sind, rennen alle hin und beschließen.
Zuvor wurde via Internet die Problematik von neutralen Fachleuten verständlich erörtert und Problemlösungen erarbeitet.
So- euer Rat, also ihr habt eine Entscheidung getroffen und einen Abgeordneten ausgewählt, der nun mit seinem imperativen Mandat in den Gemeinderat marschiert.
Dieser Gemeinderat setzt sich zusammen aus den Abgeordneten der Räte aller Viertel.
Die suchen jetzt eine gemeinsame Entscheidung und schicken wieder einen Abgeordneten mit imperativem Mandat in den Rat des Kreises, der sich aus den Abgeordneten aller Gemeinderäte zusammensetzt.
Wieder wird eine gemeinsame Lösung gefunden und wieder geht ein Abgeordneter in den nächsten höheren Rat, den Landrat der sich wieder zusammensetzt aus allen Abgeordneten der Kreise.
Die oberste Instanz ist dann der Zentralrat, welcher sich aus den Abgeordneten aller Landräte zusammensetzt.
Ein imperatives Mandat kann immer nur einen Beschluß weitergeben ohne selber Entscheiden zu dürfen.
Der Abgeordnete ist verpflichtet im nächsten höheren Rat einem Kompromiss zuzustimmen, der dem Anliegen seines Auftrages am nächsten kommt.
Den Beschluß muß er rückmelden und genehmigen lassen.
Ein solches System ist absolut wasserdicht und aus dem Grunde haben die Eliten, gleich welcher Couleur, es immer bekämpft.
Nur ein Rätesystem macht das Volk zum Souverän.
Auch ist es das Volk welches über die Form der Wirtschaft entscheidet und ich kann mir nicht vorstellen, das es sich gegen eine Marktwirtschaft entscheidet.
Also nix Räte = Rote Socken! :winken:
Hallo Pommes,
was du da geschrieben hast ist optimal und genau so stelle ich mir eine wahre Demokratie vor. Du hast hier das ausgeführt, wie es sein sollte. Das wird Realismus, in der Ausführung der Neuen Demokratie, in unsere gemeinsame Diskussion bringen.
Ich habe nur ein Problem mit den Worten RÄTE und RAT, bitte gib dieser tollen Ausführung den Rest, indem du für diese Begriffe welche findest, die bei niemanden Anstoß erregen und in eine Neue Zukunft passen.
Ich finde das hervorragend und folge dir auf dieser Linie vollkommen. Denke alles ist möglich, wenn wir nur wollen.
Gruß Wolfgang
Na ja, sowas wie eine Marktwirtschaft haben wir doch ... oder etwa nicht ...?
- wobei ich da gleich darauf hinweise, das das von Neoliberalismus nicht weit entfernt ist und studierte Volkswirtschaftler durchaus Keynes, Freie Marktwirtschaft und Neoliberalismus durchaus "in einen Büttel tun": soll heißen, das unterscheidet sich nur graduell - und ich stimme da weitgehend zu.
Na ja, sowas wie eine Marktwirtschaft haben wir doch ... oder etwa nicht ...?
- wobei ich da gleich darauf hinweise, das das von Neoliberalismus nicht weit entfernt ist und studierte Volkswirtschaftler durchaus Keynes, Freie Marktwirtschaft und Neoliberalismus durchaus "in einen Büttel tun": soll heißen, das unterscheidet sich nur graduell - und ich stimme da weitgehend zu.
Hallo deserd,
das ist korrekt, was du da schreibst.
Für mich ist keine neoliberalisierte Marktwirtschaft erstrebenswert, sondern eine soziale Marktwirtschaft, in der die Wirtschaft dem Volke dient und es nicht in eine moderne Sklaverei schickt, wie es nicht immer, aber immer mehr der Fall ist.
Dieser Weg muss nur einfach umgekehrt werden. Es ist dabei nicht mein bestreben, irgendwelchen Leuten ihr Geld wegzunehmen, sondern denen zu geben, die nichts haben.
Gruß Wolfgang
@ → Wolf
ZITAT:
Ich habe nur ein Problem mit den Worten RÄTE und RAT...
---/-
Ich verstehe nicht was du da für Probleme hast, es gibt doch heute auch Betriebsräte, Gemeinderäte usw., wir machen doch nix anderes als diese Räte mit den Stimmen des Volkes zu beleben.
Ich finde es blöd Begriffe zu verbiegen, wir sollten Wert darauf legen verstanden zu werden.
@ → Wolf
Ich verstehe nicht was du da für Probleme hast, es gibt doch heute auch Betriebsräte, Gemeinderäte usw., wir machen doch nix anderes als diese Räte mit den Stimmen des Volkes zu beleben.
Ich finde es blöd Begriffe zu verbiegen, wir sollten Wert darauf legen verstanden zu werden.
Hallo Pommes,
du hast es erkannt Betriebsräte, Gemeinderäte, Geheimräte, Ältestenrat, Ratsherren, Bürgerrat usw . . ., das hat alles Stallgeruch und passt nicht in eine neue demokratische Zukunft.
Du musst keine Begiffe nehmen, die nichts gutes ahnen lassen. Werde mal locker, dir fällt bestimmt was ein.
Gruß Wolfgang
Hallo Pommes,
du hast es erkannt Betriebsräte, Gemeinderäte, Geheimräte, Ältestenrat, Ratsherren, Bürgerrat usw . . ., das hat alles Stallgeruch und passt nicht in eine neue demokratische Zukunft.
Du musst keine Begiffe nehmen, die nichts gutes ahnen lassen. Werde mal locker, dir fällt bestimmt was ein.
Gruß Wolfgang
Für mich hat das keinen Stallgeruch, wir bringen da frischen Wind rein und gut is.
Ein Rat ist ein Rat, ich hasse Umschreibungen, Anglizismen, und lateinische Ausfälle, wie schwarze Pocken.
Unsere Sprache kann nix dafür, dass sie irgend jemand mit negativem Einfluß irgendwann auch mal benutzt hat.
Andere Völker sind da lange nicht so verklemmt wie wir.
Hallo deserd,
das ist korrekt, was du da schreibst.
Für mich ist keine neoliberalisierte Marktwirtschaft erstrebenswert, sondern eine soziale Marktwirtschaft, in der die Wirtschaft dem Volke dient und es nicht in eine moderne Sklaverei schickt, wie es nicht immer, aber immer mehr der Fall ist.
Dieser Weg muss nur einfach umgekehrt werden. Es ist dabei nicht mein bestreben, irgendwelchen Leuten ihr Geld wegzunehmen, sondern denen zu geben, die nichts haben.
Gruß WolfgangDie Regeln in unserer existierende Marktwirtschaft sind ein Instrument für die Börse. Damit wird die Wirtschaft manipuliert und durch das manipulieren wird verdient. Das ist keine saubere Marktwirtschaft, sondern so etwas ähnliche wie ein Glücksspiel, (es ist ein Glücksspiel) dass zu jeder Zeit, wann immer verdient werden soll, manipulierbar ist.
Ich sagte ja, wir sollten aufhören, uns selbst zu belügen und einfach nur klar das zum Ausdruck bringen, was REAL gegeben ist.
Es gibt mehrere Möglichkeiten, hier den richtigen Weg einzuschlagen und dabei kommt die heutige Börse mit den heutigen Regeln nicht gut dabei weg. Oder besser gesagt: Hierbei würde die Börse wieder das werden, was sie eigentlich sein sollte, nämlich eine Börse, um normalen HANDEL mit der WELTWARE zu treiben und nicht mehr.
Die Börse ist verkommen zu einen Glücksritterareal, dass von jedem Firmenboss und reichen Bonzen dazu verwendet wird, das verdiente Geld einzusetzen, um es auf schneller und meist unehrlicher Weise zu verdoppeln, oder eben auch, um zu verlieren. Das ist der Sinn der heutigen Börse.
Das ist wie bei der Kirche, die nur noch Schmutz an ihren Händen haben, aber als ALIBI Kindergärten Schulen und Krankenhäuser aufbauen, um der Bevölkerung zu suggerieren, wie nett sie doch wären.
Die Börse ist da ähnlich. Zu ihrem perversen Spekulationen, die meist nur und ausschließlich durch Manipulationen zustande kommen, werden an der Börse als Alibi .... auch *normale Geschäfte* abgewickelt.
Dann gibt es noch den Weg, die Wirtschaft zu führen, zu steuern, indem man für eine LÄNGERE ZEIT Preise fest legt und damit die Spekulationen stoppt. Hier hatte ich das Beispiel angegeben, dass alle Hersteller einer Ware bei einer Sammelstelle ihre Preisvorstellungen für ihr Produkt abzugeben haben. Alle Preise werden dann zusammen gezählt und durch die Menge der Anbieter geteilt. Es ergibt sich eine Mittelsumme, die tragbar für jeden ist. Diese Summe jedoch wird für ganze 12, wenn nicht gar für 15 oder 18 Monate fest geschrieben. Hier sehe ich eine gute Lösung, um diesen Spekulationen an der Börse ein Ende zu bereiten!
Wenigstens der Ansatz einer Idee ist das und auch .... realisierbar. richard
Für mich hat das keinen Stallgeruch, wir bringen da frischen Wind rein und gut is.
Ein Rat ist ein Rat, ich hasse Umschreibungen, Anglizismen, und lateinische Ausfälle, wie schwarze Pocken.
Unsere Sprache kann nix dafür, dass sie irgend jemand mit negativem Einfluß irgendwann auch mal benutzt hat.
Andere Völker sind da lange nicht so verklemmt wie wir.
Hallo Pommes,
ich will mal versuchen deine Idee zu konkretisieren. Nehmen wir das Beispiel Stuttgart21, natürlich bevor alles in Planung ging.
Die Stuttgarter Bürger wählen, mittels Internet (neuer Personalausweis als Legitimation, Briefwahl auch möglich über das Web, per Mail zugestellter Pin, oder einfach per Post, bzw. an der Urne im Bürgeramt. Hier müssten wir eine schnelle und praktikable Möglichkeit finden, die auch in besonderen Fällen schnelle Zwischenabstimmungen zulässt. Denke bitte mal darüber nach.
Die Kommune Stuttgart gibt die Aufforderung zur Wahl an die Gemeindemitglieder. Zu diesem Zwecke wird ein Interessenrat, Projekt Stuttgart21 gebildet (von wem?). Der Interessenrat gibt alle Information an die Bürger weiter und lässt auf Bedarf wählen.
Für jedes Projekt wird ein Interessenrat neu gebildet und nach Abschluss des Projekts wird dieser Interessenrat wieder aufgelöst.
Das ergäbe eine direkte demokratische Beteiligung, in Form von Volksbegehren, an allen wichtigen Projekten in der Kommune. Korruption und Vetternwirtschaft ist da unmöglich. Weitergehend wird das ganze System auf die gesamte Republik und ihre einzelnen Organe übertragen. Tatsächlich ginge dann die Macht in jeder Hinsicht vom Volke aus, wie es im Grundgesetz schon steht. Parteien, Interessengruppen, Monopolisten und Lobbyisten verlieren ihren Einfluss.
Kannst du das Ganze bitte korrigieren und darstellen, wie du das siehst und somit ein optimales Konzept für Bürgerbegehren und vielleicht Projektrat entwickeln, das man übernehmen kann. Vielen Dank für deinen Beitrag, das hilft weiter.
Gruß Wolfgang
Dann gibt es noch den Weg, die Wirtschaft zu führen, zu steuern, indem man für eine LÄNGERE ZEIT Preise fest legt und damit die Spekulationen stoppt. Hier hatte ich das Beispiel angegeben, dass alle Hersteller einer Ware bei einer Sammelstelle ihre Preisvorstellungen für ihr Produkt abzugeben haben. Alle Preise werden dann zusammen gezählt und durch die Menge der Anbieter geteilt. Es ergibt sich eine Mittelsumme, die tragbar für jeden ist. Diese Summe jedoch wird für ganze 12, wenn nicht gar für 15 oder 18 Monate fest geschrieben. Hier sehe ich eine gute Lösung, um diesen Spekulationen an der Börse ein Ende zu bereiten!
Wenigstens der Ansatz einer Idee ist das und auch .... realisierbar. richard
Hallo agano,
alles was du geschrieben hast ist korrekt. Jedoch, den gläubige Menschen und ihre Religionen zolle ich Respekt und sehr oft ist für viele Menschen und Kulturen - das Gebet, das einzige was sie noch haben. Ich habe Ehrfurcht vor dem reinen ehrlichen Glauben und den zehn Geboten, wie sie in den Religionen gelehrt werden. Das alles liegt auch im Sinne der EUDM und Religionsfreiheit.
Zur Preispolitik agano. Die Preise müssen international unter Kontrolle gebracht werden und zwar von Preiskartellämtern, die auch die Wächter über inflationäre Einflüsse sind. Inflation entsteht nur durch falsche Preispolitik und Spekulation auf Waren. Die Geldmenge, die im Umlauf ist und fließt hat keinen Einfluss auf inflationäre Bewegungen, vorausgesetzt die Preise sind stabil.
Ein einfaches Beispiel. Abends hören wir im TV, dass das Barrel Öl auf hundert Dollar gestiegen ist, oder Gas- und Strompreise erhöht wurden, das kann man am Jahresende aus der Inflationsrate lesen. Diese Preispolitik wird einzig und allein von internationaler Spekulation gesteuert und somit auch inflationäre Entwicklung. Die weltweite Grundversorgung von Menschen und Nationen, die eine Unmenge Geld fließen lässt, würde ohne eine nachhaltige Kontrolle der Preise und Spekulation in einer Hyperinflation enden. Selbstverständlich spielen auch Zinsen und Geldpolitik eine Rolle, das ist wieder unter Aufsicht des Volkes zu kontrollieren. Nationen, die keine Schulden mehr haben, da die Grundversorgung der Nationen, diese unnötig macht, müssen sich auch nicht vor Devisenspekulanten fürchten.
Dieses Kasino ist ein und für allemal geschlossen und die Nationen können Aufatmen und der Politiker Politik für die Menschen.
Man kann jedoch beruhigt sein, wenn die Völker über ihre Preiskartellämter die Preispolitik überwachen und kontrollieren und keinem - sage ich mal Kapitalist oder auch Reicher - wird es etwas bringen, wenn er sein eigenes Hab und Gut, das ihm niemand strittig macht, entwertet. Ganz im Gegenteil er wird darauf achten, dass im kein Cent verloren geht. Das ist reine Logik.
Die EUDM steht, das kann man nicht oft genug sagen, für geben und in keinem Falle für abnehmen, leben und leben lassen.
Neue Signatur bzw. Änderung für jeden der uns folgen kann: Die EUDM = Die Europäische Demokratie der Mitte http://www.wolfgangbergmann.de.
Gruß Wolfgang
@ → Wolf
ZITAT:
Kannst du das Ganze bitte korrigieren und darstellen, wie du das siehst....
---/-
Für ein Konzept Bürgerbegehren, sehe ich ehrlich gesagt null Chance.
Das Kapital dieses Landes, besteht aus Menschen die Arbeit leisten, aus Humankapital also und die Möglichkeit darüber zu verfügen, werden sich die Eliten nicht nehmen lassen und deshalb ist ein Konzept Bürgerbegehren witzlos.
Wie ich schon sagte, ein bisschen schwanger geht auch nicht.
Wir müssen es richtig machen oder die Sache vergessen.
Wir müssen die Politik selber machen oder wir bleiben die Sklaven der Banken.
Ich sehe auch in der Durchführbarkeit kein Problem denn es gibt auch heute genug Menschen die politisch interessiert sind und regelmäßig zusammenkommen, einzig die Entscheidungskraft müssen wir denen geben.
@ → Wolf
Für ein Konzept Bürgerbegehren, sehe ich ehrlich gesagt null Chance.
Das Kapital dieses Landes, besteht aus Menschen die Arbeit leisten, aus Humankapital also und die Möglichkeit darüber zu verfügen, werden sich die Eliten nicht nehmen lassen und deshalb ist ein Konzept Bürgerbegehren witzlos.
Wie ich schon sagte, ein bisschen schwanger geht auch nicht.
Wir müssen es richtig machen oder die Sache vergessen.
Wir müssen die Politik selber machen oder wir bleiben die Sklaven der Banken.
Ich sehe auch in der Durchführbarkeit kein Problem denn es gibt auch heute genug Menschen die politisch interessiert sind und regelmäßig zusammenkommen, einzig die Entscheidungskraft müssen wir denen geben.
Hallo Pommes,
als Demokrat, wie ich mich sehe, weiß ich, dass die Meinungsvielfalt das Fundament der Demokratie ist und das finde ich auch gut so.
Gruß Wolfgang
@ → Wolf
Für ein Konzept Bürgerbegehren, sehe ich ehrlich gesagt null Chance.
Das Kapital dieses Landes, besteht aus Menschen die Arbeit leisten, aus Humankapital also und die Möglichkeit darüber zu verfügen, werden sich die Eliten nicht nehmen lassen und deshalb ist ein Konzept Bürgerbegehren witzlos.
Wie ich schon sagte, ein bisschen schwanger geht auch nicht.
Wir müssen es richtig machen oder die Sache vergessen.
Wir müssen die Politik selber machen oder wir bleiben die Sklaven der Banken.
Ich sehe auch in der Durchführbarkeit kein Problem denn es gibt auch heute genug Menschen die politisch interessiert sind und regelmäßig zusammenkommen, einzig die Entscheidungskraft müssen wir denen geben.Alles lässt sich ändern, selbst die Elite.
Du bist der Meinung, sie lassen sich das Brot nicht vom Teller nehmen? Müssen sie aber, denn wenn sie nicht mit ziehen, gehen sie unter wie die Kirche. Wer stehen bleibt, ist tot. Wenn sie aber mitmischen wollen - und das werden sie müssen - müssen sie sich integrieren, wodurch sie sich in uns allen aufreiben werden, da sie gezwungen sind, sich anzupassen. Ihnen wird nichts anderes übrig bleiben!
Ist diese Bewegung erst einmal in Gange gebracht, läuft diese von selbst und wird unaufhaltsam. Dabei ist es nur wichtig aufzuzeigen, dass diese Veränderung nur zum Vorteil aller Bürger dieser Welt ist.
Fahren wir eine klare Linie, sorgen wird für Transparenz und vor allem, gönnen wir dem Bürger die Mitarbeit und erkennen diese... dann die Erfolge, wird das ein Selbstläufer.
richard
@ → agano
ZITAT:
Du bist der Meinung, sie lassen sich das Brot nicht vom Teller nehmen?
---/-
Richtig!
Solange die Banken die Macht haben ganze Völker in Geiselhaft zu nehmen, bist du hilflos, wenn die dir den Geldhahn zudrehen, kommst du deinen Sozialverpflichtungen nicht mehr nach und hast den Bürgerkrieg in Reichweite.
So einfach ist das!
Ich glaube auch nicht, dass die das mit dir diskutieren!
Der Euro wird sich verabschieden und man wird wieder eine nationale Währung einführen.
Der Normalverbraucher ist dann sein Vermögen los und der Beschiß geht wieder von vorne los.
Um aus dem Hamsterrad zu kommen, muß der Zins weg, muß die Anspruchsmentalität aufgegeben werden.
Wer glaubt das Geld für sich arbeiten lassen zu müssen und nicht begreift, dass er im Grunde die Zeche selber zahlt hat es nicht anders verdient.
Der Zins jedenfalls generiert genau die Abhängigkeit, welche den Anspruch des Geldbesitzers auf Macht u. Herrschaft begründet und da wird der nicht drauf verzichten.
@ → agano
Richtig!
Solange die Banken die Macht haben ganze Völker in Geiselhaft zu nehmen, bist du hilflos, wenn die dir den Geldhahn zudrehen, kommst du deinen Sozialverpflichtungen nicht mehr nach und hast den Bürgerkrieg in Reichweite.
Irgendwie siehst du das falsch, denn die Banken existieren nur, weil wir sie existieren lassen. Es liegt also an uns allen, hier etwas zu verändern. Du solltest verstehen, dass die Macht vom Volke ausgeht. Das wurde mittlerweile etwas vernachlässigt und uns wurde suggeriert, dass dem nicht so wäre, aber genau das ist falsch. Ohne uns sind die Banken NICHTS! Schau, und genau diesen Zustand müssen wir wieder herstellen.
Diener des Volkes sind Politiker und Banken, sowie die gesamte Wirtschaft. Zu irgend einem Zeitpunkt ist genau diese Regel schleichend außer Kraft getreten, diese *HERRSCHAFTEN* haben sich verselbstständigt - wie im übrigen zur Zeit alle Geheimdienste dieser Welt - und haben begonnen, aus uns moderne Sklaven zu machen. das geschah ganz klar durch widerliche Manipulationen gewisser Gruppierungen - auch die der Geheimdienste - die uns zu dem gemacht haben, was wir im Moment darstellen. Wir sind als Volk im Moment hilflose, vollkommen manipulierte Spinner, die diese Tatsache einfach noch nicht begreifen wollen. So schaut es aus.
Ich glaube auch nicht, dass die das mit dir diskutieren!
Der Euro wird sich verabschieden und man wird wieder eine nationale Währung einführen.
Der Normalverbraucher ist dann sein Vermögen los und der Beschiss geht wieder von vorne los. Wir werden eine Weltwährung gegen die Machenschaften dieser FED und den Großkapitalisten etablieren. Diese wird uns alle gleich machen, gleich bezahlen lassen und von daher das Abwandern schmieriger und gieriger Firmen damit verhindern. Sie werden im Lande bleiben müssen. Dazu noch weitere Maßnahmen, die andere Regeln aufstellen, nach denen sich diese Firmen zu richten haben. Denk an meine Worte, das wird früher kommen, als es diesen Gierlappen lieb sein wird.
Um aus dem Hamsterrad zu kommen, muß der Zins weg, muß die Anspruchsmentalität aufgegeben werden.
Wer glaubt das Geld für sich arbeiten lassen zu müssen und nicht begreift, dass er im Grunde die Zeche selber zahlt hat es nicht anders verdient.
Der Zins jedenfalls generiert genau die Abhängigkeit, welche den Anspruch des Geldbesitzers auf Macht u. Herrschaft begründet und da wird der nicht drauf verzichten.
Hier bin ich noch ein wenig überfragt, wie das funktionieren soll. Aber dahingehend gibt es richtig gute Experten, die wir mal zu Wort kommen lassen sollten, damit sie 1. den Bürger aufklären und 2. umstimmen, damit sie hier mit machen. Unser existierendes Finanzsystem ist widerlich und so nicht mehr akzeptabel, weshalb wir ein komplett neues System etablieren müssen. So oder so. Und die Großkapitalisten werden ganz sicher dabei keine rolle mehr spielen, das ist sicher. richard
@ → agano
ZITAT:
Irgendwie siehst du das falsch, denn die Banken existieren nur, weil wir sie existieren lassen.
---/-
Ich hab doch nichts anderes behauptet:
ZITAT: Pommes:
Um aus dem Hamsterrad zu kommen, muß der Zins weg, muß die Anspruchsmentalität aufgegeben werden.
---/-
ZITAT:
Du solltest verstehen, dass die Macht vom Volke ausgeht.
---/-
Nein genau das tut sie nicht. :nono:
Das Volk wird über die Systemmedien verblödet, gesteuert und auf Linie gebracht.
Bestes Beispiel ist die derzeitige Terrormanie, um das Volk von den Geschehnissen in Irland und dem Untergang der Währung abzulenken, inszeniert der Staat ein Terrorszenario.
Die Medien sollen sich mit dem Terror befassen und die Finanzen regelt man in aller Ruhe im Hintergrund, das Volk wird nachher vor vollendete Tatsachen gestellt.
So funktioniert keine Demokratie.
Das Volk wird an der Nase rumgeführt.
ZITAT:
Wir werden eine Weltwährung gegen die Machenschaften dieser FED und den Großkapitalisten etablieren.
---/-
Ich habe dir doch gesagt, dass eine Weltwährung nicht funktioniert, weil eben nicht alle Teilnehmer gleich leistungsfähig sind und das aus genau diesem Grund der Euro jetzt abraucht.
ZITAT:
Diese wird uns alle gleich machen, gleich bezahlen lassen...
---/-
Sowas hat unter einem gewissen roten Stern, schon mal nicht funktioniert.
Auch Individuen sind ungleich, haben auch ein Recht ungleich zu sein und für ihre unterschiedliche Leistungsfähigkeit unterschiedlich entlohnt zu werden.
ZITAT:
Hier bin ich noch ein wenig überfragt, wie das funktionieren soll. Aber dahingehend gibt es richtig gute Experten, die wir mal zu Wort kommen lassen sollten
---/-
Silvio Gesell, Helmut Creutz, Prof. Dr. Dr. Berger,
Prof. Senf, Hans Eisenkolb, Margit Kennedy, Prof. Lietaer, Mr. Dax (Dirk Müller) und viele andere!
Google mal !
Irgendwie siehst du das falsch, denn die Banken existieren nur, weil wir sie existieren lassen. Es liegt also an uns allen, hier etwas zu verändern. Du solltest verstehen, dass die Macht vom Volke ausgeht.
Ein fatal gigantischer Irrtum und auch noch richtig gefährlich !!!
Wie es derzeit aussieht, werden uns die Banken überleben.
Und gerade in diesem Propaganda-Spruch (... dass die Macht vom Volke ausgeht), übrigens eine geniale Lüge kommunistischer und sozialistischer Systeme, die wahrscheinlich niemals stimmig war, sondern letztlich schon immer
geplante Verarschung.
agno, wach aus deinem Tiefschlaf auf
Der "böse Kapitalismus" kann deshalb so wunderschön grenzenlos wüten, weil nämlich gerade kommunistische und sozialistische Funktionäre (äh, "anarchistische" auch, ätsch) dem Kapitalisten die Banken retten.
Insofern sind Kommunisten und Sozialisten eigentlich die böseren, die schlimmeren Kapitalisten, yep, und "Anarchisten" sind im Prinzip auch nur böse Kommunisten, derselbe Fehler; nur "Ultra-Anarchos" sind etwas anders gestrikt, schöner, besser wird es mit denen allerdings auch nicht.
Kommunismus, dessen "Sublabel" Sozialismus und Kapitalismus sind bereits 'unite'. Alle diese drei retten Banken, aber Menschen sind ihnen scheißegal.
Ein fatal gigantischer Irrtum und auch noch richtig gefährlich !!!
Wie es derzeit aussieht, werden uns die Banken überleben.
Und gerade in diesem Propaganda-Spruch (... dass die Macht vom Volke ausgeht), übrigens eine geniale Lüge kommunistischer und sozialistischer Systeme, die wahrscheinlich niemals stimmig war, sondern letztlich schon immer
geplante Verarschung.
agno, wach aus deinem Tiefschlaf auf
Der "böse Kapitalismus" kann deshalb so wunderschön grenzenlos wüten, weil nämlich gerade kommunistische und sozialistische Funktionäre (äh, "anarchistische" auch, ätsch) dem Kapitalisten die Banken retten.
Insofern sind Kommunisten und Sozialisten eigentlich die böseren, die schlimmeren Kapitalisten, yep, und "Anarchisten" sind im Prinzip auch nur böse Kommunisten, derselbe Fehler; nur "Ultra-Anarchos" sind etwas anders gestrikt, schöner, besser wird es mit denen allerdings auch nicht.
Kommunismus, dessen "Sublabel" Sozialismus und Kapitalismus sind bereits 'unite'. Alle diese drei retten Banken, aber Menschen sind ihnen scheißegal.
Hallo deserd,
die Banken werden uns nicht überleben, da kannst du ganz beruhigt sein, denn sie können ohne uns überhaupt nicht leben. Das haben wir doch alle zur Kenntnis nehmen müssen.
Deine, ja schon furchterregende Ergüsse, die ja verständlich sind, über alle möglichen Polit-Formationen, bringen uns und auch dich nicht weiter. Wir brauchen einen neuen Weg, wo alles anders läuft. (Siehe: http://www.wolfgangbergmann.de/)
Gruß Wolfgang
Hallo deserd,
die Banken werden uns nicht überleben, da kannst du ganz beruhigt sein, denn sie können ohne uns überhaupt nicht leben. Das haben wir doch alle zur Kenntnis nehmen müssen.
Deine, ja schon furchterregende Ergüsse, die ja verständlich sind, über alle möglichen Polit-Formationen, bringen uns und auch dich nicht weiter. Wir brauchen einen neuen Weg, wo alles anders läuft. (Siehe: http://www.wolfgangbergmann.de/)
Gruß Wolfgang
Wenn die Banken alles oder nahezu alles Geld haben, dann brauchen Sie die Menschen auch nicht mehr; man benötigt auch nicht mehr die Menschen in den Banken, die Kredite vergeben, denn absichtlich (oder auch unabsichtlich Verarmten) braucht man nichts zu verleihen, weil da kommt ja nichts rein ....
Und das Geschäft mit den Mikro-Krediten "zur Lösung der Probleme der 3. Welt" haben sie gerne an Indien abgegeben mit Samt Nobel-Preis, obwohl man das schon mind. 10 Jahre vorher in Weltbank (und IWF) diskutiert hat.
Wohl eine strategischer Gefälligkeitsakt.
Banker werden eben nicht satt von Mikrokrediten a la 100 oder 200 Dollar.
Ich traue es durchaus ein kleinen Gruppe von Menschen zu, wirklich nur Geld zu sammeln, die brauchen dann auch keine Kredit-Designer mehr.
--- Es ist leider so, dass die Ware Geld attraktiver ist als die Ware Mensch. Und deshalb werden auch die Menschenrechte zunehmend morsch, trotz der erhöhten Transparenz darüber.
Und leider sind die Menschenrechte auch nicht kostenlos
Wenn die Banken alles oder nahezu alles Geld haben, dann brauchen Sie die Menschen auch nicht mehr; man benötigt auch nicht mehr die Menschen in den Banken, die Kredite vergeben, denn absichtlich (oder auch unabsichtlich Verarmten) braucht man nichts zu verleihen, weil da kommt ja nichts rein ....
Und das Geschäft mit den Mikro-Krediten "zur Lösung der Probleme der 3. Welt" haben sie gerne an Indien abgegeben mit Samt Nobel-Preis, obwohl man das schon mind. 10 Jahre vorher in Weltbank (und IWF) diskutiert hat.
Wohl eine strategischer Gefälligkeitsakt.
Banker werden eben nicht satt von Mikrokrediten a la 100 oder 200 Dollar.
Ich traue es durchaus ein kleinen Gruppe von Menschen zu, wirklich nur Geld zu sammeln, die brauchen dann auch keine Kredit-Designer mehr.
--- Es ist leider so, dass die Ware Geld attraktiver ist als die Ware Mensch. Und deshalb werden auch die Menschenrechte zunehmend morsch, trotz der erhöhten Transparenz darüber.
Und leider sind die Menschenrechte auch nicht kostenlos.
Hallo deserd,
ich kann dir hier folgen und recht geben. Wir bemühen uns bereit um Abhilfe. Schau bitte mal bei: http://www.politik-sind-wir.de/f72/
hier auf dem Forum rein und hilf bitte dort mit.
Gruß Wolfgang
.
Hallo deserd,
ich kann dir hier folgen und recht geben. Wir bemühen uns bereit um Abhilfe. Schau bitte mal bei: http://www.politik-sind-wir.de/f72/
hier auf dem Forum rein und hilf bitte dort mit.
Gruß Wolfgang
Hmm, Agano mag mich nicht besonders ...
Hmm, Agano mag mich nicht besonders ...
Hallo deserd,
das ist kein Problem, denn es geht hier nicht um Mögen und nicht Mögen, sondern um die Gründung einer Gemeinschaft, in der sich alle mit Anstand und Würde begegnen und auch jeder seine Meihnung sagen muss. Agano hat sich schon etwas verändert in der Würde seines Amtes diese Gründungphase zu moderieren. Sagen wir mal: "Er ist nicht mehr so wild und beugt sich den demokratischen Geflogenheiten.
Lass dich mal sehen und lesen.
Gruß Wolfgang
Hmm, Agano mag mich nicht besonders ...Zu Beginn warst du auf Povokation aus, vielleicht hat sich das bei dir ja geändert! Bleib einfach sachlich, gehe auf das bestehende Thema ein und vergiss die persönliche Anmache und schon wird alles Bestens mit uns laufen. richard
Ein fatal gigantischer Irrtum und auch noch richtig gefährlich !!!
Wie es derzeit aussieht, werden uns die Banken überleben.Desert, wir kommst du nur darauf? Du ziehst den Banken weiße Kittel an und machst sie zu Göttern. Warum? Bist du bei einer Bank angestellt?!:traurig:
ICH ... kann nur wiederholen, was ich sagte: Sie existieren nur, weil wir sie als Volk existieren lassen!!!! Geh hin und hol dein Geld ab und sie sterben!!!! ALLE!
Und gerade in diesem Propaganda-Spruch (... dass die Macht vom Volke ausgeht), übrigens eine geniale Lüge kommunistischer und sozialistischer Systeme, die wahrscheinlich niemals stimmig war, sondern letztlich schon immer geplante Verarschung. Oder eine geniale Manipulation, der DU ... unterlegen bist, mien Jung!!!! Die Macht geht vom Volke aus und wenn wir sie in unserer neuen Partei hinter uns bekämen, würdest du das sofort bemerken.
Da aber so viele zu viel manipuliert wurden, werden auch wir unsere Schwierigkeiten bekommen und das sogar über Jahrzehnte, sogar über Generationen.
Das war im Übrigen IMMER .... das Ziel derjenigen, die diese Masse Mensch der Deutschen manipulierten und denen ging deshalb komplett das Selbstvertrauen verloren, weswegen sie nur eines sind - und da stehst du im Übrigen nicht alleine da - sie sind zu folgsamen PESSIMISTEN erzogen worden.
agno, wach aus deinem Tiefschlaf auf Ich war noch nie WACHER!
Der "böse Kapitalismus" kann deshalb so wunderschön grenzenlos wüten, weil nämlich gerade kommunistische und sozialistische Funktionäre (äh, "anarchistische" auch, ätsch) dem Kapitalisten die Banken retten.Verbrecher retten verbrecherisch agierende Banken und du bist der Meinung, das wäre eine Hilfe? Hilfe ja, aber nur für die Kapitalisten, damit ihr ureigener Schmarotz so weiter läuft, wie sie sich das ausgedacht haben. Barkennrettung (Abermilliarden von gelder, die auch noch der bürger selbst trägt und sicher NICHT ... diese widerwärtigen Kapitalisten, die das alles verursacht haben!!!!!!!!!!!!) ist eine Rettung des Systems der Kapitalisten und nicht eine Rettung etwa der Banken der Bürger! Wo lebst du nur? Verstehst du, begreifst du diesen Schmarotz, dieses Verbrechen, das hier mit Unterstützung der korrumpierten Politiker abläuft, denn überhaupt nicht?
Insofern sind Kommunisten und Sozialisten eigentlich die böseren, die schlimmeren Kapitalisten, yep, und "Anarchisten" sind im Prinzip auch nur böse Kommunisten, derselbe Fehler; nur "Ultra-Anarchos" sind etwas anders gestrickt, schöner, besser wird es mit denen allerdings auch nicht.
Kommunismus, dessen "Sublabel" Sozialismus und Kapitalismus sind bereits 'unite'. Alle diese drei retten Banken, aber Menschen sind ihnen scheißegal.
Ich denke, du solltest bei uns mitarbeiten. Warum? Dabei bekommst du ein wenig mehr mit und verlierst vielleicht deine heutige Einstellung , die einfach nur .... abwegig ist. richard
@ → agano
Ich hab doch nichts anderes behauptet:
ZITAT: Pommes:
Um aus dem Hamsterrad zu kommen, muß der Zins weg, muß die Anspruchsmentalität aufgegeben werden.
---/-Das ist etwas, was wir noch diskutieren müssen, da hab ich noch keine Richtung. Muss ich erst durchlesen, diesen ....silvio, oder wie der heisst.
Nein genau das tut sie nicht. :nono:
Das Volk wird über die Systemmedien verblödet, gesteuert und auf Linie gebracht.
Bestes Beispiel ist die derzeitige Terrormanie, um das Volk von den Geschehnissen in Irland und dem Untergang der Währung abzulenken, inszeniert der Staat ein Terrorszenario.
Die Medien sollen sich mit dem Terror befassen und die Finanzen regelt man in aller Ruhe im Hintergrund, das Volk wird nachher vor vollendete Tatsachen gestellt.
So funktioniert keine Demokratie.
Das Volk wird an der Nase rumgeführt.Das ist doch das, was wir ändern müssen. Das Volk soll nicht nur mitarbeiten, sondern auch neu gestalten lernen. So etwas geht nicht von heute auf morgen. macht euch doch mal frei von dem, was JETZT ist und konzentriert euch auf das, wie es sein sollte und vergeudet eure Kraft darin, neue Ideen zu entwickeln. Das was wir heute haben, sit so aufgebaut, dass es nur wenigen nützt, Das, was wir aufbauen wollen, soll jedem nutzen bringen. Alles klar?! Fein.
Ich habe dir doch gesagt, dass eine Weltwährung nicht funktioniert, weil eben nicht alle Teilnehmer gleich leistungsfähig sind und das aus genau diesem Grund der Euro jetzt abraucht.Kurze Erklärung: Der eine Läuft 100 Meter in 10 Sekunden und hat sein Bestes getan, der andere läuft die 100 Meter in 20 Sekunden und auch er hat sein Bestes getan. Wieso soll nun derjenige, der das in 20 Sekunden tat, schlechter bezahlt werden? Diese Aussage ist doch Relativ, oder?
Sowas hat unter einem gewissen roten Stern, schon mal nicht funktioniert.
Auch Individuen sind ungleich, haben auch ein Recht ungleich zu sein und für ihre unterschiedliche Leistungsfähigkeit unterschiedlich entlohnt zu werden.
Silvio Gesell, Helmut Creutz, Prof. Dr. Dr. Berger,
Prof. Senf, Hans Eisenkolb, Margit Kennedy, Prof. Lietaer, Mr. Dax (Dirk Müller) und viele andere!
Google mal !Ich kenne noch nicht einmal annähend die Gepflogenheiten des Kommunismus, aber auch du tust so, als würde ich ihn hervor heben. Das ist nicht der Fall und zumindest nicht wissentlich von mir so angedacht. Ich mache mir darüber aber so langsam meine Gedanken, wie so einige User mich fast als Kommunisten dahin stellen wollen.
Vielleicht bedeutet das ja nur, dass nicht alles, was der Kommunismus brachte, falsch gewesen sein kann. Wie siehst du das? richard
Hmm, Agano mag mich nicht besonders ...
Ich auch nicht :nono:
Zitat: deserd
Der "böse Kapitalismus" kann deshalb so wunderschön grenzenlos wüten, weil nämlich gerade kommunistische und sozialistische Funktionäre (äh, "anarchistische" auch, ätsch) dem Kapitalisten die Banken retten.---/-
Eins von den 30 Bierchen war wohl schlecht?
Ich auch nicht :nono:
Der Böse Agano, was? Was versteht ihr denn nur unter BÖSE?!
richard
Ich auch nicht :nono:
Eins von den 30 Bierchen war wohl schlecht?
Ich auch nicht :nono:
Eins von den 30 Bierchen war wohl schlecht?
Hallo Pommes,
ich vermute mal du hast eine schlechte Tag gehabt, denn das was da folgt ist wirklich nicht toll.
Zitat:
Zitat von deserd Hmm, Agano mag mich nicht besonders ...
Ich auch nicht
Zitat:
Zitat: deserdDer "böse Kapitalismus" kann deshalb so wunderschön grenzenlos wüten, weil nämlich gerade kommunistische und sozialistische Funktionäre (äh, "anarchistische" auch, ätsch) dem Kapitalisten die Banken retten.---/-
Eins von den 30 Bierchen war wohl schlecht?
__________________
Wer es vorzieht, seinen eigenen Kopf etwas anzustrengen statt fremde Köpfe einzuschlagen, der studiere das Geldwesen.“
Silvio Gesell, Geld oder Krieg (1912)
Die Natürliche Wirtschaftsordnung von Silvio Gesell
http://userpage.fu-berlin.de/~roehri...ll/nwo/nwo.pdf
Ich wünsche dir einen schönen Tag.
Gruß Wolfgang
Hallo Pommes,
ich vermute mal du hast eine schlechte Tag gehabt, denn das was da folgt ist wirklich nicht toll.
Zitat:
Zitat von deserd Hmm, Agano mag mich nicht besonders ...
Ich auch nicht
Zitat:
Zitat: deserdDer "böse Kapitalismus" kann deshalb so wunderschön grenzenlos wüten, weil nämlich gerade kommunistische und sozialistische Funktionäre (äh, "anarchistische" auch, ätsch) dem Kapitalisten die Banken retten.---/-
Eins von den 30 Bierchen war wohl schlecht?
__________________
Wer es vorzieht, seinen eigenen Kopf etwas anzustrengen statt fremde Köpfe einzuschlagen, der studiere das Geldwesen.“
Silvio Gesell, Geld oder Krieg (1912)
Die Natürliche Wirtschaftsordnung von Silvio Gesell
http://userpage.fu-berlin.de/~roehri...ll/nwo/nwo.pdf
Ich wünsche dir einen schönen Tag.
Gruß WolfgangDiese ... schlechten Tage haben diese beiden Herrn wohl immer.
Neues? WARUM, Verändern? WARUM. Ist die Bildzeitung dein Informant?!
Sie sind nicht die Diskussionspartner, die wir unbedingt benötigen und die wir uns wünschen, aber Diskussionspartner, die uns klar und eindeutig aufzeigen, wo so einige Probleme versteckt sind. Sie sind Vorbild (wie Amerika und Israel) für etwas, was man nicht tun sollte, sie sind Beispiele, wie man sich nicht verhalten sollte, sie sind manipulierte, wie zu viele in unserer Gesellschaft, dessen Beispiele wir nicht folgen sollten.
Und deshalb sind sie GUT ... für uns, da sie für ihren Widerwillen und ihre Manipulation hier ZEUGNIS ablegten. Mit jedem ihrer eigenen Texte!!!! Unverkenntlich. Dafür DANKE .... ich ihnen.
Ich hege keinen Groll gegen sie, aber ich bin erschüttert über die Reaktionen und hoffe nur, dass die Mehrheit der Bundesbürger, der EU-Bürger nicht so derart manipuliert sind, wie diese beiden. Wenn doch, werden wir es sehr, sehr schwer haben. richard
@Wolf
Hallo Pommes,
ich vermute mal du hast eine schlechte Tag gehabt, denn das was da folgt ist wirklich nicht toll.
Durchaus nicht, nein, aber wenn ich solche Beiträge lese, wie die von deserd, (ich hab die Textstellen zitiert) frage ich mich, warum ich da überhaupt drauf eingehe.
Ich denke mal das Ökonomie ein Thema ist, das man nur diskutieren sollte, wenn man auch wenigstens ein bisschen davon versteht.
Einigen hier im Forum spreche ich dieses Grundwissen ab!
Wenn dann einer den Anarchismus für kapitalistische Untriebe nennt ist der Betroffene entweder weit weg von jeder politischen Bildung oder schlicht u. ergreifend besoffen.
@Wolf
Durchaus nicht, nein, aber wenn ich solche Beiträge lese, wie die von deserd, (ich hab die Textstellen zitiert) frage ich mich, warum ich da überhaupt drauf eingehe.
Ich denke mal das Ökonomie ein Thema ist, das man nur diskutieren sollte, wenn man auch wenigstens ein bisschen davon versteht.
Einigen hier im Forum spreche ich dieses Grundwissen ab!
Wenn dann einer den Anarchismus für kapitalistische Untriebe nennt ist der Betroffene entweder weit weg von jeder politischen Bildung oder schlicht u. ergreifend besoffen.
hallo Pommes,
ich war nüchtern, übrigens
Aus meiner Sicht ist es eine Verkürzung, so wie du von "den Anarchisten" sprichst, als wären sie eine homogene Gruppe. Das ist zumindest von theoretischen Betrachtung der jeweils etwas unterschiedlichen Ideologie eine Entstellung.
Wikipedia.de unterscheidet unterschiedliche Anarchisten-Ideen, -Ideale und -Ideologien, m. Ws nach waren das mal 5 an der Zahl.
Eine davon ist zum Beispiel der Anarchokapitalismus, dieser Artikel wurde auch mal mit "Ultra-Anarchismus" getaggt, aktuell allerdings nicht mehr.
hallo Pommes,
ich war nüchtern, übrigens
Aus meiner Sicht ist es eine Verkürzung, so wie du von "den Anarchisten" sprichst, als wären sie eine homogene Gruppe. Das ist zumindest von theoretischen Betrachtung der jeweils etwas unterschiedlichen Ideologie eine Entstellung.
Wikipedia.de unterscheidet unterschiedliche Anarchisten-Ideen, -Ideale und -Ideologien, m. Ws nach waren das mal 5 an der Zahl.
Eine davon ist zum Beispiel der Anarchokapitalismus, dieser Artikel wurde auch mal mit "Ultra-Anarchismus" getaggt, aktuell allerdings nicht mehr.Scheiss auf Wikipedia, wie wäre es für euch denn, wenn ihr euch mal auf etwas vollkommen NEUES stürzen würdet, wenn ihr eure ... Kraft für etwas riskiert, das etwas neues schaffen könnte, anstatt euch gegenseitig aufzustacheln, wie schlimm doch diejenigen sind, die was zu verändern gedenken?!
In welcher traumatischen Welt lebt ihr beide eigentlich und warum diskutiere ich eigentlich noch SINNLOS mit euch?! richard
[QUOTE=deserd;49668]
Der "böse Kapitalismus" kann deshalb so wunderschön grenzenlos wüten, weil nämlich gerade kommunistische und sozialistische Funktionäre (äh, "anarchistische" auch, ätsch -> siehe Anarchokapitalismus) dem Kapitalisten die Banken retten.
QUOTE]
http://de.wikipedia.org/wiki/Hypo_Real_Estate
Es war deutlich das Engagement der SPD (innerhalb der großen Koalition), die HRE gerettet haben.
Das steht in dem Artikel aber leider nicht geschrieben.
Kommunisten und Sozialisten finden es geil, eine große Bank zu haben (wer Kommunistische und sozialistische Politiker kennt, der weis auch, dass die richtig geil auf sowas sind)
(Die CDU hätte anders reagiert, wahrscheinlich lange nach den Schuldigen und Verantwortlichen gesucht - hätte aber langfristig letztlich - nach "großem Theater" - denselben Weg genommen)
[QUOTE=deserd;49668]
Der "böse Kapitalismus" kann deshalb so wunderschön grenzenlos wüten, weil nämlich gerade kommunistische und sozialistische Funktionäre (äh, "anarchistische" auch, ätsch -> siehe Anarchokapitalismus) dem Kapitalisten die Banken retten.
QUOTE]
http://de.wikipedia.org/wiki/Hypo_Real_Estate
Es war deutlich das Engagement der SPD (innerhalb der großen Koalition), die HRE gerettet haben.
Das steht in dem Artikel aber leider nicht geschrieben.
Kommunisten und Sozialisten finden es geil, eine große Bank zu haben (wer Kommunistische und sozialistische Politiker kennt, der weis auch, dass die richtig geil auf sowas sind)
(Die CDU hätte anders reagiert, wahrscheinlich lange nach den Schuldigen und Verantwortlichen gesucht - hätte aber langfristig letztlich - nach "großem Theater" - denselben Weg genommen)Hast du Demenz? Diesen Spruch hast du hier im Forum schon etliche Male gebracht. Was sollen diese Wiederholungen.
Der heutige Kapialismus ist ein VERBRECHEN an der Menschheit und nicht - wie du anscheinend uns Glauben machen willst - ein SEGEN!!!!
Von daher glaube ich zu wissen, aus welcher RIEGE du kommst. Hat man dich beauftragt?!
Du gehörst hier eigentlich nicht rein! Verhindern kann ich es aber auch nicht. richard
Scheiss auf Wikipedia, wie wäre es für euch denn, wenn ihr euch mal auf etwas vollkommen NEUES stürzen würdet, wenn ihr eure ... Kraft für etwas riskiert, das etwas neues schaffen könnte, anstatt euch gegenseitig aufzustacheln, wie schlimm doch diejenigen sind, die was zu verändern gedenken?!
In welcher traumatischen Welt lebt ihr beide eigentlich und warum diskutiere ich eigentlich noch SINNLOS mit euch?! richard
1 Ich finde es nicht ok, wenn ich mit einer Art richtigstellendender Antwort soo um den Brei ausweichend abgebügelt werde, das ist ein schlechter Diskussionstil
2 Nicht einfach "Scheisse auf Wikipedia", denn Wikipedia ist auf jeden Fall ungeheuer wichtig. Wenn du vorhast, Bildung zu betreiben in deiner Zukunft, wird es ohne Wikipedia nicht gehen, solange Computer mit Netzanschluss in der Breite der Gesellschaft vorhanden sind.
3 Wenn du etwas "Neues" erschaffen willst, dann musst du schon auch erklären können, was an deinem "neuen Ding" wirklich neu ist - und das geht leider nur, wenn man die bisherigen Systeme, die man überwinden oder durch was Neues ersetzen will, auch genau genug beschreiben und erklären kann - in Theorie und realer Praxis
Denn ganz oft entsteht einfach nur "Alter Wein in neuen Schläuchen" - ein oft verwendetes Sprichwort, vor allem was das Politische betrifft.
4 In Wirklichkeit ist ganz ehrlich energiesparend und nötig, zu sehen, wie funktioniert die Welt, anstatt nach 5 erfolglosen Versuchen auch das fünfte "Burn Out" zu erleben.
Mal ehrlich, was meinst du, wieviele Burn-Outs verträgst du noch ? In deinem Alter - nahe der 70 - hast du vielleicht nur noch Energie für einen einzigen
[QUOTE=deserd;49756]Hast du Demenz? Diesen Spruch hast du hier im Forum schon etliche Male gebracht. Was sollen diese Wiederholungen.
Der heutige Kapialismus ist ein VERBRECHEN an der Menschheit und nicht - wie du anscheinend uns Glauben machen willst - ein SEGEN!!!!
Von daher glaube ich zu wissen, aus welcher RIEGE du kommst. Hat man dich beauftragt?!
Du gehörst hier eigentlich nicht rein! Verhindern kann ich es aber auch nicht. richard
Au, mann, was für eine Brüll-Sequenz ....
:nono:
1 Ich finde es nicht ok, wenn ich mit einer Art richtigstellendender Antwort soo um den Brei ausweichend abgebügelt werde, das ist ein schlechter Diskussionstil
Dein STIL ist Mist, weswegen du doch genau die dafür richtige Antwort erhalten hast. Bläh dich also nicht immer so auf. das war im Übrigen immer dein Stil: Ungelenkt, voller falscher Aussagen, Indiskret, Verlogen, Gemein und Hinterhältig. Hast du noch irgend etwas dazu zu sagen? Nein? Man, das würde ich mir so sehr wünschen.
2 Nicht einfach "Scheisse auf Wikipedia", denn Wikipedia ist auf jeden Fall ungeheuer wichtig. Wenn du vorhast, Bildung zu betreiben in deiner Zukunft, wird es ohne Wikipedia nicht gehen, solange Computer mit Netzanschluss in der Breite der Gesellschaft vorhanden sind.
Mein Vorhaben - das Vorhaben von Wolf natürlich auch - hat mit Wikipedia nichts zu tun. ICH nehme Wikipedia als das, wozu es notwendig ist, nämlich als Wissensdatenbank, aber nicht als Datenbank von GOTT gegeben! Auch hier stecken Unmengen von Fehler drin!!!!
3 Wenn du etwas "Neues" erschaffen willst, dann musst du schon auch erklären können, was an deinem "neuen Ding" wirklich neu ist - und das geht leider nur, wenn man die bisherigen Systeme, die man überwinden oder durch was Neues ersetzen will, auch genau genug beschreiben und erklären kann - in Theorie und realer Praxis
Denn ganz oft entsteht einfach nur "Alter Wein in neuen Schläuchen" - ein oft verwendetes Sprichwort, vor allem was das Politische betrifft.Ich MUSS gar nichts erkläten können, denn unser Ansinnen erklärt sich von selbst. von daher weiss ich, auf welchem Irrsinn deine argumentationen gewachsen sind., von wegen wir .... müssten uns erklären. Wie Hirnlos ist das denn?
Für mich ist klar, dass dir an echten und ehrlichen diskussionen nichts gelegen ist, denn es gibt unendlich viele Texte, die alles mögliche erkläöten, für dich aber - wohjl als etwas geistig minderbemittelt - nicht erklärbar ist.
was also sollen wir mit deinem gewäsch noch machen. ICH bin dafür, dich vollkommen abzugrenzen, denn du bist nicht für unser Vorhaben geeignet und nur ein Querulant. Das ist alles, was es dazu zu sagen gibt und jedes weitere Wort an dich, an Pommes ist nur noch vergeudet. Alles klar soweit? fein.
Ich .... werde dich und Pommes ignorieren, wenn das so weiter geht.
4 In Wirklichkeit ist ganz ehrlich energiesparend und nötig, zu sehen, wie funktioniert die Welt, anstatt nach 5 erfolglosen Versuchen auch das fünfte "Burn Out" zu erleben.
Mal ehrlich, was meinst du, wieviele Burn-Outs verträgst du noch ? In deinem Alter - nahe der 70 - hast du vielleicht nur noch Energie für einen einzigen[/QUOTE]Provokativ ohne Ende. Ich hoffe unser Admin erkennt das und reagiert darauf. Ich werd ihm das noch zusätzlich melden!!!!
AAAAAHHHHHA, es scheint so zu sein, also solltest du Burn Outs provozieren?! Ist das wirklich deine .... Aufgabe. Wie Hirnlos kommst du dir eigentlich mit dieser dümmlichen Masche vor, sag mal, mien Jung. Armer Kerl!!!! Thema mit dir wieder mal ... beendet. Mit so einem ........ Vertreter muss ich mich nicht wirklich abgeben müssen.
Ich hab es versucht. Versuch misslungen. Desert wandert wieder auf IGNORIEREN. Du langweilst und bist nicht für die Diskussionen hier im Forum geeignet, egal, wie lange du hier schon dabei bist. Du bist ein Kotzbrocken dieses Forums. Entschuldige meine freie Äusserung. richard
(....)
Mal ehrlich, was meinst du, wieviele Burn-Outs verträgst du noch ? In deinem Alter - nahe der 70 - hast du vielleicht nur noch Energie für einen einzigen
Ok, ich korrigiere mich .... Du verfügst über sehr viel Energie ....
Ok, ich korrigiere mich .... Du verfügst über sehr viel Energie ....Du bist raus. Ich packe dich jetzt und ein für alle Male auf IGNORIEREN. So ein Schreckgespenst wie du ist anscheinend an keine anständige Diskussionen interessiert. von dir geht nur Streit und STRESS aus und dafür habe ich keinen BOCK mehr.
Verzichte also in näherer Zukunft, Antworten auf mein/unsere texte abzugeben, sie werden wohl kaum erhört. DU ... hast das Fass zu überlaufen gebracht und ICH, .... ich konzentriere mich jetzt mehr auf meinen Aufgaben, als NICHTSNUTZIGEN Idioten zu antworten.
Hatten wir das nicht schon mal?! richard
@ → deserd
ZITAT:
hallo Pommes,
ich war nüchtern, übrigens
---/-
Das spricht gegen dich, denn nach dem 30sten darf man auch schon mal Blödsinn quasseln! :D
ZITAT: Quelle: Wikipedia.
Der Anarchokapitalismus sieht einen möglichst uneingeschränkten Genuss des Privateigentums durch das Individuum vor, so lange es damit nicht die Selbstbestimmungsrechte anderer verletzt. Anarchokapitalisten betrachten den Staat als illegitime Zwangsgemeinschaft, die das Individuum in seiner Freiheit beschränkt, unrechtmäßig Gewalt ausübt und sie durch Steuererhebung beraubt.
---/-
Absolut in Ordnung!
Der ganze Begriff ist ein wenig widersprüchlich und wenn man den Anarchisten kennt, weiß man, dass er sich darüber klar ist, dass seine Freiheit da aufhört, wo die der Anderen anfängt und sein Eigentum selbst erwirtschaftet sein muß, sonst ist er kein Anarchist, auch kein Anarchokapitalist.
Die andere anarchistische Strömung geht in die sozialistische Richtung und das ist die von mir favorisierte, weil ich denke das einzelne nur mit der Gesellschaft größer werden können und daher auch eine Verpflichtung haben etwas mehr zurück zu geben.
Den Anarchismus aber pauschal für kapitalistische Untriebe ins Gerede zu bringen ist ein absolutes
NO – GO und wenn das auch noch im nüchternen Zustand geschieht, unterstelle ich böse Absicht oder fatale Unwissenheit.
@ → deserd
Das spricht gegen dich, denn nach dem 30sten darf man auch schon mal Blödsinn quasseln! :D
ZITAT: Quelle: Wikipedia.
Der Anarchokapitalismus sieht einen möglichst uneingeschränkten Genuss des Privateigentums durch das Individuum vor, so lange es damit nicht die Selbstbestimmungsrechte anderer verletzt. Anarchokapitalisten betrachten den Staat als illegitime Zwangsgemeinschaft, die das Individuum in seiner Freiheit beschränkt, unrechtmäßig Gewalt ausübt und sie durch Steuererhebung beraubt.
---/-
Absolut in Ordnung!
Der ganze Begriff ist ein wenig widersprüchlich und wenn man den Anarchisten kennt, weiß man, dass er sich darüber klar ist, dass seine Freiheit da aufhört, wo die der Anderen anfängt und sein Eigentum selbst erwirtschaftet sein muß, sonst ist er kein Anarchist, auch kein Anarchokapitalist.
Die andere anarchistische Strömung geht in die sozialistische Richtung und das ist die von mir favorisierte, weil ich denke das einzelne nur mit der Gesellschaft größer werden können und daher auch eine Verpflichtung haben etwas mehr zurück zu geben.
Den Anarchismus aber pauschal für kapitalistische Untriebe ins Gerede zu bringen ist ein absolutes
NO – GO und wenn das auch noch im nüchternen Zustand geschieht, unterstelle ich böse Absicht oder fatale Unwissenheit.
Tjaja, der grobe große Inhalt ist mir doch bewußt - habe ich etwa anderes erzählt ?
Aber so toll ist das ja nicht mehr, ne!
Mises und dieser Nachtwächterstaat-Neoliberalist, der mit seinen Chicago-Boys mit dem chilenischen Diktator nette Geschäfte abgewickelt hat, steht im nächsten Artikel auf der Matte.
Das Mieses und dieser Nachtwächter-Neoliberalist da auftauchen, das sagt mir deutlich, dass es vom ungebändigten Kapitalismus nicht meit entfernt ist.
(wurden ja auch viele Diskussionen auch diesbezüglich angeführt).
Klassische Liberalisten wie dieser Mieses, die das Kapital entfesseln wollen, sind eben auch auf dem Weg, das die Rente weitgehend abgeschafft wird und alte Leute solange arbeiten werden müssen, bis sie umfallen
Ich hab jetzt auch nicht vor, dich in dieser Ecke der Anarchokapit. zu verorten, die Freiwirtschafts-Anarchos sind schon noch anders drauf, wie im Wiki-Hauptartikel zu Anarchie beschrieben wurde, und die ihre Heimat in der Zeitschrift "Espero" haben laut Wikipedia (ich hab da früher schon ein paar Ausgaben gesehen, und auch drin gelesen -- ist nicht my cup of tea)
Ich stehe doch eher auf sowas wie die Erhaltung der Menschenrechte und eine etwas bessere Verteilung - ich sehe das bei Anarchisten leider eher nicht ....
Was mir bei leider viel zu wenigen Anarchisten gefällt, ist der Inhalt der Website Österreichischer Anarchos, und die Zwei Jungs von Anares (A-Buchladen in Bremen), wenn die auch sonst so freundlich sind, wie ich die mal auf einer Veranstaltung kennengelernt habe.
Ansonsten sind so meine Erfahrungen mit Anarchisten in Deutschland eher nicht so angenehm. Will das jetzt nicht im Detail Beschreiben, weil das würde schon mehrere, ja viele Seiten ausmachen - ich war übrigens auch auf den Libertären Tagen in Frankfurt, Horst Stowasser erlebt, vieles andere auch, "Selbstverwaltete" Betriebe treffen dort, auch diverse Projekte, die sich als "anarchisch" bezeichnen, es hängen also roundabout 15 Jahre Forschung daran, was denn eben "Anarchismus" sei.
Seit zwei Jahren weis ich recht genau, das das nicht "mein" Ding ist - geht aus meiner Sicht höchstens auf Dorfebene und ist eben damit nicht funktionsfähig, oder bzw nur funktionsfähig für seinen eigenen Teller. --- Dazu passt es dann aber eher nicht mehr, dass der "Anarchist" dann in seinen Mercedes-LKW steigt, aber das Öl dafür natürlich nicht aus seinem Garten kommt.
@ → deserd
ZITAT:
Ich stehe doch eher auf sowas wie die Erhaltung der Menschenrechte und eine etwas bessere Verteilung - ich sehe das bei Anarchisten leider eher nicht ....
---/-
Ich denke mal das es wohl kaum irgendwo mehr Menschenrechtsgarantie gibt als aus der anarcho Ecke.
Anarchismus steht für Selbstbestimmung und maximale Freiheit des Individuums und Selbstbeschränkung da wo die Freiheit des jeweils anderen anfängt.
Sag selbst, kann man noch mehr wollen?
ZITAT:
Ansonsten sind so meine Erfahrungen mit Anarchisten in Deutschland eher nicht so angenehm.
---/-
Es ist nicht überall Anarchismus drin wo das „A“ drauf steht.
ZITAT:
geht aus meiner Sicht höchstens auf Dorfebene und ist eben damit nicht funktionsfähig,
---/-
Nein das sehe ich anders, zumal auch gerade das bestehende System repräsentativer Demokratie, außer Kriegen Not und Elend, wirklich nichts auf die Reihe gekriegt hat.
Jedes Jahr mehr als 9 Millionen Hungertote und eine Blutspur wie sie die Menschheit noch nicht gesehen hat und zwar von den Unabhängigkeitskriegen bis in die Gegenwart, der von der CDU mit verantworteten Wirtschaftskriege.
Genauso versagt hat der Kommunismus, auch hier geht die Macht zu Händen elitärer Subjekte.
Von mir ein ganz klares NEIN!
Das System der Zukunft heißt Rätedemokratie und steht auf den Säulen einer Freiwirtschaft!
@ → deserd
Ich denke mal das es wohl kaum irgendwo mehr Menschenrechtsgarantie gibt als aus der anarcho Ecke.
Anarchismus steht für Selbstbestimmung und maximale Freiheit des Individuums und Selbstbeschränkung da wo die Freiheit des jeweils anderen anfängt.
Sag selbst, kann man noch mehr wollen?
Es ist nicht überall Anarchismus drin wo das „A“ drauf steht.
Nein das sehe ich anders, zumal auch gerade das bestehende System repräsentativer Demokratie, außer Kriegen Not und Elend, wirklich nichts auf die Reihe gekriegt hat.
Jedes Jahr mehr als 9 Millionen Hungertote und eine Blutspur wie sie die Menschheit noch nicht gesehen hat und zwar von den Unabhängigkeitskriegen bis in die Gegenwart, der von der CDU mit verantworteten Wirtschaftskriege.
Genauso versagt hat der Kommunismus, auch hier geht die Macht zu Händen elitärer Subjekte.
Von mir ein ganz klares NEIN!
Das System der Zukunft heißt Rätedemokratie und steht auf den Säulen einer Freiwirtschaft!
Hi,
Kommunismus hats ja nun auch nie gegeben. Das war letzlich eine Idee, aus der letztlich dieser "Russenappparat" geschmiedet wurde, das doch mit dem Ideal irgendeines "Urkommunismus" nichts mehr zu tun hatte.
Stalin halt, Diktator, wie Hitler eben auch.
Und wenn mich nicht täusche, Russland und China hatte auch sehr viele Tote verursacht, China, zum Teil angeblich auch "nur" wegen grober Fahrlässigkeit
---
So, Anarchismus, muss ich ein bisschen nachtragen
Es gibt sehr viele Anarchisten, (Anarcho-Kapitalisten halt ich jetzt mal raus). Es gibt auch FAU, Gewerkschaft, die sind politischen, aber angeblich auch nicht gewaltfrei, steht angeblich auf deren Seite, Wafi hatte das gesagt (das war der, die diese Anarcho-Artikel hier im Forum geschrieben)
Der war auch Moderator hier, er aus beruflichen hat er sich abgesetzt, politisch wären wir aneinander geraten, er war, ist wohl Anarchokapitalist, und er war begeistert von dieser Bankmeldung, die besagte, den Minus-Zins einzuführen, was er toll fand, ich auch, aber eben nur bis zu einen gewissen Grenzwert:
Ich war dafür, dass Arbeitslose, Rentner mit geringfügigen Rentenbeiträgen, allein erziehendeFrauen usw nun nicht noch die 10 Prozent einzubehalten, auch von Geringvermögen, z. B. 2000 Eur, das darf ein Arbeitsloser oder Harz4-Bezieher behalten, aber ihm das gefiel nicht. Naja, da wären wir 2 wohl aneinander geraten.
Aber Anarchisten sind auch nicht "Linke", "denn Anarchisten sind defintiv nicht links", dann eben Mitte oder Rechts, heutzutage eben Rechts
Zu den Menschen der Projektanarchos, die machen keine politische Arbeit, weil die keine auch Zeit haben dafür, und weil die Mitte verschwindet.
Auf Menschenrechte haben diese Anarchisten auch keinen Bock, und wenn man einen Bösen gerätst, auf solche kann ich definitiv verschwinden.
@ → Deserd
ZITAT:
...er war begeistert von dieser Bankmeldung, die besagte, den Minus-Zins einzuführen, was er toll fand, ich auch, aber eben nur bis zu einen gewissen Grenzwert:
---/-
Erst müssen wir mal feststellen, dass das gegenwärtige Zinsgeld ein Verfalldatum hat, denn es kommt grundsätzlich „nur“ als Schuld auf die Welt, bzw. in den Markt, siehe Wiki. Geldschöpfung.
Damit hat der Spaß spätestens dann ein Ende, wenn alle verschuldet sind u. der Zins nicht mehr bedient werden kann.
Der Zins seinerseits aber war gedacht, um dem Geldbesitzer die Aufgabe seiner Liquidität schmackhaft zu machen, denn die Bank muß das Geld ja wieder in den Markt bringen.
So jetzt wissen wir, dass der Geldbesitzer sich nur über das Zückerchen, in Form des Zins eben, von seiner augenblicklich nicht benötigten Knete trennt.
Damit allerdings hat das System dann sein Fett weg!
So - alternativ kriegen wir den Geldbesitzer dazu, sein derzeit nicht benötigtes Kapital, zur Bank zu bringen, nur über einen Wertverfall seines Geldes.
Dieser Wertverfall geschieht dann eben mit der Demurrage (Parkgebühr) auf Sichtguthaben u. Bargeld.
Damit wird sichergestellt, dass das Geld wieder in Umlauf kommt, ohne dass das ganze System periodisch abkackt.
Weitere Vorteile sind unbestechlich, nämlich Geld wird nur noch über Arbeit verfügbar und nicht mehre über Renditen.
Arbeit kann ganz anders bewertet werden und der Arbeiter kommt in den Genuss des vollen Arbeitsertrages.
Der Mehrwert verteilt sich auf alle die arbeiten.
Folge: VOLLBESCHÄFTIGUNG!
Wir sind den Wachstumszwang los, es braucht nur noch der echte Bedarf erwirtschaftet werden und das heißt für uns, dass wir nur noch halb so viel arbeiten wie heute.
Umwelt u. Ressourcen, - ganz klare Kiste, nicht wahr, können wir nur mit einem Freigeld vor einem Desaster retten.
Wir werden völlig neue Technologien entwickeln, es liegen tausende Patente in den Schließfächern der Konzerne, die nur deshalb nicht gebaut werden, weil sofort der maximale Gewinn darunter leiden würde.
Wir müßten keine Menschen mehr mit gezüchteten Krankheiten infizieren, um an den Medikamenten zu verdienen.
Der Zins u. der durch ihn bedingte Kapitalismus, ist das Übel dieser Welt, der Ursprung alles Bösen u. wenn wir diese Menschengesellschaft weiter entwickeln wollen, müssen wir den Kapitalismus aus unseren Märkten entfernen, ansonsten sehen wir bei Zeiten den Untergang!
@ → Deserd
Erst müssen wir mal feststellen, dass das gegenwärtige Zinsgeld ein Verfalldatum hat, denn es kommt grundsätzlich „nur“ als Schuld auf die Welt, bzw. in den Markt, siehe Wiki. Geldschöpfung.
Damit hat der Spaß spätestens dann ein Ende, wenn alle verschuldet sind u. der Zins nicht mehr bedient werden kann.
Hallo Pommes,
wenn wir die Staats-Schulden abschaffen gibt es auch keine Zinsen mehr. Dahrlehen oder Kredite, die benötigt werden, könnten gegen eine Bearbeitungsgebühr und eine kleine Entschädigungsprovision vergeben werden. Die Bank muss ja auch irgendwie leben, ich denke da an die Angestellten.
Und die Folge wäre, wie du es schon andeutest: VOLLBESCHÄFTIGUNG.
Viele Wege führen nach Rom.
Gruß Wolfgang
Hallo Pommes,
wenn wir die Staats-Schulden abschaffen gibt es auch keine Zinsen mehr. Dahrlehen oder Kredite, die benötigt werden, könnten gegen eine Bearbeitungsgebühr und eine kleine Entschädigungsprovision vergeben werden. Die Bank muss ja auch irgendwie leben, ich denke da an die Angestellten.
Und die Folge wäre, wie du es schon andeutest: VOLLBESCHÄFTIGUNG.
Viele Wege führen nach Rom.
Gruß WolfgangSind alle Banken Staatlich, werden die Angestellten vom Staate bezahlt. Außerdem benötigt es dann keine schmierigen Berater mehr, die eh nie etwas brachten, aber immer genug verdienten. Das reduziert die Kosten gewaltig. Eine staatliche Bank muss auch keine Gewinne in dem Maße machen, wie bekannt. Es genügt, wenn sie ihre ureigenen Kosten rein holt und ohne Verluste arbeitet. Das passiert, wenn diese Spielchen an der Börse aufhören, weil eine staatlich geführte Bank nicht mehr an der Börse spielen darf. Schon gar nicht mit fremden Geldern, denn das Geld der Kunden ist fremdes Geld und steht für solch einen Schmarotz nicht zur Verfügung. richard
Hallo Pommes,
wenn wir die Staats-Schulden abschaffen gibt es auch keine Zinsen mehr. Dahrlehen oder Kredite, die benötigt werden, könnten gegen eine Bearbeitungsgebühr und eine kleine Entschädigungsprovision vergeben werden. Die Bank muss ja auch irgendwie leben, ich denke da an die Angestellten.
Und die Folge wäre, wie du es schon andeutest: VOLLBESCHÄFTIGUNG.
Viele Wege führen nach Rom.
Gruß Wolfgang
Wir schaffen aber die Staatsschulden gar nicht ab, denn die Staatsschulden einfach abzuschaffen hieße ja im Umkehrschluß die Guthaben zu vernichten die damit verknüpft sind.
Wir erinnern uns, dass jeder Schuld ein Guthaben gegenüber steht.
Viele kleine Leute verlören ihre Lebensleistung!
Nein es reicht völlig, dafür zu sorgen das der Zins zu Null geht, denn dann können die Staatsschulden nämlich zurück gezahlt werden.
Es ist die Demurrage die den Wucherer aus dem Tempel treibt!;)
Sind alle Banken Staatlich, werden die Angestellten vom Staate bezahlt. Außerdem benötigt es dann keine schmierigen Berater mehr, die eh nie etwas brachten, aber immer genug verdienten. Das reduziert die Kosten gewaltig. Eine staatliche Bank muss auch keine Gewinne in dem Maße machen, wie bekannt. Es genügt, wenn sie ihre ureigenen Kosten rein holt und ohne Verluste arbeitet. Das passiert, wenn diese Spielchen an der Börse aufhören, weil eine staatlich geführte Bank nicht mehr an der Börse spielen darf. Schon gar nicht mit fremden Geldern, denn das Geld der Kunden ist fremdes Geld und steht für solch einen Schmarotzer nicht zur Verfügung. richard
Hallo agano,
die Verstaatlichung der Banken, das ist ein Punkt, den sich Die Linke auf die Fahnen geschrieben haben und was sie auch vertreten. Ich habe hier eine Mail, die du mal lesen solltest.
Mail: Sehr geehrter Herr Bergmann,
ich habe Ihre Mail samt Anhang erhalten. Vielen Dank dafür! Verzeihen Sie, dass ich erst heute dazu komme, Ihnen zu antworten.
Ich kann mich leider aus Zeitgründen nicht zu allen von Ihnen aufgeworfenen Punkten äußern. Daher im Folgenden nur einige Bemerkungen meinerseits:
Ich denke, dass die bestehenden Eigentums- und Machtverhältnisse das Grundübel für die sozialen Verwerfungen sind. Daher muss man meiner Ansicht nach auch bei diesen Eigentumsverhältnissen ansetzen und um Veränderung ringen, nämlich dahingehend, dass nicht weiterhin wenige Private über die Interessen der Mehrheit bestimmen dürfen, sondern dass stattdessen das Eigentum im Interesse der Mehrheit genutzt wird. Das setzt aber voraus, dass dieses Eigentum in öffentlicher Hand ist. Das bedeutet nicht die Abschaffung allen privaten Produktiveigentums, sondern heißt nur, dass die Eigentumsverhältnisse in einer Weise neu geordnet werden müssten, dass – wie Sie ja in Ihrem Beitrag selbst schreiben – dadurch ein System geschaffen wird, welches keine Verteilungskämpfe mehr notwendig macht. Nur leider sind die gegenwärtigen Macht- und Eigentumsverhältnisse in Deutschland derart ungleich, dass die Kapitalmächtigen ihre Macht ausnutzen und die Verteilungskämpfe zulasten der kleinen Leute führen.
Die LINKE stellt sich natürlich in dieser Auseinandersetzung auf die Seite der sozial Schwächeren, die eine unüberhörbare Stimme innerhalb und außerhalb der Parlamente dringend brauchen, damit auch ihre sozialen und politischen Interessen vertreten werden und nicht völlig untergehen. Darin sehe ich eine Hauptaufgabe der LINKEN, dass sie stets auf der Seite der Benachteiligten kämpft und die großen Probleme und Skandale unserer Zeit öffentlich thematisiert, anklagt und nicht zuletzt Menschen dazu anregt, selbst politisch aktiv zu werden.
Mit freundlichen Grüßen,
Sahra Wagenknecht, MdB
Deutscher Bundestag
Ende Mail
Genau das, was Sahra Wagenknecht hier beschreibt führt letztlich wiederum in die Kommunistische Ideologie. Mit Demokratie, Neuer Demokratie (mehr Demokratie schaffen) und Freiheit, hat das nichts zu tun. Das funktioniert nicht, da hier die Macht des Kapital schlicht und einfach auf das Diktat der Funktionäre übertragen wird und die sind erfahrungsgemäß noch schlimmer als Schlimm und die haben bis heute auch überhaupt nichts auf die Reihe gebracht. Sie haben Täler der Tränen hinterlassen.
In China haben sie sich mit dem Kapital zusammengetan und nützen gemeinsam das chinesische Volk - gegen ein paar Cent Lohn aus. Wanderarbeiter ist nur ein Beispiel, das sind Menschen, die auf der Straße leben. Bei uns werden sie als Penner beschimpft. Ich glaube es gibt nichts schlimmeres, wie wenn Kapitalismus und Kommunismus eine Einheit, wie in China bilden.
Man kann das bestehende System nur durch ein System verändern, bzw. ergänzen, indem eine riesige Geldmenge, die von unten fließt, die so kräftig ist, dass die heutige Macht des Kapitals neutralisiert und relativiert wird.
Es ist schlicht und einfach Geld, das an allen Ecken und Kanten fehlt, warum ist das so schwer zu begreifen, wo doch jeder es weiß – dazu muss ich doch nicht besonders intelligent oder gar Mathematiker oder ein Ökonom sein.
Jetzt musst du nur noch nachdenken, wie kann man dieses fehlende Geld schaffen kann, das ist die Lösung und zwar die einzige, denn tatsächlich ist es auch das einzige Problem, das alle inklusive der Politik haben. Begreift den niemand, dass man heute anno 2010 nur von Geld leben kann. Begreift den keiner wie unwichtig es ist sich Gedanken über auch nur irgendeine Sache zu machen, wenn keine Zahlungsmittel vorhanden sind. Begreift denn niemand, wenn ich den Reichen - oder wie sie auch immer betitelt werden, wie z.B. Schmarotzer, ihr Geld wegnehme, dass dies nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist und keinen Millimeter weiterhilft.
Und bitte vergiss nicht den Fortschritt und unglaublichen Aufschwung, der ausgelöst werden muss um kostenlose weltweite Bildung für alle, ende des Hungertodes, ein perfektes weltweites Gesundheitssystem, realisierter Umwelt- und Klimaschutz, Entschuldung der Nationen und Menschen, Vollbeschäftigung und vieles mehr für eine bessere Welt geschaffen werden muss.
Wenn du in klein klein denkst, wie Verstaatlichung der Banken solltest du zumindest erklären, wie der Staat nun, dieses neue Personal bezahlen will. Er kann heute schon seine Mitarbeiter nicht bezahlen und streicht Stellen, kürzt die Gehälter, erhöht das Renteneintrittsalter, kürzt den Sozialetat und macht die Ärmsten noch ärmer usw. usw. und zuletzt will auch niemand die Verstaatlichung der Banken und ich wüsste auch nicht warum man das machen sollte.
Ja agano, mir graut es davor, das ich einer staatlichen Bank mein Geld geben soll zur Aufbewahrung, das erzeugt bei dem, was dieser Staat sich jeden Tag leistet – bei mir einen Schüttelfrost.
Gruß Wolfgang
Wir schaffen aber die Staatsschulden gar nicht ab, denn die Staatsschulden einfach abzuschaffen hieße ja im Umkehrschluß die Guthaben zu vernichten die damit verknüpft sind.
Wir erinnern uns, dass jeder Schuld ein Guthaben gegenüber steht.
Viele kleine Leute verlören ihre Lebensleistung!
Nein es reicht völlig, dafür zu sorgen das der Zins zu Null geht, denn dann können die Staatsschulden nämlich zurück gezahlt werden.
Es ist die Demurrage die den Wucherer aus dem Tempel treibt!;)
Hallo Pommes,
ich meinte natürlich keine Radikalkur und du solltest wissen, dass ich solche Veranstaltungen ablehnen. Wir zahlen diese Schulden einfach ab und zwar weltweit.
Ich bin der Letzte, der auch nur irgendjemanden etwas wegnehmen will und ich glaube du denkst genauso.
Gruß Wolfgang
Hallo agano,
die Verstaatlichung der Banken, das ist ein Punkt, den sich Die Linke auf die Fahnen geschrieben haben und was sie auch vertreten. Ich habe hier eine Mail, die du mal lesen solltest.
Mail: Sehr geehrter Herr Bergmann,
ich habe Ihre Mail samt Anhang erhalten. Vielen Dank dafür! Verzeihen Sie, dass ich erst heute dazu komme, Ihnen zu antworten.
Ich kann mich leider aus Zeitgründen nicht zu allen von Ihnen aufgeworfenen Punkten äußern. Daher im Folgenden nur einige Bemerkungen meinerseits:
Ich denke, dass die bestehenden Eigentums- und Machtverhältnisse das Grundübel für die sozialen Verwerfungen sind. Daher muss man meiner Ansicht nach auch bei diesen Eigentumsverhältnissen ansetzen und um Veränderung ringen, nämlich dahingehend, dass nicht weiterhin wenige Private über die Interessen der Mehrheit bestimmen dürfen, sondern dass stattdessen das Eigentum im Interesse der Mehrheit genutzt wird. Das setzt aber voraus, dass dieses Eigentum in öffentlicher Hand ist. Das bedeutet nicht die Abschaffung allen privaten Produktiveigentums, sondern heißt nur, dass die Eigentumsverhältnisse in einer Weise neu geordnet werden müssten, dass – wie Sie ja in Ihrem Beitrag selbst schreiben – dadurch ein System geschaffen wird, welches keine Verteilungskämpfe mehr notwendig macht. Nur leider sind die gegenwärtigen Macht- und Eigentumsverhältnisse in Deutschland derart ungleich, dass die Kapitalmächtigen ihre Macht ausnutzen und die Verteilungskämpfe zulasten der kleinen Leute führen.
Die LINKE stellt sich natürlich in dieser Auseinandersetzung auf die Seite der sozial Schwächeren, die eine unüberhörbare Stimme innerhalb und außerhalb der Parlamente dringend brauchen, damit auch ihre sozialen und politischen Interessen vertreten werden und nicht völlig untergehen. Darin sehe ich eine Hauptaufgabe der LINKEN, dass sie stets auf der Seite der Benachteiligten kämpft und die großen Probleme und Skandale unserer Zeit öffentlich thematisiert, anklagt und nicht zuletzt Menschen dazu anregt, selbst politisch aktiv zu werden.
Mit freundlichen Grüßen,
Sahra Wagenknecht, MdB
Deutscher Bundestag
Ende Mail
Genau das, was Sahra Wagenknecht hier beschreibt führt letztlich wiederum in die Kommunistische Ideologie. Mit Demokratie, Neuer Demokratie (mehr Demokratie schaffen) und Freiheit, hat das nichts zu tun. Das funktioniert nicht, da hier die Macht des Kapital schlicht und einfach auf das Diktat der Funktionäre übertragen wird und die sind erfahrungsgemäß noch schlimmer als Schlimm und die haben bis heute auch überhaupt nichts auf die Reihe gebracht. Sie haben Täler der Tränen hinterlassen.
In China haben sie sich mit dem Kapital zusammengetan und nützen gemeinsam das chinesische Volk - gegen ein paar Cent Lohn aus. Wanderarbeiter ist nur ein Beispiel, das sind Menschen, die auf der Straße leben. Bei uns werden sie als Penner beschimpft. Ich glaube es gibt nichts schlimmeres, wie wenn Kapitalismus und Kommunismus eine Einheit, wie in China bilden.
Man kann das bestehende System nur durch ein System verändern, bzw. ergänzen, indem eine riesige Geldmenge, die von unten fließt, die so kräftig ist, dass die heutige Macht des Kapitals neutralisiert und relativiert wird.
Es ist schlicht und einfach Geld, das an allen Ecken und Kanten fehlt, warum ist das so schwer zu begreifen, wo doch jeder es weiß – dazu muss ich doch nicht besonders intelligent oder gar Mathematiker oder ein Ökonom sein.
Jetzt musst du nur noch nachdenken, wie kann man dieses fehlende Geld schaffen kann, das ist die Lösung und zwar die einzige, denn tatsächlich ist es auch das einzige Problem, das alle inklusive der Politik haben. Begreift den niemand, dass man heute anno 2010 nur von Geld leben kann. Begreift den keiner wie unwichtig es ist sich Gedanken über auch nur irgendeine Sache zu machen, wenn keine Zahlungsmittel vorhanden sind. Begreift denn niemand, wenn ich den Reichen - oder wie sie auch immer betitelt werden, wie z.B. Schmarotzer, ihr Geld wegnehme, dass dies nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist und keinen Millimeter weiterhilft.
Und bitte vergiss nicht den Fortschritt und unglaublichen Aufschwung, der ausgelöst werden muss um kostenlose weltweite Bildung für alle, ende des Hungertodes, ein perfektes weltweites Gesundheitssystem, realisierter Umwelt- und Klimaschutz, Entschuldung der Nationen und Menschen, Vollbeschäftigung und vieles mehr für eine bessere Welt geschaffen werden muss.
Wenn du in klein klein denkst, wie Verstaatlichung der Banken solltest du zumindest erklären, wie der Staat nun, dieses neue Personal bezahlen will. Er kann heute schon seine Mitarbeiter nicht bezahlen und streicht Stellen, kürzt die Gehälter, erhöht das Renteneintrittsalter, kürzt den Sozialetat und macht die Ärmsten noch ärmer usw. usw. und zuletzt will auch niemand die Verstaatlichung der Banken und ich wüsste auch nicht warum man das machen sollte.
Ja agano, mir graut es davor, das ich einer staatlichen Bank mein Geld geben soll zur Aufbewahrung, das erzeugt bei dem, was dieser Staat sich jeden Tag leistet – bei mir einen Schüttelfrost.
Gruß WolfgangWolfgang, verstehe: Wenn ich sage, man solle die Banken und alles andere, was uns als Bürger direkt betrifft, verstaatlichen, dann werden dort oben sicher nicht mehr die Politiker sitzen, die da heute sitzen, was bedeutet, dass wir uns komplett um orientiert haben.
Die Bürger kontrollieren hierbei ihre Diener, die Politiker und keiner dieser Politiker wird auch nur Ansatzweise dazu in der Lage sein, weiterhin korrupt zu sein.
Wenn ich sage VERSTAATLICHEN, dann habe ich diesen Staat schon zum Staate für unsere Bürger umgerüstet und aus den Politikern wieder DIENER des Volkes gemacht, die so zu funktionieren haben, wie es ja jeder in unserem Staate auch leisten muss, nämlich seine Arbeit zu leisten.
Wenn du denkst,- weil ich VERSTAATLICHEN ... sagte - das wäre mit diesen uns bekannten, korrupten Politikern machbar, dann stimme ich dir natürlich zu, wenn du sagst, das wäre NICHT machbar und eher unmöglich.
Mit dem heute bestehenden System und den korrupten Politikern - und hier liegt dein Gedankenfehler - ist ein solcher Start, ein Verstaatlichen all der Dinge, die uns direkt betreffen, natürlich NICHT machbar oder durchzuführen. richard
Wolfgang, verstehe: Wenn ich sage, man solle die Banken und alles andere, was uns als Bürger direkt betrifft, verstaatlichen, dann werden dort oben sicher nicht mehr die Politiker sitzen, die da heute sitzen, was bedeutet, dass wir uns komplett um orientiert haben.
Die Bürger kontrollieren hierbei ihre Diener, die Politiker und keiner dieser Politiker wird auch nur Ansatzweise dazu in der Lage sein, weiterhin korrupt zu sein.
Wenn ich sage VERSTAATLICHEN, dann habe ich diesen Staat schon zum Staate für unsere Bürger umgerüstet und aus den Politikern wieder DIENER des Volkes gemacht, die so zu funktionieren haben, wie es ja jeder in unserem Staate auch leisten muss, nämlich seine Arbeit zu leisten.
Wenn du denkst,- weil ich VERSTAATLICHEN ... sagte - das wäre mit diesen uns bekannten, korrupten Politikern machbar, dann stimme ich dir natürlich zu, wenn du sagst, das wäre NICHT machbar und eher unmöglich.
Mit dem heute bestehenden System und den korrupten Politikern - und hier liegt dein Gedankenfehler - ist ein solcher Start, ein Verstaatlichen all der Dinge, die uns direkt betreffen, natürlich NICHT machbar oder durchzuführen. richard
Hallo agano,
jeder kann dich verstehen und natürlich auch ich. Ich wollte auch keinen Vorwurf machen, falls du das so sehen magst.
Es ist ganz anders. Wir haben uns auf einen Weg begeben, der zu einem vollkommenen Wandel führen muss. Die Banken verlieren auf diesem Wege ihre überdimensionale Macht. Sie werden wieder zum Dienstleister, der für seine Kunden arbeitet. Die Macht der Banken besteht derzeit darin, dass sie alle Nationen, durch die hohen Staatsverschuldungen im Griff haben und diese Nationen erpressen können, da sie durch ihr globales Machtsystem, sagen wir einfach über den Dingen und somit auch über den Regierungen stehen.
Das Volk oder besser die Völker können im Moment nur diesem Treiben zusehen und das muss aufhören.
Es geht nicht darum die Banken zu verstaatlichen, sondern diese überdimensionale Macht zu kappen und das geht nur mit finanzieller Macht, die unser System mit sich bringt, weltweite Grundversorgung für Menschen und Nationen, das ist der Machtfaktor überhaupt und auch der Punkt, der die Welt verändern wird.
Sie werden wieder zu normalen Dienstleister, zu denen man seine Ersparnisse bringt und sich auch ein Darlehen holen kann usw. Eigentlich sollte das schon heute so sein. Bei manchen Banken ist das ja auch so.
Letztlich wollen wir demokratisieren und mehr Demokratie schaffen, die einzig und allein vom Primär, dem Volke ausgeht. Hat das Volk die Macht - sind Auswüchse, wie sie heute stattfinden nicht mehr möglich. Wer welche Verantwortung in einer neuen Welt trägt, das werden Menschen sein, die sich das Volk aussucht und nicht wie heute umgekehrt.
Wir wollen die absolute Demokratie und das heißt Freiheit im Rahmen der Verfassung und die Macht des Volkes, von der sie ausgeht. Das ist das Ziel, das wir verfolgen und da ist jegliches undemokratisches Handel, wie es heute stattfindet ausgeschlossen. Verhalten wir uns selber undemokratisch so können wir eine solche Demokratie nicht weiterempfehlen oder gar vertreten.
Mach dir also keine unnötigen Gedanken, sondern siehe das Ziel. Es ist die Arbeit wert. Es wird so kommen, mit oder ohne uns, das ist unwichtig.
Gruß Wolfgang
@ → Wolf
ZITAT:
Es geht nicht darum die Banken zu verstaatlichen, sondern diese überdimensionale Macht zu kappen und das geht nur mit finanzieller Macht, die unser System mit sich bringt, ....
---/-
Die überdimensionale Macht des Kapitals zu kappen geht also nur mit finanzieller Macht.
Das ergibt doch keinen Sinn, denn diese finanzielle Macht wäre doch wieder nicht zu kontrollieren.
ZITAT:
.... weltweite Grundversorgung für Menschen und Nationen, das ist der Machtfaktor überhaupt und auch der Punkt, der die Welt verändern wird.
---/-
Eine Grundversorgung, völlig wurscht ob weltweit oder national, kann überhaupt keine Macht generieren, weil sie auf einer Abhängigkeit fußt, sie ist nämlich abhängig von der Leistung und der Leistungsbereitschaft derer, die diese Grundversorgung erwirtschaften.
Es wird sich also gar nichts verändern und schon gar nicht die Welt.
Eine machbare Lösung ist ausschließlich in der Verstaatlichung des Geldes zu finden, wohlgemerkt nicht der Banken, sondern des Geldes.
Der Kapitalismus findet sein jähes Ende, wenn das Geld über ein Währungsamt an den Finanzminister übergeben wird, der damit die öffentlichen Hände füllt.
So kommt das Geld frei von Schulden in den Markt und bezahlt zunächst die Infrastruktur.
Versehen mit bereits von mir erwähnter Demurrage bleibt der Umlauf gesichert, entsteht Vollbeschäftigung und verteilt sich der Wohlstand gleichmäßig.
Die Waffe in den Händen elitärer Subjekte heißt Zins&Zinseszins.
Das Volk wird nur dann Macht ausüben können, wenn es im Stande ist die Abhängigkeit abzustreifen, die der nicht zu tilgende Zins hervorruft.
Andernfalls bleibt das Volk Sklave des Kapitals.
@ → Wolf
Die überdimensionale Macht des Kapitals zu kappen geht also nur mit finanzieller Macht.
Das ergibt doch keinen Sinn, denn diese finanzielle Macht wäre doch wieder nicht zu kontrollieren.
Hallo Pommes,
die Kontrolle geht zuerst von jedem einzelnen aus, weiter an die Staatsbürger, die ihre Kontrolleure bestimmen. Das ist schon heute in etwa so, nur findet die Kontrolle nicht statt.
Eine Grundversorgung, völlig wurscht ob weltweit oder national, kann überhaupt keine Macht generieren, weil sie auf einer Abhängigkeit fußt, sie ist nämlich abhängig von der Leistung und der Leistungsbereitschaft derer, die diese Grundversorgung erwirtschaften.
(Auszug aus „Erneuerbare Zahlungsmittel“ der Hintergund)
Die gestaltbare Idee
Wir gründen eine Weltnotenbank, unabhängig von allen vorhandenen Banken und nennen Sie: „Weltgrundversorgungsnotenbank“ ein langes Wort – geht aber nicht anders.
Die derzeitigen Weltbanken und Notenbanken sind davon nicht betroffen und werden weiter Ihrer Arbeit nachgehen. Wir ergänzen das System mit dem was ihm fehlt mit:
„Mehr Demokratie und echter Zugewinn für das Gemeinwesen.“
Weiter ist zu gründen:
Die „Weltversorgungsgesellschaft,“ die, die gesamten anfallenden Arbeiten, Bürokratie, Steuerung und Überwachung, der gegründeten Weltgrundversorgungsnotenbank, für Ihre Mitglieder übernimmt, denn solche wird es geben. Diese Gesellschaft wird von der „Weltversorgungsnotenbank“ finanziert.
Weltversorgungsnotenbank und „Weltversorgungsgesellschaft“ sind eine Einheit, die politisch neutral unseren jetzigen Systemen hinzugefügt wird. Dieses Zusatzsystem wird alles richten und alle Probleme weltweit lösen.
Die legislative Verantwortung, für die Gründung, bleibt und liegt immer in den Händen der demokratischen gewählten Parlamente der Mitgliedsstaaten der „Weltversorgungsgesellschaft,“
Alle Nationen auf unserem Planeten sind zur Mitarbeit und als Mitglied eingeladen, nein, sie sind aufgerufen.
Mitglied werden kann jedes demokratische Land oder politisches System, welches sich den Menschenrechten und den zu schaffenden Umweltmaßnahmen und Standards, sowie sozialen Standards anschließen kann und sie verwirklicht.
Menschenrechte, Umweltstatus und der große Bildungsplan für alle müssen gestaltet und in Gesetze gegossen werden, die weltweit verbindlich sind.
Ich nenne dies hier:
„Verfassung für weltweite Grundversorgung, für Menschen und Nationen“.
. . . . .
Die „Weltversorgungsgesellschaft“ zahlt jedem Bürger, Kind, Frau und Mann des Planeten eine Grundversorgung ab dem Tage der Geburt bis zum Ableben.
Die „Weltversorgungsgesellschaft“ zahlt jeder Nation – auf die Grundversorgung der Menschen einen Steueraufschlag von 15 in die Haushalskassen der Nationen (Mitgliedsländer).
Die „Weltversorgungsgesellschaft“ ist unabhängig von unseren Finanzsystemen und erhält keine Mittel von ihren Mitgliedern, den Staaten. Sie ist kulturell und religiös unabhängig. Sie produziert ihre Mittel eigenständig in der Menge, die benötigt wird.
Die Zahlungsmittel kommen quasi aus dem Nichts. Ich werde das noch erklären.
Ich nenne dieses Geld: „Erneuerbare Zahlungsmittel“
oder „Renewable means of payments“, denn das werden sie sein.
Mit diesen Zahlungsmitteln erschaffen wir ein Politik und Kapital unabhängiges neues, zusätzliches Finanzsystem, das unsere Systeme demokratisieren, neutralisieren und perfektionieren wird.
Das neue Finanzsystem befindet sich politisch unabhängig zwischen allen Richtungen, Parteien, Kulturen, Religionen zwischen links und recht, oben und unten und arm und reich.
Für jeden Erdenbewohner und Nationen wird ein Konto, bei der Bank ihrer Wahl eingerichtet, auf welches die Zahlungsmittel monatlich online überwiesen werden.
Das ist das Wunder, das wir alle und unser Planet brauchen. Es ist die Lösung aller Dinge.
Das Beispiel Bundesrepublik Deutschland
Nehmen wir doch die Bundesrepublik Deutschland als Beispiel eines Landes, das die Voraussetzungen der „Weltversorgungsgesellschaft“ erfüllen würde und die „Verfassung für weltweite Grundversorgung, für Menschen und Nationen“ ratifizieren würde.
Es kann jeder andere Staat dieses Planeten mit seinen eigenen Problemen, Kultur, Wertesystemen und seiner eigenen Währung sein.
Er muss nur die, von der „Weltversorgungsgesellschaft“ festgesetzten Voraussetzungen, die Standards, erfüllen.
Kompromisse zur Verfassung der „Weltversorgungsgesellschaft“ sind nicht statthaft.
Die jetzt genannten Zahlen sind fiktiv und entsprechen in etwa dem derzeitigen volkswirtschaftlichen Stand der BRD nach meiner Meinung, die natürlich falsch sein kann, die aber gestaltbar ist.
Alles ist gestaltbar.
Die korrekten Zahlen würde die „Weltversorgungsgesellschaft“ mit Ihren demokratisch gewählten Mitarbeitern, den Parlamentarier im Mitgliedstaat oder hier vielleicht, in der Idee, ein Leser mit Sachverstand oder Fachleute erarbeiten, das wäre sehr hilfreich. Es ist die Mitarbeit aller gefordert um etwas großes, weittragendes, nachhaltiges zu schaffen.
Jedes Kind bis zum Alter von 12 Jahren erhält monatlich auf sein Konto 600 Euro (in diesem Falle Euro).
. . . . . .
Jeder Erwachsene, ab dem 18. Lebensjahr, ebenso Kinder, ab dem 12. Lebensjahr, erhalten monatlich 800 Euro.
Menschen die krank geboren wurden oder welche, die nie arbeiten können aus gesundheitlichen oder anderen Gründen und einen Nachweis dafür erbringen, erhalten 1.200 Euro, dass trifft auch für die Rentner (Grundrente) zu.
Das Rentenalter ist nun ohne Mühe leicht und realistisch gestaltbar.
Jeder erhält ein Mietgeld nach einem Schlüssel, der nach einer Normalmiete im Mitgliedstaat, die es zu ermitteln gilt, pro m² immer warm, zu seiner Grundversorgung.
Im Prinzip wird die Gesamtmiete auf die Zahl der Mieter einer Wohnung verteilt, so dass jeder Einzelne an den Mietkosten beteiligt ist.
Eine verhältnismäßige, umweltfreundliche Zweieinhalbzimmerwohnung in Berlin würde derzeit ca.
700 Euro kosten. Das würde bei zwei Personen in dieser Wohnung, Mutter und ein Kind, zweimal 350 Euro Mietzuschuss betragen. Alle Mehrkosten zur Miete müssen privat erbracht werden.
Bei Menschen mit Wohneigentum ist der selbe Zuschuss, Mietgeld, nach dem selben Schlüssel zu zahlen.
Beträgt die monatliche Zahlung an einen Bürger, inkl. Wohngeld, von der „Weltversorgungsgesellschaft“ z.B. 1.150 Euro, so sind über die gezahlten 1.150 Euro hinaus zusätzlich auf die Summe, 15 Steuern, in diesem Falle 172,50 Euro direkt an den Mitgliedstaat, in dem er gemeldet und auch tatsächlich wohnt, zu zahlen.
Jeder Erdbewohner erhält einen Krankenversicherungsbeitrag von der „Weltversorgungsgesellschaft,“ der seine gesamten Gesundheitskosten abdeckt und zwar in jedem Krankheitsfall.
Der Beitrag wird in die Krankenkasse seiner Wahl, Privaten oder andere Krankenkassen, von der „Weltversorgungsgesellschaft,“ an die gewählte
Krankenkasse gezahlt, dass selbe gilt für eine Pflegeversicherung.
In dem benannten Beispiel fällt keine Arbeitslosenversicherung und Rentenversicherung an, da die Grundversorgung richtig berechnet, ein Grundeinkommen sein muss, von dem ich auch ohne Arbeit, gut leben kann.
Es gibt jetzt keine Sozialschmarotzer mehr, die man ausschließen und beschimpfen kann – und das ist gut so.
Wir gehen in die Schulen, lernen in dem neuen Bildungssystem kostenlos und gehen dann arbeiten wie bisher. Alles bleibt alles wie gehabt.
Das heutige System in sich bleibt unverändert. Es ist nur etwas dazugekommen, die Grundversorgung, der „Weltversorgungsgesellschaft“ und neue Standards, die gehalten werden müssen.
Zuwiderhandlungen einer Nation gegen die Verfassung, der „Weltversorgungsgesellschaft,“ bedeuten den sofortigen Ausschluss, ohne wenn und aber.
Die bis jetzt benannten Grundversorgungssätze stehen jedem Bürger, ob Arbeitsloser, Rentner, Arbeiter, Angestellter oder Selbständiger zu und sind unantastbares Eigentum (nicht pfändbar oder ähnliches). Die Grundversorgung erhält der arbeitende und arbeitslose Mitbürger, der Kranke und der Gesunde.
Diese Grundversorgung ist die Sicherstellung eines Einkommens für jeden Erdenbürger für seinen Lebensunterhalt, was in der „Verfassung für weltweite Grundversorgung, für Menschen und Nationen“ und in den Verfassungen der Mitgliedstaaten verankert wird.
Die Privatinitiative bleibt wie bisher unangetastet und ist zu bezahlen. Wir gehen arbeiten, was und wo auch immer, wie bisher, verdienen wir unser Geld und zahlen unsere Sozialversicherungsbeiträge und Steuern unabhängig von der Grundversorgung.
Die Grundversorgung ist das Instrument einer funktionierenden sozialen, demokratischen
Weltvolkswirtschaft und sozialer Marktwirtschaft. Die Grundversorgung schafft das neue Bruttosozialprodukt, das tatsächlich immer greifbar vorhanden ist und nach dem niemand mehr suchen muss.
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Es wird nie wieder Geldmangel in den Gesundheitssystemen geben. Gesundheitsversorgung ist für jedermann gesichert.
Die Medizin, Wissenschaft und Forschung können jetzt mit diesen Geldern arbeiten. Die Heilung von Krebs, HIV und vielen anderen unheilbaren Krankheiten kann endlich nachhaltig begonnen werden.
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Eine Zusatzaltersversorgung wird jetzt für alle möglich. Derzeit können es sich nur wenige leisten.
Beteiligung der Unternehmen an den Sozialabgaben sind nicht mehr notwendig und werden abgeschafft.
Die Unternehmenssteuer wird in einer einzigen Steuer festgelegt, die auf alle tatsächlich erwirtschaftetes Firmenvermögen gezahlt wird. Tatsächliches Firmenvermögen ist Gelder oder Dinge, die den Bestand eines Unternehmen, heißt seine Existenz, nicht benötigt.
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Jeder kann sich selbständig machen, wie es auch bisher der Fall ist. Staatliche zinsfreie, langfristige Darlehen, sind bei einem Erfolgskonzept, wie üblich, in einem festgesetzten Rahmen zu gewähren.
Die zu zahlende Unternehmenssteuer wird z.B. auf 15 festgesetzt. Alle skurrilen Subventionen werden abgeschafft. Unternehmen die am Markt nicht bestehen können, werden in Insolvenz gehen müssen, wenn es nicht anders möglich ist.
Viele neue Unternehmer werden jetzt auf den Markt drängen. Arbeitsplätze gehen verloren und neue werden geschaffen.
Die Landwirtschaft wird weltweit subventioniert in reichlichem Masse, der Bauer ist der Garant für die Ernährung und der Pfleger der Natur. „Verfassung für weltweite Grundversorgung, für Menschen und Nationen“.
Die Biolandwirte und Bauern sind ganz besonders zu beachten. Jedem Bauer muss die finanzielle Möglichkeit gegeben werden auf Bio umzusteigen. „Verfassung für weltweite Grundversorgung, für Menschen und Nationen“.
Menschen die ihre Arbeit verlieren, werden in diesem System sehr schnell wieder Arbeit finden.
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Auf alle erwerbbaren Produkte inklusive Immobilien sind 15 Mehrwertsteuer zu zahlen. Mieten, Lebensmittel, Medikamente und Kosten für Bildung, bleiben unversteuert.
Die Grundsteuer und die Gewerbesteuer werden abgeschafft.
Die soziale Marktwirtschaft oder ähnliche Wirtschaftssysteme bleiben unverändert bestehen – so wie wir sie kennen.
Unternehmer und Gewerkschaften sind die neuen und alten Tarifpartner. Sie sind die Garanten eines sozialen, moralischen und nachhaltigen Wirtschaftens.
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Arbeitsverträge bleiben wie gehabt bestehen.
Die Tarifpartner sind und werden gefragt.
Für Kleinunternehmer müssten andere Arbeitsverträge,
mit anderen beidseitigen Kündigungszeiten und Vertragslänge, ausgehandelt werden. Das ist hier unvermeidbar, in beider Interessen.
Die Probezeit beträgt grundsätzlich 3 Monate ohne wenn und aber.
Befristete Arbeitsverhältnisse sind abzuschaffen, da sie Menschenunwürdig sind. Es ist eine Art von Versklavung auf Zeit – nach dem Motto bist du artig, wirst du übernommen. Die Regel ist der Rausschmiss und teils katastrophale Gesundheitsschäden nach dieser Tortur.
Derzeit geschieht dies in Serie und unser marodes Gesundheitssystem und Arbeitsagenturen werden hier zusätzlich belastet.
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Von den Regierungen wird ein flächendeckender Mindestlohn durch ein Gesetz festgelegt, der mindestens die Höhe der Grundsicherung haben muss.
Ein arbeitender Mensch hat also mindestens das doppelte Einkommen! Dieser Mindestlohn sollte von den Tarifpartnern festgelegt werden, die auch die tatsächlichen Tariflöhne der Berufsgruppen im Einzelnen aushandeln.
Die Friseuse z.B. mit 3,50 Euro Stundenlohn ist Vergangenheit. Sie wird jetzt gut verdienen. Sicher kostet auch die Frisur jetzt etwas mehr.
Preisgestaltung muss nicht zuletzt auch für den Unternehmer sozial sein. Ich meine damit, das Risiko eines Selbständigen muss sich auch lohnen und seiner Verantwortung gerecht werden, seine Kosten decken und Gewinne abwerfen.
Weitere schlecht bezahlte Beispiele bedarf es nicht. Es gibt sie nicht mehr.
Mit vermeintlicher Rücksicht auf das Kapital haben unsere Politiker nicht gehandelt. Jetzt können sie handeln und für angemessene Löhne auch einstehen.
Ein Mindestlohn ist für viele Nationen heute Realität.
. . . . . .
Die Grundversorgung hat im Arbeitsentgelt nichts zu suchen. Sie ist vollkommen abgekoppelt und darf nirgendwo verrechnet werden oder zusätzlich besteuert.
Wie schon erwähnt das Renteneintrittsalter kann neu gestaltet werden. Jeder sollte eigentlich selber wissen, wann er in Rente gehen will oder muss, möglich wäre es jetzt.
Rentenalter 67 ist nur ein schlechter Witz unserer Zeit und vollkommen unrealistisch. Es ist sparen auf der falschen Seite und ungerecht.
Nicht alle werden 100 und viele versterben schon ohne ihre Rente auch nur gesehen zu haben. Davon redet keiner.
Eine Altenpflegerin ist in diesem harten Job mit 55 Jahren meist schon so verbraucht. Rente mit 50 in dieser Berufssparte ist angesagt. In vielen anderen Berufen ist es das Selbe. Diese Realitäten werden zur Zeit einfach verdrängt und verschwiegen. Nichts wird getan für diese schwer belasteten Berufssparten.
Es gibt nur Absichtserklärungen, auf deutsch nichts.
Niemandem wird ein Stein in den Weg gelegt, so lange zu arbeiten, wie er will. Es kann auch bis 100 Jahre oder noch länger sein.
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Spekulationen mit Firmeneigenkapital müssen verboten werden. Schon zu viele Menschen haben ihr Unternehmen, durch Spekulation in den Ruin getrieben.
Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Spekulanten geben ihre Einlagen dem Unternehmen. So ist es eigentlich auch schon heute gedacht.
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Wie schon erwähnt, die derzeitigen Systeme bleiben erhalten. Es gibt nur eine Veränderung und das ist in diesem Konzept, die weltweite Grundversorgung.
Alles weitere und was ich hier schon angemahnt habe kann in einer neuen demokratischen Mitte gestaltet werden.
Politische Gestaltung ist jetzt im Sinn des Gemeinwohls ohne Widerstände möglich.
(Auszug Ende)
Es wird sich also gar nichts verändern und schon gar nicht die Welt. Eine machbare Lösung ist ausschließlich in der Verstaatlichung des Geldes zu finden, wohlgemerkt nicht der Banken, sondern des Geldes.
Der Kapitalismus findet sein jähes Ende, wenn das Geld über ein Währungsamt an den Finanzminister übergeben wird, der damit die öffentlichen Hände füllt.
(Auszug aus „Erneuerbare Zahlungsmittel“ der Hintergund)
Um den Hunger in der Welt braucht sich keiner mehr zu sorgen oder kümmern, er kann jetzt mit ruhigem Gewissen schlafen.
Es gibt ihn nicht mehr!
Die Finanzmärkte und die Spekulation sind keine Gefahr mehr, sie wurden neutralisiert.
Die Binnenmärkte werden so stabil, dass z.B. eine neue Bankenkrise oder auch jede andere Krise, wie die Eurokrise, sie nie erschüttern könnten. Finanzkrisen gehören der Geschichte an.
Keine Krise gleich welcher Art könnte einem so stabilen System Schaden zufügen, in keiner Nation, bzw. Mitgliedsstaat und das nirgendwo auf der Welt.
Dieses System ist schlicht, im Sinne des Wortes nachhaltig.
Kein Mitgliedsstaat ist mehr auf sein Exportgeschäft angewiesen. Die Länder mit der besten Bildung werden die Exportländer der Zukunft sein. Hier gibt es permanenten Wettbewerb, der sich ständig gegenseitig überflügeln wird.
Jede Nation ist ihres eigenen Glückes Schmied.
Für die Menschen kann der amerikanische Traum Wirklichkeit werden. Überall auf unserem Planeten.
Wenn wir uns vorstellen, dass dies hier locker Beschriebene – weltweit zustande käme – sind besondere Maßnahmen für Umwelt, Inflation und vieles mehr zu schaffen.
Es ist z.B. einfach unmöglich, dass jeder ein Brennstoff getriebenes Fahrzeug benutzen kann. Solche Fahrzeuge müssen kurzfristig abgeschafft und verboten werden.
Die restlichen Ölreserven werden wir noch bitter nötig haben und das Öl aus den Ozeanen, dass gerade in den Golf von Mexiko fließt, wird nicht mehr benötigt, diese Förderplattformen gehören der Geschichte an, wo sie auch hingehören.
Dort, wo es heute noch keine Autos und Verkehrsmittel gibt, wird es welche geben, wenn die Industrie, dieser Nachfrage überhaupt nachkommen kann, denn es wird am Anfang viele wirtschaftliche Engpässe geben.
(Auszug Ende)
Pommes du bist intelligent und kannst dir den Rest zusammenräumen oder im Text nachlesen.
(Hintergrund: www.wolfgangbergmann.de)
Gruß Wolfgang
@ Wolf
Zitat:Weltversorgungsnotenbank und „Weltversorgungsgesellschaft“ sind eine Einheit, die politisch neutral unseren jetzigen Systemen hinzugefügt wird. Dieses Zusatzsystem wird alles richten und alle Probleme weltweit lösen.
Wo kommt das Kapital her?
Welche Wertschöpfung liegt ihm zugrunde?
Wie wird die umlaufende Menge kontrolliert, um Inflation und Deflation zu vermeiden.
Wie sollen verschiedene Währungen koexistieren?
Wie willst du verhindern das sich Menschen mit einer Grundversorgung arrangieren, um sich aus dem Wertschöpfungsprozess zu verabschieden oder schlimmer noch, ihre freie Zeit dazu nutzen, eine Grundversorgung durch Schwarzarbeit und Schmuggel zu ergänzen?
@ Wolf
Wo kommt das Kapital her?
Welche Wertschöpfung liegt ihm zugrunde?
Wie wird die umlaufende Menge kontrolliert, um Inflation und Deflation zu vermeiden.
Wie sollen verschiedene Währungen koexistieren?
Wie willst du verhindern das sich Menschen mit einer Grundversorgung arrangieren, um sich aus dem Wertschöpfungsprozess zu verabschieden oder schlimmer noch, ihre freie Zeit dazu nutzen, eine Grundversorgung durch Schwarzarbeit und Schmuggel zu ergänzen?Das sind doch endlich mal gute Fragen, die es zu beantworten gilt. Ich hoffe, WOLF hilft mir dabei.
Was ist Kapital? Will ich mal mit meinen Worten formulieren: Kapital insgesamt ist das Geld, dass in einem Lande floriert, das Leben ermöglicht und zufriedene Gesichter zaubert.
Kapital ist nicht das Geld, dass verdient wurde, nicht mehr in unseren funktionierenden Kreislauf gelangt und an dieser widerwärtigen Börse verspielt wird und dabei als Kapital aus unserem Kreislauf verschwindet. Was wird mit diesem verlogen gegangenen Geld gemacht. Man kauft damit bei uns ein, was unser aller Leben schädigt, denn dieses Geld wurde nicht aus oder in unseren Kreislauf erwirtschaftet, sondern mit widerlichen Tricks - Gewinnversprechen der Börse - aus unserem Kreislauf gestohlen, was eigentlich bedeutet, dass mit diesem Geld hier bei uns - und nirgendwo anders - auch nur eine Banane eingekauft werden könnte. Ich würde ja dieses spielen, dieses spekulieren an der Börse verbieten, oder die Börse komplett auflösen, da die Börse nicht mehr das ist, was sie für uns eigentlich sein sollte: Ein ganz normaler Handelsplatz für Ware, die von einem Lande im Überschuss produziert wurden. Mehr nicht! Ich weiss, meine Einstellungen dazu sind schlichtweg einfach, was das betrifft.
Wertschöpfung?! Brauchen wir denn wirklich Wertschöpfung? Wenn ja, warum müssen diese Wertschöpfungen denn so gross sein, dass diejenigen - wie es zur Zeit der Fall ist - nicht wissen, wohin mit ihrem Geld und dann zur Börse spazieren und dort - zur Freude der dortigen BETRÜGER - beginnen, zu spekulieren.
Wenn DAS ... so passiert, dann stimmt etwas überhaupt nicht mehr. Das ist also DAS, was wir gerade zur Zeit erleben dürfen. All die fleißigen - und leider auch saublöden Deutschen, die riesige Geschäfte gemacht haben, wurden an die Börse gelockt. Entweder mit ihrer eigenen Firma durch Aktiengeschäfte (und damit zum Freiwild der Heuschrecken geworden), oder eben mit dem Geld, dass sie durch unserer Wirtschaft - durch uns alle - verdient haben und das sie glauben, an der Börse - durch falsche Versprechen - vermehren zu können. Und sie werden IMMER gelinkt!
Das heißt, an unserer absolut übertriebenen Wertschöpfung hier in Deutschland verdienen nicht die eigentlichen Firmen, sondern andere, die diese Firmen an die Börsen lockten, oder deren Gewinne sie an die Börse ziehen, weil es da angeblich so was von so einfach ist, das Geld zu vermehren.
Natürlich machen etwa 1% Freudensprünge und gewinnen, der Rest aber verliert IMMER!!! Diese Dummköpfe gehen meist leer aus, propagieren das natürlich nicht. Und manchmal gewinnen sie auch, weil man sie auch mal gewinnen lässt, in der Regel jedoch ... verlieren sie! DAS ... ist die Realität.
Unsere Wertschöpfungen zocken ganz andere ab, haben ganz andere etwas davon, nur nicht wir selbst, die das Geld - UNSER GELD - gerne in UNSEREM KREISLAUF gehalten sehen möchten. HIER haben wir das Problem. Unsere Wertschöpfung wird ... vergeudet, verspielt, wird uns abgezockt und wir haben das immer noch nicht begriffen. Abgezockt wird diese Wertschöpfungen auch durch zu viel Ausländische Firmen, die hier ihre Ware einbringen, aber NICHTS für unseren wirtschaftlichen Kreislauf erbringen. REINSTE SCHMAROTZER haben wir hier, die unser aller Leben nicht nur erschweren, nein auch am vernichten sind.
Und genau hier wird sich in näherer Zeit etwas gewaltiges tun.
So, das waren meine wohl auch unbedarfte Meinungen zum Kapital und zur Wertschöpfung. richard
Hallo Pommes,
wenn wir deine Fragen hier diskutiere müssen wir unbedingt, die derzeit existierende Ökonomie vollkommen auf der Seite liegen lassen. Denn diese Diskussion geht nicht von den bestehende Realitäten aus, sondern befasst sich mit einer neue Philosophie, die überhaupt nicht gegenwärtig ist. Du kannst das auch Vision oder Utopie nennen.
Da du ökonomisch grundsätzlich sehr bewandert bist, wirst du dich auch locker in meine, wohlbemerkt visionäre Denkweise einspielen können.
Wo kommt das Kapital her?
Wir gehen ganz einfach her und manifestieren eine Art Gesellschaft, ich habe das Weltversorgungsgesellschaft genannt. Diese Instanz ist neutral und unabhängig und gibt sich eine Verfassung auf der Grundlage der Menschenrecht und wirklich allem, was für das Leben auf diesem Planeten notwendig ist. Diese Verfassung ist die Grundlage, der alle Nationen die sich dem neuen System anschließen, ohne wenn und aber folgen müssen. Zuwiderhandlung bedeutet den Ausschluss und dies auch ohne wenn und aber, also ein rein juristischer Vorgang.
Diese Gesellschaft bekommt ein Unendlichkonto. Die Mittel kommen quasi aus dem Nichts. Wertschöpfung findet hier nicht statt. Es geht um reinen Zugewinn, also Mehrwert. Das ganze ist ein Zusatz zu unserem heutigen System, wohlgemerkt liegt die Bewertung auf Zusatz.
Welche Wertschöpfung liegt ihm zugrunde?
Die Wertschöpfung als solches bleibt in ihrer jetzigen Form erhalten. Ich sehe keinen Grund hier Veränderungen vorzunehmen.
Wie wird die umlaufende Menge kontrolliert, um Inflation und Deflation zu vermeiden.
Jetzt kommst du mit der Frage, die alles in Frage stellen soll. Letztlich - da ich dir hier sehr viel zutraue solltest du diese Frage beantworten. Natürlich musst du da zuerst mal synchron denken.
Ich stelle mir das alles sehr einfach vor. Preiskartellämter, die zu schaffen sind, werden in Form von Kalkulations- und Preiskontrolle, das ganze System überwachen. Die Mechanismen müssen in die Verfassung eingebaut sein.
Ich denke du weiß besser als ich was da zu tun ist.
Wie sollen verschiedene Währungen koexistieren?
Ja ich stelle mir das so vor, das alle Währungen weiterexistieren und das eine Grundwährung z.B. der Schweizer Franken, als Wechselwährung zugrunde gelegt wird. Keine Weltwährung, sondern lediglich als Leitwährung. Den Dollar habe ich da nicht im Auge.
Aber auch hier wirst du wohl das bessere Fachwissen mitbringen.
Wie willst du verhindern das sich Menschen mit einer Grundversorgung arrangieren, um sich aus dem Wertschöpfungsprozess zu verabschieden oder schlimmer noch, ihre freie Zeit dazu nutzen, eine Grundversorgung durch Schwarzarbeit und Schmuggel zu ergänzen?
Das ist heute schon so und wird sich nie ganz vermeiden lassen. Da jedoch in diesem System eine Grundversorgung für die Nationen zugrunde liegt, also ich habe gesagt 15 Prozent auf die Grundversorgung der Menschen in einer Nation, werden die Nationen in die Lage versetzt ihre Staatsschulden restlos zu bezahlen und zugleich ihren Personalstand im öffentlichen Dienst so erhöhen können, das man unter vielen anderen, ja endlich mal den Rechtsstaat in den Griff bekommt. Ohne Kontrolle, das wissen wir beide geht überhaupt nichts.
Pommes ich habe mich hier sehr kurz gefasst und erwarte keine Kritik, sondern deinen fachlichen Beistand und Ergänzungen.
Ich hoffe auf deine Hilfe.
Einen schönen Tag noch und die Bitte um Verständnis
Wolfgang
Sebastian Hauk 29.11.2010, 13:00 Hallo,
Kapital laut wikipedia ist folgendes:
Kapital in der Volkswirtschaftslehre [Bearbeiten]
Unter Kapital im volkswirtschaftlichen Sinne kann man alle bei der Erzeugung beteiligten Produktionsmittel verstehen, d.h. der Bestand an Produktionsausrüstung, der zur Güter- und Dienstleistungsproduktion eingesetzt werden kann. Diesen Bestand nennt man auch Kapitalstock und enthält Güter wie Werkzeuge, Maschinen, Anlagen u.s.w., also Güter, die in einem früheren Produktionsprozess erzeugt wurden.
Das Kapital in diesem Sinne ist der dritte Produktionsfaktor neben Arbeit und Boden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kapital
Aber der Begriff wird nicht nur für die unmittelbar konsumierten Güter (Realkapital) benutzt, sondern auch für Geld, da Geld Verfügungsmacht über dieses Realkapital verschafft. Das Geld bzw. Geldkapital umfasst also finanzielle Mittel, die zur Erneuerung und Erweiterung des Kapitalstocks zur Verfügung stehen. Es spielt dabei keine Rolle, aus welchen Quellen wie Sparen, Unternehmensgewinn oder etwa Kredite Kapital zur Verfügung gestellt wird, denn kurzfristig ist für die Bildung von Realkapital nur Finanzierung, nicht aber vorausgehendes Sparen notwendig (Nettoinvestitionen). Im Gleichgewicht müssen allerdings geplante Realkapitalbildung und Sparen übereinstimmen.
Es gibt also unterschiedliche Definitionen was jetzt Kapital eigentlich ist.
Gruß
Sebastian
Hallo,
Kapital laut wikipedia ist folgendes:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kapital
Gruß
Sebastian
Da fehlen doch die Menschen. Menschen, die denken, und Menschen, die arbeiten.
Mit dieser VWL scheint etwas nicht zu stimmen ....
Sebastian Hauk 29.11.2010, 13:16 Hallo deserd,
und aus diesem Grund gibt es dann auch noch eine dritte Definition von Kapital:
Neben dem Real- und Geldkapital ist noch das auf Ausbildung und Erziehung beruhende Leistungspotenzial der Arbeitskräfte bzw. das Humankapital zu nennen. Dieser Begriff erklärt sich aus den zur Ausbildung dieser Fähigkeiten hohen finanziellen Aufwendungen und der damit geschaffenen Ertragskraft. Es wird davon ausgegangen, dass Humankapital bewusst durch Einsatz von Ressourcen wie Lernen und Trainieren produziert wird, aber auch „Learning by Doing“ unterstellt wird. In diesem Fall entsteht das Humankapital also als Nebenprodukt im Produktionsprozess.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kapital
Gruß
Sebastian
[Hallo deserd,
und aus diesem Grund gibt es dann auch noch eine dritte Definition von Kapital:
Neben dem Real- und Geldkapital ist noch das auf Ausbildung und Erziehung beruhende Leistungspotenzial der Arbeitskräfte bzw. das Humankapital zu nennen. Dieser Begriff erklärt sich aus den zur Ausbildung dieser Fähigkeiten hohen finanziellen Aufwendungen und der damit geschaffenen Ertragskraft. Es wird davon ausgegangen, dass Humankapital bewusst durch Einsatz von Ressourcen wie Lernen und Trainieren produziert wird, aber auch „Learning by Doing“ unterstellt wird. In diesem Fall entsteht das Humankapital also als Nebenprodukt im Produktionsprozess.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kapital
Gruß
Sebastian
Hallo Sebastian,
ich will mich da nicht einmischen, Aber Humankapital ist das wichtigste von allem und es ist viel zu wenig davon da. Jedoch mit dem Vorhaben „Neue Demokratie“ im Überfluss. Wir sollten uns um Realisierung Gedanken machen.
Einen schönen Tag noch
Wolfgang
Sebastian Hauk 29.11.2010, 14:16 Hallo wolf,
das finde ich jetzt auch. New York war zum Beispiel auch nicht schon immer da, sondern wurde von Immigranten gebaut. Und mit New York natürlich auch die Wall Street.
Kapital wird also quasi aus dem Nichts erschaffen und das von Menschen.
Gruß
Sebastian
Hallo wolf,
das finde ich jetzt auch. New York war zum Beispiel auch nicht schon immer da, sondern wurde von Immigranten gebaut. Und mit New York natürlich auch die Wall Street.
Kapital wird also quasi aus dem Nichts erschaffen und das von Menschen.
Gruß
Sebastian
Hallo Sebastian,
ich habe jetzt nicht verstanden was du mir sagen willst, oder besser in welchem Zusammenhang.
Gruß Wolfgang
Sebastian Hauk 29.11.2010, 14:42 Hallo Wolf,
damit meine ich natürlich die Ausländerproblematik.
Es wird immer bei den Ausländern davon ausgegangen, dass diese Menschen nichts produktives schaffen, sondern immer nur schon in dagewesenen Läden hocken oder von der Sozialhilfe abhängig sind.
Aber Ausländer haben zum Beispiel die USA aufgebaut.
Gruß
Sebastian
Hallo Wolf,
damit meine ich natürlich die Ausländerproblematik.
Es wird immer bei den Ausländern davon ausgegangen, dass diese Menschen nichts produktives schaffen, sondern immer nur schon in dagewesenen Läden hocken oder von der Sozialhilfe abhängig sind.
Aber Ausländer haben zum Beispiel die USA aufgebaut.
Gruß
SebastianAufgebaut?! Mal überlegen, was sie da aufgebaut haben und ... WIE!!!!
Muss ich das wirklich erläutern?
Und WAS ... waren das für Typen, die das .....*aufgebaut* haben, wobei ich das Wort AUFBAUEN nicht gerade erbaulich empfinde.
Geht man davon aus, dass es ein VERBRECHER-GEN gibt, macht sich das besonders in Amerika zu den Anfängen bemerkbar, oder nicht? Natürlich waren nicht alle Verbrecher, aber meist Leute, die .... zu Beginn der Besiedlung nicht gerade viel Hirn in ihrem Kopfe hatten, dafür aber viel GIER und ein mörderisches Verlangen, diese Gier ausleben zu können.
Mehr muss ich jetzt dazu doch nicht sagen. Weder vom Versklaven der Schwarzen, noch von der Ermordung der Urbevölkerung dieses Landes.
Das ist so ähnlich wie mit den Türken, die hier nach Deutschland gekommen sind. Die werden in ihrem eigenen Land nicht mehr geduldet und man sagt ..., hier zu uns wäre nur der Abschaum gekommen, den die Türken nicht mehr haben wollten.
In Amerika war das damals wohl nicht sehr viel anders, oder?
Ich glaube, wir ... verstehen uns. richard
@ → Wolf
GELDENTSTEHUNG:
Du konntest meine Fragen schlicht nicht beantworten und das ist auch gar nicht verwunderlich, denn das was du da ausgebrütet hast, hat nicht den Hauch einer Chance, nicht mal in homöopathischen Größen.
Du kannst nicht einfach für eine Grundversorgung eine Währung aus dem Hut zaubern, deren Menge und Umlaufgeschwindigkeit du überhaupt nicht beeinflussen kannst.
Was nützt dir denn das schöne Geld wenn’s nix kaufen kann?
WERTSCHÖPFUNG:
Wertschöpfung möchtest du in ihrer jetzigen Form erhalten.
Klasse, - also Wachstumszwang durch Zinseszins.
Vergiß es?
Ich finde es super gut, wenn sich Leute Gedanken machen, aber wenn man nicht weiß wie’s funktioniert dreht man sich im Kreis.
Wolf, - Geld ist Tauschmittel, Wertmaßstab und Schatzmittel.
Du kannst es nicht einfach aus dem Nichts erschaffen!
Du mußt sicher stellen, dass immer genau die richtige Menge im Markt ist.
Das Sparpotential darf die Leistungsfähigkeit der Wirtschaft nicht übersteigen.
Du mußt die Möglichkeit haben, dass Kapital innerhalb des Marktes an die Stelle zu dirigieren, an der es am dringlichsten gebraucht wird.
Du mußt Monopole vermeiden und jede andere Form leistungslosen Einkommens ebenfalls, sonst hast du die Pest an Bord!
Du aber fängst schon mit einer Grundversorgung, - einem leistungslosen Einkommen an.
Das ist doch KIKI, Mann, da geh ich doch gleich von Bord und laß den lieben Gott nen guten Mann sein.
Leistungslose Einkommen jedweder Art sind der Tod einer jeden Wirtschaft!!!
Der Bedarf regelt Angebot u. Nachfrage Geldmenge und Umlaufgeschwindigkeit müssen dazu paasen.
Wird zu viel Geld gehortet, kommt die Wirtschaft zum erliegen, Deflation, ist zu viel Geld im Markt steigen die Preise, Inflation.
Der Bedarf einer arbeitsteiligen Gesellschaft ist, wenn man korrekt wirtschaftet, geeignet alle Mitglieder dieser Gesellschaft in Lohn und Brot zu bringen, sprich Vollbeschäftigung ist der Normalzustand.
Es besteht also überhaupt kein Anlaß für eine Grundversorgung.
Heute wird Arbeit durch Kapital ersetzt und das ist original der >>>>einzige<<<< Grund für die 10 Millionen Hilfeempfänger.
Wenn das Kapital aus den Märkten gezogen wird um es leistungslos exponentiell vervielfachen zu lassen wird Arbeit schlicht unbezahlbar, wird ausgelagert oder findet gar nicht mehr statt.
Abhilfe schafft ein winziger Eingriff und der kommt in Form einer Demurrage auf Sichtguthaben und Bargeld.
6% Demurrage pro Jahr, das ist weniger als die heutige echte Inflation, die wir dann übrigens los sind.
Hallo Wolf,
damit meine ich natürlich die Ausländerproblematik.
Es wird immer bei den Ausländern davon ausgegangen, dass diese Menschen nichts produktives schaffen, sondern immer nur schon in dagewesenen Läden hocken oder von der Sozialhilfe abhängig sind.
Aber Ausländer haben zum Beispiel die USA aufgebaut.
Gruß
Sebastian
Hallo Sebastian,
jetzt habe ich verstanden, zumindest hoffe ich das. Das Problem ist der bei uns immer ladend gegenwärtige Ausländerhass.
USA besteht nur aus Ausländer, der eigentliche Ureinwohner ist und bleibt nun mal der Indianer. Der Rest in den Staaten ist Multikultur, zusammengewürfelt aus allen Nationen der Welt und die alle zusammen haben die USA gegründet und ihr eine Verfassung gegeben und das geht auch heute noch so weiter.
In einem solchen Land gibt es keinen Ausländerhass oder Ablehnungen in diese Richtung. Ein Amerikaner denkt in ganz anderen Dimensionen. Das selbe kann man fast auf dem gesamten amerikanischen Kontinent beobachten. Eine Ausnahme bildet vielleicht Uruguay, wo seltsamerweise eine Art deutsche Vorherrschaft besteht.
Übertragbar auf Europa ist diese multikulturelle Einstellung nicht.
Gruß Wolfgang
PS: lass dich bitte mal auf Neue Demokratie sehn.
Aufgebaut?! Mal überlegen, was sie da aufgebaut haben und ... WIE!!!!
Muss ich das wirklich erläutern?
Und WAS ... waren das für Typen, die das .....*aufgebaut* haben, wobei ich das Wort AUFBAUEN nicht gerade erbaulich empfinde.
Geht man davon aus, dass es ein VERBRECHER-GEN gibt, macht sich das besonders in Amerika zu den Anfängen bemerkbar, oder nicht? Natürlich waren nicht alle Verbrecher, aber meist Leute, die .... zu Beginn der Besiedlung nicht gerade viel Hirn in ihrem Kopfe hatten, dafür aber viel GIER und ein mörderisches Verlangen, diese Gier ausleben zu können.
Mehr muss ich jetzt dazu doch nicht sagen. Weder vom Versklaven der Schwarzen, noch von der Ermordung der Urbevölkerung dieses Landes.
Das ist so ähnlich wie mit den Türken, die hier nach Deutschland gekommen sind. Die werden in ihrem eigenen Land nicht mehr geduldet und man sagt ..., hier zu uns wäre nur der Abschaum gekommen, den die Türken nicht mehr haben wollten.
In Amerika war das damals wohl nicht sehr viel anders, oder?
Ich glaube, wir ... verstehen uns. richard
NoNoNo. :nono:
Hier ist wohl dringend Nachhilfe in Geschichte nötig ....
Genauer genommen war Nordamerika im Prinzip eine europäische Kolonie, und die ersten, die da arbeiteten, waren aus Westafrika von Europäern eingeschleppte Sklaven (1620 - für die Tabakfelder in Virginia, "Amerikaner" gab es da noch nicht außer Indianern)
Die USA sind also schlichtweg ein europäisches Projekt, begonnen als Kolonie, von der sie sich irgendwann so ca um 1750 angeblich befreit haben ...
... und diejenigen, die hier geblieben sind, sollen die "besseren" Menschen sein ...?
wer soll sowas glauben ?
@ → Wolf
Heute wird Arbeit durch Kapital ersetzt und das ist original der >>>>einzige<<<< Grund für die 10 Millionen Hilfeempfänger.
Wenn das Kapital aus den Märkten gezogen wird um es leistungslos exponentiell vervielfachen zu lassen wird Arbeit schlicht unbezahlbar, wird ausgelagert oder findet gar nicht mehr statt.
Abhilfe schafft ein winziger Eingriff und der kommt in Form einer Demurrage auf Sichtguthaben und Bargeld.
6% Demurrage pro Jahr, das ist weniger als die heutige echte Inflation, die wir dann übrigens los sind.
Hallo Pommes,
es tut mir leid, aber ich kann mit dieser Jahrtausender alten Einstellung, die du hast und noch heute gültig ist "DAS TAUSCHSYSTEM" nichts mehr anfangen und mit diesem Zinsabschaffungswahn, dem du dich auf Gedeihen und Verderben verschreibst, auch nicht.
Wie soll man damit die Welt retten? Nicht ein brauchbarer Gedanke von deiner Seite.
Täglich sterben 24.000 Kinder am Nichts
Der 7. September 2010 - Unicef schlägt Alarm. Armut kostet täglich 24.000 Kinder das Leben. Sie sterben am NICHTS, an dem was sie nicht haben. Der Fortschritt bei den Millenniumszielen und seine Umsetzung gerät zunehmend in Gefahr. Ein Hinweis im Teletext und ein paar Kleinanzeigen in den Medien war alles, was uns informierte. Wären 3 deutsche Nato-Soldaten in Afghanistan gefallen, wären alle TV-Nachrichten und Blätter, sowie Talks, zugepflastert worden und alle Politiker hätten sich förmlich den Kameras aufgedrängt. Wenn interessieren schon 24.000 tote Kinder.
Mein Gott, wer sind wir eigentlich, was tun wir eigentlich und wo gehen wir hin?
Millionen Männer und Frauen sind hier nicht berücksichtigt.
Milliarden die Hilfe brauchen und gerades so überleben und dazu noch Millionen Hilfeempfänger, die zu wenig haben.
Alles in allem ca. 5 Milliarden Menschen täglich in Not und Leid.
Ich weiß das interessiert dich nicht, du willst das alles durch Abschaffung der Zinsen erreichen und die Bankangestellten verhungern dann auch noch.
Wenn wir jetzt noch den Umwelt- und Klimaschutz und ein großes weltweites Bildungssystem schaffen wollen, so wie das alles gebraucht wird und richtig wäre, wo würdest du diese Aberbillionen hernehmen und das ständig aufs neue, nicht nur einmal.
Pommes mir fehlen weitere Worte.
Gruß Wolfgang
@ → Wolf
ZITAT:
es tut mir leid, aber ich kann mit dieser Jahrtausender alten Einstellung, die du hast und noch heute gültig ist "DAS TAUSCHSYSTEM" nichts mehr anfangen und mit diesem Zinsabschaffungswahn, dem du dich auf Gedeihen und Verderben verschreibst, auch nicht.
Wie soll man damit die Welt retten? Nicht ein brauchbarer Gedanke von deiner Seite.
---/-
Nunja, aber wir sehen doch, dass das Zinsgeld nicht funktioniert, was also liegt näher, als ein Geld ohne Zinsen auszuprobieren?
Das Wirtschaften ist seit der Arbeitsteilung dasselbe geblieben, der Bedarf als Initiator für Angebot u. Nachfrage ist nicht weg zu diskutieren und auch wurde in anderen Epochen mit dem Geld sorgsamer umgegangen, als heute.
Aristoteles verurteilte das Geld vom Geld, also den Zins als Mißbrauch und alle Religionen haben die Forderung von Zinsen verboten.
In der Blütezeit des Mittelalters wurde 300 Jahre lang mit Zins freiem Geld gewirtschaftet.
Den Kölner Dom könnte in Euro heute jedenfalls keiner mehr bezahlen, auch nicht mit Mindestlöhnen.
Wir haben einen Geldsystemfehler, nur, mehr nicht und das gilt es zu begreifen.
Wir brauchen weder eine Revolution noch irgendwelche spektakulären Weltwährungen und ähnliches Trallafitti.
Wir brauchen etwas das > > > d u r c h f ü h r b a r < < < ist ! ! !
Eine Demurrage auf Bargeld u. Sichtguthaben ist durchführbar, denn die Banken hängen derzeit alle am Tropf, bzw. am Portmonee des Steuerzahlers.
Wir können die Jahrhundertchance nutzen, denn das Kapital hat derzeit die Hose auf den Knien.
Eine Demurrage würde sofort das Geld in die Märkte treiben, man würde augenblicklich investieren, um Verluste zu vermeiden!
Wir hätten binnen Jahresfrist eine saubere Vollbeschäftigung.
Jedwede Massenalimentation wäre völlig überflüssig.
Auch brauchen wir das nicht weltweit machen, es reicht völlig, wenn wir damit anfangen, denn wenn wir mit Kapitalkosten bereinigten Verbraucherpreisen in kapitalistische Märkte gehen, übernehmen die Anderen unser Freigeld oder sie gehen wirtschaftlich vor die Hunde.
So einfach ist das!
@ Pommes,
ob Menschen verhungern oder nicht, das hat weniger damit zu tun, ob irgendwelches Kapital angeblich richtig dirigiert wird.
Menschen hatten auch zu essen - oder auch nicht - bevor es Geld gab.
Dann: Nicht den Tauschhandel überbewerten. Tauschhandel kann relativ ähnlich reich und arm schaffen, und du glaubst doch wohl selber nicht, dass ein hoch begüteter Mann genau schlechte Geschäfte macht wie ein "kleiner" Mann ?
@ → deserd
ZITAT:
ob Menschen verhungern oder nicht, das hat weniger damit zu tun, ob irgendwelches Kapital angeblich richtig dirigiert wird.
---/-
Das glaubst du!
Das glaubst du, weil sich dir verschiedene Zusammenhänge nicht erschließen.
Wenn das Kapital nicht richtig dirigiert wird, dann kauft es z.B. die Lebensmittel armer Völker, um sie in den Autos reicher Völker zu verheizen.
Dabei sind Klimalüge und Peak Oil Märchen sattsam aufgetischte kapitalistische Unwahrheiten, zwecks Erzielung maximalen Gewinns.
Es ist der Kapitalismus, der statt Hungerhilfe zu leisten, 187$ pro Kopf der Weltbevölkerung für Rüstungsgüter ausgibt.
Fehlgeleitetes Kapital!
ZITAT:
Menschen hatten auch zu essen - oder auch nicht - bevor es Geld gab.
---/-
Wenn das natürlichen Begebenheiten zuzuschreiben ist, so ist das tragisch, wenn es kapitalistische Ursachen hat ist es pervers.
ZITAT:
Dann: Nicht den Tauschhandel überbewerten. Tauschhandel kann relativ ähnlich reich und arm schaffen, und du glaubst doch wohl selber nicht, dass ein hoch begüteter Mann genau schlechte Geschäfte macht wie ein "kleiner" Mann ?
---/-
Ein funktionierender Tauschhandel schafft es ohne Extreme reich und arm auszukommen, denn wenn die Abhängigkeit vom Zins erst gefallen ist und Arbeit nicht mehr durch Kapital ersetzt wird, dann kann nämlich die Arbeit ganz anders bewertet werden.
Wenn Geld nämlich nur noch über Arbeit verfügbar wird, statt über Monopolrenten und Renditen, dann verteilt sich der Mehrwert relativ gleichmäßig, auf alle die Arbeit leisten.
Wenn das Kapital mit der Demurrage unter Angebotsdruck steht, werden die Geldbesitzer so lange investieren, bis tatsächlich nur noch die reine Arbeit bezahlt wird.
NoNoNo. :nono:
Hier ist wohl dringend Nachhilfe in Geschichte nötig ....
Deine Aussage verschlägt mir die Sprache. Sprichst du von deinem Spiegelbild?
Genauer genommen war Nordamerika im Prinzip eine europäische Kolonie, und die ersten, die da arbeiteten, waren aus Westafrika von Europäern eingeschleppte Sklaven (1620 - für die Tabakfelder in Virginia, "Amerikaner" gab es da noch nicht außer Indianern)
Hab ich irgend etwas ANDERES behauptet? ich habe MEHR gesagt, was du offensichtlich nicht auszudrücken wagst. Deine Sache. Verschönern würde ich hier nicht das geringste, denn da gibt es nicht zu verschönern. Das die heutigen Amerikaner sich damals eher aus der gesamten Weltbevölkerung zusammensetze, das weiß jedes Kind, mien Jung. Als der sogenannte RUN damals auf Amerika begann, fanden sich sehr viele Gauner und Verbrecher ein, deren GENE ... sich wohl zu sehr vervielfältigt haben, so wie es heute zu erkennen ist. Das ist meine Meinung.
Die USA sind also schlichtweg ein europäisches Projekt, begonnen als Kolonie, von der sie sich irgendwann so ca um 1750 angeblich befreit haben ... Man, mien Jung, befreit ... haben sie sich gar nicht, denn da kämpfte nur die eine gierige Seite gegen die andere gierige Seite und eine davon hat verloren!!!
Vergessen haste wohl, dass beide Seiten ...(und noch viele andere mehr) das Land von Indianern *befreiten*!!!
... und diejenigen, die hier geblieben sind, sollen die "besseren" Menschen sein ...?
wer soll sowas glauben ?Wieder falsch verstanden!!! Viele, die damals nach Amerika *auswanderten*, waren Gauner und Verbrecher, was natürlich nicht bedeutet, dass ALLE Gauner und Verbrecher Europa verließen. Aber genug, um Europa ein wenig friedlicher zu machen, denn wäre dieses Gesocks von damals in Europa geblieben, wer weiss, was heute mit Europa wäre!!! Das aber verstrickt sich nur in Vermutungen, die man aus dem jetzigen Zustand Amerikas ableiten könnte. Ein wenig mehr Fantasie, mien Jung. richard
@ → Wolf
Nunja, aber wir sehen doch, dass das Zinsgeld nicht funktioniert, was also liegt näher, als ein Geld ohne Zinsen auszuprobieren?
Hallo Pommes,
gehe doch bitte mal auf mein Konzept ein. Gibt es keine Staatsschulden mehr, was ich ja beschreibe, denn sie werden zurückgezahlt, dann gibt es deine Zinstheorie überhaupt nicht mehr.
Die Zinsen, die für Privatkredite zu zahlen sind, denn mein System und auch der Mensch wird solche Darlehen, z.B. Geschäftsgründung, Autokauf , Wohnung oder Haus usw. weiter in Anspruch nehmen müssen.
Solche Kredite werden mit Bearbeitungsgebühren (zum Kreditbetrag als Kaufpreis) abgegolten, das kann doch jeder verstehen und auch die Bank, die Geld gegen Gewinn verkauft.
Es gibt deine Zinsen logischerweise überhaupt nicht mehr, das muss doch zu verstehen sein.
Und letztlich in einer gut versorgten Welt, werden Kredite irgendwann, fast vollkommen verschwinden.
Das Wirtschaften ist seit der Arbeitsteilung dasselbe geblieben, der Bedarf als Initiator für Angebot u. Nachfrage ist nicht weg zu diskutieren und auch wurde in anderen Epochen mit dem Geld sorgsamer umgegangen, als heute.
Aristoteles verurteilte das Geld vom Geld, also den Zins als Mißbrauch und alle Religionen haben die Forderung von Zinsen verboten.
In der Blütezeit des Mittelalters wurde 300 Jahre lang mit Zins freiem Geld gewirtschaftet.
Den Kölner Dom könnte in Euro heute jedenfalls keiner mehr bezahlen, auch nicht mit Mindestlöhnen.
Wir haben einen Geldsystemfehler, nur, mehr nicht und das gilt es zu begreifen.
Wir brauchen weder eine Revolution noch irgendwelche spektakulären Weltwährungen und ähnliches Trallafitti.
Pommes, das habe ich ja einleuchtend gerade abgearbeitet und zwar einzig mit der Zugrundelegung eines Konzepts.
Wir brauchen etwas das > > > d u r c h f ü h r b a r < < < ist ! ! !
Und genauso sehe ich das auch, sonst macht das alle doch überhaupt keinen Sinn. Es muss nicht nur durchführbar, sondern auch angenommen werden können, das ist von größter Wichtigkeit.
Eine Demurrage auf Bargeld u. Sichtguthaben ist durchführbar, denn die Banken hängen derzeit alle am Tropf, bzw. am Portmonee des Steuerzahlers.
Wir können die Jahrhundertchance nutzen, denn das Kapital hat derzeit die Hose auf den Knien.
Sage mir doch bitte einmal, was du mit einer Liegegebühr für Geld meinst und dem Rest was du da erklären willst?
Eine Demurrage würde sofort das Geld in die Märkte treiben, man würde augenblicklich investieren, um Verluste zu vermeiden!
Wir hätten binnen Jahresfrist eine saubere Vollbeschäftigung.
Jedwede Massenalimentation wäre völlig überflüssig.
Auch brauchen wir das nicht weltweit machen, es reicht völlig, wenn wir damit anfangen, denn wenn wir mit Kapitalkosten bereinigten Verbraucherpreisen in kapitalistische Märkte gehen, übernehmen die Anderen unser Freigeld oder sie gehen wirtschaftlich vor die Hunde.
So einfach ist das!
Mein lieber Pommes, das ist doch naiv und du lebst tatsächlich in einer Vergangenheit des Wohlfühlen, in deiner guten Stube am Kamin.
Nein Pommes, du lebst in einer globalisierten Welt, in der alles was mit Finanzen zusammenhängt - global gemanagt wird. In dieser Welt geht kein Cent über die Theke, ohne das der real vorhandene und auch nie geleugnete Kapitalismus seine Finger im Spiel hat und dir mindestens ein halben Cent abgreift.
Wer das nicht versteht und akzeptieren kann und eine Veränderung darauf einrichtet - hat nicht die geringste Chance.
Noch mal - zum mitschreiben:
„Nichts ist so sicher geschützt, dass es nicht mit Geld erobert werden kann“ (Cicero).
Das ist kein dummer Spruch, sondern erklärt die Waffe, wie sie aussehen muss um die Finanzwelt und damit alle Ungerechtigkeiten auf diesem Planeten zu verändern und beenden.
Ich bitte dich arbeite nicht weiter mit Fremdwörtern, die im Tagespolitgeschäft nur der Verneblung dienen, sondern drücke dich bitte mal, mit normalen Deutsch aus, das jeder deinen komplizierten Gedankengängen folgen kann.
Gruß Wolfgang
@ → Wolf
ZITAT:
Gibt es keine Staatsschulden mehr, was ich ja beschreibe, denn sie werden zurückgezahlt, dann gibt es deine Zinstheorie überhaupt nicht mehr.
---/-
Vergiß es doch, die bestehenden Staatsschulden sind überhaupt nicht mehr zurückzuzahlen, weil die Geldmenge viel schneller wächst, als die Wertschöpfung für die es ohnehin keinen Abnehmer gibt, weil die alle verschuldet sind.
ZITAT:
Solche Kredite werden mit Bearbeitungsgebühren (zum Kreditbetrag als Kaufpreis) abgegolten, das kann doch jeder verstehen und auch die Bank, die Geld gegen Gewinn verkauft.
---/-
Nee, du verstehst es nicht, denn wenn du dem Geldbesitzer keine Zinsen für seien Liquiditätsverzicht zahlst, dann bringt der das Geld erst gar nicht zur Bank und die steht dann ziemlich dumm da und kann keine Kredite vergeben.
Bingo!
Jetzt hast du exakt zwei Möglichkeiten den Geldbesitzer zur Aufgabe seiner Liquidität zu bewegen, nämlich erstens: du gibst ihm in Form des „Zins“ eine Zückerchen und er trägt das Geld zur Bank und die kann es als Kredit wieder ausreichen.
So wird es bis heute gemacht und es hat nicht funktioniert, weil der Zins nicht zur Wirtschaftsleistung passt und so haben wir heute eine Geldmenge die nur noch zu 2% für den Warentausch gebraucht wird, der Rest ist spekulativ.
Jetzt kommen wir zur zweiten Möglichkeit: nämlich der des Umlauf gesicherten Freigeldes, hier wird der Geldbesitzer ebenfalls zur Aufgabe seiner Liquidität bewegt allerdings nicht mit einem Zückerchen, sondern mit einer Parkgebühr, einer 6%tigen Parkgebühr auf sein Bargeld u. seine Sichtguthaben.
Bingo!
Der rennt jetzt sofort zur Bank um sein nicht benötigtes Kapital längerfristig anzulegen, um es vor besagter Parkgebühr in Sicherheit zu bringen.
Die Bank geht nun her und versorgt die Wirtschaft mit dem Geld.
Unser Freund der Geldbesitzer, bekommt also keinen Zins für sein Guthaben, allerdings erleidet er auch keinen Verlust, auch nicht durch Inflation, denn die ist ausschließlich Zins bedingt.
Die Bank kann langfristige Anlagen so lange von der Parkgebühr befreien, wie die Wirtschaft Geld braucht, ansonsten schlägt die Parkgebühr durch und so passt die Geldmenge immer zur Wirtschaftsleistung.
Geld wird nur noch über Arbeit verfügbar und niemand schiebt seinen Konsum auf, um Renditen einzustecken.
Der Wohlstand verteilt sich gleichmäßig.
ZITAT:
Sage mir doch bitte einmal, was du mit einer Liegegebühr für Geld meinst und dem Rest was du da erklären willst?
---/-
Umlaufsicherung = Ulg, Demurrage (Liegegeld, Begriff kommt aus der Seefahrt), Parkgebühr.
Wird erhoben auf Bargeld u. Sichtguthaben (Girokonten und anderweitige kurzfristig verfügbare Liquidität).
Eine 6%tige Parkgebühr erreicht, dass der Geldbesitzer sein derzeit nicht gebrauchtes Kapital der Wirtschaft wieder zur Verfügung stellt und zwar unentgeltlich.
Der Vorteil liegt auf der Hand, denn es gibt keinen Wachstumszwang mehr und keine Inflation, das Geld hat immer einen Wert, weil immer durch Wertschöpfung gedeckt, es braucht nur der echte Bedarf erwirtschaftet werden, weil die leistungslosen Einkommen (Zins u. Monopolrenten), weg sind.
Geld und Wohlstand vernichtende Krisen sind ausgeschlossen.
Nachsatz:
In heutigen Verbraucherpreisen sind im Schnitt ca. 32% Kapitalkostenanteile (Zinsen) enthalten, in Mieten sind es sogar 70 bis 80% und wenn man das ins Mittel setzt, kann man behaupten, dass der Zins über den Konsum, die halbe Lebensleistung enteignet.
Resultat:
10% der Bevölkerung besitzt 90% des Volksvermögens und 90% der Bevölkerung besitzt nichts, außer Schulden.
@ → Wolf
Vergiß es doch, die bestehenden Staatsschulden sind überhaupt nicht mehr zurückzuzahlen, weil die Geldmenge viel schneller wächst, als die Wertschöpfung für die es ohnehin keinen Abnehmer gibt, weil die alle verschuldet sind.
Nee, du verstehst es nicht, denn wenn du dem Geldbesitzer keine Zinsen für seien Liquiditätsverzicht zahlst, dann bringt der das Geld erst gar nicht zur Bank und die steht dann ziemlich dumm da und kann keine Kredite vergeben.
Bingo!
Jetzt hast du exakt zwei Möglichkeiten den Geldbesitzer zur Aufgabe seiner Liquidität zu bewegen, nämlich erstens: du gibst ihm in Form des „Zins“ eine Zückerchen und er trägt das Geld zur Bank und die kann es als Kredit wieder ausreichen.
So wird es bis heute gemacht und es hat nicht funktioniert, weil der Zins nicht zur Wirtschaftsleistung passt und so haben wir heute eine Geldmenge die nur noch zu 2% für den Warentausch gebraucht wird, der Rest ist spekulativ.
Jetzt kommen wir zur zweiten Möglichkeit: nämlich der des Umlauf gesicherten Freigeldes, hier wird der Geldbesitzer ebenfalls zur Aufgabe seiner Liquidität bewegt allerdings nicht mit einem Zückerchen, sondern mit einer Parkgebühr, einer 6%tigen Parkgebühr auf sein Bargeld u. seine Sichtguthaben.
Bingo!
Der rennt jetzt sofort zur Bank um sein nicht benötigtes Kapital längerfristig anzulegen, um es vor besagter Parkgebühr in Sicherheit zu bringen.
Die Bank geht nun her und versorgt die Wirtschaft mit dem Geld.
Unser Freund der Geldbesitzer, bekommt also keinen Zins für sein Guthaben, allerdings erleidet er auch keinen Verlust, auch nicht durch Inflation, denn die ist ausschließlich Zins bedingt.
Die Bank kann langfristige Anlagen so lange von der Parkgebühr befreien, wie die Wirtschaft Geld braucht, ansonsten schlägt die Parkgebühr durch und so passt die Geldmenge immer zur Wirtschaftsleistung.
Geld wird nur noch über Arbeit verfügbar und niemand schiebt seinen Konsum auf, um Renditen einzustecken.
Der Wohlstand verteilt sich gleichmäßig.
Umlaufsicherung = Ulg, Demurrage (Liegegeld, Begriff kommt aus der Seefahrt), Parkgebühr.
Wird erhoben auf Bargeld u. Sichtguthaben (Girokonten und anderweitige kurzfristig verfügbare Liquidität).
Eine 6%tige Parkgebühr erreicht, dass der Geldbesitzer sein derzeit nicht gebrauchtes Kapital der Wirtschaft wieder zur Verfügung stellt und zwar unentgeltlich.
Der Vorteil liegt auf der Hand, denn es gibt keinen Wachstumszwang mehr und keine Inflation, das Geld hat immer einen Wert, weil immer durch Wertschöpfung gedeckt, es braucht nur der echte Bedarf erwirtschaftet werden, weil die leistungslosen Einkommen (Zins u. Monopolrenten), weg sind.
Geld und Wohlstand vernichtende Krisen sind ausgeschlossen.
Nachsatz:
In heutigen Verbraucherpreisen sind im Schnitt ca. 32% Kapitalkostenanteile (Zinsen) enthalten, in Mieten sind es sogar 70 bis 80% und wenn man das ins Mittel setzt, kann man behaupten, dass der Zins über den Konsum, die halbe Lebensleistung enteignet.
Resultat:
10% der Bevölkerung besitzt 90% des Volksvermögens und 90% der Bevölkerung besitzt nichts, außer Schulden.
Hallo Pommes,
Danke für deinen Beitrag - ich komme später nochmals darauf zurück und wir werden das ausdiskutieren. Ich warte auf ein Papier.
Einen schönen Tag noch
Wolfgang
@ → Wolf
Jetzt kommen wir zur zweiten Möglichkeit: nämlich der des Umlauf gesicherten Freigeldes, hier wird der Geldbesitzer ebenfalls zur Aufgabe seiner Liquidität bewegt allerdings nicht mit einem Zückerchen, sondern mit einer Parkgebühr, einer 6%tigen Parkgebühr auf sein Bargeld u. seine Sichtguthaben.
Bingo!
Der rennt jetzt sofort zur Bank um sein nicht benötigtes Kapital längerfristig anzulegen, um es vor besagter Parkgebühr in Sicherheit zu bring en.
Die Bank geht nun her und versorgt die Wirtschaft mit dem Geld.
Unser Freund der Geldbesitzer, bekommt also keinen Zins für sein Guthaben, allerdings erleidet er auch keinen Verlust, auch nicht durch Inflation, denn die ist ausschließlich Zins bedingt.
``Die Bank geht nun her und versorgt die Wirtschaft mit dem Geld.´´
Warum eigentlich ?! Sie bekommt doch auch keinen Zins .
``Die Bank geht nun her und versorgt die Wirtschaft mit dem Geld.´´
Warum eigentlich ?! Sie bekommt doch auch keinen Zins .
Das ist richtig die Bank bekommt auch keinen Zins, aber den bekommt ein Autoverleiher auch nicht!
Die Bank muß natürlich für ihre Bemühungen belohnt werden, aber dazu reicht sicherlich eine einmalige Bearbeitungsgebühr pro Kreditvorgang.
Jedenfalls geht es nicht, dass eine Bank per Mausklick, Geld aus dem Nichts holt und es gegen Zinsen, deren Höhe sie selber bestimmt, verleiht!
Solcherlei Praxis führt nämlich zu den bekannten Finanzcrashes.
Vergiß es doch, die bestehenden Staatsschulden sind überhaupt nicht mehr zurückzuzahlen, weil die Geldmenge viel schneller wächst, als die Wertschöpfung für die es ohnehin keinen Abnehmer gibt, weil die alle verschuldet sind.
Hallo Pommes,
ich bin nicht zum Vergessen auf dieses Forum gegangen, denn da währe ich am verkehrten Ort. Ich weiß nicht - warum bei dir immer wieder die Geldmenge wächst und bei den anderen, z.B. bei mir immer kleiner wird und die sich frei im Umlauf befindlichen Mittel auch, dass man schon bei den Ärmsten nach Scheinen Sucht.
Ich weiß, was du mir sagen willst, du meinst ja bei den Banken, die weltweit bei den Schirm- und Paketbauer um Hilfe und Mittel beten.
Eine Wertschöpfung im Sinne von Bruttosozialprodukt, das ist ja letztlich errechnete Wertschöpfung gibt es auch nicht.
Aber, dass die Staatsverschuldung zurückgezahlt werden muss, wie ich vorschlage, ergibt sich schon daraus, dass unser aller Renten und Pensionen und vieles mehr verloren gehen, wenn das nicht passiert. Das ist ein Muss und kann und darf nicht in Frage gestellt werden. Wie man das macht - habe ich erläutert.
Nee, du verstehst es nicht, denn wenn du dem Geldbesitzer keine Zinsen für seien Liquiditätsverzicht zahlst, dann bringt der das Geld erst gar nicht zur Bank und die steht dann ziemlich dumm da und kann keine Kredite vergeben.
Bingo!
Jeder kann unbekümmert in meinem System Geld zur Bank bringen und erhält auch seine Zinsen, so wie er das mit der Bank vereinbart hat und die muss in Zukunft wissen, was sie vereinbart. Das ist heute nicht ganz so und soll verbessert auch so bleiben. Ganz im Gegenteil, man wird noch öfter zur Bank laufen und diesmal mit ruhigem Gewissen schlafen können. An Geld wird es niemanden mehr fehlen und das ist der einzige Grund meiner Veranstaltung, die letztlich alles regelt: „Weltweite Grundversorgung für Menschen und Nationen“.
Jetzt hast du exakt zwei Möglichkeiten den Geldbesitzer zur Aufgabe seiner Liquidität zu bewegen, nämlich erstens: du gibst ihm in Form des „Zins“ eine Zückerchen und er trägt das Geld zur Bank und die kann es als Kredit wieder ausreichen.
So wird es bis heute gemacht und es hat nicht funktioniert, weil der Zins nicht zur Wirtschaftsleistung passt und so haben wir heute eine Geldmenge die nur noch zu 2% für den Warentausch gebraucht wird, der Rest ist spekulativ.
Genau so ist es, wie du es schilderst. Jetzt kommt’s: „Die Grundversorgung wird monatlich von unten, zuerst über die Menschen und zum zweiten Nationen zusätzlich ca. 12 Billionen Dollars, in Landeswährungen, neues Geld auf den Markt spülen“. Damit wird der Hungertod beendet, damit wird ein kostenloses, weltweites Bildungssystem, wie es noch nie gegenwärtig war bezahlt, damit werden die Staatsschulden bezahlt, damit wird der Umweltschutz bezahlt, damit wird der Klimaschutz und die Rettung der Welt bezahlt und wenn noch etwas übrig bleibt bauen wir Raumschiffe und kolonialisieren das Universum, um deiner furchterregenden Hyperinflation zu entgehen.
Wertschöpfung im menschlichen Sinne auf der ganzen Linie.
Jetzt kommen wir zur zweiten Möglichkeit: nämlich der des Umlauf gesicherten Freigeldes, hier wird der Geldbesitzer ebenfalls zur Aufgabe seiner Liquidität bewegt allerdings nicht mit einem Zückerchen, sondern mit einer Parkgebühr, einer 6%tigen Parkgebühr auf sein Bargeld u. seine Sichtguthaben.
Bingo!
Das brauchen wir alles nicht mehr. BINGO !
Der rennt jetzt sofort zur Bank um sein nicht benötigtes Kapital längerfristig anzulegen, um es vor besagter Parkgebühr in Sicherheit zu bringen. Die Bank geht nun her und versorgt die Wirtschaft mit dem Geld.
So ist es und so soll es bleiben.
Unser Freund der Geldbesitzer, bekommt also keinen Zins für sein Guthaben, allerdings erleidet er auch keinen Verlust, auch nicht durch Inflation, denn die ist ausschließlich Zins bedingt.
Zwar sind die Geldbesitzer im Moment noch nicht unsere Freunde, aber sie werden es werden, wir alle werden es mehr oder weniger werden und alle auch unsere Zinsen bekommen.
Die Bank kann langfristige Anlagen so lange von der Parkgebühr befreien, wie die Wirtschaft Geld braucht, ansonsten schlägt die Parkgebühr durch und so passt die Geldmenge immer zur Wirtschaftsleistung.
Geld wird nur noch über Arbeit verfügbar und niemand schiebt seinen Konsum auf, um Renditen einzustecken.
Der Wohlstand verteilt sich gleichmäßig.
Ja auch ich bin dafür das der Wohlstand sich verteilt und ich bin gerade dabei das Modell zu entwerfen. Mit gleichmäßig bin ich weniger einverstanden, da mich das zu sehr an Kommunismus erinnert, die auf der anderen Seite, siehe China - auch nicht gleichmäßig verteilen.
Umlaufsicherung = Ulg, Demurrage (Liegegeld, Begriff kommt aus der Seefahrt), Parkgebühr.
Wird erhoben auf Bargeld u. Sichtguthaben (Girokonten und anderweitige kurzfristig verfügbare Liquidität).
Eine 6%tige Parkgebühr erreicht, dass der Geldbesitzer sein derzeit nicht gebrauchtes Kapital der Wirtschaft wieder zur Verfügung stellt und zwar unentgeltlich.
Der Vorteil liegt auf der Hand, denn es gibt keinen Wachstumszwang mehr und keine Inflation, das Geld hat immer einen Wert, weil immer durch Wertschöpfung gedeckt, es braucht nur der echte Bedarf erwirtschaftet werden, weil die leistungslosen Einkommen (Zins u. Monopolrenten), weg sind.
Geld und Wohlstand vernichtende Krisen sind ausgeschlossen.
Nachsatz:
In heutigen Verbraucherpreisen sind im Schnitt ca. 32% Kapitalkostenanteile (Zinsen) enthalten, in Mieten sind es sogar 70 bis 80% und wenn man das ins Mittel setzt, kann man behaupten, dass der Zins über den Konsum, die halbe Lebensleistung enteignet.
Resultat:
10% der Bevölkerung besitzt 90% des Volksvermögens und 90% der Bevölkerung besitzt nichts, außer Schulden.
Keiner weiß, wie die neuen Prozentsätze aussehen werden, aber ich denke da wird sich einiges im Gesamten verschieben. Jedoch, soll Privatinitiative erhalten bleiben und die soziale Marktwirtschaft wird das Weltwirtschaftswunder mit höchsten Aufschwung und Arbeitplätze ohne Ende schaffen. BINGO !
Entschuldige bitte das ich so spät komme.
Gruß Wolfgang
@ → Wolf
ZITAT:
Ich weiß nicht - warum bei dir immer wieder die Geldmenge wächst und bei den anderen, z.B. bei mir immer kleiner wird und die sich frei im Umlauf befindlichen Mittel auch,.....
---/-
Attention !
Geldvermögen gehören auch zur Geldmenge, zur M3 nämlich und diese Vermögen sind samt u. sonders Ansprüche auf Geld bzw. Ansprüche auf Leistung.
Bei jedem Kreditvorgang, verschwindet die Kreditsumme mit der Tilgung wieder da wo sie her kam, nämlich im Nichts, einzig der Zins, der bleibt hängen und der steigert die Geldvermögenswerte, die sich unter M3 versammeln.
Die Geldmenge M3 ist in den USA übrigens derart durchgeknallt, dass sie seit 2006 nicht mehr veröffentlicht werden darf.
ZITAT:
Jeder kann unbekümmert in meinem System Geld zur Bank bringen und erhält auch seine Zinsen,....
---/-
Toll, erklär mir mal wo die Zinsen herkommen!
ZITAT:
Jetzt kommt’s: „Die Grundversorgung wird monatlich von unten, zuerst über die Menschen und zum zweiten Nationen zusätzlich ca. 12 Billionen Dollars, in Landeswährungen, neues Geld auf den Markt spülen“. Damit wird der Hungertod beendet,....
---/-
Damit wird garnix beendet und schon gar nicht der Hungertod.
Es ist ein Irrglaube, dass das Vorhandensein von Geld schon Kaufkraft bedeutet.
Du hast wohl vergessen, dass dein Geld leistungslos entstanden ist und das heißt nichts anderes als das ihm überhaupt keine Wertschöpfung zugrunde liegt.
Warum rede ich hier eigentlich die ganze Zeit, dass leistungslose Einkommen der Untergang jeder Wirtschaft sind?
Wenn du jemanden Geld in die Hand gibst, ohne dass der Betreffende etwas dafür geleistet hat, dann ist dieses Geld wertlos, es sei denn andere haben was dafür geleistet, in jedem Fall aber ist dein System für die Tonne, denn entweder funktioniert es nicht weil eben keine Leistung erbracht wurde und deshalb nix gekauft werden kann, oder es wird die Leistung von anderen enteignet und das ist Diebstahl.
Bevor du dich jetzt furchtbar grämst, erklärst du mir mal wo die Zinsen herkommen, dann erkennst du nämlich den Holzweg auf dem du wandelst, am ehesten.
@ → Wolf
Attention !
Geldvermögen gehören auch zur Geldmenge, zur M3 nämlich und diese Vermögen sind samt u. sonders Ansprüche auf Geld bzw. Ansprüche auf Leistung.
Bei jedem Kreditvorgang, verschwindet die Kreditsumme mit der Tilgung wieder da wo sie her kam, nämlich im Nichts, einzig der Zins, der bleibt hängen und der steigert die Geldvermögenswerte, die sich unter M3 versammeln.
Die Geldmenge M3 ist in den USA übrigens derart durchgeknallt, dass sie seit 2006 nicht mehr veröffentlicht werden darf.
Toll, erklär mir mal wo die Zinsen herkommen!
Damit wird garnix beendet und schon gar nicht der Hungertod.
Es ist ein Irrglaube, dass das Vorhandensein von Geld schon Kaufkraft bedeutet.
Du hast wohl vergessen, dass dein Geld leistungslos entstanden ist und das heißt nichts anderes als das ihm überhaupt keine Wertschöpfung zugrunde liegt.
Warum rede ich hier eigentlich die ganze Zeit, dass leistungslose Einkommen der Untergang jeder Wirtschaft sind?
Wenn du jemanden Geld in die Hand gibst, ohne dass der Betreffende etwas dafür geleistet hat, dann ist dieses Geld wertlos, es sei denn andere haben was dafür geleistet, in jedem Fall aber ist dein System für die Tonne, denn entweder funktioniert es nicht weil eben keine Leistung erbracht wurde und deshalb nix gekauft werden kann, oder es wird die Leistung von anderen enteignet und das ist Diebstahl.
Bevor du dich jetzt furchtbar grämst, erklärst du mir mal wo die Zinsen herkommen, dann erkennst du nämlich den Holzweg auf dem du wandelst, am ehesten.
@Pommes
genau auch bei deinen Argumentationen - soweit sie "real", "berechtigt", "schlimme Umstände beklagend" sind, so wird doch auch deine eigene Widersprüchlichkeit deutlich ... !!!
Erkläre doch bitte mal schön >> leistungslose Einkommen << .... ! ..?
(Darüber könnte man jetzt ein sehr dickes Buch schreiben ...)
Des weiteren finde ich es nicht unbedingt verwerflich, "jemandem Geld in die Hand zu drücken" - auch wenn das für dich wiederum ein "leistungsloses Einkommen" ist --- Meinst du wirklich, du stehst so über den Dingen, dass du das fair und gerecht beurteilen kannst ? -=Das glaube ich nicht. Denn ganz sicher gibt es auch gute Gründe, jemandem Geld in die Hand zu drücken - ohne daran irgendeine Leistung zu ketten .... kannst du dir sowas vorstellen ...?
Sicherlich hast du mit vielen Argumentationen auch recht - das will nicht bestreiten - wir werden allerdings auch genauer hinsehen müssen, und hier und da wahrscheinlich feststellen, das und dies läuft einfach sehr schlecht für viele Menschen - und das hat nicht unbedingt mit "leistungslosen Einkommen" zu tun, sondern vielleicht eher z. B. mit "Verträgen" und sicherlich auch mit Zinsen, Zinzeszins und noch ganz anderen Geschäften, wobei da oft einer oder mehr "in die Röhre gucken", der zweite "naja passabel" und der Dritte das große Strahlen bekommt - das alles mit Hilfe von Gesetzen und Ordnungen verschiener Länder
Nur mal sone Frage, Pommes, wie entstand eigentlich dein Vermögen? Hast du da richtig viel gearbeitet ? - Oder war es doch nicht eher "leistungsloses Einkommen"?
Was mich auch interessieren tut, ist, warum bist du eigentlich gegen Mindestlöhne, wo du doch eigentlich sehr deutlich gegen Neoliberalismus bist -- ich nehme einfach mal an, du profitierst so einfach etwas besser?
Dabei müsstest du eigentlich doch für Mindestlöhne sein, wenn du so verbissen gegen "leistungslose Einkommen" bist.
@Pommes
genau auch bei deinen Argumentationen - soweit sie "real", "berechtigt", "schlimme Umstände beklagend" sind, so wird doch auch deine eigene Widersprüchlichkeit deutlich ... !!!
Erkläre doch bitte mal schön >> leistungslose Einkommen << .... ! ..?
(Darüber könnte man jetzt ein sehr dickes Buch schreiben ...)
Des weiteren finde ich es nicht unbedingt verwerflich, "jemandem Geld in die Hand zu drücken" - auch wenn das für dich wiederum ein "leistungsloses Einkommen" ist --- Meinst du wirklich, du stehst so über den Dingen, dass du das fair und gerecht beurteilen kannst ? -=Das glaube ich nicht. Denn ganz sicher gibt es auch gute Gründe, jemandem Geld in die Hand zu drücken - ohne daran irgendeine Leistung zu ketten .... kannst du dir sowas vorstellen ...?
Sicherlich hast du mit vielen Argumentationen auch recht - das will nicht bestreiten - wir werden allerdings auch genauer hinsehen müssen, und hier und da wahrscheinlich feststellen, das und dies läuft einfach sehr schlecht für viele Menschen - und das hat nicht unbedingt mit "leistungslosen Einkommen" zu tun, sondern vielleicht eher z. B. mit "Verträgen" und sicherlich auch mit Zinsen, Zinzeszins und noch ganz anderen Geschäften, wobei da oft einer oder mehr "in die Röhre gucken", der zweite "naja passabel" und der Dritte das große Strahlen bekommt - das alles mit Hilfe von Gesetzen und Ordnungen verschiener Länder
Nur mal sone Frage, Pommes, wie entstand eigentlich dein Vermögen? Hast du da richtig viel gearbeitet ? - Oder war es doch nicht eher "leistungsloses Einkommen"?
Was mich auch interessieren tut, ist, warum bist du eigentlich gegen Mindestlöhne, wo du doch eigentlich sehr deutlich gegen Neoliberalismus bist -- ich nehme einfach mal an, du profitierst so einfach etwas besser?
Dabei müsstest du eigentlich doch für Mindestlöhne sein, wenn du so verbissen gegen "leistungslose Einkommen" bist.
Hallo desert,
es geht überhaupt nicht um das, was pommes da beschreibt. Es geht um eine "Weltweite Grundversorgung für Menschen und Nationen". Die Beiträge von pommes sagen schlicht: "Das ist nicht möglich".
Pommes redet von gestern und heute, eben so wie Dinge im Moment sind. Ich will eine vollkommen neue Welt schaffen und das mit vollkommen neuen Mittel, die diese Welt zum erstenmal tatsächlich demokratisieren würden.
Das Ziel ist ein Fortschritt, den kein derzeitiges politisches System leisten kann. Es ist eine Vision, Utopie, Philosophie oder wie du es auch nennen willst, die man realisieren kann.
Einen schönen Tag noch
Wolfgang
@ → deserd
ZITAT:
Erkläre doch bitte mal schön >> leistungslose Einkommen << .... ! ..?
(Darüber könnte man jetzt ein sehr dickes Buch schreiben ...)
---/-
Ein leistungsloses Einkommen ist ein Einkommen für das sein „Bezieher“ keine Leistung erbracht hat, im Fall des Zinses muß die Leistung von denen erbracht werden, die den Kredit aufnehmen und wenn es sich dabei um Personen handelt die eine Rechnung schreiben können, (Firmen), dann werden die ihre Kapitalkosten (Zinsen) an den Verbraucher weiterreichen, deren Kreditzinsen zahlst du dann an der Ladenkasse oder mit deiner Miete!
ZITAT:
Meinst du wirklich, du stehst so über den Dingen, dass du das fair und gerecht beurteilen kannst ?
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Keinesfalls stehe ich über den Dingen, ich habe mir nur eine gewisse Logik zu eigen gemacht und die sagt in diesem Fall, dass ein aus dem Nichts erschaffenes Geld eben noch keine Wertschöpfung zur Folge hatte und deshalb auch nichts kaufen kann.
ZITAT:
Nur mal sone Frage, Pommes, wie entstand eigentlich dein Vermögen? Hast du da richtig viel gearbeitet ? - Oder war es doch nicht eher "leistungsloses Einkommen"?
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Ich habe kein Vermögen,:nono: ich bin Möbelschreiner und mein Kapital steckt in meinen Maschinen
ZITAT:
Was mich auch interessieren tut, ist, warum bist du eigentlich gegen Mindestlöhne,...
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Ich bin doch gar nicht gegen Mindestlöhne, im Gegenteil, sie verhindern, dass mir die Konkurrenz mit ihren Dumpinglöhnen die Kunden abjagt.:giggle:
Alles in allem sind Mindestlöhne aber dennoch asozial, weil Arbeit mit einem Zinsgeld eben nicht korrekt bewertet wird.
In den Genuß des vollen Arbeitsertrages, kommt der Arbeiter nämlich erst, wenn sich der Mehrwert auf alle verteilt, die Arbeit leisten und das heißt im Umkehrschluß, dass leistungslose Einkommen weg müssen.
Hallo desert,
Die Beiträge von pommes sagen schlicht: "Das ist nicht möglich".
Pommes redet von gestern und heute, eben so wie Dinge im Moment sind. Ich will eine vollkommen neue Welt schaffen und das mit vollkommen neuen Mittel, die diese Welt zum erstenmal tatsächlich demokratisieren würden.
Aber Pommes möchte auch eine "Verbesserung" - aber diese Verbesserung ist auch sehr speziell an die Realität angebunden, und es profitieren auch nur wenige davon ...
@ → Wolf
ZITAT:
Pommes redet von gestern und heute, eben so wie Dinge im Moment sind. Ich will eine vollkommen neue Welt schaffen und das mit vollkommen neuen Mittel, die diese Welt zum erstenmal tatsächlich demokratisieren würden.
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Nur zur Erinnerung, wir sind heute und morgen von einem zusammenbrechenden Geldsystem bedroht und wir brauchen eine, in der Realität markttaugliche Lösung und zwar möglichst noch vor Sonnenuntergang, sonst haben wir nämlich alle zusammen die Arschkarte in Gold.
In der Welt von morgen, funktioniert nur eine ehrliche am echten Bedarf orientierte Wirtschaft, die den Menschen dient und sie nicht versklavt, die den Wohlstand, der aus der Arbeitsteilung entstand, auch gleichmäßig verteilt und die Umwelt sowie als auch die Ressourcen schont.
Zins bedingter Wachstumszwang ist fehl am Platze eine Wirtschaftsleistung muß bedarfsgerecht auch mal ins Minus rutschen können, ohne dass das Geldsystem kollabiert.
Träumereien und Phantastereien gehören an den Stammtisch und haben in der Realität absolut keinen sittlichen Nährwert.
Erklär mir woher dein Zins kommt und du wirst selber erkennen, dass du auf dem Holzweg bist!
ZITAT: http://axonas.twoday.net/stories/732227/
"Da die Chrematistik* eine doppelte ist, die eine zum Handel, die andre zu Ökonomik gehörig, die letztere notwendig und lobenswert, die erstere auf die Zirkulation gegründet und mit Recht getadelt (denn sie beruht nicht auf der Natur, sondern auf wechselseitiger Prellerei), so ist der Wucher mit vollstem Recht verhaßt, weil das Geld selbst hier die Quelle des Erwerbs und nicht dazu gebraucht wird, wozu es erfunden ward.
Denn für den Warenaustausch entstand es, der Zins aber macht aus Geld mehr Geld. Daher auch sein Name [griechisch "tokos" - Zins und Geborenes - Anm. JL]. Denn die Geborenen sind den Erzeugern ähnlich. Der Zins aber ist Geld von Geld, so daß von allen Erwerbszweigen dieser der naturwidrigste."
Aristoteles, 1. Buch, 1258b
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*Chrematistik ist die Kunst, Reichtum zu erlangen!
Aber Pommes möchte auch eine "Verbesserung" - aber diese Verbesserung ist auch sehr speziell an die Realität angebunden, und es profitieren auch nur wenige davon ...
Falsch!
Es profitieren alle davon, denn ein Freigeld wird nur noch über Arbeit verfügbar, nämlich weil es keine leistungslosen Einkommen mehr gibt.
Falsch!
Es profitieren alle davon, denn ein Freigeld wird nur noch über Arbeit verfügbar, nämlich weil es keine leistungslosen Einkommen mehr gibt.
Hallo Pommes,
wenn es keine leistungslosen Einkommen mehr gibt heißt das für mich – auf die BRD bezogen, es gibt keine Sozialhilfe mehr, es gibt kein Hartz IV mehr, es gibt kein Kindergeld mehr, es gibt keine Renten mehr, es gibt keine Pensionen mehr usw., machen wir es nicht zu lange und sagen sie Wahrheit: „Der gesamte Sozialtetat inkl. Pflege und Behindertenhilfen usw. wird gestrichen“.
Das sind ca. 160 Milliarden Euro in 2011, die gestrichen werden würden. Wenn wir jetzt noch die Bedienung der BRD Staatsschulden, also den Zins von 40 Milliarde auch noch streichen, denn das siehst du vor, würde der Bundeshaushaushalt um runde 200 Milliarden Euro entlastet.
Ja, man muss schon sagen, das würde der Republik gut tun und ist überhaupt nicht zu verachten.
Was machen wir jetzt mit den betroffenen Menschen, ca. 20-30 Millionen, die haben ja kein leistungsbezogenes Einkommen. Ab nach Dachau – oder wie geht das weiter?
Ich gehe mal davon aus und bin mir auch sicher, dass du uns etwas anderes sagen willst mit leistungslosen Einkommen. Vielleicht kannst du das mal verständlich für einen Laien definieren.
Gruß Wolfgang
@ → Wolf
Attention !
Geldvermögen gehören auch zur Geldmenge, zur M3 nämlich und diese Vermögen sind samt u. sonders Ansprüche auf Geld bzw. Ansprüche auf Leistung.
Bei jedem Kreditvorgang, verschwindet die Kreditsumme mit der Tilgung wieder da wo sie her kam, nämlich im Nichts, einzig der Zins, der bleibt hängen und der steigert die Geldvermögenswerte, die sich unter M3 versammeln.
Die Geldmenge M3 ist in den USA übrigens derart durchgeknallt, dass sie seit 2006 nicht mehr veröffentlicht werden darf.
Hallo Pommes,
M3 ist ein BMW-Coupe oder auch eine Spielkonsole von Nintendo, aber ich denke da lieg ich falsch und du versteckst hier eine ganz andere Bedeutung. Na gut, kommen wir zum Kreditvorgang. Ich kenne das so, man nimmt ein Darlehn auf bei X, der im Besitz dieses Geldes ist und es gegen eine Gegenleistung, die Zinsen an mich verleiht. Der Zinssatz liegt in der Regel zwischen 5-25 Prozent. Ich leihe mir 1.000 Euro über ein Jahr und zahle X, sagen wir 1.250 Euro zurück.
Mister X hat jetzt wieder sein Geld 1.250 Euro und kann nun über diesen Betrag verfügen. Frage was verschwindet denn in diesem Prozess?
Ich denke bei dir geht es nicht um das private Darlehen, das ich hier als Beispiel heranzog, sondern um Staatsschulden, die da zurückgezahlt werden und das Geld dann spurlos verschwindet.
Diesen Mysteriösen Vorgang habe ich aber bereits abgeschafft, da es keine Staatsschulden mehr geben wird. Staatsverschuldungen und die Bedienung durch Zinsen an spekulative Institutionen, das ist das Übel aller Dinge und muss ein für alle mal weg und mit diesem Aufräumen, in Form der Rückzahlung, der Staatsverschuldung, verschwinden auch die Spekulanten und Devisenhändler.
Leider muss ich dir wiederum sagen, dass da riesige Summen an finanziellen Mitteln zuerst mal her müssen und dafür haben ich mit der „Weltweiten Grundversorgung für Menschen und Nationen“ Sorge getragen und es wird auch nie wieder zu Staatsverschuldungen und mysteriösen Spekulationsgeschäften kommen.
Toll, erklär mir mal wo die Zinsen herkommen!
Pommes, als ich mein erstes Auto finanzierte zahlte ich 3,2 Prozent Zinsen auf diese Anleihe und zwar aufs laufende Jahr. Zinseszinsen gab es da nicht. Mein Auto kostete damals, es war gebraucht 3.000 DM. Die Gesamtschuld betrug auf 3 Jahre Laufzeit 3.288 DM. Aufgeteilt in Raten musste ich monatlich 91.34 DM an die Bank bezahlen.
Heute hat sich da schon was - in deinem Sinne verbessert, denn die Finanzierungskosten beziehen sich bei vielen Autohersteller schon auf Null. Zinslose Finanzierung. Sicher haben die Hersteller, das bereits in ihrer Kalkulation berücksichtigt.
Bei Finanzierungen in privater oder geschäftlicher Form handelt es sich um eine Dienstleitung hinter der leistungsbezogene Einkommen stehen. Nämlich das Personal der Bank. Der Dienstleister, also die Bank wird, wie bei meinem Auto Zinsen als Gegenleitung erheben müssen, das ist doch wohl so logisch, dass selbst ich das begreife. Das hier ein Pferdeschwanz von Vorständen und Faulenzer (bevorzug Politiker und Gewerkschaftler) mitbezahlt werde muss ist vollkommen unnötig, denn die sind in den meisten Fällen nicht mal in der Lage am PC einen Kreditvertrag auszufüllen.
Es wird also im privaten und geschäftlichen Bereich kalkulierte Zinsen geben, die von den Kartellämtern überwacht und geprüft sind. Die Kalkulation ergibt sich durch die Einlagen bei der Bank, die ebenfalls verzinst werden. Bekomme ich für meine Einlage 2 Prozent und der Darlehensnehmer zahlt 3 Prozent, werden die Kosten gedeckt sein.
Wahrenfinanzierungen und Investitionen in Unternehmen, die für permanenten Fortschritt, Arbeitsplätze ohne Ende und Aufschwung, der durch mein Konzept in unglaublichem Maße gesichert ist und zwar so wie es diese Welt noch nie erlebt hat, werden staatlich durch zinslose Darlehen gesichert. Diese Investitionen sind Zukunft und Gewinn für alle und schaffen eine neue utopische Welt, einbegriffen die Raumschiffdocks und Raumschiffe mit den wir das Universum bereisen, um dort auf Planeten, wo es noch niemanden gibt zu besiedeln, um neue Rohstoffen und Lebensmittel für die Menschheit zu erschließen.
Soviel zu den Zinsen Pommes.
Damit wird garnix beendet und schon gar nicht der Hungertod.
Es ist ein Irrglaube, dass das Vorhandensein von Geld schon Kaufkraft bedeutet.
Du hast wohl vergessen, dass dein Geld leistungslos entstanden ist und das heißt nichts anderes als das ihm überhaupt keine Wertschöpfung zugrunde liegt.
Warum rede ich hier eigentlich die ganze Zeit, dass leistungslose Einkommen der Untergang jeder Wirtschaft sind?
Wen interessiert es schon wie Geld ensteht, das interessiert heute keinen und morgen, da reichlich da ist noch viel weniger.
Ja Pommes, Wertschöpfung die brauchen wir und so viel Wertschöpfung, wie ich hier wieder geschildert habe, davon hat Silvio Gesell geträumt und sein Traum wird in Erfüllung gehen.
Wenn du jemanden Geld in die Hand gibst, ohne dass der Betreffende etwas dafür geleistet hat, dann ist dieses Geld wertlos, es sei denn andere haben was dafür geleistet, in jedem Fall aber ist dein System für die Tonne, denn entweder funktioniert es nicht weil eben keine Leistung erbracht wurde und deshalb nix gekauft werden kann, oder es wird die Leistung von anderen enteignet und das ist Diebstahl.
Ich bin keiner von denen der die Menschen aussucht, die Geld in der Hand haben dürfen, wie es unsere heutige teils korrupte Gesellschaft tut. Ich gebe allen und nehme niemanden etwas weg, wovon dieser zeitige Kapitalismus lebt. Ich werde den sozialen Standart schaffen, der schon lange überfällig ist. Und wenn du mir vorwirfst ich sein ein Dieb, dann hast du aber überhaupt nichts von dem Verstanden, was hier ansteht. Das nehme ich dir aber nicht ab Pommes.
Bevor du dich jetzt furchtbar grämst, erklärst du mir mal wo die Zinsen herkommen, dann erkennst du nämlich den Holzweg auf dem du wandelst, am ehesten.
Pommes ich bin am vorläufigen Ende dieser wahrlich hervorragenden ökonomischen Darbietung der Zukunft und nicht vergrämt.
Bitte mein Freund, wenn du mich wieder zitierst - dann komplett und ohne Beifall haschende Farben, die meine Augen flimmern lassen und bitte in klar verständlichem Deutsch und ohne Floskeln, wie M3, die ich nicht verstehen kann. Ich bin ein alter Mann und habe es gerne etwas ruhiger.
Einen schönen Tag noch
Wolfgang
@ → Wolf
ZITAT:
M3 ist ein BMW-Coupe oder auch eine Spielkonsole von Nintendo, aber ich denke da lieg ich falsch....
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Geheimtipp von mir: linke Maustaste → Objekt markieren, sodann rechte Maustaste → Suche mit, Auswahl Wikipedia.
Damit beseitigst du 99,9% aller Unklarheiten.
ZITAT:
Der Zinssatz liegt in der Regel zwischen 5-25 Prozent. Ich leihe mir 1.000 Euro über ein Jahr und zahle X, sagen wir 1.250 Euro zurück.
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Du hast doch nur 1000 €uro, wo kommen denn plötzlich die 250 €uro für den Zins her?
Jetzt erzähl mir jah nicht die waren im Markt, dass waren sie nämlich nicht.
Für den einzelnen Schuldner gibt es sicher eine Möglichkeit sich den Zins abzusparen, aber die Schuldner in ihrer Gesamtheit, können den Zins nur über eine Neuverschuldung bedienen.
Wenn man die Masse der Schuldner als eine Person begreift, also so tut als gäbe es nur einen Schuldner, dann wird die Sache sehr schnell klar den der eine Schuldner kann nur über Neuverschuldung seine Zinsen begleichen und damit hat das System sein Verfalldatum.
ZITAT:
Ich denke bei dir geht es nicht um das private Darlehen...
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Ich als Schreiner, baue dir die Hütte aus und um das Material und diverse Fertigprodukte zu beschaffen, gehe ich mit einem Kredit in Vorleistung und die Zinsen dafür gebe ich natürlich weiter, die stehen nachher mit auf der Rechnung.
Auf der Rechnung stehen aber nicht nur meine Kreditzinsen, sondern die vom Waldbauern, vom Sägewerk und vom Schraubenhersteller, sind da auch mit drin, denn alle beschaffen ihre Wirtschaftsgrundlage über Kredite.
So enthält der Verbraucherpreis heute ca. 30% Zinsanteile, die du bezahlst, ohne selber auch nur einen Pfennig Schulden zu haben.
ZITAT:
... abgeschafft, da es keine Staatsschulden mehr geben wird.
---/-
Dann mußt du dich natürlich fragen lassen wie der Staat die Infrastruktur bezahlt, für die er ja verantwortlich ist.
ZITAT:
Pommes, als ich mein erstes Auto finanzierte zahlte ich 3,2 Prozent Zinsen auf diese Anleihe und zwar aufs laufende Jahr.
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Das freut mich aber für dich, leider fehlt in dem ganzen Absatz, die von mir gefragte Erklärung nach der Herkunft des Zins.
Unter solchen Aufsätzen stand in der Penne immer, „Thema verfehlt“.:D
ZITAT:
Wen interessiert es schon wie Geld ensteht, das interessiert heute keinen und morgen, da reichlich da ist noch viel weniger.
---/-
Ich glaub mein Schwein pfeift!
Wenn dich nicht interessiert wo mein Geld herkommt, kannste dich sofort hier hinter die Säge stellen, am Monatsende gibt’s dann ein paar selbstgedruckte.
ZITAT:
...bitte in klar verständlichem Deutsch und ohne Floskeln, wie M3, die ich nicht verstehen kann.
---/-
Man möge mir verzeihen, aber wenn ich über Wirtschaft rede, sind mir die üblichen Begriffe vertraut, für den Bereich Technik, Holz u. Kunststoff auch, aber ich könnte nie und nimmer nicht, die Zubereitung einer auch nur halbwegs ihren Namen verdienenden Mahlzeit beschreiben und deshalb lasse ich die Finger davon.
Mit anderen Worten; es ist einfach nicht zweckdienlich Wolkenkuckucksheime zu bauen, die nachher nicht erreichbar sind.
--------------------------------------------------
M1: Sichteinlagen der Nicht-Banken sowie der gesamten Bargeldumlauf.
M2: M1 plus Einlagen mit vereinbarter Laufzeit bis zu zwei Jahren und Einlagen mit gesetzlicher Kündigungsfrist bis zu drei Monaten.
M3: M2 plus Anteile an Geldmarktfonds, Repoverbindlichkeiten, Geldmarktpapieren und Bankschuldverschreibungen mit einer Laufzeit bis zu zwei Jahren.
@ → Wolf
ZITAT:
wenn es keine leistungslosen Einkommen mehr gibt heißt das für mich – auf die BRD bezogen, es gibt keine Sozialhilfe mehr, es gibt kein Hartz IV mehr, es gibt kein Kindergeld mehr, es gibt keine Renten mehr, es gibt keine Pensionen mehr usw., machen wir es nicht zu lange und sagen sie Wahrheit: „Der gesamte Sozialtetat inkl. Pflege und Behindertenhilfen usw. wird gestrichen“.
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Das ist FALSCH!!!
Die Sozialausgaben sind keinesfalls leistungslose Einkommen denn die wurden ja erwirtschaftet, zwar nicht von denen die sie nachher bekommen, aber deine Rente bezahlt die nachfolgende Generation, so wie du die Rente deiner vorhergehenden Generation bezahlst.
Das ist die Solidarität einer arbeitsteiligen Gesellschaft, die jedem zusteht und zu der auch jeder beitragen sollte, aber was heute verteilt wird, ist ein erwirtschafteter Solidarbeitrag und damit kein leistungsloses Einkommen.
Sebastian Hauk 02.12.2010, 15:14 Hallo,
hier eine schöne Graphik zu dem Thema Geldmenge:
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:GeldmengenCH.jpg&filetimestamp=20050927201046
Der Anteil des Bargelds an der Geldmenge M1 ist übrigens gering. Der Anteil beträgt im Moment nur etwa 17%.
M1: (Aug. 2010: 4.735,1 Mrd. Euro[2]) Sichteinlagen der Nicht-Banken sowie den gesamten Bargeldumlauf;
Umlaufwert 806,5 Mrd. €
http://de.wikipedia.org/wiki/Eurobanknoten
Die häufigste und wichtigste Banknote ist im Moment der 50 Euro Schein. In fünfzig Jahren dürfte es der 100 Euro Schein sein. Rein inflationsbedingt.
Wobei der 500 Euro Schein den höchsten Wert am Anteil aller Scheine hat. Die Banken oder Privatleute horten also diese Scheine.
564 Mio. 4,1 % 282,0 Mrd. € 35,0 %
Zum Vergleich dazu der 200 Euro Schein:
200 Euro 178 Mio. 1,3 % 35,6 Mrd. € 4,4 %
Oder diese Geldmenge muss jetzt geseztlich gehortet werden. Gehortet wird auf jeden Fall. Aber jetzt auch nicht besonders viel. (So etwa 30% des Bargeldes dürfte gehortet werden). Halte ich jetzt auch nicht persönlich für schlimm.
Wir bräuchten hier mal einen der sich damit auskennt. Ansonsten wird das hier nichts mit dem Thema.
Gruß
Sebastian
Hallo,
hier eine schöne Graphik zu dem Thema Geldmenge:
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:GeldmengenCH.jpg&filetimestamp=20050927201046
Der Anteil des Bargelds an der Geldmenge M1 ist übrigens gering. Der Anteil beträgt im Moment nur etwa 17%.
http://de.wikipedia.org/wiki/Eurobanknoten
Die häufigste und wichtigste Banknote ist im Moment der 50 Euro Schein. In fünfzig Jahren dürfte es der 100 Euro Schein sein. Rein inflationsbedingt.
Wobei der 500 Euro Schein den höchsten Wert am Anteil aller Scheine hat. Die Banken oder Privatleute horten also diese Scheine.
Zum Vergleich dazu der 200 Euro Schein:
Oder diese Geldmenge muss jetzt geseztlich gehortet werden. Gehortet wird auf jeden Fall. Aber jetzt auch nicht besonders viel. (So etwa 30% des Bargeldes dürfte gehortet werden). Halte ich jetzt auch nicht persönlich für schlimm.
Wir bräuchten hier mal einen der sich damit auskennt. Ansonsten wird das hier nichts mit dem Thema.
Gruß
Sebastian
Wir hatten in Deutschland im ersten Quartal 2010 eine Sparquote von 15%, das ist dann nicht weiter schlimm wenn gleichzeitig ein entsprechendes Wirtschaftswachstum stattfindet, denn sonst können die Banken ihre Passiva nicht bedienen.
Wir wissen aber das unsere Wirtschaftsleistung rückgängig ist, auch wenn die Medien das Gegenteil behaupten, denn die Zahlen sprechen eine andere Sprache.
Das IWS beweist sogar, dass gar kein exponentielles Wachstum möglich ist und damit wären prozentuale monetäre Zuwächse nicht mehr zu realisieren, es sei denn die Banken machen miese Geschäfte.
http://www.wachstumsstudien.de/Inhalt/Seiten/Institut.htm
Den Ausgangspunkt für die Forschungen des Instituts bildet die IWS-Kernaussage. Sie stellt dar, warum sich die Hoffnungen, durch entsprechende Reformen wieder dauerhaft und nicht nur in Zeiten der Hochkonjunktur an die hohen Wachstumsraten der Vergangenheit anknüpfen zu können, wahrscheinlich nicht erfüllen werden: Nach wie vor wird angenommen, dass Volkswirtschaften grundsätzlich mit konstanten Raten von zwei, drei oder mehr Prozent wachsen können, wenn nur geeignete Rahmenbedingungen vorhanden sind. Diese Annahme gilt als eine solche Selbstverständlichkeit, dass sie nicht hinterfragt werden muss. Das IWS belegt jedoch anhand von Zahlenmaterial des Statistischen Bundesamtes und der OECD, dass dies ein Irrtum ist. Denn entgegen der Annahme wachsen entwickelte Volkswirtschaften in der Regel nicht mit konstanten Prozentraten und somit exponentiell, sondern lediglich um konstant absolute Beträge und damit linear. Dies aber bedeutet, dass die Wachstumsraten typischerweise sinken.
Zitat Ende.
Daraus ergibt sich eine Geldvermögen dem immer weniger Wirtschaftsleistung gegenüber steht!
Wir hatten in Deutschland im ersten Quartal 2010 eine Sparquote von 15%, das ist dann nicht weiter schlimm wenn gleichzeitig ein entsprechendes Wirtschaftswachstum stattfindet, denn sonst können die Banken ihre Passiva nicht bedienen.
Wir wissen aber das unsere Wirtschaftsleistung rückgängig ist, auch wenn die Medien das Gegenteil behaupten, denn die Zahlen sprechen eine andere Sprache.
Das IWS beweist sogar, dass gar kein exponentielles Wachstum möglich ist und damit wären prozentuale monetäre Zuwächse nicht mehr zu realisieren, es sei denn die Banken machen miese Geschäfte.
http://www.wachstumsstudien.de/Inhalt/Seiten/Institut.htm
Den Ausgangspunkt für die Forschungen des Instituts bildet die IWS-Kernaussage. Sie stellt dar, warum sich die Hoffnungen, durch entsprechende Reformen wieder dauerhaft und nicht nur in Zeiten der Hochkonjunktur an die hohen Wachstumsraten der Vergangenheit anknüpfen zu können, wahrscheinlich nicht erfüllen werden: Nach wie vor wird angenommen, dass Volkswirtschaften grundsätzlich mit konstanten Raten von zwei, drei oder mehr Prozent wachsen können, wenn nur geeignete Rahmenbedingungen vorhanden sind. Diese Annahme gilt als eine solche Selbstverständlichkeit, dass sie nicht hinterfragt werden muss. Das IWS belegt jedoch anhand von Zahlenmaterial des Statistischen Bundesamtes und der OECD, dass dies ein Irrtum ist. Denn entgegen der Annahme wachsen entwickelte Volkswirtschaften in der Regel nicht mit konstanten Prozentraten und somit exponentiell, sondern lediglich um konstant absolute Beträge und damit linear. Dies aber bedeutet, dass die Wachstumsraten typischerweise sinken.
Zitat Ende.
Daraus ergibt sich eine Geldvermögen dem immer weniger Wirtschaftsleistung gegenüber steht!
Das ist alles nicht wirklich neues.
Also kannste das leistungslose Einkommen auch getrost verbacken.
- Ich bin übrigens der Ansicht, das das "leistungslose Einkommen" noch nie annähernd 100%ig in Ordnung war.
Das ist alles nicht wirklich neues.
Also kannste das leistungslose Einkommen auch getrost verbacken.
- Ich bin übrigens der Ansicht, das das "leistungslose Einkommen" noch nie annähernd 100%ig in Ordnung war.
Hier kannste mal gucken wie hoch der Zinsanteil deiner Miete ist!
50.000,-waren übrigens Eigenkapital.
Maximaler Kaufpreis der Immobilie: 215.243,47 Euro
Maklerkosten (4,00 %): 8.609,74 Euro
Notarkosten (1,50 %): 3.228,65 Euro
Grunderwerbssteuer (3,50 %): 7.533,52 Euro
Gesamtkosten der Immobilie: 234.615,38 Euro
Darlehensbetrag: 184.615,38 Euro
Monatliche Rate: 1.000,00 Euro
Laufzeit des Darlehens: 29,39 Jahre bzw. 352,68 Monate
Zinsen gesamt: 168.064,62 Euro
Gesamtaufwand des Immobilienerwerbs: 402.680,00 Euro
Hier gibt's die ganze Rechnung:
http://www.zinsen-berechnen.de/immobilienrechner.php
Klasse wa?
Und glaub jah nicht das dein Vermieter die Hütte billiger vermietet, wenn er aus der Tilgung raus ist.
Das Arschloch ist immer der kleine Mann und wenn der jetzt noch herkommt und Zinsen toll findet kostet mich das nur ein müdes Lächeln.
Wenn mir einer erzähl das er mit seinen 50.000,- auf'm Konto Rendite macht, kost mich das auch nur ein müdes Lächeln, denn wenn du im Jahr 20.000,- Schleifen verballerst, beträgt der Zinsanteil 10.000,- die du an den die Bank verlierst.
Bei einem lächerlichen Jahreskonsum von 20.000,-€ und dadurch verlorenen 10.000,-€ durch Zinsanteile im Verbraucherpreis, müßtest du 340.000,-€ für ein Jahr anlegen um gleichzeitig eine Rendite von 10.000,-€ zu haben.
Mit der Rendite welche deine 50.000,-€ bringen, schaffst du noch nicht mal annähernd den Ausgleich.:winken:
Hier kannste mal gucken wie hoch der Zinsanteil deiner Miete ist!
50.000,-waren übrigens Eigenkapital.
Maximaler Kaufpreis der Immobilie: 215.243,47 Euro
Maklerkosten (4,00 %): 8.609,74 Euro
Notarkosten (1,50 %): 3.228,65 Euro
Grunderwerbssteuer (3,50 %): 7.533,52 Euro
Gesamtkosten der Immobilie: 234.615,38 Euro
Darlehensbetrag: 184.615,38 Euro
Monatliche Rate: 1.000,00 Euro
Laufzeit des Darlehens: 29,39 Jahre bzw. 352,68 Monate
Zinsen gesamt: 168.064,62 Euro
Gesamtaufwand des Immobilienerwerbs: 402.680,00 Euro
Hier gibt's die ganze Rechnung:
http://www.zinsen-berechnen.de/immobilienrechner.php
Klasse wa?
Und glaub jah nicht das dein Vermieter die Hütte billiger vermietet, wenn er aus der Tilgung raus ist.
Das Arschloch ist immer der kleine Mann und wenn der jetzt noch herkommt und Zinsen toll findet kostet mich das nur ein müdes Lächeln.
Wenn mir einer erzähl das er mit seinen 50.000,- auf'm Konto Rendite macht, kost mich das auch nur ein müdes Lächeln, denn wenn du im Jahr 20.000,- Schleifen verballerst, beträgt der Zinsanteil 10.000,- die du an den die Bank verlierst.
Bei einem lächerlichen Jahreskonsum von 20.000,-€ und dadurch verlorenen 10.000,-€ durch Zinsanteile im Verbraucherpreis, müßtest du 340.000,-€ für ein Jahr anlegen um gleichzeitig eine Rendite von 10.000,-€ zu haben.
Mit der Rendite welche deine 50.000,-€ bringen, schaffst du noch nicht mal annähernd den Ausgleich.:winken:Eigentum bilden, indem man andere ausbeutet. Das erkenne ich aus deinem Beispiel.
Dieses Haus - von dir beschrieben, wird vom Mieter komplett bezahlt, da tut der Bauherr kaum etwas dazu. Schlimmer noch, er setzt die Miete so hoch an, dass er selbst davon auch noch versorgt wird.
Dieses System ist schlichtweg nicht akzeptabel und sollte geändert werden. Und zwar von vorn herein. Es werden Häuserpartien bezahlt und jeder geht da nur rein, um seinen Anteil an dem Haus als Miete zu bezahlen. Ist die Hauptlast getilgt, gehört ihm sein Heim. Fertig. Niemand hat das Recht, Häuser zu bauen und die Mieter auszubeuten und das auch noch für immer!!! Das ist aber das heutige System.
Mein System wäre einfacher. Familien finden sich, (als Bauherrn) bauen gemeinsam (Bauherrenmodell) ein Haus auf und Zahlen mit ihrer Miete die laufenden Kosten und das Darlehn ab. Ist das Darlehn getilgt, gehört ihnen die Bude und fertig. Dieses Modell sollte es dann nur noch geben. Kein Ausbeuten, keine Sklaverei!
Zieht einer um, werden die Wertstände gegeneinander aufgerechnet, miteinander verrechnet und ausgeglichen. Fertig.
Es sollte nirgends anders laufen!!! Sich Häuser kaufen, teuer an andere vermieten und die Mieter dann sozusagen ausräubern, das sollte es nicht mehr geben. Es sei denn, der Käufer eines Hauses, stellt den Wert des Hauses fest und die Mieter zahlen diesen Kaufpreis solange als Miete, bis das Haus bezahlt ist, was dann bedeutet, dass die bezahlte Wohnung in den Besitz des Mieters übergeht und er nur noch die Grundkosten zahlt.
Das System muss also verändert werden, kann verändert werden und wird auch irgend wann verändert. Schmarotzertum sollte verpönt sein.
Ganz einfach: Es hat keine Sklaven - auf welcher Art auch immer - mehr zu geben. Ende der Debatte.
Wie kann nun einer reich werden?! Er kann seine Verdienste in Gold anlegen, wenn er etwas übrig haben sollte. So, oder so ähnlich. Er kann sich aber nicht mehr am Volke selbst bereichern und mehrfacher Milliardär werden, damit an der Börse rumspielen und seinen Existenzbereich, mit samt den Existenzbereichen derer, die womöglich bei ihm arbeiten, gefährden.
Ich denke, die GEDANKENLINIE, die ...RICHTUNG, die ich dabei überdenke, ist doch einigermaßen klar, oder?
Wie Nichtig bei solchen Gedanken doch Zahlenspiele werden, was?
Und nu fast zu etwas anderem, dass aber gerne gelöscht werden kann, da es kaum zur Thematik passt:
Das ist wie mit GOTT. Begreift man, dass es ihn NIE gegeben hat, erkennt man auch, dass alles darum herum so Sinnlos war, wie nie etwas dabei zuvor. All diese Bücher, die um Gott geschrieben wurden und die jede heutige Bibliothek schmücken, sie würden eine gähnende Leere hinterlassen. Welch vergeudete geistige Energie, die dort Sinnlos verbraten wurde. Was hätte man damit alles an geistiger Leisten erbringen können, wäre diese Geistesenergie in die richtige Richtung gebracht worden. Zum Beispiel, wenn wir anstatt eines sinnlosen Gottes .... unsere Erde, unsere Natur angebetet hätten.
Da wäre kein einziges Tier ausgestorben, keine Umwelt verschmutzt und vieles mehr.
Ich Prangere von daher mit MACHT an: Diese Gottesgläubigen haben sich eine Schuld aufgeladen, die nie wieder gut zu machen ist. Traurig aber wahr.
Ist in RELIGION nochmal nachzulesen als Thema. richard
@ agano
Dieses System ist schlichtweg nicht akzeptabel und sollte geändert werden.
Wovon rede ich die ganze Zeit?
Ich habe sogar eine erprobte Lösung im Angebot, man muß sich nur damit befassen!
http://userpage.fu-berlin.de/~roehri...ll/nwo/nwo.pdf
@ agano
Wovon rede ich die ganze Zeit?
Ich habe sogar eine erprobte Lösung im Angebot, man muß sich nur damit befassen!
http://userpage.fu-berlin.de/~roehri...ll/nwo/nwo.pdfhab mir das jetzt mal auf meinen desktop aufgeladen, muss ich dann doch mal durchgehen. Mir graut vor der Masse an Text. richard
hab mir das jetzt mal auf meinen desktop aufgeladen, muss ich dann doch mal durchgehen. Mir graut vor der Masse an Text. richard
Ich behaupte, dass das Wissen, das diese 285 Seiten der "Natürlichen Wirtschaftsordnung" beinhalten, das mit Abstand intelligenteste und für die Menschheit wichtigste ist, was man in den letzten 100 Jahren habhaft werden konnte.
Die Gebrauchsanweisung zur Flucht aus der Sklaverei des Kapitals, die Befreiung des Menschen von der Abhängigkeit der Geldelite, das Ende des Kapitalismus.
Als ich seinerzeit von der Freiwirtschaftslehre erfahren habe, war meine erste Frage, wieso erst heute, warum habe ich da nie von gehört?
Die Eliten der Hochfinanz und der von ihnen beherrschten Medien verschweigen die Freiwirtschaftslehre, denn Gesell stellt das Kapital in Frage.
Es geht hier nicht nur um die persönliche Freiheit des Einzelnen, es geht auch um die 9 Millionen Menschen, die das Kapital jedes Jahr verhungern läßt und die Frage warum wir das nicht verhindert haben, die müssen wir selber beantworten!
Ich behaupte, dass das Wissen, das diese 285 Seiten der "Natürlichen Wirtschaftsordnung" beinhalten, das mit Abstand intelligenteste und für die Menschheit wichtigste ist, was man in den letzten 100 Jahren habhaft werden konnte.
Die Gebrauchsanweisung zur Flucht aus der Sklaverei des Kapitals, die Befreiung des Menschen von der Abhängigkeit der Geldelite, das Ende des Kapitalismus.
Als ich seinerzeit von der Freiwirtschaftslehre erfahren habe, war meine erste Frage, wieso erst heute, warum habe ich da nie von gehört?
Die Eliten der Hochfinanz und der von ihnen beherrschten Medien verschweigen die Freiwirtschaftslehre, denn Gesell stellt das Kapital in Frage.
Es geht hier nicht nur um die persönliche Freiheit des Einzelnen, es geht auch um die 9 Millionen Menschen, die das Kapital jedes Jahr verhungern läßt und die Frage warum wir das nicht verhindert haben, die müssen wir selber beantworten!
Da sind wir auf einer Wellenlänge. Mal schaun, ob ich so viel Tinte hab, um mir das Teil ausdrucken zu lassen. Wenn nicht, werde ich es lesen. Muss nur sehen, wann ich dafür Zeit finde.
Ich habe noch eine Frage an dich und bitte werte sie nicht so persönlich, dass du wieder mit ignorieren drohst: Wenn du so weitblickend bist und dich wirklich mit Dingen auseinander setzt, die doch hoch kompliziert sind und die komplexe Gedanken erfordern, um all diese Zusammenhänge gut zu koordinieren und mehr. Warum gelingt dir solch eine logische ... Zusammenfassung nicht mit der Religion und deren Vergangenheit? richard
Sebastian Hauk 03.12.2010, 13:50 Hallo agano,
Mein System wäre einfacher. Familien finden sich, (als Bauherrn) bauen gemeinsam (Bauherrenmodell) ein Haus auf und Zahlen mit ihrer Miete die laufenden Kosten und das Darlehn ab. Ist das Darlehn getilgt, gehört ihnen die Bude und fertig. Dieses Modell sollte es dann nur noch geben. Kein Ausbeuten, keine Sklaverei!
nicht jede Familie oder jeder Single ist in der Lage ein Haus zu finanzieren. Alle Personen zum Beispiel die jetzt von Hartz 4 leben können dieses schon mal nicht. Auch wer jetzt etwas mehr verdient als Hartz 4 kann sich kein Haus leisten. Und für diese Personen muss es dann Mietwohnungen geben.
Es kommt relativ selten vor, behaupte ich jetzt einfach mal, dass sich Familien zusammen tun und ein Reihenhaus gemeinsam bauen. Möglich wäre es aber schon.
Gruß
Sebastian
Sebastian Hauk 03.12.2010, 13:54 Hallo Pommes,
Es geht hier nicht nur um die persönliche Freiheit des Einzelnen, es geht auch um die 9 Millionen Menschen, die das Kapital jedes Jahr verhungern läßt und die Frage warum wir das nicht verhindert haben, die müssen wir selber beantworten!
aus diesem Grund würde ich dein Modell auch erst einmal in diesen Staaten einführen, in denen die Menschen verhungern, und mal schauen was dann passiert.
Meines Erachtens würde nicht allzu viel passieren, weil die Reichen ihr Geld dann in Dollars investieren und die Armen sowieso kein Geld haben.
Kuba (wobei in Kuba jetzt keine Menschen verhungern) oder Nordkorea wären dann hier die Ausnahme und man sollte es auch hier mal versuchen. Aber auch hier wird dann nicht allzu viel passieren.
Auswirkungen hätte dein System nur in wohlhabenden Ländern oder in Ländern die wirtschaftlich sehr stark wachsen, wie z.B. China oder Brasilien. Es hätte dann zur Folge, dass die Banken kein Geld mehr verleihen und viel weniger Menschen in der Lage sind z.B. Häuser zu bauen. Die Banken würden keine Kredite mehr vergeben und das hätte dann doch in unserem Wirtschaftssystem gewisse Auswirkungen. Es werden auch viele Investitionen durch angespartes Geld finanziert. Auch dieses würde dann wegfallen.
Gruß
Sebastian
Das ist wie mit GOTT. Begreift man, dass es ihn NIE gegeben hat, erkennt man auch, dass alles darum herum so Sinnlos war, wie nie etwas dabei zuvor. All diese Bücher, die um Gott geschrieben wurden und die jede heutige Bibliothek schmücken, sie würden eine gähnende Leere hinterlassen. Welch vergeudete geistige Energie, die dort Sinnlos verbraten wurde. Was hätte man damit alles an geistiger Leisten erbringen können, wäre diese Geistesenergie in die richtige Richtung gebracht worden. Zum Beispiel, wenn wir anstatt eines sinnlosen Gottes .... unsere Erde, unsere Natur angebetet hätten.
Da wäre kein einziges Tier ausgestorben, keine Umwelt verschmutzt und vieles mehr.
Ich Prangere von daher mit MACHT an: Diese Gottesgläubigen haben sich eine Schuld aufgeladen, die nie wieder gut zu machen ist. Traurig aber wahr.
Ist in RELIGION nochmal nachzulesen als Thema. richard
Hallo agano,
du bist dir doch im klaren, dass du mit diesen Zeilen mindestens, wohlgemerkt mindestens 7 Milliarden Menschen ganz gewaltig vor den Kopf stößt, wohlgemerkt mir nicht. Und davon sind 90 Prozent furchtbar arm und haben nur noch ihren Gott und ihr Gebet, das ihnen Hoffnung gibt.
So wirst du nur Zorn, Wut und Ärger ernten, aber diese Welt nicht besser machen, denn die, die du dazu brauchst hast du dir zum Feind gemacht.
Gruß Wolfgang
Hallo agano,
nicht jede Familie oder jeder Single ist in der Lage ein Haus zu finanzieren. Alle Personen zum Beispiel die jetzt von Hartz 4 leben können dieses schon mal nicht. Auch wer jetzt etwas mehr verdient als Hartz 4 kann sich kein Haus leisten. Und für diese Personen muss es dann Mietwohnungen geben.
Es kommt relativ selten vor, behaupte ich jetzt einfach mal, dass sich Familien zusammen tun und ein Reihenhaus gemeinsam bauen. Möglich wäre es aber schon.
Gruß
SebastianJa, danke dir für weiterführende Gedanken. Schön zu erkennen, dass dieses Thema auch ein weit gefächertes ist, die geradezu nach einer Löung rufen.
Also müsste man diesen Menschen auch etwas anbieten, aber nicht durch Halsabschneider, sondern vielleicht vom Staate her vielleicht, wenn es nicht anders geht. vielleicht hast du ja eine andere Idee. Der Staat als Bauherr, die Mieter als Zahlende. Aber auch hier zahlt der Mieter seinen Obolus, was bedeutet, er besitzt ein Anteil dessen, worin er wohnt, weil er ja auch einen Anteil zahlt. Die Kaltmiete liegt immer fest, die zu zahlende Miete geht immer zu Gunsten des Mieters und nicht zu Gunsten des Häuslebauers, denn irgend wann ist dieses Haus nun mal bezahlt und dann fallen nur noch die Erhaltungskosten des Hauses an, die meinethalben Jährlich von den Mietern (Besitzern, angehenden Besitzern) zu bestimmen ist. So in dieser Art.
Weil du sagst, einige könnten sich nichts leisten. Das ist nicht ganz korrekt, denn irgend etwas können sie immer leisten!
Und wenn man zuvor die Welt ein wenig mehr in Ordnung gebracht hat, was ja nun mal getan werden muss, dann erst recht. Dabei hat es zum Beispiel keine Arbeitslosen mehr zu geben. Und für Singles kann man Singlewohnungen anbieten, die günstig und bezahlbar sind. Aber auch hier gilt: DAS, was da gezahlt wird, zahlt der Mieter in der Regel für sich und nicht für einen Besitzer, der im großen Stile Häuser baut und die Leute mit immer teurer werdender Miete ausbeutet. Das will ich damit vermeiden.
Zieht einer um von A nach B, hat er ja schon einen gewissen ANTEIL für *seine Wohnung* gespart und gleicht seinen gezahlten Anteil mit dem Anteilbesitzer der neuen Wohnung ab. Dabei gibt es eine logisch erfolgende Abrechnung. So vielleicht. richard
Es geht hier nicht nur um die persönliche Freiheit des Einzelnen, es geht auch um die 9 Millionen Menschen, die das Kapital jedes Jahr verhungern läßt und die Frage warum wir das nicht verhindert haben, die müssen wir selber beantworten!
Hallo Pommes,
das sind nur Kinder, die Unicef gezählt hat, wie weiß kein Mensch und geschönt ist diese Zahl ganz bestimmt. Wenn du Menschen überhaupt zugrunde legst, dann hungern jährlich 925 Millionen extrem, es gibt keine Zahl, wie viele davon sterben, aber von 50 Millionen kann man getrost ausgehen. Ich denke so wird es sein.
Die Eliten der Hochfinanz und der von ihnen beherrschten Medien verschweigen die Freiwirtschaftslehre, denn Gesell stellt das Kapital in Frage.
Das Kapital hat auch Marx in Frage gestellt, das weiß du wohl und Marx hat sogar eine Art Karriere über den Kommunismus gemacht.
Warum wohl - ist das Gesell nicht gelungen?
Gruß Wolfgang
Hallo agano,
du bist dir doch im klaren, dass du mit diesen Zeilen mindestens, wohlgemerkt mindestens 7 Milliarden Menschen ganz gewaltig vor den Kopf stößt, wohlgemerkt mir nicht. Und davon sind 90 Prozent furchtbar arm und haben nur noch ihren Gott und ihr Gebet, das ihnen Hoffnung gibt.
So wirst du nur Zorn, Wut und Ärger ernten, aber diese Welt nicht besser machen, denn die, die du dazu brauchst hast du dir zum Feind gemacht.
Gruß Wolfgang
Ist 'n Thema für die Religion. sollte verschoben werden!
Oh ja, das bin ich mir. Aber das ändert doch nichts an den Tatsachen, oder? Was sind die Tatsachen. In der Regel kann jeder gebildete sich selbst hier über das Internet so viele Informationen heraus suchen, die ihn zu jeder Zeit durch logisches Denken auf meine Linie bringen müsste. so sehe ich das.
Und nur weil Milliarden etwas falsch glauben, muss man nicht hingehen, kuschen und lieber seinen Mund halten, sondern man muss auch dazu bereit sein, diesen Menschen ihren Fehler - nach meiner Meinung - klar zumachen.
Versuchen wir beide mit der Demokratie aus der Mitte doch auch. Ist nichts anderes, mien Jung. Ich kann mich nur wiederholen: All diese Menschen, die an Gott glauben, liegen vollkommen verkehrt und begehen einen Frevel an der gesamten Erde und der darauf existierenden Natur. Schon immer. Nicht .... unbedingt jetzt alle, aber viel zu viele! Das kann man ändern. dazu benötige ich nur die Kinder und eine einzige Generation. Glaub ich!
Das ist meine Meinung dazu, der sich im Übrigen niemand anschliessen muss. Ganz bestimmt nicht.
Du kommst jetzt mit dem Spielchen der korrupten Kirche: Millionen arme Menschen haben nichts anderes und glauben an Gott, was ihnen Stärke und Hoffnung gibt. Wau, das haut rein, ändert aber nichts an der Tatsache, dass sie ALLE, durch die BANK hindurch belogen und betrugen wurden und werden. Da geht kein Weg daran vorbei. Und nur weil sie jetzt Hoffnung und Trost in ihrem Glauben an Gott finden, ist das noch lange kein Grund, auf die Wahrheit hinzuweisen. Und ich bin hier der Meinung, das ist die Wahrheit. Aber, es muss sich keiner MEINER .... Wahrheit anschliessen.
Ich will die Welt ändern und die, die ich dazu benötige, die habe ich mir dann zu Feinden gemacht. Schrecklich. Ich weiss mittlerweile aber, dass viele meinen Gedanken folgen und sich von der Religion trennen. Das macht ja die immer fortschreitende Intelligenz der Menschen aus. Sie bilden sich fort, stellen sich immer mehr Fragen, hinterfragen bedeudent mehr und wollen Antworten. Sie erkennen das Übel und versuchen davon Abstand zu erhalten.
Es ist unmöglich, einen weg zu gehen, der alle befriedigt. Diesen Mittelweg, sollte es ihn geben, der funktioniert nur auf der Weise, indem man alle richtig bildet, sodass sich jeder selbst davon überzeugen kann, was gut oder böse ist, was falsch oder richtig ist. BILDUNG ist also dabei äusserst wichtig und es wird noch Generationen dauern, bis es so weit sein kann, dass der Mensch eigenständiger, selbstständiger geworden ist und auch begreift, was er denkt und wie er Handeln müsste. So vielleicht.
Und mach dir keine Sorgen, mien Jung, von meinen Gedanken, die ich hier über Gott verlauten lassen, wissen vielleicht 100 davon. Ich möchte nur einen Weg vorbereiten, der diesen Menschen mehr Möglichkeiten bietet, darüber nachdenken zu können und das geht nur mit einer optimalen Bildung, nicht aber mit dem Bildungsweg, den wir jetzt eingeschlagen haben. richard
Man sollte das "Problem Religion" nicht auf falsche Art und Weise überwägen!
Ich weiß um die schlimmen Fehler der Religionen.
Nur, es ist schon lange gewiß: wenn man es geschafft hat, die böse Religion zu terminieren, dann lauern Probleme einer neuen Religion, die wir noch nicht kennengelernt haben, und die neuen Problem sind möglicherweise noch fataler.
Religion und Glaube abschaffen: Das ist Irrglaube.
Hallo Pommes,
aus diesem Grund würde ich dein Modell auch erst einmal in diesen Staaten einführen, in denen die Menschen verhungern, und mal schauen was dann passiert.
Meines Erachtens würde nicht allzu viel passieren, weil die Reichen ihr Geld dann in Dollars investieren und die Armen sowieso kein Geld haben.
Kuba (wobei in Kuba jetzt keine Menschen verhungern) oder Nordkorea wären dann hier die Ausnahme und man sollte es auch hier mal versuchen. Aber auch hier wird dann nicht allzu viel passieren.
Auswirkungen hätte dein System nur in wohlhabenden Ländern oder in Ländern die wirtschaftlich sehr stark wachsen, wie z.B. China oder Brasilien. Es hätte dann zur Folge, dass die Banken kein Geld mehr verleihen und viel weniger Menschen in der Lage sind z.B. Häuser zu bauen. Die Banken würden keine Kredite mehr vergeben und das hätte dann doch in unserem Wirtschaftssystem gewisse Auswirkungen. Es werden auch viele Investitionen durch angespartes Geld finanziert. Auch dieses würde dann wegfallen.
Gruß
Sebastian
Es ist aber schon einigermaßen klar, was Banker, Finanzdienstleister und Politiker machen werden: Sie denken sich neue Finanzinstrumente aus, gerne verknüpft mit diversen Gesetzlichen Rahmenbedingungen. Das haben sie in der Vergangenheit gemacht, das werden sie in der Zukunft machen.
Sie sind ja doch auch Heiliggesprochene, und da kann gar nix daneben gehen.
Und mach dir keine Sorgen, mien Jung, von meinen Gedanken, die ich hier über Gott verlauten lassen, wissen vielleicht 100 davon. Ich möchte nur einen Weg vorbereiten, der diesen Menschen mehr Möglichkeiten bietet, darüber nachdenken zu können und das geht nur mit einer optimalen Bildung, nicht aber mit dem Bildungsweg, den wir jetzt eingeschlagen haben. richard
Genau agano,
ganz gleich wie wir es drehen, es ist die Bildung, der große Bildungsplan, der alles ändern wird und der ist Programm, siehe Präambel oder im Hintergrund, er ist und muss Programm sein, denn er ist die Lösung aller Dinge.
Einen schönen Tag noch
Wolfgang
Da sind wir auf einer Wellenlänge. Mal schaun, ob ich so viel Tinte hab, um mir das Teil ausdrucken zu lassen. Wenn nicht, werde ich es lesen. Muss nur sehen, wann ich dafür Zeit finde.
Ich habe noch eine Frage an dich und bitte werte sie nicht so persönlich, dass du wieder mit ignorieren drohst: Wenn du so weitblickend bist und dich wirklich mit Dingen auseinander setzt, die doch hoch kompliziert sind und die komplexe Gedanken erfordern, um all diese Zusammenhänge gut zu koordinieren und mehr. Warum gelingt dir solch eine logische ... Zusammenfassung nicht mit der Religion und deren Vergangenheit? richard
Die PDF "Natürliche Wirtschaftsordnung" kannste auf deinem PC speichern, die mußt du nicht drucken.
Was deine Frage zur Religion betrifft, so habe ich schon gesagt das ich keiner Religion angehöre.
Der christliche Glaube ist über weite Teile nicht mit meinem Glauben vereinbar.
Mein Glaube an Gott hat wenig gemein, mit dem was die Kirche lehrt.
Hallo Pommes,
das sind nur Kinder, die Unicef gezählt hat, wie weiß kein Mensch und geschönt ist diese Zahl ganz bestimmt. Wenn du Menschen überhaupt zugrunde legst, dann hungern jährlich 925 Millionen extrem, es gibt keine Zahl, wie viele davon sterben, aber von 50 Millionen kann man getrost ausgehen. Ich denke so wird es sein.
Das Kapital hat auch Marx in Frage gestellt, das weiß du wohl und Marx hat sogar eine Art Karriere über den Kommunismus gemacht.
Warum wohl - ist das Gesell nicht gelungen?
Gruß Wolfgang
Sehr einfach!
Marx hat das Kapital schlicht und ergreifend nicht verstanden und mit der Lösung die er angeboten hat konnte er dem Kapital nicht das Geringste anhaben und deshalb haben ihn die Eliten auch machen lassen.
Auch Marx hat den Zins im Tauschmittel!
Gesell hat man verhindert, der war gefährlich, der wußte nämlich wie man das Kapital wirklich trifft.
Zitat: Silvio Gesell.
1.1 Ziel und Weg
Wie schon in der Einleitung gesagt, ist Beseitigung des arbeitlosen Einkommens, des sogenannten
Mehrwertes, auch Zins und Rente genannt, das unmittelbare wirtschaftliche Ziel aller sozialistischen
Bestrebungen. Zur Erreichnng dieses Zieles wird allgemein die Verstaatlichung der gesamten
Gütererzeugung mit allen ihren Folgerungen verlangt und als unerläßlich erklärt.
Diese allgemeine Forderung der Besitzlosen wird durch die wissenschaftlichen Untersuchungen gestützt,
die Marx über die Natur des Kapitals angestellt hat, wonach der Mehrwert als eine untrennbare
Begleiterscheinung der Privatindustrie und des Privateigentums an den Erzeugungsmitteln
anzusehen ist.
Hier wird nun gezeigt werden, daß diese Lehre von falschen Voraussetzungen ausgeht und daß
ihre Richtigstellung zu vollkommen entgegengesetzten Ergebnissen führt. Diese Ergebnisse lehren
uns, daß wir im Kapital kein Sachgut zu erblicken haben, sondern ein von Nachfrage und Angebot
unbeschränkt beherrschtes Marktverhältnis - wie das übrigens der Sozialist Proudhon, der Gegner
Marx’, schon vor 50 Jahren den Arbeitern gesagt und bewiesen hatte.
In völliger Übereinstimmung mit dieser Richtigstellung der Kapitallehre zeigt sich dann, daß, wenn
wir gewisse künstliche Hemmungen beseitigen, die von unserem verkehrten Bodenrecht und unserem
ebenso verkehrten Geldwesen herrühren, und wir dadurch erst unserer heutigen Wirtschaftsordnung
zur vollen Entfaltung ihres urgesunden Grundgedankens verhelfen, die Arbeiter es ganz in der Hand haben, durch ihre Arbeit die Marktverhältnisse in kürzester Zeit (10 - 20 Jahre) für das Kapital so zu gestalten, daß der Mehrwert restlos verschwindet und die Produktionsmittel die
Kapitaleigenschaft ein- büßen. Das Privateigentum an den Arbeitsmitteln bietet dann keinen anderen
Vorteil mehr als den, den etwa der Besitzer einer Sparbüchse von seinem Eigentum hat.
Genau agano,
ganz gleich wie wir es drehen, es ist die Bildung, der große Bildungsplan, der alles ändern wird und der ist Programm, siehe Präambel oder im Hintergrund, er ist und muss Programm sein, denn er ist die Lösung aller Dinge.
Einen schönen Tag noch
WolfgangHundertprozentige Zustimmung. richard
Sehr einfach!
Marx hat das Kapital schlicht und ergreifend nicht verstanden und mit der Lösung die er angeboten hat konnte er dem Kapital nicht das Geringste anhaben und deshalb haben ihn die Eliten auch machen lassen.
Auch Marx hat den Zins im Tauschmittel!
Gesell hat man verhindert, der war gefährlich, der wußte nämlich wie man das Kapital wirklich trifft.
Zitat: Silvio Gesell.
1.1 Ziel und Weg
Wie schon in der Einleitung gesagt, ist Beseitigung des arbeitlosen Einkommens, des sogenannten
Mehrwertes, auch Zins und Rente genannt, das unmittelbare wirtschaftliche Ziel aller sozialistischen
Bestrebungen. Zur Erreichnng dieses Zieles wird allgemein die Verstaatlichung der gesamten
Gütererzeugung mit allen ihren Folgerungen verlangt und als unerläßlich erklärt.
Diese allgemeine Forderung der Besitzlosen wird durch die wissenschaftlichen Untersuchungen gestützt,
die Marx über die Natur des Kapitals angestellt hat, wonach der Mehrwert als eine untrennbare
Begleiterscheinung der Privatindustrie und des Privateigentums an den Erzeugungsmitteln
anzusehen ist.
Hier wird nun gezeigt werden, daß diese Lehre von falschen Voraussetzungen ausgeht und daß
ihre Richtigstellung zu vollkommen entgegengesetzten Ergebnissen führt. Diese Ergebnisse lehren
uns, daß wir im Kapital kein Sachgut zu erblicken haben, sondern ein von Nachfrage und Angebot
unbeschränkt beherrschtes Marktverhältnis - wie das übrigens der Sozialist Proudhon, der Gegner
Marx’, schon vor 50 Jahren den Arbeitern gesagt und bewiesen hatte.
In völliger Übereinstimmung mit dieser Richtigstellung der Kapitallehre zeigt sich dann, daß, wenn
wir gewisse künstliche Hemmungen beseitigen, die von unserem verkehrten Bodenrecht und unserem
ebenso verkehrten Geldwesen herrühren, und wir dadurch erst unserer heutigen Wirtschaftsordnung
zur vollen Entfaltung ihres urgesunden Grundgedankens verhelfen, die Arbeiter es ganz in der Hand haben, durch ihre Arbeit die Marktverhältnisse in kürzester Zeit (10 - 20 Jahre) für das Kapital so zu gestalten, daß der Mehrwert restlos verschwindet und die Produktionsmittel die
Kapitaleigenschaft ein- büßen. Das Privateigentum an den Arbeitsmitteln bietet dann keinen anderen
Vorteil mehr als den, den etwa der Besitzer einer Sparbüchse von seinem Eigentum hat.
Hallo Pommes,
du kannst doch bitte nicht von jemanden verlangen, das Marx als Denker hinter Silvio Gesell gestellt wird. Das nimmt dir nicht mal sein Erzfeind, das Kapital/Vermögen, ab. Die haben noch heute die Hosen voll und Angst vor den marxistischen Doktrin. Pommes das sind doch Realitäten, siehe China und heute teils noch in Russland und vielen anderen Nationen. Aber bitte: "Ich bin kein Verfechter des Kommunismus und von Diktaturen, dass wir uns da gleich einig sind.
Ich frage mich, bei deiner Kompetenz, könntest du doch das Polit-Fossil Silvio Gesell überarbeiten und auf einen für heute zweckmäßigen Stand bringen.
Einen schönen Tag noch
Wolfgang
Für jeden, der Interesse an einer neuen demokratischen Ordnung hat und dazu noch Zeit sich etwas anzuhören:
ZUM VORLESEN (AUDIO): http://www.weltversorgungsgesellschaft.de/Seite%20Mitarbeit.html
Deine Meinung ist gefragt und eine Diskussion bestimmt nicht schädlich.
Gruß Wolfgang
Hallo Pommes,
du kannst doch bitte nicht von jemanden verlangen, das Marx als Denker hinter Silvio Gesell gestellt wird. Das nimmt dir nicht mal sein Erzfeind, das Kapital/Vermögen, ab. Die haben noch heute die Hosen voll und Angst vor den marxistischen Doktrin. Pommes das sind doch Realitäten, siehe China und heute teils noch in Russland und vielen anderen Nationen. Aber bitte: "Ich bin kein Verfechter des Kommunismus und von Diktaturen, dass wir uns da gleich einig sind.
Ich frage mich, bei deiner Kompetenz, könntest du doch das Polit-Fossil Silvio Gesell überarbeiten und auf einen für heute zweckmäßigen Stand bringen.
Einen schönen Tag noch
Wolfgang
Ganz arm, sag ich nur, ganz arm!
Hinter Gesell steht Proudhon und der hat Marx schon seinerzeit als Schwätzer entlarvt.
Marx hat sich auf Engels Kosten durch die Gesellschaft gefressen und hat seinen Blösdsinn verbreitet, funktioniert hat es nicht, genau wie Pierre-Joseph Proudhon es vorhergesagt hat.
Die Eliten der Hochfinanz lachen sich tot, denen geht das gar nicht um Geld, davon haben die mehr als genug, nein mein Freund denen geht es um Macht, die wollen Herrschaft und denen ist es piepe ob sie das Volk über das Kapital oder den Besitz an den Produktionsmitteln erpressen können.
Proudhon hatte das erkannt, er hat die Tauschbanken ins Leben gerufen und wurde dafür eingelocht.
Der ging dem Kapital nämlich ans Eingemachte.
Marx war Murks, deshalb hat man ihn machen lassen.
Am Kommunismus haben die Kapitalisten das meiste Geld verdient.
Ganz arm, sag ich nur, ganz arm!
Hinter Gesell steht Proudhon und der hat Marx schon seinerzeit als Schwätzer entlarvt.
Marx hat sich auf Engels Kosten durch die Gesellschaft gefressen und hat seinen Blösdsinn verbreitet, funktioniert hat es nicht, genau wie Pierre-Joseph Proudhon es vorhergesagt hat.
Die Eliten der Hochfinanz lachen sich tot, denen geht das gar nicht um Geld, davon haben die mehr als genug, nein mein Freund denen geht es um Macht, die wollen Herrschaft und denen ist es piepe ob sie das Volk über das Kapital oder den Besitz an den Produktionsmitteln erpressen können.
Proudhon hatte das erkannt, er hat die Tauschbanken ins Leben gerufen und wurde dafür eingelocht.
Der ging dem Kapital nämlich ans Eingemachte.
Marx war Murks, deshalb hat man ihn machen lassen.
Am Kommunismus haben die Kapitalisten das meiste Geld verdient.
Ich halte es für relativ sinnfrei, eine Vergleichsliste des Bösen bzw auch Gutem zwischen Marz und Gesell anzufertigen.
Das wirkliche Feindbild, das wirklich an diesem Desaster maßgeblich mitgewirkt hat, wird hier tatsächlich von allen Beteiligten , zielstrebig verhindert.
Die Diskussion ist soo, wie sie derzeit geführt ist, absolut Verschwendung, und höchstenfalls als "Hass-Produktion" tauglich. Ich sehe auch keine Möglichkeit der Besserung für diese Diskussion, da diese Themen leider - auch sehr verständlich - emotional negativ geladen sind
Ich halte es für relativ sinnfrei, eine Vergleichsliste des Bösen bzw auch Gutem zwischen Marz und Gesell anzufertigen.
Das wirkliche Feindbild, das wirklich an diesem Desaster maßgeblich mitgewirkt hat, wird hier tatsächlich von allen Beteiligten , zielstrebig verhindert.
Die Diskussion ist soo, wie sie derzeit geführt ist, absolut Verschwendung, und höchstenfalls als "Hass-Produktion" tauglich. Ich sehe auch keine Möglichkeit der Besserung für diese Diskussion, da diese Themen leider - auch sehr verständlich - emotional negativ geladen sind
Das Feindbild wird hier gar nicht erkannt und wir können uns um rechts oder links streiten bis wir schwarz werden, den Kapitalisten juckt das wenig.
Der Kapitalist existiert nur auf der Basis von Knappheiten.
Wenn der also mit dem Zins, Arbeit durch Kapital ersetzt, wird Arbeit ein knappes Gut und Arbeitsleistung wird immer billiger, weil die nämlich dann im Überangebot steht.
Das Kapital ist nur über den Zins zu knacken, der Mehrwert verschwindet nur, wenn Geld ausschließlich über Arbeit verfügbar wird.
Das sind ökonomische Zusammenhänge, die sich nicht mit frommen Paradigmenwechseln und irgendwelchen weltweiten Wunschtraumvorstellungen beseitigen lassen.
Die Kapitalisten haben einen Mordsspaß, wenn wir hier Wolkenkuckucksheime basteln und die wirtschaftlichen Zusammenhänge nicht erkennen.
Wir wissen das der Sozialismus gescheitert ist und wir wissen, dass der Kapitalismus gescheitet ist, was bleibt ist die "Natürliche Wirtschaftsordnung" und damit sollten wir uns befassen.
Das Feindbild wird hier gar nicht erkannt und wir können uns um rechts oder links streiten bis wir schwarz werden, den Kapitalisten juckt das wenig.
Der Kapitalist existiert nur auf der Basis von Knappheiten.
Wenn der also mit dem Zins, Arbeit durch Kapital ersetzt, wird Arbeit ein knappes Gut und Arbeitsleistung wird immer billiger, weil die nämlich dann im Überangebot steht.
Das Kapital ist nur über den Zins zu knacken, der Mehrwert verschwindet nur, wenn Geld ausschließlich über Arbeit verfügbar wird.
Das sind ökonomische Zusammenhänge, die sich nicht mit frommen Paradigmenwechseln und irgendwelchen weltweiten Wunschtraumvorstellungen beseitigen lassen.
Die Kapitalisten haben einen Mordsspaß, wenn wir hier Wolkenkuckucksheime basteln und die wirtschaftlichen Zusammenhänge nicht erkennen.
Wir wissen das der Sozialismus gescheitert ist und wir wissen, dass der Kapitalismus gescheitet ist, was bleibt ist die "Natürliche Wirtschaftsordnung" und damit sollten wir uns befassen.WIR?! Richtig, wir! Was wäre von Nöten, um hier eine Linie hinein zu bekommen? Also, mit diesen heutigen *Finanzexperten* ist ja kein Start mehr zu machen. Diese *Experten* taugen noch nicht einmal als Berater, oder was auch immer, sie taugen nur noch dazu, klar zu erkennen, wie man es NICHT ... machen sollte. Aber nehmen wir uns daran überhaupt ein Beispiel?
So, wie bauen wir die neue Finanz denn auf? Da die gesamte Welt daran beteiligt sein müsste, haben wir ein gewaltiges Problem. Ein riesiges Problem.
Erstens müssten die Leute auf der gesamten Welt, die für die Finanzen tätig sein müssten, neu ausgebildet werden. Es dürften keine Kapitalisten sein, keine korrumpierbaren Menschen, keine gierigen Menschen. Ja, fang da mal an, etwas verändern zu wollen. Ist fast unmöglich.
Wenn du aber diese Angelegenheit, die für uns so was von so wichtig ist, nicht von Grund auf neu gestaltest und ehrlich gestaltest, dann brauchst du erst gar nicht zu beginnen. richard
Ich halte es für relativ sinnfrei, eine Vergleichsliste des Bösen bzw auch Gutem zwischen Marz und Gesell anzufertigen.
Das wirkliche Feindbild, das wirklich an diesem Desaster maßgeblich mitgewirkt hat, wird hier tatsächlich von allen Beteiligten , zielstrebig verhindert.
Die Diskussion ist soo, wie sie derzeit geführt ist, absolut Verschwendung, und höchstenfalls als "Hass-Produktion" tauglich. Ich sehe auch keine Möglichkeit der Besserung für diese Diskussion, da diese Themen leider - auch sehr verständlich - emotional negativ geladen sind
Hallo deserd,
ich kann dir nur recht geben, diese Diskussion mach keinen Sinn mehr. Hier gehen Emotionen hoch, die nicht mehr zu bremsen sind. Wir kommen in realpolitischer Sicht, wie die Dinge heute sind und dem Gedanken eine realistische Änderung einfließen zu lassen - keinen Millimeter weiter.
Ich denke Leute, die hier reinlesen, denn wir sind hier nicht allein, halten uns für einen verrückten Haufen von Idioten. Die Realität, die es zu verbessern gilt, spielt nicht mehr die geringste Rolle.
Mich stören auch diese fetten und bunden Beiträge, die Unruhe in eine gepflegte demokratische Diskussion bringen und der Konzentration auf die Thematik schaden.
Einen schönen Tag noch
Wolfgang
WIR?! Richtig, wir! Was wäre von Nöten, um hier eine Linie hinein zu bekommen? Also, mit diesen heutigen *Finanzexperten* ist ja kein Start mehr zu machen. Diese *Experten* taugen noch nicht einmal als Berater, oder was auch immer, sie taugen nur noch dazu, klar zu erkennen, wie man es NICHT ... machen sollte. Aber nehmen wir uns daran überhaupt ein Beispiel?
So, wie bauen wir die neue Finanz denn auf? Da die gesamte Welt daran beteiligt sein müsste, haben wir ein gewaltiges Problem. Ein riesiges Problem.
Erstens müssten die Leute auf der gesamten Welt, die für die Finanzen tätig sein müssten, neu ausgebildet werden. Es dürften keine Kapitalisten sein, keine korrumpierbaren Menschen, keine gierigen Menschen. Ja, fang da mal an, etwas verändern zu wollen. Ist fast unmöglich.
Wenn du aber diese Angelegenheit, die für uns so was von so wichtig ist, nicht von Grund auf neu gestaltest und ehrlich gestaltest, dann brauchst du erst gar nicht zu beginnen. richard
Hallo agano,
Veränderungen, die dringendes gebraucht werden, sind Dinge die man einfließen lassen muss und das geht nicht von heute auf morgen. Zuerst sollten wir mal wissen, was ist veränderungsbedürftig und wie kann man dies demokratisch bewerkstelligen. Ich glaube nur so kann es weitergehen.
In dieser ganzen Diskussion geht es nur noch darum, wie man die Zinsen abschaffen kann und die Banken, samt Pensionskassen, Rentenfonds usw. den Bach runderspühlt. Ich glaube ich werde noch verrückt. Der Pommes sagte es ja schon "Ich bin ein Wolkenkuckucksei" und ich fühle mich auch - schon so.
Gruß Wolfgang
Hallo agano,
Veränderungen, die dringendes gebraucht werden, sind Dinge die man einfließen lassen muss und das geht nicht von heute auf morgen. Zuerst sollten wir mal wissen, was ist veränderungsbedürftig und wie kann man dies demokratisch bewerkstelligen. Ich glaube nur so kann es weitergehen.
In dieser ganzen Diskussion geht es nur noch darum, wie man die Zinsen abschaffen kann und die Banken, samt Pensionskassen, Rentenfonds usw. den Bach runderspühlt. Ich glaube ich werde noch verrückt. Der Pommes sagte es ja schon "Ich bin ein Wolkenkuckucksei" und ich fühle mich auch - schon so.
Gruß WolfgangEin Projekt der einzelnen Nadelstiche, oder ... Veränderungen, immer Stück für Stück. Nur, wenn du von der falschen Seite anfängst, werden *DIE* das blockieren, also musst du von der Seite anfangen, die das blockieren könnten und da sind wir wieder bei der alles verhindernden Wirtschaft und ihrer Vasallen, die Politiker.
Wo also willst du beginnen, denn es gibt rein gar nichts im gesamten Europa, wo nicht gerade diese *HERREN* an Schlüsselpositionen sitzen, um verhindern zu können, was in ihren Augen verhindert werden soll, damit man sie nicht am Arsch packen kann.
Die Schlüsselpositionen sind von unten her bis oben an die Spitze mit solch korrupten Leuten besetzt, die jegliche Veränderung sofort eine Treppe höher melden usw, usf., die dann ihrerseits wieder intervenieren, sofern es in ihrer Macht steht, oder dieses Problem einfach an die nächste Planstelle weitergeben, die etwas bewirken können, also kompetent dafür zeichnen. Ob sie das nun sind, oder nicht, steht außer Frage!
Somit ist sozusagen ALLES IM GRIFF. Wo wolltest du anfangen? richard
Wir landen ständig an Punkte, wo es kaum ein Weiterdiskutieren gibt. Wir haben insgesamt keine Leitlinie - die ich ja immer ansprach - und versagen irgendwie immer, wenn es kompliziert wird. Meist werden dann die User .... persönlich und verlassen die Linie der netten Diskussion.
Warum? Leitlinie, was verdammt ist eine Leitlinie. Sie ist etwas, die uns unterstützt, gezielt in eine Richtung zu diskutieren, um eventuell das angesprochene Thema einer Lösung zuzuführen. Ohne wenn und aber, aber mit viel Gefühl, Verständnis und Arrangement.
Das fehlt mir hier. Ich als Laie wollte ja mit meinem Anliegen und dem Anliegen, dass auch Wolf hier vertritt, wenigstens annähernd eine Richtung, ein Ziel vorgeben. Und wenn ich mal ehrlich bin, erkenne ich aus all den Themen, die jeder einzelne User hier einbringt, eigentlich die gleiche Richtung. Sie wird nur nicht verfolgt. Und ich als Laie schaffe es nicht, euch alle unter einen Diskussionshut zu bekommen, obwohl wir alle irgendwie die gleiche Richtung verfolgen. Seid doch mal ehrlich.
Wenn wir hier so viele USER als EXPERTEN haben, warum sind wir dann nicht in der Lage, eine gemeinsame Richtung einzuschlagen. Sind wir denn so unfähig?
Wenn wir schon so ein wunderbares Medíum haben, warum zerschlagen wir uns dann immer die Köpfe, anstatt gemeinsam zusammen zu arbeiten? Ist das so gewollt? Nein? Fein, dann wird es doch Zeit, dass wir uns alle hier zusammen raufen, oder?
Dazu will ich von euch MEINUNGEN hören.
Wer also traut sich, eine Leitrichtung aufzubauen, unser GEMEINSAMES Anliegen zu koordinieren und die Diskussionen so zu gestalten, dass wir auch mal etwas konstruktives ausarbeiten können. Vielleicht sogar so etwas konstruktives, um darüber den Petitionsausschuss zu bemühen, wenn man mich versteht, was ich mit diesem Weg ... meine!
Also Leute, sammeln wir uns, packen wir uns alle zusammen. richard
Ein Projekt der einzelnen Nadelstiche, oder ... Veränderungen, immer Stück für Stück. Nur, wenn du von der falschen Seite anfängst, werden *DIE* das blockieren, also musst du von der Seite anfangen, die das blockieren könnten und da sind wir wieder bei der alles verhindernden Wirtschaft und ihrer Vasallen, die Politiker.
Wo also willst du beginnen, denn es gibt rein gar nichts im gesamten Europa, wo nicht gerade diese *HERREN* an Schlüsselpositionen sitzen, um verhindern zu können, was in ihren Augen verhindert werden soll, damit man sie nicht am Arsch packen kann.
Die Schlüsselpositionen sind von unten her bis oben an die Spitze mit solch korrupten Leuten besetzt, die jegliche Veränderung sofort eine Treppe höher melden usw, usf., die dann ihrerseits wieder intervenieren, sofern es in ihrer Macht steht, oder dieses Problem einfach an die nächste Planstelle weitergeben, die etwas bewirken können, also kompetent dafür zeichnen. Ob sie das nun sind, oder nicht, steht außer Frage!
Somit ist sozusagen ALLES IM GRIFF. Wo wolltest du anfangen? richard
Hallo agano,
wie man so was macht und wie man vorgeht, habe ich alles schon beschrieben und man kann es auch hören. Ein neuer Weg muss mit Argumenten untermauert sein, die die reale Gegenwart beschreiben und zum Schluss zeigen, was getan werden muss um einen anderen Weg zu gehen. Dafür brauche ich zuerst ein öffentliches Interesse. Jetzt setzt automatisch eine Diskussion ein, die den Weg ausführlich diskutiert, verändert und ergänzt.
Ich denke so muss es gehen. Ich bin mir jedoch 100 Prozent sicher, dass hier im Forum meinen Weg überhaupt keiner kennt – warum? Es bedarf einer Stunde zuhören, mehr nicht. Da aber ständig ohne einen Leitfaden, wie du es beanstandest diskutiert wird, kommen wir nie zu einem Resultat.
Es geht nicht darum meine Gedanken anzunehmen, sondern sie sich zuerst mal anzuhören und dann treten wir in die Diskussion ein und erwähnen das Für und das Wider.
Also nochmals – der Leitfaden bzw. die Vorstellung, wie eine Wende aussehen könnte und auch eine Chance hat und bei allem Visionären, noch Realitätsbezogen ist:
http://www.weltversorgungsgesellschaft.de/Seite%20Mitarbeit.html
Frage; ist dies ein Anfang zur Diskussion?
Gruß Wolfgang
Wir landen ständig an Punkte, wo es kaum ein Weiterdiskutieren gibt. Wir haben insgesamt keine Leitlinie - die ich ja immer ansprach - und versagen irgendwie immer, wenn es kompliziert wird. Meist werden dann die User .... persönlich und verlassen die Linie der netten Diskussion.
Warum? Leitlinie, was verdammt ist eine Leitlinie. Sie ist etwas, die uns unterstützt, gezielt in eine Richtung zu diskutieren, um eventuell das angesprochene Thema einer Lösung zuzuführen. Ohne wenn und aber, aber mit viel Gefühl, Verständnis und Arrangement.
Das fehlt mir hier. Ich als Laie wollte ja mit meinem Anliegen und dem Anliegen, dass auch Wolf hier vertritt, wenigstens annähernd eine Richtung, ein Ziel vorgeben. Und wenn ich mal ehrlich bin, erkenne ich aus all den Themen, die jeder einzelne User hier einbringt, eigentlich die gleiche Richtung. Sie wird nur nicht verfolgt. Und ich als Laie schaffe es nicht, euch alle unter einen Diskussionshut zu bekommen, obwohl wir alle irgendwie die gleiche Richtung verfolgen. Seid doch mal ehrlich.
Wenn wir hier so viele USER als EXPERTEN haben, warum sind wir dann nicht in der Lage, eine gemeinsame Richtung einzuschlagen. Sind wir denn so unfähig?
Wenn wir schon so ein wunderbares Medíum haben, warum zerschlagen wir uns dann immer die Köpfe, anstatt gemeinsam zusammen zu arbeiten? Ist das so gewollt? Nein? Fein, dann wird es doch Zeit, dass wir uns alle hier zusammen raufen, oder?
Dazu will ich von euch MEINUNGEN hören.
Wer also traut sich, eine Leitrichtung aufzubauen, unser GEMEINSAMES Anliegen zu koordinieren und die Diskussionen so zu gestalten, dass wir auch mal etwas konstruktives ausarbeiten können. Vielleicht sogar so etwas konstruktives, um darüber den Petitionsausschuss zu bemühen, wenn man mich versteht, was ich mit diesem Weg ... meine!
Also Leute, sammeln wir uns, packen wir uns alle zusammen. richard
Hallo agano,
wie man so was macht und wie man vorgeht, habe ich alles schon beschrieben und man kann es auch hören. Ein neuer Weg muss mit Argumenten untermauert sein, die die reale Gegenwart beschreiben und zum Schluss zeigen, was getan werden muss um einen anderen Weg zu gehen. Dafür brauche ich zuerst ein öffentliches Interesse. Jetzt setzt automatisch eine Diskussion ein, die den Weg ausführlich diskutiert, verändert und ergänzt.
Ich denke so muss es gehen. Ich bin mir jedoch 100 Prozent sicher, dass hier im Forum meinen Weg überhaupt keiner kennt – warum? Es bedarf einer Stunde zuhören, mehr nicht. Da aber ständig ohne einen Leitfaden, wie du es beanstandest diskutiert wird, kommen wir nie zu einem Resultat.
Es geht nicht darum meine Gedanken anzunehmen, sondern sie sich zuerst mal anzuhören und dann treten wir in die Diskussion ein und erwähnen das Für und das Wider.
Also nochmals – der Leitfaden bzw. die Vorstellung, wie eine Wende aussehen könnte und auch eine Chance hat und bei allem Visionären, noch Realitätsbezogen ist:
http://www.weltversorgungsgesellschaft.de/Seite%20Mitarbeit.html
Frage; ist dies ein Anfang zur Diskussion?
Gruß Wolfgang
Hallo agano,
wie man so was macht und wie man vorgeht, habe ich alles schon beschrieben und man kann es auch hören. Ein neuer Weg muss mit Argumenten untermauert sein, die die reale Gegenwart beschreiben und zum Schluss zeigen, was getan werden muss um einen anderen Weg zu gehen. Dafür brauche ich zuerst ein öffentliches Interesse. Jetzt setzt automatisch eine Diskussion ein, die den Weg ausführlich diskutiert, verändert und ergänzt.Wolfgang, du benutzt eine Art Metapher, eine erlebte Geschichte, um damit auf eine Form von Leitlinie hinzuweisen. Ich weiss nicht unbedingt, ob das so jeder richtig verstehen kann und darin eine ... mögliche Diskussionsleitlinie sieht.
Ich bin da eher direkter, klarer und offener nach vorn geöffnet und suche einen Wertegang, den ich schriftlich ... festhalte und den man dann abarbeitet. Dabei können mehrere Probleme auf einmal diskutiert und abgearbeitet werden, wenn sie nicht zu komplex sind.
Wie ich schon erwähnte, würde ich gerne über das Grundgesetz diskutieren, mit jeden Paragrafen daraus vornehmen und eben versuchen, dieses Grundgesetz so ideal zu gestalten, dass es für jeden Idiotensicher zu begreifen ist. Ich sprach da schon den Bezug auf Gott an, der dort verankert ist. So etwas ist unmöglich und nicht akzeptabel bei dem, wie ich es gerne sehen würde.
Da sprach ich vom Recht der einzelnen Person, in seiner Privatsphäre an Gott glauben, oder nicht glauben zu können, wann immer er es möchte, oder eben nicht möchte und das wir diese Form von Recht jeder Person zugestehen sollten, was auch im Grundgesetz zu verankern wäre. Der allgemeine Gottesbezug im Grundgesetz ist somit nicht rechtens und nicht akzeptabel. Das ist hierbei meine Meinung und auchder Beginn einer diskussionsleitlinie, denn das sind ja nicht die einzigen Kriterien, die wir im Grundgesetz finden können. Paralell dazu können wir über die finazen reden, über eine neue Währung, über die Richtlinien, wie wir es machen könnten, was wir ändern könnten, wo wir da ansetzen müsste und so vieles mehr. das allerdings ist eine der komplexeren Themen und somit eher alleine zu führen. dann haben wir die Korruption der Politiker, die korrumpierende Wirtschaft, unsere Justiz, das Rechtssystem, das am rotieren ist, die Gesetzgebung, vereinzelnde Gesetze, die einfach nur noch Lachhaft sind, dazu die Aufgabe, dafür Leute zu suchen, die nicht mehr zeitgemäße Gesetzgebungen aufnehmen und abschalten, abstellen und durch neue Formen der Gesetzgebung eben auswechseln, oder sie komplett annulliere.
Als Beispiel hier nur die Gesetzgebung in Amerika, die nur noch Hirnlos sind, aber immer noch aktuell im Gesetzbuch stehen. Googlesuche: Unsinnige Gesetze in Amerika. Und solch einen Blödsinn ziert auch unser Land! Wenn wir eine Gesetzgebung haben, sind wir alle auch verpflichtet, das Gesetzbuch in Ordnung und aktuell zu halten. Es kann nicht angehen, das es Gesetze in unserem Gesetzbuch gibt, die einfach nicht mehr Zeitgemäß sind. daran kann sich ein Staat messen lassen, wie er sein Gesetzbuch pflegt.
Ich denke so muss es gehen. Ich bin mir jedoch 100 Prozent sicher, dass hier im Forum meinen Weg überhaupt keiner kennt – warum? Es bedarf einer Stunde zuhören, mehr nicht. Da aber ständig ohne einen Leitfaden, wie du es beanstandest diskutiert wird, kommen wir nie zu einem Resultat.Wie ich sagte, eine Art Metapher, die du hier vorschlägst, die aber nicht unbedingt für jeden verständlich erscheint. Hier lieber REALE Zielsetzungen, ein realer Plan, wie oben schon erwähnt, an dem wir uns halten können, den wir abarbeiten können.
Es geht nicht darum meine Gedanken anzunehmen, sondern sie sich zuerst mal anzuhören und dann treten wir in die Diskussion ein und erwähnen das Für und das Wider.
Also nochmals – der Leitfaden bzw. die Vorstellung, wie eine Wende aussehen könnte und auch eine Chance hat und bei allem Visionären, noch Realitätsbezogen ist:
http://www.weltversorgungsgesellschaft.de/Seite%20Mitarbeit.html
Frage; ist dies ein Anfang zur Diskussion?
Gruß Wolfgang
Mal schaun, ob es uns gelingt, hier zielgerichteter voranzugehen, vielleicht ist ja hiermit der Grundstein gelegt. Lassen wir uns doch überraschen. richard
Mal schaun, ob es uns gelingt, hier zielgerichteter voranzugehen, vielleicht ist ja hiermit der Grundstein gelegt. Lassen wir uns doch überraschen. richard
Hallo agano,
ich glaube so könnte es gehen, zumindest wird für eine fließende Diskussion, die zu einem Ziel führen sollte ein Möglichkeit aufgemacht.
Einen schönen Tag noch Wolfgang
Hallo agano,
wie man so was macht und wie man vorgeht, habe ich alles schon beschrieben und man kann es auch hören. Ein neuer Weg muss mit Argumenten untermauert sein, die die reale Gegenwart beschreiben und zum Schluss zeigen, was getan werden muss um einen anderen Weg zu gehen. Dafür brauche ich zuerst ein öffentliches Interesse. Jetzt setzt automatisch eine Diskussion ein, die den Weg ausführlich diskutiert, verändert und ergänzt.
Ich denke so muss es gehen. Ich bin mir jedoch 100 Prozent sicher, dass hier im Forum meinen Weg überhaupt keiner kennt – warum? Es bedarf einer Stunde zuhören, mehr nicht. Da aber ständig ohne einen Leitfaden, wie du es beanstandest diskutiert wird, kommen wir nie zu einem Resultat.
Es geht nicht darum meine Gedanken anzunehmen, sondern sie sich zuerst mal anzuhören und dann treten wir in die Diskussion ein und erwähnen das Für und das Wider.
Also nochmals – der Leitfaden bzw. die Vorstellung, wie eine Wende aussehen könnte und auch eine Chance hat und bei allem Visionären, noch Realitätsbezogen ist:
http://www.weltversorgungsgesellschaft.de/Seite%20Mitarbeit.html
Frage; ist dies ein Anfang zur Diskussion?
Gruß Wolfgang
Ich habe dein Download-Buch gelesen, am Donnerstag und Freitag, ok, eher überflogen.
Den zentralen Gedanken bzw die Idee finde ich bzw ich würde sie fast genial bezeichnen und ich würde es sehr gut finden, wenn diese Idee, dieses Ideal im Prinzip, etwas genauer formuliert, als Kernidee prinzipiellen Zuspruch findet und tatächlich erfolgreich angewendet könnte
Ich könnte diese Idee sogar als eine Möglichkeit bezeichnen, dass ich darin so etwas wie ein "politisches Comeback" sehen könnte.
Nun, ganz so einfach ist die Sache nicht, denn ich habe in deiner Schrift auch negative Vorbehalte entdeckt, vielleicht 2-5 Punkte, je nachdem, wie eng oder wie weit man das "Teile, nicht herrschen"-Raster setzt. Diese negativen Peaks könnten/müssten allerdings nicht das an sich geniale Kernprinzip gefährden, können könnten natürlich schon. Das werde ich dir, Wolfgang, mal in einer PN erläutern.
Natürlich lauern viele Probleme, Vorwürfe, Argumentationsmuster, die natürlich diese Idee behindern können.
Aber auch viele schlagkräftige Argumente aus der "Realität", die das eben mit viel Power unterstützen können.
Viele dieser brauchbaren Argumente könnte man einfach in Diskussionen einsammeln, auch in der "seriösen Printpress" (kostenlose Internet-Press).
Was elementar wichtig wäre, das wäre z. B. "Kommunikationskultur und -wissenschaft, aber auch -Strategie", ich meine, das kann man gar nicht wichtig genug sehen, und ich bin der festen Ansicht, die Linke und andere Bewegungen ist sind eben auch daran zugrunde gegangen oder schlichtweg erfolglos.
tschuldigung:
ERGÄNZUNG
Ach, ja, zu deiner Frage konkreter:
Ich finde deine Idee gut, auch dein Buch ist interessant, aber mir kommt es doch auch "zu verwaschen" rüber - du beschreibst viel, aber was mir fehlt, ist der "impulsive Start-Input" - also konkreter, woher kommt das "Geld" oder die "Währung" her, mit der dieses Unternehmen "Weltversorgungsgesellschaft" rein theoretisch, aber natürlich auch praktisch an den Start geht.
War es nicht irgendwie und irgendwo aufgeschrieben worden, eine 'neue Währung zu gründen' - ist das in etwa so gedacht ?
Sicherlich werden Kooperationspartner für dieses Weltversorgungsunternehmen gebraucht. Wer, welche Menschen und welche Organisationen wie und wo können und sollen tätig werden, es sollen wohl auch neue Organisationen gegründet werden, wie soll das vonstatten gehen ?
Da ich als früherer Aktivist der 3. Welt-Bewegung, der zwar nicht in Ländern des "Trikont" "in person" tätig war, aber in mildtätigen und politischen Organisationen der ehemaligen westlichen BRD, wie soll das von statten gehen - z. B. in Afrika?
(Wolfgang, du kannst diese formulierte Fragenstellung einfach per cut and paste kopieren)
Hallo, Wolfgang, ich habe den Thread schon selbst eröffnet
Ich habe dein Download-Buch gelesen, am Donnerstag und Freitag, ok, eher überflogen.
Den zentralen Gedanken bzw die Idee finde ich bzw ich würde sie fast genial bezeichnen und ich würde es sehr gut finden, wenn diese Idee, dieses Ideal im Prinzip, etwas genauer formuliert, als Kernidee prinzipiellen Zuspruch findet und tatächlich erfolgreich angewendet könnte
Ich könnte diese Idee sogar als eine Möglichkeit bezeichnen, dass ich darin so etwas wie ein "politisches Comeback" sehen könnte.
Nun, ganz so einfach ist die Sache nicht, denn ich habe in deiner Schrift auch negative Vorbehalte entdeckt, vielleicht 2-5 Punkte, je nachdem, wie eng oder wie weit man das "Teile, nicht herrschen"-Raster setzt. Diese negativen Peaks könnten/müssten allerdings nicht das an sich geniale Kernprinzip gefährden, können könnten natürlich schon. Das werde ich dir, Wolfgang, mal in einer PN erläutern.
Natürlich lauern viele Probleme, Vorwürfe, Argumentationsmuster, die natürlich diese Idee behindern können.
Aber auch viele schlagkräftige Argumente aus der "Realität", die das eben mit viel Power unterstützen können.
Viele dieser brauchbaren Argumente könnte man einfach in Diskussionen einsammeln, auch in der "seriösen Printpress" (kostenlose Internet-Press).
Was elementar wichtig wäre, das wäre z. B. "Kommunikationskultur und -wissenschaft, aber auch -Strategie", ich meine, das kann man gar nicht wichtig genug sehen, und ich bin der festen Ansicht, die Linke und andere Bewegungen ist sind eben auch daran zugrunde gegangen oder schlichtweg erfolglos.
Hallo deserd,
es ist sehr wichtig, dass du dir, wenn du Zeit hast, dir den kompletten Aufsatz vorlesen lässt. Ganz einfach aus dem Grunde, dass ich es für möglich halte, dass du Passagen übergangen bist, die deine Punkte (2-5), die du beanstanden würdest - im Rest des Textes sich von selber relativieren oder neutralisieren. Der ganze Text zielt auf eine Relativierung und Neutralisierung, des derzeitig stattfindende Desaster ab. Solltest du nach einer kompletten Lektüre Punkte 6-8 finden, wollen wir gemeinsam daran arbeiten.
Du kannst nur im Zusammenhang, ja ich sage einfach mal, die schärfe dieser friedlichen Waffe, die nie mehr Blut vergießen und niemand in Hunger und Krankheit zurücklässt, die letztlich auch auf Akzeptanz und nicht nur bei dir, mir, agano oder otix, sondern weltweit stoßen muss, erkennen. Ich glaube das Grundprinzip hast das längst erkannt.
Deserd wir müssen etwas vorzeigen können, das mehrheitsfähig ist und somit tatsächlich einer ehrlichen Demokratie, alle auf Augenhöhe bringt. Den Rest und alles was noch zu tun ist kann diese Demokratie leisten. Alles wird sich ändern, entwickeln und das ist keine Frage, auch die Menschen die Regierungsverantwortungen übernehmen und dieser Demokratie dienen wo und wie auch immer, werden andere sein, eben Demokraten, die sich dem Gemeinwohl und Fortschritt verschreiben. Den mein Gedanke ist Fortschritte und Befreiung von Problemen, die wir uns selber schaffen. Fortschritt, der sich im Moment, da beispiellos, nicht beschreiben lässt.
Wir sollten unser Diskussion, die wir jetzt im Sinn von Zukunft pflegen auf Neue Demokratie verlegen. Dieses Forum wurde von mir bereits auf Twitter, Facebook und Mister Wong aktiviert. Ich bin auch auf den PR-Agenturen und Online-Blätter tätig, die auf neue Demokratie verweisen. Das geht alles erst richtig los und wird auch noch Zeit in Anspruch nehmen.
Du wirst mit agano schon zurecht kommen und mit mir kannst du so, denn wir wollen ja alle das Selbe und das Ganze mit mehr Ernst und Produktivität angehen.
Einen schönen Tag noch
Wolfgang
Wir landen ständig an Punkte, wo es kaum ein Weiterdiskutieren gibt. Wir haben insgesamt keine Leitlinie - die ich ja immer ansprach - und versagen irgendwie immer, wenn es kompliziert wird. Meist werden dann die User .... persönlich und verlassen die Linie der netten Diskussion.
Warum? Leitlinie, was verdammt ist eine Leitlinie. Sie ist etwas, die uns unterstützt, gezielt in eine Richtung zu diskutieren, um eventuell das angesprochene Thema einer Lösung zuzuführen. Ohne wenn und aber, aber mit viel Gefühl, Verständnis und Arrangement.
Das fehlt mir hier. Ich als Laie wollte ja mit meinem Anliegen und dem Anliegen, dass auch Wolf hier vertritt, wenigstens annähernd eine Richtung, ein Ziel vorgeben. Und wenn ich mal ehrlich bin, erkenne ich aus all den Themen, die jeder einzelne User hier einbringt, eigentlich die gleiche Richtung. Sie wird nur nicht verfolgt. Und ich als Laie schaffe es nicht, euch alle unter einen Diskussionshut zu bekommen, obwohl wir alle irgendwie die gleiche Richtung verfolgen. Seid doch mal ehrlich.
Wenn wir hier so viele USER als EXPERTEN haben, warum sind wir dann nicht in der Lage, eine gemeinsame Richtung einzuschlagen. Sind wir denn so unfähig?
Wenn wir schon so ein wunderbares Medíum haben, warum zerschlagen wir uns dann immer die Köpfe, anstatt gemeinsam zusammen zu arbeiten? Ist das so gewollt? Nein? Fein, dann wird es doch Zeit, dass wir uns alle hier zusammen raufen, oder?
Dazu will ich von euch MEINUNGEN hören.
Wer also traut sich, eine Leitrichtung aufzubauen, unser GEMEINSAMES Anliegen zu koordinieren und die Diskussionen so zu gestalten, dass wir auch mal etwas konstruktives ausarbeiten können. Vielleicht sogar so etwas konstruktives, um darüber den Petitionsausschuss zu bemühen, wenn man mich versteht, was ich mit diesem Weg ... meine!
Also Leute, sammeln wir uns, packen wir uns alle zusammen. richard
Hallo, agano,
sowas wie eine Leitlinie ist da, die kann man an dem "Leuchtenden Stern" 'Weltversorgungsunternehmen' festmachen, das in allererster dazu gedacht ist, dass den Hunger auf der Welt zu beseitigen, oder auch extreme Verarmung in der Ersten Welt.
Die praktische Realisierung zur Beseitigung dieser Probleme wird allerdings etwas anders ablaufen als im üblichen bekannten Kapitalismus, wenn ich das richtig verstehe, soll dazu eine neue Währung geschaffen werden, die sozusagen Gelder zur Verfügung stellt, um eben diese Probleme zu beseitigen, aber prinzipiell keine Konkurrenzwährung und auch keine konkurrierende Verteilungspolitik etablieren soll.
Es handelt sich sozusagen um ein ergänzendenes Hilfesystem, das dort einspringen soll, wo die bisherigen Systeme versagen.
Etwa politisch gesehen heißt das, politischer Machtfronten-Kampf soll verhindert oder bzw besser gesagt nicht gefördert werden, weil die Aussichten eines "gerechten Kampfes" historisch gesehen eigentlich immer erfolglos waren.
Die Konstruktion eines neuen, ergänzendes Hilfesystems soll dort einspringen, wo die Hilfesysteme des "kapitalistischen" Systems nicht greifen, versagen, ausfallen, nicht ausreichend sind oder korrumpiert werden.
Möglicherweise wäre z. B. die UNESCO (*naja) oder eine andere (aber nicht UNO, weil die ist in der Hauptsache für "Sicherheit") oder auch ein ganz neue übernationale Organisation dazu demokratisch bestimmt, soetwas wie eine internationale Währung zu schöpfen.
Letztendlich soll die Errichtung des Hilfe- und Versorgungsunternehmens zu einer Win-Win-Situation für alle lebenden Menschen führen, der in einem Fall des Falles zutrifft, insofern zusätzlich zu einem erfolgreichen Hungerbeseitigungsprogramm auch ein gut funktionierendes Bildungssystem installiert ist.
Dann nämlich könnten ausgebildete Jugendliche (vielleicht sogar auch Kinder) und auch gebildete Erwachsene im prinzip der Welt nutz- und wohldienend bringend zur Verfügung stehen.
Man muss dazu sagen, dass die Win-Win-Situation auch in den sozial eiskalten Systemen des Kapitalismus und Kommunismus von ehrlichen Economy-Journalisten inzwischen als "OUT" ("Der Kuchen ist verteilt"), während es noch vor ca. 20 Jahren noch als Werbe-Slogan im Reform-Turbo-Rennen vor die Zugherde gespannt werden konnte
Also, die Installation des Weltversorgungsunternehmens könnte im Fall vor Hunger geretteter und zusätzlich gebildeter Jugendlicher, Junger Erwachsener die großen künftigen Probleme des Kapitalismus in der Ersten Welt erheblich lindern, da diese Gesellschaften an zunehmender (Über-)Alterung erleiden.
So, jetzt noch kurz zur Währungsschöpfung. Damit die Weltversorgungsgesellschaft auch wirklich zielgerichtet arbeitstechnisch wirksam tätig werden kann, werden Geld- und Finanzmittel benötigt, damit diese auch für uns sehr notwendigen Leistungen vollbracht werden können.
Es muss deutlich gemacht werden, es geht hier nicht um einseitige Hilfe für die 3. (und 4.) Welt, die hauptsächlich "nur unsere Kosten darstellen und wir da nichts von haben". Dieses Bild ist zumindest teilweise ein geschminktes Bild. In Wirklichkeit profitieren die Erste und wahrscheinlich auch die zweite Welt von den Transfers in den industrialisierten Norden.
Der Norden ist sehr reich, aber er wird pleitegehen, nicht nur durch die in die Armut getriebenen Menschen des Nordens, sondern durch die eigene gierige unbändige Kapitalsucht. Es wird nicht nur den breiten Mittelstand gefährden, sondern auch viele "Nahezu-Reiche".
Der Kapitalismus ist also im Prinzip nicht mehr fähig, sich selber zu helfen, auch die schon längst seit Jahrzehnten fest versprochene Entwicklungshilfe, die ja nicht einfach Ausgleich entschädigende Hilfe für die 3. Welt ist, sondern auch lediglich den Infrastrukturen dienlich sind, die eben die Transfers in den Norden ermöglichen. Es gab meines Wissens nur 2 Staaten in den 80ern und 90ern, die die festzugesagte "Entwicklunghilfe" eingehalten haben (oft waren das 0,7 % des BIP), und waren Norwegen und Schweden i. d. Hauptsache, der Rest bröckelt ab, und von Schweiz habe ich - m. u. W.s nach - da noch nie was gelesen .... D. h. also,, die Erste Welt nicht in der Lage, diese fest vereinbarten Zahlungen, die eigentlich auch sogar mehr Ihnen selber hilft (wenn diese Herrschaften endlich mal ehrlich wären; aber es wird frecherweise immer noch als Entwicklungshilfe geschminkt).
So, da der Kapitalismus nicht in der Lage ist, sich selber oder gar noch anderen helfen, der Kommunismus in etwas anderer Art relativ ähnlich, daher wäre es durchaus angemessen, für diese notwendigen Leistungen, von denen der Kapitalismus duchaus auch profitiert, eben so etwas wie eine "internationale Hilfswährung" zu kreieren.
Was ist das besondere daran?
Ich schreibe jetzt (auch) mein Bild, (auch) meine gefühlt richtige, auch zumindest teilweise stimmige Konfiguration dieser internationalen Hilfswährung, denn die 100% Konfiguration, noch gar Systemimplantierung, geschweige denn sogar (internationale) Akzeptanz stehen noch nicht fest, werden allerdings projektiert und als international wünschenswertes Ziel Zuspruch finden.
Das besondere: Diese projektierte Währung ist eine zusätzliche Währung für relativ genau umrissene Aufgaben - das wichtigste ist, sie ist eben zusätzlich, d. h. die anderen National- und Block-Währungen existieren weiterhin und profitieren möglicherweise auch von dieser neuen Hilfswährung.
Die bisherigen bestehenden Eigentumsverhältnisse werden genauso wenig bearbeitet und behandelt wie bisher.
Wie diese Währung im genauen Detail generiert und abgestimmt wird, das ist noch nicht sicher feststehend und wird sicherlich auch einiges an Vehandlungspotential bedürfen.
Für den Fall, das die Weltversorgungsgesellschaft arbeitstechnisch wirksam werden wird, dann wird nötig sein, dass diese Währung generiert wird. Sicherlich werden viele Die Bedenken äußern, das einen neugeschöpfte Währung instabil ist, ubd dass ihr kei. GeraherGegenwer,<gegebüber steht.
Ich finde, solcheArgumenten sind leicht entschärfbar.
So, zum Abschluß möchte ich einDankeswort aüßeren a Ihm sei grßer Daank gewiß hat Wolfgang der dieses großartige Projej creiert
@ → Wolf
Also ich habe mir den Download auch mal angetan und muß sagen, dass ich gelinde ausgedrückt, enttäuscht bin!
ZITAT:
Eine unnatürliche Erwärmung der Atmosphäre bedroht
seit ein paar Jahrzehnten unser aller Dasein.
Kohlendioxid (CO2) heißt das üble Gift, das eine
natürliche Abkühlung der Atmosphäre verhindert.
---/-
Ohne Kohlendioxid gäbe es auf der Erde kein Leben und der ganze Hype um die Erderwärmung verfolgt nur einen Zweck, nämlich dem Verbraucher das Geld aus der Tasche zu lotsen, Wachstum zu erzeugen, um den Kapitalismus noch etwas am Leben zu halten.
Temperaturschwankungen sind das Normalste dieser Welt und ein einziger Vulkanausbruch erzeugt mehr CO² als die gesamte Menschheit in den nächsten 1000 Jahren produzieren kann.
ZITAT:
Durch das Verbrennen von großen Mengen fossiler
Brennstoffe wird das Treibhausgas CO2 in der
Erdatmosphäre angereichert,
---/-
Ah,ha, das nächste Märchen.
Mögen einige Fossilien dazu beigetragen haben, dass es in den obersten Erdschichten diverse Vorkommen gibt, Erdöl aber wird stellenweise aus bis zu 10.000 Metern Tiefe gepumpt und da sagen anerkannte Wissenschaftler, dass in solchen Tiefen Drücke herrschen, die jede Entstehung fossiler Brennstoffe verhindert hätten, einfach deshalb weil das Rohmaterial schon verbrannt wäre.
Darüber hinaus frage man sich natürlich, wie Fossilien in 10.000 Meter Tiefe gelangen!
Es ist kein Geheimnis mehr, dass die Entstehung unseres Erdöls abiotisch verläuft und sich dieser Rohstoff ständig erneuert, nur wird das dem verblödeten Michel durch die Massenmedien nicht auf die Nase gebunden, denn der wäre sonst wohl kaum bereit, solche Preise zu zahlen.
Was knapp ist, erzielt höchste Preise und was nicht knapp ist, wird eben künstlich knapp gehalten.
ZITAT:
Im Jahr werden etwa 40 Milliarden an Zinsen und
Tilgung zurückgezahlt.
---/-
Falsch!
Im Jahr 2009 wurden alleine 68 Milliarden € nur für Zinsen gezahlt.
ZITAT:
Wir brauchen Zugewinn ohne
Gegenleistung.
---/-
Seite 65!
Bis jetzt haben ich nur Anklage gelesen, teilweise begründet mit denselben Falschmeldungen, wie sie von Kapitalisten gerne verbreitet werden, siehe Klimamärchen und Peak Oil Lüge.
Aber jetzt kommt die Katze aus dem Sack, wir brauchen
Zugewinn ohne Gegenleistung.
Warum gründen sie keine Bank?
Jeder Räuber, jeder Pirat, jeder ordinäre Dieb, möchte Zugewinn ohne Gegenleistung!
Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen hat dein Schöpfer gesagt!
Und du?
Du willst einen Zugewinn ohne Gegenleistung!
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut!
Hat er gesagt, dein Schöpfer.
Arbeitsteilige Wirtschaft verfolgt den Zweck, den Bedarf einer Gemeinschaft zu decken.
Das Tauschmittel Geld verfolgt den Zweck nicht Waren untereinander tauschen zu müssen, es muß also den Wert einer Arbeit ermitteln und möglichst dieselben Eigenschaften haben wie die Ware, um als Tauschmittel zu funktionieren, einfach deshalb, weil sich nur gleichwertige Dinge vernünftig tauschen lassen.
Dieses Tauschmittel Leistungslos in den Markt zu schicken (Zugewinn ohne Gegenleistung) hätte die fatale Folge das dieses Geld nichts kaufen kann, weil ihm eben keine Leistung zugrunde liegt.
Was soll mit dem Blödsinn bitteschön erreicht werden?
Wir haben heute Geld genug, von allen weltweit getätigten Kapitalbewegungen werden nur 2% dem Warentausch zugeschrieben, der Rest, also 98%, sind spekulativ.
Dieses Kapital ruiniert die Realwirtschaft und das gilt es zu verhindern.
Dieses Kapital gehört unter Angebotsdruck, unter genau denselben Angebotsdruck, dem die Ware auch unterliegt.
Der Käse im Regal ist in drei Wochen unverkäuflich, das Auto beim Händler, ist im nächsten Jahr, nur noch mit 30% Verlust an den Mann zu bringen!
Das Kapital aber hat sich im nächsten Jahr um 3% exponentiell vervielfacht und hier liegt der Hase im Pfeffer!
Das Kapital muß einen Verlust erleiden, es muß künstlich entwertet werden, damit es seinem Zweck zugeführt wird, damit es investiert und nicht gehortet wird.
Eine Parkgebühr von 6% pro Jahr, auf Sichtguthaben und Bargeld, behebt alle unsere Probleme.
So einfach ist das und weil es so einfach ist, ist es auch das best gehütete Geheimnis der Geldelite.:winken:
@ → Wolf
Also ich habe mir den Download auch mal angetan und muß sagen, dass ich gelinde ausgedrückt, enttäuscht bin!
Hallo Pommes,
vielen Dank für deinen Beitrag, ich werde mir deine Enttäuchung zu Herzen nehmen.
Gruß Wolfgang
Hallo Pommes,
vielen Dank für deinen Beitrag, ich werde mir deine Enttäuchung zu Herzen nehmen.
Gruß Wolfgang
Wolf, was wir brauchen ist kein Experiment mit unklarem Ausgang, wir brauchen auch keine Lösung für die ganze Welt, sondern eine funktionierende Wirtschaftsordnung, denn wenn wir die hinbekommen, werden andere Völker sie kopieren, sie werden es nachmachen müssen, wenn sie nicht in der wirtschaftlichen Bedeutungslosigkeit verschwinden wollen.
Auch haben wir nicht alle Zeit der Welt, denn unser Geldsystem ist ein rein auf Vertrauen bauendes und dieses Vertrauen kann morgen am Tag weg sein und dann stehen wir am Rande eines Bürgerkrieges, dann redet keine Sau mehr vom Rest der Welt, denn dann sind die Supermärkte dicht, die Banken geschlossen und Panzer in den Straßen.
Wir brauchen etwas, dass sich ruck zuck umsetzen läßt und im höchsten Maße erfolgreich sein kann.
Mit dem Freigeld haben wir sogar das unverschämte Glück ein Werkzeug zu bekommen das erprobt ist, welches nur im Laufe der Jahrhunderte Opfer unserer Gier geworden ist.
Die arbeitsteilige Gesellschaft ist unerläßlich und freie Märkte werden immer Bestandteil einer demokratisch organisierten Gesellschaft sein, der Schwachpunkt ist einzig das Tauschmittel, unser Geld, denn es ist viel komplexer als den meisten Menschen bewußt ist.
Es dient eben nicht nur zum bezahlen von Gütern und Dienstleistungen und zum horten, damit man seine Ansprüche auf Leistung in die Zukunft verschieben kann.
Das Geld ist auch ein Wertmaßstab und wenn man es mißbraucht, ein Machtmittel.
Genau dieser Mißbrauch ist es, der uns zu schaffen macht, denn mit dem Zins der im Grunde nie zu tilgen ist, außer eben durch Neuverschuldung, entstehen Abhängigkeiten und diese Abhängigkeiten werden von den Geldbesitzern schamlos ausgenutzt, um ganze Völker in Geiselhaft zu nehmen.
Das Problem Machtmißbrauch durch Zins u. Zinseszins ist jedoch mit minimal-invasiven Eingriffen zu beheben, nämlich mit der Demurrage auf Bargeld u. Sichtguthaben.
So unglaublich sich das anhört, aber hier ist tatsächlich nur ein winzig kleiner Fehler, die Ursache für eine gewaltige Fehlfunktion.
Wolf, was wir brauchen ist kein Experiment mit unklarem Ausgang, wir brauchen auch keine Lösung für die ganze Welt, sondern eine funktionierende Wirtschaftsordnung, denn wenn wir die hinbekommen, werden andere Völker sie kopieren, sie werden es nachmachen müssen, wenn sie nicht in der wirtschaftlichen Bedeutungslosigkeit verschwinden wollen.
Auch haben wir nicht alle Zeit der Welt, denn unser Geldsystem ist ein rein auf Vertrauen bauendes und dieses Vertrauen kann morgen am Tag weg sein und dann stehen wir am Rande eines Bürgerkrieges, dann redet keine Sau mehr vom Rest der Welt, denn dann sind die Supermärkte dicht, die Banken geschlossen und Panzer in den Straßen.
Wir brauchen etwas, dass sich ruck zuck umsetzen läßt und im höchsten Maße erfolgreich sein kann.
Mit dem Freigeld haben wir sogar das unverschämte Glück ein Werkzeug zu bekommen das erprobt ist, welches nur im Laufe der Jahrhunderte Opfer unserer Gier geworden ist.
Die arbeitsteilige Gesellschaft ist unerläßlich und freie Märkte werden immer Bestandteil einer demokratisch organisierten Gesellschaft sein, der Schwachpunkt ist einzig das Tauschmittel, unser Geld, denn es ist viel komplexer als den meisten Menschen bewußt ist.
Es dient eben nicht nur zum bezahlen von Gütern und Dienstleistungen und zum horten, damit man seine Ansprüche auf Leistung in die Zukunft verschieben kann.
Das Geld ist auch ein Wertmaßstab und wenn man es mißbraucht, ein Machtmittel.
Genau dieser Mißbrauch ist es, der uns zu schaffen macht, denn mit dem Zins der im Grunde nie zu tilgen ist, außer eben durch Neuverschuldung, entstehen Abhängigkeiten und diese Abhängigkeiten werden von den Geldbesitzern schamlos ausgenutzt, um ganze Völker in Geiselhaft zu nehmen.
Das Problem Machtmißbrauch durch Zins u. Zinseszins ist jedoch mit minimal-invasiven Eingriffen zu beheben, nämlich mit der Demurrage auf Bargeld u. Sichtguthaben.
So unglaublich sich das anhört, aber hier ist tatsächlich nur ein winzig kleiner Fehler, die Ursache für eine gewaltige Fehlfunktion.
Hallo Pommes,
Danke für deinen Beitrag. Geld ist für mich nur ein Zahlungsmittel und das ist auch tatsächlich - der Normalfall.
Gruß Wolfgang
Hallo Pommes,
Danke für deinen Beitrag. Geld ist für mich nur ein Zahlungsmittel und das ist auch tatsächlich - der Normalfall.
Gruß Wolfgang
Das sehen leider viele Leute so und die Eliten der Hochfinanz sind auch nicht die Bohne daran interssiert, diese Sichtweise zu korrigieren, denn dann würden die sich ja ins eigene Fleisch schneiden.
Jetzt gehen die Banken her und können sich für System relevant bezeichnen und so ganze Völker in Geiselhaft nehmen.
Ohne den Zins wäre das unmöglich, denn dann würden die Leute ihre Anlagen nicht in monetärer sondern in materieller Form tätigen oder in Wertschöpfung investieren.
Hallo, agano,
sowas wie eine Leitlinie ist da, die kann man an dem "Leuchtenden Stern" 'Weltversorgungsunternehmen' festmachen, das in allererster dazu gedacht ist, dass den Hunger auf der Welt zu beseitigen, oder auch extreme Verarmung in der Ersten Welt.Hunger dieser Welt? Das wäre einer der unendlich vielen Punkte, die zu bearbeiten wären. Die aber würde später erfolgen, denn vorab müsstest du dafür ja, um das durchsetzen zu können, mit den neu zu etablierenden Verantwortlichen der gesamten sprechen können. Mit den JETZIGEN Politikern, Finanz- und Wirtschaftsfachleuten dieser Welt ist das einfach nicht möglich, weil diese zu sehr in die Vetternwirtschaft involviert sind. Du kannst mit den Leuten, die heute an den Schlüsselpositionen sitzen, die an der macht sind, nichts bewirken. Rein gar nichts. Da fängt unser Problem an. Wie kann ich es schaffen, das zu ändern?! Das geht mit der Bildung als Kind los, das geht mit der Errichtung von Akademien los, auf der zukünftige Politiker und auch echte Volksvertreter zu schulen sind. Das geht dann mit der ehrlichen Handhabung der Demokratie weiter und dem Abstellen der Korruption. Parallel dazu muss die Wirtschaft umfunktioniert werden, das Finanzsystem abgeändert werden, die Währung real gefestigt werden und tausend Dinge mehr. Wenn du alle irgendwie und irgendwo auf ei Niveau gebracht hast und dieses System einigermassen funktioniert, kannst du beginnen, über den Hunger der welt nachzudenken, denn JETZT ... erst hast du dir richtigen Leute dafür, die das Hirn haben, den Verstand haben, das alles so zu begreifen, wie es gerne gewünscht wäre und die dann auch logischer Weise und vernunftbezogen handeln können.
Ich wiederhole mich jetzt: DAS ... bekommst du mit den jetzigen, äußerst verlogenen und korrupten Politikern und dieser korrumpierenden Wirtschaft einfach nicht hin. Da sind uns vorab die Hände gebunden, denn solange die nicht zu 100% ausgewechselt wurden, wird es keine Veränderung geben.
Du erkennst das schwere Ziel, erkennst sicher auch dabei die Probleme und vielleicht hast du ja Ideen, wo wir da im Kleinen ... anfangen könnten, um etwas bewirken zu können. Aller Anfang ist hier nicht nur schwer, er benötigt auch unendlich viel Zeit, die wir ... irgendwie nicht haben. Da könnten Generationen ins Land gehen, bevor du da die richtige Linie drin hast.
Die praktische Realisierung zur Beseitigung dieser Probleme wird allerdings etwas anders ablaufen als im üblichen bekannten Kapitalismus, wenn ich das richtig verstehe, soll dazu eine neue Währung geschaffen werden, die sozusagen Gelder zur Verfügung stellt, um eben diese Probleme zu beseitigen, aber prinzipiell keine Konkurrenzwährung und auch keine konkurrierende Verteilungspolitik etablieren soll.
Es handelt sich sozusagen um ein ergänzendenes Hilfesystem, das dort einspringen soll, wo die bisherigen Systeme versagen.
Etwa politisch gesehen heißt das, politischer Machtfronten-Kampf soll verhindert oder bzw besser gesagt nicht gefördert werden, weil die Aussichten eines "gerechten Kampfes" historisch gesehen eigentlich immer erfolglos waren.
Die Konstruktion eines neuen, ergänzendes Hilfesystems soll dort einspringen, wo die Hilfesysteme des "kapitalistischen" Systems nicht greifen, versagen, ausfallen, nicht ausreichend sind oder korrumpiert werden.
Möglicherweise wäre z. B. die UNESCO (*naja) oder eine andere (aber nicht UNO, weil die ist in der Hauptsache für "Sicherheit") oder auch ein ganz neue übernationale Organisation dazu demokratisch bestimmt, soetwas wie eine internationale Währung zu schöpfen.
Ich kann aus deinen Sätzen erkennen, dass du es verstanden hast. Das wäre eine schiere Umwälzung recht vieler Komponenten zugleich, um hier zum Ziele zu gelangen. Wo fängt man da am besten an? auf einer Seite musst du das Leben ja weiter laufen lassen, damit kein Unmut entsteht. Und genau da fängt das Problem doch schon an. Wie viele kapitalistische Institutionen versuchen dann, dir hier Steine in den Weg zu legen, um das zu verhindern? Sie nutzen jeden Moment, jede Gelegenheit, um aufzeigen zu können, wie anfällig doch das neue System ist, indem sie es boykottieren, unterminieren, zerstörerisch einwirken, Sabotage verüben und tausend Dinge mehr. Du wirst tausende von Feinde haben, die sich zum Ziel gesetzt haben, diese neue Demokratie im Keime zu ersticken. Die Zielsetzung dieser Menschen: Mit aller Macht den Kapitalismus erhalten. Und da sind diese Schmierlappen sogar bereit, wenn eine Veränderung sich ergeben könnte, die für ein gesamtes Jahr dein Leben zu finanzieren, nur damit du deine Richtung änderst. Es gibt also tausende von Tricks und Möglichkeiten, das zu zerreden, zu zerstören, was sie zerstören könnte. Und niemand auf dieser Welt hat so viele Erfahrungen darin, wie das heutige Kapital und ihre Vasallen. Die sind darin unendlich geübt, weil sie genau diesen Weg schon unendliche zeit praktizieren.
Letztendlich soll die Errichtung des Hilfe- und Versorgungsunternehmens zu einer Win-Win-Situation für alle lebenden Menschen führen, der in einem Fall des Falles zutrifft, insofern zusätzlich zu einem erfolgreichen Hungerbeseitigungsprogramm auch ein gut funktionierendes Bildungssystem installiert ist.
Dann nämlich könnten ausgebildete Jugendliche (vielleicht sogar auch Kinder) und auch gebildete Erwachsene im prinzip der Welt nutz- und wohldienend bringend zur Verfügung stehen.
Man muss dazu sagen, dass die Win-Win-Situation auch in den sozial eiskalten Systemen des Kapitalismus und Kommunismus von ehrlichen Economy-Journalisten inzwischen als "OUT" ("Der Kuchen ist verteilt"), während es noch vor ca. 20 Jahren noch als Werbe-Slogan im Reform-Turbo-Rennen vor die Zugherde gespannt werden konnte
Also, die Installation des Weltversorgungsunternehmens könnte im Fall vor Hunger geretteter und zusätzlich gebildeter Jugendlicher, Junger Erwachsener die großen künftigen Probleme des Kapitalismus in der Ersten Welt erheblich lindern, da diese Gesellschaften an zunehmender (Über-)Alterung erleiden.Ich kenne hier ein Superbeispiel. Russland. Wie viele Mafioso, alte Kommunisten und sonstige Reiche, wie viele Vereinigungen, die die alte Zeit zurück haben möchten, gibt es in diesem Land. Unendlich viele. Selbst die Geheimdienste der Amerikaner ins besondere ... intervenieren hier, schmieren hier Gruppierungen, um dieses Land - wie das Europa ja auch - in einen desolaten Zustand zu versetzen. Deshalb hat es Putin besonders schwer. So sehe ich das! Putin hat allerdings einen entscheidenden Vorteil: Er war mal Boss des russischen Geheimdienstes und er kennt jeden widerlichen Trick!!! Deshalb ist er auch noch an der Macht, obwohl ihm von allen Seiten in seinem eigenen Lande Steine in den Weg gelegt werden.
Zu den Amerikanern und ihrem Intervenieren. Mit Europa und dessen Schuldenpraxis haben sie es ja schon geschafft, was für diese intriganten Herren aus Amerika ein Leichtes war. Jahrhunderte lange Erfahrungswerte mit Intrigieren, mit Lug und Betrug verhalfen diesem Amerika dazu!!! Die brauchten das nicht mehr zu lernen, diese HERRN ... haben das in ihren GENEN!!!
So, jetzt noch kurz zur Währungsschöpfung. Damit die Weltversorgungsgesellschaft auch wirklich zielgerichtet arbeitstechnisch wirksam tätig werden kann, werden Geld- und Finanzmittel benötigt, damit diese auch für uns sehr notwendigen Leistungen vollbracht werden können.
geld und Finanzmittel Wachsen ja nicht auf den Bäumen, die man pflegen muss, oder wo man angst haben müsste, sie gehen an einer Krankheit ein, oder ähnliches. Geld ist FIKTIV! Geld wurde von uns KÜNSTLICH erschaffen und solle als Tauschmittel für die Waren, die jeder benötigt, vorhanden sein. Nicht aber als Spielgeld an der Börse.
Es gibt keine Wertschöpfung, oder besser gesagt, wir benötigen keine Wertschöpfung, sondern einfach nur ein Tauschmittel für Dinge, die uns das Leben erleichtern.
Wer braucht denn aber von Milliarden an Verdienst? Kein Schwein. Schon deshalb nicht, weil er es selbst niemals ausgeben könnte und weil mit diesem unsinnigen Verdienst zu viel geld auf eine einzelne Person, oder auf eine firma gebündelt wird, dass dann im normalen Leben einfach fehlt. Niemand muss Abermilliarden verdienen und die Welt damit auch noch malträtieren! Und nicht umsonst haben die Amerikaner immer mehr Dollars drucken müssen, weil ansonsten im normalen Leben der Amerikaner gar keine Dollars mehr vorhanden gewesen wären, da alle Dollars bei wenigen, reichen Amerikanern ... gebunden war!
Deshalb u.a. ja auch diese (fiktive) Plastikgeld. Damit halfen sich die Amerikaner vorerst über die Runden, bis auch hier eine Grenze erreicht war, die letztendlich zu dieser Finanzblase mit beitrug.
Deshalb sage ich ja, dass Geld genug da ist, wenn man es richtig anstellt. Und das geht nur, wenn wir es nicht zulassen, dass sich so viele Abermilliarden von Dollar - dies als Beispiel - auf nur wenige Menschen konzentrieren kann. Eine einzige Summe an Geldes genügt, man muss das Geld nur im Umlauf halten, es darf sich nicht nur auf wenige Verdiener konzentrieren. DAS ... wäre das richtige System.
Wie das zu machen wäre, weiß ich nicht, aber Machbar ist das sicher.
Vorab erst einmal bis hierher meine Antwort. richard
Hallo, agano,
sowas wie eine Leitlinie ist da, die kann man an dem "Leuchtenden Stern" 'Weltversorgungsunternehmen' festmachen, das in allererster dazu gedacht ist, dass den Hunger auf der Welt zu beseitigen, oder auch extreme Verarmung in der Ersten Welt.
Die praktische Realisierung zur Beseitigung dieser Probleme wird allerdings etwas anders ablaufen als im üblichen bekannten Kapitalismus, wenn ich das richtig verstehe, soll dazu eine neue Währung geschaffen werden, die sozusagen Gelder zur Verfügung stellt, um eben diese Probleme zu beseitigen, aber prinzipiell keine Konkurrenzwährung und auch keine konkurrierende Verteilungspolitik etablieren soll.
Es handelt sich sozusagen um ein ergänzendenes Hilfesystem, das dort einspringen soll, wo die bisherigen Systeme versagen.
Etwa politisch gesehen heißt das, politischer Machtfronten-Kampf soll verhindert oder bzw besser gesagt nicht gefördert werden, weil die Aussichten eines "gerechten Kampfes" historisch gesehen eigentlich immer erfolglos waren.
Die Konstruktion eines neuen, ergänzendes Hilfesystems soll dort einspringen, wo die Hilfesysteme des "kapitalistischen" Systems nicht greifen, versagen, ausfallen, nicht ausreichend sind oder korrumpiert werden.
Möglicherweise wäre z. B. die UNESCO (*naja) oder eine andere (aber nicht UNO, weil die ist in der Hauptsache für "Sicherheit") oder auch ein ganz neue übernationale Organisation dazu demokratisch bestimmt, soetwas wie eine internationale Währung zu schöpfen.
Letztendlich soll die Errichtung des Hilfe- und Versorgungsunternehmens zu einer Win-Win-Situation für alle lebenden Menschen führen, der in einem Fall des Falles zutrifft, insofern zusätzlich zu einem erfolgreichen Hungerbeseitigungsprogramm auch ein gut funktionierendes Bildungssystem installiert ist.
Dann nämlich könnten ausgebildete Jugendliche (vielleicht sogar auch Kinder) und auch gebildete Erwachsene im prinzip der Welt nutz- und wohldienend bringend zur Verfügung stehen.
Man muss dazu sagen, dass die Win-Win-Situation auch in den sozial eiskalten Systemen des Kapitalismus und Kommunismus von ehrlichen Economy-Journalisten inzwischen als "OUT" ("Der Kuchen ist verteilt"), während es noch vor ca. 20 Jahren noch als Werbe-Slogan im Reform-Turbo-Rennen vor die Zugherde gespannt werden konnte
Also, die Installation des Weltversorgungsunternehmens könnte im Fall vor Hunger geretteter und zusätzlich gebildeter Jugendlicher, Junger Erwachsener die großen künftigen Probleme des Kapitalismus in der Ersten Welt erheblich lindern, da diese Gesellschaften an zunehmender (Über-)Alterung erleiden.
So, jetzt noch kurz zur Währungsschöpfung. Damit die Weltversorgungsgesellschaft auch wirklich zielgerichtet arbeitstechnisch wirksam tätig werden kann, werden Geld- und Finanzmittel benötigt, damit diese auch für uns sehr notwendigen Leistungen vollbracht werden können.
Es muss deutlich gemacht werden, es geht hier nicht um einseitige Hilfe für die 3. (und 4.) Welt, die hauptsächlich "nur unsere Kosten darstellen und wir da nichts von haben". Dieses Bild ist zumindest teilweise ein geschminktes Bild. In Wirklichkeit profitieren die Erste und wahrscheinlich auch die zweite Welt von den Transfers in den industrialisierten Norden.
Der Norden ist sehr reich, aber er wird pleitegehen, nicht nur durch die in die Armut getriebenen Menschen des Nordens, sondern durch die eigene gierige unbändige Kapitalsucht. Es wird nicht nur den breiten Mittelstand gefährden, sondern auch viele "Nahezu-Reiche".
Der Kapitalismus ist also im Prinzip nicht mehr fähig, sich selber zu helfen, auch die schon längst seit Jahrzehnten fest versprochene Entwicklungshilfe, die ja nicht einfach Ausgleich entschädigende Hilfe für die 3. Welt ist, sondern auch lediglich den Infrastrukturen dienlich sind, die eben die Transfers in den Norden ermöglichen. Es gab meines Wissens nur 2 Staaten in den 80ern und 90ern, die die festzugesagte "Entwicklunghilfe" eingehalten haben (oft waren das 0,7 % des BIP), und waren Norwegen und Schweden i. d. Hauptsache, der Rest bröckelt ab, und von Schweiz habe ich - m. u. W.s nach - da noch nie was gelesen .... D. h. also,, die Erste Welt nicht in der Lage, diese fest vereinbarten Zahlungen, die eigentlich auch sogar mehr Ihnen selber hilft (wenn diese Herrschaften endlich mal ehrlich wären; aber es wird frecherweise immer noch als Entwicklungshilfe geschminkt).
So, da der Kapitalismus nicht in der Lage ist, sich selber oder gar noch anderen helfen, der Kommunismus in etwas anderer Art relativ ähnlich, daher wäre es durchaus angemessen, für diese notwendigen Leistungen, von denen der Kapitalismus duchaus auch profitiert, eben so etwas wie eine "internationale Hilfswährung" zu kreieren.
Was ist das besondere daran?
Ich schreibe jetzt (auch) mein Bild, (auch) meine gefühlt richtige, auch zumindest teilweise stimmige Konfiguration dieser internationalen Hilfswährung, denn die 100% Konfiguration, noch gar Systemimplantierung, geschweige denn sogar (internationale) Akzeptanz stehen noch nicht fest, werden allerdings projektiert und als international wünschenswertes Ziel Zuspruch finden.
Das besondere: Diese projektierte Währung ist eine zusätzliche Währung für relativ genau umrissene Aufgaben - das wichtigste ist, sie ist eben zusätzlich, d. h. die anderen National- und Block-Währungen existieren weiterhin und profitieren möglicherweise auch von dieser neuen Hilfswährung.
Die bisherigen bestehenden Eigentumsverhältnisse werden genauso wenig bearbeitet und behandelt wie bisher.
Wie diese Währung im genauen Detail generiert und abgestimmt wird, das ist noch nicht sicher feststehend und wird sicherlich auch einiges an Vehandlungspotential bedürfen.
Für den Fall, das die Weltversorgungsgesellschaft arbeitstechnisch wirksam werden wird, dann wird nötig sein, dass diese Währung generiert wird. Sicherlich werden viele Die Bedenken äußern, das einen neugeschöpfte Währung instabil ist, ubd dass ihr kei. GeraherGegenwer,<gegebüber steht.
Ich finde, solcheArgumenten sind leicht entschärfbar.
So, zum Abschluß möchte ich einDankeswort aüßeren a Ihm sei grßer Daank gewiß hat Wolfgang der dieses großartige Projej creiert
Hallo desert,
es ist für mich spürbar, dass du den gesamten Ablauf mit allen Hintergründen und wenn und aber - unglaublich gut und leicht erkannt hast. Im Grunde bedeutet das, dass nicht nur du und ich, sondern fast jeder dieses System verstehen wird. An der Resonanz auf meiner Internetseite und den PR-Agenturen, die es zu 98 Prozent so gebracht haben ist zu erkennen, dass es nicht nur uns beiden so geht. Das heißt es wird vermittelbar sein.
Drei Dinge:
a) Wir kreieren keine Zusatzwährung, sondern lassen die Grundversorgung, bezogen auf die Einwohnerzahl, in die bestehende Währung einfliesen. Als Wechselwährung legen wir Stabilität (Wechseleinheit der Weltversorgungsgesellschaft) zu Grunde, da bietet sich der Schweizer Franken z.B. an. Diese Währung gilt nur als Standart, der in nationaler Währung, je nach Nation in z.B. Kronen oder Rubel, einfließt.
b) Das Geld wird von der Weltversorgungsgesellschaft mit Hilfe eines Unendlich-Kontos über Software erzeugt und gewinnt erst seinen Wert mit der Arbeit, die es leistet. Dieser entstandene Wert (Mehrwert) wird ein weltweites Wunder erzeugen und Werte schaffen in sozialer und materieller Größe, wie wir uns das heute überhaupt nicht vorstellen können. Es wird das erste mal sein, dass überhaupt nachhaltiger Wert geschaffen wird.
c) Die Menschen, die in Zukunft dieser weltweiten Veränderung vorstehen, werden andere sein als heute, das ist nur einfach logisch. Der heutige Politiker, natürlich keinesfalls alle, sind in ihrer Denkweise nicht kompatibel mit diesem System. Sie sind zu einseitig ökonomisch eingefahren. Ein einfaches Beispiel ist die Legende des Gegenwertes, wer um Gottes Willen sagt, dass die Erde eine Scheibe ist. Hast du verstanden?
Gruß Wolfgang
Hunger dieser Welt? Das wäre einer der unendlich vielen Punkte, die zu bearbeiten wären.
Vorab erst einmal bis hierher meine Antwort. richard
Hallo agano,
ich wollte nicht alles nochmals zitieren. Alle Punkte des gesamten Konzepts, werden sofort nach Einführung aktiv. Der Hunger in der Welt wird das Erste sein was Vergangenheit ist und alles andere ist eine Frage der Zeit, die sich nun stetig in Richtung Fortschritt mit HIlfe der Bildung entwickeln wird.
Drei Dinge und die Antwort, die du noch suchst:
a) Wir kreieren keine Zusatzwährung, sondern lassen die Grundversorgung, bezogen auf die Einwohnerzahl, in die bestehende Währung einfliesen. Als Wechselwährung legen wir Stabilität (Wechseleinheit der Weltversorgungsgesellschaft) zu Grunde, da bietet sich der Schweizer Franken z.B. an. Diese Währung gilt nur als Standart, der in nationaler Währung, je nach Nation in z.B. Kronen oder Rubel, einfließt.
b) Das Geld wird von der Weltversorgungsgesellschaft mit Hilfe eines Unendlich-Kontos über Software erzeugt und gewinnt erst seinen Wert mit der Arbeit, die es leistet. Dieser entstandene Wert (Mehrwert) wird ein weltweites Wunder erzeugen und Werte schaffen in sozialer und materieller Größe, wie wir uns das heute überhaupt nicht vorstellen können. Es wird das erste mal sein, dass überhaupt nachhaltiger Wert geschaffen wird.
c) Die Menschen, die in Zukunft dieser weltweiten Veränderung vorstehen, werden andere sein als heute, das ist nur einfach logisch. Der heutige Politiker, natürlich keinesfalls alle, sind in ihrer Denkweise nicht kompatibel mit diesem System. Sie sind zu einseitig ökonomisch eingefahren. Ein einfaches Beispiel ist die Legende Gegenwert, wer um Gottes Willen sagt, dass die Erde eine Scheibe ist. Hast du verstanden?
Gruß Wolfgang
Deshalb sage ich ja, dass Geld genug da ist, wenn man es richtig anstellt. Und das geht nur, wenn wir es nicht zulassen, dass sich so viele Abermilliarden von Dollar - dies als Beispiel - auf nur wenige Menschen konzentrieren kann. Eine einzige Summe an Geldes genügt, man muss das Geld nur im Umlauf halten, es darf sich nicht nur auf wenige Verdiener konzentrieren. DAS ... wäre das richtige System.
Wie das zu machen wäre, weiß ich nicht, aber Machbar ist das sicher.
Vorab erst einmal bis hierher meine Antwort. richard
Hallo agano,
es ist nicht genug Geld da. Schulden mit wachsender Tendenz ja. Die paar Cent (Billionen) die da sind, irgendwo, wo auch immer, können die Welt weder verändern noch retten. Das ist Fakt und das Desaster in dem wir uns befinden.
Gruß Wolfgang
Hallo agano,
es ist nicht genug Geld da. Schulden mit wachsender Tendenz ja. Die paar Cent (Billionen) die da sind, irgendwo, wo auch immer, können die Welt weder verändern noch retten. Das ist Fakt und das Desaster in dem wir uns befinden.
Gruß Wolfgang
Es ist eben doch genug Geld da, es ist sogar viel zu viel Geld da, verstehste das nicht oder willst du es nicht verstehen?
Jedem Euro Schulden steht ein gleich großes Guthaben gegenüber.
Ohne Schulden gibt es keine Guthaben, wenn alle Schulden bezahlt werden gibt es kein Geld mehr, wer Schulden abbauen will muß Guthaben auflösen!
Wenn man mehr Geld im Markt braucht muß man das Horten von Geld kostenpflichtig machen (Demurrage auf Bargeld u. Sichtguthaben).
Garantiert investieren die Geldbesitzer denn andernfalls reduziert sich ihr Vermögen mit der Demurrage.
Na ist das so schwer zu verstehen?????????
Das Freigeld hat in der Blütezeit des Mittelalters 300 Jahre lang fantastisch funktioniert und gigantische Werte geschaffen, dass hat in Wörgl und Schwanenkirchen funktioniert und die die Arbeitslosigkeit inmitten der schlimmsten Wirtschaftskrise des Jahrhunderts drastisch reduziert, keiner kann also behaupten es geht nicht.
Es ist eben doch genug Geld da, es ist sogar viel zu viel Geld da, verstehste das nicht oder willst du es nicht verstehen?
Jedem Euro Schulden steht ein gleich großes Guthaben gegenüber.
Ohne Schulden gibt es keine Guthaben, wenn alle Schulden bezahlt werden gibt es kein Geld mehr, wer Schulden abbauen will muß Guthaben auflösen!
Wenn man mehr Geld im Markt braucht muß man das Horten von Geld kostenpflichtig machen (Demurrage auf Bargeld u. Sichtguthaben).
Garantiert investieren die Geldbesitzer denn andernfalls reduziert sich ihr Vermögen mit der Demurrage.
Na ist das so schwer zu verstehen?????????
Das Freigeld hat in der Blütezeit des Mittelalters 300 Jahre lang fantastisch funktioniert und gigantische Werte geschaffen, dass hat in Wörgl und Schwanenkirchen funktioniert und die die Arbeitslosigkeit inmitten der schlimmsten Wirtschaftskrise des Jahrhunderts drastisch reduziert, keiner kann also behaupten es geht nicht.
Hallo Pommes,
magst du recht haben, warum auch nicht. Es ist vollkommen gleichgültig, denn man wird es dir so nicht geben.
Gruß Wolfgang
Hallo Pommes,
magst du recht haben, warum auch nicht. Es ist vollkommen gleichgültig, denn man wird es dir so nicht geben.
Gruß Wolfgang
Nein?
Dann schau mal was wir hier haben!
@ → http://www.bankrun2010.com/
Sehr geehrte Medienpartner,
Für kurze Zeit berichtete die internationale Presse über den Aufruf zu einem Bankrun, der von uns bei Facebook veröffentlicht wurde. Darin laden wie alle ein, uns zu folgen und am 7. Dezember 2010 all ihr Geld von ihren Konten abzuheben.
Seit der Veröffentlichung unseres Aufrufs werden Menschen auf der ganzen Welt aktiv, haben den Text in ihre Sprache übersetzt und begonnen, das Ereignis auch in ihrem Land stattfinden zu lassen, unsere Initiative mit allen möglichen Mitteln zu fördern und alle ihre Kontakte einzuladen, dasselbe zu tun. Unser Aufruf hat sich mit einem Erfolg verbreitet, den wir nicht zu erhoffen wagten. Wir sind sehr glücklich darüber und danken alle jenen, die (wie wir) durch ihr persönliches Engagement in dieser Sache ein gesundes, gerechtes, kostengünstiges und rechenschaftspflichtiges Bankensystems erreichen möchten. Wir hoffen, dass wir in den nächsten Wochen genug Leute in der Welt zum Mitmachen überzeugen können, um endlich von unseren Regierungen gehört zu werden.
Zur Verdeutlichung unseres Anliegens, sprechen wir nicht im Namen einer politischen Partei oder einer Gewerkschaft oder einer Religion. Unsere Aktion ist ein bürgerschaftliches Engagement, dass Abstand hält von jeder Form des Hasses oder von Verschwörungstheorien, die während dieser Vorgänge durch andere im Namen unserer Bewegung gemacht werden könnten, auf allen Gebieten des Diskurses, die außerhalb unserer Kontrolle liegen. Wir sprechen nur für uns und für keine anderen Organisationen. Wir versuchen nicht, irgendjemandem insbesondere zu schaden. Es geht gegen ein korruptes, kriminelles und tödliches System, gegen das wir uns entschieden widersetzen, so weit wie unsere Möglichkeiten, unsere Entschlossenheit und unser Respekt vor dem Gesetz es zulassen.
Warum haben wir diese Aktion ins Leben gerufen?
Zunächst war unsere Absicht, das öffentliche Bewusstsein über das Funktionieren des Geldsystems zu verstärken.
Die überwältigende Mehrheit der Inhaber von Bankkonten, Sparkonten oder auch Rentenversicherungen, sind sich nicht bewusst, wie ihr Geld angelegt ist oder was die Banken mit dem Geld tun, dass sie gegeben haben. Sie wissen nichts über die Prinzipien des Geldes, das auf Schulden und Anleihen basiert. Sie kennen die Realität hinter Worten wie "Spekulationsblasen", "Schatzwechsel", "Hedge Fonds" oder "Verbriefung" nicht. Daraus resultiert, dass die Medien im Allgemeinen wenig Anstrengungen unternehmen, um in einer objektiven, transparenten und zugänglichen Weise zu informieren. Das einzige, was die Bevölkerung wirklich versteht, ist, dass die meisten großen Vorgänge der Wirtschaftskriminalität und des Insiderhandels meist straffrei bleiben - dass aber die Bürger die ersten sind, die Konsequenzen zu tragen haben.
Nicht nur, dass wir es sehr bedauern, wie viele Fragen von Bürgern über die wirtschaftliche Situation unbeantwortet oder ohne klare Antworten bleiben, sondern wir bedauern auch den Mangel an Engagement der Medien im Sinne von Absagen gegen all die Vorgänge, die es erlaubt haben, dass die globale wirtschaftliche Situation zu dem Punkt gekommen ist, wo sie heute ist: eine Situation, in der unsere Staats-und Regierungschefs gekauft sind, auf den Knien vor den Rating-Agenturen, zitternd vor Angst bei dem Gedanken, dass unsere Währungen sich verschlechtern könnten.
Unsere Politiker können nicht sowohl den Interessen der Finanzmärkte und ihren Bürger gleichzeitig dienen. Also, es ist Zeit, sie zu erinnern, von wem sie gewählt wurden, wem sie zu dienen haben.
Streiks und Demonstrationen sind nicht mehr sinnvoll, weil wir bei allem, was wir tun, nicht zu hören sind. Und was immer SIE tun, wir werden nicht gefragt. Also haben wir beschlossen, das System in seinem Kern zu treffen – beim Bankensystem.
Sind wir uns der wirtschaftlichen Folgen bewusst, die aus dem Erfolg unserer Aktion entstehen könnten?
Wir sind besonders über die Folgen im Klaren, die das deregulierte und unkontrollierte globale Finanzsystem auf unsere Arbeitsplätze hat, auf unsere Gesundheit, unsere Bildung, unsere Renten, unsere Industrien, unsere Umwelt, unsere Zukunft, unsere Würde. Auf die Würde der Bürger all der Länder, die durch dieses System von Schulden versklavt wurden, die sie nie in der Lage sein werden, zurückzuzahlen, um danach ihre Resourcen besser einzusetzen. Dies ist das Schicksal, das die Menschen erwartet, wenn wir im Westen die Sache nicht selbst in die Hand nehmen.
Wir sind uns bewusst, welche Rolle dieses Systems spielt in Bezug auf den Wohlstand der industriellen Imperien, deren Interessen abhängig sind von bewaffneten Konflikten, Krankheiten, Nahrungsmangel und Armut in den Ländern, die Arbeit und natürliche Ressourcen zu minimalen Kosten bereitstellen. Wir sind uns bewusst, dass dieses System nie eine Welt des Friedens und des Wohlstands zu erreichen beabsichtigt und indem wir weiterhin unser hart und ehrlich verdientes Geld in dieses kranke System hineinpumpen, machen wir uns zu Komplizen der Diebstähle, der Verbrechen, der Kriege und des Elends, die Kriege erzeugen.
Was wollen wir?
Wir, die Bürger des 21. Jahrhunderts, Erben von Generationen, die so viel dafür geopfert haben, dass wir menschenwürdig leben können, fordern die Schaffung einer Bürger-Bank – einer Bank, die den Menschen dient, einer Bank, die unser Geld freihält von der Krankheit der Spekulation, frei von allen Blasen an den Finanzmärkten die nur dazu entworfen werden, eines Tages zu platzen, frei von Banktätigkeiten, die Umwandlungen unserer Kredite und Vermögenswerte benutzen um mit unseren Schulden andere Vermögenswerte zu kaufen.
Wir wollen, dass Banken nur den Reichtum verleihen können, den sie auch haben. Banken, welche den kleinen und mittleren Unternehmen helfen, Arbeitsplätze zu schaffen und Bankkredite ohne Zinsen zu bekommen. (*) Banken, die Projekte unterstützen, die den BÜRGERN von Nutzen sind, statt dem "Markt". Banken, wo wir unser Geld ruhigen Gewissens hinterlegen können. Banken, bei denen wir nicht in Sorge sein müssen. Banken, bei deren Erfolg die Totenglocke all der Businessleute ertönt, die heute von Tod, Krankheit und Sklaverei profitieren. Auf den Ruinen des alten Systems wollen wir ein Bankensystem errichten, das nicht länger die Menschenwürde auf dem Altar des Profits opfert.
Wir, die Menschen, sind erweckt worden durch die Armut und Verzweiflung, die die Schwächsten unter plagen – die Rentner, Sozialhilfeempfänger oder Niedriglohnempfänger - und die nun auch dem drohen, was noch bleibt, der Mittelschicht und den Unternehmern. Auch diese sind wie Kühe ausgemolken worden - und wir fordern jetzt einfach die Aufhebung der öffentlichen Schulden, die von diesem kranken System angehäuft wurden, das wir nicht mehr wollen. Wir wollen nicht weiterhin unsere Steuern, unsere Bemühungen, unsere Ressourcen in dieses abgrundtiefe Loch hineinwerfen. Wir wollen die Macht zurückzugewinnen, Geld zu prägen, und uns befreien von den Vorschriften, die uns durch die Europäische Union verhängt wurden, die gegen die Zustimmung der Mehrheit der Menschen geschaffen wurde – ganz zu schweigen von jenen, die aufgrund ihres Herkunftslands gar nicht dazu gefragt wurden.
(*) Was islamische Banken bereits erfolgreich praktizieren, nämlich dass sie aus religiösen Gründen Wucher verweigern, das könnten wir aus bürgerschaftlichen Gründen tun.
Zum Schluss
Wir weisen darauf hin dass, selbst wenn wir es schaffen, uns an neue Arbeitsplätze zu gewöhnen, dass moderne Technologien und Maschinen die menschliche Arbeit in einer immer weiter wachsenden Zahl von Bereichen ersetzt haben. Sie können mehr produzieren, schneller, billiger, und aus diesen Gründen erzeugen sie Angst bei den Menschen, die sich fragen, wie sie morgen ihren Lebensunterhalt verdienen sollen. Unglücklicherweise ist das so, denn seit der Erfindung des Rades war die Technik eigentlich dazu gedacht, die Lebensbedingungen der Menschheit zu verbessern. Wenn Fortschritt aber dazu da wäre, den Bürgern zu dienen, anstatt dem Markt, dann könnten wir einen Quantensprung in der Technologie-Entwicklung erreichen bei jenen Techniken, die heute durch spezielle Interessengruppen gelähmt werden, die die Hauptnutznießer des derzeitigen Systems sind.
Wir haben bereits das Wissen, um kostenlos den menschlichen Bedarf an fossilen und nuklearen Brennstoffen zu produzieren und Trinkwasser über den gesamten Planeten zu einem niedrigeren Preis zu liefern, um Obst und Gemüse zu produzieren, sowohl in Eisgegenden als auch in der Wüste. Armut existiert auf unserem Planeten nur wegen des fehlenden politischen Willens der Industrieländer, die den Marktkräften ausgesetzt sind. Umweltverschmutzung und Verschwendung von Ressourcen sind die traurigen Folgen dieses veralteten System, dem wir ein Ende setzen müssen.
Wir, die Erben des Chaos haben eine Welt wiederaufzubauen. Eine Welt, in der die Arbeit nicht mehr als Sklaverei gesehen wird, und der Mangel an Arbeit als eine Tragödie, weil wir in der Lage waren all das zu überdenken, wie die Menschheit von Morgen ihr Überleben, ihre Bildung, ihr Wohlbefinden und ihr Alterwerden gewährleisten und gestalten kann.
Wir laden alle ein, die uns auf diesem Weg folgen wollen - auch Sie, liebe Journalisten - ihre Ängste vor dem Unbekannten zu überwinden und den Grundstein für den Aufbau eines Systems zu legen. Das alte System wird ersetzt werden, mit oder ohne uns, es wird schließlich zusammenbrechen, wenn es uns alles weggenommen hat. Wir ziehen es jedoch vor, nicht zu warten, bis es kommt oder noch schlimmer, bis ein neuer Krieg erklärt wird um die Wirtschaft zu retten.
Wir danken dem Fußballer Eric Cantona, dass er uns die Idee schenkte, die wir wörtlich genommen haben. Die Würfel sind gefallen. Die Zeit wird zeigen, ob wir Recht hatten. (07/11/2010)
Nein?
Dann schau mal was wir hier haben!
@ → http://www.bankrun2010.com/
Sehr geehrte Medienpartner,
Für kurze Zeit berichtete die internationale Presse über den Aufruf zu einem Bankrun, der von uns bei Facebook veröffentlicht wurde. Darin laden wie alle ein, uns zu folgen und am 7. Dezember 2010 all ihr Geld von ihren Konten abzuheben.
Seit der Veröffentlichung unseres Aufrufs werden Menschen auf der ganzen Welt aktiv, haben den Text in ihre Sprache übersetzt und begonnen, das Ereignis auch in ihrem Land stattfinden zu lassen, unsere Initiative mit allen möglichen Mitteln zu fördern und alle ihre Kontakte einzuladen, dasselbe zu tun. Unser Aufruf hat sich mit einem Erfolg verbreitet, den wir nicht zu erhoffen wagten. Wir sind sehr glücklich darüber und danken alle jenen, die (wie wir) durch ihr persönliches Engagement in dieser Sache ein gesundes, gerechtes, kostengünstiges und rechenschaftspflichtiges Bankensystems erreichen möchten. Wir hoffen, dass wir in den nächsten Wochen genug Leute in der Welt zum Mitmachen überzeugen können, um endlich von unseren Regierungen gehört zu werden.
Zur Verdeutlichung unseres Anliegens, sprechen wir nicht im Namen einer politischen Partei oder einer Gewerkschaft oder einer Religion. Unsere Aktion ist ein bürgerschaftliches Engagement, dass Abstand hält von jeder Form des Hasses oder von Verschwörungstheorien, die während dieser Vorgänge durch andere im Namen unserer Bewegung gemacht werden könnten, auf allen Gebieten des Diskurses, die außerhalb unserer Kontrolle liegen. Wir sprechen nur für uns und für keine anderen Organisationen. Wir versuchen nicht, irgendjemandem insbesondere zu schaden. Es geht gegen ein korruptes, kriminelles und tödliches System, gegen das wir uns entschieden widersetzen, so weit wie unsere Möglichkeiten, unsere Entschlossenheit und unser Respekt vor dem Gesetz es zulassen.
Warum haben wir diese Aktion ins Leben gerufen?
Zunächst war unsere Absicht, das öffentliche Bewusstsein über das Funktionieren des Geldsystems zu verstärken.
Die überwältigende Mehrheit der Inhaber von Bankkonten, Sparkonten oder auch Rentenversicherungen, sind sich nicht bewusst, wie ihr Geld angelegt ist oder was die Banken mit dem Geld tun, dass sie gegeben haben. Sie wissen nichts über die Prinzipien des Geldes, das auf Schulden und Anleihen basiert. Sie kennen die Realität hinter Worten wie "Spekulationsblasen", "Schatzwechsel", "Hedge Fonds" oder "Verbriefung" nicht. Daraus resultiert, dass die Medien im Allgemeinen wenig Anstrengungen unternehmen, um in einer objektiven, transparenten und zugänglichen Weise zu informieren. Das einzige, was die Bevölkerung wirklich versteht, ist, dass die meisten großen Vorgänge der Wirtschaftskriminalität und des Insiderhandels meist straffrei bleiben - dass aber die Bürger die ersten sind, die Konsequenzen zu tragen haben.
Nicht nur, dass wir es sehr bedauern, wie viele Fragen von Bürgern über die wirtschaftliche Situation unbeantwortet oder ohne klare Antworten bleiben, sondern wir bedauern auch den Mangel an Engagement der Medien im Sinne von Absagen gegen all die Vorgänge, die es erlaubt haben, dass die globale wirtschaftliche Situation zu dem Punkt gekommen ist, wo sie heute ist: eine Situation, in der unsere Staats-und Regierungschefs gekauft sind, auf den Knien vor den Rating-Agenturen, zitternd vor Angst bei dem Gedanken, dass unsere Währungen sich verschlechtern könnten.
Unsere Politiker können nicht sowohl den Interessen der Finanzmärkte und ihren Bürger gleichzeitig dienen. Also, es ist Zeit, sie zu erinnern, von wem sie gewählt wurden, wem sie zu dienen haben.
Streiks und Demonstrationen sind nicht mehr sinnvoll, weil wir bei allem, was wir tun, nicht zu hören sind. Und was immer SIE tun, wir werden nicht gefragt. Also haben wir beschlossen, das System in seinem Kern zu treffen – beim Bankensystem.
Sind wir uns der wirtschaftlichen Folgen bewusst, die aus dem Erfolg unserer Aktion entstehen könnten?
Wir sind besonders über die Folgen im Klaren, die das deregulierte und unkontrollierte globale Finanzsystem auf unsere Arbeitsplätze hat, auf unsere Gesundheit, unsere Bildung, unsere Renten, unsere Industrien, unsere Umwelt, unsere Zukunft, unsere Würde. Auf die Würde der Bürger all der Länder, die durch dieses System von Schulden versklavt wurden, die sie nie in der Lage sein werden, zurückzuzahlen, um danach ihre Resourcen besser einzusetzen. Dies ist das Schicksal, das die Menschen erwartet, wenn wir im Westen die Sache nicht selbst in die Hand nehmen.
Wir sind uns bewusst, welche Rolle dieses Systems spielt in Bezug auf den Wohlstand der industriellen Imperien, deren Interessen abhängig sind von bewaffneten Konflikten, Krankheiten, Nahrungsmangel und Armut in den Ländern, die Arbeit und natürliche Ressourcen zu minimalen Kosten bereitstellen. Wir sind uns bewusst, dass dieses System nie eine Welt des Friedens und des Wohlstands zu erreichen beabsichtigt und indem wir weiterhin unser hart und ehrlich verdientes Geld in dieses kranke System hineinpumpen, machen wir uns zu Komplizen der Diebstähle, der Verbrechen, der Kriege und des Elends, die Kriege erzeugen.
Was wollen wir?
Wir, die Bürger des 21. Jahrhunderts, Erben von Generationen, die so viel dafür geopfert haben, dass wir menschenwürdig leben können, fordern die Schaffung einer Bürger-Bank – einer Bank, die den Menschen dient, einer Bank, die unser Geld freihält von der Krankheit der Spekulation, frei von allen Blasen an den Finanzmärkten die nur dazu entworfen werden, eines Tages zu platzen, frei von Banktätigkeiten, die Umwandlungen unserer Kredite und Vermögenswerte benutzen um mit unseren Schulden andere Vermögenswerte zu kaufen.
Wir wollen, dass Banken nur den Reichtum verleihen können, den sie auch haben. Banken, welche den kleinen und mittleren Unternehmen helfen, Arbeitsplätze zu schaffen und Bankkredite ohne Zinsen zu bekommen. (*) Banken, die Projekte unterstützen, die den BÜRGERN von Nutzen sind, statt dem "Markt". Banken, wo wir unser Geld ruhigen Gewissens hinterlegen können. Banken, bei denen wir nicht in Sorge sein müssen. Banken, bei deren Erfolg die Totenglocke all der Businessleute ertönt, die heute von Tod, Krankheit und Sklaverei profitieren. Auf den Ruinen des alten Systems wollen wir ein Bankensystem errichten, das nicht länger die Menschenwürde auf dem Altar des Profits opfert.
Wir, die Menschen, sind erweckt worden durch die Armut und Verzweiflung, die die Schwächsten unter plagen – die Rentner, Sozialhilfeempfänger oder Niedriglohnempfänger - und die nun auch dem drohen, was noch bleibt, der Mittelschicht und den Unternehmern. Auch diese sind wie Kühe ausgemolken worden - und wir fordern jetzt einfach die Aufhebung der öffentlichen Schulden, die von diesem kranken System angehäuft wurden, das wir nicht mehr wollen. Wir wollen nicht weiterhin unsere Steuern, unsere Bemühungen, unsere Ressourcen in dieses abgrundtiefe Loch hineinwerfen. Wir wollen die Macht zurückzugewinnen, Geld zu prägen, und uns befreien von den Vorschriften, die uns durch die Europäische Union verhängt wurden, die gegen die Zustimmung der Mehrheit der Menschen geschaffen wurde – ganz zu schweigen von jenen, die aufgrund ihres Herkunftslands gar nicht dazu gefragt wurden.
(*) Was islamische Banken bereits erfolgreich praktizieren, nämlich dass sie aus religiösen Gründen Wucher verweigern, das könnten wir aus bürgerschaftlichen Gründen tun.
Zum Schluss
Wir weisen darauf hin dass, selbst wenn wir es schaffen, uns an neue Arbeitsplätze zu gewöhnen, dass moderne Technologien und Maschinen die menschliche Arbeit in einer immer weiter wachsenden Zahl von Bereichen ersetzt haben. Sie können mehr produzieren, schneller, billiger, und aus diesen Gründen erzeugen sie Angst bei den Menschen, die sich fragen, wie sie morgen ihren Lebensunterhalt verdienen sollen. Unglücklicherweise ist das so, denn seit der Erfindung des Rades war die Technik eigentlich dazu gedacht, die Lebensbedingungen der Menschheit zu verbessern. Wenn Fortschritt aber dazu da wäre, den Bürgern zu dienen, anstatt dem Markt, dann könnten wir einen Quantensprung in der Technologie-Entwicklung erreichen bei jenen Techniken, die heute durch spezielle Interessengruppen gelähmt werden, die die Hauptnutznießer des derzeitigen Systems sind.
Wir haben bereits das Wissen, um kostenlos den menschlichen Bedarf an fossilen und nuklearen Brennstoffen zu produzieren und Trinkwasser über den gesamten Planeten zu einem niedrigeren Preis zu liefern, um Obst und Gemüse zu produzieren, sowohl in Eisgegenden als auch in der Wüste. Armut existiert auf unserem Planeten nur wegen des fehlenden politischen Willens der Industrieländer, die den Marktkräften ausgesetzt sind. Umweltverschmutzung und Verschwendung von Ressourcen sind die traurigen Folgen dieses veralteten System, dem wir ein Ende setzen müssen.
Wir, die Erben des Chaos haben eine Welt wiederaufzubauen. Eine Welt, in der die Arbeit nicht mehr als Sklaverei gesehen wird, und der Mangel an Arbeit als eine Tragödie, weil wir in der Lage waren all das zu überdenken, wie die Menschheit von Morgen ihr Überleben, ihre Bildung, ihr Wohlbefinden und ihr Alterwerden gewährleisten und gestalten kann.
Wir laden alle ein, die uns auf diesem Weg folgen wollen - auch Sie, liebe Journalisten - ihre Ängste vor dem Unbekannten zu überwinden und den Grundstein für den Aufbau eines Systems zu legen. Das alte System wird ersetzt werden, mit oder ohne uns, es wird schließlich zusammenbrechen, wenn es uns alles weggenommen hat. Wir ziehen es jedoch vor, nicht zu warten, bis es kommt oder noch schlimmer, bis ein neuer Krieg erklärt wird um die Wirtschaft zu retten.
Wir danken dem Fußballer Eric Cantona, dass er uns die Idee schenkte, die wir wörtlich genommen haben. Die Würfel sind gefallen. Die Zeit wird zeigen, ob wir Recht hatten. (07/11/2010)
Hallo Pommes,
endlich mal etwas vernünftiges und ohne beleidigend zu werden.
Veröffentlicht von mir am 21.05.2010 und Bestandteil meines Buches.
Geld regiert die Welt
Viele fragen, warum sich nicht weltweit auf eine wirksame Kontrolle der Finanzmärkte einigen? In der Pflicht der Beantwortung stehen die nationalen Regierungen. Aber die demokratisch von uns gewählten Verantwortlichen sehen sich nicht in der Lage, untereinander eine Beschränkung und Neutralisierung der Finanzmärkte zustande zu bringen.
Es sind nicht die politischen Richtungen, die hier aufeinanderprallen und einen Konsens nicht zulassen, sondern eine Politik, die ihre Ohnmacht gegenüber der Macht des Kapitals behauptet.
Das Kapital auf den internationalen Finanzmärkten lebt und gedeiht mit Hilfe der Spekulation und all ihren makabren Erscheinungsformen. Geld wird als Kapital zur Ware und selbst Geldkapital. Der Handel mit Geld und Kredit bedeute die Mehrung des Geldreichtums, von dem als reine Privatmacht das Kapital nie genug besitzen kann. Die Herrschaft des Geldes ist ein gieriger Parasit im Felle der Völker und Menschen.
Geld regiert die Welt, diese Redewendung war und ist Realität. Für die Regierungen heißt das, dass sie in die Macht des Kapitals und seine Machenschaften integriert sind und deren Interessen wahren. Denn für den Staat ist das kapitalistische Wachstum die Quelle für seine Finanzmittel und als Förderer der Wirtschaft versucht er mit Steuer-, Konjunktur- und Geldpolitik das Wachstum voranzutreiben.
Die Schäden, die durch diesen Tatbestand angerichtet werden, sind verheerend für die Volkswirtschaften und Menschen. Wir dürfen gerade aktuell die Verunstaltungen zur Kenntnis nehmen und von den Logenplätzen mit ansehen, wie es um das Verhältnis zwischen Staatsgewalt und Finanzgeschäft bestellt ist.
Wir dürfen zwar demokratisch unseren Unmut zur Sache kundtun, aber er verhallt ungehört in den Hallen des Kapitals, das mit Hilfe von Bankern, Ökonomen, Volkswirten und Politikwissenschaftlern alles, aber auch alles, was die derzeitige Form des Wirtschaftens in Frage stellt, widerlegt und zerlegt.
Das Kapital kennt weder Recht noch Unrecht, sondern nur die Macht, die im Geld ihr Maß hat. Das Kapital ist auch keine Person, mit der man reden und Vereinbarungen treffen könnte; nein, es ist anonym und somit nur schwer angreifbar.
In den Jahrhunderten, in denen das Kapital unbändig regierte, haben nur wenige vermocht, seine Macht kritisch in Frage zu stellen. Millionen sind sogar für seine Interessen in den Krieg gezogen, haben gemordet und als Zugabe ihr eigenes Leben gelassen.
Natürlich gab und gibt es auch viele, die jede Anstrengung auf sich nehmen, um in der hochkapitalisierten Welt eine Wende zum Besseren zu ermöglichen, doch deren Lehren und Anstrengungen werden ignoriert und überhört oder sie werden, wie die Attac-Demonstranten in Kopenhagen, von der Polizei verprügelt.
Manche in der Geschichte haben es mit Revolutionen, Kämpfen und Gewalt versucht, doch sie wurden von der Herrschaft liquidiert oder korrumpiert und im System integriert. Nehmen wir z.B. Jesus Christus, der sich gegen Unterdrückung und Herrschafft wandte und der eine Gemeinschaft der Freien und Gleichen propagierte, eine Gemeinschaft ohne Fremdbestimmung, in der jeder als Zweck an sich selbst und nicht nur als bloßes Mittel für die Zwecke anderer lebt. Er wurde gefoltert, gemordet und seine Lehre letztlich von einer Machtorganisation übernommen, die die Welt in unsägliche Kriege stürzte, die die Gläubigen vor allem dazu verpflichtete, der Obrigkeit Untertan zu sein und die Menschen entwertete, indem sie ihnen eine Entlohnung erst im Jenseits versprach.
Solange die Privatmacht des Geldes uneingeschränkt die Welt beherrscht und ausbeutet, wie wir es gerade aktuell erkennen können, wird sich nichts zum Guten wenden. Die Forderung nach Wohlstand für alle bleibt dann nur eine Floskel. Aber es ist möglich, das Kapital unblutig zu neutralisieren und eine humane Welt aufzubauen.
Gruß Wolfgang
Hallo agano,
es ist nicht genug Geld da. Schulden mit wachsender Tendenz ja. Die paar Cent (Billionen) die da sind, irgendwo, wo auch immer, können die Welt weder verändern noch retten. Das ist Fakt und das Desaster in dem wir uns befinden.
Gruß WolfgangEs ist IMMER genug Geld da, denn GELD ist FIKTIV. Etwas, was eigentlich gar nicht existiert und trotzdem da ist. Es muss nur besser verteilt und geregelt werden, wer was an Geldern erhalten und verdienen kann,m um den kreislauf des geldes zu gewährleisten. Versteh doch! richard
Es ist IMMER genug Geld da, denn GELD ist FIKTIV. Etwas, was eigentlich gar nicht existiert und trotzdem da ist. Es muss nur besser verteilt und geregelt werden, wer was an Geldern erhalten und verdienen kann,m um den kreislauf des geldes zu gewährleisten. Versteh doch! richard
Hallo agano,
du hast ja recht man geht von 600 Billionen Dollars aus, die im Spekulationsgeschäft zu Hause sind.
Du kannst dich auf den Kopf stellen und mit den Beinen wackeln, du kommst an dieses Geld nicht ran. Es befindet sich in tausender von Händen und keiner von denen wird dir auch nur einen Cent geben. Keine Revolution wird dir da helfen oder eine Armee Soldaten. Das hatten wir doch alles schon und hat zisch Millionen das Leben gekostet und letztlich hatten sie nicht mal mehr einen Knochen den sie abnagen konnten.
Wir müssen das Geld das gebraucht wird selber schaffen. Wir brauche ein Finanzsystem, das Billionen von Dollars schafft und zwar immer wieder, nicht nur einmal, sonder monatlich, Monat für Monat. Warum liest du nicht meinen Text, dass du mich endlich verstehen kannst.
Es ist furchtbar einfach und wird funktionieren. Es wird auch angenommen werden, denn wir gehen auf niemanden los und gewinnen Akzeptanz mit Frieden.
Du kannst die Macht des Kapitals nur mit Kapital - seiner eignen Waffe brechen. Lass diese Leute doch in ihrem Geld schwimmen, das ist doch alles vollkommen unwichtig.
Einen schönen Tag noch
Wolfgang
Hallo agano,
du hast ja recht man geht von 600 Billionen Dollars aus, die im Spekulationsgeschäft zu Hause sind.
Du kannst dich auf den Kopf stellen und mit den Beinen wackeln, du kommst an dieses Geld nicht ran. Es befindet sich in tausender von Händen und keiner von denen wird dir auch nur einen Cent geben. Keine Revolution wird dir da helfen oder eine Armee Soldaten. Das hatten wir doch alles schon und hat zisch Millionen das Leben gekostet und letztlich hatten sie nicht mal mehr einen Knochen den sie abnagen konnten.
Wir müssen das Geld das gebraucht wird selber schaffen. Wir brauche ein Finanzsystem, das Billionen von Dollars schafft und zwar immer wieder, nicht nur einmal, sonder monatlich, Monat für Monat. Warum liest du nicht meinen Text, dass du mich endlich verstehen kannst.
Es ist furchtbar einfach und wird funktionieren. Es wird auch angenommen werden, denn wir gehen auf niemanden los und gewinnen Akzeptanz mit Frieden.
Du kannst die Macht des Kapitals nur mit Kapital - seiner eignen Waffe brechen. Lass diese Leute doch in ihrem Geld schwimmen, das ist doch alles vollkommen unwichtig.
Einen schönen Tag noch
Wolfgang
Wieso kommst du an diese Geld nicht dran?
Dieses Geld ist größtenteils fiktiv es sind Guthaben also Ansprüche auf Leistung.
Das sind die Posten welche die Banken in ihren Bilanzen auf der Passivseite führen und diese Ansprüche können die Banken nicht mehr bedienen und zwar aus dem sehr einfachen Grund, weil eine Wirtschaftsleistung nicht exponentiell zu vervielfachen ist, dieses aber nötig wäre, um die Geldvermögen exponentiell zu vervielfältigen.
Derzeit werden die Banken mit billigem Geld geflutet sonst wäre der Spuk schon zu Ende.
Jetzt gibt es genau zwei Möglichkeiten, entweder man verschuldet sich weiter, nämlich so lange bis entweder der Staat die Zinsen nicht mehr bedienen kann oder die Refinanzierung zusammenbricht weil die Anleger das Vertrauen verlieren.
Dann geht das Geldsystem kaputt und statt des Porsche, stehen dann 3 Ziegen u. 5 Hühner in der Garage.
Die andere Möglichkeit ist die, dass man auf alle Sichtguthaben u. das Bargeld eine Demurrage von 6% erhebt, damit wird erreicht, dass das Kapital in die Märkte geht, also investiert wird.
Der Geldbesitzer verliert ja nichts dabei er muß lediglich seine leistungslosen Einkommen in den Wind schreiben und das ist gegenüber einem Totalverlust zu verschmerzen.
Wenn ich sage der Geldbesitzer, dann meine ich auch Heini Müller, denn unser Spargeld unsere Versicherungen und all die kleinen Renditen tragen letztlich zum Crash bei.
Unsere ganze Denke müssen wir vom Kopf auf die Beine stellen.
Unser Anspruchdenken, unser Anspruch auf leistungsloses Einkommen, egal in welcher Form, das ist es was uns den Garaus macht, was jede saubere Wirtschaft am echten Bedarf unmöglich macht und je eher wir das selber begreifen, desto eher helfen wir uns selber.
Wieso kommst du an diese Geld nicht dran?
Dieses Geld ist größtenteils fiktiv es sind Guthaben also Ansprüche auf Leistung.
Das sind die Posten welche die Banken in ihren Bilanzen auf der Passivseite führen und diese Ansprüche können die Banken nicht mehr bedienen und zwar aus dem sehr einfachen Grund, weil eine Wirtschaftsleistung nicht exponentiell zu vervielfachen ist, dieses aber nötig wäre, um die Geldvermögen exponentiell zu vervielfältigen.
Derzeit werden die Banken mit billigem Geld geflutet sonst wäre der Spuk schon zu Ende.
Jetzt gibt es genau zwei Möglichkeiten, entweder man verschuldet sich weiter, nämlich so lange bis entweder der Staat die Zinsen nicht mehr bedienen kann oder die Refinanzierung zusammenbricht weil die Anleger das Vertrauen verlieren.
Dann geht das Geldsystem kaputt und statt des Porsche, stehen dann 3 Ziegen u. 5 Hühner in der Garage.
Die andere Möglichkeit ist die, dass man auf alle Sichtguthaben u. das Bargeld eine Demurrage von 6% erhebt, damit wird erreicht, dass das Kapital in die Märkte geht, also investiert wird.
Der Geldbesitzer verliert ja nichts dabei er muß lediglich seine leistungslosen Einkommen in den Wind schreiben und das ist gegenüber einem Totalverlust zu verschmerzen.
Wenn ich sage der Geldbesitzer, dann meine ich auch Heini Müller, denn unser Spargeld unsere Versicherungen und all die kleinen Renditen tragen letztlich zum Crash bei.
Unsere ganze Denke müssen wir vom Kopf auf die Beine stellen.
Unser Anspruchdenken, unser Anspruch auf leistungsloses Einkommen, egal in welcher Form, das ist es was uns den Garaus macht, was jede saubere Wirtschaft am echten Bedarf unmöglich macht und je eher wir das selber begreifen, desto eher helfen wir uns selber.
Hallo Pommes,
ich komme später darauf zurück.
Einen schönen Tag noch
Wolfgang
Nein Pommes,
ich habe dich genau verstanden und wir verstehen uns auch beide. Zum Einen haben wir eine Räterepublik, die mit Freigeld arbeiten soll, die weltweit leider nicht kontrollierbar ist und zum Anderen eine offene Demokratie, die das Tauchsystem und Leistungssystem mit einer weltweiten aus dem Nichts kommende Grundversorgung für die Nationen und die Menschen verwirklichen will.
Im Prinzip wollen wir beide das Gleiche, nur auf unterschiedlichen Wegen. In der Sache sind wir uns einig. So sehe ich das und verstehe es auch.
`` Die aus dem nichts kommende Grundversorgung´´ erinnert mich zu sehr an die Lohn-Dauersubvention durch Hartz 4 und an die 1€-Jobs . Die ersten 3Monate (na vielleicht auch 6) hielt ich es für einen akzeptablen Versuch , aber als ich sah , dass dies zu Lasten der Steuerzahler nur zu Hungerlöhnen führte sah ich als sozialverträglichen Ausweg nur Mindestlöhne .
Diese ``Grundversorgung´´ wird verständlicherweise auch vom Besitzer einer Dromarkt-Kette propagiert . Verständlich , bekäme er doch so einen viel größeren Billig-Arbeitskräfte-Markt zu Lasten der Steuerzahler (und nix mit aus dem Nichts(wir sind nicht Gott.)) als Hartz 4 Ihm jemals bieten kann .
Wie gesagt die Grundversorgung führt nach den jetzigen Erfahrungen nur zur Dauer-Subventionierung der Löhne (für die Arbeitgeber zu Lasten der Steuerzahler) und damit zu Lohndumping .
Zitat von Pommes
``Der Systemfehler ist der Zins, damit kommt das Geld schon als Schuld auf die Welt.
Dieser Zins ist aber nicht zu bedienen, zwar kann sich ein Einzelner durch Konsumverzicht den Zins absparen, jedoch in der Gemeinschaft, in ihrer Gesamtheit, funktioniert das nicht, da ist und bleibt der Zins die Ursache für eine exponentiell steigende Schuld und genau dieser Umstand bringt das Gemeinwesen in Abhängigkeit, in die Abhängigkeit, aus der die Geldbesitzer ihre Ansprüche auf Macht u. Herrschaft ableiten.´´
Genau so ist es und daran erkranken unsere Systeme dynamisch und unaufhaltbar.
Gruß Wolfgang
Nicht der durch die Kreditvergabe an die Real-Wirtschaft erzeugte Gewinn wächst horrend , sondern der durch Spekulationen erzeugte fliegt uns in den nächsten Jahren um die Ohren wenn wir (dank Wirtschafts-WUNDER) nicht bald was unternehmen .
Der Zins den wir durch Kreditvergabe an die Real-Wirtschaft erzielen , ist durch den Gewinn gedeckt , den die Real-Wirtschaft mit Hilfe unseres Kredites durch Erzeugung von Produkten erwirtschaftet und nicht durch NEUVERSCHULDUNG !!!
Unser Zins auf unsere Einlagen in der Real-Wirtschaft kann also nur ein Teil Ihres GEWINNES sein .
Pommes setzt Spekulations-Zins und Zins durch die Real-Wirtschaft ständig gleich . Wenn man seine Äußerungen nur auf den Spekulations-Zins bezieht so hat er völlig Recht !
Freigeld mit seinem Minus-Zins , schamhaft Demurrage genannt , wäre immerhin noch ein Marktwirtschaftliches-Instrument und einiges realer als eine Grundversorgung für Arm und Reich (Staatswirtschaft anstelle von Marktwirtschaft).
Minus-Zins hat ein Akzeptanz-Problem . Man sollte solche Akzeptanz-Probleme nicht unterschätzen .
Diese Probleme gehen auf unsere zigtausendjährige Entwickelungsgeschichte zurück (und wenn wir anerkennen das wir aus dem Tierreich abstammen sogar Millionen von Jahren) . Wir waren es von jeher gewohnt , für Notzeiten Vorräte zurück zu legen . Wenn da ein Lagerplatz häufiger Schwund (Minus-Zinsen) hatte suchten wir einen ohne Schwund .
Alle Systeme die den biologisch-entwicklungsgeschichtlichen inneren Bedürfnissen des Menschen widersprechen , werden auf Dauer scheitern .
Dies gilt allerdings auch für Systeme die den Egoismus des Menschen (und ähnliche Eigenschaften) abschaffen wollen , anstatt diesen gewaltigen Antriebsmotor zu kanalisieren. Daran ist schon die Heilslehre des Kommunismus gescheitert , weitere HEILSLEHREN werden folgen.
Einfachere Lösungen als Freigeld (Minus-Zins) wären z.B. Spekulationssteuer , Verbot von Ungedeckten-Leerverkäufen und von Versicherung von nicht existierenden Krediten .
Hierzu würden schnell Mehrheiten im Volk gefunden . Um diesen Mehrheiten endlich Einfluß zu verschaffen benötigen wir neben Bundestag und Bundesrat ein drittes Instrument zur Korrektur , wenn Entscheidungen beider Einrichtungen dem mehrheitlichem Willen der Wähler widersprechen .
Ein solches Instrument wären z.B. Volksabstimmungen (ala Schweiz , siehe gesonderten Beitrag von mir) . Vieleicht hat jemand ein besseres Instrument mit Bodenhaftung .
Um eine der messerscharfen Problem-Analysen von Pommes zu zitieren : `` Was wir brauchen ist kein Experiment mit unklarem Ausgang . Wir brauchen etwas, dass sich ruck zuck umsetzen läßt und im höchsten Maße erfolgreich sein kann.´´
Freilich werden wir dafür friedlich demonstrierend ala Stuttgart 21 auf die Straße gehen müssen . Wir können nicht erwarten dass die Frösche Ihre Sümpfe selber trocken legen ! (Wußte schon Graf Lambsdorff .)
Was friedliche Demonstrationen vermögen , haben uns unter wesentlich schwierigeren Bedingungen die Montagsdemonstrationen in Leipzig gezeigt . Unvergessen ist Gandhi, der mit friedlichen Methoden Indien von der Kolonialherrschaft befreit hat .
Um wie viel leichter haben wir es da in unserer demokratisch gewählten LOBBYKRATY !
W ir müssen es nur wollen !!!
Die Hoffnung stirbt zuletzt .
Bürger einer demokratisch gewählten LOBBYKRATIE
GLÜ2010
@ → GLÜ2010
ZITAT:
Der Zins den wir durch Kreditvergabe an die Real-Wirtschaft erzielen , ist durch den Gewinn gedeckt , den die Real-Wirtschaft mit Hilfe unseres Kredites durch Erzeugung von Produkten erwirtschaftet und nicht durch NEUVERSCHULDUNG !!!
Unser Zins auf unsere Einlagen in der Real-Wirtschaft kann also nur ein Teil Ihres GEWINNES sein .
Pommes setzt Spekulations-Zins und Zins durch die Real-Wirtschaft ständig gleich . Wenn man seine Äußerungen nur auf den Spekulations-Zins bezieht so hat er völlig Recht !
---/-
Letzter Versuch!!!
Wenn man Geldvermögen exponentiell vervielfacht und man wäre in der Lage die Wirtschaftsleistung ebenfalls exponentiell zu vervielfachen dann hättest du Recht.
Du hast aber kein Recht, denn man kann eine Wirtschaftsleistung dummerweise nicht exponentiell vervielfachen und so bekommt man automatisch mehr Geld als Waren.
Lass doch deine S C H E I S S Spekulation da erst mal ganz raus, aus der Betrachtung.
Wenn der Bedarf einer Gesellschaft gedeckt ist, gibt es kein Wachstum mehr und schon gar kein exponentielles.
Unser Geldsystem ist aber so ausgelegt, dass die Geldvermögen ständig exponentiell vermehrt werden, und da liegt der Hase im Korn, denn nur für den Zins ist der Geldbesitzer bereit auf seine Liquidität zu verzichten.
Ersatzweise erreicht man das eben über die schamhaft so bezeichnete Demurrage, die übrigens kein Negativzins ist.
Ich sehe auch kein Akzeptanzproblem, denn wenn mir klar ist, dass der Kredit dann auch nur noch die Hälfte kostet und ich im Gegensatz zum Schuldgeld den vollen Ertrag meiner Arbeit erhalte, wäre ich ganz schön bescheuert wenn ich dann kein Freigeld haben wollte.
Um das noch mal zu klären der Zinsanteil in den Verbraucherpreisen beträgt 32% in Mieten sind es über 70% und wenn du das ins Mittel setzt sind 50% deines Arbeitsertrages enteignet, damit zahlst du Kreditzinsen für Kredite die du niemals aufgenommen hast, die die Industrie aufgenommen hat, um ihre Produktion vorzufinanzieren.
Spekulationszins:
Nicht jede Spekulation bringt Zinsrenditen, die ganzen Beteiligungen (Aktien) zB gehen oft genug leer aus, es ist also nicht richtig hier von Spekulationszinsen zu reden.
Dividenden sind auch nicht mit Zinsen gleich zu setzen.
@ → GLÜ2010
Wenn ich jede Woche ein Auto baue, ist das K E I N Wachstum, weil ich ja immer die gleiche Menge produziere.
Wachstum ist wenn ich jede Woche ein Auto m e h r baue, ich habe dann ein lineares Wachstum.
Um ein exponentielles Wachstum zu haben müßte es mir gelingen nächste Woche schon 2 Autos m e h r zu bauen und übernächste Woche müßten es gar 4 Autos m e h r sein usw.
Am Jahresende hätte ich dann sagenhafte
2.251.799.813.685.248,002 Billionen Autos.
Ok! nun habe ich ja das Geld auch nicht mit 100% vervielfacht, aber schon bei den 3% die du für deine Piepen bei der Bank bekommst, müßte sich die Wirtschaftleistung in 23 Jahren verdoppeln, in 46 Jahren vervierfachen und 79 Jahren verachtfachen und so geht das weiter!
Jetzt mußt du dich fragen lassen, wem du den ganzen Plunder verhökern willst und woher du die Ressourcen nimmst.
Ich denke, dass jeder der auch nur halbwegs sauber tickt, erkennt, dass wir mit dem Zins die Pestilenz an Bord haben.
`` Die aus dem nichts kommende Grundversorgung´´ erinnert mich zu sehr an die Lohn-Dauersubvention durch Hartz 4 und an die 1€-Jobs . Die ersten 3Monate (na vielleicht auch 6) hielt ich es für einen akzeptablen Versuch , aber als ich sah , dass dies zu Lasten der Steuerzahler nur zu Hungerlöhnen führte sah ich als sozialverträglichen Ausweg nur Mindestlöhne .
Diese ``Grundversorgung´´ wird verständlicherweise auch vom Besitzer einer Dromarkt-Kette propagiert . Verständlich , bekäme er doch so einen viel größeren Billig-Arbeitskräfte-Markt zu Lasten der Steuerzahler (und nix mit aus dem Nichts(wir sind nicht Gott.)) als Hartz 4 Ihm jemals bieten kann .
Wie gesagt die Grundversorgung führt nach den jetzigen Erfahrungen nur zur Dauer-Subventionierung der Löhne (für die Arbeitgeber zu Lasten der Steuerzahler) und damit zu Lohndumping .
Zitat von Pommes
``Der Systemfehler ist der Zins, damit kommt das Geld schon als Schuld auf die Welt.
Dieser Zins ist aber nicht zu bedienen, zwar kann sich ein Einzelner durch Konsumverzicht den Zins absparen, jedoch in der Gemeinschaft, in ihrer Gesamtheit, funktioniert das nicht, da ist und bleibt der Zins die Ursache für eine exponentiell steigende Schuld und genau dieser Umstand bringt das Gemeinwesen in Abhängigkeit, in die Abhängigkeit, aus der die Geldbesitzer ihre Ansprüche auf Macht u. Herrschaft ableiten.´´
Nicht der durch die Kreditvergabe an die Real-Wirtschaft erzeugte Gewinn wächst exponentiell , sondern der durch Spekulationen erzeugte fliegt uns in den nächsten Jahren um die Ohren wenn wir (dank Wirtschafts-WUNDER) nicht bald was unternehmen .
Der Zins den wir durch Kreditvergabe an die Real-Wirtschaft erzielen , ist durch den Gewinn gedeckt , den die Real-Wirtschaft mit Hilfe unseres Kredites durch Erzeugung von Produkten erwirtschaftet und nicht durch NEUVERSCHULDUNG !!!
Unser Zins auf unsere Einlagen in der Real-Wirtschaft kann also nur ein Teil Ihres GEWINNES sein .
Pommes setzt Spekulations-Zins und Zins durch die Real-Wirtschaft ständig gleich . Wenn man seine Äußerungen nur auf den Spekulations-Zins bezieht so hat er völlig Recht !
Freigeld mit seinem Minus-Zins , schamhaft Demurrage genannt , wäre immerhin noch ein Marktwirtschaftliches-Instrument und einiges realer als eine Grundversorgung für Arm und Reich (Staatswirtschaft anstelle von Marktwirtschaft).
Minus-Zins hat ein Akzeptanz-Problem . Man sollte solche Akzeptanz-Probleme nicht unterschätzen .
Diese Probleme gehen auf unsere zigtausendjährige Entwickelungsgeschichte zurück (und wenn wir anerkennen das wir aus dem Tierreich abstammen sogar Millionen von Jahren) . Wir waren es von jeher gewohnt , für Notzeiten Vorräte zurück zu legen . Wenn da ein Lagerplatz häufiger Schwund (Minus-Zinsen) hatte suchten wir einen ohne Schwund .
Alle Systeme die den biologisch-entwicklungsgeschichtlichen inneren Bedürfnissen des Menschen widersprechen , werden auf Dauer scheitern .
Dies gilt allerdings auch für Systeme die den Egoismus des Menschen (und ähnliche Eigenschaften) abschaffen wollen , anstatt diesen gewaltigen Antriebsmotor zu kanalisieren. Daran ist schon die Heilslehre des Kommunismus gescheitert , weitere HEILSLEHREN werden folgen.
Einfachere Lösungen als Freigeld (Minus-Zins) wären z.B. Spekulationssteuer , Verbot von Ungedeckten-Leerverkäufen und von Versicherung von nicht existierenden Krediten .
Hierzu würden schnell Mehrheiten im Volk gefunden . Um diesen Mehrheiten endlich Einfluß zu verschaffen benötigen wir neben Bundestag und Bundesrat ein drittes Instrument zur Korrektur , wenn Entscheidungen beider Einrichtungen dem mehrheitlichem Willen der Wähler widersprechen .
Ein solches Instrument wären z.B. Volksabstimmungen (ala Schweiz , siehe gesonderten Beitrag von mir) . Vieleicht hat jemand ein besseres Instrument mit Bodenhaftung .
Um eine der messerscharfen Problem-Analysen von Pommes zu zitieren : `` Was wir brauchen ist kein Experiment mit unklarem Ausgang . Wir brauchen etwas, dass sich ruck zuck umsetzen läßt und im höchsten Maße erfolgreich sein kann.´´
Freilich werden wir dafür friedlich demonstrierend ala Stuttgart 21 auf die Straße gehen müssen . Wir können nicht erwarten dass die Frösche Ihre Sümpfe selber trocken legen ! (Wußte schon Graf Lambsdorff .)
Was friedliche Demonstrationen vermögen , haben uns unter wesentlich schwierigeren Bedingungen die Montagsdemonstrationen in Leipzig gezeigt . Unvergessen ist Gandhi, der mit friedlichen Methoden Indien von der Kolonialherrschaft befreit hat .
Um wie viel leichter haben wir es da in unserer demokratisch gewählten LOBBYKRATY !
W ir müssen es nur wollen !!!
Die Hoffnung stirbt zuletzt .
Bürger einer demokratisch gewählten LOBBYKRATIE
GLÜ2010
Hallo GLÜ2010,
deine Argumentation ist ja total in Ordnung und ich wiederspreche dir nicht im Geringsten. Doch GLÜ2010, trifft das wiederum alles nicht auf mein Konzept und hat keinen Zusammenhang zu „Erneuerbare Zahlungsmittel“. http://www.weltversorgungsgesellschaft.de/ unter ZUM DOWNLOAD.
Man muss das komplett gelesen haben um Durchblick diesbezüglich zu haben. Weiter muss man zuerst mal in Ruhe darüber nachdenken GLÜ2010. Du musst dir das nicht antun, es ist auch nicht so wichtig. Es ist Plan B, wenn nichts mehr geht. Zitate GLÜ2010 total aus dem Zusammenhang machen keinen Sinn.
Einen schönen Abend noch
Gruß Wolfgang
Wieso kommst du an diese Geld nicht dran?
Dieses Geld ist größtenteils fiktiv es sind Guthaben also Ansprüche auf Leistung.
Das sind die Posten welche die Banken in ihren Bilanzen auf der Passivseite führen und diese Ansprüche können die Banken nicht mehr bedienen und zwar aus dem sehr einfachen Grund, weil eine Wirtschaftsleistung nicht exponentiell zu vervielfachen ist, dieses aber nötig wäre, um die Geldvermögen exponentiell zu vervielfältigen.
Derzeit werden die Banken mit billigem Geld geflutet sonst wäre der Spuk schon zu Ende.
Jetzt gibt es genau zwei Möglichkeiten, entweder man verschuldet sich weiter, nämlich so lange bis entweder der Staat die Zinsen nicht mehr bedienen kann oder die Refinanzierung zusammenbricht weil die Anleger das Vertrauen verlieren.
Dann geht das Geldsystem kaputt und statt des Porsche, stehen dann 3 Ziegen u. 5 Hühner in der Garage.
Die andere Möglichkeit ist die, dass man auf alle Sichtguthaben u. das Bargeld eine Demurrage von 6% erhebt, damit wird erreicht, dass das Kapital in die Märkte geht, also investiert wird.
Der Geldbesitzer verliert ja nichts dabei er muß lediglich seine leistungslosen Einkommen in den Wind schreiben und das ist gegenüber einem Totalverlust zu verschmerzen.
Wenn ich sage der Geldbesitzer, dann meine ich auch Heini Müller, denn unser Spargeld unsere Versicherungen und all die kleinen Renditen tragen letztlich zum Crash bei.
Unsere ganze Denke müssen wir vom Kopf auf die Beine stellen.
Unser Anspruchdenken, unser Anspruch auf leistungsloses Einkommen, egal in welcher Form, das ist es was uns den Garaus macht, was jede saubere Wirtschaft am echten Bedarf unmöglich macht und je eher wir das selber begreifen, desto eher helfen wir uns selber.
Hallo Pommes,
was du da an agano weitergegeben hast bedarf keiner weiteren Erläuterung, denn es ist schlicht und einfach richtig.
Pommes wenn so kleine Leute, wie du und ich, ja schon fast krampfhaft, hier im Forum, versuchen ein anderes System zu vermitteln, ja wem überhaupt, dann sollten wir bei allem Erfolg, der so ausbleiben wird, zumindest bedenken, wie ist es mit der Akzeptanz des Vorschlags und kann er überhaupt angenommen werden, bzw. wird er angenommen.
Ich selber gehe davon aus, dass wir ein Konzept brauchen, das diese Welt in ihren ökonomischen Strukturen total verändern muss, denn wir beide zumindest wissen, dass das vorhandene System und wir werden es erleben, an die Wand gefahren wird.
Die Weltfinanzkrise, wo sie auch immer herkam und im Anschluss die Regulierungsversuche, indem man nicht nur bei den kleinen Leuten, riesige Einsparpakete packt, mit denen man die Binnenmärkte beschädigt und der staunenden Bevölkerung die entblößte Fratze des Kapitals zeigt, wird Früchte tragen, die mit dem von dir so oft beschriebenen Zinssystem, den Nationen, im wahrsten Sinne des Wortes den Kraus machen werden.
Sie werden irgendwann und in Europa in kürze nicht mehr zahlungsfähig sein. Die Gläubiger, auch das hast du immer gut dargestellt – sind die kleinen Anleger, unsere Nachbarn, die Banken, die Versicherungen, Unternehmer - eben irgendwie wir alle, die jährlich auf ihre oder wie auch immer auf Zinsen und sonstige Gewinne warten, können nicht mehr bedient werden. Der Steuerzahler wird das, in den geschwächten Märkten, nicht mehr verkraften und es folgt das Aus. Dieses Fiasko war so klar - zu keiner Zeit zu beobachten.
Letztlich versucht man diesen Desaster zu vermeiden, aber keiner weiß, wie das ökonomisch zu stemmen ist.
Dieser Film läuft global und kann nur global gesehen werden und auch die Lösung funktioniert nur global. Alle versuchen mit Hilfe von Devisenmanipulationen sich zu retten, wie die Chinesen, die hier besonders einfallsreich sind und den Vorteil haben, dass sie ein geschlossenes System besitzen, das sie mit Hilfe der Diktatur über die Runden bringen könnten.
Es bedarf eines Planes B, der weltweit zum Einsatz kommen kann, Akzeptanz benötigt und angenommen werden kann. Meine Darstellung der Dinge und Hilfe in einer solchen Zeit - richtet sich keinesfalls gegen die deine, warum auch, denn du hast ja recht. Mein Vorschlag ist gestaltbar und schließt deine ökonomischen Ansicht und Sichtweise überhaupt nicht aus.
Es ist einzig die Akzeptanz eines Systems, das jeder verstehen und letztlich auch annehmen kann, was mich treibt. Das heißt doch nicht, dass deine Sichtweise falsch ist. Pommes ich habe eine Bitte, falls du hier zitierst, dann bitte im Gesamtzusammenhang, dass es einen Sinn ergibt, wenn möglich ohne Fett und Farbe, das ist kein Vorwurf, sondern dient der Seriosität.
Einen schönen Tag noch
Wolfgang
@ → Wolf
ZITAT:
Letztlich versucht man diesen Desaster zu vermeiden, aber keiner weiß, wie das ökonomisch zu stemmen ist.
---/-
Doch man weiß es, die Freiwirtschaftslehre ist auch den Politbanausen bekannt, nur wollen die gar nicht, obwohl sie könnten.
Die könnten morgen am Tag sagen: Ende aus 0-Neuverschuldung.
Wat denn dann?:D
Dann müßten die Banken sogar von sich aus den negativen Zins einführen, weil se sonst kaputt gehen, Punkt.
Wenn ein solcher minimal invasiver Eingriff, noch nicht mal durchzubringen ist, dann träumst du von einer größeren Sache, einer neuen Weltordnung?
Super, klasse, weiter machen!
@ → Wolf
Doch man weiß es, die Freiwirtschaftslehre ist auch den Politbanausen bekannt, nur wollen die gar nicht, obwohl sie könnten.
Die könnten morgen am Tag sagen: Ende aus 0-Neuverschuldung.
Wat denn dann?:D
Dann müßten die Banken sogar von sich aus den negativen Zins einführen, weil se sonst kaputt gehen, Punkt.
Wenn ein solcher minimal invasiver Eingriff, noch nicht mal durchzubringen ist, dann träumst du von einer größeren Sache, einer neuen Weltordnung?
Super, klasse, weiter machen!Denken wir doch mal anders herum: Jeder bekommt vom Staat so viel Geld, dass er nicht mehr arbeiten müsste. Und nun? Wer macht die Arbeit, wer repariert die kaputten Straßen, wer spielt Arzt, wer kocht im Lokal, wer macht die Kleider, die Haare, wer forscht, wer spielt den Lehrer, wo kommt die Nahrung her, die jetzt keiner mehr produziert...... und, und, und.
Sollen das wieder Sklaven machen?!
Ich lass das jetzt auch mal im Raum stehen. richard
@ → Wolf
Doch man weiß es, die Freiwirtschaftslehre ist auch den Politbanausen bekannt, nur wollen die gar nicht, obwohl sie könnten.
Die könnten morgen am Tag sagen: Ende aus 0-Neuverschuldung.
Wat denn dann?:D
Dann müßten die Banken sogar von sich aus den negativen Zins einführen, weil se sonst kaputt gehen, Punkt.
Wenn ein solcher minimal invasiver Eingriff, noch nicht mal durchzubringen ist, dann träumst du von einer größeren Sache, einer neuen Weltordnung?
Super, klasse, weiter machen!
Hallo Pommes,
diese Sache kann nicht eine Nation machen, das geht nur global. Du weiß das so gut wie ich.
Einen schönen Abend noch
Wolfgang
Denken wir doch mal anders herum: Jeder bekommt vom Staat so viel Geld, dass er nicht mehr arbeiten müsste. Und nun? Wer macht die Arbeit, wer repariert die kaputten Straßen, wer spielt Arzt, wer kocht im Lokal, wer macht die Kleider, die Haare, wer forscht, wer spielt den Lehrer, wo kommt die Nahrung her, die jetzt keiner mehr produziert...... und, und, und.
Sollen das wieder Sklaven machen?!
Ich lass das jetzt auch mal im Raum stehen. richard
Hallo agano,
eine Welt in der keiner mehr arbeiten will - gibt es nicht (wir schließen uns jetzt mal beide aus), aber anderseits vielleicht in weiter Zukunft, wo nur noch sehr wenige arbeiten.
Einen schönen Abend noch
Wolfgang
Kontraya 11.12.2010, 18:12 Offener Brief an Kanzlerin
Familienunternehmer warnen vor Eurobonds
Deutsche Familienunternehmer haben der Kanzlerin einen Brief geschrieben, der es in sich hat: Sollten Europas Schulden vergemeinschaftet werden, drohen sie mit Abwanderung. Außerdem fordern sie zu überdenken, welche Staaten überhaupt noch im Euro-Raum bleiben sollten.
http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc~ED3EC8F410AC14998B6C67144A8CA53D3~ATpl~Ecommon ~Scontent.html
Raus aus dieser EU, sie hat kein Bestandsrecht mehr?
Offener Brief an Kanzlerin
Familienunternehmer warnen vor Eurobonds
Deutsche Familienunternehmer haben der Kanzlerin einen Brief geschrieben, der es in sich hat: Sollten Europas Schulden vergemeinschaftet werden, drohen sie mit Abwanderung. Außerdem fordern sie zu überdenken, welche Staaten überhaupt noch im Euro-Raum bleiben sollten.
http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc~ED3EC8F410AC14998B6C67144A8CA53D3~ATpl~Ecommon ~Scontent.html
Raus aus dieser EU, sie hat kein Bestandsrecht mehr?
Hallo Kontraya,
besser wäre eine fristlose Entlassung des gesamten Parlaments, inkl. Regierung, durch das Volk.
Nach dem Grundgesetz wäre das möglich und ein neuer demokratischer Anfang ist so angesagt.
Einen schönen Abend noch
Wolfgang
Hallo Pommes,
diese Sache kann nicht eine Nation machen, das geht nur global. Du weiß das so gut wie ich.
Einen schönen Abend noch
Wolfgang
Das ist falsch!
Ich kann national ein Freigeld schaffen, indem ich Bargeld u. Sichtguthaben mit einer Demurrage belege.
Wer will mir das verbieten?
Wir sind uns doch klar darüber, dass alternativ unser derzeitiges Tauschmittel abraucht?
Soweit so gut!
Jetzt komme ich mit Kapitalkosten bereinigten Verbraucherpreisen in den Weltmarkt und man wird mir meine Produkte förmlich aus der Hand reißen und nicht nur das, es werden auch alle bei mir produzieren wollen, weil eben nur bei mir der Kredit zinsfrei ist.
Bingo!
Mit einem Freigeld würde Deutschland über Nacht zur Wirtschaftsmacht und wer nicht nach denselben Spielregeln funkt, der wird untergehen.
Das heiß die Freiwirtschaft wäre ganz von selbst binnen kürzester Zeit weltweit verbreitet.
Das ist falsch!
Ich kann national ein Freigeld schaffen, indem ich Bargeld u. Sichtguthaben mit einer Demurrage belege.
Wer will mir das verbieten?
Wir sind uns doch klar darüber, dass alternativ unser derzeitiges Tauschmittel abraucht?
Soweit so gut!
Jetzt komme ich mit Kapitalkosten bereinigten Verbraucherpreisen in den Weltmarkt und man wird mir meine Produkte förmlich aus der Hand reißen und nicht nur das, es werden auch alle bei mir produzieren wollen, weil eben nur bei mir der Kredit zinsfrei ist.
Bingo!
Mit einem Freigeld würde Deutschland über Nacht zur Wirtschaftsmacht und wer nicht nach denselben Spielregeln funkt, der wird untergehen.
Das heiß die Freiwirtschaft wäre ganz von selbst binnen kürzester Zeit weltweit verbreitet.
Hallo Pommes,
natürlich kann man das - keine Frage. Nur werden die Gläubiger der BRD nicht mitspielen. Es ist alles nur eine Frage der Akzeptanz.
Gruß Wolfgang
Hallo Pommes,
natürlich kann man das - keine Frage. Nur werden die Gläubiger der BRD nicht mitspielen. Es ist alles nur eine Frage der Akzeptanz.
Gruß Wolfgang
OK, OK aber was ist denn deren Alternative?
Deren Alternative ist der Totalverlust der Währung und der Totalverlust der gesamten Lebensleistung und möglicherweise ein Bürgerkrieg in dem das Leben auch noch verloren wird.
Jetzt erklär mir das noch mal mit der Akzeptanz!
OK, OK aber was ist denn deren Alternative?
Deren Alternative ist der Totalverlust der Währung und der Totalverlust der gesamten Lebensleistung und möglicherweise ein Bürgerkrieg in dem das Leben auch noch verloren wird.
Jetzt erklär mir das noch mal mit der Akzeptanz!
Hallo Pommes,
ich fürchte das du der Sache sehr Nahe kommst, was so alles auf uns zukommen könnte. Diese Leute wird das nicht interessieren oder gar abschrecken. Krieg ist für diese Leute nur ein Geschäft, eben wie heute und schon immer.
Die kleine Anleger werden bluten und die Großen, werden sich schon händereibend auf den Wiederaufbau freuen.
Wie man die zur Akzeptanz bewegen könnte, da fällt mir auch nichts ein. Lass uns nachdenken.
Einen schönen Abend noch
Wolfgang
Hallo agano,
eine Welt in der keiner mehr arbeiten will - gibt es nicht (wir schließen uns jetzt mal beide aus), aber anderseits vielleicht in weiter Zukunft, wo nur noch sehr wenige arbeiten.
Einen schönen Abend noch
WolfgangDas hast du richtig erkannt! Wundert mich nicht. Also muss jeder eine gewisse LEISTUNG erbringen und dafür bekommt er Geld. So viel Geld, dass er davon leben kann. Allerdings gönne ich jedem, der - zum Beispiel durch die Machenschaften des Staates und der Wirtschaft - arbeitslos geworden ist, eine Grundversorgung.
Wie ich DAS ... allerdings regeln könnte, ohne dass Schmarotzer überhand nehmen, das ist mir noch ein Rätsel. richard
Hallo Pommes,
ich fürchte das du der Sache sehr Nahe kommst, was so alles auf uns zukommen könnte. Diese Leute wird das nicht interessieren oder gar abschrecken. Krieg ist für diese Leute nur ein Geschäft, eben wie heute und schon immer.
Die kleine Anleger werden bluten und die Großen, werden sich schon händereibend auf den Wiederaufbau freuen.
Wie man die zur Akzeptanz bewegen könnte, da fällt mir auch nichts ein. Lass uns nachdenken.
Einen schönen Abend noch
Wolfgang
Nein mein Freund, wenn's das nächste mal knallt, wird nix wieder aufgebaut, schon der letzte weltweite Waffengang wäre um Haaresbreite außer Kontrolle geraten.
Mögen mich manche Leute für einen Verschwörungstheoretiker halten, aber ich denke little Boy und fat Man waren Hitler's Geheimwaffen und für New York und Washington bestimmt.
Das hast du richtig erkannt! Wundert mich nicht. Also muss jeder eine gewisse LEISTUNG erbringen und dafür bekommt er Geld. So viel Geld, dass er davon leben kann. Allerdings gönne ich jedem, der - zum Beispiel durch die Machenschaften des Staates und der Wirtschaft - arbeitslos geworden ist, eine Grundversorgung.
Wie ich DAS ... allerdings regeln könnte, ohne dass Schmarotzer überhand nehmen, das ist mir noch ein Rätsel. richard
Hallo agano,
zuerst will ich dir das Beispiel Schweiz vorführen, in der, wie in ein paar sehr wenigen anderen europäischen Nationen eine Grundversorgung bereits vorhanden ist und zwar höher, wie die von mir vorgeschlagen. Die Arbeitslosenzahl in der Schweiz ist für europäische Verhältnisse verschwindend gering 4 Prozent, im letzten Quartal. In der BRD 7,3 Prozent (bei getürkten Zahlen, echt ca. 11 Prozent.
In fast allen Ländern mit einer reichlichen Grundversorgung und hohen Sozialstandards - ist die Arbeitslosenzahl wesentlich geringer, als bei uns in der BRD, mit ein paar Cent Hartz IV.
Was sagt uns das?
Machen wir die Augen auf, dann werden wir erkennen, dass es solche Grundversorgungen in Ländern mit hohen sozialen Standards bereits gibt. Ja, und seltsamer Weise haben die meist eine geringe Arbeitslosigkeit.
Ich glaube, in jedem Menschen steckt der Wille, sich schöpferisch zu betätigen, Weiterzukommen und zur Selbstbestätigung in Form von Anerkennung durch andere. Arbeit bedeutet, sich im Großen und im Kleinen zu verwirklichen und Teilhabe an der Gesellschaft. Nur haben viele diese Möglichkeit nicht mehr, wenn sie zuhause sitzen, von Sozialhilfe leben müssen und vom Berufsleben und überhaupt vom Leben abgeschnitten sind. Es gibt keine Arbeitsplätze, die ihnen offenstehen und die nur für wenige von ihnen zugänglich sind. Diese Menschen verlieren ihr Selbstvertrauen und gleiten teils in tiefe Depressionen, begleitet von starkem Alkoholkonsum und Vereinsamung. Es fehlt an Selbstvertrauen, Betätigungsfeldern, Ablenkung und sozialem Austausch – das alles findet man bei der Arbeit. Übrigens die Forderung, die sollen doch arbeiten gehen, ist schwachsinnig, wenn es in einer Gesellschaft nicht genug Arbeit gibt und nur sehr wenige, die wirklich nicht arbeiten wollen. (Quelle Erneuerbare Zahlungsmittel)
Zu den Schmarotzer, wie du sagst:
Die weltweite Grundversorgung würde einen großen Aufschwung, wie es ihn noch nie gab, mit sich bringen. Arbeitsplätze sind dann keine Mangelware mehr, sondern im Überfluss vorhanden. Sie werden nie alle zu besetzen sein.
Die, die jetzt immer noch nicht nach einer Arbeit suchen, die ihnen entspricht, wird auch meine Vision nicht überzeugen. Sie wollen einfach nicht und dabei sollte man es auch belassen. Man wird den Kleptomanen nicht vom Klauen abringen, aber man kann auch einen ehrlichen Menschen nicht zum Dieb machen. Warum jemanden zur Arbeit zwingen, der so nur Unfrieden unter seinen Kollegen verbreiten und sie belasten würde. (Quelle Erneuerbare Zahlungsmittel)
Ich weiß nicht ob ich dich überzeugen konnte. Aber agano, die Dinge sind nun mal wie sie sind und du kannst sie in der Gegenwart besichtigen.
Einen schönen Tag noch
Wolfgang
Nein mein Freund, wenn's das nächste mal knallt, wird nix wieder aufgebaut, schon der letzte weltweite Waffengang wäre um Haaresbreite außer Kontrolle geraten.
Mögen mich manche Leute für einen Verschwörungstheoretiker halten, aber ich denke little Boy und fat Man waren Hitler's Geheimwaffen und für New York und Washington bestimmt.
Hallo Pommes,
du denkst da an einen Atombombenangriff. Ich will dir mal ein interessantes Link geben: http://exonews.net/2010/10/pressekonferenz-ufos-und-atombomben/
Die selbe Geschichte fand auch über russischen Atombombensilos statt. Sehr eigenartig Pommes, oder?
Einen schönen Tag noch
Wolfgang
Hallo Pommes,
du denkst da an einen Atombombenangriff. Ich will dir mal ein interessantes Link geben: http://exonews.net/2010/10/pressekonferenz-ufos-und-atombomben/
Die selbe Geschichte fand auch über russischen Atombombensilos statt. Sehr eigenartig Pommes, oder?
Einen schönen Tag noch
Wolfgang
Keine Ahnung von UFO's versteh ich nix!
Ich weiß nur ein neuer Weltkrieg trifft uns beim Scheißen und zwar alle.
Ich weiß aber auch, dass ein Kapitalismus ohne vorhergehende Sachkapitalvernichtung nicht neu gestartet werden kann.
@ → GLÜ2010
Ok! nun habe ich ja das Geld auch nicht mit 100% vervielfacht, aber schon bei den 3% die du für deine Piepen bei der Bank bekommst, müßte sich die Wirtschaftleistung in 23 Jahren verdoppeln, in 46 Jahren vervierfachen und 79 Jahren verachtfachen und so geht das weiter!
Also ok in 23 Jahren hätte sich meine Einlage als indirekter Kreditgeber verdoppelt ,sagen wir lieber bei 10 Jahren Laufzeit um 34% vermehrt .
Das in Umlauf befindliche Geld hätte sich dadurch aber nicht vermehrt ; denn der Kreditnehmer hätte im gleichen Zeitraum dafür Zinsen aus seinem Vermögen (Guthaben , Gewinn , Lohn etc.) bezahlt .
Da sich die Geldmenge hierdurch nicht vermehrt hat , muß sich auch hierfür die Wirtschaftsleistung nicht zwangsläufig erhöhen .
Hoffentlich hat der Kreditnehmer , im Gegensatz zu unseren Regierungen , den Kredit (hoffentlich in einem kürzeren Zeitraum) auch zurück gezahlt , da sonst seine Schuldenlast allmählich explosionsartig (besser als exponentiell) steigt .
Das jahrzehntelange nicht tilgen von Staatschulden ist also die eine Ursache unserer Weltfinanzkrise und nicht die Vergabe von rückgezahlten Krediten an die Real-Wirtschaft .
Eine weitere Ursache sind Spekulationen mit Virtuellem-Geld , wie ungedeckten Leerverkäufen , Kreditausfallversicherungen für nicht abgeschlossene Kredite oder Kredite fast zum Nulltarif ohne Sicherheiten , siehe Häuslebauer in den USA . Die letzte Krise lässt grüßen .
Wenn man in der Realwirtschaft z.B. nur 8% Gewinn erzielt , kann man nur einen Kredit aufnehmen der unter 8% liegt . Sonst schreibt der Betrieb keine Schwarzen-Zahlen.
Unterbindet der Gesetzgeber nun Spekulations-Zinsen so , werden die Herrschaften mit Gewinnen zufrieden sein müssen die sich an der Realwirtschaft orientieren ( und zu Ihrem volkswirtschaftlichen Geschäft , der Kreditvergabe an die Real-Wirtschaft , zurück kehren (müssen))
Die Spekulations-Profit-Maximierung der Ackermänner hat nur funktioniert , weil Sie cleverer waren und IHRE Schrottpapiere rechtzeitig anderen Leichtgläubigen EMPFOHLEN (angedreht) haben u.a. leider unseren Landesbanken und damit uns Steuerzahlern .
Das Geld ist also nicht weg es haben nur wenige andere dafür aber in rauen Mengen !!
Aber jetzt kommt ja das Wirtschaftswunder , jetzt kommt das Wirtschaftswunder ….!
Wir brauchen also nichts zu ändern (hängen wir doch unseren Utopien für die ferne Zukunft nach) .
Denk ich an Deutschland in der Nacht ….
Bürger einer demokratisch gewählten LOBBYKRATIE
GLÜ2010
@ → GLÜ2010
ZITAT:
Das in Umlauf befindliche Geld hätte sich dadurch aber nicht vermehrt ; denn der Kreditnehmer hätte im gleichen Zeitraum dafür Zinsen aus seinem Vermögen (Guthaben , Gewinn , Lohn etc.) bezahlt .
Da sich die Geldmenge hierdurch nicht vermehrt hat , muß sich auch hierfür die Wirtschaftsleistung nicht zwangsläufig erhöhen
---/-
Ein schwerer Irrtum!
Es hat sich zwar die in Umlauf befindliche Geldmenge nicht verändert, aber die Geldvermögen haben sich verändert, also die Geldmenge M3, die ist nämlich um den aus jedem Kreditvorgang hängen gebliebenen Zins größer geworden, Punkt.
Dieses exponentielle Wachstum der Geldvermögen ist es, was die Realwirtschaft zum Wachstum zwingt, denn wenn die Realwirtschaft keine Kredite in entsprechendem Umfang aufnimmt, können die Banken ihre Passiva nicht mehr bedienen, denn von nix kütt nix, da lassen sich vielleicht temporär noch ein paar schmutzige Schiebereien veranstalten, aber dann ist der Arsch ab.
Darüber hinaus kann sich nur noch der Staat verschulden, um künstlich Nachfrage zu schaffen und was dabei raus kommt, siehst du auf der Seite des BdSt. http://www.steuerzahler.de/
Siehe Seite oben rechts!
ZITAT:
Das jahrzehntelange nicht tilgen von Staatschulden ist also die eine Ursache unserer Weltfinanzkrise und nicht die Vergabe von rückgezahlten Krediten an die Real-Wirtschaft .
---/-
Falsch!
Das Problem ist ein anderes!
Nämlich, .....einer exponentiell wachsenden Geldmenge M3 steht keine ebenfalls exponentiell wachsende Wirtschaftsleistung gegenüber und in der Folge kann die Bedienung des Zins nur über Neuverschuldung stattfinden.
http://www.wachstumsstudien.de/Inhalt/Seiten/Institut.htm
ZITAT: IWS
Die IWS-Kernaussage
Den Ausgangspunkt für die Forschungen des Instituts bildet die IWS-Kernaussage. Sie stellt dar, warum sich die Hoffnungen, durch entsprechende Reformen wieder dauerhaft und nicht nur in Zeiten der Hochkonjunktur an die hohen Wachstumsraten der Vergangenheit anknüpfen zu können, wahrscheinlich nicht erfüllen werden: Nach wie vor wird angenommen, dass Volkswirtschaften grundsätzlich mit konstanten Raten von zwei, drei oder mehr Prozent wachsen können, wenn nur geeignete Rahmenbedingungen vorhanden sind. Diese Annahme gilt als eine solche Selbstverständlichkeit, dass sie nicht hinterfragt werden muss. Das IWS belegt jedoch anhand von Zahlenmaterial des Statistischen Bundesamtes und der OECD, dass dies ein Irrtum ist. Denn entgegen der Annahme wachsen entwickelte Volkswirtschaften in der Regel nicht mit konstanten Prozentraten und somit exponentiell, sondern lediglich um konstant absolute Beträge und damit linear. Dies aber bedeutet, dass die Wachstumsraten typischerweise sinken.
---/-
Den ganzen Beitrag gibt’s unter dem oben eingesetzten Link.
Keine Ahnung von UFO's versteh ich nix!
Ich weiß nur ein neuer Weltkrieg trifft uns beim Scheißen und zwar alle.
Hallo Pommes,
das hört sich vielleicht etwas verrückt an, übrigens auch für mich. Eine außerirdische Intelligenz hat den Einsatz von Atomwaffen auf diesem Planeten untersagt, sollte das nicht befolgt werden, werden alle Atombomben von ihnen weltweit entschärft.
Leider gibt es noch genug andere Waffen mit denen wir uns maskieren dürfen.
Ich weiß aber auch, dass ein Kapitalismus ohne vorhergehende Sachkapitalvernichtung nicht neu gestartet werden kann.
Du musst das Sachkapital nicht vernichten. Es muss zusätzliches in Mengen geschaffen werden und damit das Sachkapital entwertet. Besser neutralisiert werden und dazu brauchst du Geld. Ebenso muss man mit dem vorhandenen Kapital verfahren.
Nichts ist so sicher geschützt, dass es nicht mit Geld erobert werden kann. (Cicero)
Einen schönen Tag noch
Wolfgang
@ Wolf
Du musst das Sachkapital nicht vernichten. Es muss zusätzliches in Mengen geschaffen werden und damit das Sachkapital entwertet. Besser neutralisiert werden und dazu brauchst du Geld. Ebenso muss man mit dem vorhandenen Kapital verfahren.
Mag sich vielleicht logisch anhören, ist es aber nicht!
Warum nicht!
Vorhandenes Sachkapital, also Häuser, Straßen, Flugzeuge, Schiffe, Fabriken, halt die ganze Infrastruktur, ist vorhanden und somit ist der Bedarf im Prinzip gedeckt.
Und du kannst ganz sicher sein, das niemand über den Bedarf hinaus konsumiert.
Du kannst keinem Reeder ein Schiff verkaufen das der nicht braucht und keine Gemeinde würde eine Straße bauen die es schon gibt.
Um ein Wachstum zu erreichen das auch nur halbwegs exponentielle Vermögenszuwächse garantiert kommst du nicht umhin entsprechenden Bedarf zu erzeugen und dazu muß das Sachkapital vernichtet werden.
Aber selbst wenn das geschieht ist der kapitalistische Tanz um das goldene Kalb nicht von langer Dauer und so war das Wirtschaftswunder in Deutschland Anfang der 70ger Jahre im Prinzip schon vorbei, denn die Wertdeckung des Geldes (Bretton Woods) mußte seinerzeit schon aufgegeben werden, um Luftgeld zu drucken, das nur noch auf Vertrauensbasis funktionierte.
Wenn nun unser Geldsystem abraucht, geraten wir mit jedem neuen Zinsgeld sofort wieder in dieselbe Lage, in der wir jetzt sind nämlich exponentielle Vermehrung der Geldvermögen, bei rückläufiger Wirtschaftsleistung.
@ Wolf
Mag sich vielleicht logisch anhören, ist es aber nicht!
Warum nicht!
Vorhandenes Sachkapital, also Häuser, Straßen, Flugzeuge, Schiffe, Fabriken, halt die ganze Infrastruktur, ist vorhanden und somit ist der Bedarf im Prinzip gedeckt.
Und du kannst ganz sicher sein, das niemand über den Bedarf hinaus konsumiert.
Du kannst keinem Reeder ein Schiff verkaufen das der nicht braucht und keine Gemeinde würde eine Straße bauen die es schon gibt.
Um ein Wachstum zu erreichen das auch nur halbwegs exponentielle Vermögenszuwächse garantiert kommst du nicht umhin entsprechenden Bedarf zu erzeugen und dazu muß das Sachkapital vernichtet werden.
Aber selbst wenn das geschieht ist der kapitalistische Tanz um das goldene Kalb nicht von langer Dauer und so war das Wirtschaftswunder in Deutschland Anfang der 70ger Jahre im Prinzip schon vorbei, denn die Wertdeckung des Geldes (Bretton Woods) mußte seinerzeit schon aufgegeben werden, um Luftgeld zu drucken, das nur noch auf Vertrauensbasis funktionierte.
Wenn nun unser Geldsystem abraucht, geraten wir mit jedem neuen Zinsgeld sofort wieder in dieselbe Lage, in der wir jetzt sind nämlich exponentielle Vermehrung der Geldvermögen, bei rückläufiger Wirtschaftsleistung.
Hallo Pommes,
Ökonomie ist keine Naturwissenschaft, die an Naturgesetze gebunden ist. Letztlich könnte man die gegebenen Gesetze einfach mit neuen Eckpunkten schreiben.
Gehen wir mal von deiner Idee aus, der Zinslosen Finanzwirtschaft. Ich finde den Gedanken gut. Da aber in jedem Falle eine Möglichkeit da sein muss, wo ich mein Erspartes hinbringe, wird es wohl eine Bank sein. In dem Falle, also eine zinslose Einlage, gut das ist OK, wenn die Preispolitik (Stabilität) gesichert ist. So könnte es funktionieren.
Kommen wir zum Darlehen. Ich nehme also ein zinsloses Darlehen um mir ein Auto zu kaufen. OK das funktioniert auch und finde ich in Ordnung. Die Staatsverschuldungen will ich, wie du ja weißt komplett abschaffen. Dieses Zinsproblem darf nicht sein.
Wie werden die Banken plus Personal dann existieren? Gibt es da eine plausible Lösung. Jetzt nimm dir bitte kein Literatur zur Hilfe, sondern versuche mal allein mit deinen eignen Gedanken hier etwas Sinnvolles zusammen zu basteln, ohne Falsch und ohne Zitate. Wie bleiben die Banken am Markt, ohne Zinsen?
Einen schönen Tag noch
Wolfgang
@ Wolf
Wie werden die Banken plus Personal dann existieren? Gibt es da eine plausible Lösung. Jetzt nimm dir bitte kein Literatur zur Hilfe,...
Da brauche ich keine Literatur ich kenne die NWO auswendig :D
Die Banken werden natürlich von der Bearbeitungsgebühr existieren, die Aufgabe der Banken, wird nach wie vor sein, Angebot u. Nachfrage zusammen zu bringen, Kredite zu vergeben, das Geld in Umlauf zu halten, aber sie werden es in Zukunft nicht mehr selber schöpfen und für ihre Arbeit werden sie über eine Bearbeitungsgebühr bezahlt.
Die Bank tätigt nur noch einen simplen Verwaltungsakt, nicht mehr u. nicht weniger.
Ausgegeben wird das Geld über ein Währungsamt, welches es dem Finanzminister übergibt, der es nach Abzug aller Steuern an die öffentlichen Hände verteilt die es dann in Umlauf bringen, das heißt die Infrastruktur damit unterhalten.
So kommt das Geld frei von Schulden in den Markt und es ist direkt Wert gedeckt, nämlich mit der Wertschöpfung die sofort damit bezahlt wird.
Die Demurrage sorgt dafür, dass das Geld in Bewegung bleibt und überschüssiges Kapital abgebaut wird, wenn nötig.
Sparen kannst du wie gesagt auch, eben in langfristigen Anlagen, weil die Banken diese Gelder direkt in Form von Krediten wieder ausreichen werden.
Du bekommst halt nur keine Zinsen, aber dafür gibt's auch keine Inflation, du zahlst keine Kreditzinsen und der Verbraucherpreis ist frei von Kapitalkosten.
Kein Wachstumszwang, es wird nur noch der echte Bedarf erwirtschaftet, Umwelt u. Ressourcen werden geschont, der Mehrwert geht an alle die arbeiten, weil Geld nur noch über Arbeit verfügbar wird.
:dance:
@ Wolf
Da brauche ich keine Literatur ich kenne die NWO auswendig :D
Die Banken werden natürlich von der Bearbeitungsgebühr existieren, die Aufgabe der Banken, wird nach wie vor sein, Angebot u. Nachfrage zusammen zu bringen, Kredite zu vergeben, das Geld in Umlauf zu halten, aber sie werden es in Zukunft nicht mehr selber schöpfen und für ihre Arbeit werden sie über eine Bearbeitungsgebühr bezahlt.
Die Bank tätigt nur noch einen simplen Verwaltungsakt, nicht mehr u. nicht weniger.
Ausgegeben wird das Geld über ein Währungsamt, welches es dem Finanzminister übergibt, der es nach Abzug aller Steuern an die öffentlichen Hände verteilt die es dann in Umlauf bringen, das heißt die Infrastruktur damit unterhalten.
So kommt das Geld frei von Schulden in den Markt und es ist direkt Wert gedeckt, nämlich mit der Wertschöpfung die sofort damit bezahlt wird.
Die Demurrage sorgt dafür, dass das Geld in Bewegung bleibt und überschüssiges Kapital abgebaut wird, wenn nötig.
Sparen kannst du wie gesagt auch, eben in langfristigen Anlagen, weil die Banken diese Gelder direkt in Form von Krediten wieder ausreichen werden.
Du bekommst halt nur keine Zinsen, aber dafür gibt's auch keine Inflation, du zahlst keine Kreditzinsen und der Verbraucherpreis ist frei von Kapitalkosten.
Kein Wachstumszwang, es wird nur noch der echte Bedarf erwirtschaftet, Umwelt u. Ressourcen werden geschont, der Mehrwert geht an alle die arbeiten, weil Geld nur noch über Arbeit verfügbar wird.
:dance:
Hallo Pommes,
so kommen wir weiter. Die Abschaffung der Zinsen, ersatzweise leben jetzt die Banken von Bearbeitungsgebühren. Ich denke mal bei Darlehen, je nach Höhe. Ist das richtig bzw. versuche bitte mal etwas näher darauf einzugehen?
Pommes lasse bitte alle Fremdwörter, die du und ich, aber nicht jeder versteht einfach weg und erkläre einfach ganz platt, so dass jeder verstehen kann. Auf diesem Forum lesen Menschen mit, die überhaupt nicht zum Forum gehören und die keiner von uns kennt, geschweige denn wir sie. Beispiel der Verfassungsschutz und private Menschen, die hier Interesse zeigen. Bitte diesen Absatz nicht kommentieren.
Weiter zu unserer Sache. Was geschieht mit Lebensversicherungen und überhaupt mit Versicherungen. Wie und mit welchen Profiten, bzw. Kapitalsicherheiten werden die arbeiten. Ich denke es ist notwendig, dass sich jeder frei nach seinem Ermessen versichern kann. Ein Beispiel wäre eine Rentenzusatzversicherung. Gehe hier bitte auch etwas genauer darauf ein.
Wie wird die Wissenschaft, Modernisierung und Fortschritt finanziert. Ich denke hier an einen Fortschritt bis in heute noch utopische Vorstellungen. Ich nehme jetzt mal ein ausgefallenes Beispiel, Weltraumstationen und Raumschiffe. Bitte ernst bleiben Pommes, alles ist im ersten Moment rein hypothetisch, wir sollte dies jedoch beschreiben können.
Du kennst den Hunger in der Welt und die Armut. Siehe bitte alles weltweit und bringe hier deine Gedanken, wie dies zu gestalten ist. Ohne dieses Problem zu lösen haben wir nicht die geringste Chance - mit einem Konzept, das wir hier ins Auge fassen weiterzukommen. Es sei denn du siehst das alles in einem zu engen Rahmen und kannst da nicht raus, was ich mir nicht vorstellen kann.
Vielen Dank für deine seriösen Antworten.
Einen schönen Tag noch
Wolfgang
@ → Wolf
ZITAT:
Ich denke mal bei Darlehen, je nach Höhe. Ist das richtig bzw. versuche bitte mal etwas näher darauf einzugehen?
---/-
Im Prinzip kann so ein Verwaltungsvorgang immer dasselbe kosten aber die Banken werden natürlich versuchen möglichst viel Kunden zu haben und viel Kredite zu vergeben.
Sie werden die Konten führen und den Zahlungsverkehr gewährleisten und damit ihr Geld verdienen.
ZITAT:
Was geschieht mit Lebensversicherungen und überhaupt mit Versicherungen. Wie und mit welchen Profiten, bzw. Kapitalsicherheiten werden die arbeiten.
---/-
Die Versicherungen müssen mit ihrem Kapital entweder in langfristige Anlagen (Gibt die Bank direkt in Form von Krediten wieder raus) oder sie müssen sich mit ihrem Kapital an irgend einer Wertschöpfung beteiligen.
Für deine Rentenzusatzversicherung gilt das genauso.
ZITAT:
Wie wird die Wissenschaft, Modernisierung und Fortschritt finanziert.
---/-
Leicht vorstellbar!
Wenn das Kapital investiert werden muß um nicht zu verfallen, wird man wohl in Wissenschaft und Bildung sowie die Medizin investieren, da bin ich mir sicher.
Man wird Geld für den Umweltschutz haben und es werden Techniken angewandt werden, die man uns heute noch vorenthält.
Wir werden menschengerechte Städte bauen und alles wird glänzen und vom Feinsten sein, weil immer genug Geld da ist.
Wir werden nur noch halb so viel arbeiten, weil wir nur noch den Bedarf erwirtschaften müssen.
Wir werden keine Existenzängste mehr haben und uns viel mehr mit unseren Nachbarn beschäftigen.
ZITAT:
Du kennst den Hunger in der Welt und die Armut.
---/-
Wir vernichten heute fast 50% unserer Nahrungsmittel um den Marktpreis halten zu können.
Die Produktion derselben Nahrungsmittel hat der Steuerzahler zuvor hoch subventioniert, um das die Produzenten ihr Wachstum erreichen.
Darüber hinaus exportieren wir wie blöde und machen fremden Völkern die Märkte kaputt und treiben die in den Ruin.
Das ist die Ursache für Hunger!
Mit einem Freigeld ist der Spuk sofort vorbei, denn den Wachstumszwang sind wir mit dem Zins los, wir brauchen nicht mehr zu exportieren, als wir für den Einkauf hier nicht verfügbarer Rohstoffe brauchen.
Fremde Völker haben eine reelle Chance ihre eigenen Märkte aufzubauen und eigenständig zu wirtschaften.
Es entwickelt sich alles von selbst .... man muß es nur lassen, der Kapitalismus ist der größte Bremser.
@ → Wolf
Im Prinzip kann so ein Verwaltungsvorgang immer dasselbe kosten aber die Banken werden natürlich versuchen möglichst viel Kunden zu haben und viel Kredite zu vergeben.
Sie werden die Konten führen und den Zahlungsverkehr gewährleisten und damit ihr Geld verdienen.
Die Versicherungen müssen mit ihrem Kapital entweder in langfristige Anlagen (Gibt die Bank direkt in Form von Krediten wieder raus) oder sie müssen sich mit ihrem Kapital an irgend einer Wertschöpfung beteiligen.
Für deine Rentenzusatzversicherung gilt das genauso.
Hallo Pommes,
das ist leicht vorstellbar und kann auch an die Breite der Bevölkerung vermittelt werden. Das ist das Pommes, was ich unter Akzeptanz verstehe. Die Banken bleiben privat, sie leben in Zukunft von ihren Bearbeitungskosten. Somit findet auch weiterhin Wettbewerb statt. Zinsen und somit Wertminderung, werden abgeschafft. Die Bearbeitungsgebühren sichern das Einkommen der Banker und ihren Mitarbeitern. Das finde ich in Ordnung.
Leicht vorstellbar!
Wenn das Kapital investiert werden muß um nicht zu verfallen, wird man wohl in Wissenschaft und Bildung sowie die Medizin investieren, da bin ich mir sicher.
Man wird Geld für den Umweltschutz haben und es werden Techniken angewandt werden, die man uns heute noch vorenthält.
Wir werden menschengerechte Städte bauen und alles wird glänzen und vom Feinsten sein, weil immer genug Geld da ist.
Wir werden nur noch halb so viel arbeiten, weil wir nur noch den Bedarf erwirtschaften müssen.
Wir werden keine Existenzängste mehr haben und uns viel mehr mit unseren Nachbarn beschäftigen.
Im ersten Absatz finde ich eine Unsicherheit, zumindest können wir uns nicht ganz sicher sein, das die Wissenschaft, das ist sehr wichtig Pommes, 100 Prozent mit Mitteln ausgestattet ist. Wissenschaft und Forschung sind letztlich Fortschritt und Zukunft. Hast du da eine Idee wie wir das Konkret und dynamisch gestalten können, wir sind an keine Vorgaben, wie schon sagte gebunden, sondern können vollkommen frei gestalten.
Wir vernichten heute fast 50% unserer Nahrungsmittel um den Marktpreis halten zu können.
Die Produktion derselben Nahrungsmittel hat der Steuerzahler zuvor hoch subventioniert, um das die Produzenten ihr Wachstum erreichen.
Darüber hinaus exportieren wir wie blöde und machen fremden Völkern die Märkte kaputt und treiben die in den Ruin.
Das ist die Ursache für Hunger!
Mit einem Freigeld ist der Spuk sofort vorbei, denn den Wachstumszwang sind wir mit dem Zins los, wir brauchen nicht mehr zu exportieren, als wir für den Einkauf hier nicht verfügbarer Rohstoffe brauchen.
Fremde Völker haben eine reelle Chance ihre eigenen Märkte aufzubauen und eigenständig zu wirtschaften.
Es entwickelt sich alles von selbst .... man muß es nur lassen, der Kapitalismus ist der größte Bremser.
Pommes dieses Problem lässt sich so lösen, wie du es erklärst. Aber auch hier müssen wir von der gebräuchlichen Lösung abgehen, um sofort und direkte Wirkung erzeugen. Ich meine damit wir müssen diesen Menschen direkt helfen, bis die natürlichen Effekte, das wird lange dauern, eintreten. Hier brauchen wir eine Soforthilfe, die direkt eintritt. Versuche mal hier einen Gedanken zu finden, der sofort und möglichst auch dynamisch Wirkung zeigt.
Ein weiteres müssten wir eine weltweite kostenlose Bildung ohne Zeitrahmen gestalten. Wie könnte man das auf den Weg bringen? Pommes weltweite Bildung ist letztlich der Schlüssel zu allem, das weißt du genauso gut wie ich. Bei diesem Gedanken müssen wir alles, was mit Rasse, Kultur, Religion usw. zu tun hat zur Seite legen und ohne jeden Beigedanken gestalten.
Pommes ich stelle dir diese Fragen nicht um mein oder dein System zu fördern oder zu untergraben, wenn du mich so siehst und das kannst du, dann weißt du, dass wir zu einem Resultat kommen werden, das weltweiten Anklang findet und die Akzeptanz, um tatsächlich verwirklicht zu werden.
Schaffen wir es, werden wir es publizieren und zur Diskussion stellen. Ich habe in meinem Text nur einen Anfang gemacht und wenn du ihn gelesen hast, dann weißt du auch, dass ich dort sage, dass ich nicht allwissend bin und alles gestaltbar ist. Bringen wir diesen Text auf den Stand, das er mehrheitsfähig ist und zwar global, anders geht heute so nichts mehr.
Ökonomie ist deine starke Seite, meine die menschliche und demokratische. Zusammen schaffen wir das und zwar alle, die mitmachen wollen - ein neues Weltbild, was die Folge sein wird, zu kreieren.
Setze alle Scheuklappen ab und bringe dich und neue Gedanken ein. Nichts Pommes, was je geschrieben wurde oder jemand gesagt hat, hat diese Welt verändert. Es wurde nur immer übler, wohlgemerkt natürlich nicht für alle, aber für die Mehrheit.
Einen schönen Tag noch
Wolfgang
@ → Wolf
Im ersten Absatz finde ich eine Unsicherheit,....
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Es gibt keine Unsicherheit!
Es gibt eine Geldmenge, von der nach Prof. Lietaer nur 2% zum Warentausch gebraucht wird und 98% spekulativ sind und wenn wir diese Geldmenge mit einer Demurrage unter Angebotsdruck bringen, dann kannst du sicher sein, dass für deine Wissenschaft reichlich vorhanden ist.
Ein weiteres müssten wir eine weltweite kostenlose Bildung ohne Zeitrahmen gestalten.
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Weltweit müssen wir gar nix, wir müssen unser Haus bauen und nicht das von anderen Leuten, dass machen andere Leute nämlich selber viel schöner, wir müssen die nur in Ruhe lassen.
Bringen wir diesen Text auf den Stand, das er mehrheitsfähig ist und zwar global, anders geht heute so nichts mehr. [...] Setze alle Scheuklappen ab und bringe dich und neue Gedanken ein.
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Du kannst gerne den Text von Silvio Gesell abschreiben, ich werde dessen Freiwirtschaftslehre auf keinen Fall verwässern.
In meiner Eigenschaft als Schreiner, habe ich immer nach der Vorgabe alt hergebrachter Technik oder ganz präzise nach Gebrauchsanleitung zu arbeiten und ich habe nicht die Absicht das in Sachen Freiwirtschaftslehre anders zu machen.
Die Freiwirtschaft verbreitet sich von selbst und das beste Beispiel hat uns Michael Unterguggenberger geliefert, als er im Wörgl der 30ger Jahre sein Freigeld eingeführt hat.
In Windeseile waren Interessenten aus der ganzen Welt vor Ort, um die Sache zu kopieren.
Leider hatte der Faschismus schon zu weit um sich gegriffen und so ist die Menschheit ins Verderben gerannt statt in die Freiheit.
Heute können wir das nur verhindern, wenn wir das Gesellsche Süppchen Lehrbuch getreu nachkochen, sonst bekommen wir einen Brei, den keiner mehr essen kann.:winken:
@ → Wolf
Es gibt keine Unsicherheit!
Es gibt eine Geldmenge, von der nach Prof. Lietaer nur 2% zum Warentausch gebraucht wird und 98% spekulativ sind und wenn wir diese Geldmenge mit einer Demurrage unter Angebotsdruck bringen, dann kannst du sicher sein, dass für deine Wissenschaft reichlich vorhanden ist.
Hallo Pommes,
Silvio Gesells Name wird auch heute noch in diesem Zusammenhang genannt und ich schließe nicht aus, dass das möglich ist. Ganz im Gegenteil, nur die Machart, wie bewerkstelligt man eine solche Demurrage in der Praxis. Die Antwort, das machen wir so, reicht nicht und hilft nicht weiter.
Weltweit müssen wir gar nix, wir müssen unser Haus bauen und nicht das von anderen Leuten, dass machen andere Leute nämlich selber viel schöner, wir müssen die nur in Ruhe lassen.
Das ist reine Ansichtssache, jedoch sagen Ökonomen, die sich auch mit der Freigeldtheorie befassen (z.B. Mankiw), dass letztlich die globalen Zusammenhänge ausschlaggebend sind. Mit reinem Ich-Denken kommt da niemand weiter.
Du kannst gerne den Text von Silvio Gesell abschreiben, ich werde dessen Freiwirtschaftslehre auf keinen Fall verwässern.
Das ist natürlich Quatsch Pommes.
In meiner Eigenschaft als Schreiner, habe ich immer nach der Vorgabe alt hergebrachter Technik oder ganz präzise nach Gebrauchsanleitung zu arbeiten und ich habe nicht die Absicht das in Sachen Freiwirtschaftslehre anders zu machen.
Ich bin von Beruf Schriftsetzer und komme somit, wie du aus dem Handwerk und weiß schon, dass man Regeln, auch bei seiner Hände Arbeit befolgen muss. Aber Pommes das können auch Leute, die nicht im Handwerk ihre Erfahrungen gesammelt haben. Die Freiwirtschaft hat noch kein Handbuch, sondern Theorien, die se zu beweisen gilt. Dazu gehört, wie bei uns im Handwerk, das fertige brauchbare Werkstück.
Die Freiwirtschaft verbreitet sich von selbst und das beste Beispiel hat uns Michael Unterguggenberger geliefert, als er im Wörgl der 30ger Jahre sein Freigeld eingeführt hat.
In Windeseile waren Interessenten aus der ganzen Welt vor Ort, um die Sache zu kopieren.
Leider hatte der Faschismus schon zu weit um sich gegriffen und so ist die Menschheit ins Verderben gerannt statt in die Freiheit.
Heute können wir das nur verhindern, wenn wir das Gesellsche Süppchen Lehrbuch getreu nachkochen, sonst bekommen wir einen Brei, den keiner mehr essen kann.:winken:
(Zitat) In Wörgl war um 1932 die örtliche Zement- und Zellulosefabrikation stark zurückgegangen und die Arbeitslosenquote bedrohlich angestiegen. Die Gemeinde hatte einerseits beträchtliche Steuerausfälle, andererseits hohe Lasten durch Unterstützungsleistungen an Arbeitslose.
Die Kasse war leer, und ein Ende war nicht abzusehen. Es wurde ein Wohlfahrtsausschuss gebildet, der die Ausgabe des Notgeldes organisierte. Ab Ende Juli 1932 gab die Gemeindeverwaltung unter Bürgermeister Michael Unterguggenberger als Lohn der Gemeindeangestellten eigene sogenannte Arbeitswertscheine aus, den Wörgler Schilling.
Die Scheine gab es in Nennwerten von 1, 2 und 5 Schilling. Insgesamt wurden 32.000 Not-Schilling aufgelegt, die Gemeinde, welche das Schwundgeld ausgab, hat allerdings nur insgesamt 8.500 Notschilling vom Ausschuss gekauft, wovon wiederum nur ca. 6.000 Schilling durchschnittlich im Umlauf waren. Allerdings wird angenommen, dass der tatsächliche Geldumlauf innerhalb der vierzehn Monate über 400 Mal stattfand.[5]
Die Arbeitswertscheine waren umlaufgesichertes Freigeld. Ideenlieferant war dabei die Freiwirtschaftslehre Silvio Gesells. Monatlich musste eine Marke zu einem Prozent des Nennwertes der Note gekauft und in ein dafür vorgesehenes Feld auf der Vorderseite des Geldscheins geklebt werden, um ihn gültig zu erhalten. Das Geld war durch Hinterlegung von Schillingen der Gemeinde bei der Wörgler Raiffeisenkasse gedeckt und gleichwertig an den Schilling gekoppelt. Mit diesen Scheinen konnten Gemeindesteuern bezahlt werden. Einheimische Geschäftsleute nahmen Freigeld in Zahlung.
Das Experiment war erfolgreich. Geldkreislauf und Wirtschaftstätigkeit wurden wiederbelebt, während das übrige Land tief in der Wirtschaftskrise steckte. Überall in Wörgl wurde gebaut und investiert. Bis in die 1980er zeugte unter anderem die Aufschrift „mit Freigeld erbaut“ auf einer Straßenbrücke davon. In den vierzehn Monaten des Experiments sank die Arbeitslosenquote in Wörgl von 21 auf 15 Prozent ab, während sie im übrigen Land weiter anstieg.
Die positiven Auswirkungen führten dazu, dass der Modellversuch in der Presse als das „Wunder von Wörgl“ gepriesen wurde. Das Interesse daran stieg derart, dass über hundert weitere Gemeinden im Umkreis von Wörgl dem Beispiel folgen wollten. Auch im Ausland und in Übersee fand die Aktion starke Beachtung und Nachahmer. Aus Frankreich reiste der Finanzminister und spätere Ministerpräsident Édouard Daladier nach Wörgl, und in den USA schlug der Wirtschaftswissenschaftler Irving Fisher der amerikanischen Regierung – wenn auch vergeblich – vor, ein Wörgl-ähnliches Geld mit dem Namen Stamp Scrip zur Überwindung der Wirtschaftskrise einzuführen.
Allerdings erhob die Oesterreichische Nationalbank gegen die Wörgler Freigeld-Aktion vor Gericht erfolgreich Einspruch, weil allein ihr das Recht auf Ausgabe von Münzen und Banknoten zustand. Das Experiment von Wörgl und alle weiteren Planungen wurden verboten. Unter Drohung von Armeeeinsatz beendete Wörgl das Experiment im September 1933. (Zitat Ende)
Der letzte Absatz war das Ende des Freigelds von Wörgl, nicht die Nazis, Die Nazis waren letztlich auch nur Knechte des Kapital und haben deren Kassen gefüllt. Hitler ohne das Kapital, wäre nur eine kleiner durchgetreter Polit-Idiot geblieben.
Pommes jetzt sind wir wieder am Anfang unserer kurzen Unterhaltung. Es ist das Kapital, dass nichts zulässt, was im Schaden bringen kann und jetzt der Ausruf „Revolution“ draufgesetzt ist nicht die Antwort, denn bei dieser Revolution bleiben die Leute zu Hause.
Es geht nicht darum etwas zu verwässern, nein, es geht darum, wie macht man was und setzt es um. Zurück zum Handwerk, man braucht einen ausgekochten Plan - mit allen Raffinessen, um zum Ziel zu kommen. Das ist nun mal so Pommes und dieses Papier suche ich. Leider willst du mich nicht verstehen, aber andere haben es leider schon, wenn du mich verstehen kannst.
Du hast mir weitergeholfen Pommes und dafür bin ich dir dankbar.
Einen schönen Tag noch
Wolfgang
@ → Wolf
ZITAT:
Es ist das Kapital, dass nichts zulässt, was im Schaden bringen kann und jetzt der Ausruf „Revolution“ draufgesetzt ist nicht die Antwort, denn bei dieser Revolution bleiben die Leute zu Hause.
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Schöne Erkenntnis, nur leider falsch, denn das Kapital schadet sich doch selbst.
Das Zinsgeld ist am Ende, die EZB pleite!
http://www.mmnews.de/index.php/politik/6964-ezb-pleite
Was soll das ganzen Getöne, (ich wiederhole mich) es gibt jetzt genau zwei Möglichkeiten, nämlich a) die Guthaben mit der Demurrage in den Markt zu zwingen und alles wird gut!
Oder:
Verschuldung bis die Anleger das Vertrauen verlieren (kann morgen am Tag passieren) bzw. der Staat die Zinsen nicht mehr zahlen kann, dauert höchstens noch 2 Jahre, dann ist Schluß mit Euro!
Verstehst du, ... das Kapital hat nix mehr zu melden, die Banken hängen am Tropf der Steuerzahler, die Gemeinden sind schon pleite.
Was wollen die Kapitalisten denn noch zulassen oder verhindern, die haben sich doch mit ihrem Schuldgeld selber ins Aus gestellt.
Die schaden sich doch mit jedem Tag wo sie ihr Zinssystem aufrecht erhalten.
@ → Wolf
Schöne Erkenntnis, nur leider falsch, denn das Kapital schadet sich doch selbst.Das Zinsgeld ist am Ende, die EZB pleite!
http://www.mmnews.de/index.php/politik/6964-ezb-pleite
Was soll das ganzen Getöne, (ich wiederhole mich) es gibt jetzt genau zwei Möglichkeiten, nämlich a) die Guthaben mit der Demurrage in den Markt zu zwingen und alles wird gut!
Oder:
Verschuldung bis die Anleger das Vertrauen verlieren (kann morgen am Tag passieren) bzw. der Staat die Zinsen nicht mehr zahlen kann, dauert höchstens noch 2 Jahre, dann ist Schluß mit Euro!
Verstehst du, ... das Kapital hat nix mehr zu melden, die Banken hängen am Tropf der Steuerzahler, die Gemeinden sind schon pleite.
Was wollen die Kapitalisten denn noch zulassen oder verhindern, die haben sich doch mit ihrem Schuldgeld selber ins Aus gestellt.
Die schaden sich doch mit jedem Tag wo sie ihr Zinssystem aufrecht erhalten.
Hallo Pommes,
ich wünsche dir, dass du da recht hast.
Einen schönen Tag noch
Wolfgang
Hallo Pommes,
ich wünsche dir, dass du da recht hast.
Einen schönen Tag noch
Wolfgang
Ich habe recht, Silvio Gesell hat recht und ich wünsche mir, dass alle das verstehen und nicht am Tag X jeder sein eigenes Bonbon lutscht, denn es ist die Unwissenheit der Massen die von den Eliten ausgenutzt wird, um das Volk zu versklaven.
Ich habe nichts gegen kreative Menschen die sich ihre eigenen Gedanken machen, aber bitte erst "nach" dem Studium der Freiwirtschaftslehre.;)
Ich habe recht, Silvio Gesell hat recht und ich wünsche mir, dass alle das verstehen und nicht am Tag X jeder sein eigenes Bonbon lutscht, denn es ist die Unwissenheit der Massen die von den Eliten ausgenutzt wird, um das Volk zu versklaven.
Ich habe nichts gegen kreative Menschen die sich ihre eigenen Gedanken machen, aber bitte erst "nach" dem Studium der Freiwirtschaftslehre.;)ICH .... habe hier irgendwie meine eigene Vorstellungen, die auch zeitgemäßer sind, als es Gesell vor ... fast einem Jahrhundert überblicken konnte. Deshalb bin ich auch mehr als nur skeptisch, dass er das so, wie es heute passiert, auf die Reihe bekommen würde. richard
ICH .... habe hier irgendwie meine eigene Vorstellungen, die auch zeitgemäßer sind, als es Gesell vor ... fast einem Jahrhundert überblicken konnte. Deshalb bin ich auch mehr als nur skeptisch, dass er das so, wie es heute passiert, auf die Reihe bekommen würde. richard
Tja, der typische Irrtum eines Laien!
Wirtschaft auf Basis von Angebot und Nachfrage ist seit Jahrtausenden das gleiche Prinzip.
Unser Geld hat die Aufgabe Angebot und Nachfrage zu vermitteln und einen Weg dahin beschreibt Silvio Gesell, ein Weg übrigens, der in ganz ähnlicher Form vor 500Jahren unermesslichen Wohlstand geschaffen hat, aber all das kannst du nicht wissen weil du die von mir verlinkte Literatur nicht bearbeitest.
Ich kann deine Meinung letztlich gar nicht bewerten weil du überhaupt kein Basiswissen hast.
Tja, der typische Irrtum eines Laien!
Wirtschaft auf Basis von Angebot und Nachfrage ist seit Jahrtausenden das gleiche Prinzip.
Unser Geld hat die Aufgabe Angebot und Nachfrage zu vermitteln und einen Weg dahin beschreibt Silvio Gesell, ein Weg übrigens, der in ganz ähnlicher Form vor 500Jahren unermesslichen Wohlstand geschaffen hat, aber all das kannst du nicht wissen weil du die von mir verlinkte Literatur nicht bearbeitest.
Ich kann deine Meinung letztlich gar nicht bewerten weil du überhaupt kein Basiswissen hast.Glaub ich nicht, denn die strategischen Maßnahmen haben sich verfeinert, sind widerlicher und verbrecherische geworden und ausgefeilter dazu und haben mit den Machenschaften der damaligen Zeit nicht im geringsten mehr etwas gemeinsam. So sehe ich das zumindest.
Das Kapital kannst du genau so einbinden, wie ich es mir von dieser Religion erhoffe. Ab in Vereine, Regeln auf die Nase drücken und diese Regeln überprüfen und dafür sorgen, dass sie keiner bricht. So ähnlich zumindest würde ich mir das wünschen. Wie das zu realisieren wäre, steht dann auf einem anderen Blatt. richard
Tja, der typische Irrtum eines Laien!
Wirtschaft auf Basis von Angebot und Nachfrage ist seit Jahrtausenden das gleiche Prinzip.
Unser Geld hat die Aufgabe Angebot und Nachfrage zu vermitteln und einen Weg dahin beschreibt Silvio Gesell, ein Weg übrigens, der in ganz ähnlicher Form vor 500Jahren unermesslichen Wohlstand geschaffen hat, aber all das kannst du nicht wissen weil du die von mir verlinkte Literatur nicht bearbeitest.
Ich kann deine Meinung letztlich gar nicht bewerten weil du überhaupt kein Basiswissen hast.
Hallo Pommes,
man kann agano nicht als Laien bezeichnen, der Mann hat in der Geschäftswelt gelebt und selber seinem eignen Unternehmen vorgestanden und jeder, sowie auch ich wissen – letztlich auch durch die tägliche Presse, wie unser System tickt.
Silvio Gesell entstammt dem gehobenen Bürgerstand und hat als solches auch dessen Wahrnehmungen in der damaligen, ja noch katastrophaleren Finanzpolitik, vertreten. Da die Geschäfte mangels Bargeld, das die Hamster, der Stand der Bürger, in ihren Stümpfen und Banken versteckten, liefen die Geschäfte schlecht und zwar für die bürgerlichen Gilden (das Handwerk usw.). So hatte auch z.B. der Schreinermeister (in deinem Falle, wohlgemerkt damals) Probleme von seinem Handwerk zu leben, da mangels Zahlungsmittel die Aufträge ausblieben und die Habenden (Adlige, Fürste, Grundbesitzer und Religionsführer usw.), die Gilden für einen Apfel und ein Ei arbeiten ließen.
Das Freigeld mit Hilfe der Abschaffung des Zinses sollte für mehr Zahlungsmittel und dessen Umlauf sorgen, der den Gilden neues Einkommen sichert und zur Blüte helfen sollte. Die kleinen Leute waren hier mehr oder weniger überhaupt nicht bedacht. Sie waren nur die Idioten, die für einen Pfennig und ein Ei schuften durften, selbstverständlich für das Freigeld, das der Meister im auszahlt.
Vor 500 Jahren unermesslichen Wohlstand, ja bei den privilegierten, dem Bürgertum mit seinen Ständen (privilegierten Bürgern, Adligen, Gilden und Freimaurern). Das gemeine Volk war arm wie die Kirchenmäuse und frönte mehr oder weniger in Leibeigenschaft sein karges Leben.
Das ist die pure geschichtliche Wahrheit und kann in den Schulgeschichtsbücher, ab der vierten Klasse nachgelesen werden.
Einen schönen Tag noch
Wolfgang
@ → Wolf
ZITAT:
man kann agano nicht als Laien bezeichnen, der Mann hat in der Geschäftswelt gelebt und selber seinem eignen Unternehmen vorgestanden und jeder, sowie auch ich wissen – letztlich auch durch die tägliche Presse, wie unser System tickt.
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Eigenartig ist aber doch, dass all die Spezialisten jetzt bis an die Knie in den Scherben ihrer so hoch gelobten Theorien stehen.
Ich bin beeindruckt!
Wir haben mit dem Zins eine Geldmenge, die der Wirtschaftsleistung wegläuft, das ist Faktum!
Wenn wir den Zins beseitigen, brauchen wir eine Handhabe um den Geldbesitzer zu bewegen sein Liquidität zur Verfügung zu stellen.
Das Werkzeug finden wir in der Demurrage auf Sichtguthaben u. Bargeld.
Das Ganze ist so einfach, das man es einem Kind erklären kann.
Ich bin als Handwerker Produzent und Händler, aber ich weiß, dass wenn meine Kunden verschuldet sind, die nichts mehr kaufen können und dann bin ich fertig.
Jeder Sonderschüler erklärt dir, dass der Zins nicht beizubringen ist, weil der ja nirgendwo emittiert wird!
Ein Kaufmann versteht das nicht, der schreit nach Regeln.
An die sich hernach keiner hält.
Lest euch den Gesell durch, dann fällt der Groschen!
@ → Wolf
Eigenartig ist aber doch, dass all die Spezialisten jetzt bis an die Knie in den Scherben ihrer so hoch gelobten Theorien stehen.
Ich bin beeindruckt!
Wir haben mit dem Zins eine Geldmenge, die der Wirtschaftsleistung wegläuft, das ist Faktum!
Wenn wir den Zins beseitigen, brauchen wir eine Handhabe um den Geldbesitzer zu bewegen sein Liquidität zur Verfügung zu stellen.
Das Werkzeug finden wir in der Demurrage auf Sichtguthaben u. Bargeld.
Das Ganze ist so einfach, das man es einem Kind erklären kann.
Ich bin als Handwerker Produzent und Händler, aber ich weiß, dass wenn meine Kunden verschuldet sind, die nichts mehr kaufen können und dann bin ich fertig.
Jeder Sonderschüler erklärt dir, dass der Zins nicht beizubringen ist, weil der ja nirgendwo emittiert wird!
Ein Kaufmann versteht das nicht, der schreit nach Regeln.
An die sich hernach keiner hält.
Lest euch den Gesell durch, dann fällt der Groschen!
Hallo Pommes,
ist es möglich, dass du diesen Beitrag mir schon zum wiederholten male zukommen läßt. Frage Warum?
Einen schönen Tag noch
Wolfgang
Es geht nicht darum eine bestimmte Ideologie zu verfolgen und notfalls mit Gewalt durchzudrücken, wie es seither geschah und noch geschieht.
Es geht darum neu zu Denken, zu Selektieren um den Umschwung, Aufschwung und eine neue Welt und Demokratie zu schaffen. Nehmen wir das Beste von allem - fügen es zusammen und lassen es wachsen.
In Zeiten, da Täuschung und Lüge allgegenwärtig sind, ist das Aussprechen der Wahrheit ein revolutionärer Akt. (George Orwell)
Wolfgang
@ > Wolf
Es geht darum neu zu Denken, zu Selektieren um den Umschwung, Aufschwung und eine neue Welt und Demokratie zu schaffen. Nehmen wir das Beste von allem - fügen es zusammen und lassen es wachsen.
Ne das wird nix, da kann nur ein unbrauchbarer Mix bei rauskommen.
Eine funktionierende Wirtschaft ist nach wie vor die Grundlage einer gesunden Gesellschaft und eine funktionierende Wirtschaft braucht ein Tauschmittel das seinen Namen verdient.
Wir brauchen das Rad nicht neu erfinden, Silvio Gesell hat das längst erledigt, anerkannte Ökonomen und Denker haben ihn bestätigt, unter anderem Albert Einstein und J.M. Keynes.
Wir brauchen also gar keine Experimente mehr zu machen, denn die Freiwirtschaft ist erprobt und muß nur angewendet werden.
@ > Wolf
Ne das wird nix, da kann nur ein unbrauchbarer Mix bei rauskommen.
Eine funktionierende Wirtschaft ist nach wie vor die Grundlage einer gesunden Gesellschaft und eine funktionierende Wirtschaft braucht ein Tauschmittel das seinen Namen verdient.
Wir brauchen das Rad nicht neu erfinden, Silvio Gesell hat das längst erledigt, anerkannte Ökonomen und Denker haben ihn bestätigt, unter anderem Albert Einstein und J.M. Keynes.
Wir brauchen also gar keine Experimente mehr zu machen, denn die Freiwirtschaft ist erprobt und muß nur angewendet werden.
Hallo Pommes,
1912, da waren fast 100 Jahre Zeit um sich der Thematik der Freiwirtschaft von Silvio Gesell zu widmen. Ich habe mich auf meine Weise 2010 diesem Thema, ohne je etwas von Silvio Gesell gehört zu haben, im Grunde ebenfalls gestellt, natürlich mit anderen Voraussetzungen.
(Zitat) Silvio Gesell war ethischer Vegetarier, der aus Achtung vor Tieren das Fleischessen ablehnte. Er vertrat eine weltbürgerliche Gesinnung. Nach seiner Überzeugung sollte die Erde allen Menschen gleichermaßen gehören, ohne Unterschied von Rasse, Geschlecht, Stand, Vermögen, Religion, Alter oder Leistungsfähigkeit. Landesgrenzen müssten überflüssig werden.
Gesell baute seine volkswirtschaftlichen Überlegungen auf den Eigennutz des Menschen als gesundem, natürlichem Antrieb, der es ihm erlaube, seine Bedürfnisse zu verfolgen und wirtschaftlich tätig zu sein. Dieser Gegebenheit müsse auch eine Wirtschaftsordnung gerecht werden, sonst sei sie zum Scheitern verurteilt. Deshalb nannte Gesell die von ihm entworfene Wirtschaftsordnung „natürlich“. Mit dieser Haltung stellte er sich bewusst in Gegensatz zu Karl Marx, der eine Änderung der gesellschaftlichen Verhältnisse forderte.
In Berücksichtigung des Eigennutzes trat Gesell ein für freien, fairen Wettbewerb mit gleichen Chancen für alle. Dazu gehörte für ihn der Abbau aller ererbten und gesetzlichen Vorrechte. Jeder sollte sich allein auf seine persönlichen Fähigkeiten abstützen müssen, damit aber auch sein Auskommen finden können. In der von ihm angestrebten „natürlichen Wirtschaftsordnung“ würde der freie Wettbewerb den Begabtesten gerechterweise das höchste Einkommen sichern, ohne Verfälschung durch Zins und Bodenrente. Ebenso würde sie den weniger Befähigten ein ausreichendes Auskommen gewähren, weil ihnen keine Abgaben für Zins und Bodenrente auferlegt sein würden. Ein gerechter Ausgleich von Arm und Reich wäre möglich. Daneben stünden für die Unterstützung von Bedürftigen genügend Mittel zur Verfügung, weil das erhöhte Durchschnittseinkommen jedem erlaube, für sie das Nötige aufzuwenden. (Quelle Wikipedia)
Das sind wahrlich gute politische Vorsätze und sie unterscheiden sich nicht im geringsten von meinen Vorstellungen. Es ist auch bemerkenswert, dass Silvo Gesell Vegetarier war und somit seine Liebe zur Natur und deren Erhaltung für ihn eine große Rolle spielte, die sehr wesentlich ist.
Auch hat Silvio Gesell bedacht, dass man den Bedürftigen - heute schlicht Hilfeempfänger z.B. Hartz IV und Sozialhilfe sowie Minirenten - genügend Mittel zum Leben zur Verfügung stellen muss, die du letztlich, als Arbeitverweigerer: „Dann werden sie sich auf ihren Matratzen ausruhen oder sich der Schwarzarbeit verschreiben“, abtust.
Dieser Mann konnte, dadurch dass er Vegetarier war, sehr klar denken und seine damalige Umwelt besser Wahrnehmen, als wir heutige Dioxin fressende Fleischfresser. Ich berufe mich hier auf medizinische und homopatische sowie spirituelle Erkenntnisse, die dies bestätigen.
Silvio Gesell würde sich im Grabe umdrehen, wenn er unsere Welt heute sehen würde.
Ich zumindest kann mich in den Gedanken von Silvo Gesell wiedererkennen und weiche auch keinesfalls von dem Gedankengut dieses großen Menschen, wo meine Betonung auf Mensch liegt, ab.
Wenn du mal ganz genau hinhörst und hinsiehst, wirst du auch irgendwann feststellen, dass ich das streben von Silvo Gesell nach einer anderen Welt nicht verwässere, sondern auf den geistigen Wegen dieses Mannes wandle. 1912 ist nun nicht 2011.
Solltest du hier zitieren, dann bitte den ganzen Text, dass man auch erkennen kann um was es dir geht.
Gruß Wolfgang
Hallo Pommes,
1912, da waren fast 100 Jahre Zeit um sich der Thematik der Freiwirtschaft von Silvio Gesell zu widmen. Ich habe mich auf meine Weise 2010 diesem Thema, ohne je etwas von Silvio Gesell gehört zu haben, im Grunde ebenfalls gestellt, natürlich mit anderen Voraussetzungen.
(Zitat) Silvio Gesell war ethischer Vegetarier, der aus Achtung vor Tieren das Fleischessen ablehnte. Er vertrat eine weltbürgerliche Gesinnung. Nach seiner Überzeugung sollte die Erde allen Menschen gleichermaßen gehören, ohne Unterschied von Rasse, Geschlecht, Stand, Vermögen, Religion, Alter oder Leistungsfähigkeit. Landesgrenzen müssten überflüssig werden.
Gesell baute seine volkswirtschaftlichen Überlegungen auf den Eigennutz des Menschen als gesundem, natürlichem Antrieb, der es ihm erlaube, seine Bedürfnisse zu verfolgen und wirtschaftlich tätig zu sein. Dieser Gegebenheit müsse auch eine Wirtschaftsordnung gerecht werden, sonst sei sie zum Scheitern verurteilt. Deshalb nannte Gesell die von ihm entworfene Wirtschaftsordnung „natürlich“. Mit dieser Haltung stellte er sich bewusst in Gegensatz zu Karl Marx, der eine Änderung der gesellschaftlichen Verhältnisse forderte.
In Berücksichtigung des Eigennutzes trat Gesell ein für freien, fairen Wettbewerb mit gleichen Chancen für alle. Dazu gehörte für ihn der Abbau aller ererbten und gesetzlichen Vorrechte. Jeder sollte sich allein auf seine persönlichen Fähigkeiten abstützen müssen, damit aber auch sein Auskommen finden können. In der von ihm angestrebten „natürlichen Wirtschaftsordnung“ würde der freie Wettbewerb den Begabtesten gerechterweise das höchste Einkommen sichern, ohne Verfälschung durch Zins und Bodenrente. Ebenso würde sie den weniger Befähigten ein ausreichendes Auskommen gewähren, weil ihnen keine Abgaben für Zins und Bodenrente auferlegt sein würden. Ein gerechter Ausgleich von Arm und Reich wäre möglich. Daneben stünden für die Unterstützung von Bedürftigen genügend Mittel zur Verfügung, weil das erhöhte Durchschnittseinkommen jedem erlaube, für sie das Nötige aufzuwenden. (Quelle Wikipedia)
Das sind wahrlich gute politische Vorsätze und sie unterscheiden sich nicht im geringsten von meinen Vorstellungen. Es ist auch bemerkenswert, dass Silvo Gesell Vegetarier war und somit seine Liebe zur Natur und deren Erhaltung für ihn eine große Rolle spielte, die sehr wesentlich ist.
Auch hat Silvio Gesell bedacht, dass man den Bedürftigen - heute schlicht Hilfeempfänger z.B. Hartz IV und Sozialhilfe sowie Minirenten - genügend Mittel zum Leben zur Verfügung stellen muss, die du letztlich, als Arbeitverweigerer: „Dann werden sie sich auf ihren Matratzen ausruhen oder sich der Schwarzarbeit verschreiben“, abtust.
Dieser Mann konnte, dadurch dass er Vegetarier war, sehr klar denken und seine damalige Umwelt besser Wahrnehmen, als wir heutige Dioxin fressende Fleischfresser. Ich berufe mich hier auf medizinische und homopatische sowie spirituelle Erkenntnisse, die dies bestätigen.
Silvio Gesell würde sich im Grabe umdrehen, wenn er unsere Welt heute sehen würde.
Ich zumindest kann mich in den Gedanken von Silvo Gesell wiedererkennen und weiche auch keinesfalls von dem Gedankengut dieses großen Menschen, wo meine Betonung auf Mensch liegt, ab.
Wenn du mal ganz genau hinhörst und hinsiehst, wirst du auch irgendwann feststellen, dass ich das streben von Silvo Gesell nach einer anderen Welt nicht verwässere, sondern auf den geistigen Wegen dieses Mannes wandle. 1912 ist nun nicht 2011.
Solltest du hier zitieren, dann bitte den ganzen Text, dass man auch erkennen kann um was es dir geht.
Gruß WolfgangViele Ansichten der damaligen Zeit unterliegen ja einem stetigen Wandel. Würde Gesell heute leben, hätte er auch ganz andere Voraussetzungen für seine Ideen zur Verfügung, was bedeutet, er hätte komplett andere Ansichten als die, die er um 1912 sich ausmalen konnte.
Wie gesagt, wir leben in einem ständigen Wandel. Die heutigen, die jetzigen Ideen kannst du zum größten Teil in 20-30 Jahren vergessen, oder komplett umwandeln, weil sie nicht mehr Zeitgemäß sind. richard
@ Wolf
In Berücksichtigung des Eigennutzes trat Gesell ein für freien, fairen Wettbewerb mit gleichen Chancen für alle. Dazu gehörte für ihn der Abbau aller ererbten und gesetzlichen Vorrechte. Jeder sollte sich allein auf seine persönlichen Fähigkeiten abstützen müssen, damit aber auch sein Auskommen finden können. In der von ihm angestrebten „natürlichen Wirtschaftsordnung“ würde der freie Wettbewerb den Begabtesten gerechterweise das höchste Einkommen sichern, ohne Verfälschung durch Zins und Bodenrente. Ebenso würde sie den weniger Befähigten ein ausreichendes Auskommen gewähren, weil ihnen keine Abgaben für Zins und Bodenrente auferlegt sein würden. Ein gerechter Ausgleich von Arm und Reich wäre möglich. Daneben stünden für die Unterstützung von Bedürftigen genügend Mittel zur Verfügung, weil das erhöhte Durchschnittseinkommen jedem erlaube, für sie das Nötige aufzuwenden.
Der Wiki. Beitrag kann natürlich nur sehr unzureichend beschreiben das Freigeld und die Beseitigung der Monopole letztlich auch den Wohlstand gleichmäßiger verteilen und da geht dann der Begriff Eigennutz fließend in Gemeinnutz über!
Darüber hinaus ist ein Müttergeld angedacht, welches für Frauen mit Kindern gezahlt wird um diese von der Erwerbsarbeit zu befreien.
Dieses Müttergeld wird aus den Pachterträgen von Grund u. Boden geleistet.
Wenn man Silvio Gesell verstanden hat und seine Freiwirtschaftslehre in unser heutiges Leben projiziert, wird man feststellen das Gesell viel mehr ist als nur funktionierende Wirtschaft.
Die Freiwirtschaft wird die Gesellschaft revolutionieren, elitäre Machtansprüche gegenstandslos machen und dem Volk die einmalige Chance geben sich basisdemokratisch zu organisieren.
Aus diesem Grunde wird Gesell auch oft als Marx der Anarchisten bezeichnet.
@ Wolf
Der Wiki. Beitrag kann natürlich nur sehr unzureichend beschreiben das Freigeld und die Beseitigung der Monopole letztlich auch den Wohlstand gleichmäßiger verteilen und da geht dann der Begriff Eigennutz fließend in Gemeinnutz über!
Hallo Pommes,
natürlich hast du recht und der Wiki-Beitrag greift zu kurz. Doch gibt er einen sehr aufschlussreichen Blick auf die Person Silvio Gesell und die ist mehr als positiv. Dieser Mann ist schon heute eine soziale und naturliebende Legende.
Darüber hinaus ist ein Müttergeld angedacht, welches für Frauen mit Kindern gezahlt wird um diese von der Erwerbsarbeit zu befreien.
Dieses Müttergeld wird aus den Pachterträgen von Grund u. Boden geleistet.
Wenn man Silvio Gesell verstanden hat und seine Freiwirtschaftslehre in unser heutiges Leben projiziert, wird man feststellen das Gesell viel mehr ist als nur funktionierende Wirtschaft.
Die Freiwirtschaft wird die Gesellschaft revolutionieren, elitäre Machtansprüche gegenstandslos machen und dem Volk die einmalige Chance geben sich basisdemokratisch zu organisieren.
Aus diesem Grunde wird Gesell auch oft als Marx der Anarchisten bezeichnet.
Sicher war Silvio Gesell kein Anarchist. Pommes Leute die ihn so bezeichnen demontieren diesen Mann und stellen in auf eine Stufe mit dem Neoliberalen, der ein Anarchist ist.
Gruß Wolfgang
@ → Wolf
Zitat:
Sicher war Silvio Gesell kein Anarchist. Pommes Leute die ihn so bezeichnen demontieren diesen Mann und stellen in auf eine Stufe mit dem Neoliberalen, der ein Anarchist ist.
---/-
Natürlich war Gesell Anarchist, er war Finanzminister der Räterepublik.
Was hat der Neoliberale mit einem Anarchisten zu tun? :nono: :nono: :nono:
Anarchismus (abgeleitet von griechisch ἀναρχία ‚Herrschaftslosigkeit‘; Derivation aus α privativum und ἀρχή ‚Herrschaft‘) ist eine politische Ideenlehre und Philosophie, die Herrschaft von Menschen über Menschen und jede Art von Hierarchie als Form der Unterdrückung von individueller und kollektiver Freiheit ablehnt. Daher wird von seinen Anhängern eine anarchistische Gesellschaft als freiwilliger Zusammenschluss von selbstbestimmten Individuen und Kollektiven propagiert. Unter der Anarchie in diesem Verständnis wird damit die Aufhebung hierarchischer Strukturen – bis hin zur Auflösung der staatlichen Organisiertheit der menschlichen Gesellschaft – verstanden.
Im Mittelpunkt stehen Freiheit, Selbstbestimmung, Gleichberechtigung, Selbstverwirklichung der Individuen und Kollektive Selbstverwaltung. Der Anarchismus wird in einem sozialrevolutionären Sinn von seinen Vertretern als Synthese zwischen individueller Freiheit wie im Liberalismus und sozialer Verantwortung für die Gemeinschaft wie im Sozialismus verstanden.
Ein Mensch, der nach diesen Prinzipien lebt oder eine herrschaftsfreie Gesellschaft anstrebt, wird als Anarchist bezeichnet. Bisweilen wird das Adjektiv libertär (dt. freiheitlich) als Synonym für „anarchistisch“ benutzt.
@ → Wolf
Natürlich war Gesell Anarchist, er war Finanzminister der Räterepublik.
Was hat der Neoliberale mit einem Anarchisten zu tun? :nono: :nono: :nono:
Anarchismus (abgeleitet von griechisch ἀναρχία ‚Herrschaftslosigkeit‘; Derivation aus α privativum und ἀρχή ‚Herrschaft‘) ist eine politische Ideenlehre und Philosophie, die Herrschaft von Menschen über Menschen und jede Art von Hierarchie als Form der Unterdrückung von individueller und kollektiver Freiheit ablehnt. Daher wird von seinen Anhängern eine anarchistische Gesellschaft als freiwilliger Zusammenschluss von selbstbestimmten Individuen und Kollektiven propagiert. Unter der Anarchie in diesem Verständnis wird damit die Aufhebung hierarchischer Strukturen – bis hin zur Auflösung der staatlichen Organisiertheit der menschlichen Gesellschaft – verstanden.
Im Mittelpunkt stehen Freiheit, Selbstbestimmung, Gleichberechtigung, Selbstverwirklichung der Individuen und Kollektive Selbstverwaltung. Der Anarchismus wird in einem sozialrevolutionären Sinn von seinen Vertretern als Synthese zwischen individueller Freiheit wie im Liberalismus und sozialer Verantwortung für die Gemeinschaft wie im Sozialismus verstanden.
Ein Mensch, der nach diesen Prinzipien lebt oder eine herrschaftsfreie Gesellschaft anstrebt, wird als Anarchist bezeichnet. Bisweilen wird das Adjektiv libertär (dt. freiheitlich) als Synonym für „anarchistisch“ benutzt.
Was hat der Neoliberale mit einem Anarchisten zu tun?
Hallo Pommes,
ganz einfach, er macht was er will ohne Rücksicht auf Verlußte und das ist typisch für einen Anarchisten.
Dagegen hat Silvio Gesell Menschen und Interessen zusammengeführt und das hat mit Anarchie überhaupt nichts zu tun.
Gruß Wolfgang
Was hat der Neoliberale mit einem Anarchisten zu tun?
Hallo Pommes,
ganz einfach, er macht was er will ohne Rücksicht auf Verlußte und das ist typisch für einen Anarchisten.
Dagegen hat Silvio Gesell Menschen und Interessen zusammengeführt und das hat mit Anarchie überhaupt nichts zu tun.
Gruß Wolfgang
Ein Anarchist macht eben nicht was er will, ich habe den Beitrag extra kopiert, du hättest ihn lesen sollen
Also nochmal:
Im Mittelpunkt stehen Freiheit, Selbstbestimmung, Gleichberechtigung, Selbstverwirklichung der Individuen und Kollektive Selbstverwaltung. Der Anarchismus wird in einem sozialrevolutionären Sinn von seinen Vertretern als Synthese zwischen individueller Freiheit wie im Liberalismus und sozialer Verantwortung für die Gemeinschaft wie im Sozialismus verstanden.
@ → Wolf
Der Anarchist unterwirft sich einer kollektiven Selbstverwaltung (Rätesystem) um dem Individuum ein Maximum an Freiheit zu ermöglichen bei gleichzeitiger sozialer Verpflichtung gegenüber der Gemeinschaft.
Das der Anarchismus negativ belastet ist, versteht sich von selbst, denn elitäre Ansprüche bleiben außen vor wenn das Volk seine Politik selber macht.
Man muß also nicht den Blödsinn glauben, den die Machteliten verbreiten, sondern sollte sich stattdessen mit Pierre-Joseph Proudhon, Erich Mühsam u. Silvio Gesell beschäftigen.
Ein Anarchist macht eben nicht was er will, ich habe den Beitrag extra kopiert, du hättest ihn lesen sollen
Also nochmal:
Im Mittelpunkt stehen Freiheit, Selbstbestimmung, Gleichberechtigung, Selbstverwirklichung der Individuen und Kollektive Selbstverwaltung. Der Anarchismus wird in einem sozialrevolutionären Sinn von seinen Vertretern als Synthese zwischen individueller Freiheit wie im Liberalismus und sozialer Verantwortung für die Gemeinschaft wie im Sozialismus verstanden.
Hallo Pommes,
so wie du die Anarchie definierst ist dein Beitrag schon in Ordnung.
Ich definiere Anarchie als ein Zustand, der ohne jede Regeln und Gesetze ist und letztlich im Chaos enden muss.
Was wirklich geschieht in einer Anarchie oder besser wo sie hinführt - wurde tatsächlich noch nicht unter Beweis gestellt. Solltest du hier besser informiert sein, dann lass es mich bitte wissen.
Pommes ich wollte dich hier nicht angreifen, sondern ich habe nur so argumentiert, wie ich anarchistische Zustände verstehe. Wenn ich Anarchie so sehe wie du, dann könnte es wirklich so sein, dass Silivo Gesell eine solche Anarchie anstrebte.
Im Allgemeinen sagt man - Anarchie und Chaos liegen eng zusammen.
Gruß Wolfgang
@ Wolf
Ich definiere Anarchie als ein Zustand, der ohne jede Regeln und Gesetze ist und letztlich im Chaos enden muss.
Nee, du verwechselst einfach Anarchie u. Chaos!
Anarchie ist die Ordnung ohne Ordnung und deshalb ist die Freiheit eines jeden da zu Ende wo die eines anderen beginnt und das verlangt eine hohe Disziplin und ein gestrichenes Maß an Erkenntnisfähigkeit.
Mit Chaos hat das nix zu tun.
Was wirklich geschieht in einer Anarchie oder besser wo sie hinführt - wurde tatsächlich noch nicht unter Beweis gestellt. Solltest du hier besser informiert sein, dann lass es mich bitte wissen.
Bis jetzt wurden anarchistische Ansätze immer von den Eliten vernichtet und das aus gutem Grund.
In Deutschland waren es die Freikorps der Kapitalisten und in Russland die kommunistische Partei.
Die Geldelite egal ob rot oder schwarz, verliert mit der Volksherrschaft die Macht über das Volk.
Pommes ich wollte dich hier nicht angreifen, sondern ich habe nur so argumentiert, wie ich anarchistische Zustände verstehe. Wenn ich Anarchie so sehe wie du, dann könnte es wirklich so sein, dass Silivo Gesell eine solche Anarchie anstrebte.
Eine Freiwirtschaft würde früher oder später das Interesse an dem privaten Produktionsmittel beseitigen weil das Privateigentum keinen Vorteil mehr bringt, daraus resultiert eine Vergesellschaftung auf freiwilliger Basis und eine Interessengleichheit bei den Wirtschaftssubjekten.
Dieser Umstand ermöglicht die kollektive Selbstverwaltung eines Gemeinwesen über ein Rätesystem.
@ Wolf
Nee, du verwechselst einfach Anarchie u. Chaos!
Hallo Pommes,
ich verwechsle nicht die Begriffe, sondern ich stellen sie in der Folgerung dar. Etwa so wie es oft im Volksmund gesagt wird: „Anarchie endet immer im Chaos“. Bestimmt hast du das auch schon gehört.
Anarchie ist die Ordnung ohne Ordnung und deshalb ist die Freiheit eines jeden da zu Ende wo die eines anderen beginnt und das verlangt eine hohe Disziplin und ein gestrichenes Maß an Erkenntnisfähigkeit.
Mit Chaos hat das nix zu tun.
Genau Pommes hohe Disziplin ist die Vorrausetzung für Anarchismus.
Bis jetzt wurden anarchistische Ansätze immer von den Eliten vernichtet und das aus gutem Grund.
In Deutschland waren es die Freikorps der Kapitalisten und in Russland die kommunistische Partei.
Die Geldelite egal ob rot oder schwarz, verliert mit der Volksherrschaft die Macht über das Volk.
Eine funktionierende Anarchie, wurde also wohl noch nicht nachgewiesen. Wir haben es hier also mit einer Theorie oder auch visionären Vorstellung zu tun, die man. Z.B. im Sinne von Silivo verwirklichen müsste.
Eine Freiwirtschaft würde früher oder später das Interesse an dem privaten Produktionsmittel beseitigen weil das Privateigentum keinen Vorteil mehr bringt, daraus resultiert eine Vergesellschaftung auf freiwilliger Basis und eine Interessengleichheit bei den Wirtschaftssubjekten.
Dieser Umstand ermöglicht die kollektive Selbstverwaltung eines Gemeinwesen über ein Rätesystem.
Das habe ich schon verstanden, das war wohl immer der Moment, wo ich die Akzeptanz der Mehrheiten in Frage gestellt habe. Ich könnte dir hier folgen, da ich nichts zu verlieren habe und letztlich auch den Volkswirtschaftlichen Sinn erkenne.
Pommes, wenn du an das Privateigentum gehst und das musst du - das auch noch vorher ankündigst, bringst du automatisch z.B. die Häuslebesitzer gegen dich auf, da ein so komplexes System nur von einer kleinen Minderheit verstanden wird.
Ich denke darüber bist du dir klar. Wie willst du diese Hürde, sagen wir – von fehlender Bildung in den Massen überspringen? Wie kann man das bewerkstelligen? Wen du dieses Rätsel lösen kannst und du musst es, dann Hut ab vor dir. Leider macht der Ton die Musik.
Übrigens ich versuche gerade ein solches Rätsel zu lösen, aber das ist nicht so wichtig.
Gruß Wolfgang
Timirjasevez 07.01.2011, 11:12 Anarchismus - vorverurteilt, Kommunismus - nachverurteilt. Freiwirtschaft, Weltversorgungsgesellschaft, demokratischer Sozialismus : in letzter Instanz alles Idee und Visionen, gar Utopien unsererseits als Antwort auf eine Gesellschaft, wie wir sie vorfinden und besser sehen wollen.
Also wird es doch auf eine ideelle Auseinandersetzung um das Denken und Handeln der Menschen global hinauslaufen. Da ist es ganz legitim, dass die Exponenten jeweils von der Absolutheit ihrer Ideen überzeugt sind und sie propagieren.
Dabei stehen wir alle vor dem unlösbaren Dilemma der Machbarkeit mit und durch den Jetzt-Menschen. Daher diskutiere ich gern auch über das Jetzt-Machbare und weniger über das, was meine Nachfahren tun oder lassen sollten.
Hier hat mich Marx schon immer fasziniert:
11.
Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretirt; es kommt aber darauf an, sie zu verändern.
@ → Wolf
Zitat:
Pommes, wenn du an das Privateigentum gehst und das musst du - das auch noch vorher ankündigst, bringst du automatisch z.B. die Häuslebesitzer gegen dich auf, da ein so komplexes System nur von einer kleinen Minderheit verstanden wird.
---/-
Genau das vermeide ich ja!
Die Häuslebauer behalten ihre Häuser sowieso, Grund u. Boden auch, sie werden lediglich dem Staat ein Vorkaufsrecht auf Grund u. Boden geben.
Die neuen Häuslebauer bekommen nur noch Pachtgrund.
Es entsteht also keinem ein Nachteil.
Was die Produktionsmittel betrifft, sieht das genauso aus, niemand wird enteignet, jedoch wenn das Kapital in den Markt drängt, wird sehr schnell die Konkurrenz so groß, dass ich nur noch meine Arbeit in Rechnung stellen kann.
Was habe ich noch für ein Interesse am Eigentum des Produktionsmittels, wenn mir meine Schreinerbude nur noch ein Risiko hinterläßt?
Ganz schnell würde ich versuchen meine Leute an diesem Risiko zu beteiligen.
Eigentum am Produktionsmittel lohnt nur solange es gelingt Arbeit durch Kapital zu ersetzen, denn dann entsteht ein Mehrwert zugunsten des Betriebseigners.
Anarchismus - vorverurteilt, Kommunismus - nachverurteilt. Freiwirtschaft, Weltversorgungsgesellschaft, demokratischer Sozialismus : in letzter Instanz alles Idee und Visionen, gar Utopien unsererseits als Antwort auf eine Gesellschaft, wie wir sie vorfinden und besser sehen wollen.
Hallo Timirjasevez,
ich sehe das genauso.
Also wird es doch auf eine ideelle Auseinandersetzung um das Denken und Handeln der Menschen global hinauslaufen. Da ist es ganz legitim, dass die Exponenten jeweils von der Absolutheit ihrer Ideen überzeugt sind und sie propagieren.
Das sehe ich ebenso und ist letztlich auch legitim.
Dabei stehen wir alle vor dem unlösbaren Dilemma der Machbarkeit mit und durch den Jetzt-Menschen. Daher diskutiere ich gern auch über das Jetzt-Machbare und weniger über das, was meine Nachfahren tun oder lassen sollten.
Hier hat mich Marx schon immer fasziniert:
Es gib in Berlin noch die Karl Max Str. und das hat einen Grund. Marx war wohl weltweit der größte und bekannteste politische Vordenker. Marx trifft keine Schuld, wenn im Kommunisten, Maoisten, Bolschewisten, Stalinisten usw. seine Lehre verdorben haben und man ihn simpel als Kommunisten abtut, was er nie war.
Doch muss ich dich fragen, was definierst du mit Weltversorgungsgesellschaft? Kennst du den Text von „Erneuerbare Zahlungsmittel“? Global und Übernehmbar im Grundprinzip und Akzeptanz hat das schon. Der Text existiert erst ein paar Monate (Anfang 2010), also vollkommen neu. Ich weiß das, da ich ihn selber geschrieben habe.
Gruß Wolfgang
@ → Timirjasevez
Dabei stehen wir alle vor dem unlösbaren Dilemma der Machbarkeit mit und durch den Jetzt-Menschen. Daher diskutiere ich gern auch über das Jetzt-Machbare und weniger über das, was meine Nachfahren tun oder lassen sollten.
Hier hat mich Marx schon immer fasziniert:
Also Marx hat mich auch fasziniert, aber eben nur so lange, bis ich diesen Silvio Gesell verstanden habe und das Faszinierende an dem ist, dass er eben genau das Machbare im Angebot hat.
Der Anarchismus wird langfristig die Folge einer funktionierenden Wirtschaft und einer dadurch bedingten wohlhabenden Gesellschaft sein.
Aber kommen wir auf das Machbare.
Der Zusammenbruch des weltweiten Finanzsystems läßt sich durch immer neue Schulden nicht aufhalten, das erkennt inzwischen der Blinde mit der Krücke.
Das System ist nur noch zu retten, wenn Guthaben aufgelöst werden und das läßt sich nur erreichen, indem die Nationalstaaten eine Inflation (Enteignung) einleiten oder eben mit einer Demurrage auf Bargeld u. Sichtguthaben.
Die Möglichkeit eines Reset mit einem neuen Zinsgeld, besteht nicht ohne vorhergehende Sachkapitalvernichtung und deshalb bleibt letztlich nur die Möglichkeit das Kapital mit einer Demurrage in Sachwerte umzuwandeln, Bedarf gäbe es ja reichlich.
Marx betrachte ich nicht als Lösung, denn eine Planwirtschaft dürfte wohl einerseits kaum durchzusetzen und andererseits der Freiheit des Individuums wenig zuträglich sein.
Überhaupt wird eine aufgeklärte, gebildete, vernetzte Gesellschaft immer weniger dazu neigen, ihre Interessen zu delegieren und da kommt dann die Lösung in Form eines Rätesystems, welche dieser Entwicklung exzellent Rechnung tragen wird.
:dance::dance::dance::dance::dance:
Timirjasevez 07.01.2011, 13:33 @Pommes
Ich danke Dir, doch sei gnädig mit mir, ich stehe ja dort, wo Du vor fünf Jahren schon warst:). Doch ging es ja seitdem nicht voran!;)
Ich lasse Dir Deine Vision, Du lässt mir meine. Mehr wird nicht werden!
@ → Wolf
Genau das vermeide ich ja!
Die Häuslebauer behalten ihre Häuser sowieso, Grund u. Boden auch, sie werden lediglich dem Staat ein Vorkaufsrecht auf Grund u. Boden geben.
Die neuen Häuslebauer bekommen nur noch Pachtgrund.
Es entsteht also keinem ein Nachteil.
Was die Produktionsmittel betrifft, sieht das genauso aus, niemand wird enteignet, jedoch wenn das Kapital in den Markt drängt, wird sehr schnell die Konkurrenz so groß, dass ich nur noch meine Arbeit in Rechnung stellen kann.
Was habe ich noch für ein Interesse am Eigentum des Produktionsmittels, wenn mir meine Schreinerbude nur noch ein Risiko hinterläßt?
Ganz schnell würde ich versuchen meine Leute an diesem Risiko zu beteiligen.
Eigentum am Produktionsmittel lohnt nur solange es gelingt Arbeit durch Kapital zu ersetzen, denn dann entsteht ein Mehrwert zugunsten des Betriebseigners.
Hallo Pommes,
ein gleitender Übergang, das hört sich schon besser an. Das große Problem, der Verzicht auf Eigentum und Vererbarkeit, im heutigen Sinne. Wie kann man das in verständlichen Worten vermitteln?
Wie schon gesagt - bei mir brauchst du das nicht – da ich kein Verhältnis zu Eigentum habe. Ich sehe nur die Welt um mich, wo – ja doch jeder was haben will.
Die Lehre von Silvio Gesell wird sich nicht mit seinen komplizierten Vorgängen, für dich und für mich nicht kompliziert, einfach und problemlos rüberbringen lassen.
Gruß Wolfgang
@ Wolf
Die Lehre von Silvio Gesell wird sich nicht mit seinen komplizierten Vorgängen, für dich und für mich nicht kompliziert, einfach und problemlos rüberbringen lassen.
Du wirst lachen, ich brauche das gar nicht rüberbringen, denn die Leute werden da ganz von selbst drauf kommen.
Was ein Michael Unterguggenberger vor 80 Jahren in Wörgl hingekriegt hat, werden wir glatt nachmachen können davon bin ich überzeugt.
@Pommes
Ich danke Dir, doch sei gnädig mit mir, ich stehe ja dort, wo Du vor fünf Jahren schon warst:). Doch ging es ja seitdem nicht voran!;)
Ich lasse Dir Deine Vision, Du lässt mir meine. Mehr wird nicht werden!
Da kann ich mit leben, dich dumm sterben zu lassen kost mich nix! :nono: :nono: :nono:
Timirjasevez 07.01.2011, 19:17 Da kann ich mit leben, dich dumm sterben zu lassen kost mich nix! :nono: :nono: :nono:
Überhebe Dich nicht!:D:D:D
Überhebe Dich nicht!:D:D:D
Danke für den Tipp, gute Tipps sind immer wertvoll, aber ich denke für dich reicht's allemal.
:giggle:
Timirjasevez 07.01.2011, 19:51 Danke für den Tipp, gute Tipps sind immer wertvoll, aber ich denke für dich reicht's allemal.
:giggle:
Errare humanum est - Irren ist menschlich!:winken:
Errare humanum est - Irren ist menschlich!:winken:
Deo gratias
Timirjasevez 07.01.2011, 23:31 Deo gratias
Oh, der 1. Korintherbrief... Woher plötzlich der Sinneswandel?:D
Oh, der 1. Korintherbrief... Woher plötzlich der Sinneswandel?:D
Hallo Timirjasevez,
(Zitat) Paulus ist zu Ohren gekommen, dass ein Gemeindeglied mit seiner Stiefmutter zusammenlebt. Er fordert die Gemeinde dringend auf, diesen Mann aus ihrer Mitte auszustoßen. In diesem Zusammenhang klärt er ein Missverständnis, das sich aus einem früheren Brief ergeben hat. Die Warnung vor Umgang mit den Unzüchtigen war nicht auf Abgrenzung nach außen gerichtet, sondern die Gemeinde soll sich selbst von Unzucht freihalten. (Zitat Ende)
Ich kann mir nicht helfen, um was sich dieser Paulus Gedanken machte ist heute Alltag. Warum sollte man es nicht mit seine Stiefmutter zusammenleben und was hat das mit einem Missverständnis zu tun?
Ich werde im Vatikan nachfragen, ob dieser Vers überhaupt noch auf der Agenda steht.
Gruß Wolfgang
Timirjasevez 08.01.2011, 11:26 Hallo Timirjasevez,
(Zitat) Paulus ist zu Ohren gekommen, dass ein Gemeindeglied mit seiner Stiefmutter zusammenlebt. Er fordert die Gemeinde dringend auf, diesen Mann aus ihrer Mitte auszustoßen. In diesem Zusammenhang klärt er ein Missverständnis, das sich aus einem früheren Brief ergeben hat. Die Warnung vor Umgang mit den Unzüchtigen war nicht auf Abgrenzung nach außen gerichtet, sondern die Gemeinde soll sich selbst von Unzucht freihalten. (Zitat Ende)
Ich kann mir nicht helfen, um was sich dieser Paulus Gedanken machte ist heute Alltag. Warum sollte man es nicht mit seine Stiefmutter zusammenleben und was hat das mit einem Missverständnis zu tun?
Ich werde im Vatikan nachfragen, ob dieser Vers überhaupt noch auf der Agenda steht.
Gruß Wolfgang
Hallo Wolfgang,
ja, frag mal nach bei Benedikt, ob die Bibel bei denen noch auf der Agenda steht, denn vieles, was da an moralisch-ethischen Grundsätzen formuliert wird, ist heute sündiger Alltag. Gerade bei uns Ungläubigen.
Vielleicht streicht ja der Papst 1. Korinther, Vers(e!) 5-13...:giggle:
Gruß Detlef
Hallo Wolfgang,
ja, frag mal nach bei Benedikt, ob die Bibel bei denen noch auf der Agenda steht, denn vieles, was da an moralisch-ethischen Grundsätzen formuliert wird, ist heute sündiger Alltag. Gerade bei uns Ungläubigen.
Vielleicht streicht ja der Papst 1. Korinther, Vers(e!) 5-13...:giggle:
Gruß Detlef
Hallo Detlef,
ich habe versucht im Vatikan durchzukommen. Man hat mich wissen lassen, dass der Papst mit mir nicht mehr redet.
Das Link zur Begründung: http://www.premiumpresse.de/das-holografische-universum-erneuerbare-zahlungsmittel-PR1021993.html
Gruß Wolfgang
Timirjasevez 08.01.2011, 12:33 Hallo Detlef,
ich habe versucht im Vatikan durchzukommen. Man hat mich wissen lassen, dass der Papst mit mir nicht mehr redet.
Das Link zur Begründung: http://www.premiumpresse.de/das-holografische-universum-erneuerbare-zahlungsmittel-PR1021993.html
Gruß Wolfgang
Hallo Wolfgang,
daran liegt es bestimmt nicht.:D
Das hat der Heilige Vater ganz sicher nicht gelesen.
Gruß Detlef
Hallo Wolfgang,
daran liegt es bestimmt nicht.:D
Das hat der Heilige Vater ganz sicher nicht gelesen.
Gruß Detlef
Hallo Detlef,
bist du dir da ganz sicher? Ich habe mit sagen lassen die lesen sogar auf den Foren mit. Diese Mitleserei verursacht auch Personalkosten, wo die ungarische Regierung jetzt eingeschritten ist, die haben das Schreiben und Lesen, bei Starfandrohung, zumindest eingeschränkt.
Gruß Wolfgang
Ist es jetzt nach Japan zuende mit der Atomlobby.
Gruß Wolfgang
Ich kann den meisten Beiträgen hier nur zustimmen. Lobby-Gruppen haben mittlerweile zu viel Macht in der Politik...Nehmen wir nur das Paradebeispiel Gesundheitspolitik...Hier sind doch die Patienten das schwächeste Glied im System...die Versicherungen sind doch die entscheidenden Akteure...vor allem unter Schwarz-Gelb...Und ehrlich gesagt finde ich gerade die Versicherungen einfach nervig..Letztens habe ich nen Anruf von einer Versicherung bekommen, die mir allen ernstes ne Kautionsversicherung (http://www.buergschaften.ws/Kautionsversicherung.html)schmackhaft machen wollte. Ich frage mich wirklich, woher sie meine Nummer hatte..Aber in einem Lobbystaat ist dies anscheinend kein Problem.
schnipp-schnapp 24.07.2011, 17:37 Die KKH - Allianz
Klappert zur zeit systematisch Ihr Kunden ab um Zahnmedizinsche
Zusatzversicherungen zu verkaufen.
Sie wollen Kohle ohne ende machen.
:coffee:
Die KKH - Allianz
Klappert zur zeit systematisch Ihr Kunden ab um Zahnmedizinsche
Zusatzversicherungen zu verkaufen.
Sie wollen Kohle ohne ende machen.
:coffee:
Hallo schnipp-schnapp,
es ist bei mehr oder weniger allen Versicherer so.
Für mich gehören alle diese Zusatzversicherungen, die mit der Zeit aus den Krankenversicherungen entnommen wurden, z.B. durch die Schröderregierung und auch schon bei Kohl, zurück in die Krankenversicherungen, so dass wieder eine zusatzfreie Krankenversicherung, allein beruhend auf dem Solidaritätsprinzip zustande kommt.
Die derzeit im Bundestag vertretenen Parteien sind alle, vielleicht bis auf die Linke, Anhänger der Zusatzbeiträge und Zusatzzahlungen und haben diese auch in die Gesetzesbücher geschrieben.
Nur eine neue, wahre und tatsächliche Demokratisierung der BRD, Europa und der Welt, könnte zu einem perfekten, solidarischen Gesundheitssystem führen, das ist jedoch nicht gewollt – das Gegenteil ist der Fall. Unsere Politiker regieren gegen ihr Volk und Solidarität - den Steuerzahler zusammen mit dem Monopolisten und dem Spekulant, wie gerade wieder aufs Neue in Griechenland, sehr gut vertuscht, geschehen.
Gruß Wolfgang
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