Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Online-Umfrage


omon31
17.09.2010, 11:48
Soziale Netzwerke, wie Facebook und StudiVZ werden von politischen Akteuren häufig als PR-Plattform benutzt. Kann umgekehrt die Politik durch soziale Netzwerke beeinflusst werden?
Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigt sich der Masterstudiengang "Medien und Gesellschaft" an der Universität Siegen. Im Rahmen der Studie ist eine Online-Umfrage aktiv und wir laden alle Interessenten ein, daran teilzunehmen. Die Umfrage ist selbstverständlich anonym und dauert ca. 5-10 Minuten. Die Ergebnisse werden Anfang 2011 bei einer Tagung in Siegen und Online präsentiert.

Umfrage: http://umfrage.web-responsibility.net/index.php?sid=14334&lang=de-informal

Vielen Dank für ihre Teilnahme

agano
17.09.2010, 13:03
Soziale Netzwerke, wie Facebook und StudiVZ werden von politischen Akteuren häufig als PR-Plattform benutzt. Kann umgekehrt die Politik durch soziale Netzwerke beeinflusst werden?
Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigt sich der Masterstudiengang "Medien und Gesellschaft" an der Universität Siegen. Im Rahmen der Studie ist eine Online-Umfrage aktiv und wir laden alle Interessenten ein, daran teilzunehmen. Die Umfrage ist selbstverständlich anonym und dauert ca. 5-10 Minuten. Die Ergebnisse werden Anfang 2011 bei einer Tagung in Siegen und Online präsentiert.

Umfrage: http://umfrage.web-responsibility.net/index.php?sid=14334&lang=de-informal

Vielen Dank für ihre TeilnahmeDie normalen diskussionsforen hat man zerstört. Es haben hierbei die gewonnen, die tagtäglich über diese foren gezielt... hergefallen sind, um sie mit verbalen ausbrüchen zu torpedieren. Das resultat: Die meisten wirklich guten foren haben sich nicht mehr erwehren können, es gab zudem keinen rückhalt von seitens des staates, woraufhin fast alle wirklich guten foren geschlossen wurden. Feierabend. Jedes dieser guten Foren war zu jeder Zeit denunzierbar. Hab ich selbst miterlebt. Die abmahnanwälte verdienten sich dumm und dämlich und der staat forcierte das auch noch. Was für eine widerlichkeit!

Das aber, was du als soziales netzwerk beschreibst, sind werke derjenigen, die diese foren zerstört haben. Es sind dieselben, die bei jeder erkenntnis über gewissen verbrechen die unterste schublade öffneten und die verschwörungstheorien propagierten. bewusst eingefädelt das alles.

Um das alles unter kontrolle zu bekommen, wurden die sogenannten sozialen netzwerke kreiert und der gesamte geistlose haufen, der nun seine heimat durch die zerstörten foren verloren hat, der sammelte sich nur dort, in der hoffnung, auch weiterhin etwas bewirken zu können. Was für ein trugschluss!

das ist ein fataler fehler. Sie werden dort noch mehr und noch intensiver manipuliert, als sie es eh schon wurden. Das alles hat also nichts mit einem sozialen netzwerk zu tun, sondern eher mit einer schlau eingerichteten sammelstelle für all diejenigen eingerichtet, die man heimatlos (forenlos) gemacht hat. Und der staat ist da voll mit involviert. Auch wenn das keiner glauben will!

Nicht zu glauben, richtig? ich gebe es auch auf, irgend jemanden davon überzeugen zu wollen und lasse sie alle auflaufen. Früher oder später werden sie bemerken, in welch klug eingefädeltes machwerk sie sich da eingelassen haben.

Scheisse. Wer so etwas ausheckt, ist abgefukt, bis unter die haare. Und niemand will es bemerken! Das haut mich als uraltuser richtig um. Ich habe mich da auch angemeldet, aber nie darin geschrieben, nachdem mir klar wurde, was das für ein abgefuktes pack ist. kurtrichard

otix_
18.09.2010, 08:21
Soziale Netzwerke, wie Facebook und StudiVZ werden von politischen Akteuren häufig als PR-Plattform benutzt. Kann umgekehrt die Politik durch soziale Netzwerke beeinflusst werden?


Ja ich denke schon dass sie beeinflusst wird. Der Ausdruck "Soziale Netzwerke" ist aber viel zu eng gefasst: Das ganze Netz ist ein "Soziales Netzwerk".
Und nicht umsonst gibt es Bemühungen Meinungen zu steuern: Bezahlinhalte sind nur wieder ein Versuch alles über den Faktor Geld/Kapital zu steuern und zu kontrollieren.

Sebastian Hauk
18.09.2010, 10:31
Hallo otix,

bei den Zeitungen ist das jetzt aber nicht so. Die haben vor allem in US-Amerika viel Auflage verloren und dadurch sind denen natürlich Anzeigen- und Verkaufserlöse weggefallen. Und ihre Autoren müssen die doch bezahlen. Und von nix kütt nix.

In Deutschland verlangt z.B. ein wissenschaftliches Magazin für die online-Ausgabe € 5,00. Wobei die meisten Artikel im Moment wieder kostenlos gelesen werden können. Einige nun nicht. Dort wird dann 1 € für den Artikel verlangt.

Das Fernseh-Inhalte werden vermutlich bald auch kostenpflichtig.


Gruß

Sebastian