Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wikileaks unter Verdacht!
Hellmann 30.07.2010, 09:00 Mir ist das ja schon gleich sauer aufgestoßen, dass die supergeheimen Daten aus Afghanistan von wikilieaks dem bei uns als offiziell noch immer als "Enthüllungsblatt" gehandelten SPIEGEL vorab zur Kenntnis gebracht worden sein sollen.
Wikileaks veröffentlichte heute Nacht insg. 91.000 Berichte der Spionagedienste und Militärs der USA, die als geheim klassifiziert sind. Medienpartner sind der “Spiegel”, die “New York Times” und der “Guardian”, welche die Dokumente bereits vorher einsehen konnten, offensichtlich sogar lange vorher.
http://www.radio-utopie.de/2010/07/26/die-wikileaks-veroffentlichung-und-die-afghanistan-pakistan-strategie-der-usa/
Der SPIEGEL also und der Guardian und die NYT als die Vertreter des unabhängigen Journalismus, die extra die Daten vorher bekommen, um sie kritisch prüfen zu können und die Bevölkerung endlich von der Wahrheit zu informieren.
Der Gipfel war allerdings damit erreicht, dass sich in den streng geheimen Daten bei wikileaks plötzlich der Untote Osama bin Laden zu regen begann.
All die obskuren geheimen Quellen, irgendwo im afghanischen Bergstaub zusammenverhandelt, hinderten gerade den “Spiegel” – von dem natürlich wieder jeder Trottel abschrieb – wieder einmal überhaupt nicht, die eigentliche Story hinter der Veröffentlichung der Medienmilitärtagebücher in die Welt hinaus zu blasen: Der Führer lebt! Bin Laden in Pakistan! Pakistan und die Taliban!
Radio Utopie hat es als Erste thematisiert: Die Sache ist ein Schwindel!
Der Wikileaks-Trick entlarvt sich
Von Daniel Neun | 28.Juli 2010
US-Präsident Barack Obama sieht in der Veröffentlichung eine Bestätigung seiner Strategie der Aufrüstung in Afghanistan. Rein zufällig brauchte er für diese gestern wieder einmal 60 Milliarden Dollar mehr von den Amerikanern und die Zustimmung des Kongresses. Der designierte neue Leiter des Zentralkommandos, James Mattis, bezeichnet West-Pakistan als “strategischen Halt” von “Al Qaida” und Osama Bin Laden.
http://www.radio-utopie.de/2010/07/28/der-wikileaks-trick-entlarvt-sich/
Trau niemandem, schau immer genau hin. Mit dem SPIEGEL war die Geschichte für alle einigermaßen Eingeweihten natürlich eh schon gegessen. Wenn der die streng geheimen Daten "zugespielt" kriegt, dann kann es sich nur um Propagandamüll handeln.
Der in den Datensätzen wiedererweckte Osama bin Laden war dann der abschließende Beweis für das Spiel der Amis mit wikileaks.
Mir ist das ja schon gleich sauer aufgestoßen, dass die supergeheimen Daten aus Afghanistan von wikilieaks dem bei uns als offiziell noch immer als "Enthüllungsblatt" gehandelten SPIEGEL vorab zur Kenntnis gebracht worden sein sollen.
http://www.radio-utopie.de/2010/07/26/die-wikileaks-veroffentlichung-und-die-afghanistan-pakistan-strategie-der-usa/
Der SPIEGEL also und der Guardian und die NYT als die Vertreter des unabhängigen Journalismus, die extra die Daten vorher bekommen, um sie kritisch prüfen zu können und die Bevölkerung endlich von der Wahrheit zu informieren.
Der Gipfel war allerdings damit erreicht, dass sich in den streng geheimen Daten bei wikileaks plötzlich der Untote Osama bin Laden zu regen begann.
Radio Utopie hat es als Erste thematisiert: Die Sache ist ein Schwindel!
http://www.radio-utopie.de/2010/07/28/der-wikileaks-trick-entlarvt-sich/
Trau niemandem, schau immer genau hin. Mit dem SPIEGEL war die Geschichte für alle einigermaßen Eingeweihten natürlich eh schon gegessen. Wenn der die streng geheimen Daten "zugespielt" kriegt, dann kann es sich nur um Propagandamüll handeln.
Der in den Datensätzen wiedererweckte Osama bin Laden war dann der abschließende Beweis für das Spiel der Amis mit wikileaks.
Ich hab hier schon einen Artikel aus der Bloggerei kopiert und kommentiert:
http://www.politik-sind-wir.de/f6/wikileaks-und-die-geheimen-dokumente-aus-afghanistan-t15022/
Da findest du auch den Link zu den Original-Dokumenten und eine Erklärung, warum die Dokumente an die Mainstream-Presse gingen.
So kann man sich auch schön mal selber schlau machen, ob unsere Presse die Wahrheit berichtet oder nicht.
Die Sache an sich ist kein Schwindel und Wikileaks meiner Meinung nach auch nicht. Es ist eine für die US-Regierung äusserst peinliche Angelegenheit die zeigt wie marode dieser Staat schon ist und dass auch innerhalb des Militärs manch einer das nicht mehr mitträgt. Da braucht es jetzt ein paar schöne Ablenkungsmanöver, bevor sich das auf die Börse auswirkt...
Willst du wissen ob du belogen wirst von Spiegel & Co., mußt du die Dokumente selber prüfen.
Hellmann 30.07.2010, 09:19 Willst du wissen ob du belogen wirst von Spiegel & Co., mußt du die Dokumente selber prüfen.
Einige dieser "Dokumente" berichten von einem lebenden Osama bin Laden, da gibt es dann nicht mehr viel zu prüfen. :D
Einer der Betreiber von wikileaks:
Julian Paul Assange[1] ([əˈsɑːnʒ]; * 1971 in Townsville, Queensland, Australien[1]) ist ein politischer Aktivist, Journalist und Mitbegründer von WikiLeaks. Er ist neben Daniel Schmitt (Pseudonym) das einzige bekannte Gesicht dieser Whistleblower-Plattform im Internet, welche sich zum Ziel gesetzt hat, allen Bürgern Zugang zu geheim gehaltenen Dokumenten zu verschaffen.
Der in Australien geborene Assange studierte Physik an der University of Melbourne.[1] Er lebte und arbeitete in China, Iran, Australien, den USA und Großbritannien.[2] Infolge seiner Arbeit wurde er mehrmals verhaftet, abgehört, zensiert und auch erfolglos verklagt.[2]
Assange gewann 2008 den Economist Index on Censorship Award[2] und 2009 den Amnesty International Media Award (New Media)[3] für Berichte über Hinrichtungen ohne Gerichtsverfahren.
http://de.wikipedia.org/wiki/Julian_Assange
Diese Biografie ist oberfaul, schon auf den ersten Blick.
Amnesty International Media Award
;)
Economist Index on Censorship Award
;)
Er lebte und arbeitete in China, Iran, Australien, den USA und Großbritannien... Infolge seiner Arbeit wurde er mehrmals verhaftet, abgehört, zensiert und auch erfolglos verklagt
Ähem, für wen soll er denn in China und Iran bitte "gearbeitet" haben?
Und zu den Truthern ins 9/11-VT-Camp soll er sich ja auch nicht begeben haben. Also wenn er sogar im offenkundigen Fall von 9/11 auf der Amiseite steht, ist für mich keine Frage mehr zu klären.
Hellmann 30.07.2010, 09:42 Hier auch noch der Autor von Radio Utopie, der von Lesern kritisiert wurde, zur Verteidigung seines Artikels (Siehe Kommentar Nr 6):
Ich denke nach und komme zu dem Schluss, dass das alles Scheisse ist, was da veröffentlicht wurde und nur dazu da ist, uns von einer anderen Flanke zu packen. Wenn wir diese SpOn-Elfmeter-Vorlagen auch noch unterstützen, behaupten wir mittelbar, dass der große Bart Bin Laden immer noch lädt, dass der ISI an allem schuld ist (an den unser Innenminmisterium einen mutmasslichen deutschen Doppelagenten und Attentäter namens Rami M. unter der Burka verpfiffen hat, weil er einen neuen Pass in der Botschaft in Islamabad haben und offenbar auspacken wollte) und dass es leider, leiiider immer noch weiter gehen muß mit dem Krieg, weil – sagt ja selbst Wikileaks. Die haben das ja bestätigt. Ist somit glaubwürdig. Höhöhö.
http://www.radio-utopie.de/2010/07/26/die-wikileaks-veroffentlichung-und-die-afghanistan-pakistan-strategie-der-usa/
Leider, leider, liebe Leser. Karl Marx war kein Kommunist und wikileaks ist die US-Intelligence. :coffee:
Hier auch noch der Autor von Radio Utopie, der von Lesern kritisiert wurde, zur Verteidigung seines Artikels (Siehe Kommentar Nr 6):
http://www.radio-utopie.de/2010/07/26/die-wikileaks-veroffentlichung-und-die-afghanistan-pakistan-strategie-der-usa/
Leider, leider, liebe Leser. Karl Marx war kein Kommunist und wikileaks ist die US-Intelligence. :coffee:
Hallo Hellmann, ich sehe das eigentliche Problem darin, dass wir mittlerweile in einer Welt leben, in der selbst die aufklärerischste und in bester Absicht agierende Opposition benutzt werden kann und wird, um den Status Quo zu halten und bestehende Machtstrukturen noch zu verfestigen. :(
Hellmann 30.07.2010, 10:00 Und jetzt der Gipfel - die Begeisterung der ZEIT über Wikileaks. Ein neues Zeitalter des Enthüllungsjournalismus, blablabla...
Nicht die Geschichte des Afghanistankrieges ist anders zu sehen, sondern die Zukunft des Enthüllungsjournalismus.
http://www.zeit.de/2010/31/01-Afghanistan-WikiLeaks
Hä? Enthüllungsjournalismus? Wie bitte, was wer?
Vom »größten Geheimnisverrat in der Geschichte« ist die Rede, vom Beginn des »asymmetrischen Journalismus«, vom Zeitalter der absoluten Transparenz.
Aber klar doch, darauf hat der "Enthüllungsjournalismus" nur gewartet. Bald gibt es Dokumente bei wikileaks für wen die Naumann und Joffe bei der ZEIT gearbeitet haben, gell? :rolleyes2:
Aber eigentlich hat der "Enthüllungsjournalismus" schon vorher seine Arbeit bestens geleistet und die neuen Dokumente bringen gar nichts weiter:
Kein Krieg ist so sehr von kritischer Berichterstattung, von der Enthüllung kleiner und großer Skandale und von schlecht kaschierten regierungsamtlichen Selbstzweifeln begleitet worden wie der Afghanistankrieg.
Wir haben hier eine wahre Enthüllungspresse in Deutschland schon immer. :nono:
WikiLeaks liefert mit seinem Scoop zunächst also nichts grundlegend Neues über diesen Krieg, sondern über die Zukunft der Medien und des Enthüllungsjournalismus: WikiLeaks hat eine neuartige, sehr viel sicherere, weil grenzenlose Anlaufstelle für jene geschaffen, die einen Skandal öffentlich machen, die auf Missstände hinweisen.
Also ich glaube zukünftig kein Wort mehr, wenn es auf Wikileaks veröffentlicht wurde. :toben:
Hellmann 30.07.2010, 10:25 Auch John Young, auf den wikileaks mal registriert wurde, hat sich entsprechend geäußert:
Young tat ihnen den Gefallen und war anfangs auch ein begeisterter Unterstützer, doch als die Initiatoren ankündigten, sie hätten die Absicht, fünf Millionen Dollar an Spenden für ihre Zwecke einzusammelt, stellte er ihre Motive in Frage. Eine solche Menge Geld könne seiner Meinung nach höchstens von der CIA oder einem Finanz-Magnaten wie George Soros kommen, kritisierte Young. Dann kehrte er dem Projekt den Rücken.
„Wikileaks ist Betrug“, schrieb er in einer E-Mail, als er ging. „Ich scheiße auf euer niedliches Treiben und eure Desinformations-Kampagnen gegen legitime Einwände. Es ist immer die gleiche Scheiße, man arbeitet für den Feind.“ Young machte seinen gesamten E-Mail-Verkehr mit den Wikileaks-Gründern öffentlich, darunter auch jene Mail an Ellsberg.
http://www.freitag.de/politik/1015-wer-ueberwacht-wikileaks
Der Freitag ist selbstverständlich auch mit Vorsicht zu genießen, aber die Geschichte von wikileaks, die in chinesischen Dissidentenkreisen beginnen soll, kann da ja nur in Kooperation mit der angloamerikanischen Intelligence zusammenhängen.
Wikileaks gibt es seit 2006. Die Gründungsmitglieder sollen chinesische Dissidenten, Hacker, Programmierer und Journalisten gewesen sein, die ihre Ambitionen in E-Mails darlegten, mit denen sie eine stattliche Anzahl von Persönlichkeiten, die Erfahrung im Umgang mit geheimen Dokumenten haben, dazu aufforderten, sich dem Berater-Stab der Gruppe anzuschließen.
Wie die angloamerikanische Politik gegen die Olympiade in China 2008 vorgegangen ist, beweist ohne Zweifel, dass die Geheimdienste das mindestens seit 2006 mit chinesischen Dissidenten und Tibetern etc. vorbereitet haben mussten. Wer aus dem Umfeld stammt, kann selber nur ein Instrument von CIA und MI6 sein.
Hellmann 30.07.2010, 10:37 Hier habe ich noch ältere Anschuldigungen gefunden:
March 25-26, 2010
Suspicions abound that Wikileaks is part of U.S. cyber-warfare operations
WMR has learned from Asian intelligence sources that there is a strong belief in some Asian countries, particularly China and Thailand, that the website Wikileaks, which purports to publish classified and sensitive documents while guaranteeing anonymity to the providers, is linked to U.S. cyber-warfare and computer espionage operations, as well as to Mossad's own cyber-warfare activities.
http://www.arthurzbygniew.blogspot.com/2010/03/soros-co-back-wikileaks-kosher-mob-oval.html
Ist natürlich auch mit Vorsicht zu genießen, denn Vorsicht, weiß die Tante, ist die Mutter der Porzellanvase.
Hier habe ich noch ältere Anschuldigungen gefunden:
http://www.arthurzbygniew.blogspot.com/2010/03/soros-co-back-wikileaks-kosher-mob-oval.html
Ist natürlich auch mit Vorsicht zu genießen, denn Vorsicht, weiß die Tante, ist die Mutter der Porzellanvase.
Der Betreiber ist Australier und muß um sein Leben fürchten.
Ich denke, dass das Diskreditierungs-Propaganda ist, die Wikileaks unglaubwürdig machen soll.
Einige dieser "Dokumente" berichten von einem lebenden Osama bin Laden, da gibt es dann nicht mehr viel zu prüfen. :D
Jetzt überlege mal: Warum sollte BinLaden tot sein?
Die OVT-Seite behauptet, BinLaden sei ein Terrorist der immer wieder Videobotschaften verfasst.
Die eine VT-Seite sagt, er habe mit der US-Regierung unter einer Decke gesteckt. Wenn dem so wäre, braucht er nicht tot sein. Dann lebt er irgendwo und läßt es sich gutgehen.
Andere VT'ler behaupten, er wäre tot und die Videos wären gefälscht. Um Videos zu fälschen muß BinLaden aber nicht wirklich tot sein.
Jeder verbreitet die Idee, die ihm am Besten passt.
Einer der Betreiber von wikileaks:
http://de.wikipedia.org/wiki/Julian_Assange
Diese Biografie ist oberfaul, schon auf den ersten Blick.
Ach ja? Auf den ersten Blick?
Erkläre mir mal, wie du anhand seiner Biografie beurteilen willst, wie er denkt und was er für Ansichten hat. Um es noch deutlicher zu sagen: Was er heute für Ansichten hat.
Hellmann, denk doch mal nach bevor du voreilige Schlüsse ziehst.
Ähem, für wen soll er denn in China und Iran bitte "gearbeitet" haben?
Du, ich habe einen australischen Freund. Den konnte ich zu Weihnachten nicht erreichen weil er monatelang in Ost-Timor gearbeitet hat und die nächste Zeit werde ich ihn zuhause auch nicht antreffen, weil er in den Kongo gegangen ist. Für wen er dort arbeitet ist mir reichlich Schnuppe. Ich weiß, was er für ein Mensch ist und das sein Arbeitgeber da nichts gegen machen kann. :D
Und zu den Truthern ins 9/11-VT-Camp soll er sich ja auch nicht begeben haben. Also wenn er sogar im offenkundigen Fall von 9/11 auf der Amiseite steht, ist für mich keine Frage mehr zu klären.
Ach Hellmann, das hat mit der Sache ansich überhaupt nichts zu tun.
Sebastian Hauk 30.07.2010, 19:11 Hallo Britta,
Die OVT-Seite behauptet, BinLaden sei ein Terrorist der immer wieder Videobotschaften verfasst.
das wird so gesagt.
Die eine VT-Seite sagt, er habe mit der US-Regierung unter einer Decke gesteckt. Wenn dem so wäre, braucht er nicht tot sein. Dann lebt er irgendwo und läßt es sich gutgehen.
Und wenn er nun enttarnt wird? Wie steht die US-Regierung dann da?
Andere VT'ler behaupten, er wäre tot und die Videos wären gefälscht. Um Videos zu fälschen muß BinLaden aber nicht wirklich tot sein.
und wenn der Echte nun auch Videos verbreitet mit anderem Inhalt?
Gruß
Sebastian
Hellmann, Hellmann und ich dachte, ich müsste mir schon Sorgen machen. Immer noch ganz der alte Sauger. Sauger?
Naja, alles was Du wieder einmal bringst ist aus den Fingern gesaugt. Wie wertvoll könnte Deine Erfahrung sein, wenn Du mal aus Deiner schwarzen Welt aufwachst. Vor allem, wenn Du Deine Weltanschauung nicht so absolut produzieren würdest.
Hellmann 30.07.2010, 21:48 Hier, ich sauge mir da nichts aus den Fingern: :o
It is also pointed out that on Wikileaks advisory board is Ben Laurie, a one-time programmer and Internet security expert for Google, which recently signed a cooperative agreement with the U.S. National Security Agency (NSA) and has been charged by China with being part of a U.S. cyber-espionage campaign against China. Other Wikileaks advisory members are leading Chinese dissidents, including Wan Dan, who won the 1998 National Endowment for Democracy (NED) Democracy Award; Wang Youcai, founder of the Chinese Democracy Party; Xiao Qiang, the director of the China Internet Project at the University of California at Berkeley, member of the advisory board of the International Campaign for Tibet, and commentator on the George Soros-affiliated Radio Free Asia; and Tibetan exile and activist Tashi Namgyal Khamsitsang.
http://www.arthurzbygniew.blogspot.com/2010/03/soros-co-back-wikileaks-kosher-mob-oval.html
Muss jetzt selbstverständlich nicht alles die reine Wahrheit sein, aber mit den chinesischen Dissidenten ist die Sache halt verdächtig, denn wo werden chinesische Dissidenten anheuern, wenn nicht bei der angloamerikanischen Intelligence?
Muss jetzt selbstverständlich nicht alles die reine Wahrheit sein, aber mit den chinesischen Dissidenten ist die Sache halt verdächtig, denn wo werden chinesische Dissidenten anheuern, wenn nicht bei der angloamerikanischen Intelligence?
Hast Du Dir schon mal Gedanken darüber gemacht, dass Du völlig falsch liegst mit Deiner politischen Anlaysen?
Nicht jeder will wie Du in einer Diktatur leben, nur damit sein Weltbild doch noch Bedeutung findet.
Vielleicht gehen Menschen auch in die Opposition, weil ihr Leben es fordert, weil ihr Leben unerträglich ist, weil sie es sonst nicht ertragen nichts getan zu haben???
Das solche Strömungen "unterstützt" werden, ist völlig normal. Selbst Deine Wunschdiktatoren würden dies tun, wenn sie es könnten.
Die Frage ist, ob der Kampf gegen ein System aus Sicht der Menschen- und Völkerrechte gerechtfertigt ist. Sie bilden im Moment den größten gemeinsamen Nenner (auch wenn Du es wieder leugnen wirst).
Meine Hochachtung haben diese Leute, die in der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft dem ihr Leben widmen. Du bist ein Leugner, der dies so lange nicht sieht, bis er den letzten Weg geht. Du würdest sogar Deine eigene Anschauung leugnen. Es soll niemanden geben neben mir.
Und Hellmann, so weit wirst Du niemals kommen.
Du verkehrst selbst das Offensichtliche zum Geheimnis, das nur Du erkennst, Du erklärst das Gute zum Bösen.....nur kannst Du nichts davon belegen.
Dein Weg war zu Ende, als Du beschlossen hattest, die Realitöät zu leugnen.
Sebastian Hauk 30.07.2010, 22:17 Hallo,
in einem Science-Blog war das auch mal ein Thema.
http://www.scienceblogs.de/zoonpolitikon/2008/03/die-cia-in-tibet.php
Hier geht es zwar um die fünziger Jahre, im Internet lassen sich aber mehrere Websiten finden, die sich auf die Gegenwart beziehen.
Gruß
Sebastian
Hellmann 30.07.2010, 22:20 Ist mir schon klar, dass chinesische Dissidenten gute Gründe haben, das System in China zu bekämpfen. Sie werden Unterstützung brauchen und so bei CIA oder MI6 landen, was sonst.
Auch ich habe gute Gründe, das System hier zu bekämpfen. :rolleyes2:
Mal unabhängig von Verschwörungstheorien und aller Kritik am Staat. Jeder steht in der Verantwortung für sein Handeln.
Die Menschen haben einen Anspruch auf umfassende Informationen. Allerdings gibt es ausreichend Gründe, um bestimmte Infos nicht an die "große Glocke" zu hängen. Das hat auch nichts mit Entmündigung zu tun.
Wer solche Dokumente veröffentlicht, muss für die Konsequenzen gerade stehen. Ich bekomme heute manchmal das Gefühl, dass man "Aufklärung" um jeden Preis will. Dabei sind die Folgen egal und der Blick über die reine Info hinaus fehlt, was allerdings geleugnet wird, weil wir ja alle so aufgeklärt sind.
Dann kommen Menschen daher, die dann noch behaupten, es handele sich eh um gesteuerte Infos des Kapitals oder sonst wem. Nur machen sie sich niemals Gedanken, warum sie, trotz ihrer Äußerungen, überhaupt noch leben.
Hier, ich sauge mir da nichts aus den Fingern: :o
http://www.arthurzbygniew.blogspot.com/2010/03/soros-co-back-wikileaks-kosher-mob-oval.html
Muss jetzt selbstverständlich nicht alles die reine Wahrheit sein, aber mit den chinesischen Dissidenten ist die Sache halt verdächtig, denn wo werden chinesische Dissidenten anheuern, wenn nicht bei der angloamerikanischen Intelligence?
Ist es eigentlich für dich Vorraussetzung, dass wer gegen den Krieg in Afghanistan ist und sich für so eine Seite wie Wikileaks engagiert, automatisch auch gleichzeitig die 911-Truther gut finden muß oder kein chinesischer Dissident sein darf, nicht an einer Eliteuni studiert haben darf und auch niemals beim 'Feind' in einem Arbeitsverhältnis gestanden haben darf?
Deine Art der 'Wahrheitsfindung' führt dich mehr in die Irre wie dass sie dir ein reales Bild der Welt vermittelt.
Hellmann 31.07.2010, 14:38 Ist es eigentlich für dich Vorraussetzung, dass wer gegen den Krieg in Afghanistan ist und sich für so eine Seite wie Wikileaks engagiert, automatisch auch gleichzeitig die 911-Truther gut finden muß oder kein chinesischer Dissident sein darf, nicht an einer Eliteuni studiert haben darf und auch niemals beim 'Feind' in einem Arbeitsverhältnis gestanden haben darf?
Das mit der WTC-Geschichte ist eine Grundbedingung. Wer das nicht blicken will. :nono:
Alles sonst ist halt nur die Frage, für wen so jemand in der Regel arbeitet. Nichts gegen chinesische Dissidenten, aber 2006 waren da halt CIA und MI6 aktiv, um für die Olympiade ihre Leute zu rekrutieren. Das nicht zu berücksichtigen, wäre völlig naiv.
Mit "Elite"-Unis ist es ähnlich, Elite heißt eben bei Harvard oder Princeton US-Intelligence, der Prof. kann auch mal deutscher Taxifahrer sein oder wie Brüning die Nazis an die Macht gebracht haben, aber für die Amis arbeiten sie alle. Ist ähnlich mit der London School of Economics im Lebenslauf.
Da kannst Du Dich ruhig naiv hinstellen und die Augen drehen. An sowas erkennt man halt gleich, wer für wen arbeitet, wenn man das erkennen sollte.
Wer von den Studenten nur stinkreich und doof ist, der arbeitet selbstverständlich nicht für die CIA, sondern ist nur in Harvard oder Princeton, weil die Familie sich das leisten kann. Später wird der aber auch nirgendwo auftauchen, wo er unter Verdacht geraten könnte, sondern auf seiner Ranch die Coupons schneiden und das Geld irgendwie anlegen.
Das mit der WTC-Geschichte ist eine Grundbedingung. Wer das nicht blicken will. :nono:
Dann müßten also alle die gegen den Afghanistan oder Irak-Krieg sind Truther sein?
Hellmann, denk doch mal nach. Merkst du wirklich nicht, wie absurd deine Behauptung ist?
Man kann auch davon überzeugt sein, dass die Täter vom 911 moslemische Terroristen waren und totzdem gegen die Lügenkriege sein.
Alles sonst ist halt nur die Frage, für wen so jemand in der Regel arbeitet. Nichts gegen chinesische Dissidenten, aber 2006 waren da halt CIA und MI6 aktiv, um für die Olympiade ihre Leute zu rekrutieren. Das nicht zu berücksichtigen, wäre völlig naiv.
Laß du dich doch mal anwerben und arbeite Undercover ;)
Mit "Elite"-Unis ist es ähnlich, Elite heißt eben bei Harvard oder Princeton US-Intelligence, der Prof. kann auch mal deutscher Taxifahrer sein oder wie Brüning die Nazis an die Macht gebracht haben, aber für die Amis arbeiten sie alle. Ist ähnlich mit der London School of Economics im Lebenslauf.
Jaja, und alle sind sie gleichgeschaltet...
Da kannst Du Dich ruhig naiv hinstellen und die Augen drehen. An sowas erkennt man halt gleich, wer für wen arbeitet, wenn man das erkennen sollte.
Ich arbeite für die Carlyle Group. Bin ich da automatisch auch für die US-Intelligence tätig?
Wer von den Studenten nur stinkreich und doof ist, der arbeitet selbstverständlich nicht für die CIA, sondern ist nur in Harvard oder Princeton, weil die Familie sich das leisten kann. Später wird der aber auch nirgendwo auftauchen, wo er unter Verdacht geraten könnte, sondern auf seiner Ranch die Coupons schneiden und das Geld irgendwie anlegen.
Du pauschalisierst alle Menschen nach Schema F. :nono:
Hellmann 31.07.2010, 17:50 Ich arbeite für die Carlyle Group. Bin ich da automatisch auch für die US-Intelligence tätig?
Echt? :rolleyes2:
Frühere Vorstände des Unternehmens waren George H. W. Bush und sein Sohn George W. Bush. George Bush Sr. ist nach wie vor für Carlyle tätig, erhält als Ex-US-Präsident und Ex-CIA-Direktor täglich den aktuellen, als streng geheim klassifizierten CIA-Weltreport, wird jedoch nicht auf deren Website genannt.
In Deutschland wurde Carlyle vor allem bekannt, als es als erste „Private-Equity”-Gesellschaft 1999 in Deutschland investierte und den Mescheder Automobilzulieferer Honsel übernahm. Laut Deutschland-Brief wurde Anfang Januar 2005 der deutsche Autozulieferer BERU AG von Carlyle aufgekauft und mit 100 Prozent Gewinn an BorgWarner weiterveräußert. Laut Financial Times Deutschland ist Carlyle in Deutschland am Automobilzulieferer Edscha und an HT Troplast beteiligt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Carlyle_Group
Es gilt generell, dass die Leute auf ihren Job Rücksichten nehmen müssen, wenn sie sich politisch äußern. Die politische Einstellung ist in der Firma meist bekannt, spricht sich rum und hat positiven oder negativen Einfluss auf Gehalt und Arbeitsbedingungen. Deswegen kriechen ja die meisten Leute zu Kreuze und hören sich an, als ob man sie dafür zahlen würde.
Auch wenn es dann nur ein Fuffi ist. :(
Naja, kleine Vorteile springen schon dabei heraus. Wenn nicht, dann ist es halt nur die Hoffnung darauf.
Das vergisst man immer, wenn man sich fragt, warum die Leute nicht einfach auf die Straße rennen und Revolution machen: Die haben alle einen Job und was zu verlieren und was zu hoffen für Wohlverhalten. Sollen doch die Anderen demonstrieren und das Maul aufreißen. Und nein: Es ist kein Gerücht, dass Leute für unliebsame Ansichten abgestraft werden.
Sebastian Hauk 31.07.2010, 17:57 Hallo,
Hier wird es dann spannend:
Information Clearing House, ein links-alternatives Info-Bulletin, warnt vor Gefahren für die Demokratie wegen einer angenommenen engen Verflechtung von Politik und Wirtschaft. Investoren sind unter anderem George Soros und die Familie Bin Laden.
Britta arbeitet also ein bisschen für die Familie Bin Laden.
Gruß
Sebastian
Hellmann 31.07.2010, 18:17 Vorauseilender Gehorsam:
Als Kind habe ich mich gewundert, warum die Menschen in den Dörfern in Bayern alle Sonntags in die Kirche laufen und ganz fromm tun. So dumm können die doch wirklich nicht alle sein, dass die noch ans Jesulein und die heilige Jungfrau glauben, dachte ich mir und verstand das nicht.
Erst mit reichlich Lebenserfahrung weiß man dann, was da für ein Terrorregime auf den Dörfern geherrscht hat, dass jeder im wahrsten Sinne des Wortes um sein Leben fürchten musste, wenn er nicht am Sonntag und auch sonst zu Kreuze gekrochen ist.
Wer nicht mitgespielt hat, wurde geschäftlich und persönlich ruiniert. Darum waren die Kirchen immer voll und alle haben brav mitgesungen: Hosianna! Halleluia!
Es gilt generell, dass die Leute auf ihren Job Rücksichten nehmen müssen, wenn sie sich politisch äußern. Die politische Einstellung ist in der Firma meist bekannt, spricht sich rum und hat positiven oder negativen Einfluss auf Gehalt und Arbeitsbedingungen. Deswegen kriechen ja die meisten Leute zu Kreuze und hören sich an, als ob man sie dafür zahlen würde.
Auch wenn es dann nur ein Fuffi ist. :(
Ich muß da auf gar nichts aufpassen, was meine politische Einstellung betrifft und Geld ist mir egal.
Naja, kleine Vorteile springen schon dabei heraus. Wenn nicht, dann ist es halt nur die Hoffnung darauf.
Dass ist das typisch Hellmannsche Weltbild?
Das vergisst man immer, wenn man sich fragt, warum die Leute nicht einfach auf die Straße rennen und Revolution machen: Die haben alle einen Job und was zu verlieren und was zu hoffen für Wohlverhalten. Sollen doch die Anderen demonstrieren und das Maul aufreißen.
Bevor sich die Menschen nicht einig sind und sich eine bestimmte Erkenntnis durchgesetzt hat, macht Revolution auch gar keinen Sinn. Das hat mit Job oder etwas zu verlieren zu haben nicht zu tun.
Zur Zeit will doch jeder was anderes und keiner hat auch nur im geringsten einen Plan, was man denn anders machen müßte. Ideen gibt es genug und der grosse Teil davon unterscheidet sich nicht viel von dem, was wir jetzt schon haben.
Bisher habe ich auch noch keine Idee gehört, der ich zustimmen könnte. Vielleicht muß man erst mal die richtigen Fragen stellen.
Und nein: Es ist kein Gerücht, dass Leute für unliebsame Ansichten abgestraft werden.
Das ist Blödsinn. Keiner wird für 'unliebsame Ansichten' abgestraft und wenn, dann liegt es immer an den Menschen und an der jeweiligen Situation. Du pauschalisierst. Die Menschen sind aber verschieden und nicht nur gut oder böse.
Hellmann 31.07.2010, 18:50 Das ist Blödsinn. Keiner wird für 'unliebsame Ansichten' abgestraft und wenn, dann liegt es immer an den Menschen und an der jeweiligen Situation. Du pauschalisierst. Die Menschen sind aber verschieden und nicht nur gut oder böse.
Du bist alt genug, Britta, um zu wissen, wie das System funktioniert und immer funktioniert hat.
Die Herrschenden haben zwischen sich und den ganz armen Schweinen unten, die sie skrupellos ausgebeutet und geschunden haben, immer eine Zwischenschicht von Leuten geschaffen, die dafür, dass sie jeden Tag ein Loblied auf die gnädigen Herrschaften angestimmt haben, ein etwas besseres Leben führen konnten.
Die Pfaffen, Lehrer, Bürgermeister, Kleinhändler und Auftragnehmer mussten gut aufpassen, dass sie auch immer die rechte Gesinnung hatten. Wer in seiner Jugend mal aus Leichtsinn gefehlt hat, durfte das dann durch den Verrat der Anderen wieder gutmachen.
Daran hat sich im Prinzip bis heute nichts geändert. Wenn jemand besonders kritische Ansichten hat, dann wird schon mal ermittelt, wer das ist und was der macht und dann gibt es einen Anruf und der wundert sich, warum er plötzlich zum Beispiel seinen Job verliert oder auf dem Dorfplatz geschnitten wird und als Selbständiger keine Aufträge mehr bekommt. So läuft das bis heute und durch die Massenarbeitslosigkeit mit ganz großem Erfolg.
Ich habe ja die 68er Zeit mit Vollbeschäftigung noch erlebt, als viele meinten, sie hätten nichts mehr zu fürchten... Und heute, wo sind die alle abgeblieben?
Du bist alt genug, Britta, um zu wissen, wie das System funktioniert und immer funktioniert hat.
Die Herrschenden haben zwischen sich und den ganz armen Schweinen unten, die sie skrupellos ausgebeutet und geschunden haben, immer eine Zwischenschicht von Leuten geschaffen, die dafür, dass sie jeden Tag ein Loblied auf die gnädigen Herrschaften angestimmt haben, ein etwas besseres Leben führen konnten.
Hellmann, das stimmt nicht. Wäre es so wie du sagst, würde die Welt schon lange nicht mehr existieren, weil niemand mehr Freude an ihr hätte.
Es findet immer wieder ein Ausgleich statt.
Es liegt auch immer an den Menschen selbst.
Die Pfaffen, Lehrer, Bürgermeister, Kleinhändler und Auftragnehmer mussten gut aufpassen, dass sie auch immer die rechte Gesinnung hatten. Wer in seiner Jugend mal aus Leichtsinn gefehlt hat, durfte das dann durch den Verrat der Anderen wieder gutmachen.
Es ist immer wieder dasselbe Spiel. Dazu sind wir Menschen.
Daran hat sich im Prinzip bis heute nichts geändert. Wenn jemand besonders kritische Ansichten hat, dann wird schon mal ermittelt, wer das ist und was der macht und dann gibt es einen Anruf und der wundert sich, warum er plötzlich zum Beispiel seinen Job verliert oder auf dem Dorfplatz geschnitten wird und als Selbständiger keine Aufträge mehr bekommt. So läuft das bis heute und durch die Massenarbeitslosigkeit mit ganz großem Erfolg.
So siehst du das und möglicherweise kommt das auch vor in der Welt. Es gibt ja nichts, was es nicht gibt.
Ich habe ja die 68er Zeit mit Vollbeschäftigung noch erlebt, als viele meinten, sie hätten nichts mehr zu fürchten... Und heute, wo sind die alle abgeblieben?
Es liegt an den Menschen selbst, das zu ändern. Wenn wirklich die Mehrheit etwas ändern will, dann wird sie das auch schaffen und die Politik zurück auf ihren Platz verweisen.
Das die Politik im Dienste der Wirtschaft steht, ist klar. Wollen wir das ändern, müssen wir die Richtung der Politik ändern und das könnten wir. Wir müssen halt daran arbeiten und von heute auf morgen werden wir da nichts erreichen.
Menschen machen Fehler und die Politik wurde lange Zeit gut dafür bezahlt, Fehler zu machen. Das führte uns dahin, wo wir heute sind mit nicht haftenden Großkonzernen, die den Golf von Mexiko voller Öl laufen lassen und die auch für Profit auf Sicherheitsmaßnahmen bei Atomkraftwerken verzichten würden. Das ist wie bei der Loveparade - selbes Problem nur andere Dimensionen.
Da muß aber erstmal in den Köpfen Aller ankommen.
Und dann muß der Wille da sein, etwas wirklich anpacken zu wollen und die Menschen müssen anfangen, sich für Politik und Politiker zu interessieren. Genau hinschauen, wer da was macht und was wer wirklich will und tatsächlich auch kann.
Daran hat sich im Prinzip bis heute nichts geändert. Wenn jemand besonders kritische Ansichten hat, dann wird schon mal ermittelt, wer das ist und was der macht und dann gibt es einen Anruf und der wundert sich, warum er plötzlich zum Beispiel seinen Job verliert oder auf dem Dorfplatz geschnitten wird und als Selbständiger keine Aufträge mehr bekommt. So läuft das bis heute und durch die Massenarbeitslosigkeit mit ganz großem Erfolg.
Du versuchst allem noch die Spitze aufzusetzen und schießt wieder einmal über das Ziel hinaus. Die Horrorszenarien sind in der Pauschalität absoluter Blödsinn und reichen gerade mal als Stoff für einen Low-Budget Streifen.
Du hast die Schwelle schon längst überschritten, wo Dir so viel Mist schon nicht mehr peinlich ist.
Du wärest schon lange in Einzelhaft, wenn Deine Fantasien auch nur ansatzweise Hand und Fuß hätten. Leute wie Du arbeiten demnach entweder für´s System, um mit ihrer Provokation die "Schläfer" zu locken oder sitzen in Haft. Sie sind also entweder Denunziant oder Häftling. Sitzt Du in Haft?
Hellmann 01.08.2010, 06:51 Du versuchst allem noch die Spitze aufzusetzen und schießt wieder einmal über das Ziel hinaus. Die Horrorszenarien sind in der Pauschalität absoluter Blödsinn und reichen gerade mal als Stoff für einen Low-Budget Streifen.
Vor dreißig Jahren haben die mit Hochzinspolitik Rezession und Massenarbeitslosigkeit erzeugt, ganz bewusst und absichtlich. Aber Du kannst bis heute nichts darüber in den Massenmedien und den Geschichtsbüchern finden. Ebensowenig die Wahrheit über die absichtlich verursachte Weltwirtschaftskrise 1929-33.
Ja meinst Du vielleicht, die lügen alle nur, weil sie gerade Spaß darauf haben?
Es gibt deshalb keine Historiker und keine Wirtschaftswissenschaftler, die über die geldpolitische Verursachung von Wirtschaftskrisen schreiben, weil die alle fertiggemacht würden. Meine privaten Erfahrungen erspare ich Dir, aber ich hätte das vorher ja auch nicht für möglich gehalten.
In diesem System hetzen die seit dreißig Jahren gegen die Arbeitslosen, die sie mit restriktiver Geldpolitik absichtlich erzeugt haben, und lassen die Leute wieder für weniger Geld schuften, als man in meiner Jugend mit Ferienjobs verdient hat, so vor dreißig bis vierzig Jahren.
Und wer nicht mitspielt, der findet sich sofort in der Gosse unter den "faulen Arbeitslosen" wieder. Wer aber die dreckigen Lügen mitmacht, darf jeden Abend im Auftrag der INSM etc. im Fernsehen oder Radio auftreten oder große Artikel als "Wirtschaftswissenschaftler" in der kapitalistischen Lügenpresse schreiben. Da muss der dann natürlich für Lohnkürzung und Sozialabbau agitieren.
So läuft das hier und das ist nur ein Beispiel, das ich gerade aus eigener Erfahrung kenne. Klar, wer alles glaubt, was die Massenmedien verbreiten, der merkt gar nichts davon.
Vor dreißig Jahren haben die mit Hochzinspolitik Rezession und Massenarbeitslosigkeit erzeugt, ganz bewusst und absichtlich. Aber Du kannst bis heute nichts darüber in den Massenmedien und den Geschichtsbüchern finden. Ebensowenig die Wahrheit über die absichtlich verursachte Weltwirtschaftskrise 1929-33.
Ja meinst Du vielleicht, die lügen alle nur, weil sie gerade Spaß darauf haben?
Klar wollen die Banker immer mehr Macht und Einfluß und jeder will das größte Stück vom Kuchen. Der Weg geht über Massenarbeitslosigkeit und Wirtschaftskrise und es gibt die Politiker, die das mit den entsprechenden Gesetzen möglich gemacht haben und auch heute wieder möglich machen.
Heute gibt es Internet und man kann sich mit den Menschen darüber austauschen, welches Gesetz welche Folgen hat. Es ist jederzeit Zeit, das zu unterbinden.
Inzwischen sind wir an einem Punkt, wo jeder erkennen kann dass die Menschheit auf einem falschen Weg ist und sich so über kurz oder lang selbst zerstört.
Wenn ich aber wie du nur am Klagen bin und alles schwarz sehe, werde ich keine Veränderung erreichen.
Es gibt deshalb keine Historiker und keine Wirtschaftswissenschaftler, die über die geldpolitische Verursachung von Wirtschaftskrisen schreiben, weil die alle fertiggemacht würden. Meine privaten Erfahrungen erspare ich Dir, aber ich hätte das vorher ja auch nicht für möglich gehalten.
Es braucht keine Historiker und keine Wirtschaftswissenschaftler. Einfache Erklärungen genügen und werden von jedem verstanden.
In diesem System hetzen die seit dreißig Jahren gegen die Arbeitslosen, die sie mit restriktiver Geldpolitik absichtlich erzeugt haben, und lassen die Leute wieder für weniger Geld schuften, als man in meiner Jugend mit Ferienjobs verdient hat, so vor dreißig bis vierzig Jahren.
Es gehören zum Hetzen immer 2 Seiten. Eine die hetzt und eine die sich aufhetzen läßt. Man kann nicht nur der hetzenden Seite die Schuld geben. Da muß sich jeder an die eigene Nase fassen.
Und wer nicht mitspielt, der findet sich sofort in der Gosse unter den "faulen Arbeitslosen" wieder. Wer aber die dreckigen Lügen mitmacht, darf jeden Abend im Auftrag der INSM etc. im Fernsehen oder Radio auftreten oder große Artikel als "Wirtschaftswissenschaftler" in der kapitalistischen Lügenpresse schreiben. Da muss der dann natürlich für Lohnkürzung und Sozialabbau agitieren.
Du kannst denen nicht verbieten 'Werbung' für sich zu machen. Ich beschäftige mich damit einfach nicht, ich höre denen nicht zu. Und so viele Leute gibt es auch wieder nicht, die sich für deren Mist interessieren. Ausserdem sind die Menschen nicht dumm. Die Zeit wo man ihnen verkaufen konnte, dass sie auf Lohn verzichten müssen weil sonst die Jobs in Billiglohnländer abwandern, sind längst vorbei. Das durchschaut inzwischen fast jeder.
So läuft das hier und das ist nur ein Beispiel, das ich gerade aus eigener Erfahrung kenne. Klar, wer alles glaubt, was die Massenmedien verbreiten, der merkt gar nichts davon.
Es ist deine Erfahrung aber die Zeit läuft weiter und die Welt verändert sich. Man kann nicht ewig alle zum Narren halten.
V....
Ja meinst Du vielleicht, die lügen alle nur, weil sie gerade Spaß darauf haben?
... Meine privaten Erfahrungen erspare ich Dir, aber ich hätte das vorher ja auch nicht für möglich gehalten.
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Es gibt ganz andere Gründe, um zu "Lügen". Manche davon sind in der Persönlichkeit der Menschen zu suchen. Andere sind plitisches Kalkül.
Spaß ist sehr selten dabei. Manchmal ist es einfach auch Verblendung.
Aber ein wenig Wahrheit wird wohla uch dabei sein. Nur ist der Glaube, man muss nur übertreiben, dann beeindruckt es alle, naiv.
Es ist gut, dass Du Deine persönlichen Erfahrungen hier heraus lässt. Allein die Andeutung versetzt mich schon nicht in Unruhe. Eine Darstellung der Selben muss mich nicht zwangsläufig überzeugen.
Ich habe schon ganz andere Menschen und ihre Wahrheiten erlebt.
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