Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wer steuert die NPD?
Hellmann 12.03.2009, 11:28 Ein Innenminister ist mal wieder zu gesprächig gewesen:
Bei einer CDU-Veranstaltung im Kreis Calw hatte Rech laut dem Schwarzwälder Boten gesagt: "Wenn ich alle meine verdeckten Ermittler aus den NPD-Gremien abziehen würde, dann würde die NPD in sich zusammenfallen."
Quelle: http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/npd-droht-der-finanzielle-ruin-x1x
Siehe auch hier in einem Blog:
Auf einer CDU-Veranstaltung im Kreis Calw ließ es der baden-württembergische Innenminister Heribert Rech locker angehen und plauderte aus dem politischen Nähkästchen. Würden all jene aus den Reihen der braunen Sozialisten abgezogen, die als V-Leute oder verdeckte Ermittler auf der Lohnliste des Staates stehen, “dann würde die NPD in sich zusammenfallen”, so der Minister.
Andere Teile des Establishments reagieren angesäuert. Der einschlägig bekannte SPD-Politiker Stephan Braun ist außer sich vor Wut. Jedoch nicht etwa über die skandalöse Tatsache, dass der Staat eine Partei steuert. Ihn stört, dass Minister Rech die Wahrheit über das politische Handpuppenspiel staatlicher Behörden herausgerutscht ist. Denn selbstverständlich weiß auch Braun um die Verstrickungen der Geheimdienste dieses Staates in die Aktivitäten der NPD.
Quelle: http://opponent.de/comments.php?entry=entry090310-204314#comment090312-100404
Es ist ja bekannt, dass ehemalige NPD-"Führer" ein enges Verhältnis zu den Briten hatten.
Die NPD ist nützlich, um ohne Unterlass die deutschen "Nazis" in den Medien zu halten. Die Führung der NPD sorgt damit dafür, dass sich rechts von der Union politisch nichts organisieren kann, ohne gleich durch die braune Soße diskreditiert zu sein.
Offenbar soll damit die Herausbildung einer “gesunden” rechten Strömung bzw. Partei sabotiert werden, indem dem unbedarften Kreti und Pleti vorgegaukelt werden soll, dass rechts immer = rechtsextrem, faschistisch, rückwärtsgewandt nazischtisch, antisemitisch, destruktiv, kurzum unwählbar ist.
Ebenda: eine Lesermeinung
Eine weitere:
Was ist also der wahre Hintergrund, die NPD weiter am Leben zu erhalten? Nun, hiermit begebe ich mich natürlich ins Reich der Spekulation. Allerdings sind einige Mutmaßungen wahrscheinlicher als andere. Ausgehend von der Frage “Cui bono?” halte ich für am wahrscheinlichsten, dass der “Kampf gegen rechts” die rechte Seite des Establishments, also die Union, politisch stützen soll. Die NPD steht im Zentrum dessen, was im “Kampf gegen rechts” “bekämpft” wird. Darüber hinaus lassen sich viele Linke im Kampf gegen rechts an die Beschäftigung mit der NPD binden, so dass sie gegenüber dem Staat und dessen Machenschaften weniger aufmerksam und kritisch sind. Das funktioniert allem Anschein nach sehr gut.
Die Linke mit dem "Kampf gegen rechts" beschäftigt zu halten, ist sicher auch ein wichtiges Motiv für die Fortführung der NPD durch die V-Leute aus bundesdeutschen und angloamerikanischen Organisationen.
Die Leute, die da kommentiert haben, denken mit.
Brot & Spiele.
Jetzt ist die Zeit der Spiele.
Denn das Brot gehört dem Herrn.
Man könnte es fast als katholische Demokratie bezeichnen –
mit dem Plus an Entertainment. Die Leute mögen einfach das Einfache. Bald gibt's bestimmt wieder eine Links-Rechts-Demonstration. Die Leute springen halt gern in irgend ein Nest, es müssen halt mindestens zwei da sein – sonst gibt's ja keine Gegner. Über die Politik der politischen Demonstrationen –, Mensch Hellmann, wer soll sich darüber so wirklich den Kopf zerbrechen... ;)
Die Steuerung erfolgt über die Innenministerien (Schäuble an der Spitze) und die finanz. UNterstützung durch die Familienministerien der Länder. Aus den gleichen Töpfen erhalten Antifa & Co. ihre Unterstützung, damit der Bürger schön mit "links" und "rechts" beschäftigt ist.
Die Steuerung erfolgt über die Innenministerien (Schäuble an der Spitze) und die finanz. UNterstützung durch die Familienministerien der Länder. Aus den gleichen Töpfen erhalten Antifa & Co. ihre Unterstützung, damit der Bürger schön mit "links" und "rechts" beschäftigt ist.
Ich bin von dieser Gesellschaft mal wieder so bedient, dass ich große Lust auf eine antibürgerliche Querfront hätte. Damit endlich einiges dahin kommt, wo es schon lange hin gehört - nämlich an die Laterne :)
Aber das Gebaren der Rechten ist für jede Hoffnung auf den Umsturz wie eine eiskalte Dusche. Haben sie deswegen Narrenfreiheit? Um den Menschen jede Hoffnung zu nehmen, dass es nach einem Umsturz besser werden könnte, weil dann DIE an der Macht wären?
Dass die "Völkischen" in Wirklichkeit volksfeindliche Arschlöcher und Kettenhunde des Bürgerpacks sind, begreift jedenfalls auch das Volk. Siehe die dürftigen Wahlergebnisse rechter Parteien, für die die Kameraden dann immer alle anderen verantwortlich machen, nur nicht sich selbst.
Ich bin von dieser Gesellschaft mal wieder so bedient, dass ich große Lust auf eine antibürgerliche Querfront hätte. Damit endlich einiges dahin kommt, wo es schon lange hin gehört - nämlich an die Laterne :)
Aber das Gebaren der Rechten ist für jede Hoffnung auf den Umsturz wie eine eiskalte Dusche. Haben sie deswegen Narrenfreiheit? Um den Menschen jede Hoffnung zu nehmen, dass es nach einem Umsturz besser werden könnte, weil dann DIE an der Macht wären?
Dass die "Völkischen" in Wirklichkeit volksfeindliche Arschlöcher und Kettenhunde des Bürgerpacks sind, begreift jedenfalls auch das Volk. Siehe die dürftigen Wahlergebnisse rechter Parteien, für die die Kameraden dann immer alle anderen verantwortlich machen, nur nicht sich selbst.
Die "Rechten" sind auch nur mißbraucht, genau wie die "Linken". Die wahren Nazis (Faschista), sitzen in der Mitte und proklamieren den Kampf gegen Rechts, bzw. die "Feinde der Demokratie", wenngleich diese in Dtl. seit 1933 abgeschafft worden ist.
Die "Gründer" der BRD waren/sind die höchsten Nazis. 1946 hat man nur die bekannten Größen hingerichtet. Die wahren Macher blieben im Hintergrund.
Die "Rechten" sind auch nur mißbraucht, genau wie die "Linken".
Zu der Epoche, die um 1750 begonnen hat, gibt es IMHO bei ernst zu nehmenden "Rechten" und "Linken" folgende Sichtweisen:
Die harten "Rechten" sehen das bürgerliche Zeitalter als Niedergang und frönen oft antibürgerlichen, aristokratischen Affekten und Diskursen. Sie mögen eine Gesellschaft von "Bürgern" wollen, aber keine "bürgerliche Gesellschaft" und schon gar nicht das Bürgertum als politisches Subjekt, bei dem die ultimate Macht liegt.
Die harten "Linken" sehen im bürgerlichen Zeitalter bestenfalls ein notwendiges Übel, ein Durchgangsstadium zu besseren Zuständen. Dass die Rechten diese besseren Zustände in der Zeit vor dem bürgerlichen Zeitalter verorten, kann kein Linker verstehen. Die Rechten halten da vieles hoch, was sich aus Sicht der Linken total überlebt hat.
Aber in der Verachtung für das bürgerliche Zeitalter und die Mitte sind sich Rechte und Linke einig. Wenn sich das Bürgertum ungehemmt austoben, seiner Dummheit, Gier und Selbstzufriedenheit frönen darf, blüht an den Rändern der Frust. Da spielte in der Weimarer Zeit ein Rechter mit dem Gedanken, doch lieber in die Sowjetunion zu gehen und ein Sozialdemokrat soll es einige Zeit mit Mussolinis Italien versucht haben.
Und auch beim Geschichtsbild gibt es IMHO Überschneidungen. So grauslich ich auch viele vormoderne Zustände finde, die von den Rechten verklärt werden, so muss ich andererseits eingestehen, dass viele Dinge in der Neuzeit und Moderne alles andere als Fortschritt waren.
Das bescheidene Glück von Millionen Menschen wurde da geopfert, damit ein paar selbstzufriedene A*** in der Postmorderne Fettlebe machen können. Und zwischen zwei selbstzufriedenen Rülpsern erzählen sie dem Rest der Menschheit, dass Not und Zwang halt Schicksal ist.
Die wahren Nazis (Faschista), sitzen in der Mitte (...)
Faschismus wird als "Extremismus der Mitte" bezeichnet und das ist auch so! Seine Funktion ist es nicht, das bürgerliche Zeitalter zu beenden und durch etwas Anderes zu ersetzen. Er ist Niedergangserscheinung und schlimmster Ausdruck des bürgerlichen Zeitalters. Das ist daran ersichtlich, dass Faschisten Erscheinungen der Moderne wie Imperialismus, Konolonialismus, Rassismus, Sozialdarwinismus, die auch Sich ernst zu nehmender Gegner der Moderne schwerstes und den "Fortschrittsgläubigen" um die Ohren zu hauende Beweise für die Verwerflichkeit des Projektes sind, aktiv unterstützen, fordern, fördern und vorantreiben.
Die "Gründer" der BRD waren/sind die höchsten Nazis. 1946 hat man nur die bekannten Größen hingerichtet. Die wahren Macher blieben im Hintergrund.
Das Deutsche Reich von 1871 ist IMHO nicht primär an dem kaputt gegangen, was von rechts bis links, oben bis unten an der Oberfläche war und wirkte. Der Weg in den Untergang wurde beschritten, je mehr sich die wahre politische Macht in den Hintergrund und in Klüngel aller Art verlagerte. Willy Zwo wurde dann ins Exil geschickt oder A. H. zur Unperson erklärt - aber viele Verantwortliche machten weiter.
Zu der Epoche, die um 1750 begonnen hat, gibt es IMHO bei ernst zu nehmenden "Rechten" und "Linken" folgende Sichtweisen:
Die harten "Rechten" sehen das bürgerliche Zeitalter als Niedergang und frönen oft antibürgerlichen, aristokratischen Affekten und Diskursen. Sie mögen eine Gesellschaft von "Bürgern" wollen, aber keine "bürgerliche Gesellschaft" und schon gar nicht das Bürgertum als politisches Subjekt, bei dem die ultimate Macht liegt.
Die harten "Linken" sehen im bürgerlichen Zeitalter bestenfalls ein notwendiges Übel, ein Durchgangsstadium zu besseren Zuständen. Dass die Rechten diese besseren Zustände in der Zeit vor dem bürgerlichen Zeitalter verorten, kann kein Linker verstehen. Die Rechten halten da vieles hoch, was sich aus Sicht der Linken total überlebt hat.
Aber in der Verachtung für das bürgerliche Zeitalter und die Mitte sind sich Rechte und Linke einig. Wenn sich das Bürgertum ungehemmt austoben, seiner Dummheit, Gier und Selbstzufriedenheit frönen darf, blüht an den Rändern der Frust. Da spielte in der Weimarer Zeit ein Rechter mit dem Gedanken, doch lieber in die Sowjetunion zu gehen und ein Sozialdemokrat soll es einige Zeit mit Mussolinis Italien versucht haben.
Und auch beim Geschichtsbild gibt es IMHO Überschneidungen. So grauslich ich auch viele vormoderne Zustände finde, die von den Rechten verklärt werden, so muss ich andererseits eingestehen, dass viele Dinge in der Neuzeit und Moderne alles andere als Fortschritt waren.
Das bescheidene Glück von Millionen Menschen wurde da geopfert, damit ein paar selbstzufriedene A*** in der Postmorderne Fettlebe machen können. Und zwischen zwei selbstzufriedenen Rülpsern erzählen sie dem Rest der Menschheit, dass Not und Zwang halt Schicksal ist.
Faschismus wird als "Extremismus der Mitte" bezeichnet und das ist auch so! Seine Funktion ist es nicht, das bürgerliche Zeitalter zu beenden und durch etwas Anderes zu ersetzen. Er ist Niedergangserscheinung und schlimmster Ausdruck des bürgerlichen Zeitalters. Das ist daran ersichtlich, dass Faschisten Erscheinungen der Moderne wie Imperialismus, Konolonialismus, Rassismus, Sozialdarwinismus, die auch Sich ernst zu nehmender Gegner der Moderne schwerstes und den "Fortschrittsgläubigen" um die Ohren zu hauende Beweise für die Verwerflichkeit des Projektes sind, aktiv unterstützen, fordern, fördern und vorantreiben.
Das Deutsche Reich von 1871 ist IMHO nicht primär an dem kaputt gegangen, was von rechts bis links, oben bis unten an der Oberfläche war und wirkte. Der Weg in den Untergang wurde beschritten, je mehr sich die wahre politische Macht in den Hintergrund und in Klüngel aller Art verlagerte. Willy Zwo wurde dann ins Exil geschickt oder A. H. zur Unperson erklärt - aber viele Verantwortliche machten weiter.
Richtig. Man nehme bsw. Herrn Globke oder Herrn Dr.Hallstein.
Wieso gründet der Chef v.Freisler die EU-Kommission ... ?
Ludischbo 13.11.2009, 05:48 Die NPD ist nützlich, um ohne Unterlass die deutschen "Nazis" in den Medien zu halten. Die Führung der NPD sorgt damit dafür, dass sich rechts von der Union politisch nichts organisieren kann, ohne gleich durch die braune Soße diskreditiert zu sein.
Die Linke mit dem "Kampf gegen rechts" beschäftigt zu halten, ist sicher auch ein wichtiges Motiv für die Fortführung der NPD durch die V-Leute aus bundesdeutschen und angloamerikanischen Organisationen.
.
Soll sich denn rechts neben der CDU eine Partei etablieren?
Kampf gegen rechts? Für User Freddy, ein liberaler Rechter (wie er sich wohl selbst nennen würde) bei politik.de ist die NPD links
Zitat von Freedy
Kein Rechter geht auf Ausländerjagd.
Nationalismus ist eine linke Ideologie. Quelle: (http://forum.politik.de/forum/showpost.php?p=8558004&postcount=4)
Für mich ist die politische Auseinandersetzung gegen RECHTS schon sinnvoll. Die Radikalisierung des Bürgertums (siehe Wahlergebnis der FDP) sollten wir schon ernst nehmen.
Aber die NPD. Völlig unbedeutend Gegen die Glatzköpfigen Kameraden aus der rechtsextreme Szene (egal ob NPD oder andere Kamaradschaften) hilft nur eines. Konsequente Anwendung des geltenden Strafrechtes.
Tja warum die V Mann Partei NPD am leben gehalten wird? Habe ich aufgegeben drüber nachzudenken. Aber trotzdem ein Sätzchen: Ich glaube eher die politische Rechte insgesamt verweisen gerne wie friedlich die Kameraden so demonstrieren und vereweisen dann auf die linke Szene, die randalierend und steinenschmeißend durch die Lande ziehe. Dann schmeißen sie alles was links ist mit denen in einem Topf um zu sagen, das alles was irgendwie links ist, irgendwie extrem gefährlich ist.
"Nationalismus ist eine linke Ideologie."
So falsch liegt der Freddy da gar nicht.
Hellmann 13.11.2009, 09:43 Die harten "Rechten" sehen das bürgerliche Zeitalter als Niedergang und frönen oft antibürgerlichen, aristokratischen Affekten und Diskursen. Sie mögen eine Gesellschaft von "Bürgern" wollen, aber keine "bürgerliche Gesellschaft" und schon gar nicht das Bürgertum als politisches Subjekt, bei dem die ultimate Macht liegt.
Die harten "Linken" sehen im bürgerlichen Zeitalter bestenfalls ein notwendiges Übel, ein Durchgangsstadium zu besseren Zuständen. Dass die Rechten diese besseren Zustände in der Zeit vor dem bürgerlichen Zeitalter verorten, kann kein Linker verstehen. Die Rechten halten da vieles hoch, was sich aus Sicht der Linken total überlebt hat.
Aber in der Verachtung für das bürgerliche Zeitalter und die Mitte sind sich Rechte und Linke einig. Wenn sich das Bürgertum ungehemmt austoben, seiner Dummheit, Gier und Selbstzufriedenheit frönen darf, blüht an den Rändern der Frust. Da spielte in der Weimarer Zeit ein Rechter mit dem Gedanken, doch lieber in die Sowjetunion zu gehen und ein Sozialdemokrat soll es einige Zeit mit Mussolinis Italien versucht haben.
Eine ganz treffende Beschreibung übrigens.
Es gibt so etwas wie rechts und links tatsächlich in der Politik. Als Linker ist man mit qualifizierten Rechten, nehmen wir mal als Beispiel den Michael Winkler, ja in einigen Punkten einig. Trennend sind da dann die Vorstellungen von Familie und Vaterland und Fleiß und Tugend.
Als Linker ist man eher liberal, auch wenn die Liberalen die Todfeinde sind. Aber man hält Schwule und Lesben für eine Bereicherung der Gesellschaft und ist gegen jede Art von Hierarchie.
Als Linker ist man eher liberal, auch wenn die Liberalen die Todfeinde sind. Aber man hält Schwule und Lesben für eine Bereicherung der Gesellschaft und ist gegen jede Art von Hierarchie.
Naja, "die Liberalen" sind nur nicht liberal. Ich halte Homosexuelle weder für eine Bereicherung der Gesellschaft noch für eine Gefahr. Weil es schlicht Privatsache ist. ;)
Es gibt so etwas wie rechts und links tatsächlich in der Politik. Als Linker ist man mit qualifizierten Rechten, nehmen wir mal als Beispiel den Michael Winkler, ja in einigen Punkten einig. Trennend sind da dann die Vorstellungen von Familie und Vaterland und Fleiß und Tugend.
Meinst du diesen Michael Winkler (http://www.michaelwinkler.de/)
Als Linker ist man eher liberal, auch wenn die Liberalen die Todfeinde sind. Aber man hält Schwule und Lesben für eine Bereicherung der Gesellschaft und ist gegen jede Art von Hierarchie.
Meines Erachtens sind sich weder Rechte und Konservative noch Linksliberale bzw. liberale Linke bewusst, wie sehr zumindest aus der Perpektive von Macht und Herrschaft Kategorien wie Volk und Nation, Familie, Geschlecht und sexuelle Orientierung austauschbare und nach Gusto zu wertende Mittel zum Zweck sind.
Dabei haben es die Rechten doch selbst immer wieder vorgemacht, wenn sie gegen Schwule hetzten, aber vom Röhm bis Haider mehr als eine "Schwester" in ihren Reihen haben. Wir haben da ferner mindestens eine mächtige Konfession, die Ehe und Familie "bis das der Tod euch scheidet" fordert, deren Kader aber nicht heiraten dürfen.
Die Liberalen spielen dieses Spielchen aber mit. Sie reden von "Emanzipation" und meinen nur "Marktöffnung" - egal ob die emanzipationsbeglückten Menschengruppen davon profitieren oder nicht. In meinen böseren Stunden glaube ich, dass es Frauen- und Homosexuellenemanzipation nur gegeben hat, um den Arbeitsmarkt Millionen zusätzlicher Arbeitskräfte zuzuführen. "Frau am Herd" und Verfolgung von Homosexuellen waren politisch nicht mehr durchsetzbar und ökonomisch schädlich. Der nächste böse Gedanke von mir ist, dass die herrschenden Kreise in einer Welt mit globaler Mobilität und Millionenheeren von Arbeitsmigranten und Berufsmigranten auf Frauen und Homosexueller gar nicht mehr angewiesen sind. Es gibt doch in "aller Herren Länder" mehr als genug willige und billige Untertanen. Dann könnten sie ebenso auf "Rollback" machen, wie sie zuvor auf "Emanzipation" gemacht hat.
Alles was ich von unseren Oligarchen gesehen habe und bei ihnen vermute, legt jedenfalls den Gedanken nahe, dass sie weder gesellschaftlich liberal noch konservativ sind. Das sind für sie nur taktische Größen.
Hellmann 13.11.2009, 12:25 Meinst du diesen Michael Winkler (http://www.michaelwinkler.de/)
Ja, genau den, auch wenn der sich zur NPD bekennt. Begreife zwar nicht, was den da motiviert, aber bei anderen Themen ist er ganz vernünftig. Zumindest ist er intelligent und dürfte für Argumente nicht unerreichbar sein, wie sonst in diesen Kreisen.
Prinzipell bin ich ja ein Gegener von "links gegen rechts" und befürworte ein striktes "unten gegen oben" mit taktischen Bündnissen, sonst lachen sich die Herrschenden ins Fäustchen.
Die Liberalen spielen dieses Spielchen aber mit. Sie reden von "Emanzipation" und meinen nur "Marktöffnung" - egal ob die emanzipationsbeglückten Menschengruppen davon profitieren oder nicht. In meinen böseren Stunden glaube ich, dass es Frauen- und Homosexuellenemanzipation nur gegeben hat, um den Arbeitsmarkt Millionen zusätzlicher Arbeitskräfte zuzuführen.
Das könnte wohl die Wahrheit sein.
Wenn ich mich liberal nenne, dann hat das vermutlich mit dem britischen Liberalismus kaum etwas gemeinsam. Die richtige Bezeichnung meiner Haltung wäre ja auch Anarchismus.
Ludischbo 13.11.2009, 13:24 So falsch liegt der Freddy da gar nicht.
Also ich verstehe es nicht?
. Ich halte Homosexuelle weder für eine Bereicherung der Gesellschaft noch für eine Gefahr. Weil es schlicht Privatsache ist. ;)
Das ist richtig. Aber eine Bereicherung finde ich, dass diese Menschen sich im Gegensatz zu noch vor Jahrzehnten, offen zu ihrem Partner bekennen können. Aber eben immer noch nicht überall.
Ja, genau den, auch wenn der sich zur NPD bekennt. Begreife zwar nicht, was den da motiviert, aber bei anderen Themen ist er ganz vernünftig. Zumindest ist er intelligent und dürfte für Argumente nicht unerreichbar sein, wie sonst in diesen Kreisen.
Prinzipell bin ich ja ein Gegener von "links gegen rechts" und befürworte ein striktes "unten gegen oben" mit taktischen Bündnissen, sonst lachen sich die Herrschenden ins Fäustchen.
Also Bündnisse mit nationalen Rechten? Auch mit der V-Mann gesteuerten NPD? Wo siehst du denn da inhaltliche Schnittmengen?
Die NPD ist nützlich, um ohne Unterlass die deutschen "Nazis" in den Medien zu halten. Die Führung der NPD sorgt damit dafür, dass sich rechts von der Union politisch nichts organisieren kann, ohne gleich durch die braune Soße diskreditiert zu sein.
.
Nochmal die Frage? Soll sich denn eine Partei rechts neben der CDU platzieren (also eine Partei die in Landtage und im Bundestag einzieht) ?
In meinen böseren Stunden glaube ich, dass es Frauen- und Homosexuellenemanzipation nur gegeben hat, um den Arbeitsmarkt Millionen zusätzlicher Arbeitskräfte zuzuführen.
In meinen bösen Stunden ist diese Emanzipation Teil einer Geburtenkontrolle.
Der CSD hat nach meiner Ansicht nix mit gleichen Rechten für Homosexuelle zu tun. Es scheint mir eher eine Art Entmenschlichung hin zu einer synthetischen New-Age-Religion zu sein. Doch die Eindrücke sind keineswegs gegensätzlich, sie passen auch zur sonstigen Politik der Gegenwart.
Hellmann 13.11.2009, 18:19 Also Bündnisse mit nationalen Rechten? Auch mit der V-Mann gesteuerten NPD? Wo siehst du denn da inhaltliche Schnittmengen?
Nochmal die Frage? Soll sich denn eine Partei rechts neben der CDU platzieren (also eine Partei die in Landtage und im Bundestag einzieht) ?
Nein, keine Parteibündnisse, schon gar nicht mit der NPD, die vom VS und der MI6 seit Beginn betrieben wird.
Bin nur gegen die "links gegen rechts"-Kampagnen, weil die vom "unten gegen oben" abhalten sollen. Prinzipiell bin ich eher gegen alle Parteibündnisse aber offen zu den Leuten, wenn sie Intelligenz zeigen, was bei dem Michael Winkler sehr der Fall ist.
Die Parteien sind ja alle von irgendwelchen Diensten inszeniert, da gibt es kaum eine Ausnahme.
Mir ist die Frage nicht wesentlich, ob sich eine Partei "rechts" von der Union platziert. Es geht nur bei der NPD oder DVU darum, dass die so betrieben werden, dass sich da nichts "rechts" formieren kann.
Wobei ich mit "rechts" nicht rechts meine. :D
Sagen wir so: Leute, die gegen den Einfluss internationaler Konzerne sind, die nicht die Meinung sind, dass die Nazis durch die Deutschen verschuldet wurden, die einige Elemente "deutscher" Tradition bewahren möchten, wie etwa alles, was in den Umkreis von klassischer Kultur und Musik bis zu Logik und wirtschaftlicher Effizienz gehört.
Die möchte ich gern auf "meine" Seite ziehen.
Also ich verstehe es nicht?
Rechts und Links trifft sich dort,
wo sich die Schlange in den Schwanz beißt.
Der Nationalismus war zur Kleinstaaterei das,
was heute Globalisation (Zionismus) zum Nationalismus ist.
Der Gewaltapparat wird immer größer.
Ja, genau den, auch wenn der sich zur NPD bekennt. Begreife zwar nicht, was den da motiviert, aber bei anderen Themen ist er ganz vernünftig. Zumindest ist er intelligent und dürfte für Argumente nicht unerreichbar sein, wie sonst in diesen Kreisen.
Ich stelle hier mal seinen Phasenzähler rein:
DAS PHASENMODELL
In Kurzform bezeichnen die Phasen folgendes:
0 - Ausgangszustand, die Ruhe vor dem Sturm
1 - Beginn der Ereignisse, die zum Zusammenbruch führen
2 - Erste Versorgungsmängel - hauptsächlich über den Preis spürbar, Störungen in den Lieferketten
3 - Merkbare Versorgungsmängel, Güter des täglichen Bedarfs zeitweise nicht mehr zu bekommen
4 - Zusammenbruch des Bankensystems, bürgerkriegsähnliche Zustände
5 - Währungsreform, evtl. Kriegsrecht bzw. Notstandsgesetze, Allparteienregierung
In dieser Phase könnte der vielgefürchtete "Chip" kommen, das implantierte Zahlungsmittel mit den interessanten Zusatzfunktionen.
6 - Zusammenbruch der Ordnung, Bürgerkrieg, Anarchie
7 - Krieg - vermutlich Einmarsch der Russen
FINIS - Katastrophen durch Atombomben, Impakte, Polverschiebung - die berühmte Stunde Null
Danach Neuanfang!
Quelle und Einzelheiten auf: http://www.michaelwinkler.de/Phasenzaehler.html
Die Einzelheiten sieht vermutlich jeder anders und mir stellt sich auch die Frage, ob es ein graduelles "Umkippen" gibt oder ob das mehr oder plötzlich mit den berühmten Tropfen kommt, der das Fass zum Überlaufen bringt.
Die Idee ist trotzdem genial und ich würde jedem raten, so einen Phasenzähler mit Bezug auf das eigene Leben bzw. das eigene Umfeld zu machen. Vielleicht als "Frustzähler" :rolleyes2:
Wenn ich mich liberal nenne, dann hat das vermutlich mit dem britischen Liberalismus kaum etwas gemeinsam. Die richtige Bezeichnung meiner Haltung wäre ja auch Anarchismus.
Das realistischste Konzept würde ich mit "kritischem Rationalismus" und "Technokratismus" umschreiben. Oder Liberalismus als "Freiheit in Gebundenheit" und humanistischen Grundlagen, die bei aller Freude am "Wettbewerb" zu beachten sind.
Aber selbst damit scheitert man an Phrasen wie "freies Spiel der Kräfte, Selbstverantwortung, Eigeninitiative", dem Amoklauf gegen alle klaren Strukturen und die Paarung von Ökonomismus und Irrationalismus.
Am Ende sind die Frustrationen bei mir und anderen so groß, weil wir mal an Dinge wie den "kritischen Rationalismus" geglaubt haben oder noch glauben. Während andere da immer schon weiter waren :) und gewusst haben, dass das System *** ist und diese Einsicht entweder dazu nutzten, um mit grenzwertiger Korruption Karriere zu machen oder sich irgendwie zeitig abzuseilen :rolleyes2:
Wobei ich mit "rechts" nicht rechts meine. :D
Sagen wir so: Leute, die gegen den Einfluss internationaler Konzerne sind, die nicht die Meinung sind, dass die Nazis durch die Deutschen verschuldet wurden, die einige Elemente "deutscher" Tradition bewahren möchten, wie etwa alles, was in den Umkreis von klassischer Kultur und Musik bis zu Logik und wirtschaftlicher Effizienz gehört.
Ich frage mich, ob da noch was zu "retten" ist und ob die Rettung überhaupt noch wünschenwert ist. Weil ich glaube, dass dieses Land letztendlich "von innen her" und durch die über Jahrhunderte eingeübten und eingebleuten Herrschaftstraditionen kaputt geht. Das "Äußere" - nervige Einwanderer, Intriganten aus USA und GB, die Globalisierung - sehe ich da eher als Symptone denn als Ursache. Weil es sie in einem funktionierendem Gemeinwesen zumindes so nicht oder überhaupt nicht gäbe.
Die möchte ich gern auf "meine" Seite ziehen.
Selbst wenn der Phasezähler munter weiter rattert und der Frustpegel steigt, könnte ich mich mit einem "Rechten" oder "Nationalisten" bestenfalls auf eine Ordnung einigen, wo Deutschland so etwas wo ein terranisches Musterprotektorat wäre.
Die Privatsender verbieten, weil sie zu 95 Müll über den Äther schicken und den privaten Dummfunk im Radio gleich mit :)
Man sieht sich die erfolgreichsten Privatschulen an, übernimmt ihr Modell für die öffentlichen Schulen und verbietet sie dann. Weil alle Kinder auf öffentliche Schulen zu gehen haben und Schulschwänzen ein Straftatbestand wird. Selbst in einem Film, der kritisch mit den "Napolas" umging und sie letztlich verwarf, wurde deutlich, dass einige Ideen da so schlecht nicht waren. Die übernimmt man, lässt den Führerscheiß, Elitendünkel und die Menschenverachtung weg. Alkopops und fremdsprachliche Werbung ohne deutsche Übersetzung werden verboten, es gibt ein Bürgergeld und Pflichtkurse in Deutsch für Leute, die das nicht können. Im Zeichen von Zucht und Ordnung wird die ganze Nazi-Scheiße verboten und die Verkultung von Massenmördern wie Stalin und Mao gleich mit.
Weil der Staat aber nicht alles richten kann, wird nach Beseitigung des Mehltaus namens "bürgerliche Gesellschaft" Freiraum für Selbstorganisation geschaffen.
Wenn das in der Gegend zwischen Alpen, Nord- und Ostsee stattfindet, heißt das Projekt "Deutschland" und ist von deutscher Sprache und Kultur geprägt. Aber eben nicht allein, weil Dinge wie eine völkische Abstammungsgemeinschaft bestenfalls unrealistisch, schlimmstenfalls menschenverachtend sind. Man kann auch nicht Millionen Einwanderer wieder deportieren und Schwarze sind mir persönlich lieber als Nazis.
Last but not least glaube ich nach all den Enttäuschungen mit voller staatlicher Souveränität nicht nur in Deutschland (woanders ist das noch viel schlimmer), dass dieses Projekt nur als Protektorat funktionieren kann. D. h. es muss eine "Gegenmacht" geben, die verhindert, dass die territorialen Eliten wieder Amok laufen. Anders hat das in der BRD vor '89 auch nicht funktioniert. Imperialistische Mächte wie USA und SU als "Gegenmacht" mögen auf Dauer untauglich sein. Ich wünsche mir da eine "Weltregierung", die genug Macht hat, um aus den Nationalstaaten wieder Protektorate zu machen, aber nicht genug Macht, um bis in jeden Winkel hinein zu regieren.
Meinetwegen könnten die Nationalstaaten auch eine Weltordnung OHNE Weltregierung schaffen, aber das haben ihr Eliten sekundiert von ihren Nationalisten immer hintertrieben und bekämpft. Und die Welt geschaffen, in der wir leben und in der sich nationale Kulturen auflösen.
Hellmann 14.11.2009, 22:10 Weil es sie in einem funktionierendem Gemeinwesen zumindes so nicht oder überhaupt nicht gäbe.
Es gibt kein funktionierendes Gemeinwesen, solange es die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen gibt. Denn damals wurde als erstes das funktionierende Gemeinwesen abgeschafft und durch Tempel- und Fürstenkult ersetzt.
Wir müssen uns da heute durchschlagen, ohne unsinnige Schattenkämpfe zu führen. Daher sind mir die Rechten zuerst einmal egal und ich gehe meinen Weg, ohne irgendwelche Kleingruppen zu bekämpfen. Den Marx nur, weil er ein verfluchtes Herrschaftsinstrument ist, die Linken zu verarschen und in unsinnigen Theoriesinnierereien zu halten.
Wir müssen da irgendwie nach vorn schauen.
Die Schuld auf jeden Fall nicht bei den kleinen Leuten suchen, sondern die Drahtzieher identifizieren und so weit entlarven, dass andere den Gegner nicht mehr verfehlen können. In einem anderen Forum hat jemand gemeint, dass sich ganz demokratisch etwas ändern lasse, weil irgendwann die Mehrheit eingesehen habe, dass nur eine wirklich linke Regierung die Probleme löst.
Aber dann rollen die Panzer zum Putsch wie in Chile. Vorher noch machen die jeden fertig, ruinieren den wirtschaftlich, machen die Leute arbeitslos, die den Herrschenden gefährlich werden könnten. Darüber muss man sich Gedanken machen.
Die Massenarbeitslosigkeit seit 1980 hat dem Kapital geholfen, alle Widerstände hinwegzufegen. Ich habe die 60er und 70er noch erlebt. Seit dreißig Jahren haben die Leute nur noch eine Scheißangst um ihre bloße Existenz in diesem Schweinesystem.
Die Schuld auf jeden Fall nicht bei den kleinen Leuten suchen, sondern die Drahtzieher identifizieren und so weit entlarven, dass andere den Gegner nicht mehr verfehlen können.
Damit wir aber bei diesen Problemen:
1. Warum gibt es "vor Ort" so viele kleine Mitläufer und Duckmäuser? Du hast selbst mal geschrieben, dass im Westen alles von Spitzeln und Zuträgern durchseucht ist und da in jeder Initiative einer ist, der den Herrschenden meldet, was da geredet wird. In "Der falsche Nero" von Lion Feuchtwanger schreibt Feuchtwanger über das Regime seines Nero-Terenz, es gäbe unter zehn immer einen, der davon profitiert und das mitträgt. Das entspricht meines Erachtens der Wirklichkeit auch heute und für die Oligarchie in der BRD. Es sind also sehr wohl "kleine Leute", die das mittragen und ohne die es nicht funktionieren würde.
2. Das Herrschaftssystem und die Oligarchie im Großen werden "selbstähnlich" auf allen Ebenen wieder abgebildet. Von der globalen Oligarchie über die Nationalstaaten bis zu Regionen, Gemeinden und Familien spiegelt sich das immer wieder. Je enger die Menschen aufeinander hocken - im Dorf, der Großfamilie - desto unmittelbarer und brutaler erleben sie Herrschaft. Die Familie ist eben kein Ort der Geborgenheit und das Dort ist nicht der Ort, wo die Welt noch in Ordnung ist. Alle und besonders die untersten Instanzen sind Orte der Herrschaftsausübung und wer es nicht an die einschlägige Ostküste zu Skulls & Bones schafft, kann das in seinem Dorfkaff studieren.
3. Was mir persönlich dieses System so verhasst macht, ist der Alltag, der aus 1. und 2. folgt: weil sich Herrschaft und die Durchsetzung politischer und ökonomischer Interessen gezielt über das alltägliche Leben der Menschen realisiert - und es zur Hölle macht. Weil da nicht ein großer Tyrann, sondern viele kleine am Werke sind, die alle auf Kosten ihrer Mitmenschlen kleinliche Ziele verfolgten. Ein Freund von mir meinte mal, am schlimmsten seinen die Kleinbürger, die sich gerade eine Stufe über ihre Mitmenschen erhoben haben. Ein Rechter schrieb von all den "Krabblern", die in diesem System was werden wollen.
4. Wer sind denn die Drahtzieher im Großen? Aus 23 Jahren bei den Grünen (sollte ich nicht schreiben, weil das in einer gerechten Ordnung mit Recht ein Straftatbestand wäre) habe ich da einige erlebt, die nach oben wollten. Wie halt der Joschka Fischer. Nicht zu vergessen, sein Kompagnon Schröder. Dann mögen da hinter denen die geschichts- und namenlosen Grauen Eminenzen sein. Aber ich glaube nicht, dass die anders sind, als ihre Frontmänner und -frauen: subalterne Gestalten, die in Taunus oder Tessin residieren und wie der letzte Proll in Berlin keine Namen an ihren Hauseingängen haben und im Falle der Schweizer Variante eine mentale Degeneration als Dialekt ausgeben.
Tut mir Leid, Hellmann, aber ich finde, dass diese ganze Horror schon etwas mit den "kleinen Leuten" und dem Aufstieg einiger von ihnen zu tun hat.
Da sind die Obertyrannen, die dafür sorgen, dass in der breiten Schicht derjenigen Menschen, die Zugang zu Informationen haben und deren Leben nicht mehr von schierer materieller Not bestimmt wird, nur ihre Speichellecker nach oben kommen. Die anderen wollen sie am liebsten wieder in die Not herabdrücken, zu Tagelöhnern und "working poor" machen.
Dadurch erzeugen die Eliten eine Bürgerkaste, die von ihnen abhängig ist. Sie können diesen "Bügern" auf Kosten der Massen Pudezucker in den Allerwertesten blasen oder auch dafür sorgen, dass da noch einige Pleite gehen und ihren Lebensstandard nicht halten können.
Die Bürgerkaste ist aber auch nicht ohne Macht. Wer nach ganz Oben will, muss durch sie hindurch bzw. aus ihren Reihen kommen. Das sorgt dafür, dass es nur geistlose Deppen an die Spitze schaffen bzw. der Mob lichte Momente und Ideen der Eliten zunichte macht.
"Eine Mischung aus Oligarchie und Ochlokratie" ("Ochlokratie" = Pöbelherrschaft) schrieb der Sauerländer auf Politikforen.net und so ist es.
Hellmann 15.11.2009, 12:03 Warum gibt es "vor Ort" so viele kleine Mitläufer und Duckmäuser? Du hast selbst mal geschrieben, dass im Westen alles von Spitzeln und Zuträgern durchseucht ist und da in jeder Initiative einer ist, der den Herrschenden meldet, was da geredet wird.
Das ist die Auswirkung der herrschenden Verhältnisse.
In Bayern auf dem Dorf rennen die noch jeden Sonntag in die Kirche und heucheln den Glauben ans Jesulein. Wer Karriere machen will, als Lehrer, Journalist, leitender Angestellter in der Wirtschaft etc., muss die gängigen Parolen nachplappern. Dafür lesen die Leute die ZEIT und den SPIEGEL, wo sie das Woche für Woche vorgekaut kriegen.
Aber Du änderst das System doch nicht, wenn Du auf die kleinen Leute schimpfst. Wer hier nicht mitspielt, den lassen die die Straße kehren. Darum sind die Massen ja so folgsam bei allem dabei. Und keiner erzählt seinen Kindern, mit was die hier im Leben rechnen müssen, weil das Wissen könnte denen ja schaden und die könnten ja schon in der Schule sich verraten.
Das ist eine endlose Geschichte.
Wer sind denn die Drahtzieher im Großen? Aus 23 Jahren bei den Grünen (sollte ich nicht schreiben, weil das in einer gerechten Ordnung mit Recht ein Straftatbestand wäre) habe ich da einige erlebt, die nach oben wollten. Wie halt der Joschka Fischer.
Der Joschka und sein Freund Cohn-Bendit waren schon immer führende Agenten, was man daran erkennt, dass die immer groß in die Massenmedien kamen und nie in den Knast, selbst als beim Joschka im Auto die Pistole gefunden wurde, mit der...
Solche Typen kann man schon früher identifizieren und auffliegen lassen.
Aber die Vorwürfe gegen die kleinen Leute, die hier halt mitmachen, damit sie es wenigstens nicht ganz verschissen haben, die bringen niemand weiter.
Das hat natürlich System. Wenn Du Politikwissenschaft studiert hast, dann haben die Dich ja mit dem Müll über "Hitler und die bösen Deutschen" zugeschüttet. Aber wer die NS wirklich aufgebaut hat, davon hast Du nie ein Wörtchen gehört. Das kannst Du aber noch nachholen. Daher habe ich ja auf den hier immer noch völlig unterdrückten Preparata hingewiesen.
Wir müssen endlich davon runter kommen, die kleinen Leute zu beschuldigen, denn die können nichts ändern.
Das ist die Auswirkung der herrschenden Verhältnisse.
In Bayern auf dem Dorf rennen die noch jeden Sonntag in die Kirche und heucheln den Glauben ans Jesulein. Wer Karriere machen will, als Lehrer, Journalist, leitender Angestellter in der Wirtschaft etc., muss die gängigen Parolen nachplappern. Dafür lesen die Leute die ZEIT und den SPIEGEL, wo sie das Woche für Woche vorgekaut kriegen.
Aber Du änderst das System doch nicht, wenn Du auf die kleinen Leute schimpfst. Wer hier nicht mitspielt, den lassen die die Straße kehren. Darum sind die Massen ja so folgsam bei allem dabei. Und keiner erzählt seinen Kindern, mit was die hier im Leben rechnen müssen, weil das Wissen könnte denen ja schaden und die könnten ja schon in der Schule sich verraten.
War in der DDR genauso.
Zum Thema "Wer steuert die NPD?" noch ein Link:
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Hellmann 15.11.2009, 12:43 Zum Thema "Wer steuert die NPD?" noch ein Link:
Zu dem Video muss man noch wissen, dass es keinesfalls so ist, dass die V-Leute in der rechten Szene zum Schutz vor den Gewalttätern da sind.
Das Gegenteil ist die Wahrheit: die V-Leute sorgen dafür, dass die Leute da mit Militärstiefeln und Glatzen und Hitlerbildchen und Hakenkreuzen rumlaufen und auf den Straßen randalieren.
Das erfolgt im Zusammenspiel mit der ebenso gesteuerten "Antifa".
Die Leute werden systematisch mit den V-Leuten und noch mehr deren Hintermännern gegeneinander gehetzt.
Da hat jemand vielleicht Angehörige durch den Bombenkrieg verloren und dann kommt die "Antifa" und grölt "Bomber Harris do it again" und dann kommen die V-Leute bei der NPD und organisieren eine Demo in Dresden, wo dann die Antifa eine Gegendemo macht...
So prügeln die sich dann und in den Medien kann man wieder groß über die "deutschen Nazis" und "unverbesserlichen Deutschen" berichten. Dabei ist der ganze Hokuspokus inzwischen so weit von der Realität weg, dass wegen dem Hitler sich so wenig jemand engagieren würde, wie wegen dem Wilhelm Zwo.
Wenn die ihre V-Leute abziehen würden, wäre der Spuk sofort beendet. In den Massenmedien muss natürlich das Gegenteil behauptet werden, sonst fliegt der Journalist raus.
In Bayern auf dem Dorf rennen die noch jeden Sonntag in die Kirche und heucheln den Glauben ans Jesulein. Wer Karriere machen will, als Lehrer, Journalist, leitender Angestellter in der Wirtschaft etc., muss die gängigen Parolen nachplappern. Dafür lesen die Leute die ZEIT und den SPIEGEL, wo sie das Woche für Woche vorgekaut kriegen.
Aber Du änderst das System doch nicht, wenn Du auf die kleinen Leute schimpfst. Wer hier nicht mitspielt, den lassen die die Straße kehren. Darum sind die Massen ja so folgsam bei allem dabei. Und keiner erzählt seinen Kindern, mit was die hier im Leben rechnen müssen, weil das Wissen könnte denen ja schaden und die könnten ja schon in der Schule sich verraten.
Das ist eine endlose Geschichte.
(...)
Aber die Vorwürfe gegen die kleinen Leute, die hier halt mitmachen, damit sie es wenigstens nicht ganz verschissen haben, die bringen niemand weiter.
Das hat natürlich System. Wenn Du Politikwissenschaft studiert hast, dann haben die Dich ja mit dem Müll über "Hitler und die bösen Deutschen" zugeschüttet. Aber wer die NS wirklich aufgebaut hat, davon hast Du nie ein Wörtchen gehört. Das kannst Du aber noch nachholen. Daher habe ich ja auf den hier immer noch völlig unterdrückten Preparata hingewiesen.
Wir müssen endlich davon runter kommen, die kleinen Leute zu beschuldigen, denn die können nichts ändern.
@Hellmann,
du bringst die Dinge auf den Punkt, die ich selbst im Familienkreis und Heimatort und bei politischer Arbeit dort erlebt habe. Aber daraus kann ich nur den Schluss ziehen, dass das Scheitern großmaßstäblicher etatistischer Projekte - Sozialismus, Sozialdemokratismus - nicht dazu verleiten darf, das Heil im Kleinen und vor Ort zu suchen. Weil die Dinge, wegen denen SU und SPD gleichermaßen gescheitert sind, vor Ort ebenso präsent und massiv sind.
In einem anderen Forum schrieb ein hart antistaatlicher Anarchist bzw. Libertärer einmal, man habe den Menschen die Fähigkeit zur Selbstordganisation systematisch aberzogen. Klingt logisch :rolleyes2: und passt zu meinen Lebenserfahrungen. Wenn etwa die Familie ausnahmsweise mal zusammenhielt, verkrochen sich die kleinen Bürokraten ganz schnell hinter ihrem Schreibtisch. Deswegen sind "Familien" viel brauchbarer, wo der Patriarch grenzdebil ist und sich alle gegenseitig dabei überwachen, sich ja gut anzupassen.
Der Joschka und sein Freund Cohn-Bendit waren schon immer führende Agenten, was man daran erkennt, dass die immer groß in die Massenmedien kamen und nie in den Knast, selbst als beim Joschka im Auto die Pistole gefunden wurde, mit der...
Solche Typen kann man schon früher identifizieren und auffliegen lassen.
Die Rechten schimpfen auf die 68er immer wegen "Sittenverfall" und verkennen dabei die wirklichen Gründe, warum die so schlimm geworden sind. Ein 68er oder eine 68erin, die an die Ideale ihrer Bewegung glaubte und - wie ich - eine gesellschaftliche Öffnung nach der Erstarrung der Adenauer-Zeit für notwendig hielt, hat es im Leben zu nicht mehr gebracht als zur mittlerweile pensionierten Lehrerin (ich kenne da selbst einige).
Um als 68er aufzusteigen, musste man die opportunistischen Kehrtwendung vollziehen. Man durfte gesellschaftlich weiterhin "liberal" sein, musste wirtschaftlich und sozialpolitisch den neoliberalem Diskurs folgen. Wodurch "68" zu einem Projekt verkam, das so sinnvoll ist, wie wenn ein Bauer einen Ochsen und einen Bären vor den Pflug spannt.
Um das zu begreifen, sind wir wieder bei dem Punkt angelangt, wo sowohl "liberale" als auch "konservative" Gesellschaftspolitik für die Herrschenden nur taktische Mittel zum Zweck sind. Wer da bei den 68ern Sittenverfall beklagt oder Emanzipation bejubelt, anstatt das endlich politökonomisch aufzudröseln, lässt sich noch immer einen Bären aufbinden.
Da hat jemand vielleicht Angehörige durch den Bombenkrieg verloren und dann kommt die "Antifa" und grölt "Bomber Harris do it again" und dann kommen die V-Leute bei der NPD und organisieren eine Demo in Dresden, wo dann die Antifa eine Gegendemo macht...
Ja, das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, ...
http://truemmerfrauen.info/antideutsche_2004_in_dresden.jpg
http://www.stasiopferinfo.com/Grafiken/Dresden.jpg
Es reicht schon längst nicht mehr Pole zur Ablenkung zu schaffen.
Man verarscht jedes zarte Interesse an der Gestaltung einer konstruktiven Gesellschaft,
indem man überall Selbsthass impft mit List und Heuchelei.
Was die Isreal-Fahnen da suchen haben?
Nun, nicht wegen dem jüdischen Holocaust. Mit Scham hat das nix zu tun.
Was die Isreal-Fahnen da suchen haben?
Die Antideutsch-Sekte.
Hellmann 15.11.2009, 13:39 Man verarscht jedes zarte Interesse an der Gestaltung einer konstruktiven Gesellschaft,
indem man überall Selbsthass impft mit List und Heuchelei.
Was die Isreal-Fahnen da suchen haben?
Nun, nicht wegen dem jüdischen Holocaust. Mit Scham hat das nix zu tun.
Ja, wenn ich solche Parolen sehe, könnte ich auch noch zum "Nazi" werden, wenn ich nicht wüsste, wie das alles von oben gezielt inszeniert ist, um die Leute gegeneinander zu hetzen.
Und mit der Israel-Fahne der "Antifa" wird gleich wieder der Antisemitismus bei der Gegenseite geschürt.
So läuft das hier seit Jahrzehnten. Die Nationalzeitung von dem DVU-Heini wurde in der BRD immer ganz vorne groß an jedem Bahnhofskiosk im sichtbarsten Zeitungsständer präsentiert, obwohl die kein Verkaufsschlager war. Aber jeder Reisende in Deutschland hat gemeint, dass die Leute hier alle immer noch Nazis und Hitlerfans wären.
Das war bundesweit inszeniert. Sowas läuft in allen Bereichen.
Die Nationalzeitung von dem DVU-Heini wurde in der BRD immer ganz vorne groß an jedem Bahnhofskiosk im sichtbarsten Zeitungsständer präsentiert, obwohl die kein Verkaufsschlager war. Aber jeder Reisende in Deutschland hat gemeint, dass die Leute hier alle immer noch Nazis und Hitlerfans wären.
Zu meinen ersten politischen Erinnerungen gehört in der Tat, dass die "Nationalzeitung" im Bahnhofskiosk meiner Heimatstadt war. Ihr Anblick und das Erlebnis als solches waren abschreckend und düster, dumpf und provinziell. Schlichtweg die Antithese zu erfolgreicher Propaganda und - wie du schreibst - muss der Eindruck auf Reisende aus dem Ausland verheerend gewesen sein.
Wobei dieses Erlebnis nun schon über dreißig Jahre her :rolleyes2:
n. B.: der Gerd Frey ist selbst bei Rechten verhasst
Wenn Du Politikwissenschaft studiert hast, dann haben die Dich ja mit dem Müll über "Hitler und die bösen Deutschen" zugeschüttet. Aber wer die NS wirklich aufgebaut hat, davon hast Du nie ein Wörtchen gehört. Das kannst Du aber noch nachholen. Daher habe ich ja auf den hier immer noch völlig unterdrückten Preparata hingewiesen.
Ich habe gerade entnervt den neuesten Müll über Hitler abgeschaltet: eine Doku auf N24 über Tonbandaufnahmen von ihm. In der Doku sprachen sie davon wie perfekt die Nazis die öffentlichen Auftritte ihres "Führers" inszenierten. Nur straft das jämmerliche Resultat vom 8. Mai 1945 den Glauben von Nazis und Anti-Nazis an den großen Staatsmann bzw. Erzdämon Hitler Lügen.
Da sitzen dann Mainstream-Naivlinge und Nazi-Deppen noch bis 23 Uhr vereint in einträchtiger Manipulierbarkeit vor der Glotze. Die einen glauben an den Bösewicht, zu dessen Eliminierung halt 20 Millionen Menschen im Krieg sterben mussten. Den Anderen wird da ihr Idol vorgeführt und sie können sich trotz halbherziger Antifa-Rhetorik am Gröfaz berauschen.
Als Nachtrag zu dem von "N24" und Konsorten genährten Mythos vom genialbösem Staatsmann und Ver-Führer Adolf Hitler hier einige Stimmen aus den eigenen Reihen über ihn:
1. Otto Strasser
Die Sozialisten verlassen die NSDAP (http://www.ns-archiv.de/nsdap/sozialisten/sozialisten-verlassen-nsdap.php), verfasst 1930
2. Ernst Niekisch
Hitler - ein deutsches Verhängnis (http://www.bublies-verlag.de/index.html?target=p_65.html&lang=de), geschrieben 1932
http://www.hdg.de/lemo/objekte/pict/niekisch/index.jpg
Quelle: http://www.hdg.de/lemo/objekte/pict/niekisch/index.jpg
3. Arthur Moeller van den Bruck
1922 nach einem Treffen mit Adolf Hitler äußerte sich der jungkonservative Bohemien Moeller abwertend über dessen „proletarische Primitivität“.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Arthur_Moeller_van_den_Bruck
Beim so genannten Röhm-Putsch von 1934 wurden mit Gregor Strasser (Bruder von Otto Strasser) und Ernst Röhm die beiden letzten politisch eigenständigen Kader in der NSDAP liquidiert.
Um den Superstar etlicher N24-Dokus scharten sich dann nur noch von ihm abhängige Paladine und subalterne Technokraten. Bis heute wollen uns N24 und Neonazis glauben machen, das sei ein von einem zwar extremen, aber auch genialen Menschen geführtes Projekt gewesen.
Das ist die Auswirkung der herrschenden Verhältnisse.
In Bayern auf dem Dorf rennen die noch jeden Sonntag in die Kirche und heucheln den Glauben ans Jesulein. Wer Karriere machen will, als Lehrer, Journalist, leitender Angestellter in der Wirtschaft etc., muss die gängigen Parolen nachplappern. Dafür lesen die Leute die ZEIT und den SPIEGEL, wo sie das Woche für Woche vorgekaut kriegen.
Aber Du änderst das System doch nicht, wenn Du auf die kleinen Leute schimpfst. Wer hier nicht mitspielt, den lassen die die Straße kehren. Darum sind die Massen ja so folgsam bei allem dabei. Und keiner erzählt seinen Kindern, mit was die hier im Leben rechnen müssen, weil das Wissen könnte denen ja schaden und die könnten ja schon in der Schule sich verraten.
Das ist eine endlose Geschichte.
Wie gesagt, das war genauso in der DDR. Möchte zum Thema keinen neuen Strang aufmachen. Hier ein Video über die "Demokratie" in Balderschwang (=Bayerndorf)
ycmgZ9l-5dY
Die Wahlplakate der CSU ähnelten auch denen in der DDR: Blauer Himmel und fröhliche Familien.
Hetze und Bombentipps
RECHTE PAROLEN Prozess gegen rechtsextremes Internetradio. V-Frau auf der Anklagebank
Die 31-jährige Niedersächsin beruft sich auf einen Irrtum. Nach Darstellung ihres Verteidigers wurde die Frau vom Verfassungsschutz auf die rechte Szene angesetzt. Ihrer Version nach hat der Geheimdienst die Tätigkeit für das Radio genehmigt und mit 300 Euro monatlich honoriert. Nach Angaben des Anwalts bestreitet der niedersächsische Verfassungsschutz eine Kenntnis. Am 26. November ist dessen Präsident als Zeuge geladen.
http://www.taz.de/regional/berlin/aktuell/artikel/?dig=2009%2F11%2F17%2Fa0062&cHash=96ee0bbd00
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