Sybilla
07.03.2009, 11:52
Nachfolgende Fakten sind typisch für die aktuelle Politik in Deutschland täuschen und tarnen.
Ein Strohfeuer nach dem anderen verglimmt.
Heute:
Von der Leyens Strohfeuer
Chronologie:
16.02.2009
Die Tagesschau und viele andere Medien vermelden:
Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen sieht angesichts steigender Geburtenraten in Deutschland einen "Grund zur Zuversicht"
Von der Leyen präsentiert "Familienreport" (http://www.tagesschau.de/inland/familie110.html)
28.02.2009
Spiegel-online meldet:
Kein Geburtenboom in Deutschland - Die Zahl der Geburten in Deutschland ist im Oktober 2008 deutlich zurückgegangen. Das Statistische Bundesamt ermittelte laut SPIEGEL-Informationen, dass in diesem Monat 56.871 Kinder geboren wurden, fast 8000 weniger als im Oktober 2007. (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,610468,00.html)
04.03.2009
Welt-online berichtet:
Von der Leyens Strohfeuer 4. März 2009, 03:22 Uhr Statistiker registrieren unerwartet starken Rückgang der Geburten im Oktober und November - Krippenoffensive kommt nur schleppend voran
Berlin - Die von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) jüngst verkündete Trendwende bei den Geburten war offenbar gar keine. Nachdem 2007, im ersten Jahr des Elterngeldes, tatsächlich mehr Babys auf die Welt gekommen waren, droht für 2008 schon wieder ein Rückgang. So registrierte das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Berechnungen zwischen Januar und November vergangenen Jahres fast 11 000 Geburten weniger als im Vorjahreszeitraum. Nach Informationen der WELT wurden im vergangenen November 49 137 Kinder geboren, gegenüber 55 626 im November 2007. (http://www.welt.de/welt_print/article3313698/Von-der-Leyens-Strohfeuer.html)
Am Ende des Jahres 2008 wird das Statistische Bundesamt es entgegen der Ankündigungen von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen in der Wahrheit der Realität trotz ELTERNGELD und suggerierten wirtschaftlichen "Aufschwung 2008" ein erhebliches Geburtendefizit feststellen müssen.
Immerhin wurden die Kinder die im Okt - Dez nicht geboren wurden schon im Frühjahr 2008 (In den Medien waren die gleichklingenden Botschaften wie "Der Aufschwung ist da - die Pferde saufen wieder" zu hören) als noch wenige von der nahenden Weltwirtschafts- und Arbeitsmarktkrise wussten, nicht gezeugt.
Worin liegt der Grund für den unerwarteten Geburtenrückgang?
Sind es wirklich fehlende Betreuungsmöglichkeiten?
Ist die berufliche Karriere ein Grund?
Liegt der Grund darin das dass Elterngeld nur 12 + 2 Monate gezahlt wird?
(Das Erziehungsgeld wurde bis 36 Monaten geleistet)
Möchten Eltern ihre Kinder nicht nach 12 + 2 Monaten in (staatliche) Betreuung abgeben?
Verhindern die düsteren Zukunftsaussichten bei viele Elten den Kinderwunsch?
Ist es das drohende Armutsrisko von Alleinerziehenden?
Ist der Grund der Niedrigtslohnsektor das schon heute viele Familien mit Kinder in Armut leben müssen?
Warum entscheiden sich Eltern für oder gegen Kinder?
Ein Strohfeuer nach dem anderen verglimmt.
Heute:
Von der Leyens Strohfeuer
Chronologie:
16.02.2009
Die Tagesschau und viele andere Medien vermelden:
Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen sieht angesichts steigender Geburtenraten in Deutschland einen "Grund zur Zuversicht"
Von der Leyen präsentiert "Familienreport" (http://www.tagesschau.de/inland/familie110.html)
28.02.2009
Spiegel-online meldet:
Kein Geburtenboom in Deutschland - Die Zahl der Geburten in Deutschland ist im Oktober 2008 deutlich zurückgegangen. Das Statistische Bundesamt ermittelte laut SPIEGEL-Informationen, dass in diesem Monat 56.871 Kinder geboren wurden, fast 8000 weniger als im Oktober 2007. (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,610468,00.html)
04.03.2009
Welt-online berichtet:
Von der Leyens Strohfeuer 4. März 2009, 03:22 Uhr Statistiker registrieren unerwartet starken Rückgang der Geburten im Oktober und November - Krippenoffensive kommt nur schleppend voran
Berlin - Die von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) jüngst verkündete Trendwende bei den Geburten war offenbar gar keine. Nachdem 2007, im ersten Jahr des Elterngeldes, tatsächlich mehr Babys auf die Welt gekommen waren, droht für 2008 schon wieder ein Rückgang. So registrierte das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Berechnungen zwischen Januar und November vergangenen Jahres fast 11 000 Geburten weniger als im Vorjahreszeitraum. Nach Informationen der WELT wurden im vergangenen November 49 137 Kinder geboren, gegenüber 55 626 im November 2007. (http://www.welt.de/welt_print/article3313698/Von-der-Leyens-Strohfeuer.html)
Am Ende des Jahres 2008 wird das Statistische Bundesamt es entgegen der Ankündigungen von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen in der Wahrheit der Realität trotz ELTERNGELD und suggerierten wirtschaftlichen "Aufschwung 2008" ein erhebliches Geburtendefizit feststellen müssen.
Immerhin wurden die Kinder die im Okt - Dez nicht geboren wurden schon im Frühjahr 2008 (In den Medien waren die gleichklingenden Botschaften wie "Der Aufschwung ist da - die Pferde saufen wieder" zu hören) als noch wenige von der nahenden Weltwirtschafts- und Arbeitsmarktkrise wussten, nicht gezeugt.
Worin liegt der Grund für den unerwarteten Geburtenrückgang?
Sind es wirklich fehlende Betreuungsmöglichkeiten?
Ist die berufliche Karriere ein Grund?
Liegt der Grund darin das dass Elterngeld nur 12 + 2 Monate gezahlt wird?
(Das Erziehungsgeld wurde bis 36 Monaten geleistet)
Möchten Eltern ihre Kinder nicht nach 12 + 2 Monaten in (staatliche) Betreuung abgeben?
Verhindern die düsteren Zukunftsaussichten bei viele Elten den Kinderwunsch?
Ist es das drohende Armutsrisko von Alleinerziehenden?
Ist der Grund der Niedrigtslohnsektor das schon heute viele Familien mit Kinder in Armut leben müssen?
Warum entscheiden sich Eltern für oder gegen Kinder?