Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Die Habgier der USA kennt keine Schranken...


Pooh
04.06.2010, 15:33
Die Habgier der USA kennt keine Schranken. Den USA würde nur eine geringe Fläche bei der Teilung der Arktis zufallen, weil sie vergleichsweise kurze Küstenlinie haben. Dabei ist diese Fläche bekanntlich an Erdöl und Erdgas nicht reich. Eben deshalb wird es absolut klar, warum die USA es den Anrainerstaaten nun vorschlagen, Erdöl- und Erdgasvorkommen in der Arktis zusammen abzubauen. Die US-Raffer wollen bestimmt Kontrolle über alle arktische Ressourcen erhalten. Wie immer übrigens...

Britta
06.06.2010, 10:21
Den USA würde nur eine geringe Fläche bei der Teilung der Arktis zufallen, weil sie vergleichsweise kurze Küstenlinie haben. Dabei ist diese Fläche bekanntlich an Erdöl und Erdgas nicht reich. Eben deshalb wird es absolut klar, warum die USA es den Anrainerstaaten nun vorschlagen, Erdöl- und Erdgasvorkommen in der Arktis zusammen abzubauen. Die US-Raffer wollen bestimmt Kontrolle über alle arktische Ressourcen erhalten. Wie immer übrigens...

Hast du einen Link oder worauf beziehst du dich? :kopfkratz:

dorol
25.10.2011, 15:53
Nicht nur die Habgier der USA ist groß, sondern die sehr vieler Staaten. Ich denke, dass die USA sich im Moment lieber um ihre großen innenpolitischen Probleme kümmern sollte als sich um andere Sachen zu kümmern. Generell ist meiner Meinung nach ein starker Utilitarismus (http://www.utilitarismus-1.de/) in der Weltpolitik erkennbar.

Sebastian Hauk
25.10.2011, 18:40
Generell ist meiner Meinung nach ein starker Utilitarismus (http://www.utilitarismus-1.de/) in der Weltpolitik erkennbar.

Und das ist jetzt doch nichts Schlechtes.

Der Utilitarismus (Latein utilitas, Nutzen) ist eine Form der teleologischen Ethik, welche in verschiedenen Varianten auftritt. Neben der Ethik ist er auch in der Sozialphilosophie und den Wirtschaftswissenschaften von Bedeutung.

Grundlage für die ethische Bewertung einer Handlung ist das Nützlichkeitsprinzip. Den Kern des Utilitarismus kann man in der Forderung zusammenfassen: „Handle so, dass das größtmögliche Maß an Glück entsteht!“ (Prinzip des maximalen Glücks bzw. Maximum-Happiness-Principle). Dabei ergibt sich das allgemeine Glück aus der Aggregation des Glücks der einzelnen Individuen. Insofern ist der Utilitarismus eine hedonistische bzw. eudaimonistische Ethik. Da mögliche Folgen und reale Wirkungen eine zentrale Stelle in der Beurteilung von Handlungen einnehmen, ist der Utilitarismus eine konsequentialistische Ethik.

Der utilitaristische Ansatz wurde vor allem durch Jeremy Bentham (1748–1832) und John Stuart Mill (1806–1873) systematisch entwickelt und auf konkrete Fragen angewandt. Bentham erläutert den zentralen Begriff des Nutzens im ersten Kapitel seiner „Introduction to the Principles of Morals and Legislation“ (zuerst erschienen 1789, dem Jahr der Französischen Revolution) folgendermaßen


Es wäre schön wenn es so wäre.

http://de.wikipedia.org/wiki/Utilitarismus

agano
25.10.2011, 18:59
Nicht nur die Habgier der USA ist groß, sondern die sehr vieler Staaten. Ich denke, dass die USA sich im Moment lieber um ihre großen innenpolitischen Probleme kümmern sollte als sich um andere Sachen zu kümmern. Generell ist meiner Meinung nach ein starker Utilitarismus (http://www.utilitarismus-1.de/) in der Weltpolitik erkennbar.Genau das Gegenteil ist der Fall. Sie handeln wie Piraten, nehmen sich, was sie brauchen und wollen gar nicht regulär handeln. Für mich sind die Amerikaner Schmarotzer und Verbrecher. Wohl bemerkt, wir reden hier von der amerikanischen Administration, Militär, Wirtschaft und Finanzwelt und nicht vom amerikanischen Volke. Und die haben ganz sicher nichts mit .... Utilitarismus zu tun. richard