Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Namibia und Simbabwe


Sebastian Hauk
29.04.2010, 19:19
Hallo,

anhand Namibia kann man deutlich erkennen was man nicht tun sollte:

http://liportal.inwent.org/lis/lis/namibia/armut.pdf

Gruß

Sebastian

Sebastian Hauk
29.04.2010, 19:27
Hallo,

Simbabwe hat in den letzten Jahren so ziemlich alles falsch gemacht was man falsch machen konnte.

http://www.az.com.na/afrika/simbabwe-vorm-kollaps-die-wirtschaft-wird-mugabe-zum-verhngnis.20730.php

Gruß

Sebastian

Hellmann
29.04.2010, 19:52
Hallo,

anhand Namibia kann man deutlich erkennen was man nicht tun sollte:


Habe ich jetzt gelesen, ahne aber nicht, was Du meinen könntest. :kopfkratz:

Sebastian Hauk
29.04.2010, 19:59
Hallo Hellmann,

Namibia hat eine sehr Arbeitslosenquote. Und irgendwo her muss die ja kommen.

Obwohl Namibia zu den reicheren Ländern Afrikas zählt, ist Namibias Wirtschaft auch gekennzeichnet durch eine hohe Arbeitslosigkeit (etwa 30–40 %) und niedrige Löhne: Das monatliche Pro-Kopf-Einkommen liegt lediglich bei etwa 120 Euro – allerdings mit einer beträchtlichen Schwankungsbreite. Aufgrund der niedrigen Löhne einerseits und der sehr unvollkommenen steuerlichen Erfassung des Einkommens andererseits zahlten 2004 nur ca. 64.000 Einwohner Namibias Steuern. Nach dem Gini-Koeffizienten belegt Namibia weltweit den letzten Platz und weist demnach die ungleichste Einkommensverteilung auf.

http://de.wikipedia.org/wiki/Namibia

Gruß

Sebastian

bejaka
11.08.2010, 18:32
Mich verwundert die Entwicklung Afrikas nicht:
http://de.wikipedia.org/wiki/African_National_Congress

Die Entwicklung ist insgesamt bestens.
Der ANC ist eine Vereinigung, die vornehmlich der Befreiung Afrikas vom Kolonialismus diente. Dabei ist die Ausrichtung, eher sozialdemokratisch, notwendig, um die breite Bevölkerung zu mobilisieren. Siehe Lenin.
Die innere Revolution, Richtung Sozialismus, steht den Afrikanern noch bevor.
Keiner kann wirklich davon ausgehen, daß das in kurzer Zeit zu bewerkstelligen ist. Zumal bekannt sein dürfte, daß "linke (Synonym für kommunistische, etc.) Kräfte" abgeschlachtet werden, wie Freiwild. Die Ausbeuter des Kontinentes haben dabei richtig Kohle gemacht, die mitunter auch in große "Säuberungsaktionen" investiert werden kann/muß. Dabei sind sich alle Kolonialisten einig. Das sind die Imperialisten/Faschisten von heute. Auch Verbrecher entwickeln sich:-)) Eine Generation Kommunisten und überzeugte Linkskräfte, kommt nicht vom Himmel gefallen. Bis heute ist dazu leider auch ein natürlicher Vorgang notwendig. Mit AIDS, den ich als bio - chemischen Krieg gegen diesen Kontinent bezeichne, dürfte das, selbst in Afrika, schwer zu bewerkstelligen sein. Eines wird damit aber auf alle Fälle bewiesen.
Eine linke Revolution ist eine mehrheitliche. Das Ganze hat einen Nachteil.
Die Ausbeuter wissen das.

kh